Dieser Artikel wurde erstellt am: 20.06.2020 - 22:57

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Die erste Bauchmassage in Chiang Mai

Vor zwei Tagen in Chiang Mai angekommen
Vor zwei Tagen bin ich mit dem Zug hoch in den Norden von Thailand nach Chiang Mai gefahren. Hier gibt es Massage Salons wie Sand am Meer und einen davon hatte ich gleich am ersten Abend aufgesucht. Das war nicht irgendeiner und nicht der erst beste sondern einer, an den ich mich gerne erinnere. Der Salon hieß früher Jing und Jang und heißt jetzt Sabai Oil Massage Salon. Ich bin ganz sicher, daß ich vor vier Jahren schon mehr als nur einmal hier war und ich kann mich noch relativ gut erinnern, daß die Masseurin damals ganze Arbeit geleistet hat. Mein Bauch und ganz besonders mein Bauchnabel wurden von ihr ziemlich übel zugerichtet. Ich erinnere mich zwar nicht mehr an alle Einzelheiten aber bei einer dieser Aktionen hatte ich meine kleine Kamera eine Stunde lang mitlaufen lassen und die Bilder sind eigentlich ganz gut geworden. Wenn ich mich recht erinnere, dann war die Masseurin die erste, die mir erlaubt hatte, Bilder zu machen während sie auf meinem Bauch steht. Diese Bilder waren der Anfang von einer ganzen Serie, die bei jeder Gelegenheit erweitert wird.

Gestern war ich also wieder in diesem Salon und es war herrlich. Wie immer hatte ich die Ölmassage genommen und das aus gutem Grund. Für die Ölmassage muß man sich logischerweise komplett ausziehen und ich wollte in Gegenwart der Masseurin nackt sein. Nach mehreren Monaten endlich wieder von einer Frau berührt zu werden, war wirklich eine Wohltat und mein Schwanz stand während der ganzen Zeit fest wie ein Fahnenmast. Die Masseurin hat mir nur den Bauch massiert denn so wollte ich es. Eine Massage im therapeutischen Sinne war das zwar nicht aber das wollte ich auch gar nicht. Natürlich kam von ihr auch das Angebot, mir den Schwanz zu massieren und auch das ist aus therapeutischer Sicht keine Massage. Die Schwanzmassage wollte ich nicht denn ich dachte, daß ich sicher noch eine Frau zum Bumsen finden werde.

Heute dann der erste Härtetest
Heute war ich in einem anderen Salon und der hieß Pim Pim. Die Masseurin hatte mich gleich am Anfang gefragt, auf welche Art sie mich massieren soll. Die Frage war gut denn die gab mir die Gelegenheit, einen meiner ganz speziellen Wünsche vorzutragen. Natürlich wollte sie wissen ob sie mich mit oder ohne Öl massieren sollte aber ich wollte weder Öl noch Massage sondern etwas ganz anderes. Die Masseurin sollte sich auf meinen Bauch stellen und um ihr zu zeigen, wie ich mir das vorstelle, hab‘ ich ihr ein paar von den Bildern gezeigt, die auf meinem Handy gespeichert sind. Insgesamt sind es über hundert Bilder, auf denen zu sehen ist, wie diverse Frauen auf meinem Bauch stehen. Genau das sollte sie bei mir machen und das ist doch wirklich nicht schwer. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch nicht bezahlt und für Verhandlungen ist das eine verdammt gute Ausgangsposition. Sehr unwahrscheinlich, daß sie schon mal bei jemandem auf dem Bauch gestanden hat aber sie wollte es probieren und ich sollte ihr genau sagen, was sie machen soll.
Die Masseurin war deutlich übergewichtig und genau das hatte mich gereizt. Wie sie mir später verraten hat, wog sie 75 Kilo und das sind fast zehn Kilo mehr als mein eigenes Körpergewicht. Trotzdem oder gerade deshalb wollte ich diese Frau auf meinem Bauch zu stehen haben und ich hatte überhaupt keine Angst, daß der Bauch bei dem Gewicht überfordert sein könnte. Klar, daß wir für diese Aktion in einen separaten Raum gehen mußten denn ich wollte ganz nackt sein wenn sie auf mir steht.
Fünf Minuten später lag ich ausgestreckt und mit dem Gesicht nach oben auf einer Art Massagebank im ersten Stock und war bereit. Am Anfang war ich etwas irritiert denn sie hat mir die Füße mit einem nassen Lappen abgewischt und ich hatte befürchtet, daß sie mich nun doch auf die ganz normale Art massieren will. Als die Füße sauber waren hat sie sich die Hände mit Öl eingerieben und wollte wissen, wo sie anfangen soll. Gut, daß sie gefragt hat, denn sie sollte sich auf meinen Bauch stellen und wenn sie den vorher mit Öl eingeschmiert hätte, wäre das gar nicht gut gewesen. Der Bauch wäre dann glitschig und sie könnte nicht richtig in der Mitte stehen. Also hat sie sich das Öl wieder abgewischt und sich neben mich gestellt. „ขอโทษ“ sagte sie leise und hat einen Fuß auf meinen Bauch gestellt. Zuerst war sie noch sehr vorsichtig und hatte nur diesen einen Fuß auf mir aber das war natürlich nicht genug. Kurze Zeit später stand sie mit beiden Füßen und vollem Gewicht auf mir und das war es, was ich wollte. 75 Kilo sind schon eine echte Herausforderung für den Bauch und ich gebe es nur ungern zu aber ich hab‘ es nicht lange ausgehalten. Drei oder vier Mal hat sie sich auf meinen Bauch gestellt aber dann mußte ich aufgeben. Zum Drauftreten ist der Bauch von der Natur halt nicht vorgesehen.
Damit waren die ersten zehn Minuten um und wir hatten noch fast eine Stunde und in dieser Zeit hat sie mir den Bauch mit den Händen massiert. Genau genommen hat sie ihn nicht massiert sondern hat mir fest auf den Bauch gedrückt und so ging die Zeit rum. Leider hat sie ziemlich weit oben gedrückt und da ist der Bauch längst nicht so belastbar wie in der Mitte.
Irgendwann hatte ich ihre Daumen in meinen Bauchnabel geführt und sie hat gleich verstanden, was sie machen soll. Keine Frage, die Masseurin wollte es mir recht machen und solche sind mir die liebsten. Andere sind eher vorsichtig und trauen sich nicht aber die hat mir ihre Daumen richtig fest in den Bauchnabel gedrückt. Genau das wollte ich zwar, aber gegen Ende war ich dann doch ganz froh, daß die Zeit um war denn die Masseurin war wirklich nicht zimperlich.
So eine Bauchmassage macht mich immer ziemlich hieß und später beim Anziehen hab‘ ich ihr gesagt, daß ich Lust zum Bumsen habe. Ich wollte nur testen, wie sie darauf reagiert denn nach meinen Erfahrungen in Chanthaburi und Ban Phe ist Bumsen in vielen Massage Salons kein Problem. Man muß sich halt mit der Masseurin auf einen Preis einigen denn das ist eine ganz private Angelegenheit, die natürlich nicht im Paket mit drin. Anscheinend hatte sie meine Andeutung aber nicht verstanden oder wollte nicht jedenfalls kam nicht die Antwort, die ich hören wollte.

Nun waren wir eine Stunde lang zusammen in einem Raum und ich war dabei völlig nackt. Die Frau war mir nicht mehr fremd sondern irgendwie ziemlich sympathisch. Es gibt Menschen, die sind einem schon nach wenigen Minuten vertraut, und mit anderen kommt man einfach nicht klar, auch wenn sie die gleiche Sprache sprechen. Es wurde also Zeit, sie nach ihrem Namen zu fragen. Ihr Name war หอม und den werde ich mir merken. Eine Frau mit 75 Kilo, die sich einfach so auf meinen Bauch stellt, ohne zu fragen, warum und wieso, trifft man nicht alle Tage.
Beim Abschied mußte ich ihr versprechen, daß ich morgen wieder komme aber ob ich das auch wirklich mache oder nicht, hängt von meiner Lust und meiner Laune ab. Und natürlich auch vom Zustand des Bauches denn der muß ihre 75 Kilo tragen. Sicherheitshalber werde ich meine Kamera mitnehmen damit ich ein paar Erinnerungsfotos machen kann.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 15.04.2020 - 19:34

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Es wird langweilig

Seit drei Wochen sitze ich nur noch zu Hause und warte. Wegen diesem blöden Corona Virus gab es eine Ausgangssperre und ich mußte auf dem Grundstück bleiben. Drei Wochen kostbarer Lebenszeit, die ich absitzen mußte und nichts machen konnte außer schlafen, essen und lesen.
Lebenszeit kann man nicht verlängern und verlorene Zeit kann man nicht einfach hinten anfügen. Das Schlimmste ist, daß noch völlig unklar ist, wie lange das so weiter geht.

Die Tage verlaufen alle nach dem gleichen Muster: Gegen Mittag stehe ich auf und gehe gleich nach dem Frühstück für eine Stunde in den Hof und lege mich auf die Liege in die pralle Sonne. Eine Stunde Sonnenbad ist im Grunde alles, was ich am Tag mache.

Zum Glück hab‘ ich im Moment keine große Lust zum Bumsen denn das wäre auch gar nicht möglich. Alle tragen diesen Mundschutz und hoffen, daß der vor Infektionen schützt. Jeder hat Angst und keiner will dem anderen zu nahe kommen. Es wäre daher auch vollkommen sinnlos wenn ich mich trotz des Verbotes aus dem Haus schleichen würde weil an den bekannten Orten sowieso nichts los sein dürfte. Also verbringe ich viel Zeit am Computer und lese in meinem eigenen Blog. Dabei merke ich, wie sinnvoll so ein Tagebuch ist denn an einige Abenteuer kann ich mich beim besten Willen nicht mehr erinnern aber bei anderen kommt die Erinnerung beim Lesen zurück.
Von den meisten meiner Frauen habe ich Bilder abgespeichert und das war eine gute Idee. Jetzt beim Durchschauen stelle ich fest, was für hübsche Frauen ich in den letzten Jahren schon gebumst habe. Hoffentlich wird die Möglichkeit des Zeitreisens bald erfunden denn die eine oder andere Situation würde ich gerne nochmal genießen.

Beim Lesen stelle ich aber auch fest, wie viele Fehler ich beim Schreiben gemacht habe. Einige Beiträge hab‘ ich schon zwei oder sogar drei Mal bearbeitet aber trotzdem finde ich immer wieder Fehler. Jetzt hab‘ ich die Zeit zum Korrigieren und tue es, auch wenn ich gar nicht weiß für was ich das mache. So, wie es aussieht wird dieser Blog mein Lebenswerk.

Hoffentlich normalisiert sich die Lage bald damit man wieder raus gehen kann. Ich hab‘ dieses Jahr erst sechs Frauen gebumst und das ist weit weg vom Durchschnitt der letzten Jahre. Auf eine Zahl über 50 so wie in 2014 und 2015 komme ich dieses Jahr ganz sicher nicht mehr aber wenn es wenigstens 20 werden kann ich schon froh sein.
Hoffentlich normalisiert sich die Lage bald wieder.




Die letzte Bauchmassage in Kuala Lumpur

Die heutige Bauchmassage war gewissermaßen der krönende Abschluß meiner Reise nach Malaysia. Die Masseurin war entweder leicht sadistisch oder sie wollte es mir recht machen oder beides. Jedenfalls war die kein bißchen zimperlich und hat alles gegeben.

Es war etwa 23:00 Uhr als ich im Thai Dream Massage Salon ankam. Wie jemand, der jeden Abend in die gleiche Kneipe geht und sich mit immer den gleichen Leuten trifft, so komme ich seit mehr als zwei Wochen fast jeden Abend hier her. Heute wollte ich wieder die kleine Masseurin von gestern nehmen denn die hat nur 38 Kilo gewogen und die sollte sich eine Stunde bei mir auf den Bauch stellen. Leider war die aber gerade mit einem anderen Gast beschäftigt und ich war etwas enttäuscht.
Eine andere, die ich vor ein paar Tagen auch schon auf dem Bauch zu stehen hatte, saß beim Eingang in einem Sessel und hat mit ihrem Handy gespielt. Die sollte jetzt den Part von der kleinen übernehmen und sich auf mich stellen.

Fünf Minuten später lag ich nackt mit dem Gesicht nach oben auf der Matratze in einem von diesen dunklen Räumen und die Masseurin kam dazu. Sie wußte noch vom letzten Mal, daß ich es mag wenn sie mir nur den Bauch massiert. Das hat sie dann auch ein paar Minuten lang gemacht und davon ist mein Schwanz zur Säule erstarrt. Kein Wunder denn am Mittag hatte ich eine Ganze von meinen Spezialpillen genommen und das ist noch gar nicht so lange her. Ihre Hand auf meinem Bauch hat mich heiß gemacht und ich wollte probieren, ob es noch einmal geht.
Eine Schwanzmassage sollte es werden und die ist eine ganz private Angelegenheit zwischen dem Gast und der Masseurin. Die ist im offiziellen Preis natürlich nicht mit drin und muß extra bezahlt werden. 50 Ringgit wollte sie dafür haben und das sind mehr als zehn Euro. Viel Geld für ein paar Minuten auf und ab massieren aber so läuft das Spielchen und ich hab‘ genickt.
Sie hat sich die Hände mit Massageöl eingerieben und angefangen, meinen Schwanz mit der einen und meinen Bauch mit der anderen Hand zu massieren. Besonders geschickt war sie dabei nicht aber das Gefühl, von einer jungen Frau am Bauch und am Schwanz berührt zu werden, ist einfach nur geil. So ging das eine Weile und ich hab‘ die Augen zu gemacht, um die Situation zu genießen. Nach vielleicht zehn Minuten war klar, daß nichts passieren wird. Entweder weil sie zu ungeschickt war oder weil einfach nichts mehr im Speicher war denn heute nachmittag um zwei Uhr war ich schon im Green Elephant und hatte dort die Frau aus Malaysia gebumst. Vielleicht war auch ihr Geschnatter schuld denn sie hatte ständig mit ihrer Kollegin im Nachbarraum gesprochen und das war ziemlich nervig.
Jetzt sollte sie mit der Schwanzmassage aufhören und sich auf meinen Bauch stellen. Ich schätze sie auf 45 bis 50 Kilo und das ist für den Bauch keine große Herausforderung. Ohne zu zögern hat sie sich auf mich gestellt und ist ein paar Minuten stehen geblieben. Genau so liebe ich das. In einer Pause hab‘ ich das Kopfkissen zusammen gerollt und mir unter den Rücken gelegt. Dann ist sie wieder aufgestiegen und hat mir den Bauch mit den Füßen massiert. Dabei hat sie das Gewicht immer von einem auf den anderen Fuß verlagert und der Bauch ist richtig durchgeknetet worden.
Jetzt schreibe ich diesen Text und muß an das Bild von gestern denken.

Darstellung der Organe im Bauch
Werbeplakat in Kuala Lumpur

Kaum vorstellbar, daß so eine Bauchmassage gesund ist aber ich wollte es und hab‘ es bekommen. So ging das eine Zeit lang und ohne, daß ich etwas sagen mußte ist sie abgestiegen und der Bauch konnte sich ein bißchen erholen. Dann wollte sie wohl wissen, wie weit sie gehen kann jedenfalls hat sie den Fuß nicht langsam und vorsichtig aufgesetzt sondern so, als wollte sie mir in den Bauch treten. Genau das hab‘ ich mir schon lange gewünscht und als ob sie es geahnt hätte, hat sie immer fester rein getreten. Ich lag nackt und mit einem dicken Kissen im Rücken auf dem Boden und die Masseurin hat auf meinen Bauch eingetreten. Dabei hat sie immer mit ihrer Kollegin im Nachbarraum gesprochen und ich weiß nicht über was. Wahrscheinlich über mich denn sie schien etwas ratlos zu sein. Obwohl sie wirklich fest rein getreten hat lag der Typ mit rausgestrecktem Bauch vor ihr auf der Matte und hat sich genüßlich geräkelt. Was dann kam war ein ständiger Wechsel zwischen Stehen auf dem Bauch und Tritten in den Bauch und ganz plötzlich war die bezahlte Zeit um und sie hat aufgehört. Für mich war das so, als wenn der Wecker morgens klingelt und mich aus meinem Traum gerissen hätte. Wenn es am schönsten ist soll man aufhören, das weiß ich auch aber ich war in Fahrt und wollte noch ein Extra haben. Wir hatten uns auf ein Trinkgeld von 50 Ringgit geeinigt und dafür sollte sie noch etwas tun. Das Trinkgeld war zwar für die Schwanzmassage aber ich wollte, daß sie zum Abschluß auf meinem Bauch springt. Es war nicht ganz einfach ihr zu erklären, was ich wollte aber mit Handzeichen hatte ich es geschafft. Ein kurzer prüfender Blick, so als ob sie sicher gehen wollte, daß das ernst gemeint war und dann stand sie schon auf meinem Bauch und ist ein paar Mal gesprungen. Zwar nicht hoch aber ich konnte deutlich sehen, wie sie mit beiden Beinen kurz in der Luft war. Das nenn‘ ich Bauchmassage.
Wieder hatte sie etwas zu der Kollegin gesagt aber dann war endgültig Schluß. Sie ist raus gelaufen und ich sollte mich anziehen. Ich konnte kaum aufstehen denn eine Stunde auf einem dicken Kissen zu liegen verdreht den Rücken und ich konnte mich nur zur Seite weg rollen.
Beim Anziehen gab es das nächste Problem denn mein Schwanz stand noch immer wie eine Lanze. Wirklich verrückt denn vor ein paar Stunden, als er gebraucht wurde, hatte er keine rechte Lust und jetzt, wo alles vorbei ist, gibt der keine Ruhe. Ich mußte ihn in die Hose rein zwängen und das war mehr als unangenehm. Vor allem hätte man das sehen können und ich mußte das T-Shirt darüber ziehen, um die Beule zu verstecken.

Jetzt sitze ich im meinem Hotelzimmer und schreibe diesen Text. Die Tritte und das Gewicht der Masseurin haben dem Bauch überhaupt nichts ausgemacht und ich werde jetzt gleich zum essen gehen.



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Eine Frau aus Malaysia war meine Nummer sechs in diesem Jahr

Eigentlich wollte ich mir heute tagsüber die Genting Highlands anschauen und abends wieder zum Bumsen in den Green Elephant gehen. Das zumindest war der Plan aber laut Wetterbericht hätte es ab ein Uhr regnen müssen und da wollte ich lieber hier in Kuala Lumpur bleiben. Gegen Mittag war noch kein Regen in Sicht aber der wird sicher bald kommen, dachte ich. Um etwa zwei Uhr bin ich in den Green Elephant gegangen denn mir war langweilig und ich wollte nicht bis zum Abend warten.

Ganz unscheinbarer Eingang
Eingang zum Green Elephant in Kuala Lumpur

Um sicher zu gehen, daß der Schwanz bei der Aktion keine Probleme macht, hatte ich im Hotel eine Ganze von meinen Spezialpillen genommen und bin langsam und mit Umwegen zum Green Elephant gegangen.

Der Ablauf von diesen Besuchen ist immer gleich und ich muß nicht viel schreiben. Fast kann man es mit einem Besuch in einem Restaurant vergleichen. Dort bekommt man die Speisekarte zu sehen und hier im Green Elephant die Frauen.
An einem normalen Montag um zwei Uhr kann man davon ausgehen, daß kein anderer Gast hier ist und alle Frauen frei sind. Die Auswahl war daher recht groß und heute war auch wieder eine aus Indien dabei. Die aus Vietnam war auch in der Gruppe aber die wollte ich nicht schon wieder nehmen. Mit der hatte es zwar gut geklappt aber ich will mit meiner Zählung weiter kommen und das geht natürlich nur wenn ich nicht immer die gleiche bumse.
Meine Wahl fiel auf eine Frau aus Malaysia. Die sah irgendwie am natürlichsten aus und nicht so künstlich aufgedonnert wie die anderen. Außerdem konnte ich bei der davon ausgehen, daß die mehr als nur ein paar Worte Englisch kann und so war es dann auch. Eine Frau aus Malaysia hatte ich vorher noch nie gebumst und damit hat meine persönliche Landkarte jetzt einen weißen Fleck weniger.
Ich hatte 300 Ringgit dabei und das war genug denn meine Auserwählte hat auch wieder 268 Ringgit gekostet und muß dem zu Folge eine von den weniger guten gewesen sein.
Figürlich hatte ich eine gute Wahl getroffen, jedenfalls dachte ich das als ich hinter ihr den kurzen Gang entlang bis zum Zimmer gelaufen bin. Als sie sich dann ausgezogen hatte war ich nicht mehr so begeistert. An den Stellen, die normalerweise von Kleidung bedeckt sind, war sie komplett tätowiert und das fand ich nicht so prickelnd.

Das gemeinsame Duschen war keine Freude denn es gibt Frauen, die sind ziemlich grob im Umgang mit dem männlichen Fortpflanzungsorgan. Es mag Männer geben, die es mögen wenn ihnen die Eier gedrückt werden, aber ich gehöre nicht dazu. Die Vorbereitung auf einen Liebesakt stelle ich mir jedenfalls etwas anders vor.

Als wir dann gemeinsam auf dem Bett waren gab es noch ein paar Mißverständnisse. Das beweist wieder meine These, daß man sich mit manchen Menschen ohne Worte besser versteht als mit anderen, mit denen man die gleiche Sprache spricht. Nach ein paar Minuten saß ich aber zwischen ihren Beinen und hab‘ den Schwanz hin und her bewegt. Der blöde Schwanz ist nach den ersten Stößen schon wieder weich geworden und ich lieber will nicht wissen, was der gemacht hätte, wenn ich die Spezialpille nicht genommen hätte. Was ist das bloß für ein dummes Teil. Wenigstens konnte ich die Nummer noch zu Ende bringen und nach der üblichen Zeit wurde die Soße abgepumpt. Mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand an die Stelle gelegt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist aber dann bin ich regelrecht zusammen gebrochen. Ich lag auf ihr und hab‘ geschnauft und konnte kaum noch atmen aber nach einer halben Minute ging es mir besser und ich konnte mich aufrichten. Gemeinsam haben wir den Schwanz raus gezogen und während ich noch keuchend auf allen Vieren auf dem Bett saß hatte sie mir schon den Kondom abgezogen. Ich war völlig fertig aber ich mußte mich zwingen aufzustehen. Im Bad konnte ich schon wieder aufrecht stehen und hab‘ mir den Schwanz gewaschen. Warum bloß gibt es in diesen Häusern keine richtig Seife? Das Gleitmittel im Kondom geht mit dem blöden Duschgel gar nicht ab.

Das Anziehen sollte nicht zu lange dauern. Ich hatte zwar für 45 Minuten bezahlt aber der geschäftliche Teil war beendet und es gab keinen Grund noch länger hier zu bleiben. Der Abschied war wie immer kalt und kurz. Sie hat die Tür auf gemacht und ich bin nach rechts zum Ausgang gegangen und sie ist noch im Zimmer geblieben und mußte wohl noch das Bettzeug zusammenpacken. Es war halt doch nur eine Dienstleistung und mehr nicht. Sie war meine Nummer sechs in diesem Jahr und ich wahrscheinlich ihre Nummer 100 oder 200.
Eine Frau aus Malaysia war meine Nummer sechs in diesem Jahr und meine Nummer 243 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 08.03.2020 - 23:51

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38 Kilo verträgt der Bauch locker

Seit mehr als zwei Wochen bin ich in Kuala Lumpur und ich muß sagen: Es reicht jetzt. Tagsüber ist es brütend heiß und gegen Nachmittag fängt es an zu schütten. Außerdem hab‘ ich fast alles gesehen und es wird ein bißchen langweilig.
Fast jeden Tag gehe ich in den Thai Dream Massage Salon und lasse mir den Bauch massieren. Bauchmassage nenne ich es aber genau genommen ist es nichts anderes als Trampling denn jedes Mal steht die Masseurin mit ihrem vollen Gewicht auf meinem Bauch. Eine mit 70 Kilo hält der Bauch nicht lange aus aber bei einer mit 50 Kilo kann ich noch ganz normal atmen und sprechen.

Heute Mittag hatte ich in der Gegend um die Petaling Street eine Art Werbeplakat gesehen. Keine Ahnung, wofür da geworben wird.

Darstellung der Organe im Bauch
Werbeplakat in Kuala Lumpur

Man erkennt ganz gut, welche Organe beim Trampling das Gewicht der Masseurin tragen müssen. Ich weiß zwar nicht, wie die Organe heißen und im Grunde ist mir das auch egal aber ich weiß, daß der menschliche Bauch von der Natur nicht zum Drauftreten ausgelegt ist. Es scheint ihm aber auch nichts auszumachen und in sofern sehe ich keinen Grund damit aufzuhören. Darum war ich heute Abend wieder im Thai Dream Massage Salon und hatte die Masseurin fast eine Stunde auf dem nackten Bauch zu stehen. Und ich hätte es sicher noch viel länger ausgehalten denn die war sehr klein und hat nur 38 Kilo gewogen.

Wahrscheinlich hab‘ ich allein in den letzten zwei Wochen über 100 Euro ausgegeben nur um mir den Bauch massieren zu lassen. So hat halt jeder sein Hobby und bei einem Hobby darf man nicht nach den Kosten fragen.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 05.03.2020 - 16:24

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Der Bauch ist fast am Ende

Visitenkarte vom Thai Dream Massage Salon in Kuala Lumpur
Visitenkarte vom Thai Dream Massage Salon

Ich komme gerade aus dem Thai Dream Massage Salon. Wie immer hab‘ ich mir dort den Bauch massieren lassen und wie immer hat die Masseurin das nicht mit den Händen gemacht sondern mit den Füßen. Genau genommen hat sie eigentlich gar nichts gemacht sondern fast die ganze Zeit nur auf meinem Bauch gestanden.
Das ist jetzt die siebte Bauchmassage in dieser Art und ich glaube, ich muß mal eine längere Pause machen. Der Bauch ist so ziemlich am Ende und es macht keinen Spaß mehr.

Ich hatte wieder die Masseurin von gestern und die wiegt 60 Kilo. Das verträgt der Bauch zwar noch ganz gut aber eine Stunde kann ziemlich lang sein und am Ende war ich froh als die Zeit um war. Die Masseurin ist raus gelaufen als ob nichts gewesen wäre aber ich konnte kaum aufstehen. Fast eine ganze Stunde mit 60 Kilo auf dem Bauch, das ist beim besten Willen keine normale Massage mehr, das ist Leistungssport. Nächstes Mal muß ich eine Masseurin mit 40 Kilo nehmen.

Frau an einer Bushaltestelle in Kuala Lumpur
80 oder 90 Kilo

Gestern hatte ich diese Lady an einer Bushaltestelle in Kuala Lumpur fotografiert. Der Gedanke, daß so eine Frau auf meinem Bauch steht, fasziniert mich und irgendwann will ich das auch mal probieren aber bitte nicht jetzt. Wirklich verrückt, auf was für Ideen man kommt wenn man jeden zweiten Tag in einen Massage Salon geht um sich den Bauch eintreten zu lassen. Ich will wissen, wie lange der Bauch es aushält wenn so eine Frau auf mir steht. Dada aus Thailand hatte 70 Kilo gewogen und das ist mehr als mein eigenes Körpergewicht aber ich hab‘ es geschafft und hatte sie bestimmt eine halbe Stunde auf dem Bauch zu stehen. Die Lady auf dem Bild dürfte wesentlich schwerer sein und ich glaube, mit der wäre der Bauch nach spätestens einer Minute komplett überfordert. Trotzdem will ich es irgendwann mal mit so einer Frau probieren. Wie ein Sportler, der wissen will, wo seine eigenen Grenzen sind so will ich wissen, wie weit der Bauch belastbar ist. Hoffentlich kann ich dann ein paar Fotos machen.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 03.03.2020 - 23:56

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Die vierte Nummer im Green Elephant

Heute morgen hab‘ ich mir ein neues Handy gekauft. Ich habe zwar schon eins aber der Preis war gut und vielleicht ergibt sich irgendwann eine Situation, in der man ein zweites brauchen kann. Ursprünglich sollte es 250 Ringgit kosten aber ich konnte den Preis auf 180 drücken. 180 Ringgit sind 40 Euro und da kann man eigentlich nicht meckern. Trotzdem war ich nicht zufrieden denn im Grunde brauche ich es nicht und muß es jetzt immer mit rum schleppen.
Am Abend, kurz vor Mitternacht, war ich wieder im Green Elephant und hab‘ dort ohne mit der Wimper zu zucken 268 Ringgit für die Frau bezahlt, die ich dann im Anschluß bumsen durfte. Das Handy hab‘ ich noch und es funktioniert einwandfrei aber das Geld, das ich im Green Elephant gelassen habe, ist weg. Trotzdem tut es mir nicht leid denn ich bin zufrieden. Die Nummer war wirklich gut und das hab‘ ich leider nicht alle Tage.

Meine Auserwählte war wieder die Frau aus Vietnam, die ich am Samstag schon gebumst hatte. Mit der hat es so gut funktioniert, daß ich sie heute gleich ein zweites Mal genommen habe. Und das war kein Fehler denn die heutige Nummer war wieder ein echter Brüller. Woran liegt es bloß, daß es manchmal so unverschämt gut klappt und andermal ist es eher zum Abgewöhnen?
Vielleicht hätte es mit einer anderen auch gut geklappt. Die Auswahl war relativ groß und ich hätte eine andere nehmen können aber ich wollte keine Experimente machen. Wie beim letzten Mal standen etwa zehn oder 15 Frauen vor mir und ich saß wie ein Pascha auf dem Sofa und durfte mir eine aussuchen. Es tut mir leid das sagen zu müssen aber ich fand die alle nicht besonders attraktiv und damit will ich schlimmere Worte vermeiden. Einige von den Frauen hier in Malaysia sind wirklich unglaublich hübsch aber die im Green Elephant waren für meinen Geschmack alle weit unterdurchschnittlich. Eine, die halbwegs hübsch ist findet normalerweise immer einen Mann, der sich um sie kümmert aber die, die keiner haben will, landen dann in solchen Einrichtungen wie dem Green Elephant.

Die Nummer war kurz. Maximal zehn Minuten haben wir für den Zeugungsakt gebraucht und in diesen zehn Minuten ist die Aufwärmphase schon mit drin. Mein Schwanz war knüppelhart denn ich hatte im Hotel schon das letzte Stück von der Spezialpille genommen, die mir am Samstag im Green Elephant verkauft worden ist. Vielleicht gab es aber noch einen anderen Grund und ich wüßte zu gern, was man machen muß damit es immer so gut klappt.
Die Verständigung mit der Frau war schwierig bis unmöglich. Die konnte scheinbar nur Vietnamesisch und nichts anderes. Immerhin meine ich verstanden zu haben, daß sie Hao oder so ähnlich heißt. Ich war wie immer der Peter aber beim nächsten Mal bin ich vielleicht Martin oder Tom.

Nach 20 Minuten war ich wieder draußen auf der Straße und wie oben beschrieben war das Geld weg. Nicht nur die 268 Ringgit, die ich für ihren Service bezahlt hatte, waren weg sondern auch noch 20 Ringgit, die ich ihr als Trinkgeld geben hatte. Damit hatte der kurze Spaß ungefähr 63,50 Euro gekostet und das ist schon ein stolzer Preis. Aber das ist der Preis, den die Einheimischen auch irgendwie aufbringen müssen, wenn sie hier rein wollen. Und es geht auch billiger. Vor ein paar Tagen ist mir in der Gegend um die Pudu Bahnstation eine Frau begegnet, die es für 100 gemacht hätte und auch das ist sicher noch nicht die Untergrenze. Aber ich will das Bumsen so gut wie möglich genießen und nicht wie beim Discounter nach dem günstigsten Angebot suchen. Wenn man sparen will ist Kuala Lumpur sowieso nicht der richtige Ort.
Beim nächsten Mal werde ich eine andere nehmen, damit ich in meiner Zählung weiter komme.



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Eine Stunde mit 60 Kilo auf dem Bauch

Nein, ich will hier nicht jeden meiner Besuche in einem Massage Salon ausführlich beschreiben aber dieser eine muß noch mit rein. Erstens weil die Masseurin fast die ganze Zeit nur auf meinem Bauch gestanden hat und zweitens weil ich zur Erinnerung ein paar Bilder gemacht habe, die ganz gut geworden sind.

Heute war ich zum sechsten Mal im Thai Dream Massage Salon und wollte mir den Bauch auf die bekannte Weise massieren lassen. Die Masseurin von vorgestern hatte 70 Kilo gewogen und die wollte ich nicht nochmal nehmen denn ich die war mir zu schwer. Das gebe ich zwar nur ungern zu aber so war es. Die Masseurin, die mir heute zugeteilt wurde, hieß A-Dai oder so ähnlich und die hatte, wie sie mir später verraten hat, nur 60 Kilo gewogen. Von der bin ich noch nie massiert worden und darum mußte ich ihr erstmal erklären was genau die Kolleginnen immer mit mir machen. Gut, daß ich mein Handy mit den Trampling Bildern dabei hatte denn sonst wäre das schwierig geworden. Sie sollte sich auf meinen Bauch stellen und mich mit den Füßen massieren. So in etwa war das auf den Bildern zu sehen und ich hatte ihr gesagt, daß die anderen Masseurinnen das auch immer so bei mir gemacht haben.
„Also wirklich auf dem Bauch stehen?“ Sie war nicht sicher ob da nicht noch mehr kommt aber ich wollte nichts anderes. „Ja, wirklich nur stehen.“

Ich lag völlig nackt auf der Matratze und sie hat sich mit einem Fuß auf meinen Bauch gestellt und mit dem anderen auf meine Brust. Dann hat sie angefangen ihr Gewicht abwechselnd von einem Fuß auf den anderen zu verlagern. Nachdem sie das ein paar Minuten lang gemacht hatte ist sie abgestiegen und ich hab‘ das Kopfkissen zusammengerollt und mir unter den Rücken gelegt. Jetzt wurde der Bauch noch besser raus gestreckt und gleich hat sie sich wieder drauf gestellt. Nach etwa der Hälfte der Zeit mußte sie kurz raus und ich hab‘ mir das zweite Kopfkissen auch noch unter den Rücken gelegt. Als sie wieder bei mir war ging es weiter und wieder hat sie minutenlang auf meinem Bauch gestanden.
ขอถ่ายรูปน่อยได้ไหมครับ“ hab‘ ich gefragt denn ich hatte die große Kamera dabei und wollte ein paar Bilder machen. Die sind ziemlich gut geworden und man sieht, wie ihre Füße den Bauch eindrücken.

Ich glaub‘, die steht auch mich
A-Dai steht auf meinem Bauch

A-Dai steht auf meinem Bauch

A-Dai steht auf meinem Bauch

A-Dai steht auf meinem Bauch

In der Summe hatte ich diese Frau fast eine Stunde lang auf meinem Bauch zu stehen und das war es was ich wollte. 60 Kilo verträgt der Bauch noch ganz gut aber bei 70 kommt er langsam an die Grenze. Gut möglich, daß ich morgen wieder hier auf der Matte stehe und eine von den Masseurinnen auf meinem Bauch. Und wenn ich morgen wieder komme dann soll ich einfach nach Masseurin Nummer 32 fragen.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 29.02.2020 - 23:44

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Eine wirklich gute Nummer in Kuala Lumpur

Es ist 23:30 und ich liege auf dem Bett in meinem Hotelzimmer. Vor nicht ganz einer Stunde hab‘ ich eine sehr gute Nummer geschoben und bin noch immer glücklich und zufrieden. So gut hab‘ ich schon lange nicht mehr gebumst und daher sage ich ganz laut „Wow“.

Eigentlich hatte ich gar keine Lust zum Bumsen aber nach vier Tagen war es mal wieder nötig. Also mußte ich mich aufraffen und bin zum Green Elephant gegangen. Vorher hatte ich noch eine Halbe von meinen Spezialpillen gegessen damit der Schwanz keine Probleme macht.

Visitenkarte vom Green Elephant Health Spa in Kuala Lumpur
Visitenkarte vom Green Elephant

Der Typ am Empfang im Green Elephant hatte sich noch an mich erinnert und fragte gleich, welche Frau ich heute nehmen will. „Let me see the ladies“, hab‘ ich gesagt und er hat die Frauen gerufen. Die erste, die rein kam, hat mich so lieb angelächelt, daß ich die gleich in die engere Wahl gezogen hatte. Die hatte ein rotes Kleid an und war weder besonders hübsch noch besonders sexy aber das Lächeln war es, das mir gefallen hatte. Als alle versammelt waren standen zehn oder 15 Damen aus diversen asiatischen Ländern vor mir und ich mußte mir eine aussuchen. Innerlich hatte ich schon gewählt aber ich wollte trotzdem nochmal schauen, ob nicht eine noch bessere dabei ist. Alle haben auf meine Entscheidung gewartet und nicht gelächelt. Nach ein paar Sekunden hab‘ ich auf die im roten Kleid gezeigt. Die Frauen haben sich zurück gezogen und ich hab‘ an der Kasse bezahlt. Meine Auserwählte kam angeblich aus China und hatte 268 Ringgit gekostet. Dem Preis nach zu urteilen war die also eine von den weniger guten.

Wie immer hat der Typ mir eine von seinen Spezialpillen angeboten und diesmal wollte ich auf Nummer sicher gehen. Eine einzige sollte bei ihm 80 Ringgit kosten und das sind fast 18 Euro. Ich hatte zwar vor 20 Minuten schon eine Halbe von meinen eigenen gegessen aber ich hab‘ ihm noch eine abgekauft und auch gleich die Hälfte davon genommen.

Angeblich besonders stark
Ein Hilfsmittel aus Indien

Er hat mir ein Glas warmes Wasser gegeben damit ich die Pille besser runter schlucken konnte und nach fünf Minuten ist meine Auserwählte gekommen. Zusammen sind wir in eins der vielen Zimmer gegangen und dort sollte es passieren. Als erstes hat sie das Wasser in der Dusche aufgedreht damit das schon mal warm werden konnte. Wir haben uns ausgezogen und sie war etwas schneller fertig als ich. Sie war wirklich nicht sexy und ich hatte kein Verlangen, diese Frau anzufassen oder gar ihren Hintern zu küssen. „Where you come from?“, hab‘ ich gefragt und zu meiner Überraschung sagte sie „Vietnam“. Komisch, der Typ am Eingang hatte doch gesagt, daß die aus China kommt. Bis auf diese eine Frage konnten wir nichts miteinander sprechen. Sie konnte kein Englisch und kein Malaysisch und ich kann kein Vietnamesisch. Für das, was wir miteinander machen wollten, war das zwar nicht so wichtig aber ich hätte sie gerne nach ihrem Namen gefragt.
In der Dusche hat sie mir den Schwanz mit Shampoo gewaschen und war dabei ziemlich grob. Durch das Reiben hat der Schwanz sich aber schon ein bißchen erhoben und das war ein gutes Zeichen.
Die Aktion in der Dusche hat nicht lange gedauert und nach dem Abtrocknen hab‘ ich mich als erster auf das Bett gelegt. Sie kam dazu und wollte gleich mit meinem Schwanz spielen. Das konnte ich gerade noch verhindern denn das mag ich überhaupt nicht. Der Schwanz ist ein hoch sensibles Teil und ich hatte befürchtet, daß sie den wie ein Metzger drücken und ziehen wird. Ich hab‘ ihre Hand an meinem Bauch geführt und bald hatte sie verstanden, daß sie mich hier berühren sollte und nicht am Schwanz. Das Gefühl von einer Frau am Bauch berührt zu werden ist einfach nur geil und schon bald war der Schwanz knüppelhart. Lag das an der Frau oder an den teuren Spezialpillen, die ich genommen hatte? Ich hätte die Situation noch ein oder zwei Minuten genießen können aber ich konnte nicht länger warten und hab‘ mich aufgerichtet. Sie hat mir einen Kondom gegeben und den durfte ich mir selber aufziehen. Dann war Paarung angesagt und im Rückblick muß ich sagen, daß das eine der besten Nummern seit langem war. Das Gefühl in der Schwanzspitze war fantastisch und ich hab‘ den Schwanz mal mehr und mal weniger weit eingeschoben um zu probieren, wo das Gefühl am besten ist. Ab und zu hab‘ ich auf sie herab geschaut und sie hat mich angeschaut. Nach drei oder vier Minuten hatte ich gewußt, daß es gleich so weit ist. Noch eine kurze Pause zum Durchatmen und dann die letzten Stöße. Dann kam die Soße und wie immer bin ich danach auf ihr zusammen gebrochen. „Kamm öng“ hab‘ ich zu ihr gesagt und das bedeutet Danke auf Vietnamesisch. Eine halbe Minute bin ich mit Herzrasen auf ihr liegen geblieben und sie bekommt einen ganz dicken Pluspunkt weil sie in dem Moment nicht versucht hat unter mir raus zu kriechen. Mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Ich wäre gerne noch eine Weile in dieser Position auf ihr liegen geblieben aber das ging natürlich nicht. Langsam hab‘ ich mich erhoben und den Schwanz raus gezogen. Sofort hat sie nach meinem Schwanz gegriffen und wollte mir den Kondom abziehen. Warum bloß haben die Frauen es danach Paarungsakt immer so furchtbar eilig. Fast so als ob etwas ganz schlimmes passieren könnte wenn man den Kondom nicht schnell genug abzieht. Ich wollte gerne noch ein bißchen auf dem Bett sitzen und schnaufen aber ich hab‘ mich aufgerafft und bin ins Bad gegangen. Dort hab‘ ich mir den Schwanz gewaschen aber das ging nicht denn wieder gab‘ es nur dieses Duschgel, mit dem man das Gleitmittel im Kondom gar nicht richtig abwaschen kann. Als ich fertig war ist sie auch nochmal rein und hat sich frisch gemacht. Damit war der geschäftliche Teil beendet und wir haben uns angezogen. Ich hab‘ ihr immer wieder gesagt, wie toll diese Nummer für mich war und ich hoffe, das hat sie verstanden. Zum Dank hab‘ ich ihr noch 20 Ringgit als Trinkgeld gegeben. Sie hat zwar nur ihre Arbeit gemacht aber ich war ihr so dankbar für dieses schöne Geschenk und finde, daß sie das verdient hat.
Dann kam der Abschied und der war so kurz und schmerzlos wie immer. Wie zwei Menschen, die sich noch nie gesehen haben, sind wir auseinander gegangen. Ich bin nach links zum Ausgang gelaufen und sie war noch im Zimmer und hat das Bettzeug zusammen gepackt. Später, auf dem Weg zurück zum Hotel, hab‘ ich mir kurz überlegt wieviel der Spaß wohl gekostet hat aber den Gedanken hab‘ ich nicht zu Ende gebracht. Wozu auch? Mein ganzer Urlaub und die ganze Zeit hier in Kuala Lumpur hat doch nur einen einzigen Zweck: Die Zeit bis zum nächsten Bumm auf möglichst angenehme Weise zu überbrücken und nichts anders. Und das heutige Bumm war wirklich wunderbar.



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Die fünfte Bauchmassage in Kuala Lumpur

Heute war ich zum fünften Mal im Thai Dream Massage Salon und hab‘ mir den Bauch massieren lassen. Der Kassierer am Empfang kennt mich wohl schon und fragt nich jedes Mal, ob ich zwei Stunden bleiben will aber das ist mir zu teuer. Außerdem sind mir zwei Stunden einfach zu lange denn das würde der Bauch gar nicht aushalten. Wie immer hab‘ ich darum nur eine Stunde genommen und die kostet 50 Ringgit. Beim Bezahlen kam die Frage, welche Masseurin ich heute haben will. Dada heißt die von gestern und die wiegt über 70 Kilo. Die wollte ich wieder nehmen denn mit der hatte ich mich ganz gut verstanden. Die hattte fast die ganze Zeit nur auf meinen Bauch gestanden und genau das sollte sie heute auch wieder machen. Dabei wird sie jedes Mal ein bißchen brutaler denn sie weiß, was ich will und wie weit sie gehen kann. Heute ist sie allerdings etwas zu weit gegangen und hat meine Schmerzgrenze überschritten.

Ich war in dem kleinen dunklen Raum, in dem ich schon ein paar Mal war, und hatte mich schon ausgezogen als Dada zu mir rein kam. Ihr Gesicht und ihr ganzer Körper sind ziemlich massig und das hatte ich beim letzten Mal gar nicht gesehen. In diesem Raum ist es ziemlich dunkel und man muß schon genau gucken wenn man etwas erkennen will.
Wie immer hab‘ ich mich nackt und mit dem Gesicht nach oben auf die Matratze am Boden gelegt. Sie hat sich ohne zu zögern auf meinen Bauch gestellt und hat ihr Gewicht langsam von einem Fuß auf den anderen verlagert. Die ersten Minuten waren noch ganz schön aber nach und nach wurde sie mir echt zu schwer. Als sie kurz abgestiegen ist konnte ich richtig durchatmen aber die Massage ging gleich weiter. Dazu hat sie sich neben mich gesetzt und mir ihre Daumen in den Bauchnabel gedrückt und das war besser. „Soll ich das Holz holen?“ hat sie mich nach ein paar Minuten gefragt. Gestern hatte ich ihr gesagt, daß die Masseurin in Ban Phe (บ้านเพ) in Thailand mir ein Stück Holz in den Bauchnabel gedrückt hatte und das wollte sie jetzt auch machen. Das, was sie geholt hatte, war ein runder Stift, der normalerweise bei der Fußmassage verwendet wird. Keine Ahnung wie genau das Ding benutzt wird. Die Seite, die etwas spitzer ausgesehen hat, sollte sie mir in den Bauchnabel drücken. Sie hat das Ding angesetzt und ich hab‘ die Augen zu gemacht. Dann hat sie Druck gegeben das Gefühl war einfach irre. Auf der einen Seite wollte ich, daß sie mir das Ding richtig fest in den Bauchnabel drückt aber auf der anderen Seite wußte ich auch, daß der Bauchnabel das nicht lange aushält. Ich wollte das Gefühl genießen aber ich mußte die Sache beenden. Sie hatte keine Hemmungen und hat immer fester gedrückt und irgendwann war die Schmerzgrenze erreicht und ich mußte aufgeben. Danach hat sie sich gleich wieder auf den Bauch drauf gestellt und nichts weiter gemacht. Sie stand einfach nur da und ich glaube, sie hat derweil mit ihrem Handy gespielt. Zwei oder drei Minuten hab‘ ich es unter ihr ausgehalten aber dann war der Bauch am Ende. Eine Runde mit 70 Kilo verträgt der Bauch locker aber das war jetzt schon die fünfte Massage dieser Art und darauf ist der menschliche Bauch nicht vorbereitet. Trotzdem hat sie sich wieder und wieder drauf gestellt und hat minutenlang mit einem Fuß auf meinem Bauch gestanden. Auf der einen Seite war ich genau deswegen in diesen Salon gekommen und hatte mir die Frau mit 70 Kilo genommen aber auf der anderen Seite muß ich zugeben, daß der Bauch wirklich am Ende war.

Zum Abschluß hat sie mir noch 20 Schläge mit der Faust auf den nackten Bauch gegeben. Ich lag immer noch auf dem Boden und hatte ein dickes Kissen unter dem Rücken und der Bauch war völlig schutzlos. Sie hat richtig ausgeholt und die letzten zwei, drei Schläge waren echte Granaten. Trotzdem hab‘ ich sie gefragt ob sie mir vielleicht noch einen Bonus geben kann. „เจ็บมือแล้ว“ hat sie gesagt aber sie war tapfer und hat dem Bauch nochmal zehn kraftvolle Schläge verpaßt. Ich weiß wirklich nicht warum ich das gemacht habe aber ich würde es wieder tun.

Ehrlich gesagt war ich froh als die Stunde um war denn zum Schluß war das Trampling echt anstrengend und hat keinen Spaß mehr gemacht. Beim nächsten Mal werde ich mir eine Masseurin mit 50 Kilo nehmen aber jetzt muß der Bauch sich erstmal ein paar Tage erholen.