Die zweite Nummer mit Jehn aus Chiang Rai

Dieser Artikel wurde erstellt am: 01.03.2016 - 19:22

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Heute war ich zum zweiten Mal mit Jehn (เจน) aus Chiang Rai im Bett. Genau genommen haben wir es zwar auf einer Matratze getrieben, aber das macht fast keinen Unterschied.
Mein ganzer Tagesablauf war auf dieses eine Ereignis ausgerichtet. Ich war gestern schon mit ihr im Bett und dachte, daß wir es heute bei der einfachen Massage belassen sollten. Trotzdem hab‘ ich sicherheitshalber ein kleines Eckchen von meinen speziellen Pillen abgebissen und eingenommen.
Um drei Uhr bin ich gestartet und zu ihrem Salon gefahren. Als ich um halb vier dort angekommen bin, war sie aber nicht da also hab‘ ich sie angerufen und sie sagte mir, daß sie in 20 Minuten eintreffen wird. Es war fast halb fünf als sie dann endlich kam und ich hatte zwischenzeitlich schon überlegt, ob ich nicht in einen anderen Salon zu einer anderen Masseurin gehen soll. Es gibt hier wahnsinnig viele Salons und die Preise sind bei allen etwa gleich.
Gut, daß ich nicht zu einer anderen gegangen bin denn die Leistungen der Masseurinnen sind nicht gleich und das, was die Jehn (เจน) heute gemacht hat, war für mich die Erfüllung eines großen Traumes. Wir sind zum Glück nicht in das gleiche Zimmer gegangen wie beim letzten Mal denn in dem Zimmer vom letzten Mal war eine Massagebank und die war zum Bumsen völlig ungeeignet. Das wollte ich zwar sowieso nicht aber dafür sollte sie sich heute auf meinen Bauch stellen und das wäre auf der Massagebank auch nicht gegangen. Wir sind in einem anderen Zimmer gewesen und hier lag die Matratze auf dem Boden. Das war genau das richtige und jetzt mußte ich ihr nur noch klar machen, was ich von ihr wollte. Ich hab‘ ihr eins von den Bildern gezeigt, die ich vor ein paar Wochen in Chiang Mai gemacht hatte und darauf ist zu sehen, wie die Masseurin auf meinem Bauch steht. Genau das sollte die Jehn (เจน) heute auch bei mir machen. Sie hat das Bild kurz angesehen und genickt. Ich war aber nicht ganz sicher, ob sie wirklich verstanden hat, daß das ernst gemeint war. Ich hab‘ mich schnell ausgezogen und mich dann mit dem Gesicht nach oben auf die Matratze gelegt. Sie kam mit dem Öl und hat gleich angefangen, mich am Bauch zu massieren. Sie wußte genau, was ich will und hat richtig fest gedrückt. Dann kam der Test. Sie hat sich neben mich gestellt und den einen Fuß ganz vorsichtig auf meinen Bauch gesetzt. Ein kurzer Blick zu mir und das war wohl die Frage: „Soll ich das jetzt wirklich machen?“. Ich hab‘ sie angesehen und dann die Augen zu gemacht denn ich wußte, daß sie gleich auf meinem Bauch stehen wird. Sie hat es gemacht und hat mit einem Fuß drauf gestanden. Allerdings war die Sache nicht so einfach denn mein Bauch war komplett mit Massageöl eingeschmiert und sie ist immer weg gerutscht. Wenn wir das morgen nochmal machen, dann ohne Öl.
Als nächstes hat sie sich neben mich gekniet und mir mit der Faust in den Bauch geschlagen. Dazu hab‘ ich die Hände hinter den Kopf gelegt und mich richtig ausgestreckt. Sie hat gemerkt, daß mir das gefällt und hat richtig fest rein geschlagen. Ihre Fäuste sind auf meinen Bauch eingeprasselt und es hat mich richtig durch geschüttelt. Gut, daß ich vorher nichts gegessen hatte denn sonst hätte ich das nicht ausgehalten. So war es einfach nur geil und obwohl ich es am Anfang gar nicht wollte, hab‘ ich Lust bekommen und wollte sie jetzt bumsen. Wahrscheinlich hatte sie schon darauf spekuliert denn diese Masseurinnen wissen genau, wie man einen Mann heiß macht. Sie hat sich ausgezogen und ich hab‘ mir einen von meinen Kondomen aufgezogen. Zuerst sollte ich sie von hinten nehmen aber das hab‘ ich noch nie gerne gemacht und hab‘ ihr gezeigt, daß sie sich bitte umdrehen soll. Das hat sie dann auch gemacht und wir haben in der normalen Position gebumst. Während ich auf ihr lag hat sie mir immer wieder in den Bauch geschlagen und mir einen Fingernagel in den Bauchnabel gebohrt. Irgendwann kam bei mir die Soße aber es war längst nicht so schön wie gestern. Gestern bin ich fast explodiert aber heute hat es nur ein bißchen geplätschert. Es wäre wohl vernünftiger gewesen, bis morgen zu warten aber sie hat mich mit ihrer Bauchmassage so heiß gemacht, daß ich es nicht mehr abwarten konnte.
Danach haben wir uns so gut das eben ging ein bißchen unterhalten und sie hat mir gesagt, daß es ihr auch Spaß gemacht hat. Ob das wirklich so war kann ich natürlich nicht wissen aber es ist doch schön, wenn zwei an der gleichen Sache Spaß haben. Ich war ihr so unendlich dankbar, daß sie das alles mit mir gemacht hat. Diese Art von Bauchmassage war ein großer Wunsch und der ist von ihr erfüllt worden. Ich hab‘ sie umarmt und wollte ihr einen Kuß auf die Wange geben. Für sie muß das eine sehr komische Situation gewesen sein. Der Typ, dem sie eben noch mit aller Kraft den Bauch durchgeprügelt hat, umarmt sie und will ihr aus Dankbarkeit ein Küßchen geben und sie dann auch noch streicheln. Wahrscheinlich bin ich wirklich verrückt aber deswegen gehe ich nicht zum Arzt. Erstens leide ich nicht darunter und zweitens leidet niemand anderes. Abgesehen davon gibt es viele Leute die auch krank sind und sich nicht behandeln lassen.

Die Massage war ganz große klasse. Sie hat mir wirklich volle Kanne in den Bauch geschlagen und das hab‘ ich mir schon lange gewünscht. Nur die Masseurin in Hué in Vietnam hat noch fester zugeschlagen. Ich bin sicher, daß ich morgen wieder zu der Jehn (เจน) gehen werde auch wenn ich sie dann wahrscheinlich nicht noch einmal bumsen kann weil die Soße jetzt endgültig aufgebraucht ist.
Das, was sie gemacht hat, kann man eigentlich kaum noch steigern. Als nächstes soll sich eine richtige Dicke auf meinen Bauch stellen aber es bleibt abzuwarten, ob das wirklich eine Steigerung ist oder ob ich das vielleicht nicht lange aushalte und die nach drei Sekunden schon absteigen muß.

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