Eine halblegale Massage in Pattaya

Dieser Artikel wurde erstellt am: 24.05.2021 - 17:07

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Die Tage in Pattaya werden immer langweiliger. Bis vor ein paar Wochen bin ich jeden Tag in einen Massage Salon gegangen aber das geht im Moment nicht denn wegen diesem blöden Corona dürfen die Salons nicht öffnen und ich hab‘ mich schon üfter gefragt, was die Masseurinnen in dieser Zeit wohl machen. Dazu kommt, daß der Mai der heißeste Monat in Thailand ist und bei Temperaturen um die 35 Grad treibt es mich auch nicht unbedingt raus auf die Straße. Nur das tägliche Sonnenbad auf dem Dach des Hotels lasse ich mir nicht nehmen. Das mache ich seit bald zwei Monaten und glaube, so braun wie jetzt war ich noch nie. Wirklich erstaunlich, wie dunkel ein normaler Mitteleuropäer werden kann, wenn er jeden Tag mindestens eine halbe Stunde ohne Sonnenschutz in der prallen thailändischen Mittagssonne liegt. Dabei würde ich mir gerne die Hose ausziehen denn ich will, daß die letzten hellen Stellen auch noch verschwinden aber das geht natürlich nicht.

Gegen Mittag hatte ich auf einmal Lust auf richtig feste Tritte in den Bauch. Normalerweise würde ich in so einem Fall in einen Massage Salon gehen denn da werden Sie geholfen aber das ging heute nicht. Ich hatte aber die Nummer von ไหม (Mai) aus Chiang Mai und die hätte ich anrufen können. Die sollte mir nicht nur in den Bauch treten sondern außerdem hätte die mir noch mit einem Stromkabel auf den Bauch schlagen können. Nichts Neues denn genau das hat sie beim letzten Mal im Januar auch schon gemacht und hatte sogar Spaß daran. Ich hätte sie ganz einfach anrufen können aber ich wollte gucken ob sie vielleicht an ihrem Stammplatz an der Beach Road steht. Sehr unwahrscheinlich, denn die kommt normalerweise immer erst am späteren Abend, aber ich wollte es dem Zufall überlassen.

Natürlich war sie nicht da und das hatte bedeutet, daß eine andere jetzt etwas verdienen kann. Weit oben auf meiner gedanklichen Liste war eine, die mir letztes Jahr mehrmals den Bauch eingetreten hat. Ich bin zu dem Salon gegangen, in dem sie arbeitet und hatte gehofft, daß die Masseurinnen vielleicht davor sitzen und warten. Offiziell sind die Salons zwar geschlossen und in sofern hätte es sein können, daß da niemand sitzt, aber es gibt immer Ausnahmen. Dieser Salon war so eine Ausnahme. Ein paar Masseurinnen saßen davor und die, zu der ich wollte, war auch dabei.

Ich hatte ganz leise gefragt ob sie Zeit hat und zu mir ins Hotel kommen will. Ein Besuch im Hotel ist erlaubt aber sie sagte, daß wir doch auch hier in den Salon gehen können. So etwas in der Art hatte ich zwar schon erwartet aber ich war nicht sicher, ob ich das wirklich machen sollte. Wenn ich da rein gehe und die Polizei kommt wird es richtig teuer. Ich hatte aber den Eindruck, als ob das hier ganz normal ist und hab‘ es gewagt.

Jetzt war ich mit einer Frau zusammen in einem kleinen warmen Zimmer im oberen Stock eines Massage Salons, der offiziell gar nicht geöffnet hat. Diese Frau kannte meine Vorlieben und ich konnte mich darauf verlassen, daß sie es richtig krachen lassen wird.

Der halbe Raum wurde von einem großen Bett ausgefüllt und ich dachte, das könnte genau so gut ein Hotelzimmer sein. Ein typisches Zimmer in einem Massage Salon sieht jedenfalls anders aus. Ich hab‘ angefangen mich auszuziehen aber es dauert immer ein bißchen, bis man alles ausgezogen hat. Es war zwar nur ein Shirt und eine Hose aber alles war naß geschwitzt und hat geklebt.

Von ihr kam die Frage, ob ich lieber auf dem Bett oder auf dem Boden liegen will. Das Bett ist weich aber der Boden ist hart, darum war klar, daß ich mich auf den Boden legen wollte. Sie hat ein großes rotes Handtuch auf den Boden gelegt und ich dachte noch, wie lächerlich das wohl aussehen mußte wenn ich mich da jetzt drauf lege.

Auf einem Handtuch auf dem Boden neben dem Bett liegt ein nackter Mann und sie steht aufrecht und schaut von oben auf ihn herab.

Was jetzt kam, war ein Ritual, das wir beide schon ein paarmal durchgespielt hatten. Sie hat sich mit einem Fuß auf meinen Bauch gestellt und ist vielleicht eine Minute lang auf mir stehen geblieben. In der ersten Pause hat sie mir gesagt, daß sie 53 Kilo wiegt und ich hatte in Gedanken den Vergleich zu der นัด (Natt) gezogen, die ich vor ein paar Tagen schon auf dem Bauch zu stehen hatte. Viel Zeit zum Denken hatte ich aber nicht denn es ging gleich weiter mit Runde zwei.

Sie stand einfach nur auf meinem Bauch so ging das fünf oder zehn Mal. Der Bauch hat ihr Gewicht gut getragen aber ich war trotzdem immer froh wenn sie abgestiegen ist. Danach hab‘ ich jedes Mal mit offenem Mund geatmet und schon kam wieder ein Fuß und schon stand sie wieder drauf. Nach ein paar Runden hab‘ ich mir das Kopfkissen unter den Rücken gelegt damit der Bauch besser rausgestreckt wird. Gleich hat sie sich wieder auf meinen Bauch gestellt aber nun kam sie mir ein bißchen leichter vor.

Für sie war das bisher locker verdientes Geld denn außer Stehen mußte sie absolut nichts machen. Das sollte sich jetzt aber ändern.

Ich hab‘ mich aufgerichtet und das war gar nicht so einfach denn ich hatte vielleicht zehn Minuten auf einem dicken Kissen gelegen und der Rücken war leicht verdreht. Ich hab‘ es aber geschafft und mich für die nächste Übung mit meinem Kissen im Rücken an eine Wand gelehnt. Ein Blick hat genügt und sie wußte was zu tun ist. Ich hab‘ die Hände hoch über den Kopf gehalten und ich glaube, ich hatte auch die Augen zu gemacht. In dem Moment war der Bauch ihr schutzlos ausgeliefert. Die Schläge kamen in schneller Folge und der Bauch hat ordentlich was einstecken müssen.

Die Situation war so: Ein nackter Mann steht vor einer Frau und die schlägt ihm mit den Fäusten in den Bauch. Der nackte Mann wird ordentlich durchgeschüttelt aber er versucht nicht etwa sich mit den Händen zu schützen sondern streckt den Bauch sogar noch raus.

Als ich das vor einem halben Jahr zum ersten Mal gemacht hatte, war das eine Sensation aber inzwischen gehören Schläge zum festen Bestandteil einer jeden Bauchmassage. Ich hab‘ ihr gesagt, daß ich mich gerne oben an einer Reckstange festhalten würde aber da war natürlich keine.

Irgendwann muß ich diese Massage mal filmen. Am besten in Zeitlupe, damit man sieht, wie der Bauch sich verformt und wie tief die Faust rein geht. Vor allem soll sie den Bauch dann nicht einfach nur wild verprügeln sondern lieber ein paar gezielte einzelne und dafür aber sehr feste Schläge setzen.

Die nächsten Minuten haben wir auf dem Bett verbracht. Ich hab‘ mich nahe an die Wand auf das weiche Bett gelegt und sie hat sich wieder auf meinen Bauch gestellt. Meistens nur mit einem Fuß und so hatte ich ihr volles Gewicht auf dem Bauch. Sie wußte, daß sie auch auf meinem Bauch springen kann und das sollte jetzt kommen. Zwar nicht hoch aber jeder Sprung war bei der Landung wie ein kleiner Tritt in den Bauch.

Die nächste Übung kam und das waren wieder Schläge in den Bauch. Genau genommen waren es Schläge auf den Bauch denn ich hatte noch auf dem Bett gelegen und sie hat neben mir gesessen und mir mit der Faust auf den Bauch geschlagen. Dabei hab‘ ich den Kopf kurz angehoben und konnte selbst sehen, wie der Bauch die Schläge weggesteckt hat. Keine Ahnung, warum ich das gemacht habe.

Jetzt sollte sie mir auch noch in den Bauch treten. Das haben schon viele Masseurinnen bei mir gemacht und die meisten haben richtig fest reingetreten. Sie stand auf dem Bett und ich hab‘ mich auf die Seite gelegt. Hinter mir hatte ich ein Kissen und dann kam gleich die Wand. Um ihr zu zeigen, was sie jetzt machen sollte, hab‘ ich ihren Fuß an die Stelle geführt, in die sie treten sollte. Das war natürlich die Mitte des Bauches. Ein Fußtritt hat viel mehr Dampf als ein Faustschlag und ich sage es nur sehr ungern aber das war echt heftig. Der Bauch hat vielleicht zehn Tritte eingesteckt und dann war Schluß. Ohne das Kissen im Rücken wäre ich glatt weggerollt. Beim nächsten Mal muß ich das unbedingt filmen.

Der Bauch hatte sich von den Tritten zwar schnell erholt aber der Widerstand war gebrochen. Ich hab‘ mich wieder auf den Rücken gelegt und sie hat sich wieder auf meinen Bauch gestellt. Jeweils eine halbe Minute ist sie auf mir geblieben und dann mußte ich erstmal durchatmen.

So langsam hatte ich genug und wollte wissen, wieviel Zeit wir noch haben. Sie wußte es nicht und ich hatte am Anfang auch nicht auf die Uhr geschaut. Ich glaube nicht, daß die Stunde schon um war aber ich wußte auch nicht, was wir jetzt noch machen konnten.

Zum Abschluß sollte sie nochmal richtig auf meinem Bauch springen. Ich hab‘ ihr ein paar Videos gezeigt, die ich im Internet gefunden hatte, und ihr gesagt, daß sie das so machen kann. Da war zu sehen, wie ein nackter Mann auf dem Boden liegt und eine Frau auf seinem Bauch gesprungen ist wie auf einem Trampolin. So sollte sie das machen und dazu hab‘ ich mich wieder mit meinem Kissen im Rücken auf das Handtuch am Boden gelegt. Die Masseurin mit ihren 53 Kilo hat einen Fuß auf meinen Bauch gesetzt und ist dann auf meinem Bauch gesprungen. Auf einem Fuß dürfte das recht anstrengend gewesen sein und die nächsten Runden ist sie mit beiden Beinen gesprungen. Ich wollte sie so lange springen lassen, bis sie keine Kraft mehr hat aber der Bauch hat vorher schlapp gemacht.

In der letzten Runde sollte sie nochmal alles geben. Ich hatte ihre Füße beim Springen geführt, damit sie nur in der Mitte des Bauches landet, außerdem wollte ich sicher gehen, daß sie richtig hoch springt. Der Bauch hat gut durchgehalten und ich war gespannt wer länger kann. Sie, die auf dem weichen Bauch springen mußte, oder der Bauch, für den jeder Sprung wie ein Tritt mit 53 Kilo war. Bei nächster Gelegenheit muß ich das unbedingt filmen.

Wenn es am schönsten ist soll man bekanntlich aufhören. Für den Bauch war es nicht schön und der hatte genug, darum wollten wir es dabei belassen. Einen letzten Bonus gab es aber noch und das waren mal wieder Schläge in den Bauch. Ich hab‘ mich nochmal vor sie gestellt und die Hände hoch über den Kopf gehalten. Sie hat zugeschlagen und es hat mich regelrecht nach hinten umgeworfen. Ohne das Kissen im Rücken geht es also nicht. Wieder hab‘ ich mich an die Wand gelehnt und sie hat geschlagen. „Du bist nicht richtig sauer“, hatte ich zu ihr gesagt denn sie sollte noch fester zuschlagen. Die letzten Schläge waren dann auch die härtesten aber der Bauch hätte sogar noch mehr vertragen.

Die eigentliche Massage hat 300 Baht gekostet und für ihren Service hab‘ ich ihr nochmal 300 gegeben. In der Summe also nach aktuellem Wechselkurs fast 16 Euro. Viel zu viel für so einen Quatsch aber sie hat ordentlich gearbeitet und das muß belohnt werden. Beim nächsten Mal hole ich mir vielleicht die เล (Leh) ins Hotelzimmer. Die ist die brutalste und dann geht es dem Bauch so richtig dreckig. Gut möglich, daß die sadistisch veranlagt ist denn die geht bis an die Schmerzgrenze. So fest schlägt ein normaler Mensch einfach nicht zu. Das wird dem Bauch garantiert nicht gefallen.

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