Manao hat mir den Bauch eingetreten

Dieser Artikel wurde erstellt am: 15.09.2020 - 19:55

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Er kriegt einfach nicht genug. Das könnte die Überschrift zu diesem Eintrag sein denn heute war ich zwei Mal in einem Massage Salon und hab‘ mir den Bauch massieren lassen. Am Vormittag hatte ich schon eine gute Bauchmassage bekommen und das sollte eigentlich ausreichen aber am Abend war mir langweilig und ich wollte es nochmal genießen.
Es gibt so unglaublich viele Massage Salons in Pattaya und ich wollte einen neuen kennen lernen. Ich hab‘ lange gesucht aber irgendwie konnte ich mich nicht entscheiden und nach einer Stunde bin ich wieder bei meiner Favoritin มะนาว (Manao) gelandet. Wir haben uns gleich wie alte Freunde begrüßt und mußten nichts besprechen. „Geh doch schon mal hoch. Ich komme gleich nach“, so könnte man das übersetzen, was sie zu mir gesagt hat. Sie wollte sich noch schnell die Füße waschen denn die mußten jetzt sauber sein.
Oben im Massagezimmer hab‘ ich mich ausgezogen und mich auf die Matratze am Boden gelegt. Wie immer hat sie bei den Füßen angefangen zu massieren aber das hat nicht länger als eine oder zwei Minuten gedauert. Das war quasi die Aufwärmübung und jetzt sollte es richtig zur Sache gehen.
Ich lag nackt auf dieser Matratze und hatte die Augen zu. Gleich steht sie auf mir, dachte ich und wollte die Augen gar nicht aufmachen. Es wurde dunkel denn sie hat sich neben mich gestellt und hat das Licht verdeckt. Dann hat sie vorsichtig den ersten Fuß auf meinen Bauch gesetzt und ich hab‘ leicht geschnauft. Das Gefühl, den Fuß einer Frau auf dem nackten Bauch zu haben, ist so schön, dafür gibt es gar keine Worte. Ein paar Sekunden später stand sie auf meinem Bauch und ist bestimmt fünf Minuten auf mir stehen geblieben. Mehr als das mußte sie gar nicht machen und das wußte sie auch.

Die nächste Runde dürfte noch etwas länger gedauert haben. Dabei stand sie mit einem Fuß auf meinem Bauch und den anderen hatte ich im Gesicht. In diesem Moment hatte ich das tiefe Bedürfnis, diesen kleinen Fuß mit dem Mund zu berühren. Ich lag nackt und ausgestreckt auf der Matratze und sie stand mit meinem Fuß auf meinem Bauch. 47 Kilo verkraftet der Bauch locker aber ich bin sicher, daß der Fuß tief eingesunken ist. Den zweiten Fuß hatte ich im Gesicht und in dem Augenblick fand ich das keineswegs komisch oder eklig.

Das ist jetzt das dritte Treffen dieser Art und zwischen uns hat sich ein gewisses Vertrauen entwickelt. Ich hab‘ es gewagt und sie gefragt, ob sie auf meinem Bauch springen kann. Die dritte oder vierte Runde war dann mit Abstand die brutalste. Das mit dem Springen war ernst gemeint und sie hat es gemacht. Am Anfang dachte ich noch, ich kann froh sein wenn sie zwei oder drei Mal springt aber sie ist gehüpft wie beim Seilspringen. Das hab‘ ich mir schon immer gewünscht und jetzt hatte ich eine, die das einfach so macht. Schwer zu sagen wie oft sie gesprungen ist und ich war erstaunt denn das war längst schon keine Massage mehr sondern richtiger Sport.
Nach ein paar Minuten hatte der Bauch genug und sie ist abgestiegen. Ich hatte die Augen zu und hab‘ mit offenem Mund geschnauft. So entspannt wie in dem Moment war ich schon lange nicht mehr. Gleich nochmal, dachte ich, aber wird sie das auch machen?
Der Bauch sollte sich noch eine halbe Minute erholen und dann ging es weiter. Ich hab‘ ihr gezeigt, daß sie von einem Fuß auf den anderen springen soll, wie ein Jogger, der an der Ampel auf der Stelle läuft. Sie hat es gemacht und der Bauch ist regelrecht eingetreten worden. Schade, daß ich das nicht filmen konnte denn das war ein Moment, den man für die Ewigkeit konservieren müßte. Ich war dankbar und glücklich und dachte, daß ich ihr heute auf jeden Fall mehr als die üblichen 200 Baht Trinkgeld geben muß.

Die nächste Pause kam und sie hat mir gesagt, daß sie das gerne macht. Wirklich wunderbar wenn zwei Menschen an der gleichen Sache Spaß haben. Jetzt hatten wir nur noch ein paar Minuten und die wollte ich nicht ungenutzt verstreichen lassen. „Machen wir noch eine Runde?“ hatte ich sie gefragt und dachte, daß sie wahrscheinlich genug hat. Der Bauch ist weich und es muß für sie sehr anstrengend sein, darauf zu springen. „Ich freue mich, wenn es Dir gefällt“, so könnte man das übersetzen, was sie zu mir gesagt hat und das war ein klares „Ja“. Mit manchen Menschen versteht man sich einfach perfekt und mit anderen klappt nichts, auch wenn man die gleiche Sprache spricht. Also hab‘ ich mich wieder auf die Matratze gelegt und wußte, daß es diesmal ernst wird. Das Kopfkissen, das ich unter dem Rücken hatte, war schon ganz platt gedrückt und ich mußte es doppelt nehmen. Dann kam es ganz dicke für den Bauch. Ich weiß nicht ob sie 20 oder 50 Mal auf mir gesprungen ist und das ist jetzt auch egal. Für mich war es die Erfüllung eines großen Wunsches und ich hab‘ ihr am Ende 300 Baht Trinkgeld gegeben. Außerdem hab‘ ich ihr noch ein Küßchen gegeben und sie herzlich umarmt. Danke, danke, danke, meine liebe มะนาว (Manao).

Morgen soll ich wieder zu ihr kommen und dann machen wir das nochmal. Klar, denn für sie ist das locker verdientes Geld. Andere bezahlen ein Fitness Studio aber sie bekommt noch Geld dafür wenn sie ein paar Minuten springt.
Ob ich morgen wirklich komme, hängt in erster Linie vom Zustand des Bauches ab aber ich weiß zumindest, daß ich hier meinen Vorstellungen entsprechend behandelt werde.

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