Dieser Artikel wurde erstellt am: 27.01.2021 - 16:35
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Ein kurzes Treffen mit Mai aus Chiang Mai
Sie hat mir gleich gewunken als sie mich gesehen hat und wir haben uns kurz unterhalten. Es ging darum, daß sie schon seit mehreren Tagen keine Kunden mehr hatte und ob ich nicht vielleicht Lust auf eine Massage hätte. Das war also der Grund, warum die so früh schon hier steht. Für 500 wollte sie eine oder zwei Stunden zu mir ins Hotel kommen und ich hab‘ überlegt, ob ich das machen soll. 500 Baht zahle ich auch wenn ich für eine Stunde in einen Massage Salon gehe und hier hatte ich eine, bei der ich mir sicher sein konnte, daß sie alles macht, was ich will. Warum also nicht?
Ich wollte mich auf ganz besondere Art massieren lassen und wußte, daß ไหม (Mai) das kann. Vielleicht hätte ich ich sie auch bumsen können aber das wollte ich gar nicht. Sie sollte nur ein bißchen mit meinem Bauch spielen und mehr nicht.
Ihr Auto stand keine fünf Meter weg und eine Viertelstunde später waren wir in meinem Hotelzimmer. Ohne groß zu überlegen haben wir uns beide ausgezogen. Das war so selbstverständlich, wie andere abends die Schuhe ausziehen, wenn sie nach Hause kommen. Sie wollte jetzt erstmal duschen und ich hatte mich noch gewundert, warum sie das nicht schon bei sich zu Hause gemacht hat.
Als wir dann zusammen auf dem Bett lagen kam die Frage nach der Peitsche. „Du hast doch gesagt, daß Du eine Peitsche kaufen willst“. So hätte ich es gesagt, wenn ich Deutsch gesprochen hätte. Mir war schon klar, daß sie das nicht gemacht hat und darum hatte ich vorgesorgt. Vor ein paar Tagen hatte ich ein Stück von einem Stromkabel neben der Straße gefunden und mitgenommen. Das lag jetzt versteckt auf dem Schrank und sollte zum Einsatz kommen. Es gibt Menschen, mit denen versteht man sich ohne große Worte. Die Gedankengänge sind irgendwie gleich und ein paar Stichworte genügen, damit der oder die andere weiß, was gemeint ist.
Wir haben kurz besprochen, wie wir es machen wollen und dabei hat sie mir gesagt, daß sie das gerne macht. Wunderbar. Das ist doch das Beste, was passieren kann, wenn zwei Menschen an der gleichen Sache Spaß haben. Mein Bauch sollte daran keinen Spaß haben denn der wird gleich mit dem Stromkabel geschlagen. Und bitte nur den Bauch und nicht zu hoch und nicht zu tief. Ich war nicht sicher, ob sie das schafft, denn das Kabel ist weich und es könnte sein, daß sie die Mitte nicht genau trifft. Sicherheitshalber hatte ich mir ein Handtuch um den Schwanz gewickelt denn der sollte nichts abbekommen.
Ich lag ausgestreckt auf dem Bett und konnte losgehen. Sie hat das Kabel nur auf meinen Bauch gelegt und ich wußte, daß es gleich ganz üble Bauchschmerzen geben wird. Dann kamen die ersten Schläge auf den nackten Bauch. Die waren wirklich sehr schmerzhaft, aber ich hatte es ja so gewollt. Dabei hat sie am Anfang noch nicht mal fest zugeschlagen. Wir haben uns angeschaut und in ihrem Blick war die Frage zu erkennen, ob sie weiter machen soll.
Ein vorsichtiges Kopfnicken und nach einer kurzen Pause zum Durchatmen ging es weiter. Die ersten Schläge waren wieder sehr schmerzhaft aber nach ein paar Minuten hatte der Bauch sich daran gewöhnt. Der Schmerz war längst nicht mehr so brennend wie am Anfang und ich hab‘ mir ein Kissen unter den Kopf geschoben weil ich sehen wollte, wie der Bauch mit dem Kabel bearbeitet wird. Es klingt verrückt aber ich hab‘ sogar leise „แรงกว่า“ (fester) zu ihr gesagt, denn ich wollte, daß sie richtig fest zuschlägt. Das hat sie gemacht und dabei ist kein Schlag zu hoch oder zu tief gegangen. Darum hatte ich ein gewisses Vertrauen in ihre Schlagtechnik und hab‘ die Augen zu gemacht, damit ich nicht sehen konnte wann der nächste Schlag kommt. Ich konnte nur das Geräusch hören, wenn das Kabel durch die Luft wirbelt und dann kam auch schon ein lautes Klatschen auf dem Bauch.
Keine Ahnung wie viele Schläge der Bauch abgekriegt hat aber es müssen weit über 100 gewesen sein. 100 feste Schläge mit einem Stromkabel auf den nackten Bauch hinterlassen natürlich Spuren und in der Mitte war der Bauch schon richtig rot.
Ich wollte gar nicht aufhören und hab‘ sie um eine letzte und eine allerletzte und einer aller allerletzte Runde gebeten. Jede Runde bestand aus zehn Schlägen und wir haben laut mitgezählt. Manchmal hab‘ ich mich absichtlich ein bißchen verzählt damit es mehr als zehn werden. Der zehnte Schlag war immer der beste denn sie hat so fest zugeschlagen, wie man mit diesem Kabel nur schlagen konnte aber der Bauch hat nicht mal mehr gezuckt.
Als nächstes hab‘ ich mich auf dem Bett nahe an die Wand gelegt und sie hat sich auf meinen Bauch gestellt. Das sagt sich so leicht und das ist nichts Neues für uns. Sie hat immer eine halbe Minute auf meinem Bauch gestanden und dann war Pause. Ihre 53 Kilo kamen mir gar nicht so schwer vor und ich glaube, das liegt an der Tagesform.
Die nächste Übung kannte sie auch schon. Jetzt sollte sie mir in den Bauch treten und auch das möglichst fest. Wie beim letzten Mal hatte ich mich auf die Bettkante gesetzt und bin leicht runter gerutscht. In dieser Haltung hatte ich das Bett im Rücken und sie hat mir in den Bauch getreten. Ein Tritt hat wesentlich mehr Dampf als ein Faustschlag und ich glaube, das Bett hat sich dabei leicht verschoben.
Als letztes hab‘ ich ein großes Handtuch auf den Boden vor den Kühlschrank gelegt. Sie sollte sich nochmal auf mich stellen und am besten auch springen. Dazu wollte ich nicht auf dem weichen Bett liegen sondern auf dem harten Boden. Ich hab‘ mich auf dieses Handtuch gelegt und sie hat sich auf meinen Bauch gestellt. Das haben wir ein paar Minuten lang gemacht und sie hatte sich wohl nicht getraut zu springen. Da war nur ein leichtes Wippen aber das war mir nicht genug und zum Abschluß hatte ich ihr gesagt, daß sie richtig hoch springen sollte.
Die Frau ist wirklich eine Perle denn die macht alles, was ich mir wünsche. Warum auch nicht denn ihr passiert dabei nichts. Fast nichts, denn sie ist ins Schwitzen gekommen aber das ist halt so bei sportlichen Betätigungen. Die letzte Runde war dann auch die beste denn sie ist wirklich auf meinem Bauch gesprungen.
Ich hätte es zwar noch viel länger ausgehalten aber wenn es am schönsten ist soll man bekanntlich aufhören. Sie hat sich nochmal ins Bad begeben und sich die Haare gewaschen. Als sie fertig angezogen war wollte ich wie üblich noch einen Bonus haben. So, wie man im Restaurant manchmal auf Kosten des Hauses noch einen Schnaps bekommt, so sollte sie mir eine Zugabe geben. Ich hab‘ ihr nochmal das Kabel gegeben und den Bauch rausgestreckt. Sie hat voll ausgeholt und der Bauch hat nochmal fünf sehr kräftige Hiebe einstecken müssen.
Jetzt ist sie weg und ich schreibe diesen Text mit meinem Handy. Gut daß ich mich bei niemandem rechtfertigen muß denn ich weiß selber nicht, warum ich das gemacht habe. Die Nummer mit dem Stromkabel war wirklich nicht normal und der Bauch ist auch kein Trampolin, aber ich glaube, ich würde es wieder machen. Dann vielleicht auch mit Video. Vorsorglich hat sie mir ihre Handynummer gegeben und die kann irgendwann mal sehr nützlich sein. Der Bauch ist wirklich nicht zu beneiden.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 23.01.2021 - 16:22
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Kondome mit Größe 56 Millimeter
Gestern hab‘ ich in einem Laden Kondome der Größe 56 gesehen und nach kurzer Überlegung auch gekauft. Die normale Standardgröße ist 52,5 und so eine Packung mit drei Stück kostet 60 Baht. Die Kondome mit Größe 56 sind nur unwesentlich größer aber die kosten gleich 99 Baht. Eine ganz klare Benachteiligung von Leuten mit großem Schwanz. Genau genommen werden nur Leute mit dickem Schwanz benachteiigt denn an der Länge ändert sich nichts.
Bumsen war mal mein Hobby und da darf man halt nicht sparen. In ein paar Tagen werde ich die Dinger ausprobieren und dann entscheiden, ob ich mehr davon kaufe oder ob ich bei meinen bisherigen Favoriten bleibe. Die haben zwar nur die Standardgröße aber die haben Noppen und ich bilde mir ein, daß das Gefühl im Schwanz mit denen besonders intensiv ist.
Dieser Artikel wurde erstellt am:
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Orn aus Korat war meine Nummer fünf in diesem Jahr
Sie hat mir gesagt, daß ich sie abends an ihrem Stammplatz an der Beach Road abholen kann und so sind wir erstmal verblieben. Um halb neun war ich dann an der Stelle, an der sie immer steht und auf Kunden wartet. Da stand sie wirklich und ich bin zielstrebig auf sie zu gegangen. „Happy new year“, hab‘ ich gesagt denn wir hatten uns dieses Jahr noch nicht gesehen.
Ich wollte sie nicht bumsen denn ich hatte am Abend davor eine ziemlich anstrengende Nummer mit der แอน (Änn) geschoben, die auch aus Korat stammt. Ich wollte aber auch nicht allein schlafen und dachte daran, wie schön es war, ihren Hintern zu küssen. Das hat sie sich nämlich gefallen lassen während die แอน (Änn) sich immer weg gedreht hat.
Drei Minuten später sind wir zusammen zu einem Schnellrestaurant gegangen und sie hat sich etwas zum Mitnehmen bestellt. Das war der Anfang und eine halbe Stunde später lagen wir zusammen im Bett in meinem Hotelzimmer. Ich wollte immer noch nicht bumsen und hatte deswegen auch keine von meinen Spezialpillen genommen, die dem Schwanz helfen sollen, richtig hart zu werden.
Sie hat mit ihren Fingernägeln an meinem Bauchnabel gespielt und das hat den Schwanz knüppelhart werden lassen. Das hat ihr gefallen und sie hat vorgeschlagen, daß wir es doch wenigstens probieren könnten. Ich war aber ganz sicher, daß das nichts bringt weil der Schwanz in spätestens zwei Minuten wieder weich werden wird. Trotzdem hab‘ ich mir die Kondome geholt und einen auf meinen Schwanz gezogen, Der war schon wieder weich und hatte damit meine Erwartung erfüllt.
Ich hätte jetzt aufgegeben aber sie wollte es anscheinend unbedingt probieren. Ihre Hand ist zielstrebig an meinen Bauch gewandert und ihr Fingernagel in meinen Bauchnabel. Sie hat richtig fest rein gedrückt und ich hab‘ mich auf den Rücken gelegt und den Bauch raus gestreckt. Der Schwanz hat sich wieder aufgerichtet aber er ist nicht nochmal so hart geworden, wie er eben noch war. Zum Bumsen sollte es aber ausreichen, dachte ich denn es sollte ja sowieso nur ein Test sein.
Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich bin zwischen ihre Beine gekrochen. Ich weiß inzwischen, wie man einen Schwanz in eine Pussy einschieben muß und hab‘ das gemacht, ohne ihn mit der Hand zu führen. Das Gefühl war super und ich hab‘ angefangen, meine Bahnen zu schieben. Sie hat ihre Fingernägel in meinen Bauch und ganz besonders in meinen Bauchnabel gedrückt und war dabei ziemlich nahe am sensibelsten Punkt. So hab‘ ich sie gebumst und obwohl ich keine von meinen Spezialpillen genommen hatte, war der Schwanz erstaunlich hart. Wahrscheinlich war da noch ein kleiner Rest von der Pille, die ich am Abend davor geschluckt hatte, denn da hatte ich die แอน (Änn) in genau diesem Bett.
Der Schwanz war zumindest so hart, daß ich gut bumsen konnte und nach ein paar Minuten hatte ich gemerkt, daß die Soße kommen will. Mein Schwanz fühlt sich in ihrer Pussy einfach sauwohl. Jetzt noch ein paar Stöße und ein bißchen mehr Druck in den Bauchnabel und ich hab‘ es geschafft, dachte ich und tatsächlich kam der P.O.N.R. ziemlich bald. In dem Moment hab‘ ich laut gestöhnt und das war mir nicht einmal peinlich. Wahnsinn, das sollte man viel öfter machen. Warum dauert es mit der einen Frau so ewig lange und ist am Ende der reinste Krampf und warum klappt es mit der อ่อน (Orn) so unverschämt gut? Ich hab‘ geschnauft wie nach einem Marathonlauf und hoffe, daß ich ihr dabei nicht ins Gesicht geblasen habe.
Wenn ich jetzt schreibe, daß ich danach aufgestanden und ins Bad gegangen bin, dann klingt das so, als ob ich das ganz locker gemacht hätte. In Wirklichkeit bin ich wohl ziemlich torkelnd gelaufen. Im Bad ging es mir dann aber bald besser und als ich wieder raus kam hatte sich der Puls beruhigt. Damit war der geschäftliche Teil beendet aber sie ist geblieben. Erstens weil wir das immer so gemacht haben und zweites, weil sie weiß, daß sie heute sowieso keinen anderen mehr bekommt, der sie nimmt.
Am Morgen hatte sie schon wieder Lust und wollte nochmal bumsen. Die eine läßt es über sich ergehen weil es halt sein muß und die andere kriegt gar nicht genug. Ich hab‘ es zwar probiert aber es kam wie ich es befürchtet hatte. Der Schwanz ist beim Bumsen weich geworden und wir mußten aufhören. Für einen, der drei Mal am Tag bumsen kann, ist die Frau ein echter Volltreffer. Ich komme bei dem Pensum einfach nicht mehr mit und was Spaß machen sollte, wird zum Kraftakt.
Nach dem gemeinsamen Frühstück haben wir uns getrennt. Wenn ich sie in der kommenden Nacht bei mir haben will, soll ich sie entweder anrufen oder abends von ihrem Stammplatz abholen. Ich glaube aber nicht, daß ich das machen werden denn ich hab‘ echt genug und will jetzt eine längere Pause machen.
อ่อน (Orn) aus Korat war meine Nummer fünf in diesem Jahr.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 22.01.2021 - 11:38
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Änn aus Korat war meine Nummer vier in diesem Jahr
Es war acht Uhr als ich sie von ihrem Salon abgeholt hatte. Wir hatten also noch eine Stunde bis alle Restaurants schließen müssen und ich wollte die Zeit nutzen und noch einen Kaffee trinken. Gegen neun waren wir in meinem Hotel und eine halbe Stunde später lag ich zwischen ihren Beinen. Es war gewissermaßen ein Kaltstart denn ich hätte vorher gerne an ihr geschnuppert und ihren Hintern geküßt aber es mußte relativ schnell gehen. Erstens weil ich Angst hatte, daß der blöde Schwanz wieder weich wird wenn ich zu lange warte und zweitens weil sie gar nicht wollte, daß ich an ihr rieche. Ich hatte zwar versucht sie mir dem Gesicht zu streicheln aber sie hat immer gesagt, daß es sie kitzelt und ich doch aufhören soll. Die Sache hat also ziemlich unromantisch angefangen und es ging noch unromantischer weiter.
Der Schwanz war zwar ausreichend hart und war in ihrer Pussy aber ich bin einfach nicht mir ihr klar gekommen. Sie hat sich ständig selber bewegt und wir waren nie im gleichen Takt. Das Gefühl von Reibung im Schwanz hat gefehlt und ohne geht es nicht. Ich glaube, einmal ist der Schwanz sogar raus gerutscht und das darf eigentlich nicht passieren.
Nach wenigen Minuten war ich komplett naß geschwitzt und ein paar Tropfen dürften auf sie herab gefallen sein. Während dem Bumsen hab‘ ich mit einer Hand nach der Fernsteuerung für die Klimaanlage gegriffen und hab‘ die weiter runter gedreht. Ein romantischer Liebesakt sieht wirklich anders aus. So wie mit den anderen beiden, die ich davor im Bett hatte, wollte richtig schnell bumsen aber das ging einfach nicht weil sie sich ständig selber bewegt hat. Wenigstens hat sie mir ihre Fingernägel in den Bauchnabel gedrückt aber immer viel zu schwach. Ihre Pussy war auch ziemich lasch und das Gefühl im Schwanz war bestenfalls Mittelmaß. Eher noch weniger und ich hatte schon gedacht, daß das wieder nichts wird.
Keine Ahnung wie lange ich zwischen ihren Beinen gelegen habe aber nach ewig langer Zeit ist ein Wunder geschehen. Das lange Bumsen, die Fingernägel im Bauchnabel und wohl auch das minimale Gefühl im Schwanz haben der ausgelöst und die Soße wurde abgepumpt. So fertig wie nach dieser Nummer war ich schon lange nicht mehr. Das war beim besten Willen kein Liebesakt sondern eine Mischung aus Krampf und Leistungssport. Warum mache ich das eigentlich, frage ich mich gerade.
Die Nummer ist ein paar Stunden her und ich sitze am Rechner und schreibe den ersten Teil von diesem Text. แอน (Änn) liegt auf dem Bett und schaut sich im Handy thailändische Comedy Shows an. Es ist jetzt halb zwei in der Nacht und wir werden bald schlafen.
Heute Morgen gegen acht Uhr sind wir aufgewacht. Mein Schwanz war knüppelhart und das war richtig schmerzhaft. Wirklich verrückt denn beim Bumsen ist der einfach eingeknickt aber jetzt stand der ohne jeden Grund, wie eine Eins. Was für ein dummes Teil. Das konnte eigentlich nur die Wirkung von der Spezialpille sein, die ich gestern Abend genommen hatte damit er nicht weich wird.
Nun wollte ich mich aber endlich mit ihr beschäftigten. Ich glaube zwar, daß sie das nicht wollte aber das ist ein Teil ihrer Arbeit und dafür war sie hier. Sie lag auf dem Rücken und war fest in ein Handtuch eingewickelt. Das mußte nun weg und für mich war das etwa so wie Geschenke auspacken an Weihnachten. Wirklich unglaublich, welche Magie von einer halb nackten Frau ausgeht, und hier hatte ich eine mit ganz besonders starker Ausstrahlung. Das schien ihr gar nicht klar zu sein und wahrscheinlich wollte sie diese Ausstrahlung auch gar nicht versenden aber die ist ungefiltert bei mir angekommen.
Ich hab‘ die Augen zu gemacht und die Nase in ihre Pussy gesteckt. Sie hat gezuckt und ich glaube, sie wollte mich mit den Händen wegdrücken aber da mußte sie durch. Ich war dem Zentrum der Welt so nahe, wie man nur sein kann und wollte gar nicht mehr aufhören. Kann es sein, daß ich hier eine ganz besonders Leckere bei mir habe?
Minutenlang hab‘ ich ihre Pussy und ihren Bauch mit dem Gesicht gestreichelt und erst als sie nach meinem Schwanz gegriffen hat, war Schluß. Den Schwanz sollte sie nicht anfassen und ich bin aus meiner Ekstase erwacht. Ich hab‘ mich aufgerichtet und jetzt war ich dran und sie mußte die aktive Rolle übernehmen. Sie wußte, daß ich es mag, wenn sie mir die Fingernägel in den Bauchnabel drückt und das hat sie gemacht. Ihre Fingernägel waren ziemlich lang und das Gefühl im Bauchnabel war einfach wunderbar. Warum machen die anderen das nicht auch? Der Bauchnabel hat ihre Fingernägel bestimmt eine Viertelstunde lang ertragen und der Schwanz war davon wieder hart.
Jetzt wollte sie mir den Schwanz massieren aber ohne Öl ist das äußerst unangenehm. Darum hab‘ ich mir den Schwanz mit meinem Gleitgel eingeschmiert und auch ihr einen Tropfen auf die Hand gegeben. Leider haben manche Frauen für die Schwanzmassage einfach kein Talent und es war alles andere als angenehm. Man könnte sagen, ich habe es erduldet denn das war wirklich nicht schön. Wenigstens hatte sie es probiert aber nach zwei, drei Minuten haben wir die Sache abgebrochen. Sie ist aufgestanden und ins Bad gegangen. Wahrscheinlich, um sich die Hände zu waschen und als sie raus kam war mein Schwanz wieder weich.
Natürlich gab es am Ende noch den obligatorischen Bonus. Ich hab‘ mich auf dem Bett nahe an die Wand gelegt und sie hat sich auf meinen Bauch gestellt. In den letzten paar Monaten ist kaum ein Tag vergangen, an dem ich nicht mindestens eine Frau auf dem Bauch zu stehen hatte und ich glaube, so ganz langsam kommt der Bauch an seine Grenze. Die kleine แอน (Änn) mit ihren knapp 50 Kilo hat der Bauch aber eine ganze Weile ausgehalten und das obwohl sie das Gewicht von einem Fuß auf den anderen verlagert hat. Ich hätte mir zwar gewünscht, daß sie auf meinem Bauch springt aber das hat sie nicht gemacht. Vielleicht hätte ich sie darum bitten sollen aber der Bauch ist auch so ganz schön hart ran genommen worden.
Jetzt ist sie weg und ich schreibe diesen Text mit meinem Handy. Ich weiß noch nicht ob und wann es eine Wiederholung mit dieser Frau geben wird. Heute Abend aber ganz sicher nicht denn ich brauche erstmal zwei, drei Tage Pause bis ich wieder kann.
แอน (Änn) aus Korat war meine Nummer vier in diesem Jahr und meine Nummer 267 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 20.01.2021 - 17:29
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Eine Bauchmassage mit Folgen
Gegen Mittag bin ich am Strand gewesen und hab‘ die thailändische Sonne genossen. Es ist wirklich unglaublich wie viel Plastikmüll da im Meer schwimmt. An manchen Tagen hat man ständig irgendwelche Plastiktüten an den Füßen und das ist ziemlich unangenehm. Auf dem Rückweg zum Hotel bin ich an einem Massage Salon vorbei gekommen, der erst vor ein paar Wochen neu eröffnet hat. Davor saß die Masseurin แอน (Änn). Die kannte ich schon denn die hat vorher in einem anderen Salon gearbeitet und ich hatte mich ein paar Mal von ihr massieren lassen. Ich bin zu ihr gegangen und hab‘ damit ein gewisses Interesse bekundet. Die hat das gesagt, was ich hören wollte. Offiziell ist der Salon wegen Corona zwar geschlossen aber im oberen Stock gibt es separate Zimmer und da geht was. Ich hatte Lust auf eine Ölmassage und die Masseurin war mir sympathisch. Warum also nicht? Ich hatte zwar erst vor ein paar Stunden die นัด (Natt) auf dem Bauch zu stehen aber die kleine แอน (Änn) mit ihren 48 Kilo verträgt der Bauch jetzt auch noch.
Oben in dem separaten Zimmer war niemand und ich hab‘ mich ausgezogen. Vor der Massage hab‘ ich mir die Füße gewaschen denn die waren noch salzig von dem Meerwasser. Dann hab‘ ich mich mit dem Gesicht nach oben auf die Matratze gelegt. Mein Schwanz stand wie ein Fahnenmast und ich konnte nichts dagegen machen. Das war noch die Wirkung von der Spezialpille, die ich am Abend davor genommen hatte, damit es mit der นัด (Natt) richtig klappt.
Die ersten Minuten hat sie mir die Beine ganz seriös mit Öl massiert. Dann kam der zweite Teil und der war viel interessanter. Außer uns war niemand in diesem großen Raum und es war äußerst unwahrscheinlich, daß noch jemand kommen würde. Ich lag auf der Matratze und hab‘ mich richtig ausgestreckt. Sie hat sich auf meinen Bauch gestellt und ist einfach nur stehen geblieben. Mehr wollte ich gar nicht aber sie hat ihr Gewicht von einem Fuß auf den anderen verlagert und das mag der Bauch überhaupt nicht. Auf die Art ging die Zeit rum und später hat sie mir auch ein paar Mal in den Bauch schlagen.
Die Gelegenheit war gut und ich glaube, wir haben beide das Gleiche gedacht. Es ging nur noch darum, wer es ausspricht. Seit die Salons geschlossen sind haben die Masseurinnen kein Einkommen mehr und ich hab‘ sie gefragt, ob sie schon mal eine Nacht mit einem Kunden verbracht hat. Lange Rede, kurzer Sinn. Am Abend um neun soll ich sie von ihrem Salon abholen und wir werden bei Nacht bei mir im Hotelzimmer verbringen. Ich weiß noch nicht, ob ich sie bumsen kann denn ich hab‘ gestern Abend schon mein Pulver verschossen, als ich die นัด (Natt) gebumst hatte aber die Aussicht auf eine Nacht mit einer Thailänderin ist immer wieder schön und darauf kommt es doch an.
Zum Abschluß hab‘ ich schnell noch ein Foto für das Tagebuch gemacht. Ich glaube, es war die mittlere Matratze, auf der ich gelegen hatte während sie auf meinem Bauch gestanden hat.

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Die zweite Nummer mit Natt aus Nong Bua Lamphu
Sie kam gestern Abend pünktlich um zehn am Hotel an und wir sind gleich in mein Zimmer gegangen. Mehr konnten wir auch nicht machen denn wegen diesem blöden Corona ist um die Zeit alles geschlossen. Ich hatte mich schon auf ihren Hintern gefreut denn der ist wirklich ein Leckerbissen. Wie vor zwei Tagen wollte ich den küssen und mit dem Gesicht streicheln. Das wollte ich lange und mit Hingabe machen denn wir hatten ja die ganze Nacht Zeit. Sie hat sich aber erstmal geduscht obwohl ich ihr gesagt hatte, daß ich das nicht will. Sie war der Meinung, daß das sein muß und war lange im Bad. Als sie raus kam hatte sie ihre kleine rote Hose wieder an und damit genau das versteckt, das ich eigentlich gerne gesehen hätte.
Auf dem Bett ging es dann ziemlich schnell. Mein Schwanz war ausreichend hart denn ich hatte vor zwei Stunden eine Ganze von meinen Spezialpillen genommen und die hatte genug Zeit, um ihre Wirkung zu entfalten. Jetzt endlich hat sie die kleine rote Hose ausgezogen und lag nun nackt vor mir. Ich hätte mich gerne noch ein bißchen mehr mit ihr beschäftigt aber sie wollte das nicht. Ich sollte es jetzt machen und dann zu mit meinem Rechner gehen und arbeiten. Wirklich schade denn ich hätte ihren Hintern gerne geküßt.
Der Schwanz war hart und der Kondom war drauf also rein ins Paradies. Ich hab‘ angefangen meine Bahnen zu schreiben und der Schwanz hat gut durch gehalten. Wie die letzten Male hab‘ ich richtig schnell gebumst und der Schwanz hat gekribbelt wie verrückt. Während dem Bumsen hat sie mir den Bauchnabel gestreichelt und das war der Turbo. Nach der üblichen Zeit hatte ich den P.O.N.R. erreicht und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. Ich bin noch kurz auf ihr liegen geblieben und hab‘ den Schwanz nochmal langsam hin und her geschoben. Dann wollte ich ihn raus ziehen und sie hat wieder den Kondom fest gehalten. So konnte ich zwar den Schwanz aus dem Kondom raus ziehen aber den hatte sie wohl noch in der Pussy. Anders kann es nicht gewesen sein und sie ist ins Bad gegangen während ich noch mit tropfendem Schwanz auf dem Bett gesessen habe. Wenigstens hat sie mir eine Rolle Papier gegeben damit ich mir die Tropfen abwischen konnte.
Sie war lange im Bad und in der Zeit konnte ich mich ein bißchen erholen. Danach haben wir uns ein bißchen unterhalten aber ich hätte mich viel lieber mit ihr beschäftigt. Die Frau ist einfach lecker und wenn man so eine bei sich im Bett hat, muß man das auch ausnutzen. Das wollte sie aber nicht und das gibt dicke Minuspunkte. Wirklich schade.
Am nächsten Morgen ist sie früh aufgestanden. Ich hätte mich zwar liebend gerne noch ein bißchen mit ihr beschäftigt aber sie ist ins Bad gegangen und als sie raus kam hat sie sich angezogen. Ich war etwas enttäuscht denn die eigentliche Handlung hatte höchstens eine halbe Stunde gedauert und die restliche Zeit hat sie geschlafen. Wenigstens sollte sie sich als Bonus auf meinen Bauch stellen und das hat sie gemacht. Ich glaube, das macht sie gerne. Sie läßt mich nicht gerne an sich ran aber wenn sie auf meinem Bauch steht, kann ihr nichts passieren. Der Bauch war fit und sie ist wieder auf mir gesprungen. Zwar nicht hoch und das wollte ich auch gar nicht. Ich hatte dabei kein Kissen unter dem Rücken und hab‘ den Bauch einfach nur raus gestreckt.
Zum Abschluß sollte sie mir noch ein paar Faustschläge in den Bauch geben. Dazu hab‘ ich mich mit dem Rücken an die Wand gelehnt und mich ausgestreckt. Der Bauch war ihr schutzlos ausgeliefert und sie hat es richtig krachen lassen. Wahnsinn, was der Bauch in den letzten Tagen alles einstecken mußte.
Wird es ein Wiedersehen mit dieser Frau geben? Das Gefühl beim Bumsen ist wirklich gut und das ist nicht bei jeder so. Aber sie versucht immer mich von ihr fern zu halten und das gibt dicke Minuspunkte. Warum soll ich so eine dann nochmal nehmen und bezahlen? Als nächstes ist mal wieder eine andere dran.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 19.01.2021 - 12:06
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Mein Ziel für 2021 ist fast erreicht
Solche Probleme hatte ich mit 18 oder 20 nie. Damals hätte ich zwar bumsen können wie ein Weltmeister aber ich hatte keine Frau mit der ich das hätte machen können. Jetzt kann ich nicht mehr bumsen wie ein Weltmeister, dafür kann ich aber zwischen mehreren Frauen auswählen. Ich wollte die อ่อน (Orn) nehmen und bin an die Beach Road gegangen. Dort war sie aber nicht und ich mußte mich nach einer anderen umschauen.
ไหม (Mai) aus Chiang Mai stand an ihrem üblichen Platz und hatte gewunken als sie mich gesehen hat. Die wollte ich zwar nicht mehr nehmen denn die ist beim Bumsen immer wie ein Eisblock, aber die ist eine von den Vernünftigen und wir verstehen uns wirklich gut. Sie hat sich noch daran erinnert, daß wir beim letzten Mal darüber gesprochen hatten, ob und wie sie mir den Bauch beim nächsten Mal mit einer Peitsche bearbeiten könnte. Sie hatte zwar keine Peitsche dabei und ich auch nicht aber ich hab‘ sie genommen, auch wenn ich das ursprünglich gar nicht wollte.
Ihr Auto stand keine fünf Meter weiter und wir sind zu meinem Hotel gefahren. Im Zimmer haben wir uns gleich ausgezogen und das war ganz selbstverständlich. Nicht so wie die die meisten anderen, die sich erstmal in ein Handtuch einwickeln damit man das nicht sehen kann, was man gerne sehen will.
Als wir kurze Zeit später auf dem Bett lagen hab‘ ich mir ihre Fingernägel angesehen. Die waren recht lang und schön scharf. Sie wußte genau, was sie mit denen machen sollte und hat ihre Hand auf meinen Bauch gelegt. Die Fingernägel hat sie mir in den Bauch und in den Bauchnabel gedrückt und das war es, was ich wollte. Der Schwanz hat sich aufgerichtet und von ihr kam der Vorschlag, daß wir doch jetzt gleich bumsen könnten. Darauf war ich nicht vorbereitet denn ich hatte noch keine von meinen Spezialpillen genommen und ich wußte, daß es ohne die Unterstützung von denen nicht geht aber man kann es ja wenigstens mal probieren. Also hab‘ ich mir einen von meinen Lieblingskondomen auf den Schwanz gezogen und bin zwischen ihre Beine gekrochen. Das hat zwar nicht lange gedauert aber der Schwanz ist schon wieder weich geworden. Ich konnte ihn gerade noch einschieben und das Gefühl im ersten Moment war gut. Zusätzlich hat sie mir die Fingernägel in den Bauch gedrückt.
Es ist wirklich zum Verzweifeln. Der Schwanz ist während dem Bumsen weich geworden und ich hab‘ ihn raus gezogen denn da war einfach nichts zu machen. Da hing er nun schlaff in seinem Kondom und ich war echt enttäuscht. Was für ein dummes Teil. Damit war der Versuch gescheitert und wir sind nacheinander ins Bad gegangen.
Ich weiß nicht mehr genau wann ich gemerkt hatte, daß ich keine Kondome mehr habe. Unter normalen Umständen hätten wir einfach neue kaufen können aber wegen diesem blöden Corona müssen alle Läden um 22:00 Uhr schließen und danach geht nichts mehr.
Sie wußte, daß ich es mag wenn sie sich auf meinen Bauch stellt und das wollte sie jetzt machen. Wenn es mit dem Bumsen schon nicht klappt dann soll wenigstens der Bauch kräftig massiert werden. Die Idee war gut aber ich hatte erst vor zwei Stunden den letzten Cheeseburger gegessen und es war noch zu früh für das Trampling.
Da lag nun eine nackte Frau neben mir im Bett und ich konnte nichts mit ihr machen. Ich konnte sie nicht bumsen weil der Schwanz nicht hart werden wollte und außerdem hatten wir keine Kondome mehr. Sie konnte sich auch nicht auf meinen Bauch stellen weil ich vor zwei Stunden gegessen hatte. Also haben wir das Licht ausgemacht.
Später in der Nacht hat sie sich ein paar Mal auf meinen Bauch gestellt und ist immer wieder für eine Minute auf mir geblieben. Sie hat mir gesagt, daß sie 53 Kilo wiegt aber so schwer kam sie mir gar nicht vor. Zwischendurch hab‘ ich versucht, den Kopf anzuheben, damit ich sehen kann, wie weit der eigene Bauch eingedrückt wird. Viel sehen konnte ich nicht und ich wollte lieber das Gefühl genießen als mir den Bauch anzuschauen. Nach etwa einer halben Stunde war Schluß mit der Bauchmassage. Sie hätte sicher noch weiter gemacht denn für sie war das leichte Arbeit. Außer stehen mußte sie nichts machen aber der Bauch hatte genug und wir haben geschlafen.
Heute morgen früh um sieben Uhr ist sie aufgewacht. Sie war schon fit und ich hab‘ noch halb geschlafen aber sie stand schon auf dem Bett und war bereit für die nächste Bauchmassage. Ich hab‘ mich wieder neben die Wand gelegt und sie hat sich wieder auf meinen Bauch gestellt. Dabei hatte ich die Augen zu und wollte die Situation genießen. Auch diese Bauchmassage hat insgesamt bestimmt eine halbe Stunde gedauert und am Ende hatte der Bauch genug.
Ich hatte aber noch nicht genug und hab‘ mich auf die Knie vor sie gesetzt. Jetzt sollte sie mir mit der Faust in den Bauch schlagen und das hat sie einfach so gemacht.
Als nächstes hab‘ ich mich mit dem Rücken an die Wand gelehnt und sie wußte, was jetzt zu tun ist. Ich hab‘ die Arme hoch über den Kopf gehalten und den Bauch raus gestreckt. Sie wußte auch, daß sie nicht zimperlich sein muß denn der Bauch verträgt einiges. Schwer zu sagen, ob sie mir die Faust in den Bauch geschlagen oder gerammt hat, jedenfalls hat der Bauch einiges einstecken müssen. Ich weiß wirklich nicht, warum ich das gemacht habe aber ich glaube, ich würde es wieder tun. Ich hab‘ versucht, die Bauchmuskeln zu entspannen und dabei nach unten geschaut. Der Bauch war weich und die Fäuste sind in schneller Folge auf ihn eingeprasselt. Jeder Arzt wäre entsetzt wenn der sehen könnte was hier passiert. So haben das mehrere Runden gemacht. Sie hat immer eine halbe Minuten Schläge abgefeuert und dann kam eine Pause.
„เหยียบอีกไหม“ (Nochmal drauftreten Fragezeichen) war ihre Frage und ich konnte nicht „Nein“ sagen. Diesmal hab‘ ich ein Handtuch auf den Boden vor den Kühlschrank gelegt und darauf sollte es passieren. Ich hab‘ mich auf das Handtuch gelegt und den Bauch raus gestreckt. Der erste Moment, wenn der Fuß den Bauch berührt, ist immer am besten. Sie hat sofort Druck gegeben und sich mit vollem Gewicht drauf gestellt. Ich hab‘ den Kopf angehoben weil ich selbst sehen wollte, wie weit der Bauch eingedrückt wird. Sie hat sich mit einem Fuß in die Mitte gestellt und der ist tief in den Bauch eingesunken. Sie hat also genau genommen gar nicht auf meinem Bauch gestanden sondern in meinem Bauch. Wahnsinn.
Als nächstes kam eine Übung, bei der ich auf dem Bett saß. Ich hatte die Füße auf dem Boden und den Bauch raus gestreckt. Sie hat rein geschlagen und bei der Gelegenheit konnte ich noch besser sehen, wie der Bauch die Schläge nimmt und schwabbelt.
Aus der Position heraus kam mir eine neue Idee. Die Frau hat echt Ausdauer und macht wirklich alles, dachte ich. Vielleicht wird sie mir auch in den Bauch treten wenn ich sie darum bitte. Dazu mußte ich gar nicht viel erklären. Ein kurz angedeuteter Fußtritt hat schon ausgereicht und sie hat genickt. Manche Menschen sind einfach auf gleicher Wellenlänge.
Ich saß noch auf dem Bett und der erste Tritt hat mich fast nach hinten umgeworfen. So ging das also nicht. Ich hab‘ mich nach vorne auf die Bettkante gesetzt und bin langsam runter gerutscht. Das Bett war jetzt hinter meinem Rücken und in der Position hab‘ ich den Bauch raus gestreckt. So ein Fußtritt hat viel mehr Kraft als ein Faustschlag und in dem Moment mußte ich mich darauf verlassen, daß sie mir wirklich mitten in den Bauch tritt und nicht zu hoch und nicht zu tief. Das war ihr aber auch klar und so hat der Bauch vielleicht zehn kräftige Tritte einstecken müssen. Das war aber noch nicht das Ende.
Wieder hab‘ ich mich mit dem Rücken zur Wand vor sie gestellt und jetzt kam der Härtetest. Das zusammengerollte Handtuch hatte ich hinter dem Rücken und hab‘ mich ausgestreckt. Ich war nicht sicher, ob sie den Fuß, mit dem sie treten sollte, so weit anheben kann und bin leicht nach unten in die Knie gegangen. Ein letzter prüfender Blick und dann kamen die ersten Tritte. Sie hat richtig fest rein getreten und ich glaube, so brutal ist der Bauch noch nie massiert worden. Wirklich schade, daß ich das nicht filmen konnte denn das war alles echt und nicht gespielt. Ich hab‘ die Augen zu gemacht damit ich nicht sehe, wann der nächste Tritt kommt.
Zum neuen Jahr hatte ich beschlossen, mir von einer Frau in den Bauch treten zu lassen. Das war ein Vorsatz, den ich letztes Jahr auch schon hatte und heute hat es endlich geklappt.
Jetzt liege ich auf dem Bett und schreibe diesen Text mit meinem Handy. Der Bauch ist ganz weich und ich kann selbst kaum glauben, daß der vor ein paar Stunden noch kräftige Faustschläge und Fußtritte einstecken mußte. Gut, daß ich niemandem erklären muß warum ich das gemacht habe denn das könnte schwierig werden.
Auf jeden Fall kann ich jetzt einen Haken an den Voratz mit dem Tritt in den Bauch machen. Jetzt bleiben noch zwei gute Vorsätze für 2021 und einer davon ist der Versuch, wie lange ich eine Frau mit 100 Kilo auf dem Bauch aushalten kann. Drei Minuten ist hier die Vorgabe. Wird der Bauch das schaffen?
Dieser Artikel wurde erstellt am: 18.01.2021 - 11:20
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Natt aus Nong Bua Lamphu war meine Nummer drei in diesem Jahr
Pünktlich um zehn Uhr war sie an der Tür zu meinem Hotel und wir sind zusammen in mein Zimmer gegangen. Ich hab‘ mich gleich ausgezogen und dachte, daß sie das jetzt auch machen wird. Ganz so schnell ging es aber nicht und wir haben noch eine Weile auf dem Bett verbracht. Ich wollte an ihr schnuppern und ihren Duft in mich aufsaugen. Sie sagte aber, daß sie sich erst noch duschen muß weil sie dachte, daß sie stinkt. Wahrscheinlich bin ich weltweit der Einzige, der den natürlichen Körpergeruch einer Frau schön findet und nicht will, daß sie sich diesen Geruch abwäscht aber mit dieser Vorliebe muß ich wohl leben. Manche Frauen stinken in der Tat aber das liegt meistens am Essen und nicht an mangelnder Hygiene. Den Geruch von Knoblauch kann ich ums Verrecken nicht ausstehen und dagegen hilft kein Waschen und kein Parfüm.
Nach meiner Einschätzung hatte sie also geduftet und hätte sich nicht waschen müssen aber sie ist ins Bad gegangen und als sie wieder raus kam hatte sie sich in ein Handtuch gewickelt. So konnte ich nicht sehen, was ich mir da eingekauft hatte. Ich konnte aber ziemlich sicher sein, daß es etwas sehr Leckeres war.
Zuerst hatte sie ein bißchen Angst. Das hat sie zumindest gesagt und das glaube ich ihr sogar. Ich bin der Typ, der sich volle Kanne mit der Faust in den Bauch schlagen läßt, und so einer kann eigentlich nicht normal sein. Der hat bestimmt noch andere Macken und wer weiß, was dem noch alles einfallt? Sie hat mir auch gesagt, daß es für sie das erste Mal ist, daß sie nachts zu einem Gast aus dem Massage Salon ins Hotelzimmer geht.
Nun war sie hier und die Magie, die eine halb nackte Frau umgibt, hatte ihre Wirkung entfaltet. Ich bin in Fahrt gekommen und erst jetzt haben wir beschlossen, daß wir bumsen wollen. Genau genommen war nur ich es, der bumsen wollte und sie mußte es halt über sich ergehen lassen aber das dürfte ihr klar gewesen sein, als sie zu mir gekommen ist.
Zum Bumsen mußte ich mich vorbereiten und eine von meinen Spezialpillen schlucken. Das hatte ich noch nicht gemacht weil ich kurz vor dem Treffen noch gar keine Lust hatte und dachte, daß es vielleicht auch ohne geht. Manchmal muß ich mich über mich selbst wundern denn es hätte mir eigentlich klar sein müssen, daß es nicht ohne geht. Ich mußte offen über das Problem mit meinem Schwanz sprechen und hab‘ ihr gesagt, daß es ohne diese Pillen nicht geht. Die lagen in einer Tüte neben dem Bett und ich hab‘ eine Ganze genommen. Eine Halbe ist sicher nicht genug, dachte ich und wollte keine Experimente machen. Die Nebenwirkung sind recht unangenehm und darum versuche ich, so wenig wie möglich davon zu nehmen aber eine Halbe genügt einfach nicht. Die offensichtlichste Nebenwirkung ist eine verstopfte Nase. Die Nase ist nicht nur verstopft, sie läuft auch und das ist schlecht wenn man an der Frau schnuppern will. Im Grunde muß ich aber froh sein, daß es diese Pillen überhaupt gibt und ich frage mich, was man wohl früher gemacht hat, als es die noch nicht gab.
Die Zeit, die es braucht, bis der Schwanz hart ist, mußten wir ausfüllen und das war kein Problem. Ich hab‘ mich mit ihrem Hintern beschäftigt und den mit dem Gesicht gestreichelt. Natürlich haben wir nicht auf die Uhr geschaut aber nach einer Weile wollten wir es probieren. Ich war zwar der Meinung, daß der Schwanz noch nicht die volle Härte erreicht hat aber manchmal geht einfach nicht mehr. Die Kondome waren auch in der Tüte, die jetzt auf dem Bett lag, und ich hab‘ mir einen davon auf den Schwanz gezogen. Es war wieder einer von meinen Lieblingskondomen mit Noppen.
Der Schwanz war schon bedenklich weich, als ich zwischen ihre Beine gekrochen bin aber ich wollte es wenigstens probieren. Sie hat das Gesicht verzogen, als ich ihn in ihre Pussy eingeschoben habe und ich dachte, daß es ihr vielleicht weh tun könnte. Darum hab‘ ich ihn erstmal kurz stecken lassen und dann angefangen, ihn hin und her zu schieben. Das Gefühl war gut und wenn der Schwanz richtig hart gewesen wäre, dann wäre es sicher ein echter Kracher geworden. Nach ein paar Minuten hatte ich sogar das Gefühl, daß der Schwanz wieder weicher geworden ist und hab‘ ihn angefaßt. Tatsächlich war der ziemlich weich und ich dachte, daß wir bald aufhören müssen. Was für ein dummes Teil.
So wie die Male davor mit der พิษ (Pitt) und der นุช (Nutt) hab‘ ich jetzt ganz schnell gebumst und das Gefühl im Schwanz war besser. Sie hat mir mit den Fingern den Bauchnabel gestreichelt und das hat zusammen mit dem Gefühl im Schwanz den Pumpreflex ausgelöst. Die Soße wurde in den Kondom gepumpt und ich hab‘ geschnauft wie nach einem Marathonlauf. Wahnsinn, das sollte man viel öfter machen. Beim Schnaufen mußte ich aufpassen, daß ich ihr nicht ins Gesicht blase und das ist mir auch ganz gut gelungen. Schnell hab‘ ich noch ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Ich hab‘ kurz aufgehört zu atmen und sie mußte es richtig gefühlt haben.
Ich war noch relativ fit und nicht so fertig wie die letzten Male, als ich mich nach dem Paarungsakt kaum noch bewegen konnte. Nun wollte ich den Schwanz rausziehen und ins Bad gehen aber sie hat den Kondom fest gehalten und so hab‘ ich den Schwanz zwar aus dem Kondom raus gezogen aber den hatte sie wohl noch in der Pussy. Dann ist sie schnell ins Bad gegangen und ich hab‘ schnaufend davor gestanden. Ich war zwar noch ziemlich benebelt aber so klar konnte ich immerhin schon wieder denken, daß ich mich gewundert hatte, warum sie mit dem abgefüllten Kondom in der Pussy ins Bad läuft. Es ist halt jede Frau anders und es gibt hier keine Norm.
Als sie aus dem Bad kam lag der Kondom auf dem Tisch neben dem Waschbecken. Ich dachte schon, daß sie den im Klo runter gespült hätte denn das kann man ja auch machen. Ich hab‘ den mit einer Plastiktüte angefaßt und in den Mülleimer geworfen, wie sich das gehört. Vor ein paar Jahren war ich in Pforzheim bei einer Frau aus Italien und die hat den gebrauchten Kondom einfach in den gelben Sack geschmissen. Der gelbe Sack ist eigentlich nur für Verpackungsabfälle aber das wissen anscheinend nicht alle.
Nun konnte ich ins Bad und mir den Schwanz waschen. Dazu hab‘ ich ausnahmsweise mal Seife verwendet denn das Gleitmittel im Kondom geht anders gar nicht ab. Im Grunde war der geschäftliche Teil jetzt beendet und sie hätte gehen können, aber das war nicht vereinbart und sie ist geblieben. Sie hatte sich in die Bettdecke eingewickelt und wir haben uns noch ein bißchen unterhalten. Das ist es, was mir mit der นุช (Nutt) zum Schluß gefehlt hat.
Es war etwa ein Uhr als sie schlafen wollte und ich hab‘ angefangen, diesen Text zu schreiben. Heute Morgen hab‘ ich sie gefragt, ob wir die Sache wiederholen können und sie hat gesagt, daß ich sie anrufen soll wenn ich Lust habe. Auf der einen Seite wollte ich mir wieder die อ่อน (Orn) ins Zimmer holen aber auf der anderen Seite war es mit ihr auch schön und ich kann mich halt nicht zerreißen.
นัด (Natt) aus Nong Bua Lamphu war meine Nummer drei in diesem Jahr und meine Nummer 266 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 17.01.2021 - 17:07
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Eine Bauchmassage im Hotelzimmer
Nach dem Frühstück bin ich zu dem Salon von der Leh gegangen und wollte mir den Bauch von ihr massieren lassen. Die sollte mir mit der Faust in den Bauch schlagen wenn ich nackt vor ihr stehe und sich auch auf meinen Bauch stellen wenn ich auf dem Bett liege. So hatte sie das an Weihnachten schon gemacht und das wollte ich mir nochmal geben. Ich wußte zwar, daß alle Massage Salons wegen Corona geschlossen sind aber ich war ganz sicher, daß das nur der offizielle Teil ist, den man von Außen sehen soll, und in den Hinterzimmern alles normal weiter läuft. Leider lief es nicht normal weiter und Leh durfte mich nicht massieren. Ein Service außer Haus wäre zwar möglich gewesen aber das wollte ich nicht.
Als nächstes war ich beim Hug Me Massage Salon und hab‘ mit นัด (Natt) gesprochen. Die sollte mich massieren aber ihre Antwort war die Gleiche wie eben: Im Salon geht es nicht aber ein außer Haus Service ist möglich. Für 700 Baht war sie bereit zu mir ins Hotel zu kommen und ich war einverstanden. Wirklich verrückt denn นุช (Nutt) hätte es kostenlos gemacht aber von der hatte ich mich vor ein paar Stunden verabschiedet.
Bis zum Hotel ist es nicht weit und zehn Minuten später waren wir in meinem Zimmer. Ich hab‘ mich ausgezogen und sie hat die Bettdecke auf den Boden vor den Kühlschrank gelegt. Darauf kam dann das dicke Kopfkissen und zusätzlich noch zwei zusammengerollte Handtücher. Es war ein ziemlich dickes Knäuel auf das ich mich jetzt legen sollte. Dieses Knäuel hatte ich im Rücken und dadurch wurde der Bauch richtig raus gestreckt. Sie wußte, was der Bauch aushält und hat sich gleich mit vollem Gewicht auf mich gestellt. Die erste halbe Minute hat sie nur gestanden und das war kein Problem für den Bauch. Dann kam, was kommen mußte. Sie hat angefangen zu wippen und kurze Zeit später ist sie auf meinem Bauch gesprungen. Das war der Härtetest denn der Bauch war durch das dicke Knäuel im Rücken ziemlich schutzlos.
Meine große Kamera lag in einer Plastiktüte auf dem Tisch und mit der hätte ich gerne ein paar Bilder gemacht aber das wollte sie nicht. Wirklich schade denn so eine Bauchmassage hat man nicht alle Tage.
Für die nächste Runde hab‘ ich mir eins von den zusammengerollten Handtüchern hinter den Rücken geklemmt. Der Bauch konnte so nicht mehr nach hinten durchfedern. Sie hat ausgeholt und die Schläge sind in schneller Folge in meinen Bauch geprasselt. Ich hab‘ versucht die Bauchmuskeln zu entspannen und dabei nach unten geschaut. Wie eine Tüte, die mit Wasser gefüllt ist, so hat sich der Bauch unter ihren Schlägen verformt und ich glaube, es war auch das Geräusch von Flüssigkeiten zu hören, die im Bauch hin und her geflossen sind. Gut, daß ich niemandem erklären muß warum ich das gemacht habe denn das könnte schwierig werden. Offiziell war das Ganze jedenfalls eine außer Haus Massage und nichts anderes.
Als die Zeit um war hab‘ ich sie gefragt, ob sie die kommende Nacht bei mir schlafen will. Ob sie wirklich will weiß ich nicht aber wir haben besprochen, daß sie um zehn Uhr nach der Arbeit zu mir kommt und bis morgen früh um sieben bleibt. Ich weiß noch gar nicht was ich mit ihr machen soll denn der Bauch ist am Ende und zum Bumsen hab‘ ich keine Lust. Die kommt vielleicht noch aber im Moment hab‘ ich kein großes Verlangen.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 15.01.2021 - 17:28
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Zwei Wochen mit Nutt aus Rayong
Die erste Nacht hab‘ ich wirklich alleine geschlafen aber am nächsten Tag wollte ich นุช (Nutt) zum Essen einladen. Mehr war gar nicht geplant aber es kam anders. Wir haben den Nachmittag und die Nacht miteinander verbracht und seit dem ist พิษ (Pitt) wieder zu haben. Eine bessere Formulierung fällt mir im Moment nicht ein denn พิษ (Pitt) war eigentlich nicht schlecht und hat mich nie geärgert. Sie hat es wirklich nicht verdient, einfach so abgeschoben zu werden aber des einen Freud ist des anderen Leid und was traurig für พิษ (Pitt) ist, ist gut für นุช (Nutt) denn die ist jetzt die Glückliche, die bei mir im klimatisierten Zimmer schlafen darf. นุช (Nutt) ist schlauer als พิษ (Pitt) denn die bleibt auch ohne tägliche Bezahlung und man könnte sagen, die paßt besser auf mich auf.
Der Wechsel war mehr als peinlich denn พิษ (Pitt) hatte ihre Sachen und ihre Zahnbürste noch bei mir im Zimmer und wollte die abholen. Sie mußte wohl schon geahnt haben, daß da eine neue bei mir ist und dann kam die Gewißheit. Es war etwa zwei Uhr am Nachmittag als sie an der Tür meines Hotelzimmers geklopft hatte. Ich gerade mit นุช (Nutt) beschäftigt war und wir mußten uns erstmal anziehen. พิษ (Pitt) wollte ihre Sachen holen und es ließ sich nicht vermeiden, daß die beiden sich sehen. Dabei haben sie den Blickkontakt vermieden und sich damit typisch thailändisch verhalten.
นุช (Nutt) kennt meine Vorliebe längst und ich hab‘ sie schon drei oder vier Mal gebumst. Sie weiß, daß ich es mag wenn sie mir die Fingernägel in den Bauchnabel drückt und macht das ohne, daß ich sie darum bitten muß. Der Bauchnabel sieht schon ziemlich mitgenommen aus aber es macht immer wieder Spaß. Natürlich stellt sie sich auch auf meinen Bauch und wartet bis ich nicht mehr kann. So gesehen ist นุช (Nutt) eine Frau, mit der man es eine Weile aushalten kann. Ich würde mir zwar wünschen, daß sie mir auch in den Bauch schlägt aber man kann halt nicht alles haben.
Vor ein paar Tagen hatte ich ihren Ausweis gesehen und da stand auch ihre Körpergröße: 1,43 Meter. Damit ist sie eine der kleinsten, die ich jemals gebumst habe. Das Gefühl beim Bumsen ist leider nicht so schön wie mit der อ่อน (Orn) und ich muß mich ordentlich anstrengen, damit die Soße kommt.
Nach zwei Wochen fängt sie an mich zu nerven. Wir haben auch nichts mehr, über das wir sprechen können und es wird mal wieder Zeit für einen Wechsel. Nun denke ich darüber nach, wie ich sie möglichst geschickt wieder loswerden kann. Und natürlich auch, wer sie wohl ersetzten kann. Die อ่อน (Orn) würde mir als Begleitung gefallen aber vorher will ich mir nochmal so richtig fest in den Bauch schlagen lassen. Emmi hat das sehr gut gemacht und Leh ist sogar bis an die Schmerzgrenze gegangen.
Mit 18 oder 20 konnte ich keine bekommen, weil ich mich bei den Mädels immer ziemlich dumm angestellt habe und jetzt sind da gleich drei, die ich zur Auswahl habe. Ganz so einfach ist es natürlich nicht denn auch mit 18 oder 20 hätte es Gelegenheiten gegeben aber ich war einfach zu dumm um das zu erkennen und jetzt sind da nicht nur die drei, die ich kenne, sondern noch hunderte andere, die ich nicht kenne.
So macht man Pläne und verdrängt das eigentliche Problem denn zuerst muß die Alte weg bevor eine Neue kommen kann. So wie man Pläne macht für den Fall, daß man im Lotto gewinnt und dabei fast vergißt, daß man noch gar nicht gewonnen hat. Pattaya ist halt ein Paradies und wer ein bißchen Geld hat und bereit ist, sich von einem Teil davon zu trennen, der bekommt hier mehr als er verkraften kann. Wirklich schade, daß die Natur dem Mann so enge Grenzen gesetzt hat.
พิษ (Pitt) aus Korat war meine Nummer eins in diesem Jahr und นุช (Nutt) ist logischerweise meine Nummer zwei gewesen.