Dieser Artikel wurde erstellt am: 04.11.2020 - 10:14

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Mai aus Chiang Mai war meine Nummer 24 in diesem Jahr

Wenn man längere Zeit an einem Ort ist, lernt man irgendwann ein paar Leute kennen. Das gilt ganz besonders dann, wenn man immer in die gleichen Restaurants und Cafés geht. Einer, den ich in meinem Stammcafé getroffen habe, hat mir einen Tip gegeben, was man machen könnte, um mal ein paar Tage raus zu kommen. Die Insel Ko Chang ist nicht weit und soll sehr schön sein. Damit hat er durchaus recht, aber mehr als vier Tage hab‘ ich es dort nicht ausgehalten und dann mußte ich zurück.

Gestern nachmittag bin ich in Pattaya angekommen und wohne jetzt in einem anderen Hotel. In meinem neuen Zimmer sind um das Bett herum drei große Spiegel an den Wänden befestigt und so etwas hatte ich noch nie.

Große Spiegel um das Bett herum
Das regt die Fantasie an

Am Abend bin ich in den Massage Salon von der แอร์ (Äh) gegangen und hab‘ mir den Bauch massieren lassen. Die erste halbe Stunde hat sie mich auf die traditionelle Art massiert und sich danach eine halbe Stunde lang auf meinen Bauch gestellt. Vielleicht waren es auch nur 20 Minuten aber wen interessiert das schon?

Danach bin ich zum Essen gegangen. Das Restaurant ist in der Nähe der Beach Road und wenn man schon mal hier ist, schaut man sich gleich noch ein bißchen um. Meine Favoritin อ่อน (Orn) heißt in meiner Fantasie immer nur Katze. Die Katze hätte ich gerne für die Nacht zu mir genommen aber die war anscheinend noch in ihrer Heimat denn die stand nicht an ihrem üblichen Platz. Ihre Freundin oder Bekannte hatte sie auch noch nicht wieder gesehen und so mußte ich mir eine andere suchen. Das gab mir immerhin die Gelegenheit, in meiner Zählung weiter zu kommen, denn das wird auch mal wieder Zeit.

Eine andere, die ich vor ein paar Wochen schon einmal im Bett hatte, stand an ihrem Platz und die hab‘ ich genommen. Damals hatte es mit dieser anderen nicht geklappt weil ich mit dem Schwanz nicht richtig tief in sie rein gekommen war. Nach der Hälfte war Schluß und der Schwanz ging einfach nicht weiter rein. So kann ich nicht bumsen und ich hatte es aufgegeben. Nach dem erfolglosen Bumsen hatte die sich aber auf meinen Bauch gestellt und daran konnte ich mich gut erinnern denn die hat richtig rein getreten.

Heute wollte ich dieser anderen eine zweite Chance geben denn im Grunde hat die einen recht vernünftigen Eindruck gemacht. Diese andere heißt ไหม (Mai) und kommt aus Chiang Mai. Die hatte ein kleines Motorrad und damit sind wir zu meinem neuen Hotel gefahren.

Als sie im Bad war hab‘ ich eine Halbe von meinen Spezialpillen genommen und ab da lief die Zeit. Im Bett hatte ich ihr die Videos gezeigt, die ich vor ein paar Tagen mit der Emmi gemacht hatte. Auf denen ist zu sehen, wie ich nackt auf dem Boden liege und Emmi auf meinem Bauch springt wie auf einem Trampolin. Wahrscheinlich hat die gute ไหม (Mai) mich für verrückt gehalten denn ein normaler Mensch macht so etwas nicht, aber ich bin schon ein bißchen stolz auf diese Videos denn die sind wirklich gut geworden und außerdem sieht man, was der Bauch schon alles ausgehalten hat.

Mit diesen Videos haben wir die Zeit gut ausgefüllt und inzwischen hatte die Spezialpille ihre volle Wirkung entfaltet. Der Schwanz war ausreichend hart und ich wollte sie bumsen.

Beim ersten Mal, vor ein paar Wochen, hatte ich den P.O.N.R. nicht erreicht, weil ich mit dem Schwanz einfach nicht richtig rein gekommen bin. Das war diesmal nicht anders aber das Gefühl auf den ersten Zentimetern war immerhin so gut, daß ich die Hoffnung hatte, daß es klappt.

Ich hab‘ meinen Schwanz hin und her bewegt und sie lag unter mir und hat sich abgewendet. Sie wollte mich nicht anschauen und es muß ihr sehr unangenehm gewesen sein. Andere genießen es aber die läßt es über sich ergehen, weil es halt sein muß. Die Frau ist ein richtiger Eisblock, dachte ich schon beim ersten Mal und an diesen Gedanken hatte ich mich in dem Moment erinnert.
Einen ihrer Fingernägel hatte sie mir in den Bauchnabel gedrückt und das war der Turbo. Der Fingernagel war genau in der Mitte und ich hab‘ versucht, das Gefühl so intensiv wie möglich zu genießen. Also Augen zu und ganz langsam bumsen. Dann kam der P.O.N.R. und der war diesmal besonders heftig. Wahnsinn, das sollte man viel öfter machen. Aber wahrscheinlich war es gerade deshalb so schön, weil ich die letzten vier Tage ohne Frau auskommen mußte. Ich war froh, weil es so schön war und sie dürfte froh gewesen sein, weil es vorbei ist.

Jetzt liege ich auf dem Bett und schreibe den ersten Teil dieses Textes mit meinem Handy. ไหม (Mai) liegt neben mir und schnarcht ziemlich laut. Ich glaube nicht, daß ich mit so einer Frau im Bett erholsamen Schlaf finde.

Früh am Morgen um fünf Uhr ist sie aufgewacht und hat mich gefragt ob ich jetzt eine Massage will. Sie wollte danach gehen und ich mußte die Gelegenheit entweder nutzen oder darauf verzichten. Was mit Massage gemeint war wußten wir beide genau, also hab‘ ich mich mit einem Kissen unter dem Rücken auf das Bett gelegt und sie hat sich auf meinen Bauch gestellt. Nach der ersten Runde hab‘ ich sie gefragt, wie schwer sie ist denn ich konnte sie überhaupt nicht einschätzen. 53 Kilo war ihre Antwort. Damit kam der Bauch gut zurecht aber der Unterschied zu der kleinen แอร์ (Äh), die gestern abend noch mit ihren 42 Kilo auf mir gestanden hatte, war sehr deutlich.
ไหม (Mai) hat die Füße abwechselnd belastet und das mag der Bauch überhaupt nicht. Das Geräusch von Flüssigkeiten, die im Bauch hin und her fließen, war dabei deutlich zu hören. Wenn ich mich recht erinnere hat sie fünf Mal auf mir gestanden und das für jeweils zwei oder drei Minuten. Einmal hatte ich mich so hingelegt, daß ich mich selbst in einem der Spiegel sehen kann. Sie stand auf mir und ich hatte gesehen, wie der Bauch unter ihren Füßen gekämpft hat. Eigentlich Wahnsinn aber das scheint dem Bauch nichts auszumachen.
Damit hatte sie sich ihren Lohn verdient und konnte sich anziehen.

Jetzt ist sie weg und ich schreibe diesen Text zu Ende. Wird es eine Wiederholung mit dieser Frau geben? Im Bett ist die ein echter Eisblock und ich bin mit dem Schwanz nur bis zur Hälfte rein gekommen, aber die scheint eine von den Vernünftigen zu sein und hat mich nicht geärgert. Außerdem stellt sie sich auf meinen Bauch und drückt mir die Fingernägel in den Bauchnabel. Die Antwort auf die Frage nach einem Wiedersehen ist also ein ganz entschiedenes Vielleicht.

ไหม (Mai) aus Chiang Mai war meine Nummer 24 in diesem Jahr und meine Nummer 260 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 28.10.2020 - 11:04

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Die zweite Nummer mit Emmi aus Bangkok

Gestern Abend war ich wieder an der Beach Road um mir eine Frau für die Nacht zu besorgen. Als ich dort ankam hatte ich mich irgendwie schwach gefühlt und kurz überlegt, ob ich nicht einfach wieder zurück ins Hotel gehen soll.

Emmi ist die Frau, die ich am Abend davor gebumst hatte, und die stand wieder an der gleichen Stelle. Die hätte ich gleich mitnehmen können aber ich wollte mich erst ein bißchen umschauen. Die Auswahl war nicht groß und meine Favoritin อ่อน (Orn) ist in ihrer Heimat in Korat. Also hab‘ ich die Emmi ein zweites Mal genommen denn da weiß man, was man hat. Ich wußte zwar, daß die nicht zimperlich ist, aber daß es so brutal kommt hätte ich auch nicht gedacht.
Die Nummer, die wir geschoben haben, war praktisch nur die Beilage denn das Hauptgericht war die Bauchmassage. Ich hatte sie gefragt, ob sie sadistisch veranlagt ist und die Antwort war „Ja, vielleicht ein bißchen“. Zumindest hatte ich das so verstanden und alles andere wäre unglaubwürdig denn das, was heute passiert ist, kann man mit gesundem Menschenverstand nicht mehr erklären.

Im Hotelzimmer ging richtig die Post ab
Ich hatte ihr gesagt, daß ich ein Video machen will, in dem zu sehen ist, wie sie mir in den Bauch schlägt. Das wollte ich im Bad machen denn da war das Licht ausreichend hell. Das hatte ich ein paar Stunden vorher extra ausprobiert. Sie hat nicht gefragt, warum und wozu sondern hat nur gesagt, daß sie selber dabei nicht nackt sein will. Das mußte sie auch nicht denn von ihr sollten nur die Hände zu sehen sein.
So hatten wir es besprochen und so hatten wir es auch gemacht. Ich hab‘ mein Handy aufrecht auf das Waschbecken gestellt und die Videoaufnahme gestartet. Dann hab‘ ich mich mit dem Rücken zur Wand gestellt und sie hat angefangen, mir in den Bauch zu schlagen. Das hatte sie gestern auch schon gemacht und wußte, daß sie richtig fest zuschlagen soll. Sie selber sollte dabei nicht das Licht und die Kamera verdecken und das hat sie auch nicht gemacht. Der Bauch hat eine halbe Minute lang ihre Faustschläge einstecken müssen und das Video ist wirklich super geworden. Am besten wäre es gewesen, wenn ich das in Zeitlupe gefilmt hätte.
Gleich nochmal, dachte ich und für sie war das kein Problem. Also Handy anschalten und auf das Waschbecken stellen. Mit dem Rücken an die Wand lehnen und Arme hoch. Die Schläge waren echt fest aber der Bauch hat alles weggesteckt. Sagenhaft.

Emmi schlägt mir in den Bauch
Bild vom Video

Bild vom Video

Als nächstes wollten wir ein paar Videos machen, bei denen sie auf meinem Bauch steht. Genau genommen wollte nur ich das und sie mußte es halt machen aber das sind Feinheiten, die niemanden interessieren. Auch hier war das Ergebnis einfach phänomenal.
Ich hatte mich auf den Boden gelegt und sie hat mir gesagt, wo genau ich liegen muß, damit der Bauch in der Bildmitte ist. Dann ist sie aufgestiegen und hat den Bauch mit den Füßen massiert. Ich wollte schon immer mal sehen, wie sich der eigene Bauch unter den Füßen einer Frau verformt und jetzt muß ich mir nur diese Videos anschauen.

Für das nächste Video sollte sie auf meinem Bauch springen und auch das war kein Problem für sie. Für den Bauch war das schon eher ein Problem aber der ist mit ihren 40 Kilo sehr gut zurecht gekommen. Diese Videos sind ganz wunderbar geworden und das sind echte Trophäen. Man sieht deutlich, wie weit der Bauch sich unter ihren Füßen verformt und wie der gegen die Tritte ankämpfen muß. Nächstes Mal mache ich dann ein Video in Zeitlupe.

Emmi springt auf meinem Bauch
Bild vom Video

Heute Morgen ist sie früh aufgewacht und wollte gleich weiter machen. Entweder, die Frau ist leicht bis mittelschwer sadistisch oder die wollte sicher gehen, daß ich auf meine Kosten komme. Zuerst hat sie sich nur auf meinen Bauch gestellt aber nach ein paar Sekunden hat sie gleich angefangen zu springen. Anschließend hab‘ ich mich wieder mit dem Rücken an die Wand gestellt und der Bauch mußte ein paar schwere Treffer einstecken. Gut, daß ich mich bei niemandem dafür rechtfertigen muß denn ich weiß selber nicht, warum ich das gemacht habe.

Als Lohn für die Nacht hatten wir gestern Abend 1.000 Baht vereinbart aber es war klar, daß ich noch was drauflegen mußte. Einer wie ich, der dem Kellner kein Trinkgeld gibt, wenn der zu langsam oder zu unfreundlich oder zu faul ist, darf nicht sparen, wenn die erbrachte Leistung weit über das vereinbarte Maß hinaus geht. Sie hat wesentlich mehr gemacht als ich erwartet hatte und ich hab‘ ihr 2.000 Baht gegeben.
Jetzt ist sie weg und ich schreibe diesen Text. Zwischendurch muß ich mir immer wieder die Videos anschauen denn die sind einfach super geworden. Es war absolut richtig, daß ich ihr 2.000 Baht gegeben habe.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 27.10.2020 - 10:32

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Emmi aus Bangkok war meine Nummer 23 in diesem Jahr

Seit etwa zwei Monaten bin ich in Pattaya und finde so langsam meine Routine. Die sieht folgendermaßen aus: Irgendwann am späten Vormittag stehe ich auf und gehe in ein Restaurant zum Frühstück. Hier muß ich nichts bestellen denn die Bedienung kennt mich schon und ein kurzes Kopfnicken genügt.
Am Nachmittag zieht es mich in einen von den vielen Massage Salons und hier lasse ich mir den Bauch massieren.

Gestern war ich zum dritten Mal bei der kleinen แอร์ (Äh). Ich weiß gar nicht, wie der Salon heißt, in dem sie arbeitet und im Grunde ist das auch egal. Die erste halbe Stunde ist immer relativ unangenehm denn in der Zeit massiert sie mich auf die traditionelle Weise. Dabei muß ich irgendwelche Dehnungen und Verrenkungen machen, die ich normalerweise gerne vermeide. Danach kommt sie zu mir hoch auf die Massagebank und jetzt kommt der angenehmere Teil. Sie steht neben mir und es folgt ein kurzer Blick, verbunden mit der Frage, ob es losgehen kann. Ich nicke und sie stellt sich mit vollem Gewicht auf meinen Bauch. Bei der Massage schaue ich nicht auf die Uhr aber ich glaube, ich hatte sie bestimmt eine halbe Stunde lang auf dem Bauch zu stehen. Dabei hat sie sich sogar auf die Zehenspitzen gestellt und das mag ich besonders gerne. Der Bauch mag das gar nicht aber da muß er durch.

Nach der Massage hatte ich unten im Salon an einer Wand ein Bild gesehen, das ich mir etwas genauer anschauen mußte.

Organe im Bauch
Organe im Bauch

Welche Organe müssen das Gewicht tragen wenn die Masseurin auf meinem Bauch steht? Diese Frage läßt sich mit Hilfe des Bildes sehr einfach beantworten. Im Grunde interessiert mich das zwar nicht aber es ist kaum vorstellbar, daß das Trampling gesund ist. Es scheint dem Bauch aber auch nichts auszumachen jedenfalls habe ich seit zwei Monaten fast jeden Tag eine Frau auf dem Bauch zu stehen und bisher kann ich nichts Negatives feststellen.

Am späten Abend wollte ich mal wieder bumsen. Meine Favoritin อ่อน (Orn) ist die Woche in ihrer Heimat in Korat und ich mußte mir eine andere suchen. Als ich vor drei Jahren schon einmal hier war standen vielleicht 500 Frauen an der Beach Road aber gestern waren es höchstens 50. Die Auswahl war also ziemlich überschaubar.
Eine besonders schlanke hat mich angelächelt und irgendwas zu mir gesagt. Die war zwar nicht hübsch aber die kam gleich in die engere Wahl denn die meisten anderen haben entweder ganz konzentriert in ihre Handies geschaut oder waren rein körperlich oder vom Gesicht her vollkommen uninteressant. Es ist nicht die Frau für’s Leben, die ich hier finden wollte, aber es sollte halt auch nicht gleich die erst Beste sein.

Die Schlanke stand noch da als ich zum zweiten Mal an der Stelle vorbei gekommen bin, und sie stand auch beim dritten Mal noch da also ich hab‘ sie mal angesprochen. Ihr Name war Emmi oder so ähnlich und ich war wie immer der Peter. Nachdem das geklärt war ging es an die Preisverhandlungen. Für die ganze Nacht wollte sie 1.500 Baht haben aber wir konnten uns ziemlich schnell auf 1.000 einigen. Es ist halt ein Käufermarkt denn außer mir war keiner da, der ihr ein besseres Angebot machen könnte.

20 Minuten später waren wir in meinem Hotelzimmer. Als sie im Bad war hab‘ ich eine Halbe von meinen Spezialpillen genommen und jetzt mußten wir warten bis die Wirkung einsetzt. Wir lagen nackt nebeneinander im Bett und sie hat mich so ganz nebenbei gefragt, was ich denn mag. Das war die beste aller Fragen überhaupt denn es gibt Einiges, das ich mag und vor Allem gibt es noch mehr, das ich nicht mag. Ich hab‘ ihr gesagt, daß ich es mag wenn die Frau mir beim Bumsen den Fingernagel in den Bauchnabel drückt. Ihre Fingernägel waren kurz und das konnte sie daher nicht machen. Ich hab‘ ihr auch gesagt, daß ich es mag wenn eine Frau bei mir auf dem Bauch steht. Genau genommen hab‘ ich es nicht gesagt sondern ich hab‘ ihr ein paar Videos gezeigt, die ich im Internet gefunden hatte. Es sind Trampling Videos bei denen es richtig zur Sache geht. Bei manchen hat jemand zwei Frauen gleichzeitig auf dem Bauch zu stehen und bei anderen springen die Frauen auf dem Bauch des Mannes. Das wollte sie gleich bei mir machen aber ich mußte sie bremsen denn ich hatte vor zwei Stunden erst einen Hamburger gegessen.

Zehn Minuten später stand sie aber doch auf meinem Bauch und hat gleich angefangen, das Gewicht von einem Fuß auf den anderen zu verlagern. So war das in den Videos zu sehen und ich hatte ihr ja gesagt, daß ich das mag. Der Bauch ist ordentlich massiert worden und mein Schwanz hat sich aufgerichtet. Als sie abgestiegen ist, ist der wieder ein bißchen weich geworden und das konnte nur bedeuten, daß die Spezialpille ihre volle Wirkung noch nicht entfaltet hat.
Sie hat sich wieder auf meinen Bauch gestellt und das war wirklich ein Hochgenuß. Wie sie mir verraten hatte, wog sie nur 40 Kilo und ich glaube, ich hätte sogar schlafen können, während sie auf mir steht. Trotzdem hat das den Schwanz auf Trab gebracht und bevor der sich wieder einrollen konnte hab‘ ich ihm einen Kondom aufgezogen und bin zwischen ihre Beine gekrochen. Da lag eine Frau mit gerade mal 40 Kilo vor mir und die durfte ich jetzt bumsen. Das hatte ich zwar nicht gedacht aber das denke ich jetzt in dem Moment, in dem ich diesen text schreibe. Ich hab‘ den Schwanz angesetzt und in ihre Pussy eingeschoben. Das Gefühl war nicht perfekt und ich mußte an die อ่อน (Orn) denken. Die Pussy von der อ่อน (Orn) umschließt den Schwanz in ganz perfekter Weise und so eine Frau ist wirklich selten.
Während dem Bumsen hab‘ ich ihre Hände an meinen Bauch geführt und sie hat sich an das erinnert, was ich ihr vor ein paar Minuten gesagt hatte. Sie hat mir den Finger in den Bauchnabel gedrückt und das war fast wie ein Turbo. Nur fast weil ihre Fingernägel sehr kurz waren. Nach der üblichen Zeit hatte ich den P.O.N.R. erreicht und die Soße wurde in den Kondom gepumpt.

Es war etwa ein Uhr und die Nacht war noch lang aber ich war müde und wollte schlafen. Sie durfte gehen und ich hab‘ ihr wie versprochen die 1.000 Baht gegeben. Sie hat dann ein bißchen gebettelt und wollte mehr haben. Ich war zufrieden und hab‘ ihr angeboten, daß ich 100 Baht drauflege wenn sie sich nochmal auf meinen Bauch stellt. Das war wirklich kein Problem und sie war sofort einverstanden.
Ich hab‘ mich auf den Boden gelegt und sie konnte sich an der Wand abstürzen. Wieder hat sie das Gewicht von einem Fuß auf den anderen verlagert und das mag der Bauch überhaupt nicht. Entweder war die Gute ein bißchen sadistisch veranlagt oder sie wollte es mir unbedingt recht machen. Lange hat der Bauch das nicht durchgehalten und so schnell hatte sie wohl noch nie 100 Baht verdient.

Am Schluß gab es noch einen zusätzlichen Bonus. Ich hab‘ ihre Hände genommen und zur Faust gerollt. Mit der Faust sollte sie mir jetzt in den Bauch schlagen und das hat sie mit großem Eifer gemacht. Ich dachte immer die Masseurin im Salon in der Soi Bua Khao hätte volle Kanne zugeschlagen aber da war wohl noch ein bißchen Luft nach oben. Emmi hat noch fester reingehauen und ich konnte mich kaum noch auf den Beinen halten. Also hab‘ ich mich mit dem Rücken zur Wand gestellt und dann kam die zweite Runde. Ihre Fäuste sind in meinen Bauch geprasselt und mich hat es ganz schön durchgeschüttelt.
Das war aber noch nicht alles. Ich hatte ihr das Geld schon gegeben und saß noch auf dem Bett. Die Situation ist schwer zu beschreiben und ich weiß nicht mehr, wie genau es dazu gekommen ist, jedenfalls hat sie nochmal ausgeholt und der Bauch hat ein paar echte Granaten einstecken müssen. Die Frau war entweder leicht bis mittelschwer sadistisch veranlagt oder sie wollte ganz sicher gehen, daß ich mit ihrer Arbeit zufrieden bin.

Jetzt liege ich auf dem Bett und schreibe diesen Text mit meinem Handy. Dabei überlege ich, ob ich sie mir noch ein zweites Mal nehmen soll. Gut möglich, daß wir uns in den nächsten Tagen wieder sehen denn die Schläge in den Bauch waren wirklich fest und ich bin sicher, daß sie auch auf meinem Bauch gesprungen wäre, wenn ich sie darum gebeten hätte. Jetzt muß ich auch wieder an das Bild von den Organen im Bauch aus dem Salon von der แอร์ (Äh) denken. Welche Organe müssen das Gewicht tragen wenn sie auf meinem Bauch steht? Natürlich die gleichen, die auch die Schläge abkriegen, wenn die Faust im Bauch landet.

Das Wichtigste war zwar der Zeugungsakt aber der war bestenfalls guter Durchschnitt. Bei dem, was noch alles passiert ist, war der fast schon Nebensache.

Emmi aus Bangkok war meine Nummer 23 in diesem Jahr und meine Nummer 259 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 26.10.2020 - 18:09

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Die x-te Bauchmassage in Pattaya

Gestern hatte ich Lust auf eine ganz sanfte Bauchmassage, also ohne Springen und ohne Faustschläge. Der Bauch sollte einfach nur das Gewicht der Masseurin tragen und die sollte bitte nicht zu schwer sein.
Ich hatte Glück und hab‘ eine kleine gefunden, die nur 42 Kilo wiegt. Schon draußen am Eingang zu ihrem Salon hatte ich ihr die Bilder auf meinem Handy gezeigt und sie gefragt, ob sie das bei mir machen kann. Auf den Bildern ist zu sehen, wie eine Frau auf meinem Bauch steht und das ist wirklich keine schwere Aufgabe. Sie wollte es machen und sie mußte es wohl auch denn es waren keine anderen Kunden da, und wenn mal einer kommt, dann mußte sie den auch nehmen, egal, was der für Sonderwünsche hat.

Wir sind hoch in den ersten Stock des Salons gegangen und hier war außer uns niemand. Ich konnte mich also komplett ausziehen und das war ganz in meinem Sinne. Auf der Massagebank lag zwar so eine spezielle Hose und passend dazu auch das Hemd, in dem man sich gut bewegen kann wenn man bei der Massage verrenkt wird, aber ich durfte nackt sein. Das ist eine wichtige Voraussetzung denn ich glaube nicht, daß ich es genießen kann wenn ich eine Frau auf dem Bauch zu stehen habe und dabei dieses Clownskostüm anhaben muß.

Ich hab‘ mich mit dem Gesicht nach oben auf die Massagebank gelegt und sie hat mir die Weichteile mit einem Handtuch zugedeckt. So ganz nackt sollte ich dann doch nicht hier liegen. Zuerst hat sie mir die Beine auf die traditionelle Art massiert und ich dachte, daß sie nicht verstanden hat, wie ich mir das vorgestellt hatte. Nach einer halben Stunde waren die Beine komplett massiert und sie kam hoch zu mir auf die Massagebank und hat sich neben mich gestellt. Jetzt wurde es interessant denn jetzt kam der Teil, auf den ich mich schon gefreut hatte. Ich hab‘ kurz genickt, um ihr zu zeigen, daß ich bereit war und sie hat einen Fuß auf meinen Bauch gesetzt. Es ist so herrlich diesen kleinen warmen Fuß auf dem Bauch zu spüren. Dazu muß man einfach komplett nackt sein denn anders geht das nicht. Sie hat den Fuß belastet und ich war nicht sicher, ob sie schon ganz drauf steht oder noch nicht. Dann hat sie den zweiten Fuß nachgezogen und jetzt wußte ich, daß sie mit ihrem vollen Gewicht auf mir stand. Eine Frau mit 42 Kilo ist wirklich ein Leichtgewicht und ich konnte sie mit dem Bauch locker anheben.

Mehr als Stehen mußte sie gar nicht machen und am Ende war ich äußerst zufrieden mit ihrer Massage. Für mich war es ein echter Genuß und ich hab‘ ihr 200 Baht Trinkgeld gegeben. Dafür, daß sie die meiste Zeit nur stehen mußte, ist das zwar viel zu viel aber das war mir egal. Bei der Gelegenheit hab‘ ich sie auch nach ihrem Namen gefragt denn für mich war klar, daß es ein Wiedersehen geben wird. Sie heißt แอร์ (Äh) und den Namen werde ich ab jetzt verwenden denn heute war ich wieder bei ihr und wir haben das gleiche Programm durchgespielt wie gestern.
Zuerst eine Massage auf die traditionelle Art und dann eine Bauchmassage, bei der sie auf mir gestanden hat. Ich durfte sogar ein paar Bilder machen und die sind ziemlich gut geworden.

Der Bauch trägt 42 Kilo
Eine Frau mit 42 Kilo steht auf meinem Bauch

Eine Frau mit 42 Kilo steht auf meinem Bauch

Eine Frau mit 42 Kilo steht auf meinem Bauch

Eine Frau mit 42 Kilo steht auf meinem Bauch

Wie gestern stand sie zeitweise nur mit einem Fuß auf meinem Bauch und ich hab‘ mir den anderen ans Gesicht geführt. Das, was jetzt kam, ist bei klarem Verstand ziemlich eklig aber als ich unter ihr lag, hab‘ ich es sehr genossen. Dabei mußte ich an die Videos denken, die ich vor ein paar Tagen im Internet gefunden hatte. Ein Mann leckt einer Frau die Füße ab und so etwas in der Art hab‘ ich auch gemacht. Ich hab‘ zwar nicht geleckt sondern nur an den kleinen Zehen geknabbert aber das war etwas, das ich bei klarem Verstand lieber nicht machen würde. Den Fuß, mit dem sie auf meinem Bauch stand, hab‘ ich kaum noch gespürt denn viel wichtiger war der andere, den ich im Gesicht hatte.
Völlige Hingabe, wäre das Stichwort denn so etwa hab‘ ich mich gefühlt. Ich lag nackt auf einer Massagebank und hatte ein Kissen im Rücken. Eine kleine Frau stand mit einem Fuß auf meinem Bauch und mit dem anderen halb auf meinem Gesicht. Sowas hab‘ ich noch nie gemacht aber ich glaube, das werde ich demnächst öfter machen.

Ich war ihr wirklich sehr dankbar, daß sie bei Allem so einfach mitgespielt hat. Sich bei einem nackten Mann auf den Bauch zu stellen kostet schon mehr als nur ein bißchen Überwindung aber dem dann auch noch den Fuß ins Gesicht zu drücken, muß für die gute แอร์ (Äh) äußerst befremdlich gewesen sein. Für mich war es auch befremdlich denn der Fuß hat nicht geschmeckt und geduftet hat er auch nicht aber es war ganz einfach der innere Antrieb das zu tun.
Am Ende hab‘ ich sie gefragt, ob sie das schon mal gemacht hat. „Nein“ war ihre Antwort. Dann bin ich halt ihr erster aber sicher nicht der Letzte. Gerne wieder.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 24.10.2020 - 17:07

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Die x-te Bauchmassage in Pattaya

Bei der heutigen Massage war fast alles dabei: Schläge in den Bauch, Tritte in den Bauch und Springen auf dem Bauch. Fast alles deshalb, weil die Körperregionen, auf die man sich bei der traditionellen Art der Massage konzentriert, kein einziges Mal berührt worden sind. Für den Bauch war das echt die Hölle und es ist sehr schade, daß ich das nicht filmen konnte.

Ich weiß gar nicht, was ich jetzt noch schreiben soll, denn im Grunde ist mit den Worten aus der Einleitung schon alles gesagt. Ein paar Details zum Ablauf müssen aber sein denn das war so ziemlich die brutalste Bauchmassage, die ich je hatte.
Es war etwa drei Uhr als ich bei der Masseurin, die mich jetzt schon drei Mal behandelt hat ankam. Sie saß davor und mußte mich nicht groß überreden. Sie heißt นัด (Natt) oder so ähnlich und diesen Namen werde ich in Zukunft verwenden.

Die ersten fünf Minuten hab‘ ich noch auf der Massagebank gelegen und sie hat nur auf meinem Bauch gestanden. Als sie dann aber angefangen hat zu springen hat diese Bank wieder so laut geknarrt, daß wir uns was überlegen mußten. Sie hat vorgeschlagen, daß ich mich neben die Bank auf den Boden lege denn dann kann nichts knarren und sie kann außerdem besser springen. Für manch einen wäre das wahrscheinlich irgendwie unwürdig gewesen. Nackt auf dem Boden zu liegen ist schon ein bißchen komisch aber ich fand das völlig in Ordnung.
Aus ihrer Sicht würde das Folgendes bedeuten: Vor ihren Füßen liegt ein nackter Mann auf dem Boden und sie wird sich jetzt bei dem auf den Bauch stellen.
Also haben wir das Handtuch und das Kopfkissen von der Massagebank auf den Boden gelegt, damit der nackte Mann nicht auf den harten Fliesen liegen muß. Ich hab‘ mich auf das Handtuch gelegt und jetzt konnte sie richtig auf meinem Bauch springen. นัด (Natt) wiegt zwar nur 48 Kilo und ist auch nicht mal hoch gesprungen aber das hat der Bauch nicht lange ausgehalten. Eine halbe Minute höchstens, dann mußte sie absteigen und ich hab‘ mit offenem Mund geatmet aber ich war glücklich. Sie hat von der Seite auf mich herab geschaut und ich hab‘ mich geräkelt. Die Symbolik dieser Situation war mir durchaus bewußt und in gewisser Weise fand ich das sogar angenehm.

Kurze Zeit später stand sie wieder auf meinem Bauch und hat gleich angefangen zu wippen. Das Wippen wurde stärker und bald schon ist sie wieder gesprungen. Die meisten anderen Masseurinnen wollten sich nicht mal auf mich stellen aber meine นัด (Natt) bekommt gar nicht genug. Der Bauch hatte aber schnell wieder genug und sie mußte absteigen.
So haben wir das ein paar Runden lang gemacht und ich hätte gerne gesehen, wie ihre Füße den Bauch bearbeitet haben aber das ging aus meiner Position natürlich nicht.

Nach etwa 20 Minuten hab‘ ich mich aufgerichtet denn ich wollte eine größere Pause machen. Das sollte kein Zeichen von Schwäche sein aber Springen auf dem Bauch ist echt heftig.
Jetzt sollte sie mir zur Abwechslung mit der Faust in den Bauch schlagen. Wie beim letzten Mal hab‘ ich mich oben an der Schiene für den Vorhang festgehalten und den Bauch raus gestreckt. Sie hat gleich mit voller Kraft zugeschlagen und ich hab‘ die Augen zu gemacht, um den Moment zu genießen. Wie ein Boxer, der im Training auf den armen Sandsack einprügelt, so hat sie es dem Bauch mit beiden Fäusten gegeben. Dabei kamen die Schläge in sehr schneller Folge. Ich hab‘ versucht, den Bauch noch weiter raus zu strecken aber da war auch schon Schluß. Sie hatte 30 Sekunden lang Vollgas gegeben und war richtig außer Atem.

Nach kurzer Pause kam die zweite Runde und der Bauch hat ordentlich was einstecken müssen. Für die nächste Runde hab‘ ich mich mit dem Rücken an die Wand gestellt und die Hände seitlich neben dem Körper gehalten. Da stand nun ein nackter Mann vor ihr und dem sollte jetzt mit aller Kraft in den Bauch schlagen. Normalerweise gehört ein bißchen Überwindung dazu aber wir sind ein eingespieltes Team und sie wußte, daß sie voll zuschlagen kann. Der Bauch war ihr schutzlos ausgeliefert und die Schläge kamen in schneller Folge. Wie abgesprochen hat sie immer nur in die Mitte geschlagen und ich hab‘ versucht, die Bauchmuskel komplett zu entspannen. Ich hab‘ nach unten geschaut und konnte sehen wie die Fäuste in meinen Bauch geprasselt sind. Der Bauch hat sich dabei verformt wie eine Tüte, die mit Wasser gefüllt ist. Wirklich schade, daß ich das nicht filmen konnte.
Ich hätte das gerne noch viel länger gemacht aber ich glaube, für sie war das sehr anstrengend und sie hat nach Luft geschnappt.

Auch bei meiner nächsten Idee hat sie gut mitgespielt. Ich hab‘ mich wieder auf das Handtuch am Boden gelegt und mich auf die Seite gedreht. Es war nicht schwer, ihr zu zeigen, was sie machen sollte. Mit manchen Menschen versteht man sich ohne große Worte aber mit anderen klappt nichts, auch wenn man die gleiche Sprache spricht. Wie ein Fußballspieler, der den Ball kickt, so sollte sie mir von der Seite in den Bauch treten und das hat sie einfach so gemacht. Da lag nun ein nackter Mann auf dem harten Boden vor ihr und sie hat dem in den Bauch getreten. Die gute นัด (Natt) muß mich wohl für verrückt gehalten haben, das bin ich vielleicht auch aber immerhin hat sie dabei mitgemacht.

Er kann es nicht lassen
Alles lief nach meinen Wünschen und ich war äußerst zufrieden. Darum bin ich am Ende vor ihr auf die Knie gegangen und hab‘ mich mit einem thailändischen ไหว้ (Wai) bei ihr bedankt. Ein nackter Mann kniet vor ihr und bedankt sich für die Schläge und Tritte, die sie ihm in den Bauch gegeben hat. Das war ihr gar nicht recht denn so bedankt man sich bei einem Mönch wenn der die Gaben entgegen nimmt und die Segnung erteilt aber es war mir ein echtes Bedürfnis mich bei ihr zu bedanken. Und das war noch nicht alles denn danach hab‘ ich sie herzlich umarmt und ihr rechts und links ein Küßchen gegeben. Auch das war ihr nicht recht denn körperliche Nähe und Zärtlichkeiten sind hier nicht üblich und zwischen einem Gast und einer Masseurin schon gar nicht aber das hat niemand gesehen und sie hat es überlebt. Gerne wieder meine liebe นัด (Natt).
Zur Erinnerung sei gesagt, daß das offiziell eine ganz normale Massage war.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 22.10.2020 - 16:45

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Die x-te Bauchmassage in Pattaya

Jetzt bin ich schon seit fast zwei Monaten in Pattaya und war noch nicht einmal im Wasser. Am Strand war ich schon oft aber ich hatte nie das Bedürfnis zu baden. Für das Bild mußte ich rein aber ich hab‘ mich nicht besonders wohl gefühlt. Ständig hat man irgendwelche Plastiktüten an den Füßen und das ist nicht gerade angenehm.

Nach zwei Monaten zum ersten Mal im Wasser
Am Strande von Pattaya im Oktober 2020

Am Nachmittag wollte ich mir den Bauch massieren lassen. Dabei sollte die Masseurin sich einfach nur auf meinen Bauch stellen und nicht springen. Ich wollte eine, die nicht schwerer ist als 50 Kilo, und da fiel mir nur die แอน (Änn) ein, die das vor zwei Wochen schon gemacht hat.

Es war etwa drei Uhr als ich bei ihr ankam. In den letzten Tagen bin ich schon oft an ihrem Salon vorbei gegangen und hab‘ sie nur gegrüßt. Sie hatte wohl gedacht, daß ich mich nicht mehr von ihr massieren lassen will. Umso größer war die Überraschung als ich ihr zugenickt hatte. Sie schien ein bißchen froh zu sein denn jetzt kommt Geld in ihre Kasse und das, ohne, daß sie viel machen muß.

Im Salon hat sie mich in ein kleines Abteil geführt und hier sollte ich mich ausziehen. Es war ein winziger Raum, der eigentlich nur etwas größer war, als die Massagebank. Gerade so, daß die Masseurin seitlich an der Bank vorbei laufen konnte. In einem anderen Abteil wurde auch gerade jemand massiert und das hatte mich noch gewundert denn bisher war ich hier immer der einzige Gast.

Ich war nackt und lag mit dem Gesicht nach oben auf der Massagebank. Es konnte also losgehen und แอน (Änn) ist zu mir hoch gestiegen. Sie wußte, was zu tun ist und hat sich neben mich gestellt. Ich war noch gar nicht bereit und wollte nochmal richtig Luft schnappen, aber da stand sie schon auf meinem Bauch. Ihre 48 Kilo verträgt der Bauch locker und sie hat bestimmt fünf Minuten auf mir gestanden. Mehr mußte sie gar nicht machen. Danach gab es eine kurze Pause und sie hat mir mit den Händen auf den Bauch gedrückt. Schön, daß sie versucht, Abwechslung rein zu bringen, aber das wollte ich eigentlich gar nicht. Sie sollte einfach nur auf meinem Bauch stehen und mehr nicht.

So ging das eine Weile und nach etwa 20 Minuten hab‘ ich mich aufgerichtet und mir das Kopfkissen unter den Rücken gelegt. Das war wesentlich angenehmer und der Bauch wurde dadurch besser rausgesteckt. Sie hat sich dann wieder auf meinen Bauch gestellt und angefangen leicht zu wippen.

Die Massage im benachbarten Abteil war inzwischen beendet und der andere Gast war weg. Wir waren alleine in dem Salon und wenn wir jetzt Geräusche machen, wird das niemanden stören. Ich hab‘ ihr gesagt, daß sie mir jetzt mit der Faust in den Bauch schlagen soll. Das macht laute Geräusche und das hat sie schon zwei oder drei Mal gemacht. Sie wußte daher, daß sie richtig fest zuschlagen kann und nicht zimperlich sein muß.

Es wäre ganz interessant zu erfahren, was sie in dem Moment gedacht hat denn die Situation war im Grunde völlig verrückt. Vor ihr lag ein nackter Mann auf einer Massagebank und dem sollte sie jetzt in den Bauch schlagen. Es gehört schon ein bißchen Überwindung dazu, das zu tun, aber sie hat angefangen und der nackte Mann hat sich nicht etwa mit den Händen geschützt, sondern hat sogar noch die Bauchmuskeln entspannt. Ich hab‘ den Kopf angehoben und konnte selbst sehen, wie die Fäuste in den Bauch geprasselt sind. Genau so wollte ich das und das ist doch nicht schwer.

Am Ende war ich sehr zufrieden mit ihrem Service und hatte schon überlegt, wieviel Trinkgeld ich ihr geben werde. Normalerweise gebe ich 200, was eigentlich viel zu viel ist, aber ich bin jedesmal so dankbar, daß ich kein Problem damit habe, das zu bezahlen. Heute wollte ich ihr sogar 300 Baht geben weil sie mir so fest in den Bauch geschlagen hat. 200 wollte ich freiwillig geben und weitere 100 sollten ein Bonus sein, den sie sich verdienen kann, wenn sie mir nochmal in den Bauch schlägt. Für sie ein gutes Geschäft und sie hat gleich genickt.
Ich hab‘ mich mit dem Rücken zur Wand gestellt und ihr gesagt, daß sie nur in die Mitte schlagen soll. Sie hat weit ausgeholt und dann hat der Bauch ein paar richtige fette Granaten einstecken müssen. Ein Schlag hat viel Energie und die geht von der Faust auf den anderen Körper über. Physik Grundkurs. Wenn ich nicht mit dem Rücken zur Wand gestanden hätte wäre ich garantiert nach hinten umgefallen. Ich wollte den Bauch richtig raus strecken aber ich bin bei den Schlägen trotzdem nach vorne zusammengeklappt. „Okay 300“ hab‘ ich gesagt und das hat bedeutet, daß sie sich ihr Trinkgeld jetzt verdient hatte. Sie war danach richtig erschöpft und hat gesagt, daß ihr die Hände weh tun. „ใครชนะ“ (wer gewinnen) hab‘ ich gefragt und sie hat „คุณ“ (Du) gesagt. Ganz klar: Der Bauch hat gewonnen.
Die 300 Baht hatte sie sich verdient und das sind fast zehn Euro. Viel Geld für ein paar Fausthiebe aber wenig im Vergleich zu dem Spaß, den sie mir damit bereitet hatte. Gerne wieder.

Zur Erinnerung: Das war eine Bauchmassage. Ich nenne es so weil es ein Massage Salon war, in dem ich behandelt worden bin aber man könnte es auch anders nennen. Im Moment fällt mir bloß kein passendes anderes Wort dafür ein. Wie nennt man es wenn eine Masseurin bei ihrem Gast zuerst auf dem Bauch steht und ihm später mit den Fäusten in den Bauch schlägt? Das Wort Dominastudio fällt mir ganz spontan ein aber das paßt in dem Fall nicht denn sie war keine Herrin und ich war kein Sklave. Zwischen uns war immer ein großer gegenseitiger Respekt und am Ende hab‘ ich sie umarmt und gestreichelt und das macht man mit einer Domina ganz bestimmt nicht. Ich bleibe also bei dem Wort Bauchmassage denn das ist zumindest nicht falsch.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 18.10.2020 - 12:09

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Die elfte Nummer mit Orn aus Korat

Gestern Abend hab‘ ich die elfte Nummer mit meiner อ่อน (Orn) geschoben und so langsam frage ich mich, ab wann man mit dem Zählen aufhören kann. Der Reiz des Neuen ist weg und die eigentliche Handlung ist immer gleich. Unterschiedlich ist jedes Mal die Art, wie ich sie aufgegabelt habe und heute war es reiner Zufall, daß sie überhaupt in meinem Bett gelandet ist denn eigentlich hatte ich gar keine Lust zum Bumsen und wollte die Nacht alleine verbringen. Zufällig ist sie an dem Restaurant vorbei gegangen, in dem ich spät abends gesessen hatte. Sie hat mich gesehen und ist zu mir rein gekommen. Nun saß sie mir gegenüber und ich mußte mich entscheiden. Soll ich sie wegschicken mit der Konsequenz, daß ich die Nacht alleine verbringen muß oder soll ich sie nehmen und könnte sie dann bumsen wenn ich wollte. Ich mag ihre sanfte Art und hab‘ sie halt mitgenommen.

Im Zimmer lief es wie immer und ich muß nicht viel schreiben. Sie wußte, daß sie mich auf Trab bringen kann wenn sie mir den Fingernagel in den Bauchnabel drückt und das hat sie auch gemacht. Der Schwanz war ziemlich schnell ziemlich hart und ich wollte nur noch bumsen. Und das, obwohl ich vor einer halben Stunde noch alleine schlafen wollte und darum auch keine von meinen Spezialpillen genommen hatte.
Während dem Bumsen hat sie mir wieder einen oder mehrere Fingernägel in den Bauchnabel gedrückt und das war fantastisch. Die Soße kam nach wenigen Minuten und ich bin kraftlos auf ihr zusammengesackt. Sie hatte es wie immer überhaupt nicht eilig und ist einfach liegen geblieben. Ich wollte aber aufstehen und mir den Kondom abziehen. Das Gefühl, dieses nasse schlaffe Ding am Schwanz hängen zu haben, ist einfach eklig.

Das war im Wesentlichen alles, was in der letzten Nacht passiert ist denn danach war Schlafen angesagt. Heute morgen sind wir um halb elf aufgestanden und zusammen zum Frühstück gegangen. Abends um acht wollen wir uns in einem Restaurant treffen und Pizza essen. Das bedeutet, daß ich mit meiner Zählung wieder nicht weiter kommen werde aber ist das schlimm? Wenn wir bumsen, wovon auszugehen ist, dann werde ich das hier nicht mehr erwähnen. Es ist wirklich schön mit ihr aber es ist auch Routine geworden und das ist schade.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 17.10.2020 - 16:20

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Das läßt doch kein Mensch freiwillig mit sich machen

Soll ich den heutigen Besuch im Massage Salon beschreiben oder nicht? Das Thema von diesem Blog sind meine Abenteuer in fremden Betten und nicht meine Abenteuer in Massage Salons. Damit ist die Frage im Grunde schon beantwortet aber wie immer gibt es Ausnahmen und die sind ziemlich häufig.
Oft wird in Massage Salons nicht nach den traditionellen Regeln massiert sondern es geht schlicht und einfach nur darum, den Gast heiß zu machen, damit der bereit ist für die Schwanzmassage. Auf die soll das Ganze hinauslaufen denn die bringt der Masseurin ein stattliches Trinkgeld. Möglicherweise gibt es auch traditionelle Regeln, die festlegen, wie ein Schwanz zu massieren ist, aber das halte ich für eher unwahrscheinlich.
Bei mir ist es die Bauchmassage, auf die das Ganze möglichst hinauslaufen sollte. Dazu soll die Masseurin sich mit ihrem vollen Gewicht auf meinen Bauch stellen und mehr will ich gar nicht, zumindest keine Schwanzmassage.

Heute war ich zum dritten Mal bei der Masseurin, die genau die Art von Bauchmassage macht, die ich will. Sie macht es einfach, ohne Rücksicht auf den Bauch und ohne zu fragen, warum und wieso.

Der Raum, in dem sie mich normalerweise massiert, war belegt und wir mußten hoch in den ersten Stock gehen. Hier oben war ein anderer Raum, der mit Vorhängen in drei kleine Abteile unterteilt war. Dummerweise waren wir hier aber auch nicht allein denn in einem dieser Abteile wurde gerade jemand anderes massiert. Solange der da war mußten wir also ganz ruhig sein und das hat mir den Spaß verdorben.
Ich lag nackt auf der Massagebank und die Masseurin hat sich auf meinen Bauch gestellt und gleich angefangen zu wippen. Das wollte ich eigentlich nicht denn ich muß danach immer schwer atmen und das verursacht Geräusche, die man im anderen Abteil hätte hören können. Wahrscheinlich ist die Masseurin leicht bis mittelschwer sadistisch veranlagt denn ich hatte das Gefühl, als ob es ihr ein Bedürfnis ist, auf meinem Bauch zu stehen und zu wippen.

Nach einer halben Stunde war die Massage im benachbarten Abteil beendet und der Gast hatte den Raum verlassen. Jetzt konnte sie auf meinem Bauch springen und das hat sie auch gemacht. Dabei war sie perfekt in der Mitte und ich mußte keine Angst haben, daß sie zu tief oder zu hoch aufkommt. Ich hatte seit sieben Stunden nichts mehr gegessen und war theoretisch gut vorbereitet aber ich hatte das Gefühl, daß der Bauch heute nicht ganz fit ist. Kein Wunder denn der ist erst gestern auf die gleiche Weise traktiert worden und bräuchte ein paar Tage Ruhe.
ยอมแพ้“ (Aufgeben) hab‘ ich irgendwann gesagt denn der Bauch hatte einfach genug. Auf der einen Seite ist das ein Zeichen von Schwäche aber auf der anderen Seite war das wirklich Wahnsinn, was wir da gemacht hatten. Wenn eine Frau eine halbe Stunde lang bei mir auf dem Bauch steht ist das schon verrückt genug aber wenn die auch noch springt, darf der Bauch auch mal schlapp machen.

Die bezahlte Zeit war aber noch lange nicht um und jetzt sollte das Beste kommen. Ich stand nackt vor ihr und hab‘ mich oben an der Stange für den Vorhang festgehalten. Die war zwar nicht stabil aber die hat doch wenigstens ein bißchen Halt gegeben bei dem, was jetzt kommen sollte. Sie sah mich an und ich hatte nur leicht genickt. Der erste Schlag traf den Bauch ziemlich genau in der Mitte aber der war nur zum Testen. Ich hab‘ den Kopf nach hinten gelegt und dann sind die Schläge in schneller Folge in den Bauch geprasselt. Ich kann mich nicht erinnern, daß der Bauch schon jemals so schlimm verprügelt worden ist. Und ich weiß nicht, ob sie sadistisch veranlagt ist, aber es würde mich freuen, wenn ihr das auch Spaß gemacht hat. Zumindest hat es eine Menge Kraft gekostet denn sie war danach ganz außer Atem und ich hab‘ gefragt: „ใครชนะ“ (wer gewinnen). „คุณ“ (Du) war ihre Antwort und darauf war ich ein bißchen Stolz denn das hatte bedeutet, daß der weiche Bauch gegen ihre harten Fäuste gewonnen hat.
Zwei oder drei Mal haben wir das gemacht und dann hab‘ ich mich wieder auf die Massagebank gelegt. „Relax“ hat sie gesagt und ich hab‘ die Bauchmuskeln komplett entspannt und mich ausgestreckt. Sie saß jetzt zwischen meinen Beinen und hat mir mit den Fäusten abwechselnd rechts und links in den Bauch geschlagen. Die Schläge kamen in sehr schneller Folge und ich wollte sehen, wie der Bauch die Schläge einsteckt. Dazu hatte ich mir ein Kissen unter den Kopf gelegt aber viel zu sehen war aus dieser Position nicht. Viel besser war es, die Augen zu zumachen und das Gefühl zu genießen.

Kurz vor Ende bin ich nochmal aufgestanden und hab‘ ich mich mit dem Rücken an die Wand gelehnt. Da stand ich nackt vor ihr und sie wußte, was jetzt zu tun ist. Schade, daß ich das nicht filmen konnte denn der Bauch hat bestimmt nochmal 50 oder 100 echt schwere Treffer einstecken müssen.
Gut, daß ich niemandem erklären muß warum ich das gemacht habe denn das könnte schwierig werden. Streicheln kitzelt mich und ich empfinde es als unangenehm aber die Schläge in den Bauch können gar nicht fest genug sein. Gut, daß ich das niemandem erklären muß.
Wenn diese Frau auch nur ein kleines bißchen sadistisch ist, muß es für sie ein großes Vergnügen gewesen sein, mich zu massieren. Ein nackter Mann steht vor ihr, hebt die Hände weit hoch über den Kopf und sie darf sich an seinem Bauch mal so richtig austoben.

Etwa eine halbe Stunde später war ich in einem Restaurant und hatte ein komisches Gefühl im Magen. Kann es ein, daß ich es mit dieser besonders brutalen Bauchmassage etwas übertrieben hatte? Das geht sicher gleich vorbei, dachte ich, und so war es dann auch.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 16.10.2020 - 14:34

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Brutale Bauchmassage in Pattaya

Die Überschrift paßt nicht recht denn meine Bauchmassagen sind eigentlich fast immer brutal. Manche Masseurinnen springen auf meinem Bauch und wenn das nicht genug ist, bekommt der Bauch noch ein Schläge mit der Faust. Die Massage von heute war vielleicht ganz besonders brutal und darum ist der Titel erstmal in Ordnung.

Es war etwa halb elf am Morgen und es hatte gerade angefangen zu regnen. Ich wußte, daß die Bauchmassage hart werden würde und wollte es noch vor dem Frühstück hinter mich bringen also mußte ich trotz des Regens raus. Bis zum Hug Me Massage Salon ist es nicht weit aber als ich ankam waren meine Schuhe total durchgeweicht.
Die Masseurin von vorgestern hat mich gleich begrüßt und wußte, daß es jetzt was zu verdienen gibt. Wir sind wieder in den gleichen Raum gegangen wie beim ersten Mal und ich hab‘ mich ausgezogen. Da stand ich nun wie ein Sträfling, der auf seine Bestrafung wartet.
Das Holzgestell von der Massagebank hatte beim letzten Mal laut geknarrt, als ich darauf lag und sie auf meinem Bauch gesprungen ist. Daran hatte ich mich erinnert und hab‘ mir das Ding kurz angeschaut. Das hat aber einen recht stabilen Eindruck gemacht und die Gefahr, daß da was zusammenbricht, bestand eigentlich nicht.

Sie kam und ich hab‘ mich mit dem Gesicht nach oben auf diese Massagebank gelegt. Zum Anfang hat sie mir die Füße mit einem nassen Tuch abgewischt und das war auch schon alles, was im Entferntesten an eine Massage im herkömmlichen Sinn erinnert. Dann ist sie zu mir hoch auf die Bank gestiegen und hat sich neben mich gestellt. Ich lag nackt vor ihren Füßen und sie sah auf mich herab. Das sollte wohl die Frage sein, ob es jetzt losgehen kann und ich war bereit. Der erste Fuß hat meinen Bauch berührt und schwupp stand sie auch schon drauf. Sie kam mir gar nicht so schwer vor aber sie stand mit vollem Gewicht auf meinem Bauch. Die erste halbe Minute stand sie still aber dann hat sie angefangen leicht zu wippen. Das Wippen wurde stärker und sie hat in den Knien gefedert. Fast so wie auf einem Trampolin wenn man kurz davor ist, zu springen. Der Bauch hat ihr Gewicht gut getragen und das mußte er auch denn vor uns lag noch fast eine Stunde.

Gleich in der ersten kurzen Pause hatte ich mir das Kopfkissen unter den Rücken gelegt, damit der Bauch besser raus gestreckt wird. Die folgende halbe Stunde kann ich grob zusammenfassen denn es war ein ständiger Wechsel aus Stehen, Wippen und kurzen Pausen. Die meiste Zeit stand sie mit beiden Beinen auf meinem Bauch aber ich wollte, daß sie nur mit einem Fuß in der Mitte steht und mit dem anderen auf meiner Brust. Dadurch sollte sich das Gewicht verteilen aber sie hat den Fuß, der auf meiner Brust war, angehoben und stand mit vollem Gewicht auf dem anderen, der in der Mitte des Bauches war. Auf dem hat sie gewippt und das war jedes Mal wie ein kleiner Tritt in den Bauch. Mit manchen Menschen versteht man sich ohne viele Worte und mit anderen klappt nichts, auch wenn man die selbe Sprache spricht. Ich glaube, wir haben uns sehr gut verstanden denn das war echt Klasse. Ich hab‘ versucht, ruhig zu liegen aber das war völlig unmöglich denn sie war kurz davor zu springen.

In der nächsten Runde sollte sie das machen. Sie stand mit beiden Füßen auf meinem Bauch und hat gewippt. Ich hab‘ ihre Füße gegriffen und ihr gezeigt, daß sie springen soll. Sie hat es gemacht und ich konnte die Füße genau an die Stelle führen, auf der sie springen sollte. Das war die Mitte des Bauches und nicht zu weit oben oder unten. Lange hat der Bauch das nicht durchgehalten aber immerhin ist sie 20 oder 30 Mal auf mir gehüpft.

Die vereinbarte Zeit war noch lange nicht um aber der Bauch war am Ende. Das war keine normale Massage sondern Leistungssport. Der Bauch ist regelrecht eingetreten worden und jeder Arzt wäre entsetzt, wenn der wüßte, was wir hier gemacht haben. Und das alles völlig freiwillig. Niemand hat mich gezwungen mir den Bauch massieren zu lassen. Im Gegenteil, ich mußte dafür am Ende sogar noch bezahlen.
Vor dem Bezahlen sollte sie mir aber noch einen Bonus geben. Ich stand nackt vor ihr und hab‘ die Hände hoch über den Kopf gehalten. Dort war eine Stange, an der der Vorhang befestigt war. An dieser Stange hab‘ ich mich festgehalten und den Bauch raus gestreckt. Sie wußte, was jetzt zu tun ist und hat mir mit den Fäusten in den Bauch geschlagen. Vorgestern war sie dabei noch etwas vorsichtig aber heute hat der Bauch echte Schläge einstecken müssen. Dann hatte ich ihr gesagt, daß die Thaiboxer im Training einen großen Sandsack benutzen. Mehr mußte ich gar nicht erklären denn jetzt war klar, daß mein Bauch nun ihr Sandsack sein sollte. Ich hab‘ mich wieder an der Stange für den Vorhang festgehalten und den Bauch raus gestreckt. Sie sah mich an und hat ausgeholt. Wahnsinn, so feste Schläge hat der Bauch schon lange nicht mehr einstecken müssen und mich hat es ordentlich durchgeschüttelt.

Die offizielle Teil der Massage hat 200 gekostet aber es war klar, daß ich ihr ein ordentliches Trinkgeld geben mußte. Ihr Service war ganz nach mmeinem Wunsch und ich wollte ihr noch 200 Baht extra geben. Ich hatte einen 1.000 Baht Schein und sie sollte mir 600 zurück geben. „Ist es okay wenn ich Dir 500 gebe?“ war ihre Frage und das hätte bedeutet, daß 300 Baht für sie sind. Die Frau hat alles richtig gemacht und ich war in höchstem Maße zufrieden. Die 100 Baht mehr waren daher kein Problem aber das gab mir die Gelegenheit, meinerseits auch noch einen Bonus zu fordern. Zum dritten Mal hab‘ ich die Arme hoch über den Kopf gehalten und mich ausgestreckt. Sie hat nicht lange überlegt und dem Bauch nochmal eine richtige Salve an Faustschlägen verpaßt. Danke, danke, danke, meine Liebe. Ich bin vor ihr auf die Knie gegangen und hab‘ mich mit einem thailändischen ไหว้ (Wai) bei ihr bedankt denn das war wirklich Spitze. Die Frau hat mir einen großen Wunsch erfüllt und hatte sich das Trinkgeld wirklich verdient. Angeblich haben ihr danach die Hände weh getan aber das war mir egal.

Vor dem Anziehen wollte ich sie nochmal umarmen. Die Situation war völlig verrückt denn die Frau hatte mir mit aller Kraft in den Bauch geschlagen und ist vorher auf meinem Bauch gesprungen aber zum Dank wird sie liebevoll und vorsichtig umarmt und kriegt noch ein Küßchen. Gerne wieder, meine Liebe.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 14.10.2020 - 12:03

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Die neunte Nummer mit Orn aus Korat

In der letzten Nacht hab‘ ich meine อ่อน (Orn) zwei Mal gebumst. Es war also nicht nur die neunte Nummer, die ich mit ihr geschoben hatte, sondern auch gleich noch die zehnte hinterher.

Gestern hat es den ganzen Nachmittag bis spät in den Abend geregnet und ich hatte gar keine Lust aus dem Hotel zu gehen und nach Frauen zu suchen. Ich wollte aber bumsen und dazu mußte ich mir eine Frau besorgen. Dabei wollte ich auf Nummer Sicher gehen und mir wieder die อ่อน (Orn) aus Korat holen. Mit der hat es schon acht Mal gut geklappt und ich wollte keine Experimente machen. Also bin ich zu der Ecke gegangen, an der sie normalerweise steht, aber da war sie nicht. Das war bei dem Regen auch nicht zu erwarten.
Ich hatte zwar meine dünne Regenjacke an aber meine Schuhe und die Hose waren naß und ich dachte nur, was für ein Wahnsinn das doch ist. Der gleiche Wahnsinn wie vor ein paar Jahren, als ich bei Wind und Wetter mit dem Fahrrad nach Pforzheim gefahren bin um dort zu bumsen.

Ein paar Frauen saßen unter diversen Dächern und hatten wohl die Hoffnung, daß doch noch einer kommt und sie mit in sein trockenes Bett nimmt. Die Auswahl war nicht groß aber ich glaube, es waren ein paar neue Gesichter dabei. Die Dicke, die ich vor ein paar Wochen im Bett hatte, saß mit zwei oder drei anderen unter einem Dach und ich wußte, daß die eine Freundin oder Bekannte von der อ่อน (Orn) ist. Die konnte mir sicher helfen und ich hab‘ sie gefragt: „Where is อ่อน (Orn)?“. Bevor ich noch etwas sagen konnte, hatte die schon bei der อ่อน (Orn) angerufen und ich sollte direkt mit ihr sprechen.
อ่อน (Orn) war in ihrem Zimmer und wollte in einer halben Stunde zu mir ins Hotel kommen. Ich konnte sicher sein, daß sie wirklich kommt also bin ich zum Hotel zurück gegangen und hab‘ vorsorglich schon mal eine von meinen Spezialpillen genommen.

Als sie dann kam lief alles sehr routiniert ab. Der Reiz des Neuen ist nach dem achten Mal schon lange weg und das ist schade. Nach dem Duschen haben nebeneinander gelegen und sie hat angefangen, an mir zu spielen. Als sie mit ihrem Fingernagel an meinen Bauchnabel gekommen ist, war der Knoten geplatzt und ich wollte nicht mehr warten. Der Schwanz war hart und ich hab‘ ihm einen von den Kondomen mit 53 Millimetern und Schokoladengeschmack übergezogen. Ich war heiß aber sie war noch kalt als ich den Schwanz in ihre Pussy eingeschoben hatte. Das Gefühl war einfach unbeschreiblich schön und die ersten Stöße sind immer die Besten. Das Bumsen hat ziemlich lange gedauert aber es hat zum Erfolg geführt. Kurz danach war ich total am Ende und konnte mich kaum noch bewegen. Bumsen wird immer anstrengender und ich frage mich, woran das wohl liegt. Selbst als ich den Schwanz schon raus gezogen hatte, hab‘ ich bestimmt noch eine oder zwei Minuten mit Herzrasen auf dem Bett gesessen. Das war mir fast schon ein bißchen peinlich aber ich konnte echt nicht mehr.

Als ich mir den Schwanz gewaschen hatte und wieder neben ihr lag, wollte ich einfach nur noch schlafen. Zum Hinternküssen hatte ich keine Lust und auch keine Kraft.

Heute Morgen sind wir früh aufgewacht. Sie wollte nochmal bumsen aber ich hatte keine Lust. Ich sage es nur ungern aber die Frau überfordert mich kolossal. Wie gestern Abend hat sie angefangen, an mir zu spielen und als sie mit dem Fingernagel an meinen Bauchnabel gekommen ist, gab es kein Halten mehr. Ich hab‘ mich weggedreht und sie hat gedacht, daß es mir weh tut. Das Gegenteil war der Fall und ich wollte mir nur einen Kondom holen und dann bei ihr einlochen. Ich hatte nicht damit gerechnet, daß ich es nochmal bis zum P.O.N.R. schaffe. Es war eher so, daß ich ihr einen Gefallen tun wollte und außerdem ist es ja doch schön, mit dem Schwanz in einer Pussy zu stecken. So hab‘ ich meine Bahnen geschoben und mußte feststellen, daß sie jetzt auch lasch und schlaff war. Das perfekte Gefühl, das ich in ihrer Pussy immer hatte, war komplett weg und ich frage mich, woran das wohl liegt.
Während dem Bumsen hat sie mir die ganze Zeit über einen Fingernagel in den Bauchnabel gedrückt und war dabei kein bißchen zimperlich. Im Grunde hat sie den Finger nur gehalten aber durch meine Bewegungen hat der Fingernagel den Bauchnabel richtig angeritzt. Ganz so war es zwar nicht aber so kam es mir fast vor und durch das Gefühl wurde der Pumpreflex ein zweites Mal ausgelöst und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. Das sollte man viel öfter machen aber erstens ist jetzt wirklich der letzte Tropfen raus und zweitens hat der Bauchnabel ordentlich was abbekommen und braucht ein paar Tage Ruhe.

Nun waren wir wach und sind zusammen zum Frühstück gegangen. Später hat sie mir noch gezeigt, wo sie wohnt.
Jetzt sitze ich in einem Café und schreibe diesen Text mit meinem Handy. Auf Bauchmassagen hab‘ ich im Moment wirklich keine Lust denn ich bin immer noch kaputt. Zwei Mal bumsen innerhalb von wenigen Stunden ist einfach zu viel und ich brauche drei oder vier Tage bis sich neue Soße gebildet hat.