Der Bauch hat keine Lust mehr. Dieser kleine Satz soll jetzt mal die Einleitung sein denn so hart wie heute Mittag ist der Bauch schon lange nicht mehr rangenommen worden. Die Masseurinnen werden bei jedem Besuch ein bißchen brutaler und irgendwann macht so ein Bauch auch mal schlapp. Der hat zwar noch Reserven aber viel geht echt nicht mehr. Das, was der heute ertragen mußte, war schon ziemlich nach an der Grenze. Darüber darf ich mich aber nicht beklagen denn ich bin es, der die Frauen zu den Aktionen ermuntert. Die machen halt das, was der Gast von ihnen verlangt. Der eine läßt sich gerne den Schwanz massieren und ein anderer freut sich, wenn die Masseurinnen ihm den Bauch mit Füßen und Fäusten bearbeiten.
ส้ม (Somm) ist die Masseurin, von der ich mich heute bearbeiten lassen wollte, denn die weiß was ich will und hat schon zwei Mal auf meinem Bauch gestanden. Genau das sollte sie heute auch wieder machen.
Es war gegen ein Uhr als ich an ihrem Salon ankam. Wir sind hoch in unser Zimmer im ersten Stock gegangen und ich hab‘ mich ausgezogen. Es sollte eine ganz normale Bauchmassage werden, das war uns beiden klar, also gab es nichts zu besprechen.
Ich lag mit dem Gesicht nach oben auf der Massagebank und sie hat angefangen, mir die Füße zu massieren. Keine Ahnung, warum sie das gemacht hat denn wegen einer Fußmassage war ich nicht hier. Das hat sie natürlich gewußt und ist danach zu mir hoch auf die Massagebank gekommen. Hier hat sie mir mit den Händen auf den Bauch gedrückt. Das war zwar gut gemeint aber das wollte ich eigentlich gar nicht. Das, was ich wollte, kam aber gleich danach. Sie hat sich auf meinen Bauch gestellt und ist einfach nur stehen geblieben. Vorher hat sie mir noch gesagt, daß sie 53 Kilo wiegt und abnehmen will. Diese 53 Kilo hatte ich die nächste halbe Stunde mit kurzen Pausen in verschiedenen Positionen auf dem Bauch. Mal stand sie nur mit einem Fuß in der Mitte des Bauches und mal auch mit beiden Füßen gleichzeitig. Meistens hatte ich die Arme hoch über dem Kopf und lag ausgestreckt auf dieser Bank. Ab und zu wurde es aber ein bißchen unangenehm, nämlich dann, als sie nur mit der Ferse auf dem Bauch stand. Schade, daß ich aus meiner Position nicht sehen konnte, wie weit ihre Füße dabei in den Bauch eingesunken sind. Das Stehen mit der Ferse hat der Bauch denn auch nicht lange ausgehalten und sie mußte kurz absteigen.
Zwischen drin durfte ich ein paar Bilder machen und die sind eigentlich ganz gut geworden aber irgendwie sieht man gar nicht, wie der Bauch zu kämpfen hat.
53 Kilo auf dem Bauch
Sie hat mir gesagt, daß ich ruhig noch mehr Bilder machen kann aber ich hatte genug. Erstens ist im Grunde immer das Gleiche zu sehen und zweitens hab‘ ich bestimmt schon ein paar hundert Bilder bei denen Frauen auf meinem Bauch stehen, und drittens wollte ich die Massage genießen und mich nicht mit der Kamera beschäftigen.
Nach einer Pause hat sie sich auf meinen Bauch gesetzt. In dieser Position hätte sie mir ganz bequem den Schwanz massieren können aber den hat sie nicht einmal angefaßt. Sie saß einfach nur da und ich hatte ihre 53 Kilo auf dem Bauch.
Nach ein paar Minuten ist sie aufgestanden und hat sich wieder auf den Bauch drauf gestellt. Ich hatte ihr gesagt, daß ein paar von den anderen Masseurinnen die Füße abwechselnd rechts und links belasten während die auf mir stehen. Das sollte sie jetzt auch machen und das war der Anfang zur zweiten Halbzeit. Ich hab‘ ihre Füße abwechselnd angehoben damit sie weiß, wie ich mir das vorstelle. Sie hat es gemacht und war am Anfang sehr vorsichtig. Nach kurzer Zeit kam die Frage, ob sie auf meinem Bauch tanzen soll. So etwas in der Art hatte ich mir schon immer gewünscht und ich glaube, besser kann man es nicht beschreiben, also hab‘ ich sie ermuntert, das zu tun.
Eine Frau mit 53 Kilo tanzt auf meinem Bauch
Ich hatte schon viele Frauen, die auf meinem Bauch gesprungen sind, aber das Tanzen war nochmal eine Nummer härter. Ab und zu hat sie mir richtig mit der Ferse in den Bauch getreten und das war ziemlich unangenehm. Das würde ich zwar nie zugeben aber das war schon hart an der Grenze.
Die Zeit war noch lange nicht um und der Bauch hatte noch einiges vor sich. Als nächstes ist sie gesprungen. Ich hab‘ versucht, den Bauch raus zu strecken aber das war unmöglich. Ihre Füße haben in meinen Bauch gehämmert und es hat mich ordentlich durchgeschüttelt. Dabei hat das Gestell von der Massagebank geknarrt und ich war sicher, daß man das im darunterliegenden Stockwerk hören konnte.
Jetzt hatten wir noch 15 Minuten und die wollte ich nicht verfallen lassen. Sie sollte sich einfach nur auf mich stellen und ich wollte den Moment genießen. Es ist so herrlich nackt und ausgestreckt auf einer Massagebank zu liegen und dabei eine Frau auf dem Bauch stehen zu haben. Arme und Beine sind auch weit ausgestreckt und unter dem Rücken liegt ein Kopfkissen und wird platt gedrückt. Es ist angenehm warm und man weiß, daß niemand da ist, der die Situation stören wird. So hatte ich mir das vorgestellt aber als ich sie ein paarmal mit dem Bauch angehoben hatte, hat sie angefangen zu springen.
Wenn die Masseurinnen erstmal merken, daß man das wirklich will, gibt es bei manchen kein Halten mehr. Ich hatte zwar erst eine oder zwei, die gesagt haben, daß sie sadistisch veranlagt sind, aber ich glaube, es gibt viele, die das nur nicht zugeben wollen. Wenn es bei der guten
ส้ม (Somm) so war, dann konnte die sich an meinem Bauch jetzt mal ein bißchen austoben denn als nächstes sollte sie mir mit der Faust in den Bauch schlagen. Am besten ist es wenn ich mich dazu mit einem Kissen im Rücken an eine Wand lehnen kann, denn so ein Schlag in den Bauch wirft einen ganz schön nach hinten. Das mit dem Kissen hätte ich machen sollen aber ich hab‘ mich am Bett abgestützt. Sie stand vor mir und wußte, was zu tun ist. Ich hatte ihr noch gesagt, daß sie immer nur in die Mitte schlagen soll und dann hat der Bauch ein paar echte Granaten einstecken müssen. Ich hatte zwar das Bett hinter mir aber ich konnte mich kaum noch auf den Beinen halten. Die ganze Zeit hab‘ ich herab geschaut und konnte sehen, wie weit der Bauch sich unter den Schlägen verformt.
Ein paar von den anderen Masseurinnen hören spätestens nach zehn Schlägen schon auf weil ihnen angeblich die Hände weh tun. Nicht so die gute
ส้ม (Somm) denn die hat es dem Bauch so richtig gegeben. Ich will lieber nicht wissen, was die Organe im Bauch davon gehalten haben. Kaum vorstellbar, daß das gesund ist. Ein Arzt wäre ganz sicher entsetzt gewesen, wenn er gesehen hätte, was wir hier machen denn die Schläge waren echt heftig und ein Bauch ist kein Sandsack.
Die Zeit war wohl noch nicht ganz um aber wir wollten es dabei belassen. Nun war ich aber schon mal hier, hatte eine Masseurin, die so ziemlich jeden Mist mitmacht und war nackt mit ihr in einem Zimmer. Einen kleinen Bonus wollte ich noch haben und das sollte ein echter Bauchkiller werden. Ich hab‘ mich auf den harten Boden gelegt und sie sollte auf meinem Bauch springen. Die Massagebank hat vorhin laut geknarrt, als sie auf mir gesprungen ist, aber auf dem Boden konnte nichts knarren. Sie hat das Spielchen sofort mitgespielt und gesagt, daß ich mich nahe an die Wand legen soll, damit sie sich daran abstützen kann. So haben wir es gemacht und was dann kam ist mit klarem Menschenverstand nicht mehr zu erklären. Auf dem Boden lag ein hilfloser nackter Mann und bei dem hat sie sich auf den dicken Bauch gestellt. Gleich darauf ist sie auf ihm gesprungen und zwar nicht nur einmal sondern mehrmals und richtig hoch wie auf einem Trampolin. Der nackte Mann hat nicht etwa versucht, sich mit den Händen zu schützen sondern hat die Arme hoch über den Kopf gehalten und den Bauch rausgestreckt. So etwas Heftiges hat der Bauch noch nie erlebt und nach zehn oder 20 Sprüngen war der am Ende. Der hatte keine Kraft mehr aber sie ist immer weiter gesprungen und das war Gift für den Bauch. Keine Ahnung, warum ich das gemacht habe.
Schade, daß ich das nicht filmen konnte.
Nun sitze ich spät abends im Hotel und schreibe diesen Text. Der Bauch hat bei der Massage ordentlich was abgekriegt und sich bis jetzt noch nicht wieder erholt. Ich hoffe aber, daß der bis morgen früh wieder fit ist denn außer Massage, Essen und Bumsen kann man hier in Pattaya nicht viel machen.
Wann hatte ich meine letzte Schwanzmassage? Ein Blick in mein Tagebuch hilft, um diese Frage zu beantworten. Richtig, das war
vor einem halben Jahr in Hua Hin aber im Grunde ist das völlig egal.
Vor einer Woche war ich in Pattaya eher zufällig in einem Salon in der Soi Bua Khao. Ich glaube, ich hatte trockene Haut und dachte, eine Massage mit viel Öl wäre in so einem Fall genau das Richtige. Die Masseurin hat ihre Sache gut gemacht und mich richtig eingeölt. Am Anfang lag ich noch mit dem Gesicht nach unten auf der Massage Bank und sie mir hat die Beine und den Rücken massiert. Nach etwa der Hälfte der Zeit sollte ich mich umdrehen und dann hat es nicht mehr lange gedauert bis ihre Hand an meinem Schwanz war. Den hat sie mit ihrer öligen Hand umschlossen und in so einem Moment wird man als Mann praktisch willenlos. Natürlich hat sie den Schwanz auch massiert und war dabei relativ geschickt. Es hat nicht viel gefehlt und die Soße wäre gekommen aber ich hab‘ ihre Hand immer wieder von meinem Schwanz weggezogen. Die Soße sollte nicht raus denn die wollte ich mir für den Abend aufheben. Für den Abend hatte ich einen Termin mit der
ส้ม (Somm) vereinbart und es war klar, daß wir bumsen werden.
Vor ein paar Stunden war ich zum zweiten Mal in diesem Salon und heute sollte die Masseurin mir den Schwanz so lange massieren, bis die Soße kommt. Eigentlich verrückt denn noch am Morgen war meine
อ่อน (Orn) bei mir im Bett und die hatte ich gebumst. Der Speicher war also längst nicht mehr voll denn zwischen dem Bumsen am Morgen und der Schwanzmassage lagen gerade mal sechs oder sieben Stunden. Es könnte also sein, daß nichts kommt, oder wenn, dann zumindest nicht viel.
Die eigentliche Massage ist schnell erklärt. Ich lag nackt auf dem Rücken auf einer Massagebank im ersten Stock des Salons. Der Raum war mit Vorhängen in drei Bereiche unterteilt und ich war in dem in der Mitte. Die Masseurin kam zu mir auf die Bank und hat sich zwischen meine Beine gesetzt. Mein Schwanz hat natürlich geahnt, was gleich mit ihm passieren wird und war knüppelhart. Der konnte auch gar nicht anders denn zum ersten war da die Freude weil er gleich von einer Frau angefaßt werden sollte, und zum zweiten war da die Wirkung von der Spezialpille, die ich am Morgen genommen hatte, damit es mit der
อ่อน (Orn) besser klappt.
Die Masseurin hat sich gar nicht erst mit den Beinen aufgehalten sondern hat mir gleich abwechselnd den Bauch und den Schwanz massiert. Wirklich ein Hochgenuß und ich hatte den Eindruck, als ob sie es überhaupt nicht eilig hat. Es schien eher so, als ob sie die Zeit so einteilen wollte, daß die Soße erst kurz vor Ende der Massage kommt.
Leider hat sie den Schwanz aber nicht richtig an der Spitze massiert. Ich konnte zwar nicht sehen, wie sie den massiert aber ich hatte das Gefühl, daß sie mehr am Schaft reibt als an der Schwanzspitze. Darum hab‘ ich ihre Hand ein paarmal angehoben aber das hat nicht funktioniert. Ich will ihr nicht die Schuld geben aber das hätte man besser machen können. Ab und zu hat sie den Schwanz frei stehen lassen und mir den Bauch und ganz besonders den Bauchnabel massiert. Irgendwann ging die Tür zu unserem Zimmer auf und ein anderer Gast wurde herein geführt. Der hat uns zum Glück nicht gesehen denn der Vorhang war zu. Der wurde auch nicht massiert sondern der sollte sich nur in unserem Bad duschen aber der hat trotzdem sehr gestört.
Sie hat weiter gemacht und es hat ziemlich lange gedauert. Wenn sie die Schwanzspitze massiert hätte, wäre es vielleicht schneller gegangen. Hoffentlich hört sie nicht auf, dachte ich immer wieder, denn ich war jetzt ganz kurz davor. Man kann den Pumpreflex nicht mit Willenskraft auslösen und ich dachte schon, daß nichts kommt, aber sie hatte große Ausdauer und irgendwann war es dann soweit und ich hab‘ gemerkt, wie der
P.O.N.R. immer näher kommt. Schnell hab‘ ich ihre Hände vom Schwanz weg gedrückt und schon wurde die Soße ausgeworfen. Ich hab‘ nur gemerkt, wie der Schwanz ein paarmal gezuckt hat und dann war alles vorbei. Die ganze Soße ist auf meinem Bauch gelandet aber das war mir in dem Moment völlig egal. Ich hab‘ geschnauft und hatte ein Gefühl von tiefer Entspannung aber auch von Kraftlosigkeit. Ich war echt benebelt aber ich konnte sehen, wie sie raus gegangen ist und Taschentücher geholt hat. Damit hat sie die Soße weg gewischt.
Ich wollte den Moment genießen und lag noch immer völlig schlapp auf der Massagebank. Gerne wäre ich noch fünf Minuten länger liegen geblieben aber das ging natürlich nicht. Ich mußte mich gegen die Schwerkraft stemmen und das ist mir auch gelungen.
Später, beim Anziehen, hat sie gesagt, daß sehr viel gekommen ist. Man kann wohl davon ausgehen, daß die Gute solche Schwanzmassagen mehrmals pro Tag oder pro Woche macht. Von daher kann eine erfahrene Masseurin wohl beurteilen, was viel und was wenig ist. Für mich kann das nur bedeuten, daß ich jetzt die nächsten Tage Pause machen muß.
Eigentlich wollte die Masseurin
ส้ม (Somm) morgen Abend zu mir kommen aber der muß ich wohl absagen. Vor ein paar Jahren konnte ich jeden Tag bumsen aber jetzt hab‘ ich dazu einfach kein Verlangen mehr. Vielleicht ist das eine Folge der Überversorgung und ich hoffe, das Verlangen kommt bald wieder zurück denn eigentlich ist Pattaya der ideale Ort zum bumsen.
Es wird jedenfalls Zeit, daß ich mal wieder eine Neue probiere. Die Auswahl ist groß und ich will nicht immer die Gleichen bumsen, aber man wird bequem. Ein Anruf genügt und
อ่อน (Orn) oder eine andere kommt zu mir ins Hotel. Und man wird nicht nur bequem sondern auch vorsichtig denn es gibt leider einige, die ihr Geld nicht wert sind und über die ärgert man sich am Ende nur.
Meine Nummer 271 seit Beginn der Zählung war
ส้ม (Somm) aus Phetchabun. Theoretisch ist die 300 also nicht mehr weit aber an die denke ich noch gar nicht.
Seit dem ersten September wird in den Salons in Pattaya wieder ganz offiziell massiert. Genau genommen dürfen zwar nur die Füße massiert werden, aber das sind Details, die hier niemanden ernsthaft interessieren.
Gestern war ich bei der Masseurin
อานา (Anna) in ihrem Salon. Wie immer hatte ich die Ölmassage genommen und das hat sie gut gemacht. Am Anfang war sie etwas verwundert weil ich dabei komplett nackt massiert werden wollte. Bei der Ölmassage ist das für mich eine Selbstverständlichkeit aber in diesem Salon legt man normalerweise ein Handtuch über den Gast, damit das verdeckt wird, was nicht zu sehen sein soll.
Während der Massage haben wir viel gesprochen und irgendwann, kurz vor Ende, hatte ich ihr gesagt, daß ich es mag wenn eine Frau bei mir auf den Bauch steht. Sie hat mir das Öl vom Bauch abgewischt und ein paar Minuten später stand sie mit vollem Gewicht auf mir. Sie hat gesagt, daß sie 50 Kilo wiegt und das glaube ich ihr auch, aber sie kam mir viel leichter vor. Kann gut sein, daß sie fünf Minuten am Stück auf mir gestanden hat, aber dann war die bezahlte Zeit um.
Zum Schluß hab‘ ich ihr auf meinem Handy noch die Videos gezeigt, bei denen
Emmi auf meinem Bauch springt. Sie war keineswegs entsetzt sondern hat angedeutet, daß sie das auch machen kann. Die Frau ist offenbar ziemlich clever und weiß, daß es ein zweites Treffen geben wird, wenn sie das zu mir sagt.
Heute war ich zum zweiten Mal in diesem Salon und bin wieder von der Masseurin
อานา (Anna) massiert worden. Das ist zumindest die offizielle Version denn in Wirklichkeit bin ich zu keinem Zeitpunkt massiert worden. In Wirklichkeit hat sie fast eine Stunde nur auf meinem Bauch gestanden. Die Pausen waren immer nur kurz und schwupp, schon stand sie wieder drauf.
Nach etwa einer halben Stunde hab‘ ich mir das Kopfkissen unter den Rücken gelegt, damit der Bauch besser rausgestreckt wird. So lag ich ausgestreckt und nackt auf der Massagebank und sie stand auf meinem Bauch. Dabei hab‘ ich sie ein paarmal leicht mit dem Bauch angehoben und das hat sie wohl so verstanden, daß sie jetzt ein bißchen wippen sollte. Das war ganz richtig und so stand sie auf meinem Bauch und hat dabei in den Knien gefedert. Ich hab‘ versucht den Bauch noch weiter raus zu strecken und dann ist sie tatsächlich gesprungen. Nicht hoch aber immerhin war sie ein paarmal ganz kurz mit beiden Füßen in der Luft. Später hab‘ ich versucht, den Bauch zu entspannen und ruhig zu liegen, während sie auf mir gesprungen ist. Jeder Sprung war wie ein Tritt in den Bauch und das Geräusch von Flüssigkeiten, die im Bauch hin und her gespült wurden, war deutlich zu hören. Sie mußte es auch gehört haben aber sie hat nichts gesagt und einfach weiter gemacht.
So ging das eine ganze Weile und ich war erstaunt, wie gut der Bauch das Pensum verkraftet. Ich muß dazu sagen, daß ich seit gestern Abend nichts mehr gegessen hatte. Nach 15 Stunden ohne Essen ist der Bauch einfach leistungsfähiger als wenn man normal ein paar Stunden vorher gegessen hat.
Sie ist gesprungen und hat bald angefangen zu schwitzen. Der Bauch ist weich und es dürfte ziemlich anstrengend gewesen sein, darauf zu springen. Die Klimaanlage war an und ich hab‘ gesagt, daß sie den Vorhang aufmachen soll damit die kalte Luft zu uns rein kommen kann. Für sie war das gut denn das hat ihr Abkühlung verschafft aber für mich war das schlecht denn ich war nackt und hatte nun die kalte Luft abbekommen.
Die Massage ging weiter und außer Wippen, Stehen und Springen ist nicht viel passiert. „
ทำไมไม่ปรานี“ (Warum hast Du kein Erbarmen) hab‘ ich sie in einer Pause gefragt. Eine Frau, die eine Stunde lang auf dem Bauch eines nackten Mannes steht und springt, muß zumindest ein ganz kleines bißchen sadistisch angehaucht sein.
Die letzten zehn Minuten sollte sie einfach nur auf mir stehen. Ich lag wieder auf meinem Kopfkissen und hatte den Bauch völlig entspannt. Ihre Füße sind tief in den Bauch eingesunken und man kann nicht behaupten, daß sie auf meinem Bauch gestanden hat. Vielmehr hat sie in meinem Bauch gestanden und das ist ein kleiner Unterschied. Natürlich kam es dann aber, wie es kommen mußte. Sie hat angefangen zu wippen und ist bald wieder gesprungen. Armer Bauch.
Als die Zeit um war hab‘ ich ihr noch ein Video gezeigt, bei dem zu sehen ist wie Emmi mir
mit der Faust in den Bauch schlägt. Natürlich war das verbunden mit der Hoffnung, daß sie das jetzt auch machen wird. Also hab‘ ich mich vor sie gestellt und den Bauch rausgestreckt. Ganz vorsichtig hat sie ein paarmal geschlagen aber das war wirklich nichts Dolles. Ein paar von den anderen Masseurinnen hatten diese Situation ausgenutzt und sich an meinem Bauch richtig ausgetobt. Der Bauch hat schon einige Granaten eingesteckt aber die Schläge von der
อานา (Anna) waren im Vergleich dazu eher Streicheleinheiten.
Aus meiner Sicht hat die Frau alles richtig gemacht und ich bin sicher, daß es ein Wiedersehen gibt. Wann das sein wird, ist aber noch unklar denn jetzt ist erstmal wieder eine andere dran. Die Auswahl ist groß und ich entscheide ganz spontan, wer sich auf mich stellen darf. Eine schwere, die einfach nur so lange steht bis der Bauch nicht mehr kann, oder eine leichte, die vom Bett aus auf meinen Bauch springt, oder eine kräftige, die mir ohne Limit und mit voller Kraft in den Bauch schlägt.
Jetzt liege ich in der Sonne am Pool und schreibe diesen Text mit dem Handy. Wirklich sehr erstaunlich, wie gut der Bauch die ganzen Massagen verkraftet hat. Mit leerem Magen ist so ein Bauch sehr belastbar. Als ich vor ein paar Jahren mit dem
Trampling angefangen habe, war ich noch ganz stolz als ich eine Frau auf dem Bauch zu stehen hatte. Die hat bestimmt nicht lange gestanden aber ich dachte, daß ich da etwas ganz Außergewöhnliches geleistet hätte. Inzwischen ist der Bauch so durchtrainiert, daß der sogar eine ganze Stunde mit 50 Kilo aushalten würde. Natürlich würde das langweilig werden und die Masseurin müßte mehr machen als nur stehen. Ich glaube aber, daß der Bauch eine ganze Stunde springen nicht aushält. Wenn ich das probieren wollte, müßte ich erstmal eine Frau finden, die eine Stunde lang springen kann. Das dürfte das Hauptproblem sein. Im Grunde will ich das aber gar nicht ausprobieren.
Heute wollte ich zu der kleinen
แอร์ (Äh) gehen und mich von ihr massieren lassen. Die sollte sich
wie immer auf meinen Bauch stellen und mir am Ende noch ein paarmal in den Bauch schlagen. Auf dem Weg zu ihrem Salon bin ich am Super Thai Massage Salon in der Soi Bua Khao vorbei gekommen. Den verbinde ich mit guten Erinnerungen denn hier hat die Masseurin
มะนาว (Manao) bis vor ein paar Monaten gearbeitet und die war eine der brutalsten, die mich je massiert haben.
Eine Masseurin saß draußen vor dem Eingang und die hab‘ gefragt, ob sie Zeit hat, mich zu massieren. Natürlich hatte sie Zeit und im zweiten Satz kam gleich die Frage, ob sie sich auch auf meinen Bauch stellen kann. Ich hab‘ ihr gesagt, daß ich hier vor ein paar Monaten schon öfter war und die anderen Masseurinnen das immer bei mir gemacht haben. Das hat ihr wohl ein bißchen Vertrauen gegeben jedenfalls sie hat versprochen, es zu probieren.
Für die Massage wollte sie in ein Zimmer im ersten Stock gehen, in dem es nur Massagebänke gab. Ich wußte aber, daß im zweiten Stock noch weitere Zimmer sind, in denen Matratzen auf dem Boden liegen. Die sind viel besser geeignet also sind wir hoch in den zweiten Stock in das Zimmer gegangen, in dem
มะนาว (Manao) und
ปู (Buh)
mich schon mehrmals massiert haben und hier hab‘ ich mich ausgezogen. Da lag zwar eine spezielle Hose bereit, die ich wohl auch anziehen sollte, aber es ist für mich eine Grundvoraussetzung, daß ich bei der Massage komplett nackt bin.
Der Rest ist schnell erklärt. Ich lag nackt auf der Matratze und sie stand neben mir. Jetzt sollte ich ihr zeigen, wo genau sie stehen soll. Also hab‘ ich ihren Fuß auf meinen Bauch gesetzt und ich glaube, sie hat auf Englisch bis drei gezählt. Bei drei hat sie sich auf mich gestellt und ist die nächsten Minuten auf mir geblieben.
Irgendwann hat sie mir gesagt, daß sie 53 Kilo wiegt. So in etwa hatte ich sie auch eingeschätzt. Damit ist sie immerhin gute zehn Kilo schwerer als die kleine
แอร์ (Äh) zu der in ursprünglich wollte.
Zuerst hat sie mit einem Fuß auf meinem Bauch gestanden und den zweiten hatte ich mir auf die Brust gesetzt. Leider hat sie den zweiten Fuß stärker belastet und den Bauch dadurch entlastet. Das war gut gemeint aber nicht Sinn der Sache. Der zweite Fuß sollte gar nicht belastet werden. Sie sollte mit vollem Gewicht auf meinem Bauch stehen.
Zum Glück hat sie nicht ständig versucht, von mir runter zu steigen sondern ist einfach drauf geblieben und hat auf mein Zeichen gewartet.
Als nächstes hab‘ ich ihr gezeigt, daß sie sich mit beiden Füßen auf meinen Bauch stellen soll und das hat sie auch bereitwillig gemacht. Da hatte ich nun eine Masseurin mit 53 Kilo auf dem nackten Bauch zu stehen und das war es, was ich wollte. Nach geschätzten 20 Minuten hat sie angefangen sich zu bewegen und hat die Füße abwechselnd rechts und links belastet. Gleich kam die Frage, ob das so okay ist und ich hab‘ „Yes“ gesagt.
Für mich war das vollkommen normal aber für die Masseurin muß das sehr komisch gewesen sein. Auf einer Matratze am Boden liegt ein nackter Mann. Der hat ein Kopfkissen unter dem Rücken, damit sein Bauch rausgestreckt wird. Der nackte Mann hat die Augen zu und wartet, daß sie sich bei ihm auf den Bauch stellt. Das macht sie und ihre Füße sinken in seinen Bauch ein. Er versucht sie mit dem Bauch anzuheben und das gelingt im zum Teil auch. Dabei schnauft er und räkelt sich. So ging die Zeit rum und viel mehr ist nicht passiert.
Fünf Minuten vor Schluß hab‘ ich ihr gesagt, daß sie springen soll. Sie war nicht begeistert aber sie hat sich auf meinen Bauch gestellt und angefangen. Es kann sein, daß sie das eine oder andere Mal kurz in der Luft war aber sie sollte richtig hoch springen. Ich hab‘ ihr versprochen, daß das die letzte Runde sein wird und sie hat es gemacht. Ich hab‘ den Bauch rausgestreckt und sie ist auf mir gesprungen.
มะนาว (Manao)
wollte gar nicht mehr aufhören zu springen aber die hat nach einer Minute schon schlapp gemacht. Der Bauch ist weich und es ist sicher nicht ganz einfach, darauf zu springen aber die hat geschnauft und es schien, als ob ich etwas sehr Anstrengendes von ihr verlangt hätte. Ich glaube, es gibt Menschen, die einfach völlig unsportlich sind und die Masseurin war ganz bestimmt eine davon.
Am Ende einer Massage frage ich meine Masseurinnen immer nach einem Bonus. Das sind in aller Regel Faustschläge in den Bauch. Bei der von heute hatte ich nicht das Gefühl, daß die das machen wird oder wenn, dann nur ganz vorsichtig, also hab‘ ich gar nicht erst gefragt.
Unten im Salon gab es eine angenehme Überraschung. Die eigentliche Massage sollte nur 150 Baht kosten und das ist gerade mal halb so viel, wie ich in anderen Salons bezahle. Der Masseurin hab‘ ich noch 200 Baht Trinkgeld gegeben obwohl die außer ein bißchen Stehen eigentlich nichts machen mußte. Ich hab‘ die Massage sehr genossen und das ist es, was zählt.
Ich glaube, ich hatte schon weit über 100 Frauen auf meinem Bauch zu stehen. Natürlich nicht alle gleichzeitig aber über die letzten Jahre verteilt, haben sich einige angesammelt.
An meine erste kann ich mich noch ganz dunkel erinnern. Das war eine ganz kleine, die ich mir in einer Bar in Chiang Mai ausgeliehen hatte. Die hat wahrscheinlich nicht mal 40 Kilo gewogen aber wen interessiert das jetzt noch? An die zweite kann ich mich schon nicht mehr erinnern und auch nicht an die dritte oder die vierte.
Inzwischen ist es mir nicht mehr peinlich, eine Masseurin zu fragen, ob sie sich bei mir auf den Bauch stellen kann. Die Masseurinnen sind wahrscheinlich einiges an Sonderwünschen gewöhnt und man muß offen sagen, was man will. Allerdings hab‘ ich bisher erst eine oder zwei getroffen habe, die mir gesagt hatten, daß sie das schon mal gemacht haben.
Heute war ich in einem Salon in der Soi Bua Khao, in dem ich vor ein paar Wochen schon einmal war. Die Masseurin hat sich noch an mich erinnert und so war klar, daß dies keine normale Massage im traditionellen Sinn werden wird. Zusammen sind wir hoch in ein Zimmer im ersten Stock gegangen und hier hab‘ ich mich ausgezogen. Ohne, daß wir etwas abgesprochen hatten, hat sie mir von Anfang an nur den Bauch massiert. Dabei hat sie sich richtig fest aufgestützt und es war deutlich zu hören, wie Flüssigkeiten im Bauch umher gespült wurden. Sie hat sich richtig ins Zeug gelegt und das war nicht besonders angenehm.
Nach etwa der Hälfte der Zeit hab‘ ich sie gefragt, ob sie sich auf meinen Bauch stellen kann. Ihre Antwort kam schnell, als ob sie schon auf die Frage gewartet hätte. Sie wollte es machen und hat mir das Massageöl vom Bauch so gut es ging abgewischt. Dann ist sie zu mir hoch auf die Massagebank gestiegen. Der erste Fuß kam und ohne zu zögern hat sie sich mit ihrem vollen Gewicht auf meinen Bauch gestellt. Ich wollte die Situation genießen aber sie hat mir ein paar Fragen gestellt und ich mußte antworten. Sie hat mir auch gesagt, daß sie 53 Kilo wiegt und dachte wohl, daß sie mir zu schwer sein könnte. Mit 53 Kilo wird der Bauch noch ganz gut fertig aber wenn ich sprechen muß, weil ich ihre Fragen beantworten soll, wird es etwas schwierig. Keine Ahnung, wie lange sie in der Summe auf mir gestanden hat. Vielleicht eine Viertelstunde aber in Grunde ist das auch egal.
Zwei Mal hat sie nur auf einem Fuß mit der Ferse in der Mitte des Bauches gestanden. Das war schon ziemlich heftig aber ich hatte es ja so gewollt.
Zum Schluß saß sie zwischen meinen Beinen und hat mir mit den Händen auf den Bauch gedrückt. Ich hab‘ ihre Hand genommen und zur Faust geformt. Damit sollte sie mir auf den Bauch schlagen. Das mußte ich ihr gar nicht erklären und sie hat gleich angefangen. Zuerst hat sie mir von rechts und links in den Bauch geschlagen aber ich hab‘ ihr gezeigt, daß sie immer nur in die Mitte schlagen soll. Der Bauch sollte nicht zu hart werden, darum wollte ich die Bauchmuskeln nicht anspannen.
Sie hat rhythmisch geschlagen und ziemlich bald hat die arme Massagebank angefangen laut zu knarren. Ganz sicher hat man das im unteren Stock gehört und sich gefragt, was wir oben wohl machen. Sie war ganz erstaunt, was der Bauch alles aushält aber für mich war das alles völlig normal. Für sie war das etwas Neues aber ich mache das seit bald einem Jahr jeden zweiten Tag. Der Bauch hat schon ganz andere Kaliber einstecken müssen aber das hatte ich ihr nicht gesagt.
Für die letzte Übung wollte ich mich vor sie stellen und sie sollte mir von vorne in den Bauch schlagen. Das hat sich zwar nicht ergeben aber das machen wir dann beim nächsten Mal. Sie hat gesagt, daß ich einmal pro Woche zu ihr kommen soll und ich plane in Gedanken schon mal den nächsten Mittwoch ein.
Am Ende hab‘ ich ihr 300 Baht Trinkgeld gegeben. Eigentlich viel zu viel aber jetzt ist es zu spät. Die Masseurinnen haben wegen dem Lockdown zwei Monate lang nichts verdient und ich weiß gar nicht, wie die in der Zeit über die Runden gekommen sind.
Während der ganzen Zeit hat sie meinen Schwanz nicht ein einziges Mal berührt und dafür hab‘ ich mich beim Anziehen auch noch bedankt. Ganz nebenbei hab‘ ich ihr noch erklärt, wie und wo man einen Schwanz richtig massiert. Die meisten Masseurinnen reiben immer nur den Schaft und fast nie die Schwanzspitze und das ist einfach nicht richtig. Der Nächste, der sich von ihr den Schwanz massieren läßt, wird den Unterschied merken, oder auch nicht.
Am nächsten Mittwoch geht es weiter.
Heute war ich mal wieder bei einer alten Bekannten zur Massage. Ihren Namen kann ich hier nicht nennen denn das, was wir gemacht haben, war nicht legal. Seit einigen Wochen müssen alle Massage Salons in Pattaya geschlossen bleiben und die meisten halten sich daran. Für die Masseurinnen bedeutet das nicht etwa willkommene Freizeit sondern Einkommensverlust auf unbestimmte Zeit. Das dürfte auch der Grund sein, warum es ein paar Salons gibt, in denen trotz aller Verbote massiert wird. Zwar nicht offen sondern eher heimlich aber wenn man weiß wo, kommt man ganz gut zurecht.
Die heutige Massage lief nach dem gleichen Muster ab wie die meisten meiner anderen Massagen und ich brauche nicht viel zu schreiben. Genau genommen müßte ich überhaupt nichts schreiben wenn da nicht ein paar Bilder wären, die ich machen durfte, als sie auf mir stand. Diese Bilder sind sowohl Erinnerungsstücke als auch Trophäen und die müssen in diesen Blog natürlich mit rein.
Die Masseurin wiegt nicht ganz 50 Kilo. Wieviel sie genau wiegt, wußte sie wohl selber nicht, aber viel schwerer als 50 Kilo war sie ganz sicher nicht. Mit diesem Gewicht hat sie etwa eine halbe Stunde lang auf meinem Bauch gestanden. Nicht am Stück sondern mit Pausen aber in der Summe kommt das etwa hin.
Der Bauch trägt fast 50 Kilo
Wie immer sollte sie auch auf meinem Bauch springen aber das hat nicht so richtig funktioniert. Das Bett, auf dem ich gelegen hatte, war sehr weich. Es könnte eine Matratze mit Sprungfedern gewesen sein und die haben sehr komische Geräusche gemacht, als sie auf mir springen wollte. Ich hab‘ mich daher auf den Boden neben das Bett gelegt aber da war wenig Platz und sie konnte auch nicht richtig springen. Vielleicht wollte sie das auch gar nicht jedenfalls war ich nicht zufrieden. Ein Sprung auf dem Bauch ist wie ein Tritt und das hätte ich mir gewünscht.
Am Ende sollte sie mir noch mit der Faust in den Bauch schlagen aber auch hier hätte ich mehr erwartet. Ich mache das seit bald einem Jahr und bin vielleicht etwas verwöhnt von meinen Favoritinnen. Die schlagen mir ohne Gnade volle Granate eine Salve nach der anderen in den Bauch aber die von heute war eher vorsichtig und nach zehn Schlägen haben ihr schon die Hände weh getan. Das hat sie zwar nicht gesagt aber das wäre eine Erklärung warum sie mit den Schlägen so sparsam war.
Beim Trinkgeld war sie dann aber nicht mehr sparsam. Für die Erlaubnis, daß ich Bilder machen durfte, wollte sie zusätzlich 200 Baht haben und das liegt weit außerhalb des üblichen Rahmens. Im Grunde mag ich sie und außerdem tut sie mir leid, darum hab‘ ich es ihr gegeben aber ich weiß nicht, ob ich unter diesen Umständen noch einmal zu ihr gehen werde. Andere massieren meinen Bauch auch gut, schlagen viel fester zu und kosten weniger.
Nach wie vor sind die Massage Salons in Pattaya geschlossen und nach wie vor gibt es ein paar, die nur dem Anschein nach geschlossen sind. In einem von denen, die nur dem Anschein nach geschlossen sind, war ich heute und hab‘ die Masseurin gebumst. Wirklich toll, was es hier für Möglichkeiten gibt.
Es war etwa halb vier am Nachmittag als ich das Hotel verlassen hatte. Ich wußte zwar noch nicht, ob ich die Masseurin bumsen darf aber ich hatte mir sicherheitshalber ein paar Dinge eingesteckt, die ich zum Bumsen brauche.
Ich hatte es nicht eilig und bin vorher noch zu einem großen Supermarkt gefahren denn ich wollte deutschen Senf und eine Packung Reißnägel kaufen. Den Senf brauche ich morgens für die Würstchen beim Frühstück und für die Reißnägel gibt es eine ganz verrückte Idee.
Als ich an dem Salon ankam saßen die Masseurinnen davor und haben gewartet. Ich hatte nicht den Eindruck, daß man sich hier besondere Mühe gibt, irgendetwas zu verheimlichen. Im Gegenteil, es kam mir so vor als ob dieser Salon von den Verboten ausgenommen ist und hier ganz normal massiert werden darf.
Die Masseurin, zu der ich wollte, saß auch davor. Nach kurzer Besprechung sind wir reingegangen. Diesmal ganz normal durch die vordere Eingangstür und nicht,
wie beim letzten Mal, heimlich durch einen versteckten Seiteneingang.
Oben im Massagezimmer hab‘ ich ihr gesagt, daß ich sie heute bumsen will aber von ihr kam keine Reaktion. Sie war weder erfreut noch entsetzt und das kann eigentlich nur bedeuten, daß das hier ganz normal ist. Ein bißchen Freude hätte ich zumindest erwartet denn beim Bumsen verdient sie mehr aber da war nichts. Anscheinend haben manche Frauen sich mit ihrer Situation als lebende Bumsmaschine abgefunden und empfinden einfach nichts mehr.
Ich hab‘ mich ausgezogen und die Sachen ausgepackt, die ich im Hotel eingesteckt hatte. Da war einer von meinen Lieblingskondomen, ein kleines Stück Seife, eine Halbe von meinen Spezialpillen und ein Einweglöffel aus Plastik. Als erstes hab‘ ich diese halbe Pille gegessen damit der Schwanz beim Bumsen nicht wieder einschläft. Sie hat sich auch ausgezogen und dann kam die Aufwärmübung. Das war im Grunde nichts anderes als die übliche Art der Bauchmassage, die sie schon acht oder zehn Mal bei mir gemacht hat. Ich hab‘ mich auf den Boden gelegt und sie hat sich auf meinen Bauch gestellt. Also alles ganz normal, nur mit dem Unterschied, daß sie heute selber auch nackt war.
Ich hab‘ die Situation
beim letzten Mal schon beschrieben aber ich muß es noch einmal tun denn so etwas hatte ich mir viele Jahre immer gewünscht. Ich lag nackt auf einem Handtuch am Boden. Arme und Beine hatte ich weit ausgestreckt und war bereit. Sie hat einen Fuß auf meinen Bauch gesetzt und gleich richtig Druck gegeben. Sie wußte, was der Bauch aushält und hat sich mit vollem Gewicht auf mich gestellt. Der Fuß ist tief in den Bauch eingesunken und ich hab‘ die Augen zu gemacht und versucht, sie mit dem Bauch anzuheben. Diesmal kam sie mir gar nicht so schwer vor. Ab und zu ist sie sogar gesprungen und das hätte ich gerne aus der Position eines Zuschauers von der Seite gesehen.
Nach einer Viertelstunde haben wir auf das Bett gewechselt. Hier sollte es gleich passieren. Als nächste Aufwärmübung hat sie sich mit dem Gesicht nach unten auf das Bett gelegt und ich sollte sie massieren. Wahrscheinlich haben wir in dem Moment das Gleiche gedacht. Ich hatte keine Ahnung vom Massieren aber sie wußte, daß ich eine Vorliebe für ihren Hintern habe. Da lag sie nun so ganz ohne alles und ich hab‘ ihren Hintern mit dem Gesicht gestreichelt. Das ist auch etwas, das man viel zu selten macht. Früher bin ich dabei immer in einen richtigen Rausch gekommen aber heute konnte ich noch ziemlich klar denken.
Nach vielleicht fünf Minuten wollte ich es probieren. Ich bin aufgestanden und mit dem Kondom und der Seife ins Bad gegangen. Dort hab‘ ich mir den Schwanz mit der Seife eingeschmiert und ihm den Kondom aufgezogen. Als ich wieder raus kam war der Schwanz schon nicht mehr so hart, wie er in dem Moment sein sollte, aber ich konnte nichts machen. Vielleicht hätten wir der Spezialpille noch ein bißchen mehr Zeit geben sollen, aber ich wollte es jetzt probieren. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und war bereit. Ich hab‘ ihr den Einweglöffel gegeben und ihr gesagt, daß sie mir den in den Bauchnabel drücken soll. Die Rückseite dieses Löffels war scharfkantig und das braucht der Bauchnabel. Ich saß auf den Knien neben ihr als sie den Löffel zum Probieren im Bauchnabel angesetzt hat und das Gefühl war der Hammer. Ich hab‘ die Augen zu gemacht und wollte den Moment genießen. Der Löffel war genau an der empfindlichsten Stelle des Bauchnabels und ich hab‘ gemerkt wie der Schwanz immer weiter anschwillt. Jetzt aber nichts wie rein ins Paradies. Ich bin zwischen ihre Beine gekrochen und sie hat den Löffel wieder in den Bauchnabel gesetzt. Dann hab‘ ich den Schwanz langsam eingeschoben und immer tiefer rein gebohrt. Das Gefühl, diesen spitzen Löffel im Bauchnabel zu haben, war der Hammer und ich hab‘ die Augen zu gemacht, um es richtig zu genießen. Dabei hab‘ ich meine Bahnen geschoben und nach der üblichen Zeit kam der Moment an dem die Soße abgepumpt wird. Wahnsinn, solche Aktionen sollte man viel öfter machen.
Die Soße war raus aber ich wollte es ruhig ausklingen lassen. Eine Minute hab‘ ich noch auf ihr gelegen und den Schwanz noch ein paarmal langsam ein und ausgefahren. Sie hat nicht versucht unter mir raus zu kriechen sondern hat brav gewartet. Es war fantastisch und vielleicht hat es ihr auch ein bißchen Spaß gemacht. Wunderbar, wenn zwei Menschen an der gleichen Sache Spaß haben.
Ich hab‘ den Schwanz rausgezogen und bevor ich ins Bad gehen konnte, kam sie mit ein paar Papiertüchern und wollte mir den Kondom abziehen. Durch die Seife am Schwanz ging der gut ab und sie hat ihn gleich in das Papier eingewickelt. Ich hab‘ die Hand unter den Schwanz gehalten weil ich wußte, daß immer ein paar Tropfen von der Soße nachkommen wenn man sich bewegt. Und ich mußte mich bewegen denn ich wollte ins Bad gehen und mir den Schwanz waschen. Im Bad war die Verpackung von dem Kondom und die hat sie an sich genommen und versteckt.
Nach dem Zeugungsakt hätte die eigentliche Massage weiter gehen können aber ich wollte nicht. Wir hatten noch genug Zeit denn nach meiner Uhr waren wir erst 35 Minuten zusammen aber ich hatte irgendwie keine Lust mehr. Nach dem Bumsen war mein Bedarf gedeckt und wir haben uns angezogen. Ich hab‘ ihr den Lohn gegeben und damit war die Massage beendet.
Als ich den Salon verlassen wollte, stand ein anderer Herr davor und es sah so aus, als ob die Masseurinnen den gerade so weit hatten, daß der sich hier massieren lassen wird. Das hat er dann zwar nicht gemacht aber ich war trotzdem etwas irritiert denn offiziell sind die Salons in Pattaya geschlossen. Anscheinend werden die Verbote hier aber nicht ganz so streng ausgelegt, wie an anderen Orten.
Letztes Jahr hab‘ ich die Masseurin schon ein paarmal gebumst aber dieses Jahr noch nicht. Darum ist die jetzt meine Nummer elf in 2021 aber in meiner Gesamtzählung bringt diese Nummer mich nicht weiter.
Die Wunden, die die Masseurin
เก๋ (Geh) meinem Bauch
vor knapp einer Woche zugefügt hat, sind noch nicht verheilt. Ein paar Tage dauert es sicher noch aber ich wollte nicht länger warten und hatte Lust auf eine Bauchmassage. Offiziell sind die Massage Salons in Pattaya noch geschlossen aber es gibt ein paar, in denen trotz aller Verbote massiert wird.
Ich wollte einen neuen ausprobieren und bin durch halb Pattaya gelaufen, um einen zu finden, der mir gefällt. Gar nicht so einfach und am Ende bin ich wieder bei einer Masseurin gelandet, die mich schon seit letztem Jahr kennt. Die kennt vor allem meine Vorliebe für alles, was mit dem Bauch zu tun hat. So einer muß ich nichts erklären.
Oben im Massagezimmer hab‘ ich mich ausgezogen und mich, wie immer, mit dem Gesicht nach oben auf das Bett gelegt. Sie hat sich auf meinen Bauch gestellt und das war es, was ich wollte. Am Anfang kam sie mir noch ziemlich schwer vor und ich war nicht sicher, ob ich das eine ganze Stunde lang aushalten werde, aber nach ein paar Minuten hatte der Bauch sich an das Gewicht gewöhnt. Sie hat sich dann aber auf die Zehenspitzen gestellt und das mag der Bauch überhaupt.
Eine oder zwei Minuten stand sie auf mir und dann kam eine Pause zum Ausruhen. In einer dieser Pausen hab‘ ich mir das Kopfkissen unter den Rücken gelegt und dann ging es weiter. Mein Schwanz stand wie ein Fahnenmast und sie hat gefragt, wann ich zuletzt gebumst habe. Ich hätte alles Mögliche antworten können aber ich war so ehrlich und hab‘ gesagt, daß es vor zwei Tagen war, als ich das letzte Mal gebumst habe. Sie hat gesagt, daß sie sauer ist, denn das hätte ich nicht tun dürften. Daraus hat sich eine Art Rollenspiel ergeben und das hat echt Spaß gemacht. Ich war der, der irgendwas falsch gemacht hat, und sie hat mir zur Strafe den Bauch mit den Füßen massiert. Dabei hat sie in den Knien gefedert und das muß recht anstrengend gewesen sein. Für den Bauch war es auch anstrengend aber ich hatte es ja so gewollt.
Der Bauch hat gut durchgehalten aber sie war nach einer Weile erschöpft und hat eine längere Pause gemacht. Die Stunde war aber noch lange nicht um und die mußte sie auf jeden Fall noch voll machen.
Ich hab‘ mich aufgerichtet und das Kissen unter dem Rücken zusammengefaltet. Dadurch war das ein richtig dicker Block und als ich mich drauf gelegt hatte, wurde der Bauch noch weiter rausgestreckt.
Sie hat sich wieder auf meinen Bauch gestellt und angefangen zu wippen. Sie ist zwar nicht gesprungen aber viel hat nicht gefehlt. Nach einer oder zwei Minuten ist sie abgestiegen und ich konnte wieder durchatmen. So ging das eine ganze Weile und irgendwann hatten wir zehn oder zwölf Runden gemacht.
In einer Pause hab‘ ich sie gefragt, ob sie sich noch an das erinnern kann, was wir beim letzten Mal besprochen hatten. Ich wollte mich auf den Boden legen und sie sollte vom Bett aus auf meinen Bauch springen. Das hatte sie mir versprochen und daran hat sie sich natürlich noch erinnert. Sie war nicht begeistert aber einmal wollte sie es machen. Jetzt hab‘ ich sie soweit, dachte ich. Ich hab‘ mich zwischen die Massagebänke auf den Boden gelegt und sie stand auf dem Bett. Was mag sie in der Situation wohl gedacht haben? Auf dem Boden zwischen zwei Massagebänken liegt ein nackter Mann und bei dem sollte sie jetzt vom Bett aus auf den Bauch springen.
Ich hatte keinen Zweifel, daß der Bauch das aushält. Meine Sorge war aber, daß sie zu tief aufkommt und mir auf den Schwanz springt. Ich mußte ihr vertrauen und hab‘ den Bauch rausgestreckt. Sie ist gesprungen aber leider kam sie nicht in der Mitte des Bauches auf. Ein Fuß war ziemlich weit oben. Ich hatte gehofft, daß sie nach dem Sprung auf meinem Bauch stehen bleiben wird aber die Sache war sehr wackelig und sie ist sofort abgestiegen. Gleich nochmal, dachte ich und das hat sie wohl auch gedacht, jedenfalls ist sie wieder auf das Bett gestiegen und war zum nächsten Sprung bereit.
Aus dem einen Sprung, den sie am Anfang machen wollte, sind vier oder fünf geworden. Ich hätte zwar noch mehr ausgehalten und vor allem hätte ich mir gewünscht, daß sie in die Mitte des Bauches springt und dann auf mir stehen bleibt, aber im Grunde muß ich froh sein, daß sie das überhaupt gemacht hat ,denn ich glaube, es kostet mehr als nur ein bißchen Überwindung, von der Bettkante aus runter auf den Bauch eines nackten, am Boden liegenden Mannes zu springen.
Wenn man den kleinen Finger bekommen kann, nimmt man am besten gleich die ganze Hand und beim nächsten Mal muß ich ihr vorher sagen, wie ich mir das vorstelle. In meiner Fantasie soll sie vom Bett aus richtig hoch springen, so als ob da ein Pappkarton auf dem Boden liegen würde, den sie platt treten wollte. Armer Bauch.
Als nächstes mußte der Bauch ein paar Faustschläge einstecken.
Wie beim letzten Mal hatte ich die Tür zum Bad aufgemacht und mich in den Türrahmen gestellt. Oben konnte ich mich mit den Händen abstützen und seitlich mit den Beinen. So stand ich ausgestreckt vor ihr und sie hat ausgeholt. Sie wußte, daß sie nur in die Mitte des Bauches schlagen sollte aber der erste Schlag ging nach links unten. Die nächsten Schläge kamen aber besser und der Bauch hat ordentlich was abbekommen. Also alles ganz normal.
Beim Anziehen hatte ich ihr gesagt, daß ich es gerne mal mit zwei Frauen gleichzeitig versuchen würde. Zwei Frauen gleichzeitig würde bedeuten, daß der Bauch über 100 Kilo tragen muß. Was die Typen in den Videos schaffen, kann ich auch. Ich glaube nicht, daß das noch Spaß macht aber ich will wenigstens wissen, ob und wie lange der Bauch 100 Kilo aushält.
Und wie wäre es, wenn die beiden Frauen mir zusammen in den Bauch schlagen würden? Bei dem Gedanken fängt die Fantasie an zu arbeiten. Es gibt also einiges, was der Bauch in Zukunft noch ertragen muß.
Nachtrag am 24.08.2021
Die Massage, bei der die Masseurin
เก๋ (Geh) mir
heißes Wachs in den Bauchnabel getropft hat, ist jetzt zehn Tage her aber der Bereich um den Bauchnabel ist noch immer nicht verheilt. Die Aktion mit der Kerze war also keine gute Idee. Das sollten wir nicht nochmal machen, zumindest nicht mit dieser kleinen gelben Kerze. In meiner Fantasie hab‘ ich aber schon eine neue Idee, was wir als nächstes machen können. Ich will mich mit dem nackten Bauch auf Reißnägel legen und sie soll sich dann auf meinen Rücken stellen. Völlig verrückt aber so wie ich sie einschätze macht die gute
เก๋ (Geh) bei so einer Sache mit. Warum auch nicht, ihr selbst passiert dabei ja nichts. Ich hoffe nur, daß sich mich nicht fragt, für was das gut sein soll denn das weiß ich selber nicht.
Es ist 19:00 Uhr und ich liege auf dem Bett in meinem Hotelzimmer. Dabei habe ich Bauchschmerzen und die kommen garantiert nicht vom Essen. Die kommen wohl eher von der Massage, die ich vor einer halben Stunde genießen durfte. Genau genommen war es keine Massage und wenn ich ehrlich bin war es auch kein Genuß, aber das ist jetzt egal.
Die Masseurin
เก๋ (Geh) war wieder bei mir im Hotelzimmer und hat meinen Bauch noch brutaler rangenommen
als sie das vor drei Tagen schon gemacht hat.
Die Sache hat zwar nur eine Stunde gedauert aber wenn ich den Ablauf dieser Massage in allen Einzelheiten beschreiben würde, kämen bestimmt zehn Seiten zusammen. Eindeutig zu lange für einen Eintrag ins Tagebuch aber wenigstens eine kurze Zusammenfassung muß sein denn das war mal wieder ein Meilenstein in meiner persönlichen Geschichte.
Erster Teil: Stehen auf Bauch
Zu Beginn wollte ich es locker angehen lassen. Die Masseurin sollte sich ganz normal auf meinen Bauch stellen und mehr nicht. Ich hab‘ mich ausgezogen und mich wie immer neben die Wand auf den Boden gelegt. Diesmal hatte ich kein Handtuch und kein Kissen unter mir denn das wollte ich nicht und sie hielt das auch nicht für nötig. Sie hat sich ganz einfach auf meinen Bauch gestellt und das war es, was ich wollte. Die Kleine wiegt 53 Kilo und das packt der Bauch locker. Ich glaube, sie hat dann ziemlich bald angefangen zu wippen und auch das hat der Bauch noch ganz locker vertragen.
Nach ein paar Minuten wurde es ihr zu warm und ich sollte mich an eine Stelle legen, an der sie von der kalten Luft aus der Klimaanlage angeblasen wird. Das war quasi mitten im Raum und hier konnte ich Arme und Beine weit ausstrecken. Wieder hab‘ ich ohne Handtuch direkt auf dem Boden gelegen und sie hat sich auf meinen Bauch gestellt. Hier war keine Wand, an der sie sich abstützen konnte, also hat sie sich an einem Stuhl festgehalten. Den hat sie aber bald schon nicht mehr gebraucht und stand frei auf mir, wie ein Surfer auf seinem Surfbrett. Dann sagte sie etwas, das ich nicht ganz verstanden habe. Ich glaube, es war die Frage, wie wir das erklären wenn jetzt jemand ins Zimmer kommen würde. Sie stand mit vollem Gewicht auf meinem Bauch und ich wollte in dem Moment nicht darüber nachdenken, was wäre wenn, denn die Tür war zu. Und selbst wenn jemand rein gekommen wäre, hätte es eine Frau sein können und dann wäre mir das egal gewesen.
Als sie kurz von mir runter gestiegen ist hab‘ ich mir ein Kopfkissen unter den Rücken gelegt. Das klingt so, als ob das ganz einfach gewesen wäre. Tatsächlich hat es aber etwas länger gedauert, denn ich konnte mich kaum noch bewegen. Der Bauch hat ihr Gewicht minutenlang getragen und ich mußte ganz langsam machen.
Nun hatte ich dieses Kissen unter dem Rücken und dadurch wurde der Bauch besser rausgestreckt. Sie hat sich wieder auf mich gestellt und die Füße abwechselnd belastet. Zuerst noch langsam und vorsichtig aber dann immer schneller und kräftiger. Ich hab‘ versucht den Bauch raus zu strecken aber das war gar nicht so einfach. Sie hat mit ihren Füßen in den Bauch gestampft und ganz deutlich war das Geräusch von Flüssigkeiten zu hören, die im Bauch hin und her gespült wurden. Wahnsinn, für solche Übungen ist ein Bauch von der Natur eigentlich nicht vorgesehen.
Ein paarmal ist sie sogar richtig gesprungen und jeder Sprung war wie ein Tritt in den Bauch. Das hat mich ordentlich durchgeschüttelt. Dabei hab‘ ich mich gefragt, warum ich das gemacht habe.
Sie war jetzt in Fahrt und hat sich auf die Bettkante gestellt. Ich hatte ihr beim letzten Mal gesagt, daß sie vom Bett herab auf meinen Bauch springen soll aber das wollte sie nicht. Sie hatte Angst, daß sie nicht genau die Mitte des Bauches trifft und wollte es nicht machen. Heute hat sie mir aber immerhin vom Bett aus in den Bauch getreten.
Ich weiß nicht, wie ich das am besten beschreiben kann. Ich lag auf dem Boden auf meinem Kissen und sie stand auf dem Bett neben mir. Das Bett war nicht hoch aber von da aus hat sie sich quasi fallen gelassen und mir mit einem Fuß in den Bauch getreten. Etwa so, als ob sie einen Karton mit einem Fuß platt treten wollte. Der Bauch hat in den letzten Tagen und Wochen schon einiges an festen und teilweise sogar sehr festen Tritten einstecken müssen, aber das waren so ziemlich die härtesten. Sie hat mir zwar immer wieder versichert, daß sie nicht sadistisch veranlagt ist, aber ich glaube, ein normaler Mensch würde so etwas nicht machen, oder wenn, dann zumindest nicht mit solcher Ausdauer und Hingabe. Der Bauch hat das zwar noch ausgehalten aber das war schon sehr hart an der Grenze.
In den Pausen hab‘ ich schwer geatmet. Dabei hatte ich die Augen zu und als ich sie kurz aufgemacht hatte, konnte ich sehen, wie sie jetzt neben mir stand. Sie hat von sich aus probiert von der Seite auf meinen Bauch zu springen. Kaum vorstellbar, daß eine Frau, die nicht sadistisch veranlagt ist, so etwas machen würde. Für mich war das nichts Neues denn das hat die Masseurin
มะนาว (Manao) auch
immer so gemacht aber die war ungefähr fünf Kilo leichter.
Zweiter Teil: Heißes Wachs auf den Bauch
Auf dem Boden waren wir fertig und ich hab‘ mich für die nächste Aktion auf das Bett gelegt. Ich wußte noch nicht was jetzt kommt und sie hat mich gefragt, was ich will. Zur Auswahl stand entweder Kerze oder Kabel. Das Kabel wollte ich mir bis zum Schluß aufheben denn damit würde sie dem Bauch den Rest geben. Also hab‘ mich für die Kerze entschieden.
Ich hatte die kleine gelbe Kerze vom letzten Mal noch im Schrank. Die hat sie angezündet und über meinen Bauch gehalten. Ich hatte zwei Kissen unter dem Kopf und konnte gut sehen, was sie macht. Sie hat die Kerze relativ dicht an den Bauch gehalten und ich konnte die Wärme spüren. Mir war klar, daß die Sache saumäßig weh tun wird aber jetzt gab es kein Zurück mehr. Der erste Tropfen von dem heißen Wachs ging mitten in den Bauchnabel. Genau da sollte er auch hin und ich hab‘ leicht gezuckt. Gleich kamen weitere Tropfen und die gingen nicht genau in den Bauchnabel. Es hat tierisch gebrannt und ich hab‘ gehofft, daß das keine Brandblasen gibt. Warum hab‘ ich das mit mir machen lassen, dachte ich nur. Nach zehn Tropfen hab‘ ich es nicht mehr ausgehalten. Ich hab‘ die Kerze genommen und in das Wachs im Bauchnabel eingetaucht. Wie beim letzten Mal war die sofort aus und hat nicht mehr gequalmt. Das war echt brutal. Ich lag mit geschlossenen Augen auf dem Bett und hab‘ schwer geatmet. Als ich wieder bei mir war haben wir uns den Bauch angeschaut und als das Wachs einigermaßen abgekühlt war, hat sie es abgezogen.
Jetzt kam die zweite Runde mit der Kerze und die war nicht anders als die erste. Wieder hat sie heißes Wachs in den Bauchnabel tropfen lassen aber diesmal wollte ich länger durchhalten. Je nach Zusammensetzung brennen Kerzen unterschiedlich heiß. Diese kleine Gelbe war wohl eine von der besonders heißen Sorte jedenfalls hab‘ ich es nicht lange ausgehalten. Die ersten Tropfen in den Bauchnabel gingen noch aber die Tropfen, die in der Umgebung des Bauchnabels gelandet sind, waren echt zu viel. Im Internet gibt es Videos, in den zu sehen ist, wie sich Leute heißes Wachs über den Schwanz laufen lassen und das kann man eigentlich nur mit einer Kerzenart machen, die nicht ganz so heiß brennt.
Dritter Teil: Der Bauch kriegt die Peitsche
Nach dem sie das Wachs entfernt hat kam das Stromkabel zum Einsatz. Das war kein einfaches dünnes Kabel sondern eher ein Knäuel aus verschiedenen Kabeln, die umeinander gewickelt waren und damit hat sie es dem Bauch so richtig gegeben. Wieder lag ich auf dem Bett und sie stand neben mir. Gleich bei den ersten Schlägen hat sie richtig durchgezogen und die haben gebrannt wie Feuer. Die waren sehr hart an der Schmerzgrenze und ich hab‘ mich mehr als einmal gefragt, warum ich das jetzt schon zum zweiten Mal mit mir machen lasse.
Nach 30, 40 oder 50 Schlägen bin ich aufgestanden und zum Fenster gegangen. Im Licht haben wir uns den Bauch angeschaut und sie hat festgestellt, daß da ein bißchen Blut neben dem Bauchnabel war. Das stammt aus einer Wunde, die sie mir
beim letzten Mal zugefügt hat, als sie mir mit dem Drahtbügel auf den Bauch geschlagen hat. Das wäre ein Zeichen gewesen jetzt aufzuhören aber wir haben weiter gemacht. Ich hab‘ mich wieder auf das Bett gelegt und sie hat mir mit dem Kabel auf den Bauch geschlagen.
Vierter Teil: Faustschläge in den Bauch
Der Bauch hatte schon lange genug aber ich wollte, daß sie ihm noch ein paar Schläge mit der Faust verpaßt. Ich stand frei im Raum und sie hat gleich angefangen zu schlagen aber ich konnte sie gerade noch stoppen denn so geht das nicht. Ein Schlag in den Bauch holt einen von den Beinen und man kämpft unweigerlich mit dem Gleichgewicht. Das ist nicht Sinn der Sache. Also hab‘ ich mich mit dem Rücken an die Wand gelehnt und den Bauch rausgestreckt. Sie stand vor mir und hat ihre Fäuste in meinen Bauch krachen lassen. Manche Masseurinnen prügeln einfach nur wild auf den Bauch ein aber sie hat ganz gezielt mit der rechten geschlagen. Ich hab‘ herab geschaut und konnte sehen, wie sich der Bauch unter ihren Schlägen verformt. Für mich sah das aus wie eine mit Wasser gefüllte Tüte, die an den Stellen nachgibt, an denen sie gedrückt wird. Wahnsinn.
Zwischen den einzelnen Aktionen haben wir uns immer viel Zeit gelassen. Die Stunde war wohl noch nicht ganz um aber der Bauch hatte genug. Der hat wirklich einiges einstecken müssen und sah übel aus. Keine Ahnung warum ich das gemacht habe.
Fünfter Teil: Ein Bonus
Mit dem Anziehen hatte ich es nicht eilig und war noch nackt als mein Blick nochmal auf das Stromkabel fiel, das ganz unschuldig auf dem Tisch lag. So eine Gelegenheit kommt so schnell nicht wieder dachte ich und hab‘ ihr das Kabel nochmal gegeben. Wieder hab‘ ich mich auf das Bett gelegt und sie hat weit ausgeholt. In ihrem Blick war etwas sehr Böses und es könnte durchaus sein, daß es ihr auch ein bißchen Spaß gemacht hat. Da war überhaupt kein Mitleid und das hat der Bauch zu spüren bekommen. Ich hatte meine beiden Kissen unter dem Kopf und konnte selbst sehen wie das Kabel auf dem Bauch immer und immer wieder aufgeschlagen ist. Bei den letzten Schlägen hat der Bauch schon gar nicht mehr gezuckt. Das war für sie ein Anlaß noch fester zu schlagen und in der Summe hat der Bauch nochmal mindestens 50 schwere Hiebe eingesteckt.
Nun ist die gute
เก๋ (Geh) weg und ich liege auf dem Bett. Es ist die gleiche Stelle, an der ich vor einer halben Stunde auch schon gelegen hatte und sehen konnte, wie mein Bauch mit einem Kabel verprügelt wird. Leider muß ich feststellen, daß der Bauch bei der Massage an seine Grenze gekommen ist denn da ist eine Stelle, die sehr stark nach Brandblase aussieht. Wenn es ein nächstes Mal gibt, dann sollten wir das mit der Kerze lieber nicht mehr machen. Auf jeden Fall muß der Bauch sich jetzt erstmal ein bißchen erholen.
Bin ich verrückt oder ist das, was ich heute gemacht habe, noch ganz knapp unter der Grenze zum Wahnsinn? Ein Typ, der sich von einer Frau mit einem Stromkabel auf den nackten Bauch schlagen läßt, kann eigentlich nicht normal sein aber wen interessiert das? Die Masseurin kriegt Geld dafür und die soll es halt machen. Ihr selbst passiert dabei ja nichts.
Nachtrag am 18.08.2021 Jetzt ist die Massage schon vier Tage her aber die Spuren sind immer noch deutlich zu sehen. Der Bauch sieht gar nicht gut aus. Rechts vom Bauchnabel ist eine Brandblase und auf der linken Seite ist eine Wunde, die ganz eigentlich nur von den Schlägen mit dem Kabel stammen kann. Die kleine
เก๋ (Geh) hat wirklich volle Kanne zugeschlagen und das sollte sie ja auch. Bis das nicht verheilt ist kann ich gar nichts machen. Die nächsten Tage muß ich also irgendwie ohne Bauchmassagen überstehen.
Die Masseurin, die mir diese Wunden zugefügt hat, trifft keine Schuld. Die hat alles richtig gemacht und dafür bin ich ihr nach wie vor überaus dankbar. Die hat es dem Bauch so richtig gegeben und ich hätte zu jeder Zeit Stop sagen können. Das hab‘ ich aber nicht gemacht und ich weiß selber nicht, warum.
Ich hoffe, in spätestens einer Woche sieht man davon nichts mehr.
Wenn ich die heutige Bauchmassage in allen Einzelheiten beschreiben wollte, kämen garantiert mehr als zehn Seiten zusammen. Für einen Tagebucheintrag ist das natürlich viel zu lang denn der soll nur eine Art Gedankenstütze sein, damit man sich in ein paar Jahren noch erinnert und in etwa weiß, was wann passiert ist. Als Gedankenstütze muß eine kurze Zusammenfassung genügen aber selbst die dürfte diesmal etwas länger werden.
Um halb vier kam die Masseurin
เก๋ (Geh) zu mir ins Hotelzimmer. Ich hatte Lust auf eine Bauchmassage und sie eine Stunde vorher angerufen. Wie immer sollte die sich auf meinen Bauch stellen und mir mit der Faust in den Bauch schlagen. Also alles ganz normal.
Als sie ankam hatte sie ein große Tüte dabei, die mir gar nicht aufgefallen war. In dieser Tüte waren ein paar Dinge, mit denen sie dem Bauch so richtig weh tun wollte. Da war erstmal ein Drahtbügel, mit dem sie mir auf den Bauch schlagen wollte. Außerdem waren da ein paar dünne Zweige von einem Busch und eine Kerze. Die wollte sie anzünden und mir das heiße Wachs auf den Bauch tropfen lassen.
Beim letzten Mal hatten wir zwar davon gesprochen aber ich hätte nicht gedacht, daß sie sich daran erinnert und diese ganzen Dinge wirklich mitbringen wird.
Womit fangen wir an?
Ich hatte sie schon mehrmals gefragt, ob sie sadistisch veranlagt ist denn ich hatte immer das Gefühl, als ob ihr das auch irgendwie Spaß macht. Bei einer Frau, die wie wild auf meinem Bauch rumspringt und die mir mit voller Wucht in den Bauch schlägt, liegt so eine Vermutung schon sehr nahe.
Als erstes wollten wir das mit der Kerze machen. Meine Sorge war, daß wir den Rauchmelder an der Decke auslösen wenn wir die Kerze anmachen, aber das mußten wir riskieren. Es war eine kleine gelbe Kerze, die normalerweise bei Zeremonien im Tempel verwendet wird. Die sollte jetzt eine ganz andere Aufgabe bekommen.
Ich lag nackt und ausgestreckt auf dem Bett und sie hat die Kerze auf dem Balkon angezündet. Als sie zurück ins Zimmer kam hat sie die Kerze über meinen Bauch gehalten und gewartet bis ein Tropfen von dem heißen Wachs so groß war, daß er herabfallen konnte. Der ging ziemlich genau in den Bauchnabel und ich hab‘ gezuckt, obwohl ich das gar nicht wollte. Weitere Tropfen folgten und es hat gebrannt wie Feuer. Nach einer Minute und vielleicht zehn Tropfen haben wir eine Pause gemacht. Sie hat die Kerze ausgeblasen und der Rauch ist in Richtung des Rauchmelders aufgestiegen. Der hat zum Glück nicht angeschlagen aber ich hatte ihr gesagt, daß sie die Kerze beim nächsten Mal doch besser draußen auf dem Balkon ausblasen soll. Das war aber gar nicht nötig denn es kam anders.
Wir waren uns einig, daß wir das gleich nochmal machen müssen. Diesmal hatte ich mich aber auf den Boden gelegt. Sie hat die Kerze angezündet und ein bißchen brennen lassen. Wieder gingen die ersten Tropfen in den Bauchnabel und ich hab‘ die Augen zu gemacht und nur gehofft, daß das keine Brandblasen gibt. Auch die Umgebung des Bauchnabels hat etwas abbekommen und nach und nach hat sich der Bauchnabel mit Wachs gefüllt. Ich hab‘ den Bauch etwas eingezogen und sie hat die Kerze nah an den Bauchnabel gehalten. Dann hab‘ ich den Bauch rausgestreckt und in dem Moment hat die Kerze das Wachs im Bauchnabel berührt. Die Kerze war sofort aus und hat nicht mehr geraucht. Nach ein paar Minuten war das Wachs soweit abgekühlt, daß ich es als Ganzes abziehen konnte.
Eine dritte Runde gab es dann nicht mehr aber dafür etwas, das für den Bauch mindestens genau so unangenehm war.
Nächster Test
Jetzt wollte sie den Bügel und die keinen Zweige testen. Zuerst hat sie den Bügel so gebogen, daß sie mit dem gut schlagen konnte. Die Zweige hat sie mit einem Gummi zusammengebunden und auf gleiche Länge zurecht geschnitten. Zum Testen hat sie mir damit in die Hand geschlagen und das hat ziemlich weh getan. Mit dem Bügel hat sie sich selbst auch einen Schlag auf das Bein gegeben und gemerkt, daß der ganz gut zieht.
Die Werkzeuge waren bereit und ich hab‘ mich auf den Boden gelegt. Sie saß neben mir und hat den Bügel auf meinen Bauch gelegt. Der erste Schlag kam und war schon ziemlich heftig. Ich glaube, es kostet schon einiges an Überwindung, einem nackten am Boden liegenden Mann mit einem Drahtbügel auf den Bauch zu schlagen, aber sie hat es gemacht und immer fester geschlagen. Mal mit dem Bügel und zur Abwechslung auch mal mit den zusammengebundenen Zweigen und ich sollte sagen, was ich lieber habe. Ich wußte, daß ich jetzt irgendwas antworten mußte und hab‘ mich für den Bügel entschieden. Die Zweige sind gleich nach den ersten Schlägen schon gebrochen und ich war ein bißchen stolz denn das hatte bedeutet, daß der Bauch gewonnen hat.
Während der ganzen Aktion haben wir miteinander gesprochen. Ich hätte zwar lieber die Augen zu gemacht, um mich besser auf die Schläge zu konzentrieren, aber das ging nicht.
Ständig hat sie mir mit dem Bügel oder den Zweigen auf den Bauch geschlagen und ich hab‘ mich geräkelt. Mal hab‘ ich den Bauch eingezogen und die Bauchmuskeln entspannt und mal hab‘ ich den Bauch richtig aufgeblasen und rausgestreckt. Dabei hat es entweder laut geklatscht oder gedröhnt wenn der Bügel auf meinem Bauch aufgeschlagen ist. Durch die Schläge waren jetzt auch die letzten Reste von dem Wachs aus der ersten Runde weg. „
แรงกว่า“ (Stärker als) hatte ich gesagt und das war falsch. „
แรงขึ้น“ (Fester) hätte ich sagen müssen und so hab‘ ich bei der Aktion sogar noch was gelernt.
Zum Schluß hat sie richtig weit ausgeholt und volle Kanne geschlagen. Der Bauch hat schon lange nicht mehr gezuckt und ich bin fast sicher, daß sich da bald eine Art Hornhaut bildet. Was der in den letzten Monaten ausgehalten hat, ist nicht mehr normal.
Sie meinte dann, der Bauch sei schon rot und wollte aufhören. „Ach, gib ihm doch noch 100 Schläge“. Das hätte ich gesagt wenn ich Deutsch gesprochen hätte. Von ihr kam keine Widerrede, stattdessen hat sie ausgeholt und geschlagen. Zuerst mit dem Bügel und dann auch mit den Zweigen. Es waren nicht mehr nur einzelne Schläge sondern eine richtige Salve, die da auf den Bauch eingeprasselt ist.
Zurück zur Normalität
Ab und zu hab‘ ich ihr in meinem Laptop ein paar Videos gezeigt, die man im Internet nicht so leicht findet. Bei einem läßt sich jemand in den Bauch treten und bei einem anderen bekommt jemand eine richtig große Peitsche zu spüren. Sie war leicht schockiert aber ich hatte die Videos alle schon ein paarmal gesehen und hab‘ gegähnt. Die Stunde, auf die wir uns am Anfang geeinigt hatten, hat dadurch etwas länger gedauert. Das war aber kein Problem denn ich glaube, wir hatten beide unseren Spaß.
Zum Abschluß ihres Besuches sollte sie sich nochmal ganz traditionell bei mir auf den Bauch stellen und vielleicht auch springen. Ich hab‘ mich nah an die Wand gelegt und sie hat sich auf meinen Bauch gestellt. Die Kleine wiegt 53 Kilo und das verträgt der Bauch locker. Allerdings nur wenn sie mit beiden Beinen auf mir steht. Wenn sie mit einem Fuß in der Mitte auf den Zehenspitzen steht sieht das schon anders aus. So hat der Bauch ihr Gewicht nochmal zehn Minuten getragen und in der letzten Runde sollte sie springen. Normalerweise springen die Masseurinnen locker wie auf einem Trampolin aber sie hat viele einzelne Sprünge gemacht. Das hat der Bauch nicht so gerne aber wenigstens waren die letzten Sprünge wieder ganz normal flüssig.
Eigentlich sollte es das gewesen sein aber für ein paar Tritte in den Bauch war noch Zeit. Ich lag auf der Seite auf dem Boden und hatte die Wand hinter mir. Also alles wie immer aber irgendwas war nicht richtig und ich sollte mich lieber neben das Bett legen. In der Position hab‘ ich den Bauch rausgestreckt und sie hat von der Seite rein getreten. Der Bauch hat bestimmt 20 oder 30 Tritte eingesteckt und beim nächsten Mal muß ich ihn noch weiter raus strecken. Ich hatte die Augen zu und konnte die Tritte nicht kommen sehen. Die waren auch nicht so fest wie bei anderen Masseurinnen aber jeder Tritt hat entweder ein Klatschen oder ein dumpfes Geräusch ausgelöst. In meiner Fantasie liege ich dabei immer ganz ruhig aber in der Realität wird man dabei ganz schön durchgeschüttelt. Armer Bauch.
Ich glaube, die gute
เก๋ (Geh) war froh, daß sie in mir einen gefunden hat, bei dem sie sich mal so richtig austoben konnte. Das hat sie zwar nicht zugegeben aber es sah ganz danach aus. Wirklich toll wenn sich zwei Menschen begegnen, die an der gleichen Sache Spaß haben.
„Was machen wir beim nächsten Mal?“, hat sie mich gefragt. Klar, daß sie noch eine Steigerung wollte aber mir ist nichts eingefallen. Ich glaube, sie wollte zum nächsten Mal einen längeren Zweig und eine größere Kerze besorgen aber ich lasse mich überraschen. Auf jeden Fall ist der Bauch nicht zu beneiden.
Das war eine Zusammenfassung der heutigen Massage.