Meine Besuche in Massage Salons laufen fast immer nach dem gleichen Muster ab und ich bräuchte nicht viel zu schreiben. Wenn es ein Salon ist, den ich schon kenne, dann nehme ich mir immer die Masseurin, die ich beim ersten Mal schon hatte. Wenn es ein Salon ist, den ich noch nicht kenne, zeige ich der Masseurin die Bilder auf meinem Handy und frage sie, ob sie das bei mir machen kann. Auf den Bildern sieht man, wie diverse Frauen auf meinem Bauch stehen und das solle sie bei mir auch machen. Freiwillig machen die meisten das zwar nicht aber wenn man noch nicht bezahlt hat sagen fast alle „Ja“ und man hat gewonnen.
Heute war ich zum ersten Mal im Lert Lhar Massage Salon.
Visitenkarte aus dem Lert Lhar Massage Salon
Angeblich kann man hier auch bumsen und ob das stimmt wollte ich rausfinden. Außerdem sollte die Masseurin sich auf meinen Bauch stellen und darum hatte ich ihr gleich am Anfang die besagten Bilder auf meinem Handy gezeigt. Die Masseurin hat mir gesagt, daß sie heute noch keine Kunden hatte und ich dachte, daß sie sich darum besondere Mühe geben wird. Das zumindest würde der Logik des Mitteleuropäers entsprechen denn wenn der Gast zufrieden ist, kommt er vielleicht noch ein zweites Mal oder gibt viel Trinkgeld. Die thailändische Logik hab‘ ich noch nicht verstanden aber die funktioniert etwas anders. Ob die überhaupt funktioniert weiß ich auch nicht aber mich als Mitteleuropäer verwundert es jedes Mal, wie man so völlig unterschiedliche Auffassungen von ein und der selben Sache haben kann.
Die Masseurin hieß Laa und war demnach die Chefin oder Besitzerin das Salons. Von der hätte ich ganz besondere Hingabe erwartet aber die hat erstmal ihr Bier getrunken, das sie in einer Kaffeetasse versteckt hatte. Dann war es soweit und ich lag nackt auf der Massagebank. Ich war innerlich erregt denn gleich wird eine neue Frau auf meinem Bauch stehen. So kam es auch und sie hat minutenlang auf meinem Bauch gestanden. Mehr sollte sie nicht machen denn ich wollte einfach nur das Gefühl genießen. Der Bauch hat sie gut getragen und als sie abgestiegen ist konnte ich wieder richtig durchatmen. Dabei hatte ich mich schon auf die zweite Runde gefreut,die gleich kommen wird. Sie hat sich kurz entschuldigt und ist zu ihrer Kaffeetasse mit dem Bier gelaufen.
„
เจ็บไหม“ war ihre Frage als sie wieder bei mir war. Anscheinend war sie etwas besorgt weil sie 60 Kilo wog und dachte, daß der Bauch das nicht aushält. Er hat es aber ausgehalten und ich hab‘ ihr gesagt, daß die Dame,
die gestern auf mir gestanden hat, sogar 75 Kilo gewogen hatte. Später sagte sie, daß sie 62 Kilo wiegt und gegen Ende waren es sogar 65 Kilo. Mir war das egal denn der Bauch hatte keine Probleme mit ihrem Gewicht und darauf kommt es an.
Ich hatte meine große Kamera dabei und wollte ein paar Fotos machen. Das ist immer ein bißchen schwierig und ich ich mußte ihr versprechen, daß nur der Bauch und ihre Füße zu sehen sind. Mehr wollte ich auch gar nicht und damit war sie zufrieden. Die Bilder sind ziemlich gut geworden und man sieht deutlich, wie der Bauch zu kämpfen hat.
Der Bauch trägt über 60 Kilo
So ging die Zeit rum und bis auf ein bißchen Stehen mußte sie wirklich nichts machen. In einer Pause hab‘ ich sie leise gefragt ob ich sie auch bumsen kann und die Antwort war „
ให้เท่าไหร่„. Wir haben uns auf 1.000 Baht geeinigt und morgen soll es passieren. Vor ein paar Jahren hab‘ ich jeden zweiten Tag gebumst aber jetzt vergehen vier oder fünf Tage bevor ich wieder Lust habe.
Das Ende kam unerwartet. Nach meiner Einschätzung waren bisher vielleicht 30 Minuten vergangen aber nach ihrer Meinung war das jetzt genug. Ich hatte keine Uhr und konnte nicht kontrollieren, ob die Zeit wirklich schon um war aber sie gab mir zu verstehen, daß jetzt Schluß ist. Großzügig gerechnet könnte man sagen denn eigentlich hatten wir eine ganze Stunde vereinbart. Diese Laa war auch so eine, die das Wenige, das von ihr verlangt wird, unbedingt nochmal reduzieren muß. Arbeit, auch wenn sie noch so leicht ist, scheint etwas sehr Unwürdiges zu sein, das man so gut es eben geht vermeiden sollte. Beim Trinkgeld war sie dann genau so großzügig wie bei der Zeit und wollte 200 Baht extra haben. Das sind nicht ganz sechs Euro für eine Leistung, die auf eine Stunde angesetzt war und die mit dem Preis für die eigentliche Massage schon bezahlt war. Die Arbeit, die ich von ihr verlangt hatte, war nun wirklich nicht anstrengend denn außer ein bißchen Stehen mußte sie nichts machen. Verdient hatte sie das Trinkgeld beim besten Willen nicht aber ich mußte es ihr geben denn ich wollte sie morgen bumsen und mußte sie deswegen bei Laune halten.
Nun hab‘ ich es also geschafft und hab‘ eine gefunden, die mich an sich ran läßt. Morgen wird es spannend aber besondere Freude kommt nicht auf. Das Ganze ist eher so eine Art Notbehelf denn die Frau ist mir im Grunde nicht sympathisch und hübsch ist sie auch nicht. Es ist alles etwas gekünstelt und nicht so locker wie in Pattaya. Chiang Mai ist zwar ganz hübsch und ich fühle mich hier sehr wohl aber wenn es um Frauen geht, ist Pattaya einfach viel besser.
Ich glaube, diese Überschrift hatte ich schon mehr als einmal aber mir fällt gerade keine bessere ein. Genau genommen wurde der Bauch gar nicht massiert sondern getreten und geschlagen und ich muß die Überschrift später nochmal ändern.
Es war abends um halb neun als ich am Pim Pim Massage Salon ankam. Meine Masseurin, die หอม, hatte mich kommen sehen und wußte, daß es jetzt was zu tun gibt. Uns beiden war klar, wie die nächste Stunde ablaufen wird und wir mußten nichts besprechen. Die ganze Atmosphäre war von großem gegenseitigen Respekt geprägt und so sollte es eigentlich immer sein. Trotz allem Respekt hat mein Bauch in der nächsten Stunde einiges einstecken müssen und dafür danke ich ihr aus tiefster Seele.
Wir sind hoch in unser Zimmer in den oberen Stock gegangen und ich hab‘ mich ausgezogen. Sie hat noch irgendwas gekramt und als ich nackt war, kam sie zu mir. „Bist Du bereit?“, das wäre wohl die Frage gewesen, wenn sie Deutsch gesprochen hätte. Ich war bereit und hab‘ mich mit dem Gesicht nach oben auf die Massagebank gelegt. So lag ich eine kurzen Moment lag nackt auf dieser Bank und wußte, daß es gleich passieren wird. Wie beim letzten Mal kam sie zu mir auf die Bank und stand neben mir. „ขอโทษ“ hat sie ganz leise gesagt und das zeigt den Respekt, den ich an ihr mag. Ich hab‘ mich ausgestreckt und sie hat sich mit einem Fuß auf meinen Bauch gestellt. Den zweiten hat sie gleich auf meine Brust gestellt und so stand sie mit ihren 75 Kilo auf mir und hat sich an der Wand abgestützt. Irgendwie kam sie mir gar nicht so schwer vor und das könnte daran gelegen haben, daß das Gewicht auf Bauch und Brust gleichmäßig verteilt wurde.
Keine Ahnung, wie lange ich es unter ihr ausgehalten habe aber es können gut und gern fünf Minuten gewesen sein. Dann ist sie das erste Mal abgestiegen und das muß wohl Gedankenübertragung gewesen sein. Ich hatte nichts gesagt und hatte sie auch nicht berührt aber sie mußte gemerkt haben, daß der Bauch eine Pause braucht. Ich lag entspannt auf der Massagebank und hab‘ mit offenem Mund geatmet. Vor ein paar Jahren hatte ich schon mal eine besonders schwere Frau auf mir zu stehen und als die abgestiegen war, konnte man sogar einen Fußabdruck auf dem Bauch sehen. Vielleicht hat meine หอม auch einen Fußabdruck gesehen aber sie hat nichts gesagt.
Jetzt stand sie neben mir und hat auf mich herab geschaut. หอม war bereit für die zweite Runde und nach ein paar Atemzügen hatte ich genickt. Wieder hat sie minutenlang auf mir gestanden und sonst nichts gemacht. Für die Masseurin war das locker verdientes Geld denn außer ein bißchen stehen mußte sie bisher nichts machen. So gingen etwa 40 Minuten rum und ich war selbst erstaunt, wie gut der Bauch das Pensum verkraftet. Ein oder zwei Mal hatte ich den Fuß, mit dem sie auf meiner Brust gestanden hat, leicht angehoben damit ihr volles Gewicht auf dem anderen lastet. Das war der Fuß, mit dem sie auf meinem Bauch stand, und auch das hat der Bauch erstaunlich gut weg gesteckt.
Die letzten 20 Minuten sollte sie etwas anderes machen. Wir saßen uns auf den Knien gegenüber und ich war nackt aber sie war komplett bekleidet. Das Licht war an und ich hab‘ mich sauwohl gefühlt. Dann hab‘ ich den Bauch raus gestreckt und sie wußte noch vom letzten Mal was jetzt zu tun ist. Sie hat eine Faust gemacht und ich hab‘ nur genickt. Mit beiden Händen hat sie mir abwechselnd mit rechts und mit links in den Bauch geschlagen und das war es, was ich wollte. „แรงกว่า“ hab‘ ich ein paarmal gesagt aber sie konnte sich wohl nicht vorstellen, daß jemand so etwas wirklich will. Die Schläge kamen in schneller Folge und pro Minute sind vielleicht 100 oder 150 Schläge in meinem Bauch gelandet. Ich hab‘ kurz nach unten geschaut und konnte zusehen, wie die Schläge in den Bauch geprasselt sind.
Beim letzten Mal schon gab es zwischen uns beiden keine Tabus mehr und ich hatte tiefes Vertrauen in diese liebe Frau. Was dann kam, war mehr als verrückt und ich hoffe, sie erzählt den anderen nicht, was sie machen sollte. Ich hab‘ mich mit dem Rücken zur Wand gestellt und ihr gesagt, daß sie mir jetzt in den Bauch schlagen soll. So stand ich nackt vor ihr und hab‘ die Hände abwechselnd hoch über den Kopf oder seitlich neben den Körper gehalten. Der Bauch war ihr schutzlos ausgeliefert und genau das wollte ich. In den nächsten Minuten sind mindestens 500 Schläge in meinem Bauch gelandet und ich hätte das gerne gefilmt. Schade, daß es oben keine Reckstange gab, an der ich mich hätte festhalten können, denn am liebsten hätte ich gehangen und nicht gestanden.
Kurz vor Ende der bezahlten Zeit hab‘ ich mich nochmal auf die Bank gelegt und sie hat mir fest auf den Bauch geschlagen. So hatte ich das gewollt. Danke, danke, danke meine liebe หอม.
Als die Zeit um war hab‘ ich ihr gesagt, daß dies bisher die beste Massage war und ich morgen wieder kommen werde. Ob ich wirklich komme oder ob ich zu einer anderen gehe, weiß ich allerdings noch nicht denn das hängt von meiner Lust und meiner Laune ab und natürlich auch vom Zustand des Bauches denn der muß die 75 Kilo tragen und die Schläge einstecken.
Danach bin ich zum Essen gegangen und hab‘ eine leckere Lasagne eingefahren.
Eigentlich hab‘ ich heute gar keine Lust zum Schreiben denn die Nummer von gestern abend war nicht besonders gut. Aber in ein Tagebuch muß alles rein und so auch die schlechten Nummern. Man darf nicht filtern, sonst macht ein Tagebuch keinen Sinn.
Ich bin immer noch in Chiang Mai im Norden von Thailand und fühle mich hier ziemlich wohl. Gestern Vormittag war ich im
Good Day Healthy Massage Salon und hab‘ mir den Bauch massieren lassen. Die Masseurin hat bestimmt eine halbe Stunde lang nur auf meinem Bauch gestanden und das war wirklich gut. Das mache ich seit mehreren Tagen und merke immer deutlicher, wie der Bauch an die Grenze seiner Belastbarkeit kommt.
Grundsätzlich gebe ich die Hoffnung nicht auf, daß ich hier noch eine Stelle finde, an der man günstig an Frauen kommt. Es gibt zwar diverse Bars, in denen man sich Mädchen mieten kann, aber ich hab‘ einfach keine Lust auf die blöden Spielchen, die dort laufen. Außerdem hab‘ ich keine Lust, eine Gebühr an die Bar zu zahlen wenn ich eine Frau mitnehme. Das muß doch auch anders gehen. Günstig läuft das in Pattaya denn hier findet man die Frauen haufenweise an der Straße am Strand. Dort stehen sie und warten auf eine Beschäftigung, die ihnen gutes Geld einbringt. Wenn es dann dunkel wird werden es immer mehr und man hat die Qual der Wahl denn man muß sich aus vielleicht 100 oder 200 Frauen eine aussuchen. In Chiang Mai gab es genau eine, die an einer dunklen Stelle gewartet hatte, und da kann man nicht von großer Auswahl sprechen. Diese eine dürfte zwischen 50 und 60 gewesen sein und hatte im Grunde keine weibliche Ausstrahlung. Die wollte es für 500 machen und bei dem Preis muß man eigentlich nicht lange überlegen. 500 Baht war allerdings nur der Kurzzeittarif, also gewissermaßen der Schnellgang. In einer Stunde mußte die Sache erledigt sein. Für zwei Stunden wollte sie schon 800 haben aber das war auch noch okay.
Ich mußte sie nehmen denn ich hatte keine Wahl. Es gibt zwar auch den ein oder anderen Massage Salon, in dem man bumsen kann, aber ich wollte eine in mein Zimmer holen und es so machen, wie in Pattaya. Mir war klar, daß die Dame von der dunklen Stelle kein Leckerbissen ist aber ich hatte zugesagt und zehn Minuten später waren wir in meinem Zimmer im Hotel. Das Zimmer ist gerade groß genug für eine Person und ich war nicht auf Besuch eingerichtet. Darum mußte ich erstmal das Bett frei machen und das Moskitonetz von der Decke holen. Während ich noch die Kondome und das Gleitgel gesucht habe, hatte sie sich schon ausgezogen und stand praktisch ohne Alles neben dem Bett. Ich hatte überhaupt kein Verlangen, diese Frau nackt zu sehen. Im Gegenteil, ich wollte eher weg gucken denn von der ging beim besten Willen kein erotisches Signal aus und ich dachte mir schon, daß der Schwanz nicht reagieren wird. Auf was sollte er auch reagieren denn da war nichts. Sicherheitshalber hatte ich gleich eine Halbe von meinen Spezialpillen genommen und jetzt mußten wir Zeit schinden. 20 Minuten dauert es mindestens bis die Wirkung einsetzt und um die Zeit rum zu kriegen hat sie angefangen, mir die Beine zu massieren. Dabei war sie nicht sonderlich geschickt und das hatte ich auch nicht erwartet. Das war Anfassen und Drücken aber keine Massage. Nach ein paar Minuten hat sie mich zum ersten Mal am Bauch berührt und es hat nicht lange gedauert, bis der Schwanz auf diesen Impuls reagiert hat. Nach kurzer Zeit war der voll ausgefahren und ich dachte, daß wir es jetzt probieren können. Ein Kondom lag griffbereit neben dem Kopfkissen und den hab‘ ich mir aufgezogen. Vorher hatte ich mir die Schwanzspitze mit Gleitgel eingeschmiert damit der Schwanz im Kondom gleitet und nicht fest klebt. Dann hat sie sich auf den Rücken gelegt und ich bin zwischen ihre Beine gekrochen. Der Schwanz ging gut rein und das Gefühl war super. Am Anfang war ich ziemlich sicher, daß es klappen wird aber nach kurzer Zeit war das gute Gefühl weg und ich hab‘ den Schwanz kontrolliert. Der hatte schon wieder etwas an Spannung verloren und genau das sollte die Spezialpille eigentlich verhindern.
Die Frau hatte beim besten Willen keine erotische Ausstrahlung und ich wußte nicht was ich jetzt machen sollte. Vielleicht hätten wir noch eine halbe Stunde warten sollen damit die Spezialpille genug Zeit hat, ihre volle Wirkung zu entfalten aber ich wollte den Paarungsakt nicht nochmal unterbrechen. Neben dem Kopfkissen lag eins von diesen asiatischen Rasiermessern aus Blech und das war kein Zufall. Das Ding sollte sie mir mit der Rückseite in den Bauchnabel drücken. Dabei mußte sie sehr vorsichtig sein denn das Messer war neu und verdammt scharf. Zuerst war sie zu vorsichtig und hat das Messer gleich wieder weg gelegt aber ich hab‘ es genommen und mir wieder in den Bauchnabel gesetzt. Sie sollte es nur halten und drücken. Vorsichtig natürlich, damit sie sich nicht verletzt. Das hat sie gemacht und das hat den Schwanz auf Trab gebracht. „Bitte hör nicht auf“, dachte ich nur und war erstaunt, wie fest sie das Messer hält und drückt. Das Gefühl im Bauchnabel und im Schwanz war fantastisch und ich hab‘ sie gebumst wie ein Weltmeister. Dabei hab‘ ich den Bauch richtig raus gestreckt und das ist fast wie von selbst passiert. Nach sehr kurzer Zeit war ich am
P.O.N.R. und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. Ich wußte in dem Augenblick, daß die Aktion völlig verrückt war aber im Grunde war ich auch froh, daß sie das Spielchen mit dem Rasiermesser so einfach mitgemacht hatte. Viel Zeit zum Denken hatte ich nicht denn wie immer bin ich einfach nur noch schnaufend zusammen gebrochen und war am Ende meiner Kräfte. Wie kann man sich in zwei oder drei Minuten so komplett verausgaben?
Als es mir etwas besser ging hab‘ ich den Schwanz raus gezogen und dabei einen dicken roten Tropfen in meinem Bauchnabel gesehen. Das hätte zwar nicht passieren sollen aber das ist halt der Preis für die Aktion. Sie hatte es natürlich auch gesehen aber bis auf ein kurzes „Oh what is that“ kam kein Kommentar.
Ihre Arbeit war damit erledigt und sie durfte nach Hause. Sie hat sich geduscht und ich saß ziemlich entkräftet auf dem Bett. Wahrscheinlich war sie nicht mal eine Stunde bei mir aber ich hab‘ ihr 800 Baht gegeben und dann kam der Abschied. Wir sind zusammen runter gegangen und ich hab‘ sie raus gelassen. Sie hat sich auf ihr Motorrad gesetzt und ist in der Nacht verschwunden.
Zurück im Zimmer hab‘ ich mir den Bauchnabel nochmal genauer angesehen. Der hat ordentlich was abbekommen und es wird wohl ein paar Tage dauern, bis das wieder verheilt ist. Was hab‘ ich da bloß gemacht?
Jetzt sitze ich in einem Restaurant und schreibe diesen Text mit dem Handy. Dabei denke ich an die Aktion mit dem Rasiermesser. Das war völlig verrückt aber ich will das bei nächster Gelegenheit gleich nochmal machen. Dem Bauchnabel wird das sicher nicht gefallen.
Nut war meine Nummer sieben in diesem Jahr und meine Nummer 244 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Schon vier oder fünf Mal war ich hier

Nun war ich schon vier oder fünf Mal in diesem Salon und es wird Zeit, daß ich den etwas ausführlicher erwähne. Und auch das, was bei mir gemacht wurde, muß ich etwas ausführlicher erwähnen. Bisher hatte ich das nicht gemacht weil ich hier nie gebumst habe und mir auch nie der Schwanz massiert worden ist. Allerdings bin ich immer gut nach meinen Wünschen massiert worden und war dabei komplett nackt. Das allein ist noch nichts Ungewöhnliches denn ich nehme immer die Ölmassage und bei der muß man logischerweise nackt sein. Ungewöhnlich ist aber die Art der Massage denn die steht nicht auf der Preisliste. Ölmassage ist dabei nur der Name, der für die Abrechnung benutzt wird. Man könnte auch sagen, es ist der Deckname denn es gibt kein Öl und genau genommen gibt es auch keine Massage. Die Masseurin weiß, daß ich es mag, wenn sie sich mit ihrem vollen Gewicht auf meinen Bauch stellt und genau das macht sie. Beim ersten Mal nur ganz vorsichtig und auch nur ganz kurz aber beim zweiten Mal schon länger und öfter.
Heute stand sie mindestens eine halbe Stunde lang nur auf meinem Bauch während ich nackt und ausgestreckt unter ihr auf der Massagebank lag. Vor ein paar Tagen hatte sie mir gesagt, daß sie 47 Kilo wiegt und das verträgt der Bauch ziemlich gut. Dazu kommt, daß ich seit gestern Nachmittag nichts gegessen hatte und das ist die beste Voraussetzung für diese Art von Bauchmassage.
Gestern war ich auch schon hier und hatte ich sie gefragt, ob sie auf meinem Bauch springen kann. Vielleicht ist es ganz gut, daß sie es nicht gemacht hat denn der Bauch ist von den ständigen Massagen schon etwas geschwächt und ob die Massagebank das ausgehalten hätte, ist auch nicht sicher. Wahrscheinlich bin ich verrückt aber es gibt Leute, die sind noch viel verrückter als ich und einige von denen sind ziemlich gefährlich. Springen auf dem Bauch ist jedenfalls nicht gefährlich, das weiß ich aus eigener Erfahrung.
Jetzt sitze ich im Wartezimmer beim Zahnarzt und schreibe diesen Text mit meinem Handy. Der Bauch hat sich einigermaßen erholt und ich glaube, spätestens morgen braucht der wieder eine Frau, die auf ihm steht.
Gestern hatte ich bis zum Abend fast nichts gemacht, zumindest nichts wirklich Sinnvolles. Ich mußte den Tag irgendwie rum bringen und dachte, daß ich am Abend die Masseurin
ปลา im Patcharee Massage Salon bumsen kann. Vorsorglich hatte ich diesen Salon bei Tageslicht fotografiert denn hier sollte es passieren.
Hier sollte es passieren
Außerdem hatte ich eine Packung mit meinen Lieblingskondomen gekauft denn sie hatte angeblich keine gehabt. Meine Lieblingskondome sind die in der goldenen Verpackung mit Noppen. Vor ein paar Jahren hatte ich die bei meinen Abenteuern in Pattaya schon benutzt und bilde mir ein, daß das Gefühl mit denen besonders intensiv ist.
Ich hatte mich wirklich gefreut denn die Frau war mir ziemlich sympathisch und ich war sicher, daß das eine ganz tolle Nummer wird.
Gleich ist es soweit
Es war kurz vor acht als ich zu diesem Salon gegangen bin. Eine halbe Stunde vorher hatte ich extra noch ein Eckchen von meinen Spezialpillen genommen, damit der Schwanz keine Probleme macht. Bestens vorbereitet könnte man also sagen denn das sollte ein echtes Highlight werden.
Als ich dann mit der
ปลา in dem kleinen Raum war und ihr nackt gegenüber saß, sagte sie mir, daß es heute nicht geht weil sie angeblich Bauchschmerzen hat. Das klang wie eine Ausrede und ich dachte, die hat gemerkt, daß das zu wenig ist und will mehr Geld haben. Gestern hatten wir uns auf 1.000 Baht geeinigt und das war aus meiner Sicht eine feste Absprache. Aber Thailand ist nicht Europa und feste Absprachen sind hier eher relativ zu verstehen. Ich hatte mich mit den Kondomen und der Spezialpille gut vorbereitet und wollte es wenigstens probieren also hab‘ ich noch 500 Baht drauf gelegt und gehofft, daß es das jetzt war. Kein Bedarf könnte man sagen, jedenfalls wollte sie es auch für 1.500 nicht machen und alle Versuche, sie doch noch zu überreden haben nichts gebracht. Vielleicht hätte sie es für 2.000 gemacht aber das sind fast 60 Euro und da hört der Spaß auf. Sie blieb bei ihrem „Nein“ und auf die Art hatte sie genau Null Baht verdient.
Ich glaube, es ist mir ganz gut gelungen, meine Enttäuschung zu verbergen und ich hab‘ so getan, als ob ich das mit den Bauchschmerzen einsehen würde.
Nun war ich aber schon mal hier und wollte mir wenigstens den Bauch massieren lassen. Das lief genau so lustlos ab wie am Tag davor und wenn die Dame sich nicht ab und zu auf meinem Bauch gestellt hätte dann könnte man von Zeitverschwendung sprechen. Nach nicht ganz 50 Minuten war die Stunde um und ich sollte mich anziehen. Morgen soll ich wieder kommen und dann könnten wir es machen, so war ihr Versprechen. Auf der einen Seite hab‘ ich beim besten Willen keine Lust auf solche Spielchen aber auf der anderen Seite hab‘ ich große Lust, diese Frau zu bumsen. Keine Ahnung was ich morgen machen soll.
Heute morgen hatte es leicht geregnet und ich wollte gar nicht aufstehen. Gegen Mittag war es trocken und ich bin ohne Ziel durch Chiang Mai gelaufen. Schon oft bin ich am Wat Dok Kham vorbei gekommen und jedes Mal frage ich mich ob Buddha wirklich ein Mann war.
Buddha war ein Mann, das weiß doch jeder
Es war etwa fünf Uhr als ich in die Straße gegangen bin, in der es die meisten Massage Salons gibt. Als ich gestern Abend von der Schwanzmassage bei der
หญิง kam, hatte eine Masseurin aus einem anderen Salon mich am Arm genommen und wollte mich in ihren Salon ziehen. Ich wollte mich nicht nochmal massieren lassen aber wenigstens hatte ich ihr versprochen, daß ich heute zu ihr komme.
Um zu diesem Salon zu kommen mußte ich vorbei am Sabai Oil Massage Salon und am Massage Salon von der
หญิง. Die Damen sollte mich nicht sehen denn denen hatte ich auch versprochen, noch einmal zu kommen. Darum bin ich auf der anderen Seite der Straße gelaufen und hatte mir meine Corona Maske über das Gesicht gezogen.
Nun war ich bei diesem Salon angekommen und die Masseurin, zu der ich wollte, saß zusammen mit ihren Kolleginnen am Eingang. Ich sollte mir eine aussuchen und es war klar, welche ich nehmen werde. Natürlich die, die mich gestern Abend am Arm gezogen hatte. Zusammen sind wir hoch in den ersten Stock gegangen und hier in einen kleinen Raum, in dem nur eine Matratze auf dem Boden lag. An der Wand war ein Ventilator und wohl auch eine Klimaanlage aber das war auch schon alles. Sehr sparsam könnte man sagen, aber mehr braucht es eigentlich nicht.
Ihr Name war
ปลา und ich war wie immer der Peter. Nachdem das geklärt war hab‘ ich mich ausgezogen und sie hat gefragt, ob sie sich auch ausziehen soll. Ich war etwas irritiert denn damit hatte ich nicht gerechnet und mit einer Handbewegung hat sie angedeutet, daß sie ihr Oberteil ausziehen könnte. Bei einer, die so etwas vorschlägt, geht bestimmt noch mehr und ich hab‘ sie gefragt, ob ich sie auch bumsen kann. Für mich als Mitteleuropäer ist diese Frage schon sehr unverschämt aber man muß sich halt an die Sitten des Landes anpassen und die sind etwas anders. Die Antwort kam schnell und war ganz in meinem Sinn. „
ได้ค่ะ„, sagte sie und ich war so froh, daß ich sie am liebsten umarmt hätte. Sie braucht das Geld und hat mich gefragt, wieviel ich ihr gebe. Mit 1.000 Baht war sie sofort einverstanden und vielleicht hätte sie es auch für 500 gemacht. 1.000 Baht sind etwa 30 Euro und ich hätte ihr auch 1.500 gegeben. Aber nicht heute denn gestern Abend hatte die
หญิง mir den Schwanz massiert und darum wollte ich noch bis morgen warten.
Ich hatte mich inzwischen ausgezogen und die Situation war einfach herrlich. Die Masseurin saß in einer Ecke und ich saß auf den Knien nackt vor ihr. Wir waren allein in dem kleinen Raum und es gab keinen Grund, warum uns jemand stören wird. Die Massage war nicht mehr wichtig und ich wollte ihr ein Küßchen geben denn ich war so froh, daß ich sie bumsen durfte. Vielleicht war ich von dem Gedanken schon ein ganz kleines bißchen benebelt aber sie konnte noch klar denken und wollte mit der Massage anfangen. Für mich ist es Spaß und Urlaub aber für sie ist es Arbeit, das sind halt die Unterschiede. Ich hatte ihr gesagt, daß sie mir nur den Bauch massieren soll. Zuerst hat sie den Bauch mit beiden Händen massiert und war dabei nicht besonders geschickt. Sehr bald hat sie mich dann nur noch mit einer Hand massiert und das war wirklich schwach. Ein bißchen mehr Einsatz kann man als Gast wohl erwarten. Ich hab‘ ihr immer wieder gezeigt, daß sie mir den Daumen in den Bauchnabel drücken soll aber das hat sie wohl nicht verstanden. „
กดแรงแรง“ hab‘ ich mehrmals gesagt aber das hat sie nicht gemacht. Die
ปลา hatte keine Lust, das war offensichtlich. Eine typische Thai, die einfach nicht einsehen will, daß man für Geld auch gewisse Gegenleistungen erbringen muß. Und selbst das Wenige, das von ihr verlangt wird, versucht die aus Prinzip auch noch zu vermeiden. Das klingt hart und ist nicht ganz fair aber Frauen mit dieser Einstellung hatte ich schon oft und bei denen frage ich mich immer, was die sich eigentlich dabei denken. Die Masseurin hat wesentlich weniger gemacht als die anderen und ich hatte mir schon überlegt wieviel Trinkgeld ich ihr am Ende geben soll. Verdient hat sie eigentlich nichts aber weil ich sie morgen bumsen wollte durfte ich sie auch nicht enttäuschen.
Zu Anfang hatte sie aber gesagt, daß sie Geld braucht und darum sollte sie jetzt noch etwas besonderes tun. Eine, die für Geld alles macht, stellt sich sicher auch auf meinen Bauch, dachte ich. „
เหยียบท้องได้ไหม“ hab‘ ich sie gefragt und die Antwort kam sehr schnell: „
ได้ค่ะ„. Ich war nicht sicher ob wir uns richtig verstanden haben. Entweder hatte sie das wirklich schon mal gemacht oder wir meinen nicht das Gleiche. Ich hätte ihr die Bilder auf meinem Handy zeigen können aber ich war sicher, daß es auch ohne geht. Also hab‘ ich mich auf die Matratze gelegt und die Augen zu gemacht. Sie stand neben mir und sollte sich jetzt mit ihrem vollen Gewicht auf meinen Bauch stellen. Dann hat sie einen Fuß auf meinen Bauch gestellt und den ein bißchen belastet. Kurze Zeit später stand der zweite Fuß auch auf mir und das war es, was ich wollte. Wie sie mir gesagt hatte, wog sie 55 Kilo und der Bauch hat ihr Gewicht gut weggesteckt, jedenfalls besser als die 75 Kilo von der
หอม, die vor ein paar Tagen auf mir gestanden hatte.
Wir hatten noch etwa 20 Minuten und in der Zeit hat sie fast nur auf meinem Bauch gestanden. Ab und zu gab es eine kleine Unterbrechung und die war nötig weil sie runter gerutscht ist denn der Bauch war ölig und sie hatte versucht ihn mit dem Handtuch ein bißchen abzuwischen.
Als die Zeit um war gab es die gleiche Situation wie am Anfang noch einmal. Ich saß nackt auf den Knien vor ihr und wollte ihr ein Küßchen geben. Genau genommen hatte sie nicht viel gemacht aber ich war glücklich und zufrieden denn die Frau hat 20 Minuten auf meinem Bauch gestanden und mir war einfach danach. Außerdem war da noch die Aussicht, daß ich sie morgen bumsen darf und etwas schöneres kann es für einen Mann kaum geben. Nachdem ich mich angezogen hatte sind wir wieder runter zu den anderen Masseurinnen gegangen. Zwei oder drei Mal hat sie „
เหยียบท้อง“ zu denen gesagt und das war mir fast ein bißchen peinlich. Das, was zwischen dem Gast und der Masseurin hinter verschlossener Tür abläuft, sollte eigentlich privat bleiben.
Ich mußte mir noch die Schuhe anziehen dann war ich fertig und hab‘ mich verabschiedet. Es ist ein komisches Gefühl wenn man die Frau, die man vor Kurzem noch umarmen wollte, jetzt und hier zurück lassen muß aber so läuft das Spielchen und mit all den anderen Frauen, die ich in Pforzheim gebumst habe, war es auch nicht anders.
Gleich noch eine Massage hinten dran
Zehn Minuten später war ich in einem anderen Salon. Die Frauen am Eingang waren mir sympathisch und ich hatte noch genug Geld dabei. Warum also nicht? Wie immer hab‘ ich die Ölmassage genommen denn bei der kann man sicher sein, daß man nackt massiert wird. In Gegenwart einer Frau nackt zu sein, ist einfach zu schön. Blöd nur, daß man dafür jedes Mal bezahlen muß.
Die Masseurin konnte nicht wissen, daß ich vor zehn Minuten schon von einer anderen massiert worden bin und das konnte ihr auch egal sein.
Am Anfang lief alles ganz seriös. Ich sollte mich mit dem Gesicht nach unten auf die Massagebank legen und das hab‘ ich auch gemacht. Die Masseurin schien zu wissen was sie tut und hat bei den Füßen angefangen. Für meine Begriffe hat sie sich mit den Beinen viel zu viel Mühe gegeben aber das ist halt der übliche Ablauf. Dann hat sie mir sogar noch den Hintern massiert und das fand ich ziemlich unangenehm.
Nach etwa der Hälfte der Zeit sollte ich mich umdrehen und ab jetzt wurde es interessant. Ich hätte liebend gerne nackt vor ihr gelegen aber sie hat mir ganz brav ein Handtuch über die Weichteile gelegt. Dann hat sie wieder unten bei den Füßen angefangen und sich nach oben vorgearbeitet. Dabei hat sie die Beine richtig fest gedrückt und ich hatte gehofft, daß sie mir den Bauch später genau so fest drücken wird. Als die Gelegenheit gut war hab‘ ich ihre Hände an meinen Bauch geführt und gesagt „
กดที่นี่„. Mit beiden Händen hat sie sich dann auf meinen Bauch aufgestützt und einfach nur gewartet. Das war zwar keine Massage mehr aber das war etwas, das ich wollte. Wie sie mir später verraten hatte wog sie 47 Kilo und das verträgt der Bauch locker. Diese Masseurin ist auch eine, die eine zweite Chance verdient hat, dachte ich, denn bisher lief alles sehr entspannt. Ganz leise kam die Frage, ob sie mir auch den Schwanz massieren soll aber das wollte ich nicht. Das Handtuch lag noch auf meinen Weichteilen und ich war noch lange nicht so weit, daß ich bei so einem Angebot nicht mehr widerstehen konnte. Nun hatte sie aber gemerkt, daß ich es mag, wenn sie mich am Bauch berührt und hat mich ganz vorsichtig gestreichelt. Das war der Hammer und dabei mußte sie praktisch nichts machen. Sie hat nur den Finger in meinen Bauchnabel gelegt und ich war fast am Limit.
Die Stunde, die wir am Anfang vereinbart hatten, war viel zu schnell um und ich hatte kurz überlegt ob ich noch eine halbe Stunde dran hängen soll. Das hab‘ ich aber nicht gemacht und mich angezogen denn morgen ist auch noch ein Tag. Vor dem Eingang haben wir uns noch ein paar Minuten unterhalten und dabei hatte ich ihr versprochen, daß ich morgen wieder komme. Dabei hatte ich völlig vergessen, daß ich für morgen schon zum Bumsen mit der
ปลา aus dem anderen Salon verabredet war.
Ich bin noch immer in Chiang Mai und fühle mich hier ziemlich wohl. Gestern hatte ich mir gegen Mittag eine Royal Enfield gemietet und bin zum Doi Pui rauf gefahren. Heute morgen bin ich dann zum zweiten Mal dort rauf gefahren und ich glaube, das war nicht das letzte Mal. Dieses Motorrad macht echt großen Spaß und dafür bin ich doch hier.
Kurze Pause für ein Foto
Gegen Mittag hatte ich die Enfield zurück gebracht weil für den Nachmittag Regen angesagt war.
Danach war ich wieder im Blue Sky Massage Salon und bin von der
หญิง massiert worden. Ich wollte mir wirklich nur den Bauch massieren lassen und mehr nicht. Es hätte mir zwar klar sein müssen, daß es dabei nicht bleibt aber ich dachte ernsthaft, daß ich stark genug bin und ihr einfach sage, daß sie mir den Schwanz heute nicht massieren soll.
Als ich dann nackt und ausgestreckt auf der Massagebank gelegen habe, hat sie mir brav ein Handtuch über die Weichteile gelegt. Wie
vorgestern hat sie bei den Füßen angefangen aber nach zwei Minuten war Schluß. Das, was sie mit meinen Füßen gemacht hat, konnte man eigentlich nicht als Massage bezeichnen. Das war Anfassen und Drücken, mehr nicht. Wer hier eine gute Massage erwartet, wäre schwer enttäuscht worden. Mir war das egal denn wegen einer Fußmassage war ich nicht hier. Ich liebe es, wenn ich nackt bin und von einer Frau am Bauch berührt werde und dabei bin ich nicht enttäuscht worden. Sie hat sich die Hände richtig mit Massageöl eingeschmiert und angefangen, meinen Bauch zu massieren. Natürlich war das keine Massage im therapeutischen Sinne aber das wollte ich ja auch gar nicht.
Irgendwann war das Handtuch weg und nach ein paar Minuten hatte sie zum ersten Mal meinen Schwanz berührt. Zwar nur ganz leicht aber in dem Moment war ich nicht mehr so sicher ob ich stark genug bin und widerstehen kann. Im Gegenteil hatte ich gehofft, daß sie den Schwanz nicht mehr los läßt. Sie hat ihn aber losgelassen und am Bauch weiter gemacht. So ging das drei oder vier Mal und ich hab‘ es kaum noch abwarten können.
หญิง mußte genau gewußt haben, welche Wirkung die vorsichtigen Berührungen am Schwanz haben, jedenfalls war mein Vorsatz bald gebrochen und sie hatte gewonnen. Jetzt sollte die Schwanzmassage kommen und sie mußte mich zum
P.O.N.R. bringen. Dazu hat sie den Schwanz wie wild massiert und das war schon sehr nah an der Schmerzgrenze. Vielleicht hätte sie mehr Öl nehmen sollen aber so genau weiß ich das nicht denn ich konnte nicht sehen, was genau sie mit dem Schwanz macht. Ich konnte nur die schmatzenden Geräusche hören und hatte das Gefühl, daß der Schwanz langsam warm wird. Dabei lag ich auf der Massagebank und von Entspannung war keine Spur. Nach ein paar Minuten war ich soweit, daß ich die Soße nicht mehr halten konnte. Mit letzter Kraft hatte ich ihre Hand weg gezogen denn beim ersten Mal hat sie den Schwanz einfach weiter massiert während die Soße abgepumpt wurde, was extrem unangenehm war.
Nun war die Soße raus und ich lag auf der Massagebank und konnte mich nicht mehr bewegen. Jetzt war jeder Muskel entspannt und dieses Gefühl wollte ich genießen. Die Masseurin stand neben mir und hat gewartet, bis es mir besser ging. Ein Handtuch und feuchte Tücher lagen bereit und sie hat die Soße weg gewischt. Ich hätte mir zwar gewünscht, daß ich noch fünf Minuten einfach nur entspannt liegen kann aber das ging nicht. Sie hat alles weg gewischt und danach ganz normal mit der Massage weiter gemacht, als ob nichts gewesen wäre.
Zum Schluß wollte sie mir noch den Rücken massieren und dazu mußte ich mich umdrehen. Besonders geschickt war sie dabei nicht und ich glaube nicht, daß man das als traditionelle Thaimassage bezeichnen könnte. Genau genommen hatte sie mir irgendwie auf den Rücken gedrückt und das lasse ich mal als Massage durchgehen.
Beim Anziehen hatte ich kurz überlegt ob ich sie fragen soll, ob ich sie bumsen kann. Die Erfahrungen in
Chanthaburi und
Ban Phe haben gezeigt, daß die Masseurinnen eigentlich nur auf diese Frage warten denn dafür gibt es richtig Geld. Ganz diskret wollte ich sie fragen aber ich hab‘ mich dann doch nicht getraut. Eigentlich schade denn im Grunde war sie hübsch und ihr Hintern war ein Hingucker. Vielleicht beim nächsten Mal.
Heute ist mein fünfter Tag in Chiang Mai und ich glaube, ich hab‘ bald alles gesehen. Am späten Nachmittag wollte ich wissen, was in einem von diesen Luxus Massage Salon gemacht wird. Die Bewertungen im Internet waren alle sehr gut und demnach mußte das etwas ganz besonderes sein. Was geanu mich da erwartet wußte ich zwar nicht aber ich konnte sicher sein, daß der Spaß nicht ganz billig werden wird. Leider oder zum Glück hatte dieser Salon wegen Corona geschlossen und ich hatte mein Geld gespart.
Am Abend bin ich dann wieder in die Straße gegangen, in der die weniger luxuriösen Salons liegen denn hier weiß man, was man bekommt und mit zehn Euro ist man dabei, zumindest wenn man nur die Standardmassage nimmt und kein Trinkgeld gibt. Zu der
Masseurin aus dem Sabai Oil Massage Salon wollte ich nicht nochmal gehen denn die war mir beim zweiten Mal schon nicht mehr so sympathisch.
Bei einem anderen saßen die Masseurinnen vor dem Eingang und eine hatte mich kurz angesehen. Es war nur ein sehr kurzer Blick, vielleicht eine halbe Sekunde, aber die hat ausgereicht. Ich bin stehen geblieben und eine andere, die ein paar Worte Englisch konnte, hat mich angesprochen. Die mußte mich nicht groß überreden denn ich wollte mich ja sowieso massieren lassen. Die Ölmassage sollte hier 300 Baht kosten und das sind fette 50 Baht mehr als in dem Sabai Oil Salon. An den 50 Baht sollte es nicht scheitern und ich war einverstanden. Die, wegen der ich stehen geblieben war, sollte die Massage machen und die andere war wohl nur die Vermittlerin. Fünf Minuten später lag ich nackt auf einer Massagebank im oberen Stock und es konnte los gehen.
Die Masseurin hieß
หญิง und konnte nur zwei oder drei Worte Englisch. Meine Thaikenntnisse sind zwar auch nicht berauschend aber die haben uns zumindest ein bißchen weiter geholfen. Wie alle Masseurinnen hat sie bei den Füßen angefangen aber das war Zeitverschwendung und ich hatte sie gebeten, mir nur den Bauch zu massieren. Zu diesem Zeitpunkt lag noch ein Handtuch auf meinem Schwanz und der konnte sich nicht aufrichten.
Sie hat angefangen, mir den Bauch mit ihren öligen Händen zu massieren und war dabei sehr vorsichtig. Das Gefühl war fantastisch und mir fehlen die Worte, um das auch nur ansatzweise zu beschreiben. Einen kurzen Moment hatte ich überlegt, was das in Euro gerechnet kostet aber ich wußte, daß es sich gelohnt hat, hier her zu kommen.
Nach etwa einer Viertelstunde hatte ich das Handtuch weg genommen und der Schwanz stand aufrecht wie ein Fahnenmast. Gut, daß ich nicht in diesen Luxus Massage Salon gegangen bin denn besser konnte das Programm dort eigentlich auch nicht sein.
Nach ein paar Minuten kam die Frage „
นวดนี่ไหม„. Klar, daß damit der Schwanz gemeint war. Am Anfang wollte ich noch nicht aber jetzt war ich heiß und hab‘ gefragt „
เท่าไหร่„. Der Preis für alles zusammen sollte 700 Baht sein und damit war ich einverstanden. Ich war zwar nicht sicher, ob sie es schafft, mich zum
P.O.N.R. zu bringen, aber ich war sicher, daß sie es ganz vorsichtig machen wird.
Die folgenden Minuten sind schwer zu beschreiben denn es ist nicht viel passiert. Ich lag nackt auf der Massagebank und sie hat mir den Schwanz auf und ab massiert. Wie genau sie das gemacht hat konnte ich nicht sehen aber es kam mir so vor, als ob sie den Schwanz ziemlich fest gedrückt hat. Zum Glück hatte sie aber viel Öl an der Hand und nach ein paar Minuten ist die Soße gekommen. In dem Moment mußte ich ihre Hand festhalten denn sie wollte weiter massieren und das war extrem unangenehm. Sie war ganz ruhig und nicht so wie die von vorgestern, die sofort raus gerannt war, um sich die Hände zu waschen.
Später, beim Anziehen, hatte ich sie gefragt, ob mein Schwanz besonders groß ist. Die Frage hat etwas Witziges an sich und ist ein gutes Thema, um die paar Minuten auszufüllen, die man zum Anziehen braucht. Wenn jemand die Größe eines Schwanzes beurteilen kann, dann doch wohl eine Frau, die mehrmals am Tag so ein Ding in der Hand hat. Klar, man will hören, daß man den größten und längsten und schönsten Schwanz hat, den sie je massiert hat, aber was nützt der schönste und größte Schwanz wenn der nicht ab und zu in eine Pussy eindringen darf.
Jetzt sitze ich in einem Schnellrestaurant und schreibe diesen Text mit meinem Handy. Wirklich schade, daß die Natur dem Mann so enge Grenzen gesetzt hat denn so eine Schwanzmassage würde ich gerne gleich nochmal genießen.
Nun bin ich schon vier Tage in Chiang Mai aber erst heute hab‘ ich einen Rundgang gemacht und mir ein paar von den Tempeln angesehen. Als Europäer denkt man dabei vielleicht an einen gemütlichen Spaziergang aber bei 38 Grad verliert man schnell die Lust und fragt sich, warum man sich das überhaupt antut. Wenigstens sind die meisten Tempel offen und man kann sich alles anschauen.
Mein Blog soll ganz bestimmt kein Reisetagebuch werden aber ein paar von den Bildern muß ich hier trotzdem einstellen, denn sonst hätte ich die ganz umsonst gemacht.
Buddhafiguren sind immer gute Fotomotive
Buddha war ein Mann, das weiß doch wirklich jeder
Am Abend hatte es geregnet und ich bin ich Hotel geblieben. Damit hatte ich zwar Geld gespart aber ich glaube, man spart am falschen Platz wenn man sich so etwas schönes wie eine Massage nicht gönnt.
Heute war ich gleich zwei Mal in einem Massage Salon. Im ersten wurde mir der Schwanz so lange massiert, bis ein paar Tropfen einer milchig klebrigen Flüssigkeit ausgeworfen wurden und im zweiten wurde mir der Bauch so lange massiert, bis der nicht mehr konnte. So geschehen in Chiang Mai im Norden von Thailand denn hier genieße ich meinen Urlaub und die Massagen.
Mittags eine Schwanzmassage im Sabai Oil Massage Salon
Gegen Mittag war ich wieder im Sabai Oil Massage Salon und bin von der gleichen Masseurin bedient worden,
wie vor drei Tagen. Die hatte mir eine ganze Stunde lang nur den Bauch massiert und das sollte sie heute nochmal machen. Außerdem sollte sie mir auch den Schwanz massieren und das so lange, bis die Soße kommt. Beim ersten Mal hatte sie mir das schon angeboten aber damals wollte ich noch nicht. Heute wollte ich und nachdem sie mir den Bauch eine halbe Stunde lang massiert hatte, hab‘ ich sie gefragt, ob sie es machen kann. Der Schwanz war zwar nicht so hart wie beim ersten Mal aber sie sollte es einfach probieren.
Ach, es ist so herrlich wenn man ausgestreckt und nackt auf einer Massagebank liegt und von einer Frau am Bauch und am Schwanz gleichzeitig berührt wird. Vorher hatte ich sie noch gefragt, ob sie das schon mal gemacht hat und sie sagte „Nein“. Ich war nicht sicher, ob ich das glauben sollte denn eine Frau, die in einem thailändischen Massage Salon arbeitet, und noch nie einen Schwanz massiert hat, kann es eigentlich gar nicht geben. Ihre Antwort gab mir aber die Möglichkeit, ihr zu erklären, wie das gemacht wird. Sie sollte den Schwanz nur oben an der Spitze massieren denn da ist der sensible Bereich und nicht den Schaft denn da spürt man nur wenig. Am besten sollte sie den Schwanz mit beiden Händen ganz umschließen und ihn nur oben massieren. Ihre Hände waren schön ölig und so hat sie angefangen, meinen Schwanz zu massieren. Das Gefühl war fantastisch und man hätte es kaum besser machen können. Nach ein paar Minuten hat das intensive Gefühl etwas nachgelassen und ich weiß nicht warum. Nun sollte sie mir mit dem Finger der einen Hand den Bauchnabel massieren und mit der anderen Hand weiter den Schwanz. Etwas kompliziert aber sie hat es gemacht und so ging das eine ganze Weile. Ich war dabei auf den
P.O.N.R. fixiert denn der war natürlich das Ziel. Alles hatte gepaßt aber die Soße wollte einfach nicht kommen. Zum Glück hatte sie viel Geduld und Ausdauer und nach vielleicht zehn Minuten mußte der Schwanz sich dann doch übergeben und die warme Soße wurde abgepumpt. Die Masseurin ist sofort raus gelaufen und wollte sich wohl die Hände waschen. Wahrscheinlich hatte sie ein paar Tropfen von meiner Soße abgekriegt denn das war kaum zu vermeiden. Ich lag völlig entspannt auf der Matratze und wollte den Augenblick danach genießen aber beim Weggehen hatte sie mir schon gesagt, daß die Zeit bereits überzogen ist. Ich mußte mich also zwingen aufzustehen und konnte den Moment nicht so genießen, wie ich wollte.
Nach dem Anziehen ging es ans Bezahlen und wir haben uns auf 500 Baht für die Schwanzmassage geeinigt. Nach aktuellem Wechselkurs sind das nicht ganz 15 Euro und das hatte ich bei einer ähnlichen Aktion
vor einem halben Jahr in Bangkok auch bezahlt.
Abends eine Bauchmassage im Pim Pim Massage Salon
Abends um halb neun war ich heute zum zweiten Mal in einem Massage Salon. Es war der Pim Pim Massage Salon und hier ist mir nicht der Schwanz sondern der Bauch massiert worden. Als ich ankam saß die Masseurin von gestern mit einer Kollegin vor dem Salon und hat sich gefreut als sie mich gesehen hatte. Die Masseurin heißt
หอม und wiegt nach eigenen Angaben 75 Kilo. Sie ist nicht groß und ich hätte sie bestenfalls auf 65 Kilo geschätzt aber so kann man sich irren.
Fünf Minuten später lag ich ausgestreckt und nackt auf der gleichen Massagebank wie gestern und es konnte los gehen. Zuerst hat sie sich nur auf mich gestellt und das war schon alles. Mit einem Fuß stand sie auf meinem Bauch und mit dem anderen oben auf der Brust. Dadurch wurde ihr Gewicht gleichmäßig verteilt aber beim Aufsteigen hatte sie kurz mit vollem Gewicht und mit einem Fuß auf meinem Bauch gestanden und das hätte ich nicht lange ausgehalten. Ich sage es nur ungern aber mit 75 Kilo auf dem Bauch war ich fast am Ende.
75 Kilo gedanklich durch zwei geteilt sind 32,5 Kilo. Wenn sie ihr Gewicht gleichmäßig auf beide Beine verteilt hatte, dann mußte der Bauch also nur 32,5 Kilo tragen und das schafft der locker. So hat sie dann doch gut und gern zehn Minuten lang auf mir gestanden und das war es, was ich wollte.
„Darf ich ein paar Fotos machen?“ hatte ich sie gefragt und das war kein Problem, solange nur ihre Beine und der Bauch zu sehen sind. Vorsorglich hatte ich meine große Kamera mitgenommen und mit der bin ich sehr zufrieden. Die Bilder sind wirklich gut geworden und die brauche ich zur Erinnerung und natürlich auch für diesen Blog.
75 Kilo auf dem Bauch
หอม hätte die ganze Stunde lang auf meinem Bauch gestanden wenn ich es gewollt hätte. Ich wollte es aber der Bauch wollte es nicht. Sie wollte es sicher auch denn außer ein bißchen Stehen mußte sie eigentlich nichts machen.
75 Kilo sind fast zehn Kilo mehr als mein eigenes Körpergewicht und ich war jedes Mal erleichtert als sie abgestiegen ist. Drei oder vier Runden haben wir gemacht und dann war der Bauch platt. Die Zeit war aber noch lange nicht um und als nächstes hat sie mir die Daumen in den Bauchnabel gedrückt. Sie hat sich richtig aufgestützt und ich hätte gerne gesehen, wie weit die Daumen in den Bauch einsinken.
Kurz vor Ende hab‘ ich sie gefragt, ob sie mir auf den Bauch schlagen kann. Klar kann sie, aber macht sie das auch? Ich glaube die Masseurin wollte es mir recht machen und hatte schon gemerkt, daß der Bauch einiges verträgt. Vielleicht war sie auch ein kleines bißchen sadistisch und durfte nun probieren, wie weit man gehen kann.
Ich lag nackt auf dem Rücken und sie hat angefangen, mir mit den Fäusten auf den Bauch zu schlagen. Zuerst nur ganz leicht aber dann etwas fester und das war es, was ich wollte. Was ist denn daran so schwer? Ich lag ganz entspannt auf dem Rücken und die Schläge sind in schneller Folge auf meinen Bauch eingeprasselt. Ich hätte mir zwar gewünscht, daß sie richtig fest zuschlägt aber das konnte ich nicht erwarten. Wenn es ein nächstes Mal gibt dann soll sie mir richtig kräftig in den Bauch schlagen. Vor ein paar Jahren hatte ich eine Frau in Ayutthaya so weit, daß
sie mir richtig fest in den Bauch schlägt und bei der hatte ich das Gefühl, daß ihr das großen Spaß gemacht hat.
Als die Zeit fast um war gab es zwischen uns keine Tabus mehr. Es gibt Menschen, mit denen liegt man irgendwie auf gleicher Wellenlänge. Wir haben uns auf den Knien gegenüber gesessen und ich hatte ihr gesagt, daß sie mir jetzt mit der Faust in den Bauch schlagen soll. Ohne groß zu überlegen kam der erste Schlag mitten in meinen Bauch. Nicht fest sondern nur vorsichtig um zu testen, ob wir uns richtig verstanden haben. Wir hatten uns richtig verstanden denn genau das wollte ich. Dann hat der Bauch noch acht oder zehn Schläge mit der Faust einstecken müssen. Alle nicht fest aber das könnte beim nächsten Mal noch kommen.
Als sie so vor mir saß hatte ich auf einmal den Wunsch, ihr ein Küßchen zu geben. So ging es mir schon oft und es sind immer die Frauen, die mir den Bauch am brutalsten traktiert haben, die ich danach gerne streicheln würde. Zu dem Küßchen ist es zwar nicht gekommen aber auch das klappt vielleicht beim nächsten Mal.
Jetzt liege ich auf dem Bett im Hotelzimmer und schreibe diesen Text mit dem Handy. Dabei spüre ich so einen komischen Druck auf meinem Bauch und ich glaube, ich hab‘ es etwas übertrieben. Die Massage mit 75 Kilo war wohl doch etwas zu viel. Morgen muß ich mal eine Pause machen damit der Bauch sich ein bißchen erholen kann und ob ich danach wieder zu der
หอม mit ihren 75 Kilo gehe oder ob ich mir eine leichtere suche, weiß ich noch nicht.