Dieser Artikel wurde erstellt am: 11.09.2019 - 23:47

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Bauchnabel, Hinternküssen, Indonesierin, Massagesalon, Trampling


Der zweite Besuch im Aquarius Massage Salon

Heute war ich nicht in dem Massage Salon im Blok M Square, in dem mir schon zwei Mal der Bauch mit Füßen massiert worden ist. Ich wäre zwar gerne hingegangen denn die Masseurin war mir sympathisch und die Gelegenheit war gut aber ich mußte einsehen, daß ich es wohl etwas übertrieben habe. Die Masseurin hatte sich eine Stunde lang immer wieder und wieder mit ihrem vollen Körpergewicht von fast 70 Kilo auf meinen Bauch gestellt und ich gebe es zwar nur ungern zu aber das war vielleicht ein bißchen zu viel. Der Bauch braucht jetzt ein paar Tage Ruhe und dann geht es wieder. Der Zeckenfeld schwächelt, könnte man sagen aber ab einem gewissen Grad macht es keinen Spaß mehr. Meine Favoritinnen in Deutschland stehen höchstens drei Minuten auf mir und das verträgt der Bauch locker aber eine Stunde mit fast 70 Kilo sind schon eine ganz andere Herausforderung.
Abends war ich dann wieder im Aquarius Massage Salon und das war kein Fehler.

Aquarius Massage Salon bei Nacht
Aquarius Massage Salon bei Nacht

Die Spannung war weg als ich heute zum zweiten Mal dort aufgetaucht bin. Ich wußte, wie das hier läuft und kannte die Preise. Und ich wußte auch, welche Masseurin ich nehmen wollte. Trotzdem bin ich wie ein Neuankömmling begrüßt worden und eine, die gut englisch konnte, hat mir die Serviceleistungen und die Preise erklärt. Dann haben sich alle anwesenden Masseurinnen aufgestellt und sich mit Namen vorgestellt. Zu meinem Glück war die, die ich nehmen wollte, auch dabei und ich hab‘ gleich auf sie gedeutet. Ich hätte jede von denen auswählen können und damit wäre ich in meiner Zählung weiter gekommen aber ich wollte die von gestern nehmen denn mein Schwanz hat sich in ihrer Pussy so richtig sauwohl gefühlt und ob das bei einer anderen auch so gewesen wäre, ist eher fraglich. Außerdem war die von gestern mir ziemlich sympathisch und das ist eine gute Voraussetzung für das, was ich mit ihr machen wollte. Immerhin nennt man das einen Liebesakt. Wir sind wieder in das gleiche Zimmer wie gestern gegangen und haben uns schnell ausgezogen. Sie hat nicht geduscht und das fand ich ein bißchen komisch. Trotzdem fand ich es okay denn umso intensiver ist ihr Körpergeruch. Ich sollte aber duschen und sie hat mich mit einer Art Shampoo eingeseift. Das Zeug geht beim Duschen gar nicht mehr ab und darum verwende ich das normalerweise nicht. In dem Massagezimmer war an der Decke ein Gestell, an dem die Masseurin sich festhalten kann, wenn sie bei dem Gast auf dem Rücken steht. Keine Ahnung, wie die Massage heißt, bei der das gemacht wird. Ich hab‘ ihr gesagt, daß sie dieses Ding benutzen soll aber sie soll sich nicht auf meinen Rücken stellen sondern auf meinen Bauch. Eine kurze Unsicherheit war zu spüren, als ich ihr das gesagt hatte aber sie hat es dann doch gemacht. Vielleicht hat sie sich an diesem Gestell hochgezogen oder vielleicht war sie einfach nur viel leichter als die Dame aus dem anderen Salon jedenfalls hat sie minutenlang auf meinem Bauch gestanden und das Gewicht dabei immer von einem Fuß auf den anderen verlagert. Die aus dem anderen Salon hatte fast 70 Kilo gewogen und das hat der Bauch nicht lange durchgehalten.
Diese Art von Massage macht mich ziemlich heiß und ich wollte sie jetzt bumsen. Sie hat mir einen von ihren Kondomen gegeben und den durfte ich mir selber aufziehen. Dann hat sie sich auf den Rücken gelegt und ich hab‘ bei ihr eingelocht. Das Gefühl im Schwanz war großartig und als zusätzlichen Turbo hatte sie mir ihre Finger in den Bauchnabel gedrückt. Die Soße kam ziemlich bald und ich bin kraftlos auf ihr zusammen gesackt. „Terima kasih“ hab‘ ich wieder zu ihr gesagt und ihre Hand an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Die Zeit war noch lange nicht um und ich konnte es mir erlauben, noch eine halbe Minute auf ihr liegen zu bleiben. Erst dann hab‘ ich den Schwanz raus gezogen und sie wollte mir gleich den Kondom abziehen. Sie ist aufgestanden, als ob nichts gewesen wäre und ich mußte mich erst ein bißchen sammeln bevor ich ins Bad gehen konnte.

Danach hatten wir noch mindestens eine halbe Stunde und sie hat angefangen, mir die Füße zu massieren. Eine echte Massage war das nicht und im Grunde reine Zeitverschwendung. Sie war aber immer noch völlig nackt und so eine Situation hat man nicht alle Tage. Ich wollte ihren Hintern küssen und hab‘ ihr gezeigt, daß sie sich jetzt an die Stelle legen soll, an der normalerweise die männlichen Gäste liegen. Ihr Hintern war nicht gerade ein Prachtexemplar, trotzdem hab‘ ich wie ein Schwein oder wie ein Hund daran geleckt und war fast in Ekstase. „I come back tomorrow“ hab‘ ich zu ihr gesagt aber das war nicht ganz ernst gemeint.

Den Rest der bezahlten Zeit hab‘ ich verfallen lassen denn ich hatte großen Hunger und ab 21:00 Uhr gibt es in den Restaurants nichts mehr zu essen. Wie gestern hab‘ ich ihr 100.000 Rupien als Trinkgeld gegeben. Für den Europäer sind das nicht einmal sieben Euro und das ist doch ein Witz. Dann kam der Abschied. Sie ist im oberen Stockwerk geblieben und ich bin runter gegangen und hab‘ an der Kasse bezahlt. Ein anderer Herr, der es gerade hinter sich hatte, stand vor mir und hat mit Karte bezahlt. Das ist hier sehr weit verbreitet und vielleicht mache ich das beim nächsten Mal auch. Das wird aber sehr wahrscheinlich nicht schon morgen sein. Anschließend bin ich zum Essen gegangen und erst jetzt merke ich, was ich da gemacht hatte. Eine halbe Stunde zuvor hatte ich die Zunge über den nackten Hintern einer Frau gleiten lassen und danach sitze ich ganz normal beim Essen und hab‘ überhaupt kein Problem damit. Ich hatte kein Verlangen, mir den Mund auszuspüren oder die Zähne zu putzen.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 10.09.2019 - 23:29

Mit folgenden Kategorien: Bauchnabel, Indonesierin, Massagesalon


Chicka aus Jakarta war meine Nummer 26 in diesem Jahr

Die Ereignisse überschlagen sich und mir fehlt die Zeit, jeden Besuch in einem Massage Salon ausführlich zu beschreiben. Was also tun? Entweder nicht mehr ausführlich berichten oder nicht mehr so oft in Massage Salons gehen. Der heutige Besuch in einem Massage Salon muß aber auf jeden Fall in diesen Blog mit rein denn ich hab‘ die Masseurin gebumst und das ist das eigentliche Thema meines Tagebuches.

Ich bin noch immer in Jakarta in der Gegend um Blok M. Gegen Mittag war ich in einem Salon im Blok M Square und hab‘ mir den Bauch mit den Füßen massieren lassen. Die Massage hat mich so heiß gemacht, daß ich der Masseurin gesagt hatte, daß ich Lust auf Sex habe. Sie hat nicht reagiert und ich bin echt froh, daß sie mir nicht angeboten hat, mir den Schwanz zu massieren. Zu einer Schwanzmassage hätte ich in dem Augenblick nicht Nein sagen können und dann wäre die Soße raus gewesen. Ich war sicher, daß ich die Evan von vorgestern am Abend wieder finden werde und die sollte es mir machen. Ich hatte vor sie zu fragen, ob ich ihren Hintern fotografieren darf aber dazu ist es nicht gekommen. Evan war nicht an der Stelle, an der ich sie getroffen hatte und als es etwa 21:00 Uhr war mußte etwas passieren. Ich hab‘ es gewagt und bin in den größten Massage Salon am Ort gegangen und wollte es wissen.

Aquarius Massage und Spa in Jakarta
Aqarius Massage und Spa von außen

Der Service mit allem sollte 555.000 Rupien kosten und das sind etwa 35 Euro. Durchaus mit Thailand vergleichbar denn dort hab‘ ich immer 1.500 Baht bezahlt und das waren auch etwa 35 Euro. Service mit Allem konnte nur bedeuten, daß man die Masseurin bumsen kann.
Wie auch in Thailand mußte man sich eine aussuchen. Vier standen zur Wahl und ich hab‘ mich für die entschieden, die mir am wenigsten unsympathisch war. Ihr Name war Chicka oder so ähnlich und ich war wie immer der Peter. Zusammen sind wir in den ersten Stock gegangen und dort in ein kleines Zimmer mit schwarzen Wänden. Auf dem Boden lag eine dünne Matratze und an der Decke war ein Gestell, an dem die Masseurin sich festhalten konnte, wenn sie dem Gast den Rücken mit den Füßen massiert. Natürlich hab‘ ich mir sofort überlegt, ob ich sie fragen soll, ob sie mir den Bauch auf diese Art massieren kann. Nachdem ich aber schon eine Stunde mit fast 70 Kilo auf dem Bauch hinter mir hatte wollte ich das jetzt nicht auch noch tun.
Ich sollte mich ausziehen und als sie das gesagt hatte war sie selber schon halb nackt. Es gab ein Bad mit einer Dusche und hier hat sie sich frisch gemacht. Sie war ziemlich drall und ihre Titten hatten bestimmt zwei Liter Fassungsvermögen. Viel zu groß wie ich finde aber die Auswahl war begrenzt und vielleicht nehme ich nächstes Mal eine mit weniger Oberweite. Nach dem Duschen sollte ich mich mit dem Gesicht nach unten auf die Matratze legen. Sie hat mir dann die Beine und anschließend den Rücken massiert. Ob das überhaupt eine Massage war oder einfach nur planloses Kneten und Drücken kann ich nicht beurteilen. Es ging wohl eher darum, die Zeit voll zu machen denn die ganze Aktion sollte 90 Minuten dauern. Während der Massage wäre ich fast eingeschlafen wenn sie nicht ab und zu an meinen Schwanz gekommen wäre. Nach etwa einer halben Stunde sollte ich mich umdrehen. Jetzt wird der Bauch massiert, dachte ich, aber sie hat wieder nur die Füße und die Beine gedrückt.
Irgendwie hat es sich ergeben, daß sie meinen Bauchnabel berührt hat. In dem Moment konnte ich ein leises Stöhnen nicht unterdrücken. Sie ist erschrocken und hat die Hand schnell weg gezogen aber ich hab‘ ihr gezeigt, daß sie hier weiter machen sollte. Das hat sie getan und ihre Finger durch meinen Bauchnabel gleiten lassen. Nach kurzer Zeit hatte der Schwanz sich zur vollen Größe erhoben und war hart. „You want hand job?“ war ihre Frage und damit hatte ich nicht gerechnet. Am Eingang ist gesagt worden, daß der Service alles umfaßt und für mich war klar, daß damit Bumsen gemeint ist. So kam es dann auch. Sie hat einen Kondom aus ihrer Handtasche geholt und den durfte ich mir selber aufziehen. Es war ein ziemlich großer und der Schwanz hat sich darin gut bewegen können. Als er dann kurz darauf in ihrer Pussy gesteckt hat, war er fast im Paradies. Das Gefühl war unglaublich intensiv und schon nach wenigen Stößen war mir klar, daß ich das nicht lange durchhalten kann. Während dem Bumsen hab‘ ich auf sie herab geschaut und ihre großen Titten gesehen. Sie hat mir den Bauchnabel massiert und das war sozusagen der Turbo. Nach kurzer Zeit war ich am P.O.N.R. und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. In dem Moment war ich wie gelähmt und konnte mich kaum bewegen. „Terima kasih“ hab‘ ich zu ihr gesagt und das heißt Danke auf indonesisch. Damit war der geschäftliche Teil beendet und als ich den Schwanz raus gezogen hatte ist sie aufgestanden, als ob nichts gewesen wäre. Dann hat sie mir den Kondom abgezogen und ist ins Bad gegangen, um sich zu duschen. Ich hab‘ noch eine halbe Minute schnaufend auf den Knien auf der Matratze gesessen und bin dann auch ins Bad gegangen. Ich war noch im Bad beschäftigt, da hatte sie sich schon fast angezogen. Für sie ist es ihre tägliche Arbeit und das darf man als Gast in diesem Hause nicht vergessen.
Ich war zufrieden und hab‘ ihr 100.000 als Trinkgeld gegeben. Für den Europäer sind das nicht ganz sieben Euro und ich finde, das ist okay. Gemeinsam haben wir das Zimmer verlassen und unten haben sich unsere Wege getrennt. Sie ist im hinteren Teil geblieben und ich bin zur Kasse gegangen und hab‘ die 555.000 Rupien bezahlt.

Auf dem Weg zum Hotel hab‘ ich mich noch gefragt, warum es mit dieser Frau so unverschämt gut funktioniert hat. Wahrscheinlich ist es so, daß die Fortpflanzungsorgane bei manchen Menschen einfach perfekt zusammen passen und bei anderen eben nicht. Vielleicht lag es auch an dem Kondom denn der schien besonders groß zu sein. Morgen oder spätestens übermorgen werde ich wieder in den Aquarius Massage Salon gehen denn das ist wirklich ein Paradies.

Fazit: Es ist eigentlich ganz einfach wenn man nur weiß wie es geht.

Chicka aus Jakarta war meine Nummer 26 in diesem Jahr und meine Nummer 232 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am:

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Guter Preis, Indonesierin, Massagesalon, Trampling


Die zweite Bauchmassage mit 70 Kilo

Heute war ich zum zweiten Mal in einem Massage Salon im Blok M Square.

Blok M Square in Jakarta
Blok M Square von außen

Gegen Mittag war ich dort in dem gleichen Massage Salon wie gestern und natürlich auch wieder bei der gleichen Masseurin. Ich hatte den ganzen Morgen nichts gegessen denn sonst hätte ich die Bauchmassage vergessen können. Ehrlich gesagt hatte ich sogar ein bißchen Angst denn ich konnte nicht sicher sein, ob der Bauch so eine Massage ein zweites Mal aushält. Ich wollte es aber auf jeden Fall versuchen denn so eine Gelegenheit darf man sich nicht entgehen lassen. Die Masseurin hatte sich sofort an mich erinnert und so konnten wir gleich anfangen. „Geh schon mal rein und zieh Dich aus“. Wenn sie Deutsch gesprochen hätte, dann wären das ihre Worte gewesen.
Es war eine traumhafte Situation. Der Raum, in dem die Massage stattfinden sollte, war klein und es war angenehm warm. Ich lag völlig nackt auf einer weichen Matratze auf dem Boden und es war nicht zu erwarten, daß wir in der nächsten Stunde gestört werden. Sie stand aufrecht neben mir und wußte, was zu tun ist. „Are you okay?“, war ihre Frage und ich hab‘ genickt. Sie hat ihren Fuß auf meinen Bauch gesetzt und mir sind die Blitze durch den Kopf geschossen. Der erste Moment, wenn der Fuß einer Frau den Bauch berührt, ist am schönsten. Was dann kam war im Grunde die Wiederholung der Aktion von gestern. Ein Unterschied bestand darin, daß ich heute meine Kamera dabei hatte und nach belieben Bilder machen durfte. Die Fotos sind wirklich super geworden und allein dafür hat sich der Kauf dieser Kamera schon gelohnt.

Bauchmassage in Jakarta
Trampling in Jakarta

Mit Vernunft hat das alles nichts zu tun aber ich wollte es ganz einfach. Jeder Arzt würde davon dringend abraten aber das war mir egal. Andere Leute tun auch Dinge, von denen jeder Arzt dringend abraten würde. Sie hat wirklich alles gegeben und dem Bauch ist nichts erspart geblieben. Am Ende saß ich nackt auf den Knien vor ihr und hab‘ sie umarmt und das kam von Herzen. Das war zwar völlig verrückt denn die Frau hatte mir gerade eine Stunde lang den Bauch eingetreten aber solche Gedanken hat man in so einem Moment nicht. Außer der Umarmung hab‘ ich ihr wie gestern ein Trinkgeld gegeben, das wahrscheinlich viel zu hoch war. Für mich sind 100.000 Rupien nicht ganz sieben Euro und wieviel das für sie ist, weiß ich nicht.

Mehr Bilder



Dieser Artikel wurde erstellt am: 09.09.2019 - 16:08

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Guter Preis, Indonesierin, Massagesalon, Trampling


Eine Stunde mit fast 70 Kilo auf dem Bauch

Heute ist mein zweiter Tag in Jakarta und so langsam weiß ich etwa, wo ich bin. Die Gegend um mein Hotel wird mir vertraut und ich finde ohne mein Handy zurück. Das Hotel kostet 350.000 pro Nacht und das sind mehr als 20 Euro. Das liegt zwar über meinem Limit aber die Qualität stimmt und das ist die Hauptsache.

Gestern war ich im Blok M Square Shopping Center und hatte dort drin ein paar Massage Salons gesehen. Die Masseurinnen hatten mich natürlich auch gesehen und eine hat eine ziemlich deutliche Handbewegung gemacht. Wie fast immer in Asien scheint das mit der Massage nur der äußere Deckmantel zu sein und in den dunklen Zimmern passiert noch viel mehr. Mit diesem Hintergedanken wollte ich mir heute eine Massage gönnen und bin zielstrebig zu diesen Salons gelaufen. Von außen konnte man nicht abschätzen, was man drinnen bekommt also mußte ich rein gehen. Der erste Salon war ein ziemlicher Flop. Zeitverschwendung, könnte man sagen, denn der Masseurin waren die Nachrichten auf ihrem Handy wichtiger als die Arbeit. Außerdem konnte die kein Englisch und das wäre ganz nützlich gewesen. Das hab‘ ich aber erst gemerkt, als es zu spät war.
Der Raum, in dem die Massage stattfinden sollte, war klein. Auf dem Boden lag eine Matratze und dort sollte ich mich hinlegen. Ich wollte, daß sie sich auf meinen Bauch stellt also hab‘ ich es gewagt und ihr die Bilder auf meinem Handy gezeigt. Auf denen ist zu sehen, wie eine Frau bei einem Mann auf dem Bauch steht. Das sollte sie jetzt bei mir machen und das ist doch nicht schwer. Ich wollte keine Massage sondern sie sollte einfach nur mit vollem Gewicht auf meinem Bauch stehen. Eigentlich locker verdientes Geld könnte man meinen aber das hat die Gute wohl anders gesehen. Sie hat es zwar gemacht aber nach höchstens einer Minute war Schluß und sie ist abgestiegen. Das, was danach kam, war anfangs gar nicht schlecht. Sie hat mir den Bauch mit öligen Händen massiert und wenn sie mir schon keine Bauchmassage mit den Füßen geben will, dann doch wenigstens eine mit öligen Händen. Ich wollte die Massage genießen aber ziemlich bald hat ihr Handy das erste Mal geklingelt und sie ist auch noch ran gegangen. Wenn sie sich zum Telefonieren auf meinen Bauch stellen würde hätten wir beide was davon, dachte ich. So kam es aber nicht. Mit einer Hand hat sie das Handy gehalten und mir mit der anderen lustlos den Bauch massiert. Danach hat sie mehrmals gefragt, ob ich einen Service will. Zumindest hab‘ ich die Frage so verstanden und damit konnte eigentlich nur die Schwanzmassage gemeint sein. Das wollte ich aber nicht. Sie sollte sich einfach nur auf meinem Bauch stellen und nichts anderes.
Lange Rede kurzer Sinn. Ich war leicht genervt und die Masseurin wohl auch. Ich war ein Typ, der sie beim Handyspielen gestört hat und sich außerdem nicht den Schwanz massieren lassen wollte. Die Stunde, für die ich später bezahlen mußte, war höchstens zur Hälfte um aber ich hatte keine Lust mehr und bin aufgestanden, um die Sache zu beenden. Eigentlich hatte die Masseurin kein Trinkgeld verdient aber ich bin wohl zu gutmütig jedenfalls hab‘ ich ihr 50.000 gegeben und das sind etwa 3,50 Euro.

Drei Minuten später war ich im nächsten Salon und der war keine fünf Meter vom ersten entfernt. Die Masseurinnen waren deutlich älter und das ist ein gutes Zeichen. Für die älteren scheint das Handy nicht wichtiger zu sein als die Arbeit. Zwei Masseurinnen waren zur Auswahl und ich hab‘ mich für die schwere entschieden. Um gleich am Anfang klar zu stellen wie ich mir die Massage vorstelle hab‘ ich ihr wieder die Bilder auf meinem Handy gezeigt. Sie sollte sich auf meinen Bauch stellen und mehr nicht. Ganz offensichtlich war sie etwas unsicher aber ich hatte mich noch nicht ausgezogen und hätte wieder gehen können wenn sie jetzt nicht mitspielt. Bezahlt wird in diesen Salons immer am Ende also wäre nicht nur der Gast weg sondern auch sein Geld und natürlich auch das mögliche Trinkgeld. Sie hat versprochen es zu tun und das war wörtlich zu verstehen. Die nächste Stunde hat diese Frau immer wieder für ein paar Minuten entweder auf meinem Bauch gestanden oder sie hat sich mit den Händen auf meinem Bauch abgestürzt. Dabei waren ihre kräftigen Daumen in meinem Bauchnabel und den hat sie gnadenlos ran genommen. Wenn ich die Pausen abziehe dann hat sie in der Summe bestimmt eine halbe Stunde auf mir gestanden und so ist mein Bauch schon lange nicht mehr getestet worden. Genau das wollte ich und nichts anderes. Als die Zeit um war hab‘ ich sie gefragt, wie schwer sie ist und sie sagte „69 Kilo“.

Zum Abschluß hab‘ ich ihr 100.000 Rupien als Trinkgeld gegeben und das kam von Herzen. Das ist zwar viel zu viel denn außer ein bißchen stehen und drücken hatte sie nicht viel gemacht aber ich war trotzdem unendlich dankbar. Die Frau hat mir einen großen Wunsch erfüllt und es dem Bauch so richtig gegeben. Sie hat die Füße immer wieder in anderen Positionen auf meinen Bauch gesetzt und es kam mir so vor, als ob sie genau verstanden hatte, was ich eigentlich wollte. Den Schwanz hat sie dabei nicht einmal berührt und genau so hatte ich mir das vorgestellt. 100.000 Rupien sind nicht ganz sieben Euro und in Deutschland hätte so eine Aktion wahrscheinlich weit über 100 Euro gekostet.

Jetzt sitze ich im Hotelzimmer und schreibe diesen Text aus der Erinnerung. Ehrlich gesagt hab‘ ich ein bißchen Bauchschmerzen aber das würde ich natürlich nie zugeben. Das kann alle möglichen Ursachen haben und ein Blick in den Spiegel zeigt, daß der Bauch nichts abbekommen hat.

Der Bauch sieht ganz normal aus
Zecki steht vor dem Spiegel

Leider muß ich aber feststellen, daß ich mich bei der Aktion irgendwie verrenkt habe. Ich kann kaum noch aufrecht laufen und das ist wirklich verrückt. Der Bauch ist fast eine Stunde lang mit Füßen getreten worden und hat nichts abbekommen aber die Hüfte ist gezerrt. Morgen will ich wieder zu ihr gehen aber ich bin nicht sicher ob der Bauch so eine Massage ein zweites Mal aushalten kann. Ein Stunde kann ziemlich lang sein wenn man eine Frau mit fast 70 Kilo auf dem Bauch zu stehen hat.

Mehr Bilder



Dieser Artikel wurde erstellt am:

Mit folgenden Kategorien: Hinternküssen, Indonesierin


Evan aus Jakarta war meine Nummer 25 in diesem Jahr

Die Vorgeschichte zur heutigen Nummer ist lang und im Grunde völlig uninteressant. Darum fange ich mittendrin an und berichte, was passiert ist. Ich bin vorgestern in Jakarta und angekommen versuche nun eine Frau zu finden, mit der ich ins Bett steigen kann. Das scheint hier ganz einfach zu sein, dachte ich, denn im Internet wird Jakarta als wahres Paradies gelobt. Die Gegend um die Blok M Station wird als Little Tokyo bezeichnet und hier soll es besonders einfach sein.
Mein Hotel ist in einer Seitenstraße und vor dem Check In hatte ich sicherheitshalber noch gefragt, ob ich eine Begleitung mit auf mein Zimmer nehmen kann.

Hotel Melawai in Jakarta
Hotel Melawai in Jakarta von außen

Ich dachte ernsthaft, daß es hier so läuft wie in Thailand in Pattaya. Dort stehen die Frauen an der Beach Road und man kann sich eine oder mehrere nehmen. Dort hat man die volle Auswahl aber, wie ich feststellen mußte, läuft das hier ein bißchen anders. Genau genommen läuft es ganz anders denn hier hat man nicht die volle Auswahl. Ganz verstreut sitzen ein paar Frauen herum und schauen in ihre Handys. Mehr als acht oder zehn können es nicht gewesen sein und von Auswahl kann keine Rede sein.
In Pattaya hatte ich drei goldene Regeln für die Auswahl von Frauen und es bringt nichts, diese Regeln zu brechen.
– Eine, die offensichtlich zu einer Gruppe gehört, kommt nicht in Frage.
– Eine, die nur in ihr Handy schaut, kommt nicht in Frage.
– Eine, die raucht, kommt nicht in Frage.

Ich bin immer wieder durch die gleichen Straßen gelaufen und es war schon ein Uhr in der Nacht. Ich hatte die Hoffnung schon fast aufgegeben und dachte, daß um die Zeit wohl nichts mehr zu machen ist. Auf der letzten Runde hatte ich dann aber doch noch Glück. Zwischen einer Gruppe von Männern saß eine junge Frau und sah mich an. Einen kurzen Moment hatten wir Blickkontakt und sie sagte „Hello“. Ab diesem Zeitpunkt lief es in etwa so wie in Pattaya an der Beach Road. Sie wollte mir eine Massage verpassen und wollte dafür 300.000 Rupien haben. Für etwas mehr als nur die Massage wollte sie 500.000 haben. 500.000 Rupien sind ungefähr 35 Euro und damit war die Aktion kein Schnäppchen aber ich hatte keine andere Wahl und mußte sie nehmen. In Deutschland kostet der Spaß ab 50 Euro aufwärts und wenn der Service stimmt dann sind 35 Euro okay.
Sie hieß Evan oder so ähnlich und war mir gleich sympathisch. Im Hotelzimmer kam dann der Moment der Wahrheit. Ohne Scheu hat sie sich vor mir ausgezogen und ich war begeistert. Die Lady war wirklich sehr sexy und ich hatte mich noch gewundert, warum so eine tolle Frau so eine Arbeit macht. Als ich die letzte Hose ausgezogen hatte sah sie meinen Schwanz und sagte nur „wake up already“. Kein Wunder denn beim Anblick einer nackten Frau mit solchen Proportionen reagiert der Schwanz ziemlich schnell.
Nach dem Duschen hab‘ ich mich wie immer als erster auf das Bett gelegt und sie kam dazu. Sie wollte gleich mit Blasen ohne anfangen aber das konnte ich gerade noch verhindern. Blasen ohne ist zwar der Wahnsinn schlechthin aber es kann auch sehr schmerzhaft sein. Ich hab‘ ihre Hand an meinen Bauch geführt und sie hat verstanden, daß sie mich hier berühren sollte. Leider waren ihre Fingernägel nicht so lang wie bei einigen von meinem Favoritinnen in Deutschland. Ich liebe es wenn eine Frau mir ihre Fingernägel in den Bauchnabel bohrt aber das ging in diesem Falle nicht. Ihre Hand hat meinen Bauch gestreichelt und der Schwanz hat sich weiter aufgerichtet.
Bisher war ich derjenige, der auf dem Rücken lag aber nach kurzer Zeit haben wir gewechselt und nun war ich in der Rolle des Aktiven. Sie lag jetzt selber auf dem Rücken und hat die Beine breit gemacht. Es gibt Zeiten, in denen ich aus so einer Situation mehr gemacht hätte, aber nachts um halb zwei kam eine gewisse Müdigkeit auf und ich wollte es zügig hinter mich bringen. Trotzdem hat es mich zu ihrer Pussy hingezogen und wenn man dem Objekt der Begierde, dem Zentrum der Welt so nah ist, dann will man es natürlich auch mit allen Sinnen genießen und ablecken. Dabei hatte ich die feinen Haare, die diesen Ort umgeben, in der Nase gespürt. Das ist wirklich ein Ort, von dem man nicht wieder weg will.
Als nächstes hab‘ ich sie umgedreht und auch das ließ sie einfach so mit sich machen. Da lag sie nun und das schönste Kunstwerk der Natur war direkt vor mir. Am liebsten hätte ich mein Gesicht gleich in ihren Hintern gedrückt aber zum Schein hab‘ ich am Rücken angefangen und mich zügig nach unten vorgearbeitet. Dann endlich war es soweit und ich konnte ihren Hintern küssen. Auch das ist ein Ort, von dem man nicht wieder weg will. Wenn es ein nächstes Mal mit dieser Frau gibt dann werde ich vorher ein Joghurt kaufen, das ich dann von ihrem Hintern ablecken werde.
Wahrscheinlich war ich wieder viel zu schnell aber der Schwanz war hart und bevor der es sich nochmal anders überlegt wollte ich zur Sache kommen. Sie hat sich umgedreht und sich wieder auf den Rücken gelegt. Das war ein Moment, der durchaus eine Gedenkminute wert gewesen wäre denn eine schöne schlanke Frau lag nackt vor mir und war bereit, meinen Schwanz in sich aufzunehmen. Welch ein schönes Geschenk. Ich hatte vorsorglich Kondome besorgt und es könnte sein, daß die etwas zu klein waren. Das Gefühl beim Bumsen war jedenfalls mäßig bis schlecht und ich habe zwei Versuche gebraucht, bis die Soße kam. „Terima kasih“, hab‘ ich danach zu ihr gesagt und bin schnaufend auf ihr zusammen gesackt. Ohne Zweifel gehört Sex zu den schönsten Dingen, die man für Geld kaufen kann und in so einer Situation merkt man, wie wahr dieser Spruch doch ist. Terima kasih bedeutet Danke auf indonesisch und ich war wirklich froh und dankbar, daß ich diese Frau im letzten Moment doch noch gefunden hatte. Es hat eine halbe Minute gedauert, bis ich mich erheben konnte und den Schwanz raus gezogen habe. Damit war der geschäftliche Teil beendet und sie hat sich angezogen. Ich wollte sie morgen wieder nehmen und sie hat gesagt, daß ich sie an der gleichen Stelle finden kann, wie heute auch. Wir werden sehen.

Fazit: Es ist hier nicht so einfach wie in Pattaya aber es geht.

Evan aus Jakarta war meine Nummer 25 in diesem Jahr und meine Nummer 231 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 04.08.2019 - 17:26

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Fillipina, Massagesalon, Trampling


Manu aus Cebu war meine Nummer 24 in diesem Jahr

Ein ganzer Monat auf der Insel Cebu liegt hinter mir und dort hab‘ ich nur eine einzige Frau gebumst. Diese Frau war auch der Grund für die Reise dorthin und ich finde, es hat sich gelohnt. Immerhin zehn Mal hab‘ ich es geschafft und damit ist das Meiste schon gesagt. Am ersten Tag war die Lust noch groß und ich konnte gleich zwei Mal aber danach sind die Pausen immer länger geworden und zum Schluß hat es nur noch mit großer Mühe funktioniert. Dieses letzte Mal war im Grunde nicht mehr schön und es hat ewig gedauert, bis die Soße gekommen ist. Nach einem Monat mit der gleichen Frau ist der Reiz des Neuen weg und ich frage mich, ob es mit einer anderen besser geklappt hätte.
Es tut mir leid das sagen zu müssen aber meine Manu ist wirklich nicht hübsch. Und am letzten Tag hab‘ ich auch noch erfahren, daß ich nicht ihr einziger Verehrer bin. Eine kleine Unachtsamkeit hat ausgereicht und ich konnte ihre Emails einsehen. Auf der einen Seite ist damit ein gewisses Maß an Vertrauen verloren gegangen und ich weiß nicht, ob ich sie noch immer so herzlich umarmen kann wie vor dieser Erkenntnis aber auf der anderen Seite weiß ich natürlich auch, daß sie jede Gelegenheit ergreifen muß, um an Geld zu kommen. Außerdem muß ich zugeben, daß ich selber auch nicht so brav war, wie ich das ihr gegenüber immer behauptet habe und von daher muß ich ganz ruhig bleiben. Auf jeden Fall ist es ein Dämpfer für die Gefühle und ich konzentriere mich jetzt mehr auf das Körperliche und natürlich auch auf das Finanzielle. Wenigstens hat sie sich fast jeden Tag auf meinen Bauch gestellt und ist so lange oben geblieben, wie ich wollte. So lange, wie der Bauch es ausgehalten hat, müßte ich eigentlich schreiben, denn mehr als zwei oder drei Minuten am Stück schaffe ich es nicht. Sie ist zwar nicht schwer aber sie steht immer auf einem Fuß und der sinkt tief in den Bauch ein. Nach zwei Minuten bin ich echt am Ende und wenn sie absteigt merke ich, wie das Blut wieder in die Beine fließt. Einmal hat sie mir erlaubt, ein paar Fotos zu machen, während sie auf mir steht. Die sind zwar nicht gut geworden aber man kann erkennen, wie der Bauch unter ihrem Gewicht zu kämpfen hat.


Manu steht auf meinem Bauch
Manu steht auf meinem Bauch

Manu steht auf meinem Bauch

Manu steht auf meinem Bauch

Manu steht auf meinem Bauch


Manchmal frage ich mich, was sie wohl denkt, wenn sie auf mir steht. Im Grunde kann mir das aber völlig egal sein und sie soll denken was sie will. Sie soll es einfach machen und mehr nicht. Ich liege auf dem Rücken und sie steht auf meinem Bauch und ich genieße es und das ist die Hauptsache. So gesehen konnte ich zufrieden sein aber der Mann ist darauf programmiert, seine Gene so weit wie möglich zu verteilen und das geht logischerweise nur, wenn er die Frauen immer wieder wechselt. Ich mußte oft an die Endu (เอนดู) denken, die ich vor ein paar Jahren in Pattaya kennengelernt hatte. Die hat sich nicht nur auf meinen Bauch gestellt sondern hat mir auch noch mit der Faust in den Bauch geschlagen. Zwei oder drei Mal hat sie mir sogar eine lange Nadel tief in den Bauchnabel gestochen und das war wirklich große Klasse. Außerdem mußte ich an die kleine Dim aus Laos denken. Die hat höchstens 40 Kilo gewogen und ich hab‘ mir vorgestellt, wie es wäre wenn ich ausgestreckt auf dem Boden liege und sie von der Bettkante herab auf meinen Bauch springen würde. Mit dem Zeugungsakt hat das zwar nichts mehr zu tun aber das brauche ich zum Warmwerden und das geht am besten, wenn der Bauch richtig hart rangenommen wird. Beim nächsten Besuch in Pattaya werde ich es richtig krachen lassen und dann bekommt der Bauch sein Fett.

Der Rückflug von Cebu nach Manila verlief planmäßig aber der Flug von Manila weiter nach Bangkok wurde einfach gestrichen. Ich wurde auf den nächsten Tag umgebucht und hatte jetzt 24 Stunden mehr Zeit in Manila. Klar, daß ich diesen Extratag nicht mit Warten am Flughafen verbringen wollte. Wenn man schon einmal hier ist, dann geht man auch in einen Massage Salon.

Touched by a woman
Langsam fange ich an Englisch zu denken und auf Deutsch würde diese Überschrift etwa „Berührt von einer Frau“ heißen. Der Salon sah von außen nicht sehr einladend aus und es kann gut sein, daß ich der erste ausländische Gast war, der sich hier rein gewagt hat. Leider hab‘ ich es nicht geschafft, ein Foto von dem Salon von außen zu machen. Es hat geregnet und ich war genervt. Die Masseurin hat aber ein Foto von meinem Bauchnabel gemacht, zumindest glaube ich das. Sie hat mich mehrmals gefragt, was mit dem passiert ist aber ich wollte ihr die Geschichte von der Endu (เอนดู) und der langen Nadel nicht erzählen. Der Bauchnabel sieht wirklich nicht normal aus aber als sie mich dort berührt hat konnte ich ein leises Stöhnen nicht unterdrücken. Sie hat mich nur komisch angeschaut aber sie hat gemerkt, daß ich es mag, wenn sie mich genau dort berührt und streichelt. Das hat sie auch getan und ich hab‘ es fast nicht mehr ausgehalten vor Ekstase. Kurz vor dem Ende der Massage kam die Frage, mit der ich eigentlich schon viel früher gerechnet hatte. Soll sie mir auch den Schwanz massieren oder nicht? Ich wollte nicht denn ich dachte, daß der Speicher noch leer ist und nichts kommen wird. Immerhin hatte ich die Manu am Morgen davor noch gebumst aber jetzt sitze ich am Flughafen und schreibe diesen Text und glaube, ich hätte das Angebot annehmen sollen. „I have gasoline“, so hatte ich es der Manu immer gesagt, wenn ich sie bumsen wollte und auch jetzt spüre ich, daß sich wieder etwas von dem gasoline gebildet hat, das raus will. Eine Schwanzmassage ist zwar nicht das gelbe vom Ei aber besser als nichts, zumindest wenn es richtig gemacht wird. Ich hätte das Angebot annehmen sollen.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 29.06.2019 - 19:22

Mit folgenden Kategorien: Bauchnabel, Gymnasiumstraße 145, Thailänderin


Ein Besuch bei May aus Thailand

Heute war ich wieder bei May aus Thailand in der Gymnasiumstraße 145 in Pforzheim. Das, was sich dort zwischen uns abgespielt hat, ist ein eingespieltes Ritual, das man Zeugungsakt nennen könnte. Wie immer hat sie mir zum Aufwärmen und später auch beim Bumsen die Daumennägel in den Bauchnabel gedrückt und war dabei nicht zimperlich. So mag ich das und darum gehe ich immer wieder gerne zu ihr. Nach acht oder zehn Minuten war alles vorbei und die Soße war raus.

Ich habe aufgehört, meine Treffen mit May zu zählen. Es ist gut möglich, daß ich heute zum zwanzigsten Mal bei ihr war und zwischen uns hat sich so etwas wie eine Freundschaft entwickelt. Nächste Woche ist sie noch hier aber ich fliege in den Urlaub und komme erst nächstes Jahr im Januar zurück. Uns beiden war klar, daß wir uns vielleicht nie wieder sehen und fast hätte ich sie nach ihrer privaten Email Adresse gefragt. Aber man trifft sich immer zwei Mal im Leben und mit diesen Worten und einem Küßchen haben wir uns verabschiedet.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 23.06.2019 - 20:05

Mit folgenden Kategorien: Astoria, Bauchnabel, Bauchpeitsche, Jamaikanerin, Laufhaus, Peitsche, Trampling, Untere Augasse 37


Nach drei Monaten wieder bei Naomi aus Jamaika

Naomi aus Jamaika ist seit einer Woche wieder in der Unteren Augasse in Pforzheim und heute war ich bei ihr. Ich hatte zwar keine große Lust zum Bumsen aber nach drei Tagen mußte es einfach sein. Naomi war drei Monate im Urlaub in ihrer Heimat und es kam mir so vor als ob sie in der Zeit noch dunkler geworden ist. Auch ihre Haare waren irgendwie anders und das hatte ich ihr zur Begrüßung auch gesagt.

Meine Treffen mit Naomi laufen immer nach dem gleichen Muster ab. Es ist ein eingespieltes Ritual, das sich bei jedem Besuch wiederholt. An meine Vorlieben konnte sie sich noch genau erinnern denn als ich nach dem Duschen aus dem Bad kam lag schon ein großes Handtuch neben der Wand auf dem Boden und ich mußte mich nur noch drauf legen. Wir wollten gerade mit dem Trampling anfangen als ihr Handy geklingelt hat. Sie ist ran gegangen und während sie mit einem anderen telefoniert hat, stand sie mit ihrem vollen Gewicht auf meinem Bauch. Das ist ein Teil unseres Rituals und deswegen gehe ich so gerne zu ihr. Früher hatte ich sie auf 70 Kilo geschätzt aber das dürfte wohl etwas zu wenig sein. Wahrscheinlich hat sie es sich im Urlaub gut gehen lassen und dabei ein bißchen zugenommen. Jetzt dürfte sie mindestens 75 Kilo gewogen haben. Der Bauch hatte also keine leichte Aufgabe und ich hab‘ ihr Gewicht nicht lange ausgehalten.
Der Anruf war beendet und nach höchstens einer Minute ist sie abgestiegen und wir haben auf das Bett gewechselt. Sie hat die Peitsche genommen, die griffbereit auf dem Nachttisch neben dem Bett lag, und hat meinem Bauch ein paar kräftige Hiebe verpaßt. Vor einem Jahr hatte ich noch gedacht, daß der Bauch 50 oder mehr Hiebe aushalten kann aber heute war nach vier oder fünf Schlägen schon Schluß. Ohne Worte hat sie sich neben mich gesetzt und mir ihre Fingernägel in den Bauchnabel gedrückt. May aus Thailand macht das auch und ist dabei noch brutaler aber das nur am Rande.
Nach kurzer Zeit war ich so heiß, daß ich es tun wollte. Paarung war angesagt und sie hat mir einen Kondom gegeben. Den durfte ich mir wie immer selber aufziehen und das gehört zu unserem Ritual dazu. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich bin zwischen ihre Beine gekrochen. Ein prüfender Blick, der sagen sollte, daß es los gehen kann und dann hat sie ihre Fingernägel an meinen Bauchnabel gesetzt und ich hab‘ den Schwanz ins Paradies eingeschoben. Sie hat Druck gegeben und ich hab‘ den Schwanz rotieren lassen. Ihre Pussy ist eng und das Gefühl in der Schwanzspitze beim Bumsen war wie immer perfekt. Nach einer Weile hat der Druck ihrer Fingernägel in meinem Bauchnabel nachgelassen und sie schien eingeschlafen zu sein. Ich hab‘ meine Übungen gemacht und den Schwanz rein und raus bewegt und Naomi hat geschnarcht. In dem Augenblick kam ich mir etwas einsam vor aber hab‘ einfach weiter gebumst. Dann kam der P.O.N.R. und ich bin kraftlos auf ihr zusammen gebrochen. Eine halbe Minute bin ich noch schnaufend auf ihr liegen geblieben und mein Schwanz war noch in ihrer Pussy. Der geschäftliche Teil war aber beendet und ich mußte ihn raus ziehen. Wenigstens war ich wieder so weit, daß ich mich aus eigener Kraft erheben konnte. Als es mir besser ging hat sie mir geholfen, den Kondom abzuziehen. Die Nummer war kurz aber gut und das hab‘ ich ihr auch gesagt.

Ohne zu duschen hab‘ ich angefangen mich anzuziehen. Ich war fast fertig und wollte mir gerade noch die Socken anziehen als es an der Tür geklingelt hatte. Nun sollte ich mich in der Küche verstecken und sie hat den anderen rein gelassen. Der ist zielstrebig ins Bad gegangen und auf ein Zeichen bin ich schnell raus aus der Wohnung. Ein kurzer letzter Blick war die Verabschiedung denn mehr ging nicht. Alles nichts Neues.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 20.06.2019 - 20:36

Mit folgenden Kategorien: Gymnasiumstraße 145, Thailänderin


Ein Besuch bei May aus Thailand

Heute hatte ich ein kleines Problem. Naomi aus Jamaika ist wieder in der Unteren Augasse Pforzheim und auf die hab‘ ich schon lange gewartet. Außerdem ist May aus Thailand noch hier und so mußte ich mich entscheiden, zu wem ich gehe. Beide stehen auf meiner gedanklichen Liste mit Favoritinnen ganz weit oben und das war mein besagtes Problem. Es gab zwar noch viele andere, die ich noch nicht kannte aber ich wollte eine von den beiden treffen und natürlich auch bumsen. Es war also ein lösbares Problem und ich hab‘ mich für May entschieden. Das Programm mit Naomi sieht immer so aus, daß sie sich zuerst eine oder zwei Minuten auf meinen Bauch stellt und mir danach mit der Peitsche auf den nackten Bauch schlägt. Es gibt Tage, an denen ich mir das wirklich wünsche und ich bin froh, wenn ich dann zu einer wie Naomi gehen kann aber es gibt auch Tage, an denen will ich einfach nur ganz normal bumsen und nichts weiter. Heute war so ein Tag, an dem ich nur bumsen wollte und darum bin ich in die Gymnasiumstraße zu May gegangen.

Es war etwa ein Uhr, als ich dort ankam. May hat sich ein bißchen gefreut als sie mich gesehen hat. Es dürfte wohl das zwanzigste Treffen mit ihr gewesen sein aber trotzdem war es schön. Vielleicht war es auch gerade deshalb schön denn sie weiß, was ich mag und vor Allem weiß sie, was ich nicht mag.
Unsere Treffen laufen immer nach dem gleichen Muster ab und das war heute auch nicht anders. Ich hab‘ mich auf das Bett gelegt und nach zehn Minuten war alles vorbei. Beim Anziehen hab‘ ich ein paar Visitenkarten auf dem Tisch gesehen und eine davon mitgenommen. Ich weiß zwar nicht, was ich damit machen soll aber es ist halt eine Trophäe ohne wirklichen Wert.


Visitenkarte vom Haus in der Gymnasiumstraße 145
Visitenkarte aus der Gymnasiumstraße 145


Auf dem Heimweg hatte ich die Nummer mit der May schon fast vergessen. Bumsen hat den Zauber verloren und ist zur Normalität geworden. Das ist zwar sehr schade aber ich weiß nicht, was ich tun könnte, um den Zauber zurück zu holen.
Nächstes Mal ist Naomi wieder dran.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 15.06.2019 - 20:12

Mit folgenden Kategorien: Bauchnabel, Gymnasiumstraße 145, Spanierin


Das zweite Treffen mit Roxy aus Spanien

Am Donnerstag wollte ich schon zu Roxy aus Spanien aber sie war nicht da oder beschäftigt und bin zu May aus Thailand gegangen. Am letzten Montag war ich das erste Mal bei ihr und hatte vor, sie vielleicht auf meine gedankliche Liste mit Favoritinnen zu setzen. Ob sie auf diese Liste kommt oder nicht wollte ich heute entscheiden. Um es vorweg zu nehmen: Die Antwort ist Ja, Roxy kommt auf meine Liste.

Es war etwa halb eins als ich an dem roten Haus in der Gymnasiumstraße in Pforzheim ankam. Ich hatte Glück und sie war da. „Hallo ich bin Roxy“, sagte sie zur Begrüßung und gab mir die Hand. Ganz offensichtlich hatte sie sich nicht an mich erinnert.
Das Finanzielle war schnell geklärt und während ich mich ausgezogen habe war sie im Nebenzimmer verschwunden und wollte wohl das Geld dort verstecken. Als sie zurück kam hab‘ ich sie gefragt, ob ich kurz ins Bad gehen kann. Am Montag hatte ich schon das Gefühl als ob da noch jemand in diesem anderen Zimmer ist und heute hat sie gesagt, daß eine Kollegin im Bad ist. Es wird wohl eher ein Freund oder eine Freundin gewesen sein aber das konnte mir egal sein. Manche Frauen legen Wert darauf, daß man sich vor dem Paarungsakt ein bißchen frisch macht und andere eben nicht.

Auf dem Bett lief alles super. Ich hab‘ an ihr geschnuppert und ihr Körpergeruch hat schon ausgereicht, um den Schwanz auf Trab zu bringen. Jetzt schreibe ich diesen Text und denke an das Treffen mit dieser Wan aus Thailand. Die hat sich zehn Minuten lang mit meinen Schwanz beschäftigt und den wie wild gerieben aber es ist nichts passiert und heute reicht die bloße Anwesenheit dieser Frau aus, und der Schwanz erstarrt zur Lanze. „Eres una droga„, hab‘ ich zu ihr gesagt und ob das richtiges Spanisch war oder nicht, weiß ich nicht. Jedenfalls hat sie es verstanden und das ist die Hauptsache.
Dann hab‘ ich mich auf den Rücken gelegt und sie kam mit einem Kondom. „Bitte warte noch“, hab‘ ich gesagt und sie hat den ausgepackten Kondom auf das Bett gelegt. Erst sollte sie mich noch ein bißchen am Bauchnabel kitzeln und das hat sie ganz wunderbar hinbekommen. Was ist daran so schwer und warum machen die anderen Frauen das nicht auch?

Als nächstes war Paarung angesagt. Der Kondom lag ausgepackt und griffbereit neben uns und den durfte ich mir jetzt selber aufziehen. „Ich hab‘ keine Gleitcreme“, hat sie gesagt und so mußte es eben ohne gehen. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich bin zwischen ihre Beine gekrochen. Leider bin ich mit dem Schwanz nicht richtig tief rein gekommen und das gibt Punktabzug. Das Gefühl auf den ersten Zentimetern war aber auch gut und ich war sicher, daß es klappen wird. Mit Gleitcreme wäre ich vielleicht mit dem ganzen Schwanz rein gekommen. Während dem Bumsen hat sie mir den Bauchnabel massiert und das war der Turbo. Nach der üblichen Zeit war ich am P.O.N.R. und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. „Muchas gracias“ hab‘ ich mit letzter Kraft zu ihr gesagt und ihre Hand an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Dann hab‘ ich nur noch geschnauft und konnte mich kaum noch bewegen. Ich wäre gerne noch ein Weilchen in dieser Position geblieben aber der geschäftliche Teil war beendet und ich mußte den Schwanz raus ziehen. Sie ist aufgestanden als ob nichts gewesen wäre und ich saß noch keuchend auf den Knien auf dem Bett.
Als es mir besser ging hab‘ ich mich angezogen. Ich konnte den Schwanz nicht waschen, weil ja angeblich jemand im Bad war also hab‘ ich ihn nur in ein Tuch eingewickelt. Roxy stand nackt im Raum und ich hab‘ sie angesehen. Körperlich wirklich keine Traumfrau, dachte ich. Trotzdem war es ganz toll und ich würde auch ein drittes Mal zu ihr gehen. Leider ist sie heute den letzten Tag hier und ob wir uns jemals wieder sehen, steht in den Sternen.
Alles Gute meine liebe.