Dieser Artikel wurde erstellt am: 02.10.2020 - 10:07

Mit folgenden Kategorien: Bauchnabel, Hinternküssen, Liebesakt, Pattaya, Thailand, Thailänderin


Die sechste Nummer mit Orn aus Korat

Es gibt eigentlich nur einen Grund dafür, daß ich hier in Pattaya bin. Ich will bumsen und das möglichst oft. Die Möglichkeiten sind in ausreichender Menge vorhanden aber die Natur hat dem Mann ziemlich enge Grenzen gesetzt. Mehr als einmal pro Nacht geht zwar aber danach ist für mehrere Tage Zwangspause. Es dauert ein Weilchen bis sich das neu gebildet hat, was beim Bumsen ausgespuckt wird und ohne das geht es nicht.
Wahrscheinlich hatte ich es etwas übertrieben und bin jetzt quasi übersättigt denn meine Lust auf Frauen war so gering, daß ich es die letzten drei Tage ohne ausgehalten hatte. Ein Tag länger wäre auch noch gegangen und dann wäre der Spaß beim Bumsen umso größer gewesen aber das Verlangen kam langsam zurück. Ich glaube, ein Bild von einer jungen Tänzerin war der Auslöser dafür denn der Anblick des nackten Hintern hat magische Wirkung. Blitzschnell entsteht der Wunsch, diesem Objekt der Begierde nahe zu kommen und ich dachte, das kann ich doch ganz einfach haben. Ich wollte dazu eine alte Bekannte nehmen und zwar die อ่อน (Orn) aus Korat. Die ist zwar nicht mehr ganz jung aber ihr Hintern ist ein Leckerbissen und den darf ich ablecken und küssen, wie ich will.

Es war etwa halb elf als ich gestern Abend an der Beach Road ankam und nach ihr gesucht hatte. An einer dunklen Stelle stand sie und ich hab‘ sie gleich mitgenommen. Wir sind zusammen zum Essen in ein Schnellrestaurant gegangen und haben danach noch einen Cappuccino getrunken. So langsam wird aus der rein geschäftlichen Beziehung eine kleine Freundschaft. Das ist zwar schön und gut aber ich will nicht ewig hier bleiben und mich nicht binden.

Im Hotel lief alles ohne Hektik. Wir waren zusammen im Bad und ich konnte ziemlich sicher sein, daß sie mir nicht an den Schwanz fassen wird. So konnte ich meine Lieblingsposition einnehmen und das bedeutet, ich war vor ihr auf den Knien und hab‘ sie umarmt. Der Schwanz hat in der üblichen Weise reagiert und das war ein gutes Zeichen. Später im Bett hab‘ ich mich mit ihrem Hintern beschäftigt und das hat ihr gefallen. Darum sollte ich jetzt eine von meinen Spezialpillen nehmen, damit wir bumsen können. Das wollte ich zwar erst am nächsten Morgen machen aber sie hat so lange gebettelt bis ich aufgestanden bin und eine Halbe eingeworfen habe. Jetzt mußten wir warten, bis die Wirkung stark genug ist.
Die nächste halbe Stunde hab‘ ich damit verbracht, daß ich ihren Hintern mit dem Gesicht gestreichelt habe. Und nicht nur das. Ich hatte mich auch mit dem Dreieck beschäftigt, das ich immer als das Zentrum der Welt bezeichne. So hab‘ ich versucht, sie mit allen Sinnen zu erfassen und den Verstand so weit wie möglich runter zu fahren. Vielleicht sollte ich beim nächsten Mal vorher einen Schnaps trinken, damit das besser klappt.
Der Schwanz war inzwischen so hart, daß ich es probieren wollte. Vielleicht hätte ich aber noch ein bißchen länger warten müssen oder die halbe Spezialpille war nicht genug, jedenfalls ist der Schwanz weich geworden während ich ihm den Kondom aufgezogen habe. Was für ein dummes Teil. Mit weichem Schwanz kann man nicht bumsen aber ich bin zwischen ihre Beine gekrochen und hab‘ versucht ihn irgendwie rein zu schieben. Das ist mir auch gelungen aber ein glücklicher Liebesakt konnte das so nicht werden. Sie wußte aber, daß ich es mag, wenn sie mir die Fingernägel in den Bauchnabel drückt und das hat sie gemacht. Das hat den Schwanz auf Trab gebracht und nach kurzer Zeit war der richtig hart. Jetzt stand einem glücklichen Liebesakt nichts mehr im Wege und das ist es auch geworden. Ich hab‘ ganz langsam gebumst und den Schwanz auf voller Länge ausgenutzt. Wenn man die Qualität eines Zeugungsaktes messen könnte dann wäre der ganz weit oben gewesen. Das dürfte erstens daran gelegen haben , daß ich seit drei Tagen nicht mehr gebumst hatte und zweitens auch daran, daß mein Schwanz sich in ihrer Pussy so richtig wohl gefühlt hat. Das Ende kam dann auch schneller als mir lieb war. Manchmal ist es wie ein Vulkanausbruch und jeder Muskel ist ein paar Sekunden lang auf’s Äußerste angespannt aber diesmal war es eher der sanfte Genuß. Sie hatte noch nicht genug und hätte gerne noch länger gebumst aber wenn die Soße raus ist muß man aufhören. Wenigstens hab‘ ich noch eine oder zwei Minuten auf ihr gelegen und meinen Schwanz in ihrer Pussy gelassen. So sollte ich noch zwei Stunden liegen aber das ging natürlich nicht. Ich mußte den Schwanz raus ziehen und hab‘ ihn gründlich gewaschen.

Am nächsten Morgen stand der Schwanz wie ein Fahnenmast und das, obwohl er nicht gebraucht wurde. Was für ein dummes Teil. Sie wollte zwar, daß ich sie noch einmal bumse aber ich wollte es nicht. Wenn ich das jetzt mache, ist der Speicher komplett leer, dachte ich, und dann kann ich frühestens übermorgen wieder bumsen. Sie war enttäuscht und hat gebettelt aber ich hab‘ nicht nachgegeben. Vielleicht heute Abend oder Morgen früh.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 28.09.2020 - 13:21

Mit folgenden Kategorien: Bauchnabel, Pattaya, Thailand, Thailänderin


Die fünfte Nummer mit Orn aus Korat

Es war etwa halb zehn und ich wollte nur zum Essen in ein Schnellrestaurant gehen. Danach hätte ich gleich zum Hotel zurück gehen können aber ich wollte mich nochmal an der Beach Road umschauen. Wenn man schon mal in Pattaya ist, geht man da auch hin. Da standen die Frauen auf ihren Plätze aber weit und breit waren keine Männer zu sehen. Die neue Partymeile ist die Soi Bua Khao und da steppt um die Zeit der berühmte Bär.
Ich bin los gelaufen und einen oder zwei Herren hab‘ ich dann doch noch gesehen. Ganz alleine unter Frauen war ich also nicht. An einer Ecke stand จุ็บ (Dschub) und mit der hab‘ ich ein paar Worte gewechselt. Die hat ordentlich Minuspunkte gesammelt als sie vor zehn Tagen bei mir im Zimmer war und kriegt keine zweite Chance.
Etwas weiter stand meine อ่อน (Orn) allein an einer dunklen Stelle. Soll ich weiter gehen und so tun als ob ich sie nicht sehen würde oder soll ich zu ihr gehen und sie wenigstens begrüßen? Auf der einen Seite wollte ich alleine schlafen weil ich am Morgen noch die อุ้ม (Umm) gebumst hatte aber auf der anderen Seite ist es immer wieder schön mit einer lieben Frau im Bett zu liegen. Nach einem kurzen Gespräch hab‘ ich sie genommen und wir sind zusammen zum Kaffee trinken gegangen. Es war vielleicht halb elf aber ich hatte Lust auf einen Cappuccino und sie hat einen Orangensaft bestellt.

Eine halbe Stunde später lagen wir im Bett und es kam wie es kommen mußte. Sie hat so lange gebettelt bis ich eine von meinem Spezialpillen genommen hatte und jetzt mußten wir warten. Die Zeit bis die Pille wirkt, haben wir gut ausgefüllt. Sie lag auf dem Rücken und ich hab‘ mich mit dem Zentrum der Welt beschäftigt. อ่อน (Orn) ist auch eine von denen, die gerne berührt werden und ich glaube, sie hat es sehr genossen. Wirklich toll wenn zwei Menschen an der gleichen Sache Spaß haben. Als nächstes hab‘ ich sie umgedreht und mich in gewohnter Weise mit ihrem Hintern beschäftigt. Normalerweise nehme ich dazu ein Joghurt und gebe ein paar Tropfen auf ihren nackten Hintern. Das wird dann abgeleckt und immer wieder ein paar Tropfen nach geschüttet, bis der Becher leer ist.
Die Wirkung der Spezialpille hatte eingesetzt und der Schwanz war ausreichend hart. Jetzt sollte sich zeigen, ob es ein zweites Mal an diesem Tag funktioniert oder ob der Speicher leer ist und es nicht mehr funktioniert. Ich hab‘ mir ein bißchen Gleitgel auf die Schwanzspitze geschmiert und ihm einen Kondom aufgezogen. Es war der letzte von denen mit 54 Millimetern und der sollte jetzt mit einer klebrigen Soße befüllt werden. Der Schwanz stand wie eine Lanze und ich bin zwischen ihre Beine gekrochen. Ganz vorsichtig hab‘ ich ihn angesetzt und eingeschoben. Sie schien den Moment genau so zu genießen wie ich und so sollte es immer sein. Die nächsten zehn Minuten hat mein Schwanz in ihrer Pussy verbracht und ist unzählige Male hin und her geschoben worden. อ่อน (Orn) hat wirklich Ausdauer. Ich hab‘ meine Bahnen geschoben und versucht, den Schwanz auf voller Länge zu nutzen. Sie wußte, daß ich es mag wenn sie mir die Fingernägel in den Bauchnabel drückt und das hat sie auch gemacht. Die Fingernägel waren nicht lang aber das Gefühl hat geholfen und irgendwann konnte ich die Soße nicht mehr halten. Der Speicher war also noch nicht ganz leer. Ich bin zusammen gesackt und noch eine oder zwei Minuten schnaufend auf ihr geblieben. Da war keine Spur von Eile und ich konnte neue Kraft sammeln. Ich hab‘ den Schwanz raus gezogen und der hätte eigentlich noch dampfen müssen. Vielleicht hat er gedampft und ich konnte es im Dunkeln nur nicht sehen, jedenfalls hatte es nicht nach Dampf gerochen. Jetzt aber schnell runter mit dem Ding denn der scheint einen ziemlich hohen Latex Anteil zu haben und das hat bei einem der letzten Male dazu geführt, daß der Schwanz später leicht gejuckt hat. Darum hab‘ ich mir den Schwanz auch besonders gründlich gewaschen und dafür richtige Seife benutzt.

อ่อน (Orn) lag noch immer entspannt auf dem Bett und hatte es überhaupt nicht eilig. Nach dem Duschen lagen wir brav nebeneinander und haben uns über unsere Vorlieben beim Bumsen unterhalten. Schön wenn man über dieses Thema ganz offen sprechen kann. Dann war sie müde und ist wohl eingeschlafen aber ich hab‘ noch ein paar Videos mit meinem Handy geschaut. Am Morgen danach wollte sie gleich nochmal bumsen und ich glaube, daß sie das ernst gemeint hat. Andere suchen nach dem Zeugungsakt schnell das Weite aber meine อ่อน (Orn) will es ein zweites Mal machen. Die Frau überfordert mich wirklich, genau wie die อุ้ม (Umm), die ich gestern Morgen gebumst hatte.

Ich hab‘ kurz überlegt, ob ich sie zum Frühstück einladen soll aber erstens hatte ich noch keinen Hunger und zweitens wollte ich nicht schon wieder mit ihr an dem Salon von der พิมพ์ (Pimm) vorbei gehen. Gegen acht Uhr hat sie sich verabschiedet und ich bin ziemlich sicher, daß wir uns wieder sehen werden. Die อุ้ม (Umm) will ich zwar auch noch mal sehen und natürlich auch bumsen aber ich kann mich nicht zerreißen.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 27.09.2020 - 13:47

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Frau ohne Namen, Pattaya, Thailand, Thailänderin, Trampling


Ein neuer Rekord

Die Frau, die letzte Nacht bei mir war, hat eine Freundin oder Kollegin, die über 100 Kilo wiegt. Das hat sie mir am Morgen nach dem Bumsen so gesagt und mir vorgeschlagen, daß diese Kollegin sich doch mal auf meinen Bauch stellen könnte. Ich wollte schon immer wissen, ob und wie lange der Bauch es aushält wenn eine Frau mit 100 Kilo auf mir steht und habe zugesagt. Mein bisheriger Rekord liegt bei 85 Kilo und ich bin sicher, daß der Bauch auch 100 Kilo tragen könnte. Mit über 100 Kilo hätte ich nicht nur einen neuen persönlichen Rekord aufgestellt sondern auch das Ziel erreicht, das ich mir am Anfang des Jahres gesetzt hatte.

Mittags um zwölf wollte sie zu mir ins Zimmer kommen und die Kollegin mitbringen. Die wird sich dann auf meinen Bauch stellen und sie selber sollte ein paar Erinnerungsfotos machen. Es war bald 24 Stunden her, daß ich das letzte richtige Essen eingefahren hatte und das ist eine gute Voraussetzung für so einen Rekordversuch.
Pünktlich um zwölf sind die beiden im Hotel angekommen. อุ้ม (Umm) ist die, die ich am Morgen um acht noch gebumst hatte und die andere hat für mich keinen Namen. Ich nenne sie ganz einfach nur die Andere und die war deutlich übergewichtig. Auf 100 Kilo hätte ich sie zwar nicht geschätzt aber ich hatte keine Bedenken, daß es Probleme gibt, wenn die sich auf meinen Bauch stellt.
„How are you?“ hat อุ้ม (Umm) mich gefragt, als wir zusammen die Treppe zu meinem Zimmer rauf gegangen sind und ich hatte nach einer passenden Antwort gesucht. Excited (Aufgeregt) wäre das richtige Wort gewesen denn ein ganz kleines bißchen gespannt war ich schon. Eine 100 Kilo schwere Frau hatte ich noch nie auf dem Bauch zu stehen und dazu kommt, daß ich Trampling auch noch nie vor Publikum gemacht hatte und nun war da immerhin eine, die dabei zuschauen wird.

Im Zimmer hab‘ ich mich ausgezogen und der อุ้ม (Umm) erklärt, wie die Kamera funktioniert. Dann hab‘ ich ein Handtuch auf den Boden neben die Wand gelegt und darauf ein Kopfkissen. Alles war abgesprochen und ich hab‘ mich auf das Handtuch gelegt. อุ้ม (Umm) hat der anderen vorgemacht, wie und wo sie stehen sollte. Den Fuß mitten auf den Bauch und nicht zu hoch und nicht zu tief. So mag er es am liebsten, sagte sie zu der anderen. Die hat sich neben mich gestellt und dann war Action angesagt. „One, two, three“ und drauf. Der Bauch hat ihr Gewicht gut getragen und die erste Runde hat bestimmt eine halbe Minute gedauert. Test bestanden, könnte man sagen denn ursprünglich war es ein Versuch und es hätte auch sein können, daß sie mir zu schwer ist und wir die Sache abbrechen müssen. Ein paar Mal hat sie sich auf meinen Bauch gestellt und อุ้ม (Umm) hat fleißig fotografiert. Hoffentlich hat die alles beachtet, was ich ihr gesagt hatte, dachte ich. Ein oder zwei Bilder sind ganz gut geworden aber der Rest ist für die Tonne. Und auch die beiden Videos sind im Grunde Müll. Schade.

Mein neuer Rekord
Bauchmassage in Pattaya

Bauchmassage in Pattaya

Bauchmassage in Pattaya

Bauchmassage in Pattaya

Insgesamt hat die andere höchstens drei Minuten auf mir gestanden und das war eine wirklich leichte Aufgabe. Dabei hat sie alles richtig gemacht und das dürfte daran gelegen haben, daß sie gut auf ihren Auftritt vorbereitet war.

Die beiden haben ihre Mittagspause geopfert um zu mir zu kommen also hatten wir nicht viel Zeit. Das war mir auch ganz recht denn das Gewicht war schon ziemlich heftig und lange hätte der Bauch das nicht ausgehalten. Beim Weggehen hab‘ ich die andere gefragt, wie schwer sie ist und jetzt gab es eine kleine Überraschung. Wahrscheinlich hatten die beiden sich in dieser Frage nicht abgesprochen denn die Antwort war 89 Kilo. Da war ich dann doch ein bißchen enttäuscht denn bis zur 100 fehlen mehr als nur ein paar Kilo und ich hab‘ mein Ziel nicht erreicht.
Wie abgesprochen hab‘ ich der anderen 200 Baht für ihren Auftritt gegeben und das ist schon ein ziemlich stattlicher Lohn für ein paar Minuten Stehen aber so hatten wir es vereinbart.



Dieser Artikel wurde erstellt am:

Mit folgenden Kategorien: Bauchnabel, Pattaya, Schläge in den Bauch, Thailand, Thailänderin, Tritte in den Bauch


Die zweite Nummer mit Umm aus Nakhon Si Thammarat

Eine Nummer im Halbschlaf hätte ich als Überschrift gerne geschrieben denn es war etwa acht Uhr morgens und das ist bei meinem jetzigen Tagesrhythmus tiefste Nacht.

Gestern Abend hatte ich meine อุ้ม (Umm) wie besprochen an ihrem Salon abgeholt und wir sind mit dem gleichen Umweg wie vor zwei Tagen in mein Hotel gegangen. Im Bad lief es zum Glück etwas ruhiger ab als beim ersten Mal allerdings hatte ich ständig Angst, daß sie mir wieder an den Schwanz faßt und hatte die Hände schützend davor gehalten. Die Zeit im Bad war einfach nicht so schön und entspannt wie mit den anderen, die nichts machen und von denen ich nichts zu befürchten habe. Ich liebe es, wenn ich die Hände langsam über den Körper der Frau gleiten lassen kann und ich kann es nicht leiden, wenn die mich im Schnellgang wie bei der Autowäsche einseifen und der Schwanz und das darunterliegende Organ wie ein gefühlloses Stück Gummi behandelt wird. Ach wie schön war es doch mit der, die nicht sprechen konnte. Die hat den Schwanz so vorsichtig angefaßt und gestreichelt, daß mir fast die Knie weg geknickt wären.

Nach dem Duschen ist nicht mehr viel passiert. Ich hab‘ mich noch ein bißchen mit ihr beschäftigt aber der Reiz des Neuen war weg. Wahrscheinlich bin ich einfach übersättigt denn die ist jetzt die zehnte Frau innerhalb vor sechs Wochen und es tut mit Leid, das sagen zu müssen aber man gewöhnt sich an alles und stumpft irgendwann ab.
Ich lag zwischen ihren Beinen und hatte das Zentrum der Welt vor mir. Mit 18 oder 20 hatte ich mir genau das immer gewünscht und jetzt ist es fast schon zur täglichen Routine geworden. Wirklich schlimm. Mit der Nase bin ich so gut es ging rein gekommen und das hat ihr gefallen. Die Frau genießt es ohne jeden Zweifel und wollte mehr als ich geben konnte. In einem kurzen Moment der Unachtsamkeit hat sie meinen Schwanz wieder in den Mund genommen und daran gesaugt. Kann man das nicht mal lassen wenn man merkt, daß der andere das wirklich nicht mag?

Um halb zwei war ich müde und wollte schlafen. Um vier Uhr war ich kurz wach und hab‘ eine von meinen Spezialpillen genommen. Die hatte nun ein paar Stunden Zeit, ihre Wirkung zu entfalten.

Als ich das nächste Mal wach geworden bin, war es draußen schon hell. Jetzt noch schnell bumsen und dann weiter schlafen, dachte ich. Ganz so einfach war es leider nicht und die Frau hat wirklich alles versucht, um mich auf Trab zu bringen aber in Gedanken war ich noch in meinem Traum und der hatte absolut nichts mit dem Liebesakt zu tun. Ich glaube, ein paar Tritte und Schläge in den Bauch waren auch dabei aber es hat alles nichts geholfen.
Gut, daß ich in der Nacht eine Ganze von meinen Spezialpillen genommen hatte denn die hat dem Schwanz beim Aufstehen geholfen. Manchmal steht der Schwanz am frühen Morgen wie ein Fahnenmast aber es gibt auch Tage, an denen er lieber in Ruhe gelassen werden will und ohne diese Spezialpille wäre eine Nummer im Halbschlaf kaum möglich gewesen.

Ich hab‘ mir schon so viele Kondome auf den Schwanz gezogen, daß ich das auch im Schlaf könnte. Im Halbschlaf geht es trotzdem besser und als der Kondom drauf war, nichts wie rein ins Paradies. Während dem Bumsen hat sie mir mit den Fingernägeln den Bauch gekratzt und war dabei kein bißchen zimperlich. So mag ich das und wenn ich nicht so müde gewesen wäre, hätte ich es noch viel besser genießen können. Es hat nicht lange gedauert und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. Wieder eine Nummer, die ausgesprochen kurz war. Wahrscheinlich lag das daran, daß sie mir den Bauch und den Bauchnabel mit den Fingernägeln gekratzt hatte denn das Gefühl ist der Turbo und hat die Sache beschleunigt.

Nach der Nummer hätte ich sie zum Frühstück einladen können aber ich wollte lieber weiter schlafen und außerdem wollte ich mit ihr zusammen nicht an dem Salon von der พิมพ์ (Pimm) vorbei gehen.

อุ้ม (Umm) ist die Frau, die vorgestern fast eine Stunde lang auf meinem Bauch gestanden hat, und ich glaube, sie hat verstanden, daß ich das Trampling wirklich genieße. In der Nacht hatten wir uns ein paar Videos angeschaut, in denen genau das zu sehen war, und von ihr kam der Vorschlag, daß ich es doch mal mit einer Freundin oder Kollegin von ihr probieren soll, die angeblich über 100 Kilo wiegt. Ich wollte schon immer wissen, ob und wie lange der Bauch es aushält, wenn sich eine Frau mit 100 Kilo auf mich stellt und hab‘ nach dem Preis für diesen Service gefragt. Es sollte nur ein Test sein, um es einmal probiert zu haben. Mit Vorbereitung maximal zehn Minuten und mehr nicht. Auf 200 Baht haben wir uns geeinigt und um zwölf wollte sie mit der Kollegin zu mir ins Hotel kommen. Das ist dann quasi ein Ausflug in der Mittagspause und der Chef wird nicht merken wenn die beiden mal eine halbe Stunde weg sind. So wollten wir es machen und ich durfte jetzt bis zum Mittag nichts mehr essen.
Als sie weg war hab‘ ich mich wieder hin gelegt und bis halb zwölf weiter geschlafen.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 25.09.2020 - 12:47

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Pattaya, Richtig brutal, Schläge in den Bauch, Thailand, Thailänderin, Trampling, Tritte in den Bauch


Umm war meine Nummer 21 in diesem Jahr

Die Frau, die mir gestern den Bauch massiert hat, war letzte Nacht bei mir im Bett und wir haben gebumst. So muß ich es wohl formulieren denn sie war aktiv dabei und hat nicht einfach nur da gelegen und gewartet, bis ich fertig bin.
Ihr Name ist อุ้ม (Umm) oder so ähnlich und sie kam aus Nakhon Si Thammarat, also weit aus dem Süden und nicht, wie üblich, aus dem Nordosten von Thailand.

Wie abgesprochen hatte ich sie gestern Abend um zehn Uhr von ihrem Salon abgeholt und wir sind mit einem kleinen Umweg in mein Hotel gegangen. Der Umweg war nicht weit aber der war nötig weil ich nicht schon wieder mit einer anderen Frau an der Seite an dem Salon von der พิมพ์ (Pimm) vorbei gehen wollte. In meiner Wahrnehmung hat พิมพ์ (Pimm) schon den Status einer Freundin und ich finde, es muß nicht sein, daß sie mich ständig mit anderen sieht.

Im Zimmer lief es am Anfang gar nicht gut und ich hatte mich schon geärgert weil ich nicht die liebe อ่อน (Orn) aus Korat genommen hatte.
Wir waren zusammen im Bad und sie hat mich mit Duschgel gewaschen. Dabei ist sie relativ grob gewesen und ich fand das mehr als unangenehm. Eine gemeinsame Körperpflege sollte Spaß machen aber ich wäre am liebsten einfach raus gelaufen. Außerdem benutze ich dieses Duschgel normalerweise nicht aber jetzt ließ es sich nicht vermeiden. Das Zeug ist wie Schmierseife und läßt sich gar nicht richtig abwaschen. Sehr erstaunlich, daß ein Hersteller so etwas auf den Markt bringt und noch erstaunlicher, daß jemand so ein Produkt auch noch kauft.
Wenn es ein zweites Treffen mit dieser Frau geben sollte, dann muß sie alleine duschen.

Später im Bett hat sie wieder angefangen an meinem Schwanz zu lutschen. Ich dachte, die weiß, daß ich das nicht mag aber die saß zwischen meinen Beinen und hat ausdauernd an dem schlaffen Schwanz gesaugt. Ich fand das nicht nur unangenehm sondern schon richtig schmerzhaft und ich war echt froh als sie endlich damit aufgehört hat. Wieder mußte ich an die อ่อน (Orn) denken, die das nie gemacht hat und ich mich bei ihr immer darauf verlassen konnte, daß sie mir nicht an den Schwanz faßt.

Eigentlich hatte ich vor, sie am nächsten Morgen zu bumsen denn irgendwie hatte ich am Abend keine rechte Lust. Früh morgens steht der Schwanz normalerweise richtig fest und dann klappt es sicher, dachte ich. Sie hat mich aber überredet, das jetzt zu tun und ich wollte es wenigstens versuchen. Der Schwanz mußte auf Touren gebracht werden und da hilft nur eine Spezialpille. Ich weiß nicht, warum ich immer so gutmütig bin denn ich dachte, daß es jetzt vielleicht mit Ach und Krach klappt und morgen früh, wenn der Schwanz hart ist und es perfekt klappen würde, ist die Soße raus und es geht nicht mehr.
Wir mußten jetzt warten bis die Wirkung einsetzt und haben geschlafen. Ich war froh, daß sie endlich aufgehört hatte mit meinem Schwanz zu spielen und wollte mich gar nicht bewegen, damit sie nicht wieder aufwacht und nach dem Schwanz greift.

Gegen halb zwei in der Nacht ging es weiter. Wir sind auf ein neues Thema gekommen und ich hatte ihr ein paar Videos im Internet gezeigt. Kurze Ausschnitte in denen zu sehen ist, wie Männer sich schlagen lassen oder den Frauen die Füße küssen. Ganz nebenbei hatte ich ihr gesagt, daß ich auch schon mal ein paar Schläge mit der Peitsche auf den Bauch bekommen habe und mir gerne in den Bauch treten lassen würde. Das hat sie wohl heiß gemacht und fast hatte ich den Eindruck, daß sie einiges, was in diesen Videos zu sehen ist, an mir ausprobieren wollte. Das mit der Peitsche wollte ich nicht denn die Erfahrung hat gezeigt, daß es ewig lange gedauert bis die Striemen wieder weg sind, aber ihr schien der Gedanke zu gefallen und sie hat schon überlegt, was man als Peitsche benutzen könnte. Gut, daß wir von dem Thema abgekommen sind und sie hat sich ganz normal auf meinen Bauch gestellt. Das hinterläßt keine Spuren und hat den Schwanz auf Trab gebracht. Der war zwar nicht zu hundert Prozent ausgehärtet aber mehr ging in dem Moment nicht und ich hab‘ ihm einen von meinen neuen Kondomen mit 54 Millimetern aufgezogen.
Der Schwanz stand wie eine Lanze und es konnte losgehen. Sie lag auf dem Rücken und ich saß zwischen ihren Beinen und hab‘ den Schwanz in ihre Pussy eingeschoben. Das Gefühl war gut aber ich war nicht sicher, ob ich den P.O.N.R. erreichen kann. Ich dachte, daß sich vielleicht noch nicht genug von der weißen Soße gebildet hat denn die letzte Nummer mit der อ่อน (Orn) ist erst zwei Tage her.
Während dem Bumsen hab‘ ich auf sie herab geschaut und hatte den Eindruck, als ob sie es mit größter Leidenschaft genießt. Dabei hat sie mir den Bauchnabel gestreichelt und war dabei so geschickt, daß der Pumpreflex ziemlich bald ausgelöst wurde. Der ganze Zeugungsakt hat vielleicht zwei oder höchstens drei Minuten gedauert und das war mir eigentlich zu kurz aber ich war auch froh, daß die Soße überhaupt gekommen ist. Wie immer bin ich schnaufend auf ihr zusammen gebrochen, auch wenn es heute längst nicht so anstrengend war wie sonst.

Heute Morgen hatte sie es überhaupt nicht eilig und es schien, als ob sie mir noch einen Bonus geben wollte, damit ich wirklich zufrieden bin und sie ein zweites Mal nehme. Dieser Bonus bestand darin, daß sie mir ein paar Mal mit der Faust in den Bauch geschlagen hat. Später kamen dann noch ein paar Fußtritte dazu, die der Bauch einstecken mußte. Beide Male hat es laut geklatscht und wir waren uns einig, daß wir das im Hotelzimmer nicht lange machen können sonst kommt jemand und fragt, was hier los ist. Wenigstens hat sie sich nochmal ein paar Minuten auf meinen Bauch gestellt und das lief fast ohne Geräusche ab. Ab und zu hab‘ ich geschnauft aber ich glaube, das konnte man von außen nicht hören. Ich lag nackt auf einem Handtuch auf dem Boden und nicht auf dem Bett. So konnte sie sich an der Wand abstürzen und hätte sogar springen können.
Wir hatten in der Nacht diese Videos gesehen und die hatten wohl ihre Fantasie angeregt. Einmal hab‘ ich mich auf die Seite gelegt und sie angeschaut. Es war wohl so etwas wie Gedankenübertragung denn sie hat gleich gewußt, was jetzt zu tun ist. Sie stand neben mir und hat mir in den Bauch getreten. Zwar nicht fest aber es hat nicht so laut geklatscht wie vorher und so konnte sie dem Bauch noch ein paar Tritte verpassen. Ich glaube, sie hätte das gerne noch länger gemacht aber bei mir war nach dem Bumsen das ganz große Verlangen weg. Von der Seite betrachtet hängt der Bauch raus wie der berühmte nasse Sack und schon oft hab‘ ich mir genau so eine Situation gewünscht aber gerade jetzt war die Luft raus.

Jetzt liege ich auf dem Bett und schreibe diesen Text mit meinem Handy. Gegen acht Uhr ist sie gegangen und ich hab‘ weiter geschlafen. Es ist halb eins und ich muß mich irgendwie aufraffen und zum Frühstück gehen. Mein Schwanz juckt ein bißchen und das könnte an dem Kondom liegen, den ich letzte Nacht verwendet hatte. Der stammt von einer anderen Firma und hat wahrscheinlich einen besonders hohen Latex Anteil. Die Größe 54 paßt gut aber diese Sorte werde ich in Zukunft nicht mehr kaufen. Natürlich könnte es auch daran liegen, daß sie den Schwanz minutenlang im Mund hatte. Das war zwar super unangenehm aber ich sehe keinen Zusammenhang mit dem juckenden Gefühl.

Ich bin mal gespannt wie lange es noch dauert bis sich am Bauch die erste Hornhaut bildet. In den letzten sechs Wochen hatte ich fast jeden Tag eine Frau auf dem Bauch zu stehen und das kann auf die Dauer nicht ohne Folgen bleiben. Jetzt kommen auch noch die Tritte von der อุ้ม (Umm) und vorgestern von der มะนาว (Manao) dazu und es wäre nur normal wenn sich eine erste Schicht bilden würde. Wenigstens glaube ich, der Bauch ist jetzt stärker belastbar als noch vor sechs Wochen aber vielleicht irre ich mich auch denn die Belastbarkeit des Bauches ist nicht meßbar und im Grunde ist das völlig egal. Ich mache das, weil ich den inneren Antrieb dazu verspüre und nicht weil ich einen Rekord aufstellen will.

อุ้ม (Umm) aus Nakhon Si Thammarat war meine Nummer 21 in diesem Jahr und meine Nummer 257 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 24.09.2020 - 12:54

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Massagesalon, Pattaya, Thailand, Thailänderin, Trampling


Die x-te Bauchmassage in Pattaya

Die Bauchmassage von vorgestern bei meiner Favoritin มะนาว (Manao) war mir fast schon ein bißchen zu brutal. Das würde ich zwar nie zugeben aber der Bauch hat ganz schön gelitten und war danach echt am Ende.
Heute wollte ich mir den Bauch nochmal massieren lassen aber nicht wieder von der มะนาว (Manao). Natürlich hätte ich ihr sagen können, daß sie mir diesmal nicht ganz so fest in den Bauch treten soll aber das wäre ein Zeichen von Schwäche und das macht man einfach nicht. Darum wollte ich heute mal einen anderen Salon ausprobieren und die Auswahl ist riesig. Es gibt zwar mehr als genug, trotzdem ist es immer ein bißchen schwierig, einen geeigneten Salon zu finden und manchmal muß man sich halt auf sein Glück verlassen.

Ich gehe also an den Salons vorbei und schaue mir die Masseurinnen an, die davor sitzen. Der erste Eindruck ist dabei immer der wichtigste. Eine, die mich nicht anschaut und lieber mit ihrem Handy spielt, ist völlig uninteressant. Eine, die wenigstens lächelt, kommt in die engere Wahl und das bedeutet, daß ich ihr Gewicht einschätzen muß. Wenn sie mir gefällt und ich mir vorstellen kann, die auf meinem Bauch stehen zu haben, sage ich ihr, daß ich etwas Spezielles will und damit ist nicht die Schwanzmassage gemeint. Ich zeige ihr die Bilder, die auf meinem Handy gespeichert sind, und frage sie, ob sie das bei mir machen kann. Diese Bilder zeigen, wie eine Frau bei einem Mann auf dem Bauch steht, und das ist doch nicht schwer. Die meisten sind entsetzt und es macht keinen Sinn, so eine zu überreden, es zu tun. Manchmal kommt ein ganz vorsichtiges „Yes“ weil man den Kunden nicht abweisen will aber das klingt so, als ob daraus spätestens im Massagezimmer ein „No“ werden wird und dann ist die Enttäuschung groß.
Heute hat mir eine mit klarem festen „Yes“ geantwortet und es hat nichts darauf hingedeutet, daß es bei ihr irgendwelche Einschränkungen gibt. Die können ja noch kommen, dachte ich mit Blick auf meine Erfahrungen, aber ich wollte ihr eine Chance geben.

Hier drin ist es passiert
Malee Massage Salon in Pattaya

Fünf Minuten später lag ich nackt auf einer Massagebank und sie stand auf meinem Bauch. Genau das wollte ich und mehr nicht. Im Laufe der nächsten Stunde hat die Frau alles richtig gemacht und war mal wieder ein echter Glückstreffer. Warum kann das nicht immer so laufen? Nach den ersten paar Minuten wurde sie mir zu schwer und ich hatte kurz ihre Füße mit den Fingern berührt, um ihr zu zeigen, daß sie bitte absteigen soll. Ich mußte erstmal wieder richtig durchatmen und hab‘ mir dann das Kopfkissen unter den Rücken gelegt. Sie hat sich wieder auf meinen Bauch gestellt und ich hab‘ die Augen zu gemacht, um den Moment zu genießen. Irgendwie hatte ich tiefes Vertrauen zu dieser Frau und war sicher, daß sie mir nicht an den Schwanz fassen wird oder andere Dinge macht, die ich nicht will.

In dem Zimmer wurde es warm und ich wollte die Klimaanlage ein oder zwei Grad runter drehen. Dazu mußte ich aufstehen und sie ist auch vom Bett abgestiegen. Wir haben uns kurz unterhalten und dabei nebeneinander gesessen. Sie hat gefragt, ob sie meinen Schwanz berühren darf und hatte wohl schon gemerkt, daß ich das eigentlich nicht so gerne habe. Ganz vorsichtig hat sie ihre Hand an meinen Schwanz gelegt und sich glaube, so sanft und zärtlich ist der Schwanz schon lange nicht mehr von einer Frau berührt worden. Und als ob das noch nicht genug wäre hat sie gesagt, daß sie an meinem Schwanz lecken will. Ich saß auf der Bettkante und sie saß auf dem Boden zwischen meinen Beinen. Natürlich kam es, wie es kommen mußte. Sie hat den Schwanz in den Mund genommen und vorsichtig gelutscht. So eine Massage hatte ich noch nie und hab‘ sie gefragt, ob sie die Nacht in einem Zimmer mit Klimaanlage schlafen will. Um zehn Uhr am Abend will ich sie abholen und was dann in meinem Zimmer passiert werden wir sehen. Gut möglich, daß der Bauch ihr Gewicht noch einmal tragen muß. Und sehr wahrscheinlich wird noch mehr passieren.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 23.09.2020 - 09:35

Mit folgenden Kategorien: Pattaya, Thailand, Thailänderin


Die vierte Nummer mit Orn aus Korat

Die heutige Geschichte hat wirklich keinen Unterhaltungswert. Unterhaltung ist auch nicht der Sinn von einem Tagebuch sondern es geht darum, die wichtigsten Ereignisse des Tages festzuhalten, damit man sich nach ein paar Jahren daran erinnern und erfreuen kann. Ein wichtiges Ereignis ist der Paarungsakt und der von heute war von allerhöchster Güte. Damit ist eigentlich alles gesagt aber ein paar Details sind immer gut, damit es mit der Erinnerung besser klappt.

Gestern Abend war ich an der Beach Road und wollte mich ein bißchen umschauen. Weit und breit waren keine Männer zu sehen und so leer war es hier wohl schon lange nicht mehr. Pech für die Frauen denn die standen auf ihren Plätzen und waren quasi unter sich. An einer Stelle stand meine liebe อ่อน (Orn) und die hab‘ ich nach kurzer Unterhaltung mitgenommen. Wir kennen uns seit bald einem Monat und das macht den Unterschied.

Im Zimmer haben wir uns ausgezogen und sie wollte gleich loslegen und bumsen aber ich hatte noch keine rechte Lust. Am nächsten Morgen wollten wir es machen und sind relativ früh eingeschlafen. Gegen vier Uhr bin ich aufgewacht und hab‘ eine Ganze von meinen Spezialpillen genommen. Die hat jetzt zwei Stunden Zeit um ihre Wirkung zu entfalten und am Morgen klappt es dann, dachte ich und hab‘ ein paar Nachrichten auf meinem Handy gelesen.

Um sieben war sie auch wach und wir konnten bumsen. Vor ein paar Tagen hatte ich Kondome mit der Größe 54 Millimeter gekauft und einen davon hab‘ ich mir auf den Schwanz gezogen. Das Gefühl beim Bumsen war gut und ich glaube, 54 Millimeter ist genau meine Größe. Manche Nummern sind echte Quickies aber heute haben wir bestimmt zehn Minuten lang gebumst. Während der ganzen Zeit hat sich mein Schwanz in ihrer Pussy wirklich sauwohl gefühlt denn da war nicht dieses glitschige Gefühl, das ich bei vielen anderen nach ein paar Minuten hatte. อ่อน (Orn) hatte ihren Spaß und hat ab und zu „เสียว“ (Erregung) gesagt. Ich war nach vielen langsamen Stößen auch so weit und hatte den เสียว (Erregung) erreicht. Wie immer hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle gelegt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Dann bin ich auf ihr zusammen gebrochen und hab‘ nur noch geschnauft. Mein Schwanz war noch in ihrer Pussy und hat ab und zu noch leicht gezuckt. So lag ich eine ganze Weile und sie schien selbst das noch zu genießen. Es war eine ganz wunderbare Nummer und ich hab‘ mich mehr als einmal bei ihr bedankt.

Ein paar Minuten später hatte ich den Schwanz gewaschen und wir lagen wieder nebeneinander im Bett. „ทำอิกไหม“ (Machen nochmal Fragezeichen) hat sie gefragt aber ich wollte und konnte nicht. Einige von meinen anderen Bettpartnerinnen konnten es gar nicht abwarten, bis ich fertig war und sie endlich gehen durften aber meine อ่อน (Orn) wollte es sogar noch ein zweites Mal machen. Vielleicht gibt es Männer, die bei dem Pensum mithalten können aber die meisten dürften bei so einer Frau ziemlich schnell überfordert sein. Wirklich schade, daß die Natur dem Mann so enge Grenzen gesetzt hat denn ich hätte ihr den Wunsch gerne erfüllt.

Um acht sind wir zusammen zum Frühstück in ein Schnellrestaurant gegangen und danach haben wir uns verabschiedet. Gut möglich, daß wir uns bald wieder nackt sehen.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 22.09.2020 - 19:43

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Massagesalon, Pattaya, Richtig brutal, Springen auf Bauch, Thailand, Thailänderin, Trampling, Tritte in den Bauch


Der Bauch ist kein Trampolin

Ich darf gar nicht ausrechnen was ich in den letzten Tagen und Wochen für Bauchmassagen ausgegeben habe. 500 Baht kostet der Spaß mit Trinkgeld für eine Stunde und das sind ungefähr 15 Euro aber es ist jedes Mal schön, in einem kleinen Raum nackt mit einer Thailänderin zusammen zu sein und von ihr berührt zu werden. Der Gedanke ans Geld gerät schnell in den Hintergrund und das ist mir heute wieder passiert.

Die Massage war ein echter Meilenstein denn so brutal ist der Bauch noch nie massiert worden. Mit einer Massage im herkömmlichen Sinne hatte das beim besten Willen nichts mehr zu tun. Die Masseurin มะนาว (Manao) gehört zu meinen Favoritinnen denn sie macht alles, um das ich sie bitte. Das ist nicht viel aber es ist anstrengend und die meisten anderen Masseurinnen spielen da nicht mehr mit. Ein Hauch von sadistischer Veranlagung scheint bei ihr auch vorhanden zu sein denn sonst wäre sie viel vorsichtiger gewesen und hätte den Bauch nicht so lange und nicht so gnadenlos traktiert.

Der Ablauf
Es war etwa zwei Uhr als ich im Salon von meiner Favoritin มะนาว (Manao) angekommen bin. Sie wußte, was sie bei mir machen soll und hat sich schnell noch die Füße gewaschen. Ich bin schon mal hoch in den zweiten Stock gegangen und war die ersten Minuten allein in dem Massagezimmer. Hier hab‘ ich mich ausgezogen und als sie kam, war ich bereit.
Gleich war da diese angenehme Atmosphäre, die immer entsteht, wenn zwei Menschen, die sich gut verstehen, in einem Raum zusammen sind. Ich hab‘ mich mit dem Gesicht nach oben auf die Matratze am Boden gelegt und sie hat sich neben mich gestellt. Normalerweise fangen die Massagen immer bei den Füßen an aber sie wußte, daß ich nicht deswegen hier war. Es gehört schon ein bißchen Überwindung dazu, sich mit vollem Gewicht bei einem nackten Mann auf den Bauch zu stellen und das machen nicht alle. มะนาว (Manao) macht es, als ob es das Selbstverständlichste von der Welt wäre. Sie stand auf mir und nach kurzer Zeit hat sie angefangen, das Gewicht abwechselnd von einem Fuß auf den anderen zu verlagern. Zuerst noch vorsichtig aber dann immer schneller. So wie ein Jogger, der an der Ampel auf der Stelle läuft, so ist sie von einem Fuß auf den anderen gesprungen. Ich hab‘ versucht, still und entspannt zu liegen aber jeder Hüpfer war wie ein kleiner Tritt in den Bauch und mich hat es ordentlich durchgeschüttelt.

Die nächste Steigerung kam als sie auf meinem Bauch gesprungen ist. Zwar nicht hoch aber dafür so, wie auf einem Trampolin oder beim Seilspringen. Für sie muß das sehr anstrengend gewesen sein denn der Bauch ist kein Trampolin sondern weich, aber sie hat es gemacht und ist erst abgestiegen, als ich wirklich nicht mehr konnte.
Andere Masseurinnen sind vorsichtig und steigen schnell wieder ab weil sie Angst haben, daß es dem Gast weh tun könnte aber meine มะนาว (Manao) hat in der nächsten Runde sogar noch einen drauf gelegt.
Vor ihr am Boden lag ein nackter Mann mit einem Kopfkissen unter dem Rücken. Sie hat sich auf den Bauch des nackten Mannes gestellt und angefangen zu springen. Der nackte Mann räkelt sich dabei und hat die Arme mal neben dem Körper und mal über dem Kopf. Ihre Füße stampfen in seinen Bauch und man hört das Geräusch von Flüssigkeiten, die in seinem Bauch hin und her gespült werden. Der nackte Mann versucht, den Bauch rauszustrecken und windet sich während ihre Füße seinen Bauch durchkneten. Nichts deutet darauf hin, daß einer von beiden aufgeben wird und beide scheinen Spaß an der Sache zu haben. Jetzt hebt sie die Füße richtig hoch und tritt kräftiger in seinen Bauch. Etwa so, als ob sie einen alten Pappkarton zertreten wollte, nur, daß da kein Karton unter ihr lag, sondern der Bauch von einem nackten Mann. Der Mann konnte schon lange nicht mehr ruhig liegen und wurde von ihren Tritten komplett durchgeschüttelt. Es hat jedes Mal geklatscht wenn ihre Füße auf seinem Bauch gelandet sind und wahrscheinlich konnte man auch im darunterliegenden Stockwerk hören, daß da oben irgendwas gestampft wird. มะนาว (Manao) wiegt zwar nur 48 Kilo aber das war zu viel für den Bauch und ich mußte eine Pause machen. Ob sie zwei, drei oder fünf Minuten auf meinem Bauch gestanden hat oder gesprungen ist, kann ich nicht sagen.
In dem Augenblick war es mir ein großes Bedürfnis, diese Frau zu umarmen und zu streicheln, denn ich war ihr so dankbar dafür, daß sie das so hingebungsvoll und ausdauernd gemacht hatte. Sie hat mir gesagt, daß sie das vor ein paar Jahren schon einmal bei einem Gast gemacht hat und daher weiß, was so ein Bauch verträgt.

In der Art ging die Zeit rum und der Bauch hat Einiges einstecken müssen. Die letzten zwei Minuten wollte ich nicht verschenken und hab‘ mich zum letzten Mal auf die Matratze gelegt. มะนาว (Manao) hat sich neben mich gestellt und ist von der Seite auf meinen Bauch gesprungen. Jetzt sollte sie nochmal alles geben und hat es richtig krachen lassen. Eine, die minutenlang auf dem Bauch springt, ist wirklich selten aber eine, die richtig fest mit den Füßen in den Bauch des am Boden liegenden nackten Mannes eintritt, hatte ich noch nie. Ein Hauch von sadistischer Veranlagung muß da wohl vorhanden sein, sonst würde sie das nicht machen, zumindest nicht so lange und nicht so fest.

Als sie dann zum letzten Mal abgestiegen ist, wollte ich sie unbedingt wieder umarmen und streicheln. Wirklich verrückt denn die Frau hatte mir fast eine Stunde lang kräftig in den Bauch getreten und zum Dank wird sie liebevoll umarmt und kriegt ein Küßchen.

Nach der Massage hatte ich leichte bis mittelschwere Bauchschmerzen und ich mußte mich ein bißchen ausruhen. Kann es sein, daß ich es mit meiner Massage heute etwas übertrieben habe, oder hab‘ ich vielleicht nur ein paar Tropfen Leitungswasser beim Zähneputzen geschluckt?

Nachtrag um 19:30 Rein äußerlich sieht der Bauch ganz normal aus und so soll es auch bleiben. Fast hätte ich Lust, das morgen nochmal zu machen aber die Vernunft sagt ganz laut „Nein“ und der Bauch will auch nicht so recht, denn es ist doch klar, daß meine มะนาว (Manao) in Sachen Brutalität nochmal eine Schippe drauflegen wird und der Bauch den nächsten Kampf verlieren könnte.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 18.09.2020 - 12:18

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Massagesalon, Pattaya, Richtig brutal, Schläge in den Bauch, Springen auf Bauch, Thailand, Thailänderin, Trampling, Tritte in den Bauch


Pimm hat mir den Bauch eingetreten

Bevor ich heute mit den Details anfange, muß ich klarstellen, daß alles freiwillig geschah. Niemand hat mich gezwungen und ich war nicht besoffen und hab‘ auch keine Bezahlung erhalten. Es war im Gegenteil so, daß ich bezahlen mußte, damit das Folgende mit mir oder meinem Bauch gemacht wurde.

Es war etwa zehn Uhr am Vormittag und ich wollte mir vor dem Frühstück nochmal den Bauch massieren lassen. พิมพ์ (Pimm) aus dem Benja Massage Salon gehört hier in Pattaya zu meinen Favoritinnen und die sollte diese Aufgabe übernehmen. Ihre Massagen werden von Mal zu Mal brutaler und ich freue mich, daß ich eine gefunden habe, die nicht fragt, sondern einfach macht.

Oben im Massagezimmer hab‘ ich mich vor ihr ausgezogen und diesen kurzen Moment genieße ich jedes Mal. In dem Raum war es hell und ich hatte nicht das geringste Problem damit, daß sie mich so ohne Alles sieht. Ganz im Gegenteil. Einer von meinen Bettpartnerinnen hatte ich vor ein paar Tagen verraten, daß ich gerne mal nackt in einer Show mit ausschließlich weiblichem Publikum tanzen würde. Hier war allerdings kein Publikum sondern nur diese eine und die hat mich schon öfter so gesehen.

Für die Massage hab‘ ich mich wie immer mit dem Gesicht nach oben auf das Bett gelegt und sie hat mir zuerst nur mit den Händen auf den Bauch gedrückt. Das war gewissermaßen zum Wachwerden und danach ging es richtig los. พิมพ์ (Pimm) weiß was ich will und hat sich mit einem Fuß auf meinen Bauch gestellt. Sie wiegt 56 Kilo und ist damit die schwerste aus der Gruppe meiner Favoritinnen. Der Bauch hat ihr Gewicht gut gehalten aber es war nicht besonders angenehm und ich mußte mir noch ein Kopfkissen unter den Rücken legen. Dadurch wurde der Bauch richtig raus gestreckt und so ging es gleich viel besser. Immer wieder hat sie sich auf meinen Bauch gestellt und ich hatte die Augen zu, um die Massage zu genießen. Ab und zu hat sie sich neben mich gesetzt und mir auf den Bauch geschlagen. Dabei hab‘ ich versucht, die Muskeln völlig zu entspannen und das ist mir auch ganz gut gelungen.

Manchmal entwickeln sich verrückte Dinge einfach so aus der Situation heraus. Sie saß auf dem Bett und ich saß ihr gegenüber auf den Knien. Die Arme hatte ich hoch über dem Kopf und der Bauch war bereit. Mit manchen Menschen versteht man sich ohne große Worte und mit anderen klappt nichts, obwohl man die gleiche Sprache spricht. พิมพ์ (Pimm) hat gewußt, was zu tun ist und hat mir die Fäuste in den Bauch geschlagen. Mich hat es ordentlich durchgeschüttelt und ich wäre fast nach hinten gefallen. Wieder hab‘ ich versucht, die Muskeln zu entspannen und hab‘ nach unten geschaut. Der Bauch hat ganz schön schwabbelt als die Schläge in schnellem Rhythmus auf ihn eingeprasselt sind. Ich hatte allerdings nicht den Eindruck, daß sie Spaß an der Sache hat. Sie macht halt das, was der Kunde verlangt denn dafür gibt es Geld. Ich sage das, weil ich bei zwei von den anderen Frauen das Gefühl hatte, daß die selber auch in Fahrt gekommen sind, als die mir in den Bauch schlagen sollten und jetzt bei der Gelegenheit ihre sadistische Ader zeigen konnten. Wenn diese Ader vorhanden ist, kommen die Schläge richtig fest und das mag der Bauch überhaupt nicht aber พิมพ์ (Pimm) war für meinen Geschmack immer noch zu vorsichtig.

Aus der Situation heraus hat sich Weiteres ergeben, was mit klarem Menschenverstand nicht zu erklären ist. Ich hab‘ mich auf die Seite gelegt und sie sollte aufstehen und mir in den Bauch treten, aber das lief nicht. Nana aus Korat hat genau das vor ein paar Wochen schon gemacht und die hat ziemlich fest rein getreten, aber die gute พิมพ์ (Pimm) hat halt keine sadistische Ader und konnte mit der Situation nichts anfangen.

Zum Schluß ist sie aber noch ein paarmal auf meinem Bauch gesprungen. Das Bett war ziemlich weich und für sie muß es fast wie auf einem Trampolin gewesen sein. Immer eine halbe Minute springen und dann war wieder eine halbe Minute Pause. Danke, danke, danke meine liebe พิมพ์ (Pimm).

Zur Erinnerung muß erwähnt werden, daß das Ganze offiziell eine Massage war und nicht etwa die Vorstufe zur Folter. Der Unterschied besteht unter anderem darin, daß ich für ihre Schläge und Tritte bezahlen mußte und selbst bestimmen konnte, wann Schluß ist. Trotzdem Wahnsinn. Am besten lösche ich diesen Eintrag gleich wieder.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 17.09.2020 - 11:07

Mit folgenden Kategorien: Hinternküssen, Liebesakt, Pattaya, Thailand, Thailänderin


Nie aus Korat war meine Nummer 20 in diesem Jahr

Hurra, endlich wieder ein Volltreffer. Die Frau, die ich vor ein paar Stunden gebumst habe, war wirklich super. Mein Schwanz hat sich in ihrer Pussy so richtig wohl gefühlt und so sollte es eigentlich immer sein. Leider ist es nicht immer so denn die von gestern war eher eine zum Abgewöhnen. Die hatte ich um vier Uhr in der Nacht gebumst und dachte, daß es heute nicht noch einmal klappen wird. Trotzdem wollte ich mir an der Beach Road eine Frau für die Nacht besorgen. Wenn schon nicht zum Bumsen dann doch wenigstens zum Umfassen oder zum Hinternküssen.
So langsam kenne ich hier die eine oder andere vom Sehen oder weil sie schon bei mir im Bett war. Zwei oder drei Mal bin ich auf und ab gelaufen und dachte schon, daß ich die Nacht wohl alleine verbringen muß. An die Möglichkeit, eine Frau aus einer Bar zu nehmen, habe ich dabei nicht gedacht.

Eine Unscheinbare hat mich vorsichtig angesprochen und ich mußte mich schnell entscheiden. Nicken und Weitergehen oder Stehenbleiben. Der erste Eindruck war positiv und hab‘ sie nach dem Preis gefragt. Für die kurze Nummer wollte sie 700 haben und für die ganze Nacht 1.200 Baht. Wir haben uns auf 1.000 für die ganze Nacht geeinigt und ich hab‘ gesagt „Let’s go“. Mehr als eine Minute hat dieses Gespräch nicht gedauert und gleich sollte sich zeigen, ob ich Glück hatte oder nicht. Sie hatte auf jeden Fall Glück denn jetzt oder spätestens morgen früh kommt Geld in ihre Kasse. Ihr Name war ปราณี (Praa Nie) oder in der Kurzform ณี (Nie). Ich war wie immer der Peter aber ich glaube, den Namen hat sie sich nicht gemerkt, jedenfalls hat sie immer Hanni zu mir gesagt und das sollte wohl Honey heißen. Dieses Wort mag ich überhaupt nicht und das hatte ich ihr auch gesagt, aber das hat sie vielleicht nicht verstanden.

20 Minuten später waren wir in meinem Hotelzimmer und ich hab‘ mich ausgezogen. Sie hat sich auch ausgezogen und ich war gespannt, wie ihr Hintern wohl aussieht. Als sie alleine im Bad war hab‘ ich ein großes Stück von meinen Spezialpillen genommen damit der Schwanz auf Touren kommt und später auch auf Touren bleibt. Dann bin ich auch ins Bad gegangen und wir haben zusammen geduscht. Ich wollte sie einseifen aber sie hat ständig versucht, mich einzuseifen und das fand ich ziemlich unangenehm.
Später im Bett lagen wir zusammen unter der Decke. Sie hat ab und zu versucht, mir an den Schwanz zu fassen aber der war fest in ein Handtuch gewickelt. Pech für sie, Glück für den Schwanz.
Zwei Mal kam von ihr die Frage, ob ich Kondome habe und das war gewissermaßen die Aufforderung, jetzt aktiv zu werden. Natürlich war sie hier, weil ich sie bumsen wollte aber ich wollte es so lange wie möglich hinauszögern damit die Spezialpille genügend Zeit hat, ihre Wirkung zu entfalten. Am liebsten hätte ich bis zum nächsten Morgen gewartet denn früh morgens ist der Schwanz immer am härtesten.
Nun stand die Frage nach den Kondomen im Raum und ich wollte es wenigstens probieren. Ich hab‘ in die Tüte neben dem Bett gegriffen und dabei zufällig den Kondom mit Schokoladengeschmack erwischt. Zusammen mit einem Tropfen Gleitgel hab‘ ich ihn auf den Schwanz gezogen und es konnte losgehen. Das, was dann kam, könnte man durchaus als Liebesakt bezeichnen denn mein Schwanz hat sich in ihrer Pussy so unglaublich wohl gefühlt, dafür gibt es gar keine Worte. Bei der von gestern bin ich einfach nicht richtig rein gekommen und ich hab‘ den P.O.N.R. nur mit viel Mühe und Anstrengung erreicht aber bei der von heute war es wirklich wie im Paradies. Der Schwanz war zwar nicht hundert prozentig hart aber es hat ausgereicht. Beim Bumsen hat sie sich selbst auch bewegt und dadurch ist der Schwanz in ihrer Pussy richtig massiert worden. So eine Frau ist wirklich Gold wert.
Am Anfang war ich noch nicht sicher ob ich es bis zum P.O.N.R. schaffe denn es ist nicht mal 24 Stunden her, daß ich die จุ็บ (Dschub) gebumst habe, aber nach ein paar Minuten gab es kein Halten mehr und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. Wahnsinn. Ich lag noch eine Weile auf ihr und wollte nicht aufstehen. Sie hatte es auch nicht eilig und dafür kriegt sie einen dicken Pluspunkt. Nach einer Weile mußte es aber sein und ich bin aufgestanden und ins Bad gegangen.

Später haben wir zusammen unter der Bettdecke gelegen. Ich war noch nicht müde und sollte oder durfte mit ihr machen, was ich wollte. So deutlich hatte sie das zwar nicht gesagt aber so hatte ich es verstanden und das war wieder eine Aufforderung, aktiv zu werden. Also bin ich unter die Bettdecke gekrochen und hab‘ mich im Dunkeln mit dem Zentrum der Welt beschäftigt. Dabei bin ich fast in einen Rausch gekommen aber sie lag regungslos da und ich konnte mich an ihrer Pussy austoben. Natürlich hab‘ ich sie bald umgedreht, damit ihr Hintern auch ein paar Küßchen abbekommt. Nach einer Weile war mein Hunger gestillt und bin nochmal ins Bad gegangen denn es sind ein paar Tropfen einer klebrigen Flüssigkeit ist aus meinem Schwanz gelaufen und das war nicht besonders appetitlich.

Sie war wohl müde und schien jetzt zu schlafen. Ich hab‘ den Anfang von diesem Text mit meinem Handy geschrieben und bin dann auch eingeschlafen.

Am nächsten Morgen hatte sie es überhaupt kein bißchen eilig und dafür kriegt sie wieder einen gedanklichen Pluspunkt. Um acht Uhr sind wir zusammen zum Frühstück gegangen und haben uns dann getrennt. Ich hatte ihr gesagt, daß ich sie am Abend wieder zu mir holen will aber ob ich es dann auch schaffe sie ein zweites Mal zu bumsen, werden wir sehen. An ihr wird es jedenfalls nicht liegen wenn es nicht klappt.

ปราณี (Praa Nie) aus Korat war meine Nummer 20 in diesem Jahr und meine Nummer 256 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.