Sandra aus Ungarn war meine Nummer 14 in diesem Jahr

Dieser Artikel wurde erstellt am: 21.02.2015 - 19:57

Mit folgenden Kategorien: Hinternküssen, Ungarin, Wertweinstraße 16


Heute war ich mal wieder mit einer Sandra im Bett. Sandra ist der Name von einer Kollegin, mit der ich gerne mal in die Kiste steigen würde, deswegen bin ich immer besonders aufmerksam, wenn mir eine mit diesem Namen über den Weg läuft. Meine Kollegin Sandra ist verheiratet und es deutet nichts darauf hin, daß sie an einem kleinen Abenteuer interessiert ist. Das ist leider so und den Traum von einer heißen Nacht mit ihr sollte ich lieber schnell vergessen. Die Sandra, die ich heute gebürstet habe, macht das für Geld und hat mit meiner Kollegin nichts zu tun und ich hätte sie auch genommen, wenn sie einen anderen Namen gehabt hätte.

Am Montag war ich das letzte Mal bei einer Frau im Bett und das ist jetzt vier Tage her. Vier Tage ohne Frau, das hält kein Mensch aus. So oder so ähnlich hat es ein Fußballspieler vor ein paar Jahren in einem Interview formuliert, als er gefragt wurde, wie ihm das Trainingslager gefallen hat. Über diesen Satz haben sich Frauen und Schwule sehr aufgeregt, aber es war jedem klar, wie er das gemeint hatte. Ich hab’s ausgehalten und ds war nicht leicht, aber bei den Temperaturen im Februar und bei dem Streß in der Kanzlei hat man andere Probleme zu lösen und die Lust auf Paarung wird automatisch runter gefahren. Das ist zwar sehr schade, aber es geht wohl allen so und ich sehe keine Lösung.

Heute wurde es also wieder Zeit für ein prickelndes Abenteuer mit dem anderen Geschlecht. Ich war wie immer um die Mittagszeit in meinem Revier in Pforzheim unterwegs. Eigentlich wollte ich eine schöne Nummer mit der Karina aus Tschechien schieben. Bei der war ich vor ein paar Wochen schon einmal und wiedersehen macht bekanntlich Freude.
Ich hatte vor dem Haus in der Gymnasiumstraße geparkt und sicherheitshalber noch schnell bei ihr angerufen, denn ich wollte nicht einfach ohne Termin bei ihr klingeln. Ich war etwas überrascht, den vor ein paar Wochen, als ich das erste Mal bei ihr war, da war ihr Deutsch ziemlich schlecht und wir mußten uns auf Englisch verständigen. Heute war ihr Deutsch viel besser und ich dachte schon, daß ich da wohl mit einer anderen gesprochen hatte, die nur die Anrufe entgegen nimmt und dann die Termine auf Tschechisch an die Karina weiter gibt. Als ich dann bei ihr in der Wohnung war, da war ich mir nicht mehr so sicher, ob das die Karina war, die ich vor etwa acht Wochen gebürstet hatte. Die Bilder im Internet waren die gleichen wie damals, aber was sagt das schon aus? Wahrscheinlich gibt es da mehrere Frauen, die abwechselnd unter dem Namen Karina in diesem Haus arbeiten. Das gleiche Gefühl hatte ich vor vier Wochen bei der Jessica auch. Die sah auch ganz anders aus, als die Frau auf den Bildern im Internet.

Eigentlich hatte ich diese Karina in guter Erinnerung, sonst wäre ich ja nicht nochmal zu ihr gegangen, aber heute haben wir uns nicht auf einen Preis einigen können und so bin ich wieder gegangen. Erst wollte sie 50 Euro für 15 Minuten haben. Als ich da nicht sofort angebissen habe ist sie auf 20 Minuten hoch gegangen. Das ist der normale Tarif und soviel hatte ich auch dabei, aber als ich gesagt habe, daß ich gerne vorher bei ihr duschen will, da hat sie gesagt, daß ich das doch schon zu Hause hätte machen können und außerdem ist die Zeit für’s Duschen in den 20 Minuten mit drin. Ich seh‘ das ein bißchen anders: Ich brauch‘ etwa fünf Minuten für’s Duschen und erst dann läuft die Zeit nämlich ab dem Betreten des Schlafzimmers. Irgendwie ist diese Karina mir immer unsympathischer geworden und ich wollte auch nicht mit Nachdruck runter handeln, denn das bringt auch nichts. Dann hat die schlechte Laune und die ganze Sache macht keinen Spaß mehr. Das hab‘ ich schon zu oft gemerkt, also bin ich wieder gegangen und das war vielleicht auch gut so. Es gibt schließlich noch mehr Frauen, die für Geld zu haben sind.

Ich bin dann in die Wertweinstraße gegangen und hab‘ an dem Haus mit der Nummer 16 geklingelt. In dieser Adresse war ich auch schon oft aber normalerweise gehe immer zu der Lena in den zweiten Stock. Heute hab‘ ich bei der VIP-Wohnung im Erdgeschoß geklingelt, denn da war eine Sandra, die ich gerne kennen lernen wollte.
Auf den Bildern im Internet war diese Sandra wirklich unglaublich hübsch und ich hatte echt Angst, daß ich mich in die verlieben könnte, wenn ich sie in Natura sehen würde. Damit das nicht passieren kann wollte ich sie lieber gar nicht sehen und bin erst bei der Karina gewesen.
In der VIP-Wohnung waren drei Frauen anwesend. Außer der Sandra waren noch zwei andere da, die mir aber überhaupt nicht gefallen haben. Die Verständigung war etwas schwierig denn alle drei kamen aus Ungarn und nur eine konnte etwas Deutsch. Zum Glück gab es da eine handgeschriebene Liste auf der alle Leistungen mit Preisen drauf standen. Wie eine Pizza beim Italiener konnte man sich bei denen ein Programm mit Küssen, Anfassen und diversen Schweinereien zusammen stellen. Alle drei hätten wohl das gleiche gemacht und auch das gleiche gekostet, aber es war allen klar, daß für mich nur die Sandra in Frage kam. Als ich sie gesehen hab‘ war ich echt wie benebelt. Wow. Die hätte auch als Pornodarstellerin oder Fotomodell arbeiten können. Gut, daß ich hier her gekommen bin und nicht bei der Karina geblieben bin. Die Sandra ist ein Meilenstein in der Geschichte der Evolution und ein Liebesakt mit der muß wohl fantastisch sein, dachte ich. Leider konnte sie keine andere Sprache außer Ungarisch. Ich bin zwar nicht für eine Unterhaltung mit ihr hier her gekommen, aber es wär‘ trotzdem schön gewesen, wenn man wenigstens ein paar kleine Details hätte klären können. Seit einem halben Jahr versuche ich zwar, ein paar Worte auf Ungarisch zu lernen, aber die Sprache ist schwer und bis jetzt hab‘ ich nur drei wichtige Sätze drauf. Als wir dann alleine im Zimmer waren und es darum ging, was genau sie machen soll, hab‘ ich einen von meinen vorbereiteten Sätzen aufgesagt und der ging so: „Szeretném megcsókolni a seggedet“. Sie hat’s verstanden und sich umgedreht und ich konnte ihren Hintern küssen und das war schon mal ein Punkt, der bei keinem guten Treffen fehlen darf.
Hinternküssen ist meine größte Leidenschaft und manchmal kann ich gar nicht mehr aufhören. Sie fand das aber nicht so prickelnd und wollte lieber, daß wir das übliche Programm abarbeiten. Sie hat dann ein bißchen FO gemacht und das war toll. FO heißt „französisch ohne“, also blasen ohne Gummi und das ist ein Gefühl wie im siebten Himmel. Wer das noch nie gemacht hat, der hat echt was verpaßt. Die Veronique aus Frankreich macht das so lange, bis die Glocken läuten und die Soße abgepumpt wird und das ist der absolute Hammer. Da geht der Puls auf 200 hoch und ich kann mir nicht vorstellen, daß das gesund ist. Die Sandra kam nach einer Minute Blasen schnell mit einem Gummi und nachdem der aufgezogen war durfte ich bei ihr rein.
Sie hat irgendwas zu mir gesagt und ich glaube, sie wollte, daß ich es langsam machen sollte. Klar, das wollte ich sowieso. Ich wollte so lange wie möglich bei ihr drin bleiben.
Ich bin zwar nicht tief rein gekommen, aber es war trotzdem schön und obwohl ich sie richtig langsam gebumst habe, war nach ein paar Minuten alles vorbei und der Druck war raus. Uff. Ich bin völlig schlaff über ihr zusammengesackt und sie hat brav gewartet, bis ich aus eigener Kraft von ihr runter steigen konnte.

Während ich mich angezogen hatte, war eine unangenehme Stille in dem Raum und ich hatte das Gefühl, daß ich jetzt irgendwas zu ihr sagen sollte. Aber auf Deutsch ging gar nichts und wenn ich versucht habe Ungarisch zu sprechen, dann hat sie immer nur „Nem értem“ gesagt, also „Ich verstehe nicht“. Entweder war meine Aussprache so schlecht, daß sie das, was ich gesagt habe, wirklich nicht verstanden hat, oder sie wollte einfach nicht mit mir sprechen und ich sollte einfach nur schnell wieder abhauen.
Alles in allem gehört zu einem wirklich guten Treffen neben Hinternküssen auch ein kleines Gespräch. Das muß nicht lang sein, aber dabei entscheidet sich, ob ich ein zweites Mal wieder komme oder doch lieber zu einer anderen gehe.
Die Sandra ist so hübsch, daß die auch ohne mich genug hat. Ich glaube nicht, daß ich die nochmal wieder sehen werde. Es gibt noch andere hübsche Mädchen allerdings war der Hintern von dieser Sandra wirklich ein absoluter Leckerbissen.

Sandra aus Ungarn meine Nummer 14 in diesem Jahr und meine Nummer 64 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

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