Seit ein paar Tagen schläft
พิษ (Pitt) jede Nacht bei mir. Am Tag verbringen wir die meiste Zeit zusammen und in meinem Stammcafé werden wir schon als Paar begrüßt.
Auch den letzten Tag des Jahres 2020 haben wir zusammen verbracht somit auch den Jahreswechsel. Wegen Corona dürfen Restaurants ihre Speisen nur noch zum Mitnehmen anbieten, außerdem sind alle Veranstaltungen zum neuen Jahr abgesagt und man kann nicht mehr viel machen außer Schlafen und Bumsen.
Eine Stunde vor Mitternacht hatte ich eine Halbe von meinen Spezialpillen genommen und jetzt mußten wir warten. Etwa zehn Minuten vor Mitternacht hab‘ ich angefangen, mich mit ihr zu beschäftigen. Ihr Hintern ist zwar nicht so schön weich wie der von meiner
อ่อน (Orn) aber der hat eine tolle Form und bei dem Anblick hat es nicht lange gedauert bis der Schwanz hart war. Die Nähe zu ihrem Hintern und die Spezialpille hatten ihre volle Wirkung entfaltet und ich hatte gehofft, daß der Schwanz auch die nächsten Minuten hart bleibt.
Für sie muß das sehr unromantisch gewesen sein denn jetzt mußte es relativ schnell gehen. Zu oft schon ist der Schwanz einfach wieder weich geworden, als ich ihm den Kondom aufgezogen habe. Genußvolles Bumsen ist dann leider nicht möglich. Was für ein dummes Teil, denke ich dann nur aber das bringt alles nichts.
Ich bin zwischen ihre Beine gekrochen und hab‘ den Schwanz angesetzt. Ohne ihn mit der Hand zu führen hab‘ ich ihn langsam eingeschoben und erstmal kurz stecken lassen. Dann hab‘ ich angefangen, ihn rein und raus zu bewegen und nach den ersten Stößen sind draußen die Silvesterraketen explodiert. Wir haben den Moment des Jahreswechsels also bumsend erlebt. Ich war in Erregung aber sie schien es nicht zu genießen. Sie kam mir fast so vor wie die
ไหม (Mai), bei der ich
an das Wort Eisblock denken mußte. Wenigstens hat sie mir die Fingernägel in den Bauchnabel gedrückt und das war einfach wunderbar. Leider war sie dabei nicht immer genau in der Mitte und hat den sensiblen Punkt nicht getroffen.
Ich hab‘ lange gebumst aber die Soße wollte einfach nicht kommen. Es war anstrengend und ich hab‘ die Klimaanlage ein paar Grad runter gedreht. Nach ein paar Minuten war ich komplett naß geschwitzt und hatte keine Kraft mehr. Einen schönen Liebesakt stellt man sich anders vor.
Nach einer Pause von viellicht zehn Minuten kam dann die zweite Runde. Der Schwanz war inzwischen wieder schlaff aber ich hatte die Hoffnung, daß die Spezialpille ihm nochmal auf die Sprünge hilft. So kam es dann auch und als ich ihren Hintern mit dem Gesicht gestreichelt hatte, war der wieder hart.
Das Gefühl im ersten Moment, wenn der Schwanz langsam immer tiefer in den warmen weichen Kanal eindringt, ist so unbeschreiblich schön, dafür gibt es gar keine Worte. Ich hab‘ angefangen, den Schwanz rein und raus zu bewegen und sie hat mir die Fingernägel in den Bauchnabel gedrückt.
Die nächsten Minuten überspringe ich in meiner Beschreibung und komme gleich zu dem Moment, in dem die Soße geflossen ist. Es hat lange gedauert aber ich wollte die Hoffnung nicht aufgeben, daß noch etwas kommt. Zum Schluß hab‘ ich nochmal richtig schnell gebumst und der Schwanz hat auf voller Länge gekribbelt wie verrückt. Noch ein paar Stöße und ich hab‘ es geschafft, dachte ich, und so war es auch. Sie hat mir die Fingernägel richtig fest in den Bauchnabel gedrückt und das hat den
P.O.N.R. ausgelöst. Die Soße kam und es war so heftig wie schon lange nicht mehr. Ich hab‘ laut gestöhnt und das war mir richtig peinlich aber ich konnte es nicht unterdrücken. Sie lag ziemlich regungslos unter mir und wäre wohl bald eingeschlafen aber ich war völlig fertig und konnte mich kaum noch bewegen. Ich mußte mich aber bewegen und bin ins Bad gegangen. Den Kondom hab‘ ich mir gar nicht angeschaut und ihn gleich in den Mülleimer geschmissen. Ich hätte es vielleicht tun sollen denn ich frage mich gerade, wieviel Soße wohl gekommen ist. Mit einem Blick auf den Kondom hätte ich diese Frage beantworten können. Es muß doch einen Grund haben warum es in letzter Zeit immer so lange dauert und nur noch mit Hilfe von Fingernägeln im Bauchnabel funktioniert.
Die folgende Nacht haben wir gut geschlafen und sind morgens gegen neun Uhr aufgestanden. Nach dem gemeinsamen Frühstück hat sie sich verabschiedet und ich bin zum Strand gegangen.
Am ersten Januar am Strand
Jetzt sitze ich am Strand von Pattaya und schreibe diesen Text mit meinem Handy. Der Strand ist fast leer und das gefällt mir. Am ersten Januar an einem Strand zu sitzen ist für den Mitteleuropäer schon etwas außergewöhnlich aber ich vermisse die Kälte und den Winter überhaupt nicht.
Ehrlich gesagt hätte ich mal wieder Lust auf eine andere Frau. Schade, daß die
อ่อน (Orn) nicht hier ist denn die hat mir eigentlich immer viel Spaß bereitet. Mal sehen, wie es mit der
พิษ (Pitt) weiter geht.
Ein neues Jahr beginnt genau am ersten Januar um null Uhr. Unser Paarungsakt hat also letztes Jahr begonnen und im neuen Jahr geendet. Damit ist
พิษ (Pitt) meine Nummer eins in 2021.
Rückblick:
Das, was ich mir für das abgelaufene Jahr vorgenommen hatte, konnte ich nicht zu umsetzen. Selber schuld muß ich sagen denn es gibt wohl kaum einen besseren Ort als Pattaya, um sich ausgefallene Wünsche erfüllen zu lassen. Ausgefallen sind meine Wünsche schon aber ich dachte, daß es sich irgendwie von alleine ergibt und das war ein Fehler. Es hat sich nicht ergeben. Dabei
waren die Vorgaben denkbar einfach.
Erstens: Eine Frau mit 100 Kilo sollte sich auf meinen Bauch stellen und mindestens drei Minuten auf mir stehen bleiben.
Zweitens: Eine Frau sollte mir 20 paar Mal kräftig in den Bauch treten.
Immerhin war ich knapp davor denn
มะนาว (Manao) und
ปู (Buh) haben
zu zweit und gleichzeitig auf meinem Bauch gestanden, aber erstens wiegen die beiden zusammen keine 100 Kilo und zweites haben die höchstens eine Minute auf mir gestanden. Der erste Vorsatz wurde also nicht erfüllt.
นัด (Natt), die Masseurin aus dem Hug Me Massage Salon,
hat mir zwar ein paar Mal in den Bauch getreten aber es waren nicht diese schönen kräftigen geraden Tritte, die ich mir gewünscht hatte. Der zweite Vorsatz wurde also auch nicht erfüllt.
Ausblick:
Es ist traurig aber es geht steil nach bergab. Ich kann nicht mehr so gut bumsen wie noch vor ein paar Jahren. Immerhin traue ich mir zu, im kommenden Jahr 20 verschiedene Frauen zu bumsen. 2014 und 2015 hatte ich über 50 geschafft und es hätten auch noch mehr werden können aber inzwischen ist das Problem mit meinem Schwanz immer offensichtlicher und ich muß mich wohl überwinden und einen Termin beim Arzt machen. Das werde ich mir für das neue Jahr fest vornehmen. Außerdem will ich eine 100 Kilo Frau mindestens zwei Minuten auf dem Bauch zu stehen haben und eine andere soll mir ein paar Mal richtig fest in den Bauch treten. Also alles wie gehabt.
Gut, daß ich mich bei niemandem für meine Taten rechtfertigen muß denn das, was ich heute gemacht habe, ist mit normalem Verstand nicht mehr zu erklären. Ich war wieder bei der Masseurin,
die mir vor ein paar Tagen den Schwanz massiert hat, und hab‘ mich von ihr bearbeiten lassen. Und es war eine Bearbeitung und keine Massage denn diesmal kamen Fäuste und Füße zum Einsatz und das nicht zu knapp.
Es war etwa halb zehn am Abend als ich an ihrem Salon ankam. Sie hat mich schon von Weitem gesehen und die Arme ausgebreitet. So wie beim ersten Mal als es ihr gelungen war, mich zu einer Schwanzmassage zu überreden obwohl ich das eigentlich gar nicht wollte.
Sie hat selbst gesagt, daß sie leicht besoffen ist und ich wußte nicht, was ich jetzt machen sollte. Das kann zu Situationen führen, die ich lieber vermeiden will. Ich hatte Angst, daß sie mir an den Schwanz faßt und versucht, den zu massieren denn genau das wollte ich heute nicht. Ich wollte mir meine Soße sparen und irgendwann richtig bumsen. Sie sollte sich nur auf meinen Bauch stellen und das dürfte kein Problem sein. Außerdem sollte sie mir mit der Faust in den Bauch schlagen und ich dachte, daß sie in ihrem Zustand weniger Hemmungen hat und vielleicht besonders fest zuschlägt.
Ich hatte gehofft, daß ich sie von meinem Schwanz abhalten kann und mit dieser Vorstellung bin ich mit ihr in den Salon gegangen. Das Zimmer, in dem wir schon zwei Mal waren, war frei und ich hab‘ mich ausgezogen. Sie konnte es gar nicht abwarten mir in den Bauch zu schlagen und hat schon angefangen als ich noch auf dem Bett saß. Auf der einen Seite wollte ich genau das, nämlich Faustschläge in den Bauch aber auf der anderen Seite wollte ich mich doch erstmal richtig ausziehen und mich ein wenig vorbereiten.
Das Ausziehen und die Vorbereitung haben nicht lange gedauert und ich hab‘ mich nackt vor sie gestellt und die Hände oben an eine Art Vorhangschiene gelegt. Die hat mir ein bißchen Halt gegeben und außerdem war hinter mir eine Wand, an die ich mich anlehnen konnte. Dann hab‘ ich den Bauch raus gestreckt und sie hat weit ausgeholt. Sie hat mich angesehen und ich wußte, daß es jetzt kein Zurück mehr gibt. Ich hab‘ die Augen zu gemacht und mich auf den Bauch konzentriert. Die Faust ging mitten in den Bauch und der Schlag war richtig fest. Eine echte Granate könnte man sagen und die hat mich mit dem Rücken gegen die Wand geworfen. Da hatte ich also wieder eine Masseurin gefunden, die mehr oder weniger sadistisch veranlagt zu sein scheint, denn so fest schlägt ein normaler Mensch nicht zu. Ich hätte gerne gesehen, wie weit die Faust in den Bauch ging aber es war dunkel und aus meiner Position konnte ich das natürlich nicht sehen. Der Bauch mußte ungefähr zehn von diesen Granaten einstecken dann haben wir auf das Bett gewechselt.
Ich hab‘ mich mit dem Gesicht nach oben hingelegt und sie hat sich gleich auf meinen Bauch gestellt. Ich war nicht sicher, ob ich das eine ganze Stunde lang aushalten würde denn sie hat sich in die Mitte auf die Zehen gestellt und das mag der Bauch überhaupt nicht. Ihre Füße sind tief eingesunken und man könnte sagen, sie hat in meinem Bauch gestanden und nicht auf meinem Bauch.
Ich hatte meine große Kamera dabei und wollte ein paar Bilder machen. Sie hat es erlaubt aber nur, wenn ihr Gesicht nicht zu sehen ist. Das Gesicht wird ganz bestimmt nicht zu sehen sein denn ich richte die Kamera auf das Geschehen auf meinem Bauch und ihre Füße. Die Bilder sind ganz gut geworden aber man sieht einfach nicht, wie der Bauch unter ihren 50 Kilo leidet.
Das mag der Bauch überhaupt nicht
In einer Pause hatte ich ihr gesagt, daß sie mir auf den Bauch schlagen soll. Alles kein Problem, Du bezahlst und ich mache. Das hat sie zwar nicht gesagt aber wahrscheinlich hat sie es gedacht denn dazu war sie sofort bereit.
Ich lag auf dem Rücken und war auch bereit. Wieder hat sie weit ausgeholt und ich hab‘ die Augen zu gemacht. Was dann kam war ein Hammer, der echt nah an der Schmerzgrenze war. Andere jammern, daß ihnen die Hände weh tun aber die hat gleich weiter gemacht. Ich wollte es zwar nicht zugeben aber schon nach zwei, drei Schlägen hatte der Bauch genug. So fest hat noch keine zugeschlagen und ich mußte die Hand schützend über den Bauch halten.
Sie hatte noch nicht genug und hat sich wieder auf meinen Bauch gestellt. Nicht mit dem ganzen Fuß sondern wieder nur vorne mit dem Ballen und auch das mag der Bauch überhaupt nicht. Während sie auf mir stand hab‘ ich die ganze Zeit schwer geatmet denn der Bauch hat echt gelitten.
Die große Kamera lag noch griffbereit neben mir und so hab‘ ich nochmal ein paar Bilder gemacht.
Eine Bauchmassage ohne Gnade
In einer weiteren Pause hat sie nach meinem Schwanz gegriffen. Der ist sofort hart geworden und sie wollte den massieren. Genau das wollte ich nicht und wußte nicht, was ich machen sollte, damit sie den Schwanz in Ruhe läßt. Sie war zwar besoffen aber so klar konnte sie wohl doch noch denken und hat gemerkt, daß ich das nicht wollte und sie aufhören soll.
Die Zeit war noch nicht um aber der Bauch hatte längst schon genug. Der ist richtig verprügelt worden und ich weiß wirklich nicht, warum ich das gemacht habe. Ich wollte die restlichen Minuten aber auch nicht verschenken denn so eine Situation hatte ich mir schon oft gewünscht. Ich war nackt mit einer Frau in einem Zimmer und die hat mir den Bauch bearbeitet und war dabei kein bißchen zimperlich.
Also hab‘ ich mich nochmal mit dem Rücken zur Wand vor sie gestellt und sie hat mir die Faust in den Bauch gerammt. Dabei hab‘ ich mich immer leicht nach vorne fallen lassen und dann kam die Faust in meinen Bauch und hat mich wieder zurück gegen die Wand geworfen. Das haben wir zehn Mal gemacht und der Bauch hat ordentlich was abgekriegt.
Jetzt war der Bauch aber wirklich am Ende und es ging ans Bezahlen. Ich hatte ihr 200 Baht Trinkgeld gegeben aber sie wollte noch eine Zugabe haben. Immerhin ist heute Weihnachten und das ist halt die Zeit für Geschenke. „Schlag mir noch fünf Mal in den Bauch und dann gebe ich Dir 100 Baht extra“. So hätte ich es gesagt, wenn ich Deutsch gesprochen hätte.
Ein gutes Geschäft und wir haben uns in Stellung gebracht. Ich stand nackt vor ihr und hab‘ den Bauch raus gestreckt. Die Hände hatte ich wieder oben an der Vorhangschiene. Sie hat weit ausgeholt und dann hat der Bauch nochmal ein paar Granaten einstecken müssen. Damit hatte sie sich die 100 Baht verdient und war zufrieden.
Trotz all der Schläge war zwischen uns immer eine angenehme freundschaftliche Atmosphäre mit gegenseitigem Respekt und so sollte es ja auch sein. Am Schluß hat sie rechts und links ein Küßchen gekriegt und das war die zusätzliche Belohnung für die Schläge, die sie dem Bauch verpaßt hat. Eigentlich müßte der Bauch jetzt grün und blau gewesen sein aber es war nichts zu sehen. Toll.
Nach der Massage bin ich zum Essen gegangen und sie hat sich wahrscheinlich noch eine Flasche Bier aufgemacht.
Wird es ein Wiedersehen mit dieser Frau geben? Eine gute Frage denn keine von meinen bisherigen Favoritinnen schlägt mir so dermaßen fest in den Bauch und ich weiß nicht, ob ich nicht sogar ein bißchen zu weit gegangen bin. Der Bauch verträgt zwar einiges aber die Frau hat überhaupt keine Hemmungen und geht gnadenlos bis an die Schmerzgrenze. Könnte sein, daß sie das in nüchternem Zustand nicht gemacht hätte.
Vielleicht sehen wir uns nächstes Jahr wieder und das sagt sich am 25. Dezember ziemlich leicht.
Seit etwa drei Monaten bin ich in Pattaya und fühle mich schon fast ein bißchen wie zu Hause. In diesen drei Monaten hab‘ ich zwar schon die eine oder andere Frau gebumst aber ich hatte mir noch keine Schwanzmassage gegönnt. Das war auch nicht nötig denn es gibt genug Frauen, die man sich für eine Nacht ins Bett holen kann und dann ist natürlich nicht Schwanzmassage sondern Paarung angesagt.
Vor ein etwa einem halben Jahr war ich in Chiang Mai und hier ist mir der Schwanz mehrmals massiert worden. Ganz einfach weil ich keine Frau zum Bumsen finden konnte. Heute also die erste Schwanzmassage in Pattaya und die war gar nicht schlecht.
Es hat sich halt so ergeben
Ich wollte nur zum Big C Supermarkt gehen und mir ein paar Briefumschläge kaufen. Auf dem Weg dorthin bin ich an unzähligen Massage Salons vorbei gekommen. Die Masseurinnen saßen davor und hatten wohl gehofft, daß endlich mal jemand kommt, der sich massieren lassen will. Eine hat mich ganz direkt gefragt und hatte damit meine volle Aufmerksamkeit.
Das Gefühl, nackt auf einer Massagebank zu liegen und von einer Frau berührt zu werden, ist so schön, dafür tut man schon mal Dinge, die mit dem Verstand nicht zu erklären sind. Ich wollte nicht aber ich hab‘ genickt und sie hatte gewonnen. Zusammen sind wir in den Salon gegangen und ich wußte, daß sie jetzt stolz ist, weil sie es geschafft hatte, einen Kunden zu angeln.
Ich wollte nackt sein also mußte ich die Ölmassage nehmen. Die wird oben in einem separaten Raum gemacht und in den hat sie mich geführt. Der Raum war warm denn die Klimaanlage war aus. Die hat sie angemacht und ich konnte sehen, daß die auf 17 Grad stand. Bei 17 Grad ziehe ich mir in Deutschland ganz gerne eine Jacke über aber hier sollte ich mich ausziehen und eine Stunde nackt liegen. Also hab‘ ich mich auf eine Massagebank gelegt, die nicht direkt im kalten Luftstrom war und hatte gehofft, daß wir die Klimaanlage aus machen können, wenn es zu kalt wird.
Dann lag ich nackt auf dieser Bank. Ich kann mich nicht mehr genau erinnern, aber ich glaube, sie hat bei den Füßen angefangen und sich ziemlich schnell nach oben vorgearbeitet. Ab und zu hat sie an meinen Schwanz gegriffen denn der stand wie eine Eins. Das dürfte daran gelegen haben, daß ich am Abend davor
noch eine von meinen Spezialpillen genommen hatte, weil ich in die
พิษ (Pitt) gebumst hatte.
Es ist so herrlich wenn man nackt auf einer Massagebank liegt und von einer Frau berührt wird. Für die Schwanzmassage wollte sie 500 Baht haben aber das wollte ich nicht denn ich wollte mir meine Soße sparen. Ich wollte lieber die
พิษ (Pitt) bumsen, die am Abend zu mir ins Hotel kommen wollte. Es gibt aber einen Moment, in dem der Mann praktisch willenlos wird nämlich dann, wenn eine Frau ihre kleine ölige Hand an seinen Schwanz legt und den ein bißchen massiert. Das hat sie wohl gewußt und damit hatte sie praktisch schon gewonnen. Ich hab‘ zwar noch einmal ganz leise „No“ gesagt aber mein innerer Widerstand war gebrochen. Mit einer Hand hat sie den Schwanz ganz vorsichtig massiert und nicht einfach nur wild gerubbelt. Ihre andere Hand lag auf meinem Bauch und ihr Fingernagel war in meinem Bauchnabel. Mit dem Fingernagel hat sie den Bauchnabel gekratzt und das war der Turbo. Wenn man Momente im Leben abspeichern und konservieren könnte, dann wären die nächsten Minuten auf jeden Fall mit auf diesem Speicher.
Sie war so geschickt und ich hab‘ es so genossen, daß ich mich ernsthaft fragen muß, was nun schöner ist. Diese wunderbare Schwanzmassage oder das drittklassige Bumsen, das mir im Grunde keinen rechten Spaß mehr macht.
Nach zehn Minuten war es so weit und ich konnte die Soße nicht mehr halten. Ich glaube, ich hab‘ laut gestöhnt und dann schnell meine Hand schützend über den Schwanz gelegt. Sie hat sofort aufgehört zu massieren und die Soße wurde ausgeworfen. Wahrscheinlich ist alles in den Haaren gelandet, die den Schwanz umgeben, aber das war mir in dem Augenblick vollkommen egal. Ich hab‘ geschnauft und mein Puls dürfte bei 180 gewesen sein. Schnell hab‘ ich noch ihre Hand an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist und sie hat irgendwas gesagt, das ich aber vergessen habe. Wahnsinn. Schade, daß die Natur dem Mann so enge Grenzen gesetzt hat denn das sollte man viel öfter machen. Oder mit sich machen lassen denn genau genommen hab‘ ich ja nur gelegen und sie war die Aktive.
Nach ein paar Minuten ging es mir besser und ich bin ins Bad gegangen und hab‘ versucht, mir das Massageöl abzuwaschen. Als Lohn hab‘ ich ihr die 500 Baht gegeben, die sie dafür haben wollte denn das war einfach ganz wunderbar. Ein Mann, der so eine Frau für sich begeistern kann, muß ein echter Glückspilz sein.
Unten im Salon hab‘ ich nochmal 200 für die eigentliche Massage bezahlt. Alle anderen Masseurinnen mußten gewußt haben, was wir da oben gerade gemacht hatten aber das ist für die ganz normal und für mich inzwischen auch.
Gerne wieder, kann ich da nur sagen.
Die Nummer, die ich heute beschreibe, hat eine lange Vorgeschichte aber die möchte ich mir sparen. Gestern war ich in einem Massage Salon und hab‘ mir den Bauch massieren lassen. Die Masseurin war mir sofort sympathisch und zwischen uns war so eine Atmosphäre, als ob wir uns schon ewig lange kennen würden. Der Name dieser Masseurin ist พิษ (Pitt) und sie kommt aus Korat in Thailand. Wie genau man den Namen ausspricht, weiß ich bis heute nicht und für den Blog ist das auch egal.
Ich wollte, daß sie sich auf meinen Bauch stellt und hab‘ ihr die Bilder auf meinem Handy gezeigt. Das hab‘ ich nun schon so oft gemacht, daß mir das inzwischen nicht mehr peinlich ist. Die Masseurinnen sind sicher einiges gewohnt und arbeiten für Geld. Auf den Bildern ist zu sehen, wie eine Frau bei einem Mann auf dem Bauch steht und das sollte sie bei mir machen. Keine schwere Arbeit also und sie hat versprochen, es zu tun. Die Massage war dann auch eine ziemliche Tortur für den Bauch denn sie hat fast eine Stunde lang auf mir gestanden und ist am Ende sogar noch ein paarmal gesprungen.
Das war der Anfang und daraus hat sich mehr ergeben. Am Abend hatte ich sie von ihrem Salon abgeholt und wir haben die Nacht zusammen verbracht.
Ich weiß nicht, wie viele Frauen ich schon bei mir im Bett gehabt habe. Die meisten davon hatte ich erst ein paar Stunden vorher kennengelernt und daran hab‘ ich mich gewöhnt. Es war also quasi der Normalfall und die Nacht ist ohne Aufregung verlaufen. พิษ (Pitt) hat alles gemacht, um das ich sie gebeten hatte und dafür war ich ihr wirklich dankbar. Wieder hat sie sich auf meinen Bauch gestellt und ist so lange auf mir geblieben, bis der Bauch nicht mehr konnte.
Am Morgen hat sie mir auch mit der Faust in den Bauch geschlagen aber hier hätte ich mir ein bißchen mehr Einsatz gewünscht. Es kostet schon einiges an Überwindung, einem nackten Mann mit voller Kraft in den Bauch zu schlagen aber genau das sollte sie machen.
Natürlich hab‘ ich sie auch gebumst aber das war nicht der Brüller. Mein Schwanz wird in letzter Zeit immer lustloser und ich weiß bald nicht mehr, womit ich den noch auf Trab bringen kann. Die Spezialpillen, auf die ich mich vor ein paar Jahren noch fest verlassen konnte, helfen nur noch kurze Zeit und dann macht das Ding wieder schlapp. Es ist zum Verzweifeln aber man kann so einen Schwanz einfach nicht mit Willenskraft steuern und hart werden lassen.
Nun ist sie weg und ich schreibe diesen Text als grobe Zusammenfassung. Am Abend werde ich sie wieder von ihrem Salon abholen und wir werden auch die kommende Nacht zusammen verbringen. Ich glaube aber nicht, daß ich sie nochmal bumsen kann denn die Luft ist raus und ich muß ein paar Tage warten. Hoffentlich hat der blöde Schwanz dann bessere Laune und verdirbt nicht wieder alles.
พิษ (Pitt) aus Korat war meine Nummer 29 in diesem Jahr und meine Nummer 265 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Gestern Morgen hatte ich die
Nana aus Khon Kaen gebumst. Mit der lief es gar nicht gut und ich glaube nicht, daß ich die noch einmal nehmen werde. Nehmen heißt in diesem Fall natürlich bumsen. Die ist eine von den Masseurinnen, die sich im Rahmen der Massage auf meinen Bauch stellen und
das hat sie super gemacht aber ich glaube, daß ich auch deswegen nicht mehr zu ihr gehen werde. Es gibt halt doch noch viele andere, die das auch gut können.
Gestern Nachmittag hatte ich Lust auf genau so eine Bauchmassage. Nana von gestern hätte das zwar machen können aber ich bin mal wieder zu meiner Ni aus Sisaket gegangen. Die wiegt 80 Kilo und mit der wollte ich den Bauch mal wieder ein bißchen fordern. Ni war froh als ich kam und mich dann auch noch von ihr massieren lassen wollte denn jetzt kommt endlich wieder Geld in die Kasse. Sie hat mir nämlich gesagt, daß sie schon seit mehreren Tagen keine Kunden mehr hatte und man darf sich gar nicht vorstellen, was das bedeutet.
Die Massage lief am Anfang noch so wie immer. Außer uns war niemand in dem Raum und es war sehr unwahrscheinlich, daß jemand kommen würde. Theoretisch hätten wir hier sogar bumsen können aber praktisch wäre das auf der Massagebank sehr unbequem gewesen und außerdem hätte ich vorher noch ein Stück von meinen Spezialpillen nehmen müssen.
Zuerst hat sie sich auf meinen Bauch gestellt. Nana mit ihren 46 Kilo verträgt der Bauch locker und die hat fast eine Stunde lang auf mir gestanden aber Ni wiegt 80 Kilo und das hat der Bauch nicht lange ausgehalten. Ich hab‘ es wirklich versucht aber es gibt einen Punkt, ab dem der Bauch einfach genug hat und dann macht es keinen Spaß mehr sondern ist eher eine Quälerei.
Was danach kam, könnte man schon fast als Vorstufe zum Liebesakt bezeichnen. Ich lag nackt und ausgestreckt auf der Massagebank und sie lag ganz nah neben mir. Ihren Fingernagel hat sie an und in meinem Bauchnabel gehabt denn sie wußte, daß ich das mag. Ganz anders als die Nana war sie keineswegs vorsichtig und hat immer weiter gemacht. Mit einer Massage im herkömmlichen Sinne hatte das nicht mehr das Geringste zu tun. Sie hat mir die Fingernägel in den Bauchnabel rein gedrückt und ohne groß zu überlegen hab‘ ich sie ganz spontan gefragt, ob sie die nächste Nacht in einem Zimmer mit Klimaanlage schlafen will. Das war die Einladung, die kommende Nacht bei mir zu verbringen. Ich hatte zwar
erst vor ein paar Stunden die Nana aus dem anderen Salon gebumst aber der Fingernagel im Bauchnabel hatte mir den Verstand etwas vernebelt. Davon wußte sie natürlich nichts und das ist auch ganz gut so.
Um Mitternacht sollte ich sie nach der Arbeit von ihrem Salon abholen und dann wird der Bauchnabel geschlachtet. So wollten wir es machen. Um zehn Uhr war ich in einem Restaurant und hab‘ ihr einen Cheeseburger mitgebracht. Gegen elf hatte ich eine Ganze von meinen Spezialpillen genommen, um sicher zu gehen, daß der Schwanz mitspielt und nicht wieder schlapp macht, so wie gestern.
Kurz vor Mitternacht stand sie vor dem Hotel und jetzt hieß es Vorhang auf. Im Zimmer lief alles so, wie ich es wollte. Ich hab‘ mich ausgezogen und mich auf das Bett gelegt. Heute hat sie sich zum ersten Mal bei mir geduscht. Ich hatte noch ganz kurz überlegt, ob ich zu ihr ins Bad gehen soll denn die Gelegenheit war bestens aber ich hab‘ wirklich überhaupt kein Interesse daran, eine 80 Kilo Frau nackt zu sehen.
Als sie aus dem Bad kam war sie nicht etwa nackt sondern hatte sich wieder angezogen. So hat sie sich in voller Montur auf das Bett gelegt. Mir war das egal denn ich wollte ihre Fingernägel im Bauchnabel genießen und nicht ihren Anblick.
Ich hab‘ mir extra noch ein Kopfkissen unter den Rücken gelegt damit der Bauch besser raus gestreckt wird und dann hat sie sich an meinen Bauchnabel ran gemacht. Diesmal gab es keine Gnade und ich kam mir fast vor, wie ein Süchtiger, der selber genau weiß, daß die Substanzen, die er zu sich nimmt, nicht gesund sind, aber trotzdem kann oder will er nicht aufhören. Sie hat es richtig krachen lassen und mein Bauchnabel ist schon lange nicht mehr so brutal bearbeitet worden. Und das Beste: Sie hat immer weiter gemacht. Bei den meisten anderen gibt es eine gewisse Hemmschwelle und die drücken nicht so fest, wie ich es mir wünsche.
Das hat den Schwanz anschwellen lassen und ich wollte es probieren. Sie hat sich unter der Bettdecke die Hose ausgezogen und ich bin zwischen ihre Beine gekrochen. Es war zwar ziemlich dunkel aber ich konnte die untere Hälfte ihres massigen Körper sehen. Ich hab‘ mich nach vorne über sie gebeugt und sie hat die Fingernägel angesetzt und gleich richtig fest gedrückt. Jawoll, das braucht der Bauchnabel, dachte ich und hab‘ versucht, den Bauch rauszustrecken.
Das Bumsen war gar nicht so einfach weil ihr Bauch im Weg war und ich deshalb nicht richtig rein gekommen bin. Das Gefühl, die Fingernägel im Bauchnabel zu haben, war traumhaft und ich hab‘ richtig wild gebumst. Durch die Bewegungen sind die Fingernägel im Bauchnabel leicht hin und her gerutscht und das war ein Extraturbo. Die Frau weiß genau was ich will und macht es auch. Warum hat
die Nana das gestern nicht auch so gemacht?
Alles zusammen hat den Pumpreflex ausgelöst und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. Ich glaube, ich habe „Danke“ zu ihr gesagt weil ich wußte, daß sie dieses Wort kennt und weil ich ihr hochauf dankbar war.
Im Bad hab‘ ich mir den Bauchnabel angeschaut und war überrascht und erfreut zugleich. Der sieht zwar inzwischen ziemlich ramponiert aus aber der hat das ohne größere Blessuren überstanden. So muß das sein.
Was dann kam, muß ich nicht mehr beschreiben denn wir haben geschlafen. Heute Morgen hat sie sich dann verabschiedet. Sicher hätte sie sich als kleine Zugabe noch auf meinen Bauch gestellt aber das wollte ich in dem Moment nicht.
Für mich war das Treffen ein rein geschäftlicher Vorgang aber ich hab‘ den Verdacht, daß sie das etwas anders sieht. Hoffentlich nicht denn ich hab‘ kein Interesse an der Frau. Ich hab‘ sie genommen weil sie alles macht, um das ich sie gebeten habe und mir auch sonst sympathisch ist, aber mehr auch nicht. Eine 80 Kilo Frau, die sich einfach so mit vollem Gewicht auf meinen Bauch stellt und mir ihre Fingernägel richtig fest in den Bauchnabel drückt, ist wirklich eine Seltenheit und ich bin ihr in höchstem Maße dankbar für alles aber ich hab‘ korrekt bezahlt und damit ist der Fall erledigt und die Rechnung ist ausgeglichen. Daß sie seit mehreren Tagen keine Kunden mehr hatte, ist tragisch aber da ist sie nicht die Einzige und es tut mir leid, das sagen zu müssen, aber ich kann weder ihr noch allen anderen helfen.
Nun ist sie weg und ich schreibe diesen Text aus der Erinnerung. Dabei stelle ich mir die Frage, was wohl als nächste Steigerung kommen wird und ob ich eigentlich noch normal bin. Bauch und Bauchnabel sind jedenfalls nicht zu beneiden.
Ich liege auf dem Bett in meinem Hotel und überlege, was ich heute schreiben könnte. Es sollte möglichst kurz werden denn die Nummer, die ich vor ein paar Stunden geschoben habe, war schlecht und darum hab‘ ich gar keine Lust. Es muß aber sein denn in einem Tagebuch darf man nichts weglassen sonst macht es keinen Sinn mehr.
Die Frau, die ich bumsen durfte, war wieder eine von der Sorte Eisblock. Das hatte ich zwar schon befürchtet aber ich dachte, die taut sicher noch auf wenn wir erstmal zusammen im Bett sind und ich an ihr spielen kann. Sie heißt Nana und ist die Masseurin, die ich gestern und ein paar Tage
davor schon auf dem Bauch zu stehen hatte. Das hat sie gut gemacht und ich war sehr zufrieden denn mehr wollte ich gar nicht.
Gestern Abend um zehn nach neun war ich an ihrem Salon und hab‘ sie abgeholt. So hatten wir es vereinbart und ich wollte gleich ins Hotel zurück aber an der Beach Road war ein großes Fest, das zehntausende von Leuten angelockt hat. Da wollte sie hin und sich dort auch gleich noch etwas zum Essen kaufen. Um solche Massenveranstaltungen mache ich normalerweise gerne einen größeren Bogen aber das ging nun nicht. Auf die Art haben wir wenigstens das abschließende Feuerwerk gesehen. So ein professionelles Feuerwerk ist doch ein bißchen anders als das, was man von den kleinen Silvesterraketen kennt.
Gegen zehn oder halb elf waren wir dann im Hotel. Wie immer hab‘ ich mich sofort ausgezogen aber sie wollte das essen, was sie an einem Stand auf dem Fest gekauft hatte. Ich war davon nicht so begeistert denn die Erfahrung hat gezeigt, daß die Ameisen ins Zimmer kommen wenn die etwas Eßbares riechen und die wird man dann nicht mehr los. Außerdem hatte Ihr Essen gar nicht gut gerochen aber das nur am Rande.
Die ganze Atmosphäre war ziemlich kalt und für mich hat sie damit ganz klar signalisiert, daß es hier um ein rein geschäftliches Treffen geht. Ein Liebesakt konnte das also nicht werden.
Später im Bett kam auch wenig Erotik auf. Genau genommen kam gar keine Erotik auf denn sie war zwar nackt aber sie hat sich unter der Bettdecke versteckt. Angeblich war ihr kalt. Die Klimaanlage stand wie immer auf 27 Grad und bisher hat sich noch nie eine beschwert, daß ihr das zu kalt ist. Vielleicht hätte ich sie aus der Decke auswickeln sollen aber das ist nicht meine Art und es schien auch nicht so, als ob sie das wollte.
Bei der Massage im Salon hatte ich gesehen, daß sie lange spitze Fingernägel hat und die waren mit ein Grund dafür, daß ich sie zu mir geholt hatte. Diese Fingernägel sollte sie mir nämlich in den Bauch und natürlich auch in den Bauchnabel drücken. Das hatten wir zwar nicht besprochen aber ich war sicher, daß ich ihr das klarmachen konnte.
Darauf hatte ich mich schon gefreut und jetzt hätte es passieren sollen. Ich hab‘ ihre Hand an meinen Bauch geführt und ihr gezeigt, was sie machen soll. Mit manchen Menschen klappt die wortlose Kommunikation einfach perfekt und die wissen sofort, was Sache ist aber mit anderen klappt nichts. Sie wollte das nicht machen und war mehr als vorsichtig. Ich hab‘ ihre Finger immer wieder ausgerichtet und in den Bauchnabel gesetzt aber sie hat es einfach nicht gemacht. Immerhin hatte sie ihre Hand auf meinem Bauch und dadurch hat der Schwanz sich aufgerichtet. Ich war aber nicht sicher, ob der schon bereit ist für einen Paarungsakt. „You want bumbum now?“ war ihre Frage und das klang nicht etwa so, als ob jetzt das Schönste, was zwei Menschen miteinander machen können, kommen sollte sondern eher so wie ein Gastgeber, der ganz beiläufig fragt, ob jemand noch eine Tasse Kaffee oder ein Stück Kuchen haben möchte.
Eigentlich wollte ich nicht denn der Schwanz war nicht hundertprozentig hart aber wenn man schon mal eine nackte Frau neben sich hat, die sich auch noch anbietet, dann muß man es wenigstens probieren.
Aus meiner Tüte hab‘ ich mir einen von meinen neuen Kondomen mit 54 Millimetern raus geholt und hatte wieder das gleiche Problem wie beim ersten Mal. Die Verpackung von diesen Kondomen ist so zäh, daß man die nicht so einfach aufreißen kann. In so einer Situation will man schnell rein ins Paradies und sich nicht noch mit der Verpackung von dem Kondom rumärgern. Diese Kondome scheinen auch ziemlich fest zu sein. Hauchdünn und gefühlsecht sind die jedenfalls nicht. Das merke ich aber erst jetzt, nachdem ich mir einen Vorrat von neun Stück angelegt habe.
Ich bin zwischen ihre Beine gekrochen und hab‘ den Schwanz angesetzt. Ohne ihn mit der Hand zu führen hab‘ ich ihn mit der Spitze eingeschoben und angefangen, ihn tiefer rein zu bohren. Das Gefühl war gut und die ersten Stöße waren sehr vielversprechend. Bald hat der blöde Schwanz aber wieder das gemacht, was er nicht hätte tun sollen. Der Schwanz ist weich geworden und das, obwohl ich fast eine Ganze von meinen Spezialpillen genommen hatte. Was für ein dummes Teil. Vielleicht sollte ich doch mal zum Arzt gehen und mich untersuchen lassen denn das war kein einmaliger Durchhänger sondern das ist bald schon der Normalfall.
Mit weichem Schwanz kann man nicht bumsen. Der war zwar nicht komplett in sich zusammengefallen aber es ging einfach nicht. Nach zehn Minuten hab‘ ich es aufgegeben und den blöden Schwanz raus gezogen. Ich dachte, daß es dann vielleicht am Morgen besser klappt denn da steht der Schwanz normalerweise immer und das völlig ohne Grund.
Damit war sie vorerst erlöst und ist ins Bad gegangen. Das hab‘ ich danach auch gemacht und als ich raus kam hatte sie sich schon wieder in die Bettdecke eingewickelt. Faß mich bloß nicht an. Das war die Botschaft, die ich von ihr empfangen hatte.
Sie hat noch ein bißchen mit ihrem Handy gespielt und ich lag neben ihr. Welche Nachricht kann so wichtig sein, daß man die mitten in der Nacht lesen muß und nicht mal die paar Stunden Pause machen kann, in denen man mit einem anderen Menschen im Bett liegt? Zumal der andere ja bezahlen wird und sich damit quasi einen Anspruch auf eine Dienstleistung erkauft.
Und ich hätte mich gerne noch in der ein oder anderen Weise mit ihr beschäftigt. Der Hintern hätte mich ganz besonders interessiert denn das ist immer so aber es muß schon ein gewisses Maß an Sympathie vorhanden sein wenn ich einer Frau den Hintern küsse und diese Sympathie hat gefehlt.
Heute morgen lag sie ausgestreckt und ohne alles neben mir. Anscheinend war es ihr doch zu warm geworden unter ihrer Decke. Ich wollte sie eigentlich gar nicht mehr bumsen und hatte mir schon überlegt, welche andere ich am Abend zu mir ins Zimmer oder genauer gesagt ins Bett holen kann aber nun lag sie da und schien zu warten, daß ich aktiv werde. Ich hab‘ mich mit ihr beschäftigt und ihren Bauch und natürlich auch die Pussy mit den Lippen gestreichelt. Selbst wenn es mit dem Bumsen klappt, dann hab‘ ich wenigstens das getan, dachte ich. Manche Frauen scheinen das zu genießen aber die lag ziemlich regungslos da und bis auf ein paar merkwürdig Geräusche, die sich so angehört hatten, als ob sie vom Band kämen, war da nichts.
Der Schwanz war wieder nicht richtig hart aber ich wollte es ein zweites Mal versuchen. Diesmal war ich aber so schlau und hab‘ die Packung von dem Kondom aufgerissen bevor ich mir das Gleitgel mit den Fingern auf die Schwanzspitze geschmiert hatte. Dann war Paarung angesagt. Ich hab‘ den Schwanz hin und her geschoben und dabei gehofft, daß das blöde Ding diesmal länger durchhält als gestern Abend. Das Gefühl war gut aber nach kurzer Zeit wurde der Schwanz wieder weich. Ich hab‘ ihn mit der Hand kontrolliert und war enttäuscht. Was ist bloß mit dem blöden Ding los?
Wenn sie mir jetzt wenigstens die Fingernägel in den Bauchnabel drücken würde geht es vielleicht, dachte ich. Also hab‘ ich ihre Hand an meinen Bauch geführt und einen von ihren Fingernägeln in meinen Bauchnabel gesetzt. „
กดแรงแรง“ (Drücken fest fest) hatte ich glaube ich auch zwei oder drei Mal gesagt, wirklich geholfen hat es nicht. Sie wollte das nicht machen und ich wußte, daß das so nichts wird.
Ich hab‘ weiter gebumst und irgendwie auf ein Wunder gewartet. Die Frau, die unter mir lag, war körperlich anwesend aber ich kam mir ziemlich einsam vor. Nach zehn Minuten dann endlich ein Erfolg. Die Soße kam und wurde in den Kondom gepumpt. Wie immer bin ich kraftlos auf ihr zusammengesackt und hab‘ nur noch geschnauft. Dabei hab‘ ich versucht, ihr nicht direkt ins Gesicht zu blasen. „Finish“, sagte sie nur und ihre Stimme war kalt und hatte etwas von Ungeduld. „Bist Du jetzt (endlich) fertig?“, hätte der ganze Satz lauten müssen, wenn sie Deutsch gesprochen hätte. Andere genießen es und freuen sich wenn es lange dauert aber die war eher verärgert weil es nicht schneller ging.
Wahrscheinlich hat die Aktion mit dem Fingernagel im Bauchnabel sie ziemlich schockiert. Andere Frauen machen es einfach wenn sie merken, daß mir das gefällt aber die hat es nur sehr widerwillig gemacht.
Nach einer Verschnaufpause hab‘ ich mir den Kondom abgezogen und bin ins Bad gegangen. Beim Duschen konnte ich mir noch ein paar Tropfen von der klebrigen Soße aus dem Schwanz drücken und hab‘ ihn gründlich mit Seife gewaschen.
Als ich zurück ins Zimmer kam wäre es Zeit für ein paar nette Worte gewesen aber die Frau hatte ihre Arbeit getan und wollte weg. Nette Worte sind nicht immer ehrlich und in so einem Fall völlig überflüssig. Also ist sie selber auch nochmal ins Bad gegangen und hat danach gleich angefangen, sich anzuziehen.
Eine halbe Stunde später waren wir vor ihrem Salon und beim Abschied hat sie so gut es ging den Blickkontakt zu mir vermeiden.
Ich war drei oder vier Mal bei ihr und hab‘ mir den Bauch massieren lassen. Jedes Mal hat sie die meiste Zeit nur auf meinen Bauch gestanden und mehr wollte ich gar nicht. Und jedes Mal hab‘ ich ihr ein relativ großzügiges Trinkgeld gegeben. Locker verdientes Geld, könnte man sagen und die müßte doch froh sein, wenn so einer öfters kommt aber nach der heutigen Aktion hab‘ ich eigentlich gar keine Lust mehr auf ein weiteres Treffen mit der Frau.
Womit hab‘ ich die so geärgert? Schuld sind immer die anderen aber in diesem Fall ist vielleicht auch mein Schwanz schuld denn wenn der gleich das gemacht hätte, was er hätte machen sollen, wäre das Treffen garantiert viel besser gelaufen. Was für ein dummes Teil.
Nana aus Khon Kaen war meine Nummer 28 in diesem Jahr und meine Nummer 264 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Im Vorbeigehen hatte ich vor gut einer Woche eine besonders hübsche Masseurin vor einem Salon sitzen gesehen. Von der wollte ich mich ein paar Tage später massieren lassen aber als ich ankam war die gerade nicht da oder mit einem anderen beschäftigt. Ich mußte mich schnell entscheiden, ob ich weiter gehe oder mich hier von einer anderen, weniger hübschen massieren lasse.
Die, mit der ich gesprochen hatte, war weniger hübsch als die, die ich im Vorbeigehen gesehen hatte aber die hat mir versprochen, daß sie sich auf meinen Bauch stellt und damit hatte sie mich ganz schnell rum gekriegt. Sie hat mir später gesagt, daß sie vor ein paar Monaten schon mal einen Gast hatte, auf dem sie gestanden hat und daher wußte sie, wie das abläuft. Wirklich locker verdientes Geld denn außer Stehen mußte sie bei dem nicht viel machen und bei mir auch nicht.
Heute war ich schon das dritte Mal bei dieser weniger hübschen Masseurin und wieder hatte ich sie fast eine Stunde lang auf dem Bauch zu stehen. Die Frau wiegt gerade mal 46 Kilo und das ist kein Problem für den Bauch. Sie hat mir sogar erlaubt, ein paar Bilder zu machen und die sind ganz gut geworden.
Der Bauch trägt schlappe 46 Kilo
Das mag der Bauch überhaupt nicht
Am Anfang hatte ich sie noch als die weniger Hübsche bezeichnet aber jetzt gefällt sie mir immer besser. Morgen soll ich sie nach der Arbeit von ihrem Salon abholen und wir werden die Nacht zusammen verbringen. Das ist zumindest die Absprache, die wir beim Abschied getroffen haben. Mal sehen, ob das klappt.
Der erste Test ist positiv verlaufen. Die Kondome mit Größe 54,
die ich gestern zum Probieren gekauft hatte, passen gut und ich werde mir bei nächster Gelegenheit einen Vorrat anlegen.
Die Frau, mit der ich die testen durfte, heißt
ไหม (Mai) und kommt aus Chiang Mai. Die ist gewissermaßen eine alte Bekannte denn die war schon zwei oder drei Mal bei mir im Bett. Das
letzte Mal hatte ich sie an dem Tag gebumst, an dem ich von der Insel Ko Chiang zurück gekommen bin. Dort konnte ich keine Frau auftreiben und mußte vier Tage ohne verbringen. Danach ging es dann besonders gut und es macht vielleicht Sinn, sich ein bißchen mehr zurück zu halten.
Gestern hatte ich immerhin seit zwei Tagen nicht mehr gebumst und wollte nicht noch eine Nacht warten. Es war schon halb zwölf als ich vom Hotel gestartet bin. Normalerweise gehe ich immer an die Beach Road um mir eine Frau zu besorgen, aber in der Soi Bua Khao stehen auch einige, die auf jemanden warten, der sie mit zu sich ins Bett holt. Nicht alle von denen sind als Frau auf die Welt gekommen. Hier warten auch ziemlich viele Männer, die sich als Frauen verkleidet haben. Das sollen die gerne tun und solange die unter sich bleiben, ist mir das auch egal aber, daß diese Typen sich unter die Frauen mischen und Leute anmachen, die einfach nur vorbei gehen wollen, geht überhaupt nicht. Darum wechsle ich wenn möglich die Straßenseite wenn ich so einen Kerl irgendwo stehen sehe.
Ich will in diesem Tagebuch nur sachlich berichten und niemanden kritisieren aber ich muß es einfach mal sagen: Ich finde diese Typen absolut widerlich. Ein Mann, der sich die Haare wachsen läßt und sich bis zur Unkenntlichkeit schminkt ist noch lange keine Frau. Vielleicht sage ich irgendwann mal „Hello Mister“ zu so einem wenn der „Darling“ zu mir sagt und die Hand nach mir ausstreckt.
Die Soi Bua Khao ist nicht mein Revier also bin ich an die Beach Road gegangen. Ich war nicht sicher ob ich überhaupt bumsen will oder ob ich nicht doch lieber zurück ins Hotel gehen soll und die Nacht alleine schlafe.
An einer Stelle stand
ไหม (Mai) ganz einsam im Halbdunkeln. Ich bin zu ihr rüber auf die andere Straßenseite gegangen und wir haben kurz gesprochen. Da stand nun eine Frau, die mir in gewisser Weise sympathisch war und mit der es gut geklappt hatte. Dazu noch eine, die bereit war und die nicht viel kostet. „
นอนคนเดียวเบื่อ“ (schlafen alleine langweilig) hab‘ ich gesagt und das war eine Steilvorlage. Für die ganze Nacht wollte sie 800 Baht haben und ohne groß zu überlegen hab‘ ich „Let’s go“ gesagt.
Beim letzten Mal sind wir mit ihrem Motorrad zu meinem Hotel gefahren aber heute war sie mit ihrem Auto hier. Von einer Frau, die diese Arbeit macht, und noch dazu so einen günstigen Preis verlangt, hätte ich das wirklich nicht erwartet.
Im Hotel lief es in etwa so ab,
wie beim letzten Mal. Wir haben uns ausgezogen und sie ist ins Bad gegangen. Klar, daß wir bumsen werden also hab‘ ich ein großes Stück von meinen Spezialpillen genommen.
Auf dem Bett haben wir uns unterhalten denn wir mußten jetzt eine halbe Stunde überbrücken. Nach ziemlich genau 30 Minuten hab‘ ich angefangen an ihr zu spielen. Das Verlangen war nicht groß denn ihre helle Haut finde ich nicht besonders anziehend. Außerdem hat sie klar signalisiert, daß sie das gar nicht will. Vielleicht steht die gar nicht auf Männer und fühlt sich angeekelt wenn sie von mir berührt wird oder sie hat mal schlechte Erfahrungen gemacht. Was geht mich das an? Ich hab‘ ihre Hand genommen und an den Fingern gefühlt. Ihre Fingernägel waren relativ lang und ich hab‘ mir vorgestellt, daß sie mir die gleich in den Bauchnabel drücken wird. Die bloße Vorstellung hat ausgereicht und schon hat mein Schwanz sich aufgerichtet.
Die halbe Stunde war um und wir konnten anfangen. Jetzt sollte sich zeigen ob die neuen Kondome gut passen oder nicht. Vorher mußte ich aber die Verpackung aufreißen und das war gar nicht so einfach denn die war zäh und ich hatte Gleitgel an den Fingern. Als der Kondom auf dem Schwanz saß hab‘ ich das Licht ausgemacht und bin zwischen ihre Beine gekrochen. Sie hat mit dem Handy geleuchtet und ich hab‘ den Schwanz angesetzt. Dann war es dunkel und ich hab‘ angefangen, den Schwanz rein zu bohren. Tief bin ich nicht gekommen denn wie beim letzten Mal hat sie die Beine so gehalten, daß ich nur mit der Schwanzspitze drin war und schöne lange Bahnen waren nicht möglich.
Ich konnte nicht sehen was sie macht aber ich mußte an den Satz denken, der mir schon beim ersten Mal durch den Kopf gegangen war. Die Frau ist ein richtiger Eisblock, dachte ich wieder und das hatte ich fast vergessen.
Ich hab‘ ihre Hände an meinen Bauch geführt und sie wußte, was jetzt zu tun ist. Sie hat mir die Fingernägel in den Bauch und in den Bauchnabel drückt und das Gefühl war einfach wunderbar. Das hat sie beim letzten Mal schon ganz wunderbar gemacht und das war mit ein Grund, warum ich sie überhaupt genommen hatte. Ab und zu mußte ich den Fingernagel ein bißchen ausrichten weil sie nicht mehr genau in der Mitte war aber danach ging es gleich umso besser weiter. Was für ein Hochgenuß, dachte ich. Es kann sein, daß es etwas länger gedauert als üblich hat aber es war wirklich schön. Damit meine ich den Moment, wenn die Soße kommt und in den neuen Kondom gepumpt wird. Ich hab‘ geschnauft und bin kraftlos auf der
ไหม (Mai) zusammengesackt. Mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Wahrscheinlich lag sie wie gelähmt unter mir und war froh, daß es vorbei ist aber das konnte ich im Dunkeln nicht sehen. Nach einer knappen Minute hab‘ ich mich aufgerichtet und wollte ins Bad gehen aber sie war schneller. Sie hat das Licht angemacht und war schon im Bad, als ich noch schnaufend auf dem Bett gesessen habe. Bei mir hatten gerade die Glocken geläutet und ich konnte mich nicht schnell bewegen aber sie war fit, als ob nichts gewesen wäre. Ich hab‘ mir den Kondom abgezogen und in ein Papier eingewickelt.
Als sie im Bad fertig war bin ich auch rein und hab‘ mir den Schwanz gründlich gewaschen.
Damit war der erste Teil der Nacht beendet und im Grunde hätte sie jetzt gehen können. Wir hatten aber ausgemacht, daß sie die ganze Nacht bleibt und daran hat sie sich gehalten, Vielleicht wollte sie auch nur gerne bei mir im Zimmer mit Klimaanlage schlafen. Ich wollte noch nicht schlafen und hab‘ den ersten Teil dieses Textes mit meinem Handy geschrieben. Sie hat schon bald geschnarcht und mir war klar, daß ich so nicht tief und entspannt schlafen kann.
Am Morgen um halb sechs sind wir aufgewacht und sie hat mich gefragt ob ich jetzt die Massage will. Der Bauch war fit also warum nicht? Ich hab‘ mich neben die Wand auf ein dickes Kissen gelegt und sie hat sich auf meinen Bauch gestellt. Sie kam mir ziemlich schwer vor und der Bauch hatte ganz schön zu kämpfen. Sie hat das Gewicht von einem auf den anderen Fuß verlagert und das mag der Bauch überhaupt nicht. Das Geräusch von Flüssigkeiten, die im Bauch irgendwie hin und her strömen, war dabei deutlich zu hören.
Die Bauchmassage ging vielleicht zehn Minuten und dann wollte sie gehen. Das war mir ganz recht denn ich hatte nicht gut geschlafen. Vorher aber gab es aber noch einen Bonus für den Bauch. Ich hab‘ mich auf den nackten Boden vor den Kühlschrank gelegt und mich richtig ausgestreckt. Sie hat sich wieder auf meinen Bauch gestellt und das war schon viel besser als vorhin auf dem weichen Bett. Sie konnte sich am Kühlschrank abstürzen und ist vielleicht eine Minute auf mir stehen geblieben. Ein zweiter Bonus kam gleich im Anschluß und später noch ein dritter. Auf die Art hatte der Bauch nochmal ihre 52 Kilo zu tragen aber dann war Schluß und sie ist gegangen.
Beim Abschied kam nicht die Frage, wann wir uns wieder sehen und ich mußte mir nichts einfallen lassen, was ich auf so eine Frage hätte antworten können.
Als sie weg war hab‘ ich weiter geschlafen und jetzt liege ich auf dem Bett und schreibe diesen Text mit meinem Handy. Es ist 14:00 Uhr und ich werde das Frühstück wohl ausfallen lassen.
Fazit: Die neuen Kondome haben den Test bestanden und werden wieder gekauft. Beim nächsten Mal muß ich die Verpackung aber aufreißen bevor ich mir das Gleitgel mit den Fingern auf die Schwanzspitze auftrage.
Ich war schon immer ein Freund von Selbstversuchen denn nur das, was man selber ausprobiert hat, kann man richtig einschätzen. Heute hab‘ ich mir eine Packung Kondome der Größe 54 gekauft und ob die auf meinen Schwanz passen oder nicht werde ich bei nächster Gelegenheit in einem Selbstversuch ausprobieren.
Mit wem kann ich die ausprobieren?
Meine bisherigen Favoriten haben die Größe 52,5 Millimeter, nicht im Durchmesser sondern im Umfang. Im Grunde sind die mir zwar ein bißchen zu eng aber die haben Noppen und ich bilde mir ein, daß das Gefühl im Schwanz damit besser ist als ohne. So soll es ja auch sein.
Man muß Dinge immer wieder in Frage stellen und vielleicht hab‘ ich bald neue Lieblingskondome. Dabei würde ich sogar noch Geld sparen denn die mit 54 Millimetern kosten fette 20 Baht weniger. Ich strecke die Faust in die Höhe und rufe laut „Hurra“.