Wie lange hält man es hier aus?
Nun bin ich seit gut drei Wochen in Pattaya und genieße meinen Urlaub. Für das leibliche Wohl ist hier in vielfältiger Weise gesorgt und das ist ein guter Grund länger zu bleiben als geplant.
Pattaya ist ein Ort, den ich mir durchaus als Altersruhesitz vorstellen kann. Das hatte ich mir in Chiang Mai auch schon überlegt aber hier gibt es mehr Frauen und die sind letztendlich der wahre Grund, warum ich hier bin. Für die anderen Urlauber dürfte das in ähnlicher Weise zutreffen und die Einheimischen müssen glauben, daß es in Europa fast nur Männer und nur ganz wenige Frauen gibt.
Leider kann man hier außer Bumsen und Essen nicht viel machen und es wird langsam langweilig. Auf jeden Fall möchte ich den Kontakt zu anderen Urlaubern so minimal wie möglich halten und mich lieber mit den Einheimischen umgeben. Mal sehen ob mir das auf Dauer gelingt denn die kulturellen Unterschiede sind groß und ein gutes Gespräch in der eigenen Sprache fehlt einem nach ein paar Monaten doch irgendwie.
Vor ein paar Tagen hatte ich eine Masseurin kennen gelernt. Sie stand mit ihren Kolleginnen am Eingang ihres Salons und ist mir durch ihre lustige Art und ihr hübsches Gesicht aufgefallen. Ihr Name war จ้า (Dschaa) und sie kam aus der kleinen Provinz Nakhon Phanom. Vorgestern hatte ich mich von ihr massieren lassen und dabei sind wir ins Gespräch gekommen. Dabei hatten wir vereinbart, daß sie zu einer Art Privatmassage zu mir ins Hotel kommen soll.
Gestern Abend hatte ich sie nach Feierabend abgeholt und wir sind in mein Hotel gegangen. Eigentlich sollten es nur zwei Stunden werden aber es kam anders. Eine Massage in privatem Rahmen und ganz ohne Zeitdruck sollte es werden aber es kam so wie man es sich in der Fantasie ausmalt wenn Mann und Frau für zwei Stunden zusammen in einem Hotelzimmer sind. Zumal einer von beiden massiert werden sollte und eine gewisse Nähe dabei unvermeidlich ist. Dazu kam, daß beide sich mochten und ich ihr schon gesagt hatte, daß ich sie küssen will.
Im Zimmer angekommen hab‘ ich mich gleich ausgezogen aber sie blieb komplett bekleidet denn offiziell sollte es eine Massage werden und nichts anderes. Im Grunde wollte ich aber gar keine Massage und hätte stattdessen lieber selber massiert.
Die ersten zehn oder 20 Minuten gingen schnell rum. Ich war nicht sicher, ob ich sie überreden kann aber als sie ins Bad gegangen war, um zu duschen, war klar, daß es keine Massage im herkömmlichen Sinn geben wird. Wir sind hier in Pattaya und wenn eine Frau mit einem Mann ins Hotelzimmer geht, muß beiden klar sein, was passieren kann und passieren wird.
Was nun folgt ist eine grobe Zusammenfassung der wichtigsten Ereignisse der Nacht. Ziemlich schnell waren wir uns einig, daß sie die ganze Nacht bei mir verbringen wird und daß wir bumsen. Vielleicht bin ich etwas naiv aber darauf war ich nur in Gedanken vorbereitet. In der Realität war ich darauf nicht vorbereitet und mußte ihr gestehen, daß es ohne meine Spezialpillen nicht geht. Den Frauen scheint gar nicht klar zu sein, daß der Mann einen kleinen Teil des eigenen Körpers nicht mit Willenskraft steuern kann und ich hab‘ ihr gesagt, daß ich weiß was ich tue und warum ich diese Pille nehmen muß. Eine Halbe hab‘ ich auf der Zunge zergehen lassen und jetzt mußten wir warten.
Bis die Wirkung einsetzt dauert es mindestens 20 Minuten und in der Zeit hab‘ ich mich mit ihrem Hintern beschäftigt. Das fand sie etwas komisch denn ein Typ, der wie ein Schwein an ihrem Hintern leckt und sich aber kaum für ihre Titten interessiert, kann eigentlich nicht normal sein.
Nach etwa einer halben Stunde hat der Schwanz sich leicht erhoben und ich hab‘ ihm einen Kondom aufgezogen. Der Schwanz war zwar nicht so hart, wie er in der Situation sein sollte, aber sie wollte, daß ich es probiere. Ich hatte allerdings das Gefühl, daß es nicht klappt und so kam es auch. Am Anfang lief es ganz gut aber nach zwei oder drei Minuten hab‘ ich gemerkt, daß der blöde Schwanz wieder weich wird. Was für ein dummes Teil. Mir war das ziemlich peinlich und wir mußten aufhören denn mit weichem Schwanz kann man nicht bumsen.
Eine halbe Stunde später dann das gleiche Spielchen: Kondom aufziehen, Schwanz einschieben und nach drei Minuten ohne Erfolg raus ziehen. Wirklich super peinlich aber ich konnte nichts machen. In einer halben Stunde geht es sicher, dachte ich und wollte so lange warten. Den Kondom hab‘ ich gleich drauf gelassen denn ich hatte nur noch einen Letzten und den wollte ich mir für den Notfall aufheben.
In der Nacht hab‘ ich schlecht geschlafen und bin immer wieder wach geworden. Der Schwanz war so schlaff wie ein Schwanz nur sein kann und an Bumsen war nicht zu denken. Damit der Schwanz wieder Luft bekommt hab‘ ich ihm den Kondom abgezogen. Außerdem hatte ich Angst, daß der Schwanz morgen juckt denn ich glaube, ich habe eine Art Latexallergie und das ist ziemlich unangenehm.
Am Morgen gegen halb acht sind wir aufgewacht. Manchmal steht der blöde Schwanz morgens wie ein Fahnenmast aber heute war der noch immer völlig schlaff. Wirklich unglaublich. Das liegt eine hübsche Frau nackt neben einem im Bett und der Schwanz rührt sich keinen Millimeter. Wenn es heute nicht klappt ist das nicht schlimm denn dann kann ich mir die Soße sparen und morgen klappt es dafür umso besser, dachte ich. Aber nun lag die hübsche kleine Frau neben mir im Bett und man sollte es wenigstens probieren, zumal sie es selber auch gewollt hat.
Ich mußte mich also irgendwie in Paarungsbereitschaft bringen und bin unter die Bettdecke gekrochen. Da lag sie und ich hab‘ mich wieder mit ihr Hintern beschäftigt. Wahnsinn, was diese niedlichen kleinen Höcker für eine magische Wirkung haben. Der Schwanz ist endlich hart geworden und ich hatte die Hoffnung, daß der jetzt bis zum Ende durchhält. Ich hab‘ sie fragend angesehen und sie hat genickt. Mein letzter Kondom war einer von denen mit Noppen und den hab‘ ich mir auf den Schwanz gezogen. Sie wollte jetzt noch ins Bad gehen und ich dachte, daß der Schwanz garantiert wieder weich ist wenn sie raus kommt. So war es dann auch aber als sie bei mir im Bett war ist der zum Glück wieder angeschwollen.
Die Situation war nicht gerade romantisch und ich mußte schnell machen weil ich dachte, daß der Schwanz gleich wieder weich wird. Sie lag auf dem Rücken und ich hab‘ ihn angesetzt und ganz vorsichtig eingeschoben. Dabei hat sie das Gesicht verzogen als ob es ihr wehtut aber darauf konnte ich keine Rücksicht nehmen. Ich wollte schöne lange Bahnen schieben und die volle Länge des Schwanzes ausnutzen aber das ging nicht denn sie hat die Beine so gehalten, daß ich den Schwanz nur etwa bis zur Hälfte einschieben konnte. Das Gefühl auf dem ersten Stück war gut aber es hätte besser sein können wenn ich tiefer rein gekommen wäre. Bei der Frau von vorgestern Link war mein Schwanz bis zum Anschlag drin und so sollte es immer sein. Während dem Bumsen hab‘ ich ihre Hand an meinen Bauch geführt denn da sollte sie mich berühren. Sie hat verstanden was ich wollte und hat es gemacht. Das war sozusagen der Turbo und nach zwei, drei Minuten war ich am P.O.N.R. und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. Ich bin auf dem armen Mädel zusammen gebrochen und hab‘ nur noch geschnauft. Dabei hab‘ ich versucht, nicht in ihre Richtung zu pusten und hab‘ leise „Thank you“ gesagt. Der ganz große Kracher war es nicht und das dürfte erstens daran gelegen haben, daß ich nicht mit der vollen Schwanzlänge rein gekommen bin und zweites daran, daß der Schwanz immer noch nicht die maximale Härte hatte. Die hatte er dafür kurz nachdem ich aus dem Bad kam und neben ihr lag. Was für ein dummes Teil.
Eine halbe Stunde später hat sie mich gefragt ob ich es nochmal machen will. Gerne hätte ich ihr den Gefallen getan aber ich hatte keine Kondome mehr und außerdem war die Soße raus und ich war gesättigt. Wirklich schade, daß die Natur dem Mann so enge Grenzen gesetzt hat.
Gegen acht Uhr sind wir zusammen zum Frühstück in ein Schnellrestaurant gegangen. Dazu mußten wir an dem Salon von der พิมพ์ (Pimm) vorbei gehen. Dieser Salon macht sehr früh auf und พิมพ์ (Pimm) saß schon an ihrem Platz. Vor zwei Tagen hatte sie mich mit der อ่อน (Orn) gesehen und jetzt mit der จ้า (Dschaa). Was Bauchmassagen angeht ist พิมพ์ (Pimm) einfach Spitze denn ich hab‘ bisher noch keine andere gefunden, die auf meinem Bauch springt und das soll sie bei nächster Gelegenheit wieder machen aber jetzt bitte nichts sagen.
Beim Abschied hieß es dann Farbe bekennen. Soll sie am Abend wieder zu mir kommen oder nicht? Ich wollte mir alle Optionen offen halten und hab‘ gesagt, daß ich zu ihr komme und wir es dann besprechen können. Das war nichts Halbes und nichts Ganzes aber so sind wir erstmal verblieben.
Jetzt sitze ich auf dem Balkon in der Sonne und schreibe diesen Text mit meinem Handy. Der Schwanz ist jetzt endlich hart aber es gibt für ihn nichts zu tun. Was für ein dummes Teil.
จ้า (Dschaa) aus Nakhon Phanom war meine Nummer 16 in diesem Jahr und meine Nummer 252 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Ich war in meinem Hotelzimmer und hatte auf einmal Lust auf eine Bauchmassage. Es war etwa neun Uhr und ich hatte seit sechs Stunden nichts mehr gegessen. Das ist eine gute Voraussetzung und die Masseurin, die diese Bauchmassage macht, konnte sich richtig ins Zeug legen und den Bauch ordentlich testen. Für diesen Zweck kam eigentlich nur meine พิมพ์ (Pimm) aus Khon Kaen in Frage. Die ist beim letzten Mal auf meinem Bauch gesprungen und das sollte sie heute wieder machen. Also bin ich rüber zu ihrem Salon gegangen und war froh, daß sie da sitzt.
Vor zwei Tagen hatte sie mich mit der อ่อน (Orn) gesehen und es konnte sein, daß sie ein bißchen sauer ist. Das wäre auf der einen Seite schlecht denn ich wollte die Massage genießen aber auf der anderen Seite wäre das gut, denn dann könnte sie ihre schlechte Laune an meinem Bauch auslassen.
Fünf Minuten später lag ich nackt auf dem Rücken auf einem weichen Bett in einem Massagezimmer und sie war bereit. Zum Aufwärmen hat sie mir die Füße massiert. Genau genommen war das nicht mehr als Anfassen und Drücken aber es sollte halt eine Massage sein. Dann hat sie mir mit den Händen auf den Bauch gedrückt und das war schon besser. Sie wußte aber genau was ich wollte und hat sich als Nächstes neben mich gestellt. Ich lag völlig nackt und mit einem dicken Kopfkissen unter dem Rücken vor ihr. Augen zu und den Moment genießen, dachte ich. Ohne groß zu überlegen hat sie sich auf meinen Bauch gestellt und ist immer wieder für ein paar Minuten auf mir stehen geblieben. Mal nur mit einem Fuß und mal auch mit beiden Füßen gleichzeitig. Dabei hat sie nicht einfach nur gestanden sondern in den Knien gefedert und das war besonders gut. So ging die Zeit rum und gegen Ende ist sie wieder gesprungen. Wieder nicht hoch aber das kann beim nächsten Mal noch kommen. Ich hab‘ ihr immer wieder gesagt, daß es heute am besten war und ich wollte ihr damit zeigen, daß ich das wirklich mag und sie keine Angst haben muß, daß der Bauch das nicht verkraftet oder platzt.
Wie immer hab‘ ich ihr am Schluß 200 Baht Trinkgeld gegeben und dafür, daß sie nur ein bißchen hüpfen mußte, war das viel zu viel. Dafür, daß sie mir damit einen großen Wunsch erfüllt hat, war es zu wenig. Mal sehen wann ich das nächste Mal unter ihren Füßen liege.
Die heutige Nummer fand ohne Ton statt denn meine Bettpartnerin war taub. Das zumindest ist meine Vermutung denn sie konnte nicht sprechen und hat nur komische Geräusche von sich gegeben. Besonders hübsch und sexy war sie eigentlich auch nicht aber das nur am Rande.
Es war schon nach Mitternacht als ich das Hotel verlassen hatte um mich an der Beach Road umzuschauen. Auf dem Weg dort hin ist mir wieder meine
อ่อน (Orn) entgegen gekommen. Es war wirklich reiner Zufall, daß wir zur gleichen Zeit durch die gleiche Gasse gelaufen sind. Nun stand sie vor mir und ich hoffe, sie ist nicht sauer denn als sie mich gefragt hat, ob ich eine andere Lady suche, fiel mir auf die Schnelle keine gute Antwort ein und ich hab‘ einfach nur „Yes“ gesagt. Sie hat alles richtig gemacht und mein Schwanz hat sich in ihrer Pussy so wohl gefühlt wie schon lange nicht mehr aber der Mann ist darauf programmiert, seine Gene weitläufig zu verteilen und ich mußte oder wollte meiner Programmierung folgen.
Der interessante Teil der Beach Road ist nicht lang und ich bin mehrmals auf und ab gelaufen. Dabei ist es immer später geworden. Bei einer Hübschen bin ich stehen geblieben und hab‘ sie nach dem Preis gefragt. Für die schnelle Nummer wollte die 1.000 Baht haben und 3.000 für die ganze Nacht. Wirklich ein stolzer Preis denn die mußte doch wissen, daß die ganze Nacht bei vielen anderen nur 1.000 kostet.
แหม่ม (Memm) aus Chiang Mai
war auch wieder an ihrem Platz und die kam in die engere Wahl. Die hätte sich garantiert auf meinen Bauch gestellt denn daran konnte sie sich wieder erinnern als ich kurz mit ihr gesprochen hatte. Ich glaube,
an die Aktion mit der Nadel hat sie sich auch erinnert aber das wollte ich dem Bauchnabel nicht antun.
Eine Unscheinbare im grünen T-Shirt saß auf einer Treppe und die wollte ich mir näher anschauen. Fast ungeschminkt und auch sonst wenig aufreizend saß sie da. Am Anfang war ich nicht sicher, ob die nicht sprechen kann oder ob die kein Englisch kann und denkt, daß ich sie nicht verstehe, wenn sie Thailändisch spricht. Mit Handzeichen und ihrem Handy haben wir uns auf 1.000 Baht für die ganze Nacht bis morgen früh um acht Uhr geeinigt. Na also, geht doch, dachte ich. Ihr muß klar gewesen sein, daß nachts um halb zwei kein anderer mehr kommt und wahrscheinlich hätte sie es auch für 800 gemacht aber ich will gute Leistung und bezahle den angemessenen Preis.
Zusammen sind wir zu meinem Hotel gelaufen. Zwischenzeitlich waren wir in einem kleinen Supermarkt und haben etwas zu Trinken gekauft. Auch hier hat sie nichts gesagt und ich war ziemlich sicher, daß die Gute taub ist und nicht sprechen kann. Das sollte aber kein Problem sein denn die hat einen vernünftigen Eindruck gemacht und außerdem wissen wir, worum es geht und der Preis ist auch schon geklärt. Das dachte ich heute Nachmittag zwar auch und am Ende kam alles anders aber die Sache ist schon fast vergessen.
Im Hotel müssen die Frauen ihren Ausweis an der Rezeption abgeben und das wußte sie schon. Im Zimmer lief alles ganz normal. Ich war im Bad und sie hatte sich nackt auf das Bett gelegt. Ganz offensichtlich hatte sie überhaupt kein Problem damit, sich so ohne alles zu zeigen. Leider war sie nicht so lecker wie die anderen drei, die ich in der letzten Woche in diesem Bett gehabt hatte.
Sie ist auch schnell ins Bad gegangen und in der Zeit hab‘ ich eine Halbe von meinen Spezialpillen genommen. Jetzt mußten wir warten bis die Wirkung stark genug ist. Wir lagen nebeneinander im Bett und sie wollte zur Sache kommen. Sie hat meine Hand an ihre Pussy geführt und die war total behaart. Sie hatte ein richtiges dickes Fell zwischen den Beinen und da rein hab‘ meine Nase gesteckt. Hier bin ich zu Hause, dachte ich. Ihr hat das gefallen und hat es auch gezeigt. Eine, die Spaß an der Sache hat und es sichtlich genießt, wenn sie berührt wird, kann den Mann auch überfordern, ganz besonders wenn der die letzten drei Nächte das Gleiche schon mit anderen gemacht hat und im Grunde satt ist. Sie wollte mehr als ich geben konnte.
Als nächstes wollte ich, daß sie sich auf mich legt. Alles lief nur mit Handzeichen aber trotzdem ging es besser als mit manch einer anderen, die normal sprechen kann. Sie lag auf dem Rücken auf mir und diese Position mag ich sehr. Erstens weil ich ihren Hintern auf dem Bauch habe und zweitens weil ich die Hände frei habe und sie berühren und streicheln kann. Ich sollte einen Finger in ihre Pussy stecken und auch das hat ihr sehr gefallen. Ich fand es eher unangenehm und hatte Angst, daß es ihr wehtun könnte. So eine hatte ich noch nie. Die war das absolute Gegenteil von der
เอ็น (Enn) aus Khon Kaen,
die ich vor drei Tagen gebumst hatte. Sie lag auf mir und ihr Hintern war auf meinem Bauch. Am liebsten hätte ich in dieser Position geschlafen aber für sie dürfte das eher unbequem gewesen sein und außerdem war sie nicht zum Schlafen hier.
Sie ist abgestiegen und hat sich mit dem Gesicht nach unten auf das Bett gelegt. Ihr Hintern war frei und mit dem hab‘ mich noch ein bißchen beschäftigt. Der war auch nicht so hübsch und lecker wie bei den anderen aber das war mir von Anfang an klar. Der Anblick ist trotzdem jedes Mal schön und mein Schwanz war schon ziemlich hart. Die maximale Härte hatte er noch nicht aber ich wollte es versuchen und hab‘ ihm einen Kondom aufgezogen.
Ich saß zwischen ihren Beinen und hab‘ den Schwanz nur ganz leicht eingeschoben. Der Schwanz hat die Pussy im Grunde nur berührt und dabei hat sie schon das Gesicht verzogen. Es war dunkel und das Licht, das aus dem Bad kam, war schwach, aber so viel konnte ich gerade noch erkennen. Sie schien den Moment in höchstem Maße zu genießen und so soll es doch sein. Ich hab‘ angefangen, meine Bahnen zu schieben und bin immer tiefer rein gekommen. Wie immer hab‘ ich ganz langsam gebumst und den Schwanz auf voller Länge eingeschoben. Das Gefühl war eher mittelmäßig und das könnte daran gelegen haben, daß sie innen schon ziemlich glitschig war. Ich war nicht sicher, ob ich den
P.O.N.R. erreichen kann denn ich hab‘ in den letzten Tagen viel gebumst und der Speicher dürfte fast leer gewesen sein. Ich wußte aber auch, daß ich mich nicht beeilen muß und sie es genießt wenn es länger dauert. Ich hab‘ ihre Hand an meinen Bauch geführt denn da sollte sie mich berühren Sie war es gewöhnt, sich nur mit Handzeichen zu verständigen und hat sofort verstanden, was ich wollte. Als sie dann ein paar Mal an meinen Bauchnabel gekommen ist wußte ich, daß die Soße kommen wird. Es kann gut sein, daß mein Schwanz zehn Minuten lang in ihrer Pussy gestreckt hat und sie war inzwischen schon sehr glitschig. Dann kam der
P.O.N.R. und kurz vorher hab‘ ich instinktiv schneller gebumst. Die Soße wurde in den Kondom gepumpt und ich bin auf ihr zusammen gebrochen. Mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Das hat sie aber nicht verstanden und hat mich abgestützt.
Eine oder zwei Minuten später hab‘ ich mich aufgerichtet und den Schwanz raus gezogen. Der Kondom hing schlaff von meinem Schwanz runter. Vorne in der Spitze war ein kleiner Tropfen der milchigen Soße. Es war weniger als sonst aber ich war froh, daß überhaupt noch was gekommen ist. Schwerfällig bin ich ins Bad gegangen und hab‘ mir den Schwanz gewaschen.
Den Rest der Nacht haben wir geschlafen. Am Morgen sind wir früh aufgewacht und ich glaube, sie war schon wieder fit für eine zweite Runde. Ich war nicht fit aber mein Schwanz stand fest wie ein Knüppel. Es war sogar schon ein bißchen schmerzhaft aber ich konnte nichts machen. Die halbe Spezialpille, die ich vor ein paar Stunden genommen hatte, hat ihre volle Wirkung entfaltet und ich mußte versuchen, nicht an Frauen zu denken. Gar nicht so leicht wenn eine nackt neben einem liegt und die Aufmerksamkeit auf sich zieht.
Um sieben wollte sie gehen. Das hatte sie mir mit Zeichensprache gesagt. Wir hatten 1.000 Baht für die ganze Nacht vereinbart und die hatte sie sich wirklich verdient. Nachdem ich ihr den Schein gegeben hatte, wollte sie noch einen Zuschlag haben. Das war nicht abgesprochen und ich dachte, daß sie nochmal 20 Baht extra haben wollte. Sie wollte aber 100 für das Motorradtaxi haben und die wollte ich ihr nicht einfach so geben. Mit den Bildern auf meinem Handy konnte ich ihr klar machen, daß sie das Geld bekommt wenn sie sich auf meinen Bauch stellt.
Gesagt getan. Ich hab‘ mich mit dem Rücken auf ein dickes Kissen gelegt und sie hat sich ohne groß zu überlegen auf meinen Bauch gestellt. Ganz einfach so, als ob sie das schon hundert Mal gemacht hätte. So hatte ich sie eine oder zwei Minuten auf mir zu stehen und damit hatte sie sich ihr Trinkgeld verdient. Schon komisch, daß man sich mit manchen Menschen ohne ein einziges Wort versteht und mit anderen gibt es, gewollt oder ungewollt, Mißverständnisse obwohl man die gleiche Sprache spricht.
Jetzt liege ich auf dem Bett und schreibe diesen Text mit meinem Handy. Eine, die nicht sprechen kann, ist mir lieber als eine, die in ihrer Sprache schnattert und wir uns nicht verstehen.
Im Grunde würde ich sie ein weites Mal nehmen aber sie war nicht wirklich hübsch und ihr Hintern war auch nicht perfekt. Das ist Pattaya und da draußen warten noch so viele andere, die auch alle was verdienen wollen und bereit sind, alles zu geben. Und außerdem will ich natürlich auch in meiner Zählung weiter kommen.
Das war meine Nummer 15 in diesem Jahr und meine Nummer 251 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Gestern hatte ich eine Frau an der Beach Road gefragt, ob sie sich auf meinen Bauch stellen kann und sie hat „Yes“ gesagt. Ich hatte ihr erklärt, daß ich mit den Leistungen der Damen in den Massage Salons unzufrieden bin weil die das nur ganz kurz gemacht hatten und ich es eine ganze Stunde wollte. Die hat mir versprochen, das zu tun und ich hatte ihr noch gesagt, daß sie nur auf meinem Bauch stehen soll und sonst nichts anders. Dafür wollte ich ihr 500 Baht geben, was natürlich viel zu viel war aber das kostet es in den Massage Salons auch und wenn sie es eine Stande lang macht, dann ist es okay.
Heute sollte es passieren und ich hatte mich schon auf die Stunde mit ihr auf dem Bauch gefreut aber es war ein Reinfall und am Ende sogar noch teurer als in einem von den Massage Salons.
Wir sind in ein Hotel gegangen, in dem man sich nicht registrieren muß. Einfach Geld bezahlen und ganz anonym eine Stunde bleiben. Deutlich sichtbar stand der Preis auf einem Schild an der Rezeption: 120 Baht für eine Stunde aber warum ich 180 Baht bezahlen mußte, wurde mir nicht gesagt.
Im Zimmer hat sie sich sofort ausgezogen, was gar nicht nötig war. Dann wollte sie mir den Schwanz lutschen, was gar nicht geplant war. Anschließend hat sie sich selber auf das Bett gelegt und wollte, daß ich sie bumse, was gar nicht vereinbart war.
Vereinbart war, daß sie sich eine Stunde lang auf meinen Bauch stellt und mehr nicht. Eigentlich keine schwere Aufgabe könnte man meinen aber die hat so ziemlich alles falsch gemacht, was man nur falsch machen kann.
Sie hat sich widerwillig auf mich gestellt und sonst nichts gemacht. Wirklich anstrengend konnte das nicht gewesen sein aber nach 40 Minuten wollte sie nicht mehr und war auch nicht bereit, die vereinbarte Zeit voll zu machen. Die hat gerade so getan, als ob ich ihr etwas wegnehmen würde, wenn sie jetzt weiter machen müßte. Arbeit, ganz egal ob schwer oder leicht, scheint für manche Leute etwas zu sein, das man einfach aus Prinzip nicht macht und ich frage mich, was in solchen Leuten vorgeht. Andere müssen für 500 Baht acht oder zehn Stunden schwer körperlich arbeiten und die sollte nichts weiter tun, als eine Stunde stehen und hatte nach 40 Minuten einfach aufgehört.
Ich wollte sparen und wollte der Frau eine Chance geben, etwas zu verdienen aber das hat man nun davon. 500 Baht für die blöde Kuh und 180 für das komische Hotelzimmer sind in der Summe über 20 Euro und das für eine mittelmäßige Bauchmassage von 40 Minuten. Ganz toll.
Zur Erinnerung gibt es ein paar Bilder aber ich weiß gar nicht, ob ich mich daran überhaupt erinnern will.
Erster Fuß auf meinem Bauch
Die Tage werden langsam langweilig denn in Pattaya kann man außer Bumsen und Essen nicht viel machen. Die Massage Salons locken mit Angeboten und heute war ich gleich in zwei verschiedenen hintereinander. Zeitverschwendung, könnte man sagen denn ich wollte eine Bauchmassage mit
Trampling aber das haben die Masseurinnen nicht gemacht obwohl ich denen die Bilder auf meinem Handy gezeigt hatte.
Am Morgen hatte ich meinen Vorrat an Spezialpillen aufgestockt. Ursprünglich wollte ich nur eine Packung kaufen aber es gab ein Sonderangebot: Fünf Schachteln mit je vier Stück für 1.010 Baht und die sollten für die nächsten Monate ausreichen.
Frei verkäuflich
Gestern Abend war ich an der Beach Road und wollte mir eine Frau für die Nacht besorgen. Das Verlangen war nicht groß und ich hätte es wohl noch einen Tag ohne ausgehalten aber wenn man schon mal hier ist läßt man auch nichts anbrennen.
Auf dem Weg zur Beach Road bin ich genau an der Stelle raus gekommen, an der meine
อ่อน (Orn) saß. Der wollte ich eigentlich nicht begegnen aber nun hatte sie mich gesehen und ich mußte mich entscheiden: Soll ich eine unbekannte Neue suchen, mit dem Risiko, daß ich eine erwische, die ihr Geld nicht wert ist, oder soll ich die
อ่อน (Orn) nehmen aber dafür nicht mit meiner Zählung weiter kommen? Man muß die Vor- und Nachteile abwägen und ich hab‘ lange überlegt. Am Ende hab‘ ich sie genommen und wie alte Bekannte sind wir erstmal zusammen an der Beach Road entlang gelaufen.
Eine halbe Stunde später waren wir in meinem Hotelzimmer und hier hat sich das Ritual abgespielt, das man Zeugungsakt nennt. In ihrer Pussy fühlt mein Schwanz sich so richtig wohl und es war ganz wunderbar. Bei manchen Menschen passen die Fortpflanzungsorgane ganz perfekt ineinander. Wie bei den letzten Treffen hab‘ ich ganz langsam gebumst und es hat dadurch etwas länger gedauert bis die Soße kam. Ich hatte einen von meinen neuen Kondomen mit 53 Millimetern und Schokoladengeschmack genommen und der hat genau gepaßt. Ein guter Kauf und die werde ich beim nächsten Mal wieder nehmen.
In der Nacht war Ruhe und wir haben gut geschlafen. Am nächsten Morgen stand mein Schwanz wie eine Eins. Manchmal hilft eine ganze Spezialpille nur kurzfristig aber manchmal ist eine Halbe mehr als ausreichend. Ich hab‘ mich noch ein bißchen mit ihrem Hintern beschäftigt aber der Reiz des Neuen war weg denn ich hatte ihren Hintern schon zwei oder drei Mal ausgiebig geküßt und ich glaube, ich brauche etwas Abwechslung.
Sie hat mich gefragt ob ich nochmal bumsen will und meine Antwort war ein lautes „No“. Ich hätte es vielleicht geschafft aber ich will mir die Soße noch ein bißchen einteilen und dann vielleicht am Abend eine andere Frau bumsen.
Ich war zufrieden und hab‘ ihr 2.000 Baht gegeben. Das war doppelt so viel wie wir ausgemacht hatten aber ich fand das okay. Die Leistung hat gestimmt und das muß belohnt werden. Damit war der geschäftliche Teil beendet und wir sind in ein Restaurant zum Frühstück gegangen. Es war schon ein bißchen peinlich zusammen mit ihr an dem Salon von der
พิมพ์ (Pimm) vorbei zu gehen aber das ist Pattaya und hier gehen die Uhren anders.
Nach dem Essen wollte sie auf den Berg zu dem Tempel mit dem Big Buddha gehen und hat mich gefragt, ob ich mitkommen will. Um elf Uhr sind wir gestartet.
Big Buddha in Pattaya
Um zwei Uhr nachmittags sind wir zurück gekommen. Sie ist nach Hause gegangen und ich wollte zurück ins Hotel. Keine Ahnung ob es ein Wiedersehen mit dieser Frau gibt. Ich kann mich nicht erinnern, daß mein Schwanz sich schon jemals so wohl in einer Pussy gefühlt hat und allein das ist schon ein Grund für eine Wiederholung aber das Angebot ist so unüberschaubar groß und ich will in meiner Zählung weiter kommen. Und vielleicht auch mal wieder einen anderen Hintern küssen.
Es ist drei Uhr in der Nacht und ich liege auf dem Bett in meinem Hotelzimmer in Pattaya. Vor einer halben Stunde hab‘ ich eine Frau aus Khon Kaen gebumst und die war eine Jubiläumsnummer. Anfang 2014 hatte ich angefangen meine Frauen zu zählen und die von heute war meine Nummer 250. Ihr Name war
เอ็น (Enn) und viel mehr weiß ich von ihr nicht. Der Wievielte ich für sie war weiß sie wahrscheinlich selber nicht und im Grunde ist das auch egal.
เอ็น (Enn) ist meine Nummer 250 weil ich am ersten Januar 2014 angefangen hatte zu zählen. Wer oder was vorher war hab‘ ich vergessen aber es könnte sein, daß ich insgesamt schon mehr als 300 Frauen gebumst habe.
Frau Nummer 250 ist vor einer halben Stunde gegangen und ich werde den Rest der Nacht alleine verbringen.
Der Tag lief gut
Gegen Mittag bin ich aufgestanden und hatte mir vor dem Essen nochmal den Bauch massieren lassen. Die Masseurin kam aus Maha Sarakham und hieß
แบ้ง (Bähng). Wie immer hatte ich die Ölmassage genommen, damit ich mit ihr in einen separaten Raum gehen konnte. Dort hab‘ ich mich ausgezogen und sie hat ganz normal bei den Füßen angefangen. Nach kurzer Zeit hatte ich ihr gesagt, was ich wirklich wollte. Die Frauen sind wahrscheinlich einiges gewohnt und ich stelle die Frage inzwischen, ohne rot zu werden. Die Frage war, ob sich auf meinen Bauch stellen kann. Das war natürlich mehr eine Aufforderung als nur eine Frage. Natürlich kann sie aber macht sie es auch? Es war gar nicht so einfach ihr zu erklären, wie ich mir das vorstelle denn ich hatte mein Handy mit den Bildern nicht dabei. Das thailändische Wort dafür kenne ich seit etwa einem halben Jahr und das heißt
เหยียบท้อง (Drauftreten Magen) aber mit der Aussprache hab‘ ich meine Probleme. Ich gebe mir alle Mühe aber die Frauen verstehen es einfach nicht, wenn ich es sage. Wahrscheinlich ist es nicht mal die Aussprache, die sie nicht verstehen sondern die Idee selbst. Wenn der Gast darum bittet, daß die Masseurin sich mit vollem Gewicht auf seinen Bauch stellt, kann das nur eigentlich ein sprachliches Mißverständnis sein. Niemand würde das freiwillig mit sich machen lassen aber nun war ich da und wollte genau das. Nach ein paar Minuten hatte ich sie dann so weit und sie hat sich auf mich gestellt. Schnell hat sie gemerkt, daß ich das wirklich will und ab diesem Zeitpunkt hat sie fast nur noch auf meinem Bauch gestanden. Im Vergleich
zu der Masseurin von gestern war sie ein Leichtgewicht mit gerade mal 48 Kilo. Am besten war es, als sie sich auf meinem Bauch auf die Zehenspitzen gestellt hat und das soll sie beim nächsten Mal wieder machen.
Gerne wieder
Ich war froh und dankbar, daß sie das so einfach gemacht hatte und hab‘ ihr 200 Baht Trinkgeld gegeben. Dafür, daß sie im Grunde nur stehen mußte, ist das natürlich viel zu viel aber für den Europäer sind das nicht ganz sechs Euro und das ist doch ein Witz. Es war mein großer Wunsch und der ist hier erfüllt worden. Andere Wünsche sind weniger groß aber dafür viel teurer.
Am Strand in Pattaya bei Nacht
Gegen Mitternacht bin ich noch eine kleine Runde gelaufen. Die Straße am Strand war schon ziemlich leer und die meisten Frauen waren entweder schon zu Hause oder hatten den Weg in fremde Betten gefunden. Ich wollte auch ganz langsam zum Hotel zurück gehen als eine mit ihrem Motorrad genau vor mir angehalten hat. Sie hatte eine sehr kurz Hose an und man konnte den Hintern im Ansatz deutlich sehen. Ich hätte weg gehen können aber mit der kurzen Hose hatte sie meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Natürlich wollte sie mich massieren und ich durfte sie auch bumsen. Genau genommen sollte ich sie sogar bumsen denn nur dann fließt Geld und das brauchen alle dringend.
Eigentlich wollte ich nicht bumsen denn ich war erst gestern mit der
พิมพ์ (Pimm) im Bett und wollte noch bis morgen Abend warten. Nun stand sie aber vor mir und wir hatten ein paar Worte gewechselt. Sie war nicht mehr nur eine aus der Masse, an der man vorbei geht, sondern eine, die mit mir gesprochen hatte.
Es ist so unendlich schön mit einer Frau im Bett zu sein und ich dachte, daß ich sie ja nicht bumsen muß wenn ich nicht will. Es reicht, wenn sie da ist und ich ein bißchen an ihr spielen kann. Wir haben uns auf 1.000 Baht für die ganze Nacht bis morgen früh um sieben geeinigt. 1.000 Baht sind nicht ganz 30 Euro und das ist doch ein Schnäppchen.
Mit ihrem Motorrad sind wir zu meinem Hotel gefahren. Manchmal möchte ich wissen, was die Dame an der Rezeption denkt denn das ist jetzt die dritte Frau, die ich in mein Zimmer bringe und ich weiß nicht, ob das noch normal ist. Wahrscheinlich denkt sie gar nichts denn wir sind hier in Pattaya und ich bin nicht der erste Gast in diesem Hotel, der die Angebote in dieser Stadt nutzt.
Wie die anderen Frauen vor ihr auch, mußte sie ihren Ausweis an der Rezeption abgeben und wir sind in mein Zimmer gegangen. Dort hab‘ ich sofort angefangen mich auszuziehen. Nach dem Duschen saßen wir auf dem Bett und haben über belanglose Dinge gesprochen. Vielleicht wollte sie Zeit schinden aber ich wollte anfangen.
Sie ist auch ins Bad gegangen und als sie raus kam war sie in ein Handtuch gewickelt.
พิมพ์ (Pimm) war stolz sich nackt zu zeigen aber die war eher das Gegenteil. Das Handtuch mußte sie jetzt ablegen denn das ist Teil des Geschäfts.
„Was soll ich für Dich machen?“ So, oder so ähnlich könnte man die Frage übersetzen, die sie mir gestellt hat. Eine Massage wollte ich nicht und hab‘ ihr gesagt, daß sie sich einfach nur auf das Bett legen soll. Das hat sie gemacht und lag mit dem Gesicht nach unten vor mir. Ich hab‘ angefangen an ihrem Rücken zu schnuppern und hatte einen ganz leichten Geruch von Schokolade in der Nase. Es hat nicht lange gedauert bis ich ihren Hintern mit dem Gesicht berührt habe. Erst nur ganz vorsichtig aber dann gab es kein Halten mehr. Ich glaube, ich hab‘ ihren Hintern eine halbe Stunde lang nur mit dem Gesicht gestreichelt. Wie oft hab‘ ich mir das schon gewünscht und jetzt war ich dem Objekt der Begierde so nahe wie es nur geht.
Nach einer Weile hab‘ ich sie umgedreht und wollte vorne weiter machen. An den Titten schien sie etwas kitzelig zu sein und wollte das nicht. Kein Problem denn viel interessanter ist doch was weiter unten liegt. Da lag nun eine kleine Thailänderin nackt und frisch geduscht vor mir und konnte mit ihr machen, was ich wollte. Ich saß zwischen ihren Beinen und war in der Position zum Bumsen und genau das wollte ich jetzt machen. Ich wußte aber, daß der Schwanz ohne die Hilfe meiner Spezialpillen nicht mitspielen würde. Die Tüte mit diesen Pillen lag griffbereit und ich hab‘ eine Halbe genommen und auf der Zunge zergehen lassen. Ab und zu ein bißchen mit Wasser spülen und jetzt hieß es Warten. Wir hätten ein bißchen sprechen können aber sie lag neben mir und hat sich abgewendet. Eine deutliche Geste der Abneigung aber da mußte sie durch.
Ich hatte nicht auf die Uhr geschaut aber ich glaube, daß etwa 20 Minuten um waren als ich unter die Bettdecke gekrochen bin und mich wieder mit ihrem Hintern beschäftigt hatte. Es war stockdunkel und ich konnte nichts sehen aber ich wußte, wo ich war. Mit dem Gesicht hab‘ ich die zwei kleinen Höcker ertastet und war wieder an dem Ort, der mich magisch anzieht. Der Schwanz hat so reagiert, wie er sollte und ich hab‘ ihm einen Kondom aufgezogen. Es war einer von den alten mit Noppen denn die will ich erst aufbrauchen bevor ich die neuen mit Schokoladengeschmack und 53 Millimetern nehme.
Ich war bereit und nun mußte sie Leistung zeigen. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich bin zwischen ihre Beine gekrochen. Ich hab‘ den Schwanz zielsicher eingeschoben, ohne ihn mit der Hand zu führen und war gespannt, wie sie wohl innen ist. Das Gefühl war gut aber ich glaube, der Kondom saß nicht richtig. Langsam hab‘ ich angefangen meine Bahnen zu schieben und konnte dabei ein schmatzendes Geräusch hören. Sie lag ganz ruhig und hatte den Kopf zur Seite gedreht. Es war ihr unangenehm, das war offensichtlich aber so läuft das Spielchen. Manch andere schließt beim Bumsen die Augen und genießt es. Meine
อ่อน (Orn) von vor drei Tagen wollte sogar zwei Mal gebumst werden.
Ich hatte gesehen, daß sie lange Fingernägel hat und die sollte sie mir jetzt in den Bauchnabel drücken. Ich konnte es nicht sagen also hab‘ ich ihre Fingernägel dort hin geführt und von ihr kam die Frage, ob ich das mag. Sie hat die Fingernägel nicht rein gedrückt sondern mich eher gestreichelt und das war wirklich wunderbar. So hab‘ ich weiter gebumst und bald schon hatte ich gemerkt, daß der
P.O.N.R. kommt. Dann noch ein paar Stöße und es gab kein Zurück mehr. Ich hab‘ instinktiv schneller gebumst und dann war er da, der Punkt, auf den die ganze Aktion ausgerichtet war. Die Soße wurde in den Kondom gepumpt und das war von Anfang an der Sinn und Zweck der ganzen Aktion. Ich hab‘ ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Dann bin ich schnaufend und keuchend auf ihr zusammengesackt. So lag ich eine Minute auf ihr und hätte es noch viel länger ausgehalten. Mein Schwanz war noch in ihrer Pussy aber sie wollte schon aufstehen. Warum bloß haben es die Frauen nach dem Fortpflanzungsakt immer so eilig? Kann man das nicht in Ruhe ausklingen lassen?
Es war eine ganz wunderbare Nummer und das war gar nicht geplant. Ich hab‘ mich aufgerichtet und den Schwanz raus gezogen. Der Kondom hing schlaff an meinem Schwanz und ich hab‘ ihn abgezogen und in den Mülleimer geschmissen. Gleich danach bin ich ins Bad gegangen und hab‘ mir den Schwanz gewaschen. Zum Glück hatte ich ein Stück richtiger Seife aus einem anderen Hotel denn mit dem Duschgel aus meinem Zimmer geht das Gleitgel aus dem Kondom gar nicht so einfach ab.
Ich war fertig geduscht und kam zurück ins Zimmer. Sie lag auf dem Bett und ich hatte nicht den Eindruck, daß sie jetzt auch duschen wollte.
Wir hatten zwar vereinbart, daß sie die ganze Nacht bis morgen früh um sieben bei mir bleibt aber aus meiner Sicht war der geschäftliche Teil beendet und ich wollte allein schlafen. Sie war sichtlich erleichtert, daß sie gehen durfte und ist noch schnell ins Bad gegangen. Ich hab‘ das Geld bereit gelegt und als sie raus kam war sie wieder fest in das Handtuch eingewickelt.
Es war etwa halb drei als sie gegangen ist. Die ganze Aktion hatte also nur etwa anderthalb Stunden gedauert. So gesehen hätte ich es auch für 700 kriegen können aber ich mag es nicht mit Zeitdruck.
Sie hat alles mit sich machen lassen und ich war voll auf zufrieden. Beim Abschied kam dann wie üblich das Versprechen, daß es ein nächstes Mal gibt, aber das ist aus meiner Sicht nicht eher fraglich. Die Auswahl ist so unglaublich groß und es gibt noch so viele andere Hübsche, die sich anbieten und etwas verdienen wollen. Ein Ort wie Pattaya ist wohl einzigartig.
เอ็น (Enn) aus Khon Kaen war meine Nummer 14 in diesem Jahr und meine Nummer 250 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Ich komme morgens einfach nicht vor elf Uhr aus dem Bett. Um sechs Uhr hatte ich meine
พิมพ์ (Pimm) gebumst und als sie weg war wollte ich noch ein Stündchen weiter schlafen. Um halb zwölf bin ich dann endlich aufgestanden und hatte Hunger. Vor dem Essen wollte ich mir noch den Bauch massieren lassen
und bin wieder zu der Bopp gegangen. „Massage“ hat sie nur gesagt als sie mich gesehen hatte und meine Antwort war ein leises „Let’s go“. Fünf Minuten später lag ich nackt auf dem Rücken auf einem Bett und sie stand neben mir. „Bist Du bereit?“ Das hätte sie wohl gefragt wenn sie Deutsch gesprochen hätte. Ich war bereit und sie hat sich auf meinen Bauch gestellt. Bopp wiegt 63 Kilo aber sie kam mir gar nicht so schwer vor. Wenn man mehr als zwölf Stunden nichts gegessen hat, verträgt der Bauch wirklich eine ganze Menge. Es wurde mir aber ziemlich schnell unangenehm und als sie zum ersten Mal abgestiegen ist, hab‘ ich mir das Kopfkissen unter den Rücken gelegt. Der Bauch wurde dadurch richtig rausgestreckt und mußte ihr Gewicht die nächsten 50 Minuten tragen.
Die Unterbrechungen waren kurz und ich hab‘ mit offenem Mund geatmet aber die gute Bopp hat mir nicht viel Zeit zum Verschnaufen gegeben sondern sich gleich wieder auf den Bauch gestellt und so ging das die ganze Zeit.
Wie beim letzten Mal durfte ich ein paar Bilder machen. Ich hab‘ zwar schon genug Bilder, bei denen zu sehen ist, wie eine Frau auf meinem Bauch steht, aber jetzt sind es halt noch ein paar mehr.
Bopp steht auf meinem Bauch
Ich wollte sie fragen, ob sie auf meinem Bauch auch springen kann, aber ich hatte mich nicht getraut. Wahrscheinlich hätte sie es gemacht denn sie dürfte gemerkt haben, daß ich ihre Bauchmassage mit den Füßen wirklich mag. Gestern ist
พิมพ์ (Pimm) mit ihren 56 Kilo auf meinem Bauch gesprungen und ich glaube, der hätte es auch ausgehalten wenn Bopp gesprungen wäre aber ich wollte es nicht übertreiben. Wenigstens sollte sie in den Knien federn während sie auf mir steht und das hat sie gemacht. Ich hätte das gerne aus der Position des Zuschauers von der Seite aus gesehen denn ich selbst lag auf dem Rücken konnte nur ahnen, wie weit der Bauch von ihren Füßen eingedrückt wird.
Fast eine Stunde lang hat sie auf meinem Bauch gestanden und ich war sehr zufrieden. Genau so wollte ich das und hab‘ ihr am Ende 200 Baht Trinkgeld gegeben. Ohne Kunden bekommt sie nichts und muß mit meinen 200 Baht ein paar Tage auskommen. Und ich sitze hier in einem Café und trinke ganz selbstverständlich einen Cappuccino für 55 Baht.
Die Frau, die
gestern Morgen auf meinem Bauch gesprungen ist, liegt jetzt neben mir im Bett und schläft. Es ist fast ein Uhr in der Nacht und ich schreibe diesen Text mit meinem Handy. Vor einer halben Stunde lag sie auf der Seite und ich hab‘ ihren Hintern mit dem Gesicht berührt. Ich hatte das schönste Kunstwerk, das die Natur oder unser Schöpfer erschaffen hat, direkt vor Augen und zwei Stunden vorher hatte ich ein Joghurt von ihrem nackten Hintern abgeleckt. Wie glücklich muß ein Mann sein, der das jede Nacht machen kann.
Warum bloß hab‘ ich meine kostbare Zeit in all den Jahren mit sinnlosem Quatsch verschwendet. Reisen in ferne Länder können interessant sein aber im Grunde sind all die Bilder, die ich von von Tempeln und alten Steinen gemacht habe, bedeutungslos. Was wirklich zählt, sind die Stunden, die man mit einer Frau im Bett verbringt.
Morgen früh werden wir bumsen und das dürfte wohl so ziemlich das Schönste sein, das zwei Menschen miteinander machen können.
Der Morgen danach
Es ist sieben Uhr und sie ist weg. Draußen ist es hell und ein neuer Tag hat begonnen. Vor einer halben Stunde war mein Schwanz noch in ihrer Pussy und wurde hin und her bewegt. Außerdem war er in einem Kondom mit Größe 53 Millimeter. Gestern hatte ich eine Packung mit drei Stück gekauft und heute einen davon mit ihr ausprobiert. Das Ergebnis ist sehr positiv.
Kondome mit Schokoladengeschmack
Wir haben sehr lange gebumst und ich dachte schon, daß die Soße nicht mehr kommt. Wie beim letzten Mal mit der
อ่อน hab‘ ich ganz langsam gebumst und den Schwanz auf voller Länge ausgenutzt. Es war ein wirklich wunderbares Gefühl aber die Soße wollte einfach nicht kommen. Vielleicht hätte ich doch noch einen Tag warten sollen aber
พิมพ์ will pro Nacht nur 1.000 Baht haben und da kann man eigentlich nicht Nein sagen.
Vor etwas mehr als zwei Jahren hatte ich
vor dem Bumsen zufällig auf die Uhr geschaut und festgestellt, daß der Zeugungsakt mit Aufwärmen nur acht Minuten gedauert hat. Heute dürfte es mindestens doppelt so lange gedauert haben und am Ende ist die Soße doch noch gekommen und in den Kondom mit Schokoladengeschmack gepumpt worden. Ich war völlig fertig und mußte noch ein oder zwei Minuten auf ihr liegen bleiben. Erst dann konnte ich mich erheben und hab‘ den Schwanz raus gezogen. Sie ist aufgestanden als ob nichts gewesen wäre und das fasziniert mich immer wieder. Ich bin jedes Mal mit den Kräften am Ende gewesen aber den Frauen scheint das überhaupt nichts auszumachen.
Die nächste Frau wird meine Nummer 250 und die sollte ein ganz besonderer Kracher werden. Dazu muß ich mich aber vorbereiten und das bedeutet, mindestens drei oder besser vier Tage ohne Frau im Bett. Zu Hause in Deutschland ist das durchaus machbar aber hier in Pattaya ist das sehr schwierig wenn nicht sogar unmöglich.
Als nächstes wollte ich die kleine Masseurin bumsen, die mich darum gebeten hat weil sie Geld braucht, aber das kann ich heute beim besten Willen nicht machen. Hoffentlich morgen oder spätestens übermorgen.
Nein, ich werde nicht jeden meiner Besuche in Massage Salons ausführlich beschreiben. Erstens, weil Massagen nicht das Thema meines Blogs sind und zweitens, weil dabei fast immer das Gleiche passiert. Normalerweise frage ich die Masseurin am Anfang, ob sie sich auf meinen Bauch stellen kann und die meisten erfüllen mir diesen Wunsch mehr oder weniger gerne.
Wenn es ein zweites Mal mit der gleichen Masseurin gibt, muß ich nichts erklären und sie weiß, daß ich gar nichts anderes will und daß der Bauch einiges einstecken kann.
Heute war ich zum zweiten Mal für eine Bauchmassage bei
พิมพ์ (Pimm) im Benja Massage Salon und heute ist sie sogar auf meinem Bauch gesprungen.
Benja Massage in Pattaya
Ich lag völlig nackt mit einem dicken Kissen unter dem Rücken auf dem Bett neben der Wand und hatte den Bauch richtig rausgestreckt. „
กระโดด“ hab‘ ich zu ihr gesagt und nach ein paar Anläufen hat sie es gemacht und ist auf meinem Bauch gesprungen. Eine Frau mit 56 Kilo springt auf meinem Bauch. Zwar nicht hoch aber sie war ganz kurz mit beiden Beinen in der Luft und das zählt. Die letzte,
die auf mir gesprungen ist, hat vielleicht 45 Kilo gewogen und das hat der Bauch gut verkraftet und auch die 56 Kilo von der
พิมพ์ (Pimm) waren kein Problem. Gerne wieder kann ich da nur sagen.
Gegen Ende hab‘ ich sie gefragt ob sie in der Nacht in einem Zimmer mit Klimaanlage schlafen will und sie hat „Ja“ gesagt. Um neun Uhr will ich sie abholen und dann ist Paarungszeit. Womit hab‘ ich das verdient?
Kurze Zeit nach der Massage meines Bauches bin ich zum Essen gegangen. Auf dem Weg zu einem Restaurant bin ich an vielen anderen Salons vorbei gekommen. Eine Masseurin kam auf mich zu hat mich gebeten, daß ich sie bumse. Sie hatte schon lange keine Kunden mehr und braucht das Geld. Wie groß muß die Not wohl sein wenn eine Frau so weit geht. Ich wollte zwar aber ich hatte mich schon für den Abend mit der
พิมพ์ (Pimm) verabredet. Wirklich schade, daß die Natur dem Mann so enge Grenzen gesetzt hat.