Dieser Artikel wurde erstellt am: 02.06.2021 - 23:34

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Wieder ein kurzes Treffen mit Mai aus Chiang Mai

Vor einer halben Stunde war ไหม (Mai) aus Chiang Mai noch bei mir im Hotelzimmer. Am Abend hatte ich sie an ihrem üblichen Platz an der Beach Road getroffen und es kam wie es kommen mußte. Nach einer kurzen Unterhaltung hatte sie es geschafft, mich zu überreden, daß ich mich von ihr massieren lasse. Ich konnte mich zwar noch dunkel erinnern, daß ich beim letzten Mal unzufrieden war weil sie mitten in der Nacht einfach abgehauen ist, aber das wird ja hoffentlich eine Ausnahme gewesen sein. Das dachte ich zumindest und wir haben vereinbart, daß sie für eine Stunde zu mir ins Hotel kommt und mich massiert. Dafür sollte sie 500 Baht kriegen, was eigentlich viel zu viel ist, aber ich hatte Lust auf eine ganz spezielle Art der Bauchmassage und ไหม (Mai) ist eine, die genau weiß, was damit gemeint ist.

Es war ziemlich genau zehn Uhr als wir in meinem Zimmer angekommen sind. Ich hatte extra noch auf die Uhr geschaut und „สี่ทุ่ม“ (zehn Uhr abends) zu ihr gesagt. Die Stunde, auf die wir uns geeinigt hatten, wäre also um 23:00 Uhr um gewesen. Ich hab‘ sie noch angeschaut und hätte ein Kopfnicken erwartet, aber da kam keine Reaktion.

Ich will immer komplett nackt sein wenn ich massiert werde also hab‘ ich mich ausgezogen. Sie hat sich auch ausgezogen, obwohl das gar nicht vereinbart war. Es war auch nicht nötig aber vielleicht hatte sie gehofft, daß ich Lust zum Bumsen kriege, wenn ich sie so ganz ohne alles sehe.

Jetzt wollte sie sich erstmal einen Kaffee machen. Der wird vom Hotel bereitgestellt und ich wollte ihr den Wunsch nicht verweigern. Nach dem Kaffee wollte sie duschen. Keine Ahnung warum sie das nicht schon bei sich zu Hause gemacht hat. Wahrscheinlich ging es ihr einfach nur darum, Zeit zu schinden. Wir hatten eine Stunde vereinbart und die lief, also mußte sie jetzt schön langsam machen.

Die ersten zehn Minuten waren um, ohne, daß von ihrer Seite irgendeine Leistung erbracht worden wäre. Nun sollte es aber endlich losgehen. Ich hab‘ mich mit einem Kissen im Rücken an die Wand gelehnt und den Bauch rausgestreckt. Sie wußte was zu tun ist und hat mir mit der Faust in den Bauch geschlagen. Zwar schön fest aber zwischen den Schlägen waren viel zu lange Pausen und ich glaube, mehr als zehn Treffer hat der Bauch nicht eingesteckt.

Als nächstes hab‘ ich mich auf den Boden gelegt und sie hat sich auf meinen Bauch gestellt. Wirklich keine schwere Aufgabe könnte man meinen, aber ich hatte das Gefühl, als ob sie auch das nur sehr widerwillig macht.

Es scheint Menschen zu geben, die aus Prinzip nicht bereit sind, zu arbeiten. Arbeit, egal wie einfach sie auch ist, muß grundsätzlich vermieden werden, oder wenn das nicht möglich ist, dann muß man zumindest versuchen, das Wenige, das von einem verlangt wird, auch noch irgendwie zu reduzieren. Egal, ob das Sinn macht oder nicht, es geht einfach ums Prinzip.

Sie hat immer eine halbe Minute auf meinem Bauch gestanden und ist dann abgestiegen. Zum Glück durfte ich ein paar Bilder machen und ich finde, die sind ganz gut geworden.

Mai steht auf meinem Bauch
Das mag der Bauch überhaupt nicht

Die nächste Übung kannte sie noch nicht. Für die muß ich mir mal einen Namen ausdenken. Auf Englisch würde ich Belly kick sagen aber das versteht hier garantiert niemand.
Ich hab‘ mich auf die Seite gelegt und den Bauch rausgestreckt. In dieser Position sollte sie mir in den Bauch treten. Ganz einfach so wie ein Fußballspieler, der den Ball ins Tor schießen will. Dabei kann man eigentlich nicht viel falsch machen.
Ich kann durchaus verstehen, daß die Situation für sie komisch war. Auf dem Boden liegt ein nackter Mann vor ihr und dem sollte sie jetzt ohne Grund in den Bauch treten. Gar nicht lange überlegen, einfach machen, hätte ich gesagt wenn ich Deutsch gesprochen hätte, denn das will der nackte Mann so haben, und am Ende bezahlt er dafür. Ich hab‘ zwar nicht mitgezählt aber ich glaube, mehr als zehn Tritte hat sie dem Bauch nicht gegeben.

Als nächstes sollte sie den Bauch mit einem Stromkabel schlagen. Für diesen Zweck hatte ich drei kurze Kabelstücke im Schrank versteckt und die sollten jetzt zum Einsatz kommen. Wir haben alle drei Kabel ausprobiert und dabei festgestellt, daß das letzte auch das beste war. Sie hat richtig fest geschlagen und das war es, was ich wollte. Ich hab‘ den Bauch rausgestreckt und dann kamen die Hiebe. Das letzte Kabel war etwas dicker und es hat richtig gedröhnt als der Bauch getroffen wurde. Das war echt heftig und ich mußte nach zehn Schlägen schon aufgeben.

Wir hatten bis jetzt das Stehen auf dem Bauch, die Schläge mit der Faust in den Bauch, die Tritte in den Bauch und auch die Schläge mit den Kabel auf den Bauch. Also schon ein gutes Programm, auch wenn ich mir mehr Faustschläge und mehr Fußtritte gewünscht hätte.

Nach meiner Uhr hatten wir jetzt noch etwa 20 Minuten und ich hatte ihr gesagt, daß sie mir eine Nadel in den Bauchnabel stechen soll. Eine Frau, die ein bißchen sadistisch veranlagt ist, hätte das sicher gerne mal probiert aber die hat nur gesagt, daß sie das beim nächsten Mal machen wird. Warum nicht gleich, dachte ich noch. Dazu reicht die Zeit doch noch und außerdem ist das doch keine schwere Arbeit. Die Nadel lag bereit aber sie hat angefangen sich anzuziehen und mir damit gezeigt, daß jetzt langsam Schluß ist. Ich war enttäuscht denn genau das hatte ich von Anfang an befürchtet. Aber ich wollte mir nichts anmerken lassen und hab‘ mich wieder auf den Boden gelegt. Sie hat sich nochmal auf meinen Bauch gestellt, aber es war deutlich zu spüren, daß sie keine Lust mehr hatte. In der Pause wollte sie sich weiter anziehen und es schien, als ob die es auf einmal richtig eilig hatte. Fast so, als ob sie noch einen Termin hat.

Die nächste Aktion kam etwas spontan. Ich stand vor ihr und sie hat mir von vorne in den Bauch getreten. Das hatte ich mir zwar schon immer gewünscht aber in dem Moment war das ziemlich unpassend. In meiner Fantasie sah das so aus, daß ich mich mit hoch erhobenen Händen und rausgestrecktem Bauch an eine Wand lehne aber nicht so einfach frei vor ihr stehend fast umgetreten werde. Zwei oder drei Tritte hat der Bauch eingesteckt und die waren wirklich kräftig aber dann hatte ich keine Lust mehr.

Zum Schluß wollte ich, daß sie auf meinem Bauch springt und hab‘ ihr das auch gesagt. Sie hat es gemacht aber sie hat so getan, als ob ihr das alles viel zu viel ist. Im Grunde waren es nur kleine Hüpfer und ihr mußte klar sein, daß das nicht genug ist. Ich hab‘ ihr gesagt, daß sie keine Angst haben muß und richtig hoch springen kann. Der Bauch verträgt das ohne Probleme und ich glaube, wir haben drei Runden mit jeweils zehn Sprüngen gemacht. Bei der letzten Runde ist sie sogar 21 Mal gesprungen und hat damit wenigstens ein bißchen Leistung gezeigt.

Fünf Minuten vor elf hat sie sich weiter angezogen und mich gefragt, ob ich sie zum Essen einladen kann. Nach ihrer Meinung hatte sie sich das nach der Anstrengung mehr als verdient.

Was mag in dieser Frau vorgehen?
Die kann doch nicht ernsthaft erwarten, daß ich die nochmal nehme. Die wollte halt schnell wieder an ihren Platz an der Beach Road, um nach dem Nächstes Ausschau zu halten. Andere müssen acht oder zehn Stunden hart arbeiten und bekommen vielleicht 300 Baht am Tag und die sollte eine Stunde an meinem Bauch arbeiten und dafür 500 kriegen, aber war nicht bereit, diese Zeit korrekt voll zu machen. Von dieser einen Stunde gehen vorne die zehn Minuten ab, die sie mit dem Kaffee und im Bad beim Duschen verplempert hat, und hinten die 20 Minuten, in denen die nur noch mit halber Kraft bei der Sache war. Reine Arbeitszeit war also höchstens eine halbe Stunde, wobei Stehen auf dem Bauch ja nun wirklich nicht anstrengend ist. Beim Weggehen war sie sichtlich sauer weil ich Geizhals sie nicht zum Essen einladen wollte.

Vor drei Monaten hatte die mich auf ähnliche Weise enttäuscht. Die ist nach einer Stunde einfach abgehauen, obwohl wir die ganze Nacht vereinbart hatten. Wirklich dumm, daß ich der nochmal eine Chance gegeben habe. Gerade bei solchen, die überhaupt keine Leistungsbereitschaft zeigen, muß ich in Zukunft konsequent sein und ganz klar „Nein“ sagen. Es gibt so viele Gute, die bereit sind, für Geld zu arbeiten, da muß ich mich nicht mit solchen Luschen rumärgern.

Jetzt schreibe ich diesen Text und muß immer wieder mit dem Kopf schütteln. Ich frage mich, warum ich der überhaupt noch eine Chance gegeben habe. Und ich frage mich, was wohl in der vorgeht.

Beim Blick in den Spiegel hab‘ ich gesehen, daß der Bauch in der Mitte ein paar deutliche Striemen hat. Klar, daß die von den Schlägen mit den Stromkabeln kommen. Wer weiß, wer mir die nächsten Hiebe mit dem Kabel verpassen wird? Die ไหม (Mai) aus Chiang Mai jedenfalls ganz sicher nicht.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 28.05.2021 - 15:25

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Die zweite halblegale Massage in Pattaya

Einer wie ich, der nur in einen Massage Salon geht um sich von der Masseurin in den Bauch schlagen zu lassen, kann eigentlich nicht normal sein. Das denke ich jetzt während ich beim Essen sitze und diesen Text mit meinem Handy vorbereite. Eine von den Masseurinnen hat sogar schon Mal „Ding dong“ zu mir gesagt. Die anderen sagen das zwar nicht aber die denken es wahrscheinlich. Im Grunde kann mir egal sein, was die denken. Die sollen es halt machen und dafür bekommen die ihren Lohn.

Heute gegen Mittag hatte ich Lust auf so eine Bauchmassage. Wegen einiger Maßnahmen gegen die Ausbreitung von Corona dürfen Massage Salons in Pattaya offiziell keine Gäste empfangen und niemand weiß, wie lange das noch gehen soll. Zum Glück gibt es aber immer ein paar, die es mit den Verboten nicht ganz so genau nehmen. Man muß halt wissen, was es wo gibt und dann ist alles ganz einfach.
Vor allem wollte ich Schläge in den Bauch und darum war ich wieder bei der Masseurin, die mir den Bauch vor ein paar Tagen schon mit den Fäusten bearbeitet hat. Die saß vor ihrem Salon und hat mit ihrem Handy gespielt. „ว่างไหมครับ“ (Frei Fragezeichen) hatte ich gefragt und ab da lief alles in etwa so wie beim letzten Mal vor vier Tagen.

Oben in dem kleinen Zimmer hab‘ ich mich auf ein Handtuch auf den Boden gelegt. Diesmal hatte ich sogar gleich zwei dicke Kissen unter dem Rücken und dadurch wurde der Bauch noch weiter rausgestreckt. Sie hat sich mit einem Fuß auf meinen Bauch gestellt und einfach nur gewartet. Die Frau wiegt 53 Kilo und der Bauch mußte ganz schön kämpfen. Das war zwar nur die erste Runde aber der Bauch hatte keine Chance und ich dachte, daß ich das wohl nicht eine Stunde lang aushalten kann.

In der ersten Pause hab‘ ich tief geatmet und den Bauch mit der Hand berührt. Der hatte eben noch eine Frau mit 53 Kilo getragen. Ich war noch nicht fertig mit Schnaufen als ihr Fuß schon wieder kam und auf meinen Bauch wollte. So ging das eine ganze Weile. Es war ein ständiger Wechsel zwischen Stehen auf dem Bauch und kurzen Pausen zum Durchatmen. Ab und zu hat sie ein bißchen gewippt und ich dachte, daß sie gleich springen wird. Keine Ahnung warum ich das gemacht habe aber ich glaube, ich werde es wieder tun.

Aus der Distanz betrachtet mußte die Situation ziemlich lächerlich gewesen sein. Vielleicht war sie sogar erbärmlich denn in dem schmalen Gang zwischen dem Bett und der Wand lag ein hilfloser nackter Mann auf einem Handtuch am Boden. Eine Frau stand neben ihm und hat auf ihn herab geschaut. Ab und zu hat sie sich auf den Bauch dieses Mannes gestellt und der hat nur die Augen zu gemacht und versucht sich auszustrecken.

Jetzt verschwimmt meine Erinnerung ein bißchen. Ich glaube, als nächstes kamen Schläge in den Bauch. Zuerst am Boden als ich noch auf den zwei dicken Kissen lag und später dann im Stehen.
Aus der Distanz betrachtet mußte die Situation ziemlich lächerlich gewesen sein. Vielleicht war sie sogar erbärmlich denn ein nackter Mann stand mit dem Rücken an eine Wand gelehnt und hat den Bauch rausgestreckt. Eine Frau stand ihm gegenüber, holt aus und schlägt ihm mit der Faust in den Bauch. Der nackte Mann hat nicht etwa versucht, sich mit den Händen zu schützen sondern hält die Hände hoch über dem Kopf und die Schläge prasseln in schneller Folge in seinen Bauch.

Als nächstes hab‘ ich mich auf das Bett gelegt und dort ging es weiter. Wieder hat sie sich auf meinen Bauch gestellt und ist eine halbe oder ganze Minute auf mir geblieben. So ging die Zeit rum und irgendwann war der Bauch am Ende und hatte genug.

Wie beim letzten Mal hatte sie am Anfang nicht auf die Uhr geschaut und wußte nicht, wie viel Zeit wir noch haben. Ich dachte ans Aufhören denn ich konnte mich kaum noch bewegen. Trotzdem wollte ich die Situation bis zum Letzten ausnutzen. So wie im Restaurant, wo man unbedingt noch den Teller leer essen will, weil es so gut schmeckt, auch wenn der Magen schon längst voll ist.

Nun sollte sie auf meinem Bauch springen. Die letzten drei Runden sollte der Bauch nochmal alles geben. Ich hab‘ mich auf eins der beiden Kopfkissen gelegt und sie hat sich auf meinen Bauch gestellt. Ich hab‘ versucht den Bauch richtig raus zu strecken und dann ist sie gesprungen. Zwar nicht hoch aber immerhin war sie mit beiden Füßen gleichzeitig in der Luft.

Wir hatten beide keine Ahnung, wie lange wir schon in diesem Raum waren. So ungefähr eine Stunde dürfte es wohl gewesen sein und wir haben uns darauf geeinigt, daß die Zeit um ist. Jetzt sollte aber noch ein allerletzter Bonus kommen. Wie immer waren das Schläge in den Bauch. Ich hab‘ mich mit dem Kissen im Rücken an die Wand gelehnt und die Augen zu gemacht. Kopf hoch und richtig ausstrecken und dann kamen die Schläge. Es hat mich ordentlich durchgeschüttelt und der Bauch hat einiges abbekommen. Wirklich verrückt aber so war es.

Beim Anziehen hab‘ ich ihr gesagt, daß ich beim nächsten Mal ein paar Bilder machen will. Damit war sie einverstanden und ich denke, wenn Bilder erlaubt sind dann doch sicher auch Videos. Das wird ein Video, bei dem zu sehen ist, wie der Bauch ihre Faustschläge einstecken muß, Jetzt braucht der Bauch aber wirklich mal ein paar Tage Ruhe. Was der in den letzten Tagen und Wochen eingesteckt hat ist echt krass.



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Eine Bauchmassage am Morgen

เนย (Nöi) aus Sakon Nakhon war letzte Nacht bei mir im Bett. Natürlich hätte ich sie bumsen können aber das wollte ich nicht. Die Luft ist raus und ich hatte kein Verlangen mehr dieser Frau näher zu kommen und sie anzufassen. Wir haben nebeneinander geschlafen und mehr ist nicht passiert. Ich hatte sie zu mir geholt weil ich dachte, daß sie mir am Morgen vielleicht am Schwanz lutschen kann. Das hat sie beim letzten Mal schon gemacht und war wirklich sehr geschickt. Einfach so lange lutschen bis ich die Soße nicht mehr halten kann und sie alles in den Mund kriegt. Wirklich eklig aber so ist es vor ein paar Tagen passiert.
Heute hat es sich irgendwie nicht ergeben. Wir haben wenig miteinander gesprochen und ich dachte mit einer leichten Ungeduld daran, daß sie in ein paar Stunden wieder weg sein wird.

Als wir am Morgen zusammen zum Frühstück gehen wollten hat sie mich gefragt, wieviel ich ihr für die Nacht gebe. Bisher hatte sie zwar nichts gemacht, was eine Bezahlung rechtfertigen würde aber immerhin war ich derjenige, der sie eingeladen hat, also mußte ich für ihre Anwesenheit bezahlen. So ganz ohne Arbeit wollte ich ihr nichts geben also hab‘ ich „เหยียบท้อง“ (Drauftreten Bauch) gesagt. Ihr dürfte auch klar gewesen sein, daß sie jetzt eine Leistung erbringen muß und hat genickt. Wir haben alles vorbereitet und drei Minuten später lag ich auf einem Handtuch auf dem Boden neben der Wand und hatte ein dickes Kopfkissen unter dem Rücken. เนย (Nöi) hat sich auf meinen Bauch gestellt und ist einfach nur stehen geblieben. Das nenne ich Bauchmassage und mehr wollte ich in dem Augenblick auch gar nicht. Der Bauch hat ihre 60 Kilo gut getragen und das wollte ich fotografieren.
Normalerweise mache ich meine Bauchbilder immer bei schwachem Licht in einem dunklen Massagezimmer. Ohne Blitz geht da gar nichts aber jetzt hatte ich Tageslicht und das wollte ich ausnutzen. Also Vorhang auf und Kamera raus.

Der Bauch trägt 60 Kilo
Nöi steht auf meinem Bauch

Nöi steht auf meinem Bauch


Mit einem Fuß in der Mitte des Bauches
Nöi steht auf meinem Bauch

Ich glaube, man sieht deutlich wie der Bauch mit dem Gewicht zu kämpfen hat. Am Anfang konnte ich sie sogar noch ein bißchen anheben aber nach zehn Minuten hatte der Bauch echt keine Kraft mehr. Ihr Fuß ist immer tiefer eingesunken und ich will gar nicht wissen was die Organe im Bauch davon gehalten haben.

Als nächstes wollte ich mir ein paar Schläge in den Bauch verpassen lassen. Genau genommen natürlich nicht nur ein paar sondern richtig viele Schläge und das wollte ich filmen. Sie war einverstanden und ich hab‘ mein Handy auf eine Lampe gestellt. Noch ein bißchen ausrichten und die Aufnahme starten. Jetzt schnell an die Stelle, die von der Kamera gefilmt wird, und Arme hoch. เนย (Nöi) wußte, was zu tun ist und hat angefangen, mir in den Bauch zu schlagen. Das Video dauert über eine Minute und in der Zeit hat der Bauch mehr als 100 Schläge abgekriegt. Der hätte zwar noch länger durchgehalten aber die gute เนย (Nöi) hat schlapp gemacht.
Leider bin ich mit dem Ergebnis überhaupt nicht zufrieden denn sie stand bei der Aufnahme im Licht. Der Bauch ist im Schatten und jetzt ist genau der Bereich, den man eigentlich sehen will, viel zu dunkel. Ich hätte ihr sagen müssen, wie und wo sie sich am besten hinstellen soll. Vor allem hätte ich ihr sagen sollen, wo sie nicht stehen soll und darum haben wir gleich noch eins gemacht.

Das zweite Video ist zwar etwas besser geworden aber auch damit bin ich nicht zufrieden. Wenigstens sieht man wie der Bauch die Schläge einsteckt und das ist die Hauptsache. Man sieht allerdings auch, daß die Schläge nicht wirklich fest sind. Da ist noch viel Luft nach oben.
So sind die Europäer halt. Ständig unzufrieden und auf der Suche nach Verbesserung. Beim nächsten Mal dann richtig.

Jetzt ist sie weg und ich sehe mir die Videos nochmal an. Wirklich schade, daß sie das Licht verdeckt hat denn der Bildausschnitt ist fast perfekt getroffen. Bauch und Faust sind gut zu sehen aber es ist halt zu dunkel.

Einzelbilder: Nöi schlägt mir in den Bauch
Eine Faust trifft den Bauch

Eine Faust trifft den Bauch

Eine Faust trifft den Bauch

Mehr Bilder




Dieser Artikel wurde erstellt am: 24.05.2021 - 17:07

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Eine halblegale Massage in Pattaya

Die Tage in Pattaya werden immer langweiliger. Bis vor ein paar Wochen bin ich jeden Tag in einen Massage Salon gegangen aber das geht im Moment nicht denn wegen diesem blöden Corona dürfen die Salons nicht öffnen und ich hab‘ mich schon üfter gefragt, was die Masseurinnen in dieser Zeit wohl machen. Dazu kommt, daß der Mai der heißeste Monat in Thailand ist und bei Temperaturen um die 35 Grad treibt es mich auch nicht unbedingt raus auf die Straße. Nur das tägliche Sonnenbad auf dem Dach des Hotels lasse ich mir nicht nehmen. Das mache ich seit bald zwei Monaten und glaube, so braun wie jetzt war ich noch nie. Wirklich erstaunlich, wie dunkel ein normaler Mitteleuropäer werden kann, wenn er jeden Tag mindestens eine halbe Stunde ohne Sonnenschutz in der prallen thailändischen Mittagssonne liegt. Dabei würde ich mir gerne die Hose ausziehen denn ich will, daß die letzten hellen Stellen auch noch verschwinden aber das geht natürlich nicht.

Gegen Mittag hatte ich auf einmal Lust auf richtig feste Tritte in den Bauch. Normalerweise würde ich in so einem Fall in einen Massage Salon gehen denn da werden Sie geholfen aber das ging heute nicht. Ich hatte aber die Nummer von ไหม (Mai) aus Chiang Mai und die hätte ich anrufen können. Die sollte mir nicht nur in den Bauch treten sondern außerdem hätte die mir noch mit einem Stromkabel auf den Bauch schlagen können. Nichts Neues denn genau das hat sie beim letzten Mal im Januar auch schon gemacht und hatte sogar Spaß daran. Ich hätte sie ganz einfach anrufen können aber ich wollte gucken ob sie vielleicht an ihrem Stammplatz an der Beach Road steht. Sehr unwahrscheinlich, denn die kommt normalerweise immer erst am späteren Abend, aber ich wollte es dem Zufall überlassen.
Natürlich war sie nicht da und das hatte bedeutet, daß eine andere jetzt etwas verdienen kann. Weit oben auf meiner gedanklichen Liste war eine, die mir letztes Jahr mehrmals den Bauch eingetreten hat. Ich bin zu dem Salon gegangen, in dem sie arbeitet und hatte gehofft, daß die Masseurinnen vielleicht davor sitzen und warten. Offiziell sind die Salons zwar geschlossen und in sofern hätte es sein können, daß da niemand sitzt, aber es gibt immer Ausnahmen. Dieser Salon war so eine Ausnahme. Ein paar Masseurinnen saßen davor und die, zu der ich wollte, war auch dabei.
Ich hatte ganz leise gefragt ob sie Zeit hat und zu mir ins Hotel kommen will. Ein Besuch im Hotel ist erlaubt aber sie sagte, daß wir doch auch hier in den Salon gehen können. So etwas in der Art hatte ich zwar schon erwartet aber ich war nicht sicher, ob ich das wirklich machen sollte. Wenn ich da rein gehe und die Polizei kommt wird es richtig teuer. Ich hatte aber den Eindruck, als ob das hier ganz normal ist und hab‘ es gewagt.

Jetzt war ich mit einer Frau zusammen in einem kleinen warmen Zimmer im oberen Stock eines Massage Salons, der offiziell gar nicht geöffnet hat. Diese Frau kannte meine Vorlieben und ich konnte mich darauf verlassen, daß sie es richtig krachen lassen wird.
Der halbe Raum wurde von einem großen Bett ausgefüllt und ich dachte, das könnte genau so gut ein Hotelzimmer sein. Ein typisches Zimmer in einem Massage Salon sieht jedenfalls anders aus. Ich hab‘ angefangen mich auszuziehen aber es dauert immer ein bißchen, bis man alles ausgezogen hat. Es war zwar nur ein Shirt und eine Hose aber alles war naß geschwitzt und hat geklebt.

Von ihr kam die Frage, ob ich lieber auf dem Bett oder auf dem Boden liegen will. Das Bett ist weich aber der Boden ist hart, darum war klar, daß ich mich auf den Boden legen wollte. Sie hat ein großes rotes Handtuch auf den Boden gelegt und ich dachte noch, wie lächerlich das wohl aussehen mußte wenn ich mich da jetzt drauf lege.
Auf einem Handtuch auf dem Boden neben dem Bett liegt ein nackter Mann und sie steht aufrecht und schaut von oben auf ihn herab.

Was jetzt kam, war ein Ritual, das wir beide schon ein paarmal durchgespielt hatten. Sie hat sich mit einem Fuß auf meinen Bauch gestellt und ist vielleicht eine Minute lang auf mir stehen geblieben. In der ersten Pause hat sie mir gesagt, daß sie 53 Kilo wiegt und ich hatte in Gedanken den Vergleich zu der นัด (Natt) gezogen, die ich vor ein paar Tagen schon auf dem Bauch zu stehen hatte. Viel Zeit zum Denken hatte ich aber nicht denn es ging gleich weiter mit Runde zwei.
Sie stand einfach nur auf meinem Bauch so ging das fünf oder zehn Mal. Der Bauch hat ihr Gewicht gut getragen aber ich war trotzdem immer froh wenn sie abgestiegen ist. Danach hab‘ ich jedes Mal mit offenem Mund geatmet und schon kam wieder ein Fuß und schon stand sie wieder drauf. Nach ein paar Runden hab‘ ich mir das Kopfkissen unter den Rücken gelegt damit der Bauch besser rausgestreckt wird. Gleich hat sie sich wieder auf meinen Bauch gestellt aber nun kam sie mir ein bißchen leichter vor.
Für sie war das bisher locker verdientes Geld denn außer Stehen mußte sie absolut nichts machen. Das sollte sich jetzt aber ändern.
Ich hab‘ mich aufgerichtet und das war gar nicht so einfach denn ich hatte vielleicht zehn Minuten auf einem dicken Kissen gelegen und der Rücken war leicht verdreht. Ich hab‘ es aber geschafft und mich für die nächste Übung mit meinem Kissen im Rücken an eine Wand gelehnt. Ein Blick hat genügt und sie wußte was zu tun ist. Ich hab‘ die Hände hoch über den Kopf gehalten und ich glaube, ich hatte auch die Augen zu gemacht. In dem Moment war der Bauch ihr schutzlos ausgeliefert. Die Schläge kamen in schneller Folge und der Bauch hat ordentlich was einstecken müssen.
Die Situation war so: Ein nackter Mann steht vor einer Frau und die schlägt ihm mit den Fäusten in den Bauch. Der nackte Mann wird ordentlich durchgeschüttelt aber er versucht nicht etwa sich mit den Händen zu schützen sondern streckt den Bauch sogar noch raus.
Als ich das vor einem halben Jahr zum ersten Mal gemacht hatte, war das eine Sensation aber inzwischen gehören Schläge zum festen Bestandteil einer jeden Bauchmassage. Ich hab‘ ihr gesagt, daß ich mich gerne oben an einer Reckstange festhalten würde aber da war natürlich keine.
Irgendwann muß ich diese Massage mal filmen. Am besten in Zeitlupe, damit man sieht, wie der Bauch sich verformt und wie tief die Faust rein geht. Vor allem soll sie den Bauch dann nicht einfach nur wild verprügeln sondern lieber ein paar gezielte einzelne und dafür aber sehr feste Schläge setzen.

Die nächsten Minuten haben wir auf dem Bett verbracht. Ich hab‘ mich nahe an die Wand auf das weiche Bett gelegt und sie hat sich wieder auf meinen Bauch gestellt. Meistens nur mit einem Fuß und so hatte ich ihr volles Gewicht auf dem Bauch. Sie wußte, daß sie auch auf meinem Bauch springen kann und das sollte jetzt kommen. Zwar nicht hoch aber jeder Sprung war bei der Landung wie ein kleiner Tritt in den Bauch.

Die nächste Übung kam und das waren wieder Schläge in den Bauch. Genau genommen waren es Schläge auf den Bauch denn ich hatte noch auf dem Bett gelegen und sie hat neben mir gesessen und mir mit der Faust auf den Bauch geschlagen. Dabei hab‘ ich den Kopf kurz angehoben und konnte selbst sehen, wie der Bauch die Schläge weggesteckt hat. Keine Ahnung, warum ich das gemacht habe.

Jetzt sollte sie mir auch noch in den Bauch treten. Das haben schon viele Masseurinnen bei mir gemacht und die meisten haben richtig fest reingetreten. Sie stand auf dem Bett und ich hab‘ mich auf die Seite gelegt. Hinter mir hatte ich ein Kissen und dann kam gleich die Wand. Um ihr zu zeigen, was sie jetzt machen sollte, hab‘ ich ihren Fuß an die Stelle geführt, in die sie treten sollte. Das war natürlich die Mitte des Bauches. Ein Fußtritt hat viel mehr Dampf als ein Faustschlag und ich sage es nur sehr ungern aber das war echt heftig. Der Bauch hat vielleicht zehn Tritte eingesteckt und dann war Schluß. Ohne das Kissen im Rücken wäre ich glatt weggerollt. Beim nächsten Mal muß ich das unbedingt filmen.

Der Bauch hatte sich von den Tritten zwar schnell erholt aber der Widerstand war gebrochen. Ich hab‘ mich wieder auf den Rücken gelegt und sie hat sich wieder auf meinen Bauch gestellt. Jeweils eine halbe Minute ist sie auf mir geblieben und dann mußte ich erstmal durchatmen.

So langsam hatte ich genug und wollte wissen, wieviel Zeit wir noch haben. Sie wußte es nicht und ich hatte am Anfang auch nicht auf die Uhr geschaut. Ich glaube nicht, daß die Stunde schon um war aber ich wußte auch nicht, was wir jetzt noch machen konnten.

Zum Abschluß sollte sie nochmal richtig auf meinem Bauch springen. Ich hab‘ ihr ein paar Videos gezeigt, die ich im Internet gefunden hatte, und ihr gesagt, daß sie das so machen kann. Da war zu sehen, wie ein nackter Mann auf dem Boden liegt und eine Frau auf seinem Bauch gesprungen ist wie auf einem Trampolin. So sollte sie das machen und dazu hab‘ ich mich wieder mit meinem Kissen im Rücken auf das Handtuch am Boden gelegt. Die Masseurin mit ihren 53 Kilo hat einen Fuß auf meinen Bauch gesetzt und ist dann auf meinem Bauch gesprungen. Auf einem Fuß dürfte das recht anstrengend gewesen sein und die nächsten Runden ist sie mit beiden Beinen gesprungen. Ich wollte sie so lange springen lassen, bis sie keine Kraft mehr hat aber der Bauch hat vorher schlapp gemacht.
In der letzten Runde sollte sie nochmal alles geben. Ich hatte ihre Füße beim Springen geführt, damit sie nur in der Mitte des Bauches landet, außerdem wollte ich sicher gehen, daß sie richtig hoch springt. Der Bauch hat gut durchgehalten und ich war gespannt wer länger kann. Sie, die auf dem weichen Bauch springen mußte, oder der Bauch, für den jeder Sprung wie ein Tritt mit 53 Kilo war. Bei nächster Gelegenheit muß ich das unbedingt filmen.

Wenn es am schönsten ist soll man bekanntlich aufhören. Für den Bauch war es nicht schön und der hatte genug, darum wollten wir es dabei belassen. Einen letzten Bonus gab es aber noch und das waren mal wieder Schläge in den Bauch. Ich hab‘ mich nochmal vor sie gestellt und die Hände hoch über den Kopf gehalten. Sie hat zugeschlagen und es hat mich regelrecht nach hinten umgeworfen. Ohne das Kissen im Rücken geht es also nicht. Wieder hab‘ ich mich an die Wand gelehnt und sie hat geschlagen. „Du bist nicht richtig sauer“, hatte ich zu ihr gesagt denn sie sollte noch fester zuschlagen. Die letzten Schläge waren dann auch die härtesten aber der Bauch hätte sogar noch mehr vertragen.

Die eigentliche Massage hat 300 Baht gekostet und für ihren Service hab‘ ich ihr nochmal 300 gegeben. In der Summe also nach aktuellem Wechselkurs fast 16 Euro. Viel zu viel für so einen Quatsch aber sie hat ordentlich gearbeitet und das muß belohnt werden. Beim nächsten Mal hole ich mir vielleicht die เล (Leh) ins Hotelzimmer. Die ist die brutalste und dann geht es dem Bauch so richtig dreckig. Gut möglich, daß die sadistisch veranlagt ist denn die geht bis an die Schmerzgrenze. So fest schlägt ein normaler Mensch einfach nicht zu. Das wird dem Bauch garantiert nicht gefallen.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 16.05.2021 - 17:44

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Wieder eine Bauchmassage im Hotel

Es gibt Tage, an denen ich fast nur an Schläge in den Bauch denke. Das ist natürlich etwas übertrieben aber an manchen Tagen blitzt die Vorstellung, eine Faust in den Bauch zu kriegen, immer wieder kurz auf. Eigentlich kein Problem denn hier in Pattaya gibt es genug Massage Salons, in denen solche Wünsche erfüllt werden.
Ich wäre gerne mal wieder zu กระต่าย (Gratai) in den Sweet Home Massage Salon gegangen denn bei der war ich schon ziemlich lange nicht mehr. Die war ein echter Glückstreffer denn eigentlich wollte ich zu einer anderen. กระต่าย (Gratai) hat wirklich gute Arbeit geleistet und hätte eine Wiederholung verdient aber leider sind alle Massage Salons seit bald zwei Wochen wegen Corona geschlossen. Ein Service im Hotel ist aber möglich und so mußte ich mir eine Masseurin bestellen. Von กระต่าย (Gratai) hatte ich keine Telefonnummer und das war Glück für นัด (Natt). Die war schon einmal bei mir im Zimmer und hat ihre Arbeit sehr gut gemacht.

Pünktlich um vier Uhr war sie da und fünf Minuten später lag ich auch schon nackt auf einem Handtuch auf dem Boden neben der Wand. Ohne groß zu überlegen hat sie sich gleich auf meinen Bauch gestellt und das war es, was ich wollte. Die Kleine wiegt 48 Kilo und das ist das optimale Gewicht für so eine Bauchmassage. Wenn sie nur stehen würde könnte ich wohl stundenlang so liegen aber wie immer hat sie angefangen zu wippen und das hat dem Bauch schon nicht mehr so gefallen. Aus dem Wippen wurden Sprünge und ich hab‘ versucht, den Bauch raus zu strecken. Ich dachte, ich lasse sie so lange springen bis sie keine Kraft mehr und dann von selbst aufhört hat aber ich wußte auch, daß der Bauch das nicht beliebig lange durchhält. Sie ist richtig hoch gesprungen und das war auch gut so aber das hat der Bauch nicht lange ausgehalten. Mit der Hand hab‘ ich ihre Füße festgehalten und das war das Zeichen zum Absteigen.
Ein Bauch ist kein Trampolin. Das hatte ich schon oft geschrieben aber ich freue mich jedes Mal wenn eine Frau auf mir springt.

Nach kurzer Pause kam die zweite Runde und die lief nach dem gleichen Muster ab. Genau wie die dritte und die vierte. Keine Ahnung, warum ich das gemacht habe, aber nach jeder Runde sollte sie nach kurzer Pause gleich wieder drauf und weiter machen.

Jetzt mußte der Bauch sich ein bißchen erholten. Ich war noch auf dem Boden und hab‘ mich auf dem Handtuch liegend auf die Seite gedreht. Als nächstes sollten Tritte in den Bauch kommen Das Kissen hatte ich zusammengerollt und mir unter den Kopf gelegt. So hab‘ ich sie angeschaut und den Bauch raus gestreckt. In dieser Position sollte sie mir in den Bauch treten und das kannte sie vom letzten Mal schon. Sie wollte aber nicht denn angeblich hatten ihr die Füße weh getan. Ob das stimmt weiß ich nicht, aber da mußte sie durch. Ich hab‘ die Augen zu gemacht und gleich kam auch der erste Tritt in den Bauch. Zu hören war ein dumpfes Geräusch aber das haben wir nicht beachtet. Weitere Tritte folgten und die haben mich ganz schon durchgeschüttelt. Einfach gemütlich auf der Seite liegen und zuschauen, wie der Bauch eingetreten wird, ging beim besten Willen nicht. Eine Bauchmassage ist kein sportlicher Wettkampf und es gibt nichts zu gewinnen, darum hatte ich nicht mitgezählt und weiß nicht, wie oft sie reingetreten hat. Gut möglich, daß der Bauch gerade mal zehn Tritte eingesteckt hat. Nicht viel also, aber sie wollte ihm nicht mehr geben.
Beim nächsten Mal muß ich das filmen. Am Tag bei hellem Licht müßte das eigentlich ganz gut klappen. Allerdings könnte ich mir vorstellen, daß das Ergebnis ziemlich erbärmlich aussieht. Auf dem Boden liegt ein nackter Mann, der von einer Frau in den Bauch getreten bekommt. Das wird ein Kurzfilm ohne Handlung und völlig ohne Sinn.

Wirklich sehr erstaunlich, wie gut der Bauch das alles wegstecken kann denn immerhin ist der menschliche Bauch von der Natur nicht zum Reintreten vorgesehen. Ein Bauch ist auch nicht zum Reinschlagen vorgesehen aber genau das sollte sie als nächstes machen. Dazu hab‘ ich mich aufgerichtet und mich mit meinem Kissen im Rücken an die Wand gelehnt. Wie beim letzten Mal konnte ich mich im Spiegel an der gegenüberliegenden Wand selber sehen. Der erste Schlag hat den Bauch genau in der Mitte getroffen. Das war der erste einer ganzen Salve, die der Bauch einstecken mußte und das war es, was ich wollte. Die gute นัด (Natt) hat geschlagen wie ein Boxer, der am Sandsack trainiert, und war schnell außer Atem. Das war beim letzten Mal auch schon so aber sie war tapfer und hat noch zwei oder drei Runden gemacht. Am liebsten würde ich mich bei so einer Aktion irgendwo oben an einer Reckstange festhalten und mich hängen lassen. In einer Turnhalle ginge das auch aber nicht in einem normalen Hotelzimmer.
Außerdem würde ich das gerne filmen. Ich hänge an einer Reckstange und mein Bauch wird von einer Frau als Boxsack benutzt, das ist die ganze Handlung. Allerdings könnte ich mir vorstellen, daß das Ergebnis ziemlich erbärmlich aussieht. Ein hilfloser nackter Mann steht mit erhobenen Händen vor einer Frau und bekommt Faustschläge in den Bauch.

Beim nächsten Mal muß ich mir ไหม (Mai) aus Chiang Mai für die Bauchmassage ins Hotel holen. Die hat es dem Bauch auch immer so richtig gnadenlos gegeben und die hat mir versprochen, daß ich Fotos machen darf. Und wenn man Fotos machen kann, dann doch sicher auch Videos und wenn nicht, dann muß man vielleicht nochmal was drauf legen denn so läuft das Spielchen. Außerdem ist da immer noch die Sache mit der Peitsche, die sie kaufen und an meinem Bauch ausprobieren sollte. Manchmal hab‘ ich große Lust auf so eine Aktion aber heute nicht. Auf jeden Fall muß ich das auch filmen wenn der Bauch die Peitsche zu spüren bekommt.

Nach den Schlägen und Tritten hatte der Bauch längst genug aber ich wollte die letzte halbe Stunde auch nicht verfallen lassen. นัด (Natt) war zu allem bereit und ich mußte ihr nur sagen, was sie machen sollte. Das war eine Situation, die ich mir mit 18 oder 20 sehnlich gewünscht hatte, und jetzt wollte ich alles ausnutzen.
Ich hab‘ mich auf das Bett gelegt und ihr gezeigt, daß sie mir in dieser Position auf den Bauch schlagen sollte. Zuerst hat sie sich nur mit einer Faust auf meinem Bauch abgestürzt aber dann kamen von rechts und links die Schläge und der Bauch ist richtig durchgeprügelt worden. Ich sage es nur sehr ungern aber das war ziemlich schmerzhaft. Dem Bauch hat das nichts ausgemacht aber der Bauchnabel hatte sich von der letzten Aktion noch nicht erholt. Vor ein paar Tagen hatte ich die Masseurin เนย (Nöi) im Bett und die hat mir beim Bumsen einen spitzen Plastiklöffel in den Bauchnabel gedrückt. Jetzt ist in der Mitte eine rote Stelle, die man durchaus als Wunde bezeichnen könnte. Die Schläge haben ihm den Rest gegeben.

Keine Gnade für den Bauch
Trotzdem wollte ich weiter machen, wenn auch nicht mehr ganz so wild. Für die nächste Übung lag ich wieder auf dem Boden und hatte das Kopfkissen unter dem Rücken. นัด (Natt) hat sich auf meinen Bauch gestellt und sollte einfach nur ruhig stehen. Mal hatte ich dabei die Beine ausgestreckt und mal hatte ich die Beine angewinkelt. Sie stand auf einem Fuß in der Mitte des Bauches und ich hab‘ ihr Gewicht kaum noch gespürt. Den zweiten Fuß hatte ich halb im Gesicht und halb mit der Hand abgestürzt. Das war wieder eine Situation, die ziemlich lächerlich ausgesehen haben dürfte. Ein nackter Mann liegt auf dem Boden und eine Frau steht mit einem Bein auf seinem Bauch und mit dem anderen halb in seinem Gesicht. Der Bauch des nackten Mannes war fertig und hatte keinen Widerstand mehr geleistet. In dem Moment hätte ich gerne gesehen wie weit der Bauch eingedrückt wird.

Die Zeit war noch nicht um aber mir fiel nichts mehr ein, was wir jetzt noch machen könnten. Es sollte etwas sein, bei dem der Bauch so richtig gefordert wird. Sie hätte zum Beispiel vom Bett aus auf meinen Bauch springen können aber das fällt mir auch erst jetzt ein und in dem Augenblick hatte der Bauch echt genug.

Es würde mich mal interessieren wie die gute นัด (Natt) über mich denkt. Für sie bin ich ein Typ, bei dem sie auf dem Bauch stehen und springen soll und der sich von ihr volle Kanne in den Bauch schlagen läßt. So einer kann eigentlich nicht normal sein, aber genau dieser Typ umarmt sie nach all den Aktionen herzlich und bedankt sich sogar noch dafür. Außerdem gibt er ihr rechts und links noch ein Küßchen. Wahrscheinlich denkt sie überhaupt nicht an mich sondern nur an den Lohn denn seit zwei Wochen sind die Salons geschlossen und die Masseurinnen müssen sich in dieser Zeit mit solchen Gelegenheitsjobs über Wasser halten.

Jetzt ist sie weg und ich schreibe diesen Text. Schade, daß ich keine Bilder gemacht habe denn die würden mehr sagen als tausend Worte. Wenn mich jemand fragen sollte, für was diese Aktion gut gewesen sein soll könnte ich nur mit den Schultern zucken. Es kam halt so über mich. Gut, daß mich niemand fragt aber ich bin sicher, ich werde es wieder tun. Dem Bauch wird das höchst wahrscheinlich nicht gefallen und auch da bin ich mir ganz sicher.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 08.05.2021 - 11:24

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Das war keine Nummer

Letzte Nacht wollte nicht alleine schlafen. Eine Frau von meiner gedanklichen Liste sollte bei mir sein und meine Wahl fiel auf die Masseurin เนย (Nöi). Ich hatte sie angerufen und gefragt, ob sie in einem Zimmer mit Klimaanlage schlafen will. Natürlich wollte sie denn das war nichts anderes als eine Einladung.
Pünktlich um acht Uhr stand sie vor meinem Hotel und nun mußte ich mir überlegen, was wir zusammen machen. Zum Schafen war es noch viel zu früh und auch später wollte ich sie nicht bumsen denn ich hatte erst vor zwei Tagen eine Nummer mit meiner อ่อน (Orn) aus Korat geschoben. Für die nächste Nummer sollte der Druck richtig groß werden und ich wollte mindestens vier Tage warten. เนย (Nöi) sollte einfach nur bei mir sein und sich am nächsten Morgen vielleicht auf meinen Bauch stellen und mir mit der Faust in den Bauch schlagen.

Das war der Plan aber es kam anders. In der Nacht ist noch nichts passiert denn ich hab‘ am Computer gesessen und sie hat ruhig geschlafen. Als ich dann zu ihr ins Bett gestiegen bin war es etwa zwei Uhr. Morgens um sieben war ich richtig müde denn ich stehe normalerweise erst gegen zehn Uhr auf. เนย (Nöi) lag nackt neben mir und hatte wohl gedacht, daß ich sie jetzt gleich bumsen werde. Mein Verlangen das zu tun war in dem Moment aber relativ gering. Dafür war mein Verlangen nach Schlaf relativ groß. Mit 16 oder 18 hätte ich mir nicht vorstellen können, daß es einmal so weit kommt und ich lieber schlafen als bumsen will aber die Zeiten ändern sich. Bumsen ist zur Routine geworden und der Drang ist weg. Wirklich schade, daß es so gekommen ist aber ich kann nichts dagegen machen. Ich hatte auch keine von meinen Spezialpillen genommen und hätte sie gar nicht bumsen können, selbst wenn ich es gewollt hätte. Nun wollte ich sie aber nicht enttäuschen also hab‘ ich mich aufgerafft und mich mit ihr beschäftigt. Ich hab‘ viel Zeit mit dem Kopf zwischen ihren Beinen verbracht und das hat ihr gefallen. Mir hat es auch gefallen aber irgendwann war der Hunger gestillt und ich hab‘ mich neben sie gelegt. Aus meiner Sicht war es das aber jetzt hat sie angefangen an mir zu spielen. Das mag ich eigentlich nicht so gerne. Streicheln mit der Hand kitzelt und im Grunde finde ich das ziemlich unangenehm. Viel lieber hätte ich ein paar Schläge mit der Faust in den Bauch von ihr gekriegt. In dem Moment aber nicht denn ich hatte ein komisches Drücken im Bauch, so als ob sich da in der Nacht irgendwelche Luftblasen gebildet hätten.

Sie ist zwischen meine Beine gekrochen und hat sich mit dem Mund an meinem Schwanz zu schaffen gemacht. Das mag ich überhaupt nicht denn der Schwanz ist sehr empfindlich außerdem finde ich die Vorstellung mehr als eklig. Immerhin ist der Schwanz gewissermaßen ein Wasserablaufrohr, in dem sich garantiert immer ein paar Tropfen des Abwassers befinden. Die Vorstellung, dieses Abwasser in den Mund zu bekommen, ist wirklich nicht besonders appetitlich.
Sie war aber sehr vorsichtig und das Gefühl in der Schwanzspitze war gar nicht schlecht. Ziemlich bald dachte ich sogar, daß die Soße gleich kommt. Ich war erstaunt, daß der Schwanz dabei relativ hart war denn ohne die Hilfe der Spezialpillen klappt der meistens schon nach kurzer Zeit wieder zusammen.
Die ganze Zeit waren ihre Hände an meinem Bauch und jetzt hatte sie auch noch angefangen, mir mit den Fingernägeln in den Bauchnabel zu klopfen. Das war der Turbo und ich hab‘ unwillkürlich angefangen den Schwanz vor und zurück zu bewegen. Der war zu diesem Zeitpunkt in ihrem Mund und das Gefühl war der Hammer. Immer wenn der schnell pochende Fingernagel die Mitte des Bauchnabels getroffen hatte, war das Gefühl besonders intensiv. Es hat nicht lange gedauert und ich hatte gemerkt wie ein warmer Regen kommt und in dem Augenblick wurde die Soße abgepumpt. Ich glaube, ich hab‘ in dem Moment sogar laut gestöhnt, was normalerweise nicht meine Art ist. Sie hat alles in den Mund gekriegt und ich will gar nicht dran denken, wie eklig das wohl gewesen sein muß.

Nun war es also passiert und ich lag schlapp im Bett. Es war ein Gefühl von völliger Entspannung und ich wollte mich gar nicht bewegen. Ich war zwar leicht benebelt aber ich hatte genau gemerkt wie sie aufgestanden und ins Bad gegangen ist. Ich wollte hören was sie macht und es war klar, daß sie sich den Mund ausspülen wird.
Nach einer Weile hab‘ ich den Kopf angehoben und den Schwanz gesehen. Der lag völlig schlaff auf der linken Seite und gleich daneben war ein ganz dicker Tropfen der weißen Soße. Sie hatte also nicht die volle Ladung in den Mund gekriegt. So konnte ich nicht liegen bleiben und mußte jetzt auch schnell ins Bad gehen damit ich diesen Tropfen wegwischen konnte, bevor noch mehr davon aus dem Schwanz raus läuft.
Sie war im Bad noch nicht fertig aber ich mußte jetzt rein und mir die Soße abwaschen. Natürlich hat sie den Tropfen auf meinem Bein gesehen aber sie hat nichts gesagt. Der Anblick schien für sie ganz normal zu sein. Fast so, als ob sie das schon oft gemacht hätte. Für mich war es das erste Mal seit vielen Jahren und vor Allem war es völlig ungeplant.
Ich mußte mich gründlich waschen denn ich hatte das Gefühl als ob das Zeug gar nicht richtig ab geht. Irgendwo klebt immer noch was aber mit Seife ging es dann doch ganz gut weg.

Als ich wieder im Zimmer war lag sie mit dem Gesicht nach unten auf dem Bett. Das war sozusagen eine Einladung mich nochmal mit ihrem Hintern zu beschäftigen. Das hatte ich mir mit 16 oder 18 immer gewünscht und nun lag da eine, die nur darauf gewartet hatte, daß ich loslege. Also hab‘ ich das noch gemacht und bin dabei wieder in Fahrt gekommen.

Gestern abend dachte ich, daß sie sich am Morgen auf meinen Bauch stellen kann aber darauf hatte ich nun keine Lust mehr. Auch die Schläge in den Bauch wollte ich nicht. Stattdessen hatte ich Hunger und wollte zu meinem Frühstücksrestaurant gehen. Ich glaube nicht, daß ich mit 16 oder 18 auf die Idee gekommen wäre, das Bett, in dem eine nackte Frau liegt, zu verlassen, um Frühstück zu essen aber das ist lange her.

Wir haben uns angezogen und sind losgegangen. Wegen Corona darf man sich im Moment nicht in den Restaurants aufhalten. Das Essen gibt es nur zum Mitnehmen und da wird keine Ausnahme gemacht.
Das Frühstück im Hotel war dann die letzte gemeinsame Aktion. เนย (Nöi) ist gegangen und ich hab‘ mich wie fast jeden Tag auf dem Dach des Hotels am Pool in die Sonne gelegt. Ich bin zwar schon so braun wie noch nie aber ich glaube, ein bißchen mehr geht noch.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 06.05.2021 - 14:49

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Pattaya, Schläge in den Bauch, Springen auf Bauch, Thailand, Thailänderin, Trampling, Tritte in den Bauch


Eine Bauchmassage im Hotel

Irgendwie hab‘ ich heute keine Lust zum Schreiben denn das kostet viel Zeit und so langsam frage ich mich, warum ich das überhaupt mache. Als ich diesen Blog angefangen hatte war es ein Späßchen, mehr nicht. Ich dachte, daß ich nach ein paar Wochen keine Lust mehr habe und dann schläft die Sache einfach ein. Dann kam eine Zeit, in der ich ein oder zwei Mal pro Woche gebumst hatte, und das war jedes Mal ein Grund für einen weiteren Eintrag in diesem Tagebuch. Seit ein paar Monaten läuft es nicht mehr so, wie ich es gerne hätte. Bumsen ist nicht mehr die Quelle der Freude sondern manchmal einfach nur noch Krampf. Dafür lasse ich mir immer öfter den Bauch massieren und beschreibe hier wie diese Massagen abgelaufen sind. Bauchmassagen sind aber nicht das Thema meines Blogs. Ich beschreibe die Massagen nur weil ich dabei nackt war und von einer Frau berührt worden bin. Und weil es einfach die Erfüllung eines Wunsches war, denn die Massage ist nur der äußere Rahmen.
Die Massagen, oder genauer gesagt, die Bauchmassagen laufen eigentlich fast immer nach dem selben Muster ab. In aller Regel stellt die Masseurin sich mit ihrem vollen Gewicht auf meinen Bauch und massiert mich mit den Füßen. Am Ende kommen dann meistens noch zwei Sahnehäubchen dazu. Da sind zum ersten Schläge in den Bauch und zum zweiten, das Springen auf meinem Bauch. Seit ein paar Wochen gehören auch Tritte in den Bauch zum Programm und das sind dann gewissermaßen die dritten Sahnehäubchen.

Vor vier Tagen wurden die Maßnahmen gegen Corona wieder verschärft. Seit dem müssen Massage Salons geschlossen bleiben und was das für die Masseurinnen bedeutet will ich lieber nicht wissen. Verbote werden in Thailand zwar immer etwas lockerer gesehen als anderswo aber bei Corona hört der Spaß auf. Die Salons sind zu und es wird nicht massiert.
Es gibt aber die Möglichkeit, einen privaten Service zu bekommen. Zum Glück hatte ich mir einen Vorrat an Telefonnummern von Masseurinnen angelegt und eine davon hab‘ ich heute angerufen. Es war die brutale นัด (Natt), mit der ich auch schon zwei Mal im Bett war.
Um etwa ein Uhr haben wir uns vor meinem Hotel getroffen. In meinem Zimmer wollten wir unser übliches Programm durchspielen und das hatte bedeutet, daß sie sich eine Stunde lang mit meinem Bauch beschäftigen sollte. Am besten so, wie sie das bei unseren Treffen in ihrem Salon immer gemacht hatte.
Das war ihr natürlich klar und wir konnten gleich anfangen. Ich hab‘ mich ausgezogen und ihr gezeigt, wie braun ich geworden bin. Seit gut sechs Wochen lege ich mich fast jeden Tag in die Sonne und bin stolz auf meine Hautfarbe. Wirklich erstaunlich, wie dunkel ein Mitteleuropäer werden kann wenn er sich ohne Sonnencreme in die pralle thailändische Sonne legt. Das war ein kleiner Dialog zum Warmwerden aber jetzt wurde es ernst. Ich hab‘ ein Handtuch auf den Boden neben eine Wand gelegt und sie hat mir ein Kopfkissen gegeben. Dann hab‘ ich mich so darauf gelegt, daß ich das Kissen genau im Rücken hatte und der Bauch richtig raus gestreckt wurde. Ein kurzer Blick hat genügt und der war quasi die Bestätigung, daß es jetzt losgehen konnte. นัด (Natt) hat einen Fuß auf meinen Bauch gesetzt und gleich richtig Druck gegeben. Ich hatte seit mehreren Tagen keine Frau mehr auf dem Bauch zu stehen und wollte den Moment genießen aber es kam, wie es kommen mußte. Sie hat gleich angefangen leicht zu wippen und kurz darauf ist sie gesprungen. Das hatte ich zwar so gewollt aber irgendwie ging mir das doch ein bißchen zu schnell. Der Bauch war noch nicht so weit und nach vielleicht zehn Sprüngen war erstmal Pause angesagt. Ich hab‘ meine Hand an ihre Füße gelegt und sie ist abgestiegen.
Da stand sie nun neben mir und hat auf mein Kommando gewartet. Ich lag auf dem Boden auf diesem Handtuch und dem Kopfkissen und hab‘ schwer geatmet. Keine Ahnung warum ich das gemacht habe aber ich wollte, daß sie gleich wieder aufsteigt. Ein leichtes Kopfnicken hat genügt und sie hat sich auf mich gestellt. Dann kam das Wippen und gleich danach ist sie wieder gesprungen. Jeder Sprung war wie ein Tritt in den Bauch und eine Runde hat nie lange gedauert.

So ging die Zeit rum und nach einer Weile hab‘ ich mich aufgerichtet. Das war gar nicht so leicht denn ich war ziemlich fertig und mußte mich am Bett hochziehen. Jetzt sollte die nächste Übung kommen und das waren Schläge mit der Faust in den Bauch. Das ist eins von den drei Sahnehäubchen, die bei meinen Massagen mit dabei sein sollten. Ich hab‘ mich mit dem Kopfkissen im Rücken an die Wand gelehnt und sie angeschaut. An der anderen Wand war ein Spiegel, in dem ich mich selbst sehen konnte. Das wollte ich auch schon immer mal und jetzt hatte ich die Gelegenheit dazu.
Ich weiß nicht mehr, ob ich die Hände über dem Kopf oder an der Seite des Körpers hatte als der erste Schlag kam. Der ging voll in die Mitte des Bauches und hätte mich garantiert umgeworfen wenn da nicht das Kissen und die Wand hinter mir gewesen wären. Weitere Schläge folgten und der Bauch hat eine ganze Salve einstecken müssen. Die Schläge haben mich ziemlich durchgeschüttelt und ich konnte im Spiegel nicht viel erkennen. Schade, daß ich das nicht gefilmt habe denn das war wirklich klasse. Ich wollte sie auch nicht fragen denn sie hat mir noch nie erlaubt, daß ich bei ihr Bilder mache.
Die Schläge kamen in schneller Folge und meine Masseurin hat schlapp gemacht. Der Bauch hätte noch ein paar Runden ausgehalten aber sie war total außer Atem.

Als nächstes sollte sie mir in den Bauch treten. Auch das ist ein alter Hut denn das haben wir alles schon gemacht. Dazu hab‘ ich mich wieder auf das Handtuch am Boden gelegt und mich auf die Seite gedreht. In dieser Position hab‘ ich den Bauch raus gestreckt und sie sollte rein treten. Angeblich hatten ihr aber die Füße weh getan und darum wollte sie das zuerst gar nicht machen. Zum Beweis hat sie mir später ihre Zehen gezeigt. Tatsächlich war da eine kleine Blase zu erkennen, die wohl vom Laufen stammt, denn gestern war sie zu Fuß auf dem Berg mit der guten Aussicht auf Pattaya. Die Tritte in den Bauch waren daher ziemlich sparsam und nach kurzer Zeit hat sie sich wieder auf mich gestellt.
Als sie mit einem Fuß in der Mitte meines Bauches stand hab‘ ich den anderen Fuß an mein Gesicht geführt und mir die kleine Blase am Zeh von unten angeschaut. Nein, ich bin kein Fußfetischist aber die Verlockung, diesen kleinen Fuß mit den Lippen zu berühren, war schon groß. Sie hat mir gesagt, daß sie zugenommen hat und mich gefragt, ob ich das merke. 48 Kilo hat sie gestern morgen gewogen und dieses Gewicht hatte ich jetzt auf dem Bauch. Ganz leise hab‘ ich das Geräusch gemacht, als ob ich schnarchen würde. Das hat ihr nicht gefallen und hat wieder angefangen zu wippen. Aus dem Wippen wurden Sprünge und die hat der Bauch nicht lange ausgehalten. Trotzdem haben wir immer noch ein letzte und eine allerletzte Runde gemacht bis dann wirklich Schluß war. Der Bauch war zwar noch nicht am Ende aber wenn es am schönsten ist soll man bekanntlich aufhören.

Jetzt sollte nur noch ein letzter Bonus kommen und das waren wieder mal die Faustschläge in den Bauch. Wieder hab‘ ich mich mit dem Rücken zur Wand gestellt und konnte mich selbst im Spiegel sehen. So konnte ich beobachten, wie der Bauch die Schläge wegsteckt. Die waren kräftig aber keine Granaten. Ab und zu hab‘ ich auch nach unten geschaut um zu sehen, wie der Bauch schwabbelt. Keine Ahnung warum ich das gemacht habe aber ich werde es wieder tun.

Ich hatte am Anfang nicht auf die Uhr geschaut aber ich glaube, die Stunde war noch nicht um. Egal, dachte ich, der Bauch hat ordentlich was abgekriegt und dabei wollten wir es belassen.

Beim Anziehen hatte ich ihr gesagt, daß eine Frau in Hua Hin mir mit einer Peitsche auf den Bauch geschlagen hat. Das ist zwar nicht ganz richtig denn die Frau mit der Peitsche war in Pattaya aber es ging mir nur darum, wie sie auf das Wort แส้ (Peitsche) reagiert. Ich hatte ein Stromkabel im Schrank versteckt, das sie als Peitsche benutzen konnte wenn sie gewollt hätte aber da hatte ich die gute นัด (Natt) wohl doch falsch eingeschätzt denn das war ihr nicht geheuer. Okay, dann eben nicht. Schläge mit einem Stromkabel auf den nackten Bauch sind schon ein paar Nummern härter als das, was wir bisher gemacht hatten.

Als Bezahlung hab‘ ich ihr 500 Baht gegeben. Dafür, daß sie außer ein bißchen Stehen praktisch nichts machen mußte, war das natürlich viel zu viel aber das war mir egal. Ich war froh, daß sie das alles gemacht hat und ich glaube, daß es ein Wiedersehen geben wird. Eine, die auf meinem Bauch springt, hab‘ ich mir schon immer gewünscht und da ist นัด (Natt) nicht mal die Einzige. Jetzt kann ich mir sogar eine von mehreren aussuchen, die das alle machen. Dem Bauch wird es ganz sicher nicht langweilig.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 25.04.2021 - 14:07

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Wieder eine Nacht ohne Worte

Gestern Abend hab‘ ich mal wieder eine Nummer mit meiner Freundin นพ (Nopp) geschoben. นพ (Nopp) ist eine von den beiden, die nicht sprechen können. Ich nehme an, daß sie taub ist aber ich kann sie nicht fragen und im Grunde ist mir das auch egal. Mit ihr läuft halt alles über Handzeichen und das macht es ein bißchen schwierig.

Am späten Nachmittag hatte ich ihr eine Textnachricht geschickt und die hat sie verstanden. Um 21:00 Uhr sollte sie zu meinem alten Hotel kommen und um Viertel nach neun kam sie auch tatsächlich mit einem Motorradtaxi dort an. Ich hatte noch überlegt, wie sie dem Fahrer wohl klar gemacht hat, wo der hinfahren sollte denn sie konnte es ihm ja nicht sagen.

Um halb zehn sind wir dann in meinem neuen Hotel angekommen. Während sie im Bad war hab‘ ich eine Ganze von meinen Spezialpillen genommen. Ich wollte sie zwar noch nicht bumsen aber diese Pille sollte die Vorbereitung darauf sein.
Erst am nächsten Morgen wollte ich dann eine Nummer mit ihr schieben aber es kam anders. นพ (Nopp) ist eine von denen, die anscheinend nie genug kriegen können. Wir waren noch lange nicht müde also hab‘ ich mich lange und ausgiebig mit ihrem Hintern beschäftigt und das muß ihr wohl gefallen haben. Sie wollte dann auch gleich zur Sache kommen. Der Schwanz war hart und so mußte ich ran. Ich dachte zwar, daß der gleich wieder schlapp machen wird aber ich mußte es wenigstens versuchen. Sie wußte, daß sie mir während dem Bumsen einen Löffel mit der spitzen Seite in den Bauchnabel drücken muß denn das ist ein zusätzlicher Turbo. Den Löffel hatte ich schon bereit gelegt und sie hat ihn gleich an die richtige Stelle gesetzt. Der Bauchnabel hat diesen Löffel schon öfter zu spüren bekommen. เนย (Nöi), ตุ๊กกี้ (Tuckie) und อ่อน (Orn) haben diesen Löffel auch schon in der Hand gehabt und mir in den Bauchnabel gedrückt. Heute war นพ (Nopp) dran und die hat richtig fest rein gedrückt. So wollte ich es aber irgendwie hat es trotzdem nicht geklappt. Der Bauchnabel war tapfer aber das Gefühl in der Schwanzspitze war nicht ausreichend und nach ein paar Minuten hab‘ ich es aufgeben. Es sollte eine Pause zum Ausruhen werden und zehn Minuten später wollte ich es ein zweites Mal probieren. So lag ich eine Weile neben ihr und hatte den Kondom noch auf dem Schwanz. Der war inzwischen wieder weich geworden und sie hat den Löffel genommen und an meinen Bauchnabel geführt. Als Löffel und Bauchnabel sich berührt hatten, ist der Schwanz gleich wieder angeschwollen. Bevor der es sich nochmal anders überlegt hab‘ ich mich aufgerichtet und bin zwischen ihre Beine geklettert. Ich hab‘ den Schwanz angesetzt und sie hat ihn mit der Hand ausgerichtet. Dann hab‘ ich ihn eingeschoben und dieses Mal war das Gefühl super. Fast so als ob da kein Kondom auf dem Schwanz sitzen würde. So muß das sein und ich war sicher, daß es jetzt klappen wird. Zusätzlich kam der Löffel zum Einsatz und nach ein paar Minuten wurde die Soße in den Kondom gepumpt. Eine richtig gute Nummer, dachte ich und hatte mich gefragt, warum das nicht immer so schön sein kann. Es war nicht mal besonders anstrengend. Nicht so, wie bei den letzten Malen, als ich während dem Bumsen geschwitzt hatte wie ein Schwein und mich danach kaum noch bewegen konnte. So gut hatte ich schon lange nicht mehr gebumst.

Im Bad hab‘ ich mir den Kondom abgezogen und den Schwanz gründlich gewaschen. Dabei hatte ich ein leicht brennendes Gefühl im Bauchnabel und das konnte natürlich nur von dem Löffel kommen. Ich muß wohl ein paar Tage Pause machen damit der Bauchnabel sich erholen kann. Das dachte ich und hatte gehofft, daß der schnell wieder verheilt.

Zurück im Bett wollte ich eigentlich schlafen aber sie hat meine Hand immer wieder an ihre Pussy geführt. Die Frau kriegt einfach nicht genug, dachte ich. Nun hatte ich mal eine im Bett also mußte ich mich auch mit ihr beschäftigen. Sie hat sich so hingelegt, daß ich ihren Hintern einfach sehen mußte. So eine Gelegenheit hatte ich mir mit 16 oder 18 sehnlichst gewünscht aber dazu ist es nie gekommen. Jetzt lag da eine, die mir den Hintern förmlich entgegen gestreckt hat aber ich wollte nicht. Ich hatte sie vor ein paar Minuten noch gebumst und damit war die Spannung raus. Trotzdem hab‘ ich mich aufgeschwungen und ihren Hintern mit dem Gesicht gestreichelt.

Am nächsten Morgen sind wir zusammen zum Frühstück in ein Restaurant gegangen. Ich wollte sie einladen und dachte, daß sie sich darüber freut aber irgendwas war nicht richtig. Keine Ahnung, was genau ihr nicht gefallen hat. Das sind halt die Probleme, die entstehen wenn man nicht miteinander sprechen kann.

Zurück im Hotel ging es weiter. Wir sind wieder ins Bett gegangen und sie hat so lange gebettelt, bis ich nachgegeben habe. Die letzte Nummer war zwar erst ein paar Stunden her aber ich wollte es noch ein zweites Mal probieren. Jetzt sollte sie dem Bauchnabel mal so richtig weh tun. Das hätte ich laut sagen können denn sie hätte es ja sowieso nicht gehört. Ich dachte es nur und hab‘ alles bereit gelegt. Diesmal sollte sie nicht den großen Löffel nehmen sondern einen kleinen denn dessen Ende ist spitzer und tut dem Bauchnabel noch mehr weh.
Ich bin zwischen ihre Beine gekrochen und hab‘ mich in Stellung gebracht. Der Schwanz war knüppelhart und das sollte auch so bleiben. Ganz langsam hab‘ ich ihn immer tiefer rein gebohrt. Ab und zu hab‘ ich ihn auch ein Stück wieder raus gezogen. Während der ersten Minute lag ich auf ihr und dachte, daß es wohl kaum etwas Schöneres geben kann.
Jetzt wollte ich es richtig machen und hab‘ mich aufgerichtet und angefangen, meine Bahnen zu schieben. Der Schwanz war noch immer hart und das hatte mich gewundert. Normalerweise macht der nach den ersten Stößen schon schlapp. Ohne die Spezialpille wäre das völlig unmöglich, dachte ich und hab‘ weiter gebumst. Ab und zu hab‘ ich auf sie herab geschaut und sah, daß sie mit dem Löffel beschäftigt war. Jetzt geht’s dem Bauchnabel richtig dreckig, dachte ich und tatsächlich hat sie den Löffel ohne Gnade rein gedrückt. Nach der üblichen Zeit war ich zum zweiten Mal innerhalb von zehn Stunden am P.O.N.R. und wieder wurden ein paar Tropfen einer weißen Flüssigkeit in den Kondom gepumpt.
Auch diese Nummer war schön und nicht mal anstrengend. Liegt das an der Bettpartnerin oder an der Tagesform oder an was sonst?

Ich bin wieder ins Bad gegangen und hab‘ mir den Schwanz zum zweiten Mal gewaschen. Wieder hatte ich das brennende Gefühl im Bauchnabel aber das war es mir wert. Ich glaube, sie war auch nochmal im Bad aber da bin ich mir nicht mehr sicher.

Danach haben wir noch eine oder zwei Stunden geschlafen. Gegen Mittag haben wir uns dann getrennt. นพ (Nopp) ist nach Hause gefahren und ich bin hoch in den achten Stock gefahren und hab‘ mich an den Pool gelegt. Man darf zwar nicht ins Wasser gehen aber in der Sonne liegen ist erlaubt.

Wird es ein Wiedersehen mit นพ (Nopp) geben? Wirklich schwer zu sagen denn เนย (Nöi) war auch gut und อ่อน (Orn) wartet auch schon viel zu lange. Wirklich blöd, daß die Natur dem Mann so enge Grenzen gesetzt hat.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 21.04.2021 - 20:23

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Ein Tag ohne Massage

Heute morgen ging es mir gar nicht gut. Wahrscheinlich war mein Mittagessen von gestern nicht so sauber und keimfrei, wie es sein sollte. Vielleicht war aber auch mein Abendessen dran schuld oder ein Wassertropfen, den ich beim Duschen verschluckt hatte. Jedenfalls hab‘ ich die meiste Zeit im Hotelzimmer verbracht und das ist nun wirklich nicht der Sinn eines Urlaubes in Thailand.
Allerdings kann man im Moment sowieso nicht viel machen denn wegen diesem blöden Corona sind die Massage Salons geschlossen und sogar der Pool im Hotel ist gesperrt. Und selbst wenn die Massage Salons geöffnet wären, hätte ich das nicht nutzen können denn es ging mir den ganzen Tag über auch nicht gut.

Eigentlich ist das ja verrückt. Eine Massage, bei der eine Masseurin mit 60 Kilo auf meinem Bauch steht oder springt, ist kein Problem aber so eine winzig kleine Bakterie im Essen wirft mich aus der Bahn. Und selbst kräftige Faustschläge machen dem Bauch nichts aus aber das hilft mir jetzt auch nicht weiter. Morgen oder spätestens übermorgen ist die Sache hoffentlich vergessen und was ich dann mache weiß ich noch nicht. Vielleicht kann ich mir eine Masseurin hier ins Hotel holen und mir den Bauch auf die bekannte Weise im eigenen Zimmer massieren lassen. Bei Tageslicht könnte ich dann sogar mal wieder ein paar Videos machen. Es gibt noch kein Video bei dem zu sehen ist wie der Bauch mit dem Fuß von der Seite getreten wird und das könnte dann kommen. Am besten überlege ich mir morgen mal, wo ich die Kamera hinstelle und bereite alles vor.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 17.04.2021 - 15:12

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Eine Bauchmassage in Pattaya

„Warum magst Du das?“ Die Frage wird mir oft gestellt wenn ich eine Masseurin bitte, mir mit voller Kraft in den Bauch zu schlagen. Natürlich will ich die Frage gerne beantworten aber ich weiß selber nicht warum ich das mag. „Mach’s doch einfach“, sag‘ ich dann nur denn was Besseres fällt mir so spontan nicht ein. In einer ruhigen Minute muß ich mir mal eine Antwort überlegen, die so einleuchtend ist, daß nicht weiter nachgebohrt wird.

Heute war ich nach längerer Zeit mal wieder bei meiner Favoritin เล (Leh) aus Mukdahan. Die ist ohne jeden Zweifel eine von den ganz brutalen Masseurinnen. Eine, die sich immer auf die Zehenspitzen stellt wenn sie auf meinem Bauch steht, und die richtig fest zuschlägt wenn ich mit rausgestrecktem Bauch vor ihr stehe. Letztes Jahr im Dezember hat sie das schon gemacht und ich hatte geschrieben, daß der Bauch nach der Massage wohl grün und blau gewesen sein muß von all den Schlägen, die er einstecken mußte. Es könnte sogar sein, daß เล (Leh) die Brutalste von allen ist, aber so genau will ich das gar nicht wissen. Zu so einer gehe ich normalerweise nur wenn der Bauch richtig fit ist. Das Verlangen nach Schlägen war zwar nur mittelmäßig aber เล (Leh) war einfach mal wieder dran. Pech für den Bauch denn der hat heute einiges abbekommen.

เล (Leh) hat wie immer richtig Vollgas gegeben und dem Bauch ist nichts erspart geblieben.
Die erste halbe Stunde hat sie mit kurzen Pausen nur auf meinem Bauch gestanden. Oft auf einem Fuß und mit dem dann auch noch in der Mitte des Bauches. Am Anfang konnte ich sie sogar noch etwas anheben aber nach fünf oder zehn Minuten hatte der Bauch jeden Widerstand aufgegeben. Der Fuß ist tief eingesunken und ziemlich bald hat sie nicht mehr auf meinem Bauch gestanden sondern in meinem Bauch.

Bei einem der letzten Treffen hatte ich die große Kamera dabei und konnte etwas Zeit schinden als ich die rausgeholt und vorbereitet hatte. Das ging heute nicht und wir haben ohne größere Pause weiter gemacht.

Als nächstes sollte sie mir mit der Faust in den Bauch schlagen. Dazu lag ich nackt auf dem Bett und hatte ein dickes Kissen unter dem Rücken. Ich glaube, ich hatte die Arme neben dem Kopf und damit wurde der Bauch noch besser rausgestreckt. Sie hat weit ausgeholt und jetzt gab es kein Zurück mehr. Schon der erste Schlag hatte wirklich Kraft und ging genau in die Mitte. Ich mußte mich darauf verlassen, daß auch die nächsten Schläge immer nur in die Mitte gehen denn nur in der Mitte mag ich es. Natürlich hab‘ ich nicht mitgezählt aber ich glaube, mehr als 20 Schläge waren es nicht, die waren dafür aber echt heftig. Ich gebe es zwar nur ungern zu aber das war schon sehr hart an der Grenze, trotzdem wollte ich nicht aufgeben und hab‘ sie machen lassen. Schade, daß ich das nicht filmen konnte denn bei der Aktion hat der Bauch ordentlich was einstecken müssen.

Auch die nächste Aktion hat dem Bauch überhaupt nicht geschmeckt. Allerdings war das nichts Neues für den Bauch und auch nichts Neues für meine เล (Leh). Ich hab‘ mich vor sie gestellt und mich mit dem Rücken an einer Wand abgestützt. Die Hände hatte ich hoch über den Kopf gehalten und in dem Moment war der Bauch ihr schutzlos ausgeliefert. Ich konnte gerade noch sehen wie sie ausgeholt hat und dann hab‘ ich die Augen zu gemacht. Der erste Schlag kam und traf den Bauch mit voller Wucht in der Mitte. Gut, daß ich mit dem Rücken zur Wand gestanden hatte denn sonst hätte der Schlag mich aus dem Gleichgewicht gebracht. Weitere Schläge folgten und das waren teilweise echte Granaten. Ziemlich bald mußte sie aber eine Pause machen weil ihr die Hand weh getan hat. So gesehen hatte der Bauch gewonnen aber das war nicht der Sinn der Übung.

Die nächste Aktion war neu für sie. Die fand auf dem Bett statt und war sehr unangenehm für den Bauch. Ich hab‘ mich auf die Seite gelegt und hatte das Kissen hinter dem Rücken zu liegen. Direkt dahinter war eine Wand. Sie stand vor mir auf dem Bett und ich hab‘ ihren Fuß an meinen Bauch geführt. Natürlich wußte sie gleich, was zu tun war. Sie hat ausgeholt und dem Bauch ein paar ordentliche Fußtritte verpaßt. Gut, daß ich niemandem erklären muß, warum ich das gemacht habe.
Ich hab‘ den Bauch raus gestreckt und sie hat fleißig reingetreten. Kann es sein, daß die gute เล (Leh) vielleicht sadistisch veranlagt ist? Sie sagt, daß sie halt das macht, was die Kunden von ihr verlangen, trotzdem finde ich es sehr erstaunlich, daß sie alles mit so großem Eifer macht. Einem nackten Mann ohne Grund mit voller Kraft in den Bauch zu schlagen kostet schon mehr als nur ein bißchen Überwindung. Wenn sie sadistisch veranlagt ist, könnten ihr die Aktionen jedenfalls gefallen haben. Dem Bauch hat es garantiert nicht gefallen aber da mußte er durch.

Zum Schluß ist sie noch ein paarmal auf meinem Bauch gesprungen. Ich lag wieder auf dem dicken Kissen auf dem Bett und hab‘ die Luft angehalten. Zwei oder drei Runden mit je 20 Sprüngen hat sie gemacht und ich weiß nicht für wen das anstrengender war. Für sie, die auf meinem Bauch springen mußte, oder für den Bauch, der von ihr als Trampolin benutzt wurde.

Wie immer war ich sehr zufrieden mit ihrem Service und hab‘ ihr 300 Baht Trinkgeld gegeben. Eigentlich viel zu viel aber das war keine normale traditionelle Massage. Das war eine Bauchmassage und die hätte in Deutschland bestimmt 200 Euro gekostet. Gerne wieder meine liebe เล (Leh).

Anfang des Jahres hatte ich meine Vorsätze für 2021 definiert. Erstens wollte ich mir von einer Frau in den Bauch treten lassen und das ist inzwischen mehrfach passiert. Nicht nur heute sondern auch schon vor ein paar Wochen als ich in Hua Hin war. In meiner Vorstellung sah das zwar so aus, daß ich aufrecht vor der Masseurin stehe und sie mir von vorne in den Bauch tritt aber im Liegen und von der Seite geht es natürlich auch.
Jetzt fehlt nur noch die Frau mit 100 Kilo, die sich drei Minuten lang auf meinen Bauch stellt, und dann hab‘ ich den zweiten Vorsatz auch geschafft. Eine Frau mit 100 Kilo zu finden ist hier in Thailand allerdings gar nicht so einfach und eine, die noch dazu bereit ist, sich bei einem nackten Mann auf den Bauch zu stellen, muß man lange suchen. Zur Not geht es auch mit zwei 50 Kilo Frauen und da sehe ich eine realistische Chance. Am Ende dürfte es wie immer eine Frage des Geldes sein denn so läuft das Spielchen.