Dieser Artikel wurde erstellt am: 03.12.2019 - 19:10

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Frau ohne Namen, Handentspannung, Massagesalon, Schwanzmassage, Thailand, Thailänderin


Eine Schwanzmassage in Bangkok

Heute war ich kurz in dem Massage Salon, in dem ich gestern schon war. Ich wollte wieder eine Ölmassage nehmen und die Masseurin sollte mir den Schwanz so lange massieren bis die Soße kommt. So zumindest hatte ich es geplant und darauf hatte ich mich schon richtig gefreut. Leider war die Masseurin von gestern aber nicht da. Eine Kollegin sagte mir, daß die von gestern heute ihren freien Tag hat und ich morgen wieder kommen soll. Nun hätte ich zwar die Kollegin nehmen können aber die war mir irgendwie unsympathisch. Also bin ich zu einem anderen Salon gegangen, den ich vorher in der gleichen Straße gesehen hatte.

Natcha Massage Salon in Bangkok
Abgedunkelte Scheiben sind immer gut

Vielleicht liegen die Matratzen hier auf dem Boden und dann könnte die Masseurin sich auf meinen Bauch stellen, dachte ich. Das wäre nämlich sogar noch besser als die Ölmassage aber dazu muß die Massage auf dem Boden gemacht werden.
In diesem Salon sollte die Ölmassage 550 Baht pro Stunde kosten. Immerhin fette 50 Baht weniger, als in dem ersten aber die Masseurin hat mir absolut nicht gefallen. Das Wort häßlich will ich zwar vermeiden aber das hätte es wohl am besten getroffen. Ganz kurz dachte ich sogar, daß diese Masseurin vielleicht gar nicht als Frau auf die Welt gekommen sein könnte denn ihr Gesicht hatte leicht männliche Züge. Allerdings war die Auswahl nicht groß und ich mußte sie nehmen.

„Ist es in dem Zimmer kalt?“ wollte ich wissen denn die Erfahrung hat gezeigt, daß die Räume oft auf unerträgliche Temperaturen runter gekühlt werden. „Nein das Zimmer ist nicht kalt“, war die Antwort. Es tut mir leid, das sagen zu müssen aber die Masseurin war absolut nicht nach meinem Geschmack und ich wollte sie gar nicht anschauen. Bei der Massage wird sicher das Licht ausgemacht und wenn es dunkel ist sehe ich sie ja nicht, dachte ich.
Zusammen sind wir in den oberen Stock gegangen und hier in einen relativ großen hellen Raum. Tatsächlich war es nicht kalt und ich war beruhigt.

Für die Ölmassage muß man sich logischerweise komplett ausziehen und als ich nackt auf der Massagebank lag wollte sie, daß ich mich umdrehe. Ich sollte mit dem Gesicht nach unten auf der Bank liegen damit sie am Rücken anfangen konnte. Das wollte ich aber nicht und hab‘ ihr gleich gesagt, daß sie mich nur vorne und auch nur im Bereich der Fortpflanzungsorgane und am Bauch massieren sollte. Der Preis für die eigentliche Massage war klar denn der stand auf der Preisliste. Die Schwanzmassage kostet natürlich extra denn das ist eine ganz private Abmachung zwischen der Masseurin und dem Gast, die nicht auf der Preisliste steht. Für die Schwanzmassage wollte sie zusätzlich nochmal 500 Baht haben und damit hatte ich schon gerechnet. Auch ein stolzer Preis für ein paar Minuten auf und ab aber ich wollte es also mußte ich bezahlen. Dann hat sie das Licht ausgemacht und ich hatte gehofft, daß sie nicht gleich mit der Schwanzmassage beginnt sondern erst ein paar Minuten die anderen Körperregionen massiert. Um ihr das zu zeigen hab‘ ich ihre Hand genommen und auf meinen Bauch gelegt. Hier sollte sie sich mich massieren und das hat sie verstanden.
Das Gefühl von einer Frau am Bauch berührt zu werden ist so unbeschreiblich schön und der Schwanz hat sich ziemlich schnell aufgerichtet. Nach kurzer Zeit hat sie ihre ölige Hand das erste Mal an meinen Schwanz gelegt und angefangen ihn auf und ab zu massieren. Es war nicht so schön wie mit der Masseurin von gestern und ich kann nicht sagen warum. Die andere hat vielleicht ein bißchen mehr Gefühl gehabt.
Mit viel Massageöl hat sie meinen Schwanz massiert und war dabei auch sehr geschickt. Das Gefühl, nackt auf einer Massagebank zu liegen und dabei von einer Frau mit öliger Hand am Schwanz massiert zu werden, ist mit Worten nicht zu beschreiben. Ich hab‘ gebebt und von Entspannung war keine Spur. So ging das eine ganze Weile und ich hatte schon Angst, daß die Soße nicht mehr kommt. Eine junge Masseurin hätte vielleicht nach ein paar Minuten aufgegeben aber die älteren haben ihre Erfahrungen und ihre Tricks. Irgendwann kam der Punkt, an dem es kein Zurück mehr gibt. Die Soße wurde ausgeworfen und in dem Augenblick war mir jede Berührung am Schwanz unangenehm. Leider konnte ich es nicht richtig genießen denn sie wollte immer weiter massieren. Das war extrem unangenehm und hab‘ ihre Hand weg gedrückt.
Die Soße war raus und ich war völlig fertig und lag kraftlos auf der Bank. Irgendwo auf meinen Beinen mußte die Soße gelandet sein aber so genau wollte ich das gar nicht wissen. Dieser Moment war die vollkommene Entspannung, die eine Massage eigentlich bringen sollte. Für die Masseurin war die Arbeit jetzt erledigt. Ich war zwar immer noch benebelt aber ich konnte sehen wie sie ins Bad gegangen ist, um sich die Hände zu waschen. Ich hätte wohl aufstehen können aber ich wollte einfach nur liegen und den Moment genießen. Als sie wieder bei mir war ging es mir besser und ich bin auch ins Bad gegangen und hab‘ mir die Soße abgewaschen.

Die bezahlte Zeit war noch lange nicht um und ich wollte noch weiter massiert werden. Auf zehn Minuten hatten wir uns geeinigt und ich der Zeit hat sie mir nur noch den Bauch massiert. Es muß Zufall gewesen sein, daß sie mich mit den Fingernägeln berührt hat aber das war genau das, was ich mir von Anfang an gewünscht hatte. Die nächsten zehn Minuten könnte man als Rückkehr ins Paradies beschreiben und sie mußte dabei nicht mal viel machen.

Als auch diese letzten zehn Minuten um waren bin ich wieder ins Bad gegangen und hab‘ versucht, mir das Massageöl abzuwaschen. Zwei oder drei Mal mußte ich mich einseifen bis ich das Gefühl hatte, daß das Zeug ab war. Damit war der geschäftliche Teil beendet. Was dann kam waren ein paar nette Wort und als wir wieder unten im Eingangsbereich waren kam die Verabschiedung. „Darf ich von außen ein paar Fotos machen?“, hab‘ ich gefragt. Angeblich damit ich den Salon bei nächster Gelegenheit wieder finden kann. In Wirklichkeit brauche ich das Foto aber für dieses Tagebuch.

In der Summe hat mich diese eine Stunde 1.000 Baht gekostet. Das sind über 30 Euro und das ist schon ein Haufen Geld. Aber so sind halt die Preise und ich bereue es nicht. Ich würde es aber sicher bereuen wenn ich es nicht gemacht hätte.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 02.12.2019 - 18:08

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Eine sehr gute Massage in Bangkok

Vor etwa zwei Jahren hatte ich geschrieben, daß Sex ohne Zweifel zu den schönsten Dingen gehört, die man für Geld kaufen kann. Zu den zweitschönsten Dingen, die man für Geld kaufen kann, gehören ohne Zweifel die Ölmassagen. Und wenn man Glück hat und die Masseurin ihr Handwerk versteht, dann ist es vom zweitschönsten bis zum schönsten Ding, gar nicht mehr weit.
Bei der Ölmassage muß man logischerweise nackt sein und allein das ist schon sehr prickelnd. Wenn man dann in einem dunklen warmen Raum auf einer Massagebank liegt und eine Masseurin die intimsten Körperteile mit ihren öligen Händen berührt kommt richtig Freude auf. Und genau so eine Massage hab‘ ich mir heute geleistet.

Einfach rein gehen und fragen
Mali Massage Salon

Ein Schild vor dem Mali Massage Salon

Es war etwa ein Uhr als ich in den Mali Massage Salon in Bangkok gegangen bin. Eine Ölmassage war gar nicht geplant denn ich wollte ursprünglich eine ganz besondere Art der Bauchmassage haben. Ich wollte, daß die Masseurin sich mit ihrem vollen Gewicht auf meinen Bauch stellt und mich mit den Füßen massiert. Das nennt man Trampling und auch das gehört zu den schönsten Dingen, die man für Geld kaufen kann. Darauf war ich gut vorbereitet denn ich hatte seit mehreren Stunden nichts gegessen und hätte die Bauchmassage richtig genießen können. Dazu mußte die Massage aber auf dem Boden stattfinden und das war hier leider nicht der Fall. In diesem Salon wurde auf Massagebänken gearbeitet und damit konnte ich die Bauchmassage mit den Füßen vergessen.
Die Masseurin hat mir eine Preisliste mit diversen Arten von Massagen gezeigt. Die Ölmassage war natürlich auch dabei. Eine Stunde hat stolze 600 Baht gekostet und war damit wesentlich teurer, als ich gedacht hatte. Aber nur bei der Ölmassage muß oder darf man sich ausziehen, also mußte ich die nehmen und bezahlen.
Die Masseurin hat mich in einen der hinteren Räume geführt. Es war ein großer Raum, der durch Vorhänge in viele kleine Bereiche aufgeteilt war und in einem davon sollte es passieren. Nachdem ich mich ausgezogen hatte kam sie und wollte am Rücken anfangen. Das wäre reine Zeitverschwendung gewesen und ich hab‘ ihr gezeigt, daß sie mich nur am Bauch und an den Weichteilen massieren sollte. Der Schwanz war auch schon halb ausgefahren und ich hätte mich gar nicht mit dem Gesicht nach unten auf diese Bank legen können. Sie hat links am Knie angefangen und sich zügig nach oben vorgearbeitet. Dabei lag zuerst noch ein Tuch über den Körperteilen, die nicht gesehen werden dürfen aber das hab‘ ich nach kurzer Zeit weg gezogen. Dann gab es kein Halten mehr und sie hat Bauch und Schwanz massiert und ich konnte kaum noch atmen. Worte sind zu schwach um das Gefühl auch nur ansatzweise zu beschreiben. Wahnsinn. Eine ganze Stunde hatte sie ihre öligen Händen ständig an meinem Schwanz und an meinem Bauch. Zwischendurch kam irgendwann die Frage, ob sie auch andere Stellen massieren soll, aber das wollte ich nicht. Alles andere wäre Zeitverschwendung gewesen. Zu meinem Erstaunen stand der Schwanz während der ganzen Zeit wie ein Fahnenmast und das sogar ohne meine Spezialpillen. Als ich vor zwei Monaten in Jakarta im Aquarius Massage Salon war wollte der Schwanz einfach nicht hart werden und ich dachte, daß jetzt nichts mehr geht. Wahrscheinlich war es damals nur eine Art Überangebot oder Übersättigung und jetzt, nach einigen Wochen der Enthaltsamkeit, hat der Schwanz wieder Appetit. Sie hat ihn auf und ab massiert und das war ein Moment, den man für die Ewigkeit konservieren müßte. Dabei war sie sehr geschickt und hat viel Massageöl benutzt. Ach, wie glücklich muß ein Mann sein, der so eine Frau bei sich zu Hause im eigenen Bett hat? Die Soße ist zwar nicht gekommen aber das wollte ich auch gar nicht. Nach einer Stunde war Schluß und ich mußte dieses Paradies verlassen. Ölmassagen gehören wirklich zu den schönsten Dingen, die man für Geld kaufen kann.
Es war zwar nichts vereinbart aber ich war sehr zufrieden und hab‘ ihr 300 Baht als Trinkgeld gegeben. Der Spaß hat damit alles in allem 900 Baht gekostet und das sind nach aktuellem Wechselkurs über 30 Euro. Das war mir zwar klar aber es hatte sich von A bis Z gelohnt. Hoffentlich kann ich es einrichten, daß ich morgen wieder hier her kommen kann.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 31.10.2019 - 19:23

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Ein weiteres Treffen mit May aus Thailand

Nun bin ich schon seit mehr als drei Wochen wieder in Deutschland und trotzdem hab‘ ich es noch nicht geschafft, zu einer Frau ins Bett zu steigen. In den ersten zwei Wochen hatte ich dazu auch gar keine Lust und selbst wenn ich Lust gehabt hätte, dann wäre der Schwanz sehr wahrscheinlich nicht hart geworden. Seit ein paar Tagen hab‘ aber ich wieder Lust und das sogar ziemlich heftig. Scheinbar kommt die Lust immer in Wellen und das ist wirklich komisch. In Jakarta konnte ich jeden Tag in den Aquarius Massage Salon gehen und hätte dort bumsen können, bis der Arzt kommt aber der Schwanz wollte einfach nicht hart werden. Am Ende war ich echt verzweifelt und hab‘ es mit einer ganzen von meinen Spezialpillen probiert aber es ging einfach nicht. Und jetzt, wo es zeitlich eigentlich gar nicht paßt, kommt die Lust zurück und ich mußte den Termin bei der Frau irgendwie hinbekommen.
Heute hab‘ ich es einrichten können und war nach vielen Monaten wieder in Pforzheim in meinem üblichen Revier. Es könnte sein, daß dies für sehr lange Zeit die letzte Nummer in Deutschland wird und darum wollte ich nicht irgendeine Frau bumsen sondern eine von meinen Favoritinnen und da standen gleich drei zur Auswahl. May aus Thailand, Naomi aus Jamaika und Jaqueline aus Irgendwo. Genau genommen standen sogar vier zur Auswahl denn Lori aus Spanien war auch noch da. Allerdings hatte ich große Lust auf eine besondere Art der Bauchmassage und das macht Lori nicht.

Naomi macht Trampling und stellt sich mit ihren geschätzten 80 Kilo auf meinen Bauch. Das macht Jaqueline auch und hat mir beim letzten Mal sogar den Absatz von ihrem Stöckelschuh in den Bauchnabel gebohrt. Bei Naomi kommt danach die Peitsche zum Einsatz und der Bauch bekommt ein paar kraftvolle Hiebe. Vorsorglich hatte ich heute einen langen Stock dabei für den Fall, daß ich zu Naomi gehe. Den Stock sollte sie anstelle der kleinen Peitsche verwenden und mir damit auf den nackten Bauch schlagen. Zu Naomi bin ich aber nicht gegangen denn auf meiner gedanklichen Liste stand May aus Thailand ganz oben und so bin ich zu dem roten Haus in die Gymnasiumstraße gegangen.
Das Treffen mit May verlief in etwa so, wie all die anderen Treffen mit ihr auch. Es war also gewissermaßen Routine und nicht das erhoffte Highlight. Wie zwei alte Freunde haben wir uns begrüßt und sie hat sich sogar noch erinnert, daß ich der bin, der ein halbes Jahr Urlaub machen wollte. Darum war sie überrascht, mich so schnell wieder zu sehen und ich wußte gar nicht, was ich sagen sollte.
Als ich nach dem Duschen aus dem Bad kam, sah ich ihre Nachbarin halb nackt aus dem Zimmer kommen. Diese Nachbarin ist angeblich ein TS und das ist mir in der kurzen Sekunde gar nicht aufgefallen. Aufgefallen sind mir nur die perfekt runden Titten. Es ist wirklich erstaunlich, wie weit man einen ursprünglich männlichen Körper verändern kann, wenn man alle Möglichkeiten ausschöpft.

Als ich dann mit May allein in ihrem Zimmer war konnte unser übliches Programm beginnen. Ich hab‘ mich auf das große Bett gelegt und sie hat angefangen, meinen Bauchnabel mit den Fingernägeln zu bearbeiten. Dabei konnte ich sicher sein, daß sie meinen Schwanz nicht berühren wird und so wollte ich die Massage richtig genießen. Normalerweise sitzt sie dabei immer neben mir aber heute sollte sie sich auf meine Brust setzen denn ich wollte ihren Hintern sehen und sie mit den Händen berühren. Das hatte sie aber wohl nicht verstanden jedenfalls saß sie nicht mit vollem Gewicht auf mir und ihr Hintern war viel zu weit weg. Dafür aber waren ihre Fingernägel in meinem Bauchnabel und das Gefühl war einfach wunderbar. Sie weiß, wie ich es mag und ich hab‘ sie machen lassen. Nach kurzer Zeit ist sie abgestiegen und hat einen Kondom geholt. Ich hab‘ mich aufgerichtet und mir den Kondom mit einem kleinen Tropfen Gleitgel auf den Schwanz aufgezogen. Dann war Paarung angesagt und zwar in der Weise, wie wir das jetzt schon zum x-ten Mal machen. Sie lag nackt vor mir und ich saß schon zwischen ihren Beinen. Es hätte also los gehen können aber ich mußte mich erst mit einem thailändischen Wai vor ihr verneigen. Damit hab‘ ich mich bei ihr bedankt denn auch wenn ich für die Zeit mit ihr bezahlt habe, so bin ich doch immer wieder froh, daß ich sie bumsen darf. Dann bin ich näher an sie heran gerutscht und hab‘ mich nach vorne gebeugt. Sie hat ihre Daumennägel in meinen Bauchnabel gesetzt und ich hab‘ den Schwanz ins Paradies eingeschoben. Was dann kam, war der ungleiche Kampf, bei dem es keinen echten Gewinner gibt. Sie hat ihre Fingernägel fest in meinen Bauchnabel gedrückt und das ist es, das ich bei ihr so liebe. So hab‘ ich sie gebumst und nach der üblichen Zeit kam die Soße und ich bin kraftlos auf ihr zusammen gesackt. „Danke May, Du bist die Beste“, hab‘ ich ein paar Mal zu ihr gesagt und dabei geschnauft, wie nach einem Marathonlauf. Einige andere Sätze hab‘ ich auch noch gesagt, aber an die kann ich mich nicht erinnern. Manch andere Frau hat schon versucht in diesem Moment unter mir raus zu kriechen aber May lag regungslos da und hat brav gewartet. Nach einer halben Minute konnte ich mich wieder bewegen und hab‘ den Schwanz raus gezogen. Sie hat mir sofort den Kondom abgezogen und den Schwanz in ein Küchentuch eingewickelt. Dieses Küchentuch hab‘ ich jetzt noch in der Hose und es wird Zeit, das raus zu nehmen. Damit war der geschäftliche Teil zu Ende aber ich wäre gerne noch bei ihr geblieben.

Beim Anziehen haben wir uns wie alte Bekannte unterhalten und ich hab‘ es gewagt und sie nach ihrer privaten Email Adresse gefragt. Ich weiß nicht, ob sie die Frage nicht verstanden hat oder ob sie mir ihre Email Adresse nicht geben wollte jedenfalls hab‘ ich die nicht bekommen.

Bald werde ich meinen Urlaub fortsetzen und es könnte sein, daß wir uns nie wieder sehen. Aus einer rein geschäftlichen Beziehung ist eine kleine Freundschaft entstanden. Mit den anderen drei Damen, die auf meiner Liste stehen, sind auch kleine Freundschaften entstanden aber ich konnte nur eine besuchen und hatte mich für May entscheiden.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 28.09.2019 - 09:47

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Rati aus Jakarta war meine Nummer 30 in diesem Jahr

Gestern Abend hatte ich keine Lust zum Bumsen. Der Gedanke, jetzt in den Aquarius Massage Salon zu gehen, hatte mich überhaupt nicht gereizt und das konnte ich mir gar nicht erklären.
Abends um zehn vor elf bin ich nochmal aus dem Hotel gegangen und wollte einfach nur ein bißchen laufen. Mir war langweilig und ich wollte das Treiben um den Blok M Square beobachten.
Ich war auch in der Straße vor dem Aquarius Massage Salon denn dort zieht es mich immer wieder hin. Ich wollte aber nicht weiter laufen, weil ich der Yuri nicht begegnen wollte, die an einer Ecke vor einer Karaoke Bar stehen müßte. Von Weitem sah ich eine kleine Frau auf mich zu kommen und die wollte ich mir aus der Nähe anschauen. Als sie bei mir war sah sie mich an und sagte „Hello“. Für eine Massage wollte sie 500.000 haben und das ist endlich mal ein vernünftiger Preis. 500.000 Rupien sind etwa 32 Euro und das muß man sich einfach gönnen. Nach höchstens einer Minute hab‘ ich „Let’s go“ gesagt und wir sind Hand in Hand zu meinem Hotel gegangen.

Die Kleine hieß Rati und ich war wie immer der Peter. Uns beiden war klar, daß es keine Massage geben wird und wir stattdessen etwas anderes machen werden. Ich hatte ihr aber gleich gesagt, daß es sein kann, daß es bei mir nicht klappt. Von dem Moment an, als wir zusammen in Richtung meines Hotels gegangen sind, hat mein Schwanz sich aber doch bemerkbar gemacht und ich hatte die Hoffnung, daß der sich jetzt gefangen hat und es vielleicht wieder geht.

Im Zimmer mußte ich erst ein bißchen Ordnung schaffen, denn ich war nicht auf Damenbesuch vorbereitet. Das Moskitonetz war quer über dem Bett aufgespannt und als ich das entfernt hatte, hab‘ ich mich sofort ausgezogen und bin nackt vor ihr auf die Knie gegangen. „This is my favorite position“, hab‘ ich zu ihr gesagt und sie umarmt. Als sie sich dann auch ausgezogenen hatte war ich etwas enttäuscht denn die gute Rati war kein Leckerbissen, um es vorsichtig auszudrücken. Jedenfalls hatte ich kein Verlangen sie anzuschauen und ihren Hintern wollte ich auch nicht sehen und schon gar nicht küssen. Sie hat mich dann gefragt, ob sie hier rauchen kann und damit hatte sie den ersten dicken Minuspunkt eingefahren.
Ich war ziemlich erstaunt, daß der Schwanz sich jetzt so verhalten hatte, wie er es in so einer Situation tun sollte. Der hing nicht mehr nur schlaff herum und ich hatte die leise Hoffnung, daß es mit dem Bumsen klappen könnte.

Während sie sich geduscht hat, hab‘ ich nochmal eine Halbe von meinen Spezialpillen genommen. Am Nachmittag um halb zwei hatte ich schon eine Ganze genommen und ich dachte, der ernährt sich nur noch von diesen Pillen.

Es war inzwischen etwa elf und wir hatten noch die ganze Nacht vor uns. Es bestand also kein Grund zur Eile und ich konnte Zeit schinden. Es dauert mindestens 20 Minuten bis die Pillen ihre volle Wirkung entfalten aber nach meiner Erfahrung ist eine ganze Stunde Vorlauf noch besser.

Als sie aus dem Bad kam lag ich schon nackt auf dem Bett. Sie hat sich neben mich gesetzt und nach meinem Schwanz gegriffen. Ohne zu zögern hat sie den Schwanz in den Mund genommen und das kann ich überhaupt nicht leiden. Gut gemeint, aber das hab‘ ich noch nie gemocht. Sie hat sich dann neben mich gelegt und nun war ich in der aktiven Rolle. Die kleine Rati wurde mir immer sympathischer und auch wenn ihre Körpermaße weit weg von meiner persönlichen Idealvorstellung waren, so hat ihre braune Haut mir gut gefallen und es war ein großes Vergnügen sie anzufassen. Ich war sogar zwischen ihren Beinen und hab‘ an ihrer Pussy geschnuppert. Auf die Idee, daß da wahrscheinlich schon hundert andere drin gesteckt haben bin ich in dem Moment nicht gekommen und das ist gut so.

Sie wollte zur Sache kommen und der Schwanz war einsatzbereit. Dann ging alles sehr schnell. Etwas zu schnell, denn ich hätte gerne noch zehn Minuten mit dem Kopf zwischen ihren Beinen verbracht. „You have condom?“, hat sie mich zwei oder drei Mal gefragt und darauf war ich vorbereitet. Die Kondome lagen griffbereit bei der Tüte mit den Spezialpillen, die ich vor ein paar Minuten eingenommen hatte. Dann bin ich ins Bad gegangen und hab‘ mir einen Kondom mit Noppen aufgezogen. Das war eine Situation, bei der der Schwanz schon manches Mal zusammengeklappt ist. Man ist mit dem Kopf nicht bei der Sache, die gleich passieren wird, sondern man konzentriert sich auf den Vorgang des Aufziehens. Sicherheitshalber hatte ich die Schwanzspitze vorher mit Seife eingeschmiert, damit der Schwanz im Kondom gleiten kann und nicht darin fest klebt. Vielleicht war es zu wenig Seife oder die Seife hat sich zusammen mit dem Gleitgel in eine zähe Masse verwandelt, jedenfalls war die Schwanzspitze später beim Abmachen doch wieder mit dem Kondom verklebt.

Rati lag bereit und ich hab‘ den Schwanz angesetzt und eingeschoben. Leider war das Gefühl beim Bumsen nicht optimal. Vielleicht war ihre Pussy einfach zu lasch. Das kann zwar sein aber viel wahrscheinlicher ist, daß mein Schwanz nicht hart genug war. Trotzdem ist die Soße nach ein paar Minuten gekommen und ich bin auf ihr zusammengesackt. Wie fast immer hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Es war nicht wirklich schön aber wenigstens hatte es geklappt und die Soße war raus.

Anschließend wollte sie schlafen aber ich war noch nicht müde. Nach kurzer Zeit ist sie eingeschlafen und ich hab‘ sie angesehen. „I have a female in my bed“, dachte ich. Eigentlich wollte ich sie nicht stören aber das, was jetzt kam, gehört zu ihrer Arbeit dazu. Ich hab‘ sie umarmt und an ihr geschnuppert. Wie glücklich muß ein Mann sein, der jede Nacht die Gelegenheit hat, sein Weibchen zu umarmen?

Gegen halb fünf sind wir beide aufgewacht. Die Pillen hatten jetzt ihre volle Wirkung entfaltet und mein Schwanz war knüppelhart. Was für ein dummes Teil, dachte ich. Als ich am Nachmittag im Aquarius Massage Salon war wurde der Schwanz gebraucht aber er hatte keine Lust und jetzt wird er nicht gebraucht und platzt fast vor Erregung. „You want one more?“ war ihre Frage. Wahnsinn, eine nackte Frau liegt neben mir und fragt mich, ob ich sie bumsen will. Ich wollte nicht denn die letzte erfolgreiche Nummer war erst drei Stunden her aber man sollte es wenigstens versuchen. Immerhin war der Schwanz so hart, wie schon lange nicht mehr und das muß man ausnutzen. Ich hatte ihr gezeigt, daß sie mir während dem Bumsen die Fingernägel in den Bauchnabel drücken soll und das hat sie gemacht. Zuerst nur ganz vorsichtig aber dann immer fester. Ihre Fingernägel waren kräftig und schlecht geschnitten. Man könnte sogar fast sagen, die waren scharfkantig und die hatte ich nun im Bauchnabel. „Ja, ja, ja“, hab‘ auf deutsch immer wieder gesagt denn das hat der Bauchnabel gebraucht. Und um das Gefühl noch intensiver zu genießen hab‘ ich den Bauch richtig rausgestreckt. Was ist daran so schwer und warum machen die anderen Frauen das nicht auch? So liebe ich das und wenn das Gefühl im Schwanz besser gewesen wäre dann hätte es sicher noch ein zweites Mal geklappt. Wenigstens hatte ich es versucht und das Gefühl, die Fingernägel im Bauchnabel zu haben, war fantastisch, aber es hat nicht funktioniert und die Soße ist kein zweites Mal gekommen. Trotzdem war ich völlig fertig als ich ins Bad gegangenen bin und mir den Kondom abgezogen hatte. Sie war wohl sehr müde und hat danach einfach weiter geschlafen. Dabei hat sie leise geschnarcht. Wirklich niedlich die kleine, dachte ich und war glücklich und zufrieden.

Morgens um sieben kam der Abschied. Sie ist ins Bad gegangen und hat es sich gut gehen lassen. Wer weiß wo die wohnt und wo die sich nachts so rumtreibt, dachte ich. Sie soll es genießen denn die Sachen im Bad sind bezahlt und ich benutze das alles sowieso nicht.
Zum Abschied hab‘ ich ihr 600.000 gegeben. Sie hat das Geld genommen und nicht nachgezählt. Vielleicht merkt sie, daß es 100.000 mehr sind, als wir vereinbart hatten, vielleicht auch nicht.

Rati aus Jakarta war meine Nummer 30 in diesem Jahr und meine Nummer 236 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 27.09.2019 - 19:40

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Bauchnabel, Indonesierin, Massagesalon, Richtig brutal, Schläge in den Bauch, Trampling, Zu teuer


Die beste Masseurin hat ganze Arbeit geleistet

Es war etwa halb fünf am frühen Abend als ich im Blok M Square bei der kleinen war, die ich in meinen letzten Blog Beiträgen immer als beste Masseurin bezeichnet hatte. Wie ich heute erfahren habe heißt sie Yuli oder Yuri aber das ist völlig egal.
Eigentlich wollte ich ganz entspannt auf dem Boden liegen und sie sollte sich auf meinen Bauch stellen. So macht sie das immer und ich dachte ernsthaft, daß ich dabei ganz locker liegen kann. Sie wiegt höchstens 45 Kilo und das Gewicht verträgt der Bauch eine ganze Weile. Mit etwas gutem Willen könnte man das noch als Massage durchgehen lassen. Es war halt eine Bauchmassage und das macht jede Masseurin anders. Wenn sie nur gestanden hätte wäre das vielleicht sogar möglich gewesen aber sie hat die Füße abwechselnd belastet und das hat der Bauch nicht lange durchgehalten. Allerdings war nach höchstens zehn Minuten war Schluß und das, was dann kam, ist mit normalem Menschenverstand nicht mehr zu erklären. Sie wußte, daß ich es mag wenn sie mir ihre Fingernägel in den Bauchnabel drückt. Sie macht das immer mit den Daumennägeln und auf die Art hatte sie den Bauchnabel vor ein paar Tagen ziemlich übel zugerichtet. Das war definitiv keine Massage mehr und ich schätze, es wird Tage wenn nicht sogar Wochen dauern, bis alles verheilt ist.
Heute hat sie wieder angefangen mit ihren Fingernägeln in meinem Bauchnabel zu spielen und hat mich damit in Ekstase versetzt. Anfangs war es nur ein leichtes Kribbeln und später auch ein Kratzen. Das Kratzen wurde immer stärker und ich wußte, daß das nicht gut für den Bauchnabel ist aber ich hab‘ die Augen zu gemacht, um den Moment zu genießen. Es wäre vernünftig gewesen, die Sache an dieser Stelle zu beenden aber sie hat einfach weiter gemacht und hatte wohl auf ein Zeichen vor mir gewartet. Das Zeichen kam aber nicht. Stattdessen hab‘ ich sogar ihre Fingernägel an die Stelle gesetzt, an der sie drücken sollte. Sie hat es gemacht und war dabei kein bißchen zimperlich. Wie ein Süchtiger, der weiß, daß er aufhören muß so wußte ich, daß sie aufhören sollte denn das hält der Bauchnabel nicht lange aus. Und so wie ein Süchtiger, der nicht aufhören kann, weil er im Rausch ist, so hab‘ ich sie weitermachen lassen. Ich hab‘ mich richtig ausgestreckt und die Arme hoch über den Kopf gehalten während sie ihre Fingernägel in meinen Bauchnabel gedrückt hatte. Nach ein paar Minuten war ich so heiß, daß ich mir den Schwanz massieren lassen wollte. Also hab‘ ich sie gefragt, ob sie das machen kann. Klar kann sie, kostet aber 300.000 und ich wußte, daß ich nicht so viel dabei hatte. Außerdem schien mir das deutlich zu hoch zu sein. 300.000 Rupien sind etwa 20 Euro und für das Geld lassen sich andere schon bumsen. So klar konnte ich immerhin noch denken. Ich hab‘ ihr 200.000 geboten obwohl ich so viel auch nicht dabei hatte. Das sind nicht ganz 14 Euro und selbst das ist noch viel zu viel aber sie ist hart geblieben und wollte 300.000 haben. Dann eben nicht. Ich dachte aber, daß ich es morgen früh machen werde. Koste es was wolle.

Dann war die Stunde um und sie ist raus zu ihren Kolleginnen gegangen. Ich lag noch immer auf dem Boden und war wie gelähmt. So wie ein Süchtiger, der gerade eine kräftige Dosis bekommen hat, lag ich entspannt auf dieser Matratze auf dem Boden und wollte gar nicht wissen wie der Bauchnabel jetzt aussieht.
Beim Bezahlen hat sie mich gefragt, ob ich der Vater ihres Sohnes werden wollte. Ihr Sohn hatte heute Geburtstag und ich sollte ein Geschenk für ihn kaufen. Vater von ihrem Sohn zu werden bedeutet in erster Linie für alle Kosten aufzukommen und am Ende vielleicht noch für ihre Raucherei zu bezahlen. „I come back tomorrow“, hab‘ ich nur gesagt und bin gegangenen.

Die kleine Masseurin gibt es dem Bauchnabel wirklich ohne Gnade und dafür bekommt sie jede Menge Pluspunkte aber seit heute sammelt sie auch dicke Minuspunkte und das scheint sie nicht einmal zu merken. Morgen werde ich abreisen und ob ich mir vorher noch den Schwanz von ihr massieren lasse, weiß ich noch nicht.



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Wieder kein Erfolg mit Fiona aus Jakarta

Heute Nachmittag um halb zwei war ich wieder im Aquarius Massage Salon und wollte die Masseurin mit Namen Chicka bumsen. Mein letzter Besuch in diesem Salon ist drei Tage her und der war ziemlich peinlich. Während dem Bumsen hat mein Schwanz einfach schlapp gemacht und das sollte nicht nochmal passieren darum hatte ich heute sicherheitshalber eine Ganze von meinen Spezialpillen eingenommen. Noch nie hatte ich eine Ganze auf einmal genommen und war gespannt, was jetzt auf mich zukommt. Eine halbe Stunde später ist die Wirkung eingetreten und ich konnte den Schwanz nur mit Mühe in der Hose verstauen. Jetzt bloß nicht an Frauen denken damit der nicht noch weiter anschwillt, dachte ich. Zehn Minuten später war ich im Aquarius Massage Salon und hatte nach meiner Masseurin Chicka gefragt. Chicka war angeblich gerade beschäftigt und damit hatte ich um halb zwei Uhr nachmittags nicht gerechnet.
Vor einer Woche war ich bei Bebi und die war auch ganz gut. Mit der hatte es zwar nicht geklappt aber die war sexy und hat eine zweite Chance verdient. Diese zweite Chance wollte ich ihr heute geben. Genau genommen war es mein Schwanz, der eine zweite Chance bekommen hat denn der war es, der versagt hatte und nicht sie.

Bebi war zu haben und wir sind in eins der Zimmer im oberen Stockwerk gegangen. Manche Frauen sind sich offenbar gar nicht bewußt, welch ein schönes Kunstwerk der eigene Körper ist und welche Wirkung sie damit auf Männer haben. Wie selbstverständlich hat Bebi sich ausgezogen und sagte mir dann aber, daß wir heute nicht bumsen können weil sie ihre Monatsblutung hat. Komisch, daß sie das erst jetzt merkt, dachte ich. Der Anblick ihres flachen Bauches und ihrer Pussy hatten mich schon richtig in Fahrt gebracht und der Schwanz stand wie eine Lanze. Das ist die Wirkung dieses Kunstwerkes und der Spezialpille und es fällt schwer, in so einem Moment klar zu denken. Für mich wäre es jedenfalls kein Problem gewesen, sie trotz Monatsblutung zu bumsen denn mit Kondom sollte es kein Unterschied sein. Allerdings sollte ich mir dazu eine andere Masseurin aussuchen und Bebi hat das Zimmer verlassen.
Vor zwei Tagen war ich bei Fiona und mit der hatte es auch nicht geklappt, weil der Schwanz während dem Bumsen weich geworden ist. Das kann heute nicht passieren, dachte ich, denn von der Wirkung meiner Spezialpille und dem Anblick von Bebis Pussy war der Schwanz so hart, daß es einfach klappen mußte.

Fiona kam ins Zimmer und sofort hatte ich gemerkt, wie der Schwanz an Spannung verliert. Sie ist nicht gerade hübsch aber dafür ziemlich üppig proportioniert. Mit dieser Umschreibung will ich das unhöfliche Wort dick vermeiden aber das trifft es wohl am besten. Es ist halt nicht jeder weibliche Körper ein schönes Kunstwerk. Ich war schon nackt und sie hat sich sofort ausgezogen. Von Anfang an war klar, daß es keine Massage geben wird und fünf Minuten später lag ich auf ihr und mein Schwanz war in ihrer Pussy. Der war inzwischen schon längst nicht mehr so hart wie beim Anblick der halb nackten Bebi und ich konnte mir beim besten Willen nicht erklären, warum der jetzt schon wieder schlapp macht.
Ich hab‘ meine Bahnen geschoben aber die waren nicht schön und nicht lang. Dazu kam dieser harte Rahmen, in dem die Matratze am Boden eingefaßt ist. Es ist unvermeidlich, daß die Knie beim Bumsen auf den Kanten dieses Rahmens aufliegen und das tut ziemlich weh. Es gab einfach keine Position, in der ich sie richtig gut bumsen konnte. Ich hab‘ wirklich alles versucht, aber man kann den P.O.N.R. nicht mit Willenskraft auslösen. Das Gefühl von Reibung in der Schwanzspitze ist das Wichtigste dabei und wenn der Schwanz nur mittelmäßig hart ist dann geht es nicht. Die Soße ist wieder nicht gekommen und nach einer halben Stunde hatte ich es aufgegeben und wir haben uns angezogen. Sie schien ein bißchen enttäuscht zu sein und hätte mir gerne mit einer Schwanzmassage geholfen aber ich das wollte ich nicht. Ich hatte die Hoffnung, daß ich am Abend nochmal hierher kommen kann und wollte es dann mit Chicka probieren.

Die bezahlte Zeit war noch lange nicht um aber ich hatte keine Lust mehr. Die Dame war nicht so reizvoll, daß ich an ihr schnuppern wollte und an Hinternküssen war auch nicht zu denken. Wenigstens wollte ich die Zeit nicht verfallen lassen und sie sollte sich auf meinen Bauch stellen. Die Massage, bei der die Masseurin auf dem Rücken des Gastes steht heißt Shiatsu und das sollte sie bei mir machen. Ob sie auf dem Rücken oder dem Bauch des Gastes steht müßte aus Sicht der Masseurin doch egal sein. Drei oder vier Mal hab‘ ich sie um die Shiatsu Massage gebeten aber sie war der Meinung, sie sei zu schwer und wollte es nicht machen. Ich hab‘ sie fest angesehen und gedacht: „Dir ist doch hoffentlich klar, daß Du gerade Dein Trinkgeld verspielst“. Nein, Shiatsu Massagen macht sie nicht und dabei blieb es.
Sie kann nichts dafür, daß es bei mir nicht geklappt hat und das werfe ich ihr auch nicht vor aber wenn der Gast drei Mal um so etwas einfaches wie eine besondere Form der Massage bittet, darf sie nicht Nein sagen.
Das ist das erste Mal, daß ich den Aquarius Massage Salon verlassen habe, ohne der Masseurin ein Trinkgeld zu geben.

Wenn ich mir vorstelle, daß die Masseurinnen jeden Tag acht Stunden arbeiten und dabei mehrmals gebumst werden dann kommt schon ein gewisser Neid auf. Der durchschnittliche Mann kann zwei oder drei Mal pro Woche und muß dafür auch noch bezahlen und die Masseurinnen haben den Spaß drei oder vier Mal am Tag und bekommen auch noch Geld dafür. Das soll nicht heißen, daß ich mit einer von denen tauschen will aber in meiner Fantasie ist das irgendwie ungerecht.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 26.09.2019 - 18:32

Mit folgenden Kategorien: Gedankenspiel


Eine Überlegung

Off topic nennt man das, was jetzt kommt denn es hat mit dem eigentlichen Thema meines Tagebuches nichts zu tun.
Seit drei Wochen wohne ich im gleichen Hotel in Jakarta und die Gegend um den Blok M Square ist mir richtig vertraut geworden. Die Masseurinnen in den Salons kennen mich und wissen, was sie bei mir machen müssen. Im Aquarius Massage Salon bin ich anscheinend auch schon bekannt und ob das gut oder schlecht ist, weiß ich nicht.

Heute bin ich wieder viel gelaufen und habe in der Gegend um den Dharmawangsa Square einige Massage Salons entdeckt, die ich gerne testen würde wenn ich mehr Zeit und Energie hätte.
Durch Zufall bin ich später in der Lippo Mall gelandet. Vor dem Eingang war eine Art Springbrunnen und hier ist mir eine Figur ganz besonders aufgefallen. Es könnte ein sitzender Mann sein, der ein besonders großes, dickes Ding zwischen den Beinen hat, aus dem eine weiße Flüssigkeit heraus gespritzt kommt.
Ich finde es etwas unpassend, so eine Figur vor einem Einkaufszentrum aufzustellen. So eine Figur gehört doch wohl eher vor in einen Massage Salon.

Was woill uns der Künstler damit sagen?
Eine Figur in einem Springbrunnen

In dieser Lippo Mall ist alles sauber und teuer. Zufahrt ist normalerweise nur mit dem Auto möglich. Die wenigen, die zu Fuß hier her kommen, müssen durch unterirdische Gänge laufen.
Wer es sich leisten kann, hier zu Essen, der hat es wohl geschafft.

Gute Restaurants in der Lippo Mall
Sehen und gesehen werden

Keine 200 Meter weiter ist eine Siedlung, die man durchaus als Slum bezeichnen könnte. Als Sichtschutz gibt es eine hohe Hecke und Bäume. Dahinter kommt ein Zaun und eine Mauer, die an ein Krokodilgehege im Zoo erinnert. So schottet sich die eine Welt von der anderen ab. Wer auf der anderen Seite dieser Mauer leben muß hat von Geburt an schlechte Karten.

Keine Restaurants auf der anderen Seite der Mauer
Wer hier zur Welt kommt hat schlechte Karten

Als ich beim Essen im Restaurant saß wurde mir klar, welches unverschämte Glück ich habe, als Mitteleuropäer (männlich) auf die Welt gekommen zu sein. Ein viel größeres Glück kann ein Mensch doch eigentlich gar nicht mehr haben.
Frage: Bei wem muß ich mich dafür bedanken? Ich bedanke mich auf den Knien sitzend und in tiefster Ehrfurcht. Danke, danke, danke.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 25.09.2019 - 19:28

Mit folgenden Kategorien: Enttäuschung, Handentspannung, Indonesierin, Massagesalon, Ohne Erfolg, Schwanzmassage


Fiona war nicht meine Nummer 30 in diesem Jahr

Heute war ich wieder im Aquarius Massage Salon.

Aquarius Massage Salon
Ein Traumhaus

Die Empfangsdame hat mir Bilder von den Masseurinnen auf ihrem Handy gezeigt und von denen sollte ich mir eine aussuchen. Meine Chicka war angeblich gerade belegt und Dea und Bebi waren auch irgendwie nicht verfügbar.
Wie aus dem Nichts kam eine Fiona und die hab‘ ich genommen. Ich hatte zwar gesehen, daß die ein paar Kilo zu viel auf den Rippen hat aber warum sollte es mit der nicht klappen? Das dachte ich und das ist jetzt die zentrale Frage denn es hat nicht geklappt.
In dem kleinen Raum mit den schwarzen Wänden und der Matratze, die in einem Metallrahmen im Boden eingelassen ist, gab es kein Wasser und wir konnten nicht duschen. Nicht schlimm, dachte ich denn auf die Art konnte sie sich den Körpergeruch nicht abwaschen und der kann durchaus sehr anregend sein. Als sie dann ein paar Minuten später nackt vor auf dieser Matratze mir lag war ich ziemlich enttäuscht. Die kleine Dea war wirklich sehr sexy und die Bebi war auch bestens proportioniert aber diese Fiona konnte mich nicht begeistern. Der Hintern, der mich bei den anderen so fasziniert hat, war bei dieser Dame ziemlich unerotisch, um es vorsichtig auszudrücken. An Hinternküssen jedenfalls war beim besten Willen nicht zu denken. Damit will ich die Schuld nicht auf sie schieben denn für das, was jetzt passiert ist, kann sie wirklich nichts. Beim Bumsen hat der Schwanz schlapp gemacht und ich mußte ihn raus ziehen. Eine halbe Stunde vorher hatte ich extra ein Viertel von meinen Spezialpillen gegessen, damit genau das nicht passiert. Ich saß zwischen ihren Beinen und hatte den weichen Schwanz auf der Hand liegen. Ein Gefühl aus Verzweiflung, Enttäuschung und Ratlosigkeit kam auf. Wirklich zum heulen. Mit viel Mühe, die ich nicht ausführlich beschreiben will, hatten wir es zwar geschafft, daß die Soße ausgeworfen wude aber es war nicht schön sondern einfach nur zum Abgewöhnen. Ich mußte ihr immer wieder versichern, daß sie keine Schuld an dem Versagen hat. Das ist jetzt schon das dritte oder vierte Mal, daß der Schwanz trotz Spezialpille weich wird und so langsam muß ich mir ernsthaft Gedanken machen, wie das weiter gehen soll. Beim nächsten Versuch werde ich eine ganze Spezialpille nehmen und dann, so hoffe ich, klappt es wieder ganz normal und zwar auch mit einer Frau, die nicht die optimalen Körpermaße hat.

Jetzt sitze ich im Hotelzimmer und schreibe diesen Text. Es ist spät am Abend und draußen vor dem Hotel sitzen die Frauen und würden gerne zu mir kommen. Spätestens wenn ich zurück in Deutschland bin werde ich an diesen Moment denken. Ich würde auch gerne eine zu mir ins Zimmer holen aber die Soße ist raus und der dumme Schwanz hat keine Lust.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 24.09.2019 - 15:05

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Indonesierin, Massagesalon, Richtig brutal, Schläge in den Bauch, Springen auf Bauch, Trampling


Fina hat mir den Bauch eingetreten

Eigentlich wollte ich meine Besuche in Massage Salons nicht mehr beschreiben denn in diesem Tagebuch geht es um den Zeugungsakt und nicht um Massagen aber dieser eine muß hier noch mit rein.

Gestern war ein Tag ohne Bauchmassage aber heute hatte ich wieder Lust. Es war um die Mittagszeit als ich zu dem Massage Salon von meiner neuen Favoritin Fina im Blok M gegangen bin. Draußen stand sie schon und als ich sie sah, kam eine gewisse Erregung in mir hoch. Da steht die Frau, die mir gleich den Bauch massieren wird, dachte ich. Drei Minuten später war es so weit und ich lag in dem kleinen Raum auf der Matratze auf dem Boden und sie kam dazu. Das, was nun folgen sollte, war echte Arbeit für sie und das reinste Vergnügen für mich. Das ist der wesentliche Unterschied. Sie hat sich gleich auf meinen Bauch gestellt und ist bestimmt 20 Minuten auf mir stehen geblieben. Dabei hat sie die Füße abwechselnd belastet und der Bauch ist ordentlich massiert worden. Auf die Art hätte sie sicher die bezahlte Zeit voll gemacht aber der Bauch hat irgendwann mal eine kleine Pause gebraucht und sie sollte absteigen.

Fina stand aufrecht neben mir und ich lag nackt auf der Matratze und war völlig entspannt. Eine Minute wollte ich so liegen bleiben aber sie hat sich neben mich gesetzt und mir mit der Faust auf den Bauch geschlagen. Sie wußte, daß der Bauch einiges aushält und hat ordentlich zugeschlagen. Ich hätte mir zwar gewünscht, daß sie noch viel fester zuschlägt aber sie war wohl schon am Limit. In den nächsten Minuten hat der Bauch mindestens 1.000 Schläge einstecken müssen und ich hab‘ die Augen zu gemacht, um den Moment zu genießen. Ich lag nackt auf dieser Matratze und hatte die Hände weit über dem Kopf während sie neben mir saß und mir mit der Faust auf den Bauch geschlagen hat. So einen Moment sollte man für die Ewigkeit konservieren und ich wollte ein paar Bilder machen. Wenn dieser Moment schon nicht für die Ewigkeit konserviert wird, dann doch wenigstens für dieses Tagebuch. Auf dem Bild ist ihre Faust mitten in meinem Bauch und das ist natürlich eine gestellte Szene für das Foto.

Der Bauch kriegt sein Fett
Finas Hand und mein Bauch

Finas Hand und mein Bauch

Danach hab‘ ich mich vor ihr auf die Knie gesetzt und sie hat mir die Faust von vorne in den Bauch geschlagen. Die Situation war nicht schön denn jeder Schlag hat mich aus dem Gleichgewicht gebracht und ich hätte mich irgendwo festhalten müssen.
Zum Glück hat sie alles bereitwillig gemacht und nicht gefragt warum und wieso denn ich wüßte wirklich nicht, wie ich das hätte erklären können. Nicht auf jede Frage gibt es auch eine vernünftige Antwort.

Der Bauch hätte zwar noch viel mehr vertragen aber ich vermute, daß ihr die Hand weh getan hat und sie deshalb aufgehört hat zu schlagen. Den Rest der Zeit hat sie wieder auf meinem Bauch gestanden. Kurz vor Ende hab‘ ich es gewagt und sie gefragt, ob sie auf mir springen kann. Ihr Gesicht war regungslos und ich glaube, sie hatte längst genug. In dem kleinen Raum war es warm und sie hatte dicke Schweißtropfen auf der Stirn. Wenigstens ein Mal sollte sie auf meinem Bauch springen, aber das hat sie dann doch nicht gemacht. Dafür hat sie wie ein Jogger, der an einer Ampel auf der Stelle läuft, auf den Bauch eingetreten und das war ein bißchen zu viel. Ich gebe es zwar nur ungern zu aber die gute Fina wiegt 53 Kilo und das hat der Bauch nach fast einer Stunde nicht mehr ausgehalten.

Ich hab‘ mich immer wieder bei ihr bedankt und dann kam etwas, das wirklich verrückt war. Sie hatte mir eine Stunde lang in den Bauch getreten und ihn mit Faustschlägen bearbeitet und zum Dank hab‘ ich sie zärtlich umarmt und ihr ein Küßchen gegeben. Völlig verrückt, aber so war es.

Jetzt schreibe ich diesen Text und stelle mir vor, daß wir beim nächsten Mal da anfangen wo wir heute aufgehört haben. Das wird der ultimative Härtetest und dann kriegt der Bauch den Rest.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 23.09.2019 - 12:26

Mit folgenden Kategorien: Bauchnabel, Enttäuschung, Indonesierin


Yuri aus Bali war meine Nummer 29 in diesem Jahr

Die Nummer von gestern Abend war schlecht aber wenigstens hat es nach mehreren Versuchen endlich wieder funktioniert. Schlecht ist daher relativ.
Ich hatte die Frau vor ein paar Tagen vor einer Art Karaoke Bar getroffen. Sie stand dort und hat versucht, vorbeigehende Männer in diese Bar zu holen. Gestern Abend bin ich wieder an dieser Bar vorbei gegangen und sie stand wieder davor. Natürlich sollte ich auch rein gehen aber ich bin hart geblieben. Ich gehe nicht in Karaoke Bars denn ich wüßte nicht was ich da soll. Ich trinke kein Bier und singen kann ich auch nicht. Nach ein paar Minuten hatten wir ein ganz anderes Thema und am Ende haben wir uns darauf geeinigt, daß sie um Mitternacht zu mir ins Hotelzimmer kommt. Im Grunde war mir das viel zu spät denn ich war müde und so eine Aktion sollte man bei vollem Bewußtsein erleben. Aber sie mußte arbeiten und konnte nicht früher kommen. Sicherheitshalber hatte sie mir eine Visitenkarte von der Bar gegeben und mir ihre Telefonnummer drauf geschrieben.

Eine Trophäe
Visitenkarte mit Telefonnummer von Yuri

Kurz vor Mitternacht bin ich raus vor das Hotel gegangen und dachte, daß sie gleich kommen wird. So hab‘ ich gewartet und sie kam und kam nicht. Stattdessen sind andere Frauen und Mücken gekommen. Die Mücken waren ziemlich hungrig und es war wirklich dumm, ohne Schuhe und ohne Socken raus zu gehen. Yuri war weit und breit nicht zu sehen und ich dachte an den berühmten Satz mit X. Um halb eins wollte ich schlafen und bin zurück in mein Zimmer gegangen. Um halb zwei kam sie dann doch noch und ich hab‘ sofort eine Halbe von meinen Spezialpillen genommen. Der Schwanz macht mal wieder Probleme und nach den leidigen Erfahrungen der letzten Tage mußte ich auf Nummer sicher gehen.
Sie war mir durchaus sympathisch und ich hatte mich schon auf die Zeit mit ihr im Bett gefreut aber als sie sich dann vor mir ausgezogen hatte war ich entsetzt. Die Frau hatte wirklich nichts an sich, was einen Mann auf Trab bringen konnte. Ich mußte mich also voll und ganz auf die Wirkung meiner Spezialpillen verlassen.

Ich hoffe, sie wird dieses Tagebuch nie finden, denn das, was ich jetzt schreibe, ist nicht nett. Ihre Titten waren groß und schwer, dazu schlaff und in keiner Weise ästhetisch und mit dieser Umschreibung versuche ich andere, schlimmere Worte zu vermeiden. Außerdem war ihr Körpergeruch irgendwie komisch. Da war nicht dieser Duft, den man in sich aufsaugen will, sondern ich mußte mich schon etwas überwinden als ich diesem Körper nahe gekommen war. Ihr Hintern hatte genau so wenig Anziehungskraft wie ihre Titten und ich hatte beim besten Willen kein Verlangen, den zu küssen oder auch nur aus der Nähe zu betrachten. Keine guten Voraussetzungen also für einen richtig guten Liebesakt.
Ich mag diese Frau und darum tut es mir Leid, daß ich das so beschreiben muß aber es gibt Dinge, die kann man einfach nicht schönreden.

Im Bett lagen wir eng bei einander und ich genieße es, eine Frau zu umarmen. Irgendwie war da so ein Gefühl von Vertrautheit, als ob wir uns schon ewig lange kennen würden.

Später beim Bumsen ist genau das passiert, was nicht hätte passieren dürfen. Der Schwanz war in Ihrer Pussy und ist einfach weich geworden. Ich hatte kein Gefühl mehr und mußte ihn rausziehen. So weit war ich mit der anderen vor drei Tagen auch schon. Ich hab‘ ihr dann gezeigt, daß sie mir den Fingernagel in den Bauchnabel drücken soll und das hat den Schwanz langsam wieder auferstehen lassen. Der war zwar weit entfernt von seiner maximal möglichen Härte aber mit vieler Mühe konnte ich den P.O.N.R. erreichen und die Soße wurde abgepumpt.

Es tut mir wirklich Leid, daß es so gekommen ist denn ich wollte ihr einen schönen Liebesakt bereiten. Die Frau ist mir sympathisch und ich glaube, sie hätte es verdient. Das ist mir aber nicht gelungen und am Ende war es der gleiche Krampf wie mit der Anisa und der Bebi. Sie hat zwar nichts gesagt aber ich bin sicher, sie war auch enttäuscht. Alles andere wäre unlogisch.
Ich führe das Versagen darauf zurück, daß ich erkältet bin und wenn man krank ist, geht es halt nicht. Ich werde aber auch nicht wieder gesund denn der ständige Wechsel zwischen den 33 Grad Außentemperatur und den geschätzten 20 Grad in klimatisierten Räumen läßt sich nicht vermeiden. Morgen muß ich wirklich mal eine Pause machen und danach klappt es hoffentlich wieder ganz normal.

Yuri aus Bali war meine Nummer 29 in diesem Jahr und meine Nummer 235 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.