Dieser Artikel wurde erstellt am: 22.03.2021 - 12:53

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Meine Uhr ist kaputt

Vor etwa einer Woche ist meine Armbanduhr plötzlich stehen geblieben. Kein Problem, man muß halt mal eine neue Batterie rein machen und dann geht die wieder. Das dachte ich zumindest denn normalerweise ist die Batterie der Grund wenn eine Uhr nicht mehr geht.

Ein letztes Foto
Meine Armbanduhr

Die Frau, die die Batterie wechseln sollte, hat mir aber gesagt, daß die Uhr richtig kaputt ist. Ob das stimmt oder ob die nur die neue Batterie nicht richtig rein gemacht hat, weiß ich natürlich nicht. Die hätte mir ein neues Uhrwerk einsetzen können und das hätte 150 Baht gekostet aber ich dachte, das lohnt sich nicht.
Ich weiß zwar nicht mehr wann ich die Uhr gekauft habe aber ich weiß noch genau wo. Es war an einem Straßenstand in Cebu und ich hab‘ 180 Peso dafür bezahlt. Etwas mehr als drei Euro waren das.

Nun hat diese Uhr mich einige Jahre lang begleitet aber jetzt heißt es Abschied nehmen und ich werde sie wohl irgendwo im Hotel zurücklassen. Tschüß.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 21.03.2021 - 19:17

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Eine Bauchmassage in Hua Hin

Mit manchen Menschen versteht man sich ohne große Worte aber mit anderen klappt nichts, obwohl man die gleiche Sprache spricht. Das merke ich immer wieder wenn ich in einem Massage Salon bin und der Masseurin erkläre, wie ich behandelt werden will.

Heute war ich wieder in zwei Salons hintereinander. Die erste Massage war im Grunde Zeitverschwendung denn die war nicht nach meinem Wunsch. Ich hatte der Masseurin zwar die Bilder gezeigt, die auf meinem Handy gespeichert sind, aber das hätte ich mir sparen können. Auf den Bildern ist zu sehen, wie eine Frau bei einem Mann auf dem Bauch steht und das sollte die ganz einfach bei mir machen. Sie hat brav genickt und ich dachte, die hätte verstanden, was ich will aber das war ein Irrtum. Was kam war im Wesentlichen eine ganz normale Massage auf die traditionelle Art. Die Masseurin hat zwar auf meinen Beinen und auch auf meinem Rücken gestanden aber das war auf den Bildern so nicht zu sehen und das war auch nicht das, was ich wollte. Sie hatte die Bilder gesehen und genickt aber sie hat nichts von dem gemacht, was da zu sehen war. Soll man da noch Trinkgeld geben und wenn ja, wie viel?

Etwa eine Stunde später war ich wieder im Moon Sky Massage Salon bei der ใหญ่ (Jai). Zu der hätte ich gleich gehen sollen denn dann hätte ich viel Zeit und auch noch Geld gespart. ใหญ่ (Jai) hat es dem Bauch mal wieder so richtig gegeben und das war genau das, was ich wollte.

Am liebsten würde ich ausführlich beschreiben, wie sie auf meinem Bauch gestanden hat und wie sie auf meinem Bauch gesprungen ist, aber das ist im Grunde immer gleich. Und natürlich würde ich gerne beschreiben, wie sie mir in den Bauch getreten hat als ich auf der Seite lag. Außerdem würde ich gerne beschreiben, wie sie mir mit der Faust in den Bauch geschlagen hat denn das war das Beste.

Ich lag nackt und entspannt auf dieser Massagebank und sie saß neben mir. Das ist nun der dritte oder vierte Besuch bei dieser Frau und sie weiß längst, was ich will und, daß der Bauch einiges verträgt. Ich hatte ein dickes Kissen unter dem Kopf und konnte meinen Bauch gut sehen. Ein leichtes Kopfnicken war das Zeichen und dann hat sie angefangen mir auf den Bauch zu schlagen. Sehr wahrscheinlich hat sie mal wieder mit voller Kraft zugeschlagen und genau das wollte ich. Aus meiner Position konnte ich nun beobachten, wie der Bauch sich unter den Schlägen verformt hat. Jeder Mediziner wäre schockiert wenn er das gesehen hätte und was die Organe im Bauch darüber denken will ich lieber nicht wissen.

Als nächstes ging es im Stehen weiter. Ich hab‘ mich mit dem Kissen im Rücken an eine Wand gelehnt und den Bauch raus gestreckt. Wieder hat sie volle Kanne zugeschlagen und ich hab‘ die Augen zu gemacht. Die Schläge haben mich ganz schön durchgeschüttelt und wenn ich nicht mit dem Rücken zur Wand gestanden hätte, wäre ich garantiert nach hinten umgefallen. Ich weiß wirklich nicht, wieviele Schläge der Bauch einstecken mußte aber ich weiß, daß da ein paar echte Granaten dabei waren. Ich weiß auch nicht, warum ich das gemacht habe aber ich weiß, daß ich es ziemlich sicher bald wieder machen werde.

Jetzt hatten wir noch fünf Minuten und sie sollte nochmal auf meinem Bauch springen. Zehn Mal ist sie freiwillig gesprungen und dann noch zehn Mal als Bonus. Völlig undenkbar, daß die andere, bei der ich vor einer Stunde war, das gemacht hätte.

Warum geht die Zeit bei der ใหญ่ (Jai) eigentlich immer so schnell rum? Die Massage in dem anderen Salon kam mir endlos lang vor und bei der ใหญ่ (Jai) hatte ich das Gefühl als ob nicht mal eine halbe Stunde um war. Muß man das verstehen?

Am Ende haben wir uns ganz normal unterhalten. Zwischen uns hat sich so etwas wie eine keine Freundschaft entwickelt und das, obwohl die Frau mir jedes Mal volle Kanne in den Bauch schlägt und diesmal auch wieder in den Bauch getreten hat. Mit manchen Menschen versteht man sich halt ohne große Worte und mit anderen klappt nichts.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 19.03.2021 - 15:48

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Eine ganz wunderbare Bauchmassage in Hua Hin

Ich sitze gerade in einem Restaurant in Hua Hin und hab‘ mir ein Essen bestellt. Bis das Essen kommt, hab‘ ich noch ein bißchen Zeit und die werde ich nutzen, um die Bauchmassage zu beschreiben, die ich vor einer Viertelstunde genießen durfte.

Vor dem Restaurant
Blick auf den Strand von Hua Hin

Ich war wieder im Moon Sky Massage Salon und hab‘ mich von der Masseurin ใหญ่ (Jai) behandeln lassen. Bei der konnte ich sicher sein, daß ich kriege was ich will.
Gleich am Eingang hat sie mir gesagt, daß sie schon seit vielen Tagen keine Kunden mehr hatte und mich deshalb vermißt hat. Nun war ich da und sie hat mal wieder alles gegeben.

Wir sind hoch in unser altes Zimmer gegangen und ich hab‘ mich ausgezogen. Auf dem Bett lag eine Art Handtuch und darauf hab‘ ich mich gelegt. Gesicht nach oben versteht sich denn sie sollte mir den Bauch massieren. An die Möglichkeit, daß dieses Handtuch schon ewig lange nicht mehr gewaschen wurde, hab‘ ich in dem Moment nicht gedacht.

ใหญ่ (Jai) hat einen Fuß auf meinen Bauch gestellt und ich wußte, daß ich jetzt ganz tapfer sein muß. Beim letzten Mal hatte sie mir gesagt, daß sie 60 Kilo wiegt aber als sie auf meinem Bauch stand, kam sie mir viel schwerer vor. Sie wußte, daß sie außer ein bißchen Stehen nichts machen muß und so ging die Zeit rum. Der Bauch hatte sich bald an ihr Gewicht gewöhnt ich konnte sie relativ gut tragen. Mal stand sie mit beiden Füßen auf meinem Bauch und mal nur mit einem in der Mitte.

In einer Pause hab‘ ich mich auf die Seite gelegt und den Bauch rausgestreckt. „Was soll ich jetzt machen?“ Das wäre die Frage gewesen, wenn sie Deutsch gesprochen hätte. „เตะ“ (Treten) war meine Antwort und sie hat sich neben mich gestellt. Zum Testen hat sie einen Fuß an die Stelle gehalten, an die sie treten sollte und dann ausgeholt. Ohne Vorwarnung hat sie mir richtig fest in den Bauch getreten und ich glaube, es waren höchstens fünf Tritte, die der Bauch ausgehalten hat. Der verträgt zwar eine ganze Menge, aber auch nicht alles. Ich gebe es wirklich nur sehr ungern zu, aber das war mir echt zu heftig. Sie hat sich noch entschuldigt aber dazu gab es gar keinen Grund denn sie hat genau das gemacht, was ich wollte.

Als nächstes sollte sie mir mit der Faust in den Bauch schlagen. „Stell Dir vor, daß da jemand vor Dir steht, auf den Du richtig sauer bist“. So hatte ich es beim letzten Mal gesagt und daran hat sie sich noch erinnert. Wie zum Spaß hat sie dann auch gesagt, daß sie sauer ist. Auf wen und warum war egal, Hauptsache, es gibt einen Grund, dem Bauch die volle Ladung zu verpassen. Und das hat sie dann auch gemacht. Ich bin ziemlich sicher, daß sie mit maximaler Kraft zugeschlagen hat und das war es, was ich wollte. Der Bauch ist schon lange nicht mehr so brutal durchgeprügelt worden. Genau genommen war das schon sehr hart an der Schmerzgrenze aber das wollte ich mir nicht anmerken lassen. Hoffentlich haut sie nicht zu hoch denn das könnte unangenehm werden, dachte ich nur. Sie sollte immer genau in die Mitte des Bauches schlagen und nicht zu hoch und nicht zu tief. Das hat sie auch einigermaßen gut hinbekommen.
Wirklich schade, daß ich diese Massage nicht filmen konnte denn das war ganz große Klasse.

Nach ihrer Uhr hatten wir jetzt noch zehn Minuten und ich konnte gar nicht glauben, daß schon 50 Minuten um waren. Gut für den Bauch, denn das hatte bedeutet, daß der das Meiste hinter sich hat.
Jetzt sollten aber noch zwei Sahnehäubchen kommen und das war zum Einen, das Springen auf dem nackten Bauch und zum Zweiten, die Schläge mit der Faust in den Bauch während ich aufrecht vor ihr stehe.

Ich wollte mich mit dem Rücken an eine Wand lehnen aber ich hatte gleich gemerkt, daß das etwas wackelig ist. Ein richtiger Faustschlag in den Bauch haut einen ganz schön nach hinten weg und ich hatte mir vorsorglich ein Kissen hinter den Rücken gesteckt. Jetzt konnte ich nicht mehr nach hinten umfallen und mich auf die Schläge konzentrieren. Sie wußte noch vom letzten Mal, daß der Bauch einiges verträgt und hat gleich richtig hart zugeschlagen. Genau so wollte ich das. Ich hab‘ die Augen zu gemacht und ihre Fäuste sind in meinen Bauch geprasselt. Mal hatte ich dabei die Arme hoch über dem Kopf und mal neben dem Körper. Die Schläge waren echte Granaten und es ist der helle Wahnsinn, was der Bauch alles einstecken mußte. Und ohne das Kissen im Rücken hätte ich mich unmöglich auf den Beinen halten können.

Zum Schluß ist sie wieder auf meinem Bauch gesprungen. Zwar nicht hoch und auch nicht lange aber in der Summe könnten es gut und gern 30 Sprünge gewesen sein. Der Bauch hätte zwar noch mehr verkraftet aber sie war geschwitzt und dürfte froh gewesen sein als die Zeit um war.
Wie beim letzten Mal hab‘ ich sie umarmt und ihr rechts und links ein Küßchen gegeben denn ich war wirklich dankbar für so viel Einsatz. Außerdem hat sie noch 300 Baht Trinkgeld gekriegt und damit hat sich der Einsatz für sie auch finanziell gelohnt.

Jetzt sitze ich in einem Restaurant und schreibe diesen Text. Dabei frage mich, warum ich das gemacht habe. Keine Ahnung, aber ich glaube, ich würde es wieder tun.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 17.03.2021 - 13:03

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Wieder eine wunderbare Bauchmassage in Hua Hin

Ich hab‘ große Lust, die heutige Bauchmassage ausführlich zu beschreiben denn die war ein echter Genuß. Ich war wieder bei der Masseurin ตุ๊กกี้ (Tuckie) und die hat fast eine Stunde lang auf meinem Bauch gestanden. Das ist im Grunde schon die ganze Handlung denn viel mehr ist nicht passiert. Einmal hat sie nur mit einem Fuß auf meinem Bauch gestanden und den anderen hatte ich mir ans Gesicht geführt. Wirklich verrückt aber so war es. Auf die Art hatte ich ihr volles Gewicht bestimmt zehn Minuten am Stück in der Mitte des Bauches und selbst jetzt, wo ich diese Zeilen schreibe, muß ich kurz die Augen zu machen und an diesen Moment denken.
Kurz vor Ende ist sie sogar noch ein paarmal auf meinem Bauch gesprungen. Danke, danke, danke meine liebe ตุ๊กกี้ (Tuckie).

Heute abend um neun soll ich sie von ihrem Salon abholen und wir werden die Nacht zusammen verbringen.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 15.03.2021 - 14:06

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Eine Schwanzmassage in Hua Hin

Wie kann man nur so blöd sein? Diese Frage muß ich mir ernsthaft stellen denn das, was ich heute gemacht habe, war ein echter Anfängerfehler. Ich war in einem Massage Salon und hab‘ mir den Schwanz massieren lassen, und das, obwohl ich es gar nicht wollte. Selber Schuld denn wenn man in einen thailändischen Massage Salon geht und die Ölmassage nimmt, gehört das einfach dazu. Und das wußte ich genau.

Neta Massage Salon in Hua Hin
Neta Massage Salon in Hua Hin

Die Masseurin sollte mir wirklich nur den Bauch massieren und mehr nicht. Das war zumindest meine Absicht. Sie hatte natürlich eine andere Absicht denn an der Bauchmassage verdient sie nicht viel.
Wie üblich hat sie ganz normal bei den Füßen angefangen und ich hatte mich noch gefragt warum sie das macht denn ich hatte ihr gezeigt, daß sie mir den Bauch massieren sollte. Nachdem sie mit den Füßen und den Beinen fertig war, kam dann aber der Bauch dran. So wollte ich es auch, aber ganz langsam ist ihre ölige Hand runter an meinen Schwanz gewandert oder besser gesagt gerutscht. „You want massage here?“ war die Frage, die eigentlich nicht kommen sollte. Ich dachte ernsthaft, daß es ausreicht, wenn ich „No“ sage denn eine Schwanzmassage wollte ich nicht. Die nächste Frage war „Why not?“ und die hat mich leicht geärgert denn ich bin der Kunde und sage „No“. Und ich muß meine Entscheidung nicht begründen.

Lange Rede kurzer Sinn. Die Masseurin hatte gewonnen. Ein paar Minuten später hatte sie ihre Hand um meinen Schwanz gelegt und ihn auf und ab massiert. Wenn ich merke, daß die Soße kommt, sage ich ihr einfach, daß sie aufhören soll. Das dachte ich zwar aber mir war auch klar, daß das nicht so einfach sein wird.
Sie hat sich große Mühe gegeben und bestimmt eine Viertelstunde lang an meinem Schwanz gerubbelt. Die Absicht, ihr zu sagen, daß sie aufhören soll wenn die Soße kommt, hatte ich längst aufgegeben und es kam wie es kommen mußte. Irgendwann war der P.O.N.R. erreicht und die Soße wurde ausgeworfen. Ich hab‘ laut gestöhnt als es kam und meine Hände schützend über meinen Schwanz gehalten. Das war echt heftig und ganz bestimmt nicht gesund.
Die nächsten paar Minuten lag ich völlig schlapp auf der Massagebank und konnte mich kaum noch bewegen. Zumindest kam es mir vor wie ein paar Minuten, auch wenn es wohl nicht ganz so lang war.
In dem Moment war ich erleichtert und verärgert zugleich denn eigentlich wollte ich mir nur den Bauch massieren lassen. Die Schwanzmassage wollte ich gar nicht aber ab einem gewissen Punkt kann man nicht mehr „Nein“ sagen und das wissen die Masseurinnen ganz genau. So lag ich da auf dieser Bank und sie hat angefangen mir das Öl und wohl auch die Soße vom Bauch abzuwischen.

Ganz langsam bin ich wieder zu mir gekommen und sie hat mich gefragt, warum ich ihr während der Massage nicht an die Titten gefaßt habe. Die anderen Kunden machen das angeblich immer. Mit der Frage konnte ich nichts anfangen. Warum hätte ich das tun sollen, wäre vielleicht eine gute Antwort gewesen aber im Grunde wußte ich nicht, was ich sagen sollte und außerdem hatte ich keine Lust zum Sprechen denn ich war immer noch ziemlich benebelt.

Für ihre Mühe wollte ich der Masseurin ein Trinkgeld von 500 Baht geben. Nicht weil ich dachte, daß das angemessen ist sondern weil ich dachte, daß das der normale Preis ist. Die wollte aber 1.000 haben und ich hatte mich geärgert, weil ich den Preis nicht vorher ausgehandelt habe. Für 1.000 Baht bekommt man in Pattaya schon eine Frau für die ganze Nacht und hier in Hua Hin ganz sicher auch. Der Preis war also viel zu hoch und die 1.000 Baht waren wahrscheinlich nur eine Art Verhandlungsbasis aber damit hat die mich schon etwas unter Druck gesetzt. Am Ende hab‘ ich ihr 500 gegeben und die eigentliche Massage hat auch nochmal 300 gekostet. Ganz billig war der Spaß also nicht denn zusammen sind das fast 23 Euro, aber was soll’s.
Ich ärgere mich, daß es überhaupt soweit gekommen ist denn jetzt kann ich die nächsten drei oder vier Tage nicht mehr bumsen und genau das wollte ich morgen oder spätestens übermorgen wieder machen. Wirklich blöd.



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Tuckie aus Mukdahan war meine Nummer sieben in diesem Jahr

Seit ich nicht mehr in Pattaya bin hab‘ ich nicht mehr gebumst. Das ist jetzt gut und gerne zehn Tage her und ich hatte im Grunde auch gar keine Lust dazu.
Gestern abend war Schluß mit der Enthaltsamkeit. Ich hatte die Absicht, mir den Schwanz in einem Salon massieren zu lassen. Ich wußte nur noch nicht genau in welchem das passieren sollte. Also bin ich durch das Touristenviertel von Hua Hin gelaufen und wollte es einfach auf mich zukommen lassen. Theoretisch gab es noch eine zweite Möglichkeit, nämlich, daß ich mir eine Frau von der Straße ins Zimmer hole, so wie ich das in Pattaya immer gemacht hatte. An die dritte Möglichkeit, daß ich mir eine Frau an einer Bar ausleihe, hab‘ ich nicht gedacht.

Am Nachmittag war ich bei einer Masseurin die mir den Bauch auf sehr angenehme Weise massiert hat. Die könnte mir doch sicher auch den Schwanz massieren, dachte ich. Einfach nur den Schwanz massieren aber nicht wieder auf meinem Bauch stehen denn ich hatte gerade gegessen.
Die Masseurin heiß ตุ๊กกี้ (Tuckie) und kam aus Mukdahan. Zufällig stand die gerade vor ihrem Salon als ich daran vorbei kam. Sie wollte abschließen und dann schlafen aber nun war ich da. „คืนนี้อยากนอนในห้องแอร์ไหมครับ“ (Willst Du diese Nacht in einem Zimmer mit Klimaanlage schlafen Fragezeichen) hab‘ ich ganz frech gefragt. Das war die Frage, die ich den Masseurinnen in Pattaya immer gestellt hatte, und sie hat gleich verstanden, was damit gemeint ist. Beim Preis sind wir uns schnell einig geworden und sie hat den Salon abgeschlossen.

Eine Viertelstunde später waren wir in meinem Zimmer. Ich war bestimmt nicht ihr erster und wir beide wußten in etwa, was hier in den nächsten Stunden passieren sollte. Es gab also keine Spannung und das ist schade aber ich kann es nicht ändern.
Als sie im Bad war hab‘ ich eine Ganze von meinen Spezialpillen genommen damit der Schwanz keine Probleme machen kann. Das schafft der zwar trotzdem aber ohne geht gar nichts. Die Pillen sind zusammen mit den Kondomen in einer Tüte damit alles, was man zum Bumsen braucht, an einem Platz ist. Beim Blick in diese Tüte hatte ich gesehen, daß ich nur noch einen einzigen Kondom habe. Es mußte also gleich beim ersten Anlauf klappen. Zum Glück war es einer von den großen mit 56 Millimetern denn die passen einfach gut.

Zuerst mal mußte ich das Zimmer ein bißchen aufräumen denn ich war nicht auf Besuch vorbereitet und alles lag unordentlich auf dem Bett. Außerdem mußte ich das Moskitonetz aufspannen denn ohne kann man nicht schlafen. So ging ein bißchen Zeit rum und die Pille konnte ihre Wirkung entfalten.

Es war vielleicht zehn Uhr, also noch früh am Abend, aber wir sind ins Bett gegangen denn das war ja der Sinn und Zweck ihres Besuches. Was dann kam könnte man als Aufwärmphase bezeichnen. Inzwischen hatte die Pille ihre Wirkung entfaltet und der Schwanz war hart. So muß das sein und bevor der wieder schlapp macht wollte ich es probieren. Also hab‘ ich mir den letzten meiner Kondome auf den Schwanz gezogen und dann war Paarung angesagt. Ich hab‘ den Schwanz in ihre Pussy gebohrt und das Gefühl war ganz wunderbar. Mit Worten kann man das nicht beschreiben. Es scheint tatsächlich so zu sein, daß die Pussy bei Frauen ohne Kinder irgendwie enger ist.
Während dem Bumsen hat sie mir die Fingernägel ihrer Daumen in den Bauchnabel gedrückt und das war der Turbo. Nach der üblichen Zeit hatte ich den P.O.N.R. erreicht und die Soße kam. Wahnsinn, sowas sollte man viel öfter machen. Ich bin auf ihr zusammengebrochen und wäre gerne bis in alle Ewigkeit so liegen geblieben aber das ging natürlich nicht also mußte ich alle Kraft zusammen nehmen und mich aufrichten.
Damit war der eigentliche Sinn ihres Besuches erfüllt aber wir hatten vereinbart, daß sie die ganze Nacht bleibt. Ziemlich bald haben wir geschlafen, sie, weil sie müde war und ich, weil ich von dem Zeugungsakt erschöpft war. Um vier oder halb fünf sind wir wach geworden und jetzt kam die zweite Runde. Ich hab‘ sie zwar nicht nochmal gebumst aber ich hab‘ ihre Pussy und ihren dicken Hintern mit dem Gesicht gestreichelt und das war mindestens genau so schön. Der Schwanz war knüppelhart und das ist zum Bumsen wirklich ideal aber ich hatte keine Kondome mehr und außerdem war ich sicher, daß ich auch nicht mehr genug von der weißen Soße im Speicher habe. Nach einer halben Stunde hatte ich genug und wir haben weiter geschlafen.

Pünktlich um kurz nach sieben Uhr ist sie gegangen. Sie mußte den Salon sauber machen und für den Tag vorbereiten. Ihr dürfte klar gewesen sein, daß wahrscheinlich sowieso niemand kommt aber das nur nebenbei.

Wird es eine Wiederholung mit dieser Frau geben? Die Frage stelle ich mir jedes Mal und in dem Fall ist die Antwort klar: Äußerst wahrscheinlich.

ตุ๊กกี้ (Tuckie) aus Mukdahan war meine Nummer sieben in diesem Jahr und meine Nummer 268 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 14.03.2021 - 19:21

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Eine wunderbare Bauchmassage in Hua Hin

Ich will hier wirklich nicht jeden meiner Besuche in einem Massage Salon ausführlich beschreiben denn im Grunde passiert immer das Gleiche, aber heute war es wieder so schön, daß ich es wenigstens erwähnen muß.

Dee Dee Massage Salon in Hua Hin
Dee Dee Massage Salon in Hua Hin

Heute war ich zum ersten Mal im Dee Dee Massage Salon. Die Masseurin war ein echter Volltreffer denn die hat alles so gemacht, wie ich es wollte. Mit manchen Menschen versteht man sich ohne große Worte und mit anderen klappt nichts obwohl man vielleicht die gleiche Sprache spricht.
Ich hatte ihr die Bilder auf meinem Handy gezeigt und gefragt, ob sie das machen kann, was da zu sehen ist. Eine Frau steht bei einem Mann auf dem Bauch und das ist doch nicht schwer. Die Antwort kam etwas zögerlich aber es war immerhin kein klares Nein.

Die erste halbe Stunde lag ich auf einem weichen Bett in einem warmen Zimmer und sie hat mir die Beine massiert. Dabei hatte ich das Gefühl, daß die Gute weiß was sie tut. Dann wollte sie bei den Armen weiter machen aber ich hab‘ nur „เหยียบท้อง“ (Drauftreten Bauch) gesagt. Das war das Zeichen und sie hat sich aufgerichtet. Nun stand sie neben mir und ich hab‘ ihren Fuß auf meinen Bauch gestellt. Der Fuß stand etwas zu weit unten aber sie hat Druck gegeben und sich drauf gestellt. Die kommenden 20 Minuten hatte ich die Frau auf dem Bauch zu stehen und es war ein echter Genuß. Wirklich traumhaft.
Ich hatte sie gefragt, wie schwer sie ist und die Antwort war nicht ganz klar. Irgendwo zwischen 50 und 56 Kilo aber so genau hat sie das wohl selber nicht gewußt.

Am Ende sollte sie auf meinem Bauch springen aber ich war nicht sicher, ob sie das machen wird. Zuerst hat sie dann auch nur leicht gewippt aber als ich ihr gesagt hatte, daß sie richtig hoch springen soll hat sie es gemacht. Zehn Sprünge waren es und sie hat laut mitgezählt. Das war nicht genug und darum gab es nochmal zehn Sprünge als Bonus oben drauf.
Wahrscheinlich ist es sehr anstrengend auf einem Bauch zu springen denn der ist weich und kein Trampolin aber ich hätte es noch länger ausgehalten.

Das war eine kurze Zusammenfassung einer wirklich guten Bauchmassage in Hua Hin. Beim Schreiben fallen mir immer mehr Einzelheiten ein, die ich noch dazu packen könnte, aber es soll nicht zu lang werden. Zum Beispiel könnte ich schreiben, daß es mit ziemlicher Sicherheit ein zweites Treffen mit dieser Masseurin geben wird und ich hoffe, daß ich dann ein paar Bilder machen kann. Darauf freue ich mich schon und wie die Organe im Bauch darüber denken, interessiert mich nicht.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 13.03.2021 - 21:26

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Eine Bauchmassage in Hua Hin

Jetzt bin ich schon den vierten Tag in Hua Hin und man könnte so langsam von Eingewöhnung sprechen. Ich weiß, wo es was zu Essen gibt und ich hab‘ auch schon ein paar Massage Salons ausprobiert. Gestern war ich bei einer Masseurin, die mir den Bauch ganz nach meinen Wünschen bearbeitet hat. Von einer Massage kann man in dem Fall nicht sprechen denn die Gute hat auf meinem Bauch gestanden und ist sogar gesprungen. Außerdem hat sie mir mit den Fäusten in den Bauch geschlagen und als ob das nicht schon genug wäre hat sie mir auch noch in den Bauch getreten, als ich auf der Seite lag. Nichts davon wird bei der traditionellen Art der Massage gemacht. Zu dieser Masseurin wollte ich heute wieder denn so eine findet man nicht alle Tage. Der Bauch hatte zwar überhaupt keine Lust auf so eine Massage aber der wurde nicht gefragt.

Es war zwischen sechs und halb sieben als ich an ihrem Salon ankam. Die Masseurin saß mit ein paar Kolleginnen vor dem Salon und wollte erstmal ein Bier trinken. Ganz offensichtlich hatte die es überhaupt nicht eilig. Ich hatte es auch nicht eilig aber etwas mehr Einsatz hätte ich mir schon gewünscht und bin gegangen. Das ist zumindest die Kurzfassung und mehr will ich gar nicht schreiben.

Moon Sky Massage Salon in Hua Hin
Moon Sky Massage Salon in Hua Hin

Zehn Minuten später war ich am Salon von der Masseurin ใหญ่ (Jai). Wenn die eine keine Zeit hat, dann gehe ich eben zu einer anderen.
ใหญ่ (Jai) hatte Zeit und wir sind hoch in unser altes Zimmer gegangen. Was da passiert ist kann man mit gesundem Menschenverstand nicht mehr erklären. Ich lag nackt und ausgestreckt auf eineem Bett und war bereit. Sie hatte sich noch schnell die Füße gewaschen und war dann auch bereit. Zuerst hat sie sich mit ihren 60 Kilo auf meinen Bauch gestellt. Dabei kam sie mir sehr schwer vor und ich hab‘ echt gedacht, ich halt’s nicht aus. Der Bauch wurde extrem weit eingedrückt und das war schon hart an der Grenze. Es kommt wohl doch auf die Tagesform an denn manchmal sind 60 Kilo kein Problem für den Bauch.

Beim letzten Mal wollte ich sie fragen, ob sie mir in den Bauch schlagen kann aber ich hatte es dann doch nicht gemacht. Heute hab‘ ich es gewagt und ihr gezeigt, daß sie mir mit der Faust auf den Bauch schlagen soll.
Ich lag nackt auf diesem Bett und hatte ein dickes Kissen unter dem Rücken. In dieser Position war der Bauch ihr schutzlos ausgeliefert. Sie hat ausgeholt und der erste Schlag war noch relativ sanft. Weitere Schläge folgten und die waren schon härter. Ich hätte gerne gesehen, wie der Bauch die Schläge einsteckt aber das ging natürlich nicht.

Für den Anfang war das schon nicht schlecht aber ich wollte es jetzt in einer anderen Position machen. Ich finde es angenehm wenn ich auf den Knien vor der Masseurin sitzen kann denn dann kann ich mich mit den Händen nach hinten abstützen. Sie sagte aber, ich soll mich lieber hinstellen und das hab‘ ich brav gemacht. Jetzt mußte ich mich nur noch irgendwo festhalten denn ein Schlag in den Bauch bringt einen ganz schön aus dem Gleichgewicht.
Wie genau wir das Problem gelöst haben ist unwichtig. Wichtig ist nur, daß sie richtig fest rein geschlagen hat und der Bauch ein paar echte Granaten einstecken mußte. Mal hab‘ ich den Bauch raus gestreckt und mal hab‘ ich den Bauch eingezogen und immer wieder sind ihre Fäuste auf ihn eingeprasselt. Die will es mir recht machen, dachte ich. So fest hat schon lange keine Masseurin mehr in meinen Bauch geschlagen. Gut möglich, daß sie mit maximaler Kraft geschlagen hat und genau das sollte sie ja auch.
Ich hab‘ ihr immer wieder gesagt, daß ich das wirklich mag und sie richtig fest zuschlagen soll aber nach kurzer Zeit haben ihr die Hände weh getan und sie mußte eine Pause machen. Außerdem hat sie den Ring abgenommen aber dann ging es weiter. Ein paar Schläge gingen nicht genau und die Mitte und die waren etwas schmerzhaft.
Wirklich schade, daß ich diese Aktion nicht filmen konnte denn das wäre eine schöne Trophäe gewesen.

Zwischen uns hatte sich so etwas wie ein ganz kleine Freundschaft entwickelt und ich hatte ein gewisses Vertrauen zu dieser Frau. Ich konnte es also wagen und sie nach noch verrückteren Dingen fragen. Damit sind Tritte in den Bauch gemeint und es war gar nicht schwer, ihr zu erklären, wie ich mir das vorstelle. Ich lag auf der Seite auf diesem Bett und sie stand neben mir. Dann hab‘ ich einen ihrer Füße an meinen Bauch geführt und sie sagte nur „เตะ“ (Treten). Ich hab‘ genickt und dann ging es auch schon los. Zuerst noch etwas vorsichtig aber dann mit jedem Tritt fester. Ich hab‘ die Augen zu gemacht und versucht, die Bauchmuskeln komplett zu entspannen. Die Tritte waren heftig und ich bin immer weiter zur Seite weg gerutscht aber der Bauch hat alles locker weggesteckt.

Am Schluß hab‘ ich ihr nochmal gesagt, daß ich ihr wirklich dankbar bin, daß sie das alles so einfach gemacht hat denn das machen nicht alle. Es kostet mehr als nur ein bißchen Überwindung, einem nackten, auf der Seite liegenden Mann in den Bauch zu treten aber genau das sollte sie machen. Und es kostet Überwindung, einem nackten, aufrecht stehenden Mann mit voller Wucht in den Bauch zu schlagen aber genau das wollte ich so haben.

Als Trinkgeld hab‘ ich ihr 300 Baht gegeben und außerdem noch ein Küßchen auf die linke Seite. Noch verrückter geht’s nicht denn die Frau hat mir eine Stunde lang den Bauch mit Fäusten und Fußtritten bearbeitet und als Dank bekommt sie Geld und wird sogar noch umarmt.

Nach so einer Massage tut mir immer der Rücken weh. Eine Stunde auf einem zusammengerollten dicken Kissen zu liegen ist ziemlich unangenehm. Es muß aber sein, damit der Bauch richtig raus gestreckt wird sonst wird es noch unangenehmer. Vielleicht hab‘ ich mich einfach nur etwas verrenkt.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 12.03.2021 - 17:23

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Eine Bauchmassage in Hua Hin

Ich sitze in meinem Hotelzimmer in Hua Hin und habe leichte Bauchschmerzen. Der Grund dafür könnte das Steak sein, das ich am Nachmittag gegessen hatte. Das war vielleicht ein bißchen zu groß oder nicht ganz durch. Es könnte theoretisch auch sein, daß ich es mit meinen Bauchmassagen etwas übertrieben habe denn ich hatte heute zwei Masseurinnen auf dem Bauch zu stehen. Zwar nicht gleichzeitig aber immerhin innerhalb von zwei Stunden und das hatte ich schon lange nicht mehr.

Die erste war eine echte Enttäuschung. Mein Gefühl hatte mir gleich am Eingang zu dem Massage Salon gesagt, daß das nichts wird aber ich wollte es wenigstens probieren. Ab und zu brauche ich halt eine Neue und die sollte eine Chance bekommen. Ich hatte ihr die Bilder auf meinem Handy gezeigt und sie gefragt, ob sie das bei mir machen kann. Auf den Bildern ist klar zu sehen, wie eine Frau bei einem Mann auf dem Bauch steht, und so wollte ich es haben. Eigentlich keine schwere Aufgabe aber ich stelle immer wieder fest, daß es Menschen gibt, mit denen man einfach nicht klar kommt.

Wir waren in einem separaten Zimmer im ersten Stock des Hauses und ich lag nackt und mit dem Gesicht nach oben auf einer Art Massagebank. Die Frau hat sich ganz vorsichtig auf meine Beine gestellt und ich hatte mich noch gefragt, was das soll denn so war das auf den Bildern nicht zu sehen. Später sollte ich mich umdrehen und sie hat sich bei mir auf den Rücken gestellt. Auch das war auf den Bildern nicht zu sehen und ich weiß nicht, warum die nicht einfach das gemacht hat, was wir am Eingang besprochen hatten. Darum hab‘ ich ihr die Bilder noch zwei Mal gezeigt und erst beim dritten Mal hat die dann wohl endlich begriffen, was sie machen sollte. Inzwischen war meine Zeit fast um aber immerhin hatte ich sie dann doch noch etwa zehn Minuten auf dem Bauch zu stehen. Die Frau wog gerade mal 42 Kilo und wenn so eine zehn Minuten auf mir steht, ist das quasi die Aufwärmübung. Das packt der Bauch locker aber es hätte eigentlich eine ganze Stunden werden sollen.

Samai Massage Salon in Hua Hin
Samai Massage Salon in Hua Hin

Eine Viertelstunde später war ich in einem anderen Salon und lag nackt auf einer Matratze in einem Raum im oberen Stock. Die Masseurin hatte mir zwar versprochen, daß sie sich auf meinen Bauch stellen wird aber nach der Erfahrung von eben wollte ich das nicht so recht glauben. Wie zur Warnung hatte sie mir noch gesagt, daß sie 57 Kilo wiegt aber das war mir egal.

Zuerst hat die sich auch nur auf meine Füße gestellt und ich dachte, daß das schon wieder so läuft, wie bei der anderen, bei der ich eben noch war. Dann kam aber die Frage, ob ich bereit bin und ich hab‘ genickt. Sie hat sich neben mich gestellt und sich wie gewünscht auf meinen Bauch gestellt. 57 Kilo sind schon etwas anderes als 42 Kilo und der Bauch hatte ganz schön zu kämpfen. Nun stand sie aber auf mir und das war es, was ich wollte. Ich hab‘ mich geräkelt und versucht, sie mit dem Bauch anzuheben aber da war nichts zu machen. Mehr als zwei, drei Zentimeter hab‘ ich nicht geschafft.

In der ersten Pause hab‘ ich mir das Kopfkissen unter den Rücken gelegt, damit der Bauch besser raus gestreckt wird und das war eine gute Idee. In der zweiten oder dritten Pause hatte ich ihr die Videos gezeigt, die auf meinem Handy gespeichert sind. Auf einem ist zu sehen, wie Emmi auf meinem Bauch springt und auf einem anderen schlägt Emmi mir die Fäuste in schneller Folge in den Bauch. „ชอบ“ (Das mag ich) sagte meine Masseurin als sie das gesehen hatte, und ich dachte, ich hör nicht recht. So direkt hat das noch nie eine zu mir gesagt und es war klar, daß sie jetzt die Gelegenheit bekommt, das zu tun, wenn sie es mag. Wir mußten nur noch klären, wie genau wir es am besten machen.

Ich saß auf den Knien vor ihr und wollte, daß mir in dieser Position in den Bauch schlägt aber sie wollte es im Stehen machen. Die Erfahrung hat gezeigt, daß man sich dabei irgendwo festhalten muß, sonst haut einen der Schlag nach hinten und man verliert das Gleichgewicht. Die Wände des Zimmers waren wohl nur aus dünnem Sperrholz und an die konnte ich mich nicht anlehnen. In einer Ecke gab es aber eine Säule, die wohl etwas stabiler war, und an der sollte ich mich abstützen. Das hab‘ ich gemacht und sie hat ausgeholt. Die ersten Schläge waren noch relativ sanft aber ohne diese Säule im Rücken hätte ich mich nicht auf den Beinen halten können. Am besten wäre es gewesen, wenn hoch oben eine Reckstange an der Decke gewesen wäre, aber da war nichts. Das war ein Zimmer in einem Massage Salon und kein Gymnastikraum.
Mit jedem Schlag hat es mich leicht gegen diese Säule geworfen und ich war sicher, daß man das im ganzen Haus hören konnte. Dabei hatte ich die Augen zu und konnte die Schläge nicht kommen sehen. So hat der Bauch eine ganze Salve an Schlägen einstecken müssen und ich hab‘ keine Ahnung, warum ich das gemacht habe. Ich hab‘ auch keine Ahnung, wieviele Schläge es waren aber ich weiß, daß sie es dem Bauch so richtig gegeben hat.

Ziemlich schnell hat sich zwischen uns ein gewisses Vertrauen entwickelt und ich hatte ihr gesagt, daß es Menschen gibt, die sich ohne große Worte verstehen. Ganz offensichtlich hatten wir irgendwie ähnliche Vorstellungen, nur mit dem Unterschied, daß sie die war, die gerne schlägt und ich der war, der den Bauch als Sandsack zur Verfügung stellt.

Nach einer kurzen Pause ging es auf dem Boden weiter. Ich lag auf der Matratze und hatte das Kopfkissen im Rücken. Sie sollte mir jetzt auf den Bauch schlagen und das hat sie gemacht. Völlig undenkbar, daß die andere, bei der ich eine Stunde vorher war, so etwas gemacht hätte. Wieder hab‘ ich die Augen zu gemacht damit ich die Schläge nicht sehen konnte. Ich konnte sie nur fühlen und der Bauch hat ordentlich was einstecken müssen.

Als nächstes sollte sie mir in den Bauch treten. Dazu hatte ich mich auf die Seite gelegt und sie stand neben mir. Ich mußte nicht viel erklären und das zeigt, daß wir irgendwo die selben Gedanken hatten. Ich hatte nur ihren Fuß an meinen Bauch geführt und sie hat sofort verstanden, was sie machen sollte. Das ist jetzt das dritte oder vierte Mal, daß ich eine Frau soweit habe, daß sie das macht und bei der ging es am schnellsten. Ein Fußtritt ist noch kräftiger als ein Faustschlag aber der Bauch hat alles locker weggesteckt.

Ich weiß nicht, wo die Zeit geblieben ist jedenfalls hatten wir jetzt nur noch 15 Minuten. Auf der einen Seite war ich froh weil der Bauch dann erlöst war und sich erholen konnte, aber auf der anderen Seite hatte ich noch nicht genug.

Jetzt sollte das kommen, was ich beim letzten Mal als Sahnehäubchen bezeichnet hatte. Sie sollte auf meinem Bauch springen und das möglichst hoch.
Ich lag auf der Matratze und hatte das Kopfkissen im Rücken. Sie hat sich auf meinen Bauch gestellt und in dem Moment war ich mir nicht mehr so sicher, ob das eine gute Idee war. Ich wollte, daß sie locker springt, wie auf einem Trampolin aber das hat sie nicht gemacht. Immerhin waren es zehn einzelne Sprünge und die hat der Bauch gut verkraftet. Dann kam noch ein Bonus und das waren nochmal zehn Sprünge.
In Gedanken ist die Summe an Trinkgeld, das ich ihr am Ende geben wollte, immer weiter angewachsen und ich war inzwischen bei 300 Baht angelangt.

Die letzten fünf Minuten hat sie nochmal alles gegeben und damit meine Absicht mit den 300 Baht bestätigt. Erst hab‘ ich auf der Seite gelegen und sie hat mir in den Bauch getreten, dann ist sie noch 20 Mal auf meinem Bauch gesprungen und zum Schluß gab es als zweiten Bonus Faustschläge in den Bauch. Beim letzten Schlag hat sie meine Hand getroffen und das hat ganz schön weh getan. Bei der Gelegenheit hab‘ ich gemerkt, was der Bauch da gerade durchgemacht hat. Wahnsinn, könnte man sagen, denn das war echt heftig. Trotzdem, oder gerade deshalb glaube ich, daß wir uns wieder sehen werden, vielleicht sogar schon morgen. Dem Bauch wird das zwar nicht gefallen aber der wird nicht gefragt.

Nun sitze ich in meinem Hotelzimmer und habe den Text fertig. Die Bauchschmerzen kommen ganz bestimmt von dem Steak, das ich nach der Massage gegessen habe. Kann gar nicht anders sein.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 11.03.2021 - 14:07

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Eine Bauchmassage in Hua Hin

Seit bald einem halben Jahr gehe ich fast jeden Tag zur Massage in einen Salon und lasse mir den Bauch von der Masseurin bearbeiten. In Pattaya hatte ich einige Favoritinnen, die genau wußten, wie sie das machen sollten. Bauchmassage nenne ich es und das bedeutet, daß die Masseurin sich mit ihrem vollen Gewicht auf meinen Bauch stellt und so lange auf mir bleibt, bis ich nicht mehr kann. Bei einer Frau mit 40 oder 45 Kilo sind das vielleicht zehn Minuten aber bei einer Frau mit über 50 Kilo muß ich öfter Pausen machen.
Nun bin ich seit drei Tagen in Hua Hin und muß mir hier erstmal ein paar neue Favoritinnen suchen. Gestern hatte ich Glück denn eine Masseurin war bereit, sich auf meinen Bauch zu stellen. Ein bißchen unsicher war sie am Anfang schon aber außer mir war kein anderer Kunde da und es war auch nicht zu erwarten, daß noch einer kommt, also mußte sie es machen. Wirklich schwer ist das zwar nicht aber einige wollen das einfach nicht machen. Schwer war dagegen die Masseurin denn die wog 60 Kilo und ich war nicht sicher, ob der Bauch das Gewicht eine ganze Stunde lang aushalten kann. Ich wollte es aber wenigstens probieren also sind wir in den Salon gegangen und hier in den ersten Stock. Da war ein separater Raum mit zwei Betten, von denen eins nahe an einer Wand stand und auf dem sollte es passieren.

Die Masseurin hieß ใหญ่ (Jai) und wie der Salon heißt weiß ich nicht. Ist auch nicht so wichtig denn viel wichtiger ist, daß sie es gemacht hat und ich die Gute fast die ganze Zeit auf dem Bauch zu stehen hatte.

Heute war ich noch vor dem Frühstück wieder in diesem Salon ohne Namen und hab‘ mir den Bauch auf die gleiche Weise massieren lassen. Die Masseurin ใหญ่ (Jai) wußte noch von gestern, daß sie außer ein bißchen Stehen nichts machen mußte und wir konnten gleich anfangen. Wie gestern lag ich nackt und ausgestreckt auf diesem Bett im ersten Stock und hatte ein dickes Kopfkissen unter dem Rücken. Sie hat sich ganz einfach auf meinen Bauch gestellt und der wurde dadurch extrem eingedrückt. So wollte ich es und hab‘ mit offenem Mund geatmet. Mal stand sie mit beiden Füßen gleichzeitig und mal auch nur mit einem Fuß in der Mitte. Immer so lange, bis ich ihr mit der Hand signalisiert hatte, daß der Bauch wieder eine Pause braucht.
Ich durfte sogar ein paar Bilder machen wenn ich ihr verspreche, daß wirklich nur die Füße und der Bauch zu sehen sein werden. Dieses Versprechen halte ich denn etwas anderes als Bauch und Füße interessieren in diesem Fall nicht. Auf den Bildern sieht man deutlich, daß der Bauch mit den 60 Kilo ganz schön zu kämpfen hat.

Jai steht auf meinem Bauch
Der Bauch trägt 60 Kilo

Der Bauch trägt 60 Kilo

Der Bauch trägt 60 Kilo

Der Bauch trägt 60 Kilo

Der Bauch trägt 60 Kilo

Kurz vor Ende kam noch ein kleines Extra. Genau genommen war es das Sahnehäubchen denn sie sollte auf meinem Bauch springen. Gestern hatte ich ihr die Videos gezeigt, auf denen zu sehen ist, wie Emmi auf meinem Bauch springt und das sollte sie auch machen. Wenn es nur nach mir gegangen wäre hätte sie locker springen können wie auf einem Trampolin aber sie war sehr vorsichtig und ist nur 20 mal gehüpft. Es waren 20 einzelne Hüpfer mit kurzen Pausen und der Frage, ob es mir gut geht. Beim Springen war sie längst nicht so elegant wie die Emmi mit ihren 40 Kilo aber das konnte man von einer Frau mit 60 Kilo auch nicht erwarten.

Als die Zeit fast um war hatte ich kurz überlegt, ob ich sie fragen soll, ob sie mir mit der Faust in den Bauch schlagen kann. Das wäre das zweite Sahnehäubchen gewesen aber das war mir dann doch zu peinlich. Beim nächsten Mal vielleicht.
Nach der Massage bin ich zum Essen gegangen. Es war schon Mittag und ich hatte großen Hunger.