Seit bald einem halben Jahr gehe ich fast jeden Tag zur Massage in einen Salon und lasse mir den Bauch von der Masseurin bearbeiten. In Pattaya hatte ich einige Favoritinnen, die genau wußten, wie sie das machen sollten. Bauchmassage nenne ich es und das bedeutet, daß die Masseurin sich mit ihrem vollen Gewicht auf meinen Bauch stellt und so lange auf mir bleibt, bis ich nicht mehr kann. Bei einer Frau mit 40 oder 45 Kilo sind das vielleicht zehn Minuten aber bei einer Frau mit über 50 Kilo muß ich öfter Pausen machen.
Nun bin ich seit drei Tagen in Hua Hin und muß mir hier erstmal ein paar neue Favoritinnen suchen. Gestern hatte ich Glück denn eine Masseurin war bereit, sich auf meinen Bauch zu stellen. Ein bißchen unsicher war sie am Anfang schon aber außer mir war kein anderer Kunde da und es war auch nicht zu erwarten, daß noch einer kommt, also mußte sie es machen. Wirklich schwer ist das zwar nicht aber einige wollen das einfach nicht machen. Schwer war dagegen die Masseurin denn die wog 60 Kilo und ich war nicht sicher, ob der Bauch das Gewicht eine ganze Stunde lang aushalten kann. Ich wollte es aber wenigstens probieren also sind wir in den Salon gegangen und hier in den ersten Stock. Da war ein separater Raum mit zwei Betten, von denen eins nahe an einer Wand stand und auf dem sollte es passieren.
Die Masseurin hieß
ใหญ่ (Jai) und wie der Salon heißt weiß ich nicht. Ist auch nicht so wichtig denn viel wichtiger ist, daß sie es gemacht hat und ich die Gute fast die ganze Zeit auf dem Bauch zu stehen hatte.
Heute war ich noch vor dem Frühstück wieder in diesem Salon ohne Namen und hab‘ mir den Bauch auf die gleiche Weise massieren lassen. Die Masseurin
ใหญ่ (Jai) wußte noch von gestern, daß sie außer ein bißchen Stehen nichts machen mußte und wir konnten gleich anfangen. Wie gestern lag ich nackt und ausgestreckt auf diesem Bett im ersten Stock und hatte ein dickes Kopfkissen unter dem Rücken. Sie hat sich ganz einfach auf meinen Bauch gestellt und der wurde dadurch extrem eingedrückt. So wollte ich es und hab‘ mit offenem Mund geatmet. Mal stand sie mit beiden Füßen gleichzeitig und mal auch nur mit einem Fuß in der Mitte. Immer so lange, bis ich ihr mit der Hand signalisiert hatte, daß der Bauch wieder eine Pause braucht.
Ich durfte sogar ein paar Bilder machen wenn ich ihr verspreche, daß wirklich nur die Füße und der Bauch zu sehen sein werden. Dieses Versprechen halte ich denn etwas anderes als Bauch und Füße interessieren in diesem Fall nicht. Auf den Bildern sieht man deutlich, daß der Bauch mit den 60 Kilo ganz schön zu kämpfen hat.
Jai steht auf meinem Bauch
Kurz vor Ende kam noch ein kleines Extra. Genau genommen war es das Sahnehäubchen denn sie sollte auf meinem Bauch springen. Gestern hatte ich ihr die Videos gezeigt, auf denen zu sehen ist, wie
Emmi auf meinem Bauch springt und das sollte sie auch machen. Wenn es nur nach mir gegangen wäre hätte sie locker springen können wie auf einem Trampolin aber sie war sehr vorsichtig und ist nur 20 mal gehüpft. Es waren 20 einzelne Hüpfer mit kurzen Pausen und der Frage, ob es mir gut geht. Beim Springen war sie längst nicht so elegant wie die Emmi mit ihren 40 Kilo aber das konnte man von einer Frau mit 60 Kilo auch nicht erwarten.
Als die Zeit fast um war hatte ich kurz überlegt, ob ich sie fragen soll, ob sie mir mit der Faust in den Bauch schlagen kann. Das wäre das zweite Sahnehäubchen gewesen aber das war mir dann doch zu peinlich. Beim nächsten Mal vielleicht.
Nach der Massage bin ich zum Essen gegangen. Es war schon Mittag und ich hatte großen Hunger.
Es ist halb zwei am Nachmittag und ich sitze in meinem Hotelzimmer in Pattaya. Vor zwei Stunden hatte ich eine Frau mit 60 Kilo auf dem Bauch zu stehen und ich überlege, ob ich dieses Ereignis beschreiben soll oder nicht. Auf der einen Seite hab‘ ich keine Lust zum Schreiben denn ich werde faul aber auf der anderen Seite will ich mich an solche Momente immer wieder erinnern und dazu ist ein Tagebuch ja da.
Die Frau, die auf mir gestanden hat, heißt
เนย (Nöi) und kommt aus Sakon Nakhon. Das ist zwar völlig unwichtig aber ich bin sicher, daß ich wieder zu ihr gehen werde und dann kann ich sie gleich mit ihrem Namen begrüßen.
Es war etwa halb elf und ich hatte noch nichts zum Frühstück gegessen denn ich wollte mir den Bauch massieren lassen. Bibi
aus dem Sabai Sabai Massage Salon sollte das machen aber der war um die Zeit noch nicht geöffnet.
Vor einem anderen Salon stand eine etwas dickliche Masseurin und hat mich angesprochen. Ich wollte eigentlich zu meiner Favoritin
พิมพ์ (Pimm) und bin einfach weiter gegangen. Nach 20 Metern hab‘ ich mich aber doch umgedreht und sie hat mir zugewunken. Innerhalb der nächsten Sekunden mußte ich mich entscheiden, ob ich mich vor dieser Frau ausziehen will und sie sich auf meinen Bauch stellt oder ob ich sage, daß ich gerade zum Essen gehe und jetzt keine Zeit habe. „I want special“ hab‘ ich leise zu ihr gesagt und mit dieser Umschreibung ist normalerweise die Schwanzmassage gemeint. Sie hat vorsichtig genickt und ich hab‘ mein Handy aus der Tasche geholt. Auf dem Handy sind Bilder gespeichert, die zeigen, wie eine Frau bei einem Mann auf dem Bauch steht. Das sollte sie machen und jetzt hat sie genickt.
Fünf Minuten später waren wir in einem Zimmer im oberen Stock des Hauses und ich lag nackt auf einer Massagebank. Es könnte auch ein Bett gewesen sein aber das spielt keine Rolle. Natürlich lag ich mit dem Gesicht nach oben denn sie sollte mir nicht den Rücken massieren sondern den Bauch.
Zuerst war sie ganz vorsichtig und hat mir nur einen Fuß in den Bauch gedrückt. „Ist das so richtig?“ Das wäre die Frage gewesen, wenn sie Deutsch gesprochen hätte. Eigentlich nicht denn ich wollte, daß sie sich richtig und mit beiden Beinen auf mich stellt und das hat sie dann auch gemacht.
Zuerst ganz vorsichtig aber als sie gemerkt hat, daß ich genau das wollte, hat sie angefangen, das Gewicht von einem Fuß auf den anderen zu verlagern. So ging die Zeit rum und außer ein bißchen Stehen mußte sie nichts machen.
Ich hatte die große Kamera dabei und hab‘ noch überlegt, ob ich sie fragen soll, ob ich ein paar Bilder machen kann aber ich wollte den Moment genießen und mich nicht mit der Kamera beschäftigen.
Als nächstes hat sie sich neben mich gekniet und mir die Fäuste in den Bauch gedrückt. Das war gut gemeint und zeigt, daß die Frau mitdenkt. Nach ein paar Minuten hab‘ ich ihre Hand genommen. Sie hat sich die Hand führen lassen und ich hab‘ ihr gezeigt, daß sie mir in den Bauch schlagen soll. Genau genommen sollte sie mir nicht in den Bauch sondern auf den Bauch schlagen, denn ich hatte ausgestreckt vor ihr gelegen. Sie hat es gemacht und mir bestimmt fünf Minuten lang nur auf den Bauch geschlagen. Zwar nicht sehr fest aber so lange hat bisher noch keine durchgehalten und ich hatte schon überlegt, wieviel Trinkgeld ich ihr geben werde. In Gedanken war ich schon bei 200 aber es sollte noch mehr werden.
Wieder hat sie sich auf meinen Bauch gestellt und diesmal nur mit einem Fuß. Dieser eine Fuß stand in der Mitte des Bauches und den anderen hatte ich auf meine Brust gesetzt. In der Mitte ist eine Stelle, an der der Bauch besonders belastbar ist, und sie hat bestimmt zwei, drei Minuten auf mir gestanden. Als sie dann abgestiegen ist hat sie angeblich einen Fußabdruck auf dem Bauch gesehen. Gut, daß ich niemandem erklären muß, warum ich das gemacht habe.
Jetzt hatten wir noch vier Minuten und frage mich immer, warum die Zeit so schnell rum geht. Der Bauch war in guter Verfassung und ich hatte das Gefühl, daß ich hier eine gefunden habe, die nicht groß fragt sondern einfach macht. Also hab‘ ich ihr das Video gezeigt, auf dem zu sehen ist, wie
Emmi auf meinem Bauch springt. Aber Emmi wiegt 40 Kilo und
เนย (Nöi) wiegt 60. Kann das gut gehen? Das war nicht die Frage. Die Frage war, ob sie es machen wird oder nicht.
Die dünne Emmi springt ganz locker und es sieht fast so aus, als ob sie auf einem Trampolin springen würde.
Die letzten Minuten sollten gewissermaßen das Sahnehäubchen werden also hat sie sich nochmal auf meinen Bauch gestellt und ist gesprungen. Zehn Mal sollte sie springen und von mir aus hätten es auch 20 oder 30 Sprünge werden können aber sie war schon ziemlich außer Atem. Eine Frau mit 60 Kilo springt halt nicht mehr so locker wie eine mit 40. Bei etwa gleicher Körpergröße wohlgemerkt.
Ich glaube, ich hab‘ da wieder eine Perle entdeckt. Die
เนย (Nöi) macht, was ich will und hat mir nicht ein einziges Mal auch nur ganz vorsichtig an den Schwanz gefaßt. Das wollte ich nämlich auf keinen Fall.
Zum Abschluß hab‘ ich ihr 300 Baht Trinkgeld gegeben und ich bin sicher, daß ich wieder zu ihr gehen werde. Für den Bauch bedeutet das nichts Gutes aber für sie bedeutet das 300 Baht Trinkgeld und viel sportliche Betätigung.
Heute war ich nach langer Zeit mal wieder bei der Masseurin
เล (Leh). Zu der wollte ich eigentlich nur noch gehen wenn ich eine ganz besonders brutale Massage brauche.
เล (Leh) hat
beim letzten Mal wirklich kein Mitleid mit meinem Bauch gehabt und mir bei der Massage so dermaßen fest in den Bauch geschlagen, daß die Schmerzgrenze erreicht war. Das hatte ich ihr zwar nicht gesagt aber viel mehr ging echt nicht.
Auf so etwas hatte ich heute keine Lust. Ich wollte eine Masseurin, die sich einfach nur auf meinen Bauch stellt und mehr nicht. Darum war
เล (Leh) auch nicht die erste Wahl aber es hat sich halt so ergeben, weil keine von den anderen frei war. Als ich an ihrem Salon ankam hatte ich gerade vorher noch eine Art Pampelmuse gegessen und ihr deshalb gesagt, daß sie es heute ein bißchen vorsichtiger angehen soll. Sie hat mir versprochen das zu tun und ich war einverstanden. Ich glaube,
เล (Leh) ist eine die genau das macht, was man ihr sagt. Nicht so wie viele von den anderen, die zu Allem brav „Ja“ sagen und dann doch machen, was sie wollen.
Zusammen sind wir in unser Zimmer im ersten Stock gegangen. Es gibt keine Massagebank im herkömmlichen Sinn sondern drei Betten und irgendwie fand ich es hier oben richtig gemütlich.
Zwischen uns gab es nichts zu besprechen denn wir sind ein eingespieltes Team. Ich hab‘ mich ausgezogen und mich mit dem Gesicht nach oben auf das Bett gelegt, das nahe neben einer Wand stand.
Sie hatte mir versprochen, vorsichtig zu sein aber sie wußte auch, was ich mag. Ich lag nackt und ausgestreckt auf diesem Bett und sie hat angefangen, mir die Füße zu Massieren. Von den Füßen hat sie sich nach oben gearbeitet. Das ging relativ fix und dann kam schon ihre Hand und hat sich auf meinen Bauch gelegt. Das war ein Test und ich hab‘ nichts gesagt. Die Hand lag zuerst nur auf meinem Bauch aber bald hatte sie mir die Fäuste in den Bauch gedrückt. Sie hat richtig fest gedrückt aber das war völlig in Ordnung.
Als nächstes hat sie mir ihre Finger und Daumen in den Bauchnabel gedrückt. Ganz spontan mußte ich
an eine Massage in Cebu denken. Dort war eine Masseurin, die das auch gemacht hat, und die hatte sich dabei den Daumen verrenkt.
Vielleicht kann
เล (Leh) Gedanken lesen jedenfalls kam von ihr die Frage, ob sie sich jetzt auf meinen Bauch stellen soll. Die Pampelmuse, die ich vor einer halben Stunde gegessen hatte, war vergessen und ich hab‘ genickt.
Kurze Zeit später stand sie mit vollem Gewicht auf meinem Bauch. Angeblich wiegt sie 50 Kilo aber irgendwie kommt die Frau mir viel schwerer vor. Vielleicht liegt das daran, daß sie nicht mit dem flachen Fuß auf mir steht sondern vorzugsweise mit den Zehenspitzen. Der Bauch wird dadurch mehr in der Mitte belastet und das ist wohl auch der Sinn der Sache.
Wie immer hab‘ ich mir in einer der ersten Pausen das dicke Kopfkissen unter den Rücken gelegt. Außerdem waren da noch zwei zusammengerollte Handtücher, die ich mir auch noch unter den Rücken gelegt hatte. Jetzt wurde der Bauch viel besser raus gestreckt und sie kam mir schon nicht mehr ganz so schwer vor, als sie auf mir stand. Ich kann wirklich nicht sagen, warum ich das gemacht habe aber ich bin sicher, daß ich es wieder tun werde.
Es war kein Zufall, daß ich meine große Kamera dabei hatte denn ich wollte ursprünglich zu einer anderen Masseurin, die sich auf meinen Bauch stellen sollte. Das wollte ich fotografieren aber nun war ich bei
เล (Leh) gelandet und die Kamera sollte nun zum Einsatz kommen. Ganz besonders auf dem zweiten Bild sieht man deutlich, daß sie nicht auf meinem Bauch gestanden hat sondern in meinem Bauch. Wahnsinn was der Bauch alles aushalten muß.
Leh steht in meinem Bauch
Die meisten Masseurinnen sind ziemlich vorsichtig und wollen entweder den Gast richtig massieren oder seinen Schwanz. Einige scheinen aber mehr oder weniger sadistisch veranlagt zu sein und die gehen bei den härteren Sachen richtig mit.
เล (Leh) geht bei den härteren Sachen mit und die mag der Bauch überhaupt nicht. Eine Viertelstunde vor Schluß kam dann so etwas wie ein Härtetest. Ganz am Anfang hatte ich ihr gesagt, daß sie heute etwas vorsichtiger sein soll aber nun hatten wir uns rein gesteigert. Wenn sie auch nur ansatzweise sadistisch veranlagt ist, dürfte sie an der folgenden Aktion eine Menge Spaß gehabt haben. Ich lag nackt und ausgestreckt auf dem dicken Kopfkissen und der Bauch war ihr schutzlos ausgeliefert. Sie hat sich über mich gebeugt und sah mich an. Dabei hat sie weit ausgeholt und ich wußte, daß es gleich richtig fette Bauchschmerzen geben wird. Sie hat wirklich fest zugeschlagen und es hat laut geklatscht als ihre Faust auf oder in meinem Bauch gelandet ist. So eine Granate hat der Bauch schon lange nicht mehr eingefangen und es war nicht die letzte. Der Bauch hat bestimmt noch zehn Schläge von der Sorte einstecken müssen und ich dachte, daß sie sich dabei die Hand weh getan hat. Wie zum Spaß hab‘ sie gefragt, wer gewonnen hat. Theoretisch könnte man sagen, daß der Bauch gewonnen hat denn der hätte noch mehr vertragen aber das ist Quatsch. Das Ganze war eine Massage und da gibt es keinen Gewinner und natürlich auch keinen Verlierer.
Zum Schluß wollte ich wie immer noch einen Bonus haben und das hat bedeutet, daß sie ein paar Mal auf meinem Bauch springen sollte. Für mich ist das inzwischen fast schon normal aber sie war jetzt doch nicht mehr so sicher ob das nicht ein bißchen zu viel ist. Sie hat es zwar gemacht aber
sie war viel vorsichtiger als
มะนาว (Manao) und ist nicht auch so hoch gesprungen. Dabei hatte ich ein bißchen Angst, daß sie beim Springen oben mit dem Kopf an die Zimmerdecke kommen könnte aber da war wohl noch ausreichend Luft.
Ganz am Schluß kam wie üblich das Absurde: Die Frau, die fast eine Stunde lang auf meinem Bauch gestanden hat und mir außerdem mit aller Kraft in den Bauch geschlagen hat, wurde zum Dank herzlich umarmt und hat Rechts und Links noch ein Küßchen gekriegt. Außerdem 300 Baht Trinkgeld denn ich finde, daß man so viel Körpereinsatz einfach belohnen muß.
Ich bin immer wieder erstaunt, wie gut mein Bauch die Mißhandlungen der letzten Monate verkraftet. Immerhin ist ein Bauch nicht zum Reintreten geschaffen und auch nicht, um wie ein Sandsack mit den Fäusten geschlagen zu werden.
Heute war wieder so ein Tag, an dem der Bauch ordentlich was einstecken mußte denn die Masseurin ist auf mir gesprungen wie auf einem Trampolin. Davor hat sie bestimmt eine halbe Stunde lang auf mir gestanden und bei der Gelegenheit durfte ich ein paar Bilder machen. Genau genommen sind es nur drei Bilder, die ich machen durfte, denn sie hatte Angst, daß die Chefin das Geräusch der Kamera hören könnte. Zwei sind ganz gut geworden und das dritte ist etwas unglücklich. Natürlich ist das Gleiche zu sehen wie auf allen Bildern, die ich in solch einer Situation gemacht habe. Mein eingedrückter Bauch und darauf die Füße der Masseurin.
Somm steht auf meinem Bauch
Es kostet schon ein bißchen Überwindung sich auf den Bauch eines nackten, wehrlos am Boden liegenden Mannes zu stellen aber wenn die Frauen erstmal verstanden haben, daß man das wirklich will, macht es richtig Spaß. Die Frau, die hier auf mir steht, wiegt 53 Kilo und das verträgt der Bauch locker.
Ein Video, bei dem zu sehen ist, wie sie auf meinem Bauch springt, wäre natürlich viel besser gewesen als nur die unbewegten Bilder, aber die kann ich mit Blitz machen und bei dem schwachen Licht hätte die Kamera bei Videos einfach nicht mehr mitgespielt. Außerdem will ich den Moment genießen und mich nicht mit den Funktionen und Einstellungen der Kamera beschäftigen.
Die eigentliche Massage hat 200 Baht gekostet und für ihren Service hab‘ ich ihr nochmal 300 als Trinkgeld gegeben. In der Summe also 500 Baht oder nach heutigem Wechselkurs 13,70 Euro. Verglichen mit den Preisen, die man in Deutschland für so eine Aktion bezahlen müßte, ist das natürlich ein Witz aber wirklich billig ist das auch nicht mehr. Aber es zwingt mich keiner das zu tun und für ein Hobby muß man halt mal etwas tiefer in die Tasche greifen.
Jetzt bin ich seit bald einem halben Jahr in Pattaya und fühle mich hier schon fast wie zu Hause. Das mag vielleicht ganz schön sein aber es bedeutet leider auch, daß es nichts Neues mehr zu entdecken gibt und ich überlege, wo ich als nächstes hin fahren könnte. Bis Ende des Monats hab‘ ich das Hotel bezahlt und so lange will oder muß ich noch mindestens hier bleiben.
Auch das Paradies kann langweilig werden denn außer essen und bumsen kann man hier wirklich nicht viel machen. Man kann zwar zum Strand gehen aber auch das wird ziemlich schnell langweilig. Man kann auch mal in einen der vielen Massage Salons gehen und das mache ich fast jeden Tag. Ich verstehe zwar nicht, für was so eine Massage eigentlich gut sein soll aber wenn man die Ölmassage nimmt, ist man normalerweise nackt und wird dabei von einer Frau berührt und allein dafür lohnt es sich schon. Gestern hatte ich Pech und bin bei einer Masseurin gelandet, die mir unbedingt den Schwanz massieren wollte. Bumsen wäre bei der auch kein Problem gewesen aber ich wollte nicht. In Deutschland fast undenkbar, daß man so eine Gelegenheit sausen läßt aber hier ist man übersättigt und es besteht kein Bedarf.
Die hat mich ziemlich genervt und als die mir dann auch noch den Schwanz geschlagen hat, bin ich aufgestanden und gegangen. Zum Glück sind solche sehr selten und ich muß direkt überlegen, wann ich das letzte Mal so eine hatte.
Wenn ich mit der Massage zufrieden bin sage ich der Masseurin, daß ich morgen wieder komme. Das nehme ich mir in dem Augenblick wirklich vor aber das Angebot an Salons ist groß und meistens lande ich dann doch wieder bei einer anderen. Auf die Art gibt es nur noch wenige Straßen, durch die ich noch gehen kann, ohne, daß ich an einer Masseurin vorbei komme, die mich fragt, warum ich nicht gekommen bin.
Gestern war ich mal wieder bei meiner Favoritin
มะนาว (Manao) und die hat sich mächtig ins Zeug gelegt. Dabei ist dem
Bauch praktisch nichts erspart geblieben und ich mußte mich im Anschluß erstmal ein paar Stunden ausruhen. Wie schon so oft hat
มะนาว (Manao) meinen Bauch als Trampolin benutzt und das wollte ich eigentlich gar nicht. Selber Schuld denn ich hätte wissen müssen, daß sie das machen wird. Und ich hätte sie bitten können, heute etwas vorsichtiger zu sein, aber das hab‘ ich dann doch nicht gemacht. Das wäre ein Zeichen von Schwäche und die zeigt man einfach nicht. Außerdem glaube ich, es macht ihr Spaß auf meinem Bauch zu springen. Dem Bauch macht es keinen Spaß aber der wird nicht gefragt.
Wie vor ein paar Tagen, als ich
bei der Masseurin Bibi war, hab‘ ich mich auf die Seite gelegt und sie hat mir in den Bauch getreten. Wirklich Wahnsinn, was so ein Bauch alles einstecken kann.
Gegen Ende hat sie sich neben mich gesetzt und mir mit den Fäusten volle Kanne auf den nackten Bauch geschlagen. Sie wußte, daß sie jetzt alles geben kann und ich hab‘ die Augen zu gemacht und sie dabei mit einer Hand gestreichelt. Wirklich verrückt, was wir da gemacht haben denn das war vollkommen ohne Sinn und Verstand.
Heute wollte ich es viel ruhiger angehen lassen. Auf Schläge und Tritte in den Bauch hatte ich keine Lust. Ich wollte, daß die Masseurin sich einfach nur auf meinen Bauch stellt und nichts anders.
Letztes Jahr war ich
ein paar Mal im Jo Massage Salon bei der Masseurin
เจน (Dschenn).
Der Jo Massage Salon ist seit langem geschlossen und was die Masseurinnen machen weiß ich nicht. Allerdings weiß ich seit ein paar Stunden wo
เจน (Dschenn) jetzt arbeitet denn die hab‘ ich zufällig vor ihrem neuen Salon getroffen. Eigentlich wollte ich nicht mehr zu der gehen denn die hat sich während der Massage zu viel mit ihrem Handy beschäftigt aber nun stand ich vor ihr und mußte mich innerhalb von ein paar Sekunden entscheiden.
Ich weiß nicht mehr ob ich nur genickt hatte oder ob ich auch „Let’s go“ gesagt habe, jedenfalls sind wir uns einig geworden und sie sollte mich eine Stunde lang massieren. Ich dachte, daß wir das Ganze als Ölmassage laufen lassen denn das würde erklären, warum ich mich ausziehen muß und wir einen separaten Raum brauchen. „
เหมือนเดิม“ (Wie immer) hab‘ ich nur gesagt und damit war alles geklärt.
In diesem separaten Raum hab‘ ich mich ausgezogen und mich mit dem Gesicht nach oben auf die Massagebank gelegt. Die ersten Minuten hat sie mir brav die Füße massiert aber wir beiden wußten, daß das nicht der Sinn und Zweck dieser Massage ist.
Eine sehr angenehme Situation
Ich lag nackt und ausgestreckt auf dieser Massagebank. Es gab kein Handtuch und nichts, was meinen Schwanz verdecken könnte. Sie ist zu mir auf die Bank gestiegen und hat mich von oben herab angesehen. Der Blick hätte eine Frage sein können aber uns war klar, daß es jetzt passieren soll. Sie hat ihren Fuß auf meinen Bauch gesetzt und dann fast die ganze nächste Stunde nur auf mir gestanden. Mehr mußte sie gar nicht machen.
Ob sie fünf oder zehn Minuten am Stück auf mir gestanden hat, kann ich beim besten Willen nicht sagen. Es war jedenfalls sehr angenehm denn sie ist nicht gesprungen und hat auch das Gewicht nicht ständig von einem Fuß auf den anderen verlagert. Der Bauch hat mit ihren 47 Kilo überhaupt keine Probleme gehabt und ich dachte, daß ich mir nächstes Mal eine Schwerere nehmen werde.
Als sie zum ersten Mal abgestiegen ist, hatte ich sie gefragt, ob ich ein paar Bilder machen kann. Ich glaube, ich hab‘ noch keine Bilder mit ihr auf dem Bauch und das sind jetzt meine ersten.
Fast eine ganze Stunde mit 47 Kilo auf dem Bauch
Ich hätte gerne noch viel mehr Bilder gemacht aber erstens weiß gar nicht für was und zweitens wollte ich auch die Massage genießen. Also hab‘ ich die Kamera weg gelegt und sie hat sich wieder auf meinen Bauch gestellt.
In der nächsten Pause hab‘ ich mir das Kopfkissen unter den Rücken gelegt damit der Bauch besser raus gestreckt wird. Dann hat sie sich gleich wieder auf mich gestellt. Der Bauch hat ihr Gewicht fast eine Stunde lang getragen und das war es, was ich von Anfang an wollte. Mehr ist nicht passiert und mir ist klar, daß dieser Tagebucheintrag keinen Unterhaltungswert hat, so wie auch die rein sachliche Beschreibung eines Essens eigentlich keinen Unterhaltungswert hat. Ein Tagebuch ist nur eine Zusammenfassung von besonders herausragenden Ereignissen des Tages und keine Sammlung von spannenden Abenteuergeschichten. Immerhin gibt es heute mal wieder ein paar Bilder und die sind schöne Trophäen und Andenken.
Gerne wieder meine liebe
เจน (Dschenn).
Sabai Sabai Massage Salon in Pattaya
Heute war ich zum dritten Mal im Sabai Sabai Massage Salon bei der Masseurin Bibi. Als ich vorgestern,
das letzte Mal bei ihr war, hat sie mir gesagt, daß ich sie hier im Salon auch bumsen kann. So hatte ich es zumindest verstanden und es hat alles darauf hingedeutet, daß sie das nicht nur so gesagt hat sondern, daß das ein echtes Angebot war.
Als ich heute zu ihr gegangen bin, hatte ich das tatsächlich vor. Ich hatte sogar meine Tüte mit den extra großen Kondomen dabei aber die wurden nicht gebraucht.
Wie vorgestern lag ich nackt und ausgestreckt mit dem Gesicht nach oben auf diesem Bett. Es ist wirklich ein Bett und keine Massagebank, aber das nur am Rande. Sie kam und hat mir wie immer zuerst nur die Füße massiert. Das Wort massieren benutze ich hier, auch wenn das mit Sicherheit keine richtige Massage war. Von den Füßen hat sie sich schnell hochgearbeitet und eine knappe Minute später war sie auch schon an meinem Bauch. „Bist Du bereit?“, so würde ich das übersetzen, was sie mich gefragt hat. Dann ist sie aufgestanden und sah mich von oben herab an. Ich war bereit und sie hat sich mit vollem Gewicht auf meinen Bauch gestellt. Die Frau kommt mir unheimlich schwer vor aber sie hat behauptet, daß sie nur 50 Kilo wiegt. Ob das stimmt konnte ich nicht prüfen aber wahrscheinlich wiegt sie in Wirklichkeit fünf oder zehn Kilo mehr und das könnte der Grund sein, warum der Bauch unter ihrem Gewicht so leiden mußte.
Mal stand sie mit einem Fuß in der Mitte und mal hat sie das Gewicht von einem Fuß auf den anderen verlagert. Ihre Füße sind dabei tief in den Bauch eingesunken und so gesehen hat sie nicht auf meinem Bauch gestanden sondern in meinem Bauch.
Die erste Runde hat vielleicht zwei Minuten gedauert und dann war der Bauch fertig. Ich hab‘ an ihre Füße gefaßt und das war das Zeichen, daß sie absteigen sollte. Da lag ich nun und sie stand neben mir. Ich hab‘ noch geschnauft da kam ihr Fuß schon wieder und wollte auf meinen Bauch. Andere Frauen machen das
Trampling nur sehr ungern und sind froh, wenn sie erlöst sind aber die wollte gleich wieder drauf.
Nach zwei, drei Runden hab‘ ich mir das Kopfkissen unter den Rücken gelegt damit der Bauch besser raus gestreckt wird. Normalerweise genieße ich es nackt und ausgestreckt auf einer Massagebank zu liegen und eine Frau auf dem Bauch zu haben aber mit der war das echt hart an der Grenze.
So ging die Zeit rum und sie hatte kein Mitleid mit dem Bauch. Zwischendurch wollte ich sehen, wie weit der Bauch eigentlich eingedrückt wird. Dazu hatte ich mir das Kopfkissen unter den Kopf gelegt und konnte den Bauch beobachten. Ich hab‘ den Bauch raus gestreckt und sie hat den Fuß drauf gestellt. Ich liebe das Gefühl wenn der Fuß den Bauch berührt aber sie hat gleich richtig Druck gegeben und sich drauf gestellt. Der Bauch hatte keine Chance und wurde sehr weit eingedrückt. Tatsächlich wäre es falsch zu sagen, daß sie auf meinem Bauch gestanden hat. Sie stand ganz klar in meinem Bauch und was die Organe davon gehalten haben, will ich lieber nicht wissen.
Nach einer kurzen Pause hat sie sich neben mich gesetzt und ich hab‘ geahnt, was jetzt kommt. Ohne große Vorwarnung kam der erste Schlag auf den nackten Bauch und hab‘ sie angesehen. Es hat laut geklatscht aber der Bauch hat nicht mal gezuckt sondern nur kurz geschwabbelt. Die nächsten Schläge kamen in schneller Folge und ich hab‘ versucht die Bauchmuskeln komplett zu entspannen. Ich konnte mich darauf verlassen, daß sie nur in die Mitte des Bauches schlägt und das mußte ich auch. Die Schläge kamen von rechts und links etwa so wie bei einem Boxer, der am Sandsack trainiert, nur mit dem Unterschied, daß der Sandsack normalerweise an der Decke hängt und ich ausgestreckt auf dem Bett lag. Wahnsinn. Ich will gar nicht wissen was die Organe im Bauch davon gehalten haben aber gesund war das mit Sicherheit nicht und ein Arzt würde wahrscheinlich abraten.
Nun hatten wir noch ungefähr zehn Minuten aber der Bauch war echt am Ende. Ich hatte ein paar Mal „
ยอมแพ้“ (aufgeben) zu ihr gesagt aber ich wollte die Zeit auch nicht einfach verfallen lassen.
In gewisser Weise kam ich mir vor wie einer von den Männern in den Videos, die im Internet zu finden sind. Die Männer sind in der Rolle eines Sklaven, der irgendwas falsch gemacht hat, und dafür bestraft werden muß. Ich finde diese Rollenspiele durchaus interessant aber das sollte vorher abgesprochen werden.
Nun kam etwas, das nicht abgesprochen war. Ich hab‘ mich auf die Seite gelegt und ihren Fuß an meinen Bauch geführt. Mehr mußte ich gar nicht machen, denn es ist immer wieder erstaunlich, wie gut sich manche Menschen verstehen. Ein paar Handzeichen genügen und der oder die andere weiß genau, was gemeint ist. Sie stand neben mir und hat mir von der Seite in den Bauch getreten, so wie ein Fußballspieler, der einen Ball kickt. Die Frau versteht mich denn das war genau das, was ich wollte. Ob die Organe im Bauch das auch wollten, will ich lieber nicht wissen.
Jetzt sitze ich beim Frühstück in einem Café und schreibe diesen Text mit meinem Handy. Die Massage ist vorbei und ich ziehe ein Fazit. Der Bauch hat ordentlich was einstecken müssen und dürfte grün und blau sein. Das kann ich zwar nicht sehen aber alles andere wäre unlogisch. Außerdem hab‘ ich ein brennendes Gefühl und wahrscheinlich ist der Bauch ziemlich rot. Jedenfalls würde es mich überhaupt nicht wundern wenn sich an meinem Bauch so langsam eine kleine Hornhaut bildet.
Kleiner Nachtrag am Nachmittag:
Der Bauch nach der Massage
Von außen ist nichts zu sehen und das ist auch gut so aber der Bauch ist echt am Ende und ich frage mich, warum ich das gemacht habe. Fast wie ein Drogensüchtiger, der sich fragt, warum er nicht einfach aufhört und ein paar Stunden später oder am nächsten Tag einfach weiter macht, wie bisher.
Gestern bin ich nach langer Zeit mal wieder durch die Soi Chaiyapoon gelaufen denn ich wollte mir den Sweet Heart Massage Salon nochmal anschauen. Da war mal eine Masseurin,
die sich letztes Jahr im September ganz besondere Mühe gegeben hat und sogar auf meinem Bauch gesprungen ist. Die Aktion ist jetzt bald ein halbes Jahr her und ich wußte gar nicht mehr wie die Masseurin aussah. Ich dachte aber, daß ich mich erinnern werde, wenn ich sie sehe aber da war keine.
Eine andere vor einem anderen Salon hat mich zu sich gerufen und von der hab‘ ich mich später am Abend massieren lassen. Der Salon heißt Sabai Sabai und die Masseurin hieß Bibi, oder so ähnlich. Die erste halbe Stunde war noch nichts Besonders. Ich war nackt und sie nicht, ganz normal also. An der Decke war ein starkes rotes Licht und das hat gut zur Situation gepaßt. Es hat aber auch gezeigt, daß hier eventuell noch mehr geht, als nur die reine Massage. Die war aus meiner Sicht pure Zeitverschwendung denn die Frau hatte kein Talent und wahrscheinlich auch keine entsprechende Ausbildung aber wenigstens war ich nackt und die Frau hat mich berührt.
Es bleibt nicht aus, daß man paar Worte wechselt und das war der Anfang. Natürlich kam von ihr die Frage nach der Schwanzmassage denn die bringt ihr gutes Trinkgeld aber darauf hatte ich keine Lust. Erstens hatte ich in der Nacht davor schon die
นพ (Nopp) gebumst und zweitens schien die Gute etwas grob zu sein.
Durch das Gespräch hatte sich aber ein gewissen Vertrauen aufgebaut und ich konnte es wagen, ihr ein kleines Geheimnis zu verraten. „
ชอบเหยียบท้อง“ (Mögen drauftreten Bauch) hab‘ ich gesagt aber sie hat es nicht verstanden. Ich gebe mir zwar wirklich große Mühe aber ich kriege die richtige Aussprache von dem Wort
เหยียบ (drauftreten) einfach nicht hin. Sie sollte sich mit vollem Gewicht auf meinen Bauch stellen und um ihr zu zeigen, wie ich mir das vorstelle, hab‘ ich ihr die Bilder auf meinem Handy gezeigt. Sie wollte es probieren und hat sich neben mich auf die Massagebank gestellt. Dann hat sie mit ihrem Fuß meinen Bauch berührt. Der Bauch ist weich und sie hat gleich richtig Druck gegeben. Ich hatte sie auf 50 Kilo geschätzt und das ist normalerweise kein Problem. Nun stand sie mit einem Fuß in der Mitte des Bauches und das war es was ich wollte. Ich konnte natürlich nicht sehen wie weit ihr Fuß eingesunken ist aber es war klar, daß sie nicht einfach nur auf meinem Bauch steht sondern tief in meinem Bauch.
Dann kam der zweite Fuß zum Einsatz. Sie hat das Gewicht von einem Fuß auf den anderen verlagert und das mag der Bauch überhaupt nicht. Ich hab‘ wirklich versucht, das Gewicht zu halten aber nach ein paar Minuten mußte ich aufgeben. Sie sollte absteigen und der Bauch konnte sich erholen.
Dann kam die zweite, dritte und vierte Runde. Der Bauch hat jedes Mal gegen ihr Gewicht angekämpft und jedes Mal verloren. 50 Kilo sind eigentlich gar nicht so viel aber ich dachte, daß sie sich vielleicht an der Decke abdrückt um die Belastung auf den Bauch zu erhöhen.
In einer Pause hab‘ ich ihr die Videos gezeigt, die
ich vor ein paar Wochen mit der Emmi gemacht hatte. Man sieht, wie Emmi auf meinem Bauch springt und mir mit den Fäusten in den Bauch schlägt.
Ich glaube, die gute Bibi war oder ist ein kleines bißchen sadistisch veranlagt denn es hat nicht lange gedauert und ich hab‘ nackt vor ihr gestanden und die Hände hoch über den Kopf gehalten. Der Bauch war ihr schutzlos ausgeliefert und gleich der erste Schlag traf ihn genau der Mitte. Der hat mich nach hinten geworfen und ich mußte mich irgendwie abstürzen.
Auf dem Bett hab‘ ich auf den Knien vor ihr gesessen und den Bauch raus gestreckt. Gleich kamen die Schläge in schneller Folge und es war fast so, als ob wir uns schon ewig lange kennen würden und das schon hundert Mal gemacht hätten. Da war nicht die Frage, ob es mir wehtut und wofür das gut sein soll sondern eher das Gefühl, daß sich hier zwei Menschen begegnet sind, die wissen, was der andere will. Gar nicht lange fragen, einfach machen. Ich hab‘ den Bauch raus gestreckt und die Augen zu gemacht und sie hat den Bauch bearbeitet wie ein Boxer, der im Training am Sandsack arbeitet. Wirklich Wahnsinn, was der Bauch gestern an Schlägen einstecken mußte.
Heute war ich wieder bei dieser Masseurin. Wieder lag ich mit dem Gesicht nach oben auf dem Bett und war komplett nackt. Sie wußte, daß sie sich nicht lange mit der eigentlichen Massage aufhalten sollte und hat mir nur kurz die Beine massiert. Ich mußte nichts sagen und konnte sie einfach machen lassen. Ziemlich bald hat sie sich mit den Händen auf meinen Bauch gestürzt und richtig fest gedrückt. Später hat sie das auch den Ellenbogen gemacht aber das fand ich nicht so angenehm.
Gestern hatte sie die erste halbe Stunde mit dem Versuch einer Massage verschenkt aber heute hat der Bauch von Anfang an gelitten. Ich lag höchstens fünf Minuten auf diesem Bett, als sie sich schon das erste Mal auf meinen Bauch gestellt hat. Ich dachte, ich halte es nicht aus denn die Frau kam mir ziemlich schwer vor aber ich wollte auch nicht aufgeben. Sie stand auf meinem Bauch und hat ihr Gewicht von einem auf den anderen Fuß verlagert, dadurch wurde der Bauch stark eingedrückt und ich hab‘ versucht, ihn raus zu strecken aber das war völlig unmöglich.
In einer Pause hatte ich mir das Kopfkissen unter den Rücken gelegt und das war eine gute Idee. Sie hat sich gleich wieder auf meinen Bauch gestellt und jetzt konnte ich ihr Gewicht besser halten. Es war ein ungleicher Kampf denn sie mußte nur stehen aber ich hatte ihr volles Gewicht auf dem Bauch und nach ein paar Minuten mußte ich dann doch aufgeben. Der Bauch war am Ende und konnte nicht mehr.
Dann kamen ein paar Minuten der Erholung in denen der Bauch neue Kraft getankt hat. Ich hätte ihm zwar gerne noch eine bißchen mehr Zeit gegeben aber sie stand schon wieder neben mir und wollte drauf. So eine hatte ich auch schon lange nicht mehr, dachte ich und hab‘ mir überlegt, wieviel Trinkgeld ich ihr geben werde. Schade, daß ich diese Massage nicht fotografieren konnte denn so brutal ist der Bauch schon lange nicht mehr traktiert worden.
Ungefähr zehn Minuten vor Schluß kam eine weitere Übung, die der Bauch aushalten mußte. Wie gestern hab‘ ich mich vor sie gestellt und die Hände hoch über den Kopf gehalten. Und wie gestern hat mich gleich der erste Schlag nach hinten geworfen. Also hab‘ ich mich mit dem Rücken an die Wand gelehnt und den Bauch raus gestreckt. Ich glaube, ich hatte die Augen zu gemacht damit ich die Schläge nicht sehen kann. Und wie ein Boxer, der am Sandsack trainiert, so hat sie es dem Bauch gegeben. Wahnsinn.
Als nächstes hab‘ ich mich vor sie gestellt und mich mit den Händen hoch oben an einem Kasten festgehalten, der wohl zur Klimaanlage gehört hat. So war ich richtig ausgestreckt und der Bauch war ihr schutzlos ausgeliefert. Die Schläge sind in schneller Folge in meinen Bauch geprasselt und es hat mich immer weiter nach hinten gedrückt.
Gegen Ende der Stunde saß ich auf dem Bett und hatte die Füße auf dem Boden. Ich hatte mich leicht zurück gelehnt und mich mit den Händen hinten auf dem Bett abgestützt. In dieser Haltung hat der Bauch wieder eine ordentliche Salve an harten Schlägen einstecken müssen. Dabei konnte ich gut sehen wie der Bauch die Schläge wegsteckt.
Ich hätte gerne noch ein bißchen weiter gemacht aber jetzt war sie erschöpft. Außerdem war die Zeit um und ich hatte Hunger denn ich hatte seit acht Stunden nichts mehr gegessen.
Zum Abschluß hab‘ ich sie umarmt. Verrückter geht’s doch gar nicht denn die Frau hat sich mit den Fäusten an meinem Bauch ausgetobt und zum Dank wird sie umarmt.
Morgen soll ich wieder zu ihr kommen und dann soll ich sie bumsen. Ich versuche gerade mir vorzustellen, wie ich auf dieser Massagebank zwischen ihren Beinen liege und meine Bewegungen mache. Der kleine Raum ist im Grunde nur ein Abteil, das durch einen Vorhang vom Gang abgetrennt ist, und wer draußen vorbei geht, kann sehen, wie ich sie bumse. Vor 20 Jahren hätte ich das wahrscheinlich gemacht aber jetzt reizt mich der Gedanke nicht mehr. Große Lust hab‘ ich auch nicht denn das wird bestenfalls ein Quickie. Mal sehen, was ich morgen mache.
Ich glaube, hier in Pattaya vergeht kein Tag, ohne, daß ich in einem der vielen Massage Salons war. Hochgerechnet auf die letzten fünf Monate kommt da schon einiges zusammen. Es ist natürlich noch viel zu früh um hier von einer Langzeitstudie zu sprechen aber wenn Massagen irgendetwas Positives bewirken, dann müßte an mir bald was zu sehen sein. Das gilt natürlich auch für den Fall, daß Massagen etwas Negatives bewirken.
In aller Regel nehme ich die Ölmassage denn ich will mich in Gegenwart der Masseurin komplett ausziehen. Dabei ist der Ablauf eigentlich immer gleich und darum hatte ich beschlossen, nicht mehr jeden Besuch in einem Salon in diesem Tagebuch zu beschreiben. Heute muß ich aber eine Ausnahme machen denn ich war nach vier Monaten wieder bei der Masseurin
อุ้ม (Umm) aus Nakhon Si Thammarat. Die
war wirklich ganz speziell und so eine muß einfach hier in den Blog mit rein. Zu der
อุ้ม (Umm) wollte ich eigentlich nicht mehr gehen denn die hat mich ziemlich genervt weil die mir immer wieder an den Schwanz gefaßt hat. Ich sage jedes Mal, daß ich das nicht will aber trotzdem gibt es einige, die das nicht einsehen wollen.
Gestern bin ich an ihrem Salon vorbei gekommen weil ich eine Abkürzung nehmen wollte. Ich hatte zwar gehofft, daß sie mich nicht sieht aber die saß davor und hat mich gleich zu sich gewunken. Am liebsten wollte sie mich sofort massieren aber darauf hatte ich keine Lust. Ich mußte ihr aber versprechen, daß ich am nächsten Tag, also heute, zu ihr komme.
Natürlich wußten wir beide, daß es keine Massage im herkömmlichen Sinn werden wird. Es sollte wie immer eine Bauchmassage mit den Füßen und den Fäusten werden.
Ich wollte das Versprechen einhalten und bin gleich nach dem Aufstehen zu ihr gegangen. Es war schon gegen Mittag denn hier in Pattaya schläft man ganz gerne ein bißchen länger. Auf das Frühstück mußte ich verzichten denn sonst hätte der Bauch die Massage nicht überstanden. Wir sind wieder in den gleichen Raum wie vor vier Monaten gegangen und haben uns ausgezogen. Ich war der, der massiert werden sollte und mußte von daher nackt sein, aber warum sie sich auch ausgezogen hat, hab‘ ich nicht verstanden.
Was dann kam war das gleiche Spiel, wie beim letzten Mal. Ich hab‘ mich auf das Bett nahe an die Wand gelegt. Man kann es wirklich als Bett bezeichnen denn das war eigentlich keine Massagebank. Sie stand neben mir und hat sich gleich auf meinen Bauch gestellt. Dabei stand sie nur auf einem Fuß und mit dem ziemlich genau in die Mitte. Die Frau wiegt zwar nur 50 Kilo aber wenn die auf nur einem Fuß sind, hat der Bauch ganz schön zu kämpfen. Sie ist vielleicht eine halbe Minute auf mir stehen geblieben und ich war froh als sie abgestiegen ist. Das hab‘ ich ihr aber nicht gesagt denn ich wollte keine Schwäche zeigen.
Dann kam die zweite, die dritte und die vierte Runde und dabei hat sie immer nur mit einem Fuß in der Mitte meines Bauches gestanden. Der Bauch hat ihr Gewicht gut getragen und es blieb ihm ja auch nichts anderes übrig. Um ihn noch weiter raus zu strecken hab‘ ich mir in einer Pause noch das Kopfkissen unter den Rücken gelegt.
Manchmal hat sie sich auf die Zehenspitzen gestellt und manchmal stand sie mit dem flachen Fuß auf meinem Bauch. Einmal stand sie neben mir und hat mir in den Bauch getreten. Nicht fest und auch nicht oft aber es war mal was anderes. „
ชอบไหม“ (Mögen Fragezeichen) hat sie mich gefragt und ich hab‘ genickt. Das war ein Zeichen, daß sie fester rein treten kann aber das hat sie nicht gemacht.
Später hat sie dem Bauch noch ein paar halbherzige Schläge mit der Faust verpaßt denn das hatte sie vor vier Monaten auch gemacht. In der Zwischenzeit war ich aber bei zwei oder drei anderen Masseurinnen, die ohne Rücksicht und mit aller Kraft zugeschlagen haben und daran gemessen waren ihre Schläge bestenfalls mittelmäßig.
Außerdem hat sie mir die Fingernägel in den Bauchnabel gedrückt. Ich liebe das Spiel mit den Fingernägeln im Bauchnabel aber sie war dabei richtig brutal und ich hatte Angst, daß der Bauchnabel das nicht übersteht.
So ging die Zeit rum und zum Abschluß sollte sie auf meinem Bauch springen. Das hat
พิมพ์ (Pimm)
gestern auch gemacht und das ist doch nicht schwer. Das dachte ich zumindest aber sie hat es nicht gemacht. Es erfordert halt doch eine gewisse Überwindung, bei einem nackten Mann wie auf einem Trampolin auf dem Bauch zu springen. Wirklich schade, denn genau das wollte ich.
Im Grunde war die bezahlte Zeit jetzt um aber wie immer wollte ich noch einen Bonus haben. Das Wort Bonus benutze ich gerne denn das verstehen die Masseurinnen alle. Auf Deutsch würde man Nachschlag sagen und das trifft es eigentlich viel besser denn sie sollte mir mit der Faust in den Bauch schlagen aber das lief nicht so richtig. Sie war viel zu vorsichtig und das ist ja auch gut, aber der Bauch braucht richtig feste Schläge und da hat ganz einfach der Dampf gefehlt.
Am Ende schien sie etwas sauer zu sein. Wahrscheinlich hatte sie gehofft, daß sie mir den Schwanz massieren darf denn das bringt ihr ein fettes Trinkgeld. Oder sie dachte, daß sie meine Aufmerksamkeit auf sich ziehen kann wenn sie nackt arbeitet, mit dem Ziel, daß ich sie dann in der kommenden Nacht in mein Hotel nehme. Beides hat nicht funktioniert und sie war wohl enttäuscht. Ich war auch nicht 100 prozentig zufrieden denn ihre Schläge in meinen Bauch hätten fester sein müssen und sie hätte richtig hoch springen können.
Egal, es war halt ein Versuch und es gibt noch so viele andere, die auch was verdienen wollen.
Ich glaube, diese Überschrift hatte ich schon mehr als einmal aber heute ist der Bauch wieder eingetreten worden und darum halt nochmal.
Um elf Uhr bin ich heute Morgen aufgestanden und wollte mir noch vor dem Frühstück eine Bauchmassage geben. Ich hab‘ zwar einige Favoritinnen, die das gut können, aber manchmal zieht mich zu einer Neuen hin. Dabei kann man Glück haben und findet eine echte Perle aber man kann auch Pech haben und dann klappt schlicht und einfach nichts.
Eine Masseurin in einem Salon am Ende der Soi Bua Khao sollte eine Chance kriegen und zeigen, was sie drauf hat. Diese neue Masseurin hat ganz normal bei den Füßen angefangen und sich dann hoch gearbeitet. Natürlich hat sie mir auch ein wenig den Schwanz massiert aber das wollte ich gar nicht. Allerdings war die Verlockung groß denn ich lag nackt und ausgestreckt auf der Massagebank und sie hatte vollen Zugriff auf alles. Ich wollte aber am Abend richtig bumsen und mir die Soße sparen.
Ich mag es, wenn eine Frau sich auf meinen Bauch stellt und ich glaube, die hätte es gemacht, wenn ich sie darum gebeten hätte. Ich hatte sie aber nicht gebeten denn irgendwie hatte ich keine Lust zu erklären, warum ich das will und wofür das gut sein soll.
Nach dieser ersten Massage wollte ich endlich eine Frau auf dem Bauch zu stehen haben. Ich hatte immer noch nichts gegessen und das ist eine gute Voraussetzung. In Gedanken bin ich alle Masseurinnen durch gegangen, die dafür in Frage kommen, und bin bei
พิมพ์ (Pimm) hängen geblieben.
Die ist nie zimperlich gewesen und bei der war ich bestimmt schon seit mehr als drei Monaten nicht mehr. Warum also nicht? Es hätte höchstens sein können, daß
พิมพ์ (Pimm) nicht mehr in dem gleichen Salon arbeitet wie vor drei Monaten aber ich hatte Glück. Glück war es auch für
พิมพ์ (Pimm) denn die konnte jetzt etwas verdienen. Pech nur für den Bauch denn der mußte jetzt einiges an Schlägen und Tritten einstecken.
Wir sind wieder rauf in eins der Zimmern im ersten Stock gegangen. Im Grunde war das ein Hotelzimmer mit Bett und Bad. Einen Raum, in dem eine traditionelle Massage stattfindet, stellt man sich anders vor.
Die Atmosphäre war ganz locker und entspannt. So wie wenn sich alte Bekannte treffen und das schätze ich an ihr. Sie weiß genau, daß ich zwei oder drei andere Frauen bei mir im Bett hatte aber jetzt war ich eine Stunde nur für sie da oder sie für mich.
Ich hab‘ mich ausgezogen und meine Sachen an einen Haken an der Wand gehängt. Es konnte gleich losgehen und wir mußten nichts besprechen. Wie immer hab‘ ich mich mit dem Gesicht nach oben auf das Bett gelegt und sie hat sich neben mich gestellt. Ohne Vorwarnung kam der erste Fuß auf meinen Bauch und gleich darauf stand sie mit vollem Gewicht auf mir. Das war es was ich wollte. Sie ist vielleicht eine halbe Minute auf mir geblieben und dann kam eine Pause. Wieder und wieder hat sie sich auf meinen Bauch gestellt und ich hab‘ mich unter ihr geräkelt. Das Bett war weich und das war in dem Fall etwas ungünstig, darum hab‘ ich mir das Kopfkissen unter den Rücken gelegt und jetzt wurde der Bauch besser raus gestreckt. Sie hat sich gleich wieder drauf gestellt und ich hätte gerne gesehen, wie weit der Bauch von ihren Füßen eingedrückt wird.
Ab und zu hat sie sich neben mich gesetzt und mir mit den Händen auf den Bauch gedrückt aber das fand ich nicht besonders prickelnd. Natürlich hat der Bauch auch ein paar Schläge mit der Faust einstecken müssen.
Wie immer wurde es mit der Zeit brutaler aber der Bauch hat alles locker weggesteckt. Um die Sache perfekt zu machen sollte sie auf meinem Bauch springen. Ich hab‘ ihr die Videos gezeigt, die ich vor ein paar Monaten mit der Emmi gemacht hatte. Auf denen ist zu sehen, wie
Emmi mit ihren 40 Kilo auf meinem Bauch springt. Ein anderes Video zeigt, wie Emmi mir mit den Fäusten richtig fest in den Bauch schlägt.
พิมพ์ (Pimm) kannte die Videos noch nicht aber sie hat gesagt, daß sie das auch kann. Das wußten wir beide schon aber zur Sicherheit sollte sie es jetzt nochmal zeigen. Ich hab‘ mich wieder mit dem Rücken auf das Kopfkissen gelegt und der Bauch war bereit.
พิมพ์ (Pimm) ist auf meinem Bauch gesprungen und das ging nur, weil ich seit etwa 14 Stunden nichts mehr gegessen hatte. Jeder Sprung war wie ein kleiner Tritt, aber der Bauch hat tapfer durchgehalten. Für sie war das Leistungssport und sie hat danach schwer geatmet. Der Bauch ist weich und kein Trampolin. Springen auf dem Bauch dürfte also ziemlich anstrengend sein aber das ist ihre Arbeit und da mußte sie durch.
Zum Abschluß gab es wie üblich noch einen Bonus. Ich hab‘ mich vor sie gestellt und die Hände hoch über den Kopf gehalten. Sie sah mich an und hat ausgeholt. Die ersten Schläge waren heftig und es hat mich nach hinten geworfen. Nicht so, wie im Film, wo der Geschlagene nur leicht torkelt. Da ist eher das Prinzip, das man aus dem Physik Unterricht kennt. Ein Impuls, der auf einen unbewegten Körper trifft, versetzt diesen in Bewegung. In dem Fall war es eine schnelle Faust, die in meinem Bauch gelandet ist und mich nach hinten geworfen hat. Ich mußte mich also mit dem Rücken an eine Wand lehnen und dann konnte sie richtig fest rein schlagen ohne, daß ich das Gleichgewicht verloren habe. Sie hat geschlagen und ich hab‘ nach unten geschaut und konnte sehen, wie ihre Fäuste den Bauch ganz furchtbar zum Schwabbeln gebracht haben. Wahnsinn. Gut, daß ich niemandem erklären muß, warum ich das gemacht habe.
พิมพ์ (Pimm) hat alles richtig gemacht und das muß einfach belohnt werden, darum hab‘ ich ihr 300 Baht als Trinkgeld gegeben. So etwas in der Art dürfte sie wohl auch erwartet haben und das war vielleicht der Grund, warum sie sich so richtig verausgabt hat.
Als die Zeit endgültig um war hab‘ ich sie umarmt und gestreichelt. Auch das kannte sie schon und im Grunde war das völlig verrückt denn die Frau hat mir eine Stunde lang richtig fest in den Bauch geschlagen und ist auf meinem Bauch gesprungen und zum Dank wird sie umarmt und kriegt ein fettes Trinkgeld. Gerne wieder, meine liebe
พิมพ์ (Pimm).
Gestern Abend gegen elf wollte ich mir eine Frau von der Beach Road holen. Dabei hatte ich an die
อ่อน (Orn) oder die
ไหม (Mai) gedacht. Ich hätte mir eine von beiden telefonisch bestellen können aber ich wollte es dem Zufall überlassen, welche das Bett mit mir teilen darf.
Die Beach Road war um die Zeit so gut wie leer. Ein paar einsame Frauen standen da und haben gewartet. Meine beiden waren aber nicht dabei und ich dachte, ich müßte die Nacht alleine verbringen. Im Grunde auch ganz gut denn zum Bumsen hatte ich sowieso keine Lust.
Vor einem Einkaufszentrum stand die,
die ich vor zwei Tagen schon gebumst hatte. Die stand eigentlich nicht auf meiner gedanklichen Liste aber die anderen beiden waren nicht da und mit der, die jetzt vor mir stand, war ich zufrieden. Warum also nicht?
Sie kann nicht sprechen und ein angedeutetes Kopfnicken war das Zeichen zum Aufbruch. Natürlich wußte sie noch wo mein Hotel ist und wir sind dort hin gelaufen. Dabei ist mir aufgefallen, daß sie immer an meiner Seite gegangen ist und mit meiner Geschwindigkeit ganz normal mithalten konnte. Das ist durchaus nicht selbstverständlich denn ich hatte schon öfter Frauen, die entweder vor mir oder hinter mir gegangen sind.
Im Zimmer lief es in etwa so, wie vor zwei Tagen. Wir haben uns gleich ausgezogen und sind dann ins Bett gegangen. Damit hab‘ ich das Duschen im Text übersprungen denn das ist doch klar.
Ich hatte mich nicht vorbereitet denn ich wollte ursprünglich nicht bumsen. Ich wollte nicht alleine schlafen aber mehr auch nicht. Es hätte mir aber klar sein müssen, daß es anders kommt denn wenn man schon mal eine Frau im Bett hat, bleibt das Bumsen nicht aus.
Sie wußte was ich mag und ihre Hand ist zügig in Richtung meines Bauches gewandert. Mein Schwanz hat sich ganz leicht aufgerichtet und ich hatte überlegt, ob ich es wenigstens mal probieren soll. Sie wollte denn sie ist eine von denen, die es wirklich genießen. Also bin ich aufgestanden und hab‘ die Kondome aus dem Schrank geholt. Ich hatte nur noch die Größe 56 und die passen gut auf meinen Schwanz. Natürlich ist der Schwanz schon längst wieder weich geworden und als ich als ich zurück auf dem Bett war hing der so schlaff, wie ein Schwanz nur hängen kann. Sie wußte aber, was zu tun ist und hat mir die Finger in den Bauchnabel gedrückt. Das hilft normalerweise auch ganz gut aber der Schwanz hatte einfach keine Lust. Was für ein dummes Teil. Ich wußte, daß in der Tüte mit den Kondomen auch ein Plastiklöffel sein mußte. Den sollte sie mir in den Bauchnabel drücken und das hat sie sofort gemacht. Unglaublich wie gut manche Menschen selbst ohne Worte miteinander klar kommen. Der Löffel war scharfkantig sie hat ihn richtig fest rein gedrückt. Das Gefühl im Bauchnabel fantastisch aber es hat nicht lange gedauert und der Löffel ist gebrochen. Das Bruchstück war noch spitzer und das hat der Bauchnabel zu spüren bekommen. Ich hab‘ den Bauch raus gestreckt und gemerkt wie der Schwanz anschwillt. Ich mußte gar nicht lange bumsen dann kam die Soße und ich bin auf dem armen Mädchen zusammengesackt. Das ging ziemlich schnell und sie war enttäuscht aber ich war froh, daß sie das so einfach gemacht hat. Immerhin hatte sie mir das spitze Ende eines abgebrochenen Plastiklöffels in den Bauchnabel gedrückt und das machen die Wenigsten.
Damit war der Sinn und Zweck ihres Besuches erfüllt. Ich bin ins Bad gegangen und hab‘ mir den Schwanz gewaschen und ich dachte, daß sie jetzt auch gleich ins Bad gehen wird wenn ich fertig bin.
นัด (Natt) ist
mit dem Kondom in der Pussy ins Bad gerannt aber sie lag auf dem Bett und hatte es überhaupt nicht eilig.
Ich hab‘ mich noch ein bißchen mit ihr beschäftigt und wollte dann schlafen. Heute morgen sind wir gegen halb sechs wach geworden. Sie wollte nach Hause und das war okay. Bevor sie geht hatte ich sie nach ihren Namen gefragt. Auf einen Zettel hat sie mit der linken Hand Nopp geschrieben und ich hab‘ das Wort auf Thailändisch daneben geschrieben. Sie hat genickt also war das wohl richtig.
Jetzt ist sie weg und ich schreibe diesen Text mit meinem Handy. Wird es eine Wiederholung mit meiner Nopp geben? Warum nicht? Sie hat alles richtig gemacht und mich nicht geärgert. Im Gegenteil. Sie hat mir den abgebrochen Löffel in den Bauchnabel gedrückt und das macht nicht jede so ohne Weiteres. Nopp kann zwar nicht sprechen aber in manchen Punkten haben wir uns besser verstanden als man annehmen könnte. Zumindest lief es viel besser als mit einigen anderen, die ganz normal sprechen können.