Pimm aus Korat war meine Nummer zwei in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 07.01.2022 - 15:16

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Gestern abend hatte ich das Gefühl, daß ich mal wieder bumsen sollte. Da war ein leichter Druck und ich hatte beschlossen, am nächsten Tag, also heute zu der Masseurin พิมพ์ (Pimm) zu gehen und sie zu bürsten.

Es war etwa ein Uhr, als ich dann zum ersten Mal an ihrem Salon ankam. พิมพ์ (Pimm) saß mit ihren Kolleginnen davor und hat mit ihrem Handy gespielt. Zwischen uns hat sich so etwas wie eine kleine Freundschaft entwickelt und daher war die Begrüßung angenehm und freundlich. So wie zwei alte Bekannte, die sich längere Zeit nicht gesehen haben und sich jetzt zufällig treffen. Nach kurzer Unterhaltung hatten wir uns darauf geeinigt, daß ich sie im Rahmen der Massage bumsen darf. Eine bessere Umschreibung fällt mir gerade nicht ein aber es war eine ganz einfach Frage, die ich ihr gestellt hatte. Ihre Antwort kam auch ganz selbstverständlich. Aus ihrer Sicht war Bumsen kein Problem. Das ist hier ganz normal und außerdem haben wir das schon ein paarmal gemacht. Abgesehen davon verdient sie ihr Geld damit. Ich hatte ihr gesagt, daß ich jetzt eine von meinen Spezialpillen nehmen werde und dann in einer halben Stunde wieder komme, wenn sich die Wirkung entfaltet hat. Kurz nach halb zwei war ich wieder bei ihr und wir sind hoch in eins der Zimmer gegangen.

พิมพ์ (Pimm) hat sich gleich ausgezogen. Da war keine Scheu und kein Versteckspiel. Ich hatte sie schon ein paarmal ohne alles gesehen und es kam mir so vor, als ob sie etwas abgenommen hätte. Sie war nie dick aber es schien mir, als ob sie etwas weniger am Bauch und an den Beinen gehabt hätte.

Die Spezialpille hat den Schwanz anschwellen lassen und so muß das in so einer Situation ja auch sein. Dann sind wir zügig zur Sache gekommen. Genau das mag ich eigentlich nicht aber der Schwanz war bereit und bevor der es sich nochmal anders überlegt, wollte ich schnell anfangen.

Da lag sie nun ohne alles auf dem Bett und ich bin dazu gekommen. Was für eine wunderbare Situation. So etwas hatte ich mir mit 18 oder 20 so manches Mal gewünscht und jetzt kann ich es haben, wann ich will. Ich will bloß nicht mehr und das ist das Problem. Ich mußte es aber tun denn ich wollte den Druck abbauen und das geht mit einem Paarungsakt am besten.

Vorher wollte ich aber noch einmal an ihrem Bauch und ihrer Pussy schnuppern. Sie wußte aber noch, was ich mag und hat ihre Hand in Richtung meines Bauchnabels wandern lassen. Das hat mich in Fahrt gebracht und darum hab‘ ich nur ganz kurz an ihrem Bauch und ihrer Pussy geschnuppert.

Die Tüte mit den Kondomen lag griffbereit am unteren Ende des Bettes. Ich hab‘ mir den letzten von meinen Kondomen auf den Schwanz gezogen und war bereit. Wie früher wollte ich es zuerst ohne Hilfsmittel probieren. Das hat doch vor ein paar Jahren auch immer ohne geklappt, dachte ich. Wenigstens hat sie mir zur Unterstützung die Fingernägel in den Bauchnabel gedrückt. Das war gut gemeint aber irgendwie nicht ausreichend. Also hab‘ ich ihr das Messer gegeben, das neben uns auf dem Bett lag. Sie wußte, was damit zu tun ist, und hat es mir richtig fest in den Bauchnabel gedrückt. Der Bauchnabel hat zwar schon einiges ausgehalten aber das war dann doch ein bißchen zu heftig. Ich konnte mich kaum noch bewegen und an schöne lange Bahnen war auch nicht mehr zu denken. So ging das also nicht. Ich gebe es nur ungern zu, aber das war zu fest. Also hab‘ ich das Messer etwas zurück gesetzt und außerdem leicht gedreht. Nun war die Seite mit der Verzahnung oben. Das war genau das, was ich wollte. So hab‘ ich sie gebumst und bei jeder Bewegung hat sich das Messer in den Bauchnabel massiert. Eigentlich eine ganz wunderbare Situation aber der Schwanz war schon wieder nicht mehr richtig hart. Was ist bloß mit dem blöden Teil los? Je härter der ist, desto besser ist das Gefühl. Mit 90 prozentiger Härte geht es zur Not auch noch aber es ist längst nicht mehr so schön. Trotzdem war ich mit Hilfe des Messers nach der üblichen Zeit am P.O.N.R. und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. Der ganz große Brüller war es nicht aber wenigstens ist die Soße raus, dachte ich.

Später hat sie mir geholfen, den Kondom abzuziehen. Den hat sie gleich verschwinden lassen denn wir sind hier in einem Massage Salon und nicht in einem Bordell. Ich hab‘ mir die Hand unter den Schwanz gehalten und bin so ins Bad gehumpelt. Dort hab‘ ich mir den Schwanz gewaschen.

Warum gibt es in diesen Häusern eigentlich keine richtige Seife? Da steht immer nur dieses blöde Duschgel aber damit geht die Soße gar nicht richtig ab und außerdem hat man nach dem Waschen so ein schmieriges, glitschiges Zeug auf der Haut. Mit Seife würde das abgehen aber da war keine.

Als ich aus dem Bad kam hatte sie sich schon halb angezogen. Meine Zeit war noch lange nicht um und wir hätten noch mehr machen können aber darauf hatte ich nach dem Zeugungsakt keine Lust. Zum Beispiel hätte sie mir noch ein paarmal in den Bauch schlagen können und ich bin sicher, daß sie auch auf meinem Bauch gesprungen wäre, aber ich wollte nicht und hab‘ mich auch angezogen.

Wir sind gemeinsam runter in den Salon gegangen. Keine von den Kolleginnen hat sich gewundert, warum wir so schnell fertig waren. Immerhin war das offiziell eine Massage, die eine Stunde dauern sollte. Auch bei denen ist das halt alles Routine.

Danach bin ich zum Essen gegangen. Jetzt sitze ich im Hotel und schreibe diesen Text. Ab und zu schaue ich auf den Bauchnabel und stelle fest, daß dem die Aktion mit dem Messer nichts ausgemacht hat. Bei genauem Hinsehen könnte man zwar eine kleine Wunde erkennen, aber vielleicht war die vorher auch schon da. Keine Ahnung, warum ich das gemacht habe.

พิมพ์ (Pimm) aus Korat war meine Nummer zwei in diesem Jahr.

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