Dieser Artikel wurde erstellt am: 02.03.2019 - 20:03

Mit folgenden Kategorien: Astoria, Enttäuschung, Laufhaus, Ohne Erfolg, Rumänin, Untere Augasse 37, Zu teuer


Ein Versuch mit Lara aus Rumänien

Heute war ich bei der Frau aus Rumänien, zu der ich am letzten Donnerstag schon gehen wollte. Sie heißt Lara und war zusammen mit zwei anderen im obersten Stock des gelben Hauses in der Unteren Augasse in Pforzheim.

Es war um die Mittagszeit, als ich bei Lara geklingelt hatte. Drinnen sagte jemand laut „Moment“ und kurze Zeit später ging die Tür auf und eine junge hübsche Frau stand fast nackt vor mir. Sie hatte nur lange durchsichtige Strümpfe an aber auf die hab‘ ich gar nicht geachtet. Sie war wirklich super sexy und ich wußte sofort, daß ich hier richtig bin. Die Begrüßung und die spätere Unterhaltung fanden auf Englisch statt und das hatte ich auch erwartet denn so stand es in der Beschreibung im Internet.

Sie hat mich durch die Wohnung in ein Zimmer geführt und ist dabei vor mir hergelaufen. Mein Blick lag fest auf ihrem Hintern denn der war einfach nur zum Reinbeißen. Wirklich eine unglaublich hübsche Frau, dachte ich. Der Anblick einer nackten jungen Frau hat etwas Magisches an sich und der Verstand reduziert sich auf das, was man für die Fortpflanzung und Arterhaltung braucht. Ihr Gesichtsausdruck hatte zwar etwas Kaltes und Abweisendes aber das hatte ich übersehen. Erstens, wollte ich es nicht sehen und zweitens, war mein Blick nur auf ihrem Hintern und auf ihren Titten. Ich hätte es aber sehen müssen denn das war ein deutliches Warnsignal.

Nach dem Ausziehen wollte ich kurz duschen aber das war nicht möglich weil eine Kollegin gerade im Bad war. Es war die Dicke, die mir am Donnerstag wegen ihrer üppigen Körpermaße aufgefallen ist. Die hätte sich eigentlich denken können, daß ich gleich ins Bad gehen will und hätte noch drei Minuten warten können aber nun war die in der Wanne und hat sich zwischen den Beinen gewaschen.

Es muß wohl so gewesen sein, daß ich die Harmonie in dieser Wohnung mit meiner Anwesenheit gestört hatte und nicht willkommen war. So wie einen Eindringling, den man so gut wie möglich ignoriert, so wurde ich behandelt, damit ich möglichst schnell wieder verschwinde. Wenn drei Frauen in einer Wohnung sind bedeutet das oft nichts Gutes. Das hatte ich vor ein paar Jahren schon feststellen müssen, als ich zu Thailänderinnen gegangen bin und mir eine aus der Gruppe genommen hatte.

Von dieser Dicken hatte ich am Donnerstag nur die Bilder gesehen und mir kurz überlegt, ob ich die nehmen soll denn die dürfte über 100 Kilo gewogen haben. Eine Frau mit 100 Kilo hatte ich noch nie auf meinem Bauch zu stehen und irgendwann will ich probieren, ob und wie lange ich es aushalte, wenn so eine mit vollem Gewicht auf mir steht. Als ich diese massige Frau so in der Wanne sitzen sah mußte ich sofort wieder daran denken. Die hat mich sogar noch gefragt, ob ich sie noch dazu nehmen will denn dann könnten wir einen Dreier machen, aber ich wollte nicht doppelt bezahlen. Die hätte dabei selber nicht viel machen müssen aber wenn die für 20 Euro dazu gekommen wäre, hätte ich vielleicht „Ja“ gesagt. Gut, daß ich es nicht gemacht habe, denn sonst wäre das Geld auch noch weg gewesen.

Die Wanne war belegt und ich konnte mir den Schwanz nur im Waschbecken waschen. Zurück im Zimmer hat Lara gesagt, daß das große Bett kaputt ist und ich mich auf eine Art Massagebank am Fenster legen soll. Was genau an dem Bett kaputt war, konnte ich nicht sehen. Wahrscheinlich war es einfach nur so, daß ich, der blöde dreckige Gast, dieses edle Bett nicht berühren oder verschmutzen sollte. Diese Massagebank war für den dreckigen Gast gut genug. Diese Bank war schmal und ich konnte mir nicht vorstellen, daß man darauf eine gute Nummer schieben kann. Sie sagte, daß wir nur 15 Minuten haben und aus der Art, wie sie das gesagt hat, konnte ich klar erkennen, wer hier der Boss ist und wer wem die Kommandos erteilt. Wenn ich das vorher gewußt hätte, wäre ich gleich wieder gegangen aber jetzt hatte ich bezahlt und vielleicht schaffe ich es ja in der restlichen Zeit.

Beim Bumsen hat sie das linke Bein angezogen und das rechte ausgestreckt. Keine gute Position aber ich mußte es probieren und hab‘ meine Bahnen geschoben. Nach kurzer Zeit hat sie mir eine Hand an die Eier gelegt und leicht gedrückt. Das kann ich überhaupt nicht leiden und hätte es viel lieber gehabt, wenn sie mir einen Fingernagel in den Bauchnabel drücken würde. Ich verlange wirklich nicht viel von den Frauen, aber es gibt einige, die aus Prinzip nicht bereit sind, auch nur das Einfachste zu tun.
Die ganze Atmosphäre war inzwischen ziemlich frostig und mein Schwanz ist weich geworden. Der hatte keine Lust mehr und in so einem Fall kann man gleich aufhören. Nach meiner Einschätzung waren zwar erst fünf Minuten um und selbst nach ihrer Zeitrechnung hätten wir noch mindestens zehn Minuten gehabt aber sie ist aufgestanden und ich hatte auch keine Lust mehr. Bei manch einer anderen hätte ich mich auf dem Bett noch mit ihrem Hintern oder ihren Titten beschäftigt aber das Bett war angeblich kaputt und außerdem war mir die Frau mittlerweile so unsympathisch, daß ich auf Hinternküssen keine Lust mehr hatte und einfach nur noch weg wollte. Also schnell Kondom abziehen, anziehen und „Tschüs“.

Am Donnerstag hatte ich schon einmal von der Tür gestanden, aus der ich jetzt kam und es war gut, daß ich hier nicht geklingelt hatte. Die Frau, bei der ich am Donnerstag war, hatte sich wenigstens Mühe gegeben und mit ihrer Hilfe bin ich zum P.O.N.R. gekommen. Diese Lara hat sich keine Mühe gegeben. Bei der war überhaupt keine Bereitschaft, eine Gegenleistung für die Bezahlung zu erbringen. Wozu auch? Die hatte das Geld und ab diesem Augenblick war der Gast wertlos und sollte nicht weiter stören sondern schnellstens abhauen. Wirklich unglaublich mit welcher Dreistigkeit den Leuten das Geld aus der Tasche gezogen wird. Andere Frauen aus diesem Haus haben mir erzählt, wie schlecht das Geschäft läuft und man könnte annehmen, daß die Damen froh um jeden einzelnen Kunden sind und den daher möglichst gut versorgen damit der vielleicht noch ein zweites oder drittes Mal wieder kommt und dann noch länger bleibt oder vielleicht sogar noch einen Freund mitbringt.

Fazit: Keine zweite Chance für Lara aus Rumänien. Reine Abzocke. Note 5 (mangelhaft). Klassenziel nicht erreicht.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 28.02.2019 - 20:28

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Lili aus Kuba war meine Nummer zehn in diesem Jahr

Ich bin unzufrieden denn die heutige Nummer lief nicht nach meinem Geschmack. Das ist zwar völlig verrückt denn nach einer erfolgreichen Nummer sollte man froh sein aber man kann Gefühle nicht steuern und ich bin einfach nicht zufrieden.

Die Auswahl war groß und fast wäre ich bei einer anderen Frau im Bett gelandet. Ob die besser gewesen wäre weiß man immer erst hinterher denn wenn man zu einer Unbekannten geht, kauft immer die berühmte Katze im Sack.

Eigentlich wollte ich zu einer Frau aus Rumänien gehen. Die war zusammen mit zwei anderen im obersten Stock des bekannten gelben Hauses in der Unteren Augasse in Pforzheim. Eine von den beiden anderen kam mir bekannt vor und ich glaube, mit der lief es nicht richtig rund. Die zweite andere dürfte schätzungsweise 100 Kilo gewogen haben und so eine finde ich nun wirklich nicht erotisch. Allerdings will ich irgendwann mal probieren, ob und wie lange ich es aushalte, wenn sich eine 100 Kilo schwere Frau auf meinen Bauch stellt und darum hatte ich ganz kurz überlegt, ob ich die Gelegenheit nutzen soll.
Vielleicht hätte ich es tun sollen aber im letzten Moment hab‘ ich es mir anders überlegt und bin zurück in den zweiten Stock gegangen und hab‘ bei einer Dame aus Kuba geklingelt. Die Tür ging auf und eine Frau, der ich bei anderer Gelegenheit wohl nicht länger als eine halbe Sekunde nachgeschaut hätte, stand vor mir. Ihr Name war Lili und sie war eine durch und durch feurige Latina. Ich bin der durch und durch besonnene Langweiler und von daher konnte das nicht gut gehen. Die Aktiven finde ich bedrohlich und darum mag ich lieber die Passiven, so wie meine Lori aus Spanien oder wie Cici aus Süd Korea. Die beiden haben wirklich nichts gemacht und genau das ist es, was ich an denen so schätze.
Diese Frau aus Kuba hatte ein Temperament wie Amanda aus der Dominikanischen Republik, bei der ich am Dienstag war. Ich hab‘ das feurige Spielchen mitgespielt obwohl das eigentlich nicht meine Art ist. Duschen war bei ihr kein Problem und als ich mich fertig abgetrocknet hatte, konnte es losgehen.

Es tut mir leid, das sagen zu müssen aber aus meiner Sicht lief ab diesem Zeitpunkt so ziemlich alles falsch, was nur falsch laufen konnte. Ich saß auf den Knien auf dem Bett und sie stand nackt vor mir. Dann hat sie sich leicht nach vorne gebeugt damit ich ihre großen schweren Titten im Gesicht hatte. Das war zwar gut gemeint aber ich mag viel lieber die Frauen mit besonders kleinen Titten. Manch eine andere hätte ich jetzt umgedreht um ihr im Sitzen den Hintern zu küssen aber das wollte ich nicht. Ein Hintern muß schon sehr lecker sein und das war bei der Lili nicht der Fall.

Aus meiner Position konnte ich wenig machen und hab‘ mich auf den Rücken auf das Bett gelegt. Damit war sie jetzt in der aktiven Rolle und ich hab‘ versucht, ihre Hand an meinen Bauch zu führen denn da sollte sie mich berühren. Leider sind ihre Hände aber sehr zielstrebig an meine Weichteile gegangen und genau das sollte nicht passieren. Es gibt Frauen, die sind ziemlich grob im Umgang mit dem männlichen Fortpflanzungsorgan und diese Lili war eine davon. Der Schwanz war noch vollkommen weich und sie hat an dem armen Teil gezogen und versucht, den zu massieren. Als der sich gerade aufrichten wollte hat sie ihm einen Kondom aufgezogen und angefangen zu blasen. Ich hatte dieses Jahr noch keine Frau, die das gemacht hat und hatte ganz vergessen, wie unangenehm das ist. Wozu bloß macht man das und was soll daran toll sein? Ich hätte kein Problem damit wenn sie mir die Faust mit voller Wucht in den Bauch geschlagen hätte aber bitte, bitte, bitte, nicht den hochempfindlichen Schwanz so grob anfassen oder gar drauf beißen. Einmal hat sie mir sogar die Eier gedrückt und das war so schmerzhaft, daß ich laut „Aua“ gesagt habe. Das kam mit einer gewissen Verärgerung und sie hat nur „Muy sensitivo“ (sehr empfindlich) gesagt. Das klang fast schon ein bißchen vorwurfsvoll und kurz danach hat sie im gleichen Stil weiter gemacht.

Um das Blasen schnellstens zu beenden hab‘ ich mich aufgerichtet. Zu meinem Erstaunen war der Schwanz trotz der schmerzhaften Behandlung schon relativ hart und weil ich nicht wußte, was ich sonst mit ihr hätte machen können, wollte ich es sofort probieren. Sie lag vor mir und es hätte immer noch zu einer guten Nummer kommen können. Ich hab‘ den Schwanz angesetzt und eingeschoben. Er war jetzt in ihrer Pussy und ist hin und her bewegt worden aber ich hab‘ fast nichts gespürt. Es kam mir am Anfang so vor, als ob der gar nicht bei ihr drin wäre. Ein ganz minimales Gefühl war zwar vorhanden aber ich war nicht sicher, ob das ausreichen wird. Ach wie schön war es doch am Sonntag mit der Lori. Bei der hab‘ ich jeden einzelnen Hub genossen und am Ende war es ein echter Liebesakt. Mit der Lili war es kein Genuß und erst recht kein Liebesakt. Während dem Bumsen hatte ich schon überlegt, zu wem ich als nächstes gehe denn es sah nicht so aus, als ob ich den P.O.N.R. noch erreichen werde. Nach ein paar Minuten wurde mir richtig warm und ich hab‘ angefangen zu schwitzen. Die wird sicher gleich ungeduldig und mir sagen, daß meine Zeit bald um ist, dachte ich. Es hat viel länger gedauert als mit Lori aber irgendwann kam die Soße dann doch und ich hab‘ geschnauft und kaum noch Luft gekriegt. Weiter will ich die Geschichte nicht erzählen denn was dann kam ist völlig uninteressant. Der Paarungsakt war beendet und das Anziehen und die Verabschiedung haben wirklich nichts Unterhaltsames an sich.

Draußen vor der Tür kam mir auf der Treppe ein Herr in grauem Anzug und mit dunkelroter Krawatte entgegen. Der schien zielstrebig zu der Tür zu gehen, aus der ich gerade kam. Ob der wohl auch so enttäuscht sein wird, wenn der merkt wie schlaff und lasch die ist, dachte ich.

Auf der Rückfahrt hab‘ ich mich noch geärgert denn ich hätte zu jeder anderen gehen können aber ausgerechnet zu der mit der schlaffsten Pussy hat es mich verschlagen. Das Blasen war äußerst unangenehm und genau genommen schon richtig schmerzhaft und das Bumsen war kein Genuß sondern eine Katastrophe.
Dabei kann ich ihr nicht mal einen Vorwurf machen denn wahrscheinlich bin ich der einzige, der das Blasen nicht mag. Und wahrscheinlich kann sie auch nichts dafür, daß sie so lasch und schlaff ist. Und wahrscheinlich bin ich auch der einzige der es viel lieber hat wenn die Frau sich zum Aufwärmen mit ihrem vollen Gewicht auf seinen Bauch stellt anstatt ihm den Schwanz zu massieren. Schuld sind immer die Anderen, könnte man sagen aber keine Regel ohne Ausnahme. Ich bin freiwillig zu ihr gegangen obwohl ich zu jeder anderen aus dem Haus hätte gehen können. Ich bin derjenige, der sie ausgewählt hat und nicht umgekehrt. Sie konnte nicht wählen sondern mußte mich nehmen.

Fazit: Grob und lasch. Bitte keine Wiederholung.

Lili aus Kuba war meine Nummer zehn in diesem Jahr und meine Nummer 217 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 26.02.2019 - 20:01

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Amanda aus der Dominikanischen Republik war meine Nummer neun in diesem Jahr

Endlich komme ich mit meiner Zählung weiter. In den vergangenen Jahren war ich Ende Februar schon viel weiter aber in diesem Jahr will es einfach nicht voran gehen. Der Grund dafür ist schnell gefunden. Ich habe zu viele Favoritinnen und es fällt schwer zu einer neuen Unbekannten zu gehen. Von neuen Unbekannten bin ich zu oft schon enttäuscht worden und hab‘ mich geärgert wenn die ihr Geld nicht wert waren. Heute kommt eine Neue dazu und über die kann ich mich nicht beklagen. Eine positive Überraschung könnte man sagen denn die Unbekannte war gut und ich bin nicht enttäuscht worden. Im Gegenteil: Wenn ich nicht schon so viele Favoritinnen hätte dann würde ich die Frau von heute in meine Liste mit aufnehmen. Vielleicht nicht auf einem der vorderen Plätze aber wenigstens ins obere Mittelfeld.

Eine Zufallsbekanntschaft
Es war etwa halb vier als ich an dem gelben Haus in der Unteren Augasse in Pforzheim ankam. Zu diesem Zeitpunkt wußte ich noch nicht zu wem ich gehen sollte. Gleich beim Appartement mit der Nummer 3 hab‘ ich geklingelt denn mir fiel ein, daß ich es hier am letzten Sonntag schon versucht hatte und auch beinahe zum Erfolg gekommen wäre. Die Dame in dieser Wohnung hieß Amanda und kam angeblich aus der Karibik. „Guten Tag“ hab‘ ich betont Hochdeutsch gesagt und nicht einfach nur das flapsige ‚Hallo‘. Sie hat mich angelächelt und es schien, als würde sie sich wirklich freuen. Entweder, weil ich jetzt bei ihr war oder auf das, was wir gleich zusammen machen werden. Sie war perfekt in ihrer Rolle als durch und durch feurige temperamentvolle Latina und ich kam mir schon etwas verklemmt vor mit meiner sachlich kühlen Art.

Das Finanzielle war schnell geklärt und es konnte los gehen. Wie immer wollte ich mir vorher den Schwanz waschen und bei der Gelegenheit auch kurz duschen. Das könnte ich doch einfach im Waschbecken machen, war ihr Vorschlag. Mir war es egal denn sie war diejenige die mich anfassen mußte. Im Bad fiel mir auf, wie braun und dreckig die Wanne war. Das war fast schon eklig und vielleicht war das der Grund, warum ich nicht duschen sollte. Zum Abtrocknen des Schwanzes hat sie mir ein winziges Handtuch gegeben und das war schon mehr als sparsam.
Eine halbe Minute später haben wir uns nackt auf dem Bett gegenüber gesessen. Mein Schwanz war noch völlig schlaff und ich hatte schon Angst, daß der wieder Probleme machen könnte. Als erstes hab‘ ich nach ihrer Hand gegriffen und mir ihre Fingernägel angesehen. Die waren schön lang und fest und mit denen sollte sie mich am Bauch und vor allem am Bauchnabel berühren. Sie sagte etwas auf spanisch, das ich aber nicht verstanden habe und hat angefangen, mich mit ihren Fingernägeln zu streicheln. Nach kurzer Zeit konnte ich spüren, wie mein Schwanz aufgewacht ist. Ich hätte ihr sagen sollen, daß sie mir den Fingernagel in den Bauchnabel drücken soll denn das liebe ich wirklich aber das war mir zu peinlich. Als nächstes hab‘ ich mich auf das Bett gelegt und sie hat mit den Fingernägeln weiter gemacht. Ab und zu ist sie dabei auch an meinen Schwanz und die Eier gekommen aber eine kleine Handbewegung hat ausgereicht, um ihr zu zeigen, daß ich das nicht wollte. Nun war der Schwanz einsatzbereit und sie hat mir einen Kondom gegeben. Den durfte ich mir selber aufziehen und als der drauf war bin ich zwischen ihre Beine gekrochen. Was dann kam war ein ganz normaler Paarungsakt und nach ein paar Minuten war ich am P.O.N.R. und die Soße wurde abgepumpt. Mein Puls war bei 180 und wie immer hab‘ ich ihre Hand an die Stelle geführt an der der besonders gut zu spüren ist. Danach bin ich zusammen gebrochen und schnaufend auf ihr liegen geblieben. „Garcias“ hab‘ ich ein oder zwei Mal gesagt und sie hat brav gewartet. Nach einer halben Minute ging es mir etwas besser und ich konnte mich aus eigener Kraft aufrichten. Damit war der geschäftliche Teil erledigt und ich hab‘ den Schwanz raus gezogen. Sie hat mir geholfen den Kondom abzuziehen und war dabei ziemlich grob. Der Schwanz ist ein hochempfindliches Teil und kein Stück Holz und kein Knochen.

Den Schwanz hab‘ ich nochmal im Waschbecken gewaschen und die letzten Tropfen raus gedrückt. Als ich mich fertig angezogen hatte und gehen wollte ist sie auf dem kurzen Weg zur Tür vor mir her gelaufen und hat mir demonstrativ den nackten Hintern entgegen gestreckt. Die Frau muß man einfach gern haben, dachte ich. Die verbreitet wirklich gute Laune und ist damit genau das Gegenteil von dem, was ich bei einigen anderen schon erlebt habe. Welchen Grund kann es geben, daß so eine fröhliche Frau so eine Arbeit macht? Die müßte doch mit Leichtigkeit einen finden können, der sie bei sich aufnimmt und für sie sorgt.
Bis Freitag ist sie noch hier und damit ergibt theoretisch die Möglichkeit für ein zweites Treffen aber ob es dazu kommt oder nicht werde ich spontan entscheiden. Es gibt noch so viele andere, die auch etwas verdienen wollen.

Fazit: Eine ganz liebe lustige Frau, die mit ihrer Art gute Laune verbreitet.

Amanda aus der Dominikanischen Republik war meine Nummer neun in diesem Jahr und meine Nummer 216 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 24.02.2019 - 20:27

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Ein schönes Treffen mit Lori aus Spanien

Seit meinem letzten Besuch bei einer Frau sind schon wieder vier Tage vergangenen. Es war mal wieder ein Doppelpack, bei dem ich erst beim zweiten Anlauf zum Erfolg gekommen bin und das sollte nicht zu oft passieren denn natürlich mußte ich zwei Mal bezahlen.

Gestern war die Gelegenheit gut und ich hätte es hinter mich können aber das Verlangen war noch nicht groß genug und wollte noch einen Tag warten. Auf die Art hab‘ ich viel Geld gespart und heute lief es dafür umso besser.

Es war etwa ein Uhr als ich in der Unteren Augasse in Pforzheim ankam. Während ich mein Fahrrad abgeschlossen habe, dachte ich an das letzte Wochenende als ich in genau dieser Situation von Naomi aus Jamaika überrascht worden bin. So ein Zufall wird sich ja hoffentlich nicht wiederholen, dachte ich.

Bei einer Frau aus Brasilien im Appartement 3 hatte ich geklingelt und konnte hören, wie jemand mit Stöckelschuhen zu Tür kam. „20 Minuten“ hat sie gesagt und gefragt, ob ich so lange warten kann. Sie war völlig nackt und obwohl die Tür nur einen Spalt weit offen war konnte ich sehen was ich hier bekommen hätte.
Die Auswahl war groß und ich wollte nicht warten also bin ich einen Stock höher gegangen und wollte schauen ob Sofia aus Ungarn noch hier ist. Mit der hatte es am Mittwoch nicht geklappt und ich wollte es noch einmal mit ihr versuchen. Auf der Treppe kam mir meine Favoritin Lori aus Spanien mit ihrer Kollegen entgegen. So wie sie gekleidet war, hätte ich sie bei anderer Gelegenheit wahrscheinlich nicht länger als eine halbe Sekunde angesehen. Ich wußte aber was sich unter der Kleidung verbirgt und war fast schon ein bißchen froh denn mit Lori hat es immer ganz wunderbar geklappt und ob es heute mit der Sofia funktioniert hätte weiß ich nicht. Lori wollte gerade die Miete für das Zimmer bezahlen aber nun war ich hier und sie wollte mich nicht von der Angel lassen. Was sich dann in diesem Zimmer abgespielt hat ist wohl klar.

Vielleicht war es ganz gut, daß ich nicht zu der Dame aus Brasilien gehen konnte denn die Nummer mit Lori war vom Feinsten. Zwischen uns hat sich so etwas wie eine kleine Freundschaft entwickelt und sie ist nicht einfach nur eine Frau, die mich an sich ran läßt und mit deren Hilfe ich zum P.O.N.R. komme. Deshalb will ich das Treffen auch nicht zu ausführlich beschreiben. Nach meinem Empfinden war es ein echter Liebesakt und das soll als Beschreibung reichen.

Auf dem Rückweg hab‘ ich immer wieder an sie gedacht und mir die Frage gestellt, warum es mit ihr so wunderbar klappt und mit anderen überhaupt nicht. Das Gefühl im Schwanz war fantastisch und ich hab‘ jeden Hub genossen. Bei der Maria aus Japan, mit der ich vor zwei Wochen im Bett war, hatte ich fast nichts gespürt und dafür muß es doch einen Grund geben. Vielleicht treffe ich irgendwann einen Mann, der diese Erfahrung auch schon gemacht hat.

Für die Statistik sei gesagt, daß dies mein viertes Treffen mit Lori in diesem Jahr war.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 20.02.2019 - 19:24

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Das dritte Treffen mit Naomi aus Jamaika in diesem Jahr

Es war relativ spät als ich heute an dem gelben Haus in der Unteren Augasse in Pforzheim ankam. Ich wollte nicht schon wieder zu Naomi aus Jamaika oder zu Lori aus Spanien gehen denn der Mann ist darauf programmiert seine Gene weitläufig zu verteilen und das geht logischerweise nur, wenn er nicht immer mit der gleichen Frau ins Bett steigt.

Ich war nicht gut drauf und hätte es wohl noch einen Tag ausgehalten aber die Gelegenheit war gut und das wollte ich ausnutzen. Ich bin durch das Haus gelaufen und meine Wahl fiel auf eine blonde Frau mit Namen Sofia. Die war mir zwar von ihrer Art her sehr sympathisch aber körperlich bestenfalls mittelmäßig und im Grunde hatte ich kein Verlangen, diese Frau zu bumsen. Es mußte aber sein denn nur zu diesem Zweck war ich hier. Aber wenn man keinen Hunger hat sollte man nicht in ein Restaurant gehen und wenn man keine Lust hat sollte man auch nicht zu einer Frau ins Bett steigen. Der Appetit kommt zwar manchmal beim Essen aber dazu muß das Essen schon lecker und schmackhaft sein.
Lange Rede, kurzer Sinn: Es hat nicht geklappt. Mein Schwanz ist beim Bumsen weich geworden und wir mußten aufhören. Ich könnte jetzt behaupten, die Frau hatte einfach nicht genug erotische Ausstrahlung und der Schwanz hat nicht den nötigen Impuls bekommen. Damit würde ich die Schuld auf die Frau schieben denn Schuld sind sowieso immer die anderen. Um zu testen ob es wirklich an der Frau lag bin ich gleich danach zu meiner Favoritin Naomi aus Jamaika in die Wohnung mit der Nummer 14 gegangen.

Zweiter Versuch mit Naomi aus Jamaika
Mit der Sofia hat es nicht funktioniert weil mein Schwanz schlapp gemacht hatte. Nun sollte Naomi ran und retten was zu retten ist. Ich stand nackt vor ihr und mein Schwanz war noch so schlaff wie ein Schwanz nur sein kann. Das war kein gutes Zeichen aber ich wollte es jetzt wissen.
Zwischen uns hat sich so etwas wie eine kleine Freundschaft entwickelt und manchmal sprechen wir über alles Mögliche. Heute hat sie mir gezeigt, daß ihr der linke Daumennagel abgebrochen war. Das hatte bedeutet, daß sie mir heute nur den rechten Daumennagel in den Bauchnabel drücken konnte. Bevor es dazu kam war aber Trampling angesagt. Wie immer lag ich auf meinem Handtuch neben der Wand und sie hat sich auf meinen Bauch gestellt. Die gute Naomi dürfte um die 70 Kilo wiegen und das ist mehr als mein eigenes Körpergewicht. Dabei hatte mein Bauch schon ganz schön zu kämpfen. Immerhin hat sie so lange auf mir gestanden bis der Bauch genug hatte und mehr als drei Minuten waren das garantiert nicht. Ich will lieber nicht wissen welche Organe bei so einer Aktion gedrückt werden aber ein Blick auf eine Visitenkarte, die ich im Urlaub in Cebu gefunden hatte, gibt Aufschluß.

Welche Organe müssen die 70 Kilo tragen
Visitenkarte

Der nächste Punkt in unserem Programm ist die Bauchpeitsche. Bei meinem letzten Besuch am Sonntag hatte ich ihr noch gesagt, daß mir ihre kleine Peitsche zu lasch ist und wir hatten es zur Probe mit der anderen Seite, also dem Griffstück probiert. Daran hat sie sich erinnert und hat die Peitsche gleich anders herum benutzt und es dem Bauch mit dem harten Griffstück gegeben. Ich würde es zwar niemals zugeben aber das war schon sehr nah an der Schmerzgrenze.

Jetzt sitze ich am Rechner und schreibe diesen Text. Bei der Beschreibung des ersten Teils mit der Sofia war ich ganz ruhig und sachlich aber beim zweiten Teil beschreibe ich, wie der Bauch die Peitsche abbekommen hat und dabei regt sich mein Schwanz und ist knüppelhart. Was für ein dummes Teil, könnte ich jetzt sagen denn beim Bumsen mit der Sofia hat der schlapp gemacht aber beim Schreiben eines Blogbeitrags ist der hart.

Nach zwei oder drei Minuten war Schluß und sie hat die Peitsche weggelegt. Jetzt war zum zweiten Mal innerhalb von einer halben Stunde Paarung angesagt und ich war sicher, daß es nun klappen wird. Wir sind ein eingespieltes Team und das zahlt sich aus. Ich saß zwischen ihren Beinen und sie hat den einen Daumennagel in meinen Bauchnabel gelegt. Ein kurzer Blick um zu klären, daß es jetzt losgehen konnte und dann hat sie mir den Daumennagel wirklich fest in den Bauchnabel gedrückt. Der war genau in der Mitte und besser geht’s eigentlich nicht. Ich hab‘ versucht, den Bauch richtig raus zu strecken und dem Druck von ihrem Fingernagel standzuhalten und das ist mir auch ganz gut gelungen. Das Gefühl war wunderbar und nach weiteren drei oder vier Minuten kam die Soße und ich bin kraftlos auf ihr zusammengebrochen. „Du bist die Beste“, hab‘ ich schnaufend zu ihr gesagt. Das Gleiche hatte ich vor ein paar Wochen zu May aus Thailand auch schon gesagt aber das hatte ich in dem Moment vergessen. Nach einer weiteren halben Minute konnte ich mich aus eigener Kraft erheben und hab‘ den Schwanz rausgezogen. Sie hatte schon ein Küchentuch in der Hand und mir den Kondom abgezogen. Damit war der geschäftliche Teil beendet.

Seit ein paar Monaten verzichte ich auf das Duschen nach dem Bumsen. Wenn ich heute ins Bad gegangen wäre, hätte ich im Spiegel sicher ein paar rötliche Stellen am Bauch gesehen denn die Schläge mit dem Griff von ihrer Peitsche waren wirklich heftig. Gut, daß ich niemandem erklären muß, warum ich das gemacht habe.

Mit der Sofia hat es nicht geklappt und ich frage mich, ob ich ihr eine zweite Chance geben soll. Mal sehen was das Wochenende bringt.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 17.02.2019 - 20:14

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Das zweite Treffen mit Naomi in diesem Jahr

Am letzten Dienstag war ich nachmittags bei Lori aus Spanien und als ich das Treffen am Abend beschreiben wollte, mußte ich mir die Frage stellen, ob man einen Vorgang, der sich zum sechzehnten Mal wiederholt, wirklich in aller Ausführlichkeit beschreiben muß. Heute bin ich in einer ähnlichen Situation denn die Frau, bei der ich heute war, hab‘ ich sogar schon zum siebzehnten Mal gebumst. Das hatte ich zwar nicht geplant aber es hat sich so ergeben.

Das Treffen war nicht geplant
Es war etwa halb eins als ich an dem gelben Haus in der Unteren Augasse in Pforzheim ankam. Ich hatte gerade mein Fahrrad im Hof abgeschlossen als ich deutlich Schritte hörte. Es mußte wohl eine Frau aus dem Haus sein, die mit Stöckelschuhen durch den Torbogen läuft und gleich kommen wird. Es war Naomi aus Jamaika. In ihrer normalen Kleidung sah sie ziemlich uninteressant aus und bei anderer Gelegenheit hätte ich sie wohl nicht länger als eine halbe Sekunde angeschaut. Sie sah mich an und ich sagte auf Hochdeutsch „Guten Tag“. Von ihr kam wie üblich nur „Hey“ und das war die Begrüßung. Sie hatte sich einen Döner geholt und wollte jetzt das Zimmer bezahlen. Ich wollte mich eigentlich lieber erst in dem Haus umsehen und dann entscheiden, zu wem ich gehe aber jetzt konnte ich es mir nicht mehr anders überlegen und bin zu ihrer Wohnung in den zweiten Stock gegangen. Sie hat das Zimmer mit der Nummer 14 aber schon seit ewigen Zeiten liegt vor der Tür eine Fußmatte mit einer großen 13. Kurze Zeit später kam sie und zusammen sind wir in die Wohnung gegangen.
Es ist schon etwas länger her, daß ich das letzte Mal bei ihr war und sie hat gefragt ob ich im Urlaub war. Ich war zwar nicht im Urlaub sondern bin immer zu anderen Damen gegangen aber ich wollte das Thema nicht weiter vertiefen.
Was dann kam war vom Ablauf her die Wiederholung des Treffens vom 14. Januar und all den anderen Treffen davor. Ich hatte ihr den Vorschlag gemacht, daß sie sich doch einfach auf meinen Bauch stellen kann um ihren Döner zu essen. Auf diese Art hätte ich sie zehn oder 15 Minuten auf mir gehabt denn es wäre doch Verschwendung gewesen wenn sie den Döner im Stehen gegessen hätte aber dabei nicht auf mir gestanden hätte. Das wollte sie aber nicht und wir haben unser standardmäßiges Programm angefangen. Wie immer hab‘ ich mich neben die Wand auf ein großes Handtuch am Boden gelegt und mich ausgestreckt. Naomi kam und hat sich mehrmals für eine Minute auf meinen Bauch gestellt. Ich schätze sie wiegt 70 Kilo und ob der Bauch es ausgehalten hätte, wenn sie zehn oder 15 Minuten am Stück mit dem Döner in der Hand auf mir gestanden hätte, weiß ich zwar nicht, ich vermute aber, daß der Bauch schlapp gemacht hätte.

Als Nächstes hab‘ ich mich auf das Bett gelegt und sie hat die Peitsche genommen, die griffbereit auf dem Nachttisch gelegen hatte. Damit hat sie mir auf den Bauch geschlagen und auch das war reine Routine. Ich nenne das Ding immer Euronorm Sicherheitspeitsche, denn ich glaube, daß man mit der beim besten Willen nicht fest schlagen kann. Beim nächsten Mal muß ich wohl mal eine eigene Peitsche mitbringen damit sie es dem Bauch so richtig geben kann.

Dann kam der dritte Akt und auch der war reine Routine. Sie lag auf dem Rücken und ich bin zwischen ihre Beine gekrochen. Ein kurzer Blick zur Bestätigung, daß alles wie immer laufen soll und dann ging es los. Ich hab‘ meinen Schwanz angesetzt und sie hat ihre Daumennägel in meinem Bauchnabel platziert. Die waren nicht genau in der Mitte und ich hab‘ sie ein bißchen ausgerichtet und dann hat sie Druck gegeben und ich hab‘ den Schwanz ins Paradies eingeschoben. Ich hab‘ versucht, meine Bahnen zu schieben und sie lag ganz ruhig unter mir. Leider bin ich nur ganz knapp mit der Schwanzspitze rein gekommen und das Gefühl in der Schwanzspitze war nicht besonders intensiv. Vielleicht lag es daran, daß sie mich mit ihren Daumen nach hinten weggedrückt hatte denn ich mußte mich richtig anstrengen. Das Gefühl im Bauchnabel war dadurch um so besser und nach der üblichen Zeit hatte ich den P.O.N.R. erreicht und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. Kraftlos bin ich auf ihr zusammengebrochen und konnte kaum noch atmen. Erst nach einer halben Minute ging es mir besser und ich konnte mich aus eigener Kraft erheben. Sie hat mir den Kondom abgezogen und nach einer weiteren Minute war ich wieder soweit bei Kräften, daß ich ins Bad gehen konnte. Dort fiel mein Blick auf den großen Spiegel beim Waschbecken. Der Bauch war leicht gerötet und das konnte eigentlich nur von den Schlägen mit dieser Peitsche kommen. Warum bloß hab‘ ich das mit mir machen lassen? Auf diese Frage gibt es keine Antwort aber ich bin ziemlich sicher, daß ich das bei nächster Gelegenheit wieder machen werde.

Auf dem Rückweg hab‘ ich schon nicht mehr an sie gedacht und das ist wirklich schlimm. Immerhin haben wir einen Zeugungsakt durchgespielt und wenn die Soße nicht in einem Kondom gelandet wäre, hätte die Aktion sogar einen Sinn gehabt. Allerdings muß ich leider feststellen, daß bei den Treffen mit ihr alles zur Routine geworden ist. So langsam kann ich die Leute verstehen, die zur Abwechslung in ein Domina Studio gehen, weil einfaches Bumsen nicht mehr genügt.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 14.02.2019 - 20:14

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Die dritte Nummer mit Lori aus Spanien in diesem Jahr

Muß man einen Vorgang beschreiben, der sich jetzt zum siebten Mal wiederholt? Für die Statistik genügt es wenn der Vorgang als Solches erwähnt wird damit man am Jahresende korrekt abrechnen kann. Dieser Vorgang war ein Paarungsakt und auch wenn das an sich etwas sehr Schönes ist, so kommt doch eine gewisse Langeweile auf denn der Ablauf und die Handlung sind fast immer gleich.

Heute war es etwa halb vier, als ich in der Unteren Augasse in Pforzheim ankam. Wie schon am Montag wollte ich zu Lori aus Spanien und heute hab‘ ich ihre Wohnung gefunden. Die Begrüßung war kühl und es kam mir so vor als ob sie schlechte Laune hatte. Sie weiß, daß sie sich bei mir nicht verstellen muß und das soll sie auch nicht. Die Frauen haben sicher keinen leichten Job und die laufenden Kosten sind hoch.

Fünf Minuten später lag ich zwischen ihren Beinen und es konnte losgehen. Ein paar kurze Sekunden hab‘ ich auf sie herab geblickt und mich dann vor ihr verneigt. Dabei hatte ich die Handflächen aneinander gelegt und das ist in Thailand die typische Geste um Dankbarkeit auszudrücken. Sie hat es zur Kenntnis genommen und nichts weiter gesagt.
Das Bumsen war der eigentliche Grund meines Besuches in diesem Haus und in sofern müßte ich das etwas ausführlicher beschreiben aber bis auf die Tatsache, daß es etwas länger gedauert hat, gibt es nichts Außergewöhnliches. Wirklich schade, daß es so weit gekommen ist denn Bumsen sollte eigentlich immer ein ganz besonderes Bonbon sein aber nach vier Jahren und über 200 Frauen ist alles nur noch Routine und der Kick ist weg.

Beim Anziehen hätte ich gerne etwas Nettes zu ihr gesagt um sie aufzumuntern aber mir fiel nichts ein. Beim Abschied haben wir uns noch einmal angesehen. Es war zu spüren, daß sie ein großes Problem hat aber ich wüßte nicht, wie ich ihr nicht helfen könnte.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 11.02.2019 - 20:20

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Anna aus Ungarn war meine Nummer acht in diesem Jahr

Dieses Jahr komme ich in meiner Zählung nur sehr langsam voran und das liegt daran, daß ich immer wieder zu einer von meinen Favoritinnen gehe. Am Samstag hätte ich mit meiner Zählung weiter kommen können wenn es mit dieser komischen Japanerin geklappt hätte. Am Wochenende davor hätte Rebecca meine Nummer sieben werden können aber auch das hat nicht sollen sein. Heute wollte ich zu meiner Favoritin Lori aus Spanien gehen denn mit der hat es immer perfekt geklappt. Damit war klar, daß ich mit meiner Zählung wieder nicht weiter kommen werde aber das war mir egal.

Lori ist super und ich hatte mich schon auf sie gefreut. Als ich um halb vier in dem gelben Haus der Unteren Augasse ankam wollte ich gleich zu ihr gehen aber ich konnte ihre Wohnung nicht finden. Im Fenster von der Wohnung, in der sie war, war keine Laufschrift und das konnte nur bedeuten, daß sie nicht da ist.

Im obersten Stock des Hauses sollte eine Frau sein, die auf den Bildern im Internet nur von hinten zu sehen ist. Im Grunde war nur der Rücken und der Hintern zu sehen aber das hat schon ausgereicht, um mein Interesse zu wecken. Mit der wollte ich es probieren und außerdem wollte ich bei der Gelegenheit die Wohnung im obersten Stock auch mal kennenlernen. An der Tür waren zwei Klingeln und die von Anna hatte ich gedrückt. Der andere Name war Sasha und die konnte es nicht gewesen sein. Kurze Zeit später ging die Tür auf und ich war erschrocken aber ich durfte mir nichts anmerken lassen. Die Frau, die mir gegenüber stand, hatte mir gar nicht gefallen. Sie hatte helle blaue Augen und die erinnerten mich im ersten Augenblick an einen Schlittenhund. Auch ihre Haare waren sehr hell und damit war sie das genaue Gegenteil von meinem Schönheitsideal. Im Denken bin ich ziemlich langsam und ohne zu überlegen bin ich zu ihr in die Wohnung gegangen. Jetzt gab es kein Zurück mehr und das wollte ich auch nicht. Sie hat mir den Weg durch die dunkle Wohnung gezeigt und im Schlafzimmer hab‘ ich sie dann bei Tageslicht gesehen. Genau genommen war es nicht das Schlafzimmer sondern das Arbeitszimmer aber das spielt keine Rolle. Ihr Gesicht sah mit den blauen Augen schon etwas komisch aus und ich wollte sie gar nicht anschauen. Mein Blick war eher auf ihren Hintern gerichtet und der war für meinen Geschmack fast schon ein bißchen zu breit. Geistig war ich noch nicht so weit, daß ich mir vorstellen konnte, den zu küssen.

Mit deutsch ging gar nichts und sie hat gefragt, ob wir mit Englisch weitermachen können. Die Sprache war bei meinem Besuchen noch nie ein Problem. Wenn beide Seiten wollen, klappt es auch ohne Worte und außerdem gibt es nicht viel zu besprechen.

Die Preise sind bekannt und nach der Geldübergabe konnte es losgehen. Im Bett haben wir uns gut verstanden und das nicht mit Worten sondern mehr mit Gesten und Handzeichen. Sie sollte sich einfach nur auf den Rücken legen und ich wollte an ihr schnuppern, so wie ich das bei Lori aus Spanien immer gemacht hatte. Keine schwere Aufgabe und sie hat es mit sich machen lassen. Meine Hände waren noch kalt und es war mir ein bißchen unangenehm, sie zu berühren aber da mußte sie durch. Sie hatte wunderschöne runde Titten und mit denen hätte manch einer viel Spaß haben können. Sicher hätte sie sich umgedreht, wenn ich sie darum gebeten hätte und dann hätte ich meinen Spaß mit ihrem Hintern gehabt. Wenn es ein nächstes Mal gibt, dann mache ich das vielleicht.

Meine Nase hat den Duft ihres Körpers aufgenommen und mein Schwanz hat auf die übliche Weise reagiert. Nach höchstens zwei Minuten war der einsatzbereit und ich hab‘ mich aufgerichtet und mir den Kondom genommen, der griffbereit neben uns auf dem Bett lag. Sie hat mir einen kleinen Tropfen Gleitgel gegeben und ich hab‘ mir die Schwanzspitze damit eingerieben. Den Kondom durfte ich mir selber aufziehen und dann war Paarung angesagt.

Anna lag auf dem Rücken und war bereit. Es war ein kurzer Moment, den ich mir mit 18 oder 20 immer gewünscht hatte. Eine nackte Frau lag vor mir und ich saß zwischen ihren Beinen. Eine Gedenkminute wäre das Beste gewesen, das ich in diesem Moment hätte tun können. Einfach nur um geistig zu erfassen, was gleich passieren wird.
Ich hab‘ mich in Stellung gebracht und den Schwanz angesetzt. Sie hat ihn ein bißchen ausgerichtet und dann hab‘ ich ihn ins Paradies eingeschoben. Genau wie bei der Maria am Samstag bin ich aber nur bis zur Hälfte rein gekommen. Ich hatte das Gefühl als ob er einfach nicht tiefer rein geht. Ich konnte die Länge meines Schwanzes nur auf dem ersten kurzen Stück ausnutzen und dann war einfach Schluß. Vielleicht ist mein Schwanz zu lang und es gibt eine Grenze, bis zu der man ihn einschieben kann. Oder vielleicht gibt es noch eine andere Bumstechnik mit der man viel besser und viel tiefer rein kommt und ich hab‘ die ganzen letzten Jahre alles falsch gemacht. Jedenfalls war es beim besten Willen nicht möglich, schöne lange Bahnen zu schieben. Wenigstens war das Gefühl auf den ersten fünf Zentimetern gar nicht schlecht und ich hatte gehofft, daß es schon klappen wird, wenn ich mich nur richtig anstrenge. Außerdem hat sie mir beim Bumsen immer wieder an den Bauch gefaßt und das hat zusammen mit dem Gefühl im Schwanz dazu geführt, daß der Pumpreflex ausgelöst wurde. Wie immer hab‘ ich mit letzter Kraft nach ihrer Hand gegriffen und die an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Der war besonders heftig und das könnte daran gelegen haben, daß ich mich sehr anstrengen mußte. Langsam bin ich zusammengebrochen und keuchend auf ihr liegen geblieben. „Köszönöm“ (Danke) hab‘ ich leise zu ihr gesagt und dann nochmal „Danke“ auf Deutsch. Sie hat brav gewartet und nach kurzer Zeit konnte ich mich erheben und den Schwanz rausziehen. Der war zu meinem Erstaunen nicht ganz hart und vielleicht war das der Grund dafür, daß ich nicht richtig rein gekommen bin. Es ging halt alles schnell und der hatte vielleicht nicht genug Zeit um sich zu entfalten. Im Grunde sollte mir das egal sein denn ich will die Sache genießen und nicht studieren aber wenn man merkt, daß man etwas verbessern kann, dann sollte man es auch tun.

Der geschäftliche Teil war damit beendet und ich hab‘ mich angezogen. Sie war noch ganz nackt und schien damit auch kein Problem zu haben. Als ich fertig war hat sie mich zur Tür begleitet. Dabei ist sie vor mir gelaufen und war noch immer völlig nackt. Mein Blick lag logischerweise auf ihrem Hintern, der wirklich auffallend breit war. Wahnsinn, was die Natur oder unser Schöpfer da geschaffen hat, dachte ich.

Als ich vor einer Viertelstunde hier angekommen bin hatte sie mir gar nicht gefallen aber jetzt waren aus Fremden Freunde geworden, jedenfalls kam es mir so vor. „Viszlát“ (Tschüß) hab‘ ich zum Abschied gesagt und ihre Hand gestreichelt.

Anna aus Ungarn war meine Nummer acht in diesem Jahr und meine Nummer 215 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 09.02.2019 - 20:39

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Maria aus Japan wäre meine Nummer acht geworden

Es gibt Tage, an denen hab ich einfach keine Lust zum Schreiben und heute ist so ein Tag. Trotzdem muß ich es tun denn ein Tagebuch macht nur dann einen Sinn, wenn es gewissenhaft und lückenlos gepflegt wird.

Wie schon am letzten Wochenende war ich innerhalb von einer Stunde mit zwei Frauen im Bett aber wirklich erfreulich war das nicht. Meine Nummern sind zur Routine verkommen und das ist wirklich sehr schade. Dazu kommt, daß der Spaß ohnehin nicht ganz billig ist aber wenn man am Ende sogar noch doppelt bezahlen muß dann geht’s richtig ins Geld. Hoffentlich wird das nicht zum Normalfall und beim nächsten Mal klappt es besser.

Die erste, bei der ich heute im Bett war, hieß Maria und kam aus Japan. Jedenfalls stand es so in der Beschreibung und sie selbst hatte mir das auch so bestätigt. Ob das stimmt oder nicht kann mir zwar egal sein aber für meine Statistik brauche ich es. Immerhin hatte ich noch nie eine echte Japanerin gebumst und die wäre meine erste gewesen. Allerdings ist es kaum vorstellbar, daß sich eine Frau aus Japan so einfach gegen Geld bumsen läßt und von daher war ich auch nicht überrascht, daß sie sehr gut chinesisch konnte.

Gegen Mittag bin ich in der Gymnasiumstraße in Pforzheim angekommen. Ich hatte mir diese Japanerin in den Kopf gesetzt und darum auch gleich bei ihr geklingelt. Als die Tür zu ihrer Wohnung aufging und sie mir gegenüber stand hatte ich einen kurzen Moment gedacht, daß ich besser gehen sollte. Wenn ich im Denken etwas schneller gewesen wäre, dann hätte ich das wohl auch gemacht aber erstens bin ich beim Denken langsam und zweitens hatte ich gehofft, daß es schon irgendwie gehen wird. Jedenfalls war mir sofort klar, daß sich hier zwei Menschen begegnet sind, die sich nicht besonders mögen und sich bei anderer Gelegenheit wohl eher aus dem Weg gegangen wären. Nun war ich aber hier und mußte einen Liebesakt mit ihr durchspielen.
Das Duschen und Ausziehen überspringe ich und komme gleich zur Sache. Mein Schwanz war bei ihr drin aber ich hab‘ fast nichts gespürt. Vielleicht hatte man ihr das schon einmal gesagt und deshalb hat sie sich die Pussy mit der Hand zugedrückt. Die Idee war zwar gar nicht schlecht aber sie hat sich so fest zugehalten, daß ich den Schwanz kaum noch bewegen konnte. An schöne lange Bahnen war beim besten Willen nicht zu denken. Nach einer Minute kamen von ihr die ersten Anfeuerungsrufe auf englisch und die klangen so, als ob ich meine Zeit schon längst überzogen hätte. Ohne das Gefühl von Reibung in der Schwanzspitze geht es nicht und nach ein paar Minuten mußte ich aufgeben. Sie wollte mit der Hand weiter machen und hat nach meinem Schwanz gegriffen. Mit viel Gleitgel und ohne Kondom hätte es vielleicht geklappt aber mit Kondom ist das fast unmöglich. Es war im Gegenteil äußerst schmerzhaft und wir haben es noch einmal in der Hundestellung probiert. Sie sagte etwas auf englisch, das ich aber nicht verstanden habe. Wahrscheinlich hatte ich meine Zeit in ihrer Vorstellung schon weit überzogen denn ein kurzes „Twenty minutes“ kam in dem Satz drin vor. Auch in der Hundestellung hat es nicht geklappt und jetzt wollte ich auch gar nicht mehr. Ich wollte einfach nur noch weg und hab‘ die Sache abgebrochen.
Zum Abschied kamen noch ein paar freundliche Worte, die aber klangen wie aufgesagt und die waren weder von mir noch von ihr wirklich ernst gemeint.

Fazit: Einmal und nie wieder zu Maria aus Japan. Unfreundlich, schlechter Service und viel zu teuer. In Schulnoten würde ich ihr die 5 geben und das bedeutet: Klassenziel nicht erreicht.


Zweiter Versuch
Anschießend bin ich in die Untere Augasse in das Haus mit der Nummer 37 gegangen. Eine von den Damen an dieser Adresse sollte mich zum P.O.N.R. bringen. Jetzt wollte ich aber keine Experimente mehr machen sondern lieber auf Nummer Sicher gehen. Am Dienstag war ich bei Jaqueline und die wird das sicher schaffen, dachte ich und bin zielstrebig zu ihrer Wohnung gegangen.

Das Treffen mit der Jaqueline lief viel besser als das Treffen mit dieser Maria. Hier sind sich zwei Menschen begegnet, die sich mögen und sich bei anderer Gelegenheit vielleicht nicht aus dem Weg gegangen wären. Der Ablauf war im Grunde die Wiederholung des Treffens vom letzten Dienstag und ich muß nicht viel schreiben. Der größte Unterschied bestand darin, daß ich sie zum ersten Mal dazu überreden konnte, sich auf meinen Bauch zu stellen und das hatte ich mir schon immer gewünscht. Sie stand eine ganze Weile auf mir und hat dabei mit ihrem Handy gespielt. Wenn Anna oder Naomi mit ihren 70 Kilo auf mir stehen macht der Bauch nach spätestens einer halben Minute schon schlapp aber die kleine Jaqueline mit ihren 45 Kilo hätte ich stundenlang ausgehalten. Danach kam es zum Zeugungsakt und obwohl es auch nicht wirklich optimal lief wurde die Soße nach ein paar Minuten in den Kondom gepumpt und das hätte bei dieser Maria schon passieren sollen. Jaqueline hatte es geschafft und ich bin sicher, daß ich schon bald wieder bei ihr auf der Matte stehen werde und sie auf meinem Bauch.

Wie immer stelle ich mir die Frage warum es mit der Maria, die angeblich aus Japan kam, nicht geklappt hat und ich nicht zum P.O.N.R. gekommen bin. Hat es an mir gelegen oder an ihr? Oder kann es sein, daß es Menschen gibt, bei denen die Fortpflanzungsorgane einfach nicht zusammen passen? Man muß wohl Gynäkologe sein um diese Frage zu beantworten. Ich kann nur feststellen, daß es große Unterschiede zwischen den Pussies gibt und nach über 200 Frauen weiß ich wovon ich spreche. Mit manchen ist es wie im siebten Himmel und mit anderen einfach nur Krampf.

Für die Statistik halte ich fest: Das war meine zweite Nummer mit Jaqueline in diesem Jahr.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 05.02.2019 - 20:39

Mit folgenden Kategorien: Astoria, Bauchnabel, Herkunft unbekannt, Laufhaus, Untere Augasse 37


Jaqueline war meine Nummer sieben in diesem Jahr

Heute war ich zum Bumsen bei einer alten Bekannten. Vor mehr als vier Jahren war ich das erste Mal bei dieser Frau und sie war auch eine der Ersten, die ich auf meine gedankliche Liste mit Favoritinnen gesetzt hatte. Damals war sie unter dem Namen Kity in dem roten Haus in der Gymnasiumstraße in Pforzheim einquartiert und seit gestern ist sie unter dem Namen Jaqueline in der Unteren Augasse.

Dieses Jahr ist sie meine Nummer sieben und das ist unbestreitbar aber in meiner Gesamtzählung bringt sie mich nicht weiter, denn auch wenn das erste Treffen schon länger her ist und sie jetzt nicht mehr Kity heißt, so ist es doch die gleiche Dame und mein Schwanz war schon mehr als einmal in ihrer Pussy. Bei jedem dieser Treffen bin ich zum P.O.N.R. gekommen und damit sind alle Bedingungen erfüllt. Heute war mein Schwanz zum vierten oder fünften Mal bei ihr drin und wieder mußte er sich nach ein paar wilden Minuten übergeben und die Soße wurde abgepumpt.

Es war etwa halb vier, als ich in der Unteren Augasse ankam. Ein anderer Herr war gerade in dem Haus unterwegs und der hätte mir zuvor kommen können aber ich hatte Glück und sie war frei.
„Wir kennen uns doch“. So, oder so ähnlich, war ihr erster Satz und damit war das Eis gebrochen. Fünf Minuten später lag ich auf dem Bett und sie saß neben mir. Dann kam die entscheidende Frage: „Was ist Deine Spezialität?“. Wunderbar, endlich mal eine, die die wichtigste aller Fragen gleich am Anfang stellt und nicht einfach anfängt, wie wild an dem armen Schwanz zu reißen. Ich liebe das Trampling und das Spiel mit dem Fingernagel in meinem Bauchnabel und als ich das gesagt hatte kam die Erinnerung bei ihr hoch. Kann es sein, daß ich der einzige bin, der das mag? Die Leidenschaft für Trampling scheint nicht sehr weit verbreitet zu sein aber wenn man im Internet danach sucht, dann findet man einiges. Die Leidenschaft für das Spielchen mit dem Fingernagel im Bauchnabel scheint sogar noch seltener zu sein und vielleicht hat sie sich darum auch sofort daran erinnert, wie wir das bei unserem letzten Treffen vor mehr als drei Jahren gemacht hatten.

So hat sie es wieder gemacht und es war fantastisch. Ich lag ausgestreckt auf dem Rücken und sie hat mir mit einer Hand den Schwanz massiert und mit dem Fingernagel der anderen Hand in meinem Bauchnabel gespielt und ich bin fast verrückt geworden. Es gibt nur sehr wenige Frauen, die den Schwanz so vorsichtig und gefühlvoll massieren und ich hatte kurz überlegt, ob ich sie so lange machen lassen soll, bis die Soße kommt und das hätte nicht lange gedauert.
Wenn man das Paradies beschreiben sollte, dann müßte so ein Moment in der Beschreibung auf jeden Fall mit vorkommen. Ich lag nackt auf einem Bett und neben mir saß eine nackte Frau und hat mir vorsichtig den Schwanz massiert. Nach einer oder zwei Minuten war ich so heiß, daß ich einfach nur noch einlochen wollte. Sie hat mir einen Kondom aufgezogen und war dabei genau so vorsichtig, wie bei den anderen Aktionen. Dann hat sie sich auf den Rücken gelegt und ich hab‘ meinen Schwanz eingeschoben. Leider konnte ich keine schönen langen Bahnen schieben und das hat wohl daran gelegen, daß das Bett sehr weich war und sie tief eingesunken ist. Besser wäre es gewesen, wenn sie sich ein Kissen untergelegt hätte aber auf die Idee bin ich in dem Moment nicht gekommen. Während dem Bumsen hat sie mir die Fingernägel immer fester in den Bauchnabel gedrückt und so hat es nicht lange gedauert, bis die Soße abgepumpt wurde. Super, das sollte man viel öfter machen. Sie hat brav gewartet, bis ich den Schwanz rausgezogen hatte und ist dann aufgestanden und ganz normal durch das kleine Zimmer gelaufen. Ich war fix und fertig und hab‘ noch eine halbe Minute schnaufend auf dem Bett verbracht.

Damit war der geschäftliche Teil beendet und ich hab‘ mich angezogen. „Wie lange bist Du noch hier?“ ist meine übliche Frage, die ich beim Anziehen oder beim Weggehen stelle. Die Antwort war nicht ganz klar und sie wußte es wohl selber auch noch nicht. Auf jeden Fall aber noch bis zum Wochenende und damit ergibt sich die Chance auf ein oder mehrere weitere Treffen. Vielleicht bezahle ich beim nächsten Mal sogar mehr denn bei dieser Frau bekommt man dann auch mehr. Sie soll sich auf meinen Bauch stellen und das ist doch wirklich keine große Leistung. Mal sehen, ob ich sie dazu überreden kann.

Fazit: Sehr gerne wieder.

Jaqueline war meine Nummer sieben in diesem Jahr.