Dieser Artikel wurde erstellt am: 29.08.2020 - 19:33

Mit folgenden Kategorien: Gedankenspiel, Pattaya


Das regt die Fantasie an

Heute bin ich ohne Ziel durch Pattaya gelaufen. Ganz zufällig hab‘ ich einen sehr außergewöhnlichen Ort entdeckt. The Castle heißt das Ding und das wollte ich mir mal genauer anschauen. Die Tür stand auf und ich bin einfach rein gegangen. Drinnen war es richtig dunkel und ich konnte nicht viel sehen. Ein komisches Ding in einer Ecke könnte eine Art Gitterbox mit dicken Metallstäben gewesen sein aber das war alles, was ich erkennen konnte.

Eine Frau kam auf mich zu und fragte, ob ich schon mal hier war. Dann hat sie gesagt, daß das hier ein BDSM Club ist und der Eintritt 950 Baht kostet. Ich hätte fragen können, was genau man für dieses Geld bekommt denn 950 Baht sind gut und gerne 30 Euro. Die Frage hab‘ ich nicht gestellt sondern bin raus gegangen. Wirklich schlimm wenn man im Denken immer so langsam ist.

Auf der einen Seite reizt mich die Vorstellung, in so einen Club zu gehen aber auf der anderen Seite dürfte klar sein, daß diese 30 Euro nur der Eintritt sind und dabei bleibt es sicher nicht. Und es ist auch nicht sicher, ob das, was da drin geboten wird, überhaupt meinen Vorstellungen entspricht. Trampling vor Publikum würde ich gerne mal machen aber gibt es das da?

Für eine Stunde Trampling zahle ich in den Massage Salons 400 oder 500 Baht und für die Aktion mit der Bauchpeitsche hab‘ ich in Korat 1.500 bezahlt. Die Aktion ist schon über eine Woche her aber bei genauem Hinsehen kann man die Striemen auf dem Bauch immer noch erkennen.
Für 950 Baht finde ich an der Beach Road sicher eine, die kein Problem damit hat, mir den Bauch mit der Peitsche zu bearbeiten. Ich glaube, ich bin verrückt, aber dieses Castle regt die Fantasie an.

The Castle in Pattaya
Etwas ganz Spezielles




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Die zweite Nummer mit Orn aus Korat

Eigentlich wollte ich gestern eine Pause machen und mich von den Frauen fern halten. Das war zumindest am Morgen noch meine Absicht aber das ist hier in Pattaya gar nicht so einfach. Am Abend um neun wurde es mir langweilig und ich bin an die Beach Road gegangen und wollte mich ein bißchen umschauen. Am Nachmittag hatte ich hier eine Kurzhaarige gesehen, die mich interessiert hat und wenn die noch da steht, wollte ich die nehmen. Natürlich nur wenn wir uns auf einen Preis einigen können, der meinen Vorstellungen entspricht. Die Kurzhaarige stand noch auf dem gleichen Platz aber die war ziemlich groß. Für meinen Geschmack jedenfalls zu groß und ich dachte an die Kleine, die ich vorgestern an dieser Stelle gesehen hatte.
Etwas weiter stand meine อ่อน (Orn) und die sollte es heute wieder sein. Da weiß man was man hat.

Ohne groß zu überlegen sind wir zusammen in mein Hotel gegangen und haben uns ausgezogen. Ich wollte sie erst am nächsten Morgen bumsen aber sie wollte das jetzt gleich machen und dann morgen früh nochmal. Mein Schwanz war allerdings noch so schlaff wie ein Schwanz nur sein kann. Das ist jetzt der dritte Abend mit ihr und die Spannung vom ersten Mal war weg.

Ich lag auf dem Bett und sie hat versucht, den Schwanz auf Trab zu bringen. Das ist ihr auch gelungen aber ich wußte, daß der gleich wieder zusammenklappen wird, und so war es auch. Sie wollte aber bumsen also hab‘ ich eine Halbe von meinen Spezialpillen genommen und jetzt mußten wir warten, bis die Wirkung einsetzt. Normalerweise ist das eine gute Gelegenheit zum Hinternküssen aber dazu hatte ich keine rechte Lust. Ich hab‘ ihren Hintern schon drei Mal geküßt und das ganz große Verlangen war weg. Das kommt sicher bald zurück aber ab einem gewissen Punkt ist man einfach satt und diesen Punkt hatte ich erreicht.

Etwa eine halbe Stunde später war der Schwanz ausreichend hart und ich hab‘ ihm einen von meinen Lieblingskondomen aufgezogen.
Am ersten Abend hatte ich viel Zeit mit ihrer Pussy verbracht und das hätte ich heute auch tun können aber ich bin gleich zwischen ihre Beine gekrochen und hab‘ den Schwanz angesetzt. Ohne ihn mit der Hand zu führen hab‘ ich ihn ganz langsam eingeschoben und bin mit jedem Stoß tiefer rein gekommen. So und nicht anders ist das von unserem Schöpfer gewollt. Ich hab‘ extra noch langsamer gebumst als vorgestern und konnte schöne lange Bahnen schieben. Das war ein echter Liebesakt und ich glaube, sie hat es sehr genossen. Warum klappt es mit manchen Frauen überhaupt nicht und mit anderen ist es wie im siebten Himmel? Mein Schwanz hat sich in ihrer Pussy wirklich sauwohl gefühlt und das ist wahrlich nicht immer der Fall.

In der Nacht war Ruhe und wir haben geschlafen. Sie hat nicht geschnarcht und mich auch sonst nicht gestört. Gegen sechs Uhr sind wir wach geworden. Jetzt wäre es Zeit gewesen für eine Runde Hinternküssen aber ich hatte immer noch keine Lust. Sie war schon wieder fit und wollte nochmal bumsen. Ich gebe es ja nur ungern zu, aber das Pensum ist mir echt zu viel. Das schafft man vielleicht bei gutem Training aber ich hatte kein Verlangen danach. Der Schwanz war aber noch ausreichend hart und um ihr einen Gefallen zu tun hab‘ ich ihm einen Kondom aufgezogen und bin wieder zwischen ihre Beine gekrochen. Das war eine Situation, die ich mir schon immer gewünscht hatte, aber irgendwann kommt man an die Grenze der eigenen Leistungsfähigkeit und es macht keinen Spaß mehr. Ich hab‘ meinen Schwanz angesetzt und noch langsamer eingeschoben als vorher. Sie schien es sehr zu genießen und das Gefühl im Schwanz war ganz wunderbar. Ich hab‘ den Schwanz auf voller Länge ein und aus gefahren dabei jeden Hub intensiv gespürt. Wenn im Speicher noch ein kleiner Rest der milchigen Soße gewesen wäre dann hätte ich den P.O.N.R. garantiert erreicht und diese Soße wäre abgepumpt worden, aber da war kein Rest. Das männliche Fortpflanzungsorgan ist halt keine Maschine, die auf Knopfdruck funktioniert, sondern eher ein Seifenspender, der auch bei wildestem Drücken nichts mehr spendet, wenn er leer ist. Wirklich schade, daß die Natur dem Mann so enge Grenzen gesetzt hat. Den Satz hatte ich schon mindestens zwei oder drei Mal benutzt, aber der fällt mir in so einer Situation immer wieder ganz spontan ein.

Nach ein paar Minuten hab‘ ich es aufgegeben und den Schwanz rausgezogen. Sie war glücklich und ich war erschöpft. Im Grunde war der geschäftliche Teil jetzt beendet und wir haben uns angezogen. Zusammen sind wir raus an die Beach Road gegangen. Es war etwa halb acht und so ruhig hatte ich Pattaya noch nie erlebt.

Die letzte Aktion war ein gemeinsames Frühstück in einem Schnellrestaurant aber dann haben sich unsere Wege getrennt. Ich hab‘ ihr noch eine Weile nach geschaut und bin dann zurück ins Hotel gegangen.

Jetzt liege ich auf dem Bett im Zimmer und schreibe diesen Text mit meinem Handy. Werde ich diese Frau noch einmal sehen und natürlich auch bumsen oder soll ich mir eine andere nehmen damit ich in meiner Zählung weiter komme? อ่อน hat alles richtig gemacht und mich nicht geärgert. Allein das ist schon bemerkenswert und leider nicht selbstverständlich. Ihr Atem hat nach Knoblauch gestunken aber das ist hier sehr weit verbreitet und einer wie ich, der diesen Geruch nicht ausstehen kann, ist wohl ziemlich selten. Wann also kommt meine Nummer 14 in diesem Jahr und meine Nummer 250 in der Gesamtzählung?

Nun bin ich in Pattaya aber ich kann nichts von dem machen, für das dieser Ort bekannt ist. Die Bauchmassagen kann ich nicht genießen denn der Bauch ist am Ende und muß sich erholen. Bumsen geht auch nicht denn der Speicher ist leer und muß aufgeladen werden. Wirklich schade, daß die Natur dem Mann so enge Grenzen gesetzt hat. Außer bumsen und Massagen genießen kann man hier praktisch nichts machen und ich glaube, das wird ein ziemlich langweiliges Wochenende.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 27.08.2020 - 19:26

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Frau ohne Namen, Massagesalon, Pattaya, Thailand, Thailänderin, Trampling


Eine Bauchmassage in Pattaya

Heute hat der Bauch echt gelitten. Die Frau, die auf mir gestanden hat, war mit 48 Kilo ein Leichtgewicht aber nach fast zwei Wochen mit täglich einer Stunde Trampling ist der Bauch längst nicht mehr voll belastbar. Das hatte ich zwar schon geahnt, aber ich wollte es nicht wahr haben. So wie ein Sportler, der immer weiter trainieren will, obwohl die Muskeln längst eine Pause brauchen, so bin ich getrieben von dem Verlangen, eine Frau auf dem Bauch stehen zu haben und das möglichst lange. Die heutige Bauchmassage hätte ich mir lieber sparen sollen aber da war zum einen die Langeweile und zum anderen das besagte Verlangen. Als die Masseurin dann das erste Mal auf meinem Bauch stand, gab es kein Zurück mehr.

Jo Massage Salon in Pattaya
Jo Massage Salon in Pattaya

Es war etwa ein Uhr als ich in den Jo Massage Salon gegangen bin. Die Masseurin von vorgestern saß zusammen mit ihren Kolleginnen vor dem Salon und hat wie alle anderen mit dem Handy gespielt. Sie wußte, was sie bei mir machen muß und wir sind gleich hoch in ein Zimmer im ersten Stock gegangen. Dort hat sie den Ventilator und die Klimaanlage angemacht und ich hab‘ mich ausgezogen. Zwei Minuten später lag ich nackt auf einer Matratze und sie hat mir die Füße massiert. Das wollte ich gar nicht und sie hat sich an den Beinen nach oben vorgearbeitet. Das war sozusagen die übliche Aufwärmübung aber danach hat sie sich aufgerichtet. Sie stand neben mir und ich lag nackt und ausgestreckt vor ihr auf der Matratze am Boden. Ohne groß zu überlegen hat sie sich mit einem Fuß auf meinen Bauch gestellt. Ich mußte ihren Fuß gar nicht ausrichten denn sie stand genau in der Mitte, also da, wo ich es am liebsten habe.
Die ersten zwei, drei Minuten waren noch ganz angenehm und der Bauch konnte ihr Gewicht gut halten aber nach einer Weile wurde sie mir dann doch zu schwer. Das würde ich natürlich nie zugeben aber es war einfach nicht mehr schön und ich dachte, daß wahrscheinlich erst zehn Minuten um sind und der Bauch noch 50 Minuten durchhalten muß.

Ich wollte es schaffen aber der Bauch war fertig. Die vielen Massagen in den letzten zwei Wochen sind nicht ganz ohne Folgen geblieben. Die Masseurin hat perfekt gearbeitet und sich immer wieder minutenlang auf meinen Bauch gestellt. Gnadenlos hat sie sich sogar auf die Zehenspitzen gestellt und das mag ich ganz besonders. Der Bauch mag das gar nicht und ich war doch ein bißchen froh als sie abgestiegen ist. Anfang des Jahres hatte ich mir vorgenommen, es mit einer 100 Kilo schweren Frau zu probieren aber daran war jetzt wirklich nicht zu denken. Diese Masseurin mit ihren 48 Kilo war schon genug.

Die letzten zehn Minuten wollte ich nochmal alles geben. Wieder hat sie nur mit einem Fuß auf meinem Bauch gestanden und dabei ihre Turnübungen gemacht. Leider gibt es keine Bilder von dieser Massage denn sie wollte das nicht. Vielleicht hätte ich ihr für die Fotos 100 Baht extra geben müssen aber im Grunde hab‘ ich genug Bilder mit Frauenfüßen auf meinem Bauch.
Als sie dann das letzte Mal abgestiegen ist hat sie einen Fußabdruck auf meinem Bauch gesehen und fand das ein bißchen lustig. Ich konnte mir das zwar gut vorstellen aber ich konnte es nicht sehen denn ich lag mit einem dicken Kissen im Rücken auf dieser Matratze und konnte mich kaum noch bewegen.
Gut, daß mich niemand fragt, warum ich das gemacht habe. Mit klarem Menschenverstand ist das nicht zu erklären. Auf jeden Fall hat der Bauch jetzt wirklich genug und ich muß mich in den nächsten Tagen von Massage Salons fern halten.

Pattaya ist wirklich ein Paradies
Ein Ort, an dem selbst ein so unattraktiver Mensch wie ich, beim anderen Geschlecht mit großem Interesse beachtet wird, ist wohl einmalig auf der Welt.
Am späten Nachmittag bin ich wieder an der Beach Road entlang gelaufen. Es sollte nur ein gemütlicher Spaziergang werden aber da war eine kleine Hübsche, die meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat. Es gibt Frauen, die stechen unter hunderten aus der Masse heraus und die war so eine. Sie hat mir ihre Telefonnummer gegeben und das könnte man als Interesse interpretieren.
Dann war da noch eine weniger Hübsche, die mich mit offenen Armen abgefangen hat. Die wollte, daß ich sie von hinten bumse und hat mir versprochen auch sonst alles zu machen. Wie groß muß die Not sein, wenn man ohne wenn und aber zu so etwas bereit ist? Eine, die verspricht, alles zu machen, wäre sicher liebend gerne auch auf meinem Bauch rum gesprungen und das für wenig Geld. Die dürfte über 60 Kilo gewogen haben und wenn der Bauch nicht schon vor ein paar Stunden mit 48 Kilo massiert worden wäre, hätte ich das vielleicht sogar gemacht. Zumindest wenn ich im Denken etwas schneller gewesen wäre. Eine Frau, die auf meinem Bauch springt, hatte ich schon lange nicht mehr. Ganz sicher hätte die mir auch in den Bauch getreten wenn ich dafür bezahle. Anfang des Jahres hatte ich mir das gewünscht und jetzt hatte ich die Chance aber es geht nicht. Der Bauch ist echt am Ende und braucht ein paar Tage Pause.

Der gemütliche Spaziergang war nicht lang aber sehr amüsant. Wirklich toll, daß es so einen Ort gibt und ich bin froh, daß ich hier sein darf und in der Rolle des ausländischen Gastes bin.

Jetzt liege ich auf dem Bett im Hotel und schreibe diesen Text mit meinem Handy. In zwei Stunden will die อ่อน (Orn) von gestern zu mir kommen und die Nacht über bei mir bleiben. Das Verlangen ist nicht groß denn ich hatte sie heute morgen erst gebumst und daß ich es noch einmal schaffe ist eher unwahrscheinlich.



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Orn aus Korat war meine Nummer 13 in diesem Jahr

In der letzten Nacht ist viel passiert und es fällt mir schwer, alles in die richtige Reihenfolge zu bringen.
Ich bin in Pattaya und genieße meinen Urlaub. Gestern am frühen Abend bin ich der Straße am Stand auf und ab gelaufen und wollte mir eine Frau für die Nacht besorgen aber irgendwie war nicht das Richtige dabei. Es gab da eine Kleine, die vielleicht in die engere Wahl gekommen wäre, aber die wollte 2.000 Baht pro Nacht haben und das ist mit Blick auf die anderen, die ich gestern und vorgestern im Bett hatte, einfach zu teuer. Dann eben nicht, dachte ich und bin zurück ins Hotel gegangen.

Gegen elf Uhr kam dann der zweite Versuch. Die Kleine, die 2.000 haben wollte, saß immer noch an ihrem Platz aber die war aus dem Rennen. Etwas weiter stand eine, die ich vorher noch nicht gesehen hatte. Ich war schon vorbei als sie „Hello“ sagte. Ich bin stehen geblieben und zu ihr hin gegangen. Für die schnelle Nummer wollte sie 500 haben aber ich wollte sie für die ganze Nacht nehmen. Für die ganze Nacht wollte sie 1.000 Baht haben und ohne groß zu überlegen hab‘ ich „Let’s go“ gesagt. Wenn man das als Verhandlung bezeichnen will dann war das ein Schnellgang von 20 Sekunden. Hand in Hand sind wir zu meinem Hotel gegangen und haben unterwegs ein paar Worte zum Kennenlernen gewechselt. Sie hieß อ่อน (Orn) und kam aus Korat. Alles andere ist eher unwichtig.

Im Hotelzimmer haben wir uns gleich ausgezogen. Ich hab‘ eine Halbe von meinen Spezialpillen genommen und jetzt mußten wir warten. Mindestens 20 Minuten dauert es bis die wirken aber die Zeit ging gut rum denn sie konnte relativ gut Englisch und es wurde nicht langweilig. Nach einer halben Stunde hat sie angefangen an mir zu spielen. Ich wollte zwar noch etwas länger warten um sicher zu gehen, daß die Pille die volle Wirkung entfaltet aber der Schwanz hat auf ihre Berührungen reagiert und war einsatzbereit. Im Grunde hätten wir sofort bumsen können aber ich wollte vorher noch ihren Hintern küssen. Ersten weil ich das gerne mache und zweitens, um noch ein bißchen mehr Zeit zu schinden. Wie gestern bei der พิมพ์ so hab‘ ich mich auch bei der อ่อน ganz intensiv mit dem Hintern beschäftigt. Der war sogar noch glatter und weicher als der von der พิมพ์ aber vielleicht nicht ganz so dick.
In dem Moment hatte ich das Gefühl für Zeit verloren und ob ich ihren Hintern drei oder fünf oder zehn Minuten lang geküßt habe, weiß ich nicht aber dann konnte ich nicht länger warten. Der Schwanz hatte seine maximale Härte erreicht und ein Kondom lag bereit. Es war einer von meinen Lieblingskondomen mit Noppen. Den hatte ich mir mit etwas Gleitgel aufgezogen und bin dann zwischen ihre Beine gekrochen. Der Schwanz stand wie eine Lanze und ich hab‘ ihn vorsichtig eingeschoben. Das Gefühl war ganz wunderbar und mir fehlen die Worte, um das auch nur ansatzweise zu beschreiben. Ich hab‘ angefangen meine Bahnen zu schieben und konnte den Schwanz in voller Länge ausnutzen. So muß das ein. Ich hab‘ langsam gebumst und hatte das Gefühl, daß sie es auch genießt. Wenn es irgendwann die Möglichkeit gibt, Zeit zu speichern, dann wäre das ein Moment, den man für die Ewigkeit konservieren müßte.

Heute Morgen sind wir früh aufgewacht. Ich wußte nicht, wann sie gehen will und war froh, daß sie noch da war. Gestern Abend hatte ich zwei Becher Joghurt gekauft und einen davon wollte ich jetzt essen. Das lief genau so ab, wie mit der พิมพ์ (Pimm), die dafür ihren nackten Hintern zur Verfügung stellen mußte. Wie ein Hund hab‘ ich das Joghurt von ihrem Hintern gegessen und so lange geleckt, bis die Zunge nichts Süßes mehr finden konnte. Warum haben die Thai Frauen eigentlich alle so hübsche Hintern?

Sie hat gesagt, daß sie das Bumsen am Abend sehr genossen hat und es jetzt nochmal machen will. Der Schwanz war immer noch hart und man kann es ja mal probieren. Sie ist selber nach oben gegangen und hat meinen Schwanz in sich aufgenommen. Mit dieser Position kann ich mich einfach nicht anfreunden. Man liegt nur da und läßt es mit sich machen. Das Gefühl im Schwanz ist auch nicht besonders intensiv und bald haben wir gewechselt und sie hat sich auf den Rücken gelegt. Ich bin selber nach oben gegangen und hab‘ extra lange Bahnen geschoben und extra langsam gebumst. Sie lag unter mir und schien die Sache wirklich zu genießen. Am Anfang hatte ich es gemacht weil sie mich darum gebeten hat und ich wollte nur den Schwanz ein bißchen rein und raus schieben. Der war knüppelhart und das muß man einfach ausnutzen. Nach einer Weile hab‘ ich gemerkt. daß der P.O.N.R. nicht mehr weit ist und ich wußte nicht, was ich machen soll. Aufhören und die Soße für morgen aufheben oder den Moment genießen und weiter machen mit der Konsequenz, daß die Soße kommt und der Speicher danach wirklich leer ist und morgen nichts mehr geht. Ich hab‘ mich für das Genießen entschieden und nach ein paar Minuten hatte ich gemerkt, daß der P.O.N.R. kommt. Das Gefühl hat zwar nur ein paar Sekunden angedauert aber es war fantastisch und ich bin auf ihr zusammengesackt. Zwei Mal innerhalb von einer Nacht, das hab‘ ich schon sehr lange nicht mehr gemacht. Ich lag noch eine oder zwei Minuten auf ihr und mein Schwanz war noch in ihrer Pussy. Wir hatten es beide nicht eilig aber wir mußten ins Bad gehen und uns waschen. Ich durfte als erster rein und hab‘ mich geduscht. Als ich raus kam hat sie mir den Hintern raus gestreckt und ist selber auch ins Bad gegangen. Als sie raus kam hat sie sich angezogen und das war das Zeichen zum Aufbruch. Gestern Abend hatten wir 1.000 Baht für die ganze Nacht vereinbart und daran hat sie sich logischerweise noch erinnert. Ich war absolut zufrieden mit ihrer Arbeit und hab‘ ihr 2.000 gegeben. Das sind etwa 57 Euro für eine ganze Nacht mit einer Frau, die alles mit sich machen läßt. Das ist doch ein Witz wenn man bedenkt, was der Spaß in Deutschland kostet. Pattaya ist echt ein Paradies.
Heute Abend soll sie um neun Uhr zu mir kommen und was wir dann machen weiß ich noch nicht. Ich glaube nicht, daß ich nochmal bumsen kann denn der Speicher dürfte komplett leer sein und ohne Soße kann nichts ausgeworfen werden. Wirklich schade, daß die Natur dem Mann so enge Grenzen gesetzt hat.

อ่อน (Orn) aus Korat war meine Nummer 13 in diesem Jahr und meine Nummer 249 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 26.08.2020 - 10:39

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Pimm aus Khon Kaen war meine Nummer zwölf in diesem Jahr

Vor etwa einer Stunde hab‘ ich meine zwölfte Nummer in diesem Jahr geschoben. Die Frau, die mir das erlaubt hat, liegt jetzt neben mir und schläft. Sie ist die Masseurin, die ich gestern morgen auf dem Bauch zu stehen hatte, und heißt พิมพ์ (Pimm). Ich selber liege wach und schreibe diesen Text mit meinem Handy aber ich werde wohl bald eine Pause machen und mich wieder mit ihr beschäftigen.

Vor einer halben Stunde waren wir in einem Laden. Hier hatte ich zwei Joghurts gekauft. Als wir dann wieder im Zimmer waren hab‘ ich eins davon gegessen, aber nicht mit dem Löffel sondern auf eine andere Weise. พิมพ์ (Pimm) lag nackt auf dem Bett und ich weiß nicht, ob sie in dem Moment schon geahnt hat, was als nächstes kommt. Ich hab‘ gesagt, daß ich das Joghurt jetzt essen werde und sie sollte sich mit dem Gesicht nach unten auf das Bett legen. Es könnte sein, daß sie jetzt etwas geahnt hat denn sie sagte irgendwas von kalt. Das Joghurt war wirklich kalt denn wir hatten es ja vor zehn Minuten erst gekauft. Ich hab‘ ein bißchen von dem Joghurt auf ihren Rücken geschüttet und es dann abgeleckt. Das war natürlich nur das Vorprogramm denn jetzt war der Hintern dran. Genau das war von Anfang an meine Absicht. Je ein dicker Tropfen Joghurt rechts und links auf den nackten Hintern und dann Augen zu und ablecken. Das Joghurt war über den ganzen Hintern verteilt und es hat eine ganze Weile gedauert, bis ich alles aufgegessen hatte. Zum Schluß hab‘ ich ihren Hintern nochmal komplett abgeleckt.
Sie hat alles einfach so mit sich machen lassen und dafür bin ich ihr in höchstem Maße dankbar. Wirklich schade, daß man so selten die Gelegenheit hat, das zu tun. Schade auch, daß man dafür am Ende immer bezahlen muß aber so läuft das Spielchen halt. Der Gast hat das Geld und sie hat den Hintern.

Vorher haben wir gebumst. Ich weiß nicht, ob es richtig ist, wenn ich das so schreibe denn im Grunde habe nur ich gebumst. Sie lag da und hat es über sich ergehen lassen. Ich hatte meinen Spaß und ob es ihr auch Spaß gemacht hat werde ich nie erfahren. Das kann mir auch egal sein denn sie macht das für Geld und wer will schon Spaß bei der Arbeit haben?

Wie es dazu kam
Gestern abend um neun Uhr waren wir verabredet. Ich hatte sie von ihrem Salon abgeholt und wir sind in mein Hotel gegangen. Dort sind wir gleich zur Sache gekommen und haben uns ausgezogen. Ich kam gerade aus dem Bad, da stand sie in voller Pracht ohne alles vor mir. Ihre Titten waren das Auffälligste denn die waren rund und fest. Für mich sahen die eher so aus, als hätte man ihr zwei Tennisbälle unter die Haut geschoben. Zwei runde Kugeln mit je einem braunen Fleck, der irgendwie nicht an der richtigen Stelle zu sitzen schien. Die Frage, ob der Form und Größe der Titten vielleicht nachgeholfen wurde, mußte ich eigentlich gar nicht stellen, denn die sahen wirklich sehr unnatürlich aus. Ich hatte zwar das Verlangen, die anzufassen, aber eigentlich nur aus Neugierde weil ich wissen wollte, wie fest die sind.

Wir sind zusammen auf das Bett gestiegen und sie war die ganze Zeit in der passiven Rolle. Ich war der Aktive und hab‘ mich mit dem Zentrum der Welt beschäftigt. Dabei bin ich in Fahrt gekommen. Der Schwanz war richtig schön hart und ich wollte es probieren. Eine Tüte mit Kondomen lag griffbereit neben dem Kopfkissen und einen davon hab‘ ich mir aufgezogen. Es war einer von meinen Lieblingskondomen mit Noppen und der sollte jetzt befüllt werden.
Den Liebesakt kann ich nicht beschreiben denn der läuft im Normalfall immer gleich ab. Es war ein Normalfall und nach ein paar Minuten hatte ich den P.O.N.R. erreicht und das war der Grund für die ganze Aktion. Kurz nachdem die Soße in den Kondom gepumpt wurde, hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. So etwas sollte man viel öfter machen.

In der Nacht konnte ich kaum schlafen und hab‘ ein oder zwei Mal ausgiebig an ihr geschnuppert. Ihre Pussy war zwar rasiert aber das mußte wohl schon ein paar Tage her sein denn die Haare sind nach gewachsen und waren spitz wie Bartstoppeln. Trotzdem hab‘ ich lange Zeit an diesem Ort verbracht und ob sie während dessen geschlafen hat oder nicht, war mir fast egal.

Gegen fünf Uhr wurde es hell und sie wollte in einer Stunde gehen. Als es soweit war hat sie sich noch zwei oder drei Mal auf meinen Bauch gestellt und das war es dann. Als Belohnung hatten wir 1.000 Baht vereinbart und ich hab‘ ihr 1.200 gegeben. Ich hätte ihr auch 1.500 gegeben aber erstens spart man ganz gerne und zweitens ist die Erwartung beim nächsten Mal höher wenn man jetzt zu viel gibt.

Nun ist sie weg und ich schreibe diesen Text zu Ende. Dabei frage ich mich ob es wohl ein Wiedersehen mit พิมพ์ (Pimm) gibt. Sie war wirklich lecker und hat alles richtig gemacht aber das Angebot ist so groß und die Auswahl so riesig, daß ich gar nicht weiß wo ich angefangen soll. Die Zeit wird es zeigen.

พิมพ์ (Pimm) aus Khon Kaen war meine Nummer zwölf in diesem Jahr und meine Nummer 248 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 25.08.2020 - 13:23

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Wieder eine Bauchmassage in Pattaya

Mein Bauch ist echt bald am Ende. Gestern hatte ich eine Frau mit 63 Kilo fast eine Stunde lang auf mir zu stehen und heute morgen eine mit 56 Kilo. Auf der einen Seite ist mir klar, daß der Bauch ddringend eine Pause braucht, um sich zu erholen aber auf der anderen Seite ist die Verlockung einfach zu groß.

Ich bin in Pattaya und hier gibt es Massage Salons ohne Ende. Und in jedem wird mit oder ohne Öl massiert aber es werden auch andere Wünsche erfüllt. Mein Wunsch ist einfach. Die Masseurin soll sich mit vollem Gewicht auf meinen Bauch stellen und das ist doch nicht schwer.
Vor zwei Tagen war ich wieder im Jo Massage Salon und hatte die Ölmassage gebucht. Ölmassage bedeutet, daß man eine Stunde allein mit der Masseurin in einem kleinen Raum ist und was hier passiert, geht niemanden etwas an. Die Schwanzmassage ist da schon fast selbstverständlich aber hier hätte ich die Masseurin auch bumsen können.

Für den Mann ist Pattaya ist ein echtes Paradies. Zumindest wenn er genügend Geld hat und bereit ist, sich von einem Teil davon zu trennen. Es ist wirklich schade, daß die Natur dem Mann so enge Grenzen gesetzt hat denn hier könnte man den ganzen Tag nur bumsen. Und nachts natürlich auch. Und jedes Mal eine andere nehmen.

Die Masseurin, die heute auf meinem Bauch gestanden hat, heißt พิมพ์ (Pimm) oder so ähnlich und mit der hatte ich vereinbart, daß sie am Abend zu mir ins Hotelzimmer kommt. Vielleicht wird die dann meine Nummer zwölf in diesem Jahr.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 24.08.2020 - 13:50

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Eine Bauchmassage in Pattaya

Auf der einen Seite will ich nicht jeden meiner Besuche in einem Massage Salon so ausführlich beschreiben wie bisher, aber auf der anderen Seite ist es jedes Mal schön massiert zu werden und es macht einfach Spaß, über etwas Schönes zu berichten.

Heute kann ich mich kurz fassen denn die Handlung ist schnell erklärt. Ich bin seit zwei Tagen in Pattaya und genieße meinen Urlaub. Heute morgen, noch vor dem Frühstück, war ich in einem Massage Salon und hab‘ mir den Bauch massieren lassen.

Eine Masseurin saß allein vor ihrem Salon und hat mich halblaut gefragt, ob ich eine gute Massage möchte. Ich war sowieso auf der Suche nach einer Massage also hab‘ nicht lange überlegt und gleich mein Handy raus geholt. Auf dem Handy sind ein paar Bilder gespeichert, die genau zeigen, wie ich massiert werden will. Man sieht, wie eine Frau bei einem Mann auf dem Bauch steht und meine Frage war, ob sie das bei mir machen kann. Die Antwort kam schnell und war ein einfaches „Yes“. „Okay, let’s go“ hab‘ ich gesagt und bevor sie es sich anders überlegen konnte bin ich in den Salon gegangen.

Fünf Minuten später lag ich nackt auf einer Art Massagebank und sie hat angefangen mir die Füße zu massieren. Zuerst hat sie sich auf meine Beine gestellt und ich war etwas irritiert denn so war das auf den Bildern nicht zu sehen. Dann hat sie aber gesagt, daß ich näher an die Wand ran rutschen soll und das war das Zeichen, daß sie verstanden hatte, daß ich das wirklich wollte.
Die nächste Dreiviertelstunde hat sie mit kurzen Pausen nur auf meinem Bauch gestanden und hat die Füße abwechselnd belastet. Wie zur Warnung hatte sie mir gesagt, daß sie 63 Kilo wiegt und das glaube ich sofort.

Nach einer halben Stunde hatte ich sie gefragt, ob ich ein paar Bilder machen darf. Ich hab‘ zwar schon sehr viele Bilder von meinen Bauchmassagen und im Grunde ist immer das Gleiche zu sehen aber ich liebe es, ausgestreckt und nackt mit einem dicken Kissen im Rücken auf einer Matratze zu liegen und eine Frau auf dem Bauch stehen zu haben.
Natürlich mußte ich ihr versprechen, daß nur der Bauch und ihre Füße zu sehen sind und etwas anderes wollte ich auch gar nicht.
Gut, daß ich die große Kamera dabei hatte denn die Bilder sind sehr gut geworden und glaube, so langsam hab‘ ich den Bogen raus.

Der Bauch trägt 63 Kilo
Bopp steht auf meinem Bauch

Bopp steht auf meinem Bauch

Bopp steht auf meinem Bauch

Sie hat alles richtig gemacht und ist nicht dauernd von mir runter gestiegen. Am Ende hab‘ ich ihr 200 Baht Trinkgeld gegeben denn ich war sehr zufrieden. Außer ein bißchen Stehen hat sie zwar nicht viel gemacht aber genau so wollte ich das. Darum hab‘ ich ihr auch gesagt, daß ich morgen wieder komme. Ob ich das dann auch mache oder ob ich zu einer anderen gehe, entscheide ich wenn es soweit ist.

Mehr Bilder



Dieser Artikel wurde erstellt am: 21.08.2020 - 22:45

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Bauchnabel, Bauchpeitsche, Massagesalon, Nadel, Peitsche, Richtig brutal, Thailand, Thailänderin


Die zweite Nummer mit Nana in diesem Jahr

Heute war ich zum vierten Mal bei Nana im นางฟ้า (Naang Faa) Massage Salon in Korat und hab‘ mir den Bauch massieren lassen. Das ist zumindest die Kurzform oder die Einleitung denn heute wurde der Bauch nicht massiert und auch nicht, wie üblich, mit Füßen bearbeitet, sondern auf eine etwas andere Art behandelt.

Gestern hatten wir besprochen, daß sie für heute eine Peitsche besorgen soll und die wollten wir an meinem Bauch ausprobieren. Außerdem hatte sie mir gestern eine Nadel und das asiatische Rasiermesser in den Bauchnabel gedrückt, denn das wollte ich so. Die Frau hat keine Probleme mit solchen Sachen und scheint mehr oder weniger stark sadistisch veranlagt zu sein. Anders ist das, was da gestern gelaufen ist, jedenfalls nicht zu erklären. Der Bauchnabel hat dabei ordentlich was abgekriegt und bräuchte jetzt ein paar Tage Ruhe, aber das geht nicht.

Es war etwa halb sieben als ich heute in den นางฟ้า (Naang Faa) Massage Salon gegangen bin. Gestern hatte sie gesagt, daß sie jemanden kennt, der eine Peitsche hat und die will sie sich von dem ausleihen. So zumindest hab‘ ich das verstanden und hatte sogar ein bißchen Angst, daß der Bauch bei Schlägen mit einer richtigen Peitsche überfordert sein könnte. Darum war ich schon gespannt, was sie wohl als Peitsche mitbringen würde denn in meiner Fantasie war das ein richtig gefährliches großes Ding.

Sie hatte das Ding tatsächlich dabei und es vorsichtshalber in einer Tasche versteckt, damit die Kolleginnen es nicht sehen können. Das zeigt, daß sie an mich gedacht hat und vielleicht selber auch ein gewisses Interesse an der Sache gehabt hat. Als ich gesehen hatte, was sie da mitgebracht hat, war ich doch etwas enttäuscht. Es war keine Peitsche sondern nur ein kleiner Zweig mit ein paar Ästen und ich konnte mir nicht vorstellen, daß der für unseren Zweck zu gebrauchen ist.

Ich selber hatte meinen Rucksack dabei und darin war eine Tüte mit zwei Kondomen, einer Tube mit Gleitgel und außerdem einer Nadel und einer Flasche mit Alkohol. Eigentlich völliger Wahnsinn, was wir da vorhatten, aber das merke ich erst jetzt.

Als sie kurz rausgegangen ist, hab‘ ich schnell ein Bild von dem Zimmer gemacht, in dem es jetzt gleich passieren sollte.

Auf dieser Matratze wollten wir es machen
Zimmer in einem Massage Salon in Korat

Ich hab‘ mich ausgezogen und mich mit dem Gesicht nach oben auf diese Matratze gelegt. Sie wollte sich wie immer zuerst auf meinen Bauch stellen, aber ich wollte, daß wir gleich mit dem Hauptgang anfangen und das war die Aktion mit der Peitsche, oder besser gesagt, mit dem kleinen Zweig. Ich hatte ihr ein paarmal gesagt, daß sie mir wirklich nur auf den Bauch schlagen soll und bloß nicht weiter unten oder oben. Um sicher zu gehen, daß der Schwanz nichts abbekommt hat sie den mit dem linken Arm geschützt. Dann hat sie leicht ausgeholt und dem Bauch den ersten Schlag verpaßt. Der ging ziemlich weit nach unten und ich dachte, daß sie das merkt und beim nächsten Mal etwas weiter oben schlagen wird.
Der erste Schlag war gewissermaßen nur ein Test um zu sehen, wie weit sie gehen kann. Es war ein leichtes Brennen aber mehr auch nicht und sie hätte noch viel fester schlagen können. Das hat sie bei den nächsten Schlägen zwar gemacht, aber es gab eine natürliche Grenze. Es war halt doch nur ein kleiner Zweig und viel fester ging es mit dem einfach nicht.

Was dann kam könnte man als Rollenspiel bezeichnen. Sie war die Lehrerin und ich der unartige Schüler. Wirklich toll, was sich aus so einer Situation heraus ganz spontan entwickelt. Der unartige Schüler wollte einfach nicht brav sein und dafür hat sie ihm mit dem Zweig auf den nackten Bauch geschlagen. „นักเรียนดื้อ“ (Schüler ungezogen) hat sie gesagt und mich dabei angesehen. Der Blick hatte etwas ziemlich Böses und ich glaube, die Rolle hat ihr gefallen. Ich würde mich jedenfalls freuen, wenn es ihr Spaß gemacht hat.
Ich hab‘ mich ausgestreckt und sie hat immer schneller geschlagen. „แรงกว่า“ (Fester, fester) hab‘ ich nur gesagt aber das ging mit dem kleinen Zweig nicht. Wenn die Frau wirklich sadistisch veranlagt war, dann konnte sie sich jetzt mal an meinem Bauch austoben. Wirklich toll wenn sich zwei Menschen treffen, die an der gleichen Sache Spaß haben.

Nach zehn Minuten war Schluß. Der Bauch war ganz rot und ich war froh, daß sie das Spielchen so einfach mitgespielt hat.

Jetzt wollte ich sie bumsen. Der Schwanz war zwar nicht hundertprozentig hart aber das wird sicher gleich, dachte ich. Immerhin hatte ich vor etwas mehr als einer Stunde eine Halbe von meinen Spezialpillen genommen und die sollte dem Schwanz auf die Sprünge helfen. Außerdem sollte sie mir während dem Bumsen eine Nadel in den Bauchnabel stechen.

Sie hat sich ausgezogen und sich mit dem Gesicht nach oben auf die Matratze gelegt. Bevor es losgehen konnte, wollte ich aber noch den Duft ihrer Pussy genießen. Allerdings war ich nicht wirklich in Fahrt und daran konnte auch der Duft und der Anblick ihrer Pussy nichts ändern.
Als nächstes hab‘ ich sie umgedreht und mich mit ihrem Hintern beschäftigt. Der ist wirklich hübsch aber vielleicht bin ich etwas übersättigt von den letzten Tagen jedenfalls hat auch der Anblick ihres Hinterns mich nicht so extrem in Wallung gebracht, wie ich es erwartet hatte.

Nun wollte ich es aber probieren. Ein Kondom lag bereit und den hab‘ ich mir mit einem Tropfen Gleitgel auf den Schwanz gezogen. Sie hat sich wieder auf den Rücken gelegt und ich bin zwischen ihre Beine gekrochen. Die Nadel, die sie mir beim Bumsen in den Bauchnabel stechen sollte, hatte sie schon in der Hand und war bereit. Ich hab‘ den Schwanz angesetzt und der ging ganz leicht rein. Ich hatte absolut kein Gefühl in der Schwanzspitze und wußte nicht, was ich machen sollte. Liegt das an dem Kondom oder liegt das an mir oder ist ihre Pussy wirklich so schlaff, daß ein normaler Liebesakt schlicht und einfach nicht möglich ist? Ich hab‘ gebumst aber ohne das Gefühl von Reibung in der Schwanzspitze geht es nicht. Sie hat mir die Nadel in den Bauchnabel gedrückt und das wäre normalerweise der Superturbo gewesen aber auch das hat nichts genützt. Die letzte Option war das Rasiermesser, mit dem wir es beim letzten Mal schon geschafft hatten. Die allerletzte Option wäre eine Schwanzmassage mit der Hand gewesen aber das wollte ich nicht.

Letzter Versuch. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich hab‘ mich in Stellung gebracht. Sie hat mir die spitze Rückseite des Rasiermessers in den Bauchnabel gedrückt und ich hab‘ den Schwanz in ihre Pussy geschoben. Der ging ohne jeden Widerstand rein und ich hatte beim besten Willen kein Gefühl. So kann das einfach nichts werden. Trotzdem haben wir es probiert und nach sehr anstrengenden Minuten hatte ich den P.O.N.R. dann doch erreicht. Es war nicht schön sondern eher eine Erlösung denn ich hatte im Grunde keine Lust mehr. Beim Bumsen hatte ich mich völlig verausgabt und war jetzt wirklich fertig. Mit offenem Mund hab‘ ich geschnauft und konnte mich kaum noch bewegen. Früher lief so ein Zeugungsakt irgendwie besser. Seit Beginn meiner Zählung hab‘ ich schon über 200 Frauen gebumst und einige davon waren ziemlich lasch aber eine, bei der man absolut nichts spürt, hatte ich noch nie. Ein erfülltes Liebesleben ist mit so einer Frau eigentlich kaum möglich. Ob sie das wohl weiß? Wirklich schade denn ich glaube, mit der Nana hätte ich noch viel Spaß haben können. Und sie vielleicht auch mit mir wenn sie, wie ich vermute, sadistisch veranlagt ist.

Für ihren Service hab‘ ich ihr 1.500 Baht gegeben denn so war es vereinbart. Zusammen mit dem Preis für die eigentliche Massage sind das über 50 Euro und das ist alles andere als günstig. Vor zwei Tagen hatte ich im Paza Massage Salon 1.300 für den kompletten Service mit Bad und Bumsen gezahlt und das war im Grunde besser. Aber ich will mich nicht beklagen denn ich wußte, daß sie sehr lasch ist. Außerdem bin ganz freiwillig hierher gekommen und bei der หน่อย (Noi) hätte ich es für 1.000 bekommen. Trotzdem muß man gedankliche Vergleiche ziehen damit man sich weiter entwickeln kann.

Jetzt sitze ich im Hotel und scheibe diesen Text. Der Bauch hat seitlich ein paar rote Striemen und die kommen ganz sicher von diesem kleinen Zweig. Es war vielleicht doch ganz gut, daß sie keine richtige Peitsche mitgebracht hat.

Vor zwei Tagen bin ich in meiner Zählung bei Frau Nummer 247 angekommen. Es fehlen also nur noch drei bis zum nächsten Jubiläum. Vor ein paar Jahren hätte ich das in einer Woche geschafft aber im Moment läuft es nicht so richtig und ich frage mich, woran das liegt. Trotzdem glaube ich fest, daß ich die nächste runde Zahl in diesem Jahr noch voll machen werde und hoffe, daß das ein richtiger Kracher wird.

Soll ich nochmal zur Nana gehen? Sie hat alles gemacht und schien sogar Spaß daran gehabt zu haben. Man könnte es beim nächsten Mal mit einer größeren Peitsche versuchen aber der Bauch sagt „Nein“ und der Schwanz will auch nicht. Schade.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 19.08.2020 - 22:45

Mit folgenden Kategorien: Bauchnabel, Frau ohne Namen, Hinternküssen, Massagesalon, Thailand, Thailänderin


Ein Besuch im Paza Massage Salon in Korat

Hurra, es geht weiter bergauf. Vor einer halben Stunde hab‘ ich wieder eine Frau gebumst und das war meine Nummer elf in diesem Jahr. Ich bin noch ganz kaputt denn erst gestern hatte ich die Nana im นางฟ้า (Naang Faa) Massage Salon gebumst und dachte, daß es heute nicht nochmal klappen wird. Allerdings war die Verlockung groß und ich wollte es wenigstens probieren.

In Korat gibt es ziemlich viele Massage Salons und bei den meisten, die in der Jomsurangyard Straße liegen, wird nicht nur massiert. Am Tag hatte ich das große Hinweisschild zum Paza Massage Salon gesehen und wollte mir den Laden am Abend mal genauer anschauen. Das war kein normaler Massage Salon sondern einer von der Sorte อาบ อบ นวด. Einen Salon aus dieser Kategorie könnte man durchaus als Großbordell bezeichnen denn hier geht nun wirklich niemand wegen einer Massage im traditionellen Sinne hin. Trotzdem bleibe ich bei dem Begriff Salon weil ich das andere Wort einfach nicht mag.

Ein großes Hinweisschild
Schild vom Paza Massage Salon


Paza Massage Salon in Korat
Paza Massage Salon von außen

Es war abends gegen neun Uhr als ich zum ersten Mal in diesem Salon war. Ich wollte nur mal gucken wie das hier so läuft und was der Spaß kostet. Mit dieser Information wollte ich mir später überlegen ob ich nochmal komme oder nicht.
Es gab Masseurinnen in drei Preisklassen: 1.100 Baht, 1.300 Baht und 1.500 Baht. Das hat mir einer erklärt, der mich gleich an der Eingangstür abgefangen hat. Was genau der Unterschied zwischen den Preisklassen ist, hab‘ ich nicht verstanden. Der Service sollte 90 Minuten dauern und das war mir aus anderen Salons dieser Art schon bekannt.

Wirklich billig ist der Spaß zwar nicht aber ich wollte es probieren. Der Gedanke, mit einer nackten Thailänderin in einer Wanne mit warmem Wasser zu sitzen, kann zu unüberlegten Entscheidungen führen. Vor allem führt er zu emotionalen Entscheidungen denn der Mann ist auf Fortpflanzung programmiert und ich mußte meiner Programmierung folgen.

Ich bin zurück ins Hotel gegangen und hab‘ eine Halbe von meinen Spezialpillen genommen. Jetzt war Warten angesagt denn 20 Minuten dauert es bis die Wirkung stark genug ist und man bumsen kann. So ist das zumindest in der Theorie aber in der Praxis ist eine ganze Stunde Vorlauf besser. Darum hatte ich sicherheitshalber länger als eine halbe Stunde gewartet und bin dann wieder zurück in den Salon gegangen. In der Tasche hatte ich 2.000 Baht und zwei Kondome. Die Kondome waren für den Fall, daß es hier nur die kleinen mit 49 Millimetern gibt. Die Erfahrung hat gezeigt, daß die zu eng sind.

Es war etwa halb elf als ich zum zweiten Mal an diesem Abend hier rein gegangen bin. Wieder hat mich am Eingang einer abgefangen und gefragt, was ich trinken will. Es scheint hier so üblich zu sein, daß man den Abend gemütlich angehen läßt und sich erstmal was zu Trinken bestellt. Einer wie ich, der gleich zur Sache kommen will, ist wohl eher selten.
Hinsetzten und trinken wäre Zeitverschwendung gewesen also bin ich gleich zu dem Glaskasten in der Mitte des Raumes gegangen. In diesem Glaskasten sitzen die Masseurinnen wie die Plüschtiere und warten. Eine in schwarz hatte mir gefallen und die sollte mich massieren. Die hat 1.300 Baht gekostet und war demzufolge eine aus dem Mittelfeld. Die ist gerufen worden und ich bin zur Kasse gegangen. Dort hab‘ ich die 1.300 Baht bezahlt und nebenbei hat man mir noch eine Flasche Wasser aufgeschwatzt. Die Frau, die ich mir ausgesucht hatte, stand jetzt nahe bei mir und ich dachte, daß ich eine gute Wahl getroffen hatte. Die hat mir den Weg in ein Zimmer im unteren Stock gezeigt. Dabei sind wir schweigend nebeneinander gegangen und ich war gespannt, wer jetzt das erste Wort sagt.

Das Zimmer war ziemlich heruntergekommen. Das war mein erster Eindruck. Es gab eine große Wanne und ein Bett. Außerdem war da noch ein Fernseher und an der Decke natürlich auch eine Klimaanlage.
Sie hat das Wasser aufgedreht damit die Wanne schon mal voll laufen konnte. Auch der Fernseher war an und es lief eine Art Testbild. Wir wußten beide, was hier gespielt werden soll und haben uns ausgezogen.
Die Frauen scheinen nicht die geringste Ahnung zu haben, welche Magie von ihnen ausgeht wenn sie nackt vor einem Mann stehen. Ich hätte dieses Wesen gerne ein paar Minuten lang nur angeschaut aber das war in dem Programm natürlich nicht vorgesehen.
Der Hintern ist ein ganz besonders interessantes Teil und der war bei ihr ziemlich lecker. In Gedanken lag sie schon auf dem Bett und ich hatte eben diesen Hintern geküßt.

Die Wanne war noch nicht mal zu einem Viertel voll als wir uns zusammen rein gesetzt hatten. Das Wasser kam mir ziemlich dreckig vor denn ich konnte den Boden der Wanne nicht sehen.

Es war eine ganz wunderbare Situation. Nackt zusammen mit einer hübschen Thailänderin in einer Wanne mit warmem Wasser zu sitzen ist ein so unglaublich schönes Geschenk. Mein Schwanz war knüppelhart und so sollte das auch sein wenn man eine halbe Spezialpille gegessen hat. Sie hat mich mit Shampoo gewaschen und einmal hat sie auch meinen Schwanz in die Hand genommen. In dem Moment ist man praktisch willenlos und ich hätte schreien können vor Ekstase.
Wir saßen uns gegenüber und ich war schon leicht benebelt. Für sie war das Arbeit und sie macht das wahrscheinlich jeden Tag zwei oder drei Mal. Für mich war es ein Ausflug ins Paradies und ich wollte sie am liebsten küssen.
Irgendetwas wollte ich sagen und hab‘ sie gefragt, woher sie kommt. „มหาสารคาม“ (Maha Sarakham) war ihre kurze Antwort. Nach dem Namen hatte ich sie zwar auch gefragt aber den hab‘ ich vergessen. Die Frauen sind halt nur Dienstleister und für Persönliches interessiert sich der einheimische Kunde nicht.

Sie hat mich gefragt, ob sie mir noch die Haare waschen soll aber das wollte ich nicht. Ich war nicht zum Haarewaschen hier sondern weil ich mit einer nackten Frau zusammen zu sein wollte.

Wir sind aufgestanden und haben uns abgetrocknet. Damit war der erste Akt, also das อาบ schon beendet. Sie hat das Wasser aus der Wanne gelassen und ich bin auf das Bett gestiegen. Sie kam dazu und hat sich hingelegt. Wahrscheinlich hatte sie jetzt auf ein Zeichen von mir gewartet denn der zweite Akt wäre entweder อบ oder นวด gewesen.

Da lag sie nun vor mir auf dem Bett und hat nichts gemacht. Damit war ich in der aktiven Rolle und hab‘ mich gleich mit dem Zentrum der Welt beschäftigt. Wie glücklich muß ein Mann sein, der so eine Frau bei sich zu Hause im eigenen Bett hat und sich stundenlang zwischen ihren Beinen aufhalten kann?
Sie hat alles mit sich machen lassen und dafür bekommt sie dicke gedankliche Pluspunkte. Nach ein paar Minuten hab‘ ich sie umgedreht und ihren Hintern geküßt. Wie ein Hund hab‘ ich an ihrem Hintern abgeleckt und auch das hat sie mit sich machen lassen. Warum haben die Thai Frauen eigentlich alle so hübsche Hintern?
Wir hatten keinen Zeitdruck und ob ich das Objekt der Begierde fünf oder zehn Minuten lang geküßt habe, weiß ich wirklich nicht.

มีถุงยางไหม“ (Haben Tüte Gummi Fragezeichen) war meine Frage und das hatte bedeutet, daß wir jetzt zum finalen Akt kommen konnten. Ein Kondom lag irgendwo griffbereit und den hat sie mir gegeben. Der hatte die Größe 52 und ich mußte keinen vom meinen eigenen nehmen. Den hab‘ ich mir selber aufgezogen und sie hat mir noch etwas Gleitgel gegeben.
Was dann kam war das Ritual, das man Zeugungsakt nennt. Ich hab‘ ihr gezeigt, daß sie mir die Fingernägel beim Bumsen in den Bauchnabel drücken soll und hab‘ den Bauch raus gestreckt. Es hat ziemlich lange gedauert und ich dachte schon, daß die Soße nicht kommt und ich es morgen nochmal probieren muß. Sie hatte immer fester gedrückt und ich hab‘ ein paar Mal „กดแรงแรง“ (Drücken fest fest) gesagt. Dann hab‘ ich richtig schnell gebumst und das hat, zusammen mit den Fingernägeln im Bauchnabel, den P.O.N.R. ausgelöst und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. Ich hab‘ geschnauft und bin kraftlos auf der Masseurin zusammengesackt. Ich weiß nicht mehr ob ich „Danke“ oder „ขอบคุณครับ“ (Danke) zu ihr gesagt habe, jedenfalls war ich hoch auf dankbar dafür, daß ich ihren Hintern küssen und sie bumsen durfte. Sie hat brav gewartet bis es mir besser ging und hat nicht versucht, unter mir raus zu kriechen.

Nach einer oder vielleicht zwei Minuten konnte ich mich aus eigener Kraft erheben und hab‘ den Schwanz raus gezogen. Gemeinsam haben wir den Kondom abgezogen und sind dann noch einmal kurz in die Wanne gestiegen, um uns zu waschen. Ich war immer noch ziemlich fertig aber es ging stetig aufwärts.

Die bezahlte Zeit war sicher noch lange nicht um aber das war jetzt egal. Mit dem Zeugungsakt war der geschäftliche Teil beendet und sie hat sich angezogen. Also hab‘ ich mich auch angezogen und als ich fertig war hab‘ ich ihr 100 Baht Trinkgeld gegeben. Ich hätte ihr auch 200 gegeben aber ich hatte nur einen Hunderter und einen Fünfhunderter bei mir.
Zusammen sind wir zurück in den Eingangsbereich gegangen und sie hat mich noch zum Ausgang begleitet.

Im Eingangsbereich war inzwischen viel los. Gut möglich, daß jetzt 20 andere Gäste hier waren. Natürlich nur Männer, die Frauen zähle ich nicht mit denn die waren keine Gäste, Die saßen in der Mitte in dem hell erleuchteten Glaskasten und auch meine dürfte sich wieder dort rein gesetzt haben, um auf den nächsten zu warten.

Ich bin raus gegangen und war wieder in der Realität. Die Frau, die ich vor ein paar Minuten gebumst hatte, saß da drin und war schon fast vergessen.

Es wäre ganz interessant zu wissen, wie oft die Frauen pro Tag oder pro Woche gebumst werden. Die Frage hab‘ ich mir bei den Frauen in Deutschland auch immer wieder gestellt. Es ist zwar ein Liebesakt, der hier im Mittelpunkt steht, aber in diesem Fall war es nur eine Dienstleistung und nicht mehr.
Am liebsten würde ich morgen gleich wieder in diesen Salon gehen aber ich glaube, daß jetzt echt das letzte Tröpfchen raus ist und ich ein paar Tage warten muß bis es wieder geht. Wirklich schade, daß die Natur dem Mann so enge Grenzen gesetzt hat. Da haben es die Frauen besser. Die Vorstellung mehrmals am Tag zu bumsen und dafür auch noch Geld zu kriegen ist für einen Mann sehr anregend. Für die Frauen wahrscheinlich nicht und ich glaube, die können es nicht mehr richtig genießen.
Schade auch, daß man jedes Mal bezahlen muß wenn man einen hübschen Hintern küssen will, aber so läuft das Spielchen halt. Sie hat das Objekt der Begierde und der Gast hat das Geld.

Eine Frau aus Maha Sarakham war meine Nummer elf in diesem Jahr und meine Nummer 247 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 18.08.2020 - 22:43

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Bauchnabel, Hinternküssen, Massagesalon, Thailand, Thailänderin, Trampling


Nana war meine Nummer zehn in diesem Jahr

Nun reise ich schon seit vielen Jahren immer wieder nach Thailand und in andere asiatische Länder. Ganz am Anfang, in den ersten Monaten, war ich noch sehr brav und hab‘ mir nur die Tempel und die Höhlen angesehen. Wie ein Mönch, der sich von dem Schönsten fern hält, was der Schöpfer uns geschenkt hat, so hatte ich freiwillig einen großen Bogen um die berüchtigten Orte gemacht. Erst als ich dann doch einmal in Pattaya war ist mir ein Licht aufgegangen. Man könnte auch sagen, ich hatte die Erleuchtung. Seit dem zieht es mich mit aller Macht in die Massage Salons und ich kann gar nicht verstehen, warum ich meine kostbare Zeit früher mit Tempeln und Höhlen verschwendet habe. Und es war Verschwendung denn damals hätte ich bumsen können wie ein Weltmeister aber ich hab’s nicht getan.

Buddha wird hier in Thailand als der Erleuchtete verehrt. Die Erkenntnisse, die er während seiner Meditation erlangt hat, prägen den Charakter der ganzen Region. Mit Blick auf die Freuden, die einem die Frauen bereiten, muß ich die Frage stellen: Kann es sein, daß Buddha sich geirrt hat, als er sich für ein Leben in Zurückhaltung und Enthaltsamkeit entschieden hat? Ich kann mir kaum vorstellen, daß ein normaler Mann zufrieden oder glückselig ist, wenn er die Objekte der Begierde vor Augen hat und nicht ran darf. Als Objekt der Begierde bezeichne ich einen wohlgeformten Hintern und ich hatte viel zu selten die Gelegenheit, einer Frau den Hintern zu küssen. Wenigstens heute wollte ich das tun und wußte auch schon bei wem.

Eigentlich wollte ich nur eine Nacht in Korat bleiben und dann nach Pattaya weiter fahren aber jetzt bin ich schon den vierten oder fünften Tag hier und lege immer wieder noch einen drauf. Dabei gibt es in hier nicht viel zu tun und die Tage vergehen fast ungenutzt.

Heute war ich am Nachmittag bei der นานา (Nana) im นางฟ้า (Naang Faa) Massage Salon in Korat. Das Wort Massage Salon benutze ich hier aus Prinzip, auch wenn an diesem Ort nicht die traditionelle Art der Massage sondern andere Aktivitäten im Vordergrund stehen.
Auf dieses Treffen hatte ich mich schon sehr gefreut und das war dann auch das Highlight des Tages. Ich hatte seit fünf oder sechs Stunden nichts gegessen denn sie sollte sich auf meinen Bauch stellen. Vorgestern hat sie das schon minutenlang gemacht und dabei immer nur auf einem Bein gestanden. Seit vier oder fünf Tagen lasse ich mir den Bauch eine Stunde lang auf diese Art massieren und der kommt so langsam an die Grenze der Belastbarkeit. Der Bauch bräuchte bald mal ein paar Tage Ruhe aber ich komme nicht von der นานา (Nana) los und genieße das Gefühl, nackt auf dieser Matratze zu liegen und sie auf mir stehen zu haben.

Heute wollte ich sie außerdem richtig bumsen und die Bauchmassage mit ihren Füßen hat mich heiß gemacht. Normalerweise brauche in beim Bumsen das Gefühl wenn die Frau mir ihre Fingernägel in den Bauchnabel drückt. Das ist immer ein Turbo aber der hat heute gefehlt denn ihre Fingernägel waren so kurz geschnitten, wie das bei einer Masseurin der Fall sein sollte. Vorsorglich hatte ich deshalb mein asiatisches Rasiermesser dabei, das ich in Chiang Mai schon bei einer ähnlichen Gelegenheit benutzt hatte. Ich hatte ihr gezeigt wie sie das Messer halten soll und sie hat es gemacht. Einfach nur die spitze Rückseite in meinen Bauchnabel halten und drücken und mehr nicht. Ich kann gar nicht sagen wie froh ich war, als sie das einfach so gemacht hat.

Vor zwei Tagen bin ich nicht gut bei ihr rein gekommen aber heute war es ganz leicht. Im Grunde sogar zu leicht denn sie war ziemlich lasch. Bei manchen Frauen ist die Pussy eng und das Gefühl im Schwanz ist fantastisch aber bei anderen ist die Pussy schlaff und das Gefühl beim Bumsen ist minimal. Bei ihr war es minimal und das ist keine gute Voraussetzung, denn ohne das Gefühl von Reibung im Schwanz geht es nicht. Zusammen mit dem spitzen Rasiermesser im Bauchnabel sollte es aber klappen. Ich hab‘ den Bauch rausgestreckt und nach ein paar Minuten hatte ich den P.O.N.R. dann doch erreicht. Die ganz große Erfüllung war es nicht aber die Soße wurde in den Kondom gepumpt und ich bin kraftlos auf der นานา (Nana) zusammengesackt. So lag ich auf ihr und hab‘ geschnauft und konnte mich kaum noch bewegen. Dabei war ich ihr unendlich dankbar, daß sie das Spielchen mit dem Rasiermesser einfach so gemacht hat und hab‘ ihr das immer wieder gesagt.

Die bezahlte Zeit war noch lange nicht um aber nach dem Zeugungsakt war die Luft raus. Sie hat sich angezogen und ich lag noch nackt auf der Matratze. Mein Puls hatte sich beruhigt und ich konnte wieder normal atmen. Jetzt sollte sie sich wenigstens noch einmal auf meinen Bauch stellen und das hat sie bereitwillig gemacht. Das Verlangen danach war allerdings weg und im Grunde fand ich es nicht mehr angenehm. Sie hat wieder nur mit einem Fuß in der Mitte des Bauches gestanden und der hat ihr Gewicht gut getragen aber es war nicht dieses Vergnügen, das ich immer habe, wenn ich lange Zeit keine Frau auf dem Bauch zu stehen hatte. Es war eher eine Pflichtübung um die restliche Zeit rum zu bringen und das sollte man nicht machen.

Wenig später hatte ich sie gefragt, ob sie in der Nacht zu mir ins Hotelzimmer kommen kann. Klar kann sie aber sie sagte, daß ich dafür 500 Baht als eine Art Auslöse an den Salon bezahlen müßte. Sie selber wollte nochmal 2.000 haben und das ist einfach zu viel. Zusammen mit der Auslöse sind das gut und gerne 75 Euro und im Grunde weiß ich gar nicht, was ich mit ihr machen soll. Der Druck ist raus und für ein zweites Mal Bumm reicht das Verlangen nicht. Zumindest hatte ich ihr aber versprochen, daß ich übermorgen wieder zu ihr komme.

นานา (Nana) war meine Nummer zehn in diesem Jahr und meine Nummer 246 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.