Dieser Artikel wurde erstellt am: 12.05.2019 - 20:30
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Wieder erst beim zweiten Anlauf zum Erfolg
Es war gegen Mittag als ich an dem gelben Haus in der Unteren Augasse in Pforzheim ankam. Eigentlich wollte ich zu Nicole aus Österreich denn die war beim ersten Mal gut und ich wollte sie ein zweites Mal sehen. Die Laufschrift und die Bilder in ihrem Fenster waren aus und das konnte nur bedeuten, daß sie entweder gerade mit den Hunden unterwegs ist oder ein anderer ihre Zeit in Anspruch nimmt. Pech für mich und Glück für Anna aus Spanien denn die war die zweite, bei der ich es probiert hatte. Die Tür ging auf und es war so, als ob sich gute Freunde treffen. Die gesamte Atmosphäre war angenehm und freundlich aber am Ende hat es nicht geklappt. Anna hat zwar alles richtig gemacht aber die Soße wollte einfach nicht kommen. Während dem Bumsen war ich geistig mit anderen Dingen beschäftigt und das konnte nicht gut gehen. Natürlich war ich unzufrieden denn sie sollte mich zum P.O.N.R. bringen und hat es nicht geschafft aber mir war klar, daß nicht sie sondern ich selber schuld war.
Anna ist wirklich eine ganz liebe Frau und seit letztem Sonntag gehört sie sogar zu meinen Favoritinnen. Morgen früh wird sie abreisen und ich muß warten bis sie wieder hier ist.
Zwei Minuten später war ich bei Lori aus Spanien in der Wohnung. Gleich am Anfang hat sie mich gefragt, warum ich schon so lange nicht mehr bei ihr war. Zwischen uns hat sich so etwas wie eine kleine Freundschaft entwickelt und ich hätte ihr von dem Streß in der Kanzlei erzählen können aber das hätte sie wohl kaum interessiert. Die Frauen haben selber auch kein leichtes Leben und das ist nicht der richtige Zeitpunkt, um über ernste private Probleme zu sprechen. „Ich war im Urlaub“ hab‘ ich nur gesagt und damit war das Thema erledigt.
Nach dem Duschen lief alles so wie immer. Lori lag komplett nackt auf dem Bett und hat nichts gemacht. So mag ich das und das weiß sie auch. Ich war der Aktive und hab‘ an ihr geschnuppert. Oh, welch eine Wonne, dem Objekt der Begierde so nah sein zu dürfen. Später beim Bumsen hatte ich befürchtet, daß es wieder nicht klappt und die Soße nicht kommt. Es hat wohl auch ein bißchen länger gedauert als normal und ich hab‘ geschwitzt wie ein Schwein aber am Ende war die Soße raus. Es war nicht schön und das dürfte an mir gelegen haben. Bumsen sollte eigentlich Spaß machen und nicht in Leistungssport ausarten.
Der Moment, wenn die Soße kommt, war kurz und anstrengend. Bei anderen Gelegenheiten bin ich in diesem Moment fast explodiert aber heute war ich froh, daß es überhaupt geklappt hat.
Die Verabschiedung war wie immer herzlich und ich hatte ein komisches Gefühl als ich sie alleine in dieser Wohnung zurück lassen mußte. Was mag der Grund dafür sein, daß so eine liebe Frau so eine Arbeit machen muß? Im Grunde geht’s mich nichts an aber man macht sich halt so seine Gedanken.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 05.05.2019 - 19:54
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Das erste Treffen mit Anna aus Spanien in diesem Jahr
Die Nummer, die ich heute geschoben habe, war gar nicht schlecht. Genau genommen war sie sogar gut und ich müßte froh sein aber nach 220 Frauen ist Bumsen schon fast zur Normalität geworden.
Es war um die Mittagszeit, als ich heute in Pforzheim an dem gelben Haus in der Unteren Augasse ankam. Ich wollte zu Jaqueline denn die gehört in die Gruppe meiner Favoritinnen. Im Gang vor ihrer Wohnung stand ein Herr und der hatte wohl gerade bei ihr geklingelt. Das kann ja wohl nicht wahr sein, dachte ich. Wenn ich nur ein paar Sekunden früher hier gewesen wäre, dann hätte ich jetzt vor dieser Tür gestanden und bei ihr geklingelt. Wie ich später feststellen mußte war Jaqueline wohl schon wieder weg und der Herr hatte nur gesucht.
Das Haus war ziemlich leer und die Auswahl war nicht groß. Der Sonntag ist halt der Tag, an dem gewechselt wird und die Frauen kommen erst gegen Nachmittag an. Nicole aus Österreich war auch nicht da und die wäre die zweite auf meiner Liste gewesen. Im Erdgeschoß war Anna aus Spanien und mit der hat es immer ganz gut geklappt. Ich hatte bei ihr geklingelt und nach ein paarmal „Moment“ und „Momento“ stand sie in all ihrer Pracht vor mir. Sie war wohl gerade erst angekommen und ich war erster. Rein körperlich ist sie zwar überhaupt nicht mein Fall aber sie ist eine wirklich liebe Frau, die ganz in ihrer Rolle als Dienstleisterin aufgeht.
Zuerst war ich nicht sicher, ob sie sich an mich erinnert denn sie schien etwas überrascht zu sein, daß jemand spanisch mit ihr spricht. Anders ging es auch nicht denn mit deutsch geht bei ihr gar nichts. Nach dem Duschen hat sie für mich ein Handtuch auf den Boden gelegt und damit war klar, was jetzt passieren sollte. Trampling war angesagt und ich hab‘ mich auf das Handtuch gelegt. Sie hat den Fuß auf meinen Bauch gesetzt und sich dann mit vollem Gewicht auf mich gestellt. Ich schätze sie auf 70 Kilo und ich würde es nie zugeben, aber lange hätte ich das nicht ausgehalten. Wirklich toll, daß es Frauen gibt, die das einfach so machen ohne zu fragen warum und wieso. Auf dem Bett ging es in dem Stil weiter und hier hat sie sich auf meinen Bauch gestützt. Das war genau das, was ich wollte und unter normalen Umständen wäre das die Erfüllung eines Traumes gewesen. Nach ein paar Minuten hab‘ ich mich aufgerichtet sie hat sich selber auf das Bett gelegt. Der Kondom lag griffbereit neben ihr. Ich wollte den Kondom gerade aufziehen, als es an der Tür geklingelt hatte. Anna ist aufgestanden und halb nackt oder vielleicht auch ganz nackt zur Tür gelaufen. Auch die Gleitcreme lag griffbereit auf dem Bett und ich hab‘ mir einen Tropfen auf die Schwanzspitze geschmiert und den Kondom erst dann gezogen. Während dem Bumsen hat sie mir einen Fingernagel in den Bauchnabel gedrückt und war dabei nicht zimperlich. Nach der üblichen Zeit hatte ich den P.O.N.R. erreicht und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. Vielleicht war ich sogar etwas schneller als normal denn der Fingernagel war genau im Zentrum und das war ein zusätzlicher Turbo. Eine halbe Minute hab‘ ich noch schnaufen auf ihr gelegen und ein paarmal „Gracias“ gesagt. Ein wunderbares Gefühl zwischen den Beinen einer Frau zu liegen und ich wäre gern noch ein wenig in dieser Position geblieben. Das ging natürlich nicht denn Zeit ist Geld und nur so läuft das Spielchen. Den Kondom haben wir dann zusammen abgezogen und damit war der geschäftliche Teil beendet. Diese Nummer lag zeitlich weit über dem üblichen Rahmen und ich mußte mehr bezahlen. Darüber war ich zwar nicht besonders begeistert aber ich hatte auch mehr Leistung bekommen und in sofern war das völlig okay.
Auf dem Heimweg hatte ich die Nummer allerdings schon fast vergessen. Die privaten Probleme lassen mich nicht los und ein Ausflug in das Bett einer mehr oder weniger bekannten Frau hilft nur kurz. Auf jeden Fall ist Anna aus Spanien mit dem heutigen Tag endgültig in die Gruppe meiner Favoritinnen aufgestiegen und ein weiteres Treffen ist so gut wie sicher.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 01.05.2019 - 19:59
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Das zweite Treffen mit Zara
Heute mußte eine andere ran und das Treffen mit dieser anderen wird auch nicht in die ganz große Geschichte eingehen. Ich war zum zweiten Mal bei Zara und hab‘ sie gebumst.
Es war etwa halb eins, als ich in an dem gelben Haus in der Unteren Augasse in Pforzheim ankam. Eigentlich wollte ich zu Jaqueline denn die gehört schon lange zu meinen Favoritinnen. Ich hab‘ bei ihr geklingelt aber man kann nicht immer Glück haben. Sie hat nicht aufgemacht und ich mußte mich nach einer anderen umschauen.
Der zweite Versuch bei Nicole aus Österreich brachte auch keinen Erfolg. Nicole hatte sogar die Klingel abgestellt und war wohl gerade mit einem anderen beschäftigt.
Vor Ostern war ich schon einmal bei Zara und hatte als Fazit geschrieben, daß die eine zweite Chance verdient hat. Das war zwar kein Versprechen aber ich wollte ihr die besagte zweite Chance heute geben. Ich kann mir nicht helfen aber die Bilder in ihrem Fenster und im Internet gefallen mir einfach nicht. Für mich hat ihr Gesicht irgendwie leicht männliche Züge. Trotzdem hab‘ ich bei ihr geklingelt. Zara war in der Wohnung und hat mir geöffnet. Als erstes sind mir ihre Haare aufgefallen denn beim letzten Mal waren die noch tief schwarz aber heute braun. „Hast Du einen Termin?“ hat sie mich zur Begrüßung gefragt. Ich wollte 20 Minuten bleiben und das hat wohl noch in die Zeit bis zu dem Termin gepaßt.
Was dann kam ist ein Ritual, das sich in leicht abgewandelter Form jedes Mal wiederholt. In Stichworten könnte man es folgendermaßen zusammenfassen: Ausziehen, Schwanz waschen, auf das Bett legen, aufwärmen, Kondom aufziehen, Schwanz einschieben, bumsen, Soße abpumpen, Schwanz raus ziehen, verschnaufen, Schwanz waschen, anziehen, verabschieden.
So läuft es fast immer und heute auch. Als ich auf dem Bett lag wollte sie mir gleich an meinen Schwanz gehen aber ich hab‘ ihre Hand genommen und an meinen Bauch geführt. In dem Moment hat sie sich an mich erinnert und sagte: „Du warst doch schon bei mir“. Ich wollte sagen „Ja, vor Ostern“ aber dazu kam es nicht denn sie hat mir mit dem Fingernagel durch den Bauchnabel gestrichen und vor Ekstase ich konnte nicht mehr klar denken. Das Gefühl war super aber leider ist ihre Hand dann aber doch in Richtung meines Schwanzes gerutscht und genau das sollte eigentlich nicht passieren. Später beim Bumsen hat sie wieder gesagt: „So, komm jetzt“, und das fand ich beim letzten Mal schon absolut unpassend. Ich hatte für 20 Minuten bezahlt und hab‘ gut in der Zeit gelegen. Für so einen Spruch war es noch viel zu früh und außerdem kann man den Moment, wenn die Soße kommt, nicht mit Willenskraft auslösen und die Sache damit beschleunigen. Am Ende hat es zwar funktioniert und die besagte Soße wurde in den Kondom gepumpt aber es war nicht die große Erfüllung.
Auf dem Heimweg war ich in Gedanken schon wieder mit ganz anderen Dingen beschäftigt und hatte die Nummer schon fast vergessen. Es gibt ein privates Problem, das mich seit ein paar Monaten so sehr beschäftigt, daß ich einfach nicht davon loskomme. Ich glaube jedenfalls nicht, daß ich noch ein drittes Mal zu Zara gehen werde. Erstens will ich in meiner Zählung weiter kommen und zweitens ist die einfach nicht mein Typ.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 27.04.2019 - 19:50
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Antonella aus Kolumbien war meine Nummer 19 in diesem Jahr
Heute ist Samstag und das ist seit längerer Zeit schon mein Bumstag. Es war etwa halb eins als ich an dem speziellen Haus in der Unteren Augasse in Pforzheim ankam. Eigentlich wollte ich zum zweiten Mal zu Nicole aus Österreich gehen aber die war wohl wieder mit ihren Hunden unterwegs.
Am letzten Donnerstag war ich bei Zara und hatte geschrieben: ‚Zara hat eine zweite Chance verdient‘ und mit diesem Gedanken hab‘ ich bei ihr geklingelt. Laut ihrer Beschreibung hat sie auch Trampling im Angebot und das wäre eine gute Gelegenheit gewesen, um das zu genießen aber erstens hatte ich in dem Moment keine Lust darauf und zweitens hätte ich dafür sicher mehr bezahlen müssen. „Zehn Minuten“ sagte sie von drinnen und damit war die auch aus dem Rennen und das Trampling wird es auch nicht geben.
Im Erdgeschoß war eine Antonella aus Kolumbien und die sollte jetzt ihre Chance bekommen. Kleine Antonella hieß sie in der Laufschrift in ihrem Fenster und auf den Bildern sah sie eigentlich ganz lecker aus. Nach dem Klingeln dauerte es eine Weile und ich konnte hören, wie in der Wohnung gekramt wurde. „Moment“ und „Momento“ sagte sie von drinnen und so hab‘ ich halt gewartet. Als die Tür auf ging stand eine dickliche hellhäutige Frau mit nassen Haaren vor mir oder ich vor ihr. Ich glaube, sie war komplett nackt und ich hatte sie ganz offensichtlich beim Duschen gestört. Sie sah beim besten Willen nicht so aus, wie die Frau auf den Bildern im Fenster. Und sie war auch nicht klein sondern vielleicht 1,70 groß. Im Grunde war sie eine Frau, die ich bei anderer Gelegenheit höchstens eine halbe Sekunde lang angeschaut hätte. Allerdings war sie mir gleich sympathisch und das ist viel wert. Immerhin war das, was ich mit ihr machen wollte, ein Liebesakt und dazu sollte schon ein Minimum an Sympathie vorhanden sein. Sie hat sich immer wieder für die nassen Haare entschuldigt. Das war mir zwar völlig egal aber es schien ihr mit der Entschuldigung ernst zu sein.
„Wie lange willst Du bleiben?“ hat sie mich dann auf Spanisch gefragt und ich hatte „veinte minutos“ gesagt. Ab dem Zeitpunkt lief die Kommunikation so gut es ging auf Spanisch. Die Preise sind bekannt und das Finanzielle war schnell geklärt. Ich durfte gleich ins Bad gehen und mich duschen. Als ich wieder raus kam war sie schon in dem kleinen Zimmer und hat auf mich gewartet. Dabei war die ganze Atmosphäre freundlich und respektvoll. Wie immer war ich der erste, der sich auf das Bett gelegt hat. Sie hat sich neben mich gesetzt und wollte mir ganz direkt an den Schwanz gehen. Genau das wollte ich nicht und hab‘ ihre Hand weg gedrückt. „Qué te gusta?“ hat sie mich gefragt und was genau ich geantwortet habe, hab‘ ich vergessen. Jedenfalls hab‘ ich ihre Hand genommen und an meinen Bauch geführt. Dabei hab‘ ich ihre Fingernägel gefühlt und die waren schön lang und kräftig. Mit denen sollte sie mich am Bauch und ganz besonders am Bauchnabel kitzeln. Sie hat es gemacht und meinen Schwanz nicht wieder angefaßt. Dafür bekommt sie den ersten ganz dicken Pluspunkt. Das Gefühl, von einer Frau am Bauch berührt zu werden ist absolut geil und der Schwanz hat sich ziemlich rasch aufgerichtet. Nach höchstens zwei Minuten konnten wir zum eigentlichen Zweck des Besuches gekommen. „Tienes preservativo?“ hab‘ ich gefragt und das war sozusagen der Startschuß zum finalen Akt. Den Kondom durfte ich mir selber aufziehen und dafür bekommt sie wieder einen Pluspunkt. Dann hat sie sich auf den Rücken gelegt und ich bin zwischen ihre Beine gekrochen. Ich hab‘ den Schwanz angesetzt und ins Paradies eingeschoben. „Entrar al paraiso“ hab‘ ich zu ihr gesagt und das war mein Ernst. Das Gefühl in ihrer Pussy zu stecken war gut und ich war sicher, daß ich den P.O.N.R. erreichen kann. Während dem Bumsen hat sie mir den Bauchnabel mit den Fingern massiert und das hat zusätzlichen Schub gegeben. Nicole aus Österreich hat mir den Bauchnabel sogar mit den Fingernägeln bearbeitet und das war noch besser. Die kleine Antonella war sehr vorsichtig und konnte sich wohl gar nicht vorstellen, daß ich es lieber gehabt hätte, wenn sie die Fingernägel richtig fest rein gebohrt hätte. Immerhin konnte ich ihre Fingernägel ab und zu ganz kurz spüren und nach der üblichen Zeit war ich am P.O.N.R. und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. „Danke“ und „Gracias“ hab‘ ich ein paarmal leise gesagt ihre Hand an die Stelle gelegt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Sie hat brav gewartet bis es mir besser ging und nicht versucht, unter mir raus zu kriechen. Nach einer halben Minute konnte ich mich aus eigener Kraft erheben und hab‘ den Schwanz raus gezogen. Ich war noch ganz benebelt, da hat sie schon irgend etwas gefragt, das absolut nichts mit dem zu tun hatte, das wir gerade gemacht hatten. Damit war der geschäftliche Teil beendet und nach einer kurzen Erholungspause hab‘ ich mich angezogen. Den Schwanz hab‘ ich nicht gewaschen sondern nur in ein Küchenpapier eingewickelt und das mache ich in letzter Zeit fast immer so.
Fazit: Sympathische Frau, angenehmes Gefühl, gerne wieder.
Antonella aus Kolumbien war meine Nummer 19 in diesem Jahr und meine Nummer 226 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 18.04.2019 - 19:59
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Zara war meine Nummer 18 in diesem Jahr
Es war etwa drei Uhr als ich an dem gelben Haus in der Unteren Augasse in Pforzheim ankam und bei Nicole geklingelt hatte. Leider hat sie nicht aufgemacht und ich war enttäuscht. Damit hätte ich zwar rechnen müssen, trotzdem war ich auf diesen Fall nicht vorbereitet. Wahrscheinlich ist sie gerade mit ihren Hunden unterwegs, dachte ich. Ich wollte nicht warten also mußte ich mir eine andere suchen und meine Wahl fiel auf eine, die auch schon ziemlich lange an dieser Adresse ist. Die Bilder von dieser Anderen haben mir noch nie gefallen und das ist wohl der Grund, warum ich noch nie bei der war. Ihr Name war Zara und woher die kommt, hab‘ ich vergessen.
Ich hab‘ bei ihr geklingelt und als die Tür nach einer halben Minute noch nicht aufging, wollte ich schon weiter suchen. Ich konnte aber hören, daß jemand die Treppe rauf kam und hatte gehofft, daß Nicole jetzt mit ihren Hunden zurück kommt. Es war aber eine Schwarzhaarige mit einem Wäschekorb, die mich gefragt hat, ob ich bei ihr geklingelt habe. Ich war nicht sicher denn die, bei der ich geklingelt hatte, war auf den Bildern strohblond. Die Bilder waren wohl nicht ganz aktuell denn diese Schwarzhaarige war die ehemals Strohblonde und mit der sollte es jetzt zum Zeugungsakt kommen.
In der Wohnung lief alles sehr routiniert ab. Ihr Deutsch war perfekt und es hat eine Weile gedauert bis ich verstanden hatte, daß ich ganz normal mit ihr reden konnte. Bei den anderen Frauen weiß ich immer nicht wieviel die verstehen und darum spreche ich gewohnheitsmäßig langsam und in einfachen Sätzen.
Sie hat ihre Wäsche in einen anderen Raum gebracht und gesagt: „Zieh Dich schon mal aus, ich komme gleich“. Das klang so wie beim Arzt wenn der sagt: „Machen Sie sich schon mal frei, ich komme gleich“. Ich bin kurz ins Bad gegangen und als ich zurück ins Zimmer kam konnte es losgehen.
Über den Ablauf des Treffens gibt es nicht viel zu berichten. Es passiert halt immer das Gleiche und am Ende wird eine klebrige Flüssigkeit in einen Kondom gepumpt. Das war diesmal auch nicht anders. Zu erwähnen wäre, daß sie mir nicht an die Weichteile gegriffen hat und dafür bekommt sie einen Pluspunkt. „Bitte nicht hier“. So oder so ähnlich hatte ich es gesagt und sie hat gefragt, was sie statt dessen machen soll. Endlich mal eine, die mir nicht wie wild am Schwanz zieht und mir die Eier durchknetet, sondern ganz einfach fragt. Wie schon am Montag bei der Nicole hab‘ ich ihre Hand an meinen Bauch geführt und ihr gesagt, daß sie mich nur hier berühren soll. Für sie muß das wohl ungewöhnlich oder komisch gewesen sein aber ich konnte es genießen denn tatsächlich ist ihre Hand nicht wieder in Richtung meiner Weichteile gerutscht. Der Schwanz hat sich aufgerichtet und als der hart war kam auch schon die Frage, ob sie ihm jetzt den Kondom aufziehen soll. Das ist zwar nicht schwer aber einige Kolleginnen sind dabei sehr ungeschickt und darum mache ich das lieber selber. Sie hat mich machen lassen und dafür gibt es wieder einen Pluspunkt.
Dann kam das Ritual, wegen dem ich hier in diesem Haus war. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich hab‘ den Schwanz angesetzt. Während dem Bumsen hat sie mir den Bauchnabel mit den Fingernägeln massiert und das war sozusagen der Turbo. Genau das war es, was ich wollte und wegen dem ich eigentlich zu der Kollegin Nicole gehen wollte. Nur einmal kam ein kurzes „Komm jetzt“. Das war zwar nicht laut aber es kam viel zu früh und für diese zwei kleinen Worte gibt es massiv Punktabzug. Für die Fingernägel im Bauchnabel gibt es dagegen Pluspunkte und in der Summe bleibt eine Null.
Nach der üblichen Zeit war ich am P.O.N.R. und die besagte klebrige Soße wurde in den Kondom gepumpt. Wie immer hab‘ ich in dem Moment ihre Hand an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Dann bin ich zusammengebrochen und ob ich mit letzter Kraft „Danke“ gesagt habe oder nicht, hab‘ ich vergessen. Sie dachte, daß die Sache hier und jetzt beendet ist aber ich hab‘ gesagt, daß ich noch zehn Sekunden brauche. Im Grunde hätte ich sogar eine ganze Minute gebraucht denn ich war wirklich fertig. „Ist mit Dir alles in Ordnung?“ hat sie gefragt und ich hab‘ ohne zu überlegen „Nee“ gesagt.
Eine halbe Minute später hatte ich den Schwanz raus gezogen und saß schnaufend und mit Herzrasen auf dem Bett. Sie ist schon im Zimmer herum gelaufen, als wenn nichts gewesen wäre. Den Kondom durfte ich mir selber abziehen und das war gar nicht so einfach. Ich mußte vor allem darauf achten, daß kein Tropfen von dieser klebrigen Soße auf der Bettdecke landet aber das ist mir gelungen.
Während dem Anziehen haben wir uns unterhalten und auch das war für mich sehr ungewohnt. Eine Unterhaltung in ganz normalem Deutsch hatte ich bei so einer Gelegenheit erst zwei oder drei Mal.
Alles in allem war ich sehr zufrieden. Das Spielchen mit den Fingernägeln im Bauchnabel war gut und ich bin voll auf meine Kosten gekommen. Außerdem hat sie meinen Schwanz nicht angefaßt und das ist halt immer meine Sorge.
Später, auf dem Weg zurück zum Auto, hatte ich mich noch gewundert, warum ich diese Frau bisher immer übersehen habe aber jetzt sitze ich am Rechner und kann mir die Bilder im Internet noch einmal anschauen. Es tut mir Leid das sagen zu müssen aber die gefallen mir wirklich nicht. Diese Frau ist einfach nicht mein Typ. Trotzdem könnte es ein zweites Treffen geben denn die Bauchmassage mit den Fingernägeln war sehr gut und außerdem hab‘ ich in ihrer Beschreibung gesehen, daß sie auch Trampling im Angebot hat. Das hab‘ ich schon immer gerne gemacht und solange Naomi aus Jamaika nicht hier ist muß eine andere diese leichte Aufgabe übernehmen.
Fazit: Zara hat durchaus eine zweite Chance verdient.
Zara war meine Nummer 18 in diesem Jahr und meine Nummer 225 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 16.04.2019 - 19:42
Mit folgenden Kategorien: Astoria, Bauchnabel, Frau aus Österreich, Laufhaus, Untere Augasse 37
Nicole aus Österreich war meine Nummer 17 in diesem Jahr
Der Tag lief nicht gut. Letztes Jahr hatte ich schon geschrieben, daß ich die ganze Situation in der Kanzlei kaum noch ertragen kann. Nun muß ich feststellen, daß es fast nichts gibt, das nicht noch steigerbar wäre. Der Dauertelefonierer ist zwar im Urlaub aber dafür werden jetzt ein paar andere Kollegen aktiv und die sorgen mit lautstarken endlosen Besprechungen für Unruhe. Die Atmosphäre in einem Großraumbüro ist mit der in einer Kneipe vergleichbar. An konzentriertes und gewissenhaftes Arbeiten ist in so einer Umgebung einfach nicht zu denken aber die Termine stehen fest und müssen eingehalten werden. Das paßt zwar vom Thema her nicht in diesen Blog aber es beschäftigt mich und verdirbt mir die Laune, um es vorsichtig auszudrücken.
Um halb vier war ich in Pforzheim und wollte eine Nummer schieben. Genau genommen wollte ich das zwar gar nicht aber es mußte sein denn nach fast einer Woche ohne Frau wurde es höchste Zeit. Am Samstag war ich bei einer Dame aus der Dominikanischen Republik aber mit der hat es nicht funktioniert also mußte es heute klappen denn der Speicher war voll und der Druck war groß.
Ich wollte zu Lori aus Spanien denn die gehört zu meinen ganz besonderen Favoritinnen. Die Laufschrift in ihrem Fenster war an aber die wechselnden Bilder waren aus und so mußte ich davon ausgehen, daß sie entweder gerade mit einem anderen beschäftigt ist oder gar nicht in der Wohnung war. Trotzdem hab‘ ich bei ihr geklingelt denn es hätte ja sein können, daß sie nur vergessen hat, das Ding mit den wechselnden Bildern wieder einzuschalten. Lori war aber nicht da und ich war ein bißchen ratlos.
Der nächste Versuch war bei einer Frau aus Österreich. Eine aus Österreich hatte ich noch nie gebumst und ich war ziemlich sicher, daß die in Wirklichkeit aus irgendeinem osteuropäischen Land kommt. Österreich als Herkunft macht neugierig und ich dachte, daß sie damit ihre wahre Heimat verschleiern wollte. Auf den Bildern im Fenster hat sie mir überhaupt nicht gefallen. Das Gesicht war streng und wenig ansprechend. Die Erwartung war also nicht besonders hoch. Trotzdem hab‘ ich bei ihr geklingelt und nach kurzer Zeit ging die Tür auf und sie stand vor mir oder ich vor ihr. Sie war schön braun und sah aus, als ob sie gerade aus dem Urlaub in der Sonne kam. Die Begrüßung war angenehm und freundlich und ich hatte nicht dieses mulmige Gefühl wie bei den Luschen aus der Gymnasiumstraße, bei denen ich vor einem Monat war. Drei kleine Hunde sind im Zimmer herum gelaufen und die wurden in einen anderen Raum gebracht denn die könnten jetzt stören.
Tatsächlich konnte ich ganz normales Deutsch mit ihr sprechen und das war etwas ungewohnt. Ich glaube, wir haben uns gut verstanden und nach kurzer Zeit war ich sicher, daß ich hier richtig bin und es eine gute Nummer werden würde.
Wie immer bin ich kurz ins Bad gegangen und hab‘ mir den Schwanz gewaschen. Als ich zurück in das Zimmer kam hatte ich mich selbst in einem großen Spiegel gesehen. So halb nackt hab‘ ich mich schon lange nicht mehr gesehen und ich muß ganz ehrlich zugeben: Ein Mann in Unterhosen ist wirklich kein schöner Anblick. Sie sah mich auch an und das war mir richtig peinlich.
Eine halbe Minute später waren wir zusammen auf dem Bett. Ich lag auf dem Rücken und hatte mir ein kleines Handtuch über die Weichteile gelegt. Sie hat gefragt, ob ich mich damit vor ihr verstecken will. „Einige Kolleginnen sind recht grob“ hab‘ ich nur gesagt und ihre Hand an meinen Bauch geführt denn da sollte sie mich berühren. Das hat sie auch gemacht und nicht versucht, mir an den Schwanz zu fassen. Dafür bekommt sie den ersten dicken Pluspunkt und es sollten weitere folgen. Sie hat mir nur den Bauch gestreichelt und es war wunderbar. Der Schwanz hat sich in kürzester Zeit erhoben und war schon bald zu einem Fahnenmast erstarrt. „Soll ich ihn in den Mund nehmen?“ So oder so ähnlich war ihre nächste Frage und ein kurzes Kopfschütteln als Antwort hat ausgereicht. „Danke, daß Du gefragt hast“ hab‘ ich gesagt und mich aufgerichtet. Sie hat gefragt, was ich jetzt machen will und von mir aus konnten wir gleich zum Paarungsakt kommen. Der Schwanz war einsatzbereit und ich wollte jetzt bumsen. Sie hat mir einen Kondom gegeben und den durfte ich mir selber aufziehen. Dafür bekommt sie den zweiten dicken Pluspunkt. Sie hat mir sogar einen Tropfen von ihrem Gleitgel auf den Schwanz gegeben und das war mehr als ich erwarten konnte. Als der Kondom drauf war hat sie sich auf den Rücken gelegt und ich bin zwischen ihre Beine gekrochen. Während dem Bumsen hat sie mir mit den Fingernägeln im Bauchnabel gespielt und das war der Turbo. Die Fingernägel waren lang und das Gefühl war einfach Wahnsinn. Wie sie mir später sagte, hatte sie noch nie einen gehabt, der das mag. Ich bin mit dem Schwanz richtig tief rein gekommen und hab‘ jeden Hub genossen. So muß das sein und so ist das von unserem Schöpfer vorgesehen. Ich hab‘ meine Bahnen geschoben und sie hat mir den Bauchnabel mit ihren Fingernägeln massiert. Ich weiß nicht wie lange ich gebraucht habe, um zum P.O.N.R. zu kommen aber es muß wohl im üblichen Rahmen gelegen haben denn sie hat nichts gesagt und dafür bekommt sie wieder einen Pluspunkt. Andere Frauen werden schon nach zwei Minuten ungeduldig und kommen mit ersten Anfeuerungsrufen. Als die Soße kam hab‘ ich ihre Hand an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Dann bin ich zusammengesackt und hab‘ ein paarmal leise „Danke“ gesagt. Eine halbe Minute später war ich wieder so weit bei Kräften, daß ich mich aufrichten konnte und hab‘ den Schwanz raus gezogen. Ich hätte gerne noch eine oder zwei Minuten schnaufend auf dem Bett gesessen denn ich war wirklich fertig aber das ging natürlich nicht. Sie kam mit einem Küchenpapier und hat mir geholfen den Kondom abzuziehen. Damit war der geschäftliche Teil beendet aber ich war noch immer ganz benebelt. Ihr schien das überhaupt nichts ausgemacht zu haben und das wundert mich immer wieder.
Beim Anziehen haben wir uns unterhalten und bei der Gelegenheit hat sie mir auch gesagt, daß sie noch vier Wochen hier ist. Ob ich ein zweites Mal zu ihr gehe wußte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht aber damit hatte ich zumindest die theoretische Chance.
Meine Zeit war sicher noch nicht um aber ich mußte schnell machen denn an ihrer Tür hatte es schon zwei oder drei Mal geklingelt und als ich aus der Wohnung kam, stand da schon einer, der so aussah, als ob er jetzt als nächstes zu ihr wollte.
Auf dem Weg zurück zum Auto war ich richtig gut gelaunt und allein dafür hat es sich schon gelohnt, hier her zu kommen. Ich glaube, ich muß die Gruppe meiner Favoritinnen heute um eine Position erweitern. Ich bin ziemlich sicher, daß es ein weiteres Treffen mit dieser Frau geben wird.
Jetzt schreibe ich diesen Text aus der Erinnerung. An den Namen von der Frau kann ich mich zwar nicht erinnern aber eine kurze Suche im Internet hilft in den meisten Fällen weiter. Sie heißt Nicole und den Namen brauche ich für die Überschrift.
Fazit: Nicole hat viele dicke Pluspunkte gesammelt. Gerne wieder.
Nicole aus Österreich war meine Nummer 17 in diesem Jahr und meine Nummer 224 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 13.04.2019 - 20:35
Mit folgenden Kategorien: Astoria, Dominikanische Republik, Laufhaus, Ohne Erfolg, Untere Augasse 37
Außer Spesen nichts gewesen
Im Anschluß wollte ich gleich zu Lori aus Spanien gehen aber die war besetzt. Mit Lori hat es immer funktioniert und das wäre ein Test gewesen. Auf die Art hatte ich wenigstens Geld gespart und könnte es morgen nochmal probieren.
Als ich wieder im Auto war mußte ich mich ausruhen. Einfach nur die Augen zu machen und ausspannen. Kurz hatte ich überlegt, ob ich jetzt zu der Ploy aus Thailand gehen soll. Nicht zum Bumsen sondern einfach nur für eine Bauchmassage auf die ganz spezielle Art. Die Adresse hätte ich telefonisch erfragen müssen aber dazu war ich zu faul. Ich hoffe, das ist nicht der Anfang vom Ende aber ich befürchte, daß es diesmal etwas Größeres ist. Wenigstens brauche ich auf die Art nicht viel zu schreiben denn es ist nichts passiert, was in diesen Blog rein gehört.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 09.04.2019 - 20:35
Mit folgenden Kategorien: Enttäuschung, Gymnasiumstraße 145, Herkunft unbekannt, Ohne Erfolg, Rumänin
Ines aus Rumänien war meine Nummer 16 in diesem Jahr
Nach langer Zeit war ich heute wieder in der Gymnasiumstraße im Haus mit der Nummer 145. Die Frau, zu der ich wollte, hieß Rosy und kam angeblich aus Mexiko. Ob das stimmt oder nicht kann mir zwar egal sein aber wenigstens für meine Statistik ist das wichtig denn wenn es mit der geklappt hätte dann wäre die meine erste Mexikanerin gewesen. Viel wichtiger als die Frage nach der Herkunft ist aber die Frage, warum es nicht funktioniert hat denn wenn ich das wüßte könnte ich es beim nächsten Mal besser machen. Die Frage nach dem Warum stelle ich mir jedes Mal wenn es nicht geklappt hat und finde nur eine Antwort. Schon oft hab‘ ich geschrieben, daß es Menschen gibt, bei denen die Fortpflanzungsorgane besonders gut zusammen passen. Logisch, daß es auch Menschen gibt, bei denen die Fortpflanzungsorgane weniger gut zusammen passen und das dürfte die Antwort sein.
Rosy hat Spanisch mit mir gesprochen. Wahrscheinlich dachte sie, daß ich gut Spanisch kann weil ich zur Begrüßung ganz locker „Hola, qué tal“ gesagt hatte.
Die Zeit im Bett war nicht schön. Zuerst kam das unvermeidliche Blasen. Das war extrem unangenehm und sehr hart an der Schmerzgrenze. Das mußte sie gemerkt haben denn sie hat ein paarmal „sensitivo“ gesagt aber einfach weiter gemacht. Als nächstes kam das Einlochen. Sie hat die Beine angezogen und die Pussy damit quasi zusammen gedrückt. Es hätte also klappen müssen aber es gibt Dinge die kann man nicht erzwingen. Den weiteren Verlauf erspare ich mir denn es ist besser wenn man versucht, so ein Treffen einfach zu vergessen. Es hat nicht geklappt und darum ziehe ich hier einen Schlußstrich.
Keine drei Minuten später war ich im gleichen Haus in der Wohnung von einer Ines. Die hat mir sofort gefallen und ich hatte mich noch gefragt, warum ich nicht gleich zu der gegangen bin. Vielleicht war es der Wunsch, eine Mexikanerin zu bumsen aber das ist jetzt auch egal. Ines hat mich auf englisch begrüßt und dabei sind wir geblieben.
Das Ausziehen überspringe ich und mache gleich an der Stelle weiter, an der es interessant wird. Wir saßen uns auf dem Bett gegenüber und ich war voll und ganz auf diese hübsche Frau fixiert. Mit einer Handbewegung hat sie mir gezeigt, daß ich mich hinlegen sollte. Das wollte ich nicht denn das würde sicher wieder auf das gleiche Drama hinauslaufen, wie vor zehn Minuten bei der Rosy. Mit einer Handbewegung hab‘ ich ihr gezeigt, daß sie sich selber hingegen soll und das hat sie auch gemacht. Es gibt Frauen, die haben selbst nackt fast keine erotische Ausstrahlung, so wie die Karina, bei der ich am Sonntag war, aber es gibt auch Frauen, die einen durch ihre bloße Anwesenheit schon in Fahrt bringen. Ines war wirklich sehr lecker und ich hab‘ angefangen, an ihr zu schnuppern. Genau so läuft es auch immer bei meinen Treffen mit Lori und ich dachte schon, daß ich wohl einen Glückstreffer gelandet habe. „Please not here“ sagte sie und hat auf ihre kleinen Titten gezeigt. „Don’t worry“ hab‘ ich gesagt und das war so gemeint, wie ich es gesagt hatte. Die Titten sind zwar ganz hübsch aber es würde mir nicht im Traum einfallen, die zu drücken. Viel interessanter ist doch der Hintern aber an den kam ich in dieser Position nicht ran. Durch den Duft ihres Körpers war der Schwanz richtig hart und wir konnten zum Paarungsakt kommen. Den Kondom haben wir gemeinsam aufgezogen und als der drauf war, hat sie sich ein bißchen Gleitcreme in die Pussy und auf meinen Schwanz geschmiert. Als der Schwanz dann in eben dieser Pussy drin war, kam die große Enttäuschung. Ich hatte absolut kein Gefühl in der Schwanzspitze und hatte mich noch gewundert, wie das sein kann. Ich bin auch nicht tief rein gekommen und an schöne lange Bahnen war erst recht nicht zu denken. Auf dem ersten Stück war es so, als ob der Schwanz gar nicht drin wäre und dann war es so, als ob sie sich die Pussy mit Muskelkraft zugedrückt hätte und der Schwanz einfach nicht weiter als bis zur Hälfte rein sollte. Zum Glück hat sie mir wenigstens den Bauch gestreichelt, während ich auf ihr lag. Jetzt mußte es klappen, dachte ich, denn das war schon der zweite Versuch innerhalb von nur einer halben Stunde. Ich hab‘ wirklich alles gegeben und hatte dicke Schweißtropfen im Gesicht aber es gibt Dinge, die kann man nicht erzwingen und dazu gehört auch das Abpumpen der Soße. Wenn ich jetzt schreibe, daß die Soße nach sehr anstrengenden Minuten doch noch kam, dann sagt das nichts darüber aus, wieviel Kraft das gekostet hat. Das war beim besten Willen kein Liebesakt sondern Leistungssport oder genauer gesagt Hochleistungssport. Vielleicht war es auch Krampf aber auf keinen Fall war es schön. Ich war naß geschwitzt und das ist nicht der Sinn der Sache gewesen. Ihr hat das überhaupt nichts ausgemacht und während ich noch schnaufend und leicht benommen auf dem Bett gesessen habe, war sie schon im Zimmer unterwegs und hat ein Kuchentuch geholt. Gemeinsam haben wir den Kondom abgezogen und dabei war sie sehr vorsichtig. Dafür bekommt sie zwar einen dicken Pluspunkt aber der wird das Gesamtergebnis nicht mehr retten.
Der geschäftliche Teil war beendet und ich hab‘ mich gezogen. Sie ist nackt durch das Zimmer gelaufen und mein Blick lag fest auf ihrem Hintern denn der war wirklich hübsch. Es muß wohl ein großes Vergnügungen sein, den zu küssen, dachte ich, aber dazu wird es wohl nicht kommen. Diese Ines war mir zwar sehr sympathisch und hat mich auch nicht geärgert aber zu einer, die so lasch ist, daß man praktisch nichts spürt, will ich kein zweites Mal gehen. Es gibt so viele andere, die ich auch noch nicht gebumst habe und außerdem sind da noch die, die ich schon oft gebumst habe nämlich meine Favoritinnen und die sind sowieso die Besten.
Auf dem Heimweg hab‘ ich mich gefragt warum ich das überhaupt mache. Die Fahrt nach Pforzheim und der ganze Aufwand für höchstens fünf Minuten Spaß stehen in keinem rechten Verhältnis. Heute hab‘ ich sogar doppelt bezahlt und wenn am Ende nur so eine Enttäuschung kommt, wird es richtig bitter. Trotzdem plane ich in Gedanken schon das nächste Treffen und hoffe, daß das wieder ein richtig guter Kracher wird.
Fazit: Ines ist ein sehr liebes Mädel und es tut mir leid, das sagen zu müssen, aber es wird keine Wiederholung geben. Sie ist einfach viel zu lasch.
Ines aus Rumänien war meine Nummer 16 in diesem Jahr und meine Nummer 223 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 07.04.2019 - 19:51
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Karina aus Bulgarien war meine Nummer 15 in diesem Jahr
Es war etwa halb eins als ich in Pforzheim an dem gelben Haus in der Unteren Augasse ankam. Wie fast immer bin ich zuerst durch das ganze Haus gelaufen, um mir einen Überblick zu verschaffen. Aus der Wohnung von Lori kam gerade ein Herr und die Vorstellung, jetzt gleich im Anschluß zu ihr zu gehen, hatte mir gar nicht gefallen. Außerdem wollte ich zur Abwechslung eine Neue probieren denn bei Lori war ich im letzten Monat schon ein paar Mal. Wird Zeit, daß Naomi aus Jamaika wieder kommt, dachte ich als ich kurz vor dem Appartement mit der Nummer 14 gestanden hatte.
Meine Wahl fiel heute auf eine Karina aus Bulgarien. Ich konnte mich nicht mehr erinnern wann ich das letzte Mal mit einer Bulgarin im Bett war aber mein Tagebuch hilft mir in diesem Fall weiter. Vor über einem Jahr war ich bei einer Vanessa aus Bulgarien und die hatte ich schon komplett vergessen. Ich hab‘ bei Karina geklingelt und eine halbe Minute später stand sie vor mir oder ich vor ihr. Die Begrüßung war freundlich und ich war überrascht, daß sie so gut Deutsch konnte. In der Wohnung hab‘ ich mich gleich ausgezogen und wollte danach duschen denn ich hatte wie immer kalte Füße und eine heiße Dusche ist in so einem Fall eine echte Wohltat. Leider durfte ich mir aber nur den Schwanz im Waschbecken waschen und dabei sind meine Füße natürlich nicht warm geworden.
Als ich dann zurück in dem Zimmer mit dem großen Bett war hatte sie sich auch komplett gezogen. Es tut mir leid das sagen zu müssen und ich hoffe, sie wird das hier nie lesen aber Tatsache ist, daß ich diese Frau sehr unerotisch fand aber nun war ich hier und hatte bezahlt also mußte ich es wenigstens probieren.
Wie fast immer war ich der Erste, der auf dem Bett lag. Sie kam dazu und hat sich neben mich gesetzt. Mein Schwanz war noch ganz schlaff aber gleich am Anfang hat sie den in einen Kondom gesteckt. Dann hat sie angefangen zu Blasen und das war die reinste Zeitverschwendung. Ich hab‘ noch nie verstanden, wozu das gemacht wird und was daran toll sein soll. Das Blasen hat zwar dazu geführt, daß der Schwanz leicht angeschwollen ist aber es hätte viel bessere Möglichkeiten gegeben, um ihn auf Trab zu bringen.
Als Nächstes hat sie sich auf den Rücken gelegt und war bereit zum finalen Akt. Bei manch einer anderen hätte ich den Moment genutzt und versucht an ihrer Pussy zu schnuppern aber bei dieser unerotischen Frau hatte ich dazu wirklich kein Verlangen. Also bin ich zwischen ihre Beine gekrochen und hab‘ den Schwanz eingeschoben. Der erste Moment, wenn der Schwanz sich in dem warmen weichen Kanal nach innen bewegt, ist immer toll aber bei den ersten Stößen war das Gefühl in der Schwanzspitze bestenfalls mittelmäßig und ich war nicht sicher, ob ich den P.O.N.R. überhaupt erreichen werde. Ohne das Gefühl von Reibung geht es nicht und als nach ein paar Minuten immer noch nichts kam dachte ich schon, daß ich im Anschluß wohl noch zu einer anderen gehen muß. Ich hatte sogar schon den Schwanz raus gezogen und saß schnaufend auf dem Bett. Für manche eine andere wäre die Sache hier zu Ende gewesen aber meine Zeit war noch nicht um und ich durfte es weiter probieren. Also bin ich wieder zwischen ihre Beine gekrochen und hab‘ den Schwanz nochmal eingeschoben. Das Gefühl in der Schwanzspitze war wieder minimal aber nach vielen Stößen und einer anstrengenden Minute kam der P.O.N.R. und die Soße wurde abgepumpt. Beim Rausziehen des Schwanzes hab‘ ich gemerkt, daß der gar nicht richtig hart war und das dürfte der Grund dafür gewesen sein, daß das Gefühl so mäßig war. Schuld sind natürlich immer die anderen aber in diesem Fall trifft mich zumindest eine Teilschuld. Immerhin bin ich freiwillig zu ihr gegangen und hätte theoretisch wieder gehen können als ich gesehen hatte, daß sie nicht nach meinem Geschmack war. Danach kann man aber nicht gehen denn Lina aus Thailand ist auch nicht nach meinem Geschmack und gehört trotzdem in die Gruppe meiner Favoritinnen.
Wenigsten hatte es geklappt und das ist die Hauptsache.
Karina aus Bulgarien war meine Nummer 15 in diesem Jahr und meine Nummer 222 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 02.04.2019 - 20:17
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Viki aus Ungarn war meine Nummer 14 in diesem Jahr
Nachmittags mußte ich wieder zu einer Frau ins Bett steigen. Eigentlich sollte ein Besuch bei einer Frau immer ein ganz besonderes Ereignis sein aber es gibt Tage, an denen es fast schon zur lästigen Pflicht wird. Große Lust hatte ich nicht aber es mußte sein. Um etwa halb vier kam ich in Pforzheim an und bin in die Untere Augasse gegangen. In dem Haus mit der Nummer 37 war heute Hochbetrieb. Am Anfang des Monats ist es immer etwas hektischer. Das zumindest hat eine von den Damen mir einmal gesagt und heute ist der zweite April. Schon am Eingang kam mir ein Herr entgegen, der es wohl gerade hinter sich gebracht hatte. Im Treppenhaus und auf den Gängen waren dann vier oder fünf andere, die wartend herumstanden. Seit vier Jahren gehe ich regelmäßig in dieses Haus und natürlich kommt es hin und wieder vor, daß ein oder zwei andere zur gleichen Zeit hier sind aber so einen Andrang wie heute hab‘ ich wirklich noch nie erlebt. Es war fast wie ein Wettlauf und das muß allen klar gewesen sein. Am Ende wird es darauf hinauslaufen, daß ich nicht auswählen kann sondern die nehmen muß, die gerade frei ist.
Ich wollte zu einer Julia aus Venezuela. Bei der hatte ich geklingelt und die hat sogar aufgemacht. Sie schien etwas genervt zu sein und sagte „Twenty minutes“. Das Gesicht hatte etwas sehr Strenges und es klang fast so, als ob sie mit mir schimpfen würde. Ich hab‘ brav genickt und war im Grunde froh, daß es so gekommen ist denn mit der wäre es sicher kein Vergnügen gewesen. Gut, daß die beschäftigt war denn die schien eine vom Typ Kratzbürste oder Domina zu sein. Die Frauen haben sicher keinen einfachen Job und wahrscheinlich war ich der fünfte oder sogar den zehnte, der bei ihr geklingelt hat.
Im zweiten Stock war eine Alina, die angeblich aus Spanien kam. Bei der hab‘ ich es auch probiert und hatte mehr Glück. Erste viel später hab‘ ich gemerkt, daß ich nicht bei Alina aus Spanien war sondern bei Viki aus Ungarn. Die war gerade erst angekommen und ich war wohl ihr erster Gast. Wahrscheinlich hatte sie noch keine Gelegenheit, die Bilder und die Laufschrift im Fenster zu tauschen und ich dachte, daß sie aus Spanien kommt.
Ich hoffe, sie wird das hier nie lesen denn was ich jetzt schreibe, ist nicht nett aber in einem Tagebuch muß man die Dinge so wiedergeben, wie sie sich ereignet haben, sonst macht es keinen Sinn. Fakt ist, daß diese Viki rein körperlich wirklich kein Leckerbissen war und ich auch kein Verlangen hatte, sie anzufassen. Das war keine gute Voraussetzung aber nun war ich hier und wollte es wenigstens probieren.
Ich war kurz im Bad und hab‘ mir den Schwanz im Waschbecken gewaschen. Sie hatte mir ein winziges Handtuch gegeben, das gerade groß genug war um den Schwanz abzutrocknen. Zurück im Zimmer hab‘ ich mich wie immer als erster auf das Bett gelegt. Sie kam dazu und wollte mit ihrem Programm anfangen. Ich hab‘ ihre Hand an meinen Bauch geführt denn da sollte sie mich berühren. Ihre Hand ist dann aber ziemlich schnell in Richtung meiner Weichteile gewandert und das mag ich überhaupt nicht. Sie hat es gemerkt und am Bauch weiter gemacht. Dafür bekommt sie dicker virtuelle Pluspunkte denn das macht nicht jede. Der Schwanz ist aufgewacht und als er bis zur Hälfte ausgefahren war kam sie mit einem Kondom. Den durfte ich mir selber aufziehen und dafür gibt es wieder einen dicken Pluspunkt. Sie hat mir sogar noch einen Tropfen Geleitgel auf die Schwanzspitze gegeben und dann kam auch schon die Frage, wer nach oben geht. So schnell war ich schon lange nicht mehr. Vom ersten Kontakt ihrer Hand auf meinem Bauch bis jetzt waren höchstens zwei Minuten vergangen und mein Schwanz war noch nicht richtig hart aber das war jetzt egal. „Ich geh‘ nach oben“ hab‘ ich gesagt und sie hat sich auf den Rücken gelegt. Ich bin zwischen ihre Beine gekrochen und was dann kam war der eigentliche Grund für diesen Besuch. Ich hab‘ den Schwanz angesetzt und eingeschoben. Das Gefühl in der Schwanzspitze war mittelmäßig aber ich war sicher, daß es klappen wird. Es mußte auch klappen denn die anderen Frauen in diesem Haus dürften wohl alle belegt gewesen sein. Während dem Bumsen hatte ich die Augen zu denn ich wollte das Gefühl im Schwanz genießen, außerdem wollte ich sie gar nicht anschauen. Drei oder vier Minuten lang hab‘ ich meine Bahnen geschoben und dann sagte sie leise „So komm jetzt“. Damit hatte sie ein paar kleine Minuspunkte kassiert denn die bezahlte Zeit war unmöglich schon um. Der P.O.N.R. kam und wie fast immer hab‘ ich ihre Hand an die Stelle geführt, an der der Herzschlag am besten zu spüren ist. Dann konnte ich mich nicht mehr halten und bin kraftlos zusammengesackt. „Gracias“ hab‘ ich leise gesagt weil ich zu diesem Zeitpunkt noch dachte, daß ich bei Alina aus Spanien bin. Sie hat „Köszönöm“ zu mir gesagt und das ist ungarisch. „Nem beszélek magyarul“ war das Einzige, das mir in dem Moment eingefallen ist.
Später, während dem Anziehen haben wir uns unterhalten. Sie hat mir sogar ein Glas Cola gebracht. Ich bin ganz sicher, daß es diese zuckerfreie Cola war. Augen zu und durch, dachte ich und habe alles getrunken.
Der Abschied war herzlich und auf dem Weg zurück zum Auto hatte ich gute Laune.
Im Rückblick muß ich mich wundern, daß während der ganzen Zeit niemand bei ihr geklingelt hat. Vielleicht hatte sie die Laufschrift im Fenster ausgemacht und die anderen Herren müssen gedacht haben, daß das Zimmer leer ist.
Viki aus Ungarn war meine Nummer 14 in diesem Jahr und meine Nummer 221 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.