Eine Bauchmassage in Pattaya

Dieser Artikel wurde erstellt am: 17.04.2021 - 15:12

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„Warum magst Du das?“ Die Frage wird mir oft gestellt wenn ich eine Masseurin bitte, mir mit voller Kraft in den Bauch zu schlagen. Natürlich will ich die Frage gerne beantworten aber ich weiß selber nicht warum ich das mag. „Mach’s doch einfach“, sag‘ ich dann nur denn was Besseres fällt mir so spontan nicht ein. In einer ruhigen Minute muß ich mir mal eine Antwort überlegen, die so einleuchtend ist, daß nicht weiter nachgebohrt wird.

Heute war ich nach längerer Zeit mal wieder bei meiner Favoritin เล (Leh) aus Mukdahan. Die ist ohne jeden Zweifel eine von den ganz brutalen Masseurinnen. Eine, die sich immer auf die Zehenspitzen stellt wenn sie auf meinem Bauch steht, und die richtig fest zuschlägt wenn ich mit rausgestrecktem Bauch vor ihr stehe. Letztes Jahr im Dezember hat sie das schon gemacht und ich hatte geschrieben, daß der Bauch nach der Massage wohl grün und blau gewesen sein muß von all den Schlägen, die er einstecken mußte. Es könnte sogar sein, daß เล (Leh) die Brutalste von allen ist, aber so genau will ich das gar nicht wissen. Zu so einer gehe ich normalerweise nur wenn der Bauch richtig fit ist. Das Verlangen nach Schlägen war zwar nur mittelmäßig aber เล (Leh) war einfach mal wieder dran. Pech für den Bauch denn der hat heute einiges abbekommen.

เล (Leh) hat wie immer richtig Vollgas gegeben und dem Bauch ist nichts erspart geblieben.
Die erste halbe Stunde hat sie mit kurzen Pausen nur auf meinem Bauch gestanden. Oft auf einem Fuß und mit dem dann auch noch in der Mitte des Bauches. Am Anfang konnte ich sie sogar noch etwas anheben aber nach fünf oder zehn Minuten hatte der Bauch jeden Widerstand aufgegeben. Der Fuß ist tief eingesunken und ziemlich bald hat sie nicht mehr auf meinem Bauch gestanden sondern in meinem Bauch.

Bei einem der letzten Treffen hatte ich die große Kamera dabei und konnte etwas Zeit schinden als ich die rausgeholt und vorbereitet hatte. Das ging heute nicht und wir haben ohne größere Pause weiter gemacht.

Als nächstes sollte sie mir mit der Faust in den Bauch schlagen. Dazu lag ich nackt auf dem Bett und hatte ein dickes Kissen unter dem Rücken. Ich glaube, ich hatte die Arme neben dem Kopf und damit wurde der Bauch noch besser rausgestreckt. Sie hat weit ausgeholt und jetzt gab es kein Zurück mehr. Schon der erste Schlag hatte wirklich Kraft und ging genau in die Mitte. Ich mußte mich darauf verlassen, daß auch die nächsten Schläge immer nur in die Mitte gehen denn nur in der Mitte mag ich es. Natürlich hab‘ ich nicht mitgezählt aber ich glaube, mehr als 20 Schläge waren es nicht, die waren dafür aber echt heftig. Ich gebe es zwar nur ungern zu aber das war schon sehr hart an der Grenze, trotzdem wollte ich nicht aufgeben und hab‘ sie machen lassen. Schade, daß ich das nicht filmen konnte denn bei der Aktion hat der Bauch ordentlich was einstecken müssen.

Auch die nächste Aktion hat dem Bauch überhaupt nicht geschmeckt. Allerdings war das nichts Neues für den Bauch und auch nichts Neues für meine เล (Leh). Ich hab‘ mich vor sie gestellt und mich mit dem Rücken an einer Wand abgestützt. Die Hände hatte ich hoch über den Kopf gehalten und in dem Moment war der Bauch ihr schutzlos ausgeliefert. Ich konnte gerade noch sehen wie sie ausgeholt hat und dann hab‘ ich die Augen zu gemacht. Der erste Schlag kam und traf den Bauch mit voller Wucht in der Mitte. Gut, daß ich mit dem Rücken zur Wand gestanden hatte denn sonst hätte der Schlag mich aus dem Gleichgewicht gebracht. Weitere Schläge folgten und das waren teilweise echte Granaten. Ziemlich bald mußte sie aber eine Pause machen weil ihr die Hand weh getan hat. So gesehen hatte der Bauch gewonnen aber das war nicht der Sinn der Übung.

Die nächste Aktion war neu für sie. Die fand auf dem Bett statt und war sehr unangenehm für den Bauch. Ich hab‘ mich auf die Seite gelegt und hatte das Kissen hinter dem Rücken zu liegen. Direkt dahinter war eine Wand. Sie stand vor mir auf dem Bett und ich hab‘ ihren Fuß an meinen Bauch geführt. Natürlich wußte sie gleich, was zu tun war. Sie hat ausgeholt und dem Bauch ein paar ordentliche Fußtritte verpaßt. Gut, daß ich niemandem erklären muß, warum ich das gemacht habe.
Ich hab‘ den Bauch raus gestreckt und sie hat fleißig reingetreten. Kann es sein, daß die gute เล (Leh) vielleicht sadistisch veranlagt ist? Sie sagt, daß sie halt das macht, was die Kunden von ihr verlangen, trotzdem finde ich es sehr erstaunlich, daß sie alles mit so großem Eifer macht. Einem nackten Mann ohne Grund mit voller Kraft in den Bauch zu schlagen kostet schon mehr als nur ein bißchen Überwindung. Wenn sie sadistisch veranlagt ist, könnten ihr die Aktionen jedenfalls gefallen haben. Dem Bauch hat es garantiert nicht gefallen aber da mußte er durch.

Zum Schluß ist sie noch ein paarmal auf meinem Bauch gesprungen. Ich lag wieder auf dem dicken Kissen auf dem Bett und hab‘ die Luft angehalten. Zwei oder drei Runden mit je 20 Sprüngen hat sie gemacht und ich weiß nicht für wen das anstrengender war. Für sie, die auf meinem Bauch springen mußte, oder für den Bauch, der von ihr als Trampolin benutzt wurde.

Wie immer war ich sehr zufrieden mit ihrem Service und hab‘ ihr 300 Baht Trinkgeld gegeben. Eigentlich viel zu viel aber das war keine normale traditionelle Massage. Das war eine Bauchmassage und die hätte in Deutschland bestimmt 200 Euro gekostet. Gerne wieder meine liebe เล (Leh).

Anfang des Jahres hatte ich meine Vorsätze für 2021 definiert. Erstens wollte ich mir von einer Frau in den Bauch treten lassen und das ist inzwischen mehrfach passiert. Nicht nur heute sondern auch schon vor ein paar Wochen als ich in Hua Hin war. In meiner Vorstellung sah das zwar so aus, daß ich aufrecht vor der Masseurin stehe und sie mir von vorne in den Bauch tritt aber im Liegen und von der Seite geht es natürlich auch.
Jetzt fehlt nur noch die Frau mit 100 Kilo, die sich drei Minuten lang auf meinen Bauch stellt, und dann hab‘ ich den zweiten Vorsatz auch geschafft. Eine Frau mit 100 Kilo zu finden ist hier in Thailand allerdings gar nicht so einfach und eine, die noch dazu bereit ist, sich bei einem nackten Mann auf den Bauch zu stellen, muß man lange suchen. Zur Not geht es auch mit zwei 50 Kilo Frauen und da sehe ich eine realistische Chance. Am Ende dürfte es wie immer eine Frage des Geldes sein denn so läuft das Spielchen.

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