Dea aus Jakarta war meine Nummer 28 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 18.09.2019 - 20:43

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Heute war ich zum vierten Mal im Aquarius Massage Salon und ich muß sagen: Es wird immer besser. Die Masseurin, die ich heute gebumst habe, war klein und sehr sexy. Ihr Name war Dea oder so ähnlich und ich war wie immer der Peter.

Es war etwa halb fünf, als ich den Salon betreten hatte. Um die Zeit ist hier garantiert niemand und ich hab‘ die volle Auswahl. Das dachte ich zumindest aber so war es nicht. Normalerweise stellen die Masseurinnen sich vor dem wartenden Gast auf und der muß sich dann schnell eine aussuchen, die ihn massieren soll. Heute hatte die Empfangsdame mir nur Bilder von den Masseurinnen auf ihrem Handy gezeigt und ich durfte mir eine aus dieser Gruppe aussuchen. Fast war es so, wie im Restaurant, wo man sich die Bilder von den Speisen anschauen kann und sich dann für das leckerste Essen entscheiden muß. Meine Chicka war heute angeblich nicht für den kompletten Service zu haben und die dünne Angel wollte ich nicht nochmal nehmen. Angel hatte sich zwar beim letzten Mal auf meinen Bauch gestellt und ich hatte mir überlegt, ob ich sie bitten soll, das mit ihren hohen Stöckelschuhen zu tun, aber an der war nun wirklich nichts dran, was mich begeistert hätte.

Meine Wahl fiel auf eine Dea und ich war gespannt, wie die wohl in Natura aussieht. Die Empfangsdame ist mit mir in den oberen Stock gegangen und dort hat meine Auserwählte schon vor dem Zimmer gestanden, in dem wir die nächsten 90 Minuten verbringen sollten. Sie war sehr kein und sehr hübsch. Außerdem war sie sehr jung und ich kam mir fast ein bißchen zu alt vor.

Im Zimmer lief dann alles bestens und ich muß nicht viel schreiben. Ich hab‘ mich als erster ausgezogen und saß nackt vor ihr. Erst Massage und dann Make Love, so sollte der Ablauf sein aber es kam anders. Sie hatte nur noch zwei kleine Kleidungsstücke an und so stand sie vor mir. Die Situation war einfach traumhaft. Eine kleine junge Frau stand halb nackt vor mir und ich mußte sie nur noch ausziehen.

Jetzt schreibe ich diesen Text aus der Erinnerung und ich frage mich, warum ich mich in diesem Moment nicht in tiefster Ehrfurcht vor ihr verneigt habe denn es gibt wohl kaum etwas Schöneres, als so eine Situation. Es hat halt nicht in den Ablauf gepaßt aber es wäre angebracht gewesen.

Ich hab‘ ihr angedeutet, daß sie sich auf die Matratze am Boden legen soll und spätestens jetzt war klar, daß es keine Massage im herkömmlichen Sinne geben wird. Meine Zunge war ziemlich bald in ihrer Pussy und das ist ein Ort, von dem man eigentlich nicht mehr weg will. Mein Schwanz war schon lange hart und ich wollte nicht länger warten. Sie hat mir einen Kondom gegeben und den durfte ich mir selber aufziehen. Mit einem Tropfen Gleitgel auf der Schwanzspitze geht es besser und sie war nicht sparsam und hat mir gleich einen richtig großen Tropfen gegeben. Vielleicht war das ein bißchen viel denn das Gefühl beim Bumsen war eher mäßig. Trotzdem ist die Soße nach der üblichen Zeit gekommen und wie bei den anderen beiden hab‘ ich mit letzter Kraft „Terima kasih“ gesagt. Danke, das war gut und ging schnell.

Wir waren höchstens eine Viertelstunde zusammen in dem kleinen Raum und waren schon mit dem Hauptprogramm durch. Sie hatte vorsorglich ausreichend Papier bereit gelegt und mir den Kondom abgezogen. Dann sind wir zusammen unter die Dusche gegangen und sie hat mich mit Duschgel gewaschen. Danach hätte die Massage kommen können aber ich hab‘ ihr gezeigt, daß sie sich selber auf die Matratze legen soll. Mit dem Gesicht nach unten bitte. So lag die Kleine vor mir und ich hab‘ das getan, was ich von Anfang an tun wollte. Ohne zu zögern hab‘ ich angefangen, ihren Hintern zu küssen und abzulecken. Das war ihr gar nicht recht aber so läuft das Spielchen und sie mußte es ertragen. Nach kurzer Zeit hat sich weg gedreht und sich auf den Rücken gelegt. Ich sollte ihre Pussy küssen und das hab‘ ich bereitwillig gemacht. Sie schien es sehr zu genießen und immer wenn ich etwas zu hoch war weil ich ihren Bauch küssen wollte, hat sie mich wieder runter zwischen ihre Beine gedrückt.

Nun wollte ich aber doch noch ein bißchen massiert werden und hab‘ mich selbst auf den Rücken gelegt. Sie sollte mich nur am Bauch massieren und das hat sie sofort gemacht. Nach ein paar Minuten hab‘ ich es gewagt und hab‘ ihr die Bilder auf meinem Handy gezeigt. Auf denen ist zu sehen, wie eine Frau bei einem Mann auf dem Bauch steht. „Kannst Du das bei mir machen?“ hab‘ ich auf deutsch gefragt und sie sagte gleich „Ja“ und das kam so spontan, als ob sie das schon hundert Mal gemacht hätte. Ich hab‘ mich ausgestreckt und sie hat sich an dem Gestell an der Decke festgehalten und sich auf meinen Bauch gestellt. Dabei hat sie das Gewicht immer von einem auf den anderen Fuß verlagert und der Bauch ist richtig durchgeknetet worden. Allerdings muß ich sagen, daß von Gewicht keine Rede sein konnte, denn ich schätze, die gute Dea hat höchstens 40 Kilo gewogen. Es war eine sehr angenehme Massage und der Bauch hat ihr Gewicht locker vertragen. Zwei Stunden vorher hatte ich gegessen und ich glaube nicht, daß ich die Itcha mit ihren 70 Kilo so lange ausgehalten hätte wie die kleine Dea, die jetzt auf mir stand.

Nach zehn Minuten wollte ich wieder an ihr knabbern. Dazu hat sie sich auf den Rücken gelegt und ich bin in meine Position zwischen ihre Beine gekrochen. „One more time make love?“ war ihre Frage. Der Schwanz war knüppelhart und ich hätte es probieren können aber ich wollte mir die restliche Soße für morgen aufheben.

Die Zeit war noch nicht um aber wenn es am schönsten ist, soll man bekanntlich aufhören. Ein letztes Mal sind wir gemeinsam unter die Dusche gegangen und sie hat ihren kleinen Hintern rausgestreckt. Ich konnte es mir nicht verkneifen, den nochmal zu küssen. Das schönste Kunstwerk der Natur hat eine unglaubliche Anziehungskraft und wer in so einer Situation nicht daran lecken will, ist entweder schwul oder eine Frau.

Nach dem Duschen haben wir uns angezogen. Alles lief ohne Eile ab denn wir hatten noch genug Zeit. Der Schwanz stand noch immer wie eine Lanze und nur mit großer Mühe konnte ich ihn in der Hose verstecken. Für die Kleine war das locker verdientes Geld denn im Grunde war ich die ganze Zeit der Aktive und bis auf die zehn Minuten Bauchmassage hat sie nicht viel machen müssen. Das war aber genau richtig und jetzt erinnere ich mich an die verpatzte Aktion in Bandung in diesem Sandra Massage Salon. Hier war die Masseurin ständig damit beschäftigt, an mir rum zu fummeln und hat mich damit ziemlich genervt.

Wie immer hab‘ ich ihr 100.000 als Trinkgeld gegeben und ob das zu viel oder zu wenig ist, weiß ich nicht.

Der Abschied war wie immer kurz. Dea ist im oberen Stock geblieben und ich bin runter zur Kasse gegangen und hab‘ meine 555.000 Rupien bezahlt.

Dea aus Jakarta war meine Nummer 28 in diesem Jahr und meine Nummer 234 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

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