Dieser Artikel wurde erstellt am: 13.06.2019 - 19:33
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Das Schicksal hat mich wieder zu May aus Thailand getrieben
Ich weiß nicht, wie oft ich schon bei ihr war, aber ich glaube May ist inzwischen die Rekordhalterin. Aus der kleinen Freundschaft, die sich zwischen uns entwickelt hat, ist langsam eine mittelgroße geworden und wir reden wie alte Freunde über Privates. Der eigentliche Paarungsakt hat nur etwa acht Minuten gedauert und das weiß ich, weil ich vorher und nachher auf die Uhr geschaut habe. Wie immer hat sie mir den Bauchnabel beim Bumsen mit ihren Fingernägeln bearbeitet und war dabei nicht zimperlich. Der Bauchnabel hat einiges einstecken müssen und auf dem Heimweg hatte ich dort ein leicht stechendes Gefühl.
Hoffentlich ist Roxy noch ein paar Tage hier denn zu der will ich nochmal gehen. Mit der hat es großen Spaß gemacht und wir haben uns gut verstanden. Und zu dieser kleinen Loli will ich auch noch. Ich hoffe, am Wochenende kann ich es einrichten und eine von beiden bumsen.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 10.06.2019 - 19:32
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Roxy aus Spanien war meine Nummer 23 in diesem Jahr
Es war viertel vor eins als ich in Pforzheim ankam. Ich wollte zu meiner Favoritin May aus Thailand in das rote Haus in der Gymnasiumstraße gehen und wenn die nicht da sein sollte dann wollte ich zu einer Loli, die nach der Beschreibung im Internet nur 1,35 groß ist. Kleine Loli heiß sie dort und so eine hatte ich noch nie gebumst.
In der Gymnasiumstraße hatte es gebrannt. Aus einem Haus kam dicker schwarzer Rauch aus den Fenstern. Die Feuerwehr war schon vor Ort und die Leute standen auf der Straße herum. Vor ein paar Jahren war es mir noch sehr peinlich wenn ich in das rote Haus gegangen bin und ich hatte immer so lange gewartet, bis ich sicher sein konnte, daß mich niemand sieht, aber heute ist mein Fell wohl etwas dicker und das ist nicht gut denn das bedeutet, daß man unvorsichtig wird. Jeder von den Leuten konnte sehen, wie ich zu dem Haus gegangen bin und bei May geklingelt hatte. May war nicht da oder beschäftigt und hat nicht geöffnet. Jetzt hätte ich die Gelegenheit nutzen können und zu der kleinen Loli gehen können aber ich wollte warten und eine halbe Stunde später stand ich wieder vor dem roten Haus. Die Straße war wegen dem Brand komplett gesperrt und ich hab‘ mich noch gefragt, ob der ganze Aufwand wegen so einem bißchen Rauch überhaupt nötig gewesen wäre.
May war immer noch nicht da und ich mußte zu einer anderen gehen. Was die May kann, das kann die andere doch auch, dachte ich und hab‘ bei einer Wan aus Thailand geklingelt. Die war da und hatte sich die Wohnung mit einem von diesen Wesen geteilt, bei denen ich immer nicht weiß, ob ich er oder sie schreiben soll. TS heißen diese Wesen und die Frage, ob man zu denen er oder sie sagen muß, soll jetzt nicht mein Thema sein.
Diese Wan hat mich in ein Zimmer mit schwach rotem Licht geführt und jetzt wird es interessant. Jetzt gleich sollte das passieren, wegen dem ich eigentlich hier war. Dazu kam es aber nicht und darum will ich den Ablauf nicht in aller Ausführlichkeit beschreiben. Wie immer lag ich auf dem Bett und sie hat mir gleich zu Anfang einen Kondom auf den Schwanz aufgezogen. Das war viel zu früh denn mein Schwanz war noch so schlaff, wie ein Schwanz nur sein kann. Genau genommen hatte sie den Kondom also nicht aufgezogen sondern den weichen Schwanz in den Kondom eingefüllt. Damit hatte sie schon den ersten Minuspunkt kassiert und es sollten weitere folgen. Sie hat sich zwischen meine Beine gesetzt und das war eine Situation, die man durchaus als prickelnd bezeichnen kann. Was genau sie mit meinem Schwanz gemacht hat, konnte ich nicht sehen und nur ahnen. Es war jedenfalls nicht sehr angenehm, um es vorsichtig auszudrücken. Genau genommen war es richtig schmerzhaft und ich kann mir nicht vorstellen, daß irgend jemand so etwas freiwillig mit sich machen läßt. Während der ganzen Zeit hatte ich meine Hände schützend vor den Schwanz gehalten aber das hat die überhaupt nicht interessiert. Sie hat den völlig schlaffen Schwanz massiert und als ob das noch nicht genug wäre, hat die mir auch noch die Eier gedrückt. Der Schwanz hat sich keinen Millimeter bewegt und selbst wenn der schon hart gewesen wäre, dann wäre er bei dieser Behandlung garantiert wieder weich geworden. Nach ein paar Minuten hat sie den Kondom abgezogen und mit viel Öl auf den Händen weiter gemacht. Das war genau so unsanft und ich war echt froh als sie den armen Schwanz nach einer oder zwei weiteren Minuten in Ruhe gelassen hat. Meine bezahlte Zeit war sicher noch nicht um aber ich hatte keine Lust mehr und wollte einfach nur noch weg. Im Bad wollte ich mir das Massageöl abwaschen aber wie immer gab es keine richtige Seife und mit Duschgel geht das Zeug nicht ab.
Zurück im Zimmer kam von ihr die Frage „Alles gut?“ aber die hab‘ ich nicht beantwortet und mich angezogen. Jetzt aber schnell zu May und mit der wird es sicher klappen, dachte ich. May war immer noch nicht da und weil ich nicht in die Untere Augasse gehen wollte hab‘ ich es bei der Nachbarin von dieser Schwanzmasseurin probiert. Die Bilder, die außen an der Wohnungstür waren, hatten mich nicht sonderlich begeistert. Offensichtlich eine Durchschnittsfrau mit ziemlich mäßigen Reizen aber es war quasi eine Art Notfall. Diese Nachbarin heiß Roxy und wie ich später erfahren hatte, kam sie aus Spanien.
Allein schon die Begrüßung war so ganz anders als das, was ich eben noch bei dieser Wan aus Thailand erlebt hatte. Das Zimmer war schön hell und das ist mir viel lieber als dieses dunkle rötliche Licht. Ich hatte das Gefühl, als ob wir nicht alleine waren. In einem Nebenraum war wohl noch jemand und durch diesen Nebenraum hätte ich gehen müssen wenn ich ins Bad gewollt hätte. Sie konnte nicht wissen, daß ich vor wenigen Minuten noch in der Wanne bei der Wan in der Nachbarwohnung gestanden hatte und schien kein Problem damit zu haben, daß ich nicht ganz frisch gewaschen war.
Auf dem Bett lief alles perfekt. Es gibt Menschen, mit denen versteht man sich sofort und ohne viele Worte und mit anderen geht man schon nach kurzer Zeit im Streit auseinander. Und mit wieder anderen lebt man jahrelang zusammen und doch bleiben sie einem fremd und in gewisser Weise fast schon bedeutungslos.
In den zehn Minuten, die ich bei ihr war, sind aus Fremden Freunde geworden und ich hatte auf dem Heimweg richtig gute Laune. Roxy hat mir nicht wie ein Metzger den Schwanz massiert, sondern hat den Schwanz nicht einmal angefaßt. Ich hatte ihre Hand an meinen Bauch geführt denn da sollte sie mich berühren und das hat sie auch gemacht. Das Gefühl, nackt auf einem Bett zu liegen und von einer Frau am Bauch berührt zu werden, ist so geil, dafür gibt es gar keine Worte. Sie hat meinen Bauch nicht einfach nur berührt, sondern regelrecht gestreichelt und ich hab‘ die Augen zu gemacht, um den Moment zu genießen. Nach höchstens zwei Minuten war der Schwanz zur Säule erstarrt und einsatzbereit. Sie hat mir einen Kondom gegeben und den durfte ich mir selber aufziehen. Der Kondom war relativ groß und ich war sicher, daß der Schwanz darin nicht gedrückt wird und sich in ihrer Pussy sauwohl fühlen wird. Dann war Paarung angesagt und sie hat sich auf den Rücken gelegt. Ich hab‘ den Schwanz angesetzt und eingeschoben. Das Gefühl war fantastisch und mir war klar, daß ich das nicht lange aushalten werde. Während dem Bumsen hat sie mir den Bauch gestreichelt und das war ein zusätzlicher Turbo. Dann kam die Soße und ich bin auf ihr zusammen gebrochen. Ich hab‘ geschnauft und ihre Hand an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist.
Damit war der geschäftliche Teil beendet aber ich wollte noch nicht aufstehen. „Gracias“ hab‘ ich zu ihr gesagt und mich dann aber doch erhoben. Sie ist aufgestanden, als ob nichts gewesen wäre und ich saß immer noch keuchend auf den Knien auf dem Bett. Sie hat mir den Kondom abgezogen und ich hab‘ ihn in ein Küchentuch gewickelt.
Seit einiger Zeit gehe ich nach dem Bumsen nicht mehr zum Duschen ins Bad. Mir gefällt die Vorstellung, daß ich noch Reste von der Frau an mir habe, bei der mein Schwanz eben noch in der Pussy gesteckt hat. Beim Anziehen haben wir uns unterhalten und dabei hat sie weitere Pluspunkte kassiert. Es gibt Menschen, mit denen versteht man sich sofort.
Fazit: Sehr gerne wieder zu Roxy aus Spanien.
Roxy aus Spanien war meine Nummer 23 in diesem Jahr und meine Nummer 230 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 08.06.2019 - 20:25
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Eine Nummer für die Statistik
Jetzt schreibe ich diesen Text und glaube, ich hätte es sogar noch einen Tag länger ausgehalten aber die Gelegenheit war gut und ich wollte ich es wenigstens probieren.
Es war etwa ein Uhr als ich vor dem roten Haus in der Gymnasiumstraße 145 in Pforzheim stand und bei May geklingelt hatte. Eine halbe Minute später war ich bei ihr in der Wohnung und ab jetzt könnte ich den Text vom einem beliebigen anderen Treffen hier einfügen und mir damit viel Schreibarbeit ersparen. Fakt ist, daß unsere Treffen stets nach dem gleichen Muster ablaufen und gegen Ende immer ein paar Tropfen einer klebrigen Flüssigkeit in einen Kondom gepumpt werden. So war es heute auch und nach geschätzten zehn Minuten war alles vorbei. Danke liebe May, Du bist die beste.
May ist noch ein paar Wochen hier und ein weiteres Treffen ist sehr wahrscheinlich.
Vorher war ich in dem gelben Haus mit der Nummer 37 in der Unteren Augasse bei einer Julia aus Venezuela. Bei der hab‘ ich mich gar nicht wohl gefühlt und es kam wie es kommen mußte. Der Schwanz ist nicht richtig hart geworden und das Gefühl beim Bumsen war minimal. Ohne Erfolg bin ich nach 20 Minuten wieder draußen gewesen und direkt in die Gymnasiumstraße gegangen. Diese Julia war mir von Anfang an unsympathisch und das ist keine gute Voraussetzung für das, was ich mit ihr machen wollte. Man nennt es einen Liebesakt und dafür sollte wenigstens ein Minimum an Sympathie vorhanden sein. Ich hatte bezahlt und bin nicht zum P.O.N.R. gekommen. Das ist zwar ein Grund, um sich zu ärgern aber das ist mir schon oft passiert und man gewöhnt sich an fast alles. Außerdem bin ich bin freiwillig zu ihr gegangen und hätte einfach gehen können. Ich bin aber nicht gegangen sondern bin geblieben obwohl ich gemerkt hatte, daß die nicht mein Typ ist. Selber schuld und schad‘ um’s Geld.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 01.06.2019 - 20:04
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Wieder ein Doppelpack
Ich hatte also keine Lust zum Bumsen aber ich wollte es wenigstens probieren denn die Gelegenheit war gut und außerdem ist die letzte Nummer schon ein paar Tage her.
Es war gegen halb eins als ich in der Unteren Augasse in Pforzheim ankam. Ich wollte zu Vanessa aus Italien und hatte Glück. Sie ist wirklich klein und beim letzten Mal hatte ich sie auf 1,45 geschätzt. In der Laufschrift in ihrem Fenster stand 1,52 und das dürfte wohl eher hinkommen.
Die Begrüßung war kühl und ich glaube nicht, daß sie sich noch an mich erinnert hat. Unser erstes Treffen ist zwei Wochen her und in der Zwischenzeit ist sie wahrscheinlich hundert Mal gebumst worden. Bei ihr war also die Spannung raus und ich war auch nicht wirklich heiß.
Wie immer war ich kurz im Bad, um mir den Schwanz zu waschen und als ich wieder in dem Zimmer mit dem großen Bett war, ging alles ziemlich schnell. Genau wie Lori aus Spanien lag sie regungslos auf dem Bett und hat praktisch nichts gemacht. Ich war damit in der aktiven Rolle und das ist mir wesentlich lieber als wenn die Frau aktiv ist und an mir rum fummelt und mich kitzelt oder mir vielleicht noch am Schwanz zieht.
Ich hab‘ an ihr geschnuppert und muß immer wieder feststellen, daß der Duft einer Frau wirklich magische Wirkung hat. Fast wie eine Droge, die eine leicht benebelnde Wirkung hat. Schon nach kurzer Aufwärmphase war der Schwanz ausreichend hart und einsatzbereit. Sie hat mir einen Kondom gegeben und den durfte ich mir selber aufziehen. Vorher hätte ich mir gerne einen Tropfen Gleitgel auf die Schwanzspitze geschmiert aber sie hatte angeblich kein Gel mehr. So konnte sie sich auch nichts davon in die Pussy schmieren und das dürfte der Grund gewesen sein, warum es nicht geklappt hat.
Das Bumsen war kein Vergnügen denn sie war so eng, daß ich einfach nicht richtig rein gekommen bin und an schöne lange Bahnen war beim besten Willen nicht zu denken. Mit Gel wäre es vielleicht besser gelaufen aber ohne ging es nicht und nach ein paar Minuten hab‘ ich die Sache abgebrochen und den Schwanz rausgezogen. Sie war schnell und kam sofort mit einem Küchenpapier und hat mir den Kondom ziemlich unsanft abgezogen. Es war so unsanft, daß ich sogar leise „Aua“ gesagt hatte und das fand sie wohl lustig. Später, beim Anziehen lag sie auf dem Bett und hat mir zugeschaut. Mein Schwanz war richtig hart und ich mußte ihn regelrecht in die Hose zwingen.
Das Treffen hat nicht zum Erfolg geführt und ob das an mir oder an ihr gelegen hat, kann ich nicht sagen. Ich sehe jedenfalls keinen Grund für ein drittes Treffen und damit ist klar, daß es für die kleine Vanessa keinen Platz auf meiner gedanklichen Bestenliste geben wird.
20 Minuten später war ich in der Gymnasiumstraße vor dem Haus mit der Nummer 145 und hab‘ bei May geklingelt. May ist sehr wohl auf meiner gedanklichen Bestenliste und steht sogar ganz weit oben. Mit ihr lief alles wie geschmiert und es war fast so, als ob alte Freunde sich treffen. Wir sind ein eingespieltes Team und nach höchstens zehn Minuten war die Soße in einem Kondom und das war es, was ich wollte. Es liegt also doch an der Frau und nicht an mir. Das ist zumindest der Schluß, den ich aus dieser Erfahrung ziehen kann.
Ein weiteres Treffen mit May ist äußerst wahrscheinlich.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 29.05.2019 - 20:50
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Wieder ein gutes Treffen mit May aus Thailand
Es war etwa vier Uhr als ich in der Gymnasiumstraße in Pforzheim ankam. Genau in dem Moment kam ein Fahrschulauto und hat direkt vor dem roten Haus gehalten. Vor ein paar Jahren wäre ich jetzt einfach weiter gegangen und hätte gewartet bis der weg ist aber inzwischen hab‘ ich wohl ein dickes Fell oder einfach nur mehr Routine. Es ist mir nicht mehr peinlich, in so ein Haus zu gehen. Es ist zur Normalität geworden aber das bedeutet leider auch, daß der Zauber weg ist.
Ich wollte zu May aus Thailand und wie schon am Montag hatte ich die Sorge, daß sie gerade beschäftigt sein könnte aber nach kurzem Warten ging die Tür auf und ich konnte in das Haus. May hat sich gefreut als sie mich sah und das ist eine gute Basis für so ein Treffen.
Nach dem Duschen lief alles nach dem gleichen Muster ab, wie am Montag. Fast so wie die Darsteller in einem Film, die die gleiche Szene mehrmals spielen müssen und dabei nur kleine Unterschiede machen. Wieder hat sie mir zum Aufwärmen ihre Fingernägel in den Bauchnabel gedrückt und das war es, was ich wollte. Dann kam der Akt, wegen dem ich hierher gekommen war und nach etwas mehr als fünf Minuten war die Sache erledigt und der besagte Druck war raus.
Beim Anziehen hatte ich auf meine Uhr geschaut. Nicht zur Kontrolle sondern rein aus Interesse. Dabei mußte ich feststellen, daß die ganze Aktion inklusive dem Duschen und Abtrocknen nur etwa zwölf Minuten gedauert hat. Schnellgang, könnte man jetzt sagen aber ich bin auf meine Kosten gekommen und kann mich nicht beklagen. Beim nächsten Mal muß ich aber wirklich zu einer anderen gehen denn die Massage mit den Fingernägeln hält der Bauchnabel nicht mehr lange aus.
May ist noch drei Wochen hier und ein Wiedersehen ist nur eine Frage der Zeit.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 27.05.2019 - 19:56
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Ein gutes Treffen mit May aus Thailand
Ich war zwar erst vor zwei Tagen bei Jada aus Thailand aber heute hatte ich wieder das dringende Bedürfnis, zu einer Frau ins Bett zu steigen.
Es war etwa 20 vor vier, als ich an dem roten Haus in der Gymnasiumstraße in Pforzheim ankam. Hoffentlich hat sie Zeit, dachte ich denn von den anderen Damen hat mich keine so gereizt, wie die May. Ich hatte Glück und sie war da.
Das Treffen verlief ziemlich genau so wie die anderen mit ihr auch immer verlaufen sind und ich könnte einfach den Text vom letzten Mal hier einfügen. May hat sich noch an mich erinnert und wußte, daß ich es mag, wenn sie mir die Fingernägel in den Bauchnabel drückt. Das hat sie auch ein paar Minuten lang gemacht und war dabei absolut nicht zimperlich. Ich lag mit einem Kissen unter dem Rücken auf dem Bett und dadurch wurde der Bauch richtig rausgestreckt. Ich konnte sicher sein, daß sie mir nicht an die Weichteile geht und konnte mich voll auf das Gefühl im Bauchnabel konzentrieren. Warum machen die anderen Frauen das nicht auch? Das ist doch wirklich nicht schwer. Später, beim Bumsen, hat sie nochmal alles gegeben und mir die Fingernägel richtig fest in den Bauchnabel gedrückt. Nach relativ kurzer Zeit war ich am P.O.N.R. und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. Ich hab‘ geschnauft und mein Puls dürfte bei 200 gewesen sein. Danke, danke, danke, liebe May. Das war super.
Damit war der geschäftliche Teil beendet und nach einer kurzen Pause hat sie mir den Kondom abgezogen und ich hab‘ angefangen, mich anzuziehen. Meine Uhr hatte ich vor dem Paarungsakt auf dem Tisch abgelegt und ich erinnere mich, daß es genau viertel vor vier war. Als ich die Uhr wieder angezogen hatte war es kurz vor vier und damit war ich wieder viel zu schnell, aber was soll’s. Es war toll und viel mehr hätte der Bauchnabel wahrscheinlich gar nicht ausgehalten.
May hat mir gesagt, daß sie noch einen Monat hier ist und ich bin sicher, daß wir uns noch ein paarmal sehen werden. Allerdings muß ich vorsichtig sein denn im Februar hatte sie mir den Bauchnabel ziemlich übel zugerichtet und es hat fast zwei Wochen gedauert, bis der wieder einigermaßen normal ausgesehen hat. Das sollte nicht nochmal passieren und wahrscheinlich gehe ich beim nächsten Mal zu einer anderen Frau. Aber das sage ich jetzt und wenn es soweit ist, gibt es kein Halten mehr und May muß wieder ran.
Fazit: Sehr gerne wieder.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 25.05.2019 - 19:41
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Jada aus Thailand war meine Nummer 22 in diesem Jahr
Es muß wohl kurz vor zwölf gewesen sein, als ich an dem gelben Haus in der Unteren Augasse in Pforzheim ankam. Das ganze Haus war leer und auch meine beiden Auserwählten waren nicht da. Ich gehe seit vielen Jahren regelmäßig in dieses Haus und hab‘ hier schon einiges erlebt, aber das noch nie. Ich wußte zwar, daß der Sonntag kein guter Tag ist, wenn man zu einer Frau ins Bett steigen will, aber an einem Samstag hatte ich noch nie Probleme.
In der Unteren Augasse war nichts zu machen und ich wollte nicht warten, ob noch eine kommt. Eine halbe Stunde später stand ich in der Gymnasiumstraße vor dem Haus mit der Nummer 145. Die große graue Eingangstür war offen und ich hätte einfach so in das Haus gehen können aber ich hab‘ unten geklingelt. Ich wollte zu Lorena aus Kolumbien, denn ich glaube, bei der war ich vor einem halben Jahr schon einmal und die hat mir beim Bumsen den Bauchnabel mit dem Fingernagel massiert. Lorena war aber auch nicht da und ich mußte es bei der zweiten auf meiner gedanklichen Liste versuchen. Jada aus Thailand war diese zweite und bei der hatte ich Glück. Als die vor mir stand war ich etwas überrascht denn die war ziemlich korpulent. Das war auf den Bildern im Internet gar nicht zu sehen. Bei dem Anblick hatte ich mir schon vorgestellt wie es ist, wenn die sich auf meinen Bauch stellen würde. Dazu kam es allerdings nicht und das kann man beim ersten Treffen auch nicht erwarten.
Die Preise waren uns beiden bekannt und das Finanzielle war schnell geklärt. Ich hab‘ mich ausgezogen und sie ist ins Bad gegangen. Sie war gefühlte fünf Minuten weg und ich hab‘ gewartet. Das geht ja hoffentlich nicht von meiner bezahlten Zeit ab, dachte ich. Es ist schon ein komisches Gefühl, wenn man so ganz alleine in einem halb dunklen Zimmer warten muß und nicht weiß, wie lange. Als sie dann endlich kam bin ich auch nochmal kurz ins Bad gegangen und hab‘ mir den Schwanz gewaschen. Danach lief alles ziemlich rund und ich muß nicht viel schreiben.
Wie immer lag ich als erster auf dem Bett und sie hat sich neben mich gesetzt. Dadurch war sie in der aktiven Rolle und mußte etwas machen. Sie hat sich ordentlich Gleitgel auf die Hände geschmiert und hat sich an meinen Schwanz ran gemacht und den massiert. Normalerweise mag ich das überhaupt nicht aber mit viel Gleitgel war das gar nicht schlecht. Der Schwanz hat sich aufgerichtet und ich hatte das Gefühl, daß ich das nicht lange aushalten kann. Ich hab‘ ihre andere Hand genommen und an meinen Bauch geführt, denn da sollte sie mich berühren und mir, wenn möglich, auch einen Fingernagel in den Bauchnabel drücken. Das war aber nicht möglich denn ihre Fingernägel waren kurz geschnitten. Sie hat aber verstanden, daß ich es mag, wenn sie meinen Bauch berührt und hat sich richtig aufgestützt. So lag ich auf dem Bett und sie hat mir mit der einen Hand den Schwanz auf und ab massiert und sich mit der anderen Hand auf meinen Bauch gestützt. Lange hätte ich das wirklich nicht ausgehalten denn das Gefühl im Schwanz war sehr intensiv. Allerdings wurde das Gleitgel nach kurzer Zeit klebrig und das Gefühl in der Schwanzspitze wurde unangenehm. Ich hab‘ mich aufgerichtet und sie hatte schon einen Kondom in der Hand. Den wollte sie mir aufziehen und das konnte ich gerade noch verhindern. Den Kondom ziehe ich mir lieber selber auf denn dabei muß man sehr vorsichtig sein. Der Schwanz ist kein Knochen und kein Stück Holz sondern ein hochsensibles Teil und das scheint einigen Frauen gar nicht klar zu sein.
Der Kondom war drauf und wir konnten zum finalen Akt kommen. Sie hat mir ihren Hintern zugedreht und ich sollte sie von hinten bumsen. Das hab‘ ich noch nie gerne gemacht und ihr gesagt, daß ich das so nicht will. Sie hat sich brav umgedreht und sich selbst auf den Rücken gelegt. Dabei hat sie die Beine richtig breit gemacht und das machen wirklich nur die wenigsten. Ich bin zwischen ihre Beine gekrochen und hab‘ den Schwanz angesetzt. Bis jetzt ging alles sehr schnell und der Schwanz war noch gar nicht richtig hart aber ich konnte ihn immerhin schon einschieben und hab‘ angefangen, meine Bahnen zu schieben. Beim Bumsen hatte aber etwas gefehlt und das war das Gefühl im Bauchnabel. Das gibt mir immer den Turbo und das hatte ich vermißt. Ich hab‘ ihre Hand an meinen Bauch geführt und sie wußte, daß ich es mag, wenn sie mich dort berührt. Sie hat mir die Faust in den Bauch gedrückt und ich hab‘ meine Bahnen geschoben. Nach einer Weile war ich am P.O.N.R. und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. „ขอบใจเด้อ“ hab‘ ich mit letzter Kraft gesagt und dann nur noch geschnauft.
Wie schaffen es die Frauen bloß danach ganz normal aufzustehen, als ob nichts gewesen wäre? Das ist mir ein echtes Rätsel. „ลุกไม่ไหว“ hab‘ ich nur gesagt und das war in der Hoffnung, daß sie mir dann wenigstens noch eine halbe Minute zum Erholen zugesteht. Warum bloß haben es die Frauen ab diesem Moment immer so eilig? Die halbe Minute hätte den berühmten Kohl auch nicht fett gemacht und wäre locker in der bezahlten Zeit mit drin gewesen.
Nachdem ich es geschafft hatte, mich aufzurichten, hat sie mir den Kondom abgezogen und war dabei nicht vorsichtig. Genau aus diesem Grund mache ich das lieber selber, aber sie war zu schnell. Eigentlich müßte man sich nach so einem Akt ein paar Minuten ausruhen aber das ging natürlich nicht. Zeit ist Geld und Geld ist schlicht und einfach der einzige Grund, weshalb diese Art von Serviceüberhaupt angeboten wird. Ich konnte mich also nicht ausruhen sondern mußte mich jetzt anziehen. Drei Minuten später hatte ich alles beisammen und konnte gehen.
Auf dem Weg zum Auto hab‘ ich noch überlegt, ob die kleine Vanessa aus Italien jetzt wohl in ihrer Wohnung in der Unteren Augasse ist. Vielleicht ist sie nächste Woche auch noch hier und dann probiere ich es einfach nochmal. Und die Jaqueline will ich auch nochmal sehen. Die soll mir dann den Bauchnabel mit den Fingernägeln massieren und darauf freue ich mich jetzt schon.
Würde ich ein zweites Mal zu Jada gehen? Im Grunde hat sie alles richtig gemacht und mich nicht geärgert. Allein das ist schon bemerkenswert und leider nicht selbstverständlich. Das Gefühl beim Bumsen war auch gut und von daher würde ich sagen „Ja“. Allerdings ist sie heute den letzten Tag hier in Pforzheim und darum stellt sich die Frage nach einem zweiten Treffen gar nicht.
Fazit: Gutes Gefühl, angenehmes Treffen, gerne wieder.
Jada aus Thailand war meine Nummer 22 in diesem Jahr und meine Nummer 229 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 22.05.2019 - 20:22
Mit folgenden Kategorien: Astoria, Italienerin, Laufhaus, Untere Augasse 37
Vanessa aus Italien war meine Nummer 21 in diesem Jahr
Es war etwa 20 vor vier, als ich in der Unteren Augasse in Pforzheim ankam. Ich lief von der Hauptstraße kommend auf das gelbe Haus zu und von der anderen Seite kam eine kleine Frau mit einer Cola Flasche in der Hand. Die war vielleicht 1,45 groß und ist mir durch ihre Körpergröße sofort aufgefallen. Das ist meine, dachte ich und tatsächlich ging die Kleine wie selbstverständlich durch den Torbogen in das gelbe Haus. Ich bin dicht hinter ihr gelaufen und mein Blick lag fest auf ihrem Hintern. Der war zwar nicht besonders lecker aber allein durch die Körpergröße war diese Frau sofort interessant.
Allerdings wollte ich ursprünglich zu meiner Jaqueline aus Irgendwo denn die gehört schon seit langem in die Gruppe meiner Favoritinnen. Beim Bumsen bohrt sie mir immer dee Fingernägel in den Bauchnabel und das ist jedes Mal ein echter Turbo. Darum war ich etwas enttäuscht als ich vor der Tür von der Wohnung mit der Nummer 6 stand denn hier sollte Jaqueline eigentlich sein aber man kann nicht immer Glück haben. Die Laufschrift war aus und das konnte nur bedeuten, daß sie noch nicht in der Wohnung war. Pech für mich und Glück für den Bauchnabel denn der hätte ihre Fingernägel zu spüren bekommen.
Die Laufschriften in den meisten anderen Fenstern waren auch aus und ich hab‘ nach der Kleinen gesucht, die eben gerade noch vor mir hergelaufen ist. Die war ganz oben im dritten Stock im Appartement mit der Nummer 17. Hier gab es drei Klingelknöpfe aber nur einen mit Namen und damit war klar, bei wem ich klingen mußte. Ich hab‘ bei Vanessa geklingelt und kurze Zeit später ging die Tür auf. Vanessa stand vor mir und ein freundliches „Hallo“ war die Begrüßung. Sie hat mich durch die Wohnung in ein Zimmer geführt und hier war es mollig warm. Neben dem Bett stand ein elektrischer Heizlüfter und ich mußte an die Stromrechnung denken denn der hatte den Raum auf geschätzte 30 Grad erwärmt. War das Absicht oder hatte sie nur vergessen, den auszuschalten, als sie weg war um die Cola zu kaufen? In einer Ecke stand eine Art Gästebett und ich mußte an mein Treffen mit einer Lara aus Rumänien vor ein paar Monaten in geanu diesem Appartement denken. Bei dieser Lara durfte ich nicht auf das Bett sondern mußte sie auf so einem schmalen Gästebett bumsen. Das war die reinste Katastrophe und hat nicht zum Erfolg geführt. Man soll zwar nicht immer vom Schlimmsten ausgehen aber nach solchen Erfahrungen wird man vorsichtig.
„Machen wir es auf dem Bett?“ war meine Frage an Vanessa. Bis jetzt hatte ich noch nicht bezahlt und hätte einfach wieder gehen können wenn es Probleme gegeben hätte. Wahrscheinlich hat sie aber die Frage gar nicht verstanden, denn, wie ich später feststellen mußte, war ihr Deutsch sehr schlecht und außerdem war doch klar, daß wir es auf dem Bett machen.
Nachdem das so halbwegs geklärt war bin ich kurz ins Bad gegangen und als ich wieder in dem Zimmer mit den 30 Grad war konnte es losgehen. Sie war klein aber ziemlich mollig und das ist eigentlich nicht nach meinem Geschmack. Da stand sie nun mit ihren 1,45 Metern Körpergröße und war bereit. Wie immer hab‘ ich mich als erster auf das Bett gelegt und ab hier lief dann alles so, wie es eigentlich immer laufen sollte. Nach kurzer Aufwärmung hat sie mir einen Kondom gegeben und den durfte ich mir selbst aufziehen. Vorher hat sie mir noch einen Tropfen Gleitgel gegeben und den hab‘ ich mir auf die Schwanzspitze geschmiert. Sie hat sich dann selber auf den Rücken gelegt und ich hab‘ den Schwanz ins Paradies eingeschoben. Was dann kam kann man mit Worten eigentlich nicht mehr beschreiben. Das Gefühl im Schwanz war der absolute Hammer. Ich bin schön tief rein gekommen und konnte lange Bahnen schieben. Danke bei wem auch immer, daß ich etwas so schönes erleben darf. Selten hat sich mein Schwanz in einer Pussy so wohl gefühlt. Bei manchen Menschen passen die Fortpflanzungsorgane einfach perfekt zusammen und ich hab‘ jeden Hub genossen. Dann kam der Punkt, an dem man die Soße nicht mehr halten kann. Ich nenne es den P.O.N.R. und während die Soße abgepumpt wurde hab‘ ich ihre Hand an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. „Mille Grazie“ hab‘ ich gesagt denn das war das Einzige, das mir in dem Moment eingefallen ist.
Damit war der geschäftliche Teil beendet und sie wollte schon unter mir raus kriechen. Warum haben es die Frauen ab diesem Moment eigentlich immer so eilig? Ich hab‘ den Schwanz raus gezogen und mich aufgerichtet. Eine halbe Minute hätte ich noch gebraucht um wieder einigermaßen klar denken zu können aber man muß sich zwingen. Den Kondom durfte ich mir selber abziehen und dabei kam nochmal ein dicker Tropfen von der Soße raus. Der ging zum Glück in ein Küchenpapier, das sie mir vorsorglich gegeben hatte. Dann bin ich noch einmal ins Bad gegangen und hab‘ mir den Schwanz gewaschen.
Warum gibt es in diesen Häusern eigentlich keine richtige Seife? Es gab nur Flüssigseife und Duschgel und damit geht das Gleitgel gar nicht ab.
Ich hatte ausnahmsweise eine Uhr dabei und es war zehn vor vier, als ich die vor dem Paarungsakt auf dem Tisch abgelegt hatte.
Beim Anziehen fiel mein Blick wieder auf meine Uhr und ich mußte feststellen, daß die ganze Aktion höchstens zehn Minuten gedauert hatte. Ich hätte es also noch ein bißchen länger genießen können.
Auf dem Rückweg nach Hause hab‘ ich an sie gedacht und mir die Frage gestellt, warum so eine niedliche liebe Frau wohl so eine Arbeit macht. Wenn es ein nächstes Mal gibt dann werde ich sie richtig umarmen. Das gehört zwar normalerweise nicht zum Programm aber eine kleine Ausnahme sollte kein Problem sein. Schlimm, wenn man bezahlen muß um jemanden umarmen zu dürfen aber so läuft das Spielchen.
Fazit: Tolles Gefühl im Schwanz. Sehr gerne wieder.
Vanessa aus Italien war meine Nummer 21 in diesem Jahr und meine Nummer 228 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 19.05.2019 - 20:30
Mit folgenden Kategorien: Astoria, Bauchnabel, Herkunft unbekannt, Laufhaus, Untere Augasse 37
Eine wirklich gute Nummer mit Zara
Ich war nicht sicher, ob ich es heute noch einmal schaffe denn gestern erst war ich in der Gymnasiumstraße bei Lidia aus Rumänien und es hätte sein können, daß der Speicher noch nicht wieder so voll ist, daß es klappt. Die Gelegenheit war aber gut und ich wollte es wenigstens probieren denn wenn ich es heute nochmal schaffe, kann ich die Woche viel entspannter angehen.
Im Internet hatte ich gesehen, daß Jaqueline aus Asien wieder in der Unteren Augasse ist. Mit der klappt es ganz bestimmt, dachte ich. Jaqueline gehört seit langem zu meinen Top Favoritinnen. Beim Bumsen drückt sie mir immer die Fingernagel in den Bauchnabel und ist dabei kein bißchen zimperlich. Das ist jedes Mal ein zusätzlicher Turbo und darauf hatte ich mich schon gefreut.
Es war etwa ein Uhr als ich an dem gelben Haus in der Unteren Augasse ankam. Das war wohl zu früh denn Jaqueline war noch nicht da und ich mußte mich entscheiden ob ich entweder eine ungewisse Zeit warten sollte oder lieber gleich zu einer anderen gehe. Viel Auswahl hatte ich nicht denn der Sonntag ist der Tag, an dem gewechselt wird und die meisten Wohnungen waren noch leer.
Zwei Mal war ich schon bei Zara und nach dem ersten Treffen hatte ich geschrieben, daß die eine zweite Chance verdient hat. Nach dem zweiten Treffen war ich zwar nicht mehr so begeistert aber das dürfte an mir und meiner Tagesform gelegen haben.
Zara war in ihrer Wohnung und ich weiß nicht, ob sie sich noch an mich erinnert hat. „Hey, heute wieder schwarz“ hab‘ ich zur Begrüßung gesagt und damit hatte ich natürlich ihre Haarfarbe gemeint. Bei unserem letzten Treffen vor zwei Wochen waren ihre Haare noch hell braun und auf den Bildern im Internet sind die sogar fast weiß.
Zara ist schon ein halbes Jahr hier und hat sich die Wohnung etwas persönlich eingerichtet. Im Fernsehen lief ein bekanntes Stück von Mozart und ich wollte irgendetwas Passendes sagen aber mir fiel nichts ein.
Wir sind beide alte Hasen und brauchen nicht viele Worte. Nach dem Duschen ging es gleich auf’s Bett und hier lief dann alles wunderbar. Sie hat nur gesagt, daß ich ihre Titten nicht so fest anfassen soll und das hätte ich sowieso nicht gemacht. Wie fast immer hab‘ ich mich auf das Bett gelegt und sie war damit in der aktiven Rolle. Wenn sie sich bisher nicht an mich erinnern konnte dann doch wohl spätestens jetzt denn ihre Hand ist ganz zielstrebig an meinen Bauch gewandert und bei der ersten Berührung bin ich fast explodiert. Das ist zwar etwas übertrieben aber es hat nicht mehr viel gefehlt. Sie hat ihren Fingernagel durch meinen Bauchnabel gezogen und bei dem Gefühl hat sich der Schwanz ziemlich schnell aufgerichtet und war in kürzester Zeit einsatzbereit. Sie hat mir einen Kondom gegeben und den durfte ich mir selber aufziehen. Was dann kam, war einfach super und ich kann nicht mal sagen warum. Mein Schwanz hat sich in ihrer Pussy so richtig wohl gefühlt und mir war ziemlich schnell klar, daß es heute ein zweites Mal klappen wird. Ich bin zwar nicht richtig tief rein gekommen aber das Gefühl auf den ersten Zentimetern war wunderbar. Dazu kam das Gefühl im Bauchnabel denn während der ganzen Zeit war einer ihrer Fingernägel an dieser sensiblen Stelle und es kam mir fast so vor, als ob sie ganz genau gewußt hat, wo und wie ich das mag. Das Gefühl, als die Soße kam, war perfekt und instinktiv hab‘ ich kurz vorher schneller gebumst. Es kann sogar sein, daß ich dadurch mit dem Schwanz etwas tiefer rein gekommen bin. Wie immer bin ich in dem Augenblick kraftlos zusammengebrochen und hab‘ nur noch geschnauft und grüne Sterne gesehen. Gleich danach wollte sie schon aufstehen aber ich konnte nicht und hab‘ mit letzter Kraft gesagt, daß ich noch zehn Sekunden brauche. Genau genommen hätte ich mindestens eine halbe Minute gebraucht aber das hab‘ ich mich nicht getraut zu sagen. Nach einer sehr kurzen Verschnaufpause war ich zwar noch immer ziemlich benommen aber ich hab‘ es immerhin geschafft, mich aufzurichten und konnte den Schwanz raus ziehen. Damit war der geschäftliche Teil beendet und während ich noch schnaufend auf dem Bett saß war sie schon im Bad und stand in der Wanne.
Die Nummer war wirklich gut und ich frage mich, warum es manchmal wie im siebten Himmel ist und andermal einfach nur der letzte Krampf. Woran liegt das und was kann man machen, damit es jedes Mal ein echter Kracher wird? Wahrscheinlich liegt es an der eigenen Tagesform und außerdem darf man nicht vergessen, daß das, was ich mit den Frauen gegen Bezahlung machen darf, ursprünglich der Fortpflanzung und Arterhaltung gedacht war und nicht als Sport oder als Freizeitbeschäftigung.
Mit dem heutigen Tag ist Zara in meiner gedanklichen Liste weit aufgestiegen und ein weiteres Treffen ist sehr wahrscheinlich.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 18.05.2019 - 19:18
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Lidia aus Rumänien war meine Nummer 20 in diesem Jahr
Ich wollte zur Abwechslung mal wieder in die Gymnasiumstraße und eine Frau aus dem Haus mit der Nummer 145 bumsen. Ohne groß zu überlegen fiel meine Wahl auf eine Nischa aus Thailand. Ich hatte bei ihrem Namen geklingelt und genau in dem Moment wurde die graue Eingangstür von innen geöffnet. Kurze Zeit später stand ich vor der Wohnungstür im zweiten Stock. Die Mitbewohnerin Suma hatte mir die Tür geöffnet und gesagt, daß Nischa gerade beim Einkaufen ist. Diese Mitbewohnerin war eine Frau, die nach den Angaben im Internet 110 Kilo wiegen sollte und das war nicht zu übersehen. Diese Suma stand auch auf meiner gedanklichen Liste denn es gibt Tage, an denen wünsche ich mir, daß sich eine Frau mit 100 Kilo auf meinen Bauch stellt. Ich genieße das Gefühl wenn die Füße langsam in den Bauch einsinken und mein bisheriger Rekord liegt bei 85 Kilo. Irgendwann werde ich den brechen aber nicht heute.
Wahrscheinlich hätte sie es gemacht wenn ich gefragt hätte denn sie hat mir versprochen, alles zu machen. Allerdings hatte die Dame wirklich keine weibliche Ausstrahlung und ich meine sogar, in ihrem Gesicht leicht männliche Züge erkannt zu haben. Ich wollte sie nicht enttäuschen aber ich mußte ihr klar machen, daß das mit uns nichts wird und hab‘ ganz vorsichtig „Nein“ gesagt. Ob die Entscheidung gut war oder nicht werde ich nie erfahren. Die Frau, zu der ich eigentlich wollte, war jedenfalls nicht da und ich mußte zu der zweiten auf meiner gedanklichen Liste gehen.
Die Zweite war eine Sindy in einer Wohnung im ersten Stock. Sindy war da und hat mich in ein Zimmer geführt, in dem ich auch schon oft war. Der ganze Besuch bei dieser Sindy war von A bis Z ein einziger Flop und reine Zeitverschwendung. Und Geldverschwendung natürlich auch denn ohne Geld läuft gar nichts. Am Anfang kam von ihr sogar noch der Vorschlag, daß ich mehr bezahlen soll damit wir mehr Zeit haben und jetzt, nachdem ich bei ihr war, kann ich mir kaum vorstellen, daß ich für mehr Geld auch mehr oder bessere Leistung bekommen hätte. Mehrmals kam von ihr die Frage, wie es mir geht und ich wußte nicht, was ich sagen sollte. Meine Standardantwort ist „Mir ist kalt“, aber das konnte ich an einem Tag mit 25 Grad nicht bringen.
Der Ablauf des Treffens verschwimmt in meiner Erinnerung und ich bin nicht mehr sicher, was genau zuerst passiert ist. Ich hatte ganz normal angefangen, mich auszuziehen und hatte meine Sachen auf ein kleines Sofa an der Wand gelegt. Sie hat die Sachen genommen und auf einen Sessel hinter der Tür gelegt. In so einer Situation war ich vor ein paar Monaten schon einmal und erst jetzt hatte ich gemerkt, daß ich durch einen dummen Zufall wieder bei der gleichen Lusche gelandet war. Genau genommen war es kein Zufall denn damals hieß sie noch Shannel und hatte andere Bilder im Internet.
Ab jetzt lief das ganze Treffen nach dem gleichen Muster ab, wie vor drei Monaten. Ich sollte mich auf dieses kleine Sofa legen und das hab‘ ich auch brav gemacht. Das Bett war angeblich kaputt und wie und warum es auf diesem Sofa passieren sollte, ist mir schleierhaft. „Ich werde es für dich machen.“ Etwas in der Art meine ich verstanden zu haben und das konnte eigentlich nur bedeuten, daß sie mir den Schwanz massieren wollte. Genau das wollte ich nicht und hatte ganz kurz überlegt, ob ich jetzt einfach gehen soll. Mein Geld war sowieso weg und was jetzt kommt konnte eigentlich nur Zeitverschwendung sein. Zumindest bestand wirklich kein Zweifel mehr, daß ich zum zweiten Mal bei der gleichen Lusche gelandet war.
Nun lag ich nackt auf dem Sofa und sie hat sich auf meinen Bauch gesetzt. Ich hatte die Hände frei und sollte ihre Titten massieren. Das hab‘ ich noch nie gemocht und drauf hatte ich auch überhaupt keine Lust aber ich hab’s halt gemacht. Die Situation hatte zwar ihren Reiz denn eine junge Frau saß mit ihrem nackten Hintern auf meinem Bauch aber auf diesem kleinen Sofa war das einfach nur komisch. Sie ist dann abgestiegen und hat sich auf das Sofa gekniet. Wie beim letzten Mal sollte ich sie von hinten bumsen und das hab‘ ich auch noch nie gerne gemacht. Sie hat mir ihren Hintern entgegen gestreckt und wenn der Schwanz hart gewesen wäre dann hätte es vielleicht sogar geklappt. Der Schwanz war aber nicht hart sondern völlig schlaff und es war absolut unmöglich, den irgendwo einzuschieben. Unter normalen Umständen wäre der beim Anblick ihres prallen Hinterns sicher schnell hart geworden aber die ganze Situation war einfach nur Krampf. Ich stand nackt hinter ihr und dachte: Was mache ich hier eigentlich? So konnte das jedenfalls nichts werden. Beim ersten Mal vor drei Monaten hatten wir an dieser Stelle Schluß gemacht aber heute kam noch ein zweiter Versuch. Wieder lag ich auf dem Sofa und sie stand neben mir. Dabei hatte sie mir ihren Hintern zugedreht und den durfte ich jetzt berühren. Der war schön prall und durchaus reizvoll. Auf jeden Fall war das besser als ihr die Titten zu massieren und bei dem Anblick hat sich mein Schwanz ganz leicht erhoben. Nach einer Minute sollte oder wollte ich es noch einmal probieren. Sie hat sich wieder auf das Sofa gekniet und mir ihren Hintern zugewendet. Der Schwanz war zwar nicht mehr so schlaff, wie beim ersten Versuch aber es war völlig unmöglich, in diesem Zustand mit dem weichen Teil zu bumsen. Immerhin könnte er mit der Spitze drin gewesen sein und ich hab‘ versucht, ihn hin und her zu schieben aber nach einer halben Minute hab‘ ich ihn raus gezogen und damit war die Vorstellung beendet. Gut, daß ich nicht mehr bezahlt hatte denn das war wirklich zum Abgewöhnen. Schnell anziehen und dann „Tschüs Sindy“.
Zurück im Zimmer lief alles so, wie es eigentlich immer laufen sollte. Alles fand auf einem normal großen Bett und nicht auf einem kleinen Sofa statt. Ich lag auf dem Rücken und sie hat ihre Hand an meinen Bauch gelegt. Das Gefühl, von einer Frau am Bauch berührt zu werden ist so geil und es hat nicht lange gedauert, bis sich der Schwanz vollständig aufgerichtet hatte. Ein Kondom lag griffbereit und den durfte ich mir selber aufziehen. Jetzt wollte sie blasen aber ich hab‘ nur „Bitte nicht“ gesagt und meine Hand schützend vor den Schwanz gehalten. Blasen mit Kondom ist die reinste Zeitverschwendung und manchmal sogar richtig schmerzhaft. „Mach weiter mit der Hand“, hab‘ ich gesagt und ihre Hand wieder an meinen Bauch geführt. Das Gefühl war traumhaft und ich hätte es wohl stundenlang ausgehalten aber das ging natürlich nicht. Also hab‘ ich mich aufgerichtet und sie hat sich selber auf den Rücken gelegt. Was dann kam, war ein echter Liebesakt. Der Schwanz hat sich in ihrer Pussy wirklich sauwohl gefühlt und ich hab‘ jeden Hub intensiv gespürt. Ich bin richtig tief rein gekommen und so muß das auch sein. So hat unser Schöpfer das geplant. Nach der üblichen Zeit kam die Soße und ich bin kraftlos auf ihr zusammen gebrochen. Ein paarmal hab‘ ich „Danke“ gesagt und ihre Hand an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Nach einer halben Minute ging es mir besser und ich konnte den Schwanz raus ziehen. Wunderbar. Gerne wieder.
Leider ist heute ihr letzter Tag in Pforzheim ansonsten würde ich sicher schon bald ein zweites Mal zu ihr gehen denn das Treffen war wirklich angenehm und das Gefühl beim Bumsen war fantastisch.
Fazit: Gerne wieder zu Lidia. Bei nächster Gelegenheit werde ich sie ein zweites Mal besuchen und dann kommt sie vielleicht sogar auf meine Liste mit Favoritinnen.
Lidia aus Rumänien war meine Nummer 20 in diesem Jahr und meine Nummer 227 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.