Dieser Artikel wurde erstellt am: 13.10.2020 - 17:43
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Eine Bauchmassage nach dem Frühstück
Das Einzige, was ich feststellen kann, ist ein Problem ganz anderer Art. Ich war inzwischen in so vielen Salons und hab‘ jeder Masseurin gesagt, daß ich morgen wieder komme und jetzt muß ich gut überlegen, welche Straße ich überhaupt noch laufen kann, ohne einer Masseurin zu begegnen, die auf mich wartet. Wie ein Schachspieler, der sich mit seinen eigenen Figuren blockiert hat, so muß ich jetzt echt aufpassen, denn ich will pro Tag nur einmal massiert werden und kann mich nicht zerreißen.
Vor zwei Tagen war ich in einem neuen Salon in der Soi Bua Khao und hab‘ mich hier massieren lassen. Neu war der natürlich nicht aber ich kannte den noch nicht. Die Masseurin kannte mich aber und hat sich noch erinnert, daß ich der bin, bei dem sie nicht viel machen muß. Ich konnte mich beim besten Willen nicht an die erinnern und das gibt mir zu denken.
Wie gewünscht hat die sich auf meinen Bauch gestellt und mehr wollte ich gar nicht. Mal stand sie mit einem Fuß in der Mitte des Bauches und mal mit beiden Füßen gleichzeitig. Die Pausen waren immer nur kurz und schwupp stand sie wieder drauf.
Später hat sie angefangen zu wippen und das mag der Bauch überhaupt nicht. Ich wollte, daß sie richtig auf meinem Bauch springt und das hätte sie wohl auch gemacht aber das Holzgestell von der Massagebank hat bedenklich geknarrt und das war uns nicht geheuer.
Zum Abschluß hat sie mir noch mit den Fäusten in den Bauch geschlagen. Das Ticket für das zweite Treffen hatte sie sich zwar schon gesichert aber die Schläge in den Bauch waren quasi ein zusätzlicher Bonus. Wann wird es wohl zu diesem zweiten Treffen kommen und was muß der Bauch dann noch alles einstecken?
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Eine Bauchmassage vor dem Frühstück
Am Morgen hatte ich Lust auf eine Bauchmassage. Die sollte am besten noch vor dem Frühstück sein, denn das ist die beste Zeit dafür. Ich hatte sogar ernsthaft überlegt, ob ich zwei Masseurinnen gleichzeitig nehmen soll und dachte dabei an มะนาว (Manao) und die andere, die ich vor zwei Tagen auf dem Bauch zu stehen hatte. Diese andere heißt ปู (Buh) und kommt aus Chumphon. Die beiden sollten sich gleichzeitig bei mir auf den Bauch stellen, denn das wollte ich schon immer mal probieren. Gestern abend hatte ich ein Video gesehen, bei dem genau das zu sehen war. Ein Typ hatte zwei Frauen auf sich zu stehen und das sah eigentlich ganz einfach aus. Das Video dürfte auch der Auslöser für diese Idee gewesen sein.
Es war etwa halb elf als ich am Super Thai Massage Salon in der Soi Bua Khao ankam. ปู (Buh) saß davor und มะนาว (Manao) war nicht zu sehen. Die Aktion mit den zwei Frauen gleichzeitig mußte daher vertagt werden und der Bauch hatte nochmal Glück gehabt. Wenigstens eine sollte jetzt aber gleich auf ihm stehen, also bin ich mit ปู (Buh) in den Salon gegangen. Im unteren Teil finden die Fußmassagen statt und oben, in den separaten Zimmern, wird mit Öl massiert. Unten kann jeder theoretisch zuschauen aber was oben passiert, geht niemanden etwas an.
Fünf Minuten später lag ich nackt auf der Matratze in dem kleinen Zimmer im oberen Stock und ปู (Buh) hat mir die Füße mit Öl massiert. Wegen der Fußmassage war ich aber nicht hier und das wüßte sie auch. Etwa eine Viertelstunde später war es so weit und sie hat sich auf meinen Bauch gestellt. Deswegen war ich hier und wegen nichts anderem.
Ich hatte meine große Kamera dabei denn ich dachte, daß ich heute zum ersten Mal zwei Frauen gleichzeitig auf dem Bauch zu stehen haben werde. Eine Frau alleine ist aber auch schon toll und zum Glück durfte ich ein paar Bilder machen.




Gegen Ende hab‘ ich mich nochmal bei ihr bedankt weil sie mir nicht an den Schwanz gefaßt hat. Ich sage zwar immer ganz deutlich, daß ich das nicht will aber einige Masseurinnen scheinen das einfach nicht zu begreifen. Bei der Gelegenheit hab‘ ich ihr außerdem gesagt, daß ich es heute mit zwei Masseurinnen zu versuchen wollte. Mit gesundem Menschenverstand ist das zwar nicht zu erklären aber so hatte ich es ihr gesagt und sie war kein bißchen erschrocken oder entsetzt. Aus ihrer Reaktion konnte ich ableiten, daß sie das halt machen wird wenn der Gast es so will und ich bin sicher, มะนาว (Manao) sieht das ganz genau so. Es dürfte also nicht mehr lange dauern bis ich das probieren kann. Die beiden wiegen zusammen fast 100 Kilo und das hat der Typ in dem Video auch geschafft.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 11.10.2020 - 18:42
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Die x-te Bauchmassage in Pattaya
Jeden Tag muß ich entscheiden, welche Masseurin heute auf meinem Bauch stehen soll. Eine kleine leichte, die einfach nur steht, oder lieber eine, die aktiv ist und den Bauch mit Tritten und Faustschlägen bearbeitet. Und ich muß mir überlegen wann ich zur Massage gehe denn am besten ist es, wenn man sechs oder acht Stunden vorher nichts gegessen hat.
Leider muß ich feststellen, daß einige Masseurinnen etwas den Respekt verlieren, wenn man zum zweiten oder dritten Mal kommt. Das gefällt mir überhaupt nicht und zu so einer gehe ich nicht mehr. Wobei genau die, die mir am kräftigsten in den Bauch getreten hat, keinerlei Anzeichen von nachlassendem Respekt erkennen läßt. Die ist lieb wie am ersten Tag und nach den Schlägen und Tritten in den Bauch kommt es regelmäßig zu Umarmungen und ich weiß, daß das völlig verrückt ist, aber es war mir ein großes Bedürfnis, diese Frau sanft zu streicheln.
Seit drei Tagen mache ich eine Pause damit der Bauch sich erholen kann. Die Hornhaut, die sich zu bilden scheint, ist noch sehr dünn und so soll es auch bleiben. Wenn die erstmal dicker ist muß ich mir ernsthaft Gedanken machen, wie es weiter gehen soll.

Heute war ich wieder in diesem Salon und wollte mir den Bauch massieren lassen. Die besonders brutale Masseurin heißt มะนาว (Manao) und die wollte ich nehmen. Ich wollte ihr aber sagen, daß sie heute nicht auf meinem Bauch springen soll und alles etwas gemütlicher angehen kann. Das ist natürlich ein Zeichen von Schwäche aber die hat mir beim letzten Mal wirklich gnadenlos in den Bauch getreten und ganz so wild wollte ich es heute doch nicht haben. Ihre Kolleginnen kannten mich schon und haben mir gesagt, daß มะนาว (Manao) heute ihren freien Tag hat und das war Glück für den Bauch denn so mußte ich eine andere nehmen.
Eine, die ich auf etwa 45 bis 50 Kilo geschätzt hatte, saß mit zwei anderen Kolleginnen vor dem Salon und die sollte die Aufgabe von der มะนาว (Manao) übernehmen.
Sie wollte in einen Raum im ersten Stock gehen, in dem es nur eine Art Massagebank gab aber ich wollte hoch in den zweiten Stock gehen weil hier ein Raum ist, in dem zwei Matratzen auf dem Boden liegen. Warum ich in den Raum mit den Matratzen gehen wollte, sollte sie bald erfahren.
Ich hab‘ mich ausgezogen und mich dann mit dem Gesicht nach unten auf eine dieser Matratzen gelegt. Die erste halbe Stunde hat sie mir ganz normal den Rücken massiert. Ich glaube nicht, daß man das unter therapeutischen Aspekten als Massage bezeichnen konnte aber es ist schön, wenn man nackt ist und von einer Frau berührt wird, und dafür hat sich die ganze Sache schon gelohnt. Dann sollte ich mich umdrehen und hab‘ es gewagt sie zu fragen, ob sie sich auf meinen Bauch stellen kann. Das war zwar als Frage formuliert aber ihr dürfte klar gewesen sein, daß das eine Bitte war. Wirklich sehr hilfreich wenn man das entsprechende thailändische Wort kennt. „เหยียบ“ (Drauftreten) hab‘ ich gesagt und dabei auf meinen Bauch gezeigt. Sie wollte es probieren und ich war froh denn damit erfüllt sie mir einen großen Wunsch.
Erst war sie noch ziemlich vorsichtig und hat nur einen Fuß auf meinem Bauch gehabt aber das war mir nicht genug. Bitte richtig und mit beiden Beinen stehen. Ein Fuß war auf meinem Bauch und den hat sie immer weiter belastet. Am Anfang war ich nicht sicher ob sie schon drauf steht denn sie war nicht schwer und ich dachte, daß sie mit dem anderen Fuß noch halb auf der Matratze steht aber der war schon in der Luft und so hat sie die nächsten 20 Minuten mit kurzen Unterbrechungen auf meinem Bauch gestanden. Mal mit einem Bein und mal mit beiden, mal ruhig stehend und mal hat sie das Gewicht von einem auf den anderen Fuß verlagert. Ich hab‘ die Augen zu gemacht und mit offenem Mund geatmet. Genau das hatte ich mir gewünscht. Ich liege nackt auf einer Matratze und eine Frau steht auf meinem Bauch. Bitte nicht absteigen, hab‘ ich nur gedacht.
Nach einer kurzen Pause hab‘ ich ihren Fuß so ausgerichtet, daß sie in der Mitte des Bauches stehen mußte. Der Bauch hatte mit ihren 50 Kilo keine Probleme und ich war hoch auf zufrieden.
Am Ende hab‘ ich ihr 200 Baht Trinkgeld gegeben und ich glaube, damit hatte sie nicht gerechnet. Als ich mich fertig angezogen hatte, hab‘ ich sie noch schnell umarmt und ihr ein Küßchen gegeben. Auch damit hatte sie sicher nicht gerechnet. Für mich war es ein tiefes Bedürfnis, diese Frau, die eine halbe Stunde lang auf meinem Bauch gestanden hat, zu umarmen. Gerne wieder.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 09.10.2020 - 13:28
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Die dritte Nummer mit Pimm aus Khon Kaen
Das zweite Mal war heute morgen um sechs Uhr und das war ein Erfolg. Allerdings hat es ewig lange gedauert, bis die Soße gekommen ist. So gesehen war das Ganze ein ziemlicher Krampf. Jetzt bin ich völlig ausgelaugt und glaube, daß ich wirklich mal ein paar Tage Pause machen muß. Das hatte ich mir zwar schon oft vorgenommen und in Deutschland war das auch kein Problem, aber hier in Thailand und ganz besonders in Pattaya ist das fast unmöglich.
Mit 18 oder 20 hätte ich bumsen können wie ein Weltmeister aber ich hatte mich im Umgang mit dem anderen Geschlecht immer so ungeschickt angestellt daß ich es nie zu einem Mädchen ins Bett geschafft habe. Die beiden, in die ich mich damals verliebt hatte, wollten von mir nichts wissen und im Rückblick kann ich das auch verstehen. Meine Kumpels waren bei den Mädchen viel geschickter. Ich war immer der, der als letzter übrig bleibt. Der Letzte gewöhnt sich an seine Rolle als graue Maus und versucht es irgendwann gar nicht mehr.
An die Möglichkeit, für Geld zu Bumsen bin ich im Traum nicht gekommen denn ich war immer sehr sparsam und außerdem hatte ich ernsthaft angenommen, daß ich es früher oder später auch mal kostenlos bekommen kann. Das hätte ich sicher auch wenn ich nicht so naiv und dumm gewesen wäre, aber das ist mir erst viel später klar geworden und da war der Zug schon längst abgefahren.
Ich glaube, jeden zweiten Tag bumsen wäre mit 18 der 20 überhaupt kein Problem gewesen und am Wochenende auch noch öfter. Das alles ohne Kraftanstrengung und rein aus Spaß an der Freude. Ich kann mich zwar nicht mehr genau erinnern aber eine Situation wie jetzt, daß die Soße einfach nicht kommen will oder der Schwanz nicht hart wird, hat es damals nicht gegeben oder wenn, dann hab‘ ich es vergessen.
Nun hab‘ ich heute morgen also die gute พิมพ์ (Pimm) zum dritten Mal gebumst und überlege mir schon, wen ich als nächstes nehme. Das bedeutet, daß die Pause, die ich eigentlich machen wollte, wohl doch nicht so lang wird, wie sie idealerweise sein sollte. Außer bumsen und essen kann man hier in Pattaya wirklich nicht viel machen. Das nennt man Luxusproblem und mit 18 oder 20 konnte ich mir kaum vorstellen, daß es einmal so weit kommt. Hoffentlich werden Zeitreisen bald erfunden.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 08.10.2020 - 10:14
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Nok aus Amnat Charoen war meine Nummer 22 in diesem Jahr
Ich hatte mir schon überlegt, ob ich dazu wieder die พิมพ์ (Pimm) aus dem Benja Massage Salon nehmen soll, denn die ist mir sympathisch und wir verstehen uns gut. พิมพ์ (Pimm) hätte sich in der Nacht auf meinem Bauch gestellt und mir außerdem mit der Faust in den Bauch geschlagen. Zwischendurch hätten wir gebumst und ich hätte ein komplettes Programm mit allen Extras bekommen aber ich wollte auch mal wieder mit meiner Zählung weiter kommen und dazu mußte eine Neue her.
Gegen acht Uhr bin ich an die Beach Road gegangen, um mir einen Überblick zu verschaffen. Die Auswahl an Frauen wird immer kleiner und das dürfte daran liegen, daß hier sowieso keine Männer mehr sind und die Frauen gar nicht erst kommen. Die gehen lieber in die Soi Bua Khao denn da ist wesentlich mehr los.
Wenn ich hier am Strand keine finde, die mir gefällt, nehme ich die พิมพ์ (Pimm), dachte ich. Dazu müßte ich nur um neun Uhr bei ihrem Salon erscheinen und sie abholen. Wahrscheinlich hätten wir dann eine schöne Nacht miteinander verbracht und mein Bauch hätte einiges an Schlägen und Tritten von ihr einstecken müssen. Und sicher hätte ich auch ihren Hintern geküßt und gestreichelt, aber ich wollte es übers Knie brechen und hab‘ mir nicht die พิมพ์ (Pimm) geholt sondern eine von der Beach Road. Die war zwar nicht die erst Beste aber ich hab‘ auch nicht lange überlegt. Ihr Name war นก (Nok) und sie kam aus Amnat Charoen. Die war eine, die mich nicht wirklich begeistert hat. Es war einfach nur der Wunsch, mit der Zählung weiter zu kommen und das ist mir gelungen.
Zuerst sind wir zusammen zum Essen in ein Schnellrestaurant gegangen. Dort hab‘ ich etwas mehr als die Hälfte von einer Spezialpille genommen und mit Cola runter gespült. Die Pille hatte jetzt genug Zeit, um ihre Wirkung zu entfalten.
20 Minuten später waren wir im Hotel und ich hab‘ mich ausgezogen und bin ins Bad gegangen. Als ich raus kam stand sie halb nackt vor dem Spiegel und ich konnte sehen, was ich mir da eingekauft hatte. Ganz klar: พิมพ์ (Pimm) wäre eindeutig die bessere Wahl gewesen. นก (Nok) war nicht häßlich und auch nicht übermäßig dick aber ich hatte kein Verlangen, mit der zusammen zu duschen und das sagt eigentlich alles.
Im Bett hatte sie es ziemlich eilig und wollte gleich bumsen. Nicht weil sie es w0llte, sondern wohl eher, um es möglichst schnell hinter sich zu bringen. Ich hatte schon gesehen, daß die Fingernägel ihrer linken Hand lang waren und hab‘ mir vorgestellt, wie es ist, wenn sie mir die beim Bumsen oder vielleicht sogar schon vorher in den Bauchnabel drückt.
Nun lagen wir nackt nebeneinander und ich hab‘ versucht, ihr zu zeigen, daß sie mir den Bauch mit den Fingernägeln streicheln soll, aber das hat nicht funktioniert. Das ist ein gutes Beispiel für die wortlose Kommunikation, die mit manchen Menschen perfekt funktioniert und mit anderen überhaupt nicht. Sie hat es nicht verstanden oder wollte es nicht machen aber ich hatte noch die Hoffnung, daß ich es ihr später begreiflich machen kann.
Wir hatten die ganze Nacht Zeit und es gab keinen Grund zur Eile aber ich hatte keine Lust auf Hinternküssen und mit ihrer Pussy wollte ich mich auch nicht beschäftigen. Trotzdem war der Schwanz Dank der Spezialpille ziemlich hart und ich wollte es probieren. Die Kondome lagen griffbereit auf der Ablage am Kopfende des Bettes und ich hab‘ mir einen auf den Schwanz gezogen, Sie lag auf dem Rücken und ich bin zwischen ihre Beine gekrochen. Ohne den Schwanz mit der Hand zu führen hab‘ ich ihn angesetzt und langsam immer tiefer rein geschoben. Das Gefühl im Schwanz war am Anfang ganz wunderbar und ich hab‘ angefangen, meine Bahnen zu schieben. Ich war drin und jetzt hätte ich gerne auch ihren langen Fingernagel im Bauchnabel gespürt. Darum hab‘ ich ihre Hand immer wieder an meinen Bauch geführt und ihren Fingernagel immer wieder in meinen Bauchnabel gesetzt. Die muß doch merken, daß ich das will, dachte ich. „กดแรงแรง“ (Drücken fest fest) und „แรงกว่า“ (fester) hab‘ ich immer wieder gesagt, aber es ist einfach nichts passiert. Jede andere hätte gemerkt, daß ich das wirklich will und wäre dieser Bitte nachgekommen aber die hat es einfach nicht gemacht.
Ich glaube, ich hab‘ mindestens zehn Minuten lang gebumst und hab‘ geschwitzt wie ein Schwein. Einige Schweißtropfen dürften auf ihr gelandet sein, aber das konnte ich nicht verhindern. Nach ewig langer Zeit hatte ich den P.O.N.R. erreicht und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. Mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. So kräftig war der schon lange nicht mehr denn das war echt anstrengend. Trotzdem war es nicht wirklich schön und wenn ich es mit den letzten Nummern vergleiche, die ich mit meiner อ่อน (Orn) geschoben habe, war das ziemlich weit unten.
Als der Herzschlag sich einigermaßen normalisiert hatte, hab‘ ich den Schwanz rausgezogen und mußte feststellen, daß der nicht mehr so hart war, wie am Anfang. Das dürfte denn auch der Grund gewesen sein, warum es heute so lange gedauert hat. Wir hätten vielleicht noch eine Stunde länger warten müssen, um sicher zu gehen, daß die Spezialpille ihre volle Wirkung entfalten kann, aber ich wüßte nicht, was ich in der Zeit mit der hätte machen sollen. Ich wußte es auch jetzt noch nicht und als sie nach dem Duschen angefangen hatte, mit ihrem Handy zu spielen, war ich sozusagen abgemeldet. Das ist ein deutliches Zeichen von Desinteresse und heißt in Worte gefaßt nichts anderes als „Laß mich jetzt mal in Ruhe“. Da war auf einmal diese unsichtbare Mauer zwischen uns und die ist durch ihr Handy noch undurchlässiger geworden.
Die Soße war raus und ich wußte nicht, was ich jetzt noch mit der Frau angefangen sollte. Umarmen, Streicheln und Hinternküssen wären drei Möglichkeiten gewesen aber dazu hatte ich keine Lust und sie offensichtlich auch nicht. Also was soll das wenn die hier bei mir im Bett liegt und dann morgen früh um sieben geht? „You want go now?“ hab‘ ich sie gefragt und sie hat das Angebot angenommen. Das war zwar nur eine kurze Nummer aber wir hatten uns auf 1.000 Baht geeinigt und die hab‘ ich ihr gegeben.
Jetzt liege ich alleine auf dem Bett und schreibe diesen Text mit meinem Handy. Gut, daß die weg ist, dachte ich gerade ganz spontan, denn die war irgendwie nicht auf meiner Wellenlänge und ich bin sicher, daß ich die nicht nochmal nehmen werde.
นก (Nok) aus Amnat Charoen war meine Nummer 22 in diesem Jahr und meine Nummer 258 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 06.10.2020 - 19:58
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Die x-te Bauchmassage in Pattaya
Im Massagezimmer hab‘ ich mich ausgezogen und mich wie immer mit dem Gesicht nach oben auf die Massagebank gelegt. แอน (Änn) hat mir die Füße mit einem nassen Tuch abgewischt und das war auch schon alles, was an eine Massage im traditionellen Sinn erinnert, denn als nächstes kam etwas, das bei der traditionellen Massage nicht gemacht wird. Dazu ist sie zu mir hoch auf die Massagebank gestiegen hat und sich neben mich gestellt. Vor ihren Füßen lag ein nackter Mann ausgestreckt und bei dem sollte sie sich jetzt auf den Bauch stellen. Das ist die Art von Massage, die dieser Mann wollte und sie hat vielleicht fünf Minuten auf ihm gestanden. Dieser Mann war ich und ich hab‘ die Augen zu gemacht und mich geräkelt. Der Bauch hatte keine Probleme mit ihren 48 Kilo aber ich wollte mir noch ein Kissen unter den Rücken legen und dazu mußte sie kurz absteigen. Bei der Gelegenheit konnte ich auch wieder durchatmen und hab‘ mit offenem Mund geschnauft.
Als nächstes hat sie mir mit den Händen auf den Bauch gedrückt. Das war zwar nicht das, was ich wollte aber ich hab‘ sie machen lassen.
Nach der nächsten Pause hat sie sich auf meinen Bauch gesetzt und die Beine angezogen. Sie hätte mir jetzt den Schwanz massieren können aber sie wußte, daß ich das nicht will. So saß sie auf mir und mußte praktisch gar nichts mehr machen. Wenn sie nackt gewesen wäre hätte ich die Hände an ihre Titten legen können aber im Grunde konnte ich mit der Position nichts anfangen. „เหยียบท้องดีกว่า“ (Drauftreten Bauch besser) hab‘ ich gesagt und sie hat sich wieder auf meinen Bauch gestellt. Vielleicht sollte ich sagen, sie hat sich in den Bauch gestellt denn die Füße sind tief eingesunken. So stand sie auf mir und ich hatte die Augen zu, um den Moment zu genießen. Mehr ist in der ganzen Zeit nicht passiert und mehr wollte ich auch gar nicht.
Fünf Minuten vor Ende der bezahlten Zeit hab‘ ich mich aufgerichtet und ihr gesagt, daß sie mir noch ein paar Mal in den Bauch schlagen soll. Das war ihr wohl doch nicht geheuer und sie hat nur kurz geschlagen.
Als ich mich dann anziehen wollte, hab‘ ich sie gefragt, ob sie mir noch einen Bonus geben kann und hab‘ die Arme hoch über den Kopf gehalten. Ich stand vor ihr und sie hat verstanden, was ich damit sagen wollte. Sie sah mich an und ich hab‘ leicht genickt. Dann hat sie ausgeholt und dem Bauch nochmal zehn oder 20 Schläge verpaßt. Alle nicht fest aber wenigstens besser als nichts. Auf jeden Fall wollte sie mich morgen wieder massieren und ich mußte ihr versprechen, daß ich auch wirklich komme. Es spricht nichts dagegen aber ich will keine Termine machen. Vielleicht gehe ich morgen wieder zu meiner Favoritin มะนาว (Manao) oder zu พิมพ์ (Pimm) oder zu einer ganz anderen oder bleibe im Hotel.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 05.10.2020 - 17:38
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Die x-te Bauchmassage in Pattaya
Hier sind auch die großen Buchstaben, die in der Nacht beleuchtet werden und die man vom Strand aus sehen kann.

Gegen vier Uhr war ich zum zweiten Mal im Lamyai Massage Salon und hab‘ mir den Bauch massieren lassen. Die Masseurin แอน (Änn) hat fast ein Stunde lang nur auf meinem Bauch gestanden oder gesessen oder sich mit den Händen auf meinem Bauch abgestürzt. Mehr wollte ich gar nicht und für sie ist das locker verdientes Geld.
In einer kurzen Pause durfte ich sogar ein paar Bilder machen und die sind eine schöne Erinnerung.
Nach der Massage mußte ich ihr versprechen, daß ich morgen wieder komme. Klar, daß sie das will denn wegen Corona hat sie nur wenige Kunden und da kommt es auf jeden einzelnen an. Außerdem muß sie bei mir fast nichts machen denn mehr als Trampling will ich gar nicht. Ich genieße es wenn sie auf meinem Bauch steht und bin froh, daß ich eine gefunden habe, die das macht ohne zu fragen warum und wieso.
Beim Anziehen hat es sich ergeben, daß sie mir mit der Hand leicht auf den Bauch geschlagen hat. Das war meine Chance und ich hab‘ ihr gesagt, daß sie mir richtig fest mit der Faust in den Bauch schlagen soll. Entweder hat die Kleine eine sadistische Ader oder sie wollte mir einen Grund für ein dickes Trinkgeld geben, jedenfalls hat der Bauch zum Abschluß noch ein paar Faustschläge einstecken müssen und damit hat sie sich das Ticket für ein weiteres Mal auf ganz einfache Weise gesichert. Vielleicht schon morgen.
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Die achte Nummer mit Orn aus Korat
Ich hatte mich für zehn Uhr mit meiner อ่อน (Orn) verabredet und tatsächlich stand sie schon vor dem Hotel als ich zwei Minuten vor zehn raus kam. Wir wollten nicht gleich hoch ins Zimmer gehen sondern vorher noch einen Kaffee trinken, Dazu mußten wir uns nur noch überlegen wo. Bei manchen Frauen hab‘ ich das Gefühl, daß die nicht in der Lage sind, einfachste Entscheidungen zu treffen und das kann ziemlich nervig sein. Also erstmal loslaufen und dann mal schauen. In Pattaya ist es kein Problem, um zehn Uhr abends noch einen Kaffee zu trinken und wir mußten nicht lange suchen. Der Cappuccino war bestenfalls mittelmäßig dafür aber preislich an der Obergrenze. Zusammen mit dem Cappuccino hab‘ ich eine Halbe von meinen Spezialpillen genommen und das war eine gute Idee denn die Wirkung konnte sich jetzt in aller Ruhe entfalten.
Etwa eine Stunde später waren wir wieder im Hotel und jetzt war es so weit und der Schwanz mußte ran. Ich hatte ihren Hintern mit dem Gesicht gestreichelt und obwohl ich das schon so oft gemacht habe, ist es immer wieder schön. Und es ist auch immer wieder der Auslöser um den Schwanz auf Trab zu bringen denn der war Dank der halben Spezialpille richtig hart.
Die Spannung, die es beim ersten Mal gab, war weg und die Nummer war eher Routine. Ich hab‘ schöne lange Bahnen geschoben und das hat ihr gefallen. Jeder Stoß war ein Hochgenuß und so sollte es eigentlich immer sein. Sie weiß, daß ich es mag wenn sie mir während dem Bumsen die Fingernägel in den Bauchnabel drückt und das hat sie auch gemacht. Ich hab‘ den Bauch raus gestreckt und kurz aufgehört, den Schwanz zu bewegen weil ich das Gefühl genießen wollte. Der Fingernagel war genau in der Mitte und ab und zu hat sie den leicht auf und ab bewegt. Woher bloß weiß die Frau, wo der sensibelste Punkt ist?
Ich hab‘ weiter gebumst und die Soße kam ziemlich bald. „Danke“ hab‘ ich ein oder zwei Mal zu ihr gesagt weil ich wußte, daß sie dieses Wort versteht. Das war wirklich wunderbar und das müßte man viel öfter machen.
Nachdem ich mir den Schwanz gewaschen hatte und neben ihr im Bett lag wollte sie gleich nochmal aber das ging nicht denn die Soße war raus und der Schwanz war schlaff. Eine halbe Stunde später wollte sie es alleine versuchen. So oder so ähnlich hat sie es jedenfalls gesagt. Der Schwanz war wieder hart und ich hab‘ ihm einen Kondom aufgezogen. Dann hab‘ ich mich auf den Rücken gelegt und sie ist aufgestiegen. Den Schwanz hat sie in sich genommen und angefangen sich zu bewegen. Ich fand das ziemlich unangenehm und wußte nicht was ich machen sollte. Also hab‘ ich die Hände an ihre Titten gelegt und sie hat es genossen.
Nun war der Schwanz hart und der Kondom war drauf also hab‘ ich sie danach noch einmal gebumst. Auch das hat ihr gefallen aber ich bin nicht nochmal zum P.O.N.R. gekommen. Zwei Mal hintereinander geht halt nur wenn man vorher lange nicht mehr gebumst hat. Im Grunde war ich sogar froh, daß nichts gekommen ist denn dann klappt es vielleicht morgen Abend oder spätestens übermorgen.
Den Rest der Nacht haben wir geschlafen und mehr nicht. Am Morgen sollte ich es noch einmal probieren. Ich hatte mich mit ihrem Hintern beschäftigt und das hat uns beide aufgeheizt. Die Wirkung der Spezialpille hatte noch ausgereicht und der Schwanz war einigermaßen hart. Also hab‘ ich mir den letzten von meinen Kondomen aufgezogen und hab‘ den Schwanz zum dritten Mal innerhalb von acht Stunden in ihre Pussy geschoben. Das Gefühl war am Anfang auch nicht schlecht aber mir war klar, daß es beim Versuch bleiben wird. Ich hab‘ sogar richtig schnell gebumst aber auch das hat nichts gebracht. Ihr hat das wie immer gut gefallen aber ich war am Ende und wollte aufhören. Inzwischen war ihre Pussy auch ziemlich glitschig und das Gefühl im Schwanz war längst nicht mehr so intensiv wie sonst. Ich gebe es nur ungern zu aber die Frau überfordert mich. Die hat alle halbe Stunde Lust auf BumBum und da kann ich beim besten Willen nicht mithalten.
Um halb elf sind wir zusammen zum Frühstück gegangen und haben uns dann getrennt. Ich weiß noch nicht, ob ich sie am Abend wieder zu mir holen soll denn ein Tag Pause zwischen den Nummern ist gut und außerdem gibt es ja auch noch viele andere, die etwas verdienen wollen.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 03.10.2020 - 16:45
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Manao hat mir den Bauch eingetreten
Heute um drei wollte ich ihr die Chance auf diese weitere Massage geben aber sie war nicht da. Angeblich war sie gerade beim Essen aber ganz sicher war sich da niemand. Pech für sie denn ich wollte nicht warten und bin zu meiner Favoritin มะนาว (Manao) gegangen. Die hat es dem Bauch bei unserem letzten Treffen so richtig gegeben und mir war klar, daß es heute noch härter kommen wird.
มะนาว (Manao) sieht eigentlich ganz harmlos aus. Eine zierliche kleine Frau mit 48 Kilo und hübschem Gesicht. Nichts an ihr deutet darauf hin, daß sie eine der brutalsten Masseurinnen ist, die ich je hatte. Ich glaube zwar, daß sie ein bißchen sadistisch veranlagt ist aber sie hat mir versichert, daß sie nur das macht, was die Kunden wollen und was den Kunden Freude bereitet. Also nicht sadistisch, trotzdem finde ich es sehr bemerkenswert, wie gnadenlos sie mir beim letzten Mal in den Bauch getreten hat denn das hätte selbst eine sadistische Frau kaum besser machen können.
Ich bin hoch in den zweiten Stock in das Zimmer gegangen, in dem sie mich schon zwei oder drei Mal massiert hat. In diesem Zimmer lagen zwei Matratzen auf dem Boden und auf der, die näher an der Wand lag, sollte es passieren. Ich hab‘ mich ausgezogen und dachte kurz daran, was der Bauch gleich alles aushalten muß. Sie hat sich noch die Füße gewaschen und kam dann die Treppe rauf. In der Hand hatte sie wie immer ein paar Handtücher und ihr Handy. Das, was jetzt kommen sollte, war offiziell eine Massage und nichts anderes. Darum hat sie das Handy angemacht und eine Art Meditationsmusik mit Wassergeplätscher laufen lassen. Schließlich soll man sich bei der Massage richtig entspannen. Wir beide wußten aber, daß es hier keine Massage und erst recht keine Entspannung geben wird.
Ich lag ausgestreckt und nackt auf dieser Matratze und sie hat sich neben mich gestellt. Ohne groß zu überlegen hat sie sich auf meinen Bauch gestellt und ist ein paar Minuten auf mir geblieben. In der ersten Minute stand sie noch relativ ruhig aber dann hat sie angefangen sich zu bewegen. Bald schon ist sie von einem Fuß auf den anderen gesprungen und das war ein kleiner Vorgeschmack auf das, was der Bauch in den nächsten 50 Minuten aushalten mußte. Wahrscheinlich hätte sie als nächstes angefangen zu springen aber ich hab‘ ihre Füße mit der Hand berührt, um ihr zu zeigen, daß sie nochmal absteigen sollte. Es hat ein bißchen gedauert, bis sie abgestiegen ist und ich dachte, daß sie das Signal nicht verstanden hat. Ich wollte eine Pause machen und mir das Kopfkissen unter den Rücken legen damit der Bauch richtig rausgestreckt wird.
Das Kissen lag jetzt unter meinem Rücken und es konnte weiter gehen. Diesmal hat sie sich neben mich gestellt und ist in die Knie gegangen. Mit einem Satz ist sie von der Seite aus auf meinen Bauch gesprungen. Jetzt gab es kein Halten mehr und sie ist auf meinem Bauch gesprungen. Eigentlich wollte ich diese Situation genießen und ruhig liegen aber das war völlig unmöglich. Wenn jemand auf dem eigenen Bauch springt kann man nicht mehr ruhig liegen und es hat mich ganz schön durchgeschüttelt. Der Bauch ist kein Trampolin, hatte ich beim letzten Mal geschrieben und ich glaube, es war sehr anstrengend für sie. Sie wußte aber, daß ich genau das wollte und daß sie ein dickes Trinkgeld kriegt, wenn ich zufrieden bin.
So ging die Zeit rum und alle fünf Minuten ist sie abgestiegen weil ich nicht mehr konnte. Eine Pause von zwei oder drei Minuten hat ausgereicht und in denen mußte der Bauch sich erholen.
Beim letzten Mal hatte ich sie schon gefragt ob ich ein paar Bilder machen darf und sie hat „No“ gesagt. Heute durfte ich Bilder machen und die sind eine schöne Erinnerung. Ich hab‘ auch ein Video gemacht, auf dem zu sehen sein sollte, wie sie springt aber es war zu dunkel und man kann praktisch nichts erkennen.



Aus irgendeinem Grund hatte sie mir leicht mit der Hand auf den Bauch geschlagen. Das sollte sie gleich nochmal machen aber bitte mit den Fäusten. Sie macht das, was den Kunden Freude bereitet also hat sie sich neben mich gesetzt und ich hab‘ mich ausgestreckt. Ich glaube, ein kurzes Kopfnicken war das Zeichen zum Anfang und dann hat der Bauch eine richtige Serie von Schlägen einstecken müssen. Dabei hat sie immer fester zugeschlagen und es kam mir fast so vor, als ob sie testen wollte, wie weit sie gehen kann. Sie hatte mir zwar gesagt, daß sie nicht sadistisch veranlagt ist aber normal ist das auch nicht. Im Gegenteil, es gehört schon mehr als nur ein bißchen Überwindung dazu, einem am Boden liegenden nackten Mann mit den Fäusten auf den Bauch zu schlagen und das macht nicht jede mit solcher Hingabe.
Ich war so voller Dankbarkeit, daß ich mich aufgerichtet habe und sie umarmen mußte. Das kannte sie schon denn das war ein Ritual, das bei den letzten Massagen auch so in der Art ablief.
Nun war ich nackt auf den Knien vor ihr und sie sollte mir in dieser Position mit der Faust in den Bauch schlagen. Alles kein Problem denn sie macht einfach nur das, was den Kunden gefällt. So hat sie es gesagt und hat sich ordentlich Mühe gegeben aber eine kleine Frau mit 48 Kilo kann eigentlich gar nicht fest schlagen. Der Bauch hat zwar geschwabbelt wie verrückt aber mehr auch nicht.
Jetzt hatten wir noch zehn Minuten und ich hab‘ mich zur letzten Runde auf die Matratze gelegt. Sie ist wieder von der Seite auf meinen Bauch gesprungen und war jetzt wohl richtig in Fahrt. Wie beim letzten Mal hat sie mit den Füßen richtig fest in den Bauch gestampft und das hat so laut gedröhnt, daß man es wohl sogar im darunterliegenden Stockwerk gehört haben mußte. Ein Arzt wäre schockiert wenn der gesehen hätte, was hier abgeht. Eine Frau tritt einem am Boden liegenden nackten Mann mit aller Kraft in den Bauch und der versucht nicht etwa sich mit den Händen zu schützen sondern streckt sogar noch den Bauch raus.
Nach dieser Runde mußte ich sie nochmal umarmen und das war der völlige Wahnsinn denn die Frau hat mir richtig fest in den Bauch getreten und geschlagen und zum Dank wird sie umarmt und zärtlich gestreichelt. Danke, danke, danke meine liebe มะนาว (Manao).
Zum Abschluß hab‘ ich ihr 300 Baht Trinkgeld gegeben. Das sind fast zehn Euro und sogar noch 100 Baht mehr als die eigentliche Massage gekostet hat aber ich war so froh, daß sie alles mit Eifer gemacht hat und zu keinem meiner Wünsche „No“ gesagt hat. Kein Zweifel, daß sich hier zwei Menschen begegnet sind, die sich in ganz besonderer Weise ergänzen.
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Die siebte Nummer mit Orn aus Korat
Es gibt aber auch Frauen, die auch beim dritten oder vierten Mal noch interessant sind und so eine ist meine อ่อน (Orn). Die war letzte Nacht zum siebten Mal bei mir und ich hab‘ sie gebumst. Das sagt sich so leicht aber genau genommen war es ein echter Liebesakt und ich glaube, ich werde beim Bumsen immer langsamer. Sie lag auf dem Rücken und hat sich nicht bewegt. Ich konnte das Tempo bestimmen und hab‘ den Schwanz ganz langsam hin und her geschoben. Immer fast ganz raus und dann mit voller Länge wieder rein. Das gefällt uns beiden und so sollte es doch immer sein.
Wirklich erstaunlich, daß es bei den Frauen so große Unterschiede gibt. Bei manchen hab‘ ich das Gefühl, daß sie es über sich ergehen lassen weil es halt sein muß. Wenn dann auch noch die Pussy schlaff und lasch ist, macht Bumsen im Grunde keinen Spaß. Ohne das Gefühl von Reibung geht es nicht und ein Paarungsakt mit so einer Frau ist kein Genuß sondern schlicht und einfach nur Krampf.
Aber es gibt auch Frauen, die richtig Spaß an der Sache haben und die es genießen. Bei meiner อ่อน (Orn) ist die Pussy eng und das Gefühl im Schwanz ist vom ersten Moment an unglaublich intensiv. Fast kommt es mir vor als ob sie ein paar Muskeln in ihrer Pussy hätte, die sie beim Bumsen anspannen kann damit der Schwanz richtig fest umschlossen wird.
Nun hab‘ ich schon mehr als 250 verschiedene Frauen gebumst und dabei immer wieder festgestellt, daß es mit einigen sehr gut klappt und mit anderen gerade so, daß der Pumpreflex nach ein paar Minuten ausgelöst wird. Mit der อ่อน (Orn) klappt es so wunderbar, daß ich immer noch eine Nacht mit ihr dran hänge. Auf der einen Seite will ich irgendwann mit meiner Zählung weiter kommen aber auf der anderen Seite ist da immer das Risiko, daß die Nächste eine schlaffe Pussy hat und ich nicht zum P.O.N.R. komme.
Wir kennen uns jetzt seit mehr als fünf Wochen und heute endlich hab‘ ich sie nach ihrer Telefonnummer gefragt. Das wurde auch Zeit denn die Frau ist schon längst nicht mehr irgendeine, die halt mal eine Nacht in meinem Bett verbringt sondern eine, die etwas Besonders ist. Mal sehen wann es das nächste Treffen mit dieser Besonderen gibt.
Auf den Zettel mit der Telefonnummer hat sie eine Katze gemalt, denn das ist der Spitzname, den sie von mir gekriegt hat. Sie ist meine Katze und ich bin logischerweise ihr Hund.
