Dieser Artikel wurde erstellt am: 29.02.2020 - 15:43
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Die fünfte Bauchmassage in Kuala Lumpur
Ich war in dem kleinen dunklen Raum, in dem ich schon ein paar Mal war, und hatte mich schon ausgezogen als Dada zu mir rein kam. Ihr Gesicht und ihr ganzer Körper sind ziemlich massig und das hatte ich beim letzten Mal gar nicht gesehen. In diesem Raum ist es ziemlich dunkel und man muß schon genau gucken wenn man etwas erkennen will.
Wie immer hab‘ ich mich nackt und mit dem Gesicht nach oben auf die Matratze am Boden gelegt. Sie hat sich ohne zu zögern auf meinen Bauch gestellt und hat ihr Gewicht langsam von einem Fuß auf den anderen verlagert. Die ersten Minuten waren noch ganz schön aber nach und nach wurde sie mir echt zu schwer. Als sie kurz abgestiegen ist konnte ich richtig durchatmen aber die Massage ging gleich weiter. Dazu hat sie sich neben mich gesetzt und mir ihre Daumen in den Bauchnabel gedrückt und das war besser. „Soll ich das Holz holen?“ hat sie mich nach ein paar Minuten gefragt. Gestern hatte ich ihr gesagt, daß die Masseurin in Ban Phe (บ้านเพ) in Thailand mir ein Stück Holz in den Bauchnabel gedrückt hatte und das wollte sie jetzt auch machen. Das, was sie geholt hatte, war ein runder Stift, der normalerweise bei der Fußmassage verwendet wird. Keine Ahnung wie genau das Ding benutzt wird. Die Seite, die etwas spitzer ausgesehen hat, sollte sie mir in den Bauchnabel drücken. Sie hat das Ding angesetzt und ich hab‘ die Augen zu gemacht. Dann hat sie Druck gegeben das Gefühl war einfach irre. Auf der einen Seite wollte ich, daß sie mir das Ding richtig fest in den Bauchnabel drückt aber auf der anderen Seite wußte ich auch, daß der Bauchnabel das nicht lange aushält. Ich wollte das Gefühl genießen aber ich mußte die Sache beenden. Sie hatte keine Hemmungen und hat immer fester gedrückt und irgendwann war die Schmerzgrenze erreicht und ich mußte aufgeben. Danach hat sie sich gleich wieder auf den Bauch drauf gestellt und nichts weiter gemacht. Sie stand einfach nur da und ich glaube, sie hat derweil mit ihrem Handy gespielt. Zwei oder drei Minuten hab‘ ich es unter ihr ausgehalten aber dann war der Bauch am Ende. Eine Runde mit 70 Kilo verträgt der Bauch locker aber das war jetzt schon die fünfte Massage dieser Art und darauf ist der menschliche Bauch nicht vorbereitet. Trotzdem hat sie sich wieder und wieder drauf gestellt und hat minutenlang mit einem Fuß auf meinem Bauch gestanden. Auf der einen Seite war ich genau deswegen in diesen Salon gekommen und hatte mir die Frau mit 70 Kilo genommen aber auf der anderen Seite muß ich zugeben, daß der Bauch wirklich am Ende war.
Zum Abschluß hat sie mir noch 20 Schläge mit der Faust auf den nackten Bauch gegeben. Ich lag immer noch auf dem Boden und hatte ein dickes Kissen unter dem Rücken und der Bauch war völlig schutzlos. Sie hat richtig ausgeholt und die letzten zwei, drei Schläge waren echte Granaten. Trotzdem hab‘ ich sie gefragt ob sie mir vielleicht noch einen Bonus geben kann. „เจ็บมือแล้ว“ hat sie gesagt aber sie war tapfer und hat dem Bauch nochmal zehn kraftvolle Schläge verpaßt. Ich weiß wirklich nicht warum ich das gemacht habe aber ich würde es wieder tun.
Ehrlich gesagt war ich froh als die Stunde um war denn zum Schluß war das Trampling echt anstrengend und hat keinen Spaß mehr gemacht. Beim nächsten Mal werde ich mir eine Masseurin mit 50 Kilo nehmen aber jetzt muß der Bauch sich erstmal ein paar Tage erholen.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 28.02.2020 - 18:12
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Die vierte Bauchmassage in Kuala Lumpur
Gleich am Anfang hatte ich mir das dicke Kopfkissen unter den Rücken gelegt und später auch noch ein zweites dazu. Der Bauch ist dadurch richtig raus gestreckt worden und so war es leichter, ihr Gewicht von 70 Kilo eine Stunde lang zu tragen. Anfangs hatte ich es vielleicht fünf Minuten lang unter ihren Füßen ausgehalten aber gegen Ende hatte der Bauch keine Kraft mehr und sie sollte nach einer oder zwei Minuten schon wieder absteigen.
Heute durfte ich ein paar Bilder machen und die sind ziemlich gut geworden. Man kann deutlich sehen wie der Bauch von ihrem Gewicht eingedrückt wird und dabei ganz schön zu kämpfen hat.




Als die Zeit um war gab es noch einen Nachschlag. Genau genommen war es nicht nur ein Nachschlag sondern mehr als 20 richtig fette Schläge, die der Bauch einstecken mußte. Ich lag noch auf der Matratze hatte diese zwei dicken Kissen im Rücken. So war der Bauch ihr schutzlos ausgeliefert. Sie saß neben mir und hat mir mit der Faust volle Granate auf den nackten Bauch geschlagen. Der Bauch hätte zwar noch mindestens 50 Schläge vertragen aber angeblich hatten ihr schon wieder die Hände weh getan. Das hatte sie zumindest gesagt aber das konnte ich kaum glauben. Beim nächsten Mal werde ich versuchen, die Bauchmuskeln ganz zu entspannen. Dann ist der Bauch schön weich und die Fäuste sinken tief ein. Als Massage kann man das dann aber nicht mehr bezeichnen.
Beim Abschied hatte ich ihr versprochen, daß ich morgen wieder komme. Natürlich hängt das in erster Linie vom Zustand des Bauches ab denn der muß bis morgen wieder fit sein. Eine Stunde mit 70 Kilo auf dem Bauch kann ganz schön lang sein.
Beim Anziehen hatte ich es überhaupt nicht eilig. Ich liebe es wenn ich in Gegenwart von Frauen nackt bin und hätte kein Problem damit wenn die anderen Masseurinnen mir zugeschaut hätten. Schade, daß die Frauen sich nicht vor mir ausziehen wollen.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 26.02.2020 - 18:22
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Die dritte Bauchmassage in Kuala Lumpur

Die Masseurin von vorgestern war aber nicht da und damit hatte ich nicht gerechnet. Wahrscheinlich war die gerade mit einem anderen Gast beschäftigt aber das ist jetzt auch egal. Mir ist eine andere Masseurin zugeteilt worden und mit der sollte es doch auch möglich sein. Diese andere war auch deutlich übergewichtig und ich hatte sie auf 70 Kilo geschätzt. Gleich zu Anfang hab‘ ich ihr gesagt, daß die von vorgestern etwas ganz besonderes mit mir gemacht hat, das sie doch bitte auch machen soll. Um zu erklären, um was es geht, hab‘ ich ihr die Bilder auf meinem Handy gezeigt, auf denen zu sehen ist, wie eine Frau bei einem Mann auf dem Bauch steht. Das hat die Kollegin vor zwei Tagen bei mir gemacht und das sollte sie jetzt auch machen. Sie hat versprochen es zu probieren und ich hab‘ mich gefreut. Bald hab‘ ich alle Masseurinnen aus diesem Salon einmal auf dem Bauch zu stehen gehabt. Das dachte ich zumindest aber ich weiß natürlich nicht, wie viele hier überhaupt arbeiten.
Ich lag nackt auf der Matratze am Boden und sie hat einen Fuß auf meinen Bauch gesetzt. Das war der Anfang und insgesamt hat sie fast die ganze Stunde nur auf meinem Bauch gestanden. Mehr wollte ich gar nicht und so einfach hatte sie ihr Geld wohl noch nie verdient. Nach ein paar Minuten wurde sie mir zu schwer und sollte absteigen. Als sie neben mir stand war ich völlig entspannt und hab‘ die Augen zu gemacht. Ein paar Mal hat sie mich gefragt, ob sie mir den Schwanz massieren soll und ich hab‘ laut „No“ gesagt. Das war zwar nicht die Antwort, die sie hören wollte denn für die Schwanzmassage gibt es ein schönes Extra aber ich wollte wirklich nur die Bauchmassage.
Der Bauch hatte sich schnell erholt und es konnte weiter gehen. Wieder stand sie auf meinem Bauch und ich hab‘ die Augen zu gemacht und nur durch den Mund geatmet. Ab und zu haben die anderen Masseurinnen den Vorhang bei Seite geschoben und zu uns rein geschaut. Es war zwar relativ dunkel aber die konnten deutlich sehen wie die Kollegin bei mir auf dem Bauch gestanden hatte. Ich lag unter ihr und war nackt. Dabei stand mein Schwanz wie ein Fahnenmast aber das war mir kein bißchen peinlich. Ich mache zwar kein Schau Trampling aber die anderen Masseurinnen hätten gerne zusehen können wie die Kollegin mir den Bauch mit den Füßen massiert.
Der Nebenraum war nur durch einen Vorhang abgetrennt und man konnte hören, daß dort gesprochen wurde. Später konnte man schmatzende Geräusche hören und in dem Moment wurde einem Herrn der Schwanz massiert. Das ist wohl auch der Sinn und Zweck von diesen ganzen Massage Salons. Massage ist nicht der Sinn und Zweck und ich muß wirklich kein schlechtes Gewissen haben wenn ich die Masseurinnen für meine Leidenschaft mißbrauche.
Als die Zeit um war hat sie mir noch zehn Schläge mit der Faust auf den nackten Bauch gegeben und damit hatte sie ihr Trinkgeld endgültig verdient. Dabei hatte sie so fest zugeschlagen, daß ihr die Hände weh getan haben. Das hat sie zumindest gesagt.
Nun sitze ich in meinem Zimmer im Hotel und schreibe diesen Text. Dabei denke ich schon an das nächste Mal und was dann wohl noch als Steigerung kommen kann. Wie verrückt muß man eigentlich sein wenn man seinen ganzen Urlaub nur in Massage Salons verbringt? Die Frage bleibt offen denn es gibt keine Antwort. Zum Glück brauche ich mich bei niemandem zu rechtfertigen und meine Vorfahren, die mich von einer Wolke herab beobachten, wissen längst was ich für einer bin.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 25.02.2020 - 23:54
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Apple aus Thailand war meine Nummer vier in diesem Jahr
Die Frau, die ich heute gebumst habe, hieß Apple und kam aus Thailand. Es war etwa 23:00 Uhr als ich in den Green Elephant kam. Ein Typ kam auf mich zu hat gefragt, ob er mir helfen kann. Das ist hier wohl die übliche Frage um sicher zu gehen, daß der neue Besucher weiß, wo er hier ist. Der hat mich dann in einen kleinen Raum geführt und ich sollte kurz warten. Wie beim letzten Mal hat der die Frauen gerufen und ich konnte mir eine zum Bumsen aussuchen. Johanna aus Indonesien war auch dabei und mußte wohl gedacht haben, daß sie meine erste Wahl ist. War sie aber nicht denn so richtig rund lief es mit der nicht. Alle haben auf mich geschaut und eine rasche Entscheidung erwartet, trotzdem mußte ich ein paar Sekunden überlegen. Beim letzten Mal war es das kleinste Übel, das ich gewählt hatte und auch heute war keine dabei, die mir ganz spontan gefallen hat.
Eine im blauen Kleid war die Glückliche, die jetzt etwas verdienen konnte. Die Frauen durften sich zurückziehen und ich hab‘ an der Kasse bezahlt. Die im bauen Kleid kam aus Thailand und hatte nur 268 Ringgit gekostet. Johanna aus Indonesien hatte 280 gekostet. Wie vor zwei Tagen hat der Typ mir eine von seinen Spezialpillen angeboten aber ich hatte im Hotel schon eine Halbe von meinen eigenen gegessen und dachte, daß das ausreicht. Genau genommen hatte ich gehofft, daß das ausreicht denn der Schwanz ist unberechenbar und wenn der keine Lust hat, geht gar nichts und das Geld ist weg.
Wenig später war ich mit meiner Neuen in einem Zimmer, das etwa gleich ausgestattet war, wie das andere, in dem ich vorgestern war. Immerhin gab es einen Haken an der Wand und hier konnte ich meine Hose und mein T-Shirt aufhängen. Uns beiden war klar, was jetzt passieren soll und wir haben uns ausgezogen. Ich konnte es mir nicht verkneifen ihren Hintern zu küssen denn der war ziemlich ansehnlich. Sie hat alles mit sich machen lassen und es hätte so schön werden können. Die aus Indonesien war da etwas distanzierter und bei der durfte ich nicht an den Hintern ran. Wollte ich auch gar nicht denn der hatte einfach nicht die richtige Form.
Gemeinsam sind wir in das Bad gegangen. Ich nenne es Bad, weil mir kein besseres Wort einfällt. Es war eher eine Art Duschkabine und hier hat sie mir den Schwanz mit Duschgel gewaschen. Sie war dabei ziemlich grob und das hat mir gar nicht gefallen. Dem Schwanz hat es auch nicht gefallen und der wollte sich schon wieder einrollen. Vorgestern, als ich mit der Johanna aus Indonesien in dieser Duschkabine war, hatte der Schwanz schon seine maximale Härte gehabt aber heute war nach oben noch ein bißchen Luft.
Nach dem Abtrocknen ging es gleich auf’s Bett. Sie hat sich richtig Mühe gegeben und wollte es mir recht machen aber das ist ihr nicht so ganz gelungen. Sie hat sich dann selber mit dem Gesicht nach unten auf das Bett gelegt und ich hab‘ mich an ihren Hintern ran gemacht. Früher war es eine große Wonne, einen hübschen Hintern zu küssen aber ich war irgendwie nicht in der Verfassung.
Als nächstes kam dann auch schon der finale Akt. Sie hat mir einen Kondom gegeben und den durfte ich mir selber aufziehen. Vorher hab‘ ich mir einen Tropfen Gleitcreme auf die Schwanzspitze geschmiert und dann war Paarung angesagt. Es war nicht wirklich schön und ich frage mich, woran das wohl gelegen hat. Nach ein paar Minuten kam die Soße aber nur sehr zögerlich. Es war nicht diese große Explosion, die ich mir gewünscht hatte, sondern eher ein zögerliches Tröpfeln. Woran kann das wohl liegen? Ich hab‘ noch weiter gebumst weil ich das Gefühl hatte, daß noch nicht alles raus ist aber der Schwanz war schon wieder halb eingeschlafen und da kam nichts mehr. Was für ein dummes Teil. Ich hab‘ noch ein paar Sekunden auf ihr gelegen und ihn dann raus gezogen und damit war der geschäftliche Teil beendet.
Nach dem Anziehen hab‘ ich ihr noch 20 Ringgit als Trinkgeld gegeben denn sie hatte alles richtig gemacht. Die andere, die ich vor zwei Tagen gebumst hatte, hat kein Trinkgeld gekriegt denn mit der war ich nicht zufrieden. Auch heute bin ich nicht zufrieden aber das liegt an mir selber und nicht an der Frau.
Apple, so hieß die von heute, hat das Bettzeug weg gebracht und ich bin raus auf die Straße gegangen. So ist das. Vor fünf Minuten haben wir noch aufeinander gelegen und einen Paarungsakt durchgespielt und jetzt gehen wir auseinander und verabschieden uns nicht mal. Verrückte Welt.

Apple aus Thailand war meine Nummer vier in diesem Jahr und meine Nummer 241 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 24.02.2020 - 19:31
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Die zweite Bauchmassage in Kuala Lumpur
Gestern spät abends war ich im Green Elephant Executive Health Spa und hab‘ dort eine Frau aus Indonesien gebumst. Der Spaß war kurz und hat über 60 Euro gekostet. In Jakarta bin ich letztes Jahr noch mit etwa 35 Euro ans Ziel gekommen. Heute wollte ich eine Pause machen und Geld sparen. Auch die Massagen sind hier nicht so billig wie in Jakarta, wo man sich für sechs Euro eine Stunde lang massieren lassen kann.
Im Stadtzentrum von Kuala Lumpur bin ich von einer Frau angesprochenen worden, die mich massieren wollte. 30 Minuten sollten bei der 40 Ringgit kosten. Immerhin fast neun Euro und am Ende kommt normalerweise noch ein Trinkgeld dazu. Die Frau war ziemlich kräftig und ich hatte mir vorgestellt wie es ist, wenn die sich auf meinen Bauch stellen würde. Mir würde das gefallen aber diese Frauen sind nur am Geld interessiert und die Erfahrung hat gezeigt, daß alles schnell gehen muß. 30 Minuten sind genug Zeit für eine Schwanzmassage und die bringt denen das Geld. Eine Bauchmassage mit den Füßen bringt denen kein Geld und darum wollen die das nicht machen. Das mit der Bauchmassage war zwar nur ein kurzer Gedanke aber der hatte mir so gut gefallen, daß ich darauf Lust gekriegt hatte.
Gegenüber von meinem Hotel gibt es einen Thai Massage Salon und in den bin ich zu diesem Zweck gegangen. Hier kostet die ganze Stunde 50 Ringgit und die Schwanzmassage ist nicht unbedingt Pflicht. Ich hätte zwar gerne wieder die Masseurin genommen, die ich vor zwei Tagen schon hatte, aber ich wurde nicht gefragt. Mir wurde eine andere zugeteilt und ich hatte Glück. Diese andere dürfte etwa 70 Kilo gewogen haben und war genau richtig. Aus irgendeinem Grunde hatte die sofort gewußt, was sie bei mir machen sollte. Wahrscheinlich hat die von vor zwei Tagen allen Koleginnen erzählt, was ich für einer bin.
Zuerst hat sie sich zwischen meine Beine gesetzt und mir mit den Händen auf den Bauch gedrückt. Eine Frau mit 70 Kilo kann ziemlich fest drücken und das hat sie auch gemacht. „เหยียบท้องก็ได้“ hab‘ ich zu ihr gesagt und das war mehr eine Aufforderung denn freiwillig hätte sie das sicher nicht gemacht aber mit der Aussicht auf ein gutes Trinkgeld ist sie aufgestanden und wollte es probieren. Ich lag auf der Matratze auf dem Boden in der Mitte des schmalen Raumes. Damit sie sich an der Wand abstützen konnte mußte ich näher an die Wand ran rutschen. Der optimale Abstand zur Wand ist etwa eine halbe Armlänge, dann geht es am besten. Ich hab‘ mir das Kopfkissen unter den Rücken gelegt und mich ausgestreckt. Sie hat einen Fuß auf meinen Bauch gesetzt und das war es, was ich wollte. Dann stand sie auch schon auf meinem Bauch und ich hatte gehofft, daß sie lange auf mir stehen bleibt. Sie hat nicht nur gestanden sondern hat mir den Bauch mit den Füßen massiert. Mal auf einem Fuß und mal auf beiden, mal mehr in der Mitte und mal weiter unten. Dabei hatte ich die Augen zu gemacht und immer mit offenem Mund geatmet. Ohne zu Fragen ist sie nach ein paar Minuten abgestiegen und ich konnte durchatmen. Ein Gefühl der Entspannung kam in mir auf, verbunden mit dem Wunsch es noch einmal zu machen. Sie stand noch neben mir und hatte auf mich herab geschaut. Ein leichtes Kopfnicken hat genügt und sie stand wieder auf meinem Bauch.
„Darf ich fotografieren?“ hab‘ ich sie gefragt. Natürlich nur die Füße auf meinem Bauch und das war kein Problem. Ich hab‘ war schon viele Bilder bei denen zu sehen ist, wie eine Frau auf meinem Bauch steht, aber es ist immer wieder schön und etwas schönes fotografiert man gerne öfters. Allerdings hatte ich die große Kamera nicht dabei und mit dem Handy kann man bei dem schwachen Licht nichts machen. Beim nächsten Mal soll es passieren und die Masseurin von vorgestern könnte die Fotos machen. Wenn es dazu so kommt dann soll sie die Kamera drauf halten und Bilder machen bis die Batterie leer ist oder der Bauch endgültig genug hat.
Zwischenzeitlich kam die Masseurin von vorgestern rein und hat gesehen wie die Kollegin auf meinem Bauch stand. Das war mir kein bißchen peinlich und sie hätte gerne noch länger zuschauen können. Vielleicht wollte sie es aber sie ist wieder raus gegangen.
Nach etwa der Hälfte der bezahlten Zeit hatte der Bauch genug. „ยอมแพ้“ hab‘ ich gesagt und das bedeutet Aufgeben. Eine halbe Stunde kann ziemlich lang sein wenn man eine Frau mit 70 Kilo auf dem Bauch zu stehen hat. Danach ging die Massage auf andere Art weiter. Jetzt wollte sie mir die Daumen in den Bauch drücken aber schon nach sehr kurzer Zeit haben ihr die Daumen weh getan. Das kenne ich doch, dachte ich, denn das ist nicht das erste Mal, daß der Bauch gewonnen hat. Also hat sie mit den Ellenbogen weiter gemacht und sich richtig aufgestützt. Ich lag nackt auf dieser Matratze und sie hat halb auf mir gelegen. Ihr Gewicht hatte sie mit dem Ellenbogen auf meinem Bauch abgestützt. Ich weiß wirklich nicht warum ich mir das angetan habe aber ich würde es wieder tun. Das nächste Mal dann aber mit einem richtig dicken Kissen im Rücken damit der Bauch noch besser raus gestreckt wird.
Als die Zeit um war hab‘ ich sie gefragt ob sie mir in den Bauch schlagen kann. Die Aussicht auf das Trinkgeld dürfte wohl der Grund gewesen sein warum sie es gemacht hat. Zwar nur mit halber Kraft aber wenigstens hat der Bauch zum Abschluß noch ein paar Schläge kassiert.
Ursprünglich wollte ich mir nur den Bauch massieren lassen aber es hat sich so ergeben, daß es eine der besten Bauchmassagen geworden ist, die ich je hatte. War es wirklich nur die Aussicht auf ein Trinkgeld oder war die Masseurin vielleicht ein bißchen sadistisch veranlagt? Und wen interessiert das? Ich hatte meinen Spaß und sie hat ihr Geld bekommen. 20 Ringgit hab‘ ich ihr als Trinkgeld gegeben und das sind 4,40 Euro.
Gut möglich, daß ich morgen wieder bei diesem Salon auf der Matte stehe und eine von den Masseurinnen auf meinem Bauch.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 23.02.2020 - 22:43
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Johanna aus Indonesien war meine Nummer drei in diesem Jahr
Tagsüber bin ich viel gelaufen und hab‘ mir die Petronas Twin Towers zum dritten oder vierten Mal angeschaut.

Gegen Abend wollte ich in den Green Elephant Executive Health Spa gehen und darum hatte ich bei Tageslicht schon das passende Bild gemacht.

Gegen 21:00 Uhr hatte ich eine Halbe von meinen Spezialpillen genommen und bin ich los gelaufen. 20 Minuten später war ich im Empfangsbereich des Green Elephant. Da ich gestern schon einmal kurz hier war wußte ich in etwa, wie das hier läuft. Wieder kam ein Typ auf mich zu und fragte, ob er mir helfen kann. Die Frage war wohl nur um sicher zu gehen, daß ich weiß was hier geboten wird. Ich hab‘ kurz genickt und bin in den kleinen Raum gegangen, in dem ich gestern schon war. Der hat die Masseurinnen gerufen und nach kurzer Zeit standen zehn oder 15 Frauen vor mir und ich mußte mir eine aussuchen. Viel Zeit zum Überlegen hatte ich nicht und im Grunde fand ich die alle nicht besonders reizvoll. Manche waren richtig häßlich und das ist bei Asiatinnen wirklich sehr selten. Ich konnte mir also nicht die beste aussuchen sondern mußte die nehmen, die am wenigsten scheußlich war. Die Geschmäcker der Einheimischen sind halt anders als die des Mitteleuropäers und was den Einheimischen gefällt findet der Mitteleuropäer gar nicht gut. Es gab Frauen aus Vietnam, Laos, Thailand, Malaysia und Indonesien. Heute war keine aus Indien dabei und die hätte ich wohl auch nicht genommen. Innerhalb von wenigen Sekunden mußte ich mich entschieden, welche ich bumsen wollte. Wie im Supermarkt wo man zwischen mehreren Produkten auswählen kann und am Ende eins nimmt, von dem man hofft, daß es das Richtig ist. Die Wahl fiel auf eine relativ große mit grauen Kontaktlinsen. Wie ich später erfahren hatte kam die aus Indonesien. Der Preis für das, was sie mit mir machen sollte, war 280 Ringgit und das sind nach aktuellem Wechselkurs über 60 Euro. Ich bin zum Bezahlen an die Kasse gegangen und hier hat der Typ mir noch eine von seinen Spezialpillen angeboten. Die sollten besonders stark sein und angeblich keine Nebenwirkungen haben. Fünf Minuten dauert es bis die wirken, hatte er mir versprochen und wenn das stimmt dann muß ich mir die auch mal besorgen. Eine kostet 80 Ringgit und das sind fast 20 Euro aber was soll man machen wenn es nicht ohne geht? Zum Glück hatte ich im Hotel schon eine von meinen eigenen Pillen aus Thailand genommen und konnte relativ sicher sein, daß der Schwanz keine Probleme macht.
Die Frau, die ich mir ausgesucht hatte, hieß Johanna. Der Name spielt zwar keine Rolle aber den brauche ich für die Überschrift. Ich war wie immer der Peter und das ist noch unwichtiger.
Wir sind in ein Zimmer gegangen, in dem es nur ein Bett und einen kleinen Tisch mit einem Stuhl gab. Auf dem Tisch lag ihre Handtasche und anderes Zeug und auf dem Stuhl lagen die Handtücher. Ich mußte meine Sachen also irgendwo mit dazu legen. An der Wand war ein winziger Nagel und an den hatte sie meine Hose gehängt. In einer Ecke gab es eine Art Duschkabine und mehr nicht.
Die folgende Handlung hat im Ganzen vielleicht eine Viertelstunde gedauert. Zusammen sind wir in diese Duschkabine gegangen. Sie hat sich geduscht und wollte mir den Schwanz mit Shampoo waschen. Der Schwanz war schon längst voll ausgefahren und normalerweise ist das wirklich herrlich aber das Wasser war kalt und ich hatte Angst, daß der sich wieder einrollt wenn er kalt geduscht wird. Zwei Minuten später, nachdem wir uns abgetrocknet hatten, lag ich auf dem Bett und sie saß zwischen meinen Beinen. Ich dachte, daß sie mich jetzt ein bißchen massiert um mich noch weiter in Fahrt zu bringen aber sie wollte mir einen Kondom aufziehen und dann blasen. Warum bloß wollen die Frauen immer blasen? Mit Kondom ist das die reinste Zeitverschwendung und ohne kann es ziemlich schmerzhaft werden. Die meisten Frauen scheinen echt keine Ahnung zu haben, wie empfindlich so ein Schwanz ist. Auf das Blasen hab‘ ich daher gern verzichtet.
Der Kondom war drauf und wir konnten zum finalen Akt kommen. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich hab‘ den Schwanz ins Paradies eingeschoben. Das Gefühl in der Schwanzspitze war gut und schon bald hatte ich gemerkt, daß es klappen wird. Nach drei oder vier Minuten war es soweit und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. Wie immer bin ich kraftlos zusammen gebrochen aber sie wollte sofort aufstehen. Ein halbe Minute durfte ich noch auf ihr liegen bleiben und noch ein bißchen schnaufen.
Ich hatte den Schwanz gerade raus gezogen, da hat sie mir auch schon den Kondom abgezogen. Warum bloß haben es die Frauen nach dem Zeugungsakt immer so furchtbar eilig. Fast so, als ob man dadurch verhindern kann, daß etwas sehr schlimmes passiert.
Damit war der geschäftliche Teil beendet und sie ist ins Bad gegangen um sich die Pussy gründlich zu waschen. Danach war ich dran und durfte mir den Schwanz waschen. Wie immer gab es keine richtige Seife sondern nur Duschgel und damit geht das Gleitmittel, das im Kondom ist, gar nicht ab.
Beim Anziehen sind noch ein paar nette Worte gefallen aber für mich war klar, daß die Dame kein Trinkgeld bekommt. Ich hatte für den Service bezahlt und ich hatte nicht den Eindruck, daß die sich für mich besondere Mühe gibt. Ein Trinkgeld gibt man, wenn man besonders zufrieden ist und die hat halt ihre Arbeit gemacht. Warum sollte ich der zusätzlich noch mehr geben?
Johanna aus Indonesien war meine Nummer drei in diesem Jahr und meine Nummer 240 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 22.02.2020 - 23:31
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Eine Bauchmassage in Kuala Lumpur
Mein Visum für Thailand war nur noch zwei Tage gültig und ich mußte ausreisen. Ich wollte wieder nach Jakarta aber der Wetterbericht sah gar nicht gut aus und so hab‘ ich mich für Kuala Lumpur entschieden. Als ich das letzte Mal in Kuala Lumpur war dachte ich, daß hier bezüglich Frauen überhaupt nichts geht. Für einige Stadtteile mag das auch richtig sein aber offensichtlich nicht für alle. Im Stadtteil Bukit Bintang sieht die Sache ganz anders aus. Massage Salons gibt es hier an jeder Ecke und das ist immer ein gutes Zeichen. Nach dem äußeren Eindruck zu urteilen scheinen die meisten mehr oder weniger seriös zu sein und es wäre reine Zeitverschwendung da rein zu gehen. Aber es gibt auch Salons, bei denen die Massage nur der Deckmantel ist, und die sind viel interessanter.
Gegen vier Uhr war ich im Green Elephant Executive Health Spa und wollte mich nach den Preisen erkundigen. Ich stand noch im Eingangsbereich als ein Typ auf mich zu kam und mir den Ablauf in relativ deutlichen Worten erklärt hat. Zuerst aber sollte ich mich in einen kleinen Raum setzen und warten. Ich wollte wirklich nur nach den Preisen fragen aber der hat gleich die Frauen gerufen und die standen nun vor mir. Es gab Frauen aus Vietnam, Thailand, China, Indien und natürlich auch aus Malaysia. Wie hoch der Preis genau war hab‘ ich vergessen. Irgendwo zwischen 200 und 300 Ringgit, je nachdem wie hübsch die Dame ist. Am Abend wollte ich nochmal herkommen und eine von denen bumsen.
Abends um zehn Uhr hätte ich gehen können aber ich hatte überhaupt keine Lust. Wenigstens konnte ich mich aufraffen in einen Thai Massage Salon zu gehen, der etwa einen Kilometer weit von meinem Hotel weg war. Ganz groß stand draußen der Preis dran und ich dachte, das muß man sich einfach gönnen.

35 Ringgit sind etwa acht Euro und das kann man wohl investieren. Drinnen mußte ich leider feststellen, daß der Preis nur für die Happy Hour gilt und die war natürlich schon vorbei. Nun war ich hier und wollte es wenigstens probieren. Wie immer hab‘ ich die Ölmassage genommen und die hat 65 Ringgit gekostet. Eine Stunde hätte mir völlig genügt aber bei der Ölmassage gab es nur 90 Minuten und mehr.
Die Masseurin kam aus Thailand und hieß Apple. Die Massage wurde auf einer Matratze auf dem Boden gemacht. Es war dunkel und das war auch gut so denn sonst hätte man vielleicht Dinge sehen können, die man lieber nicht sehen will. Kaum vorstellbar, daß der Bezug von dieser Matratze in letzter Zeit gewechselt wurde. Gut möglich, daß diese Matratze schon mit Schweißtropfen oder anderen Körpersäften in Berührung gekommen ist. An so etwas darf man aber nicht denken sonst ekelt man sich nur.
Ich hab‘ mich mit dem Gesicht nach oben auf diese Matratze gelegt und die Masseurin hat bei den Füßen angefangen zu massieren. Das, was die gemacht hat, konnte man wohl kaum als Massage bezeichnen. Hier und da ein bißchen drücken und mehr nicht. Für mich war das egal denn wegen einer Massage im herkömmlichen Sinn war ich sowieso nicht hier. Darum hatte ich ihr gleich gesagt, daß sie mir nur den Bauch massieren soll. Der Kunde ist König und sie hat mir fast 90 Minuten lang nur auf den Bauch gedrückt. Zuerst natürlich etwas vorsichtig aber dann immer fester und schließlich hat sie sich richtig aufgestützt und der Bauch ist ordentlich durchgeknetet worden. Gegen Ende hab‘ ich ihr zwei Mal gesagt, daß sie sich auch auf den Bauch drauf stellen kann aber die Gute hatte wohl nicht verstanden, daß das ernst gemeint war. Vielleicht war es ganz gut, daß sie es nicht gemacht hatte denn der Bauch war von dem Druck der Massage schon leicht geschwächt und hätte ihr Gewicht sicher nicht lange tragen können.
Zum Abschluß hab‘ ich ihr 20 Ringgit als Trinkgeld gegeben und das war vielleicht ein bißchen viel. In Thailand sind 20 Baht etwa 60 Cents und an diesen Umrechnungskurs hab‘ ich mich gewöhnt aber hier in Malaysia sind 20 Ringgit etwa 4,40 Euro. Das war nicht das erste Mal, daß ich mich beim Wechselkurs geirrt habe und damit hat der Spaß im Ganzen fast 19 Euro gekostet. Für eine Bauchmassage ist das eigentlich viel zu viel aber was soll’s.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 18.02.2020 - 16:32
Mit folgenden Kategorien: Gedankenspiel
Mehr geht nicht

Vor eine Woche war ich in einem Massage Salon und habe Bilder gemacht, auf denen zu sehen ist, wie eine Frau bei mir auf dem Bauch steht. Diese Bilder zeigen deutlich, daß ich sogar noch dunkler bin als die Füße der thailändischen Masseurin. Den Masseurinnen gefällt die dunkle Farbe überhaupt nicht. Die würden lieber so hell sein wie ich im Winter in Deutschland.

Bald wird hoffentlich wieder eine Frau auf meinem Bauch stehen und ob der die Farbe gefällt oder nicht ist mir egal.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 13.02.2020 - 23:13
Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Bauchnabel, Guter Preis, Massagesalon, Richtig brutal, Thailand, Thailänderin
Die zweite Nummer mit Toto aus Ubon Ratchatani
Es war etwa neun Uhr abends als ich an dem Salon ankam. Toto, so hieß die Masseurin von gestern, stand halb in der Tür und eine kurze Begrüßung hatte ausgereicht. Zwischen uns war alles klar und es gab nichts zu besprechen. Auch oben im Zimmer wurde nicht viel gesprochen.


Später kam wieder dieses kleine Holzkreuz von gestern zum Einsatz und diesmal hat sie es nicht nur gedrückt sondern auch noch leicht gedreht, so als ob sie mir die Spitze richtig in den Bauchnabel rein bohren wollte.

So brutal ist der Bauchnabel schon lange nicht mehr massiert worden. Ich hab‘ versucht, den Bauch raus zu strecken aber ich hatte keine Chance. Sie saß quasi am längeren Hebel und konnte von oben herab richtig fest drücken. Ich wußte, daß der Bauchnabel das nicht lange aushält und hab‘ mich aufgerichtet um die Sache zu beenden.
Durch die Aktion mit dem Holzkreuz war der Schwanz schon recht hart geworden. Wir waren zwar erst fünf oder zehn Minuten zusammen in diesem Raum aber ich wollte es jetzt probieren. „รีบเอาถุงยางมา“ hab‘ ich zu ihr gesagt und ob das richtig war oder nicht weiß ich nicht. Jedenfalls hat sie es verstanden und mir einen Kondom gegeben. Den hab‘ ich mir aufgezogen und sie ist kurz nach draußen gegangen, um sich im Bad auszuziehen. Sie war nicht da also hab‘ ich schnell ein Foto von diesem Holzkreuz gemacht denn mit Worten kann man das Ding kaum beschreiben.

Als sie zurück ins Zimmer kam war mein Schwanz schon wieder halb erschlafft. Was ist bloß mit dem blöden Teil los? Wie gestern hat sie sich selber auf die Matratze gelegt und ich bin zwischen ihre Beine gekrochen. Dann hab‘ ich mich über sie gebeugt und sie hat das Holzkreuz mit der längsten Seite in meinen Bauchnabel gesetzt und Druck gegeben. Das Gefühl im Bauchnabel war fantastisch und der Schwanz hat sich langsam wieder aufgestellt. Als der hart genug war hab‘ ich ihn eingeschoben und angefangen, meine Bahnen zu schieben. Die spitze Seite des Holzkreuzes war mitten in meinem Bauchnabel und so hatte ich es gewollt. Das Gefühl im Schwanz war intensiv und ich war ziemlich sicher, daß es heute ein zweites Mal klappen wird. Nach der üblichen Zeit hatte ich den P.O.N.R. erreicht und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. Wie gestern und überhaupt wie immer bin ich kraftlos zusammengesackt und hab‘ nur noch geschnauft. Das Holzkreuz hatte sie noch immer in meinen Bauchnabel gedrückt und das war mir jetzt sehr unangenehm. So fertig wie nach dieser Nummer war ich schon lange nicht mehr und es hat ein paar Minuten gedauert bis ich wieder halbwegs normal atmen konnte.
Was dann kam war reine Routine: Schwanz waschen, anziehen und bezahlen. Zum Schluß dann wieder die Umarmung. Dabei hatte ich ihr ein Küßchen gegeben und erst jetzt merke ich, wie verrückt die Sache doch war. Vor ein paar Minuten hatte diese Frau mir ein spitzes Stück Holz mit aller Kraft in den Bauchnabel gebohrt und zum Dank bekommt sie Geld und ein Küßchen.
Morgen werde ich abreisen und ich glaube nicht, daß wir uns noch einmal sehen. Vielleicht hätte ich sie nach ihrer Handynummer fragen sollen denn ich hatte das Gefühl als ob sich hier zwei Menschen begegnet sind, die ganz gut zu einander passen würden. Sie hatte keine Hemmungen mir ihre Daumen und später dieses Holzkreuz in den Bauchnabel zu drücken und ich hatte mir so etwas schon lange gewünscht. Besser geht es doch gar nicht. Wahrscheinlich hätte sie mir auch die Tritte in den Bauch gegeben, die ich mir Anfang des Jahres gewünscht hatte. Wirklich dumm, daß ich ihre Nummer nicht habe.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 12.02.2020 - 23:01
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Toto aus Ubon Ratchatani war meine Nummer zwei in diesem Jahr

Hier hab‘ ich mich in die pralle Sonne gelegt denn ich wollte richtig braun werden. Weit und breit war niemand zu sehen und ich hatte große Lust, mich komplett auszuziehen. Es hätte aber jemand kommen können und deshalb hatte ich das nicht gemacht. Das war auch gut so denn die thailändische Mittagssonne ist sehr intensiv und wie ich feststellen muß bin ich nicht braun sondern rot geworden. Ein Sonnenbrand auf dem Schwanz wäre sicher mehr als nur ein bißchen unangenehm.
Abends war ich im Vergnügungsviertel von Ban Phe. Gleich bei der Ankunft hatte ich ein Hinweisschild gesehen und wußte, wo man hingehen kann.

Genau genommen ist es kein Viertel sondern nur eine Seitenstraße, in der es ein paar Massage Salons gibt. Manch einer würde diese Salons als Bordelle bezeichnen aber ich mag dieses Wort nicht und werde es auch nicht benutzen. Es ist aber richtig, daß die Massagen hier eine eher untergeordnete Rolle spielen und andere Aktivitäten im Vordergrund stehen. In einem dieser Salons war ich heute und hab‘ dort eine dieser anderen Aktivitäten mit der Masseurin gemacht.
Es war etwa acht Uhr und ich hatte die ganze Gegend abgesucht weil ich dachte, daß ich einen Salon finden kann, der mir ganz spontan gefällt. Bei den meisten saßen die Masseurinnen draußen zusammen und haben mich nicht beachtet. Das Wort Masseurin muß ich benutzen denn offiziell sind das Massage Salons und keine Bordelle. Bei einem hat mich eine angesprochen und in den bin ich dann auch gegangen. Wie in einem Massage Salon sah es drinnen nicht aus sondern eher wie in einem unordentlichen thailändischen Wohnhaus. Die Masseurin, die mich angesprochen hatte, fragte mich gleich ob ich die Ölmassage will. Bei der Ölmassage muß man sich normalerweise komplett ausziehen und dann ist so ziemlich alles möglich. Ich hatte sie mir gar nicht so genau angesehen und ich glaube, ich würde sie an anderer Stelle gar nicht wieder erkennen. Besonders hübsch war sie jedenfalls nicht. Sie war völlig neutral gekleidet und niemand würde vermuten, daß die in einem Massage Salon arbeitet. Etwas übergewichtig war sie auch und ich hatte mir vorgestellt wie es ist, wenn die sich bei mir auf den Bauch stellen würde.
Zusammen sind wir in den ersten Stock in ein separates Zimmer gegangen. Hier gab es nur eine große Matratze auf dem Boden und eine Art Sofa, auf dem man seine Kleidung ablegen konnte. Theoretisch hätte sie sich auf meinen Bauch stellen können aber praktisch wußte ich nicht, wie ich ihr das erklären sollte.
Bis jetzt hatten wir noch nicht über den Preis für ihren Dienst gesprochen und der mußte geklärt werden. Die Massage sollte 300 Baht kosten aber das war nur der offizielle Preis. Im gleichen Atemzug sagte sie dann, daß es zusammen mit Bumbum 1.500 kostet. Ich sah sie an und war überrascht, daß sie das so einfach ausgesprochen hat. So, als ob es das Selbstverständlichste von der Welt wäre und so, als ob Massage und Bumbum nur in Ausnahmefällen nicht zusammen gemacht werden. Ich war zwar auf so etwas vorbereitet aber so direkt hatte ich es nicht erwartet. Ich war auch nicht sicher, ob ich das Bumbum überhaupt schaffe denn mein Schwanz hat sein Eigenleben und will in letzter Zeit nicht so richtig. Ich hatte noch keine von den Spezialpillen genommen, die dem Schwanz helfen, auf Touren zu kommen und hab‘ noch ein bißchen überlegt. Dann ist sie mit dem Preis runter gegangen und wollte alles zusammen für 1.000 machen. 1.000 Baht sind nach aktuellem Wechselkurs etwa 30 Euro und bei dem Preis muß man einfach Ja sagen, dachte ich.
Die Masseurin hieß Toto oder so ähnlich und ich war wie immer der Peter. Sie kam aus Ubon Ratchatani, aber das nur am Rande.
Bevor es los ging bin ich ins Bad gegangen und hab‘ eine Halbe von meinen Spezialpillen genommen. 20 Minuten dauert es bis die Wirkung ausreichend stark ist und man bumsen kann. Ich mußte also Zeit schinden und konnte nicht gleich anfangen.
Zurück im Zimmer hab‘ ich mich ausgezogen und mich mit dem Gesicht nach oben auf die Matratze gelegt. Sie hatte sich schon Massageöl auf die Hände gemacht und wollte bei den Füßen anfangen zu massieren. Das konnte ich aber gerade noch verhindern denn das wäre reine Zeitverschwendung gewesen. „Bitte nur hier“, hab‘ ich zu ihr gesagt und dabei auf meinen Bauch gezeigt. Ohne zu zögern hat sie mir mit den Daumen auf den Bauch und wenig später auch in den Bauchnabel gedrückt. Dabei war sie keineswegs zimperlich sondern hat richtig fest gedrückt. So ging das ein paar Minuten und ich hatte das Gefühl, als ob sie es mir recht machen wollte. Vielleicht war sie auch ein bißchen sadistisch veranlagt aber das ist reine Spekulation. Andere Frauen sind immer sehr vorsichtig und haben Angst hat, daß es mir weh tun könnte. Ich hab‘ ihre Daumen so ausgerichtet, daß sie mir mit den Daumennägeln in den Bauchnabel drücken mußte. Zuerst war sie etwas vorsichtig aber später hat sie sich richtig Mühe gegeben und immer fester gedrückt. Ich hätte ihr dabei gerne von der Seite aus zugeschaut aber das ging natürlich nicht denn ich war der, der auf dem Boden lag.
Nach einer Weile sagte sie, daß ihr die Daumen weh tun. Der Bauch hat mal wieder gewonnen, dachte ich. Die Daumen konnte oder wollte sie nicht mehr benutzen aber sie schien eine Idee zu haben, was man jetzt machen kann und hat in ihrer Handtasche gekramt. Ich war gespannt was sie mir zeigen will und dachte, daß es etwas spitzes sein muß. Es war eine Art Holzkreuz, das man irgendwie für die Fußmassage benutzen kann. Ein kleines dunkles Holzkreuz mit abgerundeten Ecken. Dieses Ding hat sie mir gezeigt und mich gefragt, ob es mir recht ist wenn sie das anstelle der Daumen benutzen würde. Es war mir mehr als recht und ich sollte sagen, welche der vier Seiten sie benutzen sollte. Die Seiten waren unterschiedlich lang und unterschiedlich dick. Ich hab‘ ihr gezeigt, daß sie die längste und spitzeste Seite nehmen soll und das hat sie auch gemacht. Sie hat mir das Ding mit der längsten Seite in den Bauchnabel gedrückt und war dabei nicht gerade zimperlich. „Das habe ich noch nie gemacht“, hat sie zu mir gesagt und ich hab‘ das auch noch nie gemacht, aber es war fast so, als ob wir uns schon lange kennen würden und sie genau weiß, was der Bauchnabel braucht und wie weit sie gehen kann. Schade, daß ich kein Foto machen konnte denn die Kamera war noch im Hotelzimmer.
Die Aktion hat mich richtig heiß gemacht und ich wollte sie jetzt bumsen. Sie hat mir einen Kondom gegeben und den durfte ich mir selber aufziehen. Ich konnte mir Zeit lassen denn sie ist ins Bad gegangen um sich auszuziehen und als sie wieder bei mir im Zimmer war, hat sie sich gleich auf die Matratze gelegt. Als ich zwischen ihren Beinen saß hab‘ ich ihr gesagt, daß sie mir dieses Holzkreuz beim Bumsen in den Bauchnabel drücken soll. Dann hab‘ ich den Schwanz angesetzt und leicht eingeschoben. Das Gefühl in der Schwanzspitze war fantastisch und ich war ziemlich sicher, daß es klappen wird. Sie hat das Holzkreuz angesetzt und Druck gegeben. Wie normal hab‘ ich meine Bewegungen gemacht und hatte die längste und spitzeste Seite von diesem Holzkreuz im Bauchnabel. Nach der üblichen Zeit war ich am P.O.N.R. und die Soße wurde ausgeworfen. Völlig kraftlos bin ich auf ihr zusammengebrochen und hab‘ nur noch geschnauft. Als sie gemerkt hatte, daß ich fertig war wollte sie sofort aufstehen aber das ging nicht weil ich auf lag. Ich bin nach dem Bumsen jedes Mal völlig am Ende aber den Frauen scheint das überhaupt nichts auszumachen. Ich hab‘ mich mit letzter Kraft erhoben und während ich noch keuchend auf den Knien auf der Matratze saß hatte sie schon eine Rolle Klopapier geholt und wollte mir den Kondom abziehen. Ich mache das immer sehr vorsichtig und brauche dafür mehrere Minuten aber sie hat das für mich erledigt und schnell war das Ding ab. Ich hab‘ noch nie verstanden, warum es die Frauen nach dem Zeugungsakt immer so eilig haben. Fast so, als würde etwas sehr schlimmes passieren wenn man den Kondom nicht schnell genug abzieht.
Ich war noch immer ganz benommen als sie mir angeboten hat ins Bad zu gehen. Das wollte ich zwar nicht denn alle meine Sachen waren auf dem Sofa in dem Zimmer und sie hätte meine Taschen durchsuchen können aber ich wußte auch, daß es besser ist, wenn ich den Schwanz jetzt wasche.
Damit war der geschäftliche Teil beendet und als ich wieder im Zimmer war hab‘ ich mich angezogen. Eine letzte Umarmung zusammen mit dem vorsichtigen Versprechen, morgen wieder zu kommen und das war’s. Ich bin runter gegangen und sie ist oben im Zimmer geblieben. Unten an der Treppe war eine andere Masseurin, die mich gefragt hat, wie es mir geht. Diese andere war geschminkt und hatte graue Augen. Es waren wohl eher graue Kontaktlinsen und mit denen sah die einfach scheußlich aus. Die war das genaue Gegenteil von der Toto, die ich eben noch gebumst hatte und die hätte ich nicht genommen.
Auf dem Rückweg zum Hotel kamen mir diese Gedanken: Ich gehe zurück in mein Hotel aber sie wartet auf den nächsten, der sie bumsen will. Die Chancen einen abzubekommen sind klein denn ihr Salon ist der Vorletzte in der Straße und die andere mit den grauen Kontaktlinsen ist jünger und schlanker. Außerdem kommt heute garantiert keiner mehr.
Toto aus Ubon Ratchatani war meine Nummer zwei in diesem Jahr und meine Nummer 239 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.