Dieser Artikel wurde erstellt am: 23.09.2019 - 10:19

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Indonesierin, Massagesalon, Trampling


Eine Stunde mit 70 Kilo auf dem Bauch

Gestern wollte ich eine Pause machen und dem Bauch einen Tag Ruhe gönnen. Ein Tag ganz ohne Trampling sollte es werden. Auch der Bauchnabel braucht mehr als einen Tag Ruhe denn der ist von den Fingernägeln der kleinen Masseurin völlig zerkratzt und sieht wirklich schlimm aus.
Der Vorsatz war gut und bis abends um acht hatte ich durchgehalten aber dann war der Geist willig und das Fleisch war schwach. Warum sollte ich mir diesen Spaß nicht gönnen? Zusammen mit dem Trinkgeld kostet eine Stunde im Massage Salon etwa zehn Euro und das ist mir die Erfüllung eines großen Wunsches wert.

Itcha war diejenige, die es machen sollte, und darum bin ich direkt zu ihr gegangen und nicht zu einer von den anderen. Die anderen sind zwar brutaler im Umgang mit meinem Bauch aber Itcha ist mir die liebste. Ich sah sie und sie sah mich. Da stand sie nun vor mir, die Frau mit 70 Kilo, die sich gleich mit ihrem ganzen Gewicht auf meinen Bauch stellen sollte. Sie hat auf ihren Bauch gezeigt und etwas gesagt, das ich nicht verstanden habe. Es konnte nur eine Frage gewesen sein also hab‘ ich genickt und sie hat mir einen kleinen Raum zugewiesen. Es gibt hier keine Klimaanlage und damit ist eine wichtige Voraussetzung erfüllt. Ich hab‘ mich ausgezogen und mich auf die Matratze am Boden gelegt.
Itcha kam und es konnte los gehen. Wir sind ein eingespieltes Team und sie wußte, was jetzt zu tun ist. Die nächsten 60 Minuten waren eine echte Herausforderung für meinen Bauch. Ich kann mich nicht erinnern, daß ich eine Frau mit 70 Kilo schon jemals so lange auf dem Bauch zu stehen hatte. Die Pausen waren kurz und in der Summe hat sie bestimmt 45 Minuten nur auf meinem Bauch gestanden. Es war sogar eine Übung dabei, die man als akrobatisch bezeichnen könnte. Mit den Zehenspitzen hat sie sich auf meinen Bauch gestellt und sich mit den Händen an meinen Schultern abgestützt. Ich hatte versucht, den Bauch dabei rauszustrecken aber bei fast 70 Kilo Gegendruck war das völlig unmöglich. Immerhin konnte ich sie mit dem Bauch ganz leicht anheben und darauf bin ich ein bißchen stolz. Die meiste Zeit aber hat sie nur mit einem Fuß auf meinem Bauch gestanden und sich mit dem anderen auf meiner Brust abgestützt. Vielleicht war das der Grund, warum der Bauch so lange durchgehalten hat.

In dem kleinen Raum war es angenehm warm und wir haben geschwitzt. Sie ist zwar nicht hübsch aber eine naßgeschwitzte Frau, die noch dazu auf meinem Bauch steht, stahlt mehr als nur ein bißchen Erotik aus und ich hätte sie gerne gestreichelt. Schade, daß sie komplett bekleidet war.

Für sie war das leicht verdientes Geld denn außer ein bißchen Stehen mußte sie in dieser einen Stunde nichts machen. Für mich war es die Erfüllung eines Traumes und für den Bauch war es die Hölle.
Nach der Massage hatte ich sie gefragt, was sie nach Feierabend macht und wollte ihr damit andeuten, daß sie doch vielleicht mal zu mir ins Hotelzimmer kommen könnte aber entweder hat sie die Andeutung nicht verstanden oder sie wollte nicht.

Nun überlege ich ob ich wirklich jeden Besuch in einem Massage Salon ausführlich beschreiben soll denn im Grunde passiert immer das Gleiche. Es ist jedes Mal schön und ich genieße es wenn ich in Gegenwart einer Frau nackt sein kann aber es wiederholt sich und als Tagebucheintrag fehlt halt die Spannung. Am besten, ich entscheide von Fall zu Fall ob ich den Besuch beschreibe oder weglasse.

Jetzt schreibe ich diesen Text und frage mich, wie lange sie wohl tatsächlich auf mir gestanden hat. Um das herauszufinden müßte man die Zeit ganz einfach mal stoppen aber das will ich nicht. Ich will es einfach nur genießen wenn sie auf mir steht und mich nicht mit der Stoppuhr befassen. Die Bilder konnte ich auch nur machen weil ich mich nicht entspannt habe sondern die Kamera in der Hand hatte während ich unter ihren Füßen lag.
Nach dieser Erfahrung bin ich sicher, daß der Bauch auch eine hundert Kilo schwere Frau aushalten kann. Die Frage ist nur, wie lange und macht das Trampling dann überhaupt noch Spaß?



Dieser Artikel wurde erstellt am: 21.09.2019 - 23:30

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Der fünfte Besuch im Aquarius Massage Salon

Nachdem ich heute in zwei Massage Salons war und dort immer eine Frau fast eine Stunde auf meinem Bauch zu stehen hatte, sollte am Abend das große Highlight folgen. Ich wollte eine Frau bumsen und hätte es auch fast geschafft aber der blöde Schwanz hatte wieder keine Lust.

Es war am frühen Abend, als ich in den Aquarius Massage Salon kam. Die Auswahl war groß und ich schätze, daß etwa 20 Masseurinnen bereit standen. Hatte ich schon gesagt, daß das hier ein echtes Paradies ist? Ein Herr aus Korea saß im Dunkeln auf einem Sofa und bis der sich entschieden hatte, sollte ich mir schon mal eine aussuchen. Dazu sollte ich an den 20 Masseurinnen vorbei gehen und sie mir aus der Nähe betrachten. Das kam mir vor wie auf einem mittelalterlichen Sklavenmarkt. Meine Dea war auch dabei aber die war mir beim letzten Mal etwas zu aktiv. Chicka war nicht dabei und die hätte ich auch nicht noch ein drittes Mal genommen. Das Gefühl in ihrer Pussy war einfach super aber ich wollte mit meiner Zählung weiter kommen.
Das wichtigste Kriterium bei der Auswahl einer Frau für diesen Zweck ist der Hintern. Die Frauen hatten mir aber ihre Gesichter zugedreht und die Form des Hinterns konnte ich nur erahnen. Meine Wahl fiel auf eine Bebi, die mich ganz spontan interessiert hatte.
Wie immer sind wir gemeinsam hoch in den ersten Stock in ein Zimmer mit schwarzen Wänden gegangen. Die Zimmer scheinen alle gleich eingerichtet zu sein und schon wieder war auf dem Boden eine braune Matte in diesem scharfkantigen Rahmen, an dem ich mir beim Bumsen jedes Mal die Knie gestoßen hatte.
Alles lief gut und es hätte so schön werden können wenn der Schwanz mitgespielt hätte. Beim gemeinsamen Duschen war der Schwanz noch hart, wenn auch nur zu etwa 90 Prozent. Nicht schlimm, dachte ich, das wird schon noch. Spätestens, wenn ich ihren Hintern küssen kann, dann gibt es kein Halten mehr. So war es aber nicht. Ihr Hintern war zwar hübsch und beim Anblick des schönsten Kunstwerkes der Natur bin ich weiter in Fahrt gekommen aber es hat wohl nicht gereicht. Beim Bumsen ist der Schwanz weich geworden und das war megapeinlich. Wir haben es noch zwei oder drei Mal probiert aber der Schwanz wollte sich einfach nicht wieder aufstellen. Als ich vor drei Tagen mit der kleinen Dea in einem dieser Zimmer war, wollte der Schwanz nach der Nummer gar nicht in die Hose zurück und jetzt wollte er einfach nicht hart werden. Ich war verzweifelt und hab‘ auf das weiche Teil herab geschaut. Da lag er in einem Kondom auf meiner Hand und war einfach nur weich.
Sie hat vorgeschlagen, daß sie es ohne Kondom mit der Hand versucht. Das war mir zwar nicht recht aber ich war sauer auf meinen Schwanz und wollte es jetzt wissen. Nach ein paar qualvollen Minuten hatte sie es zwar geschafft und die Soße wurde ausgeworfen aber im Grunde war es der reinste Krampf. So sollte ein Besuch im Massage Salon nicht enden. Jetzt muß ich wieder zwei Tage warten, bis ich das nächste Mal bumsen kann.

Lag das an der Frau und hätte es mit einer anderen besser geklappt oder lag es an mir? Der Schwanz ist halt keine Maschine, die auf Knopfdruck funktioniert aber diese Erkenntnis hilft mir nicht weiter. Vielleicht sollte ich beim nächsten Mal gleich eine Halbe von meinen Spezialpillen einnehmen denn ein Viertel scheint zu wenig zu sein. Aber das kann nicht sein denn mit der Dea hat es ganz wunderbar geklappt und der Schwanz stand wie ein Fahnenmast.
Wirklich ein dummes Teil.



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Eine Bauchmassage am Nachmittag

Eigentlich könnte man meinen, nach der Massage vom Vormittag hat der Bauch genug aber um halb fünf hatte ich wieder richtig Bock. Gut, daß ich mich bei niemandem rechtfertigen muß denn ich bin zum zweiten Mal in einen Massage Salon gegangen und die Masseurin hier war ein echter Volltreffer.

Ich wollte nicht wieder zu der kleinen von heute morgen gehen denn die war mir einfach zu leicht. Ich wollte es richtig krachen lassen und zu der Itcha mit ihren 70 Kilo gehen. Die Massage Salons liegen alle dicht beieinander und ich wollte nicht, daß die Kleine von heute morgen mich nochmal sieht. Darum hatte ich mich quasi von der Seite angeschlichen. Vor einem anderen Salon stand die Kollegin von der Itcha und die wollte ich auch schon immer mal auf dem Bauch zu stehen haben.
Dazu sollte es jetzt gleich kommen. Vorher mußte ich mich aber versichern, daß diese Kollegin weiß, wie ich mir so eine Massage vorstelle. Also hab‘ ich ihr die Bilder auf meinem Handy gezeigt. Auf denen ist zu sehen, wie eine Frau bei einem Mann auf dem Bauch steht. Das sollte sie jetzt bei mir machen. Sie hat genickt und dieses Nicken kam so spontan, als ob wir das alles schon hundert Mal besprochen hätten.

Kurze Zeit später lag ich nackt in einem kleinen Raum auf einer Matratze auf dem Boden und sie kam dazu. Wie sie mir später verraten hatte hieß sie Fina und den Namen muß ich mir gut merken. Sie war komplett bekleidet, so wie alle anderen Masseurinnen auch, und hatte nur die Schuhe und die Socken ausgezogen. Dann ein kurzer Blick, um sicher zu gehen, daß es jetzt losgehen konnte und schon stand sie mit beiden Füßen auf meinem Bauch. Dort stand sie auch die nächsten 20 Minuten und wäre sicher noch bis zum Ende der vereinbarten Zeit auf mir stehen geblieben. Sie hat das Gewicht immer wieder von einem auf den anderen Fuß verlagert und so ist der Bauch richtig gut durchgeknetet worden. Nach einer Weile hab‘ ich ihren einen Fuß oben auf meine Brust gestellt und mit dem anderen hat sie immer wieder auf den Bauch eingetreten, und dann sogar auf dem Bauch stehend zwei oder drei Mal nachgefedert. So ging das mindestens fünf Minuten und ich war erstaunt, wie gut der Bauch die Tritte wegstecken kann. Für sie war das locker verdientes Geld denn außer ein bißchen Stehen mußte sie nichts machen. Ich hatte aber eine Pause gebraucht und ihre Füße vom Bauch runter geführt. Damit schien sie gar nicht gerechnet zu haben und hätte wohl lieber weiter gemacht. Sie hat sich neben mich gesetzt und kam mir dabei ganz nahe.

Als Nächstes hat sie sich mit den Händen auf meinen Bauch gestützt und war dabei kein bißchen zimperlich. Auf meinem Handy hatte ich einen Text auf Indonesisch vorbereitet und der würde übersetzt etwa: „Schlag mir auf den Bauch“ heißen. Diesen Text hab‘ ich ihr gezeigt und sie hat genickt. „Klar mache ich das“ hätte sie wohl gesagt, wenn sie deutsch gesprochen hätte.
Ich hab‘ mich wieder auf die Matratze gelegt und mich ausgestreckt. Sie hat eine Faust gemacht und es dem Bauch so richtig gegeben. Immer fester hat sie zugeschlagen und ich kann nur schätzen, aber es ist gut möglich, daß der Bauch über 1.000 Schläge einstecken mußte. Gut, daß ich mich bei niemandem rechtfertigen muß denn ich könnte nicht erklären, warum ich das gemacht habe.

Als nächstes war wieder Trampling angesagt. Dieses Mal hat sie sich nur mit einem Fuß auf den Bauch gestellt und in den Knien gefedert. Das war fast so, als ob sie zusätzlich nochmal richtig nachtreten wollte. Gleich springt sie, dachte ich und ob der Bauch das ausgehalten hätte, kann ich nicht sagen. Manche Frauen scheinen wirklich ein bißchen Spaß an der Sache zu haben und die sind mir die liebsten.
Wie sie mir am Ende verraten hat wog sie 53 Kilo. Im Gegensatz zu den fast 70 Kilo von der Itcha war sie also ein Leichtgewicht. Trotzdem hatte der Bauch ganz schön zu kämpfen und so sollte es ja auch sein.

Nach der Massage wollte ich ihr 50.000 als Trinkgeld geben und hatte vorher extra noch passend einen Schein gewechselt aber ich war so spitzenmäßig zufrieden mit ihrem Service, daß ich ihr 100.000 gegeben habe. Ich bin sicher nicht der Erste, der die Frauen so vergöttert und anbetet, daß er dabei das Gefühl für das rechte Maß verliert.
Sehr gerne wieder, vielleicht schon morgen.



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Eine Bauchmassage vor dem Frühstück

Shiatsu heißt die Massage bei der die Masseurin mit ihrem vollen Gewicht auf dem Rücken des Gastes steht und ihn mit den Füßen massiert. Ob es auch einen Namen für die Massage gibt, bei der die Masseurin auf dem Bauch des Gastes steht, weiß ich nicht. Wahrscheinlich nicht denn immer wenn ich eine Masseurin darum bitte das zu tun, muß ich ihr erst erklären, daß ich das wirklich will und sie keine Angst haben muß, daß sie mir zu schwer wird.

Vor einer halben Stunde war ich bei einer Masseurin, die das ohne zu zögern gemacht hatte und der Bauch auf die Art ihr volles Gewicht fast eine halbe Stunde tragen mußte. Als sie so auf mir stand konnte ich es mir nicht verkneifen, ein paar Fotos zu machen und die sind gar nicht schlecht geworden.

Bauchmassage in Jakarta
Das volle Gewicht auf meinem Bauch

Das volle Gewicht auf meinem Bauch

Das volle Gewicht auf meinem Bauch

Das volle Gewicht auf meinem Bauch

Auf der einen Seite will ich natürlich wissen, wie lange sie auf meinem Bauch gestanden hat aber auf der anderen Seite ist das völlig egal denn Trampling ist keine Sportart, bei der es um immer mehr und immer bessere Leistungen geht, sondern um den Spaß.

Nach etwa der Hälfte der Zeit war der Bauchnabel dran und wurde brutal massiert. Ich hab‘ ihre Hand genommen und ihre Daumen in meinen Bauchnabel gedrückt. Sie hat gleich verstanden, daß sie das jetzt machen soll. Es gibt Menschen, mit denen funktioniert die wortlose Kommunikation einfach bestens und mit anderen klappt nichts, obwohl man sich gegenüber steht und die gleiche Sprache spricht. Sie hat die Daumennägel immer fester rein gedrückt und es dem Bauchnabel so richtig gegeben. Die Situation war einfach wunderbar und ich mußte meine Kamera nochmal raus holen und ein paar Fotos machen.

Daumennägel im Bauchnabel
Beide Daumennägel drücken in meinen Bauchnabel

Beide Daumennägel drücken in meinen Bauchnabel

Der Bauchnabel ist jetzt völlig zerstört und man kann deutlich sehen wo sie die Daumennägel reingedrückt hat. Ich weiß wirklich nicht was ich sagen soll wenn ich heute abend zum Bumsen in den Aquarius Massage Salon gehe und die Masseurin den zerkratzten Bauchnabel sieht.

Zum Abschluß hab‘ ich ihr 100.000 als Trinkgeld gegeben. Das war natürlich viel zu viel aber ich war in dem Moment so glücklich und in höchstem Maße dankbar, daß ich ihr den Schein einfach so gegeben habe. Ob ich morgen wieder hierher komme weiß ich aber noch nicht. Es hängt viel vom Zustand meines Bauchnabels ab und natürlich auch von meiner Lust und Laune.

Vielleicht sollte ich die Masseurin einfach mal fragen, ob sie nicht Lust hat, mich abends für ein Stündchen im Hotelzimmer zu besuchen. Dem Bauchnabel wäre das sicher nicht recht. Fragen kostet nichts.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 19.09.2019 - 23:52

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Anisa aus Jakarta war nicht meine Nummer 29 in diesem Jahr

Heute hatte ich wieder ein Treffen, das mich in meiner Zählung nicht weiter bringt. Und auch wieder ein Treffen, das ich am liebsten verschweigen und vergessen würde. An dieser Stelle müßte jetzt ein Schimpfwort stehen aber in einem Tagebuch muß man sachlich berichten, was passiert ist.

Ich bin noch immer in Jakarta in der Gegend um Blok M. In der indonesischen Schreibweise fehlt das c in dem Wort Blok und so übernehme ich das ganz einfach.
Es war gegen elf Uhr abends und ich wollte noch einen letzten Kaffee trinken. Bei der Gelegenheit bin ich an dem Platz vorbei gegangen, an dem ich vor ein paar Tagen die Evan getroffenen hatte. Dort saßen zwei Frauen und an denen wollte ich einfach nur vorbei gehen. Eine war etwas kräftiger und die hat mich angesehen und laut „Hello“ gesagt. Ich bin stehen geblieben und das war wohl auch so beabsichtigt. Die hat auf die andere gedeutet und die sollte ich mir jetzt in mein Hotelzimmer nehmen. Die kann gut massieren und das würde mir doch sicher gefallen. Ganz direkt hat die mich nach meiner Zimmernummer gefragt und obwohl ich normalerweise sehr vorsichtig bin, hab‘ ich die richtige Nummer gesagt.

Es kam wie es kommen mußte. Ein paar Minuten später war ich im Zimmer angekommen und hatte mich schon ausgezogen und auf das Bett gelegt, als es an der Tür geklopft hat. Jetzt kommen die wirklich, dachte ich und war gar nicht begeistert. Ich wollte morgen wieder in den guten Aquarius Massage Salon gehen und dafür wollte ich mir meine Soße aufheben.
Ich wußte ja, wer zu mir kommt also hab‘ ich die Tür geöffnet und stand nackt vor den beiden. Ein Handtuch wollte ich mir nicht umbinden denn ich ziehe mich gerne vor Frauen aus. Nun waren die beiden bei mir im Zimmer und wollten mein Geld haben. Nach kurzer Verhandlung hatten wir uns auf 500.000 für eine Massage geeinigt und die hab‘ ich der Kräftigen gegeben. Ich fand das zwar etwas merkwürdig denn die andere, die jetzt gebumst werden sollte, hat nichts bekommen und die kräftige, die nichts machen mußte, hat das Geld genommen. Das müssen die schon untereinander klären, dachte ich und wollte mich nicht einmischen.

Als die Kräftige weg war hat die andere sich gleich ausgezogen. Wie sie mir später gesagt hatte hieß sie Anisa oder so ähnlich. Hübsch war sie nicht aber es könnte klappen. Ich hab‘ ein Viertel von meinen Spezialpillen genommen und hatte gehofft, daß die Wirkung schnell eintritt. 20 Minuten dauert es mindestens und ich dachte, daß mit Duschen und einer kleinen Massage am Anfang sicher genug Zeit bleibt, um die Wirkung eintreten zu lassen. Dem war aber nicht so und die Wirkung ist nicht eingetreten. Als ich gestern bei der kleinen Dea im Aquarius Massage Salon war wollte der Schwanz sich gar nicht mehr beruhigen und am Ende mußte ich ihn in die Hose zwingen aber heute wollte er sich einfach nicht aufrichten. Es ging halt alles ein bißchen zu schnell. Gestern war genügend Zeit zum Warmwerden und heute war es gewissermaßen ein Kaltstart. Anisa lag nackt neben mir im Bett und ich brauchte nur noch aufzusteigen aber der Schwanz wollte nicht. Als ich heute Vormittag in dem Massage Salon im Blok M Square war und die Masseurin auf dem Bauch zu stehen hatte, war der Schwanz knüppelhart aber er wurde nicht gebraucht. Jetzt wurde er gebraucht aber er hatte keine Lust. Was für ein dummes Teil, dachte ich aber ich konnte nichts machen. Vielleicht hätte er reagiert wenn sie sich ein paar Minuten auf meinen Bauch gestellt hätte aber wie hätte ich ihr das erklären sollen?
Meine Favoritinnen in Deutschland haben lange Fingernägel und die drücken sie mir richtig fest in den Bauchnabel. Das ist der Turbo und der Schwanz wird schnell hart aber die Anisa hatte kurze Fingernägel und da war nichts zu machen. In meiner Verzweiflung hab‘ ich meine Nagelfeile geholt und die sollte sie mir in den Bauchnabel drücken. Völlig verrückt aber so müßte es klappen, dachte ich. Das wollte sie natürlich nicht machen aber ich hab‘ drauf bestanden. Sie war sehr vorsichtig und im Grunde ist das auch gut so aber der Bauchnabel ist einiges gewohnt und der Schwanz reagiert nur wenn richtig fest gedrückt wird.
Nach einem weiteren Anlauf hat es doch noch geklappt und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. Allerdings war mein Schwanz zu diesem Zeitpunkt nicht in ihrer Pussy und darum kann ich dieses Treffen nicht als Nummer zählen. Trotzdem war ich völlig fertig und konnte mich kaum noch bewegen. Sie ist aufgestanden als ob nichts gewesen wäre und ich hab‘ fast keine Luft mehr gekriegt. Es war nicht schön und jetzt kann ich den für morgen geplanten Besuch im Aquarius Salon wohl vergessen.
Was für ein dummes Teil.



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Eine Stunde Bauchmassage in Jakarta

Die Masseurin, die ich beim letzten Mal als beste Masseurin bezeichnet hatte, hat heute ihren Titel verteidigt. Sie kann zwar fast kein Englisch aber es gibt Menschen, mit denen die wortlose Kommunikation ganz wunderbar funktioniert. Am Ende war die Massage sogar noch besser als die am letzten Freitag.

Es war etwa halb zwölf als ich im Blok M Square zu den Massage Salons gegangen bin. Sie hat mich gesehen und es muß Gedankenübertragung gewesen sein. Ein Blick und eine Handbewegung haben genügt und wir waren uns einig. Als ich drei Minuten später nackt in dem kleinen Raum auf dem Boden lag hat sie nur auf ihren Bauch gedeutet und etwas gesagt, das wohl eine Frage war. Ich hab‘ zwar nichts verstanden aber ich hab‘ genickt und sie hat sich ohne groß zu überlegen auf meinen Bauch gestellt.
In den folgenden zehn oder 15 Minuten mußte der Bauch ihr volles Gewicht aushalten und das war kein Problem. Dabei hat sie ihr Gewicht immer von einem auf den anderen Fuß verlagert und der Bauch ist ordentlich getestet worden. Dann hat sie sich neben mich gesetzt und mir den Bauch mit den Händen massiert. Die Daumen hat sie mir in den Bauchnabel gedrückt und das war der Hammer.
Als nächstes hat sie mir leicht auf den Bauch geklopft und auch das war einfach wunderbar. Ich hab‘ ihre Hand genommen und zur Faust gerollt. Sie sollte mir richtig fest auf den Bauch schlagen und das hat sie sofort verstanden. Das ist diese wortlose Kommunikation, die mit manchen Menschen einfach perfekt funktioniert. Sie hat mir minutenlang auf den Bauch geschlagen und ich hab‘ die Augen zu gemacht, um diese Massage zu genießen.

Als die Zeit um war mußte ich mich ein paar Minuten lang erholen bevor ich aufstehen konnte. Wirklich Wahnsinn was der Bauch alles einstecken mußte. Als Trinkgeld hat sie insgesamt 70.000 bekommen und das ist angesichts des Vergnügens, das sie mir bereitet hatte, eigentlich noch zu wenig.
Gerne wieder, vielleicht schon morgen.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 18.09.2019 - 20:43

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Dea aus Jakarta war meine Nummer 28 in diesem Jahr

Heute war ich zum vierten Mal im Aquarius Massage Salon und ich muß sagen: Es wird immer besser. Die Masseurin, die ich heute gebumst habe, war klein und sehr sexy. Ihr Name war Dea oder so ähnlich und ich war wie immer der Peter.

Es war etwa halb fünf, als ich den Salon betreten hatte. Um die Zeit ist hier garantiert niemand und ich hab‘ die volle Auswahl. Das dachte ich zumindest aber so war es nicht. Normalerweise stellen die Masseurinnen sich vor dem wartenden Gast auf und der muß sich dann schnell eine aussuchen, die ihn massieren soll. Heute hatte die Empfangsdame mir nur Bilder von den Masseurinnen auf ihrem Handy gezeigt und ich durfte mir eine aus dieser Gruppe aussuchen. Fast war es so, wie im Restaurant, wo man sich die Bilder von den Speisen anschauen kann und sich dann für das leckerste Essen entscheiden muß. Meine Chicka war heute angeblich nicht für den kompletten Service zu haben und die dünne Angel wollte ich nicht nochmal nehmen. Angel hatte sich zwar beim letzten Mal auf meinen Bauch gestellt und ich hatte mir überlegt, ob ich sie bitten soll, das mit ihren hohen Stöckelschuhen zu tun, aber an der war nun wirklich nichts dran, was mich begeistert hätte.

Meine Wahl fiel auf eine Dea und ich war gespannt, wie die wohl in Natura aussieht. Die Empfangsdame ist mit mir in den oberen Stock gegangen und dort hat meine Auserwählte schon vor dem Zimmer gestanden, in dem wir die nächsten 90 Minuten verbringen sollten. Sie war sehr kein und sehr hübsch. Außerdem war sie sehr jung und ich kam mir fast ein bißchen zu alt vor.

Im Zimmer lief dann alles bestens und ich muß nicht viel schreiben. Ich hab‘ mich als erster ausgezogen und saß nackt vor ihr. Erst Massage und dann Make Love, so sollte der Ablauf sein aber es kam anders. Sie hatte nur noch zwei kleine Kleidungsstücke an und so stand sie vor mir. Die Situation war einfach traumhaft. Eine kleine junge Frau stand halb nackt vor mir und ich mußte sie nur noch ausziehen.
Jetzt schreibe ich diesen Text aus der Erinnerung und ich frage mich, warum ich mich in diesem Moment nicht in tiefster Ehrfurcht vor ihr verneigt habe denn es gibt wohl kaum etwas Schöneres, als so eine Situation. Es hat halt nicht in den Ablauf gepaßt aber es wäre angebracht gewesen.

Ich hab‘ ihr angedeutet, daß sie sich auf die Matratze am Boden legen soll und spätestens jetzt war klar, daß es keine Massage im herkömmlichen Sinne geben wird. Meine Zunge war ziemlich bald in ihrer Pussy und das ist ein Ort, von dem man eigentlich nicht mehr weg will. Mein Schwanz war schon lange hart und ich wollte nicht länger warten. Sie hat mir einen Kondom gegeben und den durfte ich mir selber aufziehen. Mit einem Tropfen Gleitgel auf der Schwanzspitze geht es besser und sie war nicht sparsam und hat mir gleich einen richtig großen Tropfen gegeben. Vielleicht war das ein bißchen viel denn das Gefühl beim Bumsen war eher mäßig. Trotzdem ist die Soße nach der üblichen Zeit gekommen und wie bei den anderen beiden hab‘ ich mit letzter Kraft „Terima kasih“ gesagt. Danke, das war gut und ging schnell.

Wir waren höchstens eine Viertelstunde zusammen in dem kleinen Raum und waren schon mit dem Hauptprogramm durch. Sie hatte vorsorglich ausreichend Papier bereit gelegt und mir den Kondom abgezogen. Dann sind wir zusammen unter die Dusche gegangen und sie hat mich mit Duschgel gewaschen. Danach hätte die Massage kommen können aber ich hab‘ ihr gezeigt, daß sie sich selber auf die Matratze legen soll. Mit dem Gesicht nach unten bitte. So lag die Kleine vor mir und ich hab‘ das getan, was ich von Anfang an tun wollte. Ohne zu zögern hab‘ ich angefangen, ihren Hintern zu küssen und abzulecken. Das war ihr gar nicht recht aber so läuft das Spielchen und sie mußte es ertragen. Nach kurzer Zeit hat sich weg gedreht und sich auf den Rücken gelegt. Ich sollte ihre Pussy küssen und das hab‘ ich bereitwillig gemacht. Sie schien es sehr zu genießen und immer wenn ich etwas zu hoch war weil ich ihren Bauch küssen wollte, hat sie mich wieder runter zwischen ihre Beine gedrückt.

Nun wollte ich aber doch noch ein bißchen massiert werden und hab‘ mich selbst auf den Rücken gelegt. Sie sollte mich nur am Bauch massieren und das hat sie sofort gemacht. Nach ein paar Minuten hab‘ ich es gewagt und hab‘ ihr die Bilder auf meinem Handy gezeigt. Auf denen ist zu sehen, wie eine Frau bei einem Mann auf dem Bauch steht. „Kannst Du das bei mir machen?“ hab‘ ich auf deutsch gefragt und sie sagte gleich „Ja“ und das kam so spontan, als ob sie das schon hundert Mal gemacht hätte. Ich hab‘ mich ausgestreckt und sie hat sich an dem Gestell an der Decke festgehalten und sich auf meinen Bauch gestellt. Dabei hat sie das Gewicht immer von einem auf den anderen Fuß verlagert und der Bauch ist richtig durchgeknetet worden. Allerdings muß ich sagen, daß von Gewicht keine Rede sein konnte, denn ich schätze, die gute Dea hat höchstens 40 Kilo gewogen. Es war eine sehr angenehme Massage und der Bauch hat ihr Gewicht locker vertragen. Zwei Stunden vorher hatte ich gegessen und ich glaube nicht, daß ich die Itcha mit ihren 70 Kilo so lange ausgehalten hätte wie die kleine Dea, die jetzt auf mir stand.
Nach zehn Minuten wollte ich wieder an ihr knabbern. Dazu hat sie sich auf den Rücken gelegt und ich bin in meine Position zwischen ihre Beine gekrochen. „One more time make love?“ war ihre Frage. Der Schwanz war knüppelhart und ich hätte es probieren können aber ich wollte mir die restliche Soße für morgen aufheben.

Die Zeit war noch nicht um aber wenn es am schönsten ist, soll man bekanntlich aufhören. Ein letztes Mal sind wir gemeinsam unter die Dusche gegangen und sie hat ihren kleinen Hintern rausgestreckt. Ich konnte es mir nicht verkneifen, den nochmal zu küssen. Das schönste Kunstwerk der Natur hat eine unglaubliche Anziehungskraft und wer in so einer Situation nicht daran lecken will, ist entweder schwul oder eine Frau.
Nach dem Duschen haben wir uns angezogen. Alles lief ohne Eile ab denn wir hatten noch genug Zeit. Der Schwanz stand noch immer wie eine Lanze und nur mit großer Mühe konnte ich ihn in der Hose verstecken. Für die Kleine war das locker verdientes Geld denn im Grunde war ich die ganze Zeit der Aktive und bis auf die zehn Minuten Bauchmassage hat sie nicht viel machen müssen. Das war aber genau richtig und jetzt erinnere ich mich an die verpatzte Aktion in Bandung in diesem Sandra Massage Salon. Hier war die Masseurin ständig damit beschäftigt, an mir rum zu fummeln und hat mich damit ziemlich genervt.

Wie immer hab‘ ich ihr 100.000 als Trinkgeld gegeben und ob das zu viel oder zu wenig ist, weiß ich nicht.

Der Abschied war wie immer kurz. Dea ist im oberen Stock geblieben und ich bin runter zur Kasse gegangen und hab‘ meine 555.000 Rupien bezahlt.

Dea aus Jakarta war meine Nummer 28 in diesem Jahr und meine Nummer 234 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 16.09.2019 - 22:27

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Eine der schlechtesten Massagen, die ich je hatte

Das heutige Abenteuer will ich so schnell wie möglich vergessen. Am liebsten würde ich die Sache einfach verschweigen, aber in einem Tagebuch darf man nicht filtern sonst macht es keinen Sinn. Im Buch des Lebens kann man auch keine Seiten rausreißen, wenn ein Tag nicht optimal gelaufen ist.

Seit heute Mittag bin ich in Bandung in Indonesien. Ehrlich gesagt weiß ich gar nicht, warum ich hier her gekommen bin. In Jakarta hatte ich alles, was ich brauche aber hier muß ich erst mühsam anfangen, alles zu suchen. Um mir einen ersten Überblick zu verschaffen, bin ich durch die halbe Stadt gelaufen und hab‘ nach Massage Salons Ausschau gehalten. Viele von denen, die in Google Maps verzeichnet sind, existieren entweder nicht oder sind so unscheinbar, daß ich sie wohl übersehen habe.
Es ist wirklich nicht leicht, einen guten Massage Salon zu finden. Dazu kommt, daß man nie weiß, was man innen geboten bekommt. Über das, was möglicherweise in den Zimmern passiert, wird hier nicht gesprochen.
Die großen Salons sind sauber aber teuer und die kleinen sind dreckig aber trotzdem nicht billig.

Da war ein Salon mit dem einfachen Namen Sandra und den wollte ich mir am Abend einmal näher ansehen.

Sandra Massage Salon
Sandra Massage Salon in Bandung

Sandra ist der Name von einer Kollegin, mit der ich schon seit vielen Jahren in Gedanken immer wieder ins Bett steige, um sie auf ganz besondere Weise zu bumsen. Logisch, daß ich bei dem Namen sofort neugierig geworden bin und an die Kollegin denken mußte.
Von außen war nichts zu sehen, das auf einen Massage Salon hingedeutet hätte und man konnte denken, dies sei ein ganz normales Haus. Aus den Bewertungen im Internet wußte ich aber, daß hier massiert wird und so bin ich rein gegangen. Ob es neben der Massage noch mehr gibt, wußte ich aber nicht denn die Bewertungen sind immer sehr allgemein gehalten.

Der erste Eindruck war schlecht. Alles war ziemlich heruntergekommen und ich dachte, daß der Service hier sicher sehr günstig ist. Die Masseurinnen saßen oder lagen auf Sofas und hatten mich kaum beachtet. Ein Kassierer saß an einem Tresen und der hat mir gesagt, daß das Zimmer 80.000 pro Stunde kostet. Für die eigentliche Massage sind dann normal 300.000 an die Masseurin zu zahlen. Billig war der Spaß also nicht denn das sind in der Summe etwa 25 Euro und für 35 Euro hatte ich im Aquarius Massage Salon in Jakarta einen wirklich guten Service bekommen. Nun war ich aber nicht in Jakarta sondern in Bandung und hier gab es keinen Aquarius Massage Salon. Innerhalb von ein paar Sekunden mußte ich mich entscheiden, welche von Frauen mich massieren soll. Auf die Schnelle war keine dabei, die mir gefallen hatte also hab‘ ich mich für die entschieden, die mir am wenigsten unsympathisch war. Der Name, von der, die es getroffen hat, war Anna oder Dana und die war als einzige schlank. Ihr Gesicht war nicht hübsch, was bei Asiatinnen eigentlich recht selten der Fall ist. Das Wort häßlich will ich zwar vermeiden aber das wäre durchaus zutreffend gewesen. Damit war sie eine Frau, um die ich in anderen Situationen eher einen Bogen gemacht hätte. Das zumindest hatte mir mein Gefühl gesagt und mein Schwanz war wohl auch der Meinung, daß er der nicht zu nahe kommen wollte. Er hätte es aber tun sollen denn dafür war ich hier. Genau genommen sollte er ihr nicht nur nahe kommen sondern er sollte sogar von unten in sie eindringen.

Lange Rede kurze Sinn. Mit der Dame lief es überhaupt nicht. Was sich zwischen uns in dem Zimmer abgespielt hat, will ich nicht im Einzelnen beschreiben. Es war eine Mischung aus Mißverständnissen und Peinlichkeiten und den genauen Ablauf hab‘ ich vergessen. Sie hat die ganze Zeit an meinem armen Schwanz gezogen und gerieben und das kann ich überhaupt nicht leiden. Klar, daß der jetzt noch mehr Angst vor ihr hatte und sich nun erst recht nicht erheben wollte. Pausenlos hab‘ ich versucht ihre Hand von meinem Schwanz wegzuziehen aber immer, wenn ich es geschafft hatte, eine Hand wegzudrücken, war sofort die andere da, wo sie nicht hin sollte. So konnte das nichts werden und ich hatte mir schon überlegt, was ich machen soll wenn das so weiter geht. Das Geld war weg und das kommt davon, wenn man am falschen Ende man sparen will. In einem von den großen Salons hätte der Spaß zwar nochmal zehn oder 15 Euro mehr gekostet aber da hätte es sicher viel besser geklappt. Das einzig Gute in diesem Salon war die Temperatur. Es gab keine Klimaanlage und nur einen Ventilator und wir haben geschwitzt wie die Schweine.

Nach etwa einer halben Stunde hatte die volle Wirkung meiner Spezialpille eingesetzt. Jetzt mußte der Schwanz aufstehen, ganz egal ob er wollte oder nicht. Mit Ach und Krach ist die Soße dann doch noch ausgeworfen worden und das war von Anfang an der Sinn und Zweck der Übung. Allerdings hatte der Schwanz zu diesem Zeitpunkt nicht in ihrer Pussy gesteckt sondern war zwischen ihrer Handfläche und dem Bett eingeklemmt. In sofern war das keine Nummer und die Aktion wird nicht in meine Zählung mit aufgenommen. Das soll als kurze Beschreibung reichen denn ich will die Sache schnell und komplett vergessen.

Als ich eine Stunde später von einem Restaurant zu meinem Hotel zurück gegangen bin, hab‘ ich auf dem Weg noch eine Frau aufgegabelt. Die wollte mich massieren und dafür wollte sie logischerweise Geld haben. Wir haben uns auf 150.000 geeinigt und genau genommen war das viel zu viel. Außerdem war die Massage vollkommen überflüssig weil ich kurz vorher noch in dem Sandra Massage Salon war, aber 150.000 Rupien sind etwa zehn Euro und da kann man eigentlich nichts falsch machen.
Drei Minuten später waren wir gemeinsam in meinem Hotelzimmer. Ich hatte mich ausgezogen und lag nackt auf dem Bett und sie hat angefangen, mir die Beine zu massieren. Es war schon nach Mitternacht und ich wäre fast eingeschlafen. Was hab‘ ich mir dabei gedacht? Wirklich schlimm, wenn man nicht Nein sagen kann. Mit dem Übersetzungsprogramm auf dem Handy hab‘ ich ihr die Frage gestellt ob mein Schwanz groß oder klein ist. Groß war die Antwort und das konnte ich gar nicht glauben denn der hat ganz normal in den Kondom gepaßt.

Nach etwa 40 Minuten war die Stunde um und die Dame hat sich verabschiedet. Ein kleiner Satz, den sie gesagt hatte, war sehr hilfreich. Angeblich stehen gleich gegenüber von meinem Hotel abends ein paar Frauen herum, die sich gegen Geld bumsen lassen. Warum hab‘ ich die vorhin nicht gesehen? Morgen werde ich mir das einmal anschauen.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 13.09.2019 - 22:12

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Angel aus Jakarta war meine Nummer 27 in diesem Jahr

Vor einer halben Stunde war ich zum dritten Mal im Aquarius Massage Salon. Die Empfangsdame hat sich noch an mich erinnert und mir gleich gesagt, daß Chicka heute ihren freien Tag hat. Das trifft sich gut, dachte ich, denn ich wollte heute sowieso eine andere nehmen.
Es war kurz nach sieben und um die Zeit hat man eine große Auswahl. Zehn oder 15 Frauen haben sich vor mir und einem anderen Gast aufgestellt und ihre Namen gesagt. Den Namen von der, die man haben will, sollte man sich merken und meine hieß Angel. Damit ist nicht das deutsche Wort Angel gemeint sondern das englische Wort für Engel. Angel war mit Abstand die schlankeste und wie sie mir später verraten hat, wog sie nur 38 Kilo. Entsprechend wenig hatte sie auf den Rippen und das schien ihr sogar ein bißchen peinlich zu sein. Genau genommen hatte sie gar nichts auf den Rippen und war damit das absolute Gegenteil zur Chicka, die ich auf ein Gesamtvolumen von zwei Litern geschätzt hatte.
Wir sind in der ersten Stock gegangen und als sie so vor mir lief, war ich nicht mehr so sicher, ob das eine gute Wahl war. An der war einfach nichts dran, was das Interesse des Mannes wecken könnte. Das dachte ich zumindest denn ihr Hintern, den ich normalerweise als das Objekt der Begierde bezeichne, konnte mich absolut nicht begeistern.

Im Zimmer war es kühl und die Klimaanlage stand auf 16 Grad. Als erstes hab‘ ich mir die Fernsteuerung geholt und die Klimaanlage auf 26 Grad gestellt. Immerhin wollten wir jetzt 90 Minuten nackt in diesem Raum verbringen.
Chicka hatte sich sofort ausgezogen aber die schlanke Dame tat das nicht. Ich war etwas irritiert denn ich dachte, das sei hier so Vorschrift. Wenn ich darauf bestanden hätte, dann hätte sie es wohl gemacht aber ich hab‘ mich selber ausgezogen und ihr nach dem Duschen die Bilder auf meinem Handy gezeigt. Genau wie Chicka und all die anderen sollte sie sich auf meinen Bauch stellen. Das war ihr gar nicht recht aber die Frauen müssen wohl zu allem Ja sagen und nach ein paar Mal ganz lieb Bitte Bitte sagen hatte sie zugestimmt und gesagt, daß sie es machen wird. Ich hab‘ mich auf die Matte am Boden gelegt und sie hat sich an dem Gestell festgehalten, das an der Decke befestigt war. Dann hat sie sich auf meinen Bauch gestellt und ist bestimmt zehn Minuten auf mir stehen geblieben. Wie ich später gesehen hatte, bestand die Dame nur aus Haut und Knochen und der Bauch hätte ihr Gewicht stundenlang ausgehalten. Mit dem Übersetzungsprogramm auf meinem Handy hab‘ ich ihr gesagt, daß ich das wirklich sehr mag, denn ich wollte sicher gehen, daß sie nicht absteigt, weil sie denkt, daß sie mir zu schwer ist. Nun hatte ich das Handy schon in der Hand also hab‘ ich auch gleich noch ein paar Bilder gemacht. Es ist zwar immer wieder das Gleiche zu sehen aber ich genieße es jedes Mal und diese Bilder sind eine viel wertvollere Erinnerung als die Bilder von irgendwelchen alten Steinhaufen, die spätestens bei der Ankunft in Deutschland bedeutungslos werden.

Angel steht auf meinem Bauch
Angel steht auf meinem Bauch

Angel steht auf meinem Bauch

Die Bauchmassage mit den Füßen hat mich auf Trab gebracht und ich wollte sie jetzt bumsen. Das hat wohl nicht in den zeitlichen Ablauf gepaßt und sie wollte mich erst noch massieren. Ich wollte aber erst bumsen und mich dann massieren lassen. Sie mußte erst in der Zentrale anrufen und fragen, ob das so erlaubt ist. Es kam mir so vor, als ob sie diese Arbeit noch nicht lange macht denn da war Einiges, das an ihrem Verhalten ein bißchen befremdlich war. Kann es sein, daß ich ihr erster oder zweiter Kunde in diesen Salon war? Die Zentrale hatte ihr okay gegeben und ich durfte sie jetzt bumsen. Sie hat mir einen Kondom gegeben und den durfte ich mir selber aufziehen. Dann endlich hat sie sich ausgezogen und ich konnte ihre Proportionen sehen. Sie war wirklich sehr schlank aber damit hatte ihr auch fast alles gefehlt, was ich an einer Frau interessant finde.
Sie hat sich auf den Rücken vor mir gelegt und ich hab‘ den Schwanz angesetzt. Beim Bumsen hatte ich das gleiche gute Gefühl im Schwanz wie bei der Chicka aber ich war mit den Knien auf einer harten Kante und das war ziemlich unangenehm. Es würde zu weit führen, wenn ich die Umstände und die Kante genauer beschreiben sollte. Fakt ist nur, daß dadurch der Spaß beim Bumsen verloren gegangen ist und ich mich gefragt hatte, warum das mit der harten Kante noch nicht behoben wurde.
Nach der üblichen Zeit war ich am P.O.N.R. und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. „Terima kasih“ hab‘ ich zu ihr gesagt und das heißt Danke auf indonesisch. Damit war der geschäftliche Teil aber noch lange nicht beendet. Ich hab‘ den Schwanz noch eine Minute stecken lassen und als ich ihn raus gezogen hatte lag sie regungslos vor mir. Die anderen Frauen stehen dann sofort auf und wollen mir den Kondom abziehen aber sie hatte es überhaupt nicht eilig. Also hab‘ ich noch ein bißchen an ihr geschnuppert und ihren Duft in mich aufgesaugt. Wenn die Matratze etwas bequemer gewesen wäre dann hätte ich das noch viel länger gemacht aber so bin ich nach ein paar Minuten aufgestanden und hab‘ mir den Kondom abgezogen. Der Schwanz hatte noch getropft und ich hab‘ sie gefragt, ob sie ein Papier für mich hat. Eine Frau mit Erfahrung hätte sofort gewußt, daß jetzt ein Papier gebraucht wird und ein paar Papierchen bereit gelegt. Dann bin ich ins Bad gegangen, um mir den Schwanz zu waschen. Warum bloß gibt es in diesen Häusern keine richtige Seife? Mit diesem Duschgel geht das Gleitmittel, das in den Kondomen ist, gar nicht ab.
Wir hatten noch viel Zeit und jetzt hätte die Massage kommen können aber ich hab‘ ihr gesagt, daß sie sich einfach wieder auf meinen Bauch stellen soll. Das hat sie auch gemacht und ist bestimmt zehn oder 20 Minuten auf mir geblieben. Es war nicht wirklich schön denn 38 Kilo sind einfach zu wenig. Die Frau hätte vielleicht springen müssen aber das wollte ich nicht von ihr verlangen.

Die Zeit war zwar noch nicht um aber ich wußte nicht, was ich noch machen sollte. Also haben wir die Sache beendet und haben uns angezogen. Ich war zufrieden und hab‘ ihr 70.000 Rupien als Trinkgeld gegeben. Das scheint hier zwar nicht üblich zu sein aber ich bin nicht von hier. Wie auch vor zwei Tagen mit der Chicka war der Abschied kurz. Sie ist im hinteren Teil des Hauses geblieben und ich bin zur Kasse gegangen und hab‘ meine 555.000 Rupien abgedrückt. Beim Rausgehen hab‘ ich mir noch eine Visitenkarte eingesteckt. Ich weiß zwar nicht, was ich damit anfangen soll aber als Trophäe und zur Erinnerung ist so etwas immer gut.

Visitenkarte vom Aquarius Massage Salon
Visitenkarte vom Aquarius Massage Salon

Angel aus Jakarta war meine Nummer 27 in diesem Jahr und meine Nummer 233 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



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Eine wunderbare Massage in Jakarta

Ich komme gerade aus einem Massage Salon im Blok M Square in Jakarta und bin noch völlig fertig. Die Masseurin hat fast eine Stunde lang nur auf meinem Bauch gestanden und das ist meine persönliche Weltjahresbestleistung. Es war schon fast elf Uhr als ich heute im Blok M Square angekommen bin. Ich hatte Hunger denn ich hatte noch nichts gegessen aber damit mußte ich bis nach der Massage warten. Ich wollte nicht wieder zu der Itcha gehen denn die wiegt fast 70 Kilo und das ist ein bißchen zu viel. Also bin ich in einen anderen Salon gegangen und hab‘ der Masseurin meinen Wunsch vorgetragen. Dazu hatte ich ihr die Bilder auf meinem Handy gezeigt, auf denen zu sehen ist, wie ich mir das vorstelle. Eine Frau steht bei einem Mann auf dem Bauch und das ist doch wirklich nicht schwer. Die Masseurin wollte das nicht machen und obwohl ich schon nackt in dem Raum mit der Matratze war hab‘ ich mich wieder angezogen und bin gegangen. In einem anderen Salon hatte ich mehr Glück. Gleich am Eingang hab‘ ich der Masseurin die Bilder auf meinem Handy gezeigt und die hat genickt als ob das hier das Selbstverständlichste von der Welt wäre. Dieses Nicken kam so spontan als ob das hier jeden Tag mehrmals gemacht wird. Die Masseurin war zwar ziemlich korpulent und ich dachte, daß ich es mit der auf dem Bauch nicht lange aushalten kann aber im Grunde war ich froh, daß sie es überhaupt machen wollte. Außerdem hatte keine andere Wahl. Ohne zu zögern hab‘ ich „okay“ gesagt und bin schnell in den Salon gegangen.

Es scheint hier völlig normal zu sein, daß man nackt massiert wird. In vielen anderen Ländern muß man sich eine spezielle Massagekleidung anziehen, um das zu verdecken, was nicht gesehen werden soll. Ich liebe es, wenn ich mich vor jungen Frauen ausziehen kann und hab‘ kein Problem damit, das zu zeigen, was nicht gezeigt werden darf. Als ich bereit war kam zu meiner Überraschung eine andere Masseurin und die war deutlich schlanker als die erste, die ich am Eingang gefragt hatte. Klasse, mit der wird der Bauch keine Probleme haben, dachte ich. Um sicher zu gehen, daß die andere weiß, was sie tun soll, hab‘ ich ihr auch nochmal die Bilder auf meinem Handy gezeigt und sie hat nur genickt. Es schien so, als ob ich nicht der erste mit dem Wunsch nach einer Bauchmassage mit den Füßen bin, sondern als ob das hier ganz normal ist.
Ich hab‘ mich auf die Matratze gelegt und mich ausgestreckt. Sie hat den ersten Fuß auf meinen Bauch gesetzt und sich ohne zu zögern drauf gestellt. Sofort hat sie den zweiten nachgezogen und dann das Gewicht immer wieder von einem Fuß auf den anderen verlagert. Genau so wollte ich das. Ich kann nicht sagen ob sie drei oder fünf Minuten auf meinem Bauch gestanden hat jedenfalls war bei ihr überhaupt kein Anzeichen von Lustlosigkeit zu erkennen und sie hätte wohl so lange weiter gemacht bis die Zeit um war. Sie hatte kein Handy und wenn sie eins gehabt hätte dann wäre es kein Problem gewesen wenn sie auf mir stehend damit spielen würde. Stattdessen hat sie sich mit der Kollegin unterhalten, die nebenan im anderen Raum einen Gast bearbeitet hatte. Ich lag nackt auf dem Boden auf der Matratze und sie stand mit ihrem ganzen Gewicht auf meinem Bauch. So einen Moment muß man für die Ewigkeit konservieren. „Darf ich Fotos machen?“ Die Frage hab‘ ich durch Handbewegungen gestellt und auch das schien hier vollkommen normal zu sein. Es war kein Zufall, daß ich meine gute Kamera dabei hatte denn so etwas hatte ich schon eingeplant. Die Bilder sind richtig gut geworden und man sieht deutlich, wie der Bauch zu kämpfen hat.

Bauchmassage mit den Füßen
50 Kilo auf dem Bauch

50 Kilo auf dem Bauch

Mehr Bilder

Als ich die Kamera weggesteckt hatte lag ich ganz entspannt auf der Matratze. Es war ein Moment tiefster Zufriedenheit und der Bauch war ganz entspannt. Aber dann ging die Massage weiter und ich weiß nicht, was ich noch schreiben kann denn sie hat die ganze Zeit nur auf meinem Bauch gestanden und das Gewicht von einem auf den anderen Fuß verlagert. Gegen Ende hat sie sich neben mich gesetzt und mir den Bauch mit den Händen massiert. Sie wußte was der Bauch aushält und hat sich richtig aufgestützt.
Die Situation war einfach traumhaft. Worte sind zu schwach um diesen Moment zu beschreiben. Ich lag nackt und ausgestreckt auf einer Matratze auf dem Boden und eine junge Frau saß neben mir und hat mir den Bauch massiert. Als die Zeit um war hab‘ ich ihr 70.000 als Trinkgeld gegeben. Das ist wahrscheinlich viel zu viel aber für mich sind das knapp fünf Euro und das ist für so eine unbeschreibliche schöne Zeit eigentlich viel zu wenig.

Die kleine hat fast eine Stunde auf mir gestanden
50 Kilo auf dem Bauch

Eigentlich wollte ich morgen in eine andere Stadt weiterreisen denn Indonesien ist groß und außer der Gegend um den Blok M in Jakarta hab‘ ich noch nicht viel gesehen aber vielleicht verschiebe ich die Abreise um einen Tag und komme morgen nochmal in diesen Salon zu dieser Masseurin. Dem Bauch würde das sicher nicht gefallen.