Dieser Artikel wurde erstellt am: 12.04.2021 - 16:29
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Eine Bauchmassage in Pattaya
Ich war heute zum dritten Mal bei der Masseurin กระต่าย (Gratai) im Sweet Heart Massage Salon und hab‘ mich von ihr bearbeiten lassen. Der Salon macht von außen einen eher unterdurchschnittlichen Eindruck, um es vorsichtig auszudrücken. Der Eindruck bestätigt sich von innen aber es gibt weitaus schlimmere. Oftmals sind es aber genau die etwas Ungepflegten, die irgendwie gemütlich sind. Man darf halt nicht so genau hinschauen. Es scheint auch kein reiner Massage Salon zu sein sondern eher eine Mischung aus Massage und Bar. Etwas merkwürdig also, aber ich wußte was mich hier erwartet und bin nicht enttäuscht worden.
Es war gegen zwei Uhr am Nachmittag als ich hier ankam. กระต่าย (Gratai) hat mich gleich erkannt und nach kurzer Begrüßung sind wir hoch in den ersten Stock in unser altes Zimmer gegangen. Die Spannung war weg denn das, was jetzt kommen sollte, ist schon fast ein Ritual und wir beide wußten genau, wie die nächste Stunde ablaufen wird.
Ich hab‘ mich nackt und mit dem Gesicht nach oben auf die Massagebank gelegt und sie hat bei den Beinen angefangen zu massieren. Zeitverschwendung könnte man sagen denn das war nicht das, was ich wollte. Ich glaube sogar, daß die gute กระต่าย (Gratai) keine Ahnung vom Massieren hat denn besonders geschickt war sie dabei nicht. Man muß den Gast halt irgendwie drücken und das ist dann die Massage, für die er 200 Baht bezahlen muß. So hat sie die Beine irgendwie gedrückt und dabei wohl nur auf mein Kommando gewartet. Dieses Kommando kam nach etwa fünf Minuten und sie hat sich aufgerichtet. Ich sollte mich etwas näher an den Vorhang legen denn sie wollte sich an der Vorhangschiene festhalten und dann ging es auch schon los. Sie wußte was ich mag und hat sich mit vollem Gewicht auf meinen Bauch gestellt. Nun stand sie auf einem Fuß auf mir und mehr mußte sie gar nicht machen. Ich konnte den Moment richtig genießen denn der war ziemlich lang.
Es kann gut sein, daß sie fünf Minuten am Stück auf meinem Bauch gestanden hat. Dann kam die erste Pause und ich weiß nicht, für wen die besser war. Für sie, die fünf Minuten lang auf einem Bein stehen mußte oder für mich, der fünf Minuten lang ihr Gewicht auf dem Bauch hatte. Beim letzten Mal hatte ich sie schon gefragt, wieviel sie wiegt, aber sie wußte es nicht. Irgendwo zwischen 45 und 50 Kilo würde ich sie einordnen und das ist für den Bauch keine Herausforderung mehr. Mit so einer auf dem Bauch könnte ich sogar einschlafen, dachte ich kurz.
Die weiteren Runden verliefen alle ziemlich ähnlich und erst 20 Minuten vor Schluß kam das, was ich gerne als Sahnehäubchen bezeichne. Sie sollte auf meinem Bauch springen und auch das hat sie ohne zu zögern gemacht.
Ich lag nackt auf der Massagebank und hatte dabei ein zusammengerolltes Handtuch unter dem Rücken. Der Bauch war fit und es konnte losgehen.
Sie ist gesprungen und ich wollte wissen, wer von uns länger durchhält. Sie, die springen mußte, oder mein Bauch, der als Trampolin benutzt wurde. Es war kein Wettkampf aber ich wollte gewinnen und hab‘ ich sie so lange springen lassen, bis sie nicht mehr konnte. Schwer zu schätzen ob es eine Minute war oder doch nur eine Halbe aber der Bauch hätte es noch länger ausgehalten. Sie mußte erstmal verschnaufen und ist dabei gleich auf meinem Bauch stehen geblieben denn die zweite Runde sollte gleich kommen.
Zwei oder drei Mal ist sie noch für je eine halbe Minute auf meinem Bauch gesprungen und das war es, was ich wollte. Wirklich schade, daß ich das nicht filmen konnte denn das war ein echtes Sahnehäubchen.
Die Zeit war fast um und ich wollte jetzt noch ein zweites Sahnehäubchen haben. Ich nenne es Bonus und die Masseurinnen wissen dann schon, was sie jetzt machen sollen. Es sind die Schläge mit der Faust in den Bauch, die damit gemeint sind. Manche Masseurinnen kommen dabei richtig in Fahrt und geben es dem Bauch so richtig aber กระต่าย (Gratai) war mir etwas zu vorsichtig.
Mit manchen Menschen versteht man sich ohne große Worte und mit anderen klappt nichts, auch wenn man die gleiche Sprache spricht. Mit der Masseurin กระต่าย (Gratai) hab‘ ich mich sehr gut verstanden und sogar überlegt, ob ich sie fragen soll, ob sie die nächste Nacht in einem Zimmer mit Klimaanlage schlafen will. Äußerst wahrscheinlich, daß sie „Ja“ gesagt hätte denn das kann man von einer Masseurin, die in einem Salon mit angeschlossener Bar arbeitet, eigentlich erwarten. Wir müßten uns nur noch über den Preis einig werden aber das sollte kein Problem sein. Beim nächsten Mal frage ich sie vielleicht.
Die Vorstellung, daß es ein nächstes Mal geben könnte, gefällt dem Bauch überhaupt nicht aber da muß er durch.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 07.04.2021 - 13:03
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Nöi aus Sakon Nakhon war meine Nummer neun in diesem Jahr
Jeder weiß, daß Stehen auf dem Bauch des Gastes nicht zu den üblichen Techniken der traditionelle Massage gehören. Das Stehen auf dem Bauch des Gastes gehört weder zu den üblichen noch zu den unüblichen Techniken einer Massage und darum hatte ich mir die Frage gestellt, ob das vielleicht ein Mißbrauch gewesen sein könnte. Die Aufgabe einer Masseurin besteht darin, den Gast nach festgelegten Regeln zu massieren aber bei mir mußte sie sich mit vollem Gewicht auf den Bauch stellen. Das war ganz eindeutig nicht ihre Aufgabe und darum war ich ohne groß zu überlegen zu dem Schluß gekommen, daß hier ein Mißbrauch der Masseurin vorliegt.
Letzte Nacht war genau diese Masseurin bei mir im Bett und es ist zum Paarungsakt gekommen. Der war nach meiner Einschätzung kein Mißbrauch denn die Tat geschah außerhalb ihrer Dienstzeit und hat sich damit auf der privaten Ebene abgespielt.
Um acht Uhr abends hatte ich sie von ihrem Salon abgeholt und wir sind erstmal zum Essen gegangen. Bei der Gelegenheit hatte ich heimlich eine von meinen Spezialpillen eingenommen damit der Schwanz später beim Bumsen keine Schwierigkeiten machen konnte.
Im Hotel waren wir um zehn Uhr noch im Pool und sind eine oder zwei Runden geschwommen. Es muß etwa elf Uhr gewesen sein als wir dann zusammen ins Bett gegangen sind. Ich hatte eigentlich keine Lust zum Bumsen aber nun lag da eine nackte Frau neben mir und war bereit. Ich mußte es also wenigstens versuchen.
Vielleicht hätte ich noch einen oder zwei Tage warten sollen denn dann wäre die Lust größer gewesen, auf jeden Fall aber hätte ich nicht so viel essen sollen denn dann wäre der Bauch nicht so voll gewesen.
Über den Ablauf des Paarungsaktes will ich eigentlich gar nichts schreiben denn das war kein Vergnügen sondern ein ziemlicher Krampf und das hat nicht etwa an ihr gelegen sondern ganz eindeutig an mir oder genauer gesagt, an meinem Schwanz. Seit etwa einem Jahr geht es nur noch mit Tricks, die im Grunde einfach nur peinlich sind.
Die erste Runde war dann auch gleich ein Flop. Mein Schwanz war auf voller Länge in ihrer Pussy und das Gefühl war am Anfang noch gut. Normalerweise hätte die Soße nach ein paar Minuten kommen müssen aber bald schon ist der blöde Schwanz einfach weich geworden. Ich hab‘ zwar noch weiter gebumst aber die Spannung war raus und da war nichts mehr zu machen. Für mich ist das inzwischen schon fast normal und so hab‘ ich den Schwanz raus gezogen.
Zehn Minuten später kam die zweite Runde und die war etwas besser denn wir hatten besprochen, was sie machen soll, damit es bei mir klappt. Es war mir wirklich peinlich ihr zu erklären, wie das funktionieren könnte denn das ist alles andere als normal. Sie sollte mir die spitze Seite eines Plastiklöffels in den Bauchnabel drücken und dann wird der Schwanz sich aufrichten und wir können zu Ende bumsen. So zumindest hat es mit der อ่อน (Orn) und der ตุ๊กกี้ (Tuckie) beim letzten Mal zum Erfolg geführt.
Der Löffel lag griffbereit in der Tüte mit den Kondomen und hatte schon ein paarmal gute Dienste geleistet. Man könnte sagen, Löffel und Bauchnabel kannten sich schon und heute gab es ein Wiedersehen.
Sie hat mit dem Löffel in meinem Bauchnabel gekratzt und das Geräusch war deutlich zu hören. Das Kratzen war ein zusätzlicher Impuls für den Schwanz und nach ein paar ewig langen Minuten ist die Soße gekommen. Es war nicht schön sondern eher eine Erlösung von der Anstrengung und ich frage mich, was bloß mit diesem blöden Schwanz los ist? Wieso geht das nicht mehr so leicht wie früher? Einfach Kondom aufziehen, Schwanz in Pussy einschieben, Schwanz fünf Minuten lang hin und her schieben, Soße kommt und wird in den Kondom gepumpt, kurz verschnaufen, Schwanz rausziehen, Kondom abmachen, Schwanz waschen und fertig.
Den weiteren Verlauf der Nacht muß ich nicht beschreiben denn wir haben geschlafen. Morgens um sieben kam dann ein zweiter Versuch. Am frühen Morgen steht der Schwanz manchmal fest wie ein Fahnenmast und das ohne jeden Grund. Das muß man ausnutzen und bumsen aber wenn man meint, man könnte vorher noch schnell ins Bad gehen und Zähne putzen, liegt man falsch. Der Schwanz will nicht warten sondern gleich an die Arbeit aber wenn man vorher noch ins Bad geht, verliert der die Lust und ist wieder weich wenn man raus kommt.
Wir haben es zwar probiert und sie hat mir den Löffel richtig fest in den Bauchnabel gedrückt aber es hat alles nichts genützt.
Warum mache ich das eigentlich, könnte man fragen und ich glaube, es ist die Langeweile, die mich immer wieder dazu bringt, mir eine Frau ins Bett zu holen. Auf jeden Fall ist es nicht das brennende Verlangen nach einer guten Nummer. Das kommt hoffentlich bald wieder denn hier in Pattaya kann man sich so richtig austoben.
Jetzt ist es etwa ein Uhr und der Text ist fertig. Natürlich frage ich mich, ob es ein Wiedersehen mit dieser Frau geben wird. เนย (Nöi) ist zwar nicht besonders hübsch und entspricht auch sonst nicht dem Idealbild einer thailändischen Traumfrau aber das ist nur das Äußere.
Dafür ärgert sie mich nicht, stinkt nicht, stellt sich mit ihren 60 Kilo auf meinen Bauch, schlägt mir mit der Faust in den Bauch und bohrt mir die spitze Seite des Plastiklöffels in den Bauchnabel. Das macht nicht jede und darum gehe ich fest davon aus, daß es eine Wiederholung mit ihr geben wird.
เนย (Nöi) aus Sakon Nakhon war meine Nummer neun in diesem Jahr und meine Nummer 270 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 04.04.2021 - 16:40
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Eine Bauchmassage in Pattaya
Solange das im separaten Raum passiert kann man mir nichts nachweisen aber es tauchen immer wieder mal ein paar Fotos auf und jetzt kann ich mich nicht mehr so einfach raus reden. Der Mißbrauch ist damit dokumentiert und bewiesen.
Wirklich strunzdumm, dieser Zeckenfeld. Wenigstens hat die Masseurin eine Zuwendung in Form von Trinkgeld gekriegt und, soweit ich das beurteilen kann, durch den Mißbrauch auch keinen Schaden erlitten. In Zukunft muß ich wohl etwas vorsichtiger sein aber das sagt sich so leicht denn das Verlangen, eine Frau auf dem Bauch stehen zu haben, ist manchmal ziemlich groß und irgendeine trifft es dann halt. Bisher hat sich aber noch keine beschwert. So schlimm kann es also nicht sein.
Heute war das Verlangen zwar nicht groß aber ich hatte Langeweile also bin ich in einen Massage Salon gegangen. Die Masseurin เนย (Nöi) ist die, die ich heute für meine Zwecke mißbraucht habe. Die mußte mir den Bauch massieren und wie sie das machen sollte, wußte sie genau. Die ersten fünf Minuten hat sie den Bauch noch mit den Händen massiert. Das ist zwar kein Bestandteil der traditionellen Massage aber auch noch kein Mißbrauch. Der kam dann im Anschluß als sie sich mit vollem Gewicht auf meinen Bauch gestellt hat. เนย (Nöi) wiegt 60 Kilo und das hält der Bauch nicht lange durch. Ich glaube aber, daß sie immerhin zehn Minuten auf mir gestanden hat. Zwar nicht am Stück sondern mit Pausen, aber immer völlig freiwillig.
In einer dieser Pausen hatte ich sie gefragt, ob ich nochmal ein paar Bilder machen darf und sie hatte nichts dagegen.





Als nächstes sollte sie mir mit der Faust in den Bauch schlagen. Mir ist klar, daß das schon wieder ein Mißbrauch ist denn Schläge in den Bauch gehören nicht in den Ablauf einer traditionellen Massage.
Sie hat es gemacht und lange durchgehalten. Ich lag dabei entspannt auf der Massagebank und sie hat geschlagen und geschwitzt. Zwar nicht so fest, wie ich wollte aber Bauch hat geschwabbelt wie verrückt.
Es kamen noch ein paar weitere Aktionen, die alle nicht ins Programm einer normalen Massage gehören, aber der Bauch hat alles locker weg gesteckt. Zum Schluß gab es wie immer noch einen Bonus. Sie wußte, was damit gemeint war und ist freiwillig auf meinem Bauch gesprungen. Natürlich schon wieder ein Mißbrauch denn auch das Springen auf dem Bauch des Gastes gehört nicht zu den Techniken der traditionellen Thai Massage.
Beim letzten Mal hatte ich ihr 300 Baht Trinkgeld gegeben und das fand ich angemessen. Damit hatte ich leider auch die Erwartung nach oben gesetzt und jetzt konnte ich ihr nicht einfach weniger geben. Das wollte ich auch gar nicht denn ich war sehr zufrieden mit ihrem Service.
Gerne wieder meine liebe เนย (Nöi).
Dieser Artikel wurde erstellt am: 30.03.2021 - 16:05
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Eine Bauchmassage in Pattaya
Zweite Frage: Was würde passieren wenn jemand auf einem untrainierten Bauch springt und wie würde das den Organen im Bauch gefallen?
Dritte Frage: Wozu muß man das wissen und wen interessiert das?

Heute war ich zum zweiten Mal in diesem Jahr im Sweet Heart Massage Salon in der Soi Chaiyapoon und hab‘ mir den Bauch von der Masseurin กระต่าย (Gratai) massieren lassen. Die Details vom Anfang spare ich mir denn sie hat mir nur die Füße massiert und war dabei nicht mal besonders geschickt. Kaum vorstellbar, daß die gute กระต่าย (Gratai) eine Ausbildung als Masseurin hat oder wenn, dann ohne Abschluß.
Viel interessanter als die Massage war der zweite Teil und der kam nach etwa einer Viertelstunde. Ich hatte mich aufgerichtet und sie mußte geahnt haben, was ich von ihr will. Von ihr kam auch gleich die Frage, ob sie jetzt stehen soll. Damit war natürlich das Stehen auf meinem Bauch gemeint und ich hab‘ genickt. Im Grunde hätte sie das von Anfang an schon machen sollen aber durch die angedeutete Fußmassage wurde der Bauch noch ein paar Minuten geschont. Die Schonzeit war jetzt um und sie hat sich auf meinen Bauch gestellt.
Bestimmt eine halbe Stunde lang hat sie mit vollem Gewicht auf meinem Bauch gestanden. Zum Glück muß ich niemandem erklären, für was das gut sein soll. Die meiste Zeit stand sie auf einem Bein und ich hab‘ die Augen zu gemacht damit ich den Moment richtig genießen konnte.
In einer Pause hatte ich sie gefragt, ob ich ein paar Bilder machen darf. Wie immer mußte ich ihr versprechen, daß wirklich nur ihre Füße und der Bauch zu sehen sind. Etwas anderes wollte ich auch gar nicht und sie hat es mir erlaubt. Vielen Dank kann ich da nur sagen, denn solche Bilder sind immer eine schöne Erinnerung. Ich finde, die sind richtig gut geworden und man sieht deutlich, wie weit der Bauch eingedrückt wird.





Als nächstes kam etwas, das wir วิ่ง (Rennen) genannt hatten. Sie sollte auf meinem Bauch auf der Stelle laufen, so wie ein Jogger, der beim Warten an der Ampel weiter läuft, um nicht aus dem Takt zu kommen. Sie hat zwar gesagt, daß sie das noch nie gemacht hat aber das kann man ja lernen. Schwer ist es nicht, höchstens anstrengend denn der Bauch ist weich aber sie hat gut durchgehalten und ist bestimmt zwei Minuten am Stück auf mir gelaufen oder vielmehr gerannt.
Beim Rennen wird der Bauch beim Absprung immer nur mit einem Fuß belastet und das hält der nicht lange durch. Meine Favoritin มะนาว (Manao) hatte das immer gemacht und mir dabei absichtlich richtig fest in den Bauch getreten. Zu der muß ich auch mal wieder gehen aber erst wenn der Bauch sich von der heutigen Massage erholt hat.
Zehn Minuten vor Schluß kam das, was ich letztes Mal als erstes Sahnehäubchen bezeichnet hatte, nämlich das Springen auf dem Bauch. Ich lag mit einem dicken Kissen im Rücken auf der Massagebank und sie ist auf meinem Bauch gesprungen. Im Vergleich zum Rennen war das noch relativ harmlos denn beim Absprung wurde der Bauch mit beiden Füßen gleichzeitig belastet. Zum Glück muß ich niemandem erklären, für was das gut sein soll denn das weiß ich selber nicht.
Sie ist bestimmt eine Minute lang gesprungen wie auf einem Trampolin und das war es, was ich wollte. Am besten war es, als sie in der Mitte des Bauches gesprungen ist denn zu weit oben oder unten fand ich nicht so angenehm.
Am Ende gab es noch einen Bonus. Sie sollte mir mit den Fäusten in den Bauch schlagen und auch das hat sie gemacht. Für mich war es das zweite Sahnehäubchen und für sie war es keine schwere Aufgabe. Allerdings kostet es ein bißchen Überwindung, einem nackten Mann die Faust mit voller Kraft in den Bauch zu rammen. Noch dazu einfach so, ohne Grund.
Wie immer hatte ich mich mit einem Kissen im Rücken an eine Wand gelehnt und dann ging es los. Der Bauch hat ordentlich was einstecken müssen und das war es, was ich wollte. Zum Glück muß ich niemandem erklären, für was das gut sein soll.
Für ihren Service hatte ich ihr wie vor zwei Tagen 300 Baht Trinkgeld gegeben und das halte ich für angemessen. Die Frau hat seit mehreren Tagen keine Kunden mehr gehabt aber ich hatte eine Menge Spaß.
Gerne wieder, meine liebe กระต่าย (Gratai).
Dieser Artikel wurde erstellt am: 29.03.2021 - 17:26
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Eine Bauchmassage in Pattaya
Als wir hoch in ein Zimmer im oberen Stock gegangen sind, wußte sie noch nicht, was sie mit mir machen sollte. Das hatte ich ihr erst gesagt als es praktisch kein Zurück mehr gab. Wieder mal waren die Bilder auf meinem Handy sehr hilfreich. Auf denen ist genau zu sehen, wie ich mir die Massage vorstelle. Ich lege mich mit dem Gesicht nach oben auf die Massagebank und sie soll sich auf meinen Bauch stellen. Wenn sie jetzt „No“ sagt, gibt es kein Trinkgeld, das mußte ihr klar gewesen sein. Schwer war die Aufgabe nicht, höchstens vielleicht ein bißchen ungewöhnlich. „Das hab‘ ich noch nie gemacht“. So würde ich ihre Antwort übersetzten und das war immerhin kein klares Nein.
กระต่าย (Gratai) war zuerst ganz vorsichtig und das ist ja auch gut so aber als sie gemerkt hat, daß ich das wirklich will, hatte ich sie eine ganze Weile auf dem Bauch zu stehen. Sie wiegt 48 Kilo und das ist kein Problem für den Bauch.
Nach einer halben Stunde hatte ich ihr die Videos gezeigt, auf denen zu sehen ist, wie Emmi auf meinem Bauch springt und schon ist sie lockerer geworden.
Am Ende ist sie auch auf meinem Bauch gesprungen wie die Emmi und das war es, was ich wollte. Der Bauch ist kein Trampolin und sie war ganz schön außer Atem. Zwei oder drei Runden haben wir gemacht und dann war Schluß.
Super, so gut ist der Bauch schon lange nicht mehr massiert worden und ich hatte ihr versprochen, daß ich bald wieder zu ihr kommen werde. Genau genommen war es kein Versprechen sondern eher eine unverbindliche Absichtserklärung und ich hoffe, sie hat das nicht falsch verstanden.
Unser erstes Mal ist zwar schon über drei Wochen her aber sie hat sich noch genau an mich erinnert.
Als wir oben in dem separaten Raum im ersten Stock waren und ich nackt auf der Massagebank lag, ist sie gleich mit ganzem Körpereinsatz ans Werk gegangen und hat mir die Fäuste mit aller Kraft in den Bauch gedrückt. Das war aber noch nicht alles und ich glaube, sie hat nur auf mein Kommando gewartet. Nach etwa einer halben Stunde war es dann soweit und ich wollte, daß sie sich auf meinen Bauch stellt. Die gute เนย (Nöi) wiegt über 60 Kilo aber wir beide wußten, daß der Bauch das problemlos aushält.
Der erste Moment, als sie nur mit einem Fuß auf mir stand, war echt unangenehm und ich dachte, das packt der Bauch nicht aber ich wollte auch keine Schwäche zeigen denn das macht man einfach nicht. Als sie dann mit beiden Füßen auf mir stand ging es besser und ich konnte den Moment genießen.
In einer Pause hatte ich mir wie fast immer das Kopfkissen unter den Rücken gelegt. Dadurch wurde der Bauch richtig raus gestreckt und sie hat minutenlang mit einem Fuß auf mir gestanden. Als sie dann abgestiegen ist, war bestimmt wieder ein Fußabdruck auf meinem Bauch zu sehen, aber um den haben wir uns nicht gekümmert.
Ich durfte sogar ein paar Bilder machen während sie auf mir stand und die sind wirklich gut geworden. Gegen 60 Kilo hat der Bauch keine Chance und das sieht man ziemlich deutlich.





So lag ich vielleicht eine Viertelstunde und sie stand ruhig auf meinem Bauch. Ich hatte die Augen zu und hab‘ ab und zu versucht, sie mit dem Bauch anzuheben. 60 Kilo sind nicht gerade wenig aber der Bauch gewöhnt sich so langsam an diese Art von Massagen und verträgt immer mehr.
Sie konnte sich noch erinnern was wir beim letzten Mal noch gemacht hatten und das sollte jetzt kommen. Für mich ist es das erste Sahnehäubchen, das immer erst zum Schluß kommt. Zum Schluß deshalb, weil es für die Masseurin sehr anstrengend ist.
„กระโดด“ (Springen) hab‘ ich gesagt und sie hat genickt. Wieder hab‘ ich mich auf mein dickes Kissen gelegt und den Bauch raus gestreckt. Sie wußte, daß das kein Scherz war und hat sich auf meinen Bauch gestellt. Ich glaube, sie hat leise „หนึ่ง, สอง, สาม“ (eins, zwei, drei) gesagt und ist dann gesprungen. Nicht hoch aber immerhin 20 Mal am Stück.
Ich bin immer wieder erstaunt wie gut der Bauch das alles aushält. Vielleicht ist es das Training denn das mache ich seit bald einem halben Jahr fast jeden Tag. Heute ist eine Frau mit 60 Kilo 20 Mal auf meinem Bauch gesprungen und das war nur die erste Runde. In der zweiten ist sie ist bestimmt noch 20 weitere Male auf mir gesprungen aber der Bauch hätte noch mehr vertragen. Der hatte noch nicht genug aber sie hat geschwitzt und ich wollte es nicht übertreiben, also haben wir es dabei belassen.
Dann kam etwas, das ich als das zweite Sahnehäubchen bezeichnet hatte. Ich hab‘ mich mit meinem Kissen im Rücken an die Wand gelehnt und den Bauch raus gestreckt. „Bitte immer nur in die Mitte“. Das hatte ich zwar nicht gesagt aber so hat sie wohl meine Handzeichen verstanden. Sie sah mich an und hat ausgeholt. Der erste Schlag war nur zum Testen aber dann ging es richtig zur Sache. Der Bauch hat bestimmt 100 Schläge einstecken müssen und das war es, was ich wollte. Danke, danke, danke meine liebe เนย (Nöi). Du siehst mich wieder, ich weiß nur noch nicht wann.
Zum Schluß hab‘ ich ihr gesagt, wie verrückt das Ganze doch war. Sie hat mir eine Stunde lang in den Bauch geschlagen und getreten und zum Dank bekommt sie rechts und links ein Küßchen und dazu noch 300 Baht Trinkgeld.
Gerne wieder, meine liebe เนย (Nöi).
Dieser Artikel wurde erstellt am: 26.03.2021 - 15:43
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Eine Bauchmassage in Hua Hin
Hua Hin ist ruhiger als Pattaya aber auch deutlich teurer. Dafür ist der Stand besser und das muß man ausnutzen. Heute morgen bin ich ohne Frühstück gestartet und gleich zum Strand gegangen. Eigentlich wollte ich ein paar Fotos für die Kollegen in Deutschland machen aber wenn man schon mal hier ist geht man natürlich auch ins Wasser.

Um halb eins war ich wieder bei der Masseurin ใหญ่ (Jai) im Moon Sky Massage Salon. Als ich kam ist sie sofort aufgestanden und in den Salon gelaufen weil für sie klar war, daß ich wegen einer Massage hier bin. So war es auch und wir sind wieder hoch in unser altes Zimmer gegangen. Dort hab‘ ich mich wie selbstverständlich ausgezogen und meine Kamera ausgepackt. Die sollte gleich zum Einsatz kommen denn ich kriege einfach nicht genug Bilder. Im Grunde ist zwar immer das Gleiche zu sehen aber in der Beziehung bin ich wohl ein echter Sammler, der auch nie genug hat.
Beim letzten Mal kam es mir so vor als ob die Stunde bei ihr besonders kurz ist. Man verliert das Gefühl für Zeit wenn man massiert wird aber ich wollte es heute genau wissen. Darum hatte ich auf die Uhr geschaut und es war ungefähr 20 vor zwölf, als wir gerade anfangen wollten.
Ich hab‘ mich auf das Bett gelegt und dann kam auch schon ihr erster Fuß. Das Gefühl, wenn der Fuß den Bauch zum ersten Mal berührt, ist am besten. Dann hat sie sich mit vollem Gewicht auf meinen Bauch gestellt und mir ist fast die Luft weg geblieben. ใหญ่ (Jai) wiegt über 60 Kilo und die drücken den Bauch ganz schön weit ein. Wie weit sieht man auf den Bildern, die ich machen durfte.

Der Bauch hatte sich schnell an das Gewicht gewöhnt und sie konnte sich nun mit nur einem Fuß auf mich stellen. Ach, ich bin der Frau so dankbar, daß die das einfach so gemacht hat und nicht ständig abgestiegen ist weil sie meint, daß sie mir zu schwer ist.

Am besten wäre es wenn jemand anderes die Bilder machen könnte denn ich würde die Hände lieber hoch über den Kopf halten und die Massage genießen anstatt mich mit der Kamera zu beschäftigen. Jetzt bin ich aber doch froh, daß ich diese Bilder habe denn die sind wirklich gut geworden.
Danach wieder mit nur einem Fuß. Der stand in der Mitte des Bauches und ist tief eingesunken. Ich will lieber nicht wissen, was die Organe im Bauch davon gehalten haben.

Die nächsten Minuten wollte ich die Massage genießen und hab‘ die Kamera weg gelegt. Erst als sie mir in den Bauch treten sollte hab‘ ich die nochmal raus geholt und sie gebeten, einen Fuß an meinen Bauch zu halten.
In dieser Postion hat sie mir in den Bauch getreten. Wie gewünscht hat sie richtig fest rein getreten und ist dabei sogar an die Grenze gekommen. Das bedeutet, nach höchstens fünf Tritten hatte der Bauch genug und sie sollte aufhören. Der Zeckenfeld schwächelt könnte man jetzt sagen aber das war wirklich heftig.
Als nächstes sollte sie springen und das hat der Bauch viel besser verkraftet als die Tritte. Dazu hatte ich mir extra noch ein dickes Kissen unter den Rücken gelegt damit der Bauch besser raus gestreckt wird. Sie macht immer nur einzelne Hüpfer und springt nicht so locker wie auf einem Trampolin. Darum waren es in der ersten Runde nur zehn einzelne Sprünge und die waren noch nicht mal richtig hoch. Die zweite Runde bestand auch wieder aus zehn Sprüngen und im Grunde war mir das nicht genug.
Nach ihrer Uhr hatten wir jetzt noch 15 Minuten und es wurde Zeit für die Schläge in den Bauch. Wie beim letzten Mal hab‘ ich mich mit dem Kissen im Rücken an eine Wand gelehnt und sie hat mir volle Kanne in den Bauch geschlagen. Die kleine Masseurin von gestern hat zwar auch fest zugeschlagen aber die wog nur 42 Kilo und der Bauch wurde nicht voll gefordert. ใหญ่ (Jai) wiegt über 60 Kilo und die Schläge hatten schon mehr Dampf, trotzdem hat der Bauch alles locker weg gesteckt. Einmal nur ist ein Schlag etwas zu weit außen gelandet und der war recht unangenehm.
Zum Schluß, sozusagen zum Ausruhen, hat sie sich noch ein paar Minuten lang auf meinen Bauch gestellt. Als sie abgestiegen ist war wohl die Zeit um. Das hat sie zwar nicht gesagt aber irgendwie hat sie mir den Eindruck vermittelt, daß es jetzt reicht. Nach meiner Uhr waren erst 40 Minuten um und ich war etwas enttäuscht. Immerhin hatte ich all die letzten Male für eine Stunde bezahlt und gut Trinkgeld gegeben. Dabei mußte sie außer ein bißchen Stehen praktisch nichts machen und jetzt muß ich feststellen, daß die das Wenige, was von ihr verlangt wird, auch nochmal reduziert hat. Auf der einen Seite hatte der Bauch jedes Mal sein Fett gekriegt und ich kann mich nicht beschweren aber auf der anderen Seite war das einfach nicht korrekt.
Keine Wiederholung, ist daher mein Fazit von heute. Eigentlich schade, denn die ใหญ่ (Jai) hat es dem Bauch so richtig gegeben aber es gibt noch andere, bei denen eine Stunde 60 Minuten dauert und die auch gut massieren und fest schlagen können.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 25.03.2021 - 16:48
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Eine Bauchmassage in Hua Hin
Es war etwa zwei Uhr am Nachmittag und ich hatte noch nichts gegessen. Mein Frühstück war auch schon vier oder fünf Stunden her und das war eine gute Voraussetzung für eine richtig schöne Bauchmassage. Genau genommen war die Massage überhaupt nicht schön sondern ziemlich brutal aber das hatte ich so gewollt.
Wie vorgestern ist die Masseurin auf meinem Bauch gesprungen und hat mir außerdem mit den Fäusten in den Bauch geschlagen. Der Unterschied zu vorgestern bestand darin, daß sie wußte, was sie machen sollte und gleich von Anfang an auf meinen Bauch losgegangen ist.
Ich durfte sogar ein paar Bilder machen während sie springt. Die sind zwar ganz gut geworden aber vom Springen ist nicht viel zu sehen.


Nun hatte ich die Kamera schon in der Hand also hab‘ ich auch gleich noch ein Video gemacht. Bei den Bildern konnte ich den Blitz verwenden aber für das Video war es viel zu dunkel. Mit etwas Fantasie kann man zwar erkennen was da passiert aber im Grunde ist das ein Video für die Tonne.
Die kleine Masseurin wiegt 42 Kilo und wenn so eine auf dem Bauch springt ist das noch ganz gut auszuhalten. Wenn die Masseurin ใหญ่ (Jai) mit ihren 62 Kilo auf meinem Bauch springt muß ich schon die Luft anhalten. Die Kleine ist gesprungen wie auf einem Trampolin und wenn ใหญ่ (Jai) springt sieht das schon ganz anders aus.
Sie ist aber nicht nur gesprungen sondern auch gerannt. So will ich es mal nennen denn wie ein Jogger, der an der Ampel auf der Stelle weiter rennt, so hat sie auf meinen Bauch eingetreten. Das wäre auch eine Sache gewesen, die im Video gut rüber gekommen wäre. Außerdem hat der Bauch auch wieder eine ganze Salve von Tritten einstecken müssen, als ich auf der Seite lag.
Alles in allem war das keine schöne Massage für den Bauch aber es hat ihm auch nichts ausgemacht. Wirklich erstaunlich, wie der Bauch die ganzen Mißhandlungen der letzten Tage und Wochen wegsteckt. Ich hab‘ jedenfalls noch nicht das Gefühl, daß sich da zum Schutz eine Hornhaut bildet.
Die Bilder sind schöne Andenken und ich hab‘ wieder ein paar Trophäen mehr. Schade, daß das Video nichts geworden ist aber so hab‘ ich vielleicht einen Grund, wieder zu ihr zu gehen. Sie scheint jedenfalls großen Spaß an der Sache zu haben und macht alles mit großem Eifer mit. So muß das doch sein.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 23.03.2021 - 19:29
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Eine Bauchmassage in Hua Hin

Es fing damit an, daß ich ihr die Bilder auf meinem Handy gezeigt hatte und wissen wollte, ob sie das bei mir machen kann. Auf den Bildern ist zu sehen, wie eine Frau bei einem Mann auf dem Bauch steht. Eigentlich ganz einfach aber die Erfahrung hat gezeigt, daß es Frauen gibt, die das einfach nicht machen wollen und ich nicht immer das kriege, was ich will. Sie hat aber gesagt, daß sie das machen kann. Die Antwort kam ziemlich schnell und ich dachte, daß sie das wohl schon ein paarmal gemacht hat.
„น้ำหนักเท่าไหร่“ (Gewicht wieviel) hab‘ ich gefragt und sie sagte „สี่สิบสองได้ไหม“ (42 Kilo, hältst Du das aus). Sie war relativ klein und es sollte kein Problem sein, diese Frau mit ihren 42 Kilo eine Stunde lang auf dem Bauch zu halten.
Wir sind in ein privates Zimmer gegangen denn ich wollte mich wie immer komplett ausziehen. In diesem Zimmer war eine ganz normale Massagebank und ich dachte, es könnte schwierig werden wenn ich auf dieser Bank liege und sie sich auf meinen Bauch stellen soll. Sie hat gesagt, daß wir die Bank etwas näher an die Wand schieben müssen, damit sie sich daran abstützen kann, wenn sie auf mir steht und das hat gezeigt, daß sie wußte, wie das läuft.
Ein paar Minuten später war alles bereit. Ich lag nackt und mit dem Gesicht nach oben auf dieser Massagebank und sie hat mich nochmal gefragt, wo genau sie stehen sollte. Ich hab‘ auf meinen Bauch gezeigt und damit war alles klar.
Jetzt stand sie neben mir auf der Massagebank und hat einen Fuß auf meinen Bauch gesetzt. Den hat sie belastet aber es war ihr wohl nicht geheuer sich jetzt mit beiden Beinen richtig drauf zu stellen. Der eine Fuß stand schon auf meinem Bauch und den anderen hab‘ ich gegriffen und auch auf den Bauch gestellt. Da hatte ich nun eine Frau mit 42 Kilo auf dem Bauch zu stehen und hab‘ die Augen zu gemacht, um den Moment zu genießen.
Ich hatte sie bestimmt fünf Minuten am Stück auf mir und das war im Grunde schon alles, was ich von ihr wollte. Ihre Füße sind zwar in den Bauch eingesunken aber es war kein Problem, die Kleine mit dem Bauch anzuheben. Die ersten 20 Minuten gingen so rum und außer ein bißchen Stehen mußte sie wirklich nichts machen.
Die Pausen waren kurz und sie hatte ihren Fuß schon wieder an meinem Bauch bevor ich nicken konnte. Kann es sein, daß sie Spaß daran hat, auf mir zu stehen? Andere sind froh wenn sie endlich absteigen dürfen aber die wollte gar nicht mehr runter.
In einer weiteren Pause hab‘ ich ihr die Videos von der Bauchmassage in Pattaya gezeigt, bei denen Emmi auf meinem Bauch springt. Ich hatte zwar nichts gesagt aber für sie war wohl klar, daß sie das jetzt machen sollte. Die nächsten Runden waren dann auch schon ein paar Nummern härter für den Bauch. Sie hatte auf den Videos gesehen was der Bauch aushält und wußte, daß sie keine Rücksicht zu nehmen braucht.
Zuerst hat sie sich auf meinen Bauch gestellt und das Gewicht von einem Fuß auf den anderen verlagert. Dabei war das Geräusch von Flüssigkeiten zu hören, die durch ihr Gewicht im Bauch hin und her gepumpt wurden. Mit geschlossenen Augen lag ich auf dieser Massagebank und dachte nur was für einen Glückstreffer ich mit dieser Frau doch gelandet habe aber es sollte noch besser kommen. Besser ist natürlich relativ denn dem Bauch ging es bei der ganzen Massage so richtig dreckig.
Als nächstes ist sie nämlich gesprungen und zwar nicht nur einmal sondern bestimmt zehn Mal am Stück. Auch danach ist sie nicht etwa abgestiegen sondern ist auf meinem Bauch geblieben und hat den wieder mit den Füßen massiert. Genau so war das auf den Videos mit der Emmi zu sehen.
In den Pausen hab‘ ich mit offenem Mund geatmet und war noch am Schnaufen, als ihr Fuß schon wieder meinen Bauch berührt hatte. Die will wieder drauf, dachte ich und genau so war es auch. Wieder hat sie den Bauch mit den Füßen massiert und ist auch ein paarmal gesprungen. Bei der Kleinen war überhaupt kein Anzeichen von Müdigkeit sondern eher das Zeichen von Eifer und Spaß an der Sache und ich hatte schon überlegt, wieviel Trinkgeld ich ihr geben werde. Sie ist immer erst abgestiegen als ich ihren Fuß mit der Hand berührt hatte aber dann wollte sie auch gleich wieder drauf.
Ich weiß nicht mehr genau wie wir zum nächsten Punkt gekommen sind. Es hatte sich irgendwie ergeben, daß ich auf der Seite lag und ihren Fuß an meinen Bauch geführt hatte. „เตะ“ (Treten) sagte sie und ich zur Bestätigung dann auch. Sie hat ausgeholt und mir bestimmt 20 Mal in den Bauch getreten und war dabei nicht gerade zimperlich. Allerdings waren die Tritte nicht so fest wie die von der ใหญ่ (Jai). ใหญ่ (Jai) ist größer wiegt ungefähr 20 Kilo mehr. Klar, daß die fester rein treten kann.
Ich hatte längst gemerkt, daß diese Masseurin vor nichts zurück schreckt und darum hatte ich ihr noch die Videos gezeigt, bei denen Emmi mir mit den Fäusten in den Bauch schlägt. Zwischen uns war in dem Moment so eine Spannung, die man kaum beschreiben kann. Wir beide wußten, daß sie das jetzt bei mir machen wird und es ging nur noch darum wie und wo. Wirklich unglaublich, daß zwei Menschen sich so ergänzen. Die Zeit war wohl schon um aber ich war noch nackt. Das mit den Schlägen mußte unbedingt noch kommen. Ich hab‘ mich auf die Bank gesetzt und sie angeschaut. Dann hab‘ ich den Bauch raus gesteckt und sie hat gefragt, wohin genau sie schlagen soll beziehungsweise schlagen darf. Ich hab‘ ihre Schlaghand in die Mitte des Bauches geführt und damit war die Frage beantwortet. Die nächste halbe Minute ist der Bauch richtig durchgeprügelt worden und ich hab‘ kurz die Augen zu gemacht. Bei ihr war überhaupt kein Zeichen von Vorsicht oder Rücksicht sondern eher der Wunsch, sich an meinem Bauch auszutoben wie an einem Sandsack.
Die erste Salve war vorbei und ich hatte ihr gesagt, daß sie an jemanden denken soll, auf den sie richtig sauer ist. Die zweite Salve kam sofort und ich hab‘ runter auf den Bauch geschaut. Wie eine Tüte, die mit Wasser gefüllt ist, so hat der Bauch sich unter ihren Schlägen verformt. Wahnsinn.
Nun war die Zeit um und ich war sehr zufrieden. Die Kleine hat mir alle Wünsche erfüllt und sich ordentlich ins Zeug gelegt also hab‘ ich ihr 300 Baht Trinkgeld gegeben. Am liebsten würde ich morgen wieder zu ihr gehen aber ใหญ่ (Jai) ist auch mal wieder dran und bei ตุ๊กกี้ (Tuckie) war ich auch schon viel zu lange nicht mehr. Aber vielleicht sollte ich lieber mal über eine Pause nachdenken denn das war wirklich heftig und ich weiß nicht wie lange der Bauch das alles noch aushält. Immerhin ist der menschliche Bauch von der Natur nicht zum Reintreten erschaffen worden und sollte auch nicht als Trampolin verwendet werden.
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Leh aus Yasothon war meine Nummer acht in diesem Jahr
Am Abend wollte oder sollte sie zu mir ins Hotel kommen und sich zeigen lassen, wie ich bumse. Mit einer, die so gut massieren kann, könnte es eine richtig gute Nummer werden. Das dachte ich zumindest oder genau genommen hatte ich es gehofft, aber es kam mal wieder ganz anders.
Es ist jetzt halb zwei in der Nacht und ich liege auf dem Bett und schreibe diesen Text mit meinem Handy. เรย์ (Leh) ist vor einer halben Stunde nach Hause gegangen. Die Nummer, von der ich angenommen hatte, daß sie richtig gut wird, war ein echter Krampf. So schlecht hab‘ ich schon lange nicht mehr gebumst. Dabei ist ganz klar, an wem oder was das gelegen hat. Mein Schwanz ist nicht hart geworden und das, obwohl ich zwei Stunden vorher noch eine Ganze von meinen Spezialpillen genommen hatte.
Am Nachmittag bei der Massage im Salon stand der Schwanz noch wie ein Fahnenmast aber als die Frau bei mir war, ging echt nichts mehr. Was für ein dummes Teil.
Das Treffen fing gar nicht gut an. Wir hatten uns für 21:00 Uhr verabredet und ich war pünktlich an der Straßenecke, an der ich sie gestern abend getroffen hatte. Sie war nicht da und ich war sauer.
Die weiteren Details spare ich mir. Um zehn Uhr waren wir dann aber doch in meinem Zimmer und ich hab‘ mich ausgezogen. Sie ist ins Bad gegangen und hat sich geduscht. Als sie raus kam, hatte sie sich fest in das Handtuch eingewickelt. Es war offensichtlich, daß ich sie nicht sehen sollte und das wollte ich auch gar nicht. Rein körperlich hatte diese Frau nichts, was mich interessiert hätte. Keine gute Voraussetzung für eine Nummer, wenn einen die Frau im Grunde nicht interessiert.
Sie hat ihr Handy genommen und mich gefragt, ob ich Thai Musik mag. Ich wußte nicht genau was ich sagen sollte denn ich mag die Thai Musik nicht, aber das konnte ich ihr schlecht so direkt sagen. Ich konnte es auch nicht indirekt sagen aber irgendeine Antwort mußte kommen, also hab‘ ich gesagt, daß ich Michael Jackson liebe. Sie hat in ihrem Handy etwas von Michael Jackson gesucht und ich dachte nur, daß das jetzt überhaupt nicht paßt.
Da lag ihr Handy nun auf dem Tisch und war so laut, daß eine normale Unterhaltung nicht möglich war. Nach Michael Jackson kam Werbung und dann etwas, das man eigentlich kaum noch als Musik bezeichnen konnte.
Wir wollten anfangen und ich hab‘ mich auf das Bett gelegt. Sie mußte mich jetzt in Paarungsbereitschaft versetzen und ich wußte, daß das schwierig werden könnte. Vorsorglich hatte sie ihr Massageöl dabei und hat bei den Füßen angefangen. Ich fand das zwar nicht so gut denn das Massageöl wollte ich nicht unbedingt im Bett haben aber was soll’s.
Wie am Nachmittag im Salon hat sie sich von den Füßen hochgearbeitet und als sie am Bauch war hätte der Schwanz eigentlich anschwellen müssen. Immerhin war die Situation äußerst prickelnd. Ich war nackt und ausgestreckt auf meinem Bett und eine Frau hat mich mit Öl massiert. Diese Frau war nur in ein Handtuch eingewickelt und zu Allem bereit. Der Schwanz hat sich zwar aufgerichtet aber so richtig fest war der nicht.
„เหยียบท้อง“ (Drauftreten Bauch) hab‘ ich gesagt denn ich wollte, daß sie sich nochmal auf meinen Bauch stellt. Kein Problem, wenn Du das willst, machen wir das. Ich hab‘ mich nahe an die Wand gelegt und sie hat sich auf meinen Bauch gestellt. Sie stand zuerst nur auf einem Fuß und die 63 Kilo haben den Bauch ordentlich eingedrückt. Leider konnte ich nicht sehen, wie weit aber ich glaube, der Bauch war in dem Moment nicht zu beneiden. Normalerweise sollte der Schwanz jetzt hart werden denn so eine Bauchmassage ist ein sicherer Auslöser. Außerdem hätte ihn die Spezialpille, die ich vor zwei Stunden eingenommen hatte, auf Trab bringen müssen, aber der wollte einfach nicht so wie ich. Was ist bloß mit dem blöden Teil los? Wenn man die Härte eines Schwanzes messen könnte, dann wäre der jetzt vielleicht bei 80 Prozent gewesen. Eigentlich zu wenig aber ich wollte es probieren und hab‘ mir einen von meinen Kondomen auf den 80 prozentigen Schwanz gezogen.
Das Handtuch, in das sie eingewickelt war, mußte nun weg. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich bin zwischen ihre Beine gekrochen. Erst jetzt hatte ich gesehen, wie dick die Gute เรย์ (Leh) war. Es tut mir leid, das sagen zu müssen aber da war beim besten Willen kein Verlangen, diesem Körper in irgendeiner Weise näher zu kommen als nötig. Ich wollte nicht an ihrer Pussy schnuppern und auch an Hinternküssen war im Traum nicht zu denken.
Die Härte des Schwanzes war in dem Moment vielleicht noch bei 70 Prozent und bevor der ganz einschläft hab‘ ich ihn eingeschoben. Der ging gut rein und ich hab‘ angefangen, meine Bahnen zu schieben. Das Gefühl im Schwanz war gut und wenn der richtig hart gewesen wäre, hätte es eine ganz tolle Nummer werden können. Der war aber nicht richtig hart und ist stattdessen während dem Bumsen immer weicher geworden. Ich wollte es nicht glauben und hab‘ ihn mit der Hand kontrolliert. Da hatte ich nun seit drei oder vier Tagen nicht mehr gebumst und noch dazu eine Ganze von meinen Spezialpillen genommen und jetzt liege ich zwischen den Beinen einer Frau aber der blöde Schwanz macht einfach schlapp. Ich hab‘ gemerkt, daß es nichts mehr bringt und den Schwanz rausgezogen. Sie hat gesehen, daß nichts gekommen ist und wollte wohl etwas sagen.
Ich wollte zwei, drei Minuten Pause machen und es danach nochmal probieren aber sie hat mir gleich den Kondom abgezogen und mich ins Bad geschickt. Ein paar Minuten später war ich wieder bei ihr im Bett und sie wollte wissen, warum der Schwanz nicht hart geworden ist. Was sollte ich da sagen? Wenn ich das wüßte wäre ich froh. Sie hat gesagt, daß sie schon Männer mit 70 oder 80 massiert hat und bei denen war der Schwanz auch hart. Das könnte ein leichter Vorwurf gewesen sein aber ich konnte beim besten Willen nichts machen.
Ich wollte aber nicht aufgeben und hab‘ es gewagt ihr zu sagen, wie meine liebe นพ (Nopp) aus Pattaya das immer gemacht hat. Die hat mir die spitze Seite eines Plastiklöffels in den Bauchnabel gedrückt und das hat den Schwanz auf Trab gebracht. Wie das zu erklären ist wissen vielleicht die Mediziner aber ich nicht. Ob der Löffel in dem Fall helfen kann, war unklar aber sie wollte es versuchen.
Im Grunde war mir das peinlich aber ich hab‘ mich auf das Bett gelegt und mich ausgestreckt. Ganz vorsichtig hat sie angefangen und die spitze Seite des Löffels an den Bauch gehalten. Das Gefühl war der Hammer und ich hätte schreien können. Erst recht als sie mit dem Ding in den Bauchnabel gekommen ist.
Ich weiß nicht wie fest sie den Löffel reingedrückt hat aber ich war sicher, daß der Bauchnabel das nicht lange aushält. Aber wenigstens hatte die Aktion Erfolg denn der Schwanz ist hart geworden. Zwar nicht 100 Prozent aber ich wollte es nochmal probieren und sie war einverstanden. Also hab‘ ich mir einen neuen Kondom auf den Schwanz gezogen und dann kam die zweite Runde.
นพ (Nopp) hat mir diesen Löffel richtig fest in den Bauchnabel gedrückt aber เรย์ (Leh) war am Anfang sehr vorsichtig. Außerdem ist der Löffel immer wieder aus dem Bauchnabel raus gerutscht und das war relativ schmerzhaft.
Ich weiß nicht ob man das, was wir hier gemacht haben, als Krampf bezeichnen sollte oder nicht. Ein schöner Liebesakt war das jedenfalls nicht.
Beim Bumsen konnte ich hören wie der Löffel im Bauchnabel gekratzt hat und das Gefühl war einfach super. Der Schwanz war zwar nicht so hart, wie er in dem Moment sein sollte, aber es hat ausgereicht und irgendwann hatte ich den P.O.N.R. erreicht. Dabei hab‘ ich laut gestöhnt denn das war echt heftig. Mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist und damit war der geschäftliche Teil beendet. Ich hab‘ mich ins Bad geschleppt und mir den Kondom abgezogen. Nun hatte ich gerade gebumst aber ich war nicht gut drauf. Es war sehr anstrengend und ich muß mich wirklich fragen, warum ich das überhaupt noch mache.
Als ich wieder einigermaßen fit war bin ich zurück ins Zimmer gegangen. เรย์ (Leh) ist auch nochmal im Bad gewesen und danach haben wir uns unterhalten. Manche Unterhaltungen laufen flüssig aber manche werden einfach nur geführt, um die Zeit irgendwie auszufüllen. Nach einer Weile kam von ihr die Frage, ob sie jetzt gehen kann. Ich hatte gebumst und war müde, da kam die Frage gerade recht. Darum hatte ich genickt und das war das Zeichen zum Aufbruch.
Ich weiß nicht, wie lange ich diesen Blog noch schreiben soll. Als ich damit angefangen hatte, sollte es die Auflistung der Frauen werden, die ich gebumst habe, denn an die wollte ich mich erinnern. Es war die Beschreibung meiner Abenteuer in fremden Betten und es war die Beschreibung von guten Zeiten aber jetzt ist es die Beschreibung von Krampf oder sogar von Krampf hoch zehn. Daran will ich mich lieber nicht erinnern.
เรย์ (Leh) aus Yasothon war meine Nummer acht in diesem Jahr und meine Nummer 269 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 22.03.2021 - 16:15
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Eine Bauchmassage in Hua Hin
Ich war nicht sicher ob das eine gute Idee war denn auf der einen Seite hatte ich irgendwie das Gefühl, daß die Frau leicht sadistisch veranlagt ist und das ist eine gute Voraussetzung für diese Aufgabe, aber auf der anderen Seite war mir die auch ein bißchen zu stürmisch.
Es war etwa halb drei als ich heute beim Neta Massage Salon ankam. เรย (Leh) saß neben der Kollegin, die mich vor ein paar Tagen massiert hatte, und war bereit. Beim Betreten des Salons dachte ich noch, daß diese recht korpulente Frau gleich auf meinem Bauch stehen wird denn das hatten wir gestern Abend so abgesprochen. Trotzdem war ich kein bißchen aufgeregt denn das ist nichts Neues mehr. In den letzten Tagen und Wochen hatten schon einige Frauen auf meinem Bauch gestanden. Von denen hat der Bauch jede Menge Schläge und Tritte einstecken müssen und es würde mich gar nicht wundern wenn sich da bald eine Art Hornhaut bildet.
Heute mußte der Bauch die Massage aber noch ohne Hornhaut ertragen. Das war auch nicht schwer denn sie hat höchstens zehn Minuten auf mir gestanden. Am Anfang hatte sie mir noch gesagt, daß sie 63 Kilo wiegt und ich wußte, daß der Bauch damit gut fertig wird. Natürlich nicht eine ganze Stunde am Stück aber, daß es nur zehn Minuten werden hatte ich auch nicht geahnt. Die restlichen 50 Minuten hat sie mir den Bauch mit den Händen massiert und war dabei so geschickt, daß ich ihr am Ende 300 Baht Trinkgeld gegeben habe.
Während der Massage hatte sich ein Gespräch ergeben und sie wollte wissen, wie ich bumse. So zumindest hatte ich ihre Frage verstanden und ihr angeboten, daß sie zu mir ins Hotel kommt und sich das mal vorführen läßt. Heute Abend um neun soll ich sie vom Salon abholen und dann will sie zu mir ins Zimmer kommen. Mit einer, die so gut massieren kann, könnte das eine richtig gute Nummer werden.