Dieser Artikel wurde erstellt am: 09.02.2020 - 20:23

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Su aus Chanthaburi war meine Nummer eins in diesem Jahr

Heute war ich zum fünften Mal im gleichen Massage Salon im Vergnügungsviertel von Chanthaburi und dieses Mal war ich mit der festen Absicht dort hin gegangen, eine Masseurin zu bumsen. Gestern hatte ich mich quasi mit der Nui verabredet und heute sollte es passieren. Es war etwa fünf Uhr als ich dort ankam und das gab mir die Gelegenheit ein paar Fotos bei Tageslicht zu machen.

Heute zum fünften Mal hier
Ah-Pah Massage Salon in Chanthaburi

Vor dem Bumsen hätte sie sich auf meinen Bauch stellen sollen und mir natürlich auch die Fingernägel in den Bauchnabel drücken sollen denn damit hatte sie mich gestern heiß gemacht und das wollte ich heute wieder genießen.
Leider war ich aber nicht so gut drauf wie an den anderen Tagen. Vielleicht lag das an der Uhrzeit oder daran, daß ich eine Stunde vorher gegessen hatte, jedenfalls war ich etwas müde und der Bauch nicht voll belastbar.
Ich kam in den Salon und Nui war nicht da. Auf die war ich fixiert und die sollte es sein. Die Kollegin Su lag in einem Sessel und die andere, die ich vor zwei Tagen schon auf dem Bauch zu stehen hatte, war auch da aber weit und breit keine Nui. Zwei oder drei andere, die ich noch nie beachtet hatte, saßen beim Essen am Tisch. Eine von denen soll 90 Kilo gewogen haben und wenn der Bauch fit gewesen wäre dann hätte ich mit der einen neuen Rekord aufstellen können.
„เอาคนไหน“ fragte eine und weil Nui nicht da war hab‘ ich die Su genommen. Beim Hochgehen hab‘ ich zu ihr gesagt „วันนี้มีอารมณ์บี้“ und die Antwort kam genau so schnell wie gestern von der Nui: „ได้„. Für 1.500 Baht durfte ich sie bumsen. Nach aktuellem Wechselkurs sind das etwa 45 Euro und das ist schon ein ziemlich stolzer Preis. In Pattaya bekommt man für das Geld schon eine ganze Nacht mit einer Frau und selbst in Deutschland kostet einmal Bumm nur 50 Euro. Nui wollte gestern nur 1.300 haben aber ich wollte nicht handeln und in meiner Fantasie war ich auf Nui eingestellt. Die hatte mich gestern so richtig heiß gemacht als sie ihren Fingernagel in meinen Bauchnabel gebohrt hatte und das hätte sie heute wieder tun sollen.

Oben angekommen hab‘ ich mich ausgezogen und mich wie immer auf die Matratze gelegt. Alles war Routine und die Spannung zwischen Su und mir war weg. Ich lag völlig nackt auf der Matratze und sie hat mit ihrer Arbeit angefangen. Zum Glück hat sie sich nicht auf mich gestellt sondern mir nur mit den Händen auf den Bauch gedrückt. Allerdings konnte ich die ganze Situation nicht genießen und im Grunde war es mir unangenehm. Normalerweise warte ich nach dem Essen mehrere Stunden bis ich eine Frau auf meinem Bauch tanzen lasse aber das ging heute nicht. Mein Schwanz hat sich auch nicht wohl gefühlt und war bestenfalls halb ausgefahren. Ich hatte sogar Angst, daß der wieder schlapp macht, so wie das in der Vergangenheit schon öfter der Fall war. Keine guten Voraussetzungen also für eine richtig gute Nummer aber nun war ich hier und mußte das Beste aus der Situation machen.
Su hat an meinem Bauch gearbeitet und ich hatte ihr gezeigt, daß sie mir die Daumennägel in den Bauchnabel drücken soll. Das hat mit Massage wirklich nichts mehr zu tun aber ich wollte es und sie hat es gemacht. Zuerst war sie dabei ganz vorsichtig und hat nicht die Nägel sondern immer wieder nur die Daumen zum Drücken benutzt. „เจ็บไหม“ war ihre wiederholte Frage und ich hab‘ immer wieder „ไม่เจ็บ“ gesagt und ihren Daumen so ausgerichtet, daß der Daumennagel mitten in meinem Bauchnabel war. Nach ein paar Minuten war das Ziel erreicht. Sie hat mir den Daumennagel ohne Gnade und richtig fest in den Bauchnabel gedrückt und das hat den Schwanz auf Trab gebracht. Der hatte zwar immer noch nicht die volle Härte aber mehr ging in dem Moment nicht und ich wollte nicht länger warten. Es wird schon gehen, dachte ich und hab‘ mich aufgerichtet. Aus ihrer Handtasche hat sie einen Kondom geholt und mir gegeben. Den durfte ich mir selbst aufziehen und das war auch gut so. Während ich noch mit dem Kondom beschäftigt war hatte sie sich auch ausgezogen und stand neben mir. Eine Frau mit 70 Kilo bei einer Körpergröße von vielleicht 1,65 ist nicht die typische thailändische Traumfrau und ich wollte sie gar nicht anschauen. Bei einer anderen hätte ich mich vielleicht ein paar Minuten mit dem Hintern beschäftigt aber ich war einfach nicht in der entsprechenden Verfassung. Manchmal ist man richtig fit und manchmal will man lieber schlafen.
Su hat sich auf die Matratze gelegt und ich bin zwischen ihre Beine gekrochen. Das Gefühl beim Bumsen war gut und ich war ziemlich sicher, daß es klappen wird. Sie hat ihre Hände an mich gelegt und ich hab‘ ihre Daumennägel in meinen Bauchnabel geführt. Dann hab‘ ich angefangen zu bumsen und etwa zeitgleich hat sie auch angefangen sich zu bewegen. Wenn beide sich bewegen ist das nicht unbedingt gut. Man muß im Takt bleiben und das fällt mir schwer. Ich schlimmsten Fall kann der Schwanz raus rutschen und man muß ihn wieder neu einführen. Ich mag es lieber wenn ich der Aktive bin und schöne lange Bahnen schieben kann. Ihre Daumennägel waren nicht genau in der Mitte und ich mußte die etwas ausrichten. Jetzt hatte sie alle Vorsicht abgelegt und hat den Daumennagel richtig fest in meinen Bauchnabel gedrückt. Das braucht der Bauchnabel, dachte ich und so hätte die Nui das sicher auch gemacht. Das Gefühl im Bauchnabel war perfekt und ich hatte gehofft, daß der Druck nicht nachläßt. Ich hab‘ den Bauch raus gestreckt und dabei meine Bewegungen gemacht. Nach der üblichen Zeit war ich am P.O.N.R. und die Soße wurde abgepumpt. Es war nicht wirklich schön und das muß wohl daran gelegen haben, daß ich nicht richtig fit war. Immerhin war die Soße raus und das war von Anfang an das Ziel.
Meine bezahlte Zeit war zwar noch nicht um aber ich war ziemlich fertig. Sicher hätte sie sich noch ein paar Minuten auf meinen Bauch gestellt wenn ich das gewollt hätte aber ich hatte genug. Jetzt sollte ich noch duschen und während ich im Bad war hatte sie sich schon wieder angezogen. Ich hab‘ ihr die 1.500 Baht gegeben und dann sind wir zusammen runter gegangen. Dort hab‘ ich für die eigentliche Massage nochmal 300 Baht bezahlt. Die anderen Masseurinnen haben mich angesehen und ich war sicher, daß jede wußte, was wir gerade gemacht hatten. Die mit den 90 Kilo hatte eine Andeutung gemacht und es sah so aus als wollte die sich auch einmal auf mich stellen.

Morgen werde ich abreisen und, daß ich die Su oder eine von den anderen jemals wieder sehe ist sehr unwahrscheinlich. Eigentlich schade denn jetzt wissen drei von denen was ich mag und machen es auch aber Chantaburi ist nicht so interessant, daß ich noch länger hier bleiben will.

Su aus Chantaburi war meine erste Nummer in diesem Jahr und meine Nummer 238 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 08.02.2020 - 23:36

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Die vierte Bauchmassage in Chanthaburi

Ich weiß wirklich nicht wie viele Frauen schon auf meinem Bauch gestanden haben. Insgesamt dürften es wohl 50 oder 100 gewesen sein und heute ist wieder eine dazu gekommen. An die allererste kann ich mich noch ganz gut erinnern aber an die zweite schon nicht mehr und die von heute werde ich wohl auch bald vergessen haben. Nicht weil sie so schlecht war sondern weil ich mir bei der Masse einfach nicht jede einzelne merken kann.

Der Name von der, die heute auf mir gestanden hat, ist Nui und sie arbeitet in dem Massage Salon, in dem ich gestern und vorgestern schon war. Am Anfang war ich ganz und gar nicht mit ihr zufrieden denn sie hatte Angst und ist nach ein paar Sekunden gleich wieder abgestiegen. Die kriegt keine 200 Baht Trinkgeld, dachte ich denn ich wußte wirklich nicht, was ich noch sagen sollte damit die endlich mal länger als eine halbe Minute auf meinem Bauch stehen bleibt und nicht dauernd absteigt. Sie wog 69 Kilo und ich hatte ihr noch gesagt, daß sie keine Angst haben muß. Zwei Tage davor hatte die Kollegin Su mit ihren 70 Kilo auch schon auf mir gestanden und das hat dem Bauch nichts ausgemacht aber das hat sie nicht überzeugt. Sie wollte mir lieber mit den Händen auf den Bauch drücken und ich hab‘ sie machen lassen. Sehr fest war es nicht und obwohl ich immer wieder „กดแรงแรง“ gesagt hatte wollte oder konnte sie nicht fester drücken.
Irgendwann hat es sich ergeben, daß sie mir die Daumen in den Bauchnabel gedrückt hat und das war schon viel besser aber ich war immer noch nicht zufrieden. Ich hab‘ ihre Daumen so ausgerichtet, daß sie mir die Daumennägel in den Bauchnabel drücken mußte und das war es was ich wollte. Damit hatte sie sich ihr Trinkgeld verdient. Aber auch hier hat sie immer wieder Pausen gemacht und auf meine Kommandos gewartet. Nach ein paar Minuten hatten ihr angeblich auch noch die Daumen weh getan und ich war ein bißchen stolz. Sie hatte mir die Daumennägel in den Bauchnabel gedrückt und obwohl das ein ziemlich ungleicher Kampf war hatte der Bauchnabel gewonnen.

Kurz bevor die vereinbarte Zeit um war kam ihr Fingernagel am kleinen Finger zum Einsatz. Der war richtig lang und den hat sie mir fest in den Bauchnabel gebohrt. Ich dachte noch was wohl passiert wenn der abbricht aber so weit kam es nicht. Die Fingernägel im Bauchnabel hatten mich heiß gemacht und an meinem Schwanz sind dicke Tropfen einer klaren Flüssigkeit herunter geflossen. „Ich würde gerne bumsen“, hab‘ ich auf Thailändisch zu ihr gesagt und sofort kam als Antwort „ได้„. Die Antwort kam so schnell und so selbstverständlich als ob sie schon auf diese Frage gewartet hätte. Eine Frau mit 69 Kilo bei einer Körpergröße von etwa 1,50 ist zwar nicht gerade die typische thailändische Traumfrau aber das Spielchen mit den Daumennägeln im Bauchnabel war einfach klasse und wenn sie das beim Bumsen macht wird es eine ganz tolle Nummer. Morgen will ich es versuchen.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 06.02.2020 - 22:48

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Wieder eine Bauchmassage in Chanthaburi

Heute Abend war ich zum dritten Mal in diesem Massage Salon in Chanthaburi und noch immer weiß nicht wie der eigentlich heißt.

Massage Salon in Chanthaburi
Name unbekannt

Auf dem Foto ist nichts zu erkennen aber wenigstens weiß ich wo der ist und was dort gemacht wird. Und ich weiß, daß die Masseurin von gestern Su heißt denn das hatte mir eine von den anderen gesagt. Gestern hatte meine Su mir vorgeschlagen, daß ich mir beim nächsten Mal gleich zwei Frauen nehmen soll. Klar, daß die sich beide gleichzeitig auf meinen Bauch stellen sollten und wenn die zweite genau so proportioniert ist wie die Su dann hätte der Bauch in dem Moment etwa 140 Kilo zu tragen. Den ganzen Tag hab‘ ich überlegt ob ich das machen soll und wie das wohl ablaufen könnte. Ein bißchen Angst hatte ich schon denn mein persönlicher Rekord liegt bei etwa 85 Kilo und die hat der Bauch höchstens eine halbe Minute ausgehalten.

Es war etwa neun Uhr abends als ich heute bei dem Salon ankam. Von außen hab‘ ich noch schnell ein Foto gemacht, damit ich es hier einstellen kann. Leider ist es viel zu dunkel geworden aber das sehe ich erst jetzt und ich hätte mir etwas mehr Zeit lassen sollen aber ich wollte mich nicht verkünsteln.
Su war nicht da und ich hätte noch eine Stunde warten müssen. Ich wollte schon wieder gehen als eine andere hinter mir zur Tür rein kam und mir ihre Dienste angeboten hatte. Ich war sicher, daß alle in diesem Salon wußten, was die Su mit mir machen mußte und ich dachte, was die eine kann das kann die andere auch. Ein kurzes „okay“ und es konnte los gehen. Eine von den anderen hatte mich gefragt, ob ich jetzt noch eine zweite Frau haben will aber da war keine, die mich gereizt hätte. Ich weiß nicht ob ich „Ja“ oder „Nein“ gesagt hätte wenn die Su da gewesen wäre. Auf jeden Fall ist es für meine Finanzen und für meinen Bauch besser wenn nur eine Masseurin an mir arbeitet.

Die andere war deutlich leichter als die Su. Ich hatte sie zwar nach ihrem Namen gefragt aber den habe ich vergessen. Ich nenne sie darum nur die andere oder die von heute. Wieder sind wir in den ersten Stock in ein Zimmer ohne alles gegangen. Ohne alles ist nicht ganz richtig denn auf dem Boden lag eine Matratze und in einer Ecke stand ein Ventilator.

Hier ist es passiert
Ein Zimmer ohne alles

Ich mußte sicher sein, daß sie weiß was sie machen soll und hab‘ ihr die Bilder auf meinem Handy gezeigt. Anscheinend hatte die Su aber doch nicht erzählt was sie bei mir gemacht hat denn die andere war etwas überrascht. Sie dachte, sie soll mir den Schwanz massieren aber ich wollte, daß sie sich auf meinen Bauch stellt und mehr nicht. Zu dem Zeitpunkt hatte ich noch nicht bezahlt und das war vielleicht ganz gut so denn wenn sie jetzt „No“ sagt dann ist der Gast und mit ihm natürlich auch das Geld weg. Sie war nicht begeistert aber sie hat mir versprochen es zu tun und ich hab‘ mich ausgezogen. Das hätte ich gerne in ihrer Gegenwart getan aber sie ist ganz anständig raus vor die Tür gegangen und hat gewartet. Ich hab‘ mich auf die Matratze gelegt und als sie rein kam wollte sie ein großes Handtuch auf mich legen aber das wollte ich nicht. Ich wollte ganz nackt sein wenn sie auf mir steht. Alles andere ist Quatsch.

Nun war ich bereit und hab‘ mich ausgestreckt. Sie stand neben mir und hat einen Fuß auf meinen Bauch gesetzt. Den mußte ich noch ein bißchen ausrichten und dann hat sie Druck gegeben. Jetzt stand sie auf meinem Bauch und sollte mit wenigen Pausen auch noch die ganze nächste Stunde auf mir stehen.
Nach fünf Minuten kam die erste Pause und ich hab‘ sie gefragt, ob ich fotografieren darf. Ich mußte ihr versprechen, daß nur ihre Füße und mein Bauch zu sehen sind und an dieses Versprechen halte ich mich. Die Bilder sind ziemlich gut gelungen und man kann deutlich sehen, wie der Bauch unter ihrem Gewicht zu kämpfen hat.

Eine Masseurin steht auf meinem Bauch
50 Kilo auf dem Bauch

50 Kilo auf dem Bauch

50 Kilo auf dem Bauch

So ging die Stunde rum und außer ein bißchen Stehen mußte sie nicht viel machen. Wie sie mir verraten hatte wog sie 50 Kilo. Ich hatte also fast eine Stunde lang eine Frau mit 50 Kilo auf dem Bauch zu stehen und das hätte ich mit den 70 Kilo von der Su wohl nicht geschafft.

Als die Zeit um war hab‘ ich ihr 200 Baht als Trinkgeld gegeben und das sind für mich etwa 6,60 Euro. Dafür, daß sie praktisch nichts gemacht hatte war das natürlich viel zu viel aber ich war froh, daß sie meinen Schwanz nicht angefaßt hat und außerdem hab‘ es genossen unter ihr zu liegen.
Ob ich morgen wieder komme weiß ich noch nicht. Die Sache mit den zwei Masseurinnen, die sich gleichzeitig auf meinen Bauch stellen sollen, ist noch nicht vom Tisch und es gibt Tage, an denen wünsche ich mir das wirklich sehr. Vielleicht ist morgen wieder so ein Tag und dann muß der Bauch zeigen, was er drauf hat.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 05.02.2020 - 22:40

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Zwei Bauchmassagen in Chanthaburi

Seit drei Tagen bin ich in Chanthaburi. Gleich am ersten Abend hatte ich das Vergnügungsviertel entdeckt und das war wirklich nicht schwer. Allerdings hatte ich nicht gesehen, wie groß dieses Viertel ist und was hier alles geboten wird.

Gestern hatte ich Lust auf eine Massage und bin zuerst im falschen Massage Salon gelandet. Der war nicht in diesem Vergnügungsviertel und war anscheinend ganz seriös. Wie immer hatte ich mich für eine Ölmassage entschieden denn bei der muß man logischerweise nackt sein. Das dachte ich zumindest aber hier sollte ich mir eine spezielle Einwegunterhose anziehen. Aus therapeutischer Sicht war die Massage sehr gut und wenn ich so etwas gesucht hätte dann wäre ich äußerst zufrieden gewesen. Ich hatte aber eine andere Art der Massage gesucht und eine halbe Stunde später war ich in einem Salon, der näher am Vergnügungsviertel lag. Hier gab es für die Ölmassage keine spezielle Unterhose und das war ganz nach meinem Geschmack. Hier wurde man komplett nackt massiert. Die Massage wurde auf einer Matratze gemacht, die auf dem Boden lag. Zusammen sind das zwei gute Voraussetzungen für eine Bauchmassage mit den Füßen.

Ich war mit der Masseurin allein in einem kleinen Raum im oberen Stock. Auf dem Boden lag nur die Matratze und in einer Ecke stand ein Ventilator. Ich lag auf dieser Matratze und sollte mich umdrehen, damit sie am Rücken anfangen konnte. Aus meiner Sicht wäre das reine Zeitverschwendung gewesen also hab‘ ich ihr gesagt, daß sie mir nur den Bauch massieren soll. Ich hatte ihr auch die Bilder auf meinem Handy gezeigt auf denen zu sehen ist, wie eine Frau bei einem Mann auf dem Bauch steht denn das sollte sie bei mir machen und das war mein voller Ernst. Die Masseurin war zwar ziemlich korpulent aber ich hatte überhaupt keinen Zweifel, daß der Bauch ihr Gewicht tragen kann. Bei der Gelegenheit hat sie das thailändische Wort für diese Art der Bauchmassage benutzt. เหยียบท้อง heißt das hier und ich würde das mit „Drauftreten Magen“ übersetzen.
Ich konnte sie zwar nicht überreden es zu tun aber wenigstens hat sie mir versprochen sich fest auf meinen Bauch zu stützen und das hat mir gefallen. Tatsächlich hat sie mir den Bauch eine ganze Stunde lang massiert und sich dabei richtig fest aufgestützt. Ich lag völlig nackt und ausgestreckt auf dieser Matratze und war zufrieden. Mein Schwanz stand die ganze Zeit wie ein Fahnenmast aber den hat sie immer nur kurz berührt, wohl um zu testen, wie ich darauf reagiere. Am Ende hab‘ ich ihr 200 Baht als Trinkgeld gegeben. Die eigentliche Massage hatte 300 gekostet und das war in der Summe immer noch weniger als ich für die 50 minütige Bauchmassage vor ein paar Tagen in Lopburi bezahlt hatte. Beim Abschied hatte ich ihr gesagt, daß ich morgen wieder komme und, daß sie sich dann richtig auf meinen Bauch stellen soll.

Heute Abend war ich zum zweiten Mal in diesem Massage Salon. Eigentlich war das völlig verrückt denn in den anderen Salons hätte ich richtig bumsen können aber ich wollte nur die Bauchmassage mit den Füßen. Als ich ankam war die Masseurin gerade beim Essen und ich hatte sie gestört. Sie schien ein bißchen sauer zu sein und ich hatte gehofft, daß sie ihre schlechte Laune an meinem Bauch ausläßt.
Wieder waren wir zusammen in dem kleinen Zimmer im ersten Stock und heute konnte ich sie überreden, dieses เหยียบท้อง bei mir zu machen. Warum auch nicht? Einfache Antwort: Sie hatte Angst, daß sie mir zu schwer ist. Bei der Gelegenheit hat sie mir gesagt, daß sie 70 Kilo wiegt und das klang fast wie eine Warnung. 70 Kilo hatte ich schon oft auf dem Bauch und die Frage ist nur wie lange der das aushält.
Es kam wie abgesprochen und sie hat sich ein paar Mal mit ihren vollen 70 Kilo auf meinen Bauch gestellt. Für sie war das einfache Arbeit denn mehr wollte ich gar nicht. Leider hatte ich die Kamera nicht dabei sonst hätte ich ein paar Bilder gemacht. Auf denen wäre zwar nichts anders zu sehen gewesen als auf all den anderen Bildern, die ich bei solch einer Gelegenheit schon gemacht habe, aber ich genieße es jedes Mal und kriege einfach nicht genug. Nach ein paar Minuten war Schluß und sie hat mir den Bauch mit den Händen massiert. Ich lag nackt auf der Matratze und kam mir vor wie ein römischer Kaiser, der sich von seiner Sklavin massieren läßt. Am Ende war ich auf ganzer Linie zufrieden und hab‘ ihr wie gestern 200 Baht Trinkgeld gegeben. Beim Abschied hab‘ ich gesagt, daß ich morgen wieder komme und von ihr kam der Vorschlag, daß ich mir dann zwei Masseurinnen nehmen soll. Was genau die machen sollen hat sie zwar nicht gesagt aber es war klar, daß die sich beide gleichzeitig auf meinen Bauch stellen sollten. Das hab‘ ich noch nie gemacht und ich weiß nicht, wie lange der Bauch das aushalten würde. Wenn die zweite Masseurin genau so proportioniert ist wie die erste, dann wären das 140 Kilo und ich glaube, das packt der Bauch nicht. An’s Geld will ich gar nicht denken denn es ist doch klar, daß die zweite auch voll bezahlt werden muß und es keinen Mengenrabatt gibt.
Hoffentlich darf ich dann ein paar Bilder machen.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 31.01.2020 - 18:01

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Eine teure Bauchmassage in Lopburi

Vor ein paar Tagen bin ich zum x-ten Mal in Lopburi angekommen. Lopburi ist in ganz Thailand als die Stadt der Affen bekannt und wegen denen kommen die Touristen hier her. Die Affen sind zwar ganz witzig aber es reicht völlig, wenn man die einmal gesehen hat. Viel interessanter sind die Orte, die man sich mehr als nur einmal anschauen möchte und einer davon ist der Tschai Lai (ไฉไล) Massage Salon. Anfang 2014 hatte ich hier die Masseurin Geet getroffenen und die war eine der ersten, die ich auf meinem Bauch zu stehen hatte. Genau deswegen war ich heute wieder hier. Ich hatte zwar nicht damit gerechnet, daß die Geet nach sechs Jahren noch hier arbeitet aber man kann nie wissen.

Das sah vor sechs Jahren auch schon so aus
Der Tschai Lai Massage Salon von außen

Es war etwa drei Uhr als ich dort ankam. Vor dem Eingang saß eine Frau und hat telefoniert. Die dürfte etwa 30 bis 35 gewesen sein und war damit für meine Begriffe im optimalen Alter. Die Erfahrung hat gezeigt, daß die ganz jungen pausenlos nur mit ihren Handies spielen und die älteren in aller Regel nur noch wenig Attraktivität haben.
Sie hat mich begrüßt und gleich gemerkt, daß da jemand vor ihr steht, der nicht ganz zufällig hier ist. Zusammen sind wir rein gegangen und haben angefangen zu verhandeln. Ich wollte, daß sie sich auf meinen Bauch stellt und hab‘ ich ihr die Bilder auf meinem Handy gezeigt. Die erklären alles denn auf denen ist zu sehen, wie eine Frau bei einem Mann auf dem Bauch steht und das sollte sie jetzt bei mir machen. Zu Anfang wollte sie nicht und ich hab‘ nicht verstanden, was genau das Problem dabei war. Stell Dich eine Stunde lang auf meinen Bauch und massier mich mit den Füßen, hätte ich gesagt wenn das Gespräch auf Deutsch gelaufen wäre.
Eine Massage mit anschließendem Bumsen hätte bei ihr 1.500 Baht gekostet und ich hab‘ ihr bestätigt, daß das der normale Preis ist. Bumsen wollte ich aber gar nicht und nach ein paar Minuten hatten wir uns auf folgendes geeinigt. Für 900 Baht stellt sich eine ganze Stunde auf meinen Bauch und in diesem Preis ist alles mit drin. Nach aktuellem Wechselkurs sind das fast 28 Euro und das für nichts anderes als nur ein bißchen Stehen. Ein ziemlich teurer Spaß könnte man sagen aber ich wollte es also mußte ich bezahlen.
Fünf Minuten später waren wir im obersten Stock in einem Zimmer, in dem nur ein Ventilator stand und eine Matratze auf dem Boden lag. Sehr wahrscheinlich war ich vor sechs Jahren schon einmal mit der Geet in diesem Zimmer. Hoffentlich ist der Bezug von der Matratze in der Zeit einmal gewechselt worden. Das denke ich jetzt denn besonders sauber war es da nicht.
Ich hab‘ mich schnell ausgezogen und mich mit dem Gesicht nach oben auf diese Matratze gelegt. Ich ziehe mich gern vor Frauen aus und hätte den Moment noch besser genießen können aber irgendwie hatte ich es eilig. Gleich am Anfang hab‘ ich mir das Kopfkissen unter den Rücken gelegt und jetzt konnte es losgehen. Sie hatte die Bilder auf meinem Handy gesehen und wußte, was ich wollte. Ich hab‘ die Augen zu gemacht und mich auf den Moment gefreut, wenn ihr Fuß meinen Bauch das erste Mal berührt. Der Moment kam bald und sie stand auf mir. Wie sie mir später verraten hatte hat sie 57 Kilo gewogen und meinte, sie sei zu dick. 57 Kilo verträgt der Bauch locker und ich konnte noch ganz normal sprechen. Das wollte ich aber gar nicht denn viel lieber wollte ich die Situation und das Gefühl genießen. Leider hat sie immer wieder Pausen gemacht und ist abgestiegen. Entweder weil ihr Handy geklingelt hatte oder weil sie dachte, daß sie mir zu schwer ist. Nach meinen Erfahrungen in Cebu hatte ich gehofft, daß sie selber auch ein bißchen Spaß an der Sache hat und vielleicht anfängt zu wippen, während sie auf meinem Bauch steht aber das Gegenteil war der Fall. Sie war etwas besorgt und stand nicht in der Mitte sondern viel zu weit unten auf meinen Beinen. Bei einer traditionellen Massage wird damit das Blut in den Venen abgedrückt und kann nicht mehr in die Beine fließen. Ich weiß zwar nicht wofür das gut sein soll aber das war es wohl, das sie damit erreichen wollte. Dabei stand sie mit ihren Füßen bedenklich nahe an meinem Schwanz, der sich natürlich schon längst aufgerichtet hatte.

In einer dieser Pausen bin ich selber kurz aufgestanden und hab‘ ihr gezeigt, daß sie sich richtig auf die Zehenspitzen stellen soll während sie auf meinem Bauch steht aber das hat sie wohl nicht verstanden. Manche Menschen verstehen sich ohne Worte und zur Kommunikation genügen kleine Handzeichen aber mit anderen funktioniert nichts. Selbst wenn man deutlich zeigt was man will, scheinen die es nicht zu verstehen. Die Frau hat es nicht verstanden oder wollte es nicht machen und ich war enttäuscht. Wie kann man bei so einer einfachen Aufgabe so große Fehler machen?

Nach 50 Minuten war die Stunde, auf die wir uns geeinigt hatten, um und sie meinte es sei jetzt genug. Beim besten Willen kann ich Leute mit so einer Einstellung nicht verstehen. Die Frau sollte eine Stunde lang bei mir auf dem weichen Bauch stehen und das ist doch wirklich keine schwere Arbeit. 900 Baht sind dafür viel zu viel aber nach 50 Minuten schon Schluß zu machen ist einfach unverschämt. Ich an ihrer Stelle hätte freiwillig zehn oder 20 Minuten länger gemacht, in der Hoffnung, daß der Gast zufrieden ist und vielleicht ein kleines Extra drauf legt oder sogar noch einmal wieder kommt aber das sehen die Leute hier wohl ganz anders. Die hatte das Geld und nur das zählt.
Etwas sehr ähnliches hatte ich vor ein paar Wochen in Cebu erlebt. Die Frau, die sich bei mir auf den Bauch stellen sollte, hatte das Geld in der Hand und damit gab es für sie keinen Grund mehr, ihre Zeit mit Arbeit zu verschwenden. Das sollte mir nicht nochmal passieren aber als braver Mitteleuropäer fällt immer wieder auf die gleiche Masche rein. Nächstes Mal wird erst bezahlt wenn die Leistung in vollem Umfang erbracht wurde und die Stunde um ist und nicht schon vorher.
Ich hatte ihr zwar gesagt, daß ich morgen wieder komme aber ich glaube nicht, daß ich das einrichten kann. Ich weiß auch nicht, ob ich das einrichten will denn ich würde gerne eine andere Frau nehmen. Eine, die schwerer ist und für die eine Stunde nicht schon nach 50 Minuten um ist.

Nun ist der Spaß vorbei und ich ziehe Bilanz. Die Masseurin hatte nach 50 Minuten keine Lust mehr gehabt und hat höchstens die Hälfte der Zeit auf meinem Bauch gestanden. Für fast 30 Euro hätte ich wirklich mehr Einsatz erwartet. Kimberly aus Cebu war eine volle Stunde für mich da und hat sich sogar noch auf die Zehenspitzen gestellt. Ihr Service hat 750 Peso gekostet und das sind nicht mal 14 Euro gewesen, also weniger als die Hälfte für deutlich mehr Leistung.
Fina und Itcha aus Jakarta haben für 100.000 Rupien eine Stunde lang bei mir auf dem Bauch gestanden und das waren beim damaligen Wechselkurs etwas mehr als sechs Euro. Thailand ist in weiten Teilen immer noch recht günstig aber schon lange nicht mehr billig und wenn ich bedenke, daß ich in Deutschland für 50 Euro schon einmal Bumm bekomme dann muß ich mich schon fragen, warum ich hier überhaupt her gekommen bin. Aber ich darf mich nicht beklagen denn ich bin freiwillig hier trotzdem muß ein Preisvergleich erlaubt sein. Außerdem bekommt man in Pattaya für 1.500 schon eine Frau für die ganze Nacht und damit relativieren sich die Preise wieder.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 25.01.2020 - 14:58

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Ein Selfie

Die meisten Menschen machen gerne Selfies. Die Asiaten machen das vorzugsweise von schräg oben und stellen die Kamera dabei so ein, daß die Bilder ein bißchen überbelichtet werden, damit die Haut heller aussieht. Ich mache auch gerne Selfies allerdings nicht von schräg oben sondern lieber von vorne. Dabei stelle ich die Kamera so ein, daß die Bilder ein bißchen unterbelichtet werden, damit die Haut dunkler aussieht.
Aber wer soll sich all diese Selfies anschauen? Millionen von Bildern, die niemanden interessieren sind auf Handies gespeichert und auch mich will niemand sehen. Ich habe auch viele Bilder und ich weiß nicht, was ich damit machen soll. Im Grunde sind die meisten nutzlos bis auf die wenigen, die es in diesen Blog geschafft haben. Nutzlos ist auch dieser Blog denn der wird in ein paar Jahren gelöscht und die ganze Arbeit war für die Katz.
Wenigstens kann man auf einem der Bilder ganz gut erkennen, daß der Zeckenfeld ein bßchen zu dick ist und ihm ein paar kräftige Tritte in den Bauch sicher nicht schaden können.

Alexander fotografiert sich selbst
Blick in den Spiegel

Ich kann es gar nicht abwarten den ersten Tritt in den Bauch zu bekommen.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 12.01.2020 - 19:00

Mit folgenden Kategorien: Gedankenspiel


Gute Vorsätze für 2020

Das Jahr 2020 ist schon zwei Wochen alt und niemand spricht mehr vom neuen Jahr. Wer im alten Jahr noch ein paar gute Vorsätze gefaßt hat, der hat diese vielleicht schon vergessen oder gebrochen. Ich hatte keine guten Vorsätze für 2020 und ich hatte auch keine schlechten. Es wird also höchste Zeit, die Vorsätze für 2020 zu machen.
Letztes Jahr wollte ich probieren, ob und wie lange ich es aushalte wenn sich eine Frau mit über 100 Kilo auf meinen Bauch stellt. Dazu ist es zwar nicht gekommen aber immerhin hatte ich ein paar Mal eine mit 70 Kilo auf mir zu stehen und das fast eine Stunde lang. Die 100 Kilo reizen mich immer noch also will ich das dieses Jahr schaffen.
Guter Vorsatz 1: Einmal soll eine Frau mit mindestens 100 Kilo drei Minuten lang auf meinem Bauch stehen.

Außerdem will ich mir von einer Frau so richtig fest in den Bauch treten lassen. Immer in die Mitte und natürlich mehr als nur ein einziges Mal. In meiner Fantasie stehe ich nackt und ausgestreckt vor ihr und lege den Kopf nach hinten. Völlig verrückt, das weiß ich selbst aber dafür bezahle ich und sie soll es einfach machen. Am besten wäre es wenn ich die Aktion filmen könnte aber das ist kein Bestandteil des guten Vorsatzes.
Guter Vorsatz 2: Eine Frau soll mir mindestens 20 Mal mit voller Kraft in den Bauch treten.

Das sollen meine Vorsätze für 2020 sein und ob die gut sind oder nicht ist mir egal.




Eingang zur Timubo Höhle in Camotes
Eingang zur Timubo Höhle auf der Insel Camotes

Vor ein paar Tagen war ich in der Timubo Höhle in Camotes und hatte mich dort ein bißchen umgesehen. Als ich sicher war, daß niemand außer mir hier ist, hab‘ ich ein paar Fotos von mir selber gemacht. Eins ist recht gut geworden und bei genauem Hinschauen erkennt man am Bauch ein paar Gramm Fett.

Zecki in der Timubo Höhle
Alexander steht in der Höhle

Das Fett muß weg und die Tritte in den Bauch und die 100 Kilo Frau könnten vielleicht Abhilfe schaffen. Man kann es zumindest mal versuchen, auch wenn der Erfolg relativ unwahrscheinlich ist. Aber wenigstens wäre das eine Erklärung für meine beiden Vorsätze. Weder die Tritte in den Bauch noch die Aktion mit der 100 Kilo Frau machen Sinn aber ich will es einfach probieren.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 06.01.2020 - 22:28

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Die zweite Bauchmassage in diesem Jahr

Es ist Montag morgen und die Kollegen sitzen in der Kanzlei. Der Zeckenfeld macht Urlaub in Cebu und liegt im zwölften Stock auf dem Dach eines Hotels am Pool. Für das Foto ist er natürlich ganz kurz aufgestanden.

Zecki steht am Pool
Die Glasscheibe spiegelt

Morgens scheint die Sonne auf den Pool und auf die Seite mit den Liegestühlen und das muß ich ausnutzen. Ich bin fast schon ein bißchen stolz, daß ich es eine ganze Stunde ohne Sonnencreme in der prallen philippinischen Sonne aushalte und mittlerweile hab‘ ich wohl auch die maximal mögliche Bräune eines Mitteleuropäers erreicht. Mehr braun geht nicht.

Vorgestern hatte ich die erste Bauchmassage in diesem Jahr
Die Frau, die bei mir war, hat wirklich ganze Arbeit geleistet denn die hat fast eine Stunde nur auf meinem Bauch gestanden und mir damit einen großen Wunsch erfüllt. Dnach hatte ich mir in weiser Voraussicht ihre Telefonnummer geben lassen denn die hab‘ ich jetzt gebraucht.

Gestern Abend hatte ich die zweite Bauchmassage in diesem Jahr
Gestern Abend hatte ich ein gewisses Verlangen, diese Art von Bauchmassage zu wiederholen. Allerdings war ich nicht sicher, ob ich eine ganze Stunde mit ihren 50 Kilo auf dem Bauch aushalten würde denn ich hatte am Mittag viel gegessen. Ich wollte es aber wenigstens probieren denn so eine Gelegenheit läßt man sich nicht entgehen.
Es war schon fast zehn Uhr am Abend als ich ihr eine Nachricht geschrieben hatte, mit der Frage, ob sie Zeit hat und zu mir ins Hotel kommen kann. Eine Viertel Stunde später war sie bei mir im Zimmer und es konnte los gehen. Während sie sich die Füße gewaschen hat hab‘ ich mich ausgezogen und mich nahe zur Wand auf das Bett gelegt. Was dann kam war im Grunde die Wiederholung der Aktion von vorgestern, nur mit dem Unterschied, daß sie wußte, was zu tun ist und ich ihr nichts erklären mußte.
Ohne groß zu überlegen hat sie sich gleich auf meinen Bauch gestellt und ist vielleicht fünf Minuten auf mir stehen geblieben. Dann kam die erste Pause und sie ist abgestiegen. Ich lag wie gelähmt auf dem Bett und sie stand neben mir. Der Bauch war entlastet und konnte sich erholen.
Wie vorgestern auch lag die Kamera griffbereit und ich durfte ein paar Bilder machen. Solange nur die Füße und der Bauch fotografiert werden war das kein Problem.

Kimberly steht auf meinem Bauch
Kimberly steht auf meinem Bauch

Kimberly steht auf meinem Bauch

Kimberly steht auf meinem Bauch

Kimberly steht auf meinem Bauch

Kimberly steht auf meinem Bauch

Kimberly steht auf meinem Bauch

Nach einer halben Stunde hat sie sich dabei auf die Zehenspitzen gestellt
Kimberly steht auf meinem Bauch

Kimberly steht auf meinem Bauch

In einer weiteren Pause hat sie sich neben mich gesetzt und ich wußte, was jetzt kommt. Zuerst hat sie mir nur leicht mit den Fäusten auf den Bauch getrommelt. „Stronger“ hab‘ ich ein oder zwei Mal gesagt und aus dem Trommeln sind feste Schläge geworden. Irgendwann kam von ihr die Frage: „Do you want some real punches?“. „Yes, please“ war meine Antwort und ich mußte an die kleine Shaki denken, die mir den Bauch vor einer Woche gnadenlos durchgeprügelt hatte.
Ich lag neben ihr mit einem dicken Kissen im Rücken und hab‘ mich ausgestreckt. Der Bauch war ihr schutzlos ausgeliefert und sie hat ausgeholt. Mit lautem Klatschen traf ihre Faust mit voller Wucht mitten in meinen Bauch. Der erste Schlag war nur ein Test und jetzt kam eine ganze Serie von Granaten, die der Bauch einstecken mußte. Sie hat auf meinen Bauch eingeschlagen und mir fällt gerade kein Vergleich ein, um zu beschreiben, wie fest sie zugeschlagen hat. Etwa so wie ein Boxer, der im Training auf einen Sandsack einschlägt. Die Schläge waren wirklich heftig und es kam mir so vor, als ob sie mir ernsthaft weh tun wollte. Der Bauch hat alles locker weggesteckt aber nach kurzer Zeit hat ihr die Hand weh getan. Ich hätte zwar gerne noch ein paar Minuten lang Schläge in den Bauch bekommen aber sie konnte nicht mehr. „I win“ hab‘ ich nur gesagt denn etwas Besseres ist mir in dem Moment nicht eingefallen.

Mit einer Massage im eigentlichen Sinne hatte das wirklich nichts zu tun. Es gibt zwar eine Massage, bei der der Gast mit dem Gesicht nach unten auf der Matratze am Boden liegt und die Masseurin sich auf seinen Rücken stellt und ihn mit den Füßen massiert, aber es gibt keine Massage, bei der die Masseurin sich eine Stunde lang auf den Bauch des Gastes stellt. Und eine Massage, bei der die Masseurin dem Gast mit voller Wucht die Faust in den Bauch rammt, gibt es auch nicht. Trotzdem will ich bei dem Begriff Massage bleiben denn eine Massage, bei der dem Gast der Schwanz so lange massiert wird bis die Soße kommt, gibt es offiziell auch nicht.

Die Stunde, die wir am Anfang vereinbart hatten, war noch lange nicht um und sie hat sich wieder auf meinen Bauch gestellt. Wie lange sie auf mir gestanden hat kann ich nur schätzen aber es muß ziemlich lange gewesen sein. Ich gebe es zwar nur ungern zu aber gegen Ende war ich doch ein bißchen froh als sie abgestiegen ist.

Als die Zeit um war ging es ans Bezahlen. Wir hatten uns auf 750 Peso geeinigt aber ich hatte das Geld nicht passend und sie konnte den Tausender nicht wechseln also hat sie sich nochmal ein paar Minuten auf mich gestellt und mir dann 200 zurück gegeben. Als Zugabe wollte ich, daß sie mir noch ein paar Mal in den Bauch schlägt. Ich war noch immer nackt und so hab‘ ich mich vor sie gestellt und die Arme hoch über den Kopf gehalten. Wieder war der Bauch völlig schutzlos aber sie hatte sich die Hand wohl wirklich verstaucht und wollte das Angebot nicht annehmen.

Nun ist sie weg und ich schreibe diesen Text aus der Erinnerung. Die Erinnerung verblaßt schnell denn das war nicht mein erstes Abenteuer dieser Art sondern vielleicht das zehnte oder zwanzigste. Der Bauch hat schon eine gewisse Routine und so wie ein Drogensüchtiger, der immer mehr von seinem Stoff braucht, so braucht der Bauch auch jedes Mal kräftigere Schläge. Mal sehen, was der als nächstes einstecken muß.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 04.01.2020 - 18:40

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Eine gute Bauchmassage in Cebu

Fast eine Stunde lang hatte ich heute eine Masseurin mit 50 Kilo auf dem Bauch zu stehen und das war mal wieder nötig. Diese Stunde war für mich ein einziger Hochgenuß und die Masseurin weiß gar nicht, wie glücklich sie mich gemacht hat.

Ich bin immer noch in Cebu
Ich bin wieder in Cebu, müßte ich eigentlich sagen denn ich war zwei Tage in Moalboal und bin erst heute Mittag zurück gekommen. Gleich nach dem Einchecken im Hotel bin ich zu dem Massage Salon gegangen, in dem ich kurz vor dem Jahreswechsel schon einmal war.

Hier bin ich gut bedient worden
Hier war ich im September 2017 schon ein oder zwei Mal

Die Masseurin hieß Kimberly und hat sich noch an mich erinnert. Sie hat mir aber gesagt, daß hier kein Massage Service mehr angeboten wird, weil die Lizenz letztes Jahr abgelaufen ist und nicht erneuert werden soll. Weil ich aber letztes Jahr schon bei ihr war, könnte sie zu mir ins Hotel kommen und mich dort massieren. Das wäre sogar noch besser weil sie sich dann auf meinen Bauch stellen könnte, dachte ich. Im Salon war das nicht möglich weil die Massage nicht auf dem Boden sondern auf einer Massagebank gemacht wurde. Beim Preis wollte sie sich nicht festlegen und ich dachte, daß ich mit 500 Pesos hinkomme.

Zehn Minuten später waren wir im Hotelzimmer und ich hab‘ mich gleich ausgezogen. Sie hatte ihr Massageöl mitgenommen denn sie war davon ausgegangen, daß sie mich ganz normal massieren sollte. Wir waren allein und ich konnte es wagen, ihr die Bilder auf meinem Handy zu zeigen, die mir schon so oft gute Dienste geleistet hatten. Auf den Bildern ist zu sehen, wie eine Frau bei einem Mann auf dem Bauch steht und das sollte sie bei mir machen. Ein bißchen mußte ich sie schon überreden denn sie war nicht sicher, ob das gut ist und wie das ablaufen soll. Wie zur Warnung hatte sie mir gesagt, daß sie mehr als 50 Kilo wiegt aber das hat mich gar nicht interessiert. 50 Kilo verträgt der Bauch locker und sie sollte es einfach machen.
Darauf hatten wir uns geeinigt und sie hat sich im Bad die Füße gewaschen. Wie schon 50 oder 100 Mal vorher hab‘ ich mich nahe zur Wand auf das Bett gelegt und mich ausgestreckt. Sie kam auf das Bett und hat sich neben mich gestellt. Sie hatte die Bilder gesehen und wußte, was ich von ihr wollte. Der erste Fuß kam ganz vorsichtig und um den Bauch nicht zu stark zu belasten hat sie sich an einer Art Bettkante abgestützt. Wieder mußte ich sie überreden sich nicht abzustützen und mit beiden Beinen und vollem Gewicht auf meinem Bauch zu stehen. Sie hat es gemacht und so verging die nächste halbe Stunde.
Während einer kurzen Pause hab‘ ich meine Kamera geholt und sie hat ein paar Bilder aus ihrer Perspektive gemacht.

Kimberly steht auf meinem Bauch
Trampling aus Sicht der Frau, die oben steht

Trampling aus Sicht der Frau, die oben steht

Der Bauch trägt über 50 Kilo

Der Bauch trägt über 50 Kilo

Ich hab‘ ihr immer wieder gesagt, daß ich das sehr genieße und sie wirklich nichts anderes machen soll, als auf meinem Bauch zu stehen. Dabei stand mein Schwanz die ganze Zeit wie ein Fahnenmast und ich hatte überlegt, ob ich sie fragen soll, ob sie den mit der Hand massieren kann. Ich war nicht sicher, ob ich sie auch bumsen darf oder ob sie nur für die Massage hier ist. Ich war völlig nackt und sie komplett bekleidet. Ich konnte also nicht davon ausgehen, daß sie bereit ist, sich bumsen zu lassen. So hatte sie es mir später auch gesagt und im Grunde wollte ich wirklich nur die Bauchmassage. Später am Abend wollte ich eine andere Frau bumsen und dachte dabei an die kleine Shaki.

Kurz vor Ende der Zeit ist sie abgestiegen und hat sich neben mich gesetzt. Dann hat sie meinen Bauch mit den Händen berührt. Es war eine Mischung aus Streicheln und Kratzen und immer wenn sie mit dem Finger in meinen Bauchnabel gekommen ist hab‘ ich ganz leise gestöhnt. So lag ich ausgestreckt auf dem Bett und sie hat ihren Finger um oder in meinem Bauchnabel kreisen lassen. Dabei hatte ich das Kopfkissen über mein Gesicht gelegt und für mich war alles schwarz. Da war nur das Gefühl, daß ihre Hände gerade meinen Bauch bearbeiten und das war sehr intensiv. Manchmal hat sie richtig fest gekratzt und ich dachte, daß nachher sicher ein paar rote Striemen am Bauch zu sehen sein werden aber da war nichts.

Eine der besten Massagen, die ich je hatte ging zu Ende und ich sollte bezahlen. Sie wollte 1.000 Pesos haben und das lag weit über dem, was ich mir vorgestellt hatte. Ich war aber zufrieden und 1.000 Peso sind nicht mal 18 Euro. Für eine Stunde vollster Zufriedenheit ist das zwar okay aber ich wollte aus Prinzip runter handeln. Wenn sie noch eine halbe Stunde drauf legen würde dann sollte sie die 1.000 bekommen. So kam es und sie hat noch eine halbe Stunde lang mit ihren Fingernägeln an meinem Bauch und in meinem Bauchnabel gespielt. Gerne wieder.
Das war genau die Art von Massage, die ich immer gesucht hatte. Eine Stunde lang mit 50 Kilo auf dem Bauch hat man nicht alle Tage und eine Masseurin, die das macht ist schwer zu finden. Darum hab‘ ich mir ihre Telefonnummer geben lassen und wenn ich morgen wieder Bedarf habe, dann werde ich sie mir bestellen. Das Leben kann so einfach sein.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 30.12.2019 - 19:24

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Die letzte Schwanzmassage in 2019

Eigentlich wollte ich meine Besuche in Massage Salons in diesem Blog nicht mehr erwähnen. Das hatte ich mir in Jakarta vorgenommen weil ich dort fast jeden Tag ein oder zwei Mal in einem Massage Salon war und immer das Gleiche passiert ist. Manchmal bin ich nur massiert worden aber in den meisten Fällen konnte ich die Masseurin dazu bewegen, sich auf meinen Bauch zu stellen.

Heute war ich wieder in einem Massage Salon und diesmal ist mir nicht nur der Bauch sondern auch der Schwanz massiert worden. Das passiert mir wirklich nicht alle Tage und darum muß ich diesen Besuch genauer beschreiben.
Es ist so schön wenn man nackt in einem abgedunkelten Raum auf einer Massagebank oder einer Matratze auf dem Boden liegt und von einer Frau berührt wird. Das ist auch der eigentliche Grund, warum ich in so einen Salon gehe.
Vor zwei Tagen war ich im Angeli’s Massage Salon und hatte der Masseurin gesagt, daß sie mir nur den Bauch massieren soll. Das hat sie auch gemacht und war am Anfang noch sehr vorsichtig. Später hatte ich ihr gesagt, daß sie mir die Daumen richtig fest in den Bauchnabel drücken soll. Auch das hat sie gemacht und sich große Mühe gegeben. Meinen Schwanz hat sie nicht einmal berührt und das sollte sie auch nicht.

Angeli’s Massage Salon in Cebu
Angeli's Massage Salon

So eine Massage wollte ich heute wieder haben und bin in den Angeli’s Massage Salon gegangen aber angeblich hatte die Masseurin sich beim letzten Mal den Daumen verrenkt und wollte oder konnte mich nicht nochmal massieren. Darauf war ich ein bißchen stolz. Eine erfahrene Masseurin hat sich den Daumen verrenkt, weil sie mir den in den Bauchnabel gedrückt hatte. Heute war ich deshalb in einem anderen Salon. In einem, den ich noch nicht kannte.

K1 Massage Salon in Cebu
K1 Massage Salon

Meine Sorge ist immer, daß es in den Salons kalt sein könnte. Wenn man naß geschwitzt von draußen rein kommt und der Raum auf 20 oder 22 Grad runter gekühlt ist dann dauert es nicht lange bis man sich eine richtig üble Erkältung eingefangen hat. Die Klimaanlage am Eingang hatte gute Arbeit geleistet und ich hatte die Dame am Empfang gefragt, ob es in den Massagezimmern auch so kalt ist. Die hat mir versichert, daß es im oberen Stock nicht kalt ist und das mußte ich ihr glauben. Die Bodymassage hat 300 Pesos gekostet und das ist der übliche Preis. Gestern hätte ich einmal Bumm für 500 haben können und das ist der Maßstab. Es gibt aber noch einen anderen Maßstab und der besagt, daß 300 Pesos gerade mal 5,30 Euro sind und so gesehen war das Ganze nicht der Rede wert. Für mich zählt der zweite Maßstab also hab‘ ich bezahlt und war sicher, daß ich die Masseurin dazu bringen kann, daß sie mir, wie die andere auch, nur den Bauch massiert und nicht die Beine oder den Rücken.
Fünf Minuten später lag ich nackt in einem schwach beleuchteten Raum auf einer Massagebank und die Masseurin kam. Sie war sofort damit einverstanden, nur den Bauch zu massieren und hat gar nicht gefragt, warum und wieso. Sie hat sich die Hände mit Öl eingeschmiert und fing mit ihrer Arbeit an. Zuerst hat sie mir ganz zart über den Bauch gestreichelt und gleich war da dieses wahnsinnige Gefühl, das immer dann entsteht, wenn ich von einer Frau an dieser sensiblen Stelle berührt werde. Nach kurzer Zeit hatte der Schwanz sich aufgerichtet und ein paar Minuten später kam die Frage, ob sie den auch massieren soll. Ich wollte zwar nicht aber rein interessehalber hab‘ ich nach dem Preis gefragt. Sie wollte 500 für die Schwanzmassage haben und das ist im Vergleich zu der Nummer von gestern mit der Shaki wirklich viel zu viel. Allerdings sind das für mich nicht mal zehn Euro und das ist doch ein Schnäppchen. Der Schwanz war hart und hatte im Grunde nur darauf gewartet, endlich berührt zu werden und man muß schon sehr willensstark sein, wenn man in so einer Situation noch Nein sagen kann. Ich sage es nochmal: ich wollte keine Schwanzmassage aber sie hat mir versprochen, ganz vorsichtig zu sein und damit hatte ich verloren. Mit der einen Hand hat sie meinen Schwanz massiert und mit der anderen den Bauch. Sie hat wirklich ganz vorsichtig angefangen und es war fantastisch. Von Geldverschwendung konnte jetzt keine Rede mehr sein. Ganz langsam hat sie den Schwanz und den Bauch massiert und hatte es überhaupt nicht eilig. Nach ein paar Minuten hat sie den Schwanz fester gedrückt und ein bißchen schneller gerubbelt. Dabei hatte sie immer ausreichend viel Massageöl an den Händen und es wurde zu keinem Zeitpunkt unangenehm oder gar schmerzhaft. Nach vielleicht zehn Minuten sollte die Soße kommen und sie hat sehr schnell gerubbelt. Es hat ziemlich lange gedauert aber irgendwann kam der Punkt, an dem ich die Soße nicht mehr halten konnte und das war das Ende. Happy Ending nennt man das auf englisch. Ich war völlig erschöpft und zugleich auch völlig entspannt. Die Masseurin hat sich entschuldigt und ist raus gegangen. Wahrscheinlich wollte sie sich die Hände waschen. Als sie zurück kam lag ich noch immer wie gelähmt auf dieser Bank. Nach einer oder zwei Minuten konnte ich mich aber aus eigener Kraft erheben und hab‘ ihr die 500 Peso gegeben, die sie für die paar Minuten massieren haben wollte.
Wir hatten zwar noch ausreichend Zeit aber ich hatte genug. Mit dem Handtuch hab‘ ich mir das Massageöl so gut es ging abgewischt und das war gar nicht so einfach. Erst nach dem Anziehen, auf dem Weg nach unten, hab‘ ich dieses Schild gesehen.

Papier ist geduldig
Schwanzmassagen sind hier nicht erlaubt

Das, was oben in dem Zimmer passiert ist, war hier also gar nicht erlaubt. Wirklich schrecklich aber ich bin völlig unschuldig. Die böse Masseurin hat mich überredet.
Unten durfte ich ein Glas Wasser auf Kosten des Hauses trinken. Die Masseurin stand in Sichtweite und die Situation war etwas komisch denn immerhin hatte diese Frau eben noch meinen Schwanz in der Hand und nun stand sie da, als ob nichts gewesen wäre. So läuft das Spielchen halt und sicher wird es beim nächsten Mal auch wieder so laufen.
Dies war keine Nummer und wird nicht gezählt. Frau Nummer 31 in diesem Jahr war die kleine Shaki von gestern.