Dieser Artikel wurde erstellt am: 20.11.2020 - 10:22
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Die zweite Nummer mit Nutt aus Rayong
Gestern Abend hatte ich mir wieder die นุช (Nutt) aus Rayong ins Zimmer geholt. Die ist mir ganz einfach sympathisch und das ist eine gute Basis für eine gemeinsame Nacht. Gegen elf Uhr hatte ich sie von ihrem Salon abgeholt und wir sind zum Essen gegangen. Danach sind wir ein bißchen an der Beach Road entlang gelaufen und haben uns unterhalten. Ein paar andere Frauen, die dort standen und die ich in den letzten Wochen auch schon im Bett hatte, haben mich wohl gesehen aber die haben zum Glück nichts gesagt.
Im Hotelzimmer kam leider wenig Erotik auf. Das ist jetzt das dritte Mal, daß wir eine Nacht zusammen verbringen und die Spannung war weg. Im Rückblick muß ich feststellen, daß es wohl vernünftiger gewesen wäre, die Nacht alleine zu schlafen denn ich hatte keine richtige Lust zum Bumsen. Ich wollte aber nicht alleine schlafen und wenn man schon das Bett teilen muß, dann doch wenigstens mit einer, die man mag.
Im Bett hat sie ihre Hand auf meinen Bauch gelegt und weil sie wußte, daß ich das mag, hat sie mich dort gestreichelt. Ziemlich bald hat sie mir auch ihren Fingernagel in den Bauchnabel gedrückt und das war es, was ich wollte. Leider waren ihre Fingernägel ziemlich kurz und das Gefühl hätte besser sein können. Die Frau, die vorgestern bei mir war, hatte etwas längere Fingernägel und mit denen hat sie es dem Bauchnabel so richtig gegeben.
Um etwa zwei Uhr in der Nacht war es so weit und ich hatte sie gefragt, ob wir jetzt bumsen können. Sie hat genickt und ich hab‘ ein großes Stück von meinen Spezialpillen genommen. Jetzt mußten wir mindestens eine halbe Stunde warten aber wir sind eingeschlafen. So groß war das Verlangen also nicht.
Am frühen Morgen um fünf bin ich aufgewacht. Sie hat noch geschlafen aber ich wußte, daß sie um halb sechs wach werden wird. In ein paar Minuten werde ich sie bumsen, dachte ich und war kein bißchen aufgeregt. Es war im Gegenteil so, daß ich lieber weiter geschlafen hätte, was um diese Zeit auch ganz normal ist. Da war nicht das Verlangen, es zu tun sondern eher die Verpflichtung denn wenn sie schon mal hier bei mir im Bett ist, mußte ich es auch machen oder wenigstens probieren.
Als sie dann wach war hat sie mir wieder die Fingernägel in den Bauchnabel gedrückt. Der Schwanz, der jetzt eigentlich knüppelhart sein sollte, wollte aber nicht so recht. Das konnte ich mir nicht erklären denn erstens hatte ich vor vier Stunden fast eine Ganze von meinen Spezialpillen genommen und zweitens hat sie den Bauchnabel auch nicht gerade geschont und drittens ist der Schwanz am Morgen manchmal so hart, daß es richtig schmerzhaft wird wenn man den nicht im Bad mit kaltem Wasser beruhigt.
Ich war mit den Gedanken schlicht und einfach nicht bei der Sache und darum hatte der Schwanz wohl nicht den nötigen Impuls bekommen. Ob das die Erklärung ist, weiß ich nicht jedenfalls hätte der viel härter sein müssen. Was für ein dummes Teil.
Nun wollte ich es hinter mich bringen und hab‘ ihm einen von meinen Kondomen aufgezogen. นุช (Nutt) hat sich auf den Rücken gelegt und ich bin zwischen ihre Beine gekrochen. Der Schwanz ging ganz leicht rein und das war kein gutes Zeichen. Man muß deutlich spüren, daß man drin ist und das Gefühl von Reibung hat gefehlt. So wird das nichts, dachte ich und hatte mich noch gefragt, warum ich mir diese Frau genommen habe, denn das hätte ich wissen müssen. Ich hab‘ ihre Hand und damit auch ihren Fingernagel an meinen Bauchnabel geführt und dachte, sie weiß jetzt, was zu tun ist. Sie hat den Fingernagel in meinem Bauchnabel gehabt aber es schien ihr nicht klar zu sein, daß sie den richtig fest rein drücken soll. So hab‘ ich gebumst aber das Gefühl im Schwanz war minimal.
Nach ein paar Minuten wollte ich eine Pause machen und hab‘ den Schwanz raus gezogen. Keine romantische Situation aber ich konnte nichts machen. Ich lag auf dem Rücken und sie hat wieder an meinem Bauchnabel gespielt aber der Schwanz war anscheinend echt müde. Was für ein dummes Teil, dachte ich denn der war bestenfalls zu 80 Prozent hart.
Dann kam der zweite Versuch und ich hab‘ wieder bei ihr eingelocht. Mit vieler Mühe haben wir es doch noch geschafft, den Pumpreflex auszulösen. Die Soße wurde in den Kondom gepumpt aber schön war das nicht. Manchmal ist es fast wie eine Explosion aber heute war ich froh, daß überhaupt was gekommen ist. So lag ich schnaufend auf ihr und war nicht etwa entspannt und erleichtert, sondern eher enttäuscht. Liegt das jetzt an der Frau oder liegt das an mir? Oder an der unmöglichen Uhrzeit oder hab‘ ich was Falsches gegessen? Am besten ist es wenn ich mit der nächsten Nummer ein paar Tage warte und nicht gleich morgen oder übermorgen mit der nächsten Frau ins Bett steige. Das sagt sich so leicht denn das Angebot ist allgegenwärtig und man muß schon sehr willensstark sein wenn man den Verlockungen widerstehen will.
Um halb neun sind wir zusammen zum Frühstück in mein Stammrestaurant gegangen. Danach haben sich unsere Wege getrennt. Sie ist zu ihrem Salon gegangen und ich zurück zum Hotel.
Wird es ein weiteres Treffen mit dieser Frau geben? Die Antwort ist wie so oft ein entschiedenes Vielleicht. นุช (Nutt) ist mir sehr sympathisch und sie bohrt mir ihre Fingernägel in den Bauchnabel. Das ist positiv aber das Bumsen will irgendwie nicht richtig klappen.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 18.11.2020 - 10:23
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Die zweite Nummer mit Ni aus Sisaket
Gestern Abend hab‘ ich sie kurz vor Mitternacht von ihrem Salon abgeholt und wir sind zusammen in mein Hotel gegangen. Die Spannung, die wir beim ersten Mal hatten, war weg und die Nacht lief in etwa so, wie die vor zwei Tagen.
Ich hab‘ mich ausgezogen aber sie blieb komplett bekleidet. Wir sind zusammen ins Bett gegangen und sie hat angefangen, an mir zu spielen. Ihre Hand war auf meinem Bauch und ich hab‘ ihre Fingernägel in meinem Bauchnabel gespürt. Das war der Grund dafür, daß ich sie zu mir geholt hatte.
Ich lag ausgestreckt auf dem Bett und sie hat mir einen ihrer Fingernägel in den Bauchnabel gedrückt. Dabei mußte ich an meine Kollegin Sandra denken, die das in meiner Fantasie schon oft bei mir gemacht hat. Ihre Fingernägel sind zwar nicht besonders lang aber ich glaube, die sind besonders spitz. Ich wollte das Gefühl richtig genießen aber ich wußte auch, daß der Bauchnabel das nicht lange aushält.
Nach einer Weile wollte ich es mit ihr probieren denn das war der eigentliche Grund für ihren Besuch. Das Spiel mit den Fingernägeln war nur die Vorspeise und jetzt sollte der Hauptgang kommen. Die Tüte mit den Kondomen lag griffbereit neben dem Bett und ich hab‘ mir einen mit Schokoladengeschmack auf den Schwanz gezogen. Wie beim letzten Mal hat sie sich unter der Decke wenigstens die Hose ausgezogen und ich bin zwischen ihre Beine gekrochen. Bevor ich den Schwanz eingeschoben habe, hat sie mir einen Fingernagel in den Bauchnabel gelegt und dann Druck gegeben. Der Fingernagel blieb auch während des Paarungsaktes dort aber ich mußte ihn ein paar Mal ausrichten weil der nicht mehr genau in der Mitte war.
Diesmal bin ich besser bei ihr rein gekommen und konnte meine Bahnen schieben. Es kam mir aber so vor, als ob ihre Pussy ziemlich lasch und schlaff war. Das Gefühl im Schwanz war jedenfalls eher mittelmäßig. Dafür war das Gefühl im Bauchnabel umso besser. Nach der üblichen Zeit war ich am P.O.N.R. und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. Damit war der Sinn und Zweck des Besuches erfüllt und sie hätte gehen können aber wir hatten aber ausgemacht, daß sie bis morgen früh bleibt und sie ist nicht gegangen.
Was jetzt kommt, kann ich überspringen denn wir haben geschlafen und erst heute morgen ging es weiter. Wie vor zwei Tagen sollte sie sich zum Abschied nochmal auf meinen Bauch stellen und das hat sie gemacht. 80 Kilo sind doch eine ganze Menge Holz und länger als eine Minute hat der Bauch das nicht ausgehalten. Sie hat auch nicht genau in der Mitte gestanden sondern eher etwas seitlich und da ist der Bauch nicht so belastbar.
Nun ist sie weg und ich schreibe diesen Text mit meinem Handy. Soll ich diese Frau noch einmal nehmen? Das ist die Frage, die ich mir nach fast jeder Nummer stelle denn nehmen heißt in dem Fall natürlich auch bumsen. Auf der einen Seite ist es zu schön, ihre Fingernägel im Bauchnabel zu spüren denn das macht keine so gut aber auf der anderen Seite hat sie rein körperlich so überhaupt nichts Erotisches an sich. Es tut mir leid, das sagen zu müssen, aber eine Frau mit 80 Kilo kann mich irgendwie nicht wirklich begeistern. Es gibt noch so viele andere, die mich mehr begeistern, und beim nächsten Mal nehme ich wieder eine von denen.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 16.11.2020 - 16:27
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Eine Bauchmassage mit zwei Masseurinnen

Es war etwa ein Uhr als ich am Super Thai Massage Salon ankam. Eigentlich wollte ich mich von meiner Favoritin มะนาว (Manao) massieren lassen aber die Kollegin ปู (Buh) saß neben ihr und eine von beiden hatte mich gefragt: „เอาสองคนไหม“ (nehmen zwei Personen Fragezeichen).
Zwei Frauen gleichzeitig auf dem Bauch, das wollte ich schon immer mal probieren und die Gelegenheit war gut denn ich hatte seit gestern Abend nichts mehr gegessen und fast nichts getrunken.
Meine Favoritin มะนาว (Manao) ist eine von den ganz brutalen. Die springt auf meinem Bauch wie auf einem Trampolin aber ปู (Buh) ist eher vorsichtig und massiert mir immer erst die Füße bevor sie sich auf mich stellt.
Oben in dem Zimmer, in dem die Matratze auf dem Boden liegt, mußte ich mich vor den beiden ausziehen. Kein Problem denn das mache ich gerne. Ob die mich auch gerne nackt sehen weiß ich natürlich nicht. Wir haben die Matratze etwas näher an die Wand geschoben und ich hab‘ mich drauf gelegt. Mein Schwanz stand aufrecht und das müssen die Nachwirkungen der Spezialpille sein, die ich gestern genommen hatte, damit es mit der Ni besser klappt.
ปู (Buh) hat an den Füßen angefangen zu massieren aber มะนาว (Manao) hat sich gleich neben mich gestellt. ปู (Buh) hat brav massiert und มะนาว (Manao) ist aus dem Stand auf meinen Bauch gesprungen. ปู (Buh) dürfte entsetzt gewesen sein denn das hat sie selbst noch nie gemacht. มะนาว (Manao) hat es richtig krachen lassen und ist hoch gesprungen. Dann hat sie mir abwechselnd mit den Füßen rechts und links in den Bauch getreten und ปู (Buh) hat meine Füße festgehalten. Anfangs hat der Bauch ihre Tritte noch locker weggesteckt aber bald schon war eine Pause fällig.
Jetzt hat ปู (Buh) sich auf meinen Bauch gestellt und die war viel vorsichtiger. Mit einem Fuß stand sie in der Mitte des Bauches und hat nur gewartet. Nach einer oder zwei Minuten ist sie abgestiegen und ich mußte schwer atmen. Mit offenem Mund lag ich nackt auf der Matratze und wollte den Moment genießen.
Das war schon ziemlich heftig und ich war nicht sicher, ob ich das eine ganze Stunde lang aushalten werde. Immerhin war das ja erst der Anfang und das Schlimmste stand dem Bauch noch bevor.
Jetzt sollten sich die beiden gleichzeitig auf meinen Bauch stellen. Kurze Beratung auf Thai um zu klären, wie es am besten zu machen ist und welcher Fuß wo steht und dann hab‘ ich die Luft angehalten. มะนาว (Manao) und ปู (Buh) standen zusammen auf meinem Bauch und haben auf mich herab geschaut. มะนาว (Manao) hat angefangen zu wippen und das hat etwas Bewegung rein gebracht. Lange hab‘ ich das nicht ausgehalten aber wenigstens hatte ich einen neuen persönlichen Rekord aufgestellt und ich bin sicher, daß ich auch 100 Kilo schaffe. Die 90 Kilo, die die beiden zusammen wiegen, sind immerhin 25 Kilo mehr als mein eigenes Körpergewicht und ich glaube, ich kann stolz sein.
Die Massage ging weiter und die beiden haben sich immer abwechselnd auf meinen Bauch gestellt. มะนาว (Manao) ist gesprungen und ปู (Buh) hat gestanden und leicht gewippt. Nach jeder Runde lag ich erschöpft auf der Matratze und hab‘ schwer geatmet. Unter dem Rücken hatte ich das Kopfkissen und das hat den Bauch richtig raus gedrückt.
Einmal hat มะนาว (Manao) mir ohne Vorwarnung mit der Faust in den Bauch geschlagen. Das ist ein gutes Beispiel dafür, wie manche Menschen sich ohne Worte verstehen denn der Schlag kam genau im richtigen Moment und viele weitere kamen hinterher. Ich hab‘ mich geräkelt und versucht, den Bauch noch weiter raus zu strecken. Oh, มะนาว (Manao), ich liebe Dich.
Leider hatte ich die große Kamera nicht dabei sonst hätte ich ein paar gute Bilder machen können. Wenigstens wollte ich es mit dem Handy versuchen. มะนาว (Manao) ist auf meinem Bauch gesprungen und ปู (Buh) hat mit dem Handy gefilmt.
Das Licht war schwach und der Film ist viel zu dunkel aber mit ein bißchen Fantasie kann man erkennen, wie der Bauch regelrecht eingetreten wird. มะนาว (Manao) springt ganz locker und das sieht eigentlich gar nicht so brutal aus.





So ging die Zeit rum und ein paar Minuten vor Schluß sollte มะนาว (Manao) mir nochmal mit der Faust in den Bauch schlagen. Dazu hab‘ ich mich vor ihr auf die Knie gesetzt und die Arme hoch über den Kopf gehalten. มะนาว (Manao) kannte das schon und hat ausgeholt. Ein kurzer Blick, der wohl klarstellen sollte, daß es losgehen kann und ich hab‘ die Augen zu gemacht. Dann sind ihre Fäuste in schneller Folge meinen Bauch geprasselt. Die gute ปู (Buh) dürfte schockiert gewesen sein aber sie hat nichts gesagt. Sie durfte dann auch Mal ran und hat mir ein paar Fäuste in den Bauch geschlagen aber sie war viel zu vorsichtig und die letzte Runde ging wieder an die brutale มะนาว (Manao).
Für alles zusammen hab‘ ich 500 Baht bezahlt und damit waren beide einverstanden. Das sind etwa 14 Euro und das für so einen Quatsch. Vielleicht sollte ich mir für das Geld lieber noch ein paar neue Schuhe kaufen aber das will ich nicht.
Gerne wieder Ihr beiden.
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Ni aus Sisaket war meine Nummer 27 in diesem Jahr
Ihr Körpergewicht ist zwar das auffälligste Merkmal aber das war nicht der Grund, warum ich mir diese Frau für die Nacht ins Zimmer geholt hatte. Das Körpergewicht ist aber der Grund, warum ich gestern und vorgestern zur Massage bei ihr war. Ich wollte, daß sie sich auf meinen Bauch stellt und das hat sie so lange gemacht, bis der Bauch nicht mehr konnte.
Der Grund, warum ich mir diese Frau geholt hatte, ist ganz einfach. Bei der Massage hat sie mir die Fingernägel in den Bauch und in den Bauchnabel gedrückt und das war einfach nur geil.
Bei unserer Verabredung hatte sie mir gesagt, daß sie das noch nie gemacht hat. Ich war also der Erste, mit dem sie die Nacht gegen Bezahlung verbringt. Ich hab‘ gar nicht reagiert aber ich glaube, daß das stimmt. Keine 200 Meter von hier gibt es viele andere Massage Salons, aus denen die Masseurinnen „Massage Bumm Bumm“ rufen wenn ich daran vorbei gehe und hier hatte ich eine, die das noch nie gemacht hat.
Es war kurz nach Mitternacht als ich sie von ihrem Salon abgeholt hatte. Dort war das Licht schon aus und sie hatte sich quasi raus geschlichen. Ich wollte noch etwas zum Trinken für die Nacht kaufen aber ich hatte meine Corona Maske im Zimmer vergessen. Ohne Corona Maske darf man die Läden nicht betreten und ich wollte die Maske schnell holen aber sie kam gleich mit und weil wir noch genug Wasser hatten, haben wir das Zimmer dann doch nicht mehr verlassen.
Normalerweise mache ich die Klimaanlage aus wenn ich weg gehe und so war es recht warm im Zimmer. Ich fand das ganz angenehm aber sie war im Gesicht schon ein bißchen naß. Die Klimaanlage steht bei mir immer auf 27 Grad aber für sie hab‘ ich die ein Grad runter gestellt. Unter 26 Grad wollte ich nicht gehen aber sie hätte die garantiert lieber auf 20 oder 22 Grad eingestellt. Sie hat sich dann auch direkt vor den kalten Luftstrom gestellt und schien das sehr zu genießen.
Ich hab‘ mich ausgezogen und sie nicht. Ich genieße es, in Gegenwart einer Frau nackt zu sein aber sie wollte sich anscheinend nicht ausziehen. Das sollte sie auch gar nicht denn rein körperlich war ich nicht an ihr interessiert. Eine Frau mit 80 Kilo entspricht halt nicht meinem Schönheitsideal.
Wir saßen eine Zeit lang auf der Bettkante. Sie saß weiter vorne und ich hinter ihr und hab‘ sie umarmt. So kommt man sich näher und kann sich ein bißchen beschnuppern. Kein Wort über das, was gleich passieren wird, aber uns beiden war klar, daß es in Kürze einen Paarungsakt geben wird.
Als nächstes bin ich ins Bad gegangen und hab‘ mich für die Nacht vorbereitet. Danach war sie dran. Sie war nur kurz drin denn sie hatte vorher noch im eigenen Zimmer geduscht. Das hatte sie wahrscheinlich gemacht, damit sie sich bei mir nicht ausziehen muß. Das sollte sie auch gar nicht denn ich hab‘ kein Interesse daran, eine 80 Kilo Frau nackt zu sehen.
Wir sind zusammen ins Bett gegangen und ich wollte sie noch einmal umarmen. „Was wollen wir machen?“ So oder so ähnlich würde ich die Frage übersetzen, die sie mir gestellt hat und meine Antwort war: „ฆ่าสะดือ“ (schlachten Bauchnabel). Ihre Hand mit den langen Fingernägeln war schon längst auf meinem Bauch und der Bauchnabel hat diese Fingernägel zu spüren bekommen. Die waren nämlich der Grund, daß ich genau diese Frau zu mir geholt hatte. Sie hat mit den Fingernägeln an mir gespielt und nach kurzer Zeit war der Schwanz einsatzbereit.
Ich hatte wirklich keine Lust an ihr zu spielen. Das ging auch gar nicht denn sie war immer noch komplett bekleidet. Das wollte ich auch gar nicht denn eine Frau mit 80 Kilo paßt irgendwie nicht in mein Beuteschema. Ich wollte aber den Liebesakt probieren und hab‘ mir einen von meinen Kondomen mit Schokoladengeschmack auf den Schwanz gezogen.
Sie lag neben mir und mußte jetzt wenigstens die Pussy frei machen. Das hat sie so halb unter der Bettdecke gemacht und ich bin zwischen ihre Beine gekrochen. Der Schwanz war schon wieder weich aber ich war sicher, daß der gleich knüppelhart sein wird denn sie hat mir die Fingernägel in den Bauch gedrückt und das hat dem Schwanz tatsächlich geholfen. Ich hab‘ ihn angesetzt und den Eingang ziemlich gut getroffen. Ganz vorsichtig hab‘ ich den Schwanz eingeschoben und hoffe, es hat ihr nicht weh getan.
Die Frauen haben ein paar Möglichkeiten, wie sie verhindern können, daß man mit dem Schwanz richtig tief rein kommt. Erstens hat sie die Beine so gehalten, daß ich nicht weit rein gekommen bin und zweitens war ihr Bauch im Weg. So gut es ging hab‘ ich meine Bahnen geschoben und dabei die Fingernägel im Bauch und vor Allem auch im Bauchnabel gespürt. Die Bahnen waren nicht lang und schön waren die auch nicht. Das Wort Krampf will ich vermeiden aber ich hab‘ schon bessere Nummern geschoben. Ich hab‘ mich sehr angestrengt denn ich wollte natürlich tief rein aber das hat sie mit ihren Beinen verhindert. Während dem Bumsen hab‘ ich den Bauch rausgestreckt denn das Gefühl, ihren Fingernagel im Bauchnabel zu spüren, war einfach zu schön. Nach der üblichen Zeit hatte ich den P.O.N.R. erreicht und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. Ich konnte richtig fühlen, wie die Soße durch den Schwanz geflossen ist. Danach bin ich kraftlos zusammengesackt. Das fand sie wohl komisch aber ich konnte nichts machen. Ich sollte mich jetzt ausruhen aber ich wollte mir lieber erst den Kondom abziehen und den Schwanz gründlich waschen.
Nachdem das alles erledigt war hätte sie eigentlich gehen können. Die Arbeit war getan und jetzt war Schlafen angesagt.
Heute morgen um sieben ist sie aufgewacht und wollte gehen. Völlig korrekt denn so hatten wir es gestern abend vereinbart.
„Stell Dich bitte nochmal auf meinen Bauch“. Das war mein letzter Wunsch und sie war sofort bereit, das zu tun. Ich hab‘ mich vor ihr auf den harten Boden gelegt und mich ausgestreckt. Sie konnte sich am Kühlschrank abstützen und hat sich vielleicht eine Minute lang auf mich gestellt. Ich hatte Arme und Beine weit ausgestreckt und der Bauch hat ihr Gewicht gut getragen. „Danke“ hab‘ ich auf Deutsch zu ihr gesagt als ich wieder vor ihr gestanden hatte denn ich wußte, daß sie dieses Wort versteht. Als sie dann weg war hab‘ ich die Klimaanlage ausgemacht und bis zum Mittag weiter geschlafen.
Würde ich diese Frau noch einmal zu mir nehmen? Sie ist wirklich lieb und hat mich nicht geärgert. Das allein ist aber noch kein Grund für eine zweite Runde. Ihre Fingernägel sind lang und die hat sie mir in den Bauch und natürlich auch in den Bauchnabel gedrückt. Das ist schon eher ein Grund aber es gibt noch so viele andere, die auch was verdienen wollen. Da ist zum Beispiel die Emmi, die auf meinem Bauch gesprungen ist, und die นุช (Nutt), die ich sehr vernünftig finde. Und natürlich noch ein paar andere, die mir aber gerade nicht einfallen. Das nennt man wohl Luxusproblem.
Ni aus Sisaket war meine Nummer 27 in diesem Jahr und meine Nummer 263 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 15.11.2020 - 13:17
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Eine Bauchmassage mit 80 Kilo
Dieses nächste Mal war das dritte Mal, daß ich bei ihr war. Gleich am Anfang hat sie ein Handtuch neben die Massagebank auf den Boden gelegt und damit war klar, daß sie das jetzt wirklich machen wollte. Ich hab‘ mich ausgezogen und mich auf den Boden auf dieses Handtuch gelegt.
Das, was jetzt kommen sollte, ist eigentlich Wahnsinn, aber ich war kein bißchen nervös. 80 Kilo sind gut und gern 15 Kilo mehr als mein eigenes Körpergewicht und diese 80 Kilo sollte mein Bauch jetzt tragen. So kam es dann auch und sie hat mehrmals auf mir gestanden. Der Bauch hatte ganz schön zu kämpfen aber ich hatte es ja so gewollt.
Heute hatte ich die vierte Massage bei dieser Frau. Als Vorbereitung auf diese Aktion hatte ich zwölf Stunden vorher nichts gegessen. Sie wußte was der Bauch aushält und hat sich wieder mehrmals auf mich gestellt. Dabei war ich ziemlich erstaunt wie gut der Bauch die 80 Kilo verkraftet. Ich war sogar ziemlich sicher, daß ich irgendwann noch die 100 Kilo schaffen werde.
Die Masseurin ist eine ganz liebe und hat mir erlaubt, ein paar Bilder zu machen während sie auf mir steht.





Ich gebe es zwar nur ungern zu aber nach einer Viertelstunde hatte der Bauch genug. Eine Frau mit 42 Kilo halte ich eine Stunde auf mir aus aber 80 Kilo sind doch eine etwas verschärfte Herausforderung.
Der Bauch war am Ende und wir haben auf die Massagebank gewechselt. Dort lag ich nackt und sie saß zwischen meinen Beinen. Mit den Fäusten hat sie mir minutenlang auf den Bauch geschlagen und ich hatte die Augen zu, um die Massage zu genießen. Zwischen den Fäusten kam ganz leicht ein Fingernagel hervor und als ich den im Bauchnabel gespürt hatte, bin ich fast explodiert. Wahnsinn. Mit manchen Menschen versteht man sich ohne viele Worte und mit anderen klappt nichts, auch wenn man die gleiche Sprache spricht.
Die Frau hat gemerkt, daß ich das mag und ich hab‘ den Bauch richtig rausgestreckt. Auf der einen Seite wollte ich, daß sie noch viel fester zuschlägt, aber auf der anderen Seite wußte ich auch, daß der Bauchnabel das nicht lange durchhalten kann.
Ich war sehr froh, daß sie das alles gemacht hat. Eine Frau mit 80 Kilo, die sich einfach so bei einem am Boden liegenden nackten Mann auf den Bauch stellt, ist entweder sadistisch und hat Spaß daran, zu sehen, wie der Bauch des nackten Mannes eingedrückt wird: Oder sie ist einfach nur gutmütig und macht alles, was man ihr sagt. Oder sie ist geldgierig und hofft auf eine dicke Belohnung, wenn sie es dem nackten Mann recht macht.
Die Massage ist lange beendet und ich schreibe diesen Text mit meinem Handy. Die Masseurin will heute Abend zu mir ins Hotel kommen und dann schauen wir mal, was der Bauch dann noch alles aushalten muß.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 13.11.2020 - 19:46
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Eine Bauchmassage mit 42 Kilo



Wahnsinn wie der Bauch von den 42 Kilo schon eingedrückt wird. Gesund ist das bestimmt nicht und ich weiß selber nicht, warum ich das gemacht habe. Ich glaube aber, daß die mit 80 Kilo schon bald wieder auf diesem Bauch stehen wird. Hoffentlich kann ich dann ein paar Bilder machen denn das hat man wirklich nicht alle Tage.
Wahrscheinlich ist es nicht ganz einfach, die Kamera zu halten während ich die 80 Kilo Frau auf dem Bauch zu stehen habe, aber einer, der 100 Kilo schaffen will, muß das können.
Jetzt sitze ich in meinem Zimmer und schreibe diesen Text. Die Massage von heute mit 42 Kilo und die von gestern mit 80 Kilo haben dem Bauch überhaupt nichts ausgemacht. Viel schlimmer ist da die Pizza, die ich eine Stunde nach der Massage gegessen hatte. Ein Riesenteil, das mir jetzt schwer im Magen liegt. Das darf mir nicht nochmal passieren.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 09.11.2020 - 19:39
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Die x-te Bauchmassage in Pattaya
Es war etwa vier Uhr als ich heute am Hug Me Massage Salon ankam. Die Masseurin นัด (Natt) hat sich gefreut denn jetzt kommt Geld in die Kasse. Natürlich nicht in irgendeine Kasse sondern in ihre.
Wir sind wieder in das gleiche Zimmer gegangen, in dem wir schon drei oder vier Mal waren. Hier sind wir normalerweise ungestört und das ist eine ganz wichtige Voraussetzung. Ich hab‘ mich ausgezogen und sie hat mich gefragt, ob ich oben auf der Massagebank liegen will oder lieber unten auf dem Boden. Auf dem Boden war mir recht denn dann konnte sie besser auf meinem Bauch springen. Also hat sie ein Handtuch auf den Boden gelegt und das Kopfkissen von der Massagebank gleich noch mit dazu. Ich hab‘ noch ein kleines aber hartes Kissen dazu gelegt, das ich dann im Rücken hatte, als ich selber auf diesem Handtuch lag.
นัด (Natt) wußte was jetzt zu tun ist und hat meinen Bauch betreten. Ich dachte, daß sie erstmal nur ein bißchen stehen wird aber sie hat gleich angefangen zu springen. Ich wollte ruhig liegen aber das ging nicht wenn jemand wie auf einem Trampolin auf dem eigenen Bauch springt. Wahnsinn, würde ein Mediziner wohl sagen, wenn der das gesehen hätte denn jeder Sprung war wie ein Tritt in den Bauch. Immerhin wiegt sie 47 Kilo und ist bestimmt 20 Zentimeter hoch gesprungen. Der Bauch hat das nicht lange ausgehalten aber immer wenn sie kurz abgestiegen ist, wollte ich, daß sie sich gleich wieder drauf stellt.
Das war schon gar nicht schlecht aber jetzt sollte sie mir in den Bauch schlagen. Das hat sie gemacht und dabei gab es drei Positionen. Bei der ersten hab‘ ich von ihr gestanden und mich mit den Händen oben an der Vorhangschiene festgehalten. Bei der zweiten saß ich halb auf der Massagebank und hab‘ den Bauch raus gestreckt und bei der dritten hab‘ ich mit dem Rücken zur Wand gestanden.
Die kleine นัด (Natt) hat alles gegeben und die Fäuste sind in schneller Folge in meinem Bauch geprasselt. So wie ein Boxer, der den Sandsack im Training mit den Fäusten bearbeitet, so hat sie mir in den Bauch geschlagen. Ich hab‘ mich richtig ausgestreckt und die Augen zu gemacht. Wahnsinn, würde ein Mediziner wohl sagen, wenn der das gesehen hätte.
Länger als ein paar Sekunden hat sie es nicht durchgehalten und dann war sie außer Atem.
Nach der dritten Runde hatte der Bauch ordentlich was eingesteckt und müßte eigentlich grün und blau sein. Zumindest müßte er rot sein aber nichts von dem war der Fall oder wenn, dann hab‘ ich es nicht gesehen.
Nach jeder Runde bin ich auf sie zugegangen und hab‘ sie umarmt. Die Situation war völlig verrückt denn der Typ, dem sie eben noch mit voller Wucht in den Bauch geschlagen hat, stand nackt vor ihr und hat sie zärtlich gestreichelt. Wie paßt das zusammen und was geht in dem bloß vor? Ich wollte halt sicher gehen, daß sie weiß, daß ich das mag und sie richtig fest reinhauen kann.
Noch ein paar Mal hab‘ ich mich auf den Boden auf meine beiden Kissen gelegt und sie hat sich auf meinen Bauch gestellt. Eigentlich sollte sie nur stehen aber nach kurzer Zeit ist sie wieder gesprungen und das hat der Bauch nicht lange ausgehalten. Schade, daß ich kein Video machen konnte, denn das wäre sicher noch besser geworden als das mit der Emmi auf dem Bauch.
In einer Pause hatte ich sie gefragt, was sie am liebsten macht aber mit der Frage konnte sie nichts anfangen. Sie macht halt ihre Arbeit und das ist das, was der Gast will. Ich mochte die Schläge in den Bauch am liebsten und hätte gerne noch eine oder zwei Runden gemacht aber ich glaube, sie hatte keine Lust mehr und war ziemlich erschöpft.
Zum Schluß sollte sie mir in den Bauch treten. Ich hatte mich wieder mit dem Rücken zur Wand gestellt und sie hat mir ein paar Kung Fu Tritte in den Bauch gegeben. Die hätten ruhig noch fester sein können aber das kommt vielleicht beim nächsten Mal.
Das war keine Massage, das war Leistungssport und zwar für die Masseurin. Ich war zwar nach den Sprüngen auf dem Bauch auch ziemlich fertig aber der Bauch hat sich schnell erholt und es konnte weiter gehen. Morgen soll ich wieder zu ihr kommen, Das hat sie beim Abschied noch gesagt aber ich weiß nicht, ob das Ernst gemeint war. Sie braucht das Geld und natürlich auch das Trinkgeld aber ich glaube, die Sache war ihr doch ziemlich unheimlich. Ein Typ, der sich lieber in den Bauch treten läßt als sich von ihr massieren zu lassen, ist schon ein bißchen komisch. Sorry meine liebe นัด (Natt), aber da mußt Du durch.
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Nutt aus Rayong war meine Nummer 26 in diesem Jahr
Gestern gegen Mittag war ich in einem Massage Salon und hab‘ mir den Bauch massieren lassen. Das mache ich seit bald drei Monaten fast jeden Tag und in sofern ist das nichts Ungewöhnliches. Ungewöhnlich war die Körpergröße der Masseurin denn die war wirklich sehr klein und wog nur 42 Kilo. Ihr Name war นุช (Nutt) und sie kam aus Rayong. Die erste halbe Stunde hat die mich auf die traditionelle Art massiert und das hab‘ ich halt über mich ergehen lassen. Viel besser war die zweite halbe Stunde denn jetzt hatte ich sie auf meinen Bauch zu stehen. Dabei war ich komplett nackt und hatte Arme und Beine ausgestreckt. Außerdem hatte ich die Augen zu, um den Moment zu genießen. Natürlich schaue ich bei den Massagen nicht auf die Uhr aber ich glaube, die hat zwei Mal zehn Minuten am Stück auf meinem Bauch gestanden und das war es, was ich wollte.
Nach der Massage sind wir ins Gespräch gekommen und sie hat vorgeschlagen, daß sie am Abend nach der Arbeit zu mir ins Hotel kommt und mich dort ein bißchen weiter massiert. Der Vorschlag war gut und um elf Uhr sollte ich sie vom Salon abholen. Damit war klar, mit wem ich die kommende Nacht verbringen werde. Emmi aus Bangkok ist die, die vor laufender Handykamera auf meinem Bauch gesprungen ist, und die wäre auch mal wieder dran gewesen aber jetzt war ich quasi ausgebucht.
Abends um halb acht hatte ich einen Cheeseburger gegessen und als ich aus dem Restaurant kam ist mir die Katze entgegen gekommen. Meine Favoritin อ่อน (Orn) heißt bei mir Katze und die stand ganz unerwartet vor mir. Die hätte ich auch gerne zu mir genommen aber nun hatte ich mich schon mit der นุช (Nutt) verabredet und mußte die Katze alleine lassen. Sie tat mir leid denn ich wußte, daß sie sich jetzt an die Beach Road auf ihren Platz stellen wird und hofft, daß jemand anderes sie mitnimmt.
Um elf sollte ich die นุช (Nutt) von ihrem Salon abholen aber es wurde dann doch halb zwölf bis sie kam. Da war noch ein Kunde, der vor Ladenschluß noch massiert werden wollte, aber das war egal denn wir hatten ja noch die ganze Nacht vor uns. Auf dem Weg zum Hotel kam von ihr die entscheidende Frage: „You have a condom?“. Ich hatte sogar drei Kondome und jetzt war klar, daß es nicht nur die Massage geben wird.
Im Zimmer kam wenig Erotik auf. นุช (Nutt) ist halt nicht mehr ganz jung, um es vorsichtig auszudrücken, und ich wollte sie gar nicht so genau anschauen. Es tut mir Leid, das sagen zu müssen, aber so war es nunmal. Sie ist zwar nur vier Jahre älter als meine อ่อน (Orn) aber rein körperlich könnten zwischen den beiden auch 15 Jahre liegen.
Als sie im Bad war hab‘ ich ein großes Stück von meinen Spezialpillen genommen damit der Schwanz keine Probleme machen kann. Das hat der zwar trotzdem geschafft aber mehr als diese Pillen schlucken kann ich nicht machen.
Auf dem Bett lief es zuerst ganz gesittet ab. Sie hat mir die Beine auf die traditionelle Art massiert und dabei haben wir uns ein bißchen unterhalten. Es wäre nicht nett, die Massage als Zeitverschwendung zu bezeichnen, aber ich fand das nicht sonderlich angenehm. Danach kam der zweite Teil und sie hat sich auf meinen Bauch gestellt. Auch das war nicht sonderlich angenehm denn der Cheeseburger, den ich vor ein paar Stunden gegessen hatte, war noch zu spüren.
In einer Pause hab‘ ich ihr die Videos gezeigt, die ich vor einer Woche gemacht hatte. Auf denen ist zu sehen, wie Emmi auf meinem Bauch springt und mir mit den Fäusten in den Bauch schlägt. Es war meine Hoffnung, daß sie das vielleicht auch mal probieren will aber sie hat gar nicht reagiert.
Später, als das Licht aus war, lag sie nackt auf dem Bett und ich hatte freien Zugang zu Allem, was ich mir immer gewünscht hatte. Ich hab‘ die Augen zu gemacht und sie mit dem Gesicht gestreichelt. Als sie vorhin nackt vor mir stand, wollte ich sie gar nicht ansehen aber jetzt lag sie auf dem Bett und ich konnte nur wenig erkennen. Das Gefühl, ihre Haut mit den Lippen zu berühren, war wirklich wunderbar. Manche Frauen haben einen unangenehm Geruch zwischen den Beinen aber bei ihr war absolut nichts. Ich hab‘ tiefe Atemzüge genommen und den Duft aufgesaugt. So muß das sein.
Später wollte ich es probieren. Der Schwanz war zwar nicht so hart, wie er in dem Moment sein sollte aber vielleicht klappt es ja doch. Wir haben lange gebumst und ich glaube, sie hatte ihren Spaß dabei. Ich mußte den Schwanz ab und zu mit der Hand kontrollieren denn der schien schon wieder weich zu werden und das, obwohl ich fast eine Ganze von meinen Spezialpillen genommen hatte. Was für ein dummes Teil und was muß man noch alles tun, damit der endlich wieder das macht, was er soll.
Nach vielleicht zehn Minuten wollte ich aufgeben. Das Gefühl im Schwanz war gut aber ich konnte den P.O.N.R. nicht erreichen. Der Schwanz war einfach nicht hart genug und sie hätte mir zusätzlich noch die Fingernägel in den Bauchnabel drücken müssen.
Für mich war der Fall erledigt denn der Schwanz wollte irgendwie nicht und jeder weitere Versuch wäre Zeitverschwendung gewesen. Also hab‘ ich ihn raus gezogen und saß noch eine halbe Minute schnaufend auf dem Bett. Sie hat mir gezeigt, daß ich mich auf den Rücken legen soll und ich wußte, was jetzt kommt. Der Schwanz war immerhin noch nicht ganz erschlafft und sie hat sich auf mich gesetzt und meinen Schwanz in sich genommen. Das mag ich eigentlich nicht so gerne denn jetzt müßte die Frau sich optimalerweise auf und ab bewegen. Das ist anstrengend und stattdessen bewegen die Frauen sich lieber vor und zurück aber dabei wird der arme Schwanz fast abgeknickt.
Ich glaube, sie hatte ihren Spaß und ich hab‘ es auch irgendwie überstanden. Die Soße ist nicht gekommen und das kenne ich schon. Vielleicht klappt es ja am Morgen und wenn nicht, dann klappt es am nächsten Abend mit einer anderen umso besser, dachte ich. Danach war wirklich Schluß und wir haben geschlafen.
Am Morgen um halb neun ging es weiter. Ich hab‘ wieder an ihr geschnuppert und der Schwanz hat sich erhoben. Normalerweise ist der morgens immer hart und wahrscheinlich hatte die Spezialpille auch noch ein bißchen was bewirkt. „ทำอิกไหม“ (Machen nochmal Fragezeichen) war meine Frage und sie hat genickt. Die Tüte mit den Kondomen lag neben dem Bett und ich hab‘ den Schwanz auf seine Aufgabe vorbereitet. Das Gefühl beim Bumsen war gut aber es hat etwas gefehlt. Ich brauche ihren Fingernagel im Bauchnabel sonst geht es scheinbar nicht. Wir haben wieder ziemlich lange gebumst und irgendwann hatte ich ihre Hände am Bauch gespürt. Jetzt muß es doch endlich klappen, dachte ich und wirklich hat alles zusammen ausgereicht, um den P.O.N.R. auszulösen und am Ende ist die Soße in den Kondom gepumpt worden. Genau in dem Augenblick hat sie angefangen, sich selbst zu bewegen und das war extrem unangenehm. Normalerweise genieße ich den Moment danach und lasse den Schwanz noch ein bißchen stecken aber der mußte jetzt ganz schnell rausgezogen werden.
Damit war der geschäftliche Teil beendet und was jetzt kommt, ist nicht der Rede wert. Gegen halb zehn sind wir zusammen zum Frühstück in mein Stammrestaurant gegangen. Danach ist sie zur Arbeit gegangen und ich hab‘ angefangen, diesen Text zu schreiben.
Wird es eine Wiederholung mit dieser Frau geben oder nicht? Sie war mir durchaus sympathisch aber die Auswahl ist groß und als Nächstes ist entweder meine อ่อน (Orn) oder Emmi wieder dran. Wirklich schade, daß die Natur dem Mann so enge Grenzen gesetzt hat und der nicht so oft kann, wie er will.
นุช (Nutt) aus Rayong war meine Nummer 26 in diesem Jahr und meine Nummer 262 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 06.11.2020 - 13:36
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Die zweite Nummer mit Mali aus Surin
Im Grunde hab‘ ich auch gar keine Lust, die letzte Nacht zu beschreiben, und das sagt eigentlich schon alles denn wirklich toll war die nicht. Eine grobe Zusammenfassung muß aber sein denn in ein Tagebuch gehört alles rein, sonst macht es keinen Sinn. Außerdem sind die weniger schönen Erfahrungen oftmals die wertvollsten, weil man aus denen am meisten lernt.
Gestern Abend ist มาลี (Mali) aus Surin wie besprochen um zehn Uhr zu mir zum Hotel gekommen. Ich hatte noch Hunger und wir sind zusammen zum Essen gegangen. Irgendwie kommt die mir ziemlich kindisch vor, dachte ich und mußte an meine Favoritin อ่อน (Orn) denken.
Zurück im Hotel lief es am Anfang fast genau so, wie gestern. Ich wollte sie allerdings erst morgen früh bumsen denn am Morgen steht der Schwanz normalerweise immer sehr fest. Nun lag sie aber schon mal nackt neben mir und ich wollte wenigstens an ihr spielen, so wie ich das am Tag davor schon gemacht hatte. Bevor sie kam hatte ich extra noch zwei Joghurts gekauft und eins davon wollte ich von ihrem Hintern ablecken. Zuerst aber wollte ich ihren Bauch mit dem Gesicht streicheln denn der hatte mir wirklich gefallen. Ich hatte den Kopf auf ihren Bauch gelegt und wollte sie mit allen Sinnen genießen aber sie hat entweder an meinen Ohren gezogen oder versucht, meinen Schwanz zu berühren. Gestern hatte ich ihr noch gesagt, daß sie den Schwanz nicht anfassen soll und ich dachte, das hätte sie verstanden. Einfach nicht machen, ohne Warum.
Wie schön war es doch mit den meisten anderen, die einfach nur entspannt da liegen und mich nicht anfassen oder kitzeln.
Wenn ich sie umdrehe kann sie nichts mehr machen und ich kann ihren Hintern küssen, dachte ich. Ihr Hintern ist glatt und weich und der ist sowieso das Objekt der Begierde. Jetzt lag sie mit dem Gesicht nach unten und ich hatte ihren Hintern direkt vor mir. Schon wieder kam eine Hand und wollte mich irgendwo kitzeln und als ob das noch nicht genug ist, hat sie auch noch versucht, mit den Füßen an meinen Schwanz zu kommen. Ich hatte es geschafft und ihre Füße mit meinen eigenen Füßen blockiert aber angenehm war das nicht.
Ich wollte jetzt das Joghurt von ihrem Hintern ablecken und hatte es sogar schon geöffnet als ich schon wieder einen Fuß an meinem Schwanz gespürt hatte. Irgendwann gibt es einen Punkt, ab dem ist man so genervt, daß man keine Lust mehr hat. Ich hab‘ das Joghurt zurück auf den Kühlschrank gestellt und dachte, daß ich es am Morgen essen kann. Dann natürlich mit einem Löffel.
Als ich später selber auf dem Rücken lag hat sie ständig an meinen Brustwarzen gespielt und gelutscht. Und wieder hat sie ihre Hand ständig an meinem Schwanz gehabt und immer, wenn ich die eine Hand weg gedrückt hatte, kam sofort die andere. Wirklich wie ein kleines Kind, das aus Prinzip nicht das macht, was es soll und stattdessen lieber das macht, was es nicht soll. So eine Frau ist der Alptraum für jeden Arbeitgeber. Wie kommt man klar mit einer, die ständig nur das macht, was sie will, anstatt das zu unterlassen, was sie nicht soll? Ich komme mit so einer nicht klar und frage mich, was die damit bezwecken will. Genau das zu tun, was der andere nicht will, ist doch verrückt. Jetzt kommt mir auch wieder die Erinnerung an den Friseur aus Korat, der genau da geschnitten hat wo er nicht schneiden sollte und dafür aber die Stellen lang gelassen hat, die er hätte schneiden sollen.
Bis zum nächsten Morgen um zehn haben wir geschlafen und dann kam die Frage, ob sie mich noch massieren soll. So ein Angebot läßt man sich nicht entgehen also hab‘ ich mich nahe an die Wand auf das Bett gelegt und มาลี (Mali) hat sich auf meinen Bauch gestellt. Ich hatte ein ganz besonders dickes Kissen unter dem Rücken und der Bauch ist richtig raus gestreckt worden. Angeblich wiegt sie 48 Kilo und der Bauch hat ihr Gewicht eine ganze Weile ausgehalten. Gut möglich, daß sie eine Viertelstunde auf mir gestanden hat und damit hatte sie sich doch immerhin ein Trinkgeld verdient.
Danach wollte ich es noch einmal versuchen denn der Schwanz war wieder hart und sie hatte inzwischen auch verstanden, daß sie mir den Fingernagel beim Bumsen in den Bauchnabel drücken soll. Also Kondom aufziehen und rein.
Es war nicht wirklich schön und fast hätte ich es aufgegeben denn sie hat sich selbst auch hin und her bewegt und wir waren einfach nicht im gleichen Takt. Wenigstens hat sie mir jetzt endlich den Fingernagel in den Bauchnabel gedrückt und das hat den Pumpreflex ausgelöst.
Nicht nochmal, dachte ich ganz spontan während ich auf ihr zusammengebrochen bin. Damit war der geschäftliche Teil beendet und was jetzt noch kam, ist nicht der Rede wert. Beim Abschied hat sie gesagt, daß ich sie anrufen soll wenn ich sie wieder brauche. Sehr unwahrscheinlich, daß ich das mache denn die Auswahl ist groß und andere haben auch schöne Hintern. Und die anderen halten sich vielleicht an die Absprachen und kosten das Gleiche.
Ich mache ihr keinen Vorwurf denn sie macht das nicht absichtlich, aber wenn ich ihr ausdrücklich sage, was ich nicht will, dann darf sie das nicht ständig versuchen.
Jetzt liege ich auf dem Bett und schreibe diesen Text mit meinem Handy. Ich bin nicht zufrieden denn die Nummer war im Grunde ein ziemlicher Krampf. Mit aller Gewalt und mit allen Tricks hatten wir es geschafft und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. Das ist eigentlich nicht der Sinn der Sache denn Bumsen sollte Spaß machen aber das war nicht der Fall.
Vor ein paar Tagen mit der Emmi lief es viel besser. Gleich am Anfang kam von ihr die Frage, was ich mag und die Antwort war: „Trampling und Faustschläge in den Bauch“. Den Schwanz und das darunterliegende Organ sollte sie einfach nicht anfassen. Damit war alles geklärt und Emmi hat sich brav daran gehalten. Dem Bauch hat sie es ordentlich gegeben aber den Schwanz hat sie nicht einmal angefaßt. So muß das laufen und meiner nächsten Frau werde ich gleich am Anfang sagen, daß sie mir nicht, nicht, nicht an den Schwanz fassen soll. Wahrscheinlich macht sie das trotzdem aber dann hab‘ ich es wenigstens versucht.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 05.11.2020 - 12:10
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Mali aus Surin war meine Nummer 25 in diesem Jahr
Es war etwa halb zehn als ich gestern Abend an der Beach Road ankam. Wie fast immer wollte ich mich nur mal ein bißchen umschauen und dann später entscheiden, was ich mache. Emmi stand auf ihrem Platz und war bereit. Die hätte ich nehmen können aber ich kam gerade vom Essen und der Gedanke, daß die mir wieder mit den Fäusten in den Bauch schlägt, hat mir in dem Moment überhaupt nicht gefallen. Sie hat schon mal eine Faust gemacht und an meinen Bauch geklopft denn sie weiß, daß ich das mag. Ich war am Überlegen und es hat nicht viel gefehlt und ich hätte sie genommen denn ich dachte, daß der Bauch in ein paar Stunden für die Schläge bereit ist. Morgen Abend wollte ich sie nehmen und bin weiter gegangen.
An einer anderen Stelle stand eine Frau, die ich noch nicht gesehen hatte. Die meisten anderen kennt man vom Sehen denn es sind jeden Abend die selben, aber die war mir noch nie aufgefallen. Die wollte ich fragen, was sie für die ganze Nacht haben will und wenn der Preis stimmt und ihre Fingernägel lang sind, wollte ich sie nehmen. Für die ganze Nacht wollte sie 1.200 Baht haben aber 1.000 ist auch okay. Bedingung eins war damit erfüllt aber es gab noch eine zweite. Ich hab‘ ihre Fingernägel kontrolliert und die waren kurz. Die zweite Bedingung war also nicht erfüllt aber sie hat gesagt, daß sie Sex mag und das hat mir die Entscheidung erleichtert.
Ich hab‘ sie genommen und jetzt mußten wir zu meinem Hotel gehen und dabei nicht an der Beach Road laufen, damit Emmi uns nicht sieht. Wir sind gestartet und erst jetzt hatte ich gesehen, daß sie eine Bierdose neben sich zu stehen hat. Sie schien auch schon ein bißchen besoffen zu sein und ich war gar nicht begeistert. Solche Frauen versuche ich eigentlich zu vermeiden.
Im Hotel lief alles sehr routiniert ab. Ich bin nicht ihr erster und sie wußte, wie die Nacht verlaufen wird. Einleitende Worte konnten wir uns also sparen. Das dachte ich zumindest aber es wäre trotzdem ratsam gewesen, die Vorlieben und vor Allem auch die Tabus klar zu benennen.
Ich hab‘ mich ausgezogen und hatte sie auf die drei Spiegel aufmerksam gemacht, die an den Wänden um das Bett herum befestigt sind. Wenn das Licht an ist kann man sich selbst beim Bumsen zuschauen, und das aus fast jeder Richtung.
Während sie im Bad war hab‘ ich ein großes Stück von meinen Spezialpillen genommen und ab jetzt lief die Zeit. Ich dachte noch, daß wir erstmal ein bißchen liegen und vielleicht zum Warmwerden über unsere Vorlieben sprechen aber es kam anders. Die Anwesenheit einer nackten Frau hat magische Wirkung und ich hab‘ Dinge getan, die ich erst später tun wollte. Ihre Haut war wunderbar glatt und weich und es wäre eine große Freude gewesen, daran zu schnuppern wenn da nicht ständig dieser Biergeruch gewesen wäre. Trotzdem war ich ziemlich heiß und mein Schwanz war komplett ausgefahren. Ich hätte noch eine halbe Stunde warten sollen aber in so einer Situation hört man nicht einfach auf und macht eine Pause, sondern man zieht es durch. Die Kondome und das Gleitgel lagen griffbereit neben dem Bett und das war kein Zufall. Wie fast immer hab‘ ich mir die Schwanzspitze mit einem Tropfen von dem Gleitgel eingeschmiert und erst danach den Kondom aufgezogen. Eine Minute später saß ich zwischen ihren Beinen und war bereit für den Paarungsakt.
Das wäre eigentlich der richtige Moment für eine Gedenkminute gewesen aber ich hab‘ den Schwanz gleich angesetzt und angefangen zu bohren. Der ging nur mit Mühe rein und wenn der nicht so hart gewesen wäre hätte ich es wohl gar nicht geschafft. Er war aber hart und nach den ersten Stöße hatte ihre Pussy sich gelockert. Das Gefühl war gut aber ich war nicht sicher, ob ich es schaffe, zum P.O.N.R. zu kommen denn es war gerade mal 24 Stunden her, daß ich die ไหม (Mai) aus Chiang Mai gebumst hatte und normalerweise mache ich zwischen meinen Nummern gerne eine Pause von mindestens zwei Tagen.
Wir haben lange gebumst und sie hat es wirklich genossen. Ich hab‘ ihren Finger in meinen Bauchnabel gesetzt denn das brauche ich beim Bumsen aber sie hat nicht gedrückt und außerdem waren ihre Fingernägel kurz. Sie hat sich selbst auch bewegt und das mag ich eigentlich gar nicht. Beim Bumsen muß man im Takt bleiben sonst rutscht der Schwanz raus. Jetzt hatte sie sich bewegt und ich mußte eigentlich nur stillhalten. Am Ende hab‘ ich ganz schnell gebumst und der Schwanz hat gekribbelt wie verrückt. Leider war der schon wieder ziemlich weich aber es hat doch noch geklappt und die Soße wurde in den Kondom gepumpt.
Es war längst nicht mehr so schön wie am Tag davor mit der ไหม (Mai) und das dürfte zwei Gründe gehabt haben. Erstens, weil ich bei der ไหม (Mai) noch richtig Druck hatte denn ich war vier Tage lang ohne Frau auf der Insel und zweitens, weil der blöde Schwanz mal wieder schlapp gemacht hat und weich geworden ist. Ich hätte halt doch noch eine halbe Stunde warten müssen bis die Spezialpille ihre volle Wirkung entfaltet hat.
Nun war die Soße raus und ich wollte gleich ins Bad gehen und mir den Schwanz waschen. Sie hat gesagt, daß ich mich jetzt ausruhen soll und mich dazu auf das Bett legen kann. Die Vorstellung, sich mit dem nassen Kondom am Schwanz gemütlich hier hin zu legen, fand ich ziemlich eklig und bin doch lieber ins Bad gegangen.
Die Nummer hatte Erfolg aber ich war nicht so zufrieden wie vorgestern. Ich hätte halt noch einen Tag warten sollen aber das sagt sich so leicht.
In der Nacht ist eine Mücke an meinem Ohr gewesen und ich konnte nicht einschlafen. Also hab‘ ich mein Moskitonetz aufgespannt und dann war Ruhe. Ich war aber noch nicht richtig müde und hab‘ ich mich noch ein bißchen mit ihr beschäftigt. Es gibt Frauen, die eine ganz besonders starke erotische Ausstrahlung haben, und so eine lag nackt neben mir im Bett. Mein Schwanz hat sich wieder aufgerichtet und war jetzt richtig hart. Das war natürlich die Wirkung von der Spezialpille denn die hatte inzwischen genug Zeit gehabt. Wirklich blöd, daß wir schon gebumst hatten denn jetzt würde es viel besser klappen, dachte ich. „ทำอิกไหม“ (Machen nochmal Fragezeichen) war meine Frage und darauf hatte sie anscheinend nur gewartet. Also schnell wieder einen Kondom aufziehen und rein. Diesmal hatte ich kein Gleitgel verwendet und der Unterschied ist kolossal. Das Gefühl in der Schwanzspitze war deutlich schlechter und später beim Abziehen war der Kondom richtig mit dem Schwanz verklebt.
So haben wir nochmal gebumst und sie hatte ihren Spaß. Ich hab‘ nur ans Aufhören gedacht denn die Soße war raus und viel konnte nicht mehr passieren. Nach ein paar Minuten war der Schwanz auch schon wieder weich und ich hab‘ es aufgegeben. Danach war dann aber Schlafen angesagt und am Morgen gegen halb elf wollte sie gehen. Ich hatte sie noch gefragt, ob wir zusammen zum Frühstück in mein Stammrestaurant gehen können aber sie wollte lieber ihr Thai Food essen.
Jetzt hatte ich Lust auf Trampling. Bevor sie geht sollte sich auf meinen Bauch stellen und wenn sie das macht wollte ich ihr ein gutes Trinkgeld geben. Gut, daß ich die Videos hatte, auf denen zu sehen ist, wie Emmi auf meinem Bauch steht denn die haben alles erklärt. Das sollte sie jetzt bei mir machen und das ist doch nicht schwer. Sie hat mir gesagt, daß sie 48 Kilo wiegt und das klang fast wie eine Warnung. Die wollte ich aber nicht hören denn der Bauch verträgt so einiges und 48 Kilo sind wirklich kein Problem.
Ich hab‘ das Moskitonetz von der Decke geholt und mich quer auf das Bett gelegt. Unter dem Rücken hatte ich ein Kopfkissen und jetzt waren die Ampeln auf Grün. Sie hat sich auf meinen Bauch gestellt und ist bestimmt fünf Minuten auf mir stehen geblieben. Was genau sie dabei gesagt hat konnte ich nicht verstehen aber es war wohl eine Mischung aus Entsetzen und Erstaunen. Eine Frau, die wenigstens im Ansatz sadistisch veranlagt ist, könnte Spaß an der Sache gehabt haben aber eine, die von Grund auf vorsichtig ist, versteht die Welt nicht mehr. Sie steht mit vollem Gewicht bei einem nackten Mann auf dem Bauch und der findet das auch noch toll und räkelt sich genüßlich.
Nach einer Viertelstunde hatten wir genug und damit hatte sie sich ihr Trinkgeld verdient. Eigentlich hat sie alles richtig gemacht und ich hatte große Lust auf diese Frau. Sie ist zwar nicht hübsch und könnte sich vielleicht mal die Haare waschen aber diese glatte weiche Haut und der runde Hintern haben mir so gut gefallen, daß ich sie gefragt hatte, ob sie am Abend wieder zu mir kommen will. Klar wollte sie das und um zehn Uhr wollten wir uns vor dem Hotel treffen. Ob ich es dann nochmal zum P.O.N.R. schaffe, werden wir sehen. Am besten kaufe ich schon mal ein Joghurt denn das will ich dann von ihrem nackten Hintern ablecken.
มาลี (Mali) aus Surin war meine Nummer 25 in diesem Jahr und meine Nummer 261 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.