Ein gutes Treffen mit May aus Thailand

Dieser Artikel wurde erstellt am: 27.05.2019 - 19:56

Mit folgenden Kategorien: Bauchnabel, Gymnasiumstraße 145, Richtig brutal, Thailänderin


Die heutige Nummer war wirklich gut. Man könnte sogar sagen: sie war sehr gut. Trotzdem dürfte die dazugehörige Geschichte recht kurz werden denn die Frau, bei der ich war, ist eine alte Bekannte und wir sind gewissermaßen ein eingespieltes Team. Nach fast vier Monaten ist meine Favoritin May aus Thailand wieder in Pforzheim in der Gymnasiumstraße und auf die hatte ich schon lange gewartet.
Ich war zwar erst vor zwei Tagen bei Jada aus Thailand aber heute hatte ich wieder das dringende Bedürfnis, zu einer Frau ins Bett zu steigen.
Es war etwa 20 vor vier, als ich an dem roten Haus in der Gymnasiumstraße in Pforzheim ankam. Hoffentlich hat sie Zeit, dachte ich denn von den anderen Damen hat mich keine so gereizt, wie die May. Ich hatte Glück und sie war da. Das Treffen verlief ziemlich genau so wie die anderen mit ihr auch immer verlaufen sind und ich könnte einfach den Text vom letzten Mal hier einfügen. May hat sich noch an mich erinnert und wußte, daß ich es mag, wenn sie mir die Fingernägel in den Bauchnabel drückt. Das hat sie auch ein paar Minuten lang gemacht und war dabei absolut nicht zimperlich. Ich lag mit einem Kissen unter dem Rücken auf dem Bett und dadurch wurde der Bauch richtig raus gestreckt. Ich konnte sicher sein, daß sie mir nicht an die Weichteile geht und konnte mich voll auf das Gefühl im Bauchnabel konzentrieren. Warum machen die anderen Frauen das nicht auch? Das ist doch wirklich nicht schwer. Später, beim Bumsen, hat sie nochmal alles gegeben und mit die Fingernägel richtig fest in den Bauchnabel gedrückt. Nach relativ kurzer Zeit war ich am P.O.N.R. und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. Ich hab‘ geschnauft und mein Puls dürfte bei 200 gewesen sein. Danke, danke, danke, liebe May. Das war super.
Damit war der geschäftliche Teil beendet und nach einer kurzen Pause hat sie mir den Kondom abgezogen und ich hab‘ angefangen, mich anzuziehen. Meine Uhr hatte ich vor dem Paarungsakt auf dem Tisch abgelegt und ich erinnere mich, daß es genau viertel vor vier war. Als ich die Uhr wieder angezogen hatte war es kurz vor vier und damit war ich wieder viel zu schnell aber was soll’s. Es war toll und viel mehr hätte der Bauchnabel wahrscheinlich gar nicht ausgehalten.
May hat mir gesagt, daß sie noch einen Monat hier ist und ich bin sicher, daß wir uns noch ein paar Mal sehen werden. Allerdings muß ich vorsichtig sein denn im Februar hat sie mir den Bauchnabel ziemlich übel zugerichtet und es hat fast zwei Wochen gedauert bis der wieder einigermaßen normal ausgesehen hat. Das sollte nicht nochmal passieren und wahrscheinlich gehe ich beim nächsten Mal zu einer anderen Frau. Aber das sage ich jetzt und wenn es soweit ist dann gibt es kein Halten mehr und May muß wieder ran.

Fazit: Sehr gerne wieder.

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