Dieser Artikel wurde erstellt am: 16.09.2020 - 08:31
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Dschub aus Pattaya war meine Nummer 19 in diesem Jahr
Bei den anderen Frauen hatte ich immer das Gefühl, daß da ein Mensch neben mir oder unter mir liegt aber bei der war da nur ein menschlicher Körper. Geistig war die weit weg und ich kam mir beim Bumsen fast schon ein bißchen einsam vor.
Es war etwa elf oder halb zwölf in der Nacht und ich war seit zwei Stunden unterwegs. An der Beach Road hatte ich im ersten Durchgang nichts gefunden und bin in die Soi Buakhao gegangen. Dort gibt es eine Menge Bars und da wäre sicher was dabei gewesen, aber ich hab‘ absolut keine Lust auf diese dummen Spielchen, die dort laufen und noch weniger Lust hab‘ ich, diese Vermittlungsgebühr an die Bar zu bezahlen.
Zurück an der Beach Road mußte ich aus der Not heraus irgendeine nehmen. Um die Zeit war die Auswahl noch mehr eingeschränkt und ich dachte schon, daß ich die Nacht wohl alleine verbringen muß.
Bei meiner Auswahl verlasse mich gerne auf das Gefühl beim ersten Anblick und damit hatte ich oftmals Glück. Eine Junge, die ich bisher noch nicht gesehen hatte, stand einsam unter einer Laterne. Die war erstens alleine und hat zweitens nicht geraucht und drittens nicht mit ihrem Handy gespielt. Damit hatte sie die wichtigsten äußeren Kriterien erfüllt aber das Gefühl, das ich beim ersten Anblick hatte, war eher durchwachsen. Wirklich interessant war sie nicht aber ich mußte sie nehmen denn die anderen waren noch uninteressanter. In sofern könnte man sagen, die war das kleinste Übel, aber so schlimm war es auch nicht.
Ihr Name war จุ็บ (Dschub) und sie kam aus Pattaya. Das konnte ich gar nicht glauben aber so hatte sie es gesagt. Sie war 28 und damit dürfte sie weit unter dem Durchschnitt gelegen haben. Entsprechend lecker wird die wohl sein, dachte ich um mich auf sie einzustellen. Mit ein bißchen Verhandeln haben wir uns auf 1.000 Baht für die ganze Nacht bis morgen früh um sieben geeinigt und sind in mein Hotel gegangen. Die ist jetzt schon die sechste oder siebte Frau, die ich hier anschleppe, und es würde mich mal interessieren was die kleine Frau an der Rezeption denkt.
Im Zimmer lief es nicht wirklich rund. Ich hatte mich ausgezogen und saß ihr nackt gegenüber. Sie hatte sich bisher nur die Schuhe ausgezogen und war noch komplett bekleidet. Ein guter Anfang sieht anders aus und damit hatte sie schon den ersten Minuspunkt kassiert.
Natürlich war sie hier weil ich sie bumsen wollte. Damit das klappt hab‘ ich etwas mehr als eine Halbe von meinen Spezialpillen genommen und das hat sie gesehen. Sie hat aber nichts gesagt denn, wie sie mir später gesagt hat, interessiert sie sich nicht für ihre Kunden und es geht ihr nur ums Geld.
Nachdem wir uns eine halbe Stunde unterhalten hatten wollte sie zum Rauchen auf den Balkon gehen. Damit hatte sie schon den zweiten Minuspunkt kassiert und der war richtig fett.
Jetzt sollte quasi der gemütliche Teil des Abends kommen. Vorher ist sie zum Duschen ins Bad gegangen und ich bin kurze Zeit später auch rein weil ich sie einseifen wollte. Mit den meisten anderen ist das ein guter Auftakt denn man kann sich schon mal ein bißchen beschnuppern. Am liebsten bin ich auf den Knien vor den Frauen und umarme sie. Die wollte nicht aber sie hat es über sich ergehen lassen. Für mich war es keine echte Freude denn erstens, war sie über und über tätowiert und zweitens, hatte sie es ziemlich gut geschafft, mich von sich fern zu halten.
Etwa eine Stunde später wollte ich mit dem üblichen Programm anfangen. Bei einigen von den anderen hatte ich das Gefühl, sie genießen es, berührt zu werden aber die hat sich weg gedreht und gesagt, daß es kitzelt. Das kann natürlich sein aber das gehört zum Geschäft. Für mich klang das eher so, als wollte sie sagen: Hör auf damit und laß mich in Ruhe.
Wenigstens ihr Hintern war nicht tätowiert und der Anblick hat magische Wirkung gehabt. Mein Schwanz war ziemlich hart und so sollte das ja auch sein. Zwar nicht 100 prozentig aber ich dachte, man kann es ja mal probieren. Die Zeit, die die Spezialpille braucht um ihre Wirkung zu entfalten, dürfte um sein, also Kondom aufziehen und rein. Ich hab‘ bei ihr eingelocht und es war kein Vergnügen. Es hat auch nicht zum Erfolg geführt denn das Gefühl im Schwanz war eher schlecht. Ich bin einfach nicht richtig rein gekommen und es war fast so, als ob sie sich die Pussy mit Muskelkraft zu gehaltenen hätte. Ich weiß nicht ob das geht aber ich bin nur etwa bis zur Hälfte rein gekommen und weiter ging nicht. Die lag unter mir und schien geistig irgendwo ganz weit weg zu sein. Nach ein paar Minuten ist auch noch der blöde Schwanz weich geworden und wir mußten aufhören. Mit weichem Schwanz kann man nicht bumsen und ich hab‘ ihn raus gezogen. Der Kondom war mit einem komischen weißen Schleim bedeckt und hat auch ziemlich übel gerochen. Und das obwohl die sich vor ein paar Minuten noch gewaschen hatte.
Der Schwanz hatte keine Lust mehr und war schon richtig schlaff. Was für ein dummes Teil, dachte ich. Morgen früh geht es vielleicht, denn morgens steht der dumme Schwanz meistens wie eine Eins und das, obwohl es für ihn nichts zu tun gibt.
Die Zeit bis zum Morgen mußten wir also irgendwie rum kriegen und mit den meisten anderen wäre das kein Problem gewesen. Selbst mit den beiden, die nicht sprechen konnten, gab es was zu tun und wenn es auch nur Streicheln oder Hinternküssen war. Die hat sich mit den Nachrichten auf ihrem Handy beschäftigt und ich war abgemeldet. Die Nachrichten sind halt wichtiger und müssen sofort gelesen und beantwortet werden. Ein zahlender Kunde liegt in der Priorität weiter hinten. Das bringt ihr einen weiteren Minuspunkt.
Es war etwa vier Uhr in der Nacht als sie sagte, daß sie gerne nach Hause gehen würde. Wieder ein Minuspunkt denn wir hatten uns am Anfang auf die ganze Nacht bis morgen früh um sieben Uhr geeinigt. Es war mein Plan, daß wir am Morgen bumsen denn dann ist der Schwanz normalerweise hart aber so mußte ich das jetzt im Halbschlaf und mitten in der Nacht machen.
Die Spezialpille hatte ihre volle Wirkung entfaltet und der Schwanz hat sich zügig erhoben. Zwei Minuten später war er wieder in ihrer Pussy und wurde so gut es ging hin und her geschoben. In so einer komischen Pussy war ich noch nie, dachte ich, denn das Gefühl war zwar intensiv aber ich bin einfach nicht richtig rein gekommen. Bumsen ist ein hochemotionaler Moment, den beide genießen sollten, aber hier lag eine Puppe regungslos unter mir und hat mit all ihrer Gestik und Mimik signalisiert, daß sie einfach nur weg will. Im Grunde kann einem die Frau nur Leid tun aber sie wird bezahlt, um sich bumsen zu lassen denn so läuft das Spielchen. Nach ein paar Minuten hatte ich gemerkt, daß der P.O.N.R. bald kommt. Die letzten Stöße waren ziemlich anstrengend denn ich hab‘ immer versucht, den Schwanz noch weiter rein zu bohren. Als die Soße kam hab‘ ich wie immer geschnauft und bin kraftlos auf der zusammen gesackt. Und wie immer hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist aber das hat die alles nicht interessiert.
Ich hab‘ schon viele krampfhafte Nummern geschoben und das war bestimmt nicht die schlechteste aber viel Platz nach unten ist nicht mehr. Vielleicht wäre es besser gewesen wenn ich auf das Bumsen verzichtet hätte denn dann hätte ich die Soße gespart und am Abend hätte es mit einer anderen Frau dafür umso besser geklappt.
Während ich im Bad war hatte die sich schon angezogen. Die wollte sich nach dem Zeugungsakt nicht mal waschen sondern einfach nur noch weg. Kaum vorstellbar, daß jemand eine Frau wie diese จุ็บ (Dschub) ein zweites Mal zu sich ins Zimmer holt. Das Angebot ist riesig und die Preise sind etwa gleich aber die Leistungen sind nicht gleich. So eine Flasche wie diese จุ็บ (Dschub) müßte man irgendwie im Vorfeld aussortieren können. Manchmal ist der Eindruck beim ertsen Anblick gar nicht so falsch.
จุ็บ (Dschub) aus Pattaya war meine Nummer 19 in diesem Jahr und meine Nummer 255 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 15.09.2020 - 19:55
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Manao hat mir den Bauch eingetreten
Es gibt so unglaublich viele Massage Salons in Pattaya und ich wollte einen neuen kennen lernen. Ich hab‘ lange gesucht aber irgendwie konnte ich mich nicht entscheiden und nach einer Stunde bin ich wieder bei meiner Favoritin มะนาว (Manao) gelandet. Wir haben uns gleich wie alte Freunde begrüßt und mußten nichts besprechen. „Geh doch schon mal hoch. Ich komme gleich nach“, so könnte man das übersetzen, was sie zu mir gesagt hat. Sie wollte sich noch schnell die Füße waschen denn die mußten jetzt sauber sein.
Oben im Massagezimmer hab‘ ich mich ausgezogen und mich auf die Matratze am Boden gelegt. Wie immer hat sie bei den Füßen angefangen zu massieren aber das hat nicht länger als eine oder zwei Minuten gedauert. Das war quasi die Aufwärmübung und jetzt sollte es richtig zur Sache gehen.
Ich lag nackt auf dieser Matratze und hatte die Augen zu. Gleich steht sie auf mir, dachte ich und wollte die Augen gar nicht aufmachen. Es wurde dunkel denn sie hat sich neben mich gestellt und hat das Licht verdeckt. Dann hat sie vorsichtig den ersten Fuß auf meinen Bauch gesetzt und ich hab‘ leicht geschnauft. Das Gefühl, den Fuß einer Frau auf dem nackten Bauch zu haben, ist so schön, dafür gibt es gar keine Worte. Ein paar Sekunden später stand sie auf meinem Bauch und ist bestimmt fünf Minuten auf mir stehen geblieben. Mehr als das mußte sie gar nicht machen und das wußte sie auch.
Die nächste Runde dürfte noch etwas länger gedauert haben. Dabei stand sie mit einem Fuß auf meinem Bauch und den anderen hatte ich im Gesicht. In diesem Moment hatte ich das tiefe Bedürfnis, diesen kleinen Fuß mit dem Mund zu berühren. Ich lag nackt und ausgestreckt auf der Matratze und sie stand mit meinem Fuß auf meinem Bauch. 47 Kilo verkraftet der Bauch locker aber ich bin sicher, daß der Fuß tief eingesunken ist. Den zweiten Fuß hatte ich im Gesicht und in dem Augenblick fand ich das keineswegs komisch oder eklig.
Das ist jetzt das dritte Treffen dieser Art und zwischen uns hat sich ein gewisses Vertrauen entwickelt. Ich hab‘ es gewagt und sie gefragt, ob sie auf meinem Bauch springen kann. Die dritte oder vierte Runde war dann mit Abstand die brutalste. Das mit dem Springen war ernst gemeint und sie hat es gemacht. Am Anfang dachte ich noch, ich kann froh sein wenn sie zwei oder drei Mal springt aber sie ist gehüpft wie beim Seilspringen. Das hab‘ ich mir schon immer gewünscht und jetzt hatte ich eine, die das einfach so macht. Schwer zu sagen wie oft sie gesprungen ist und ich war erstaunt denn das war längst schon keine Massage mehr sondern richtiger Sport.
Nach ein paar Minuten hatte der Bauch genug und sie ist abgestiegen. Ich hatte die Augen zu und hab‘ mit offenem Mund geschnauft. So entspannt wie in dem Moment war ich schon lange nicht mehr. Gleich nochmal, dachte ich, aber wird sie das auch machen?
Der Bauch sollte sich noch eine halbe Minute erholen und dann ging es weiter. Ich hab‘ ihr gezeigt, daß sie von einem Fuß auf den anderen springen soll, wie ein Jogger, der an der Ampel auf der Stelle läuft. Sie hat es gemacht und der Bauch ist regelrecht eingetreten worden. Schade, daß ich das nicht filmen konnte denn das war ein Moment, den man für die Ewigkeit konservieren müßte. Ich war dankbar und glücklich und dachte, daß ich ihr heute auf jeden Fall mehr als die üblichen 200 Baht Trinkgeld geben muß.
Die nächste Pause kam und sie hat mir gesagt, daß sie das gerne macht. Wirklich wunderbar wenn zwei Menschen an der gleichen Sache Spaß haben. Jetzt hatten wir nur noch ein paar Minuten und die wollte ich nicht ungenutzt verstreichen lassen. „Machen wir noch eine Runde?“ hatte ich sie gefragt und dachte, daß sie wahrscheinlich genug hat. Der Bauch ist weich und es muß für sie sehr anstrengend sein, darauf zu springen. „Ich freue mich, wenn es Dir gefällt“, so könnte man das übersetzen, was sie zu mir gesagt hat und das war ein klares „Ja“. Mit manchen Menschen versteht man sich einfach perfekt und mit anderen klappt nichts, auch wenn man die gleiche Sprache spricht. Also hab‘ ich mich wieder auf die Matratze gelegt und wußte, daß es diesmal ernst wird. Das Kopfkissen, das ich unter dem Rücken hatte, war schon ganz platt gedrückt und ich mußte es doppelt nehmen. Dann kam es ganz dicke für den Bauch. Ich weiß nicht ob sie 20 oder 50 Mal auf mir gesprungen ist und das ist jetzt auch egal. Für mich war es die Erfüllung eines großen Wunsches und ich hab‘ ihr am Ende 300 Baht Trinkgeld gegeben. Außerdem hab‘ ich ihr noch ein Küßchen gegeben und sie herzlich umarmt. Danke, danke, danke, meine liebe มะนาว (Manao).
Morgen soll ich wieder zu ihr kommen und dann machen wir das nochmal. Klar, denn für sie ist das locker verdientes Geld. Andere bezahlen ein Fitness Studio aber sie bekommt noch Geld dafür wenn sie ein paar Minuten springt.
Ob ich morgen wirklich komme, hängt in erster Linie vom Zustand des Bauches ab aber ich weiß zumindest, daß ich hier meinen Vorstellungen entsprechend behandelt werde.
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Wieder eine gute Bauchmassage in Pattaya
Gestern war ich das erste Mal bei ihr und am Anfang war sie noch sehr vorsichtig. Gegen Ende war sie schon nicht mehr so vorsichtig und damit hatte sie sich das Ticket für die zweite Runde gesichert. Diese zweite Runde fand heute statt und diesmal hat sie sich gleich zu Anfang auf meinen Bauch gestellt und ist immer nur kurz abgestiegen.
Die Situation war eigentlich verrückt. Da lag ein nackter Mann auf dem Bett und sie stand mit vollem Gewicht auf seinem Bauch. Der Typ hat die Augen geschlossen und räkelt sich genüßlich während ihre Füße in seinen Bauch einsinken. Ich wüßte nicht was ich sagen sollte wenn man mich fragen würde, warum ich das gemacht habe. Ich wollte es und das muß als Erklärung ausreichen.
Schade, daß ich aus der Position des unten Liegenden nicht sehen konnte, wie der Bauch eingedrückt wird. Auf den Bildern, die ich gestern gemacht hatte, ist das nicht richtig zu erkennen. Ein Spiegel wäre eine gute Lösung, aber wer soll den halten und vor Allem wozu?
เจนี (Jenny) hat gemerkt, daß der Bauch ihr Gewicht gut verträgt und sie einfach nur auf mir stehen soll. Dabei war es egal, ob sie mit einem Fuß auf den Zehenspitzen in der Mitte steht oder den Bauch mit beiden Füßen gleichzeitig belastet. Morgen will ich wieder zu ihr gehen und dann soll sie auf meinem Bauch springen. Darauf freue ich mich schon sehr aber der Bauch freut sich nicht.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 14.09.2020 - 13:52
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Eine Bauchmassage mit 50 Kilo
Um halb elf war sie noch nicht an ihrem Platz und ich wollte nicht länger warten. Im Benja Massage Salon gibt es eine Masseurin, die mir wegen ihrer dunklen Hautfarbe gefällt hat und die sollte jetzt eine Chance bekommen, was zu verdienen. „เหยียบท้อง“ (Drauftreten Magen) sagte eine der Kolleginnen leise als wir zusammen in den Salon gegangen sind und wenn sie das gehört hat dann mußte sie wissen, was sie jetzt bei mir machen sollte.
Wir sind wieder in das Zimmer gegangen, in dem ich schon zwei oder drei Mal von der พิมพ์ (Pimm) massiert worden bin. Dort hab‘ ich mich ausgezogen und diese Situation genieße ich jedes Mal. Ich liebe es wenn ich mich vor einer Frau ausziehen kann.
Jetzt war ein bißchen Überredung erforderlich denn sie sollte sich mit vollem Gewicht auf meinen Bauch stellen. Sicherheitshalber hab‘ ich ihr nochmal die Bilder auf meinem Handy gezeigt und ihr war klar, daß es kein Geld gibt wenn sie jetzt nicht mitspielt. Ich sollte ihr sagen wie und wo genau sie stehen sollte und dann hat sie sich auf meinen Bauch gestellt. Zuerst nur kurz aber beim nächsten Mal schon viel länger. Eine Frau, die das schon mal gemacht hat oder ein bißchen sadistisch veranlagt ist, macht das ohne zu zögern aber die war sehr vorsichtig. Das ist völlig in Ordnung aber in dem Moment übertrieben.
Als sie gemerkt hatte, daß ich das wirklich will und es genieße wenn sie auf meinem Bauch steht, gab es kein Limit mehr und sie stand fünf Minuten am Stück auf mir. Ich durfte sogar ein paar Bilder machen und die sind eine schöne Erinnerung.







Als die Zeit um war saß ich nackt vor ihr und hab‘ ich ihr vorsichtig ein Küßchen gegeben. Später hat sie noch 200 Baht Trinkgeld gekriegt und damit hatte sie wohl nicht gerechnet.
Jetzt hab‘ ich schon mehrere Favoritinnen und würde gerne zu jeder einzelnen gehen aber ich kann mich nicht zerreißen.
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Ein Fehlkauf und ich bin selber schuld
Gestern sind die Pferde mit mir durch gegangen und ich frage mich, wie ein einzelner Mensch so blöd sein kann . Die Frau, die ich mir ins Bett geholt hatte, war eine echte Katastrophe. Eine Dicke paßt sowieso nicht in mein Beuteschema aber man kann Glück haben und eine Vernünftige erwischen. Ich hatte kein Glück und bin mit der einfach nicht klar gekommen. Die kam in mein Zimmer und hat fürchterlich nach Knoblauch gestunken. Warum hab‘ ich das nicht schon gemerkt als ich mit der gesprochen hatte? Die hat die Klimaanlage auf 20 Grad gestellt und den nutzlosen Kühlschrank angemacht. Jedes Mal kam die Frage: „Soll ich das machen?“ und meine Antwort war immer: „No, no, no“. Allein in den ersten zwei Minuten hat die so viele Minuspunkte kassiert, daß ich aufgehört hatte zu zählen. Mit den beiden Frauen, die nicht sprechen konnten, gab es keine Probleme aber die hat so ziemlich alles falsch gemacht. Ich kann das gar nicht alles aufzählen und es ist besser, wenn ich die einfach schnell vergesse.
Wir lagen nackt nebeneinander im Bett und ich hatte nicht das geringste Verlangen, die zu berühren. In meiner Wahrnehmung lag da ein geschlechtsloses Wesen neben mir. Erotische Anziehung und weibliche Ausstrahlung gleich Null.
Ich hatte schon überlegt ob ich ihr das Geld geben soll und dann entweder alleine schlafe oder mir eine andere hole. Ich hätte meine liebe อ่อน (Orn) nehmen können und hätte eine schöne Zeit gehabt aber ich wollte mit meiner Zählung weiter kommen und eine andere bumsen. Wirklich dumm, daß ich ausgerechnet die genommen habe. Ein absoluter Fehlkauf, der leider immer wieder mal passieren kann.
In der Nacht kam die Frage, was sie für mich machen kann. Sie hatte wohl selbst gemerkt, daß ich kein Interesse an ihr hatte. Vielleicht hätte sie lieber fragen sollen, was sie nicht machen soll denn dann wäre es wohl besser gelaufen. Den Schwanz und die Eier bitte nicht anfassen, das wäre die Antwort gewesen. Und schon gar nicht auf den Schwanz drauf beißen denn das hat saumäßig weh getan und ich konnte eine lautes „Auaaaa“ nicht unterdrücken.
Aber wenn sie schon fragt, was sie machen soll, bekommt sie auch eine Antwort und ich hab‘ ihr die Bilder auf meinem Handy gezeigt. Auf diesen Bildern ist zu sehen, wie eine Frau bei einem Mann auf dem Bauch steht und das sollte sie bei mir machen. Angeblich wog sie 64 Kilo und das verträgt der Bauch noch ganz gut. Ich hatte sie zwar eher auf 70 bis 80 Kilo geschätzt aber das war jetzt egal. Ihre Aufgabe war wirklich also nicht schwer aber die hat selbst das noch falsch gemacht. Irgendwann sind wir eingeschlafen und das war das Beste, was wir in der Situation machen konnten.
Jetzt ist es gleich acht Uhr und sie ist weg. Ich hab‘ sie nicht gebumst und im Grunde nicht einmal berührt. Trotzdem hab‘ ich ihr 1.000 Baht gegeben weil wir das so vereinbart hatten. Ich kann ihr keinen Vorwurf machen denn ich war derjenige, der die falsche Entscheidung getroffen hatte.
Sie hat mir ihre Nummer gegeben und falls ich eine Massage will soll ich sie anrufen. Kann es sein, daß die ernsthaft glaubt, daß ich die nochmal nehme? Durchaus möglich denn die war so eine richtige Frohnatur, die künstlich versucht gute Laune zu verbreiten. Wirklich dumm, daß ich ausgerechnet die genommen habe und damit muß ich mir eingestehen, daß die Schuld ganz allein bei mir liegt.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 12.09.2020 - 15:29
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Die x-te Bauchmassage in Pattaya
Als ich an dem Salon ankam war sie gerade mit einem anderen beschäftigt und ich mußte eine Viertelstunde warten. Das Warten hat sich aber gelohnt denn die Bauchmassage, die sie mir verpaßt hat, war ganz nach meinem Geschmack. Ich durfte sogar ein paar Bilder machen und die sind ziemlich gut gelungen.



Wie vorgestern hat sie fast die komplette Zeit nur auf meinem Bauch gestanden und sonst nichts weiter gemacht. So leicht kann man 200 Baht Trinkgeld verdienen denn das war alles, was ich wollte. Das Beste war der Moment, als sie mit einem Fuß auf meinem Bauch stand und ich mir den anderen ans Gesicht geführt hatte. Schön, wenn man jemandem vertrauen kann. Ich konnte sicher sein, daß sie nicht absteigt und auch nicht versucht, mir an den Schwanz zu fassen. So lag ich vielleicht fünf Minuten und hatta die Augen geschlossen, um das Gefühl zu genießen.
Am Ende hat sie sich mit einem Fuß in die Mitte des Bauches gestellt und ist auf die Zehenspitzen gegangen. Der Bauch hat allles gut weggesteckt und ich glaube, die Frau hat verstanden, was ich will. Ganz klar: So eine bekommt bald wieder Besuch von mir.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 11.09.2020 - 09:15
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Wieder ein Treffen ohne Worte
Ich hatte ihr gleich am Anfang gesagt, daß ich etwas Spezielles will. Für Sonderwünsche ist man in den meisten Salons offen und um ihr zu erklären, was ich mir darunter vorstelle, hab‘ ich ihr die Bilder auf meinem Handy gezeigt. Auf den Bildern ist zu sehen, wie eine Frau bei einem Mann auf dem Bauch steht und das sollte sie bei mir machen. Kurzes Kopfnicken, so als ob das hier ganz normal zum Standard gehört und dann sind wir in ein Zimmer im oberen Stock gegangen. Hier lief es perfekt nach meinem Wunsch und sie hat insgesamt bestimmt 50 Minuten lang nur auf meinem Bauch gestanden. Ein paar Minuten stand sie mit nur einem Fuß auf meinem Bauch und den anderen hatte ich im Gesicht. Bei klarem Verstand völlig verrückt und geradezu eklig aber das war in dieser Situation genau das Richtige. Eine Frau mit 48 Kilo verträgt der Bauch locker aber nach einer Stunde war ich dann doch froh als sie abgestiegen ist. Gerne wieder, kann ich da nur sagen und hab‘ ihr 200 Baht Trinkgeld gegeben.
Gegen Abend bin ich an die Beach Road gegangen und wollte mir einen Überblick verschaffen. Es war noch nicht dunkel und ich wollte später nochmal wieder kommen und mir dann eine Frau für die Nacht holen.
Einige wenige sind wirklich unglaublich sexy und die präsentieren sich hier. Dabei tun die so, als ob sie nicht wüßten, welche Wirkung sie auf Männer haben. Ich bin sicher nicht der Erste, der spontan seine Richtung geändert hat, um so einer Frau ein paar Schritte hinterher zu laufen. Und ich bin sicher auch nicht der Erste, der vom Weg abgekommen ist, weil er sich nach so einer Frau umgedreht hat. Der Grad an erotischer Ausstrahlung ist zwar nicht meßbar aber der ist eindeutig ungleichmäßig verteilt. Bei Manchen war die Natur eher sparsam aber andere haben dafür weit über 100 Prozent abgekriegt. Wahnsinn.
Die Frauen, die an der Beach Road warten, haben ihre Stammplätze und nach ein paar Tagen kennt man sich vom Sehen. Aber es gibt immer wieder neue Gesichter und einige davon sind ganz interessant. Die meisten starren wie gefesselt auf ihre Handies und beachten die Vorbeigehenden nicht. Manche wenden sich ab wenn man sie anschaut und vermeiden damit ganz bewußt den Blickkontakt. Wahrscheinlich wundern die sich am Ende noch warum die keinen abbekommen und alleine nach Hause gehen müssen. Ein paar haben gelächelt und das waren die, die in die engere Wahl gekommen sind.
Es war noch relativ früh und die Auswahl war noch nicht so groß wie in den späteren Abendstunden. Eine Unscheinbare und eine etwas Ältere standen beisammen. Die Ältere hatte mich zu sich gewunken und das war der Anfang. Ich hätte einfach weiter gehen können aber die Unscheinbare hat mich irgendwie interessiert. Die Ältere mußte jetzt ein Gespräch beginnen und hat mir erstmal ein paar von ihren Chips gegeben. Die haben mir nicht geschmeckt aber aus Höflichkeit hab‘ ich die gegessen. Die Unscheinbare saß neben uns und hat nichts gesagt. Es hat sich herausgestellt, daß die nicht sprechen konnte und ich dachte an die von letzter Woche, die auch nicht sprechen konnte. Mit der hatte ich keine Probleme und warum sollte das mit dieser Unscheinbaren nicht auch wieder so sein. Die Ältere war aus dem Rennen und das hat sie wohl auch gemerkt.
Eigentlich wollte ich mich nur ein bißchen an der Beach Road umschauen aber nun ging es schon in die Preisverhandlung. Mit der Hilfe von der Älteren und ihrem Handy haben wir uns auf 1.000 Baht für die ganze Nacht bis morgen früh um sieben Uhr geeinigt. Hand in Hand sind wir in mein Hotelzimmer gegangen und haben uns gleich ausgezogen. Ganz offensichtlich war ich nicht ihr erster und sie wußte genau, wie die Nacht ablaufen wird.
Sie ist vor mir ins Bad gegangen und ich hab‘ eine Halbe von meinen Spezialpillen genommen. Ich hatte die Pille noch im Mund als ich zu ihr ins Bad gegangen bin. Die Gute hatte leider ein bißchen Speck auf den Rippen und vor allem auch darunter. Nicht wirklich erotisch aber das hatte ich schon vorher deutlich gesehen. Ihr Hintern war in seiner Form bestenfalls durchschnittlich aber auch das war keine Überraschung.
Ich hab‘ ihr ein bißchen Duschgel in die Hand gegeben und sie hat mir den Schwanz gewaschen. Das Gefühl war der Hammer und ich war kurz vor dem Kollaps. Die Frau hat genau gewußt wie und wo sie den Schwanz massieren mußte und ich konnte mich kaum noch auf den Beinen halten.
Eine Viertelstunde später lagen wir zusammen im Bett. Ich war ganz auf sie fixiert und sie wohl auch auf mich. So sollte das auch sein wenn man gemeinsam nackt in einem Bett liegt. Ganz besonders scharf war ich auf ihren Hintern, auch wenn der kein Prachtexemplar war. Ich war ganz nah dran an diesem Objekt der Begierde und hab‘ ihren Hintern mit dem Gesicht berührt. Der Schwanz war schon relativ hart und ich wollte es jetzt probieren. Die maximale Härte hatte er zwar noch nicht aber die Nähe zu ihrem Hintern hatte mich auf Trab gebracht.
Vergeblich hab‘ ich es versucht aber die Soße wollte einfach nicht kommen. Mein Schwanz war bestimmt zehn Minuten in ihrer Pussy und ich hatte das Gefühl, als ob sie innen schon ziemlich glitschig ist. Die Klimaanlage stand auf 26 Grad und das ist normalerweise ausreichend aber ich hab‘ geschwitzt wie ein Schwein. Vielleicht klappt es nachher, dachte ich und hab‘ den Schwanz raus gezogen. Sie hat mir mit beiden Daumen gezeigt, daß es ihr gefallen hat. Für sie ist das ein Grund zur Freude aber ich war echt fertig.
Es war noch nicht spät und ich wollte noch etwas essen. Also sind wir zusammen in ein Schnellrestaurant gegangen und dazu mußten wieder an dem Salon von der พิมพ์ (Pimm) vorbei gehen. Die hat mich schon mit zwei anderen gesehen und ich hoffe, sie ist nicht sauer. Immerhin hat die ihre Sache auch gut gemacht und hätte ein weiteres Treffen verdient aber ich kann mich nicht zerreißen.
Zurück im Hotelzimmer war Schafen angesagt. Ich hab‘ sie umarmt aber das war nach ein paar Minuten unangenehmen und wir haben brav nebeneinander gelegen. Nachts um halb drei kam dann der zweite Versuch. Ich hab‘ mich wieder mit ihrem Hintern beschäftigt und mein Schwanz ist dadurch hart geworden. Jetzt wollte ich schnell machen damit sie innen nicht wieder glitschig wird denn dann ist das Gefühl beim Bumsen nicht optimal. Zuerst hab‘ ich ganz langsam gebumst und das hat ihr gefallen. Es ist gerade etwas mehr als 24 Stunden her, daß ich die ไทย (Thai) gebumst habe und darum hat es ewig lange gedauert bis die Soße kam. Meiner Guten schien das ganz Recht zu sein und ich hatte das Gefühl, als ob sie es genießt. So muß das sein.
Jetzt ist aber wirklich der letzte Tropfen raus und ich muß zwei oder besser drei Tage Pause machen. Das sagt sich so leicht und in Deutschland wäre das auch kein Problem aber hier in Pattaya kann man außer Bumsen und Essen praktisch nichts machen und es könnte ein sehr langweiliges Wochenende werden.
Pünktlich um sieben Uhr ist sie aufgestanden und hat sich angezogen. Jetzt ist sie weg und ich liege allein auf dem Bett und schreibe diesen Text mit meinem Handy. Wir haben in der ganzen Zeit kein einziges Wort gesprochen aber trotzdem haben wir uns verstanden. Mit anderen, die ganz normal sprechen können, läuft es nicht immer so reibungslos.
Das also war meine Nummer 18 in diesem Jahr und meine Nummer 254 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 10.09.2020 - 09:48
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Thai aus Nong Bua Lamphu war meine Nummer 17 in diesem Jahr
Abends um neun hatte ich sie von ihrem Salon abgeholt und wir sind direkt in mein Hotel gegangen. Ganz direkt zwar nicht denn ich wollte nicht schon wieder mit einer anderen an dem Salon von der พิมพ์ (Pimm) vorbeigehen, aber groß war der Umweg nicht.
Im Zimmer lief alles sehr flüssig. Ich bin ins Bad gegangen und wenig später ist sie auch rein. Jetzt waren wir sauber und es konnte losgehen. Wir saßen uns nackt auf dem Bett gegenüber und mein Schwanz ist aufgewacht. So muß das sein und das hätte er vor zwei Tagen auch schon machen müssen als die hübsche จ้า (Dschaa) bei mir im Bett war.
Aus irgendeinem Grund hatte sie Kondome aus Deutschland und die hätte ich benutzen können aber ich wollte lieber einen von meinen neuen mit Schokoladengeschmack und 53 Millimetern nehmen.
Gesagt getan. Ein paar Minuten später lag ich zwischen ihren Beinen und hab‘ den Schwanz ins Paradies eingeschoben. Was dann kam brauche ich nicht zu beschreiben. Es war ein Zeugungsakt und der dauert normalerweise nicht lange. Allerdings hatte ich Angst, daß der blöde Schwanz zwischendrin wieder schlapp macht. Der war auch nicht hundert prozentig hart aber nach der üblichen Zeit war der Kondom mit ein paar Tropfen Soße befüllt.
Nach dem Duschen hat sie angefangen unerträglich zu schnattern. Es gibt Menschen, die können überhaupt nicht mehr aufhören zu reden und sagen immer wieder das Gleiche. Ich hab‘ nicht viel verstanden und nur ab und zu mal „Ja“ gesagt wenn ich das Gefühl hatte, daß da ein Frage war. Ein Gespräch war das nicht und ich hatte gehofft, daß die bald ruhig ist. Dann doch lieber eine, die gar nicht sprechen kann, so wie die von letzter Woche, dachte ich. Außerdem war da ein sehr unangenehmen Mundgeruch und ich hatte kein Verlangen, der zu nahe zu kommen.
Als sie mir alles erzählt hatte lagen wir nebeneinander und haben mit unseren Handies gespielt. Ich hab‘ den Anfang dieses Textes geschrieben und was sie gemacht hat konnte ich nicht sehen. Handyspielen ist ein deutliches Zeichen von Desinteresse und genau das sollte nicht passieren wenn man mit einer Frau im Bett liegt aber ich war froh, daß sie mit dem unverständlichen Geschnatter aufgehört hatte und wenn ich etwas gesagt hatte, hat sie es auch nicht verstanden. Mit der anderen, die nicht sprechen konnte, gab es zwar auch kein Gespräch aber das fand ich weniger schlimm als dieses Geplapper. Als ich gestern Nachmittag wegen der Bauchmassage bei ihr war hatte ich noch das Gefühl als ob wir uns bestens verstehen.
Die Handies waren versorgt und sie hat sich wieder auf meinen Bauch gestellt. Das war nicht mehr schön denn nach dem Zeugungsakt war die Luft raus und das Verlangen war weg.
Um sechs Uhr sind wir wach geworden und sie hat sich verabschiedet. Dabei wollte sie gleich einen neuen Termin machen und am Abend wieder kommen. Genau das wollte ich nicht und hab‘ ihr gesagt, daß ich irgendwann am Nachmittag zu ihr in den Salon kommen werde und wir dann besprechen können, was wir machen. Ich weiß noch nicht ob ich das auch so machen werde denn ich merke, daß ich die nicht mehr los werde. Körperlich ist sie nicht so lecker wie die anderen und ein vernünftiges Gespräch ist auch nicht zu Stande gekommen. Außerdem war ihr Mundgeruch ziemlich abstoßend. Schade, denn die hat es dem Bauch so richtig gegeben und hätte eine zweite Runde verdient. Eine, die auf meinem Bauch springt, hab‘ ich mir schon immer gewünscht aber es gibt sicher noch andere, die das machen aber nicht so viel Schnattern und besser riechen.
ไทย (Thai) aus Nong Bua Lamphu war meine Nummer 17 in diesem Jahr und meine Nummer 253 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 09.09.2020 - 17:20
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Ein echter Glückstreffer
Der Salon, in den es mich verschlagen hat, war eher unscheinbar. Zwei Masseurinnen saßen davor und ob ich hier bleibe oder weiter gehe sollte sich jetzt entscheiden. Gleich am Eingang hab‘ ich einer die Bilder auf meinem Handy gezeigt und gefragt, ob sie das bei mir machen kann. Auf den Bildern ist zu sehen, wie eine Frau bei einem Mann auf dem Bauch steht. „Yes, I can do“ war ihre Antwort und die kam schnell und klang fast so, als ob sie das schon hundert Mal gemacht hat und genau weiß, was der Gast wünscht. Am Anfang sagen alle brav „Ja“ und später im Massagezimmer gibt es tausend Ausreden, warum es gerade jetzt und heute nicht geht. Das ist zumindest meine Erfahrung und darum war ich vorsichtig. „Let’s go“ hab‘ ich gesagt und fünf Minuten später lag ich nackt auf einer Massagebank im ersten Stock.
Wie immer hat sie bei den Füßen angefangen und sich an den Beinen hoch gearbeitet. Nach ein paar Minuten war Schluß und sie hat sich aufgerichtet. Dann hat sie sich auf meine Beine gestellt aber das war nicht das, was auf den Bildern zu sehen war. Das sollte jetzt kommen und sie hat sich neben mich gestellt. Sanft hat sie den Fuß auf den weichen Bauch gesetzt und der Moment war die Erfüllung eines Traumes. Kurze Frage ob der Fuß an der richtigen Stelle ist und dann stand sie auch schon drauf. Mit manchen Menschen liegt man irgendwie auf gleicher Wellenlänge und versteht sich ohne große Worte. Sie stand mit vollem Gewicht auf meinem Bauch und ich hab‘ die Augen zu gemacht, um den Moment zu genießen. Womit hab‘ ich so viel Glück verdient?
Genau das hatte ich gesucht und schon bald war mir klar, daß es ein Wiedersehen mit dieser Frau geben wird. Dabei hatte ich schon überlegt, wie viel Trinkgeld ich ihr geben soll. Sparen ist immer gut aber auch gute Leistung muß belohnt werden und ich dachte, daß die üblichen 200 Baht in Ordnung sind.
Ich hatte das Gefühl, daß diese Frau noch mehr machen wird wenn ich sie darum bitte, darum hab‘ ich ihr gesagt, daß eine andere vor zwei oder drei Tagen auf meinem Bauch gesprungen ist und mir das gefallen hat. „Wenn Du das willst kann ich es machen“. So, oder so ähnlich würde ich ihre Antwort übersetzen.
Die Zeit war um und ich mußte mich wieder anziehen. Die Gelegenheit war gut ich hab‘ sie vorher noch schnell umarmt. Dann bin ich vor ihr auf die Knie gegangen und hab‘ die Hände zum thailändischen ไหว้ (Wai) aneinander gelegt. Es war mir ein tiefes Bedürfnis, mich bei dieser Frau für ihre Massage zu bedanken. Die Frau hat meinen Bauch fast eine Stunde lang mit den Füßen bearbeitet und zum Dank wird sie herzlich umarmt und bekommt rechts und links sogar noch ein Küßchen. Davon kann sie sich nichts kaufen und ich hab‘ ihr 300 Baht als Trinkgeld gegeben. Verrückte Welt.
Morgen will ich wieder zu ihr gehen und damit ich es auch finde hat sie mir die Visitenkarte von ihrem Salon gegeben. Die Frau war ein echter Glückstreffer und ich freue mich schon auf morgen. Der Bauch freut sich nicht aber das ist mir egal.

Dieser Artikel wurde erstellt am: 08.09.2020 - 10:44
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Ein Treffen mit Memm aus Chiang Mai
Im Hotel hat sie mir erzählt, was sie mit anderen Kunden schon alles erlebt hat. Man darf das nicht verallgemeinern denn es sind immer einzelne, die mit ihren Sonderwünschen im Gedächtnis haften bleiben aber die sind es, die das Gesamtbild prägen. Ich glaube, das Leben und die Abenteuer dieser Frau wären eine gute Grundlage für einen Film. Ohne genaue Details zu nennen muß ich feststellen, daß ich mit meinem bescheidenen Wunsch nach ein paar Tritten in den Bauch einer von den ganz harmlosen bin.
Sie hat es gemacht als ob es das Normalste von der Welt wäre. Da kam keine Frage nach dem Warum und dem Wieso sondern nur nach dem Wie und das sah folgendermaßen aus: Ich saß auf den Knien vor ihr und der Bauch mußte einige mittelschwere Tritte einstecken. Sie hat mir immer wieder gesagt, daß sie alles macht, was ich will. Wahrscheinlich weil sie wußte, daß ihr selbst dabei nichts passieren wird.
So ein Angebot läßt man sich natürlich nicht entgehen und ich hab‘ ihr gesagt, daß sie mir in den Bauch schlagen soll. Wir saßen uns auf dem Bett gegenüber und haben ganz sachlich darüber gesprochen, wie und in welcher Position wir das am besten machen. Ich hab‘ auf den Knien gesessen und den Bauch raus gestreckt. Sie hat eine Faust gemacht und dann ging es auch schon los. Die Schläge waren unterschiedlich hart und der Bauch hat mindestens 50 Treffer eingesteckt.
Ich hatte ihr auch gesagt, daß ich schon mal mit einer Frau zusammen war, die mir mit einer Art Peitsche auf den Bauch geschlagen hat. Das wollte sie sofort machen und war sogar ein bißchen enttäuscht weil ich keine hatte. Andere Kunden bringen sich ihre Spielsachen gleich aus der Heimat mit.
Auch mein nächster Wunsch hat sie nicht sonderlich überrascht. Ich wollte mich auf den Boden legen und sie sollte von der Bettkante herab auf meinen Bauch springen. แหม่ม (Memm) wiegt 47 Kilo und ich war sicher, daß der Bauch das aushält. Im Grunde völlig verrückt aber ich wollte es und das, was ein paar ihrer anderen Kunden von ihr verlangt hatten, war noch viel verrückter.
Ich lag auf dem Boden und war bereit aber es gab ein Problem. Ich hab‘ zwar nicht verstanden, was genau das war aber sie ist nicht gesprungen und aus Sicht des Bauches war das vielleicht auch ganz gut. Wenigstens hat sie sich auf mich gestellt und ist auch ein paarmal gesprungen. Leider hatte ich drei Stunden vorher einen Salat gegessen und konnte die Bauchmassage nicht wirklich genießen.
Als krönenden Abschluß hab‘ ich sie gebumst. Das war ein ziemlicher Krampf und hatte keinen Erfolg. Den Vesuch hätte ich mir lieber sparen sollen aber ich wollte es erzwingen. Mit allen Tricks hab‘ ich versucht, den P.O.N.R. auszulösen und zur Unterstützung hat sie mir einen Fingernagel fest in den Bauchnabel gedrückt. Als die Soße dann kam hab‘ ich fast den Verstand verloren denn so heftig war es noch nie und ich konnte ein mehr oder weniger lautes Stöhnen nicht unterdrücken. Jetzt ist aber wirklich der letzte Tropfen raus und ich muß ein paar Tage Pause machen.