Dieser Artikel wurde erstellt am: 16.08.2020 - 19:21

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Die zweite Bauchmassage in Korat

Eigentlich wollte ich gar nicht nach Korat fahren aber jetzt bin ich schon den dritten Tag hier und so wie es im Moment aussieht, werde ich morgen auch noch nicht abreisen. Der Grund ist einfach: Die Masseurinnen in den Salons leisten gute Arbeit und heute hab‘ ich eine Perle entdeckt. Zumindest bin ich von ihrer Arbeit so begeistert, daß ich morgen wieder zu ihr gehen will.

Es war gegen vier Uhr und ich wollte mir den Bauch massieren lassen. Ich hatte überlegt, ob ich dazu ausnahmsweise mal in einen von den seriösen Salons gehen soll. In den seriösen Salons kostet die Ölmassage 400 Baht und das sind etwa zwölf Euro. Am Geld sollte es nicht scheitern, aber ich wollte, daß sich eine Frau bei mir auf den Bauch stellt und es ist keineswegs sicher, daß mein Wunsch in einem von den seriösen Salons erfüllt worden wäre. Ganz sicher ist aber, daß mein Wunsch in einem von den weniger seriösen Salons erfüllt wird und so bin ich wieder in den นางฟ้า (Naang Faa) Salon gegangen. Die Masseurin von gestern war nicht da und das war auch ganz gut denn die wäre sowieso nur zweite Wahl gewesen. Da waren vier andere Masseurinnen und von denen mußte ich mir auf die Schnelle eine aussuchen. Die lagen halb schlafend, halb sitzend zwischen Kissen und Bänken und sahen alle nicht sehr ansprechend aus. Keine hat mir wirklich gefallen und es war eher die Wahl des kleinsten Übels. Eine in schwarzem T-Shirt sollte es machen und mit der wollte ich die nächste Stunde in einem engen Raum verbringen.

Gestern hatte ich hier 500 Baht für eine Stunde Ölmassage bezahlen müssen. Das war Geldverschwendung denn mit Öl wollte ich nicht massiert werden. Darum hatte ich heute die Sparvariante, also die Thaimassage genommen und die hat pro Stunde nur 300 Baht gekostet.
Bevor wir gemeinsam hoch in ein Zimmer gehen konnten, mußten meine Füße sauber sein. Meine Auserwählte hat mir die Füße in einem kleinen Becken gewaschen denn das ist hier so üblich. Fünf Minuten später waren wir in dem gleichen Zimmer, in dem ich gestern schon von der anderen massiert worden bin. Ich hab‘ mich sofort ausgezogen und ihr dann erklärt, wie ich mir die Massage vorstelle. Dazu mußte ich mein Handy rausholen und ihr die Bilder zeigen. Auf diesen Bildern ist zu sehen, wie eine Frau bei einem Mann auf dem Bauch steht und das sollte sie jetzt bei mir machen. Keine schwere Aufgabe und sie wollte es machen. Wie gestern hab‘ ich mich mit dem Gesicht nach oben auf die Matratze gelegt und sie stand neben mir. Eine kurze Frage, um zu klären wie genau sie stehen sollte, und dann hat sie einen Fuß auf meinen Bauch gesetzt. Das war der Anfang und die kommende Stunde hat sie sich immer wieder auf mich gestellt. Die meiste Zeit stand sie dabei auf einem Fuß und hat den anderen angehoben. Dieser eine Fuß war genau in der Mitte des Bauches denn so hatte ich das gewollt. Die von gestern ist ständig auf mir gelaufen und stand dabei oft an Stellen, an denen es ziemlich unangenehm war, aber die von heute stand einfach nur und ich konnte ihr Gewicht auf dem Bauch genießen. Die von gestern hatte das Licht ausgemacht und Fernsehen geschaut während sie auf mir stand aber die von heute war ganz mit mir und ihrer Aufgabe beschäftigt.

Die von heute hieß นานา (Nana) und diesen Namen benutze ich ab jetzt. Nach der ersten Runde ist นานา (Nana) abgestiegen und hat sich neben mich gesetzt. Ich hab‘ mit offenem Mund geatmet und dachte, was für Glück ich doch habe, daß ich mir gerade diese Frau ausgesucht hatte.
Nach kurzer Erholung wollte ich, daß sie sich wieder auf mich stellt aber ich wußte auch, daß der Bauch eine kleine Pause braucht. In dieser Pause hat sie mir den Bauch gestreichelt und das war einfach herrlich. Wie glücklich muß ein Mann sein, der so eine Frau bei sich zu Hause im eigenen Bett hat. Ich hab‘ schon überlegt wieviel Trinkgeld ich ihr geben werde denn die hat wirklich einen Sonderbonus verdient.

Nach ein paar Minuten hat sie sich zum zweiten Mal auf meinen Bauch gestellt und das wieder nur mit einem Fuß. Der stand wieder in der Mitte des Bauches und außerdem stand sie nur vorne auf dem Ballen und nicht auf dem ganzen Fuß. So ging die Stunde rum und ich wollte in die Verlängerung gehen. 300 Baht kostet die Thaimassage pro Stunde und die ist so voll mit erfüllten Wünschen, daß man nicht auf’s Geld schauen darf.

Zum Anfang der zweiten Runde war der Bauch schon leicht geschwächt aber ich war sicher, daß der noch eine weitere Stunde vertragen kann. Zwischen uns hatte sich ein gewisses Vertrauen aufgebaut und ich konnte alles genießen. Zu keinem Zeitpunkt mußte ich Angst haben, daß sie mir an den Schwanz faßt oder mich kitzelt.
Mit einem Fuß stand sie auf meinem Bauch und den anderen Fuß hab‘ ich mir ans Gesicht gelegt. In Videos hab‘ ich das oft gesehen und fand das immer ziemlich eklig aber jetzt hab‘ ich es selber so gemacht. Es war das innere Verlangen, das mich dazu getrieben hat und es war ein Hochgenuß. Kaum vorstellbar, daß die Frau weiß, wie glücklich sie mich gemacht hat.

Als nächstes wollte ich ein paar Bilder machen. Für sie war das kein Problem aber trotzdem hab‘ ich ihr versichert, daß nur der Bauch und ihre Füße zu sehen sein werden. Gut, daß ich meine große Kamera dabei hatte denn die Bilder sind fantastisch geworden.

Nana steht auf meinem Bauch
Nana steht in der Mitte des Bauches

Nana steht auf meinem Bauch

Jetzt war ich heiß und wollte sie bumsen. Der Schwanz stand fest wie ein Fahnenmast und ich wollte es probieren. Probieren heißt in diesem Fall, daß ich nicht sicher war, ob es klappt denn ich hatte erst gestern die หน่อย (Noi) gebumst und außerdem hatte ich keine von meinen Spezialpillen genommen.

นานา (Nana) ist aus dem Zimmer gegangen und hat einen Kondom geholt. Das war einer mit 49 Millimetern und ich wußte, daß der zu klein ist. Es gab aber nur den einen also mußte ich den benutzt. Sie hat sich ausgezogen und sich dann nochmal auf meinen Bauch gestellt. Der Bauch war schon ziemlich am Ende und ich hab‘ es nicht lange ausgehalten. Nun war es an der Zeit und ich wollte es probieren. นานา (Nana) hat sich auf den Rücken gelegt und ich bin zwischen ihre Beine gekrochen. Der Schwanz war schon nicht mehr so hart, wie noch vor zehn Minuten und ich hatte befürchtet, daß der gleich schlapp macht. Was für ein dummes Teil. Zuerst bin ich gar nicht bei ihr rein gekommen und es war fast so, als ob sie sich die Pussy mit Muskelkraft zu gehalten hätte. Nach ein paar Stößen bin ich aber tiefer rein gekommen und bald schon war die Pussy nicht mehr eng sondern richtig lasch. Ab und zu hab‘ ich den Schwanz angefaßt, um zu prüfen, ob der noch ausreichend hart ist aber jedes Mal mußte ich feststellen, daß der nicht so hart war, wie es in der Situation erforderlich gewesen wäre. Was für ein dummes Teil. Mit weichem Schwanz kann man nicht bumsen, das ist einfach so. Wir haben die Sache erfolglos beendet denn da war nichts zu machen.

Nun waren wir beide nackt und wenn es mit dem Bumsen schon nicht klappt dann wollte ich mich wenigstens auf andere Weise an ihr erfreuen. Sie lag auf dem Rücken und ich hab‘ an ihr geschnuppert. Zuerst nur vorne an der Pussy, in der mein Schwanz gerade noch gesteckt hat, aber dann hat sie sich umgedreht und ich hab‘ ihren Hintern geküßt. Ich kann mich nicht erinnern, daß ich in diesem Jahr schon einer Frau den Hintern geküßt habe und bei ihr durfte ich das ausgiebig machen. Was die Form des Hinterns angeht sind Thaifrauen wirklich Weltspitze. Wie glücklich muß ein Mann sein, der es schafft, so eine Frau zu sich nach Hause ins eigene Bett zu holen.
Nach fünf oder zehn Minuten Hinternküssen war Schluß. Ob die vereinbarte Zeit um war oder nicht konnte ich nicht prüfen aber ich hatte genug.

Jetzt liege ich im Hotelzimmer auf dem Bett und schreibe diesen Text mit meinem Handy. In Gedanken sehe ich den Hintern von der นานา (Nana) vor mir und möchte die Zunge ausrollen, um daran zu lecken.

Sie hat sich angezogen und ich war noch nackt. Jetzt kam der unangenehme Teil denn ich mußte für ihren Service bezahlen. Dabei hatte ich gehofft, daß ich mit 1.000 Baht hin komme. Sie wollte aber 1.500 haben und das sind nach aktuellem Wechselkurs etwa 45 Euro. Das Geld hatte sie völlig zu Recht verdient aber so viel hatte ich nicht bei mir. Immerhin konnte ich noch fast 1.000 Baht zusammenkratzen und den Rest wollte ich ihr morgen geben. Die Frau hat sich einen zweiten Versuch verdient und dann soll sie das fehlende Geld gerne bekommen. In Deutschland zahle ich 50 Euro für 20 Minuten und bei manch einer war ich schon nach zehn Minuten fertig. Warum sollte ich dann bei einer sparen, die zwei Stunden lang alles richtig gemacht hat?

Ich freue mich schon auf morgen. Der Bauch freut sich logischerweise nicht denn der wird ihr volles Gewicht tragen müssen aber das schafft der sicher. Außerdem will ich ihren Hintern küssen und natürlich will ich sie morgen auch nochmal richtig bumsen.

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Dieser Artikel wurde erstellt am: 15.08.2020 - 23:38

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Noi war meine Nummer neun in diesem Jahr

Gestern abend bin ich in Korat angekommen und nachdem ich mich im Hotel eingecheckt hatte, war ich noch in der Schmuddelgegend. Vor drei Jahren hatte ich hier in einem besonders versteckten Salon die หน่อย (Noi) getroffen, die ich in Khon Kaen schon zweimal gebumst hatte. In diesem Salon war ich gestern Abend wieder und zu meiner Überraschung war หน่อย (Noi) immer noch da.

Rung Arun Massage Salon in Korat
Eingang des Rung Arun Massage Salons

หน่อย (Noi) war damals schon etwas füllig aber jetzt schien sie nochmal etwas zugenommen zu haben. Das war mir ganz recht denn sie sollte sich auf meinen Bauch stellen und dazu wollte ich eine richtig schwere Frau haben. Die Auswahl war nicht groß und außerdem stand sie direkt vor mir, also mußte ich sie einfach nehmen.

Wir sind zusammen hoch in den zweiten Stock in einen V.I.P. Raum gegangen und hier hatte ich mich von ihr massieren lassen. Im Klartext bedeutet das: Sie hat auf meinem Bauch gestanden. Zwar nicht die ganze Zeit aber in der Summe bestimmt 20 Minuten. Wie sie mir verraten hat, wiegt sie 75 Kilo und das sind fast zehn Kilo mehr als mein eigenes Körpergewicht. Der Bauch hatte also keine leichte Aufgabe aber es hat ihm auch nicht geschadet.
Ich war zufrieden denn genau das wollte ich und hatte ihr gestern versprochen, daß ich heute wieder zu ihr kommen werde. Dann wollten wir bumsen und darauf war sie ziemlich scharf denn das bringt ihr gutes Geld. Ich will gar nicht daran denken, in welch einer trostlosen Situation sich diese Frau wohl befindet. Immerhin ist sie schon drei Jahre hier und hat in der ganzen Zeit vermutlich nichts anderes gemacht, als sich bumsen zu lassen.

Es war etwa halb neun als ich heute abend bei diesem Salon ankam. Eine Stunde vorher hatte ich eine Halbe von meinen Spezialpillen genommen damit der Schwanz beim Bumsen keine Probleme macht. Ich war der einzige Gast und หน่อย (Noi) lag auf einer Art Sofa. Sie war etwas überrascht mich zu sehen. Vielleicht hatte sie gedacht, daß ich nicht komme.
Aus meiner Sicht war alles besprochen und wir sind zusammen hoch in den V.I.P. Raum im zweiten Stock gegangen. Auf der schmalen Treppe bin ich hinter ihr gelaufen und mein Blick war dabei immer auf sie gerichtet. Wirklich eine ziemlich massige Frau, die da vor mir die Treppe hoch gestiegen ist, und die sollte sich gleich mit vollem Gewicht auf mich stellen. Außerdem wollte ich diese Frau jetzt gleich bumsen denn das hatten wir gestern abend so abgesprochen.

Im Zimmer lief dann alles nach dem gleichen Muster ab wie gestern. Wir haben uns ausgezogen und sie hat gefragt, ob ich duschen will. Ich hatte vor einer Viertelstunde im Hotel noch geduscht und darum wollte ich das nicht nochmal machen. Sie selber ist in das kleine Bad gegangen und fünf Minuten später konnte es losgehen.

Ich hab‘ mich auf die Matratze am Boden gelegt und mir das Kopfkissen unter den Rücken geschoben. หน่อย (Noi) hat mir zuerst mit den Händen auf den Bauch gedrückt und das war relativ unangenehm. Vor zwei Stunden hatte ich noch eine Frau aus dem anderen Salon auf dem Bauch zu stehen und das war zeitweise recht unangenehm. Mein Schwanz war zwar schon ziemlich fest aber die maximale Härte hatte er noch nicht erreicht. Vor zwei Stunden, als ich die andere auf mir zu stehen hatte, war der Schwanz knüppelhart und wollte gar nicht mehr weich werden aber jetzt, wo er gebraucht wurde, wollte er trotz der halben Spezialpille nicht so recht in die Gänge kommen. Was für ein dummes Teil.

Als nächstes wollte ich, daß sie sich auf meinen Bauch stellt. หน่อย (Noi) wiegt 75 Kilo und das ist normalerweise kein Problem für den Bauch. Sie hat vielleicht eine oder zwei Minuten auf mir gestanden und dann wollte ich es probieren. Der Schwanz war zwar noch immer nicht hundert prozentig hart aber mehr ging irgendwie nicht. Sie hat mir einen von ihren Kondomen gegeben und den durfte ich mir selber aufziehen. Vorsorglich hatte ich mein eigenes Gleitgel mitgebracht und hab‘ mir die Schwanzspitze damit eingeschmiert. Von Romantik oder knisternder Spannung konnte in dem Moment keine Rede sein. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich bin zwischen ihre Beine gekrochen. Der Schwanz, der in diesem Moment stehen sollte wie eine Lanze, war bestenfalls zu 80 Prozent aufgeblasen aber das mußte reichen. Wirklich ein ganz dummes Teil. Ich hab‘ angefangen, meine Bahnen zu schieben und hatte gleich ein gutes Gefühl. Hoffentlich hält der blöde Schwanz durch, dachte ich und hab‘ weiter gebumst.
Normalerweise mache ich beim Bumsen die Augen zu und konzentriere mich auf das Gefühl im Schwanz. Diesmal hab‘ ich kurz auf sie herab geschaut und es kam mir so vor, als ob sie den Moment selber auch genießt. So sollte es ja auch sein. Leider hat sie sich selber auch immer wieder hin und her bewegt und das mag ich überhaupt nicht. Man sollte beim Bumsen im Takt bleiben sonst bewegt man sich entweder gegenläufig und es passiert nichts oder der Schwanz rutscht raus.

Nach ein paar Minuten hatte ich den P.O.N.R. erreicht und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. Dabei hab‘ ich geschnauft und bin kraftlos auf der หน่อย (Noi) zusammengesackt. Mindestens eine halbe Minute hab‘ ich so auf ihr gelegen und sie hat brav gewartet, bis es mir besser ging. So ein Zeugungsakt ist eine ganz besondere Anstrengung und ich wäre gerne noch viel länger auf ihr liegen geblieben aber das ging natürlich nicht. Ich wollte nicht aber ich mußte mich gegen die Schwerkraft erheben und hab‘ den Schwanz raus gezogen. Der war nicht so hart, wie er in dem Moment sein sollte. Vor ein paar Jahren hatte ich geschrieben, daß mein Schwanz noch hätte dampfen müssen, als ich ihn raus gezogen habe aber jetzt war der bestenfalls lauwarm.

Ich wollte und konnte mich noch nicht aufrichten und hab‘ auf der Matratze kniend weiter geschnauft. หน่อย (Noi) hat der Zeugungsakt anscheinend überhaupt nichts ausgemacht und kam schon mit einer Art Küchenpapier. Damit hat sie angefangen, mir den Kondom abzuziehen. Ich war noch leicht benommen als von ihr die Frage kam, ob ich jetzt duschen will. Ich wollte nicht aber es mußte sein also hab‘ ich mich aufgerichtet und bin ins Bad gegangen. Sie hat mir eine Art Shampoo oder Duschgel gegeben und gemeinsam haben wir den Schwanz gewaschen.

Der Zeugungsakt war der Grund für meinen Besuch in diesem Haus und der war jetzt abgeschlossen. Wir hatten aber noch genug Zeit und sie wollte mich massieren. Irgendwie ist es dazu aber nicht gekommen und wir lagen die nächsten 20 Minuten Arm in Arm nebeneinander. Die Gelegenheit war gut und sie hätte sich nochmal auf meinen Bauch stellen können aber die Luft war raus und ich hatte genug.

Die ganze Atmosphäre war völlig entspannt und das ist es, was ich bei den Masseurinnen in Chiang Mai immer vermißt habe. Am Ende hab‘ ich ihr 1.300 Baht gegeben obwohl sie es auch für 1.000 gemacht hätte. Wie viel sie davon behalten kann und wie viel sie an den Salon abgeben muß, weiß nur sie selber aber wahrscheinlich ist es weniger als man denkt.

หน่อย (Noi) war meine Nummer neun in diesem Jahr. In meiner Gesamtzählung bringt mich diese Nummer nicht weiter denn ich hab‘ die หน่อย (Noi) schon dreimal gebumst.



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Eine Bauchmassage in Korat

Seit gestern Abend bin ich in Korat im Nordosten von Thailand und werde hier ein paar Tage verbringen. Das war zwar gar nicht geplant aber nun bin ich hier und muß das Beste draus machen.

Nach sechs Wochen war ich wieder beim Friseur. In dem Laden gab es keine Bilder und ich mußte dem Herrn so gut wie möglich erklären, wie er schneiden sollte. Es ist wirklich unglaublich aber der Typ hat genau die Stellen kurz geschnitten, an denen er nicht zu viel abschneiden sollte und an den Stellen, an denen er zwei Zentimeter abschneiden sollte, hat der nichts gemacht. Das sehe ich aber erst jetzt, nachdem ich mir die Haare gewaschen habe und bin echt am Verzweifeln. Alles, was vom Thai Standardhaarschnitt abweicht, kriegen die einfach nicht hin. Fast möchte ich behaupten, daß das symptomatisch ist für das ganze Land. Morgen muß ich gleich nochmal zu einem anderen Friseur gehen und das so gut wie möglich richten lassen. Das zu viel Angeschnittene wächst nach aber es sieht halt blöd aus wenn die Seiten fast kahl sind. Wenigstens die Stellen, die noch zu lang sind, können noch angepaßt werden. Ein Gang zum Friseur ist immer mit einem gewissen Risiko verbunden und das gilt hier in Thailand in ganz besonderer Weise. Das hat zwar mit dem Thema meines Blogs nichts zu tun aber es ärgert mich denn ich hatte dem genau erklärt, wo er schneiden soll und wo nicht.

Gleich nach dem Haareschneiden bin ich in die Schmuddelgegend von Korat gegangen. Nach fünf Jahren war ich wieder im นางฟ้า (Naang Faa) Massage Salon und hab‘ mir den Bauch massieren lassen.

Visitenkarte vom Naang Faa Massage Salon
Gerne wieder

Wie immer hatte ich die Ölmassage genommen weil ich in einem separaten Raum massiert werden wollte. In diesem Raum wollte ich mich komplett ausziehen und die Masseurin sollte sich auf meinen Bauch stellen. Das war der Plan und jetzt mußte ich mir nur noch eine Masseurin aussuchen, die das machen konnte. Viel Auswahl war nicht und im Grunde hatte ich die erst Beste genommen. Die hieß วัน (Wann) oder so ähnlich und dürfte um die 40 gewesen sein. Viel wichtiger als ihr Alter war aber ihr Körpergewicht denn die sollte sich ja auf meinem Bauch stellen. Das Gewicht konnte ich nur schätzen und ich denke, die Gute hat um die 55 Kilo gewogen. Mit der wollte ich es probieren und wir sind zusammen hoch in einen separaten Raum im zweiten Stock gegangen. In diesem Raum gab es wirklich nichts außer einer Matratze am Boden, der obligatorischen Klimaanlage und einem Fernseher. Als Europäer mag man sich fragen, für was man beim Massieren einen Fernseher braucht. Das könnte folgenden Grund haben: Oft wird während der Massage das Licht aus gemacht und damit es nicht komplett dunkel ist, hat man das Licht vom Fernseher. Außerdem soll der Fernseher die Geräusche überdecken, die beim Bumsen entstehen.

Ich hab‘ mich ausgezogen und mich mit dem Gesicht nach oben auf diese Matratze am Boden gelegt. Dann hat sie das Licht aus und den Fernseher an gemacht und sich die Hände mit Öl eingeschmiert. Wie üblich hat sie bei den Füßen angefangen aber das wollte ich nicht. Ich hatte zwar eine Ölmassage bestellt aber nur weil ich in einen separaten Raum mit ihr gehen wollte. Mit der Massage und dem Öl sollte sie aufhören und ich hab‘ sie gefragt, ob sie sich auf meinen Bauch stellen kann. Genau genommen war das keine Frage sondern eine Aufforderung und es war auch ein bißchen schwierig, die Masseurin dazu zu bringen, das zu tun, aber sie hat es gemacht und in der Summe hatte ich sie etwa eine halbe Stunde lang auf dem Bauch zu stehen. Die Aufgabe war wirklich nicht schwer, aber, wie schon ein paar Stunden vorher der Friseur, so hat auch die Masseurin nicht genau das gemacht, was ich wollte. Sie hat zwar auf mir gestanden aber das war nicht immer angenehm. Sie hätte mir einfach nur den Bauch mit den Füßen massieren sollen und sich dabei an der Wand abstürzen müssen aber die hat sich immer zu dem Fernseher hin umgedreht und dabei auch auf Stellen gestanden, an denen sie nicht stehen sollte. Eigentlich wollte ich die Bauchmassage genießen aber ich mußte ständig ihre Füße weg drücken oder zurück ziehen.

Die เอ๊ม (Emm) und die หอม (Homm) in Chiang Mai haben einfach nur das gemacht, was ich denen gesagt hatte aber die Masseurin von heute war wie der Friseur, der eigene Vorstellungen einbringen wollte.
Viel Zeit ging für eine kleine Diskussion verloren denn sie wollte, daß ich sie bumse. Das bringt ihr gutes Geld aber das wollte ich nicht. Sie sollte sich einfach nur auf meinen Bauch stellen und das ist doch nicht schwer. Am Ende war ich ziemlich unzufrieden denn das Ganze hätte man besser machen können.

Als die Stunde um war kam die nächste Überraschung beim Bezahlen. Die Ölmassage sollte 500 Baht kosten und damit hatte ich nicht gerechnet. In Chiang Mai hatten die Ölmassagen 250 oder 300 Baht gekostet und ich dachte, daß es hier kaum teurer sein kann. Auch ihre Vorstellung vom Trinkgeld lag weit über meiner Erwartung und so hat diese Bauchmassage am Ende fette 800 Baht gekostet. Viel Geld für eine ziemlich mittelmäßige Leistung. Nach aktuellem Wechselkurs sind das ungefähr 24 Euro und das ist schon ein ziemlich stolzer Preis für eine Stunde, in der sie nur stehen sollte.

Beim Rausgehen hab‘ ich nochmal auf die anderen Masseurinnen geschaut, die im Eingangsbereich saßen oder verstreut zwischen den Kissen lagen. Da waren drei oder vier andere Frauen und vielleicht nehme ich morgen mal eine von denen.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 12.07.2020 - 16:16

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Der letzte Tag in Chiang Mai

Heute ist mein letzter Tag in Chiang Mai und damit auch die letzte Gelegenheit für einen Rundgang. Natürlich war ich in ein paar von den Tempeln und hab‘ Buddhafiguren fotografiert.

Einer von sehr vielen
Buddha in Tempel in Chiang Mai

Als ich das letzte Mal in Chiang Mai war hatte es mir nicht gefallen. Die Stadt war hektisch und von Touristen überlaufen. Dieses Jahr ist es ruhig und man ist quasi unter sich denn die Grenzen sind dicht und seit ein paar Monaten kommt niemand mehr nach Thailand rein.
Diesmal ist es gewissermaßen auch ein Abschied von Freunden denn ich hab‘ viele herzliche Leute getroffen und daß ich die jemals wieder sehe, ist sehr unwahrscheinlich. Tschüß Chiang Mai.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 11.07.2020 - 23:20

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Die zweite Nummer mit Wadee in Chiang Mai

Ich hab‘ wirklich keine Lust, die heutige Nummer zu beschreiben denn die war nicht besonders gut. Genau genommen war sie sogar grottenschlecht und so langsam frage ich mich, warum ich das überhaupt noch mache. Zum Glück zwingt mich niemand, meine Abenteuer in fremden Betten zu dokumentieren und ich könnte einfach mit diesem Blog aufhören. Aber ich hab‘ die Hoffnung, daß es bald wieder besser geht und bis dahin muß ich es halt irgendwie schaffen.

Vor ein paar Stunden war ich zum zweiten Mal bei der Masseurin Wadee und hab‘ sie gebumst. Im Grunde ist das zwar etwas sehr schönes, das mir da passiert ist, aber in diesem Fall war es überhaupt nicht schön. Im Gegenteil, es war ein ziemlicher Krampf und das ist nun wirklich nicht der Sinn der Sache.
Ich hab‘ zwar keine Lust, die heutige Nummer zu beschreiben aber wenigstens eine kurze Zusammenfassung muß sein, denn in einem Tagebuch darf man nicht filtern sonst macht es keinen Sinn.

Abends um acht Uhr hatte ich überlegt, ob ich mir den Bauch von einer Frau mit 69 oder von einer mit 75 Kilo massieren lassen soll. Die mit 75 Kilo schlägt mir nach der Massage auch mit der Faust in den Bauch und darum wollte ich zu der gehen. Dann dachte ich, daß heute mein letzter Abend in Chiang Mai ist und ich damit auch die letzte Chance zum Bumsen habe. Ich dachte, daß ich diese Chance nutzen sollte und darum mußte ich Bumsen gehen. Damit das klappt hatte ich im Hotel eine Ganze von meinen Spezialpillen gegessen.

Es war kurz vor halb neun als ich an dem Massage Salon von der Wadee ankam. Sie und die Nachbarin Laa saßen vor ihren Salons und hatten wohl beide gehofft, daß ich nicht zu der jeweils anderen gehe. Wie oft hatte ich früher große Lust zum Bumsen aber ich hatte keine Frau und nun saßen hier gleich zwei und waren bereit aber ich hatte keine Lust. Eine von beiden mußte ich nun enttäuschen denn ich konnte nur zu einer gehen. Die Laa hat mich bei der Massage vor ein paar Tagen etwas enttäuscht und hatte nach einer halben Stunde schon keine Lust mehr. Dafür hatte sie sich dann sogar noch ein ziemlich großzügiges Trinkgeld berechnet. Damit war die Laa auf dem zweiten Platz denn Wadee hatte beim letzten Mal keine Eile und hat die Stunde korrekt voll gemacht. Darum bin ich zur Wadee gegangen aber nur, um ihr zu sagen, daß ich in einer halben Stunde wieder kommen werde. Ich wollte sicher gehen, daß meine Spezialpille die volle Wirkung entfalten kann und dazu braucht es Zeit.

Um neun Uhr war ich wieder bei ihr und wollte es versuchen. Das Wort versuchen zeigt schon, daß ich gewisse Zweifel hatte, ob es überhaupt funktioniert. Zusammen sind wir in ihren Salon gegangen und sie hat mir geholfen, die Schuhe auszuziehen. Das hätte ich zwar lieber alleine gemacht aber es war halt eine nette Geste von ihr. Sie hat dann die Eingangstür abgeschlossen und ich bin zu der Massagebank gegangen, auf der wir es vor ein paar Tagen schon einmal getrieben hatten. Dort hab‘ ich gleich angefangen mich auszuziehen und sie hat noch irgendwas gekramt. Dann kam sie zu mir und hat gefragt, ob ich duschen will. Ein deutlicher Knoblauchgeruch hatte sie umgeben und ich wollte ihr nicht zu nahe kommen. Sie hat mir sogar angeboten, mir beim Duschen zu helfen und mich zu waschen aber das wollte ich nicht. Erstens weil es Dinge gibt, die man im Bad lieber alleine macht, und zweitens weil einige Frauen im Umgang mit dem männlichen Fortpflanzungsorgan sehr unsensibel sind und drittens weil ich den Knoblauchgeruch ums Verrecken nicht ausstehen kann. Als ich fertig geduscht hatte ist sie selber auch noch ins Bad gegangen und ich hatte gehofft, daß der Knoblauchgeruch dadurch vielleicht etwas reduziert wird.

Als sie raus kam konnte es los gehen. Wadee ist ziemlich aktiv und das mag ich eigentlich gar nicht. Die Aktiven schnappen schnell mal nach dem Schwanz und reiben den ohne Öl oder drücken die Eier weil sie glauben, daß man das so machen muß. Nichts von dem sollte sie machen und ich glaube, sie hat gemerkt, daß ich das alles nicht will.
Nun stand da diese kleine Frau, die immer noch etwas nach Knoblauch gestunken hatte und die ich auch sonst nicht sonderlich erotisch fand, nackt neben mir. Ein echter Liebesakt, bei dem wir wie die Tiere übereinander herfallen, konnte das so nicht werden. Keine gute Voraussetzung könnte man sagen, aber nun war ich hier und mußte es irgendwie durchziehen.
Wie beim letzten Mal hab‘ ich mich mit dem Gesicht nach oben auf die Massagebank gelegt und sie hat mir gleich die Daumen in den Bauchnabel gedrückt. Die Spezialpille hatte längste schon gewirkt und der Schwanz war bereits ziemlich hart. Ich hatte aber das Gefühl, daß da noch mehr geht und das Maximum noch nicht erreicht ist. Das kommt sicher noch, dachte ich, denn ich hatte eine Ganze von meinen Spezialpillen gegessen und darum sollte es klappen.

Als nächstes ist sie aufgestiegen und hat meinen Schwanz in sich aufgenommen. Für sie mag das schön gewesen sein aber für mich war das sehr unangenehm. Der Schwanz muß rein und raus bewegt werden aber die Frauen bewegen sich in dieser Position vor und zurück und dabei wird der Schwanz eher abgeknickt. Die Frauen müßten sich auf und ab bewegen aber das dürfte sehr anstrengend sein. Ich wollte die Sache genießen aber das ging mir alles gegen den Strich. Ziemlich bald haben wir gewechselt und sie hat sich selber auf den Rücken gelegt. Vorher hatte sie noch das kleine runde Holzstück gesucht, das man irgendwie bei der Fußmassage benutzen kann. Dieses Holzstück hat sie mir mit der spitzen Seite in den Bauchnabel gedrückt und das war es, was ich wollte. Das hätte die Nachbarin Laa sicher nicht gemacht und so war es doppelt gut, daß ich zur Wadee gegangen bin.

Beim Bumsen hat sie sich dann selber auch bewegt und das kann ich überhaupt nicht leiden. Man muß dabei im gemeinsamen Takt bleiben sonst rutscht der Schwanz raus. Die schönen langen Bahnen, die ich bei einigen Frauen in Pforzheim geschoben hatte, konnte ich mit der Wadee vergessen. Zum Glück hat sie mir aber das runde Holzstück in den Bauchnabel gedrückt und war dabei kein bißchen zimperlich. Ich war sogar erstaunt, daß sie so gut dagegen hält denn ich hatte richtig Druck gegeben. So ging das eine Weile aber ich hatte fast kein Gefühl in der Schwanzspitze. Erstens weil sie sich ständig selber bewegt hat und zweitens weil sie sich richtig krumm gemacht hat und ich nicht von unten rein konnte sondern quasi von oben.

Die ganze Aktion war extrem anstrengend und ich mußte zwei oder drei Mal Pause machen und durchatmen. Bumsen sollte eigentlich Spaß machen aber das war Leistungssport. Die ganze Zeit war ich auf den P.O.N.R. fixiert aber ich hatte nicht das Gefühl, daß der bald kommt. Liegt das nun an der Frau oder liegt das an mir?
Der Schwanz war noch ausreichend hart und nach der dritten oder vierten Verschnaufpause hab‘ ich schneller gebumst und die Soße ist doch gekommen. Krampf hoch zehn könnte man sagen denn das war alles andere als Entspannung und Spaß. Ich hab‘ geschnauft wie nach einem Marathonlauf und konnte mich kaum noch bewegen. Ich hatte gerade noch genug Kraft, um mich abzustützen sonst hätte ich die kleine Wadee fast erdrückt. Mindestens eine halbe Minute hat das gedauert und erst dann konnte ich mich wieder aufrichten und den Schwanz raus ziehen. Wadee ist aufgestanden, als ob nichts gewesen wäre aber ich hab‘ noch eine Minute keuchend auf den Knien gesessen, bevor ich mich langsam ins Bad schleppen konnte. Vor fünf Jahren, als ich angefangen hatte, diesen Blog zu schreiben, lief das alles besser und ich war nach dem Bumsen bei Weitem nicht so ausgelaugt wie jetzt. Vielleicht sollte ich zukünftig mehr Gemüse essen oder mehr Sport machen denn so kann es nicht weiter gehen.

Auf der einen Seite war ich froh, daß es doch noch geklappt hatte aber auf der anderen Seite war ich schwer enttäuscht, weil es so richtig dumm gelaufen war. Beim Duschen hab‘ ich mir den Bauchnabel angeschaut und war erleichtert denn der hatte nichts abbekommen.

Als ich wieder in dem kleinen Raum mit der Massagebank war wollte sie mich weiter massieren und hatte schon an den Füßen angefangen. Ich, der Gast, hatte eine Stunde gebucht und die sollte ich auch bekommen. Diese Einstellung ist leider sehr selten und nach meiner Erfahrung wollen die Frauen nach dem Paarungsakt möglichst schnell wieder alleine sein. Diesmal war ich derjenige, der alleine sein wollte denn ich hatte Hunger und wollte zum Essen.

Am Ausgang mußte ich mir noch die Schuhe anziehen und dabei hat sie mir geholfen. Das war mir richtig peinlich denn meine Socken sind seit Tagen nicht mehr gewaschen worden und hatten einen unangenehmen Geruch an sich. Nebenbei hat sie mir vorgerechnet, wieviel der Betrieb des Salons pro Monat kostet.
Es war spät und um diese Zeit wird sowieso niemand mehr kommen also hatte ich sie zum Essen eingeladen. Mir war langweilig und die fünf Euro wollte ich investieren. Sie sagte aber, daß sie schon gegessen hat und ich sie lieber zu einem Bier einladen soll. Ganz spontan hab‘ ich ihr einfach so noch 200 Baht gegeben denn im Grunde war sie mir sympathisch und für mich sind das nicht mal sechs Euro. Dann bin ich allein zum Essen gegangen.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 09.07.2020 - 23:15

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Die vierte Schwanzmassage in Chiang Mai

Im Grunde hab‘ ich heute keine Lust zum Schreiben denn der Abend, über den ich jetzt berichten werde, verlief nicht so wie geplant. Ich wollte mir nur ein bißchen den Bauch massieren lassen und war auf der Suche nach einem Salon, den ich noch nicht kenne. Durch Zufall bin ich dabei der หญิง (Jing) begegnet und das wollte ich eigentlich vermeiden. Ich dachte, daß die ein paar hundert Meter weiter im Blue Sky Massage Salon sitzt aber die arbeitet abwechselnd in zwei verschiedenen Salons und nun stand ich ihr gegenüber.

หญิง (Jing) ist die Hübsche, wegen der ich vor ein paar Tagen stehen geblieben bin und sie ist diejenige, die mir den Schwanz schon zweimal massiert hat. Immer so lange, bis die Soße kommt und heute nun zum dritten Mal. Ich kann halt schlecht „Nein“ sagen. Das kann manchmal ein Problem sein und ich brauche immer ein bißchen mehr Zeit, um mir über eine Situation Gedanken zu machen.

Wir sind in den Salon gegangen, vor dem sie gesessen hat, und es war klar, daß wir für unsere Massage hoch in einen separaten Raum gehen müssen. Dieser Raum war ziemlich sparsam eingerichtet und es gab nicht mal eine Massagebank. Wenigstens lag eine Matratze auf dem Boden und auf der sollte es passieren. Wenn die Massage auf dem Boden gemacht wird ist das immer eine gute Ausgangsbasis für das Trampling. Das hatte sie bei mir noch nie gemacht aber das konnte ja noch kommen. So wie ich sie eingeschätzt hatte, würde sie es machen und darum hab‘ ich es gewagt und hab‘ ihr die Bilder gezeigt, die auf meinem Handy gespeichert sind. Auf diesen Bildern ist zu sehen, wie diverse Frauen auf meinem Bauch stehen. Genau genommen sieht man nur den Bauch und darauf die Füße aber das sollte meine หญิง (Jing) jetzt bei mir machen und das ist doch nicht schwer.
Zur Erinnerung: Es ist gerade mal sechs oder sieben Stunden her, daß ich die เอ๊ม (Emm) aus Darlin’s Massage Salon auf mir zu stehen hatte und ich dachte, daß der Bauch jetzt genug hat.

หญิง (Jing) hat mir gesagt, daß sie 65 Kilo wiegt und das sollte wohl eine Warnung sein. Zuerst hat sie nur einen Fuß auf meinen Bauch gesetzt und den mal mehr und mal weniger stark belastet. Das war etwa so wie wenn man eine wackelige Konstruktion testen will, ob man es wagen kann, sich drauf zu stellen oder nicht. Das war zwar gar nicht schlecht aber es war nicht das, was ich wollte. Ich wollte, daß sie sich mit beiden Beinen und vollem Gewicht auf mich stellt. Das hat sie dann auch gemacht und stand etwa zehn Minuten auf mir. Ein Fuß war auf meinem Bauch und der andere weiter oben auf der Brust. Mehr als ein bißchen stehen mußte sie nicht machen und ich war glücklich und zufrieden.

Jetzt schreibe ich diesen Text und denke dabei an diesen Moment. Ich weiß zwar nicht warum aber ich muß das bei nächster Gelegenheit unbedingt wieder machen.
Der Bauch hatte um die Mittagszeit schon die 69 Kilo von der เอ๊ม aus Darlin’s Massage Salon getragen und war daher leicht geschwächt. Ich wollte mehr aber der Bauch wollte nicht mehr. So wie ein Sportler, der erkennt, daß er sein Ziel heute nicht erreichen kann, so mußte ich einsehen, daß der Bauch am Ende war und nach diesen zehn Minuten einfach genug hatte. หญิง (Jing) mußte absteigen und hat gleich mit der Massage weiter gemacht.

Was dann kam, hätte mir eigentlich klar sein müssen. Sie hat sich etwas Öl auf die Hände geschmiert und angefangen, meinen Schwanz zu massieren. Nein, ich wollte wirklich nicht aber es gibt immer einen Punkt, ab dem man nicht mehr „Nein“ oder „No“ sagen kann und das mußte sie gewußt haben.
Es kam, wie es kommen mußte. Sie hat den Schwanz immer schneller massiert und ich lag auf der Matratze. Sie konnte sich noch erinnern, daß ich es mag, wenn sie mir auch den Bauchnabel massiert und das hat sie mit einem Finger gemacht aber das war nicht genug und der Bauchnabel hat irgendwie mehr gebraucht. Darum hab‘ ich sie gefragt, ob sie so ein rundes Holzstück hat, das bei der Fußmassage benutzt wird. Sie sagte, daß sie es holen kann und ist kurz raus gelaufen. Als sie zurück kam hatte sie etwas anderes in der Hand. Es war ein komischer dicker Löffel aber der ging natürlich auch. Ich hatte ihr gezeigt, daß sie mir die Rückseite dieses Löffels in den Bauchnabel drücken soll und das hat sie gemacht. Das Gefühl war gut und sie hat den Löffel hin und her bewegt. Gleichzeitig hat sie meinen Schwanz auf und ab massiert. So ging das eine ganze Weile und ich war nicht sicher, ob ich den P.O.N.R. erreichen kann. „แรงกว่า“ (Fester) hab‘ ich ein paarmal gesagt und den Löffel in die Mitte des Bauchnabels ausgerichtet. Das hat sie gemacht und den Löffel fest reingedrückt. Es war fantastisch und auch das müßte man viel öfter mit sich machen lassen. In der Mitte des Bauchnabels gibt es einen ganz besonders sensiblen Punkt und ab und zu hat sie den getroffen. An genau diesem Punkt sollte sie drücken und das hat sie gemacht.

Ein paar Minuten muß es wohl gedauert haben bis die Soße gekommen ist und das war diesmal ziemlich heftig. Ich hab‘ laut gestöhnt und ihre Hand schnell von meinem Schwanz weggezogen damit sie den nicht weiter massieren kann. Das hätte sie garantiert gemacht und das wäre mehr als unangenehm gewesen. Die Soße muß irgendwo in den Haaren, die den Schwanz umgeben, gelandet sein und ich lag schwach und völlig kraftlos auf der Massagebank. Ich war komplett am Ende und sie hat auf mich herab geschaut. Ich konnte mich kaum noch bewegen und wollte am liebsten noch ein paar Minuten einfach nur liegen und den Moment genießen aber das ging natürlich nicht. Sie hat ein paar Tücher genommen und angefangen, mir die Soße vom Bauch abzuwischen. Nicht nur die Soße vom Bauch, natürlich auch das Massageöl vom Bauchnabel.

Ich wollte nicht aber ich mußte mich zwingen aufzustehen. „Willst du noch duschen“ hat sie mich gefragt und ich dachte, daß ich das jetzt tun sollte denn ich hatte wahrscheinlich noch einiges von dem Massageöl am Bauch. Im Bad hab‘ ich auf meinen Bauchnabel geschaut und mußte leider feststellen, daß dort eine dunkle Stelle entstanden ist. Sehr schlecht aber damit war ja zu rechnen.

Nun ist die Soße raus und ich brauche nicht mehr zu der Wadee zu gehen. Das hatte ich nämlich morgen oder spätestens übermorgen vor, bevor ich wieder Abreise. Für 1.000 Baht hätte ich die Wadee bumsen können und das wäre vielleicht besser gewesen als diese Schwanzmassage. Für die hab‘ ich 800 Baht bezahlt und nun ist es halt passiert.

Der Abschied von meiner หญิง (Jing) war kurz und ich weiß nicht, ob wir uns jemals wieder sehen. Ich glaube, ich bin wirklich verrückt denn so etwas macht doch kein normaler Mensch, daß er seinen Urlaub nur in Massage Salons verbringt. Gut, daß ich mich bei niemandem rechtfertigen muß.



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Die x-te Bauchmassage in Chiang Mai

Ich hatte heute nichts vor und so hab‘ ich bis zum Mittag geschlafen. Das Frühstück wollte ich ausfallen lassen und mir vor dem Mittagessen noch eine Bauchmassage gönnen. Die Masseurin in Darlin’s Massage Salon wiegt 69 Kilo und die sollte diese Aufgabe übernehmen.

Wieder eine Bauchmassage in Darlin’s Massage Salon
Darlin's Salon von außen

Die Masseurin hieß เอ๊ม (Emm) oder so ähnlich und diesen Namen verwende ich ab jetzt. เอ๊ม (Emm) hat sich gefreut, als sie mich gesehen hat denn jetzt kommt mal wieder Geld in die Kasse. Sie hat sich sogar noch erinnert, daß ich vor vier Tagen das letzte Mal bei ihr war und mir gesagt, daß sie seit dem keinen anderen Kunden hatte. Was das für sie bedeutet will ich lieber nicht wissen.

Sie hat die Massagebank im unteren Stock vorbereitet und die Vorhänge zugezogen. Ich mußte mich jetzt komplett ausziehen und hatte damit kein Problem. Dann hab‘ ich es mir auf der Massagebank bequem gemacht und war bereit für die erste Runde. เอ๊ม (Emm) hat sich schnell noch die Füße gewaschen und sich dann neben mich gestellt.

Da stand nun diese korpulente Frau neben mir und sah von oben auf mich herab. Ich lag völlig nackt zu ihren Füßen und hab‘ genickt. Es war eine Situation, die man durchaus als lächerlich bezeichnen könnte, aber auf die Idee bin ich in dem Moment nicht gekommen. Ich mache das seit vielen Jahren und hatte bestimmt schon hundert verschiedene Frauen auf mir zu stehen. Irgendwann wird so eine Situation zur Normalität und man freut sich auf das, was jetzt kommt und denkt nicht darüber nach, wie das wohl aussieht.

Das erste Mal, wenn der Fuß den Bauch berührt, ist am schönsten. Ich hab‘ ihren Fuß ein bißchen ausgerichtet und dann hat sie Druck gegeben und sich auf meinen Bauch gestellt. Den zweiten Fuß hat sie gleich nachgezogen und auf meine Brust gestellt. So stand sie ein paar Minuten auf mir und das war alles, was ich wollte. Der Fuß, der auf dem Bauch stand, ist tief eingesunken denn den hatte sie belastet. Mit dem anderen Fuß hat sie nur das Gleichgewicht gehalten. Ich hab‘ keine Ahnung, wie lange sie so auf mir gestanden hat und im Grunde ist das auch egal. Eine Bauchmassage ist kein Wettkampf und es gibt nichts zu gewinnen wenn man es lange aushält. Ich mache das, weil ich es will und nicht um schneller, höher oder weiter zu kommen. Und auch nicht, um einen neuen persönlichen Rekord aufzustellen, trotzdem hab‘ ich mir vorgenommen, es irgendwann mit einer 100 Kilo Frau zu versuchen. Ob und wie lange der Bauch das aushält weiß ich nicht aber ich will es wenigstens probieren. Die 69 Kilo von der เอ๊ม (Emm) waren mir nach einer halben Stunde echt zu viel und ich mußte aufgeben. Sie hat mir dann noch die Beine massiert und so ging die Zeit rum. Am Ende hatte ich sie gebeten, sich nochmal auf meinen Bauch zu stellen. Sie wußte wohl noch vom letzten Mal, daß es ein Trinkgeld gibt wenn sie das macht und hat dem Bauch quasi den Rest gegeben. Diesmal stand sie nur auf dem rechten Bein und hat das linke angezogen. In dem Moment hatte der Bauch ihr volles Gewicht zu tragen und war ziemlich schnell am Ende seiner Leistungsfähigkeit angelangt.

Es ist wirklich komisch, daß man sich mit manchen Menschen ohne große Worte gut versteht und mit anderen redet man ständig aneinander vorbei, obwohl man die gleiche Sprache spricht. เอ๊ม (Emm) hat alles gemacht, was ich von ihr wollte, und dafür war ich ihr sehr dankbar. Darum hab‘ ich ihr 200 Baht Trinkgeld gegeben und das war wahrscheinlich etwas zu viel aber man darf nicht vergessen, daß 200 Baht nicht ganz sechs Euro sind und so gesehen relativiert sich das Ganze.
Natürlich mußte ich ihr versprechen, daß ich morgen wieder komme aber ob ich das auch wirklich mache, hängt von meiner Lust und meiner Laune ab und natürlich auch vom Zustand des Bauches, denn der muß ihre 69 Kilo tragen.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 08.07.2020 - 23:09

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Die x-te Bauchmassage in Chiang Mai

Gegen halb zehn war ich heute im Pim Pim Massage Salon und hab‘ mich von der หอม (Homm) massieren lassen. Im Klartext heißt das, daß sie sich wie immer auf meinen Bauch gestellt hat und mit kurzen Unterbrechungen fast 40 Minuten lang auf mir stand. Locker verdientes Geld für die gute หอม (Homm) denn das war schon alles, was ich wollte. Mit dem rechten Fuß stand sie auf meinem Bauch und mit dem linken oben auf meiner Brust. Ihr Gewicht von 75 Kilo war also auf beide Beine verteilt und ich schätze, daß der Bauch höchstens 40 Kilo tragen mußte. Ein oder zwei Mal hab‘ ich ihren linken Fuß leicht angehoben und jetzt stand sie mit vollem Gewicht auf dem rechten Fuß und der Bauch mußte ihre vollen 75 Kilo tragen. Wirklich erstaunlich wie gut der Bauch das weggesteckt hat und ich glaube, der verträgt noch viel mehr.

Die letzten 20 Minuten hat der Bauch ihre Faust zu spüren bekommen. Wie beim letzten Mal hab‘ ich mich mit dem Rücken an die Wand gelehnt und so stand ich nackt vor ihr. Sie wußte, was zu tun ist und hat mir in den Bauch geschlagen. Zwar nicht richtig mit der Faust und auch längst nicht so fest, wie ich mir das gewünscht hätte, aber nach 20 Minuten hatte der Bauch trotzdem genug.

Zum Abschluß hab‘ ich mich nochmal auf die Massagebank gelegt und sie hat mir mit der Faust auf den Bauch geschlagen. Ich konnte selbst zusehen, wie ihre Faust meinen Bauch bearbeitet hat und dachte, daß man das eigentlich filmen müßte. Die Schläge kamen in schneller Folge und der Bauch hat ziemlich geschwabbelt.

Als die Zeit um war hab‘ ich ihr 500 Baht gegeben. 300 für die Massage, die nach außen eine Ölmassage war, und 200 Baht als Trinkgeld für sie. So leicht kann man 200 Baht verdienen.
Wir haben uns verabschiedet und fünf Minuten später hatte der Bauch sich erholt und ich bin zum Essen gegangen.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 05.07.2020 - 23:34

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Wadee war meine Nummer acht in diesem Jahr

Heute hab‘ ich die wohl schlechteste Nummer aller Zeiten geschoben. Darum will ich die Nummer auch schnell vergessen und schreibe nur das Nötigste. Es ist wirklich zum Verzweifeln aber der Schwanz macht nur noch was er will und nicht mehr was er soll. Manchmal steht der morgens ohne Grund wie ein Fahnenmast und ein andermal klappt der beim Bumsen einfach zusammen. Was ist bloß mit dem blöden Teil los?

Ich war mit der Masseurin Laa verabredet und wollte sie bumsen. Wir hatten keine feste Zeit ausgemacht und ich glaube, es war acht Uhr abends, als ich an ihrem Salon ankam. Die Eingangstür war zu und sie war nicht zu sehen. Die Nachbarin Wadee saß nebenan vor ihrem Salon und sagte, daß sie gerade einen Kunden hat und es ein bißchen dauern kann. Laa kam aber kurz an die Tür und sah mich. Dabei sagte sie nur „ยี่สิบนาที“ (20 Minuten). So lange wollte ich nicht warten und bin zur Nachbarin Wadee rüber gegangen. Die war natürlich froh denn jetzt kommt das Geld in ihre Kasse.

Alles hätte so schön werden können wenn der blöde Schwanz mitgespielt hätte. Die ersten zwei Minuten war der richtig hart und ich war sicher, daß es klappen wird. Ich hatte bei ihr eingelocht und angefangen, meine Bahnen zu schieben. Das Gefühl in der Schwanzspitze war gut und so muß das ja auch sein. Das gute Gefühl war aber ziemlich schnell weg und das konnte nur eins bedeuten: Der Schwanz macht schon wieder schlapp. Im Hotel hatte ich extra noch eine Halbe von meinen Spezialpillen genommen damit genau das nicht passiert. Vielleicht hätte ich noch ein paar Minuten länger warten müssen, um sicher zu gehen, daß die Pille ihre volle Wirkung entfalten kann und beim nächsten Mal werde ich das wohl auch machen, aber jetzt ging nichts. Die nächsten zehn Minuten überspringe ich denn was in der Zeit passiert ist, kann man nur noch als peinlich bezeichnen. Mit allen Tricks und viel Schweiß hatten wir es irgendwie doch noch geschafft und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. Ich hab‘ geschnauft wie nach einem Marathonlauf und konnte mich kaum noch bewegen. Wenn das so weiter geht kann ich mein Tagebuch und diesen Blog bald dicht machen denn so macht das Bumsen echt keinen Spaß mehr. Das war Krampf hoch zehn und daran will ich mich lieber nicht erinnern.

Wadee war meine Nummer acht in diesem Jahr und meine Nummer 245 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



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Ein Besuch in Darlin’s Massage Salon

Ich muß Chiang Mai verlassen sonst kriegt der Bauch keine Ruhe. Die Verlockungen sind einfach zu groß und ich werde immer wieder schwach.
Heute war ich zum zweiten Mal in Darlin’s Massage Salon und hab‘ mir den Bauch massieren lassen. Genau genommen wurde der Bauch zwar nicht massiert aber bei dem Begriff will ich trotzdem bleiben. Vorgestern war ich schon einmal hier und hatte die Masseurin dazu überreden können, sich auf meinen Bauch zu stellen. Eine Massage ist das zwar nicht aber es war das, was ich wollte.

Als ich ankam hat sie mich gleich gefragt ob sie mich unten in dem großen Raum massieren kann oder ob wir wieder hoch in den ersten Stock in einen separaten Raum gehen sollen. Ich war der einzige Gast und sie hätte die Tür des Salons zumachen müssen, wenn wir hoch gegangen wären. Für mich war es kein Problem denn es gab einen Vorhang und so konnte niemand sehen, was wir machen und wie sie mich massiert. Und selbst wenn uns eine andere Frau zugeschaut hätte, wäre mir das egal gewesen. Genau genommen wäre mir das überhaupt nicht egal denn der Gedanke hat etwas sehr reizvolles und die Vorstellung, daß ich nackt auf der Matratze liege und eine Frau auf meinem Bauch steht und eine andere schaut zu, gefällt mir wirklich gut. Super megapeinlich wäre es nur wenn ein Mann mich sehen so würde aber das war nicht zu erwarten.

Ich hab‘ mich ausgezogen und mich mit dem Gesicht nach oben auf die Massagebank gelegt. Die Masseurin hat sich neben mich gestellt und war bereit. Ein letzter prüfender Blick und dann hat sie ihren ersten Fuß auf meinen Bauch gestellt. Worte sind zu schwach um das Gefühl in diesem kurzen Augenblick zu beschreiben. Ohne groß zu überlegen hat sie Druck gegeben und stand mit einem Fuß auf meinem Bauch. Sofort hat sie den anderen nachgezogen und den auf meine Brust gestellt. Jetzt hatte ich eine Frau mit 69 Kilo auf mir zu stehen und das war es, was ich wollte. Ich hab‘ durch den Mund geatmet und wollte die Situation genießen. Sie hat sich oben an einer Schiene fest gehalten, die wohl für den Vorhang war und stand einfach nur da und hat nichts gemacht. Das meiste Gewicht war auf dem Fuß, mit dem sie auf meinem Bauch stand und der andere war kaum belastet.

Die erste Runde hat vielleicht fünf Minuten gedauert und dann mußte ich eine Pause machen. Sie ist abgestiegen und der Bauch war entlastet. Ein schönes Gefühl und ich lag mit geschlossenen Augen auf der Bank und hab‘ mit offenem Mund geatmet. Nach kurzer Zeit hatte der Bauch sich erholt und war bereit für die zweite Runde. Die lief nach dem gleichen Muster ab und die Masseurin mußte praktisch nichts machen. Ich lag unter ihr und hatte ihre 69 Kilo verteilt auf Bauch und Brust. Ich hätte gerne gesehen, wie weit der Bauch eingedrückt wird aber das war aus meiner Position natürlich nicht möglich. Ein paar Sekunden hatte ich den Fuß, mit dem sie auf meiner Brust stand, angehoben und gehalten. Sie sollte nicht absteigen sondern auf einem Bein stehen und in dem Moment hatte ich ihr gesamtes Gewicht von 69 Kilo auf dem Bauch.
So ging das eine halbe Stunde und ich wollte gar nicht aufhören. Es war so wie beim Buffet in einem guten Restaurant wo man immer wieder noch ein Stückchen essen will obwohl der Bauch schon längst voll ist. Irgendwann geht wirklich nichts mehr und der Bauch hatte genug.

Die nächsten halbe Stunde hat sie mich massiert. Genau genommen hat sie mir nur die Beine massiert und das war zur Entspannung gar nicht schlecht. Als die Zeit um war hab‘ ich sie gefragt ob sie ein paar Minuten drauf legen kann. Auf Deutsch würde man Überstunden sagen aber in dem Fall waren es nur Überminuten, die sie machen sollte. Ich wollte sie einfach nochmal auf dem Bauch zu stehen haben denn so eine Gelegenheit hat man nicht alle Tage. Sie hat es gemacht und sich damit ganz locker ein dickes Trinkgeld verdient.

Jetzt sitze ich in einem Restaurant und schreibe diesen Text mit meinem Handy. Der Bauch drückt ein bißchen und das kann eigentlich nur von der Massage kommen. Der Bauch hat längst genug und braucht eine Pause aber ich will mehr und so lange ich in Chiang Mai bin und die Massage Salons locken, kommt der nicht zur Ruhe.