Dieser Artikel wurde erstellt am: 05.08.2021 - 18:32
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Eine Bauchmassage im Hotelzimmer
Gegen Mittag hatte ich die Masseurin เก๋ (Geh) angerufen und gefragt, ob sie am Nachmittag zu mir ins Hotel kommen kann. Solche Termine mache ich eigentlich nicht so gerne denn ich weiß nie, ob ich zu dem Zeitpunkt überhaupt noch Lust habe und ob der Bauch dann ausreichend fit ist. Klar war jedenfalls, daß ich jetzt nichts mehr essen durfte sonst konnte ich die Massage vergessen.
Es war ein paar Minuten vor vier als sie am Hotel ankam. Wir sind gleich in mein Zimmer gegangen und ich hab‘ mich ausgezogen. Gemeinsam haben wir ein Handtuch auf den Boden gelegt und darauf noch ein Kopfkissen.
Was dann kam war das Ritual, das seit mehreren Monaten bei fast jeder Massage abläuft. Normalerweise im einem Zimmer im Massage Salon aber heute mal eigenen Zimmer im Hotel.
Ich hab‘ mich so auf das Handtuch gelegt, daß ich das Kissen unter dem Rücken hatte. เก๋ (Geh) hat sich mit einem Fuß auf meinen Bauch gestellt und ich dachte, ich halt’s nicht aus. Mein Frühstück war erst ein paar Stunden her und das dürfte der Grund gewesen sein, warum sie mir so schwer vorkam. Der Bauch hat sich aber ziemlich schnell an das Gewicht gewöhnt und bald schon hat sie sogar angefangen zu wippen. Manchmal hat sie das Gewicht in schneller Folge von einem auf den anderen Fuß verlagert und manchmal ist sie auch richtig gesprungen. Ich hab‘ immer versucht den Bauch rauszustrecken aber jeder Sprung war wie ein fester Tritt und ging tief rein.
Ich wollte ein paar Bilder machen während sie auf mir steht aber das war ihr nicht recht. Ich hatte ihr zwar gesagt, daß nur der Bauch und ihre Füße zu sehen sein werden aber sie wollte nicht und ich hab‘ auch nicht versucht, sie zu überreden. Im Grunde hab‘ sowieso schon genug Bilder bei denen zu sehen ist, wie Frauen auf meinem Bauch stehen und von daher war das nicht schlimm.
Nach etwa 20 Minuten hat sie eine Pause gebraucht. Sie war vom Springen geschwitzt und hat sich in den Luftstrom der Klimaanlage gestellt und eine Banane gegessen. Dabei könnte sie doch auf meinem Bauch stehen, dachte ich und hab‘ mich auf den Boden an die Stelle gelegt, an der sie stand. Das war quasi mitten im Raum und ich konnte Arme und Beine weit ausstrecken. Sie hat sich auf meinen Bauch gestellt und sich zuerst an einem Stuhl festgehalten. Später stand sie völlig frei auf mir und hat angefangen zu wippen. Der Bauch hat ihr Gewicht gut getragen und ich hätte gerne gesehen, wie weit ihre Füße einsinken.
Die Tür des Zimmers war verschlossen und es konnte niemand rein aber ich hatte überlegt, wie das wohl ausgesehen hätte, wenn jemand reingekommen wäre. Der hätte gesehen, wie ein nackter Mann auf dem Boden liegt und Arme und Beine weit von sich streckt. Auf seinem Bauch steht eine Frau, die in den Knien wippt. Der Mann hat die Augen zu und scheint den Moment zu genießen und die Frau macht auch nicht den Eindruck, als ob sie Mitleid mit ihm oder seinem Bauch hätte. Wirklich verrückt.
Später hat sie die Füße abwechselnd rechts und links belastet. Wie ein Jogger, der an der Ampel im Stand weiter läuft, so ist sie auf meinem Bauch halb gesprungen. Der Bauch war zum dem Zeitpunkt schon ziemlich fertig aber ich wollte nicht aufgeben. Das Geräusch von Flüssigkeiten, die im Bauch hin und her gespült werden, war laut zu hören. Keine Ahnung, was die Organe im Bauch davon gehalten haben.
Als nächstes wollte sie mir die Füße in den Bauch drücken und sich dabei irgendwo abstützen. Mir war nicht ganz klar, wie genau sie das machen wollte aber sie hatte eine Idee. Ich sollte mich seitlich auf den Boden legen und mich mit dem Rücken am Sofa abstützen. Sie wollte sich auf den kleinen Tisch setzen und mir dann die Füße in den Bauch drücken. So haben wir es gemacht aber es kam, wie es kommen mußte. Sie hat gedrückt und der Tisch ist weggerutscht.
Das ganze Treffen verlief ohne Zeitdruck. Wir hatten zwar eine Stunde vereinbart aber das war nur so ein ganz grober Richtwert. Daher haben wir eine Pause gemacht und auf dem Bett gesessen. Sie hat mir erzählt, daß sie ein Video gesehen hat, bei dem jemand heißes Kerzenwachs auf den Körper bekommt. Es schien so, als ob sie das machen wollte und ich dachte, eine Frau, die daran Spaß hat, macht vielleicht auch noch ganz andere Sachen. Im Schrank hatte ich noch die Stromlabel versteckt, die ich vor ein paar Monaten auf der Straße gefunden hatte. Die sollte sie jetzt als Peitsche benutzen. Ich mußte ihr aber sagen, daß sie nur auf den Bauch schlagen soll, denn am Anfang wollte sie mir ganz woanders hinschlagen.
Ich hab‘ mich auf dem Bett auf den Rücken gelegt und den Schwanz sicherheitshalber mit einem Handtuch abgedeckt. Der Bauch lag völlig frei und sollte jetzt ein paar Hiebe mit diesem Stromkabel bekommen. Vorher hat sie sich selber leicht auf die Hand geschlagen und dürfte dabei gemerkt haben, daß das ganz schön zieht.
Nun war aber der Bauch dran. Ich hatte die Hände über dem Kopf und die Augen zu. Der erste Schlag war zwar nicht besonders fest, hat dafür aber saumäßig weh getan. Dann kamen weitere Schläge und die waren immer fester. Ich hab‘ den Bauch rausgestreckt und mit lautem Klatschen ist das Kabel aufgeschlagen. „แรงกว่า“ (fester) hab‘ ich leise gesagt und nur noch gehört, wie das Kabel durch die Luft gesaust ist. Nach vielleicht 50 Schlägen hat sie aufgehört. Ich war noch voll in Fahrt und wollte mehr aber sie hat gesagt, daß sich da ein paar Striemen am Bauch gebildet haben. Egal, mach weiter, dachte ich aber sie wollte nicht mehr.
Für mich war es nicht das erste Mal, daß der Bauch dieses Kabel zu spüren bekommt. Ich will nicht sagen, daß die Bauchpeitsche Routine ist aber man gewöhnt sich an alles. Für die gute เก๋ (Geh) dürfte es das erste Mal gewesen sein. Ich weiß natürlich nicht, ob sie sadistisch veranlagt ist aber wenn, dann würde es mich freuen wenn es ihr Spaß gemacht hat.
Ein paar Minuten später haben wir den Bauch bei Licht betrachtet. Die Striemen waren jetzt deutlicher und ich glaube, es tat ihr leid als sie gesehen hat, was sie da angerichtet hatte.
Zum Abschluß sollte sie mir noch ein paar Faustschläge in den Bauch geben. Wie immer hab‘ ich mich an eine Wand gelehnt und sie stand vor mir. Ich hab‘ die Arme hoch über den Kopf gehalten und sie hat angefangen, mir in den Bauch zu schlagen. Ihr Blick hatte in dem Moment etwas Böses und ich glaube, sie hat mit voller Kraft zugeschlagen. Der Bauch hat ordentlich was einstecken müssen und genau so wollte ich das.
Jetzt war sie etwa anderthalb Stunden bei mir und wir wollten es dabei belassen. Beim Anziehen haben wir überlegt, wie wir es beim nächsten Mal machen. Dann wollte sie eine Kerze mitbringen und den Bauch mit einem Kleiderbügel schlagen. Wirklich verrückt das Ganze aber so war es. Gerne wieder meine liebe เก๋ (Geh).
Dieser Artikel wurde erstellt am: 03.08.2021 - 19:21
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Zwei Bauchmassagen an einem Tag
Ich hab‘ nackt auf dem Rücken gelegen und dabei die Augen zu gemacht. Die Arme hatte ich die meiste Zeit neben dem Kopf und hab‘ die Masseurin einfach machen lassen. Mal hat sie mit einem Fuß in der Mitte des Bauches gestanden und mal auch mit beiden Füßen gleichzeitig.
Bei der Massage durfte ich sogar ein paar Bilder machen und die sind ganz gut geworden. Allerdings sieht man gar nicht, wie der Bauch zu kämpfen hat.




Später ist sie sogar noch auf meinem Bauch gesprungen und das war das Beste. Die Masseurinnen sind in aller Regel nicht sehr sportlich und das Springen ist ziemlich anstrengend. Sie hat geschwitzt aber da mußte sie durch.
Zum Schluß hat der Bauch noch ein paar kräftige Schläge mit der Faust bekommen. Ich stand im Türrahmen und konnte mich oben festhalten. Mit den Beinen hab‘ ich mich rechts und links am Türrahmen abgestürzt und so stand ich nackt und ausgestreckt vor ihr. Sie hat ausgeholt mir richtig fest in den Bauch geschlagen. Ich hab‘ die Augen zu gemacht damit ich die Schläge nicht sehen konnte. Ich mußte mich darauf verlassen, daß sie immer nur in die Mitte des Bauches schlägt denn in dem Moment konnte ich nichts machen. Dann kamen ein paar Granaten und es hat mich ordentlich durchgeschüttelt. Leider haben ihr die Hände schon nach wenigen Schlägen weh getan und sie mußte aufhören.
Nächstes Mal, so hat sie mir versprochen, will sie vom Bett aus runter auf meinen Bauch springen wenn ich auf den Boden liege. Hoffentlich vergißt sie das nicht.
Zufällig hatte ich meine große Kamera dabei und hätte gern ein paar Bilder gemacht aber das wollte sie nicht. Vielleicht hätte ich ihr ein erhöhtes Trinkgeld in Aussicht stellen sollen aber ich hab‘ es akzeptiert und so gibt es halt keine Bilder.
Der Bauch war von der Massage am Vormittag noch leicht geschwächt und als sie das erste Mal auf mir stand, dachte ich, daß ich das nicht bis zum Ende aushalten kann. 70 Kilo auf dem nackten Bauch sind echt brutal und wenn die Masseurin dann auch noch auf einem Fuß in der Mitte steht leidet der Bauch noch mehr. Nach und nach hat der Bauch sich aber an das Gewicht gewöhnt und ich war richtig stolz. Wie immer hatte ich das Kopfkissen unter dem Rücken und das hat den Bauch zusätzlich rausgestreckt. Nach vielleicht 20 Minuten hatte ich sie soweit, daß sie von sich aus angefangen hat zu wippen. Ein paarmal ist sie sogar gesprungen aber natürlich nicht oft und auch nicht hoch. Das war das reinste Gift für den Bauch aber ich hatte es ja so gewollt.
Nach einer halben Stunde war ich am Ende. Der Bauch hatte 30 Minuten lang ihre 70 Kilo getragen und hätte eigentlich platt sein müssen. So entspannt war ich schon lange nicht mehr und wäre gerne einfach nur liegen geblieben. Beim Aufstehen konnte ich mich nicht schneller bewegen als eine Schildkröte. Als ich dann vor ihr stand kam die Frage, was wir jetzt machen könnten.
Wir beide wußten was jetzt kommt und ich hab‘ mich an die Wand gelehnt. Sie hat mir das Kissen gegeben und das hab‘ ich mir hinter den Rücken geklemmt. Wie gestern hat sie die Finger der linken Hand an die Stelle des Bauches gelegt, an die sie schlagen wollte und dann kam die erste Granate. Und wie gestern hat sie geschlagen und geschlagen und geschlagen und wollte anscheinend gar nicht mehr aufhören. Der Bauch hat bestimmt 50 Schläge am Stück einstecken müssen, von denen jeder einzelne gut gezielt in die Mitte ging und sehr fest war. Die Wand hinter mir hat gedröhnt und ich bin sicher, daß die Nachbarn gedacht haben, daß hier und heute auf sehr unnormale Weise massiert wird.
Ich hab‘ den Bauch rausgestreckt und eingezogen und dabei nach unten geschaut. Wahnsinn, was da gerade auf den Bauch einprasselt. Keine Ahnung was die Organe im Bauch davon gehalten haben.
So lange und so fest hat mir noch keine Frau in den Bauch geschlagen. Wie ein Boxer, der am Sandsack trainiert, so hat sie es dem Bauch gegeben. Sie hat mir zwar mehrmals versichert, daß sie nicht sadistisch ist aber es kam mir doch so vor, als ob sie ein bißchen Spaß an der Sache hätte. So muß das sein.
Zum Dank für die Schläge hab‘ ich sie umarmt und gestreichelt. Dabei hatte ich gemerkt, wie korpulent diese Frau doch war. Und die hat eben noch eine halbe Stunde lang mit vollem Gewicht auf meinem Bauch gestanden. Wahnsinn.
Jetzt sitze ich im Hotel und schreibe diesen Text. Dabei hab‘ ich ein leicht brennendes Gefühl im Bauch. Nach all den Schlägen müßte der grün und blau sein oder zumindest rot aber das kann man bei meiner Hautfarbe nicht sehen.
Zwei Massagen an einem Tag müssen einfach eine Ausnahme bleiben. Erstens ist ein Bauch kein Sandsack und kein Trampolin und zweitens ist der Spaß auch nicht ganz billig. Es ist die Langeweile, die mich in die Salons treibt, denn seit dem Beginn des Lockdown kann man hier noch weniger machen als vorher. Trotzdem muß ich versuchen wenigstens morgen mal einen Tag ohne Bauchmassage auszukommen.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 01.08.2021 - 19:27
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Der arme Bauch mußte heute zwei Massagen erdulden
Ich war wieder bei der Masseurin von gestern. Die Frau wiegt 70 Kilo und hat mehrmals minutenlang mit vollem Gewicht auf meinem Bauch gestanden. Ich lag nackt auf einer Matratze am Boden und hatte ein Kissen unter dem Rücken. Arme und Beine hatte ich weit von mir gestreckt und sie stand mit einem Fuß auf meinem Bauch. Nur manchmal stand sie auch auf beiden Füßen und das war fast schon zum Ausruhen. 70 Kilo sind etwa so viel wie mein eigenes Körpergewicht und die hat der Bauch noch ganz gut verkraftet. Ich hab‘ mich geräkelt und versucht, sie mit dem Bauch anzuheben. Ein Stück weit ist mir das auch gelungen aber nach 20 Minuten oder einer halben Stunde war der Bauch echt am Ende.
In der zweiten Halbzeit hat der Bauch über 100 feste Schläge mit der Faust einstecken müssen. Beim letzten Mal hatte ich mich an einer Massagebank abgestützt aber heute hab‘ ich mich mit dem Rücken an die Wand gelehnt. Die Hände hatte ich mal über dem Kopf und mal neben dem Körper und die Masseurin hat noch fester zugeschlagen als beim ersten Mal. Kein Zweifel, die hat verstanden, daß ich das wirklich will. Normalerweise machen die Masseurinnen kaum mal mehr als zehn oder 20 Schläge und dann tut denen schon die Hand weh aber die hat geschlagen und geschlagen und geschlagen. Dabei hat sie wohl mitgezählt. Immer 20 Schläge und dann eine Pause. Wahnsinn. So viele feste Schläge an einem einzigen Tag hat der Bauch schon lange nicht mehr einstecken müssen. Keine Ahnung ob ihr das Spaß gemacht hat oder nicht.
Am Schluß sollte sie sich als Bonus nochmal auf meinen Bauch stellen und richtig springen. Wieder lag ich auf der Matratze und sie hat sich auf mich gestellt aber entweder hat sie sich nicht getraut oder sie hat nicht verstanden, daß das mit dem Springen ernst gemeint war, jedenfalls hat sie es nicht gemacht. Trotzdem war ich sehr zufrieden und hab‘ ihr am Ende 300 Baht Trinkgeld für die Aktion gegeben.
Um halb sechs hatte ich Lust auf eine zweite Bauchmassage. Die Masseurin, zu der es mich getrieben hat, ist natürlich auch wieder eine alte Bekannte gewesen. Die war eine mit nur 50 Kilo aber die wußte natürlich auch ganz genau, was ich wollte.
Zuerst lag ich nackt und ausgestreckt auf der Massagebank und sie ist auf meinem Bauch gesprungen. Die Massagebank war nicht besonders hoch aber in dem Zimmer war die Decke ziemlich niedrig und sie mußte beim Springen den Kopf einziehen. So geht das nicht, dachte ich und wollte mich auf den Boden neben die Massagebank legen. Sie hat ein Handtuch auf den Boden gelegt und darauf das Kissen. Ich hätte mich auch ohne Handtuch auf den Boden gelegt aber so war es vielleicht doch besser.
Ich lag auf dem Handtuch am Boden und hatte das Kissen unter dem Rücken. Arme und Beine hatte ich weit ausgestreckt und sie ist auf meinem Bauch gesprungen wie auf einem Trampolin. Wahnsinn was der Bauch heute alles aushalten mußte. So ging das eine ganze Weile und am Ende hatte der Bauch keine Kraft mehr. Ich konnte die Bauchmuskeln kaum noch anspannen und jeder Sprung war wie ein Tritt in den Bauch. Genau so wollte ich das schon immer mal haben.
Die eine Stunde, auf die eine Massage normalerweise angesetzt ist, war garantiert noch nicht um aber der Bauch hatte genug. Ich bin aufgestanden und das dürfte mehrere Minuten gedauert haben denn ich lag die ganze Zeit mit dem Rücken auf diesem Kissen und ich konnte mich kaum noch bewegen.
Als ich dann wieder vor ihr stand wollte ich noch einen Bonus haben und das waren wie immer Schläge in den Bauch. Genau genommen waren es Schläge auf den Bauch denn ich wollte mich dazu auf die Massagebank legen. Wieder hab‘ ich die Augen zu gemacht und versucht die Bauchmuskeln zu entspannen. Der Bauch war jetzt ganz weich und sie hat ihm von der Seite aus eine ganze Salve an Faustschlägen verpaßt. Jeder Arzt wäre entsetzt wenn er gesehen hätte, was da gerade passiert. Ein Bauch ist kein Sandsack und kräftige Faustschläge sind garantiert nicht unbedingt gut für die Organe.
Mit dem Anziehen hab‘ ich es nie eilig denn ich genieße es, in Gegenwart einer Frau nackt zu sein. Ich hatte das T-Shirt schon in der Hand aber ich wollte nochmal einen allerletzten Bonus haben. Das waren natürlich wieder Schläge in den Bauch und diesmal im Stehen.
Ich stand vor ihr und hab‘ mich hoch oben an einer Vorhangschiene festgehalten. Der Bauch war ihr schutzlos ausgeliefert und hat nochmal 20 harte Treffer einstecken müssen. Wahnsinn. Zum Dank hab‘ ich sie mehrmals umarmt und ihr wieder die 300 Baht Trinkgeld gegeben.
Gerne wieder, kann ich ich da nur sagen. Bloß nicht nochmal sagt der Bauch.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 29.07.2021 - 14:14
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Eine Bauchmassage in Pattaya
In einem dieser Salons war ich heute und ich glaube, ich hab‘ da eine neue Favoritin entdeckt. „เหยียบท้อง“ (Drauftreten Bauch) hatte ich ihr gleich am Anfang gesagt und sie wollte wissen, wie genau ich mir das vorstelle. Nach kurzer Erklärung hab‘ ich mich auf die Matratze am Boden gelegt und dachte, daß sie sich jetzt auf mich stellen wird. Vorher hatte sie mir noch gesagt, daß sie 70 Kilo wiegt und das sollte wohl eine Warnung sein. Ich hab‘ gar nicht reagiert denn ich wußte, daß der Bauch das aushält. Ihr Gewicht war der Grund, warum ich genau diese Masseurin genommen hatte und nicht irgendeine andere, die leichter aussah.
Ich lag nackt und ausgestreckt auf der Matratze am Boden und sie hat ganz normal bei den Füßen mit der Massage angefangen. „เหยียบท้องอย่างเดียว“ (Nur drauftreten Bauch) hab‘ ich gesagt denn wegen einer Fußmassage war ich nicht hier. Sie hat sich neben mich gestellt und ihren Fuß auf meinen Bauch gesetzt. Ich hab‘ den Fuß ein bißchen ausgerichtet und dann hat sie Druck gegeben. 70 Kilo sind nicht zu unterschätzen aber der Bauch hat ihr Gewicht gut getragen. Sie ist nicht einfach abgestiegen sondern hat gewartet bis ich ihr das Zeichen dazu gebe.
Es war vielleicht ein Uhr am Nachmittag und ich hatte kein Frühstück gehabt. Für eine Bauchmassage war das eine gute Voraussetzung und wir konnten die Sache mehrmals wiederholen. Sie hat eine, zwei oder vielleicht sogar drei Minuten auf meinem Bauch gestanden und ich hab‘ mich geräkelt. Dabei hatte ich ein Kissen unter dem Rücken, das aber ziemlich platt gedrückt worden ist.
In den Pausen hab‘ ich mit offenem Mund schwer geatmet. Sie sah auf mich herab und ich glaube, daß die Situation ziemlich erbärmlich ausgesehen hatte. Zu ihren Füßen liegt ein nackter Mann und der räkelt sich. Bei dem sollte sie sich jetzt auf den Bauch stellen und das schien ihm große Freude zu bereiten.
Nach der Pause ist sie gleich wieder drauf und hat gewartet. Ich konnte sie trotz ihres Gewichts noch ein bißchen mit dem Bauch anheben und hatte immer gehofft, daß sie von sich aus anfängt zu wippen. So ging die Zeit rum und außer ein bißchen Stehen mußte sie absolut nichts machen.
Nach etwa einer halben Stunde hatte der Bauch genug. Ich hatte noch nicht genug aber ich wollte es nicht übertreiben. Eine letzte Runde wollte ich noch machen und hab‘ ihr gesagt, daß sie auf meinem Bauch springen soll. Mir war klar, daß der Bauch das nicht lange aushält aber ich wollte es wenigstens einmal versucht haben. Hier kam es wohl zum Mißverständnis jedenfalls ist sie nicht gesprungen und hat es nicht mal versucht. Vielleicht ganz gut so denn ich weiß nicht, ob der Bauch das verkraftet hätte.
Das sollte die letzte Runde gewesen sein und ich hab‘ mich aufgerichtet. Das war echt ein Drama denn der Rücken war von dem Kissen mal wieder völlig verdreht. Jedenfalls kam es mir so vor und ich konnte mich nur ganz langsam bewegen.
Ich wollte die restliche Zeit nicht verfallen lassen und als ich vor ihr stand wollte ich noch einen Bonus haben. Das waren wie immer Schläge mit der Faust in den Bauch. Manche Frauen verstehen nicht, was damit gemeint ist aber die hat gleich angefangen und mir in den Bauch geschlagen. Die ersten Schläge waren noch relativ sanft aber ich wollte mehr.
Zuerst stand ich noch ganz frei vor ihr und sie hat mir in den Bauch geschlagen. So ging das aber nicht denn es hat mich voll nach hinten geworfen. Darum hab‘ ich mich an die Massagebank angelehnt und hatte so einen gewissen Halt nach hinten. Jetzt hat sie voll ausgeholt und mir die rechte Faust in den Bauch geschlagen. Genau so wollte ich das. Sie hat gemerkt, daß ich das wirklich will und hat voll zugeschlagen. Eine Frau mit 70 Kilo hat mehr Dampf als eine mit 50 und der Bauch hat ordentlich was abbekommen. Ich hab‘ ihr gesagt, daß sie nur in die Mitte schlagen sollte und das hat sie gemacht. Wie zum Zielen hat sie einen Finger auf meinen Bauchnabel gelegt und dann auf genau diese Stelle geschlagen. Wahnsinn. Endlich mal eine, die richtig fest schlägt, ohne, daß ihr gleich die Hände weh tun. Das war nämlich immer das Problem bei den anderen Masseurinnen. Erstens haben die meisten nicht fest genug geschlagen und zweitens haben denen nach zehn Schlägen schon die Hände weh getan.
Nach meiner Uhr waren 40 Minuten um und ich hätte noch 20 Minuten gehabt. Allerdings hatte der Bauch genug und ich wollte es dabei belassen. Zum Abschluß hab‘ ich sie umarmt denn das war mir ein echtes Bedürfnis. Völlig verrückt denn die Frau hat mir vor ein paar Minuten noch mit voller Wucht in den Bauch geschlagen aber genau dafür war ich ihr dankbar.
Beim nächsten Mal werde ich mich an die Wand lehnen und dann kann sie noch fester schlagen. Ich glaube, ich hab‘ eine neue Favoritin gefunden. Eine, die so richtig fest zuschlägt, hat auf jeden Fall eine zweite Chance verdient. Ich freue mich schon auf die nächste Bauchmassage bei dieser Masseurin. Der Bauch freut sich nicht.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 26.07.2021 - 16:14
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Eine Bauchmassage in Pattaya
Dieses nächste Mal war heute. Es dürfte etwa drei Uhr gewesen sein, als ich an diesem Salon ankam. Die Masseurinnen saßen davor und ich hab‘ die angesprochen, die mich vor zwei Tagen massiert hat.
Zehn Minuten später waren wir in unserem Zimmer im ersten Stock und es konnte losgehen. Das Handtuch lag auf dem Boden und darauf lag auch das Kissen. Ich war hier um Videos zu machen aber für wirklich gute Aufnahmen war es zu dunkel denn sie wollte die Vorhänge nicht ganz aufmachen aber ich wollte es wenigstens probieren.
Vorsichtig hab‘ ich das Handy aufrecht auf das Bett gestellt und die Kamera auf das Kissen am Boden gerichtet. Dann hab‘ ich die Video Aufnahme gestartet und mich schnell auf das Kissen gelegt. Sie hat sich auf meinen Bauch gestellt und angefangen zu wippen. Das erste Video ist erstaunlich gut geworden und man sieht deutlich, was der Bauch auszuhalten hatte.




Anschließend hab‘ ich ein paar Bilder mit der großen Kamera gemacht. Die sind natürlich viel besser geworden aber es sind halt nur Bilder und keine Videos.



Ich wollte so viele Videos machen wie möglich denn so eine Gelegenheit hat man nicht alle Tage. Die Möglichkeit war begrenzt denn der Speicher von meinem Handy war bald voll. Am Ende hat aber alles gepaßt.
Als nächstes sollte sie mir in den Bauch treten. Leider gab es nur die Möglichkeit, das Handy auf das Bett zu stellen. Diese Position war alles andere als optimal aber besser ging es nicht.
Ich lag auf dem Boden und sie hat mir von vorne in den Bauch getreten. Auf dem Video ist zwar zu erkennen, was passiert aber ich bin absolut nicht zufrieden.


Für die nächste Aktion hatte ich das Handy auf einer Art Schrank aufgestellt. Keine gute Position aber besser ging es nicht. Ich hab‘ mich mit dem Rücken an die Wand gelehnt und dabei gehofft, daß der Bauch in der Bildmitte ist. Sie hat sich vor mich gestellt und dabei das ohnehin schon schwache Licht noch mehr verdeckt. Jetzt hat der Bauch Schläge mit der Faust bekommen und ich war auf das Ergebnis gespannt. Im Grunde ist das Video viel zu dunkel und außerdem stehe ich nicht in der Bildmitte aber es ging halt nicht besser. Wenigstens sieht man, wie der Bauch die Schläge einsteckt.


Mit einem Stativ und mehr Licht hätte man natürlich viel bessere Aufnahmen machen können aber ich will mich nicht beklagen. Genau genommen hab‘ ich gar keine Verwendung für diese Videos aber als Andenken sind die gut genug.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 24.07.2021 - 19:09
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Die dritte halblegale Massage in Pattaya
Seit ein paar Wochen gibt es eine Art Ausgangssperre und die wurde mal wieder verschärft. Restaurants dürfen ihre Speisen nur noch zum Mitnehmen anbieten und das auch nur bis spätestens 20:00 Uhr. Danach gibt es nichts mehr denn sogar die Läden, die normalerweise 24 Stunden geöffnet sind, müssen sich daran halten. Massage Salons müssen natürlich auch geschlossen bleiben und das bedeutet Zwangspause. Nicht nur für die Masseurinnen sondern auch für meinen Bauch. Der könnte sich jetzt theoretisch von den Massagen der vergangenen Tage erholen, praktisch sieht es aber so aus, daß ich die Telefonnummern von einigen Masseurinnen habe und die Zwangspause unterbrechen könnte. Ein Anruf würde genügen und ich könnte mir eine ins Hotel bestellen. Das wollte ich aber nicht denn ich hab‘ es lieber spontan.
Heute war ich in einem Salons, in dem das mit der Zwangspause nicht ganz so eng gesehen wird. Vordergründig ist der natürlich geschlossen aber die Masseurinnen sitzen davor und scheinen ganz normal auf Gäste zu warten. Wer trotz des Verbotes massiert werden will, der kann ganz diskret durch den Seiteneingang rein.
Die Masseurin, zu der es mich getrieben hat, ist eine alte Bekannte. Ihren Namen will ich hier nicht nennen damit sie keinen Ärger bekommt. Diese alte Bekannte kennt meine Vorliebe für alles, was mit dem Bauch zu tun hat, und man könnte sagen, wir sind ein eingespieltes Team.
Oben im Massagezimmer hat sie ein großes Handtuch auf den Boden gelegt und darauf ein Kissen. Ich hätte kein Problem damit gehabt, mich auf den nackten Boden zu legen aber das hätte sie nicht verstanden. Also hab‘ ich mich auf das Handtuch gelegt und zwar so, daß ich das Kissen unter dem Rücken hatte. Der Bauch wurde dadurch rausgestreckt und das war auch der Sinn von dem Kissen. So haben wir das schon immer gemacht und ohne groß zu Überlegen hat sie sich auf meinen Bauch gestellt. Sie wiegt um die 50 Kilo und das verkraftet der Bauch normalerweise noch ganz gut. Allerdings nur wenn sie still gestanden hätte. Sie hat aber ziemlich bald angefangen zu wippen und das hat der Bauch nicht so gerne. Dazu kommt, daß sie nur auf einem Fuß stand und der Bauch nur in der Mitte belastet wurde. Ich hätte gerne gesehen wie weit der Bauch von ihrem Fuß eingedrückt wird aber das ging aus meiner Position natürlich nicht.
Nach etwa einer halben Minute ist sie abgestiegen und ich hab‘ geschnauft. Ich war noch nicht fertig mit Schnaufen, als ihr Fuß schon wieder auf meinem Bauch stand. Ganz klar, sie wollte wieder rauf.
Ich weiß nicht mehr ob sie gleich in der zweiten oder erst in der dritten Runde gesprungen ist aber ich weiß, daß der Bauch das gar nicht gut fand. Der Bauch ist kein Trampolin und sie ist nicht hoch gesprungen aber sie war doch das ein oder andere Mal mit beiden Füßen gleichzeitig in der Luft.
In einer der Pausen hatte ich überlegt, ob ich sie fragen soll, ob sie vom Bett aus runter auf meinen Bauch springen kann. Im Internet gibt es Videos, in denen genau das zu sehen ist. Und es gab schon Tage, an denen ich das gerne mal versucht hätte aber ich hab‘ den Gedanken schnell verworfen denn das wollte ich dem Bauch nicht antun. Zumindest nicht heute.
„ทำไมท้องแข็ง“ (Warum ist der Bauch hart) hat sie gefragt und ich wußte nicht, was ich darauf antworten sollte. Es dürfte an dem Kissen gelegen haben, das ich unter dem Rücken hatte, aber vielleicht war das gar keine Frage sondern eher eine Feststellung.
Als nächstes hat eben dieser Bauch ein paar Faustschläge einstecken müssen. Am liebsten hab‘ ich es wenn gezielt in die Mitte geschlagen wird aber die meisten Masseurinnen prügeln einfach nur wild auf den Bauch ein. Gleich der erste Schlag war ein Volltreffer und ging genau in die Mitte. Ich wollte den Bauch entspannen damit der nicht so hart war aber das ging nicht weil ich mit dem Rücken auf dem Kissen lag.
Ich wußte nicht, ob sie mir schon einmal in den Bauch getreten hatte oder ob ich ihr das erst erklären mußte. Wenn nicht, dann war heute das erste Mal und sie hat es von Anfang an richtig gemacht. Ich lag auf dem Boden auf der Seite und hatte ihren Fuß an meinen Bauch geführt. Dann kam ein Kopfnicken und es ging los. Sie hat ausgeholt und mir in den Bauch getreten. Die ersten zwei, drei Tritte waren noch verhältnismäßig sanft aber als sie gemerkt hat, daß ich das genau so will, hat sie fester zugetreten. So ein Fußtritt hat mehr Dampf als ein Fausthieb und der Bauch mußte einiges einstecken. Bei jedem Tritt war das Geräusch von Flüssigkeiten zu hören, die im Bauch umher geflossen sind. Wahnsinn. Zum Glück war hinter mir eine Wand, an der ich mich abstützen konnte denn sonst wäre ich nach hinten weggerollt. Keine Ahnung warum ich das gemacht habe.
Die nächste Übung war ein Klassiker. Ich hab‘ mich auf gerichtet und mich mit dem Kissen im Rücken an die Wand gelehnt. Sie hat mich angesehen und ausgeholt. Ich hab‘ den Bauch rausgestreckt und dann kam auch schon die erste Faust. Direkt neben mir stand eine Art Schrank mit Spiegel und ich konnte mich selbst deutlich sehen. Wahnsinn, was der Bauch an Schlägen einstecken mußte. Ohne das Kissen im Rücken hätte es mich garantiert umgeworfen, trotzdem waren mir die Schläge immer noch nicht fest genug.
Ich hatte keine Uhr dabei und sie wohl auch nicht. Mir war aber klar, daß der Bauch das Programm nicht beliebig lange durchhält und ich war froh, daß ich die Massage beenden konnte, wenn ich wollte. Das sollte dann aber nicht so aussehen, als ob der Bauch schlapp machen würde sondern eher so, als ob ich der Meinung wäre, daß die Zeit jetzt bald um ist. Auf jeden Fall wollte ich nicht zu früh aufgeben und die bezahlte Zeit verfallen lassen.
Für die nächsten Runden hab‘ ich mich auf das Bett gelegt. Es war wirklich ein Bett und keine Massagebank. Wieder hatte ich ein oder sogar zwei Kissen unter dem Rücken und sie hat sich auf meinen Bauch gestellt. Wieder hat sie angefangen zu wippen und das Bett hat rhythmisch geknarrt.
Nun war aber ein Punkt erreicht, an dem der Bauch echt genug hatte. Ich hätte zwar noch weiter machen können aber ich wollte es nicht übertreiben. Zum Abschluß gab es noch eine Salve an Faustschlägen, die der Bauch einstecken mußte, und dann hab‘ ich mich angezogen.
Sie hat mir angeboten, daß ich beim nächsten Mal ein paar Videos machen kann und ich hab‘ sofort überlegt, wo ich die Kamera am besten hinstellen kann, damit man sieht, was passiert. Das Angebot will ich mir nicht entgehen lassen aber im Moment ist mein Bedarf gedeckt und der Bauch hat echt genug. Ich weiß auch gar nicht, für was ich diese Videos machen sollte. Vielleicht kann ich ein paar Standbilder für diesen Blog verwenden aber das ist auch alles.
Jetzt braucht der Bauch erstmal ein paar Tage Ruhe denn der hat heute genug eingesteckt. Der müßte eigentlich grün und blau sein aber der ist nicht mal rot.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 18.07.2021 - 17:47
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Eine Bauchmassage in Pattaya
Am Nachmittag war ich bei der Masseurin เก๋ (Geh) im Siam Massage Salon. Ich hatte zwar keine große Lust auf eine brutale Bauchmassage mit schlagen und springen aber mir war langweilig und ich wollte was unternehmen. Bei einer Massage kommt man mit Frauen in Kontakt und man kann sich ausziehen. Also genau das Richtige.

Ich glaube, die kleine เก๋ (Geh) hat sich gefreut als sie mich gesehen hat denn jetzt kommt einer, Geld in die Kasse bringt. Angeblich hatte sie schon seit mehreren Tagen keine Kunden und das glaube ich ihr sofort.
Wir sind hoch in den zweiten Stock in das Zimmer gegangen, in dem sie mich schon vier oder fünf Mal massiert hat. Die Klimaanlage in diesem Raum ist wohl kaputt und das war mir ganz recht. Ihr war es nicht recht denn sie mußte jetzt gleich hart arbeiten.
Ich hab‘ mich ausgezogen und mich wie immer mit dem Gesicht nach oben auf die Massagebank gelegt. Das Kopfkissen hatte ich unter dem Kopf denn dafür ist es ja da. Zuerst hat sie neben der Massagebank gestanden und mir die Hände fest in den Bauch gedrückt. Das war quasi die Aufwärmübung und nach gefühlten fünf Minuten kam die Frage, ob sie jetzt stehen soll. Wie selbstverständlich hab‘ ich einfach nur „Ja“ gesagt aber innerlich war ich sehr froh, als die Frage von ihr kam. Erstens zeigt es, daß sie weiß was ich will, und zweitens könnte man vermuten, daß sie das selbst gerne macht.
Ich hab‘ mich aufgerichtet und wollte mir das Kopfkissen unter den Rücken legen aber von ihr kam der Vorschlag, daß ich mich doch auf den Boden legen könnte. Ich hab‘ mir nichts anmerken lassen und hab‘ nur genickt, so wie man halt auf einen guten Vorschlag reagiert, aber im Grunde war es genau das, was ich wollte.
Sie hat ein Handtuch auf den Boden gelegt denn so haben wir das beim letzten Mal auch schon gemacht. Ich hätte mich auch ohne Handtuch auf den Boden gelegt aber das hätte ich ihr nicht erklären können. Mitten auf das Handtuch kam das Kissen und ich dachte: Hier werde ich jetzt die nächsten Minuten liegen.
Nun lag ich auf dem Boden zwischen den beiden Massagebänken und sie sah auf mich herab. Was mag sie in dem Augenblick wohl gedacht haben? Durch das Kissen im Rücken wurde der Bauch rausgestreckt und auf den hat sie sich gestellt. Mit den Händen hat sie sich auf einer der Massagebänke abgestützt und darum hatte ich nicht ihr volles Gewicht auf dem Bauch.
Danke meine liebe เก๋ (Geh). Ich glaube, ich hab‘ die Augen zu gemacht, um den Moment zu genießen. Dabei war es nicht nur ein Moment denn sie hat lange gestanden. Manchmal hat sie das Gewicht von einem Fuß auf den anderen verlagert und dadurch wurde der Bauch richtig massiert.
Das war eine ganz wunderbare Situation. Ich lag nackt auf dem harten Boden und hatte ein Kissen unter dem Rücken. Die Arme und Beine hatte ich weit ab vom Körper. Auf meinem Bauch stand eine kleine Frau mit 50 Kilo und die wurde durch meine Atemzüge auf und ab bewegt. Manchmal hab‘ ich mich auch geräkelt und die Arme hoch über den Kopf gehalten aber während der ganzen Zeit stand sie immer auf meinem Bauch. Als ich kurz die Augen auf gemacht hatte, konnte ich sehen, daß sie ihre Yoga Übungen gemacht hat. Mit einem Fuß stand sie auf meinem Bauch, den anderen hatte sie auf der Massagebank und die Arme irgendwie hoch über dem Kopf.
Die Pausen waren immer nur kurz und sofort ist sie wieder drauf. Fast so, als ob ihr das Spaß machen würde. In einer der Pausen bin ich aufgestanden und hab‘ mich mit dem Kissen im Rücken an die Wand gelehnt. Die Hände hatte ich hoch über dem Kopf und der Bauch war ihr schutzlos ausgeliefert. Das was jetzt kam, gehört ganz bestimmt nicht zum Programm einer traditionellen Massage. Sie hat mir mit den Fäusten in den Bauch geschlagen und das war es, was ich wollte. Nach einer Minute haben ihr die Hände weh getan und sie hat aufgehört. Ist der Bauch wirklich so hart oder sind die Masseurinnen einfach nur zu verweichlicht? Keine Ahnung.
Jetzt ging es am Boden weiter. Ich hab‘ das Kissen doppelt genommen und mich wieder drauf gelegt. Der Bauch wurde jetzt noch etwas mehr rausgestreckt. Beim letzten Mal hatte ich sie gefragt, ob ich ein paar Fotos machen darf. Ich mußte ihr versprechen, daß nur ihre Füße und mein Bauch zu sehen sind und das war für sie okay. Heute hatte ich darum meine große Kamera dabei aber das mit den Bildern wollte sie jetzt doch nicht mehr. Ich hab‘ zwar schon viele Bilder mit Frauenfüßen auf meinem Bauch aber ich genieße es jedes Mal und zur Erinnerung sind Fotos einfach besser als tausend Worte. Schade.
Sie hat sich auf meinen Bauch gestellt und angefangen zu wippen. Das war es, was ich wollte. So gingen die nächsten zehn Minuten rum und zum Schluß sollte sie auf meinem Bauch springen. Ich lag mit dem Rücken auf dem Kopfkissen und hatte Arme und Beine weit ausgestreckt. Sie ist auf meinem Bauch gesprungen und ich hab‘ die Augen zu gemacht. Wahnsinn.
Die Zeit war um und ich mußte aufstehen. Das wollte ich auch aber das war völlig unmöglich denn ich hatte mit dem Rücken auf dem doppelten Kopfkissen gelegen und konnte mich kaum noch bewegen. Der Rücken hat echt weh getan und ich mußte ganz langsam machen. Als ich es geschafft hatte, das Kissen unter dem Rücken raus zu ziehen, lag ich auf der Seite, aber immer noch auf dem Boden. Sie stand vor mir und ich kam mir fast vor wie ein Wurm. So wie einer in diesen Domina Videos aus dem Internet, bei denen der nackte Mann als Diener zu Füßen seiner Herrin liegt. Mit der Hand hab‘ ich ihren Fuß an meinen Bauch geführt und ohne groß zu überlegen hat sie mir in den Bauch getreten. Ich hab‘ die Augen zu gemacht und zufrieden ausgeatmet. Kein Zweifel, hier sind sich zwei Menschen begegnet, die sich gedanklich irgendwie ergänzen. Eine Beziehung mit so einer Frau wäre die Hölle für den Bauch.
Ich glaube, ich sollte mir mal die Telefonnummer von der เก๋ (Geh) geben lassen. Das könnte vielleicht mal ganz nützlich sein.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 13.07.2021 - 16:21
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Eine Bauchmassage in Pattaya
Vor einer halben Stunde war ich bei der Masseurin Bibi in ihrem Massage Salon in der Soi Chaiyapoon. Bibi hat es richtig krachen lassen und ist auf meinem Bauch gesprungen. Außerdem hat sie mir mit der Faust in den Bauch geschlagen. Nichts Ungewöhnliches also denn das ist das Standardprogramm, wegen dem ich bei ihr war. Mit dieser Art der Bauchmassage hat die gute Bibi mir einen großen Wunsch erfüllt und am Ende hab‘ ich ihr 300 Baht Trinkgeld gegeben. Die eigentliche Massage hat nur 200 gekostet und in sofern war das viel zu viel aber ich war ihr in dem Moment so unendlich dankbar, daß ich das für angemessen gehalten hatte.
Wie beim letzten Mal hat sie in den ersten Minuten nur auf meinem Bauch gestanden. Zu der Zeit lag das Kopfkissen noch unter meinem Kopf. Die erste Runde war also noch relativ harmlos.
Die zweite Runde war schon ein bißchen härter denn als sie auf mir stand hat sie angefangen zu wippen. In der nächsten Pause hab‘ ich mir das Kopfkissen unter den Rücken gelegt damit der Bauch raus gestreckt wird.
Die Pausen waren immer nur kurz und schwupp stand sie wieder auf meinen Bauch. Fast so, als ob sie das gerne machen würde. Das war mir auch ganz recht denn ich wollte, daß der Bauch nicht geschont wird.
Außer uns war niemand in dem Salon und irgendwann zur Halbzeit dachte ich, daß jetzt ein guter Moment ist, um dem Bauch ein paar Schläge zu verpassen. Es konnte also niemand hören, wenn die Faustschläge in meinem Bauch landen. Ich lag noch immer mit dem Rücken auf dem Kopfkissen und dadurch wurde der Bauch raus gestreckt. Wie gewünscht hat sie mir mit den Fäusten auf den Bauch geschlagen und ich hab‘ die Augen zu gemacht. Durch das Kissen im Rücken war der Bauch wohl relativ hart und ich dachte, daß ihr vielleicht die Hände weh tun könnten. Das wollte ich nicht und hab‘ mir das Kopfkissen unter dem Rücken raus gezogen und mir unter den Kopf gelegt. Der Bauch war jetzt viel weicher und jeder Treffer hat laut geklatscht. Mit dem Kissen unter dem Kopf konnte ich sogar sehen, wie die Fäuste in oder auf den Bauch eingeprasselt sind. Wahnsinn.
„อีกนานเท่าไหร่“ (Wie lange noch) hab‘ ich sie gefragt, als der Bauch so langsam müde wurde. Angeblich hatten wir noch zehn Minuten, aber ich glaube, so genau wußte sie das selber nicht. Die letzten Minuten sollte sie sich wieder auf mich stellen. Das Kissen hatte ich immer noch unter dem Kopf und wollte sehen, wie weit der Bauch unter ihrem Gewicht eingedrückt wird. Es war grauenhaft denn die Füße sind tief in den Bauch eingesunken. Gegen ihre 48 Kilo hatte der Bauch keine Chance. Wirklich schlimm aber ich bin aber ziemlich sicher, daß das nicht die letzte Massage war und der Bauch in Zukunft noch einiges in der Art einstecken muß.
Als die Zeit um war hab‘ ich ihr immer wieder gesagt, wie froh ich bin, daß sie das alles mit mir gemacht hat. Ich hab‘ sie sogar umarmt und gestreichelt und das war wohl das Verrückteste, was man machen kann. Die Frau hat mir vor ein paar Minuten noch in den Bauch geschlagen und ist auf meinem Bauch gesprungen und zum Dank wird sie umarmt und bekommt ein Küßchen.
Gleich nach der Massage bin ich zum Frühstück gegangen. Es war zwar schon nach drei am Nachmittag aber ich hatte bis zu diesem Zeitpunkt noch nichts gegessen.
Nun liege ich am Pool im Hotel und schreibe diesen Text mit meinem Handy. Dabei hab‘ ich ein etwas komisches Gefühl im Bauch. Kann es sein, daß ich es ein bißchen übertrieben habe?
Dieser Artikel wurde erstellt am: 12.07.2021 - 14:05
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Eine Bauchmassage in Pattaya
Es war etwa halb eins als ich heute Mittag am Massage Salon von meiner Favoritin แอร์ (Äh) ankam. Sie saß davor und hatte mit ihrem Handy gespielt. Eine kurze Begrüßung mit der anschließenden Frage „นวดไหม“ (massieren Fragezeichen) war alles und fünf Minuten später lag ich nackt auf einer Massagebank im ersten Stock. Genau zu der Zeit wurde im gleichen Raum noch ein anderer Gast massiert. Die Bereiche, in denen massiert wird, sind nur durch Vorhänge voneinander getrennt. Der andere konnte uns zwar nicht sehen aber der konnte uns hören und wir mußten leise sein. Sicherheitshalber hat sie aber noch ein Handtuch auf mich gelegt.
Die ersten 20 Minuten hat sie mir wie immer die Beine massiert. Als die Massage im benachbarten Abteil fertig war und ich gehört hatte, wie die Tür von außen zu gemacht wurde, hab‘ ich das Handtuch sofort zur Seite gelegt. Es ist mir halt ein tiefes Bedürfnis in Gegenwart der Masseurin nackt zu sein. Ob es ihr auch ein tiefes Bedürfnis ist mich ohne alles zu sehen, weiß ich nicht. Sie hat noch zehn Minuten an den Beinen weiter gemacht aber ich kann nicht behaupten, daß ich das irgendwie angenehm fand.
Dann endlich kam der zweite Teil. แอร์ (Äh) hat sich die Füße mit einem nassen Tuch sauber gemacht und sich auf meinen Bauch gestellt. Das war genau das was ich wollte. Die nächsten 20 Minuten hat sie praktisch nur auf meinem Bauch gestanden.
Nach fünf Minuten hatte ich mir das Kopfkissen unter den Rücken gelegt, damit der Bauch raus gestreckt wird. Gleich hat sie sich wieder drauf gestellt und angefangen zu wippen. Die kleine แอร์ (Äh) wiegt gerade mal 42 Kilo und das verträgt der Bauch locker. Wie immer wurde das Wippen stärker und bald ist sie auf meinem Bauch gesprungen. Zwar nicht hoch aber immerhin war sie mit beiden Füßen kurz in der Luft. Dabei hatte ich ihre Füße geführt, damit sie beim Springen genau die Mitte des Bauches treffen konnte. Ihre Füße sind in meinen Bauch gehämmert und es muß für sie sehr anstrengend gewesen sein, aber sie hat tapfer durchgehalten und dafür bin ich ihr sehr dankbar.
Nach dem Springen hat sie sich quasi über mich gestellt. Ein Fuß war auf meiner rechten Seite und einer auf der linken. Aus dieser Position heraus hat sie sich wieder auf meinen Bauch gestellt. Ihre Füße waren nun seitlich nebeneinander und sie konnte auf mich herab schauen. Es kam mir so vor, als ob sie sich auf die Zehenspitzen stellen wollte, damit der Bauch genau in der Mitte belastet wird. Auch mit dieser Fußstellung ist sie auf mir gesprungen und das fand ich besonders angenehm.
Nach ein paar Sprüngen hat sie eine Pause gemacht, ist aber nicht von mir runter gestiegen. Ich lag mit durchgedrücktem Rücken auf meinem Kissen und dachte, mit der auf dem Bauch könnte ich sogar schlafen. Zum Spaß hab‘ ich das Geräusch vom Schnarchen nachgemacht aber das fand sie nicht so lustig.
Mit diesen und ähnlichen Aktionen ging die Zeit rum und im Prinzip hat sie immer irgendwie auf mir gestanden.
Nun hatten wir noch zehn Minuten. Wieder stand sie über mir und sah auf mich herab. Mit der rechten Hand hat sie an meinen Bauch gefaßt und das war ein Zeichen. Ich hab‘ genickt und sie hat ausgeholt. Zu ihren Füßen lag ein nackter Mann und dem sollte sie jetzt mit den Fäusten in oder auf den Bauch schlagen. Sie hat angefangen aber ich glaube, ihr haben gleich die Hände weh getan. Darum hab‘ ich mir das Kissen vom Rücken unter den Kopf gelegt und nun war der Bauch gleich viel weicher. Außerdem konnte ich jetzt sehen, wie der Bauch von ihr verprügelt wurde. Sie hat sich große Mühe gegeben aber eine Frau mit 42 Kilo kann einfach nicht so fest schlagen, wie ich mir das gewünscht hatte.
Zum Schluß ist sie nochmal richtig gesprungen. Ich hatte das Kissen zusammengeklappt, also doppelt genommen, und mir unter den Rücken gelegt. Der Bauch wurde dadurch noch weiter raus gestreckt. Sie ist auf meinem Bauch gesprungen und ich konnte ganz normal liegen. Für sie war das eine echte sportliche Leistung. Der Bauch ist zwar nicht weich aber auch kein Trampolin und sie ist ganz schön außer Atem gewesen.
Die Zeit war um aber wie immer wollte ich noch einen ganz kleinen Bonus haben. Dazu hab‘ ich mich mit dem Rücken an die Wand gelehnt und sie hat mir von vorne in den Bauch geschlagen. Die Frauen können sich anscheinend gar nicht vorstellen, daß ich das wirklich will und sind immer viel zu vorsichtig. Ich hab‘ ihr extra noch gesagt, daß sie richtig fest rein schlagen soll, so, als ob sie auf jemanden richtig sauer ist. Eine Frau, die zumindest ein kleines bißchen sadistisch veranlagt ist, würde so eine Gelegenheit nutzen und sich an meinem Bauch austoben aber meine แอร์ (Äh) hatte ganz eindeutig Hemmungen.
Zum Abschluß hab‘ ich sie umarmt und gestreichelt. Ich weiß, das hat sie nicht so gerne, aber da mußte sie durch.
Gerne wieder, meine liebe แอร์ (Äh).
Das war in grober Zusammenfassung die heutige Bauchmassage. Im Grunde also alles wie immer. Keine besonderen Vorkommnisse.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 10.07.2021 - 10:17
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Somm aus Phetchabun war meine Nummer zehn in diesem Jahr
In der Pause durfte ich durchatmen und auch der Bauch konnte sich kurz erholen. Dann ist sie aber gleich wieder drauf und hat die Füße 60 Mal abwechselnd belastet. Etwas anderes ist nicht passiert und nach der Hälfte der Zeit hatte der Bauch eigentlich schon genug. Die restlichen 30 Minuten wollte ich aber nicht verfallen lassen und hab‘ die Stunde halt noch voll gemacht.
Nach der Massage war der Bauch ziemlich fertig und ich kann wirklich nicht sagen, warum ich das gemacht habe.
Beim Anziehen hatte ich sie gefragt „คืนนี้อยากนอนในห้องแอร์ไหมครับ“ (Willst Du diese Nacht in einem Zimmer mit Klimaanlage schlafen) und zu meiner Überraschung hat sie genickt. Das Nicken kam so schnell, als ob sie die Frage schon erwartet hätte und jetzt gar nicht mehr überlegen mußte, was sie antworten soll. Abends um neun sollte ich sie ihrem Salon abholen und wir wollten die Nacht zusammen verbringen. Um acht hatte es aber angefangen zu regnen und wir haben die Sache auf den nächsten Tag verschoben.
Gestern abend kam sie dann tatsächlich zu mir. Es war etwa neun Uhr als wir zusammen im Hotelzimmer waren. Sie hat mir gesagt, daß sie morgen früh um sechs gehen will und so hatten wir noch die ganze Nacht vor uns. Sie hat mir auch gesagt, daß sie noch nie zu einem Mann ins Hotelzimmer gegangen ist. Das klingt auf jeden Fall gut aber ich weiß nicht, ob ich das glauben soll. Das bedeutet entweder, daß sie ein gewisses Vertrauen zu mir hat, oder, daß sie wirklich dringend Geld braucht.
Nun war sie bei mir und wollte sie sich zuerst duschen. Ich mag den Körpergeruch der Frauen und finde es schade, wenn die sich den Geruch abwaschen, aber immer wenn ich versuche, das zu erklären, winken die ab. Als sie im Bad war hab‘ ich eine Ganze von meinen Spezialpillen genommen denn es war klar, daß sie nicht nur zum Schlafen zu mir gekommen war.
Es war zwar erst halb zehn aber wir sind ins Bett gegangen. Nach einer Unterhaltung zum Warmwerden bin ich unter die Bettdecke gekrochen und hab‘ mich zügig an das Zentrum der Welt ran gemacht. Augen zu und Nase rein, könnte man sagen, denn genau so war es. Sie hat unbewegt da gelegen und ich weiß nicht, ob es ihr gefallen hat oder nicht. Ich konnte ihr Gesicht nicht sehen aber wenigstens hat sie alles mit sich machen lassen und das ist die Hauptsache.
Der Verstand schwindet wenn man dem Zentrum der Welt so nah ist, wie es nur geht. Dabei bin ich in Fahrt gekommen und hab‘ sie später mit dem ganzen Körper gestreichelt. Die Hände hab‘ ich nur benutzt, um mich abzustützen aber nicht, um sie zu berühren. Immer wenn ich zu nah an ihre Titten gekommen bin, hat sie eine Hand schützend davor gehalten. Ich weiß nicht, vor was sie da Angst hatte, aber das kann ich akzeptieren. Viel interessanter als die Titten ist der Bereich weiter unten, also das Zentrum der Welt, und da durfte ich ran.
Eigentlich wollte ich sie erst am nächsten Morgen bumsen aber jetzt waren wir schon so weit und außerdem wollte sie morgens früh gehen. Die Spezialpille hatte ihre Wirkung auch schon entfaltet und ich wollte es jetzt probieren. Ein Kondom lag bereit und ich bin ins Bad gegangen und hab‘ ihn mir mit viel Seife auf den Schwanz gezogen. Als ich wieder bei ihr im Bett war, ist genau das passiert, was nicht passieren durfte: Der Schwanz war wieder weich. Das war mir zwar peinlich aber ich konnte nichts machen. Ich hab‘ mich wieder mit ihr beschäftigt und als ich die Nase zwischen ihren Beinen hatte, ist der Schwanz zum Glück angeschwollen. Der war zwar nicht knüppelhart aber ich wollte es probieren und hab‘ ihn angesetzt. Ich lag auf ihr und hab‘ ihn vorsichtig rein geschoben. Bei manchen Frauen ist die Pussy so lasch, daß man den Schwanz praktisch von Anfang an ohne großen Widerstand auf voller Länge einschieben kann aber sie war so fest, daß ich gar nicht richtig rein gekommen bin. Ich hab‘ den Schwanz also nicht komplett rein geschoben und wieder raus gezogen sondern konnte quasi nur auf den ersten Zentimetern bumsen. Wenigstens die Schwanzspitze war drin und das Gefühl war gut, trotzdem hat noch etwas gefehlt. Sie sollte mir die spitze Seite eines Plastiklöffels in den Bauchnabel drücken denn das ist mein Turbo. Den brauche ich einfach und darum hatte ich den Löffel griffbereit neben uns gelegt. Ich hab‘ ihr gezeigt, was sie mit dem Löffel machen sollte. Sie hat ihn angesetzt aber die Spitze war nicht genau in der Mitte des Bauchnabels. Ich brauche das Gefühl in der Mitte und mußte ihn etwas ausrichten. Sie hat ihn an die richtige Stelle gehalten und ich konnte weiter bumsen.
Nach ein paar Minuten hatte ich das Gefühl, als ob der Schwanz schon wieder weich wird. Es muß doch trotzdem klappen, dachte ich, und wollte es erzwingen. Ich hab‘ mich richtig angestrengt und alle Muskeln angespannt. Das hat zwar den P.O.N.R. ausgelöst aber ich glaube, daß nur die halbe Ladung ausgeworfen wurde. Fast so, als ob der Schwanz sich noch nicht ganz sicher war, ob es schon soweit ist. Trotzdem bin ich auf ihr zusammengesackt und sie sagte ganz trocken: „เสร็จไหม“ (Bist Du fertig). Das klang für mich so, als ob sie dabei absolut nichts gespürt hätte und das Ganze aus der Position einer unbeteiligten Person am Rande mitbekommen hätte. Wenigstens klang es nicht so wie ein genervtes „Bist Du jetzt endlich fertig?“.
Ich war nicht sicher ob ich fertig war. Kann man bei so einer Übung halb fertig sein? Es war zwar etwas Soße gekommen aber das Meiste ist wohl noch im Speicher geblieben. Ich hab‘ den Schwanz rausgezogen und schnaufend auf dem Bett gesessen. Nach einer Minute konnte ich mich aber erheben und bin ins Bad gegangen.
Der Rest der Nacht ist nicht der Rede wert. ส้ม (Somm) hat ruhig geschlafen und ich hab‘ angefangen, diesen Text mit dem Handy zu schreiben.
Heute morgen ging es aber weiter. Sie lag nackt neben mir und das mußte ich ausnutzen. ส้ม (Somm) ist eine eher Passive und lag einfach nur da. Das war genau das Richtige, denn ich mag es nicht, wenn die Frauen zu aktiv sind und an mir rumfummeln.
Ich bin wieder unter die Bettdecke gekrochen und hab‘ meine Nase in das Zentrum der Welt gestreckt. Zum zweiten Mal Augen zu und tief durchatmen. Keine Ahnung, ob ihr das gefallen hat oder ob sie einfach nur gehofft hat, daß der blöde Kerl zwischen ihren Beinen bald fertig ist. Und wieder hab‘ ich sie mit dem Körper gestreichelt.
Ich war ihr wirklich dankbar, daß sie zu mir gekommen ist. Es hätte auch sein können, daß sie Angst hat denn immerhin bin ich der, dem sie bei den Massagen mit voller Wucht in den Bauch geschlagen hat und bei dem sie schon mehrmals eine Stunde lang auf dem Bauch gesprungen ist. Das hätte sie am Morgen sicher auch gemacht, wenn ich sie darum gebeten hätte, aber ich wollte nicht.
Es war kurz nach sieben und sie hatte sich schon geduscht und auch die Haare gewaschen. Nun ging es ans Bezahlen. Über den Lohn hatten wir noch gar nicht gesprochen und das war vielleicht ein Fehler denn über die Preise sollte man sich immer vorher unterhalten. Wenn man das nicht macht, kann das zu sehr unangenehmen Überraschungen führen aber es gibt Dinge, die ich einfach nie lerne.
„แล้วแต่“ (Wie du willst) hat sie gesagt und damit die Entscheidung auf mich übertragen. Die Frauen, die ich mir ins Bett hole, sind mit 1.000 Baht zufrieden. Das ist die Vereinbarung aber in den meisten Fällen gebe ich 1.500, wenn ich zufrieden bin. 1.000 hätten ihr sicher gereicht aber ich hatte 2.000 Baht bereit gelegt und die hab‘ ich ihr gegeben. Wahrscheinlich war das zu viel aber ส้ม (Somm) ist eine von den Guten und hat mich nicht geärgert. Im Gegenteil, ich freue mich schon ein bißchen auf das nächste Treffen.
Im Aufzug haben wir einen neuen Termin vereinbart. Am 13. Juli will sie wieder zu mir kommen und dann gibt es eine Wiederholung. So ist zumindest der Plan.
ส้ม (Somm) aus Phetchabun war meine Nummer zehn in diesem Jahr und meine Nummer 271 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.