Dieser Artikel wurde erstellt am: 31.03.2019 - 19:14
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Meine Treffen mit Lori werden immer besser
Heute war ich in Pforzheim in der Unteren Augasse und hab‘ meine Lori besucht. Was sich zwischen uns abgespielt hat könnte man durchaus als Liebesakt bezeichnen. In der Tat wird es immer besser und ich glaube, viel mehr geht wirklich nicht. Warum ist es mit Lori so wunderbar und mit manch einer anderen der reinste Krampf?
Das war jetzt das achte Treffen mit Lori in diesem Jahr und aber wen interessiert das schon? Eins zwei viele, hat mein Chemielehrer gesagt und dem schließe ich mich an. Es waren viele Treffen und heute war sicher nicht das letzte.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 28.03.2019 - 20:43
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Wieder ein Treffen mit Lori aus Spanien
Heute wollte ich eine Neue probieren und die sollte meine Nummer 221 werden. Dazu kam es zwar nicht aber immerhin war ich kurz davor. Es war etwa halb vier als ich an dem gelben Haus in der Unteren Augasse in Pforzheim ankam. Ich war zwar ganz sicher, daß ich hier um diese Zeit der Einzige sein werde aber im Gang in Erdgeschoß stand ein anderer und der war jetzt mein Konkurrent. Dem wollte ich nicht zu nahe kommen und mußte schneller sein als der. Zuerst hab‘ ich das ganze Haus abgesucht um mir einen Überblick zu verschaffen. Schließlich fiel meine Wahl auf eine Alessia. Bei dem Namen mußte ich sofort an die Alessia aus der Gymnasiumstraße denken, bei der ich vor einer Woche war. Die Tür ging auf und vor mir stand eine Blonde mit markanter schwarzer Brille. Das Gesicht hatte etwas Abweisendes und einen kurzen Moment hatte ich überlegt, wie ich aus der Nummer raus kommen kann, ohne mich zu blamieren. „Hallo ich bin Alessia“, sagte sie und ich war wie immer der Peter. „Wie lange willst Du bleiben und was willst Du machen?“ „Bumsen“ war meine Antwort denn mehr wollte ich wirklich nicht. Die Frau war mir nicht besonders sympathisch aber jetzt war ich hier und wollte es durchziehen. Also hab‘ ich ihr den Geldschein gezeigt, den ich griffbereit in der Tasche hatte und sie sagte kalt „15 Minuten“. Ich dachte, ich hätte mich verhört denn normalerweise ist das Minimum 20 Minuten. „15 Minuten“ sagte sie nochmal und damit war die Verhandlung beendet. Mit einer kleinen Handbewegung hat sie mir gezeigt, wo die Ausgangstür ist und ich war fast schon ein bißchen froh. Besser geht es doch gar nicht, dachte ich. Jetzt aber schnell zu Lori aus Spanien. Lori war in ihrer Wohnung und was sich hier abgespielt hat, war ein eingespieltes Ritual, das immer nach dem gleichen Muster abläuft. Mit Lori ist es besonders schön und ich nenne es Liebesakt.
Beim nächsten Mal ist dann aber endlich die Nummer 221 fällig und die werde ich ausführlicher beschreiben.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 24.03.2019 - 20:25
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Wieder eine gute Nummer mit Lori aus Spanien
Heute ist Sonntag und es wurde wieder Zeit für einen Besuch bei einer Frau. Nach den Erfahrungen bei den beiden Luschen von letzter Woche wollte ich auf Nummer Sicher gehen und keine Experimente machen. Das bedeutet, daß ich zu einer Bekannten gehen wollte und nicht zu einer Unbekannten. Meine Nummer 220 muß also noch ein bißchen warten.
Gegen Mittag war ich bei Lori aus Spanien und das ganze Treffen war ein Traum. Was genau sich zwischen uns abgespielt hat will ich gar nicht beschreiben denn aus der kleinen Freundschaft, die sich zwischen uns entwickelt hat, wird langsam eine große. Es wird immer besser und das hatte ich beim letzten Mal auch schon geschrieben. Damit will ich es für heute belassen und für die Statistik sei gesagt, daß dies mein sechstes Treffen mit Lori in diesem Jahr war.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 21.03.2019 - 20:15
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Shannel war wirklich unter aller Sau
Am letzten Dienstag war ich bei einer Alessia aus Italien in dem roten Haus in der Gymnasiumstraße in Pforzheim. Die war so grottenschlecht, daß ich gedacht hatte, eine Steigerung nach unten ist nicht mehr möglich und es kann nur noch besser werden. Das war ein Irrtum denn heute war ich bei einer Shannel und die hat nochmal ordentlich eins drauf gesetzt. Der Alessia hatte ich in Gedanken die Note 4 gegeben denn mit der bin ich immerhin zum P.O.N.R. gekommen aber mit dieser Shannel hat nicht mal das Bumsen funktioniert.
Ursprünglich wollte ich zu einer Lea und wenn die nicht gerade besetzt gewesen wäre, dann hätte es vielleicht ein ganz normales Treffen werden können. Ich hab‘ bei Lea geklingelt und eine halbe Minute später stand ich vor der Wohnung in ersten Stock. Die Tür wurde geöffnet und sofort kam die Frage, ob ich 20 Minuten warten kann. In solchen Situationen weiß ich immer nicht, welche Antwort die beste ist. Sollte ich okay sagen denn das wollte sie hören oder sollte ich ihr die Wahrheit sagen, auch wenn sie die sicher nicht hören wollte. Die Wahrheit ist, daß ich nicht warten wollte und sie sich nicht beeilen muß.
In der Nachbarwohnung war Lina aus Thailand und die steht in meiner persönlichen Bestenliste ganz weit oben. Zu der wollte ich jetzt aber es gab keinen Klingelknopf für Lina. Es gab nur einen Lichtschalter und die Klingel von einer Muk. Der Klingelknopf von Lina war unten am Haus also hab‘ ich bei Muk geklingelt. Die hat die Tür ganz vorsichtig einen Spalt weit aufgemacht und ich hab‘ gefragt, ob Lina da ist. Lina war beschäftigt und ich hab‘ die Muk gefragt, ob sie Zeit hat. Die Antwort war nicht eindeutig und ich hab‘ es vorgezogen zu gehen. Diese Muk war mir vom ersten Moment an unsympathisch und ich war froh, daß ich so einfach aus der Sache raus gekommen bin.
Im zweiten Stock war eine Shannel und bei der hab‘ ich als nächstes geklingelt. Ich hatte zwar gesehen. daß die sich die Wohnung mit der Alessia teilt und das hätte eine Warnung sein können aber man soll ja nicht immer von schlimmsten Fall ausgehen und so ein Reinfall wie mit der Alessia konnte man unmöglich gesteigert werden. Diese Shannel hatte die Augen tief schwarz geschminkt und für meinen Geschmack sah die wirklich scheußlich aus. Warum macht eine Frau sich mit Absicht so häßlich? Die Panzerknacker in den Donald Duck Comic Heften haben solche großen schwarzen Ringe um die Augen aber bei denen sollen das die Masken sein.
Die Begrüßung lief genau wie am Dienstag bei der Alessia. Zuerst war alles perfekt und sie war richtig freundlich aber nach der Geldübergabe hat die ihr wahres Gesicht gezeigt. Diese Shannel hat sogar vorgeschlagen, daß ich eine halbe Stunde oder besser noch eine ganze Stunde bei ihr bleiben sollte. Es war nicht nur ein Vorschlag sondern fast schon eine Forderung und auf solche Spielchen hatte ich keine Lust. „Okay, ich geh‘ lieber zur Kollegin“ hab‘ ich gesagt und wollte ihr den Geldschein wieder aus der Hand nehmen. Damit war die Situation gekippt und das ist eine ganz schlechte Ausgangslage für einen Zeugungsakt.
Meine Sachen hatte ich auf einem kleinen Sofa abgelegt aber sie hat alles genommen und auf einen Sessel gelegt. Auf dieses Sofa sollte ich mich jetzt legen und es mir bequem machen. Ich konnte mir zwar nicht vorstellen, wie das mit dem Sofa gemeint war aber das ist sicher nur der Auftakt und auf dem Bett geht’s dann richtig zur Sache. Vorher wollte ich ins Bad denn das ist ganz normal. Kann es sein, daß sie das Wort für ‚Bad‘ nicht kennt? Sie sah mich an, als könnte sie kaum glauben, was ich gerade gesagt hatte. „WC“ sagte sie und ich hab‘ genickt. Im Bad waren nur noch drei oder vier kleine Handtücher und kein Toilettenpapier. Ich konnte mir nicht mal die Nase putzen, was ich eigentlich vor hatte.
Zurück im Zimmer hab‘ ich das Spielchen mitgespielt und mich brav auf das Sofa gelegt. Das Bett war angeblich kaputt und diese Geschichte kam mir ziemlich bekannt vor denn genau das Gleiche ist mir vor drei Wochen bei dieser blöden Lara aus Rumänien schon gesagt worden. Auf dem Bett lag ein großes Handtuch und alles sah so aus, als ob sie eben gerade noch selber darauf gelegen hatte. Wahrscheinlich war es so, wie bei der blöden Lara, daß der dreckige Gast dieses edle Bett nicht beschmutzen sollte. Ich lag nackt auf dem kleinen Sofa und sie hat meinen Schwanz in einen Kondom gesteckt. Der Schwanz war noch so schlaff, wie ein Schwanz nur sein kann und ich dachte, daß sie jetzt etwas unternehmen wird, damit der sich erhebt. Immerhin ist das ihre Arbeit und dafür wird sie bezahlt. Sie hat gesagt, ich soll mir den Schwanz selber massieren, damit der hart wird. Ich hab‘ sie angesehen und konnte nicht glauben, was ich gerade gehört hatte. Ihr Deutsch war relativ gut und das konnte unmöglich ein sprachliches Mißverständnis gewesen sein. Ich hab‘ wirklich schon viel erlebt aber so etwas wirklich noch nie. Zwischenzeitlich hatte es geklingelt und sie hat sich einen Bademantel über gezogen und ist kurz zur Tür gegangen.
Mein Schwanz war weich und auf diesem Sofa konnte man nichts machen. Ich wußte auch nicht, wie es weiter gehen sollte. Wenigstens war sie ganz nackt und in diesem Punkt unterscheidet sie sich von der Alessia, die während der ganzen Zeit ihren Badeanzug anbehalten hatte.
Ich sollte sie von hinten bumsen. Sie hat sich auf das Sofa gekniet und ihren Hintern raus gestreckt. Von hinten hab‘ ich es noch nie gemocht aber die Chefin wollte es so. Wenn der Schwanz hart gewesen wäre dann hätte ich es vielleicht geschafft aber mit weichem Schwanz kann man nichts machen. Der Schwanz läßt sich nicht mit Willenskraft steuern und war erst halb ausgefahren. So konnte das nichts werden. Sie stand auf und hat mir gezeigt, wo der Mülleimer ist und in den sollte ich den Kondom werfen. „Alles gut?“ hat sie gefragt und ich hab‘ „Nee“ gesagt.
Das Anziehen hat wesentlich länger gedauert, als das, was man als Nummer bezeichnen könnte. Ich war mehr als nur leicht verwirrt denn so etwas ist mir wirklich noch nie passiert. Was hätte diese blöde Kuh wohl anders gemacht, wenn ich mehr bezahlt hätte? Und kann man so einer Frau noch die Note 5 geben oder hat die schon die 6 verdient?
Fazit: Viel zu teuer. Totale Leistungsverweigerung. Fast schon kriminell. Bloß keine Wiederholung.
Wahrscheinlich war ich höchstens eine Viertelstunde bei der Shannel in der Wohnung. Jetzt schnell zu Lina, dachte ich und hab‘ noch einmal bei Muk geklingelt. Die Muk hat die Tür geöffnet und ich hab‘ gefragt ob Lina jetzt frei ist. Muk hat gesagt, daß Lina noch beschäftigt ist und ich nächstes Mal (doch bitte) unten klingeln soll. Diese Muk war mir so richtig unsympathisch und ich kann mir nicht vorstellen, daß die gute Lina mit der klar kommt.
Nun hatte ich fast das ganze Haus durch und wollte nicht auf Lina warten. 20 Minuten später war ich in der Unteren Augasse und wollte mein Glück hier versuchen. Ich war schon viel zu lange nicht mehr bei Lori aus Spanien und die gehört immerhin zu meinen Top Favoritinnen. Also hab‘ ich bei Lori geklingelt und was dann kam, war wie ein Besuch bei einer guten Freundin. Die Nummer könnte man wirklich als echten Liebesakt bezeichnen und ich frage mich, warum ich nicht gleich zu Lori gegangen bin. Die Antwort ist einfach denn ich wollte mit meiner Zählung weiter kommen und das geht logischerweise nur, wenn ich zu einer Neuen gehe.
Jetzt sitze ich am Rechner und stelle fest, daß ich allein in diesem Jahr schon vier oder fünf Mal auf so eine Lusche reingefallen bin. Der Zeckenfeld lernt’s einfach nicht könnte man jetzt sagen aber ich wüßte auch nicht, was ich machen soll, um den Kontakt mit solchen Rohrkrepierern zu vermeiden. Am Anfang sind die ganz lieb und nett aber nach der Geldübergabe fahren die ihre Krallen aus und dann ist Schluß mit lustig. Wahrscheinlich gehört so eine Lusche statistisch gesehen einfach dazu und man muß damit leben. Immerhin war ich nicht bei dieser Muk aus Thailand und die dürfte allem Anschein nach auch so eine Lusche gewesen sein. Wahrscheinlich muß ich sogar noch froh sein, daß diese Lea keine Zeit hatte denn das könnte auch eine gewesen sein. Zur Erinnerung: Ich hatte geklingelt und die kam raus und hat mich gefragt, ob ich 20 Minuten warten kann. Es mußte also jemand bei ihr gewesen sein und den sie hat warten lassen, um an die Tür zu gehen. Der ist dann wahrscheinlich nach der gleichen Methode im Schnellgang abgefertigt worden, wie ich von der Shannel. Das Geschäft scheint gut zu laufen wenn die Damen sich so etwas erlauben können.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 16.03.2019 - 21:15
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Alessia aus Italien war meine Nummer 13 in diesem Jahr
Seit fast fünf Jahren steige ich regelmäßig mit fremden Frauen ins Bett. Ursprünglich hatte ich das gemacht, weil ich mich erfreuen wollte. In der ersten Zeit ist mir das auch ganz gut gelungen aber im letzten Monat waren einige Luschen dabei, die mich überhaupt nicht erfreut hatten. Genau genommen hatten diese Luschen mich sogar ziemlich geärgert. Das war so vor zwei Wochen als ich bei dieser blöden Lara aus Rumänien war und auch letzte Woche, als ich diese Tatjana aus Kolumbien gebumst hatte. Nicht zu vergessen die mißratene Nummer mit der Midi aus Thailand, die wirklich den berühmten Vogel abgeschossen hat. Heute setzt sich diese Reihe fort und ich frage mich langsam, ob es sein kann, daß es an mir liegt. Es gibt immer Menschen, mit denen man einfach nicht klar kommt und die Dame von heute war wieder so eine, der ich kein zweites Mal begegnen will. Sie hieß Alessia und kam angeblich aus Italien. Ob das stimmt oder nicht konnte ich nicht prüfen. Es könnte aber gut sein, daß sie in Wirklichkeit aus einem anderen Land kommt.
Die Auswahl war groß und ich hätte zu einer von meinen Favoritinnen gehen können aber ich wollte in meiner Zählung weiter kommen und dazu mußte eine Neue her. Ich hätte auch zu Sofie aus Ungarn gehen können und wäre sicher gut bedient worden. Vor einem Monat war ich schon bei Sofie und hatte es mit ihr versucht. Es hat zwar nicht geklappt aber das war wohl meine eigene Schuld. Wenigstens war es ein angenehmes Treffen und heute wäre die Chance auf eine Rückrunde gewesen. Außerdem waren noch mindestens 30 andere Frauen verfügbar aber so wie es aussieht war ich mit der Schlechtesten von allen im Bett.
Es war etwa halb vier als ich in Pforzheim an dem roten Haus in der Gymnasiumstraße ankam. Ich wollte zu Alessia und hätte gleich rein gehen können denn die Eingangstür stand offen. Trotzdem hab‘ ich brav geklingelt und kurze Zeit später war das Summen des Türöffners zu hören. Die Wohnung war im ersten Stock und dort hatte sie schon auf mich gewartet. Ich war angenehm überrascht denn im ersten Moment sah sie richtig gut aus. Sie hat sogar gelächelt und zur Begrüßung gab es ein Küßchen auf die Wangen. Es hätte ein richtig gutes Treffen werden können aber nach der Geldübergabe war sie schon nicht mehr so freundlich. Entweder weil sie mehr erwartet hatte oder weil sie wußte, daß sie sich ab jetzt nicht mehr verstellen muß.
Ab jetzt lief meine Zeit und ich hab‘ gleich angefangen, mich auszuziehen. Meine Sachen hab‘ ich auf einen Sessel gelegt, der in einer Ecke stand. Sie selbst hatte einen Badeanzug an und den hätte sie jetzt auch ablegen sollen. Vor ihr kam der Vorschlag, daß ich doch die Socken anlassen könnte. Das hab‘ ich aber noch nie gemacht. Mit Socken bumst man einfach nicht und außerdem wollte ich kurz duschen und dabei kann man die Socken wirklich nicht anbehalten. Socken ausziehen geht schnell und so viel Zeit muß sein. Vielleicht war es das, was ihr nicht gepaßt hat jedenfalls ging es ab jetzt rapide bergab mit ihrer Laune.
Ich war im Bad und hier kam mir alles sehr bekannt vor. Ich weiß nicht wie oft ich schon in dieser Wanne war und mir den Schwanz gewaschen habe. Diesmal stand die Dame an der Tür und hat mich beim Duschen beobachtet. Grundsätzlich ziehe ich mich gern vor jungen Frauen aus und hab‘ kein Problem damit, mich nackt zu zeigen aber beim Duschen und den anderen Handlungen, die man im Bad macht, will ich nicht gesehen werden. Die leicht negative Stimmung wurde dadurch nicht besser und als ich die Tür von innen zugemacht hatte, konnte ich hören wie sie von außen etwas in ihrer Sprache gesagt hatte, das bestimmt nicht nett war.
Im Bett ging dann alles sehr schnell. Wahrscheinlich hab‘ ich heute einen neuen Rekord aufgestellt denn mehr als fünf Minuten konnte die ganze Aktion unmöglich gedauert haben.
Ich lag nackt auf dem Bett und sie saß neben mir und hatte diesen Badeanzug immer noch an. Sie sollte nicht blasen denn das kann ich absolut nicht leiden. Sie sollte mir nur den Bauch massieren und ich dachte, daß sie sich darüber freut denn das Blasen muß für die Frauen auch sehr unangenehm sein. Die Bauchmassage hat höchstens eine Minute gedauert und dann war der Schwanz ausreichend hart. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich wußte nicht, wie ich jetzt bei ihr rein kommen sollte. Der Badeanzug mußte wohl eine Sonderanfertigung sein denn sie hat den unten aufgemacht damit ich meinen Schwanz in das einschieben konnte, was ich bei anderen Frauen als das Zentrum der Welt bezeichne. Da hinein hab‘ den Schwanz geschoben und so lag sie im Badeanzug unter mir. Nach einer halben Minute kam das erste Mal ein deutliches „Du spritzt“ und das klang so, als ob die Soße auf Kommando kommen würde und ich meine Zeit schon weit überzogen hätte. Ich hab‘ auf sie herab geschaut und wußte nicht was das soll. Die Frau lag zwar unter mir aber zur gleichen Zeit war sie meilenweit weg. Ich hab‘ weiter gemacht und kam mir ziemlich einsam vor. Das Gefühl im Schwanz war gut und es mußte es jetzt klappen. Ich hatte auch nicht mehr genug Geld und konnte nicht noch zu einer anderen gehen, wenn ich hier keinen Erfolg haben sollte. Mit den Händen hat sie mir in den Bauch gekniffen und das war etwas Neues. Das war sogar gut und ob sie das gemacht hat, um mir weh zu tun oder ob sie gemerkt hatte, daß ich das mag, weiß ich nicht. Immer wieder kam die Aufforderung: „Du spritzt“ und nach der üblichen Zeit hatte ich den P.O.N.R. tatsächlich erreicht und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. Als sie das gemerkt hatte, hat sie mich fast weg gedrückt. Das nächste Kommando kam und das hörte sich an wie „los rausziehen“. Mein Puls war auf 200 und ich hätte noch eine halbe Minute gebraucht, um wieder klar denken zu können. Die Zeit hätte sicher auch noch ausgereicht aber die Chefin hatte es jetzt sehr eilig. Ich bin zwischen ihren Beinen raus gekrochen und hab‘ dabei gesehen, daß sie während dem Bumsen sogar noch die Hausschuhe anhatte. Wenigstens den Kondom durfte ich mir selber abziehen und das war das einzig Positive.
Der geschäftliche Teil war kurz aber er war beendet und ich hab‘ mich angezogen. Dabei hab‘ ich überlegt, was ich sagen kann, um die Stille zu vertreiben. Sie stand in ihrem Badeanzug neben dem Bett und sah darin aus wie eine Frau im fortgeschrittenen Alter. Wie die Frauen in den Filmen aus den fünfziger Jahren, dachte ich. Nach heutigen Maßstäben wirklich keine Schönheit und es war vielleicht ganz gut, daß sie den Badeanzug beim Bumsen anbehalten hatte.
Die ganze Atmosphäre wurde immer frostiger und als ich die Wohnung gerade hinter mir gelassen hatte, hat sie die Tür richtig laut zugeworfen. So, als wollte sie sagen „Hau bloß ab und laß Dich hier nie wieder blicken“. Ich weiß wirklich nicht womit ich das arme Mädchen so geärgert habe. Mir ist zwar bewußt, daß ich die Zeit negativ überzogen habe aber das war wirklich nicht meine Schuld.
Jetzt sitze ich am Rechner und schreibe diesen Text aus der Erinnerung. Das Treffen ist schon ein paar Stunden her aber ich bin immer noch verärgert. Kaum vorstellbar, daß diese Alessia für mehr Geld auch mehr Leistung gebracht hätte. Vorstellbar ist aber, daß die schon die eine oder andere Ohrfeige bekommen hat denn nicht jeder Gast läßt diese Art von Abzocke mit sich machen. Die Arbeit in so einem Haus ist sicher nicht so angenehm, wie man sich das in der Fantasie ausmalt aber diese Alessia hat es wirklich verdient, hier zu arbeiten.
Fazit: Note 4. Zu teuer. Keine Wiederholung.
Alessia aus Italien war meine Nummer 13 in diesem Jahr und meine Nummer 220 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Dieser Artikel wurde erstellt am:
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Das vierte Treffen mit Jaqueline in diesem Jahr
Ich war heute zum vierten Mal in diesem Jahr bei Jaqueline aus Irgendwo und hab‘ sie gebumst. Jaqueline ist eine von meinen Top Favoritinnen und das aus gutem Grund. Sie macht was ich will und fragt nicht warum und wieso. Außerdem hat sich zwischen uns so etwas wie eine kleine Freundschaft entwickelt und darum will ich die Einzelheiten des Treffen auch nicht näher beschrieben. Im Grunde ist der Ablauf sowieso fast immer gleich und auch jetzt könnte ich einfach den Text von letzter Woche hier einfügen. Am Ende war ich so zufrieden, daß ich ihr ganz spontan ein Trinkgeld gegeben habe. Gerade im Zusammenhang mit dem oben genannten Problem muß ich so viel Geld bezahlen für etwas, das ich gar nicht brauche. Dann macht es keinen Sinn, bei denen zu sparen, die mir etwas geben, das ich mir wirklich wünsche.
Die Zeit mit einer Frau ist kurz und spätestens beim Verlassen der Wohnung ist man wieder im Alltag mit allen Problemen. Am Dienstag war ich bei Tatjana aus Kolumbien und die war meine Nummer 219. Ich hoffe, daß ich in der kommenden Woche die Nummer 220 schaffe. Leider ist Bumsen zur Normalität geworden und das ist sehr schade. Die Freude auf die Nummer 220 ist daher nicht besonders groß und man könnte es eher als eine lästige Pflicht bezeichnen. Wirklich schlimm, daß es so gekommen ist aber nach über vier Jahren in diversen fremden Betten ist die Spannung weg und wer das nicht glaubt, dem kann ich sagen, daß es mir vor vier Jahren genau so ging und ich mir nicht vorstellen konnte, daß es einmal so kommt.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 12.03.2019 - 20:06
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Tatjana aus Kolumbien war meine Nummer zwölf in diesem Jahr
Es war etwa halb vier als ich in Pforzheim in der Gymnasiumstraße an dem bekannten roten Haus ankam. An der Vorderseite war ein Gerüst, das wohl für die Renovierung der Außenfassade dort aufgestellt wurde. Ich wollte zu Tatjana und hab‘ zwei Mal bei ihr geklingelt. Kurze Zeit später kam ein Herr, der das Haus verlassen wollte und hat mir die Eingangstür von innen geöffnet. Theoretisch könnte der direkt von der Frau gekommen sein, zu der ich gerade gehen wollte. Das ist kein schöner Gedanke und darum mußte ich den Herrn schnell vergessen.
An der Wohnungstür in ersten Stock waren die Bilder, die ich schon aus dem Internet kannte. Die Wohnungstür ging auf und eine extrem dunkle große Frau stand vor mir. Die Begrüßung war ohne jegliche Emotionen und ich hatte ganz kurz überlegt, ob ich einfach wieder gehen soll. Das wird kein Spaß, dachte ich, wollte aber bleiben und es mit ihr versuchen. Sie sah mich gar nicht an und schien geistig abwesend zu sein.
Das Licht in der Wohnung war schwach und ich konnte im ersten Moment nicht viel sehen. Sie war auch dunkel und das hat es nicht gerade einfacher gemacht. Ich konnte aber erkennen, daß ihr Hintern ein echtes Prachtexemplar war, das den Blick des Mannes magisch anzieht.
Mit der Übergabe eines Geldscheines war das Finanzielle geklärt und ab jetzt gab es kein Zurück mehr. Sie sagte ein Wort, das sich anhörte wie „Toilette“ und ich hab‘ „Ja“ gesagt. Um ins Bad zu gelangen mußte ich durch die Küche gehen und hier stand das Fenster weit offen. Das hatte mich gewundert denn mir war kalt und ich wäre nicht im Traum auf die Idee gekommen, Mitte März ein Fenster aufzumachen. Die Dusche in dieser Wohnung ist eine Katastrophe. Entweder ist das Wasser kalt oder kochend heiß und man braucht ein Weilchen, bis man die richtige Temperatur eingestellt hat. Nach dem Duschen dachte ich, daß ich jetzt ausreichend sauber bin. Trotzdem sollte ich mich noch mit Alkohol desinfizieren und mit feuchten Tüchern abwischen. Wahrscheinlich um auch wirklich die letzte Bakterie zu entfernen oder zu vergiften.
Wie immer hab‘ ich mich auf das Bett gelegt und sie hatte freien Zugriff auf die Weichteile. Sie hat sich neben mich gesetzt und hätte einiges tun können, um mich langsam auf Trab zu bringen. Ganz offensichtlich wollte sie bei der Sache aber keine Erotik aufkommen lassen. Ihr ging es einfach nur darum, bei mir den Pumpreflex auszulösen und das nicht langsam sondern möglichst schnell. Der Schwanz war noch ganz schlaff, da kam sie schon mit einem Kondom und wollte mir den aufziehen. Das ist ihr gelungen und dann kam das unvermeidliche Blasen. Das hat glücklicherweise nicht lange gedauert und obwohl ich das überhaupt nicht leiden kann ist der Schwanz dabei erstaunlich schnell angeschwollen und wir konnten zum finalen Akt kommen. Sie ist auf die Knie gegangen und hat ihren dicken Hintern raus gestreckt. Ich sollte sie von hinten bumsen aber ich hab‘ ihr zeigt, daß sie sich umdrehen und auf den Rücken legen sollte. Zu dem Zeitpunkt wußte ich immer noch nicht mit welcher Sprache ich mit ihr sprechen sollte. Wie ich später erfahren habe, wäre es Spanisch gewesen aber mit Handzeichen ging es auch. Ich hab‘ den Schwanz angesetzt und eingeschoben. Das Gefühl in der Schwanzspitze war zwar nur mittelmäßig aber ich war ziemlich sicher, daß es klappen wird. So hab‘ ich meine Bahnen geschoben und auf sie herab geschaut. Sie lag da und ließ es mit sich machen. So könnte man ihren Gesichtsausdruck am besten beschreiben, denn genau so sah es aus. Nach ein paar Minuten hatte ich den P.O.N.R. erreicht und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. Wie immer hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle gelegt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Dann bin ich langsam auf ihr zusammen gebrochen und hab‘ wie wild geschnauft. Damit war der geschäftliche Teil beendet und der hatte insgesamt höchstens fünf Minuten gedauert. Ich hab‘ den Schwanz vorsichtig raus gezogen und sie ist aufgestanden als ob nichts gewesen wäre. Nach einer halben Minute der Abkühlung bin ich auch aufgestanden und ins Bad gegangen. Ich wollte mir den Schwanz waschen aber wie immer gab es keine richtige Seife und so mußte ich es mit klarem Wasser versuchen.
Als ich wieder in dem Zimmer mit dem großen Bett war lief sie umher und ich konnte ihre Proportionen besser erkennen, als am Anfang. Alle weiblichen Merkmale waren stark überzeichnet und so eine Frau hatte ich noch nie. Wahnsinn, was die Natur oder unser Schöpfer da geschaffen hat.
Ich war schon fast fertig angezogen, als jemand geklingelt hatte. Mir fehlten nur noch die Socken und hab‘ gesagt „drei Minuten“. Kurze Zeit später war ich fertig und hatte auch meine dicke Jacke an. Sie hat den Raum mit diversen Sprays frisch gemacht dann kam die Verabschiedung. Bei der Gelegenheit konnte ich meine Hand an ihren Hintern legen, was mir aber eher peinlich war. Als ich raus kam stand der, der wohl gerade geklingelt hatte, vor der Tür zur Nachbarwohnung. Der hat mich gesehen und konnte sich denken, was ich hier gemacht hatte. Ob der dann zur Tatjana rein gegangen ist konnte ich nicht mehr sehen.
Das Geschäft scheint gut zu laufen und das Ergebnis ist eine Frau, die ihre Arbeit macht wie ein Fließbandarbeiter. Mit großer Routine werden immer die selben Handgriffe ausgeführt und am Ende zählt nicht das Endprodukt. Wozu sollte so eine Frau sich Mühe geben? Die fällt durch ihr Äußeres auf und das genügt. Die Gäste stehen Schlange und ob der eine oder andere ein zweites Mal kommt, kann der egal sein.
Fazit: Nur eine Nummer im Schnellgang. Bitte keine Wiederholung.
Tatjana aus Kolumbien war meine Nummer zwölf in diesem Jahr und meine Nummer 219 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 09.03.2019 - 20:23
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Die dritte Nummer mit Jaqueline in diesem Jahr
Es war etwa halb eins als ich in Pforzheim in der Unteren Augasse ankam. Ich war unschlüssig und bin zuerst einmal durch das ganze Haus gelaufen, um mir einen Überblick zu verschaffen. Dabei hab‘ ich mir die Bilder in den Fenstern angesehen, so wie man die Speisekarte in einem Restaurant durchblättert, um das passende Essen zu finden. Diese Midi aus Thailand war noch da und ich mußte kurz an das verkorkste Treffen vom Mittwoch denken. Wie viele Männer hat die wohl schon enttäuscht, dachte ich. Eine Thailänderin hätte mich zwar gereizt aber diese Midi hat beim besten Willen keine zweite Chance verdient.
Meine Wahl fiel auf Jaqueline aus Irgendwo. Bei der war ich schon oft und zwischen uns ist so etwas wie eine kleine Freundschaft entstanden. Daher will ich den Ablauf auch nicht in allen Einzelheiten beschreiben. Sie ist hoch professionell und weiß ihre Gäste zu schätzen. Das ist der Unterschied zwischen einer wirklich guten und einer wirklich schlechten, wie dieser blöden Lara aus Rumänien oder der Midi aus Thailand. Es war von A bis Z ein gelungenes Treffen und so sollte es immer sein.
Fazit: Gerne wieder zu Jequeline.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 06.03.2019 - 20:53
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Midi aus Thailand war meine Nummer elf in diesem Jahr
Es war etwa halb vier, als ich durch das spezielle Haus in der Unteren Augasse in Pforzheim gelaufen bin. Ich wollte zu keiner von meinen Favoritinnen gehen denn mein Bauch war vom letzten Treffen mit Naomi am Wochenende noch völlig zerkratzt und das sollte keine Favoritin sehen. Eine unbekannte Neue durfte es sehen und meine Wahl fiel auf eine Frau aus Thailand. Ihr Name war Midi und die war im Appartement mit der Nummer 8.
Die Begrüßung war freundlich und es hätte ein gutes Treffen werden können. Aus meiner Sicht war die Frau dick und rein körperlich alles andere als erotisch. Für Trampling wäre die bestens geeignet, dachte ich. Mir war aber auch klar, daß ich ihr damit gar nicht erst kommen brauche. Die weiteren Einzelheiten spare ich mir und komme gleich zur Beschreibung des Zeugungsaktes denn der war der eigentliche Grund für diesen Besuch.
Zum Aufwärmen hab‘ ich an ihr geschnuppert, denn der Duft einer Frau bringt den Schwanz recht schnell auf Trab. Dabei lag sie vor mir auf dem Rücken und ich wollte den besagten Duft in mich aufsaugen. Normalerweise ist das ein großes Vergnügen und man gerät schnell in einen kleinen Rausch aber bei der Midi mußte ich mich überwinden das zu tun denn in meiner Nase hatte ich einen deutlichen Knoblauchgeruch und das ist absolutes NoGo. Trotzdem hat mein Schwanz sich in kurzer Zeit ausgestreckt und es konnte losgehen. Wie immer wollte ich mir den Kondom selber aufziehen aber ich hatte das nach ihrer Meinung falsch gemacht und so, wie ich das machen wollte, hätte der Kondom angeblich kaputt gehen können. Sie wußte, wie man das richtig macht und hat nach meinem Schwanz gegriffen. Der Schwanz kann zwar ziemlich hart werden aber der ist kein Knochen und kein Stück Holz. Der ist sehr empfindlich und man muß den sehr vorsichtig anfassen. Das schien ihr aber nicht klar zu sein oder vielleicht war es ihr auch egal. Am Ende war es eine Art Gemeinschaftsproduktion. Ich hatte den Kondom aufgesetzt und sie hat ihn abgerollt.
Dann bin ich zwischen ihre Beine gekrochen und hab‘ den Schwanz eingeschoben. Am Anfang war das Gefühl gar nicht schlecht. Jetzt wollte ich schöne lange Bahnen schieben aber das war beim besten Willen nicht möglich denn sie hat mit ihren Beinen verhindert, daß ich weiter als nur ganz knapp mit der Schwanzspitze rein gekommen bin. Ich mußte mich ganz krumm machen damit nicht auch noch die Schwanzspitze rausrutscht. Um mir und meinem Schwanz auszuweichen ist sie auf dem Bett immer weiter hoch gerutscht und ich mußte hinterher. Als ob das nicht schon genug wäre hat sie mich auch noch mit ausgestreckten Armen von sich fern gehalten. Ich hab ja schon viel erlebt aber so eine hatte ich echt noch nie. Die Frau hat garantiert schon die eine oder andere Ohrfeige bekommen denn nicht jeder Gast ist so gutmütig wie ich.
Ich hab‘ es weiter probiert und mich nochmal richtig angestrengt und wie durch ein Wunder bin ich doch noch zum P.O.N.R. gekommen. Ausnahmsweise bin ich in diesem Moment nicht auf der Dame zusammengebrochen denn die hatte mich immer noch mit ihren ausgestreckten Armen abgestürzt.
Das war alles andere als ein Liebesakt. Das könnte genau so gut eine Vergewaltigung gewesen sein. Diese Lara aus Rumänien war schon schlimm aber diese Midi setzt nochmal einen drauf. Die Konkurrenz ist groß und eine, die keine oder nur geringe körperliche Reize hat sollte doch versuchen, durch besonders gute Leistungen auf sich aufmerksam zu machen.
Ich hab‘ den Schwanz raus gezogen und war erleichtert, denn zwischenzeitlich dachte ich schon, daß ich später noch zu einer anderen gehen muß, um die Sache zum Erfolg zu bringen. Jetzt wollte sie mir den Kondom abziehen aber das konnte ich gerade noch verhindern. Ich hab‘ es lieber selbst versucht und mich dabei etwas ungeschickt angestellt. Zwei große Tropfen der klebrigen Soße sind auf dem Bettuch gelandet und das war mir richtig peinlich. Sie hat nichts gesagt und die Tropfen weg gewischt. Die übliche Frage, „Wie lange bist Du noch hier?“, wollte ich gar nicht stellen denn mit dieser Dame wird es kein Wiedersehen geben.
Fazit: Die Katastrophe schlechthin. Keine Wiederholung.
Midi aus Thailand war meine Nummer elf in diesem Jahr und meine Nummer 218 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 03.03.2019 - 20:10
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Die vierte Nummer mit Naomi in diesem Jahr
Die Einzelheiten des Treffens mit Naomi muß ich nicht beschreiben denn wenn ich mich nicht verzählt habe dann ist heute das achtzehnte Mal gewesen und der Ablauf ist fast immer gleich. Heute war ich ein bißchen schneller fertig und ob das daran gelegen hat, daß ich eine halbe Pille genommen hatte oder daran, daß der Speicher nach drei Tagen Abstinenz besonders voll war, weiß ich nicht.
Abends im Bett wünsche ich mir oft, daß sich eine Frau mit vollem Gewicht auf meinen Bauch stellt und ich überlege, wo die Grenze ist und wieviel der Bauch wohl aushält aber als Naomi heute mit ihren geschätzten 80 Kilo auf mir gestanden hat, war ich nach höchstens einer Minute am Ende. Es kommt halt auf die Tagesform an denn, wie jeder Sportler weiß, gibt es Höhen und Tiefen.
Gleich danach kam die Bauchpeitsche zum Einsatz. Zum Schlagen dreht sie die kleine schwarze Peitsche um und verwendet die Seite mit dem harten Griff. Das hat sich irgendwann so ergeben und so wollte ich es auch aber nach höchstens zehn Schlägen hatte der Bauch schon genug. Ein bißchen enttäuscht war ich schon denn noch am Abend davor hatte ich im Internet ein Video gesehen in dem zu sehen war, wie sich jemand minutenlang mit der Peitsche schlagen läßt. Wirklich verrückt, was die Leute mit sich machen lassen und dafür auch noch bezahlen. Und ich bin auch verrückt, denn heute wollte ich mir von ihr eine lange Nadel in den Bauchnabel stechen lassen. Das hatte ich vor zwei Jahren in Thailand von einer Frau, die wohl ein bißchen sadistisch gewesen sein mußte, machen lassen und das war einfach nur geil. Die Nadel hatte ich zwar dabei aber Naomi wollte es nicht machen. Ich hätte ihr sogar das Doppelte bezahlt wenn sie es gemacht hätte und daran kann man sehen wie verrückt das Ganze ist.
Der anschließende Zeugungsakt war ein Erfolg und so sollte es eigentlich immer sein. Erfolg heißt in dem Falle, daß die Soße gekommen ist und nichts anderes. Danach haben wir mehr Zeit mit unserer Unterhaltung verbracht als mit dem eigentlichen Sinn und Zweck des Treffens.
Für die Statistik sei gesagt, daß dies mein viertes Treffen mit Naomi aus Jamaika in diesem Jahr war.