Dieser Artikel wurde erstellt am: 08.02.2020 - 23:36
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Die vierte Bauchmassage in Chanthaburi
Der Name von der, die heute auf mir gestanden hat, ist Nui und sie arbeitet in dem Massage Salon, in dem ich gestern und vorgestern schon war. Am Anfang war ich ganz und gar nicht mit ihr zufrieden denn sie hatte Angst und ist nach ein paar Sekunden gleich wieder abgestiegen. Die kriegt keine 200 Baht Trinkgeld, dachte ich denn ich wußte wirklich nicht, was ich noch sagen sollte damit die endlich mal länger als eine halbe Minute auf meinem Bauch stehen bleibt und nicht dauernd absteigt. Sie wog 69 Kilo und ich hatte ihr noch gesagt, daß sie keine Angst haben muß. Zwei Tage davor hatte die Kollegin Su mit ihren 70 Kilo auch schon auf mir gestanden und das hat dem Bauch nichts ausgemacht aber das hat sie nicht überzeugt. Sie wollte mir lieber mit den Händen auf den Bauch drücken und ich hab‘ sie machen lassen. Sehr fest war es nicht und obwohl ich immer wieder „กดแรงแรง“ gesagt hatte wollte oder konnte sie nicht fester drücken.
Irgendwann hat es sich ergeben, daß sie mir die Daumen in den Bauchnabel gedrückt hat und das war schon viel besser aber ich war immer noch nicht zufrieden. Ich hab‘ ihre Daumen so ausgerichtet, daß sie mir die Daumennägel in den Bauchnabel drücken mußte und das war es was ich wollte. Damit hatte sie sich ihr Trinkgeld verdient. Aber auch hier hat sie immer wieder Pausen gemacht und auf meine Kommandos gewartet. Nach ein paar Minuten hatten ihr angeblich auch noch die Daumen weh getan und ich war ein bißchen stolz. Sie hatte mir die Daumennägel in den Bauchnabel gedrückt und obwohl das ein ziemlich ungleicher Kampf war hatte der Bauchnabel gewonnen.
Kurz bevor die vereinbarte Zeit um war kam ihr Fingernagel am kleinen Finger zum Einsatz. Der war richtig lang und den hat sie mir fest in den Bauchnabel gebohrt. Ich dachte noch was wohl passiert wenn der abbricht aber so weit kam es nicht. Die Fingernägel im Bauchnabel hatten mich heiß gemacht und an meinem Schwanz sind dicke Tropfen einer klaren Flüssigkeit herunter geflossen. „Ich würde gerne bumsen“, hab‘ ich auf Thailändisch zu ihr gesagt und sofort kam als Antwort „ได้„. Die Antwort kam so schnell und so selbstverständlich als ob sie schon auf diese Frage gewartet hätte. Eine Frau mit 69 Kilo bei einer Körpergröße von etwa 1,50 ist zwar nicht gerade die typische thailändische Traumfrau aber das Spielchen mit den Daumennägeln im Bauchnabel war einfach klasse und wenn sie das beim Bumsen macht wird es eine ganz tolle Nummer. Morgen will ich es versuchen.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 06.02.2020 - 22:48
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Wieder eine Bauchmassage in Chanthaburi

Auf dem Foto ist nichts zu erkennen aber wenigstens weiß ich wo der ist und was dort gemacht wird. Und ich weiß, daß die Masseurin von gestern Su heißt denn das hatte mir eine von den anderen gesagt. Gestern hatte meine Su mir vorgeschlagen, daß ich mir beim nächsten Mal gleich zwei Frauen nehmen soll. Klar, daß die sich beide gleichzeitig auf meinen Bauch stellen sollten und wenn die zweite genau so proportioniert ist wie die Su dann hätte der Bauch in dem Moment etwa 140 Kilo zu tragen. Den ganzen Tag hab‘ ich überlegt ob ich das machen soll und wie das wohl ablaufen könnte. Ein bißchen Angst hatte ich schon denn mein persönlicher Rekord liegt bei etwa 85 Kilo und die hat der Bauch höchstens eine halbe Minute ausgehalten.
Es war etwa neun Uhr abends als ich heute bei dem Salon ankam. Von außen hab‘ ich noch schnell ein Foto gemacht, damit ich es hier einstellen kann. Leider ist es viel zu dunkel geworden aber das sehe ich erst jetzt und ich hätte mir etwas mehr Zeit lassen sollen aber ich wollte mich nicht verkünsteln.
Su war nicht da und ich hätte noch eine Stunde warten müssen. Ich wollte schon wieder gehen als eine andere hinter mir zur Tür rein kam und mir ihre Dienste angeboten hatte. Ich war sicher, daß alle in diesem Salon wußten, was die Su mit mir machen mußte und ich dachte, was die eine kann das kann die andere auch. Ein kurzes „okay“ und es konnte los gehen. Eine von den anderen hatte mich gefragt, ob ich jetzt noch eine zweite Frau haben will aber da war keine, die mich gereizt hätte. Ich weiß nicht ob ich „Ja“ oder „Nein“ gesagt hätte wenn die Su da gewesen wäre. Auf jeden Fall ist es für meine Finanzen und für meinen Bauch besser wenn nur eine Masseurin an mir arbeitet.
Die andere war deutlich leichter als die Su. Ich hatte sie zwar nach ihrem Namen gefragt aber den habe ich vergessen. Ich nenne sie darum nur die andere oder die von heute. Wieder sind wir in den ersten Stock in ein Zimmer ohne alles gegangen. Ohne alles ist nicht ganz richtig denn auf dem Boden lag eine Matratze und in einer Ecke stand ein Ventilator.

Ich mußte sicher sein, daß sie weiß was sie machen soll und hab‘ ihr die Bilder auf meinem Handy gezeigt. Anscheinend hatte die Su aber doch nicht erzählt was sie bei mir gemacht hat denn die andere war etwas überrascht. Sie dachte, sie soll mir den Schwanz massieren aber ich wollte, daß sie sich auf meinen Bauch stellt und mehr nicht. Zu dem Zeitpunkt hatte ich noch nicht bezahlt und das war vielleicht ganz gut so denn wenn sie jetzt „No“ sagt dann ist der Gast und mit ihm natürlich auch das Geld weg. Sie war nicht begeistert aber sie hat mir versprochen es zu tun und ich hab‘ mich ausgezogen. Das hätte ich gerne in ihrer Gegenwart getan aber sie ist ganz anständig raus vor die Tür gegangen und hat gewartet. Ich hab‘ mich auf die Matratze gelegt und als sie rein kam wollte sie ein großes Handtuch auf mich legen aber das wollte ich nicht. Ich wollte ganz nackt sein wenn sie auf mir steht. Alles andere ist Quatsch.
Nun war ich bereit und hab‘ mich ausgestreckt. Sie stand neben mir und hat einen Fuß auf meinen Bauch gesetzt. Den mußte ich noch ein bißchen ausrichten und dann hat sie Druck gegeben. Jetzt stand sie auf meinem Bauch und sollte mit wenigen Pausen auch noch die ganze nächste Stunde auf mir stehen.
Nach fünf Minuten kam die erste Pause und ich hab‘ sie gefragt, ob ich fotografieren darf. Ich mußte ihr versprechen, daß nur ihre Füße und mein Bauch zu sehen sind und an dieses Versprechen halte ich mich. Die Bilder sind ziemlich gut gelungen und man kann deutlich sehen, wie der Bauch unter ihrem Gewicht zu kämpfen hat.


So ging die Stunde rum und außer ein bißchen Stehen mußte sie nicht viel machen. Wie sie mir verraten hatte wog sie 50 Kilo. Ich hatte also fast eine Stunde lang eine Frau mit 50 Kilo auf dem Bauch zu stehen und das hätte ich mit den 70 Kilo von der Su wohl nicht geschafft.
Als die Zeit um war hab‘ ich ihr 200 Baht als Trinkgeld gegeben und das sind für mich etwa 6,60 Euro. Dafür, daß sie praktisch nichts gemacht hatte war das natürlich viel zu viel aber ich war froh, daß sie meinen Schwanz nicht angefaßt hat und außerdem hab‘ es genossen unter ihr zu liegen.
Ob ich morgen wieder komme weiß ich noch nicht. Die Sache mit den zwei Masseurinnen, die sich gleichzeitig auf meinen Bauch stellen sollen, ist noch nicht vom Tisch und es gibt Tage, an denen wünsche ich mir das wirklich sehr. Vielleicht ist morgen wieder so ein Tag und dann muß der Bauch zeigen, was er drauf hat.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 05.02.2020 - 22:40
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Zwei Bauchmassagen in Chanthaburi
Gestern hatte ich Lust auf eine Massage und bin zuerst im falschen Massage Salon gelandet. Der war nicht in diesem Vergnügungsviertel und war anscheinend ganz seriös. Wie immer hatte ich mich für eine Ölmassage entschieden denn bei der muß man logischerweise nackt sein. Das dachte ich zumindest aber hier sollte ich mir eine spezielle Einwegunterhose anziehen. Aus therapeutischer Sicht war die Massage sehr gut und wenn ich so etwas gesucht hätte dann wäre ich äußerst zufrieden gewesen. Ich hatte aber eine andere Art der Massage gesucht und eine halbe Stunde später war ich in einem Salon, der näher am Vergnügungsviertel lag. Hier gab es für die Ölmassage keine spezielle Unterhose und das war ganz nach meinem Geschmack. Hier wurde man komplett nackt massiert. Die Massage wurde auf einer Matratze gemacht, die auf dem Boden lag. Zusammen sind das zwei gute Voraussetzungen für eine Bauchmassage mit den Füßen.
Ich war mit der Masseurin allein in einem kleinen Raum im oberen Stock. Auf dem Boden lag nur die Matratze und in einer Ecke stand ein Ventilator. Ich lag auf dieser Matratze und sollte mich umdrehen, damit sie am Rücken anfangen konnte. Aus meiner Sicht wäre das reine Zeitverschwendung gewesen also hab‘ ich ihr gesagt, daß sie mir nur den Bauch massieren soll. Ich hatte ihr auch die Bilder auf meinem Handy gezeigt auf denen zu sehen ist, wie eine Frau bei einem Mann auf dem Bauch steht denn das sollte sie bei mir machen und das war mein voller Ernst. Die Masseurin war zwar ziemlich korpulent aber ich hatte überhaupt keinen Zweifel, daß der Bauch ihr Gewicht tragen kann. Bei der Gelegenheit hat sie das thailändische Wort für diese Art der Bauchmassage benutzt. เหยียบท้อง heißt das hier und ich würde das mit „Drauftreten Magen“ übersetzen.
Ich konnte sie zwar nicht überreden es zu tun aber wenigstens hat sie mir versprochen sich fest auf meinen Bauch zu stützen und das hat mir gefallen. Tatsächlich hat sie mir den Bauch eine ganze Stunde lang massiert und sich dabei richtig fest aufgestützt. Ich lag völlig nackt und ausgestreckt auf dieser Matratze und war zufrieden. Mein Schwanz stand die ganze Zeit wie ein Fahnenmast aber den hat sie immer nur kurz berührt, wohl um zu testen, wie ich darauf reagiere. Am Ende hab‘ ich ihr 200 Baht als Trinkgeld gegeben. Die eigentliche Massage hatte 300 gekostet und das war in der Summe immer noch weniger als ich für die 50 minütige Bauchmassage vor ein paar Tagen in Lopburi bezahlt hatte. Beim Abschied hatte ich ihr gesagt, daß ich morgen wieder komme und, daß sie sich dann richtig auf meinen Bauch stellen soll.
Heute Abend war ich zum zweiten Mal in diesem Massage Salon. Eigentlich war das völlig verrückt denn in den anderen Salons hätte ich richtig bumsen können aber ich wollte nur die Bauchmassage mit den Füßen. Als ich ankam war die Masseurin gerade beim Essen und ich hatte sie gestört. Sie schien ein bißchen sauer zu sein und ich hatte gehofft, daß sie ihre schlechte Laune an meinem Bauch ausläßt.
Wieder waren wir zusammen in dem kleinen Zimmer im ersten Stock und heute konnte ich sie überreden, dieses เหยียบท้อง bei mir zu machen. Warum auch nicht? Einfache Antwort: Sie hatte Angst, daß sie mir zu schwer ist. Bei der Gelegenheit hat sie mir gesagt, daß sie 70 Kilo wiegt und das klang fast wie eine Warnung. 70 Kilo hatte ich schon oft auf dem Bauch und die Frage ist nur wie lange der das aushält.
Es kam wie abgesprochen und sie hat sich ein paar Mal mit ihren vollen 70 Kilo auf meinen Bauch gestellt. Für sie war das einfache Arbeit denn mehr wollte ich gar nicht. Leider hatte ich die Kamera nicht dabei sonst hätte ich ein paar Bilder gemacht. Auf denen wäre zwar nichts anders zu sehen gewesen als auf all den anderen Bildern, die ich bei solch einer Gelegenheit schon gemacht habe, aber ich genieße es jedes Mal und kriege einfach nicht genug. Nach ein paar Minuten war Schluß und sie hat mir den Bauch mit den Händen massiert. Ich lag nackt auf der Matratze und kam mir vor wie ein römischer Kaiser, der sich von seiner Sklavin massieren läßt. Am Ende war ich auf ganzer Linie zufrieden und hab‘ ihr wie gestern 200 Baht Trinkgeld gegeben. Beim Abschied hab‘ ich gesagt, daß ich morgen wieder komme und von ihr kam der Vorschlag, daß ich mir dann zwei Masseurinnen nehmen soll. Was genau die machen sollen hat sie zwar nicht gesagt aber es war klar, daß die sich beide gleichzeitig auf meinen Bauch stellen sollten. Das hab‘ ich noch nie gemacht und ich weiß nicht, wie lange der Bauch das aushalten würde. Wenn die zweite Masseurin genau so proportioniert ist wie die erste, dann wären das 140 Kilo und ich glaube, das packt der Bauch nicht. An’s Geld will ich gar nicht denken denn es ist doch klar, daß die zweite auch voll bezahlt werden muß und es keinen Mengenrabatt gibt.
Hoffentlich darf ich dann ein paar Bilder machen.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 31.01.2020 - 18:01
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Eine teure Bauchmassage in Lopburi

Es war etwa drei Uhr als ich dort ankam. Vor dem Eingang saß eine Frau und hat telefoniert. Die dürfte etwa 30 bis 35 gewesen sein und war damit für meine Begriffe im optimalen Alter. Die Erfahrung hat gezeigt, daß die ganz jungen pausenlos nur mit ihren Handies spielen und die älteren in aller Regel nur noch wenig Attraktivität haben.
Sie hat mich begrüßt und gleich gemerkt, daß da jemand vor ihr steht, der nicht ganz zufällig hier ist. Zusammen sind wir rein gegangen und haben angefangen zu verhandeln. Ich wollte, daß sie sich auf meinen Bauch stellt und hab‘ ich ihr die Bilder auf meinem Handy gezeigt. Die erklären alles denn auf denen ist zu sehen, wie eine Frau bei einem Mann auf dem Bauch steht und das sollte sie jetzt bei mir machen. Zu Anfang wollte sie nicht und ich hab‘ nicht verstanden, was genau das Problem dabei war. Stell Dich eine Stunde lang auf meinen Bauch und massier mich mit den Füßen, hätte ich gesagt wenn das Gespräch auf Deutsch gelaufen wäre.
Eine Massage mit anschließendem Bumsen hätte bei ihr 1.500 Baht gekostet und ich hab‘ ihr bestätigt, daß das der normale Preis ist. Bumsen wollte ich aber gar nicht und nach ein paar Minuten hatten wir uns auf folgendes geeinigt. Für 900 Baht stellt sich eine ganze Stunde auf meinen Bauch und in diesem Preis ist alles mit drin. Nach aktuellem Wechselkurs sind das fast 28 Euro und das für nichts anderes als nur ein bißchen Stehen. Ein ziemlich teurer Spaß könnte man sagen aber ich wollte es also mußte ich bezahlen.
Fünf Minuten später waren wir im obersten Stock in einem Zimmer, in dem nur ein Ventilator stand und eine Matratze auf dem Boden lag. Sehr wahrscheinlich war ich vor sechs Jahren schon einmal mit der Geet in diesem Zimmer. Hoffentlich ist der Bezug von der Matratze in der Zeit einmal gewechselt worden. Das denke ich jetzt denn besonders sauber war es da nicht.
Ich hab‘ mich schnell ausgezogen und mich mit dem Gesicht nach oben auf diese Matratze gelegt. Ich ziehe mich gern vor Frauen aus und hätte den Moment noch besser genießen können aber irgendwie hatte ich es eilig. Gleich am Anfang hab‘ ich mir das Kopfkissen unter den Rücken gelegt und jetzt konnte es losgehen. Sie hatte die Bilder auf meinem Handy gesehen und wußte, was ich wollte. Ich hab‘ die Augen zu gemacht und mich auf den Moment gefreut, wenn ihr Fuß meinen Bauch das erste Mal berührt. Der Moment kam bald und sie stand auf mir. Wie sie mir später verraten hatte hat sie 57 Kilo gewogen und meinte, sie sei zu dick. 57 Kilo verträgt der Bauch locker und ich konnte noch ganz normal sprechen. Das wollte ich aber gar nicht denn viel lieber wollte ich die Situation und das Gefühl genießen. Leider hat sie immer wieder Pausen gemacht und ist abgestiegen. Entweder weil ihr Handy geklingelt hatte oder weil sie dachte, daß sie mir zu schwer ist. Nach meinen Erfahrungen in Cebu hatte ich gehofft, daß sie selber auch ein bißchen Spaß an der Sache hat und vielleicht anfängt zu wippen, während sie auf meinem Bauch steht aber das Gegenteil war der Fall. Sie war etwas besorgt und stand nicht in der Mitte sondern viel zu weit unten auf meinen Beinen. Bei einer traditionellen Massage wird damit das Blut in den Venen abgedrückt und kann nicht mehr in die Beine fließen. Ich weiß zwar nicht wofür das gut sein soll aber das war es wohl, das sie damit erreichen wollte. Dabei stand sie mit ihren Füßen bedenklich nahe an meinem Schwanz, der sich natürlich schon längst aufgerichtet hatte.
In einer dieser Pausen bin ich selber kurz aufgestanden und hab‘ ihr gezeigt, daß sie sich richtig auf die Zehenspitzen stellen soll während sie auf meinem Bauch steht aber das hat sie wohl nicht verstanden. Manche Menschen verstehen sich ohne Worte und zur Kommunikation genügen kleine Handzeichen aber mit anderen funktioniert nichts. Selbst wenn man deutlich zeigt was man will, scheinen die es nicht zu verstehen. Die Frau hat es nicht verstanden oder wollte es nicht machen und ich war enttäuscht. Wie kann man bei so einer einfachen Aufgabe so große Fehler machen?
Nach 50 Minuten war die Stunde, auf die wir uns geeinigt hatten, um und sie meinte es sei jetzt genug. Beim besten Willen kann ich Leute mit so einer Einstellung nicht verstehen. Die Frau sollte eine Stunde lang bei mir auf dem weichen Bauch stehen und das ist doch wirklich keine schwere Arbeit. 900 Baht sind dafür viel zu viel aber nach 50 Minuten schon Schluß zu machen ist einfach unverschämt. Ich an ihrer Stelle hätte freiwillig zehn oder 20 Minuten länger gemacht, in der Hoffnung, daß der Gast zufrieden ist und vielleicht ein kleines Extra drauf legt oder sogar noch einmal wieder kommt aber das sehen die Leute hier wohl ganz anders. Die hatte das Geld und nur das zählt.
Etwas sehr ähnliches hatte ich vor ein paar Wochen in Cebu erlebt. Die Frau, die sich bei mir auf den Bauch stellen sollte, hatte das Geld in der Hand und damit gab es für sie keinen Grund mehr, ihre Zeit mit Arbeit zu verschwenden. Das sollte mir nicht nochmal passieren aber als braver Mitteleuropäer fällt immer wieder auf die gleiche Masche rein. Nächstes Mal wird erst bezahlt wenn die Leistung in vollem Umfang erbracht wurde und die Stunde um ist und nicht schon vorher.
Ich hatte ihr zwar gesagt, daß ich morgen wieder komme aber ich glaube nicht, daß ich das einrichten kann. Ich weiß auch nicht, ob ich das einrichten will denn ich würde gerne eine andere Frau nehmen. Eine, die schwerer ist und für die eine Stunde nicht schon nach 50 Minuten um ist.
Nun ist der Spaß vorbei und ich ziehe Bilanz. Die Masseurin hatte nach 50 Minuten keine Lust mehr gehabt und hat höchstens die Hälfte der Zeit auf meinem Bauch gestanden. Für fast 30 Euro hätte ich wirklich mehr Einsatz erwartet. Kimberly aus Cebu war eine volle Stunde für mich da und hat sich sogar noch auf die Zehenspitzen gestellt. Ihr Service hat 750 Peso gekostet und das sind nicht mal 14 Euro gewesen, also weniger als die Hälfte für deutlich mehr Leistung.
Fina und Itcha aus Jakarta haben für 100.000 Rupien eine Stunde lang bei mir auf dem Bauch gestanden und das waren beim damaligen Wechselkurs etwas mehr als sechs Euro. Thailand ist in weiten Teilen immer noch recht günstig aber schon lange nicht mehr billig und wenn ich bedenke, daß ich in Deutschland für 50 Euro schon einmal Bumm bekomme dann muß ich mich schon fragen, warum ich hier überhaupt her gekommen bin. Aber ich darf mich nicht beklagen denn ich bin freiwillig hier trotzdem muß ein Preisvergleich erlaubt sein. Außerdem bekommt man in Pattaya für 1.500 schon eine Frau für die ganze Nacht und damit relativieren sich die Preise wieder.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 25.01.2020 - 14:58
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Ein Selfie
Aber wer soll sich all diese Selfies anschauen? Millionen von Bildern, die niemanden interessieren sind auf Handies gespeichert und auch mich will niemand sehen. Ich habe auch viele Bilder und ich weiß nicht, was ich damit machen soll. Im Grunde sind die meisten nutzlos bis auf die wenigen, die es in diesen Blog geschafft haben. Nutzlos ist auch dieser Blog denn der wird in ein paar Jahren gelöscht und die ganze Arbeit war für die Katz.
Wenigstens kann man auf einem der Bilder ganz gut erkennen, daß der Zeckenfeld ein bßchen zu dick ist und ihm ein paar kräftige Tritte in den Bauch sicher nicht schaden können.

Ich kann es gar nicht abwarten den ersten Tritt in den Bauch zu bekommen.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 12.01.2020 - 19:00
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Gute Vorsätze für 2020
Letztes Jahr wollte ich probieren, ob und wie lange ich es aushalte wenn sich eine Frau mit über 100 Kilo auf meinen Bauch stellt. Dazu ist es zwar nicht gekommen aber immerhin hatte ich ein paar Mal eine mit 70 Kilo auf mir zu stehen und das fast eine Stunde lang. Die 100 Kilo reizen mich immer noch also will ich das dieses Jahr schaffen.
Außerdem will ich mir von einer Frau so richtig fest in den Bauch treten lassen. Immer in die Mitte und natürlich mehr als nur ein einziges Mal. In meiner Fantasie stehe ich nackt und ausgestreckt vor ihr und lege den Kopf nach hinten. Völlig verrückt, das weiß ich selbst aber dafür bezahle ich und sie soll es einfach machen. Am besten wäre es wenn ich die Aktion filmen könnte aber das ist kein Bestandteil des guten Vorsatzes.
Das sollen meine Vorsätze für 2020 sein und ob die gut sind oder nicht ist mir egal.

Vor ein paar Tagen war ich in der Timubo Höhle in Camotes und hatte mich dort ein bißchen umgesehen. Als ich sicher war, daß niemand außer mir hier ist, hab‘ ich ein paar Fotos von mir selber gemacht. Eins ist recht gut geworden und bei genauem Hinschauen erkennt man am Bauch ein paar Gramm Fett.

Das Fett muß weg und die Tritte in den Bauch und die 100 Kilo Frau könnten vielleicht Abhilfe schaffen. Man kann es zumindest mal versuchen, auch wenn der Erfolg relativ unwahrscheinlich ist. Aber wenigstens wäre das eine Erklärung für meine beiden Vorsätze. Weder die Tritte in den Bauch noch die Aktion mit der 100 Kilo Frau machen Sinn aber ich will es einfach probieren.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 06.01.2020 - 22:28
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Die zweite Bauchmassage in diesem Jahr

Morgens scheint die Sonne auf den Pool und auf die Seite mit den Liegestühlen und das muß ich ausnutzen. Ich bin fast schon ein bißchen stolz, daß ich es eine ganze Stunde ohne Sonnencreme in der prallen philippinischen Sonne aushalte und mittlerweile hab‘ ich wohl auch die maximal mögliche Bräune eines Mitteleuropäers erreicht. Mehr braun geht nicht.
Es war schon fast zehn Uhr am Abend als ich ihr eine Nachricht geschrieben hatte, mit der Frage, ob sie Zeit hat und zu mir ins Hotel kommen kann. Eine Viertel Stunde später war sie bei mir im Zimmer und es konnte los gehen. Während sie sich die Füße gewaschen hat hab‘ ich mich ausgezogen und mich nahe zur Wand auf das Bett gelegt. Was dann kam war im Grunde die Wiederholung der Aktion von vorgestern, nur mit dem Unterschied, daß sie wußte, was zu tun ist und ich ihr nichts erklären mußte.
Ohne groß zu überlegen hat sie sich gleich auf meinen Bauch gestellt und ist vielleicht fünf Minuten auf mir stehen geblieben. Dann kam die erste Pause und sie ist abgestiegen. Ich lag wie gelähmt auf dem Bett und sie stand neben mir. Der Bauch war entlastet und konnte sich erholen.
Wie vorgestern auch lag die Kamera griffbereit und ich durfte ein paar Bilder machen. Solange nur die Füße und der Bauch fotografiert werden war das kein Problem.







In einer weiteren Pause hat sie sich neben mich gesetzt und ich wußte, was jetzt kommt. Zuerst hat sie mir nur leicht mit den Fäusten auf den Bauch getrommelt. „Stronger“ hab‘ ich ein oder zwei Mal gesagt und aus dem Trommeln sind feste Schläge geworden. Irgendwann kam von ihr die Frage: „Do you want some real punches?“. „Yes, please“ war meine Antwort und ich mußte an die kleine Shaki denken, die mir den Bauch vor einer Woche gnadenlos durchgeprügelt hatte.
Ich lag neben ihr mit einem dicken Kissen im Rücken und hab‘ mich ausgestreckt. Der Bauch war ihr schutzlos ausgeliefert und sie hat ausgeholt. Mit lautem Klatschen traf ihre Faust mit voller Wucht mitten in meinen Bauch. Der erste Schlag war nur ein Test und jetzt kam eine ganze Serie von Granaten, die der Bauch einstecken mußte. Sie hat auf meinen Bauch eingeschlagen und mir fällt gerade kein Vergleich ein, um zu beschreiben, wie fest sie zugeschlagen hat. Etwa so wie ein Boxer, der im Training auf einen Sandsack einschlägt. Die Schläge waren wirklich heftig und es kam mir so vor, als ob sie mir ernsthaft weh tun wollte. Der Bauch hat alles locker weggesteckt aber nach kurzer Zeit hat ihr die Hand weh getan. Ich hätte zwar gerne noch ein paar Minuten lang Schläge in den Bauch bekommen aber sie konnte nicht mehr. „I win“ hab‘ ich nur gesagt denn etwas Besseres ist mir in dem Moment nicht eingefallen.
Mit einer Massage im eigentlichen Sinne hatte das wirklich nichts zu tun. Es gibt zwar eine Massage, bei der der Gast mit dem Gesicht nach unten auf der Matratze am Boden liegt und die Masseurin sich auf seinen Rücken stellt und ihn mit den Füßen massiert, aber es gibt keine Massage, bei der die Masseurin sich eine Stunde lang auf den Bauch des Gastes stellt. Und eine Massage, bei der die Masseurin dem Gast mit voller Wucht die Faust in den Bauch rammt, gibt es auch nicht. Trotzdem will ich bei dem Begriff Massage bleiben denn eine Massage, bei der dem Gast der Schwanz so lange massiert wird bis die Soße kommt, gibt es offiziell auch nicht.
Die Stunde, die wir am Anfang vereinbart hatten, war noch lange nicht um und sie hat sich wieder auf meinen Bauch gestellt. Wie lange sie auf mir gestanden hat kann ich nur schätzen aber es muß ziemlich lange gewesen sein. Ich gebe es zwar nur ungern zu aber gegen Ende war ich doch ein bißchen froh als sie abgestiegen ist.
Als die Zeit um war ging es ans Bezahlen. Wir hatten uns auf 750 Peso geeinigt aber ich hatte das Geld nicht passend und sie konnte den Tausender nicht wechseln also hat sie sich nochmal ein paar Minuten auf mich gestellt und mir dann 200 zurück gegeben. Als Zugabe wollte ich, daß sie mir noch ein paar Mal in den Bauch schlägt. Ich war noch immer nackt und so hab‘ ich mich vor sie gestellt und die Arme hoch über den Kopf gehalten. Wieder war der Bauch völlig schutzlos aber sie hatte sich die Hand wohl wirklich verstaucht und wollte das Angebot nicht annehmen.
Nun ist sie weg und ich schreibe diesen Text aus der Erinnerung. Die Erinnerung verblaßt schnell denn das war nicht mein erstes Abenteuer dieser Art sondern vielleicht das zehnte oder zwanzigste. Der Bauch hat schon eine gewisse Routine und so wie ein Drogensüchtiger, der immer mehr von seinem Stoff braucht, so braucht der Bauch auch jedes Mal kräftigere Schläge. Mal sehen, was der als nächstes einstecken muß.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 04.01.2020 - 18:40
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Eine gute Bauchmassage in Cebu

Die Masseurin hieß Kimberly und hat sich noch an mich erinnert. Sie hat mir aber gesagt, daß hier kein Massage Service mehr angeboten wird, weil die Lizenz letztes Jahr abgelaufen ist und nicht erneuert werden soll. Weil ich aber letztes Jahr schon bei ihr war, könnte sie zu mir ins Hotel kommen und mich dort massieren. Das wäre sogar noch besser weil sie sich dann auf meinen Bauch stellen könnte, dachte ich. Im Salon war das nicht möglich weil die Massage nicht auf dem Boden sondern auf einer Massagebank gemacht wurde. Beim Preis wollte sie sich nicht festlegen und ich dachte, daß ich mit 500 Pesos hinkomme.
Zehn Minuten später waren wir im Hotelzimmer und ich hab‘ mich gleich ausgezogen. Sie hatte ihr Massageöl mitgenommen denn sie war davon ausgegangen, daß sie mich ganz normal massieren sollte. Wir waren allein und ich konnte es wagen, ihr die Bilder auf meinem Handy zu zeigen, die mir schon so oft gute Dienste geleistet hatten. Auf den Bildern ist zu sehen, wie eine Frau bei einem Mann auf dem Bauch steht und das sollte sie bei mir machen. Ein bißchen mußte ich sie schon überreden denn sie war nicht sicher, ob das gut ist und wie das ablaufen soll. Wie zur Warnung hatte sie mir gesagt, daß sie mehr als 50 Kilo wiegt aber das hat mich gar nicht interessiert. 50 Kilo verträgt der Bauch locker und sie sollte es einfach machen.
Darauf hatten wir uns geeinigt und sie hat sich im Bad die Füße gewaschen. Wie schon 50 oder 100 Mal vorher hab‘ ich mich nahe zur Wand auf das Bett gelegt und mich ausgestreckt. Sie kam auf das Bett und hat sich neben mich gestellt. Sie hatte die Bilder gesehen und wußte, was ich von ihr wollte. Der erste Fuß kam ganz vorsichtig und um den Bauch nicht zu stark zu belasten hat sie sich an einer Art Bettkante abgestützt. Wieder mußte ich sie überreden sich nicht abzustützen und mit beiden Beinen und vollem Gewicht auf meinem Bauch zu stehen. Sie hat es gemacht und so verging die nächste halbe Stunde.
Während einer kurzen Pause hab‘ ich meine Kamera geholt und sie hat ein paar Bilder aus ihrer Perspektive gemacht.

Ich hab‘ ihr immer wieder gesagt, daß ich das sehr genieße und sie wirklich nichts anderes machen soll, als auf meinem Bauch zu stehen. Dabei stand mein Schwanz die ganze Zeit wie ein Fahnenmast und ich hatte überlegt, ob ich sie fragen soll, ob sie den mit der Hand massieren kann. Ich war nicht sicher, ob ich sie auch bumsen darf oder ob sie nur für die Massage hier ist. Ich war völlig nackt und sie komplett bekleidet. Ich konnte also nicht davon ausgehen, daß sie bereit ist, sich bumsen zu lassen. So hatte sie es mir später auch gesagt und im Grunde wollte ich wirklich nur die Bauchmassage. Später am Abend wollte ich eine andere Frau bumsen und dachte dabei an die kleine Shaki.
Kurz vor Ende der Zeit ist sie abgestiegen und hat sich neben mich gesetzt. Dann hat sie meinen Bauch mit den Händen berührt. Es war eine Mischung aus Streicheln und Kratzen und immer wenn sie mit dem Finger in meinen Bauchnabel gekommen ist hab‘ ich ganz leise gestöhnt. So lag ich ausgestreckt auf dem Bett und sie hat ihren Finger um oder in meinem Bauchnabel kreisen lassen. Dabei hatte ich das Kopfkissen über mein Gesicht gelegt und für mich war alles schwarz. Da war nur das Gefühl, daß ihre Hände gerade meinen Bauch bearbeiten und das war sehr intensiv. Manchmal hat sie richtig fest gekratzt und ich dachte, daß nachher sicher ein paar rote Striemen am Bauch zu sehen sein werden aber da war nichts.
Eine der besten Massagen, die ich je hatte ging zu Ende und ich sollte bezahlen. Sie wollte 1.000 Pesos haben und das lag weit über dem, was ich mir vorgestellt hatte. Ich war aber zufrieden und 1.000 Peso sind nicht mal 18 Euro. Für eine Stunde vollster Zufriedenheit ist das zwar okay aber ich wollte aus Prinzip runter handeln. Wenn sie noch eine halbe Stunde drauf legen würde dann sollte sie die 1.000 bekommen. So kam es und sie hat noch eine halbe Stunde lang mit ihren Fingernägeln an meinem Bauch und in meinem Bauchnabel gespielt. Gerne wieder.
Das war genau die Art von Massage, die ich immer gesucht hatte. Eine Stunde lang mit 50 Kilo auf dem Bauch hat man nicht alle Tage und eine Masseurin, die das macht ist schwer zu finden. Darum hab‘ ich mir ihre Telefonnummer geben lassen und wenn ich morgen wieder Bedarf habe, dann werde ich sie mir bestellen. Das Leben kann so einfach sein.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 30.12.2019 - 19:24
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Die letzte Schwanzmassage in 2019
Heute war ich wieder in einem Massage Salon und diesmal ist mir nicht nur der Bauch sondern auch der Schwanz massiert worden. Das passiert mir wirklich nicht alle Tage und darum muß ich diesen Besuch genauer beschreiben.
Es ist so schön wenn man nackt in einem abgedunkelten Raum auf einer Massagebank oder einer Matratze auf dem Boden liegt und von einer Frau berührt wird. Das ist auch der eigentliche Grund, warum ich in so einen Salon gehe.
Vor zwei Tagen war ich im Angeli’s Massage Salon und hatte der Masseurin gesagt, daß sie mir nur den Bauch massieren soll. Das hat sie auch gemacht und war am Anfang noch sehr vorsichtig. Später hatte ich ihr gesagt, daß sie mir die Daumen richtig fest in den Bauchnabel drücken soll. Auch das hat sie gemacht und sich große Mühe gegeben. Meinen Schwanz hat sie nicht einmal berührt und das sollte sie auch nicht.

So eine Massage wollte ich heute wieder haben und bin in den Angeli’s Massage Salon gegangen aber angeblich hatte die Masseurin sich beim letzten Mal den Daumen verrenkt und wollte oder konnte mich nicht nochmal massieren. Darauf war ich ein bißchen stolz. Eine erfahrene Masseurin hat sich den Daumen verrenkt, weil sie mir den in den Bauchnabel gedrückt hatte. Heute war ich deshalb in einem anderen Salon. In einem, den ich noch nicht kannte.

Meine Sorge ist immer, daß es in den Salons kalt sein könnte. Wenn man naß geschwitzt von draußen rein kommt und der Raum auf 20 oder 22 Grad runter gekühlt ist dann dauert es nicht lange bis man sich eine richtig üble Erkältung eingefangen hat. Die Klimaanlage am Eingang hatte gute Arbeit geleistet und ich hatte die Dame am Empfang gefragt, ob es in den Massagezimmern auch so kalt ist. Die hat mir versichert, daß es im oberen Stock nicht kalt ist und das mußte ich ihr glauben. Die Bodymassage hat 300 Pesos gekostet und das ist der übliche Preis. Gestern hätte ich einmal Bumm für 500 haben können und das ist der Maßstab. Es gibt aber noch einen anderen Maßstab und der besagt, daß 300 Pesos gerade mal 5,30 Euro sind und so gesehen war das Ganze nicht der Rede wert. Für mich zählt der zweite Maßstab also hab‘ ich bezahlt und war sicher, daß ich die Masseurin dazu bringen kann, daß sie mir, wie die andere auch, nur den Bauch massiert und nicht die Beine oder den Rücken.
Fünf Minuten später lag ich nackt in einem schwach beleuchteten Raum auf einer Massagebank und die Masseurin kam. Sie war sofort damit einverstanden, nur den Bauch zu massieren und hat gar nicht gefragt, warum und wieso. Sie hat sich die Hände mit Öl eingeschmiert und fing mit ihrer Arbeit an. Zuerst hat sie mir ganz zart über den Bauch gestreichelt und gleich war da dieses wahnsinnige Gefühl, das immer dann entsteht, wenn ich von einer Frau an dieser sensiblen Stelle berührt werde. Nach kurzer Zeit hatte der Schwanz sich aufgerichtet und ein paar Minuten später kam die Frage, ob sie den auch massieren soll. Ich wollte zwar nicht aber rein interessehalber hab‘ ich nach dem Preis gefragt. Sie wollte 500 für die Schwanzmassage haben und das ist im Vergleich zu der Nummer von gestern mit der Shaki wirklich viel zu viel. Allerdings sind das für mich nicht mal zehn Euro und das ist doch ein Schnäppchen. Der Schwanz war hart und hatte im Grunde nur darauf gewartet, endlich berührt zu werden und man muß schon sehr willensstark sein, wenn man in so einer Situation noch Nein sagen kann. Ich sage es nochmal: ich wollte keine Schwanzmassage aber sie hat mir versprochen, ganz vorsichtig zu sein und damit hatte ich verloren. Mit der einen Hand hat sie meinen Schwanz massiert und mit der anderen den Bauch. Sie hat wirklich ganz vorsichtig angefangen und es war fantastisch. Von Geldverschwendung konnte jetzt keine Rede mehr sein. Ganz langsam hat sie den Schwanz und den Bauch massiert und hatte es überhaupt nicht eilig. Nach ein paar Minuten hat sie den Schwanz fester gedrückt und ein bißchen schneller gerubbelt. Dabei hatte sie immer ausreichend viel Massageöl an den Händen und es wurde zu keinem Zeitpunkt unangenehm oder gar schmerzhaft. Nach vielleicht zehn Minuten sollte die Soße kommen und sie hat sehr schnell gerubbelt. Es hat ziemlich lange gedauert aber irgendwann kam der Punkt, an dem ich die Soße nicht mehr halten konnte und das war das Ende. Happy Ending nennt man das auf englisch. Ich war völlig erschöpft und zugleich auch völlig entspannt. Die Masseurin hat sich entschuldigt und ist raus gegangen. Wahrscheinlich wollte sie sich die Hände waschen. Als sie zurück kam lag ich noch immer wie gelähmt auf dieser Bank. Nach einer oder zwei Minuten konnte ich mich aber aus eigener Kraft erheben und hab‘ ihr die 500 Peso gegeben, die sie für die paar Minuten massieren haben wollte.
Wir hatten zwar noch ausreichend Zeit aber ich hatte genug. Mit dem Handtuch hab‘ ich mir das Massageöl so gut es ging abgewischt und das war gar nicht so einfach. Erst nach dem Anziehen, auf dem Weg nach unten, hab‘ ich dieses Schild gesehen.

Das, was oben in dem Zimmer passiert ist, war hier also gar nicht erlaubt. Wirklich schrecklich aber ich bin völlig unschuldig. Die böse Masseurin hat mich überredet.
Unten durfte ich ein Glas Wasser auf Kosten des Hauses trinken. Die Masseurin stand in Sichtweite und die Situation war etwas komisch denn immerhin hatte diese Frau eben noch meinen Schwanz in der Hand und nun stand sie da, als ob nichts gewesen wäre. So läuft das Spielchen halt und sicher wird es beim nächsten Mal auch wieder so laufen.
Dies war keine Nummer und wird nicht gezählt. Frau Nummer 31 in diesem Jahr war die kleine Shaki von gestern.
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Shaki aus Cebu war meine Nummer 31 in diesem Jahr
Ich bin wieder in Cebu und hier ist es passiert. Es war etwa halb neun am Abend und ich stand vor dem GV Tower Hotel und hatte überlegt, wo ich eine Frau für die Nacht finden kann. Ich war ziemlich ratlos denn ich wußte nicht, wo ich jetzt auf die Schnelle eine herbekommen konnte. In Manila haben sich nachts immer ein paar Frauen vor dem Hotel versammelt und die Auswahl war groß aber Cebu ist nicht Manila und vor dem Hotel standen keine Frauen.
Langsam bin ich in Richtung der Colon Street gelaufen denn vor ein paar Monaten hatte ich dort an einer Ecke ein paar Frauen stehen gesehen, die man wohl hätte nehmen können. Zumindest dachte ich das als ich die gesehen hatte.
Keine 100 Meter vom Hotel entfernt standen in einem Hauseingang ein paar Frauen. Eine kleine mit hübschem Gesicht hat mich länger angeschaut als nötig. Wie klein und wie dick die war hatte ich in dem Augenblick gar nicht gesehen. Ich bin zu ihr hin gegangen und hab‘ „Hello“ gesagt. „Do you like chicks?“ war ihre Antwort. „Yes“ hätte ich jetzt korrekterweise sagen müssen aber dieses Yes hab‘ ich übersprungen und gleich gefragt „How much?“. „500“ war ihre Antwort. Vor einer Minute hatte ich noch überlegt, wo ich eine Frau auftreiben kann und jetzt stand eine vor mir, die mir sogar noch gefallen hatte. Ich hatte genug Geld dabei aber ich hatte Angst, daß mein Schwanz nicht mitspielen wird und ich erst ein Stück von meinen Spezialpillen nehmen muß. „I come back“, hab‘ ich zu ihr gesagt und bin zurück ins Hotel gegangen. Dort hab‘ ich ein Eckchen von einer dieser Pillen abgebissen und 20 Minuten gewartet. So lange dauert es mindestens, bis die Pillen ihre Wirkung entfalten. Dann hab‘ ich mir eine Packung Kondome und eine Tube Gleitgel in die Hosentasche gesteckt und bin gestartet. Hoffentlich ist die Kleine noch da wenn ich jetzt komme, dachte ich, denn ich wollte genau die und keine andere. Von Weitem schon hat sie mich gesehen und ich hab‘ ihr leicht zugenickt. Zusammen sind wir hoch in das Hostel gegangen, vor dem sie gestanden hatte und als sie so vor mir lief hatte ich erst gesehen, was für Körpermaße die Kleine hatte. Sie war etwa 1,40 groß und hatte kurze Beine. Außerdem war sie mehr als nur dick und ich hätte sie auf 80 bis 100 Kilo geschätzt. Ehrlich gesagt sah es schon ein bißchen komisch aus, wie sie die Treppe hoch gestiegen ist. Oben angekommen mußte ich 60 Pesos für das Zimmer bezahlen und sie hat sich ein Bruchstück von einer Seife und einen Kondom geben lassen. Den hatten wir aber nicht gebraucht denn ich hatte ja meine eigenen in der Hosentasche.
Das Zimmer war hell und auf das Wesentliche reduziert. Vorne rechts war ein Bett, wenn man das so nennen will, und weiter hinten so etwas wie ein Badezimmer. Alles war wenig einladend und ich wollte das Bett besser gar nicht berühren. Kaum vorstellbar, daß dieses Bett in der letzten Zeit neu bezogen wurde.
Ich war nicht sicher, ob mein Schwanz hier mitspielen würde. Die Spezialpille, die ich im Hotel genommen hatte, sollte ihm zwar helfen aber die Erfahrung hat gezeigt, daß der trotzdem nicht immer das macht, was er machen soll. Vielleicht kommt sie mit in mein Hotelzimmer, wenn ich sie darum bitte, dachte ich. Dazu ist allerdings ein gewisses Vertrauen nötig und es hätte sein können, daß sie das nicht will oder nicht darf. Ich hatte aber Glück und sie war einverstanden. Für 1.500 kommt sie mit mir in mein Hotelzimmer und wollte bis um vier Uhr morgens bei mir bleiben.
Zehn Minuten später waren wir in meinem Zimmer im GV Tower Hotel und haben uns ausgezogen. Die Kleine war wirklich unglaublich dick und ich wollte gar nicht so genau hinschauen. Ihr Gesicht war aber hübsch und ich hatte das Gefühl, daß wir uns gut verstehen werden. So war es auch und in den nächsten zwei Stunden lief alles ohne Mißverständnisse. Es lief nicht nur ohne Mißverständnisse sondern sogar so, als ob sie genau geahnt hätte, was ich wollte.
Ich war völlig nackt denn so liebe ich das aber sie war ständig in ein Handtuch gewickelt. Das war auch nicht schlimm denn ich hatte wirklich kein Verlangen diesen Körper zu sehen und auch nicht zu berühren.
Wir beide wußten was hier passieren soll und es ging nur noch darum wann. Gleich am Anfang oder erst ein bißchen später. Für mich ging es auch darum, ob sie nach dem Zeugungsakt ihre Sachen packt und geht oder ob sie, wie vereinbart, bis um vier Uhr bei mir bleibt. Ich wollte es langsam angehen lassen denn dafür waren wir extra in mein Hotel gegangen.
Ihr Gesicht war wirklich hübsch und ich hab‘ an ihr geschnuppert. Manchmal reicht das schon, um den Schwanz auf Trab zu bringen. Ich hatte zwar etwas mehr als ein Viertel von meiner Spezialpille genommen aber der Schwanz wollte nicht so richtig. Was für ein dummes Teil, dachte ich. Als ich heute nachmittag in einem Massage Salon war stand der fast eine Stunde lang fest wie ein Fahnenmast aber jetzt, wo er gebraucht wird, hat der auf einmal keine Lust. Ich hatte ihr gleich am Anfang gesagt, daß sie den Schwanz nicht anfassen soll und das hat sie während der ganzen Zeit nicht gemacht. Stattdessen sollte sie mir mit einem Finger in den Bauchnabel drücken und das hat den Schwanz kurzzeitig munter gemacht. Jetzt schnell rein ins Paradies bevor der wieder weich wird. Ich hätte gerne die schönen langen Bahnen von früher geschoben aber da war nicht dran zu denken. Was ist bloß mit diesem blöden Schwanz los? Wenn keine langsamen langen Bahnen möglich sind, dann eben kurze schnelle. Ich hab‘ richtig schnell gebumst und es hat jedes Mal geklatscht wenn ich ganz tief bei ihr drin war. Das schnelle Bumsen hatte den Pumpreflex ausgelöst und die Soße ist gekommen. Es sollte ein Highlight sein aber es war nicht schön und das lag nicht an ihr sondern an mir. Damit war der Zeugungsakt beendet aber wir hatten noch viel Zeit.
Sie schien sich an unsere Abmachung zu halten und nichts hat darauf hingedeutet, daß sie jetzt gehen wollte. Nach dem Duschen lag sie neben mir in ihrem Handtuch auf dem Bett und ich hab‘ sie umarmt. Eine Frau mit diesen Körpermaßen ist zwar nicht nach meinem Geschmack aber ihr Gesicht war hübsch und außerdem war mir die Kleine einfach sympathisch. Man kommt ins Gespräch und sie hat mir verraten, daß sie 35 ist und zwei Kinder hat.
Da lag sie nun und ich hab‘ überlegt ob ich sie fragen sollte, ob sie sich auf meinen Bauch stellen kann. Es war mir peinlich aber ich wollte, daß sie das macht also mußte ich sie fragen. „How many kilo do you have?“. So, oder so ähnlich, war die Einleitung und sie sagte „50“. Ich hatte sie zwar auf 80 bis 100 Kilo geschätzt aber wahrscheinlich wußte sie selbst nicht, wie schwer sie war. Dann hab‘ ich ihr die Bilder auf meinem Handy gezeigt, die mir schon so oft gute Dienste geleistet hatten. Auf diesen Bildern ist zu sehen, wie eine Frau bei einem Mann auf dem Bauch steht und das sollte sie jetzt bei mir machen. Sie war nicht sicher und sagte „We can try“. Ich war überrascht denn ich hatte erwartet, daß sie es nicht machen will und ich sie erst überreden muß aber die Antwort war genau richtig. „Yes, we can try“ hab‘ ich gesagt und mich mit einem Kopfkissen im Rücken nahe zur Wand quer auf das Bett gelegt. Sie stand neben mir auf dem Bett und die Matratze hat sich unter ihrem Gewicht stark verformt. Ich hatte überhaupt keinen Zweifel, daß der Bauch ihr Gewicht aushalten wird, die Frage war nur wie lange. Und natürlich auch, ob sie lange auf mir stehen wird oder ob sie gleich wieder absteigt weil sie denkt, daß sie mir zu schwer ist.
Sie hatte die Bilder auf meinem Handy gesehen und wußte, was sie machen soll. Vorsichtig hat sie einen Fuß auf meinen Bauch gesetzt und den hab‘ ich ein bißchen ausgerichtet. Dann hat sie Druck gegeben und sich auf meinen Bauch gestellt. Den zweiten Fuß hat sie auf meine Brust gestellt und dadurch wurde das Gewicht auf beide Beine verteilt. Das war vielleicht ganz gut so denn ich glaube nicht, daß der Bauch lange durchgehalten hätte, wenn sie nur mit einem Fuß auf mir gestanden hätte. Sie hatte wohl auf ein Zeichen von mir gewartet und ist nicht einfach abgestiegen. Im Gegenteil, ohne, daß wir etwas abgesprochen hatten, hat sie angefangen in den Knien zu federn. Das arme Bett hat gequietscht und das sind die Geräusche, die normalerweise aus anderen Zimmer kommen. Im Laufe der letzten Jahre hatte ich schon einige Frauen auf mir zu stehen aber eine in dieser Gewichtsklasse, die auch noch anfängt zu wippen, hatte ich noch nie. Drei oder vier Mal hat sie sich auf meinen Bauch gestellt und immer wenn sie kurz abgestiegen ist und der Bauch sich erholt hatte, sollte sie gleich wieder rauf. Jetzt schreibe ich diesen Text und wünsche mir, daß es ein zweites Mal mit dieser Frau gibt.
Die Kleine wollte mir etwas bieten und nicht einfach nur abkassieren. Vielleicht hatte sie sogar Spaß daran, den Bauch zu testen und das würde ich mir wirklich wünschen. Als nächstes hat sie sich mit den Händen auf meinen Bauch gestürzt. Sie wußte, was der Bauch aushält und was ich wollte und hat es ohne zu fragen gemacht. Einmal hat sie sich mit der Faust aufgestützt und ich hab‘ ihr gezeigt, daß sie mir auf den Bauch schlagen soll. Es gibt Menschen, mit denen versteht man sich mit wenigen Handzeichen und mit anderen klappt nichts, obwohl man die gleiche Sprache spricht. Die Kleine hat sofort verstanden, was ich wollte und war am Anfang etwas vorsichtig und hat nur leicht getrommelt. Ich wollte aber, daß sie richtig fest zuschlägt und hab‘ ihr ein Angebot gemacht. „Gibt es jemanden, auf den Du so richtig sauer bist und den Du gerne schlagen würdest? Jetzt hast Du die Gelegenheit, Deine Wut an meinem Bauch auszulassen.“ Das hat sie verstanden und weit ausgeholt. Ich lag auf dem Rücken und hatte die Arme hoch über den Kopf gehalten. Der Bauch war ihr völlig schutzlos ausgeliefert und hat ein paar echte Granaten gefangen. Ich hab‘ die Augen zu gemacht damit ich die Schläge nicht kommen sehe. So ging das ein paar Minuten und wieviele Schläge auf den Bauch eingeprasselt sind kann ich nur schätzen. Wie kann es sein, daß man sich mit einem völlig fremden Menschen so perfekt versteht und das alles ohne Worte?
Als nächstes hab‘ ich mich vor ihr auf dem Bett auf die Knie gesetzt und den Bauch raus gestreckt. Sie saß vor mir und hat weit ausgeholt. Sie wußte, daß sie immer nur in die Mitte schlagen sollte und ich mußte mich darauf verlassen, daß sie das auch macht. Der erste Schlag war richtig fest und hat mich ganz schön durchgeschüttelt. Beim zweiten Schlag hab‘ ich die Muskeln entspannt und die Faust ging tief in den Bauch. Dabei hat es etwa so geklatscht wie beim Bumsen. Viele weitere Schläge folgten und jeder einzelne war richtig hart. Ich war ihr so unendlich dankbar, daß sie das alles so einfach macht und hab‘ sie umarmt. Was für eine verrückte Situation: Die Kleine schlägt mir minutenlang mit voller Wucht in den Bauch und zum Dank wird sie umarmt und bekommt ein Küßchen: Dafür weiß sie jetzt, daß ich das wirklich mag und sie auf den Bauch keine Rücksicht nehmen muß.
Die nächste Übung entstand ganz spontan. Ich lag neben ihr auf dem Rücken und hab‘ ihre Hand auf meinen Bauch gelegt. Das Gefühl, von einer Frau am Bauch berührt zu werden, ist einfach nur geil. Sie hat angefangen mit der Hand auf den Bauch zu drücken und war dabei nicht zimperlich. Zuerst zwar nur leicht aber dann immer fester. Der Bauch ist richtig durchgeknetet worden und ich hab‘ mir ein Kissen unter den Kopf gelegt damit ich das genau sehen konnte. Ich finde keine Worte um das Gefühl dabei zu beschreiben. Ich kann nur sagen: Es war ein Hochgenuß und ich hätte es stundenlang ausgehalten. Später hat sie mir mit der flachen Hand auf den nackten Bauch geschlagen und auch das hat richtig laut geklatscht.
Jetzt war der Schwanz voll ausgefahren und ich dachte, ich könnte es ja nochmal probieren. Ich hatte noch zwei Kondome und einer davon mußte für diesen Versuch geopfert werden. Wenigstens hatte ich es probiert aber die Soße wollte nicht nochmal kommen.
Es war noch lange nicht Mitternacht und wir hatten noch viel Zeit aber wenn es am schönsten ist soll man bekanntlich aufhören. Der Bauch hätte zwar noch ein paar hundert Schläge vertragen aber ich wollte schlafen. Für ihren Dienst hatten wir 1.500 Peso vereinbart wenn sie bis um vier Uhr nachts bei mir bleibt. Ich hätte nie damit gerechnet, daß diese kleine Frau mir solche Freude bereitet sondern hatte eher gedacht, daß ich es mit vieler Mühe schaffen kann, daß sie sich wenigstens einmal ganz kurz auf meinen Bauch stellt. Die Frau hat alles nach meinen Wünschen gemacht und ich war ihr so unendlich dankbar für all ihre Schläge, daß ich ihr 2.000 Pesos für die zwei Stunden gegeben habe. Sie war überrascht und hat sich bei mir bedankt und ich hab‘ mich auch immer wieder bei ihr bedankt. Manche Menschen passen einfach zu einander und andere überhaupt nicht.
Als sie fertig angezogen war gab es noch einen Nachschlag. Ich hab‘ mich mit dem Rücken zur Wand vor sie gestellt und sie hat richtig ausgeholt. Dann hat der Bauch noch einmal mindestens zehn wirklich harte Treffer einstecken müssen. Ich konnte mich darauf verlassen, daß sie immer nur in die Mitte schlägt und hab‘ versucht die Bauchmuskeln ganz zu entspannen. Der Bauch ist regelrecht durchgeprügelt worden und ich kann nicht einmal sagen warum. Ich liebe es wenn ich nackt bin und eine Frau mir kraftvoll mit der Faust in den Bauch schlägt. Das ist zwar nicht normal und der Bauch ist von der Natur nicht dafür ausgelegt aber ich habe ein starkes Verlangen danach und diese kleine Frau war so ziemlich die Gnadenloseste, die ich je hatte. Was macht eigentlich einer, der das gegenteilige Verlagen in sich trägt? Einer der sich wünscht, einer Frau kraftvoll in den Bauch zu schlagen, dürfte es schwer haben, eine entsprechende Partnerin zu finden.
Jetzt sitze ich allein im Zimmer und schreibe diesen Text aus der Erinnerung. Seit einer Stunde ist sie weg aber die Schläge mit der flachen Hand brennen immer noch ein bißchen. Wenn es ein zweites Mal mit dieser Frau gibt dann soll sie nicht nur schlagen sondern mir auch richtig fest in den Bauch treten. Ich glaub‘ ich bin verrückt aber es ist, wie ich sage. Genau das will ich. Sie soll sich vor mich stellen und mir in den Bauch treten.


Shaki aus Cebu war meine Nummer 31 in diesem Jahr und meine Nummer 237 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.