Bei den heutigen Massagen hat mein Bauch mal wieder eine sehr tragende Rolle gespielt. Erst war es das Gewicht der Masseurin
ยุ้ย (Yui) das er tragen mußte. Die wiegt 75 Kilo und hat in der Summe bestimmt 20 Minuten lang auf meinem Bauch gestanden. Mal mit einem Fuß in der Mitte des Bauches und natürlich auch mal mit beiden Füßen gleichzeitig.
Von dieser Aktion durfte ein paar Bilder machen und die sind ganz gut geworden. Man sieht deutlich wie der Bauch gegen das Gewicht ankämpfen muß.
Der Bauch trägt 75 Kilo
Am Schluß gab es wie immer noch einen kleinen Bonus und das waren Schläge mit der Faust in den Bauch. Ich genieße es, nackt und ausgestreckt vor der Frau zu stehen und die schlägt mir in den Bauch. Dabei muß ich mich irgendwo festhalten, damit ich nicht umfalle denn so ein Schlag in den Bauch hat Dampf und bringt einen aus dem Gleichgewicht. Leider hatte sie keine Ausdauer und nach zwei Runden war schon Feierabend.
Die Masseurin
ส้ม (Somm) hat mir vor ein paar Wochen so
dermaßen fest in den Bauch geschlagen, daß mir ein bißchen schlecht geworden ist aber da war heute nicht dran zu denken. Die gute
ยุ้ย (Yui) ist eindeutig nicht sadistisch veranlagt.
Bin ich schon verrückt oder ist das, was ich hier mache, gerade noch in der Toleranz? Das ist die Frage, die ich mir ab und zu mal stelle. Ein Typ, der sich freiwillig von einer Frau mit 75 Kilo auf dem Bauch rum tanzen läßt, kann eigentlich nicht normal sein. Wenn der sich dann auch noch den Bauch mit Faustschlägen verprügeln läßt, ist die Frage schon so gut wie beantwortet.
Später am Abend war ich bei der Masseurin, die mir
vor ein paar Wochen den Schwanz massiert hat. Ich wollte eigentlich nur eine gute Ölmassage auf die traditionelle Art aber die hat sich gleich an meinen Bauch ran gemacht.
Ich lag nackt auf dem Rücken auf der Massagebank und sie saß zwischen meinen Beinen. Die ganze Zeit hat die sich auf meinen Bauch aufgestützt und nicht nur das. Sie hat mir auch die Daumen in den Bauchnabel gedrückt und ich war erstaunt, wie fest sie drücken kann. Es war fast so wie ein kleiner Kampf zwischen ihren Daumen und meinem Bauchnabel. Der Bauchnabel hätte noch mehr vertragen aber sie konnte nicht mehr fester drücken. Wenn es ein Kampf war, dann hat der Bauchnabel gewonnen. Es war aber kein Kampf sondern eine Massage.
Sie hat mir auch ein paarmal auf den Bauch geschlagen. Zuerst nur ganz sanft, aber als sie gemerkt hat, daß ich das mag, ging es richtig los. Sie hat mir minutenlang auf den Bauch geschlagen und ich hab‘ nur gehofft, daß sie nicht aufhört.
Keine Ahnung, was sie dabei gedacht hat. Das ist auch egal denn das ist ihre Arbeit und sie bekommt Geld dafür.
Keine Ahnung, was die Organe im Bauch davon gehalten haben.
Keine Ahnung, warum ich das gemacht habe.
Während der ganzen Zeit stand mein Schwanz aufrecht und ab und zu hat sie den auch massiert. In dem Moment wird man als Mann ziemlich willenlos. Ich konnte gerade noch ihre Hand von meinem Schwanz weg drücken sonst hätte sie so lange weiter gemacht bis die Soße gekommen wäre.
Zehn Minuten vor Schluß hab‘ ich sie gefragt, ob sie sich auf meinen Bauch stellen kann. Auf der einen Seite wollte ich es nicht übertreiben denn ich hatte am Vormittag die
ยุ้ย (Yui) mit ihren 75 Kilo auf dem Bauch, aber auf der anderen Seite war das eine Gelegenheit, die man sich nicht entgehen lassen darf. Sie ist ziemlich üppig und ich dachte, sie wiegt um die 80 Kilo. 80 Kilo sind Gift für den Bauch aber sie sagte, sie wiegt nur 69.
Die letzten fünf Minuten stand sie auf meinem Bauch und das war gar nicht so einfach denn der Bauch war von dem Öl ganz glitschig. Ich dachte erst, ich muß ihre Füße festhalten aber das war gar nicht nötig.
Danach war der Bauch echt am Ende. Zwei
Trampling Massagen an einem Tag sind echt zu viel und wenn die Frauen dann auch noch beide weit über 60 Kilo wiegen, hat der Bauch keine Chance mehr. Trotzdem gab es als letzten Bonus wieder eine Salve an Faustschlägen, die der Bauch einstecken mußte.
Jetzt sitze ich am Rechner und schreibe diesen Text. Dabei merke ich, daß der Bauch dringend eine Pause braucht aber das wird schwierig. Meine
อ่อน (Orn) ist bei mir und die muß ich morgen früh bumsen. Selber schuld.
Nach gut einer Woche war ich heute mal wieder in einem Massage Salon und hatte eine Frau auf dem Bauch zu stehen. Nichts Ungewöhnliches und auch nur eine kleine aber trotzdem will ich kurz beschreiben, was passiert ist, denn es war einfach schön.
Die Frau, die auf mir gestanden hat, war eine alte Bekannte. Sie heißt
แอร์ (Äh), oder so ähnlich und wiegt 42 Kilo.
แอร์ (Äh) massiert mich immer erst eine halbe Stunde auf die traditionelle Art und stellt sich dann in der zweiten Halbzeit auf meinen Bauch.
Ursprünglich wollte ich zwar zur
ปู (Buh) gehen denn
die steht die komplette Zeit auf mir aber die war nicht da. Wahrscheinlich war sie gerade mit einem anderen Gast beschäftigt und das war Glück für den Bauch denn
ปู (Buh) wiegt ungefähr zehn Kilo mehr als
แอร์ (Äh).
แอร์ (Äh) hat mir gesagt, daß sie schon seit mehreren Tagen keine Kunden mehr gehabt hat und das glaube ich ihr sofort. Was das bedeutet will ich lieber nicht wissen.
Für die Massage hab‘ ich mich wie immer komplett ausgezogen. Sie hat gesagt, daß ich dicker geworden bin und das kann gut sein. Ich muß mich mal wieder wiegen denn ich glaube, ich bin schon weit über 70 Kilo. Der Bauch steht raus wie ein dicker häßlicher Höcker und ist bestens geeignet zum Reinschlagen. Das hätte sie am Ende auch machen sollen aber dazu ist es nicht gekommen.
Als ich nackt auf der Massagebank lag, hat sie ein Handtuch auf mich gelegt, obwohl ich das nicht so gern habe.
Für die Bauchmassage hab‘ ich das Handtuch bei Seite gelegt. Was dann kam, lief ab
wie immer und ich muß nicht viel schreiben. Wir kennen uns bestimmt schon ein halbes Jahr und sie weiß, was ich will. Sie hat sich auf meinen Bauch gestellt und nach ein paar Minuten richtig fest getrampelt. „
ไม่ปรานี“ (Kein Erbarmen) hab‘ ich zu ihr gesagt und das war keine Frage sondern eine Aufforderung, auf diese Art weiter zu machen.
So ging das einen ganze Weile und der Bauch hat ihre 42 Kilo gut getragen. In einer Pause hab‘ ich mir das Kopfkissen unter den Rücken gelegt und dann ging es weiter. Sie hat sich auf mich gestellt und den Bauch mit den Füßen massiert.
„
ร้อน“ (Heiß) sagte sie irgendwann und ich hatte das Gefühl, daß sie etwas außer Atem war. Für die kleine
แอร์ (Äh) dürfte das echt anstrengend gewesen sein aber sie hat tapfer weiter gemacht.
Am Ende hätte sie auf meinem Bauch springen sollen aber dazu ist es nicht gekommen weil ein anderer Gast ins Zimmer kam und wir leise sein mußten. Immerhin stand sie noch ein paar Minuten mit einem Fuß auf mir und den anderen hatte ich wie schon so oft, im Gesicht.
Jetzt sitze ich im Hotel und schreibe diesen Text. Der Bauch spannt ein bißchen und das, obwohl ich heute nicht so viel gegessen habe wie in den Tagen davor. Morgen werde ich mich mal auf eine Waage stellen und wenn ich tatsächlich über 70 Kilo wiege, muß ich mich ein bißchen einschränken.
Seit über einem Jahr gehe in fast jeden Tag in einen Massage Salon. Hier in Pattaya gibt es jede Menge Salons aber ich gehe fast immer in die gleichen. Die Masseurinnen kennen mich denn ich bin der, der sich am liebsten den Bauch bearbeiten läßt. Und das auf eine Weise, die für die meisten einmalig ist.
Wenn möglich gehen wir für die Massage in einen separaten Raum denn erstens will ich mich immer komplett ausziehen und zweitens soll die Masseurin sich mit vollem Gewicht auf meinen Bauch stellen. Ich finde, das ist locker verdientes Geld denn außer ein bißchen Stehen muß die Masseurin nicht viel machen. Ich genieße das Gefühl, einen Frauenfuß im Bauch zu haben und am Anfang wollte ich auch gar nichts anderes. Irgendwann war mir das aber nicht mehr genug und ich wollte, daß die Masseurin auf meinem Bauch springt. Auch das war mir irgendwann nicht mehr genug und ich wollte, daß die Masseurin mir mit voller Kraft in den Bauch schlägt. Die Masseurinnen machen das, was der Gast verlangt, und so gab es mit meinen Sonderwünschen nur selten Probleme.
Einige Masseurinnen haben sogar noch mehr gemacht, als das, was der Gast verlangt hat. Durchaus möglich, daß da ein paar dabei waren, die mehr oder weniger stark sadistisch veranlagt sind. Die wollten gar nicht erst stehen sondern gleich von Anfang an auf meinem Bauch springen. Und die haben richtig fest zugeschlagen, als ich ausgestreckt vor denen gestanden habe. So ist der Bauch schon mehrmals als Sandsack und als Trampolin benutzt worden und ich dachte, das macht dem nichts aus.
Vor ein paar Tagen war ich bei einer Masseurin, die angeblich früher mal Thai Boxerin war. Die hat mir so dermaßen fest in den Bauch geschlagen, daß ich ganz kurz einen leichten Brechreiz bekommen hatte. Ebenfalls vor ein paar Tagen war ich bei einer Masseurin, die 75 Kilo gewogen hat. Die hat die Füße abwechselnd belastet als sie auf mir stand und dabei war deutlich zu hören, wie Flüssigkeiten im Bauch hin und her geflossen sind.
Der Bauch hat alles gut verkraftet und sieht von außen noch ganz normal aus aber auf die Dauer ist das sicher nicht gesund.
Der Bauch sieht noch ganz normal aus
Seit ein paar Monaten hab‘ ich ein Problem mit der Verdauung. Das, was oben rein geht, kommt unten nicht mehr so zügig raus wie früher. Das kann natürlich alle möglichen Ursachen haben aber ein Zusammenhang mit meinen täglichen Bauchmassagen ist durchaus denkbar. Die werden immer brutaler und ein Bauch ist halt kein Sandsack und auch kein Trampolin. Im Zweifel ist natürlich erstmal das Essen schuld aber so einfach ist es wohl nicht, denn ich bin seit über einem Jahr hier und der Magen sollte sich längst an die Speisen gewöhnt haben.
Allerdings hatte ich das gleiche Problem vor vielen Jahren schon einmal. Und damals hatte ich noch nicht jeden Tag eine Frau auf dem Bauch zu stehen. Ich hoffe also, daß sich das Problem früher oder später von selbst regelt. Vielleicht sollte ich mich einfach mal ein bißchen mehr bewegen, so wie ich mir das am Anfang des Jahres vorgenommen hatte. Das wäre zumindest einen Versuch wert.
Also weiter wie bisher, oder doch lieber ein paar Tage Ruhe? Der Bauch hat genug und schreit laut nach ein paar Tagen Pause. Im Grunde hat der völlig Recht. Der Bauch ist willig aber der Geist ist schwach.
Ich glaube, mein Bauch kommt so langsam an seine Grenzen. Seit über einem Jahr hab‘ ich fast jeden Tag eine Frau auf mir zu stehen und das kann auf die Dauer nicht gut gehen. Zumal die Massagen immer brutaler werden. Am Anfang hatten die Masseurinnen im Rahmen der Massage immer nur ein paar Minuten auf mir gestanden aber in letzter Zeit gibt es im Rahmen der Massage immer nur ein paar Minuten, in denen die Masseurinnen nicht auf meinem Bauch stehen. Außerdem stehen die meisten nicht nur sondern springen auf meinem Bauch oder schlagen ihn mit den Fäusten.
Davon sollte der Bauch sich ein paar Tage erholen und ich wollte eine Pause machen. Wenigstens eine Massage auf die normale Art mit Öl wollte ich mir heute aber gönnen und bin zu einer Masseurin gegangen,
die das vor ein paar Tagen schon ganz gut gemacht hat. Die heißt
ยุ้ย Yui oder so ähnlich und kommt aus Chaiyaphum.
Wie beschlossen hatte ich also die Ölmassage genommen denn ich will mich komplett ausziehen. Bei den Füßen hat sie angefangen und sich dann zügig hochgearbeitet. Man könnte auch sagen, die hat mir die Beine mit Öl eingerieben, denn das Wort Massage trifft es eigentlich nicht. Ich hatte jedenfalls nicht das Gefühl, daß das irgendeinen therapeutischen Nutzen hat.
Nach etwa einer Viertelstunde dachte ich, daß sie sich doch wenigstens einmal ganz kurz auf mich stellen könnte. Die Frau wiegt 75 Kilo und ist damit einer der schwersten, die ich je auf dem Bauch zu stehen hatte, aber das war mir fast egal. Ich wußte zwar noch, daß ich den Bauch schonen wollte aber das war eine Gelegenheit, die man sich nicht entgehen lassen darf.
Ich lag nackt auf der Massagebank und war bereit.
ยุ้ย (Yui) stand neben mir und hat einen Fuß auf meinen Bauch gesetzt. Dann hat sie Druck gegeben und stand mit vollem Gewicht auf meinem Bauch. 75 Kilo sind eine Menge Holz aber der Bauch hat gut durchgehalten. Ich hab‘ den Kopf angehoben und konnte sehen, wie weit ihre Füße in den Bauch einsinken. Die steht nicht auf meinem Bauch sondern in meinem Bauch, dachte ich nur und so war es wohl auch. Die Idee mit der Pause, in der der Bauch sich erholen kann, war gut aber nun stand diese Frau schon einmal auf mir und ich wollte nicht, daß sie einfach absteigt. Sie hat dann sogar von sich aus angefangen, die Füße abwechselnd zu belasten. Der belastete Fuß ist dabei noch tiefer in den Bauch eingesunken und ganz deutlich war das Geräusch von Flüssigkeiten zu hören, die im Bauch umher gespült wurden. So haben wir die Stunde voll gemacht und am Ende sollte sie sich nochmal mit nur einem Fuß in die Mitte des Bauches stellen. Klar, daß sie das gemacht hat.
Jetzt sitze ich im Hotel und schreibe diesen Text. Der Bauch spannt ganz schön und ich glaube, das kommt von der Pizza, die ich nach der Massage gegessen hatte. Die war einfach viel zu groß für eine Person, aber, wie schon bei der Massage, so kann man manchmal einfach nicht aufhören wenn man erstmal angefangen hat. Das liegt wohl so in der menschlichen Natur.
Die heutige Nummer hat eine längere Vorgeschichte. Die kann und will ich nicht in allen Einzelheiten beschreiben denn das Meiste ist unwichtig. Eine kleine Zusammenfassung dieser Vorgeschichte muß aber sein denn sonst vergesse ich, wie es überhaupt dazu gekommen ist.
Vor drei Tagen war ich zuerst im Samran Massage Salon bei
ส้ม (Somm) und hab‘ mir den Bauch massieren lassen. Und nicht nur das.
ส้ม (Somm) ist eine von den ganz brutalen. Die hat ohne Gnade mit Fäusten und Füßen gearbeitet und der Bauch hat ordentlich was einstecken müssen.
Eine halbe Stunde später war ich 100 Meter weiter in einem anderen Salon und bin hier sehr sanft massiert worden. Diese sanfte Art hat mir so gut gefallen, daß ich gleich am nächsten Tag, also vorgestern, wieder in diesen Salon gegangen bin. Die Masseurin hat sich an mich erinnert und mich wieder auf die sanfte Art behandelt. Während der Massage sind wir ins Gespräch gekommen und hatten beschlossen, daß ich sie am Freitag, also heute, morgens um neun von ihrem Salon abholen werde und wir zusammen an den Strand gehen. Ich hatte Zeit und dachte, daß wir danach noch auf den Berg fahren und die Aussicht auf Pattaya genießen können. An die Möglichkeit, daß wir zusammen im Bett landen, hatte ich zwar gedacht, aber irgendwie war mir in dem Moment gar nicht klar, auf was ich mich da eingelassen hatte. Erstens ist sie von ihrer gesamten Erscheinung her ziemlich unattraktiv und zweitens hatte ich aus genau diesem Grund eigentlich kein Interesse an ihr.
Pünktlich um neun Uhr war ich heute Morgen an ihrem Salon und das war der Anfang. Was dann kam muß ich überspringen denn ein Spaziergang am Strand ist nun wirklich nicht das Thema dieses Tagebuches. Zumindest muß ich aber erwähnen, daß sie mir ihren Namen gesagt hat und den werde ich ab jetzt benutzen. Sie heißt
เจน (Jehn) und, daß sie aus Sukhothai kommt, wußte ich schon von vorgestern.
Nach dem Essen um etwa 17:00 ist es dann passiert. Zuerst lagen wir nur eng umschlungen im Bett. Ich wollte sie, wenn überhaupt, dann erst später bumsen aber sie hat so lange an mir gespielt, bis ich aufgestanden bin und eine Ganze von meinen Spezialpillen genommen habe. Ich hatte ihr beim Essen schon erklärt, was es damit auf sich hat, aber ich glaube, die meisten Frauen verstehen einfach nicht, daß es ohne diese Pillen nicht geht.
Die Pille braucht mindestens 20 Minuten bis die Wirkung stark genug ist. In der Zeit hätten wir zwar irgendwas anderes machen können aber sie hat immer wieder an mir gespielt. Ab und zu hat sie sogar meinen Schwanz in den Mund genommen, was ich extrem unangenehm fand. Wenn der hart gewesen wäre, hätte das ganz angenehm sein können aber der war nicht hart sondern weich.
Vor drei Tagen, als sie mich zum ersten Mal massiert hatte, stand der fast die ganze Zeit wie ein Fahnenmast und das, obwohl ich keine Spezialpille genommen hatte, aber jetzt, wo sie nackt neben mir lag, war der so schlaff wie ein Schwanz nur sein kann. Und das, obwohl ich extra noch eine Ganze von meinen Spezialpillen genommen hatte. Muß man das verstehen?
Sie hatte längst gemerkt, daß ich es mag wenn sie mir den Bauchnabel streichelt. Das war mir aber nicht genug. Der Bauchnabel braucht mehr und ich hab‘ ihr gesagt, daß sie zum Streicheln die Rückseite eines kleinen Plastiklöffels benutzen soll. Den hatte ich vorsorglich auf den Nachttisch gelegt und ihr gegeben. Zuerst war ihr nicht ganz klar, daß sie mir den in den Bauchnabel drücken sollte denn sie hat mir damit nur den Bauch gekratzt. Das hat aber immerhin ausgereicht und der Schwanz ist hart geworden. Zwar nicht so hart, wie es in der Situation erforderlich gewesen wäre aber ich wollte es probieren. Ein Kondom lag auch auf dem Nachttisch und um mir den aufzuziehen bin ich ins Bad gegangen. Wie immer hab‘ ich mir den Schwanz mit Seife eingeschmiert, bevor ich ihm den Kondom aufgezogen habe. Das hat zwar nicht lange gedauert aber als ich zurück ins Zimmer kam, war der Schwanz schon wieder schlaff. Was für ein blödes Teil.
Ich bin zwischen ihre Beinen gekrochen. Sie lag nackt vor mir und, es tut mir leid das sagen zu müssen, aber die erotische Ausstrahlung dieser kleinen Frau war ziemlich gering. Vielleicht war das der Grund warum der Schwanz so entspannt und schlaff war. Fast so, als ob er das Ereignis, das jetzt kommen sollte, absichtlich boykottieren wollte. Sie wußte, was in so einem Fall zu tun ist, und hat mir den Löffel über den Bauch gestrichen. Es klingt verrückt aber das hat den Schwanz anschwellen lassen. Den Anfang eines romantischen Liebesaktes stellt man sich anders vor aber ich war froh, daß es wenigstens auf die Art ging. Ich hab‘ den Schwanz angesetzt und langsam eingeschoben. In dem Moment sagte sie ganz leise „
เจ็บ“ (weh tun).
Für mich war das Gefühl im Schwanz ganz wunderbar. Vielleicht lag das an der Seife, die ich mir auf den Schwanz geschmiert hatte, jedenfalls war ich ziemlich sicher, daß es klappen wird. Vorausgesetzt natürlich, daß der blöde Schwanz nicht wieder einschläft.
Ich hab‘ den Schwanz weiter eingeschoben und gehofft, daß es ihr nicht weh tut und sie es auch genießt. Wahrscheinlich war das nicht der Fall aber das gehört halt zum geschäftlichen Teil dazu.
Der Löffel sollte in meinen Bauchnabel also hab‘ ich eine kleine Pause gemacht und ihr gezeigt, wohin sie den drücken sollte. Die Rückseite war jetzt genau in der Mitte und das war der Turbo. Ich hab‘ weiter gebumst und gehofft, daß sie den Löffel an der Stelle läßt und vielleicht sogar noch fester drückt. Nach der üblichen Zeit war ich am
P.O.N.R. und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. Der eigentliche Zeugungsakt wäre jetzt beendet gewesen aber ich hab‘ noch ein bißchen weiter gebumst denn ich war noch in Fahrt. Mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Sie hat nichts gesagt und ich bin auf ihr zusammengebrochen. Nach einer halben Minute war ich wieder bei Kräften und hab‘ den Schwanz raus gezogen. Der war schon ziemlich weich und außerdem sehr glitschig. Das dürfte irgendwelcher Schleim gewesen sein, der sich in ihrer Pussy gebildet hatte.
Ich bin als erster ins Bad gegangen und hab‘ mir den Kondom abgezogen. Ein kurzer Blick, um zu sehen, wieviel gekommen ist und dann ab in den Mülleimer mit dem Ding. Anschließend hab‘ ich mir den Schwanz gewaschen und das gehört schon zu den Details, die eigentlich nicht mehr interessant sind und darum auch nicht erwähnt werden müssen.
Es ist schon komisch, daß manche Frauen es regelrecht genießen wenn sie gebumst werden und andere das so über sich ergehen lassen, weil es halt sein muß, sie aber im Grunde keine Freude dabei empfinden sondern eher Schmerzen haben. Wirklich schade, wenn eine Frau das quasi unter Zwang mit sich machen läßt und es nicht genießen kann.
Als wir wieder gemeinsam im Bett waren haben wir uns so gut es ging unterhalten. Keine weltbewegenden Themen und vielleicht auch nicht immer ganz die Wahrheit aber das gehört dazu.
Jetzt sitze ich am Rechner und schreibe diesen Text.
เจน (Jehn) liegt hinter mir im Bett und wird die ganze Nacht bei mir bleiben. Das gibt mir zwar die Gelegenheit zu einem weiteren Versuch, aber ich glaube nicht, daß ich sie noch ein zweites Mal bumsen werde. Erstens hab‘ ich keine Lust und zweitens scheint sie das nicht zu wollen. Allerdings gehe ich fest davon aus, daß der Schwanz mitten in der Nacht und ohne jeden Grund aufstehen wird und arbeiten will. Wirklich dumm denn das hätte er sich früher überlegen müssen. Ich kann überhaupt nicht abschätzen wann der Lust hat. Ich merke immer nur wenn der keine Lust hat.
เจน (Jehn) aus Sukhothai war meine Nummer zwölf in diesem Jahr und meine Nummer 272 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Nachtrag am 25.09.2021 um 10:40
Nachts um drei kam es, wie ich es erwartet hatte. Ohne jeden Grund hat der Schwanz sich aufgerichtet. Der war knüppelhart und ich hab‘ mich nur gefragt, warum der vor ein paar Stunden beim Bumsen so träge war. Das war richtig schmerzhaft und ich mußte versuchen, an irgendwas völlig Unerotisches zu denken. Am besten ein bißchen mit dem Handy spielen, dachte ich und das hat sogar geholfen. Der Schwanz hat sich relativ schnell beruhigt. Was für ein dummes Teil.
Heute morgen hab‘ ich sie ein zweites Mal gebumst. Das wollte ich ursprünglich gar nicht aber sie hat mich auf Trab gebracht. Erst hat sie nur an mir gespielt und dabei hat es sich ergeben, daß sie sich auf meinen Bauch gesetzt hat. Von ihr kam bald der Vorschlag, daß sie sich doch auf meinen Bauch stellen könnte. Bei so einem Vorschlag kann ich einfach nicht „No“ sagen also haben wir das gemacht. Ich lag auf einem Handtuch auf dem Boden und sie hat sich auf mich gestellt. In der Summe hat sie bestimmt zehn Minuten auf mir gestanden und das mit über 60 Kilo. Ihre Füße sind dabei tief in den Bauch eingesunken. 60 Kilo packt der Bauch zwar noch ganz gut aber das ist schon etwas anderes als die 50 Kilo von den meisten anderen, die sonst auf mir stehen.
Als ich dann wieder auf dem Bett neben ihr lag, kam die Frage, wo die Kondome sind. Auf der einen Seite war ich froh, daß die Frage von ihr kommt denn solche Gelegenheiten muß man nutzen. Auf der anderen Seite wollte ich mein Pulver aber nicht an einem Tag verschießen sondern in ein paar Tagen lieber eine andere bumsen. Außerdem dachte ich, daß es ihr weh tut, wenn ich sie bumse aber wenn so eine Frage kommt, ist das natürlich ein Angebot, das man nur schwer ablehnen kann.
Ich hätte nicht gedacht, daß ich es noch einmal schaffe aber sie hat mir beim Bumsen eine Plastikgabel in den Bauchnabel gedrückt und das hat dazu beigetragen, daß der Pumpreflex ein zweites Mal ausgelöst wurde. Wahnsinn. So wie es aussieht muß ich die Gruppe meiner Favoritinnen heute um eine Position erweitern.
Jetzt sitze ich wieder am Rechner und schreibe diesen Text.
เจน (Jehn) ist weg aber ich soll sie am nächsten Samstag Abend wieder abholen. Ich muß mir also genau überlegen, wen ich wann bumse, damit ich am Samstag fit bin. Bis dahin ist es noch lange hin und ich muß mich erstmal entspannen. Zwei Mal innerhalb von zehn oder zwölf Stunden ist vielleicht doch ein bißchen zu viel des Guten. Ich weiß gar nicht, was ich heute machen soll denn ich bin völlig ausgelaugt. Auf Bauchmassagen hab‘ ich jedenfalls keine Lust. Das Wetter ist auch nicht besonders einladend und ich glaube, ich werde den Tag auf dem Bett liegend im Hotel verbringen.
Genau
wie gestern hatte ich heute zwei Massagen. Die erste war ziemlich sanft und die zweite war ziemlich brutal. Bei der ersten hat die Masseurin mir den Bauch mit ihren öligen Händen gestreichelt und bei der zweiten ist die Masseurin auf meinem Bauch gesprungen, wie auf einem Trampolin. Wirklich Wahnsinn, was so ein Bauch alles aushält.
Die erste hatte ich gegen zwei Uhr. Die Masseurin hat mir zuerst die Beine und dann den Bauch massiert. Ich lag die ganze Zeit auf dem Rücken und sie hatte vollen Zugriff auf meine Weichteile. Genau wie gestern hat sie mir ab und zu auch den Schwanz massiert und war dabei sehr vorsichtig. Das Gefühl, nackt und ausgestreckt auf einer Massagebank zu liegen und dabei von einer Frau berührt zu werden, ist an sich schon der Hammer. Wenn die dann auch noch ihre ölige Hand um den ausgefahrenen Schwanz legt, setzt das nochmal einen drauf. Wahnsinn.
Die zweite Massage kam etwa eine Stunde nachdem ich den ersten Salon verlassen hatte. Die Masseurin war eine alte Bekannte und die hat es richtig krachen lassen. Wir waren wieder in unserem Zimmer im oberen Stock des Salons und ich hab‘ mich ausgezogen. Sie hat ihr Handy angemacht und Anna von Trio laufen lassen. Das
hat sie beim letzten Mal schon so gemacht und ist im Takt auf meinem Bauch gesprungen.
Ich war bereit und sie hat sich auf mich gestellt. Gleich hat sie angefangen zu wippen und dann ging es los. Wenn die Frauen erstmal merken, daß man das wirklich will und sie auf den Bauch keine Rücksicht nehmen müssen, kommen manche richtig in Fahrt. Ich lag nackt und ausgestreckt auf der Massagebank und hatte ein Kissen unter dem Rücken. Sie hat sich oben an einer Vorhangschiene festgehalten und ist auf meinem Bauch gesprungen. Nach kurzer Zeit war mir schon klar, daß der Bauch das nicht lange aushält. Ich wollte aber auch nicht aufgeben und hab‘ sie machen lassen. Als sie dann abgestiegen ist und nach Luft geschnappt hat, war ich sogar ein bißchen stolz. Sie wollte aber auch nicht aufgeben und nach einer kurzen Pause stand sie wieder auf meinem Bauch. Den Rest der Massage muß ich nicht beschreiben denn außer Stehen und Springen ist nichts passiert.
Am Ende sollte es wie immer noch einen kleinen Bonus geben. Dazu sollte sie mir mit der Faust in den Bauch schlagen und das hat sie gemacht. Ein paar von den anderen Masseurinnen nutzen die Gelegenheit und schlagen voll zu.
ส้ม (Somm) aus dem Samran Massage Salon
hat mir gestern so dermaßen fest in den Bauch geschlagen, daß mir sogar ein bißchen schlecht geworden ist aber die von heute hat sich entweder nicht getraut oder ihr haben die Hände weh getan, jedenfalls wurde der Bauch nicht besonders gefordert.
Als allerletzten Bonus wollte ich ein paar Fotos machen und das hat sie mir sogar erlaubt. Natürlich nur wenn ihr Gesicht nicht zu sehen ist und das hatte ich ihr versprochen. Zu sehen sind nur ihre Füße und darunter mein Bauch. Ich glaube, man sieht ziemlich deutlich, daß sie nicht auf meinem Bauch steht sondern in meinem Bauch. Keine Ahnung, warum ich das gemacht habe.
Der Bauch trägt 50 Kilo
Gestern Abend bin ich mehr oder weniger zufällig
am Massage Salon von der
ส้ม (Somm) vorbei gekommen. Die hat mir gesagt, daß ich doch bald, am besten schon morgen, mal wieder zu ihr kommen soll. „
ไม่ปรานี“ (Kein Erbarmen) hat sie noch gesagt und das könnte eine Drohung gewesen sein. Vielleicht war es aber auch ein Versprechen, jedenfalls war uns beiden klar, was das bedeutet.
Es gibt Tage, an denen ich mir wünsche, daß eine Frau auf meinem Bauch springt oder mir richtig fest mit der Faust in den Bauch schlägt. Es gibt aber auch Tage, an denen ich mich selbst frage, warum ich das alles gemacht habe.
Das ganz große Verlangen hatte ich heute nicht als ich losgefahren bin. Ein paar Schläge in den Bauch können vielleicht nicht schaden aber alles in allem sollte sie es etwas ruhiger angehen lassen und das wollte ich ihr ganz einfach sagen.
Es war etwa halb drei als ich an dem Salon ankam.
ส้ม (Somm) war gerade noch mit einem anderen Gast beschäftigt und ich sollte fünf Minuten warten. Als sie dann für mich Zeit hatte, sind wir hoch in den ersten Stock in unser altes Zimmer gegangen. In diesem Zimmer wurde im hinteren Teil schon ein anderer Gast massiert und wir mußten leise sein.
Wie immer hab‘ ich mich komplett ausgezogen und mich mit dem Gesicht nach oben auf eine Massagebank gelegt. Was dann kam, war der übliche Ablauf, den ich eigentlich nicht näher beschreiben muß. Ich kann mich zwar nicht mehr genau an alle Einzelheiten erinnern aber ich glaube, als erstes hat sie sich auf meinen Bauch gestellt und ist auf mir stehen geblieben. Davor oder danach hat sie sich mit den Händen auf meinem Bauch abgestützt. Die Frau hat wirklich unglaublich kräftige Finger und hat den Bauch richtig eingedrückt. Schön wenn eine versucht, ein paar eigene Ideen einzubringen, aber ich hätte es lieber gehabt, wenn sie einfach nur auf mir gestanden hätte.
Die ersten 40 Minuten lag ich auf der Massagebank und sie stand entweder auf meinem Bauch oder hat mir die Hände in den Bauch gedrückt. Also alles ganz normal.
Als die Massage im hinteren Teil des Raumes beendet war, ist der andere Gast gegangen. Seine Masseurin hat noch irgendwas gekramt und
ส้ม (Somm) hat etwas zu ihr gesagt, das ich nicht verstanden habe. Es könnte die Frage gewesen sein, ob die andere sich mal zusammen mit ihr auf meinen Bauch stellen will. Die beiden hätten über 100 Kilo auf die Waage oder den Bauch gebracht und ich hatte kurz überlegt, was ich antworten soll, wenn die Kollegin „Ja“ gesagt hätte. Die wollte aber nicht oder hat nicht verstanden, daß das ernst gemeint war. Beim nächsten Mal sollte ich das vorher sagen und dann können wir das machen. Es ist dürfte wohl wie immer eine Frage des Geldes sein. Ich weiß zwar nicht wie lange der Bauch 100 Kilo aushält aber ich glaube, eine Minute packt der mindestens. Ich weiß allerdings nicht, ob ich das wirklich will. Ich genieße es, wenn ich nackt und ausgestreckt auf einer Massagebank liege und eine Frau auf dem Bauch zu stehen habe, aber der Genuß wird durch eine höhere Anzahl an Frauen nicht unbedingt gesteigert.
Wir waren jetzt allein und mußten nicht mehr ruhig sein. Nun sollte sie mir in den Bauch schlagen. Sie kannte das schon und wußte, wie das abläuft. Ich lag auf der Massagebank und hatte ein Kissen unter dem Rücken. Sie wußte auch, was der Bauch aushält und hat weit ausgeholt. Da war richtig Dampf in den Schlägen und genau so wollte ich das. Sie hat auf den Bauch eingeschlagen und die Massagebank hat angefangen zu knarren. Das fand sie lustig und ich hatte Angst, daß jemand kommt und fragt, was wir hier machen. Als Test hab‘ ich die Bauchmuskeln angespannt und sie hat mit voller Härte geschlagen. Das war praktisch wie Holz auf Holz und ich hab‘ die Bauchmuskeln entspannt. Sie hat trotzdem weiter geschlagen und der Bauch hat geschwabbelt wie verrückt.
Die nächsten Übungen fanden nicht mehr auf der Massagebank statt. Wir hatten den ganzen Raum für uns und es war sehr unwahrscheinlich, daß jemand kommen würde. Ich hab‘ mich an die Wand gelehnt und die Arme hoch über den Kopf gehalten. Sie hat ausgeholt und mir volle Granate in den Bauch geschlagen. Nicht nur einmal sondern wie ein Boxer, der am Sandsack trainiert. Mal hab‘ ich versucht, den Bauch raus zu strecken und mal hab‘ ich ihn einfach nur hängen lassen.
In einer Pause hab‘ ich sie gefragt, ob ihr nicht die Hände weh tun. Das war immer das Problem bei den meisten anderen Masseurinnen. Da war manchmal nach zehn Schlägen schon Schluß. Sie mir gesagt, daß sie früher als Thai Boxerin aktiv war und das glaube ich ihr sogar. Das bedeutet jedenfalls, daß sie weiß, wie man richtig zuschlägt und das hat der Bauch zu spüren bekommen. Freundlich kam die Frage, ob ich noch mehr will und ich hab‘ genickt oder „Yes“ gesagt. Also wieder mit dem Rücken zur Wand hinstellen, Bauch raus und Lauft anhalten. Dann kam die nächste Salve und der Bauch hat ordentlich was einstecken müssen. Am besten wäre es gewesen wenn ich oben an der Decke eine Art Reckstange gehabt hätte aber da war natürlich nichts. Ich mußte mich also irgendwie auf den Beinen halten und ohne die Wand als Stütze wäre ich nach hinten umgefallen. Die meiste Zeit hab‘ ich nach unten geschaut denn ich wollte sehen, wie die Schläge in den Bauch prasseln. Der Bauch hat sich dabei verformt wie eine Plastiktüte, die mit Wasser gefüllt ist. Wahnsinn. Keine Ahnung, was die Organe im Bauch davon gehalten haben.
In der dritten oder vierten Runde hat sie so dermaßen fest zugeschlagen, daß ich einen ganz leichten Brechreiz bekommen habe. Das hat uns aber nicht davon abgehalten weiter zu machen. Jetzt sollte sie mir in den Bauch treten. Das hat aber nicht richtig funktioniert denn gleich der erste Tritt ging viel zu hoch und bevor noch was Schlimmeres passiert, haben wir das lieber gelassen.
Als nächstes hab‘ ich mich auf eine Matratze am Boden gelegt und sie hat sich auf meinen Bauch gestellt. Klar, was jetzt kommen sollte. Sie ist auf meinem Bach gesprungen und das sogar ziemlich hoch. Ach, was war ich stolz, als die erste Frau auf meinem Bauch gesprungen ist. Zwar nur ganz vorsichtig aber immerhin war die mit kurz beiden Füßen gleichzeitig in der Luft.
ส้ม (Somm) ist gesprungen wie auf einem Trampolin und das hat der Bauch nicht lange durchgehalten. Wahnsinn. Keine Ahnung, was die Organe im Bauch davon gehalten haben.
Ich hab‘ ihr gesagt, daß ich Videos gesehen habe, in denen ein Mann auf dem Boden liegt und eine Frau von einem Stuhl herab auf seinen Bauch springt. Das war natürlich eine Aufforderung das zu tun denn da war die Massagebank und von der aus hätte sie springen können aber sie wollte nicht.
Ich glaube, dann kam nochmal eine oder zwei Runden mit schweren Faustschlägen und zum Abschluß wie üblich, der Bonus. Ich hab‘ mich ein letztes Mal auf die Matratze am Boden gelegt und sie ist auf meinem Bauch gesprungen. Da war kein Anzeichen von
ความปรานี (Erbarmen) und ich hab‘ sie danach zwei oder drei Mal gefragt, ob sie sadistisch veranlagt ist. Wahrscheinlich können die Masseurinnen das Wort gar nicht richtig einordnen, jedenfalls hat sie mir gesagt, daß sie nur das macht, was die Gäste von ihr verlangen. Die Antwort ist gut aber das erklärt nicht, warum sie bei all diesen Aktionen voll mitgegangen ist. Andere Masseurinnen haben eine natürliche Hemmschwelle und schlagen nur mit halber Kraft aber die hat es dem Bauch so richtig gegeben. Wenn irgendwann mal einer mit den gleichen Neigungen wie ich nach Pattaya kommt, kann der Glück haben und eine finden, die weiß, was so ein Bauch alles aushält, weil sie das schon bei mir gemacht hat.
Und nun noch eine sanfte Bauchmassage
Die Massage von der
ส้ม (Somm) hat dem Bauch überhaupt nicht geschmeckt, trotzdem dürfte das ganz sicher nicht die letzte in dieser Art gewesen sein. Gleich nach dem Essen, ungefähr eine Stunde später, hatte ich wieder eine Massage und die war von ganz anderer Art. Es war eine Ölmassage und die war ausnahmsweise ohne
Trampling und auch ohne Schläge in den Bauch. Die Masseurin hat mir den Bauch mit ihren öligen Händen gestreichelt und ich frage mich, was nun besser war. Die brutale Massage von der
ส้ม (Somm) oder diese sanfte Ölmassage. Außerdem hat sie mir den Schwanz massiert und das war der absolute Hammer. Zwar nicht so lange bis die Soße kommt aber die hat ganz genau gewußt, wie und wo sie den Schwanz anfassen muß. Wahnsinn.
Nun sitze ich im Hotel und schreibe diesen Text, Draußen ist es ruhig denn ab 21:00 Uhr herrscht in Pattaya eine Art Ausgangssperre. Dabei überlege ich, was ich morgen machen soll. Klar, daß ein Besuch in einem Massage Salon auf der Agenda steht. Ich muß mich nur noch entscheiden in welchen. Und zu welchem Zweck. Und dann muß ich mir auch schon mal Gedanken machen, welche Frau ich als nächstes bumse. Vielleicht ist es die
ส้ม (Somm). Die hat es mir zumindest angeboten.
Soll ich die heutige Massage beschreiben oder soll ich die einfach unter den Tisch fallen lassen? Die Frage muß ich mir ernsthaft stellen denn es gibt keine Bilder, die ich einstellen könnte, und im Grunde ist nur das Gleiche passiert wie fast immer. Zwei Dinge müßte ich allerdings hervorheben, wenn ich die Massage beschreiben wollte. Erstens: Es war eine besonders teure Massage und zweitens: Die Masseurin hat 75 Kilo gewogen. Nun hab‘ ich schon mal angefangen, also schreibe ich auch weiter.
Es war etwa drei Uhr am Nachmittag, als ich das Hotel verlassen hatte. Ich wollte mir den Bauch massieren lassen und bin in Gedanken alle meine Favoritinnen durchgegangen. Da war keine dabei, zu der es mich ganz spontan hingezogen hätte, also mußte eine Neue her. Die sollte mich mit Öl massieren und mehr eigentlich nicht.
Pattaya ist nicht groß aber die Auswahl an Massage Salons ist praktisch unüberschaubar. Nach längerer Suche bin ich in einem Salon am unteren Ende der Central Road gelandet. Die Masseurin, die mich angesprochen hat, war auffallend rundlich. Nicht direkt dick aber doch deutlich übergewichtig. Das war mein erster Eindruck und das war auch der Grund, warum ich mit ihr in den Salon gegangen bin. Angeblich war ich heute ihr erster Kunde. Das glaube ich sogar denn der Salon liegt weit ab von den anderen und außerdem sind die Preise relativ hoch. Klar, daß dann kaum mal einer kommt, der sich hier massieren läßt.
Wie immer hatte ich mich für die Ölmassage entschieden und dachte, daß wir dazu in einen separaten Raum gehen. So ist das in den meisten anderen Salons üblich denn für die Ölmassage man muß sich logischerweise komplett ausziehen und da wird es schon ein bißchen intim. Die Massage wurde aber auf einer Bank gemacht, die einem Abteil stand, das nur mit einem Vorhang vom Rest des Raumes abgetrennt war. Wirklich intim war das nicht denn jeder konnte den Vorhang aufmachen und rein schauen.
Ich sollte mich mit dem Gesicht nach unten auf diese Massagebank legen und sie hat mir den Rücken und die Beine massiert. Ehrlich gesagt, hatte ich nicht den Eindruck, daß die Masseurin weiß, was sie da tut. Aus therapeutischer Sicht war das garantiert keine Massage. Trotzdem ist es einfach herrlich, nackt zu sein und von einer Frau berührt zu werden, wenn auch nur am Rücken.
Nach 20 Minuten sollte ich mich umdrehen und jetzt wurde es interessant. Wieder hat sie mir die Beine massiert und war dabei ständig in der Nähe meines Schwanzes. Der hat auf die übliche Weise reagiert aber sie hat nichts gesagt. In manchen Salons wird ein Handtuch über die Fortpflanzungsorgane gelegt aber hier nicht. Der Schwanz stand völlig frei und genau so liebe ich das. Nach ein paar Minuten hat der aber gemerkt, daß es für ihn nichts zu tun gibt und hat sich langsam zurückgezogen. Mit Willenskraft schafft man das nicht und ich mußte versuchen, nicht an ihn zu denken.
Nach den Beinen wären wohl die Arme dran gewesen aber ich hab‘ leise „
นวดท้อง“ (Massieren Bauch) zu ihr gesagt. Das hat sie dann auch gemacht und als mein Schwanz sich gerade wieder erheben wollte, hat sie den leicht an der Spitze berührt und gefragt, ob sie den auch massieren soll. Nein, das sollte sie nicht und das hat sie auch akzeptiert. Ich hatte ihr gesagt, daß ich nicht will weil ich letzte Nacht zwei Mal gebumst hatte. Das war zwar nicht der Fall aber das war meine Begründung, warum sie mir den Schwanz nicht massieren sollte. Trotzdem waren ihre Hände immer sehr nah an meinem Schwanz, was natürlich sehr angenehm war.
Ganz leise hat sie mir gesagt, daß ich sie auch bumsen könnte. Morgen früh um neun sollte ich zu ihr kommen und dann könnten wir das machen. Um die Zeit muß sie normalerweise den Salon sauber machen und dann ist niemand da. Die braucht wirklich dringend Geld, dachte ich. Auf der einen Seite hatte ich kein Interesse aber auf der anderen Seite wollte ich ihr das nicht so direkt ins Gesicht sagen. Erstens will ich einen Zeugungsakt nicht im Schnellgang auf einer Massagebank machen und zweitens hat eine Frau mit ihren Körpermaßen nicht die nötige Anziehungskraft, um es vorsichtig zu formulieren.
Wenn sie Geld braucht, macht sie vielleicht auch noch andere Dinge, die über die normale Massage hinaus gehen, dachte ich und hab‘ „
เหยียบท้อง“ (Drauftreten Bauch) zu ihr gesagt. Sie war nicht sicher, wie genau das laufen sollte und wer sich bei wem auf den Bauch stellen muß. Gut, daß ich mein Handy dabei hatte denn da sind die Videos drauf, auf denen zu sehen ist, wie
Emmi auf meinem Bauch steht und später auch springt. Eins dieser Videos hab‘ ich ihr gezeigt und damit war alles klar. „Ja, das kann ich machen“, so wäre ihre Antwort gewesen wenn sie Deutsch gesprochen hätte. Die kam fast so als ob das hier völlig normal wäre und sie das schon ein paarmal gemacht hätte. „Warum hast Du mir nicht gesagt, daß Du das willst, dann hätte ich das machen können?“ Das hat sie wie selbstverständlich gefragt und ich war sicher, daß sie das auch so gemeint hat.
Nun war ich hier und hatte eine Frau, die bereit war, sich auf meinen Bauch zu stellen. Außerdem hatte ich seit sechs Stunden nichts mehr gegessen und die Gelegenheit war einfach gut. Warum also nicht, dachte ich und hab‘ noch eine Stunde dran gehängt. Sie selbst hat vorgeschlagen, daß wir dazu in ein anderes Abteil gehen. Eins, in dem sie sich an der Wand abstützen kann, während sie auf mir steht.
Jetzt kriegt der Bauch sein Fett
Ich hab‘ mich zum zweiten Mal ausgezogen und mich auf die Massagebank gelegt. Diesmal mit dem Gesicht nach oben. Sie kam zu mir hoch und hat einen Fuß auf meinen Bauch gesetzt. Ich sollte ihr nochmal bestätigen, daß ich das wirklich will und dann hat sie Druck gegeben. Ich dachte, daß sie einfach nur stehen wird aber so war das auf den Videos nicht zu sehen. Da war zu sehen, wie Emmi ihre Füße in schneller Folge abwechselnd rechts und links belastet. Das hat sie auch gemacht und der Bauch wurde ordentlich durchgeknetet.
Da geht man in einen Massage Salon, ahnt nichts Böses und eine Stunde später hat man die Masseurin auf dem Bauch zu stehen. In einer Pause hab‘ ich sie gefragt, wie schwer sie eigentlich ist. Das hätte ich eigentlich vorher klären sollen aber das war mir völlig egal. Sie war ziemlich rundlich und ich hatte sie auf 69 Kilo geschätzt. Angeblich hat sie sogar 75 Kilo gewogen und das hat mich etwas überrascht. Ich kann mich gar nicht erinnern, wann ich zum letzten Mal eine Frau mit 75 Kilo auf dem Bauch zu stehen hatte aber ich glaube, da war der Bauch schon ziemlich nah am Limit. Die von heute hat sogar die Füße abwechselnd belastet und mir damit richtig in den Bauch getreten. Wirklich sehr erstaunlich, was so ein Bauch alles aushält.
Neben mir lag ein kleines Kissen. Das war ziemlich fest und das hatte ich mir unter den Rücken gelegt. Der Bauch wurde dadurch richtig rausgestreckt. Das hat sie gesehen und nochmal gefragt, ob sie sich da wirklich drauf stellen soll. Ich hab‘ nur genickt und schon stand sie mit ihren 75 Kilo wieder auf meinem Bauch. Und nicht nur das, sie hat die Füße auch noch abwechselnd belastet und so ging das eine ganze Weile.
Eine Frau, die sich einfach so auf meinen Bauch stellt, macht sicher auch noch mehr, dachte ich und hab‘ ihr ein anderes Video gezeigt. Gut, daß ich diese Videos habe, denn das ist mit Worten nur schwer zu erklären. Sie sollte mir mit der Faust in den Bauch schlagen,
so wie Emmi das letztes Jahr gemacht hat.
Es kostet wohl mehr als nur ein bißchen Überwindung, einem nackten Mann ohne Grund die Faust in den Bauch zu rammen, jedenfalls hat sie nicht so fest zugeschlagen, wie ich mir das gewünscht hätte. Trotzdem hat der Bauch einiges einstecken müssen und dabei ist sie ganz schön ins Schwitzen gekommen.
Ich wollte der Guten nicht zu viel abverlangen und hab‘ sie gefragt, wieviel Zeit wir noch haben aber die Antwort war nicht eindeutig. Wahrscheinlich war erst eine halbe Stunde um aber das läßt sich nicht nachprüfen. Der Bauch hatte noch nicht genug aber ich wollte es nicht übertreiben und dachte, daß wir jetzt noch zehn Minuten machen. Zuerst sollte sie mir im Liegen auf den Bauch schlagen. Ich hatte das kleine Kissen im Rücken und hab‘ versucht, die Bauchmuskeln komplett zu entspannen. Sie saß zwischen meinen Beinen und hat mir mit den Fäusten auf den Bauch geschlagen. Dabei hätte sie noch viel fester schlagen können aber wahrscheinlich haben ihr die Hände weh getan. Das hat sie zwar nicht gesagt aber das war bei anderen Masseurinnen immer das Problem.
Jetzt sollte sie sich noch einmal auf meinen Bauch stellen und springen. Ich hatte keinen Zweifel, daß der Bauch das packt. Sie hat sich auf mich gestellt und mir wieder in den Bauch getreten. Kann es sein, daß wir uns da mißverstanden haben? Sie sollte richtig springen aber das hat sie dann doch nicht gemacht. Beim nächsten Mal vielleicht.
Dabei wollte ich es belassen und hab‘ mich angezogen. Am Ende mußte ich für zwei Massagen bezahlen. Einmal 300 Baht für die Ölmassage vom Anfang und außerdem 200 Baht für die Massage, bei der sie auf meinem Bauch gestanden hat. Dazu kommen 300 Baht Trinkgeld und das sind in der Summe über 20 Euro. Wirklich verrückt aber so war es. Beim nächsten Mal dann ohne Öl, dafür soll sie aber richtig springen.
Mein Bauch wird immer mehr zu einer dicken fetten häßlichen Blase. Als mir das vor ein paar Jahren zum ersten Mal aufgefallen war, dachte ich noch, daß ich das mit ein paar mehr oder weniger kräftigen Schlägen und Tritten in den Griff bekommen kann. Natürlich hatte ich nicht ernsthaft angenommen, daß es so einfach ist aber das war immerhin der offizielle Grund dafür, warum die Masseurinnen mir immer und immer wieder in den Bauch schlagen und treten sollten.
Jetzt sind ein paar Jahre vergangen und der Bauch ist mehr als nur einmal geschlagen und getreten worden. Der hat inzwischen einiges eingesteckt und da waren zum Teil echte Granaten dabei. Leider hat es nichts genützt denn es kommt mir fast vor als ob die ganzen Mißhandlungen genau das Gegenteil bewirkt hätten. Von der Seite betrachtet sieht es so aus, als ob der Bauch jetzt sogar noch weiter raus quillt.
Was kann man also machen? Die Möglichkeiten sind wie immer vielfältig. Drei fallen mir spontan ein. Erstens: Nichts machen und es nehmen wie es ist. Zweitens: Weniger essen und vielleicht auch mal wieder Sport machen und drittens: Die Frauen sollen einfach noch fester reinschlagen und noch kräftiger zutreten. Für was soll ich mich entscheiden?
Wenn das Gegenteil von dem passiert, was eigentlich passieren sollte, könnte die dritte Variante zu einer noch dickeren Kugel führen. Die zweite Variante klingt eigentlich ganz vernünftig aber die erste gefällt mir überhaupt nicht.
Heute war ich zum dritten Mal
im Lucky Finger Massage Salon. Oder war es schon das vierte Mal? Auf jeden Fall ein Ereignis, das ich nicht weiter beschreiben muß und tatsächlich ist nichts passiert, was vom üblichen Ablauf einer Massage abweicht.
Es war schon fast 18 Uhr als ich an dem Salon ankam. Die Masseurin
อานา (Anna) saß zusammen mit einer oder zwei Kolleginnen davor und hat mit ihrem Handy gespielt. Die weiteren Details spare ich mir und mache da weiter, wo es interessant wird.
Wir waren wieder im gleichen Raum wie immer und ich lag nackt und mit dem Gesicht nach oben auf der Massagebank. Sie hat mir kurz die Fuße massiert und ist dann zu mir hoch auf die Bank gestiegen. Ab diesem Zeitpunkt ging es dem Bauch ziemlich dreckig denn sie hat sich auf mich gestellt und wollte anscheinend gar nicht mehr runter. Sie mußte aber ab und zu mal runter und das war für mich eine Möglichkeit zum Durchatmen.
Passend zu ihrem Namen hatte ich beim letzten Mal Anna von Trio auf ihrem Handy gestartet. Das fand sie wohl so toll, daß sie das heute wieder hören wollte. Während das lief hat sie sich auf meinen Bauch gestellt und ist im Takt gesprungen. Wahnsinn, was so ein Bauch alles aushält. Wahnsinn auch, was wir da gemacht haben.
Zwei, drei andere Lieder kamen danach noch und der Bauch hat tapfer durchgehalten. Ich war ein bißchen erstaunt, daß sie so lange springen kann denn die meisten Masseurinnen sind ziemlich unsportlich und ich dachte, daß sie bald aufgeben wird. Dann hätte der Bauch gewonnen und soweit wollte sie es wohl nicht kommen lassen.
Nach jeder Pause kam die Frage: „
เอาอิกไหม“ (Annehmen nochmal Fragezeichen) und ich hab‘ natürlich genickt. So ging das eine ganze Weile und etwas anderes ist nicht passiert. Als ich vor vielen Jahren zum ersten Mal eine Frau auf dem Bauch zu stehen hatte, kam ich mir echt vor wie ein Held. Später kam der Wunsch dazu, daß die Frau auf meinem Bauch springt. Natürlich erstmal nur ganz vorsichtig, um zu sehen, ob das überhaupt geht. Keine Ahnung, warum ich das wollte, und wozu das gut sein soll, wußte ich auch nicht. Ich weiß es auch jetzt noch nicht aber inzwischen weiß ich wenigstens, was so ein Bauch aushält. Sie wußte es auch und ist gesprungen wie auf einem Trampolin.
Ich lag nackt und ausgestreckt auf der Massagebank und hatte die Arme hoch über dem Kopf. Unter meinem Rücken war ein Kopfkissen und die Masseurin
อานา (Anna) ist auf meinem Bauch gesprungen. Das hätte ich gerne gefilmt.
Irgendwann wurde ein anderer Gast in den Raum geführt. Sie hat den Vorhang von unserem Abteil zugezogen und ich dachte, daß ich jetzt nicht mehr so laut schnaufen darf, damit der andere nicht hört, was hier bei uns passiert.
Normalerweise liege ich mit dem Kopf auf der Massagebank und kann den Bauch nicht sehen. Wenn ich dann auch noch das Kopfkissen unter dem Rücken habe, geht gar nichts und ich mache die Augen zu, um den Moment zu genießen. Jetzt wollte ich aber mal sehen, wie weit der Bauch von ihren Füßen eingedrückt wird. Dazu hab‘ ich das Kopfkissen so an die Wand gelegt, daß es fast aufrecht stand. Der Kopf war nun leicht erhöht und ich konnte den Bauch gut sehen. Der sah eigentlich ziemlich weich aus und gar nicht so, als ob der das volle Gewicht einer Masseurin tragen könnte. Das mußte er jetzt aber tun denn sie hat sich auf mich gestellt und ihr Fuß ist tief in den Bauch eingesunken. Den zweiten Fuß hat sie daneben gestellt und ich konnte sehen, daß sie nicht auf meinem Bauch stand sondern ganz klar in meinem Bauch. Ich hab‘ ihre Füße berührt und sie hat angefangen zu wippen. Wahnsinn, was so ein Bauch alles aushält.
Die letzten zehn Minuten waren die schlimmsten. Wir beide waren jetzt voll in Fahrt und das hat der Bauch zu spüren bekommen. Ich hatte das Kissen wieder unter dem Rücken und sie ist lange auf mir gesprungen. Als sie abgestiegen ist, war sie ziemlich außer Atem. Sie wollte aber nicht zugeben, daß der Bauch gewonnen hat. Immerhin war das eine Massage und kein Wettkampf.
Die Zeit war zwar noch nicht um aber ich hab‘ mich aufgerichtet und wollte mich anziehen. Uns beiden war klar, daß noch was fehlt aber ich dachte, daß wir das nicht machen können weil im anderen Abteil jemand liegt, der in Ruhe massiert werden will. Sie hat dann aber eine Faust gemacht und angedeutet, daß sie zuschlagen will. Das hätte sie auch getan aber ich konnte sie gerade noch stoppen denn ich mußte mich irgendwo festhalten. Am besten ist es wenn ich mich an die Wand lehnen kann denn dann kann sie richtig fest zuschlagen ohne, daß ich nach hinten umfalle. Das ging aber nicht denn die Wände waren mit Verzierungen verdeckt. Hoch oben war aber eine Art Vorhangschiene, an der ich ein bißchen Halt gefunden hatte und so stand ich nackt vor ihr. Dann sind die Schläge in meinen Bauch geprasselt und es hat mich ordentlich durchgeschüttelt. Wahnsinn, was so ein Bauch alles aushält. Ich glaube, wir haben drei oder vier Runden gemacht und dann haben ihr die Hände weh getan. Von dem anderen, der im selben Raum massiert wurde, war nichts zu hören. Der konnte aber hören, was bei uns abgeht und ich überlege, was der wohl gedacht haben mag.
Die Zeit war um und der Bauch hat wiedermal einiges einstecken müssen. Und das, obwohl ich das am Anfang gar nicht wollte. Selber Schuld, was gehst Du auch zu einer, von der Du weißt, daß sie nicht normal massiert.
Ich war sehr zufrieden, denn sie hat es dem Bauch so richtig gegeben und das war mir 300 Baht Trinkgeld wert. Wahrscheinlich viel zu viel aber ich bin den Frauen jedesmal so dankbar, daß ich das in dem Moment für angemessen halte. Zumal so eine Massage in Deutschland garantiert nicht unter 100 Euro zu haben gewesen wäre.
Heute wollte ich es etwas ruhiger angehen lassen. Nicht so brutal wie gestern, als die Masseurin
ส้ม (Somm) mir
den Bauch regelrecht eingetreten hat. Das war schon sehr hart an der Grenze und das wollte ich heute nicht. In meiner Vorstellung sollte die Masseurin mir den Bauch mit ihren öligen Händen ein bißchen streicheln und sich dann in der zweiten Halbzeit vielleicht noch drauf stellen. Dazu wollte ich keine von den ganz schweren nehmen, sondern lieber eine aus dem Mittelfeld mit etwa 50 Kilo. Meine Wahl fiel auf
ปู (Buh),
die ich schon seit letztem Jahr kenne und mit der ich eigentlich immer sehr zufrieden war. Sie arbeitet jetzt nicht mehr im Super Thai Massage Salon sondern ein paar Meter weiter in einem anderen.
Schon oft wollte ich mich von ihr massieren lassen aber es hat sich nie ergeben. Entweder hatte ich gerade gegessen oder ich war auf dem Weg zu einer anderen. Heute hat es sich ergeben und
ปู (Buh) durfte wieder ran. Die Details spare ich mir denn im Grunde hat sie die ganze Zeit nur auf meinem Bauch gestanden. Kaum zu glauben aber etwas anderes ist nicht passiert.
Wir waren in einem großen Raum im ersten Stock des Salons. Außer uns war hier niemand und wenn ich sie richtig verstanden habe, dann konnte wohl auch niemand kommen. Sie hatte diesen Raum ausgewählt weil es keine Massagebänke gab und die Massage auf Matratzen am Boden gemacht wurde. Für normale Massagen wäre das vielleicht eher unbequem aber für das, was wir machen wollten, war das genau das Richtige.
Ich hab‘ mich ausgezogen und mich mit dem Gesicht nach oben auf eine dieser Matratzen am Boden gelegt. Nach einer kurzen Fußmassage hat sie sich einfach so und mit vollem Gewicht auf meinen Bauch gestellt. Am Anfang kam sie mir ziemlich schwer vor und sie hat mich gefragt, ob ich denke, daß sie zugenommen hat. Keine Ahnung wann die das letzte Mal auf mir gestanden hat. Das ist mindestens ein halbes Jahr her und ich hab‘ nur gesagt, daß ich mich nicht erinnern kann.
Nach etwa 20 Minuten hab‘ ich mir das Kopfkissen unter den Rücken gelegt damit der Bauch besser rausgestreckt wird. Dann hab‘ ich Arme und Beine weit ausgestreckt und sie hat sich wieder auf meinen Bauch gestellt. Manchmal stand sie nur mit einem Fuß und manchmal auch mit beiden Füßen gleichzeitig. Der Bauch hatte sich inzwischen an ihr Gewicht gewöhnt und irgendwie kam sie mir jetzt ziemlich leicht vor. Ich konnte sie jedenfalls ganz locker mit dem Bauch anheben.
Ich hatte meine große Kamera dabei und hab‘ sie gefragt, ob ich ein paar Bilder machen darf. Sie war einverstanden, wenn wirklich nur der Bauch und ihre Füße zu sehen sind. Danke, dachte ich und hatte beschlossen, am Ende beim Trinkgeld noch was drauf zu legen. Etwas anders als Füße und Bauch wird garantiert nicht zu sehen sein.
Der Bauch trägt über 50 Kilo
So ging die Zeit rum und für sie muß das wohl eine der einfachsten Massagen ihrer ganzen Laufbahn gewesen sein. Einfach nur bei einem nackten Typ auf dem Bauch zu stehen ist wirklich eine leichte Aufgabe.
Wir hatten jetzt noch zehn Minuten und zum Abschluß sollte sie auf mir springen. Das ist schon eine etwas schwerere Aufgabe aber sie wußte, was der Bauch aushält denn sie
selbst hatte mit meinem Handy gefilmt wie
มะนาว (Manao) auf mir gesprungen ist. Kurze Besprechung, wie wir das am besten machen und dann wurde mein Wunsch erfüllt.
Ich lag auf meinem dicken Kissen und hatte Arme und Beine weit ausgestreckt. Der Bauch war ihr schutzlos ausgeliefert und sie ist ein paarmal auf mir gesprungen. Fast wie auf einem Trampolin und das war kein Problem, weder für sie noch für den Bauch. Manche Masseurinnen springen vorsichtig und andere springen richtig wild.
ปู (Buh) ist so vorsichtig gesprungen wie das nur möglich war und ich hätte es noch länger ausgehalten.
Vorsichtig war sie auch als sie mir am Ende in den Bauch schlagen sollte. Sie wußte zwar wie
มะนาว (Manao) das gemacht hat aber sie konnte sich wohl nicht überwinden, mir die Faust mit voller Kraft in den Bauch zu rammen.
Alles in allem war das eine sehr angenehme Stunde. Die gute
ปู (Buh) ist mir als Mensch wirklich sehr sympathisch und das fließt in die Bewertung mit ein. Darum ist das Trinkgeld auch relativ üppig ausgefallen obwohl sie außer ein bißchen Stehen eigentlich nichts gemacht hat. Leider hat sie als Frau rein körperlich überhaupt nichts, das ich in irgendeiner Weise interessant finde. Das sehen andere wohl auch so und das dürfte der Grund sein warum die noch zu haben ist. Das kann mir zwar egal sein denn ich will sie nicht heiraten aber man macht sich halt seine Gedanken. Es ist jedenfalls gut möglich, daß die schon bald wieder auf meinen Bauch stehen und springen darf.