Eine Bauchmassage in Pattaya

Dieser Artikel wurde erstellt am: 09.02.2021 - 17:14

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Gestern bin ich nach langer Zeit mal wieder durch die Soi Chaiyapoon gelaufen denn ich wollte mir den Sweet Heart Massage Salon nochmal anschauen. Da war mal eine Masseurin, die sich letztes Jahr im September ganz besondere Mühe gegeben hat und sogar auf meinem Bauch gesprungen ist. Die Aktion ist jetzt bald ein halbes Jahr her und ich wußte gar nicht mehr wie die Masseurin aussah. Ich dachte aber, daß ich mich erinnern werde, wenn ich sie sehe aber da war keine.

Eine andere vor einem anderen Salon hat mich zu sich gerufen und von der hab‘ ich mich später am Abend massieren lassen. Der Salon heißt Sabai Sabai und die Masseurin hieß Bibi, oder so ähnlich. Die erste halbe Stunde war noch nichts Besonders. Ich war nackt und sie nicht, ganz normal also. An der Decke war ein starkes rotes Licht und das hat gut zur Situation gepaßt. Es hat aber auch gezeigt, daß hier eventuell noch mehr geht, als nur die reine Massage. Die war aus meiner Sicht pure Zeitverschwendung denn die Frau hatte kein Talent und wahrscheinlich auch keine entsprechende Ausbildung aber wenigstens war ich nackt und die Frau hat mich berührt.

Es bleibt nicht aus, daß man paar Worte wechselt und das war der Anfang. Natürlich kam von ihr die Frage nach der Schwanzmassage denn die bringt ihr gutes Trinkgeld aber darauf hatte ich keine Lust. Erstens hatte ich in der Nacht davor schon die นพ (Nopp) gebumst und zweitens schien die Gute etwas grob zu sein.
Durch das Gespräch hatte sich aber ein gewissen Vertrauen aufgebaut und ich konnte es wagen, ihr ein kleines Geheimnis zu verraten. „ชอบเหยียบท้อง“ (Mögen drauftreten Bauch) hab‘ ich gesagt aber sie hat es nicht verstanden. Ich gebe mir zwar wirklich große Mühe aber ich kriege die richtige Aussprache von dem Wort เหยียบ (drauftreten) einfach nicht hin. Sie sollte sich mit vollem Gewicht auf meinen Bauch stellen und um ihr zu zeigen, wie ich mir das vorstelle, hab‘ ich ihr die Bilder auf meinem Handy gezeigt. Sie wollte es probieren und hat sich neben mich auf die Massagebank gestellt. Dann hat sie mit ihrem Fuß meinen Bauch berührt. Der Bauch ist weich und sie hat gleich richtig Druck gegeben. Ich hatte sie auf 50 Kilo geschätzt und das ist normalerweise kein Problem. Nun stand sie mit einem Fuß in der Mitte des Bauches und das war es was ich wollte. Ich konnte natürlich nicht sehen wie weit ihr Fuß eingesunken ist aber es war klar, daß sie nicht einfach nur auf meinem Bauch steht sondern tief in meinem Bauch.
Dann kam der zweite Fuß zum Einsatz. Sie hat das Gewicht von einem Fuß auf den anderen verlagert und das mag der Bauch überhaupt nicht. Ich hab‘ wirklich versucht, das Gewicht zu halten aber nach ein paar Minuten mußte ich aufgeben. Sie sollte absteigen und der Bauch konnte sich erholen.

Dann kam die zweite, dritte und vierte Runde. Der Bauch hat jedes Mal gegen ihr Gewicht angekämpft und jedes Mal verloren. 50 Kilo sind eigentlich gar nicht so viel aber ich dachte, daß sie sich vielleicht an der Decke abdrückt um die Belastung auf den Bauch zu erhöhen.

In einer Pause hab‘ ich ihr die Videos gezeigt, die ich vor ein paar Wochen mit der Emmi gemacht hatte. Man sieht, wie Emmi auf meinem Bauch springt und mir mit den Fäusten in den Bauch schlägt.
Ich glaube, die gute Bibi war oder ist ein kleines bißchen sadistisch veranlagt denn es hat nicht lange gedauert und ich hab‘ nackt vor ihr gestanden und die Hände hoch über den Kopf gehalten. Der Bauch war ihr schutzlos ausgeliefert und gleich der erste Schlag traf ihn genau der Mitte. Der hat mich nach hinten geworfen und ich mußte mich irgendwie abstürzen.
Auf dem Bett hab‘ ich auf den Knien vor ihr gesessen und den Bauch raus gestreckt. Gleich kamen die Schläge in schneller Folge und es war fast so, als ob wir uns schon ewig lange kennen würden und das schon hundert Mal gemacht hätten. Da war nicht die Frage, ob es mir wehtut und wofür das gut sein soll sondern eher das Gefühl, daß sich hier zwei Menschen begegnet sind, die wissen, was der andere will. Gar nicht lange fragen, einfach machen. Ich hab‘ den Bauch raus gestreckt und die Augen zu gemacht und sie hat den Bauch bearbeitet wie ein Boxer, der im Training am Sandsack arbeitet. Wirklich Wahnsinn, was der Bauch gestern an Schlägen einstecken mußte.

Heute war ich wieder bei dieser Masseurin. Wieder lag ich mit dem Gesicht nach oben auf dem Bett und war komplett nackt. Sie wußte, daß sie sich nicht lange mit der eigentlichen Massage aufhalten sollte und hat mir nur kurz die Beine massiert. Ich mußte nichts sagen und konnte sie einfach machen lassen. Ziemlich bald hat sie sich mit den Händen auf meinen Bauch gestürzt und richtig fest gedrückt. Später hat sie das auch den Ellenbogen gemacht aber das fand ich nicht so angenehm.
Gestern hatte sie die erste halbe Stunde mit dem Versuch einer Massage verschenkt aber heute hat der Bauch von Anfang an gelitten. Ich lag höchstens fünf Minuten auf diesem Bett, als sie sich schon das erste Mal auf meinen Bauch gestellt hat. Ich dachte, ich halte es nicht aus denn die Frau kam mir ziemlich schwer vor aber ich wollte auch nicht aufgeben. Sie stand auf meinem Bauch und hat ihr Gewicht von einem auf den anderen Fuß verlagert, dadurch wurde der Bauch stark eingedrückt und ich hab‘ versucht, ihn raus zu strecken aber das war völlig unmöglich.

In einer Pause hatte ich mir das Kopfkissen unter den Rücken gelegt und das war eine gute Idee. Sie hat sich gleich wieder auf meinen Bauch gestellt und jetzt konnte ich ihr Gewicht besser halten. Es war ein ungleicher Kampf denn sie mußte nur stehen aber ich hatte ihr volles Gewicht auf dem Bauch und nach ein paar Minuten mußte ich dann doch aufgeben. Der Bauch war am Ende und konnte nicht mehr.

Dann kamen ein paar Minuten der Erholung in denen der Bauch neue Kraft getankt hat. Ich hätte ihm zwar gerne noch eine bißchen mehr Zeit gegeben aber sie stand schon wieder neben mir und wollte drauf. So eine hatte ich auch schon lange nicht mehr, dachte ich und hab‘ mir überlegt, wieviel Trinkgeld ich ihr geben werde. Schade, daß ich diese Massage nicht fotografieren konnte denn so brutal ist der Bauch schon lange nicht mehr traktiert worden.

Ungefähr zehn Minuten vor Schluß kam eine weitere Übung, die der Bauch aushalten mußte. Wie gestern hab‘ ich mich vor sie gestellt und die Hände hoch über den Kopf gehalten. Und wie gestern hat mich gleich der erste Schlag nach hinten geworfen. Also hab‘ ich mich mit dem Rücken an die Wand gelehnt und den Bauch raus gestreckt. Ich glaube, ich hatte die Augen zu gemacht damit ich die Schläge nicht sehen kann. Und wie ein Boxer, der am Sandsack trainiert, so hat sie es dem Bauch gegeben. Wahnsinn.

Als nächstes hab‘ ich mich vor sie gestellt und mich mit den Händen hoch oben an einem Kasten festgehalten, der wohl zur Klimaanlage gehört hat. So war ich richtig ausgestreckt und der Bauch war ihr schutzlos ausgeliefert. Die Schläge sind in schneller Folge in meinen Bauch geprasselt und es hat mich immer weiter nach hinten gedrückt.

Gegen Ende der Stunde saß ich auf dem Bett und hatte die Füße auf dem Boden. Ich hatte mich leicht zurück gelehnt und mich mit den Händen hinten auf dem Bett abgestützt. In dieser Haltung hat der Bauch wieder eine ordentliche Salve an harten Schlägen einstecken müssen. Dabei konnte ich gut sehen wie der Bauch die Schläge wegsteckt.

Ich hätte gerne noch ein bißchen weiter gemacht aber jetzt war sie erschöpft. Außerdem war die Zeit um und ich hatte Hunger denn ich hatte seit acht Stunden nichts mehr gegessen.

Zum Abschluß hab‘ ich sie umarmt. Verrückter geht’s doch gar nicht denn die Frau hat sich mit den Fäusten an meinem Bauch ausgetobt und zum Dank wird sie umarmt.

Morgen soll ich wieder zu ihr kommen und dann soll ich sie bumsen. Ich versuche gerade mir vorzustellen, wie ich auf dieser Massagebank zwischen ihren Beinen liege und meine Bewegungen mache. Der kleine Raum ist im Grunde nur ein Abteil, das durch einen Vorhang vom Gang abgetrennt ist, und wer draußen vorbei geht, kann sehen, wie ich sie bumse. Vor 20 Jahren hätte ich das wahrscheinlich gemacht aber jetzt reizt mich der Gedanke nicht mehr. Große Lust hab‘ ich auch nicht denn das wird bestenfalls ein Quickie. Mal sehen, was ich morgen mache.

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