Letztes Jahr im September noch hatte ich geschrieben, daß sich
wahrscheinlich bald eine Hornhaut an meinem Bauch bildet. Das war eigentlich mehr zum Spaß denn ich konnte mir nicht vorstellen, daß das wirklich passiert aber damals hatte ich fast jeden Tag eine Masseurin auf dem Bauch zu stehen und dachte, daß diese Hornhaut zumindest eine Folge davon sein könnte.
Seit Kurzem bin ich wieder in einer Phase, in der ich jeden Tag eine Masseurin auf dem Bauch zu stehen habe. Und inzwischen ist sogar das Springen auf meinem Bauch zur Normalität geworden, dafür sind aber die Faustschläge etwas seltener.
Jetzt liege ich im Hotelzimmer auf dem Bett und schreibe diesen Text mit meinem Handy. Dabei hab‘ ich die Hand auf meinem Bauch und habe das Gefühl, als ob der ein bißchen Schmerz unempfindlicher geworden ist. Kann es sein, daß sich da wirklich langsam eine Hornhaut bildet? Außerdem merke ich, daß da viel mehr Haare wachsen als noch vor zwei oder drei Jahren. Keine Ahnung wie das kommt. Ich weiß nur, daß es viel Zeit kostet, die auszuzupfen.
In den letzten Tagen ist mein Bauch von mehreren Masseurinnen als Trampolin benutzt worden und das dürfte den Organen gar nicht gefallen haben. Gestern war ich zum Beispiel bei der Masseurin
ส้ม (Somm) und die hat bestimmt eine Dreiviertelstunde auf meinem Bauch gestanden und die Füße abwechselnd belastet. Fast so wie ein Jogger, der an der Ampel auf der Stelle trabt, um nicht aus dem Takt zu kommen. Manchmal war ein Geräusch von Flüssigkeiten zu hören, die im Bauch hin und her geflossen sind.
Auf die Dauer kann das nicht ohne Folgen bleiben wenn der Bauch jeden Tag mit 50 oder mehr Kilo zusammengequetscht wird aber ich glaube, in dem Punkt bin ich wie ein Süchtiger, der zwar genau weiß, wie schädlich sein Stoff ist, der aber trotzdem immer wieder neue Gründe findet, warum er genau jetzt noch nicht aufhören kann.
Die letzten zwei oder drei Tage hatte ich morgens extra kein Frühstück gegessen weil der Bauch dann noch mehr verträgt. Am Nachmittag war ich dann in einem von den Salons hatte eine Frau auf dem Bauch zu stehen. Wahrscheinlich haben die Masseurinnen sich gewundert, warum der Typ, der da nackt und ausgestreckt unter ihnen liegt, überhaupt nicht reagiert und sein Bauch selbst schwere Tritte ganz locker wegsteckt. Mit vollem Magen wäre das völlig unmöglich gewesen aber wenn man 14 oder mehr Stunden nichts gegessen und fast nichts getrunken hat, ist das kein Problem.
Der Süchtige macht eine Entziehungskur
Ich muß den Bauch schonen denn so kann das nicht weiter gehen. Wenigstens einen Tag wollte ich ohne Bauchmassage auskommen. Darum hatte ich mir heute fest vorgenommen nicht in einen Massage Salon zu gehen. Es fehlen halt die Alternativen denn außer Essen und Massagen kann man in Pattaya im Moment nicht viel machen.
Mit manchen Menschen versteht man sich einfach wunderbar und das ganz ohne große Worte. Bei denen genügt ein Blick oder ein Kopfnicken oder eine kleine Handbewegung und der oder die andere weiß, was gemeint ist. Natürlich gibt es auch Menschen, die trotz langer Erklärungen aneinander vorbei reden.
Heute war ich bei einer Masseurin, die voll auf meiner Wellenlänge war. Das war eine, die mich ohne große Worte verstanden hat. Ob sie das auch so gesehen hat, weiß ich natürlich nicht aber mir kam es jedenfalls so vor. Sie heißt
เก๋ (Geh) und arbeitet im Siam Massage Salon. Die hat heute fast eine Stunde lang auf meinem Bauch gestanden und ich glaube, es hat ihr sogar ein bißchen Spaß gemacht.
Es war etwa ein Uhr als ich heute bei ihrem Salon ankam. Sie saß davor und hat gerade mit ihrem Handy gespielt. Das Handy hat sie gleich weg gelegt und mich gefragt: „
นวดไหม“ (Massieren Fragezeichen). Genau deswegen war ich hier also hab‘ ich genickt.
Fünf Minuten später lag ich nackt auf der Massagebank in einem dunklen Raum im ersten Stock des Salons. Die Klimaanlage in diesem Raum funktioniert nicht richtig und das war mir ganz recht. Wenn man nackt und unbewegt auf so einer Bank liegt und dabei noch von kalter Luft angeblasen wird, ist das ziemlich unangenehm. Die Gefahr von kalter Luft bestand also nicht.
Zum Aufwärmen hat sie mir die Ellenbogen in den Bauch gedrückt. Das fand ich nicht sonderlich angenehm und nach zwei oder drei Minuten war damit auch schon Schluß. Vielleicht war es ihr zu anstrengend oder vielleicht hatte sie auch gemerkt, daß ich das gar nicht wollte jedenfalls ist sie zu mir hoch auf die Bank gekommen und hat sich neben mich gestellt.
Bei manchen Masseurinnen merkt man, daß die lieber ganz normal massieren würden aber
เก๋ (Geh) hat nicht lange gewartet und sich gleich mit einem Fuß auf meinen Bauch gestellt. Den anderen hat sie sofort nachgezogen und auf meine Brust gesetzt. Das kam so selbstverständlich als ob sie das gerne machen würde. Warum auch nicht? Der Gast will es so, und stehen auf seinem Bauch ist doch allemal einfacher als ihn kräftig zu massieren. Sie hat die Füße abwechselnd belastet und dabei mal mehr auf meinem Bauch gestanden, und mal mehr auf meiner Brust. Ich hab‘ versucht den Bauch raus zu strecken und ich glaube, das ist mir auch ganz gut gelungen. In dem Moment hatte ich das Gefühl als ob eine Mücke mich am Fuß gestochen hätte. Ein weiterer Mückenstich schien an der Seite zu sein und ich hatte Angst, daß mir eine Mücke in den Schwanz stechen könnte. Der stand völlig frei denn wie immer wollte ich bei der Massage komplett nackt sein.
Normalerweise liege ich in den ersten Runden mit dem Rücken flach auf der Massagebank. Wenn die Masseurin auf mir steht hebe ich den Rücken leicht an. Keine Ahnung, wieviel Platz dann zwischen Rücken und Bank ist jedenfalls liegt der nicht mehr flach auf. Für die zweite oder dritte Runde lege ich mir immer ein dickes Kissen unter den Rücken, damit der Bauch besser raus gestreckt wird. Das wollte ich jetzt machen und hab‘ mich aufgerichtet. Von ihr kam die Frage oder besser der Vorschlag, daß ich mich doch auf den Boden legen könnte. Die Frau kann Gedanken lesen denn genau das wollte ich sowieso. Also hab‘ ich ein Handtuch auf den Boden zwischen die beiden Massagebänke gelegt. Darauf kam das besagte Kopfkissen und jetzt konnte die zweite Runde kommen. Die konnte ganz anders verlaufen als die erste denn sie konnte sich jetzt an einer der beiden Massagebänke abstürzen und außerdem ist der Boden hart und es knarrt nichts wenn sie auf mir springt.
Wie beim letzten Mal wollte sie auf mir tanzen. Das hatte ich mir schon immer gewünscht: Ich liege nackt auf dem Boden und eine Frau tanzt auf meinem Bauch. Ich durfte mir sogar die Musik aussuchen und hab‘ mich für die Scorpions entschieden. The Zoo heißt das Stück und geht etwa fünf Minuten. Sie hat mir ihr Handy gegeben und ich hab‘ es gestartet. Dann hab‘ ich mich auf das Handtuch und das Kissen am Boden gelegt und sie hat sich auf meinen Bauch gestellt. Wie vorher auf der Bank hat sie die Füße abwechselnd belastet. Tanzen kann man das zwar nicht nennen aber es hat nicht mehr viel gefehlt.
Als The Zoo von den Scorpions fertig war ist sie nicht etwa abgestiegen sondern auf meinem Bauch sehen geblieben. Das nächste Lied wurde automatisch gestartet und so hat sie die nächsten drei Lieder auch noch auf mir gestanden und die Füße abwechselnd belastet. Danach sollte ich mir etwas anderes aussuchen und hab‘ die Live Version von Killer von George Michael genommen. Wieder hat sie die ganze Zeit auf meinem Bauch gestanden oder getanzt und das war es, was ich wollte. Manchmal hat sie sogar etwas fester rein getreten. Das war ganz in meinem Sinne und ich dachte, sie wollte testen, wie weit sie gehen kann aber sie hat sich dann doch nicht getraut, mir richtig fest in den Bauch zu treten.
„
วันนี้ไม่มีปรานี“ (Heute nicht haben Mitleid) hab‘ ich zu ihr gesagt weil ich sie ermuntern wollte, noch mehr zu machen und keine Rücksicht auf den Bauch zu nehmen.
So ging die Zeit rum und ich schätze, der Bauch hat ihr Gewicht mindestens 40 Minuten getragen. Die letzten fünf Minuten sollte sie springen. Das hatte ich ihr so gesagt und bei ihr war überhaupt kein Anzeichen von Entsetzen oder Angst zu spüren. Fast kam es mir vor als ob sie das gerne macht und mit großem Eifer bei der Sache ist. Wirklich wunderbar wenn zwei Menschen an der gleichen Sache Spaß haben. Die letzten Minuten ist sie dann tatsächlich auf meinem Bauch gesprungen wie auf einem Trampolin. Gut, daß in dem Moment niemand ins Zimmer gekommen ist denn das hätte man nicht erklären können. Eine Masseurin springt auf dem Bauch eines am Boden liegenden nackten Mannes. Die Füße der Masseurin stampfen in seinen Bauch aber anstatt sich mit den Händen zu schützen, streckt der sich aus und räkelt sich genüßlich.
Mal hatte ich die Arme neben dem Körper und mal hoch neben dem Kopf. Am besten ist es wenn sie immer nur auf der Mitte des Bauches springen würde, dachte ich und hab‘ nach ihren Füßen gegriffen. Sie dachte, daß sie absteigen soll aber ich wollte ihr nur die Füße führen. Die letzte Minute war dann auch die beste. Sie ist zwar nicht so hoch gesprungen wie ich wollte aber dafür ziemlich genau in der Mitte. Sagenhaft. Danke, danke, danke meine liebe
เก๋ (Geh).
Die Zeit war um und jetzt kam der schwierigste Teil denn ich mußte mich irgendwie erheben. Ich hatte vielleicht 40 Minuten mit dem Rücken auf dem Kopfkissen gelegen und konnte mich kaum noch bewegen. Sie wollte mir helfen und mich hoch ziehen aber das hat es nur noch schlimmer gemacht. Ganz langsam hab‘ ich mich zur Seite gedreht und das Kissen raus gezogen. Es muß erbärmlich ausgesehen haben aber es ging einfach nicht schneller.
Als ich dann wieder auf den Beinen stand sollte ich mich neben sie auf die Bank setzen. Sie wollte mir wohl den Rücken massieren aber das wäre Zeitverschwendung gewesen und ich hab‘ mich vor sie gestellt. Sie wußte noch
vom letzten Mal, was ich wollte und hat eine Faust gemacht. Ich weiß nicht mehr, wie viele Schläge der Bauch einstecken mußte aber mehr als zehn waren es sicher nicht denn danach hat ihr schon wieder die Hand weg getan und sie wollte oder mußte aufhören.
Sie hat gesagt, daß sie den George Michael hübsch findet und wollte sich das Video nochmal ansehen. Ich war immer noch komplett nackt und als dieses göttliche Musikstück lief wollte ich tanzen. Ich wollte schon immer nackt vor Frauen tanzen und jetzt war da wenigstens eine. Als ich die Arme etwas zu hoch angehoben hatte, kam eine Faust in meinen Bauch. Das ist genau das, was ich am Anfang gemeint hatte. Zwei Menschen verstehen sich ohne große Worte. Wir hatten nichts abgesprochen aber der Schlag in den Bauch kam genau zur richtigen Zeit und ich bin näher an sie ran gegangen. Zwei, drei Schläge kamen noch aber die waren nicht wirklich fest. Wunderbar.
Das war in grober Zusammenfassung die heutige Bauchmassage. Wie immer hab‘ ich ihr 200 Baht Trinkgeld gegeben und bin sicher, daß es ein Wiedersehen mit dieser Frau geben wird. Wann weiß ich noch nicht denn
ส้ม (Somm) und
เล (Leh) sind auch mal wieder dran. Und Bibi hat auf jeden Fall auch noch eine Runde verdient. Außerdem gibt es ja noch die gute
พิมพ์ (Pimm) und die
กระต่าย (Gratai). Ganz abgesehen davon bräuchte der Bauch vielleicht auch mal wieder ein paar Tage Ruhe denn der ist eigentlich kein Trampolin.
Wieviel verträgt so ein Bauch eigentlich? Das war die Frage, die ich mir gestern gestellt hatte, als ich
aus dem Massage Salon von der Bibi gekommen bin. Die Frage war durchaus berechtigt denn die gute Bibi ist minutenlang auf meinem Bauch gesprungen und ich hatte gedacht, daß der Bauch danach echt am Ende ist. Der braucht jetzt mindestens einen Tag Ruhe, dachte ich. Besser natürlich zwei aber ich wußte, daß die Verlockungen hier ziemlich groß sind und ich vielleicht nicht widerstehen kann.
Immer wenn ich an einem Massage Salon vorbei gehe und die Masseurinnen da sitzen sehe, überlege ich mir wie es wohl wäre, die eine oder andere auf dem Bauch stehen zu haben. Manchmal hat man Glück und erwischt eine richtige Perle aber manchmal hat man auch Pech und bekommt eine, die nur Dienst nach Vorschrift macht.
Heute hatte ich lange Weile und dachte, daß ich mir doch wenigstens eine kleine Bauchmassage gönnen könnte. Die Masseurin sollte sich einfach nur auf meinem Bauch stellen und mehr nicht. Ich wollte mich dabei nicht auf mein Glück verlassen sondern eine von meinen Favoritinnen nehmen. Einfach nur stehen, das wäre eine schöne Aufgabe für die kleine
แอร์ (Äh) gewesen.
Die wiegt nur 42 Kilo aber ich hatte mich dann doch für die etwas schwerere
ส้ม (Somm) entschieden.
Als ich bei ihr ankam war sie gerade im Salon beschäftigt. Die Kolleginnen wußten schon, daß ich immer zu ihr gehe und haben sie gerufen. Sie lacht eigentlich fast immer und als sie mich gesehen hatte sogar noch mehr, denn jetzt könnte Geld in die Kasse kommen. Sie mußte mich gar nicht groß überreden denn ich wollte mich ja sowieso von ihr massieren lassen. Also sind wir rein gegangen.
Der Salon besteht im Grunde nur aus einem einzigen großen Raum. Der ist durch Vorhänge in kleine Bereiche unterteilt, in denen dann massiert wird. Es gibt keinen separaten Raum für Ölmassagen. Für die Ölmassage muß man sich logischerweise komplett ausziehen und genau das wollte ich. Ich sollte in den hintersten von diesen Bereichen gehen, denn da stand das Bett direkt neben der Wand. Bett oder Massagebank, das spielt in dem Fall keine Rolle.
Sie hat den Vorhang von außen zugezogen und ich hab‘ mich ausgezogen. Fünf Minuten später lag ich nackt und ausgestreckt auf dem Bett und sie saß neben mir. Vorher hat sie den Vorhang mit einer Art Haarklammer gesichert. Es hätte sein können, daß sich die Haarklammer von alleine löst denn über dem Bett war ein Ventilator, der den Vorhang angeblasen hat. Außerdem hätte jeder den Vorhang leicht weg drücken und reinschauen können. Ich hab‘ grundsätzlich kein Problem damit mich vor Frauen auszuziehen in sofern war mir das egal.
Zuerst kam die Frage, ob sie mich mit Öl massieren soll. Ich war ein bißchen überrascht denn ich dachte, sie weiß, daß ich nicht wegen der Ölmassage hier war. Das Wort Ölmassage ist nur der Deckmantel und sie sollte mich nicht massieren sondern etwas ganz anderes machen. Ich hab‘ ihr gesagt, daß der Bauch rutschig ist wenn sie den jetzt mit Öl einschmiert. Damit war klar, daß die eigentliche Massage ausfällt.
Sie hat sich neben mich gestellt und einen Fuß auf meinen Bauch gesetzt. Das war der Moment, auf den ich gewartet hatte. Sie hat sich an der Wand abgestützt und sich mit beiden Füßen auf meinen Bauch gestellt. Das war ziemlich unangenehm denn der Rücken lag jetzt flach auf der Bank. Ich hatte ein dickes Kissen unter dem Kopf und konnte den Bauch gut sehen. Genau genommen konnte ich ihn nicht sehen denn sie stand ja drauf. Ich konnte aber sehen, wie weit der sich unter ihren Füßen verformt hat. Die Füße sind nicht so weit eingesunken wie ich dachte, trotzdem war das irgendwie unangenehm.
Sorry, so geht’s nicht. Ich kann das nicht genießen. Sie mußte absteigen und hat gefragt „
เจ็บไหม“ (Weh tun Fragezeichen). Nein, „
ไม่เจ็บ“ (nicht weh tun), ich wollte mir nur das Kopfkissen unter den Rücken legen damit der Bauch raus gestreckt wird. Viel besser, dachte ich dann und hab‘ mich ausgestreckt.
ส้ม (Somm) hat sich wieder auf meinen Bauch gestellt und die Füße in schneller Folge abwechselnd belastet. Das war etwa so, als würde sie auf meinem Bauch joggen, nur mit dem Unterschied, daß sie die Füße nicht richtig angehoben hatte. Dabei hat sie die Schritte leise mitgezählt und ist irgendwann von selbst abgestiegen. Ich war hoch auf zufrieden denn so etwas kommt normalerweise nicht am Anfang sondern immer erst kurz vor Ende der Massage. Ich dachte immer, daß das für die Masseurin ziemlich anstrengend ist denn so ein Bauch ist weich und federt nicht wie ein Trampolin.
Nun hatte ich das Kopfkissen unter dem Rücken und sie hat mir ein zusammengerolltes Handtuch unter den Kopf gelegt. Sie wollte es mir recht machen aber das Gegenteil war der Fall. Sie ist wieder auf meinen Bauch gestiegen und hat die Füße abwechselnd belastet. Angeblich immer 60 Mal und das war aus Mitleid denn normalerweise macht sie 100 am Stück. Das hat sie zumindest so gesagt.
Das zusammengerollte Handtuch im Nacken war fest und ich wollte den Kopf lieber auf das flache Bett legen. Wenn ich mir dieses Handtuch noch zusätzlich unter den Rücken lege wird der Bauch noch weiter raus gestreckt, dachte ich. Ich wußte zwar, daß ich mir damit den Rücken verrenken könnte aber das war mir in dem Augenblick egal. Ich hab‘ mich so gut es ging aufgerichtet und mir das Handtuch auch noch unter den Rücken geschoben. Als ich mich da drauf gelegt hatte wurde der Bauch noch weiter raus gestreckt.
Jetzt kam die dritte oder vierte Runde.
ส้ม (Somm) hat sich wieder auf meinen Bauch gestellt und die Füße abwechselnd belastet. Ich hab‘ die Augen zu gemacht und die Arme hoch über den Kopf gehalten. Dabei haben ihre Füße abwechselnd rechts und links in meinen Bauch gehämmert. Wie lange wird sie das wohl durchgehalten? Ich hatte gehofft, daß sie die ganze Stunde auf die Art voll macht und vielleicht sogar noch fester reintreten wird.
Ich lag auf meinem dicken Kissen und war absolut begeistert. Nach jeder Runde hab‘ ich ihr gesagt, wie froh ich bin, daß sie das bei mir macht. Erstens weil ich wirklich froh war und zweitens weil ich nicht wollte, daß sie denkt, daß der Bauch das nicht aushält und sie deshalb Mitleid haben muß.
Am Anfang einer jeden Runde hatte ich tief Luft geholt. In dem Moment, wenn sie aufgestiegen ist, sollte der Bauch möglichst hart sein. Als ihre Füße dann abwechselnd in meinen Bauch geprasselt sind konnte ich die Bauchmuskeln wieder entspannen.
Ich hatte seit sechs oder sieben Stunden nichts mehr gegessen und auch nur wenig getrunken. Das dürfte der Grund gewesen sein, warum der Bauch das alles so gut verkraftet hat.
Ich hatte meine große Kamera dabei und wollte ein paar Bilder machen. Ich konnte mich aber noch erinnern, daß das
beim letzten Mal schon etwas schwierig war denn erstens kann man das Klicken der Kamera von außen hören und zweitens würde man den Blitz sehen. Sie hatte Angst, daß die Chefin mitbekommt, was wir hier machen. Dann halt nicht.
Das war dann auch der Grund, daß sie mir am Ende nicht in den Bauch schlagen wollte. Das klatschende Geräusch, wenn die Faust in den Bauch trifft, hätte man auf jeden Fall von außen gehört.
So ist mein Bauch wirklich noch nie massiert worden und ich hatte kurz überlegt, wieviel Trinkgeld ich ihr am Ende geben soll. Wir hatten jetzt noch zehn Minuten und ich konnte gar nicht glauben, daß wirklich schon 50 Minuten um waren. Immerhin ist im Grunde nicht viel passiert.
Bei der letzten Runde sollte sie mir besonders fest in den Bauch treten. Das hatte ich ihr so gesagt und ich hatte gedacht, daß sie zum Abschluß nochmal richtig springt aber das ist dem Bauch erspart geblieben.
Die Massage war vorbei und ich lag schlaff auf diesem dicken Knäuel aus Handtuch und Kissen. Jetzt kam der schwierigste Teil denn ich mußte irgendwie aufstehen. Ich kam mir richtig lächerlich vor aber es ging wirklich nur ganz langsam. Erstmal das Handtuch unter dem Rücken rausziehen und dann auch das Kissen zur Seite schieben. Dann eine Pause. Für sie mußte das ziemlich erbärmlich ausgesehen haben. Da lag ein nackter Mann mit gespreizten Beinen vor ihr und der hat krampfhaft versucht sich aufzurichten. Wenn man nach so einer Massage zu schnell hochkommt gibt es immer leichte Kopfschmerzen also lieber langsam machen.
Die meisten Masseurinnen sagen mir, daß sie seit Tagen keine Kunden mehr hatten und ich glaube, daß das stimmt. Es gibt einfach viel zu viele Salons und viel zu wenig Kunden. Ich war äußerst zufrieden mit ihrem Service und hab‘ ihr 300 Baht Trinkgeld gegeben. Ganz kurz hatte ich überlegt, ob ich sie fragen soll, ob sie die nächste Nacht in einem Zimmer mit Klimaanlage schlafen will. Auf der einen Seite hätte sie das verdient aber auf der anderen Seite finde ich sie rein körperlich nicht wirklich lecker. Vielleicht frage ich sie beim nächsten Mal.
Die heutige Bauchmassage war mal wieder richtig brutal. Fast sogar schon ein bißchen zu brutal aber das würde ich natürlich nie zugeben.
Ich hatte lange geschlafen und wollte mir vor dem Frühstück noch den Bauch massieren lassen. Es war bestimmt schon zwölf Uhr aber ich hatte keinen großen Hunger. Das Frühstück konnte also noch warten. Ich hatte zwar
erst gestern zwei Massagen gehabt aber irgendwie hatte ich schon wieder Lust. Warum auch nicht?
Bei der
Masseurin Bibi war ich schon lange nicht mehr. Die hat ihre Sache wirklich gut gemacht aber der Salon, in dem sie arbeitet, gefällt mir nicht wirklich. Der scheint besonders dreckig zu sein und außerdem ist sie da wohl auch die einzige richtige Frau. Die anderen sind alles nur diese komischen Umgepolten. Geschminkte Männer in Röcken oder kurzen Hosen aber mit langen Haaren. Keine Ahnung, ob sich jemand zu solchen Typen hingezogen fühlt. Ich finde die einfach nur widerlich.
Bibi hat sich gefreut als sie mich gesehen hat. Zumindest kam mir das so vor denn für sie kommt jetzt mit großer Sicherheit Geld in die Kasse und das, ohne, daß sie viel machen muß.
In dem Salon gibt es keine separaten Zimmer für Ölmassagen. Der ganze Salon besteht im Grunde nur aus einem großen Raum, der durch Holzwände in drei kleine Bereiche unterteilt ist. Darin ist logischerweise immer eine Massagebank und eine Art Schrank, in den man die Kleidungstücke legen kann. An der Decke ist ein stark rotes Licht und das hat mich an einen Puff erinnert. Genau das ist dieser Salon wohl auch, dachte ich, und mir tat die Bibi leid.
Sie hat irgendwas gekramt und ich hab‘ mich in meinem Abteil ausgezogen. Als sie kam lag ich schon nackt mit dem Gesicht nach oben auf der Bank und war bereit. Zum Anfang hat sie mir die Faust in den Bauch gedrückt und gewartet. Ich liebe das Gefühl, von einer Frau am Bauch berührt zu werden und mein Schwanz hat sich leicht aufgerichtet, obwohl der gar nicht gebraucht wurde.
Als nächstes ist sie zu mir hoch auf die Massagebank gekommen und hat sich neben mich gestellt. Ein kurzer Blick von oben herab und ein Kopfnicken von mir haben ausgereicht und sie hat sich auf meinen Bauch gestellt. So stand sie minutenlang auf mir und ich hab‘ die Augen zu gemacht, um den Moment zu genießen. Ab und zu gab es einen Wechsel. Mal hat sie mit einem Fuß in der Mitte des Bauches gestanden und mal mit beiden Füßen gleichzeitig.
Bibi wiegt 48 Kilo aber sie kam mir gar nicht so schwer vor. Ich konnte noch ganz normal atmen und konnte sie auch gut mit dem Bauch anheben.
In der ersten oder zweiten Pause hab‘ ich mir mit der Hand über den Bauch gestrichen und dabei ein paar kleine Steine gespürt. Die konnten eigentlich nur von ihren Füßen kommen denn der Boden ist dreckig und sie hat sich die Füße auch nicht gewaschen. Und das sollte sie auch gar nicht. Es klingt verrückt aber das mit den Steinen auf dem Bauch hat mir irgendwie gefallen.
Bisher mußte sie nicht viel machen. Das sollte sich jetzt aber ändern denn ich hab‘ „
กระโดด“ (Springen) zu ihr gesagt. Manche Frauen fangen von sich aus damit an aber Bibi hat quasi Dienst nach Vorschrift gemacht und auf meine Kommandos gewartet.
Ich lag nackt und ausgestreckt auf der Massagebank und hatte das Kopfkissen unter dem Rücken. Das Kissen war zusammengerollt damit es dicker und fester war und dadurch wurde der Bauch noch besser raus gestreckt. Bibi hat sich auf meinen Bauch gestellt und gleich angefangen zu wippen. Es hat nicht lange gedauert und sie ist richtig gesprungen. Genau so wollte ich das. Mit geschlossenen Füßen ist sie auf meinem Bauch gesprungen wie auf einem Trampolin.
So ging das mehrere Runden und bei ihr war kein Anzeichen von Müdigkeit oder Schwäche. Jeder Sprung war wie ein Tritt in den Bauch und nach ein paar Minuten gab es Anzeichen von Schwäche bei mir. Ich wollte nicht aufgeben aber der Bauch hatte so langsam genug. Sie ist immer weiter gesprungen und ich lag auf dem Kissen und hatte keine Kraft mehr. Ihre Füße sind gnadenlos in den Bauch gehämmert. Auf der einen Seite wollte ich genau das, nämlich eine Frau, die so lange auf meinem Bauch springt, bis ich nicht mehr kann, aber auf der anderen Seite war das richtig unangenehm. Ein Bauch ist halt nicht zum drauf rumspringen. Der Bauch war am Ende aber Bibi war noch fit. Ganz klar, diesmal hatte die Masseurin gewonnen.
Die letzten Minuten wollte ich nicht verfallen lassen. Die sollte sie einfach nur auf meinem Bauch stehen. Ich kann nicht sagen, was genau daran so toll ist, aber ich hab‘ die ganze Zeit genossen.
Als die Zeit um war konnte ich kaum aufstehen. Erstens lag ich mit dem Rücken auf diesem dicken Kissen und zweitens ist eine Frau mit 48 Kilo bestimmt zehn Minuten lang auf meinem Bauch gesprungen. Ich mußte mich also sehr langsam bewegen und als ich es dann geschafft hatte, mich auf die Bank zu setzen, wollte ich zum Abschluß noch einen Bonus haben. Das waren wie immer Faustschläge in den Bauch. Der Bauch war zwar durch die Sprünge schon geschwächt aber das mußte jetzt noch sein. Sie wußte, daß sie jetzt alles geben kann und ich nicht will, daß sie mit halber Kraft schlägt.
Ich saß vorn auf der Kante von dieser Massagebank und hab‘ den Bauch raus gestreckt. Sie stand vor mir und hat mir die Fäuste in den Bauch geschlagen. Der Bauch hat geschwabbelt und mich hat es ordentlich durchgeschüttelt. Nächstes Mal dann doch lieber im Stehen, damit ich mich an der Wand abstützen kann. Keine Ahnung, warum ich das alles gemacht habe.
Als die Zeit wirklich um war hab‘ ich sie umarmt und ihr vorsichtig ein Küßchen gegeben, außerdem 300 Baht Trinkgeld. Danke, danke, danke meine liebe Bibi.
Heute hatte ich gleich zwei Bauchmassagen und ich bin sicher, daß ich sogar noch eine dritte ausgehalten hätte. Schwer zu sagen, welche von denen die bessere war. Das ist auch egal denn beide waren gut und das ist die Hauptsache.
Die erste war am Morgen. Es war zwar schon nach elf, als ich vom Hotel losgegangen bin aber für mich war das noch Morgen. Ohne Frühstück bin ich direkt zum Smile Health Massage Salon gegangen. Das ist der Salon, in dem die brutale Masseurin เล (Leh) arbeitet. Der hat um die Zeit schon geöffnet und tatsächlich saß เล (Leh) mit ihren Kolleginnen davor und war gerade beim Essen. Ich hatte befürchtet, daß sie mir etwas anbieten würde denn das hätte ich ablehnen müssen. Das wäre zwar nicht nett gewesen aber erstens schmeckt mir das Thai Essen überhaupt nicht und zweitens ist eine Massage mit vollem Bauch kein Vergnügen. Auch mit halbvollem Bauch kann man die Massage im Grunde vergessen und das dürfte sie gewußt haben.
Ich sollte schon mal hoch in das Zimmer gehen, in dem immer massiert wird, und sie wollte noch schnell fertig essen. Das Zimmer hatte eine Klimaanlage und so war es nicht ganz so heiß. Ich hab‘ mich ausgezogen und lag nackt auf dem Bett als เล (Leh) kam. Sie hat mir noch ein dickes Kissen gegeben und das hab‘ ich mir wie immer unter den Rücken gelegt. Das war auch schon die gesamte Vorbereitung.
เล (Leh) hat sich gleich auf meinen Bauch gestellt und ist lange auf mir geblieben. Mal hat sie nur mit einem Fuß in der Mitte gestanden und mal auch mit beiden Füßen gleichzeitig. Mal hat sie den Bauch mit den Füßen massiert, in dem sie die Füße abwechselnd angehoben hat, und mal stand sie einfach nur und hat gewartet. Das Kissen war wirklich dick und das hat den Bauch so richtig rausgedrückt. Ich glaube, dadurch sind ihre Füße nicht so tief in den Bauch eingesunken wie sonst aber das konnte ich natürlich nicht sehen.
Wir sind ein eingespieltes Team und sie weiß, was der Bauch braucht. In einer Pause hat sie neben mir gestanden und den Bauch angefaßt. Dabei war sie der Meinung, daß der sehr hart ist. Kein Wunder wenn man mit dem Rücken auf diesem dicken Kissen liegt, dabei die Beine verschränkt hat und die Arme hoch über dem Kopf hält damit der Bauch richtig rausgestreckt wird. Sie sah mich an und ich wußte, was jetzt kommt. Auf der einen Seite hatte ich mich darauf gefreut aber auf der anderen Seite hatte ich auch ein bißchen Angst. Ich hätte „stop“ oder „no“ sagen können aber das wäre ein Zeichen von Schwäche gewesen und das macht man nicht. Sie hat weit ausgeholt und mir die Faust volle Kanne in den Bauch geschlagen. Der Schlag ging genau in die Mitte und ich hätte selbst gerne gesehen wie die Faust den Bauch trifft. Ich hab‘ versucht den Bauch noch weiter raus zu strecken und dann kam auch schon der nächste Schlag. „เจ็บไหม“ (Tut das weh) hat sie gefragt und ich hatte mich gewundert denn wenn hier etwas weh tut, dann ja wohl ihre Hand. Nach acht oder zehn Schlägen war Schuß denn es kam, wie ich es erwartet hatte. Ihr hat die Hand weh getan und ich hab‘ gefragt „ใครชนะ“ (wer hat gewonnen). Sie mußte nichts sagen denn der Bauch hatte gewonnen, soviel stand fest.
Ich weiß nicht mehr genau wann sie dann auf dem Bauch gesprungen ist. Ich weiß aber noch, daß das eine sehr anstrengende Aktion war und sie immer wieder Pausen machen mußte. Das Fitness Training, das sie am Abend machen wollte, war jetzt nicht mehr nötig. Keine Ahnung, wie lange und wie oft sie auf meinem Bauch gesprungen ist, aber das ist jetzt auch egal.
Zwischenzeitlich sollte sie mir in den Bauch treten. Dazu hatte ich mich auf die Seite gelegt und ihren Fuß an die Stelle geführt, in die sie treten sollte. Sie hat ausgeholt und mir mitten in den Bauch getreten. So ein Tritt hat viel mehr Dampf als ein Faustschlag und dazu kommt, daß der dritte Tritt etwas zu weit nach oben ging. Ich würde nie zugeben, daß das unangenehm war aber wir haben es bei den drei Tritten belassen.
Später hatte ich ihr vorgeschlagen, daß sie vom Bett herab auf meinen Bauch springen kann. Ich wollte mich auf den Boden legen und sie sollte sich auf das Bett stellen und von dort aus auf meinen Bauch springen. Das war ihr aber doch nicht ganz geheuer und ich wollte sie auch nicht zu etwas überreden, das sie nicht will. Die kleine เล (Leh) macht sowieso schon viel mehr als die meisten anderen und da darf man es nicht übertreiben.
Ich glaube, sie hat am Anfang nicht auf die Uhr geschaut und wußte nicht, wie lange wir schon in diesem Zimmer waren. Im Grunde egal denn der Bauch hatte sein Fett bekommen und nach einer letzten Runde war Schluß. Die lief ausnahmsweise ohne Kissen im Rücken und das war eher unangenehm. Sie hat sich mit einem Fuß auf meinen Bauch gestellt und der ist tief eingesunken. Dann kam der zweite noch dazu und sie hat den Bauch richtig massiert. Ich hab‘ den Kopf angehoben und konnte sehen, wie der Bauch durch das Gewicht verformt wird. Wirklich schrecklich, dachte ich.
Das war eine grobe Zusammenfassung der ersten Bauchmassage am heutigen Tag. Abends um sieben hatte ich Lust auf eine zweite Bauchmassage. Mir war klar, daß der Spaß nicht ganz billig ist aber ich wollte es und hatte seit dem Mittag nichts mehr gegessen.
20 Minuten später war ich am Siam Massage Salon in der Second Road. Das ist der Salon von der Masseurin เก๋ (Geh). Sie und die anderen Masseurinnen saßen vor dem Salon und hatten eine Art Party. So kam es mir jedenfalls vor und ich dachte, daß meine เก๋ (Geh) ein bißchen besoffen sein könnte. Das kann zwar zu unangenehmen Situationen führen aber es kann auch dazu führen, daß die Hemmschwelle sinkt und Sachen gemacht werden, die im nüchternen Zustand nicht gemacht werden würden. Ob sie besoffen war oder nicht weiß ich nicht, aber sie hat es dem Bauch nochmal so richtig gegeben.
Als ich vor ein paar Tagen das erste Mal bei ihr war hatte sie viel Zeit mit der Massage meiner Füße verschwendet. Mindestens 20 Minuten gingen dafür drauf und das, obwohl ich das gar nicht wollte sondern ich wollte, daß sie sich einfach nur auf meinen Bauch stellt.
Heute hat sie mir am Anfang nicht die Füße massiert sondern hat sich neben mich gestellt und mir die Ellenbogen in den Bauch gedrückt. Nicht unbedingt angenehm aber das war gewissermaßen zum Aufwärmen. Danach ist sie zu mir hoch auf die Massagebank gestiegen und hat auf mich herab geschaut. Ich wußte was gleich passiert und war gespannt. Der Bauch war völlig weich als sie den ersten Fuß auf mich gesetzt hat. Den hat sie belastet und den zweiten auf meine Brust gesetzt. So stand sie mit beiden Beinen und vollem Gewicht auf mir und das war es, was ich wollte. Ab und zu hat sie gewippt und die Position der Füße geändert aber ich hatte sie die meiste Zeit auf mir. So ging die erste Halbzeit rum und mehr ist nicht passiert.
In der zweiten Halbzeit kam dann etwas Neues. Nicht neu für mich aber neu für sie. Sie sollte mir in den Bauch schlagen und das hat sie gemacht. „วันนี้ไม่ปรานี“ (Heute kein Mitleid) hab‘ ich zu ihr gesagt und das war quasi eine Aufforderung, in der Art weiterzumachen. Ich hab‘ mich vor sie gestellt und mich ausgestreckt. Bevor sie schlagen konnte hab‘ ich einen Schritt zurück gemacht denn ich wollte mich hinten an der Wand abstützen. An der Wand waren Kabel und ich wußte gar nicht, wo genau ich mich anlehnen sollte. Sie hat mir ein Kissen gegeben und das hatte ich mir hinter den Rücken geklemmt. So stand ich da und hab‘ den Bauch raus gestreckt. Sie sah mich an und hat ausgeholt. Entweder war die gute เก๋ (Geh) wirklich besoffen oder sie hat verstanden, daß ich das wirklich will, jedenfalls hat sie richtig fest zugeschlagen. Für den Bauch war es schon das zweite Mal an diesem Tag, daß der Prügel bezieht. Nach ein paar Schlägen haben ihr die Hände weh getan. Das kommt mir doch bekannt vor, dachte ich. Ist der Bauch wirklich so hart oder sind die Masseurinnen alle so zimperlich?
Der Bauch hätte noch mehr vertragen aber sie wollte nicht mehr. Mit Boxhandschuhen hätte sie es gemacht aber wir hatten natürlich keine.
In einer Pause ist sie ins Bad gegangen. Also hatte sie doch etwas getrunken, das jetzt raus wollte. Als sie wieder kam waren alle Hemmungen weg. Das mußte ich ausnutzen und hab‘ mich auf den Boden zwischen die beiden Massagebänke gelegt. Ich war bereit aber sie wollte, daß ich mich auf ein Handtuch lege und das war natürlich sinnvoll. Außerdem hab‘ ich mir wieder mein Kissen unter den Rücken gelegt, diesmal sogar ein bißchen zusammengerollt, damit es noch dicker ist. So lag ich auf dem Boden und sie hat sich auf meinen Bauch gestellt. An den Bänken konnte sie sich gut abstützen und dann ist sie auf meinem Bauch gesprungen. Allerdings nur kurz denn sie wollte Musik anmachen und im Takt springen. Ohne sich mit den Händen abzustützen hat sie frei auf mir gestanden und in ihrem Handy gesucht. Ich hatte zwar eine Disco Musik erwartet aber das, was dann kam, war etwas anderes.
Jetzt ging es richtig zur Sache und ich glaube, so lange ist noch keine Frau auf meinem Bauch gesprungen. Ich hab‘ versucht ruhig zu liegen und jeden Tritt zu genießen aber das war beim besten Willen nicht möglich. Es hat mich ordentlich durchgeschüttelt und ich mußte mich an den Beinen von den Massagebänken festhalten.
Als die Zeit um war ist sie völlig erschöpft zu mir runter auf den Boden gekommen. Kaum vorstellbar, daß sie das in nüchternem Zustand auch gemacht hätte. Ich hatte also Glück, daß ich genau in dem Moment zu ihr kam, als sie halb besoffen war. Der Bauch hatte natürlich Pech denn der ist minutenlang als Trampolin benutzt worden aber es hat ihm nicht geschadet.
Jetzt sitze ich vor meinem Rechner und schreibe diesen Text. Dabei fällt mir ein, daß ich schon seit drei Tagen nicht mehr gebumst habe. Theoretisch wird es mal wieder Zeit aber praktisch hab‘ ich überhaupt keine Lust. Stattdessen schaue ich runter auf meinen Bauch und frage mich, warum ich das gemacht habe. Der ist ganz weich und ich kann selber kaum glauben, daß heute zwei Frauen auf dem rumgesprungen sind. Immerhin nicht gleichzeitig aber das kommt bestimmt auch noch irgendwann.
อ่อน (Orn) aus Korat hat bei mir den Spitznamen Katze. Dafür nennt sie mich logischerweise Hund und das auch schon seit vielen Monaten. Ich weiß gar nicht mehr, wann und wie wir darauf gekommen sind.
Letzte Nacht war eben diese Katze bei mir im Bett. Ich hatte zwar keine Lust sie zu bumsen aber wenigstens wollte ich mich mit ihrem Hintern beschäftigen. Bei der Gelegenheit hat sie mir erlaubt, ihren Hintern zu fotografieren. Ein wirkliches Prachtexemplar ist der zwar nicht aber das sehe ich erst jetzt. Bei Dunkelheit konnte ich den immer nur fühlen und hatte ihn mit dem Gesicht gestreichelt. Die Form war mir dabei fast egal. Hauptsache, der ist dick und rund und weich und glatt.
Dick und rund und weich und glatt
Heute morgen wollten wir zusammen auf die Insel
เกาะล้าน (Go Lahn) fahren. Leider ist die gute
อ่อน (Orn) aber nicht in die Gänge gekommen und ich hatte das Gefühl, als ob sie absichtlich langsam macht. Um neun Uhr sollte das Schiff ablegen und das hatte ich ihr auch gesagt aber beim Frühstück hatte sie die Ruhe weg. Um fünf nach neun wollte sie dann zum Ablegesteg fahren. Pünktlichkeit ist anscheinend etwas, das die Thais einfach nicht gebacken kriegen.
Wir sind wieder zurück ins Hotel gegangen und haben gebumst. Das hat dafür gut geklappt.
Heute morgen hab‘ ich bis um halb elf geschlafen. Das Frühstück wollte ich ausfallen lassen und stattdessen gleich zum Mittagessen gehen. Nun hatte ich aber seit 14 Stunden nichts mehr gegessen und das war eine gute Voraussetzung für eine Bauchmassage. Natürlich hatte ich Hunger aber ich wußte auch, daß ich jetzt nichts essen durfte sonst kann ich die Massage vergessen.
Es war gegen zwölf Uhr als ich am Salon von der Masseurin เล (Leh) ankam. เล (Leh) hatte Zeit für mich und fünf Minuten später lag ich nackt auf einem Bett im ersten Stock des Hauses. เล (Leh) hat mir ein ganz dickes Kissen gebracht und das hatte ich mir noch unter den Rücken gelegt. So lag ich da und war bereit. เล (Leh) hat sich auf meinen Bauch gestellt das war es, was ich wollte. Das Kissen war wirklich sehr dick und dadurch ist der Bauch richtig rausgestreckt worden.
Wir sind ein eingespieltes Team und sie wußte, daß sie keine Rücksicht auf den Bauch nehmen muß. Sie hat sich denn auch gleich auf die Zehenspitzen gestellt und das mag der Bauch überhaupt nicht.
Bis dahin hatte ich den Kopf noch auf einem anderen Kissen aber das hab‘ ich mir auf das Gesicht gelegt. Ab dem Moment war alles schwarz aber dafür war das Gefühl umso besser. Schon die ganze Zeit über hatte ich die Beine angewinkelt, etwa so wie ein Thai, der auf dem Boden sitzt.
เล (Leh) stand auf mir und hat den Bauch mit ihren Füßen so richtig durchgeknetet. Mein Schwanz stand auch und das, obwohl der gar nicht gebraucht wurde. Sie hat mich gefragt, ob sie den massieren soll und ihn schon mal mit einer Hand berührt. In so einem Moment wird man als Mann ziemlich willenlos aber so klar konnte ich gerade noch denken, daß ich es geschafft hatte „No“ zu sagen.
Sie hat sich wieder auf meinen Bauch gestellt und ich hab‘ es in vollen Zügen genossen. Die Kleine wiegt 48 Kilo und das war kein Problem für den Bauch. Wirklich toll wenn zwei Menschen sich so gut verstehen. Ich mußte nichts sagen und sie hat etwas Neues ausprobiert. Das war etwas, das sie กระทืบ genannt hat. Das Wort kannte ich nicht und ich hab‘ es eben im Wörterbuch nachgeschaut. Stampfen, niedertrampeln, zertreten, zerstampfen, trampeln heißt das auf Deutsch und das trifft es doch ganz genau. Das hat sie mit meinem Bauch gemacht und ich hab‘ versucht, ihn dabei noch weiter raus zu strecken.
Ab und zu ist sie abgestiegen und ich hab‘ schwer geatmet. Ohne zu fragen hat sie sich nach kurzer Pausen immer wieder auf meinen Bauch gestellt. Dann sollte so etwas wie ein Härtetest kommen. Sie stand auf mir und hat angefangen zu wippen. Das Wippen wurde stärker und schließlich ist sie auf meinem Bauch gesprungen wie auf einem Trampolin. Ich hab‘ ihre Füße gegriffen und leicht geführt damit sie immer in der Mitte springt. Super, das war es was ich wollte. Eine Frau mit 48 Kilo springt auf meinem Bauch.
Der Bauch hat das gut verkraftet aber die gute เล (Leh) war nach einer Minute so erschöpft, daß sie absteigen mußte. Der Bauch hätte es noch länger ausgehalten und ich war ein bißchen stolz, daß ich der war, der gewonnen hat.
เล (Leh) hat am Anfang nicht auf die Uhr geschaut und ich hatte auch keine Ahnung, wie lange wir schon in diesem Zimmer waren. Wirklich verrückt, daß man eine ganze Stunde nur damit verbringt, sich den Bauch mit den Füßen massieren zu lassen aber so war es. Wir hatten uns darauf geeinigt, daß die Zeit um war und ich durfte mich erheben. Das war gar nicht so einfach denn ich hatte fast eine Stunde lang mit dem Rücken auf diesem dicken Kissen gelegen. Außerdem hatte ich fast eine Stunde lang eine Frau mit 48 Kilo auf dem Bauch zu stehen und das hat leichte Kopfschmerzen verursacht.
Wie immer gab es noch einen Bonus und das waren Schläge in den Bauch. Ich hab‘ mich mit meinem Kissen im Rücken an die Wand gelehnt und die Augen zu gemacht. Die Hände hatte ich hoch über dem Kopf und dann kamen zehn Schläge mit der Faust. เล (Leh) ist eine, die nicht einfach nur wild auf den Bauch einprügelt, sondern ganz gezielte feste Schläge setzt. Ich hatte die Augen zu und konnte nicht sehen wann die Faust kommt. Das wollte ich auch gar nicht denn der Bauch sollte die volle Wucht ihrer Schläge abbekommen. Danach hat ihr die Hand weh getan. Wieder hat der Bauch gewonnen, dachte ich.
Als es ans Bezahlen ging gab es eine sehr angenehme Überraschung. Die Massage war ganz ohne Öl und sollte daher nur 150 Baht kosten. Kaum zu glauben aber das sind nicht mal vier Euro. In anderen Salons wird meine Bauchmassage immer als Ölmassage abgerechnet und kostet dann manchmal 300. So viel hab‘ ich ihr als Trinkgeld gegeben denn das hat sie verdient. Danke, danke, danke meine liebe เล (Leh).
Was ist bloß mit mir los? Ein Blick in meinen eigenen Blog zeigt deutlich, daß es langsam aber sicher bergab geht. 2014 und 2015 hatte ich noch über 50 verschiedene Frauen gebumst aber dieses Jahr komme ich einfach nicht voran.
Damals bin ich sogar manchmal während der Arbeitszeit nach Pforzheim gefahren weil ich unbedingt bumsen wollte. Es war immer ein komisches Gefühl wenn ich mich für ein paar Stunden von den Kollegen verabschiedet hatte. „Ich hab‘ einen privaten Termin“, hatte ich dem Chef gesagt und bin dann entweder in das rote Haus in der Gymnasiumstraße oder in das gelbe Haus in der Unteren Augasse gegangen. Manchmal war es ein Ausflug ins Paradies und manchmal reine Routine. Anderthalb Stunden später war ich zurück in der Kanzlei und hab‘ ganz normal weiter gearbeitet. Schräg gegenüber saß die Kollegin, die ich in Gedanken auch schon oft auf verschiedene Weise gebumst hatte.
Bumsen war mein Hobby und ich mußte dafür einiges springen lassen denn mindestens einmal pro Woche war ich unterwegs. Selbst Temperaturen um Null Grad konnten mich nicht abhalten weil ich es einfach wollte.
Jetzt bin ich seit bald neun Monaten in Pattaya und könnte bumsen wie ein Weltmeister aber ich hab‘ einfach keine Lust mehr. Das Verlangen ist weg und es treibt mich nicht mehr raus. Ich gehe nicht mal mehr an die Beach Road, um nach Frauen zu schauen. Ab und zu rufe ich eine von meiner Liste an und die soll dann die Nacht mit mir verbringen. Meistens ist es die
อ่อน (Orn) denn die macht was ich sage, und das ohne zu fragen, warum und wieso. Außerdem hat die mich noch nicht geärgert.
In meiner Zählung bin ich vor zwei Monaten
im April bei Nummer 270 stehen geblieben und seit dem ist keine Neue mehr dazu gekommen. Bis zur 300 fehlen nur noch 30 und die hätte ich vor fünf Jahren locker in einem halben Jahr geschafft aber im Moment sehe ich absolute keine Chance. Bumsen ist schon lange nicht mehr mein Hobby denn dazu fehlt mir einfach der Antrieb.
Wirklich blöd, daß ich nicht schon viel früher damit angefangen habe. Mit 18 oder 20, als das Verlangen am größten war, hätte ich es vielleicht jeden Tag geschafft aber diejenigen, die ich hätte haben können, wollte ich nicht und diejenigen, die ich haben wollte, wollten mich nicht, oder haben mich nicht mal bemerkt. Haben heißt in dem Fall natürlich bumsen aber das war mir damals irgendwie noch nicht ganz klar.
Nun bin ich also in Pattaya und verbringe viel Zeit in Massage Salons. Ich ziehe mich gerne vor den Masseurinnen aus und hoffe, daß die den Moment genauso erotisch finden wie ich. Wahrscheinlich nicht denn die sehen drei oder vier nackte Männer pro Tag und irgendwann ist der Hunger gestillt.
Ein Besuch im Yaya Massage Salon in Pattaya
Am liebsten lasse ich mir nur den Bauch massieren. So auch heute, als ich gegen vier Uhr bei einer Masseurin war, die ich vorgestern schon besucht hatte. Sie heißt
นัด (Natt) und kommt aus Surin. Vorgestern hat die sich wie gewünscht eine ganze Stunde nur mit meinem Bauch beschäftigt und das war es, was sie heute auch machen sollte.
Wie beim ersten Mal hat sie den Bauch am Anfang nur mit ihren öligen Händen gestreichelt. Später kamen auch die Fingernägel zum Einsatz. Die waren zwar nicht lang aber es war deutlich zu spüren, daß da was gekratzt hat.
Ich lag nackt vor ihr auf einer Matratze am Boden und hatte das Kopfkissen unter dem Rücken. Sie saß zwischen meinen Beinen und hat ihre Arbeit verrichtet. Irgendwann kam sie mit den Fingernägeln auch an meinen Bauchnabel und in dem Moment konnte ich ein leises Stöhnen nicht unterdrücken. Das hat sie natürlich gemerkt und an der Stelle weiter gemacht, die mir diese ganz besondere Freude bereitet hat. Ich hatte die ganze Zeit die Augen zu und weiß nicht genau, was sie gemacht hat aber ich hatte das Gefühl als ob sie mir mit dem Fingernagel in den Bauchnabel klopft und das war der absolute Hammer. Später hat sie den Bauchnabel sogar noch mit den Fingernägeln gekratzt und das war fast noch besser. Ich wußte, daß der Bauchnabel das nicht lange aushält aber das war mir in der Situation völlig egal. Im Gegenteil, ich hatte sogar noch überlegt, ob ich etwas Spitzes bei mir habe, mit dem sie den Bauchnabel noch besser kratzen kann. In meiner Fantasie war das die Rückseite eines Plastiklöffels, die relativ scharfkantig ist. Den hätte sie mir in den Bauchnabel drücken können aber ich hatte keinen Löffel dabei und das war vielleicht auch ganz gut so.
Sie hat gekratzt und gekratzt und gekratzt und wohl nur auf ein Zeichen von mir gewartet aber da kam nichts. Ich glaube,
นัด (Natt) hätte mir den Bauchnabel blutig gekratzt aber selbst das war mir in dem Moment völlig egal. Dann kam die Rettung für den Bauchnabel und das war die Zeit. Erst als die Stunde um war hat sie aufgehört aber ich lag noch wie in Trance auf der Matratze. Sie hat mir geholfen mich aufzurichten und das war gar nicht so einfach denn ich hatte fast eine Stunde auf diesem dicken Kopfkissen gelegen und der Rücken war leicht verrenkt.
Mit dem Anziehen hab‘ ich es normalerweise nicht eilig. So auch heute und als ich noch nackt war wollte ich einen Bonus haben. Normalerweise sind das Schläge mit der Faust in den Bauch aber soweit war ich mit der
นัด (Natt) noch lange nicht. „
เหยียบท้อง“ (Drauftreten Bauch) hab‘ ich gesagt und sie hat es verstanden. Du willst es, Du kriegst es.
Ich hab‘ mich nochmal mit dem Rücken auf das Kissen gelegt und sie stand neben mir. Dann hat sie einen Fuß auf meinen Bauch gesetzt und Druck gegeben. Am Anfang war ihr wohl nicht ganz klar, daß sie sich jetzt wirklich mit vollem Gewicht auf mich stellen sollte und ich mußte erst zwei oder drei Mal mit dem Kopf nicken. Außerdem hab‘ ich den Fuß, der noch auf der Matratze stand, berührt und ihr gezeigt, daß sie den anheben und auf meine Brust stellen soll. Als sie dann auf mir stand hab‘ ich die Augen zu gemacht und wollte den Moment genießen aber Brust und Bauch waren von der Massage noch immer ölig und ich hatte Angst, daß sie abrutscht.
Beim zweiten Versuch stand sie nur mit einem Fuß auf meinem Bauch. Ganz langsam ist der von der Mitte des Bauches runter in Richtung Schwanz gerutscht und bevor es unangenehm wurde, ist sie abgestiegen. Was für eine herrliche Situation, dachte ich. Ich lag nackt auf der Matratze und hatte ein dickes Kissen unter dem Rücken. Eine Frau stand neben mir und war bereit, sich einfach so und mit vollem Gewicht auf meinen Bauch zu stellen.
Ich wollte gar nicht mehr aufstehen aber es mußte sein denn die Zeit war wirklich um. Zwei, drei Minuten hätte ich vielleicht noch bekommen aber ich wollte es nicht übertreiben.
Beim Anziehen hab‘ ich sie gefragt, wie schwer sie ist. Die Antwort kam schnell und sie sagte „65 Kilo“. Ganz spontan dachte ich
an die Masseurin aus Chiang Mai mit ihren 69 Kilo, die ich zwei oder drei Mal auf dem Bauch zu stehen hatte. Ich weiß gar nicht, wie schwer ich selbst bin. Ich glaube, 68 aber sicher bin ich mir nicht. Das bedeutet, daß ich heute eine Frau auf dem Bauch zu stehen hatte, die fast so schwer ist wie ich selbst. Nicht schlecht.
Jetzt bin ich zurück im Hotelzimmer und schreibe diesen Text. Seit vier Tagen hab‘ ich nicht mehr gebumst aber trotzdem hab‘ ich kein Verlangen danach. Morgen muß es mal wieder sein aber ich sehe es eher als eine lästige Pflicht und weniger als die große Erfüllung. Soweit ist es also schon gekommen. Wirklich schlimm.
Bald neun Monate in Pattaya
Seit ungefähr neun Monaten gehe ich fast jeden Tag in einen Massage Salon. Nicht weil ich glaube, daß eine Massage irgendwas Positives bewirkt sondern eher aus Langeweile. Außerdem liebe ich das
Trampling und das bekommt man hier ziemlich günstig. Zumindest wenn man die deutschen Preise als Maßstab nimmt aber unter zehn Euro wird es hier auch etwas schwierig.
Ich nehme immer die Ölmassage denn ich will nackt sein wenn ich massiert werde. In aller Regel gelingt es mir früher oder später die Masseurin zu überreden, daß sie sich bei mir auf den Bauch stellt. Es kostet schon ein bißchen Überwindung, sich bei einem nackten Mann auf den Bauch zu stellen und beim ersten Mal sind die meisten noch sehr vorsichtig. Beim zweiten Treffen wissen die Masseurinnen aber gleich was zu tun ist und haben weniger Hemmungen. Dann kommt die zweite Stufe und das bedeutet, daß der Bauch noch Schläge mit der Faust bekommt, die je nach Masseurin unterschiedlich kräftig ausfallen. In letzter Zeit gehören sogar Fußtritte zum Programm aber das mag der Bauch nicht so besonders.
Das Springen auf dem Bauch ist auch schon völlig normal und ich dachte, daß der Bauch dadurch trainiert wird. Das scheint aber nicht der Fall zu sein und ich glaube eher, daß der so langsam an seine Grenzen kommt. Einmal Bauchmassage mit
Trampling geht noch ohne Probleme. Zwei Mal auch noch aber wenn der Bauch über ein Dreiviertel Jahr lang regelmäßig von Frauen mit 50 oder 60 Kilo betreten wird macht der irgendwann schlapp.
Nun hatte ich fast zwei Wochen Pause und hab‘ es nicht mal vermißt. Der Bauch hat es auch nicht vermißt und konnte sich etwas erholen. Gestern und vorgestern hatte ich ihn auf die sanfte Art massieren lassen, also keine Faustschläge und auch keine Fußtritte. Die Masseurin hat den Bauch eine Stunde lang mit ihren öligen Händen gestreichelt und das war ganz fantastisch. Das wollte ich heute wieder genießen und es war klar, daß die von gestern oder die von vorgestern das machen sollte.
Die von gestern war aber nicht da als ich an ihrem Salon vorbei gegangen bin. Die von vorgestern arbeitet in einem anderen Salon und die war da. Sie heißt
เก๋ (Geh) oder so ähnlich und scheint eine ziemlich Vernünftige zu sein. Ich mag die kleinen Frauen mit den dicken Hintern und weniger die großen drahtigen, an denen nicht viel dran ist.
เก๋ (Geh) ist eine Kleine mit dickem Hintern und obwohl das für die Massage vollkommen egal ist muß ich es einfach erwähnen.
Die Massage lief zuerst noch ganz normal. Das einzig Unnormale war, daß ich nackt war und mich auch nicht mit einem Handtuch bedecken wollte. Sie hat bei den Beinen angefangen und das war im Grunde Zeitverschwendung. Nach etwa 20 Minuten kam dann der Bauch dran und das war es, was ich wollte. Sie hat mir den Bauch mit ihren öligen Händen massiert und ich wollte es genießen aber sie hat mir ständig Fragen gestellt, die ich natürlich beantworten mußte. Sie sagte, der Bauch sei ja wohl ziemlich hart und hat richtig fest gedrückt. Zu der Zeit stand sie schon längst nicht mehr neben der Massagebank sondern war mit den Knien auf dieser Bank, damit sie besser drücken konnte. Wie wäre es, wenn sie neben mir auf der Bank stehen würde und mich mit dem Fuß massiert, dachte ich. Dann muß sie nicht so fest drücken und ich hätte auch meinen Spaß dabei. Ich muß es ihr halt nur vorschlagen.
„
น้ำหนักเท่าไหร่“ (Wie schwer bist Du) war meine Frage zur Einleitung. „53 Kilo“ war die Antwort. Wirklich schwer war sie also nicht. „
เหยียบท้อง“ (Drauftreten Bauch) hab‘ ich dann gesagt und nach kurzer Überredung stand sie mit einem Bein und vollem Gewicht auf meinem Bauch. Ich hatte seit sechs Stunden nichts gegessen und das war auch gut so. Der Bauch hat sie bestimmt drei Minuten lang getragen und ich hätte es sogar noch länger ausgehalten.
Für sie muß das wohl sehr komisch gewesen sein. Auf der Massagebank liegt ein nackter Mann und bittet sie, sich bei ihm auf den Bauch zu stellen. Sie macht es und dabei sinkt ihr Fuß tief in seinen Bauch ein. Der nackte Mann scheint es zu genießen und macht sogar noch die Augen zu.
Sie stand mit einem Fuß auf meinem Bauch und den anderen hatte ich mir auf die Brust gesetzt. Den hat sie kaum belastet und ich hab‘ ihren Fuß mit den Händen gestreichelt. Nein, ich bin kein Fußfetischist aber irgendwie hatte ich den Wunsch, mir diesen kleinen Fuß als Gesicht zu führen und die Zehen in den Mund zu nehmen. Dazu ist es zwar nicht gekommen aber es hat nicht viel gefehlt.
Sie ist von mir runter gestiegen und hat gewartet. „One more?“ sagte sie und ich hab‘ genickt. Wer würde da schon „No“ sagen? Nun stand sie mit beiden Beinen auf meinem Bauch. Ich konnte sie noch gut mit dem Bauch anheben und sie hat leicht angefangen zu wippen. Mit manchen Menschen versteht man sich ohne Worte und mit anderen klappt nichts, obwohl man vielleicht die gleiche Sprache spricht. Ohne, daß ich etwas gesagt hatte, hat sie angefangen, die Füße abwechselnd zu belasten. Dadurch ist der Bauch richtig durchgeknetet worden. Ich hab‘ versucht ruhig zu liegen aber das war völlig unmöglich. Mit einer 53 Kilo schweren Frau auf dem Bauch liegt man nicht mehr ruhig.
Zwischen uns war inzwischen eine gewisse Harmonie. Die Masseurin hat gemerkt, daß ich es wirklich mag wenn sie auf meinem Bauch steht und ich konnte mich darauf verlassen, daß sie nicht ständig absteigt, weil sie glaubt, daß sie mir zu schwer ist. So ging die restliche Zeit rum und sie mußte außer Stehen eigentlich nicht viel machen.
Nach der Massage saß ich noch nackt auf der Massagebank. Ich hatte überhaupt keine Lust mich anzuziehen und hab‘ extra langsam gemacht. Sie hat mich gefragt, wie oft am Tag ich bumsen kann. Die Frage könnte ein Angebot gewesen sein also hab‘ ich sie gefragt, ob sie in der kommenden Nacht in einem Zimmer mit Klimaanlage und großem Bett schlafen will. Die Antwort war aber eine Absage. Schade eigentlich denn der Gedanke, ihren Hintern mit dem Gesicht zu streicheln, hat mir durchaus gefallen. Dann eben nicht.
Als ich mich fertig angezogen hatte hab‘ ich ihr gesagt, sie soll den anderen bitte nicht erzählen, was wir hier gemacht haben. Die Antwort war nicht eindeutig und ich muß wohl davon ausgehen, daß die Kolleginnen beim nächsten Mal wissen, was ich für einer bin. Im Grunde egal aber ich wollte es wenigstens angesprochen haben.
Die eigentliche Massage hat 300 Baht gekostet. Für Ihren Service hab‘ ich ihr auch nochmal 200 gegeben. In der Summe also größenordnungsmäßig etwas mehr als 13 Euro. Ziemlich viel für so einen Quatsch aber ziemlich wenig im Vergleich zu dem, was das in Deutschland gekostet hätte.
Wieder eine mehr dachte ich, als ich gegangen bin. Keine Ahnung wie viele Frauen ich schon auf dem Bauch zu stehen hatte aber es dürften wohl weit über hundert sein.
Ich weiß wirklich nicht was mit mir los ist. Den ganzen Tag war ich im Hotelzimmer und hab‘ mehr oder weniger nur auf dem Bett gelegen. Zwei Mal war ich kurz zum Essen draußen aber dann bin ich schnell wieder rein und hab‘ mir gemütlich ein paar Videos angeschaut. Bei einem Video hat die Fitness Trainerin am Anfang gesagt, daß wir jetzt gemeinsam den Bauch zerstören. Dabei ging es natürlich um ein besonders anstrengendes Training und nicht um das, was ich heute morgen mit meinem Bauch gemacht habe. Genau genommen habe nicht ich es gemacht sondern die Masseurin นัด (Natt) und außerdem ist der Bauch nicht zerstört worden aber da hat nicht mehr viel gefehlt.
Gestern abend ist นัด (Natt) zu mir gekommen und war die ganze Nacht bei mir. Die Frau ist im Umgang nicht ganz einfach und es gab einen Moment, in dem ich kurz überlegt hatte, ob ich sie rausschmeißen soll. Mehr will ich nicht schreiben denn das tut nichts zur Sache.
Als sie vor ein paar Tagen schon einmal eine Nacht bei mir war hatte ich viel Zeit mit ihrem hübschen Hintern verbracht. Der ist wirklich lecker aber dazu hatte ich irgendwie keine Lust. Ich wollte sie am Morgen bumsen und hatte mich in der Nacht nicht mit ihr beschäftigt.
Gegen ein Uhr in der Nacht sind wir wach geworden. Ich war müde und wollte weiter schlafen aber sie hat angefangen, mit meinem Schwanz zu spielen. Natürlich hätte ich ihr sagen können, daß sie damit aufhören soll aber das wollte ich auch nicht. Das Gefühl, wenn eine Frau den Schwanz mit der Hand berührt, hat magische Wirkung und man muß schon sehr willensstark oder müde sein wenn man in so einem Moment laut „No“ sagen kann. Sie wußte noch vom letzten Mal, daß ich es mag wenn sie mir die spitze Seite eines Plastiklöffels in den Bauchnabel drückt. Einfach so und ohne Grund. Der Löffel war in der Tüte bei den Kondomen und den hat der Bauchnabel jetzt zu spüren bekommen.
Die Hand am Schwanz und der Löffel im Bauchnabel haben mich so in Fahrt gebracht, daß ich mehr wollte. Der Schwanz war hart und den sollte sie jetzt richtig massieren. Also hab‘ ich mir ein paar dicke Tropfen von meinem Gleitgel auf die Schwanzspitze geschmiert und dann ging es richtig los. Mit der einen Hand hat sie mir den Schwanz massiert und mir gleichzeitig mit der anderen Hand den Löffel in den Bauchnabel gedrückt. Sie sollte aber nicht nur drücken sondern auch klopfen. Ich hatte ihr gezeigt, daß sie die spitze Seite des Löffels in den Bauchnabel schlagen sollte. Etwa so wie ein Specht, der mit dem Schnabel an einem Baum arbeitet. Mir war klar, daß der Bauchnabel das nicht lange durchhält aber das war mir in dem Augenblick fast egal. Der hat in der Mitte einen besonders sensiblen Punkt und ich hätte schreien können, als sie den mehrmals hintereinander getroffen hat.
นัด (Natt) hat immer wilder massiert und ich hab‘ den Bauch immer weiter raus gestreckt. Der Bauchnabel hat diesen Löffel immer wieder abbekommen und es kam, wie es kommen mußte. Jeder Muskel war angespannt und irgendwann konnte ich die Soße nicht mehr halten. Mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hände von Schwanz und Bauchnabel weg gedrückt und dann hat der Schwanz nur noch gezuckt. Sie ist sofort ins Bad gegangen und ich hab‘ völlig schlaff auf dem Bett gelegen. Keine Ahnung wo die Soße überall hin gespritzt ist, auf dem Bett war jedenfalls nichts. Wirklich schön war es nicht und ich hätte sie lieber gebumst aber das ist jetzt auch egal.
Am Morgen hat sie sich dann nochmal mit meinem Bauch beschäftigt. Es ist gut möglich, daß der ihr Gewicht die nächste halbe Stunde lang tragen mußte aber um den Bauch zu zerstören mußte natürlich mehr kommen.
Zuerst hat sie sich nur mit beiden Füßen auf meinen Bauch gestellt und ist einfach stehen geblieben. Ich lag ausgestreckt auf dem Boden auf einem dicken Kissen und hatte sie auf mir. Normalerweise genieße ich solche Momente aber nach der Aktion in der Nacht war das Verlangen weg und ich hatte mich nur gefragt, warum ich das bloß mache.
Nach ein paar Minuten kam dann auch noch das, was ich mir in früheren Jahren immer gewünscht hatte. Sie ist auf meinem Bauch gesprungen wie auf einem Trampolin. Dabei war jeder Sprung wie ein Tritt in den Bauch und das ist ja auch der Sinn der Sache. Ich hab‘ versucht ruhig und entspannt zu liegen aber das ging natürlich nicht und es hat mich ganz schön durchgeschüttelt. Am Anfang dachte ich noch, ich könnte sie so lange springen lassen bis sie nicht mehr kann und von selber aufhören muß. Falsch gedacht denn die gute นัด (Natt) ist eine ziemlich Sportliche und hat länger durchgehalten als der Bauch. Ich gebe es nur ungern zu aber ich mußte die Sache beenden und hab‘ ihre Beine mit der Hand berührt. Das war das Zeichen, daß sie absteigen sollte. Nun stand sie neben mir und sah auf mich herab. Ich wußte, daß die Situation lächerlich ist aber ich hatte es ja so gewollt.
Es kamen noch weitere Runden und ich hatte immer gehofft, daß sie irgendwann keine Kraft mehr hat und ich dann quasi gewonnen hätte. So war es aber nicht und nach vier oder fünf Runden war ich derjenige, der aufgeben mußte.
Am Ende gab es wie immer noch einen Bonus und das waren Schläge mit der Faust in den Bauch. Ich hatte mich mit dem Kissen im Rücken an die Wand gelehnt und den Bauch raus gestreckt. Vielleicht ist นัด (Natt) ein bißchen sadistisch veranlagt. Das hat sie zwar nicht zugegeben aber sie hat relativ fest zugeschlagen. Der Bauch ist davon zwar nicht gerade zerstört worden aber der hat ordentlich was einstecken müssen und ich hab‘ mich noch gefragt, warum ich das bloß mache.
Nun sitze ich in einem Café und schreibe diesen Text mit meinem Handy. Dabei fühle ich mich irgendwie müde und hab‘ gar keine Lust, mich zu bewegen. Im Gegenteil, es zieht mich zurück ins Bett. Kann es sein, daß ich es ein bißchen übertrieben habe bei meinen Bauchmassagen? Oder hab‘ ich mir womöglich dieses Corona eingefangen?
Bauch und Bauchnabel brauchen nach der Nacht jedenfalls erstmal ein paar Tage Ruhe.