Eine Stunde mit 70 Kilo auf dem Bauch

Dieser Artikel wurde erstellt am: 23.09.2019 - 10:19

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Indonesierin, Massagesalon, Trampling


Gestern wollte ich eine Pause machen und dem Bauch einen Tag Ruhe gönnen. Ein Tag ganz ohne Trampling sollte es werden. Auch der Bauchnabel braucht mehr als einen Tag Ruhe denn der ist von den Fingernägeln der kleinen Masseurin völlig zerkratzt und sieht wirklich schlimm aus.
Der Vorsatz war gut und bis abends um acht hatte ich durchgehalten aber dann war der Geist willig und das Fleisch war schwach. Warum sollte ich mir diesen Spaß nicht gönnen? Zusammen mit dem Trinkgeld kostet eine Stunde im Massage Salon etwa zehn Euro und das ist mir die Erfüllung eines großen Wunsches wert.

Itcha war diejenige, die es machen sollte, und darum bin ich direkt zu ihr gegangen und nicht zu einer von den anderen. Die anderen sind zwar brutaler im Umgang mit meinem Bauch aber Itcha ist mir die liebste. Ich sah sie und sie sah mich. Da stand sie nun vor mir, die Frau mit 70 Kilo, die sich gleich mit ihrem ganzen Gewicht auf meinen Bauch stellen sollte. Sie hat auf ihren Bauch gezeigt und etwas gesagt, das ich nicht verstanden habe. Es konnte nur eine Frage gewesen sein also hab‘ ich genickt und sie hat mir einen kleinen Raum zugewiesen. Es gibt hier keine Klimaanlage und damit ist eine wichtige Voraussetzung erfüllt. Ich hab‘ mich ausgezogen und mich auf die Matratze am Boden gelegt.
Itcha kam und es konnte los gehen. Wir sind ein eingespieltes Team und sie wußte, was jetzt zu tun ist. Die nächsten 60 Minuten waren eine echte Herausforderung für meinen Bauch. Ich kann mich nicht erinnern, daß ich eine Frau mit 70 Kilo schon jemals so lange auf dem Bauch zu stehen hatte. Die Pausen waren kurz und in der Summe hat sie bestimmt 45 Minuten nur auf meinem Bauch gestanden. Es war sogar eine Übung dabei, die man als akrobatisch bezeichnen könnte. Mit den Zehenspitzen hat sie sich auf meinen Bauch gestellt und sich mit den Händen an meinen Schultern abgestützt. Ich hatte versucht, den Bauch dabei rauszustrecken aber bei fast 70 Kilo Gegendruck war das völlig unmöglich. Immerhin konnte ich sie mit dem Bauch ganz leicht anheben und darauf bin ich ein bißchen stolz. Die meiste Zeit aber hat sie nur mit einem Fuß auf meinem Bauch gestanden und sich mit dem anderen auf meiner Brust abgestützt. Vielleicht war das der Grund, warum der Bauch so lange durchgehalten hat.

In dem kleinen Raum war es angenehm warm und wir haben geschwitzt. Sie ist zwar nicht hübsch aber eine naßgeschwitzte Frau, die noch dazu auf meinem Bauch steht, stahlt mehr als nur ein bißchen Erotik aus und ich hätte sie gerne gestreichelt. Schade, daß sie komplett bekleidet war.

Für sie war das leicht verdientes Geld denn außer ein bißchen Stehen mußte sie in dieser einen Stunde nichts machen. Für mich war es die Erfüllung eines Traumes und für den Bauch war es die Hölle.
Nach der Massage hatte ich sie gefragt, was sie nach Feierabend macht und wollte ihr damit andeuten, daß sie doch vielleicht mal zu mir ins Hotelzimmer kommen könnte aber entweder hat sie die Andeutung nicht verstanden oder sie wollte nicht.

Nun überlege ich ob ich wirklich jeden Besuch in einem Massage Salon ausführlich beschreiben soll denn im Grunde passiert immer das Gleiche. Es ist jedes Mal schön und ich genieße es wenn ich in Gegenwart einer Frau nackt sein kann aber es wiederholt sich und als Tagebucheintrag fehlt halt die Spannung. Am besten, ich entscheide von Fall zu Fall ob ich den Besuch beschreibe oder weglasse.

Jetzt schreibe ich diesen Text und frage mich, wie lange sie wohl tatsächlich auf mir gestanden hat. Um das herauszufinden müßte man die Zeit ganz einfach mal stoppen aber das will ich nicht. Ich will es einfach nur genießen wenn sie auf mir steht und mich nicht mit der Stoppuhr befassen. Die Bilder konnte ich auch nur machen weil ich mich nicht entspannt habe sondern die Kamera in der Hand hatte während ich unter ihren Füßen lag.
Nach dieser Erfahrung bin ich sicher, daß der Bauch auch eine hundert Kilo schwere Frau aushalten kann. Die Frage ist nur, wie lange und macht das Trampling dann überhaupt noch Spaß?

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