Dieser Artikel wurde erstellt am: 02.02.2019 - 20:21

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Erfolg im zweiten Anlauf

Erst gestern war ich bei Lori aus Spanien und darum hätte ich es sicher noch bis morgen ohne Frau ausgehalten. Allerdings war die Gelegenheit wirklich gut und die wollte ich nicht ungenutzt verstreichen lassen. Noch immer sind vier von meinen Favoritinnen in Pforzheim und zu einer von denen hätte ich gehen können aber heute wollte ich eine Neue kennenlernen. Diese neue hieß Rebecca und zu der wollte ich am Montag schon gehen aber als ich in der Gymnasiumstraße ankam, war die wohl noch nicht in ihrer Wohnung. Das war zumindest meine Vermutung aber gestern hatte ich gesehen, daß sie nicht in der Gymnasiumstraße untergekommen ist sondern in der Calwer Straße.

Heute sollte es passieren
Um etwa ein Uhr kam ich dort an und hab‘ bei Chanel geklingelt. Eine halbe Minute später stand ich vor ihr oder sie vor mir. Rebecca war wirklich von sehr kräftiger Statur und das sage ich, um das Wort dick zu vermeiden. Genau genommen wäre sogar eine Steigerung dieses Begriffes angemessen aber das entsprechende Wort fällt mir im Moment nicht ein.
Ich wollte, daß sie sich auf meinen Bauch stellt und vorher mußte ich sie ganz grob einschätzen. Sie war mehr als nur ein bißchen übergewichtig aber ich war keineswegs verunsichert. Im Gegenteil: Sie sollte das Trampling bei mir machen und ich war ganz sicher, daß mein Bauch diese kräftige Frau ohne Probleme tragen kann. Allerdings war ich nicht ganz sicher ob und wie ich ihr das klarmachen sollte. Man muß es halt sagen, auch wenn es schwer fällt oder peinlich ist und am besten macht man das, bevor man bezahlt hat.

„Machst Du auch Trampling?“ hab‘ ich sie gefragt, in der Hoffnung, daß sie weiß was damit gemeint ist. Sie wußte es nicht und ich mußte ihr erklären, wie ich mir das verstelle. Das größte Problem war, daß sie nur ein paar Worte Deutsch konnte und ich es mit meinen bescheidenen Spanischkenntnissen versuchen mußte. Mit Handzeichen und Gesten hab‘ ich es erklärt und so sind wir uns einig geworden. Ein paar Minuten sollte sie sich auf meinen Bauch stellen und dafür bitte nicht blasen. Das war meine Vorstellung.

Duschen war zwar nicht nötig aber es gehört einfach dazu und kurze Zeit später lag ich nackt auf einem Handtuch auf dem Boden vor dem Schrank. Sie stand neben mir und war wohl noch nicht sicher, ob sie das jetzt wirklich machen sollte. „Mit beiden Beinen?“ war ihre Frage. „Si“ war meine Antwort und dann stand sie auch schon auf meinem Bauch. In der Beschreibung im Internet wird ihr mit Gewicht 65 Kilo angegeben aber das dürfte wohl zu wenig sein. 70 oder vielleicht sogar 75 Kilo kommen schon eher hin und das bei einer Körpergröße von geschätzt 1,60.

Rebecca stand auf meinem Bauch und der hat gegen ihre Füße angekämpft. Ich konnte ihr Gewicht halten aber als sie nach einer halben Minute abgestiegen ist mußte ich erstmal richtig durchatmen. Gleich danach kam die zweite Runde und die hat auch nicht viel länger gedauert. 70 Kilo sind mehr als mein eigenes Körpergewicht und der Bauch hatte schnell genug.

Wir haben uns auf das Bett begeben und hier sollte jetzt ein Zeugungsakt stattfinden. Da lag nun diese massige kleine Frau vor mir und ich saß zwischen ihren Beinen. Jetzt sollte sich zeigen, ob es ein Erfolg wird oder nicht. Ich hab‘ ganz normal gebumst aber das Gefühl im Schwanz war nicht besonders intensiv. Nach ein paar Minuten hab‘ ich es aufgegeben und den Schwanz rausgezogen. Ich weiß nicht, ob sie gemerkt hat, daß der Kondom nicht befüllt war und ihr konnte es egal ja auch sein. Von ihrer Seite wurde die Leistung erbracht und sie hatte das Geld dafür in der Tasche.

Beim Anziehen haben wir uns so gut es ging unterhalten. Ich war zwar enttäuscht aber ich wußte auch, daß es nicht ihre Schuld ist, wenn es bei mir nicht funktioniert. Erst gestern war ich bei Lori und wahrscheinlich hatte sich noch nicht genug Soße angesammelt. Ein kleiner Rest war aber wohl doch noch im Speicher und der sollte jetzt mit Hilfe einer anderen Frau abgepumpt werden.

Jetzt schnell zu May
Das ist schon das dritte oder vierte Mal, daß mir so etwas passiert. Beim ersten Mal hatte ich mich sehr geärgert denn jetzt mußte ich ein zweites Mal bezahlen aber man gewöhnt sich an alles und heute war ich fast schon ein bißchen froh denn auf die Art konnte ich noch einmal zu meiner May aus Thailand in die Gymnasiumstraße gehen. May ist heute den letzten Tag in Pforzheim und das mußte ich ausnutzen.

20 Minuten später war ich in der Gymnasiumstraße und stand bei ihr auf der Matte. Das ist das fünfte Treffen mit ihr innerhalb von nur einem Monat und die Begrüßung war so, wie bei Freunden, die sich schon lange kennen. Was dann kam, war im Grunde eine Wiederholung des Treffens vom vergangenen Montag und ich muß nicht viel schreiben. Wie beim letzten Mal und all den anderen Malen davor hat sie mir die Daumennägel in den Bauchnabel gedrückt und das war genau das, was ich wollte. Ich lag nackt auf dem Bett und diesmal hatte ich mir vorher ein dickes Kissen unter den Rücken gelegt damit der Bauch richtig rausgestreckt wird. Sie hat es zur Kenntnis genommen und das übliche Programm durchgezogen. Ich würde das zwar gerne ausführlich beschreiben, denn es war einfach wunderbar aber es ist wirklich immer die gleiche Handlung und der Bauchnabel hat ordentlich was abbekommen. Und auch das, was danach kam, war wieder gleich. Man nennt es Zeugungsakt und diesmal hat es geklappt. Während dem Bumsen hat sie mir ihre beiden Daumennägel mit voller Kraft in den Bauchnabel gebohrt und das war der Turbo, der bei der Rebecca gefehlt hatte. Die Soße wurde in den Kondom gepumpt und das hätte vor einer halben Stunde schon passieren sollen. Damit war der geschäftliche Teil beendet und ich bin schnaufend auf ihr zusammen gebrochen. Eine halbe Minute später ging es mir besser und ich konnte den Schwanz rausziehen. Jetzt ist aber wirklich das letzte Tröpfchen raus, dachte ich.
Nach dem Anziehen kam der Abschied und es ist ungewiß, wann wir uns wieder sehen. Ich hoffe, daß sie bald wieder nach Pforzheim kommt denn das Spielchen mit den Fingernägeln im Bauchnabel macht keine so brutal wie meine May.

Als ich wieder im Auto saß hatte ich sogar einen stechenden Schmerz im Bauchnabel. Kann es sein, daß ich es etwas übertrieben habe? Ich selber hatte nichts gemacht also wäre May diejenige gewesen, die es übertrieben hat, aber selbst wenn es so wäre, würde ich das natürlich nie zugeben.

Jetzt sitze ich an meinem Rechner und schreibe diesen Text. Der Bauchnabel hat sich inzwischen gut erholt und sieht relativ normal aus. Ein paar rote Spuren sind zwar noch zu sehen aber das ist halb so schlimm. Nächste Woche werde ich wohl wieder zu einer Frau ins Bett steigen und bis dahin ist hoffentlich nichts mehr zu sehen. Rebecca war zwar sehr lieb aber die wird mich wohl nicht wieder sehen.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 01.02.2019 - 20:35

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Die zweite Nummer mit Lori aus Spanien in diesem Jahr

In der Kanzlei ist es verhältnismäßig ruhig und ich konnte um halb elf für einen kurzen Termin nach Pforzheim fahren. Es war ein wichtiger Termin denn ich wollte zum bumsen in ein ganz spezielles Haus in der Unteren Augasse gehen. Das hab‘ ich zwar niemandem gesagt aber es hat auch niemand gefragt.
Unterwegs hatte es angefangen zu regnen und ich wäre naß geworden, wenn ich von meinem üblichen Parkplatz zu dem Haus gelaufen wäre. Schon zwei Mal hatte ich mein Auto auf dem Kundenparkplatz im Hof hinter dem Haus abgestellt und dabei gemerkt, wie praktisch das ist und, daß man auf die Art viel Zeit sparen kann. Ein paar Minuten vor elf kam ich in der Unteren Augasse an und der Parkplatz war fast leer.
Im Erdgeschoß stand ein Herr mit ein paar Dokumenten in der Hand vor einem der Zimmer. Ich dachte, daß der wohl vom Finanzamt ist und hier nicht als Kunde war, sondern um zu kassieren. „Polizei. Kontrolle“ sagte der als er von innen eine Stimme gehört hatte und damit war klar, daß ich mit meiner Einschätzung immerhin fast richtig gelegen hatte. Ich wollte mich von dem nicht stören lassen und hab‘ bei Anna aus Spanien geklingelt. Bei Anna war ich in diesem Jahr noch gar nicht und heute hätte das erste Treffen stattfinden können, wenn sie da gewesen wäre. Mein Bauch hätte dann ihre 70 Kilo tragen müssen denn sie weiß, daß ich das Trampling sehr mag. Wahrscheinlich hatte sie aber noch geschlafen oder war unterwegs, jedenfalls hat sie nicht aufgemacht und ich mußte zu einer anderen gehen.


Naomi, Lori oder eine ganz andere
Viel Auswahl war nicht denn die meisten Laufschriften in den Fenstern waren aus und das konnte nur bedeuten, daß die Wohnungen nicht belegt waren. Ich hatte mich für Lori entschieden und damit eine gute Wahl getroffen. Lori war in ihrem Zimmer und hat mich ohne große Emotionen rein gelassen. Zwischen uns hat sich so etwas wie eine kleine Freundschaft entwickelt und das bedeutet, daß wir uns nichts vormachen müssen. Künstliche Freude und gespielte Höflichkeit brauchen wir nicht.
Beim Ausziehen hab‘ ich ihr gesagt, daß jemand von der Polizei im Haus unterwegs ist und sicher bald bei ihr klingeln wird.
Nach dem Duschen konnte es los gehen. Wie immer lag sie nackt auf dem Bett und hat nichts gemacht und genau so liebe ich das. Das ist es, was ich meine, wenn ich sage, daß wir uns ohne Worte verstehen. Ich konnte absolut sicher sein, daß sie nicht an mir rumfummeln wird und konnte mich ganz auf sie konzentrieren. Der Duft und die Ausstrahlung, die eine nackte Frau versprühen, haben mich ziemlich schnell in eine Art Rausch versetzt und mein Schwanz war nach kurzer Zeit einsatzbereit. Was dann kam, kann man eigentlich nur als Liebesakt bezeichnen. Aus irgendeinem Grund ist das Gefühl in der Schwanzspitze beim Bumsen mit Lori so unbeschreiblich schön. Sie lag unter mir und ich hab‘ die Augen zu gemacht, um das besagte Gefühl so intensiv, wie möglich zu genießen. Dabei war der Schwanz nicht einmal auf voller Länge bei ihr drin und das war auch gar nicht nötig. Nach einer oder zwei Minuten kam die Soße und ich bin auf ihr zusammengesackt. Eine halbe Minute später ging es mir wieder besser und ich konnte den Schwanz raus ziehen. „Gleich nochmal“ hab‘ ich zu ihr gesagt und das war natürlich nur zum Spaß.
Später, beim Anziehen, haben wir uns unterhalten. „Ich muß jetzt weiter arbeiten“ hab‘ ich gesagt als ich fertig war und gehen wollte. „Ich auch“ sagte sie nur und aus ihren Worten war klar zu hören, wie übel das sein muß. Trotz allem Streß und all der Nerverei in der Kanzlei glaube ich, daß ich die bessere Arbeit habe. Das Thema wollte ich schnell wechseln denn ich kann ihr nicht helfen, auch wenn ich es gerne tun würde.
Dann kam der Abschied und es war fast so, als ob ich eine Freundin zurück lassen muß. „Ich komme bald wieder“ hab‘ ich nur gesagt und dann fiel die Tür ins Schloß.
Mein Auto stand auf dem Parkplatz vor dem Haus und ich mußte nicht durch den Regen laufen. Auf der Rückfahrt hab‘ ich noch ein paar Mal an sie gedacht und mich gefragt, warum es mit ihr so wunderbar funktioniert und mit manch einer anderen nur mittelmäßig oder gar nicht. Und ich hab‘ auch überlegt, was ich an ihrer Stelle machen würde aber das war ein Gedanke, der zu theoretisch ist und der zu nichts führt. Ich kann ihr nicht helfen und auch den anderen Frauen, die es auf meine gedankliche Liste mit Favoritinnen geschafft haben, kann ich nicht helfen. Und denen, die nicht auf meiner Liste stehen, kann ich auch nicht helfen.

20 vor zwölf war ich wieder zurück in der Kanzlei und hier war alles so, wie ich es verlassen hatte. Ich war nur etwas mehr als eine Stunde weg und so einen Ausflug sollte ich vielleicht öfter machen.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 28.01.2019 - 20:02

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Das vierte Treffen mit May in diesem Jahr

Heute hatte ich gleich vier von meinen Favoritinnen zur Auswahl und das macht die Entscheidung nicht leicht. Anstatt froh zu sein, daß man überhaupt die Möglichkeit hat, bei Bedarf ganz einfach zu einer Frau ins Bett zu steigen, hat man nun die Qual der Wahl. Das nennt man Luxusproblem und das mußte ich heute lösen.

Naomi aus Jamaika ist die Rekordhalterin und das aus gutem Grund. Sie erfüllt mir alle Wünsche und muß nicht einmal viel dafür tun. Trampling ist wirklich nicht anstrengend. Zumindest nicht für die Frau, die oben steht, und auch das Spielchen mit der Bauchpeitsche kann so schwer nicht sein. Ich bin jedenfalls sicher, daß ich noch ein paar Mal zu Naomi gehen werde und es wäre überhaupt nicht passend wenn ich von Wiederverwendung einer Frau sprechen würde.

I recycle women
Schild in China

Die Frauen sind Menschen und keine Sportgeräte und wenn ich ein zweites, drittes oder zehntes Mal zu einer besonders guten gehe, ist das noch lange kein Recycling.

Zu jeder von meinen Favoritinnen hätte ich gehen können aber der Mann ist darauf programmiert, seine Gene weitläufig zu verteilen und das geht logischerweise nur, wenn er möglichst viele Frauen bumst. Man kann sich zwar mit dem Verstand dagegen wehren aber man wird dabei nicht glücklich also mußte ich meiner Programmierung folgen und wollte eine Neue ausprobieren.
In der Gymnasiumstraße sollte eine Rebecca sein und die wollte kennenlernen. Den Bildern nach zu urteilen war das eine besonders kräftige und ich hatte mir vorgestellt, daß die das Trampling bei mir machen könnte und sich mit vollem Gewicht auf meinen Bauch stellt. Ich wußte zwar noch nicht, wie ich ihr das klarmachen sollte aber mit der Absicht, das zu tun bin ich heute zu diesem roten Haus gegangen.

Es war etwa halb eins, als ich ankam aber Rebecca war wohl noch nicht da. Heute ist Montag und das ist normalerweise der Tag der Anreise und die Frauen kommen erst am Nachmittag. May aus Thailand ist aber schon seit zwei oder drei Wochen hier und die sollte jetzt Zeit haben.
May war in ihrer Wohnung und wollte gerade zum Einkaufen gehen. Glück für mich denn ich hatte Lust auf eine Bauchnabelmassage und Glück für sie denn jetzt kam Geld in die Kasse ohne, daß sie viel dafür machen mußte. Pech für meinen Bauchnabel denn der bekommt jetzt ihre Fingernägel zu spüren.

Ab hier beginnt die eigentliche Geschichte und die ist im Grunde die Wiederholung des Treffens vom letzten Donnerstag. Dies ist jetzt das achte Treffen mit May und man könnte sagen, wir sind ein eingespieltes Team. Sie weiß, was ich mag und vor allem weiß sie auch, was ich nicht mag. Die ganze Aktion hat höchstens zehn Minuten gedauert und viel länger hätte ich es nicht ausgehalten. Das würde ich zwar nie zugeben aber so war es.
Zuerst stand ich nackt vor ihr und sie hat mir ihre Daumennägel in den Bauchnabel gedrückt. In dem Moment hätte ich mich am liebsten hoch oben an einer Reckstange festgehalten wenn da eine gewesen wäre. Da war aber keine Reckstange und so hab‘ ich wenigstens die Arme hoch über den Kopf gehalten und den Bauch rausgestreckt. Sie wußte, daß sie nichts anderes machen sollte und ich konnte sicher sein, daß ihre Hand nicht an meinen Schwanz wandern wird. Sie wußte auch, daß sie richtig fest drücken konnte und mir war klar, daß der Bauchnabel das nicht lange durchhalten wird denn es ist erst vier Tage her, daß der von ihr in gleicher Weise traktiert worden ist aber das war mir in dem Moment ganz egal.
Auf dem Bett ging es weiter und hier hat sie es dem Bauchnabel so richtig gegeben. Wie beim letzten Mal lag ich ausgestreckt auf dem Bett und sie hat neben mir auf den Knien gesessen und sich mit den Daumennägeln auf meinem Bauchnabel abgestützt. Gut, daß uns niemand gesehen hat, denn das war wirklich verrückt.
Nach höchstens zwei Minuten war ich so heiß, daß ich nicht länger warten wollte. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich saß zwischen ihren Beinen. Dann haben wir uns in Stellung gebracht. Sie hat die Daumennägel in meinen Bauchnabel gelegt und ich hab‘ meinen Schwanz angesetzt. Jetzt kam es wieder zu dem ungleichen Kampf, bei dem es keinen Gewinner gibt. Beim letzten Mal hatte ich beim Bumsen fast kein Gefühl in der Schwanzspitze und ich hatte das darauf zurückgeführt, daß sie sehr lasch und glitschig ist. Heute lief es besser und ich konnte jede Bewegung meines Schwanzes in ihrer Pussy deutlich spüren. Zusammen mit dem Druck ihrer Fingernägel im Bauchnabel kam der P.O.N.R. ziemlich bald und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. ich hab‘ nur noch grüne Sterne gesehen aber sie stand auf, als ob nichts gewesen wäre. Gerne wäre ich jetzt ein paar Minuten auf allen Vieren auf dem Bett geblieben und hätte gewartet, bis mein Puls sich einigermaßen normalisiert hat aber das ging natürlich nicht. Ich mußte gegen die Schwerkraft ankämpfen und mich erheben.

Bei den letzten Treffen hatte ich es mir fast abgewöhnt, den Schwanz nach dem Bumsen zu waschen aber heute hat sie gefragt, ob ich nochmal ins Bad will und da sagt man natürlich nicht Nein. Beim Anziehen hab‘ ich sie gefragt, wann sie wieder hier sein wird und ihre Antwort war nicht eindeutig. Im April macht sie Urlaub und was danach kommt ist ungewiß.

Als ich wieder zu Hause war hab‘ ich mir den Bauchnabel bei Tageslicht angesehen und mußte feststellen, daß sie den ziemlich übel zugerichtet hatte. Ihre Fingernägel haben deutliche Spuren hinterlassen und es wird wohl mehr als nur ein paar Tage dauern, bis der wieder ganz normal aussieht. Trotzdem würde ich es sofort wieder tun und freue mich schon auf ein Wiedersehen mit May.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 24.01.2019 - 20:32

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Das dritte Treffen mit May in diesem Jahr

Das heutige Treffen war reine Routine und ich muß nicht viel schreiben. Ich war zum siebten Mal mit meiner Favoritin May aus Thailand im Bett und hab‘ sie gebumst. Der Liebesakt ist wohl das Schönste, das zwei Menschen miteinander tun können aber nach über 200 Frauen ist selbst dieser Akt zur Routine geworden. Abwechslung muß her und die bekommt man durch kleine zusätzliche Spielchen, die aber immer heftiger werden müssen, damit es noch zum Kick kommt. Damit entfernt man sich zwar immer weiter vom eigentlichen Liebesakt aber ich muß es nehmen, wie es ist denn ich kann es nicht ändern.

Am Samstag vor zehn Tagen war ich das letzte Mal bei May und an dieses Treffen mußte ich noch lange denken denn das war so eine Abwechslung mit kleinem zusätzlichen Spielchen, das mittlerweile so heftig geworden ist, daß deutliche Spuren zu sehen sind. Ich lag nackt und ausgestreckt auf dem Bett und sie hatte mir den Bauchnabel mit ihren langen Fingernägeln traktiert. Mit voller Kraft hat sie mir die Daumennägel in den Bauchnabel gebohrt und das war es, was sie heute wieder machen sollte. Gestern wollte ich das zwar auch schon aber als ich am Nachmittag bei ihr geklingelt hatte war sie wohl nicht da und ich mußte zu einer anderen gehen. Glück für die andere und Pech für mich denn ich mußte bei Temperaturen um null Grad von der Gymnasiumstraße zur Unteren Augasse laufen.

Heute hatte ich mehr Glück denn May war in ihrer Wohnung und hat dem Bauchnabel den Rest gegeben. Wieder lag ich nackt auf dem Bett und sie wußte, daß sie wirklich keine Rücksicht auf den Bauchnabel nehmen muß. Beim Aufwärmen und später auch beim Bumsen hat sie ihre Fingernägel richtig fest rein gedrückt. Ich war zwischen ihren Beinen und mein Schwanz war in ihrer Pussy. Ihre Daumennägel waren in meinem Bauchnabel und der hat gegen den Druck ankämpfen müssen. Es war ein ungleicher Kampf bei dem es keinen Gewinner geben konnte. So hatte ich mir das gewünscht und es hätte so schön werden können aber leider hatte ich fast kein Gefühl in der Schwanzspitze. Ihre Pussy war so glitschig und schlaff, daß ich beim Bumsen kaum etwas gespürt hatte. Beim letzten Mal ist mir das zwar auch schon aufgefallen aber ich kann mich nicht erinnern, daß es so schlimm ist. Vielleicht hat sie die Aktion mit den Fingernägeln im Bauchnabel auch ein bißchen heiß gemacht und ist deswegen so glitschig gewesen. Das ist aber eher eine Vermutung denn May ist Profi und wird jeden Tag mehrmals gebumst. Es ist wohl kaum vorstellbar, daß es noch etwas gibt, das so eine Frau wirklich heiß machen könnte.
Ohne das Gefühl von Reibung geht’s nicht aber der Druck von ihren Fingernägeln war dafür um so stärker und ohne diesen Druck hätte ich den P.O.N.R. garantiert nicht erreicht. Das Gefühl im Schwanz war minimal und aber in Verbindung mit dem Druck im Bauchnabel hat es ausgereicht und bei mir haben nach ein paar Minuten die Glocken geläutet und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. Langsam bin ich auf ihr zusammengesackt und dann war auch der Druck im Bauchnabel weg. Sie wußte, daß ich jetzt ihre Hand an die Stelle führen werde, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist, und hat ihre Hand selbst dorthin gelegt. Mein Puls war diesmal besonders hoch und ob das an den Fingernägeln im Bauchnabel lag oder eher daran, daß ich mich wegen des fast nicht vorhandenen Gefühls in der Schwanzspitze besonders anstrengen mußte, weiß ich nicht. Damit war der geschäftliche Teil beendet und hier endet auch die Geschichte denn ab jetzt ist nichts Nennenswertes mehr passiert.

Auf dem Weg zum Auto hatte ich einen stechenden Schmerz in Bauchnabel. Kann es ein, daß ich es diesmal etwas übertrieben habe? Kaum vorstellbar und selbst wenn es so wäre, würde ich es niemals zugeben.

Jetzt sitze ich am Rechner und schreibe diesen Text aus der Erinnerung. Wie ich vorhin feststellen mußte hat der Bauchnabel ordentlich was abbekommen und man sieht deutlich, wo ihre Fingernägel vor ein paar Stunden noch waren. Gut, daß ich niemandem erklären muß, warum ich das gemacht habe. Ich war nicht besoffen und ich hab‘ auch kein Geld dafür bekommen. Es kam halt so über mich, könnte man sagen und das muß als Erklärung reichen. Dabei kann ich noch froh sein, daß ich so eine relativ harmlose Leidenschaft habe. Wer im Internet sucht wird noch ganz anderes finden. Meine zweite Leidenschaft ist Hinternküssen und ich hoffe, daß Cici aus Süd Korea bald wieder nach Pforzheim kommt denn mit der war das am schönsten.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 23.01.2019 - 21:10

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Naomi aus Kuba war meine Nummer sechs in diesem Jahr

Heute war ich nach langer Zeit mal wieder mit einer Kubanerin im Bett. Meine letzte Kubanerin war Perla und die hatte ich schon fast vergessen. Wenn ich diesen Blog nicht hätte, dann hätte ich sie nicht nur fast sondern vielleicht sogar ganz versessen und ob das schlimm ist oder nicht weiß ich nicht. Jedenfalls könnte ohne diesen Blog beim besten Willen nicht mehr sagen, wie viele Kubanerinnen ich schon gebumst habe. Jetzt ist es eine mehr und die bekommt vielleicht sogar einen zweiten Termin denn die hat alles richtig gemacht und ich war wirklich gut gelaunt, als ich nach dem Treffen nach Hause gefahren bin. Sie heißt Naomi, genau wie meine Favoritin aus Jamaika, die auch in diesem ganz speziellen Haus in Pforzheim arbeitet.

Das Treffen kam eher zufällig zustande denn eigentlich wollte ich mir eine Bauchmassage gönnen und dazu bin ich in die Gymnasiumstraße zu dem Haus mit der Nummer 145 gegangen. May aus Thailand hat mir vor zehn Tagen den Bauch und ganz besonders auch den Bauchnabel massiert und darauf hatte ich große Lust. May hat aber nicht geöffnet und ich stand vor der Wahl, entweder die berühmte Katze im Sack zu kaufen und bei einer anderen zu klingeln oder in die Untere Augasse zu gehen. Ich hatte mich für die Untere Augasse entschieden obwohl ich bei Temperaturen um null Grad lieber hier geblieben wäre.


Lori oder Anna aus Spanien
Anna aus Spanien hab‘ ich soweit, daß die sich ohne zu fragen auf meinen Bauch stellt und das ist eine sehr gute Übung, um auf Touren zu kommen. Sie weiß, daß ich das wirklich mag und mit ihren geschätzten 70 Kilo ist sie bestens dafür geeignet. Anna war aber auch nicht da und bevor ich zu Lori gehe, wollte ich es bei einer anderen probieren. Der Mann ist schließlich darauf programmiert, seine Gene weitläufig zu verteilen und um das zu erreichen muß er für Abwechslung sorgen und möglichst viele Frauen bumsen. Ich bin also nur ein Opfer meiner Programmierung und der mußte ich folgen.
Im ersten Stock war eine Naomi aus Kuba und die würde mir die besagte Abwechslung bringen. Ach, bei der probiere ich es ich jetzt, dachte ich und hab‘ bei ihr geklingelt. Eine halbe Minute später war ich bei ihr in der Wohnung und hab‘ mich gleich vom ersten Augenblick an wohl gefühlt. Die sollte mich zum P.O.N.R. bringen und ich war sicher, daß ich eine gute Wahl getroffen hatte. Das Zimmer, in dem der Akt stattfinden sollte, kannte ich schon denn erst vor einer Woche war ich hier zu Besuch bei Teka aus Brasilien. Damals hatte ich mir beim Ausziehen den Rücken verrenkt und das spüre ich immer noch.

Teka war richtig sexy aber die Frau, bei der ich jetzt war, entsprach absolut nicht meinem Geschmack. Darum hab‘ ich sie kaum angesehen denn ich stehe auf die drahtigen Kleinen mit flachen Titten und diese Frau war das absolute Gegenteil. Sie war zwar auch klein aber eher korpulent, um es vorsichtig auszudrücken. Das war mir aber fast egal denn sie war mir sehr sympathisch und ich hab‘ gleich angefangen mich auszuziehen.

Beim Duschen hab‘ ich das Wasser richtig heiß aufgedreht denn ich hatte kalte Hände. Als ich dann wieder im Zimmer war kamen wir auf das Thema Lottospielen. Darüber kann man noch besser philosophieren als über das Wetter außerdem waren am Abend 30 Millionen im Jack Pott.
Eine Minute später waren wir zusammen im Bett und ich saß ihr auf den Knien gegenüber. Aus meiner Sicht konnte es jetzt los gehen aber sie fragte mich, welches meine Lieblingszahlen sind. Zu diesem Zeitpunkt wollte ich nicht mehr über Lottozahlen sprechen sondern lieber anfangen und hab‘ ihre Fingernägel befühlt. Die waren lang und fest und gut abgerundet. Mit diesen Fingernägeln sollte sie mich am Bauch kratzen und als sie damit angefangen hatte, hat mein Schwanz sofort reagiert. Es war fantastisch und um die Situation besser zu genießen hab‘ ich mich auf den Rücken gelegt. Sie hat weiter gemacht und ist dabei kurz an den Schwanz gekommen. Der stand schon wie ein Fahnenmast und sie wollte den auch mit den Fingernägeln berühren. „Bitte hier nicht“ hab‘ ich nur gesagt und dieser kleine Satz hat schon ausgereicht und sie hat sofort aufgehört. Ich lag auf dem Rücken und hab‘ ihre Fingernägel nur noch am Bauch gespürt. „Mach weiter, ich geb‘ Dir 20 Euro mehr“ hab‘ ich gesagt denn das war wirklich toll. Sie hat weiter gemacht und ob es zwei oder fünf Minuten waren kann ich nicht sagen. Dann hab‘ ich gehört, wie sie einen Kondom ausgepackt hat. Damit war der erste Akt beendet und jetzt war Paarungszeit. Den Kondom durfte ich mir selber aufziehen und war bereit. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ist tief in die weiche Matratze eingesunken. Für mich war es dadurch etwas schwieriger, den Schwanz ganz einzuschieben. Ich bin zwar richtig tief rein gekommen aber konnte keine schönen langen Bahnen schieben. Während dem Bumsen hat sie wieder mit ihren Fingernägeln an meinem Bauch gespielt und das war wie ein Turbo. Ich wollte, daß sie mir die Daumennägel in den Bauchnabel drückt, denn so hätte May aus Thailand das auch gemacht. Ich hab‘ ihren Fingernagel an meinen Bauchnabel geführt und sie hat es gemacht. Sie war zwar nicht genau in der Mitte aber es war trotzdem wie ein weiterer Turbo. Nach viel zu kurzer Zeit kam die Soße und ich bin auf ihr zusammen gebrochen. „Gracias“ hab‘ ich leise zu ihr gesagt und noch eine halbe Minute auf ihr gelegen. Als es mir wieder besser ging hab‘ ich den Schwanz rausgezogen und damit war der geschäftliche Teil beendet. In einer Tasche hatte ich noch 20 Euro und die hab‘ ich ihr gegeben, denn so hatte ich es versprochen auch wenn alles in allem wahrscheinlich nur 15 Minuten gedauert hatte.

Während dem Anziehen hat sie wieder von den Lottozahlen angefangen und mir erzählt, was andere Leute mit ihrem Lottogewinn gemacht haben. Bei der Gelegenheit hab‘ ich sie genauer angesehen und mußte wieder feststellen, daß sie wirklich kein Leckerbissen ist. Trotzdem könnte ich mir gut vorstellen, daß ich ein zweites Mal zu ihr gehe und dann soll sie das Trampling bei mir machen. So, wie ich sie einschätze, wird sie es tun.

Mein Auto stand noch in der Nähe der Gymnasiumstraße und ich mußte durch die Kälte laufen. Auf dem Weg war ich sehr gut gelaunt und Naomis liebenswerte Art war der Grund. Allein dafür hatte sich das Treffen schon gelohnt.

Fazit: Naomi ist eine ganz liebe Frau, die ein zweites Treffen verdient hat.

Naomi aus Kuba war meine Nummer sechs in diesem Jahr und meine Nummer 214 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 21.01.2019 - 20:03

Mit folgenden Kategorien: Astoria, Hinternküssen, Laufhaus, Liebesakt, Spanierin, Untere Augasse 37


Lori war meine Nummer fünf in diesem Jahr

Heute war ich zum fünften Mal bei meiner Favoritin Lori und es war wieder ganz wunderbar. Dabei ist im Grunde nicht viel passiert und ein einziger Satz würde ausreichen um zu beschreiben, was ich mit ihr gemacht habe. Allerdings hat sich zwischen uns so etwas wie eine kleine Freundschaft entwickelt und darum will ich mich heute kurz fassen.

Es war etwa halb vier, als ich in Pforzheim in der Unteren Augasse ankam. Gleich am Eingang kam mir ein Herr entgegen, der es wohl gerade hinter sich hatte. Im Treppenaufgang war ein weiterer, der unschlüssig herumstand. Ich wußte genau zu wem ich wollte und mußte nur das richtige Appartement finden. Das war nicht schwer und kurz nachdem ich geklingelt hatte ging die Tür auf und Lori stand vor mir. „Eine Minute“ sagte sie und lies mich draußen stehen. Jetzt hätte ich zwar zu einer anderen gehen können aber ich hatte mich auf sie gefreut und wollte wenigstens diese eine Minute warten. Vielleicht hätte ich auch zwei Minuten gewartet aber das war gar nicht nötig denn die Tür zu ihrem Appartement ging bald darauf wieder auf und ein Kerl kam raus. Lori schien mich zu suchen und sah mich im Gang stehen.
Für mich kam jetzt eine schwierige Aufgabe denn ich hatte gesehen, daß ein paar Sekunden vorher noch ein anderer bei ihr war und den mußte ich schnellstens vergessen. Das ist mir gut gelungen und eine Minute später gab es nur noch sie und mich.
Das Ausziehen hat bei mir etwas länger gedauert denn es war saukalt mit Temperaturen um null Grad und ich hatte viel an. Nach dem Duschen kam es dann zu dem Paarungsakt, der heute sogar ein Liebesakt gewesen sein konnte denn es war ganz wunderbar. Sie wußte, daß sie bei mir nicht viel zu machen braucht und ich es gar nicht so gerne habe, wenn sie meinen Schwanz berührt. Alles lief so ab, wie bei den vorherigen Treffen und nach ein paar Minuten wurde eine klebrige Soße in einen Kondom eingespritzt.
Warum ist es mit Frauen wie Lori die absolute Erfüllung und mit anderen der reinste Krampf? Seit Anfang 2014 zähle ich die Frauen, die ich gebumst habe und es gab nur ganz wenige, mit denen es so perfekt lief wie mit der Lori. Ich glaube fast, daß ich es mit ihr ein zweites Mal geschafft hätte und das kann ich wirklich nicht bei jeder behaupten.

Der Abschied war fast schon ein bißchen traurig denn ich mußte quasi eine Freundin zurücklassen aber so läuft das Spielchen und ich kann es nicht ändern.

Jetzt überlege ich, zu wem ich beim nächsten Mal gehen soll. Bei unserem letzten Treffen vor einer Woche hat May aus Thailand meinen Bauchnabel mit ihren Fingernägeln übel zugerichtet aber davon hat er sich schon ganz gut erholt. Jetzt hätte ich große Lust, das noch ein zweites Mal zu genießen denn das war einfach nur geil. Beim Bumsen war May zwar nur gutes Mittelmaß aber man kann nicht alles auf einmal haben. Mit Lori war das Bumsen der absolute Hammer und ich kann nicht einmal sagen warum.

Lori war meine Nummer fünf in diesem Jahr.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 17.01.2019 - 20:50

Mit folgenden Kategorien: Astoria, Brasilianerin, Laufhaus, Untere Augasse 37


Teka aus Brasilien war meine Nummer vier in diesem Jahr

Vor zwei Tagen war ich bei Naomi aus Jamaika und hab‘ sie gebumst. Das sind nicht einmal 48 Stunden und darum wollte ich heute nicht schon wieder ran. Allerdings war die Gelegenheit wirklich sehr günstig denn mein Chef war unterwegs und ich bin mit meiner Arbeit gut voran gekommen. Außerdem hatte ich gesehen, daß Lori aus Spanien wieder in der bekannten Adresse in der Unteren Augasse war und bei der war ich schon viel zu lange nicht mehr.

Kurz nach drei hab‘ ich mich von den Kollegen verabschiedet und bin nach Pforzheim gefahren. Als ich in dem gelben Haus in der Unteren Augasse ankam, sah ich einen anderen Herrn, der suchend durch die Gänge vor den Zimmern lief. Ich selber hatte das Zimmer von Lori aus Spanien gesucht aber die war wohl noch nicht da und ich mußte eine andere nehmen. Thai Pailin im ersten Stock kam nicht in Frage denn die ist ohne Zweifel ein toxischer Mensch und ich hatte mich letztes Jahr sehr über die geärgert.

Nachdem ich das Haus einmal abgesucht hatte mußte ich mich entscheiden. Es sah so aus, also ob es die Wahl des kleinsten Übels werden würde denn wirklich toll fand ich die Damen alle nicht. Die Bilder von Teka aus Brasilien waren ganz interessant und mit der wollte ich es probieren. Ich hab‘ bei ihr geklingelt und eine halbe Minute später stand ich vor ihr oder sie vor mir. Sie war ziemlich dunkel und das hatte ich gar nicht erwartet denn auf den Bildern sah sie viel heller aus. Ich bin gleich durch den Gang ins Zimmer gegangen und hab‘ meine Jacke auf einem Sessel abgelegt. Sie hatte nur einen winzigen weißen Bikini an und ich hätte sie gerne länger angeschaut. Große Titten, die so rund waren, wie Bälle, schlanke Taille und dicker runder Hintern. So stellt man sich die typische Brasilianerin vor und genau so war sie. Wie glücklich muß ein Mann sein, der so ein Sexmonster bei sich zu Hause oder gar im eigenen Bett hat.
Ich durfte sie nicht anstarren wie ein ausgestopftes Tier im Museum, obwohl ich das gerne gemacht hätte, also hab‘ ich angefangen, mich auszuziehen. Irgendwie hab‘ ich mir dabei den Rücken verrenkt und von einer Sekunde auf die andere konnte ich mich kaum noch bewegen. Es war eine ganz normale Bewegung und ich hab‘ keine Ahnung, wie das passiert ist. Ob ich jetzt überhaupt noch bumsen konnte war nicht ganz klar. Zumindest wird es kein Spaß werden und wenn ich nicht schon bezahlt hätte, wäre ich vielleicht wieder gegangen. Nun war ich aber hier und mußte es wenigstens versuchen. Natürlich wollte ich mir nichts anmerken lassen und das Laufen in Richtung Bad ging noch einigermaßen. Zum Duschen mußte ich in die Badewanne steigen und nur mit großer Anstrengung hatte ich es geschafft, die Beine über den Rand dieser Wanne zu heben. Als sie kam und mir ein Handtuch gegeben hat, dachte ich nur, wie peinlich es wäre, wenn sie gesehen hätte, wie ich vor ein paar Augenblicken in die Wanne gestiegen bin. Auch das Abtrocknen war mit dieser Verrenkung gar nicht so leicht aber ich mußte es schaffen. Wenn ich mich langsam bewege geht es vielleicht, dachte ich, als ich wieder im Zimmer war. Dann ist sie auch ins Bad gegangen und ich hab‘ ihr nachgeschaut. Mein Blick lag auf ihrem Hintern und der war wirklich ein Prachtexemplar.

Als sie wieder im Zimmer war konnte es losgehen. So gut es ging hab‘ ich mich auf das Bett begeben und sie hat die letzten Vorbereitungen getroffen. Dann hat sie die beiden Kleidungsstücke abgelegt und mir dabei ihren nackten Hintern zugedreht. Genau genommen hat sie ihn richtig raus gestreckt und ich war sicher, daß sie genau wußte, welche Wirkung das bei Männern hat.
Mit einer Handbewegung hat sie angedeutet, daß ich mich hinlegen sollte. Das hätte ich zwar machen können aber ob ich wieder hoch gekommen wäre, weiß ich nicht. Wenn man sich den Rücken verrenkt hat, wird fast jede Bewegung zum Risiko. Mit einer Handbewegung hab‘ ich angedeutet, daß sie diejenige ist, die sich hinlegen soll und das hat sie gemacht. Da lag also nun eine nackte dunkle Frau mit wirklich fantastischen Proportionen vor mir auf einem Bett und mit der durfte ich jetzt machen, was ich wollte. Hinternküssen war mein erster Gedanke aber das ging nicht weil sie mit dem Gesicht nach oben vor mir lag. Natürlich hätte ich sie umdrehen können aber ich wollte mich nicht mehr bewegen, als nötig. Sie lag da und ich hab‘ an ihr geschnuppert. Manche Frauen haben einen Körpergeruch, der so wirkt, wie eine Droge. Die Nähe und ihr Körpergeruch haben ausgereicht, um den Schwanz auf Trab zu bringen. Ganz besonders intensiv ist der Duft zwischen den Beinen und da wollte ich hin. Sie hatte die Beine angezogen und vielleicht wollte sie damit verhindern, daß ich dem Zentrum der Welt zu nahe kommen konnte. Ich war sehr vorsichtig und sie hat mich dann doch noch an sich ran gelassen. Dabei hat sie mich gestreichelt und nach zwei oder drei Minuten war der Schwanz voll ausgefahren. „Hast Du einen Kondom“ hab‘ ich sie gefragt und das ist normalerweise die Einleitung zum finalen Akt. „Nein“ war ihre Antwort und ich vermute, daß sie die Frage nicht verstanden hat denn die Kondome hatte sie selber gut sichtbar zusammen mit ein paar Kuchentüchern auf das Bett neben das Kopfkissen gelegt. Ich hab‘ mir einen genommen und selber aufgezogen. Sie schien etwas überrascht zu sein und wollte jetzt wohl noch blasen. Ich war froh, daß ich um das Blasen herumgekommen bin und wollte bei ihr einlochen. Genau in diesem Moment wurde in einem Nachbarzimmer ein Loch in die Wand gebohrt. Es war wohl nur ein sehr kleines Loch denn das Geräusch von dem Bohrer ist nach kurzer Zeit verstummt und ich hab‘ den Schwanz angesetzt und eingeschoben. Viel konnte ich nicht machen denn mit dem schmerzhaften Krampf im Rücken mußte ich froh sein, daß ich mich überhaupt noch bewegen konnte. Das Bumsen will ich nicht beschreiben denn das läuft immer gleich. Der Unterschied bestand darin, daß sie mir nicht mit den Fingernägeln im Bauchnabel gespielt hatte, so wie May, Naomi und viele andere das gemacht haben. Während dem Bumsen hab‘ ich ihre Hand an meinen Bauch geführt und sie hat verstanden, daß sie mich an dieser Stelle berühren sollte. Wahrscheinlich hätte sie mir auch die Fingernägel in den Bauchnabel gedrückt denn es kam mir so vor, als ob sie es mir recht machen wollte. Der Zeugungsakt hat etwas länger gedauert und das könnte daran gelegen haben, daß das Gefühl im Bauchnabel gefehlt hatte. Das Gefühl in der Schwanzspitze hat aber ausgereicht und nach ein paar Minuten war ich am P.O.N.R. und die Soße wurde abgepumpt. Normalerweise nehme ich dann die Hand von der Frau, die unter mir liegt und führe sie an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist aber das konnte ich mit dem verrenkten Rücken nicht machen. Wenigstens hab‘ ich leise „Obrigado“ zu ihr gesagt. Danach bin ich kraftlos zusammengesackt und hab‘ nur noch geschnauft. Nach einer halben Minute ist es mir gelungen mich aufzurichten und sie kam mit einem von den Küchenpapieren und hat mir den Kondom abgezogen.

Während dem Anziehen hat es an der Tür geklingelt. Schnell hab‘ ich die letzte Jacke angezogen und sie hat mich in ein Nebenzimmer beim Eingang geführt. Der andere ging ins Arbeitszimmer und ich bin schnell raus. Ein letzter Blick zum Abschied, bei dem der andere mich gesehen haben mußte und dann fiel die Tür ins Schloß und ich stand wieder draußen.

Fazit: Bei Teka geht vielleicht noch mehr. Ein zweites Treffen ist durchaus möglich.

Teka aus Brasilien war meine Nummer vier in diesem Jahr und meine Nummer 213 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 14.01.2019 - 20:47

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Das erste Treffen mit Naomi in diesem Jahr

Muß man einen Vorgang, der sich jetzt schon zum fünfzehnten Mal wiederholt, in aller Ausführlichkeit beschreiben? Vielleicht reicht es, wenn ich den Ablauf des Treffens in Stichworten zusammenfasse denn der Text könnte lang werden, wenn ich jedes Detail aufschreibe würde.

Es war etwa halb vier, als ich in der Unteren Augasse in Pforzheim ankam. Die Auswahl war nicht groß und wenn ich das gewußt hätte, wäre ich wohl gleich zu einer anderen Adresse gegangen.
Naomi aus Jamaika ist seit vielen Monaten hier und die gehört zu meinen Favoritinnen. Zwischen uns hat sich so etwas wie eine kleine Freundschaft entwickelt und das ist nach 14 Treffen wohl auch ganz normal. Daß sie sich heute mit ihrem vollen Gewicht auf meinen Bauch gestellt hat, ist unter Freunden vielleicht nicht normal. Später hat sie sogar die Peitsche auf meinen nackten Bauch knallen lassen und das macht man unter Freunden auch nicht. Die Bauchmassage mit vollem Gewicht und die Aktion mit der Peitsche haben zusammen höchstens fünf Minuten gedauert aber die hatten es in sich.
Bei May aus Thailand hatte ich am letzten Samstag mehr bezahlt, damit wir mehr Zeit für unsere Spielchen haben. Vielleicht sollte ich das bei Naomi auch einmal machen denn diese fünf Minuten gingen viel zu schnell vorbei. Danach war Paarung angesagt und davor hatte ich ein bißchen Angst. Beim Bumsen drückt sie mir normalerweise immer ihre kräftigen langen Daumennägel in den Bauchnabel und das war das Problem. May aus Thailand hatte den Bauchnabel am Samstag übel zugerichtet und darum sollte der eigentlich noch ein paar Tage geschont werden. Als ich dann aber zwischen ihren Beinen saß war mir fast alles egal. Wie immer hat sie die Fingernägel angesetzt und ich hab‘ den Schwanz eingeschoben. Nach ein paar Minuten war ich am P.O.N.R. und die Soße wurde abgepumpt.
Alles Weitere muß ich nicht beschreiben weil die Verabschiedung wirklich nicht erwähnenswert ist. Beim Weggehen hat sie mir noch gesagt, daß ihr jemand einen von ihren hohen roten Schuhen geklaut hat. Ich glaube, mit denen hatte sie letztes Jahr einmal auf meinem Bauch gestanden aber vielleicht irre ich mich und im Grunde ist das doch egal.

Auf dem Weg zurück zum Auto dachte ich nur, wie verrückt das Ganze doch war. Gestern hatte ich noch so ein stechendes Gefühl im Bauchnabel und darum wollte ich nicht zu May gehen aber heute mache ich einfach weiter wie bisher. Wirklich verrückt.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 12.01.2019 - 20:09

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Das zweite Treffen mit May in diesem Jahr

Heute war ich zum zweiten Mal in diesem Jahr bei May aus Thailand und hab‘ mir den Bauchnabel massieren lassen. Am letzten Mittwoch hat sie das so gut gemacht, daß ich überlegt hatte ob ich beim nächsten Mal mehr bezahlen soll damit wir mehr Zeit haben. May ist eine von meinen Favoritinnen und bei denen kann ich mir sicher sein, daß ich mehr bekomme wenn ich mehr bezahle. Dieses nächste Mal war heute und ich hab‘ es tatsächlich gemacht. „May, ich hab‘ für 20 Minuten bezahlt aber können wir heute eine halbe Stunde machen?“. So, oder so ähnlich war meine Frage und ihr konnte das nur recht sein. Ihre Nähe hatte mich zwar schon leicht benebelt aber so klar konnte ich gerade noch denken, daß ich wußte, daß sie das Geld erst sehen wollte, bevor sie einverstanden war. Nachdem ich den Schein aus der Jackentasche geholt hatte war der Weg frei für eine verlängerte Nummer. Sie wußte was ich mag und ich wußte, daß sie es mir recht machen wird.

Ich hab‘ mich auf das Bett gelegt und die Augen zu gemacht denn gleich wird es passieren. Meine Körperhaltung könnte man in etwa so beschreiben: Auf dem Rücken liegend, Beine angewinkelt wie beim Schneidersitz, Arme hoch über dem Kopf und Bauch rausgestreckt. So lag ich nackt auf den Bett und May hat sich neben mich gesetzt und ihre Arbeit begonnen. Zuerst hat sie ihre Hand an meinen Schwanz gelegt aber eine kleine Geste hat ausgereicht um ihr zu zeigen, daß ich das nicht wollte. Sie sollte mich lieber am Bauch berühren und mir ihre langen Fingernägel in den Bauchnabel drücken. Das hat sie dann auch gemacht und war am Anfang noch ziemlich vorsichtig aber später ist sie dabei immer brutaler geworden. Ihr war das wohl nicht geheuer und sie hat sich entschuldigt, daß ihre Fingernägel so scharf sind. Ich konnte und wollte nichts dazu sagen denn genau das war es, warum ich zu ihr gegangen bin und warum ich für diese Verlängerung bezahlt hatte. So hat sie weiter gemacht und ob es fünf oder zehn Minuten waren kann ich beim besten Willen nicht sagen. Ich kann nur sagen, daß der Bauchnabel hart rangenommen wurde und daß ich es nicht bereue, mehr bezahlt zu haben. So eine gute Bauchmassage hab‘ ich schon viel zu lange nicht mehr gehabt und dabei mußte die Masseurin nicht einmal viel machen.

Danach war Paarung angesagt und das lief etwa so, wie am Mittwoch. Während dem Bumsen hat sie mir die Fingernägel ihrer Daumen in den Bauchnabel gedrückt und das war es, was ich wollte. „กดแรงแรง“ hab‘ ich zu ihr gesagt und sie hat noch fester gedrückt. Wenn es später einmal die Möglichkeit gibt, schöne Momente zu speichern, dann wäre das ein solcher Moment. Nach einer oder zwei Minuten hatte ich den P.O.N.R. erreicht und die Soße wurde abgepumpt. Die Anspannung, die sich während dem Bumsen aufgebaut hatte, hat sich gelöst und mein Bauch ist weich geworden. Ihre Daumen sind tief eingesunken und mein Puls dürfte bei 200 gelegen haben. Sie hat den Druck gelöst und mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Danach bin ich kraftlos zusammengesackt und hab‘ nur noch geschnauft. Ich weiß nicht, wie oft ich „Danke“ gesagt habe denn ich war noch immer etwas benebelt. Es muß aber ziemlich oft gewesen sein denn ich war wirklich dankbar für diesen tollen Service. Damit war der geschäftliche Teil beendet und ob ich die bezahlte Zeit wirklich ganz ausgenutzt hatte konnte ich nicht prüfen. Das wollte ich auch gar nicht denn ich war der Meinung, daß ich eine gute Leistung bekommen habe und darauf kommt es an.

Zum Abschied hab‘ ich ihr links und rechts ein Küßchen gegeben. Dann bin ich gegangen und später, als ich im Auto saß, hatte ich ein steckendes Gefühl im Bauchnabel. Kann es ein, daß ich es etwas übertrieben habe? Selbst wenn es so wäre, würde ich das niemals zugeben. Trotzdem sollte ich vielleicht eine Pause machen und dem Bauchnabel ein paar Tage Ruhe gönnen. Es gibt noch viele andere Frauen und eine von denen würde mich auch in meiner Zählung weiter bringen.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 09.01.2019 - 19:57

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May aus Thailand war meine Nummer zwei in diesem Jahr

Heute war ich wieder zum Bumsen in der Gymnasiumstraße in Pforzheim. Hier waren zwei Frauen aus Thailand und eine von denen sollte es sein. Schon am Montag wollte ich zu May denn die steht auf meiner Liste mit Favoritinnen ziemlich weit oben aber sie war beschäftigt und ich mußte ihre Nachbarin nehmen. Diese Nachbarin war auch nicht schlecht und ich konnte mir durchaus vorstellen, daß ich ein zweites Mal zu ihr gehe.

Es war etwa halb vier, als ich in der Gymnasiumstraße ankam. Kurz vor mir ist ein Herr mit weißen Haaren in das rote Haus gegangen und ich hatte gehofft, daß der jetzt nicht zu meiner May geht. Nachdem ich dann selber bei May geklingelt hatte mußte ich warten und das war ein schlechtes Zeichen. Wahrscheinlich war dieser Herr jetzt bei ihr und ich war ungefähr 20 Sekunden zu spät an der Klingel. Der zweite Versuch war bei San und das ist die, bei der ich am Montag war. Die große graue Tür ging auf und eine halbe Minute später stand ich im ersten Stock von ihrer Wohungstür. San hat mir geöffnet und nur gefragt, ob ich in 20 Minuten noch einmal kommen kann. Das konnte eigentlich nur bedeuten, daß der weißhaarige Herr jetzt ihr ist. Ich wollte nicht warten denn ursprünglich wollte ich zu May und die müßte doch frei sein. In der Wohnung von May hatte ich Stimmen gehört und ich dachte, daß der, der gerade bei ihr ist, wohl gleich rauskommen und gehen wird. Ich wollte den nicht sehen und bin in den oberen Stock gegangen. Dort hab‘ ich bei Alice geklingelt und war fast schon froh, daß die nicht aufgemacht hat. Einen Stock tiefer wurde jetzt eine Tür geöffnet und jemand ging die Treppe runter. Das war meine Chance und jetzt war ich an der Reihe.
May hat mir geöffnet und mich wohl auch gleich erkannt. Es ist schon fast ein Jahr her, daß ich das letzte Mal bei ihr war aber wir waren gleich miteinander vertraut und ziemlich locker.
Lieder lief alles ohne Spannung und ohne Erotik. Nicht so, wie bei Cici oder bei Paula, denen ich zum Aufwärmen wie wild den Hintern geküßt hatte. Und auch nicht so, wie mit der Nachbarin am Montag denn die war mir fast schon ein bißchen zu stürmisch. Es war eher so, als wenn sich zwei alte Hasen treffen, die sich nichts mehr beweisen müssen. Zuerst hat die Häsin einen Geldschein bekommen und der Hase hat sich ausgezogen. Der hat sich dann ins Bad begeben und als er wieder im Zimmer mit dem großen Bett war konnte es losgehen.

Offensichtlich hatte sie sich wirklich gut an mich erinnert, denn ihre Hand ist direkt an meinen Bauch gewandert und da sollte sie auch hin. Jetzt wollte ich in die passive Rolle und hab‘ mich neben sie auf das Bett gelegt. Ihre Hand war an meinem Bauch und dann hat der Bauchnabel ihre Fingernägel zu spüren bekommen. Um die Sache richtig zu genießen hab‘ ich die Augen geschlossen und wollte gar nicht sehen, was genau sie macht. Ich hab‘ es aber gespürt und es kam mir so vor, als ob sie sich aufgerichtet hätte und sich praktisch mit den Fingernägeln auf meinem Bauchnabel abgestützt hätte. Es war fantastisch und ich hab‘ den Bauch raus gestreckt und mir gewünscht, daß sie nie mehr damit aufhört. „May, Du bist die Beste“ hab‘ ich zu ihr gesagt und dabei kurz überlegt, ob ich mehr bezahlen soll damit sie weiter macht. Heute noch nicht aber beim nächsten Mal, dachte ich. Ob ich das wirklich machen werde oder ob der Bauchnabel vorher schlapp macht, werde ich dann sehen. Auf jeden Fall war ich jetzt auf Betriebstemperatur und der zweite Akt konnte kommen. Ich hab‘ mich aufgerichtet und sie hat mir einen Kondom gegeben. Den durfte ich mir selbst aufziehen und dann war Paarung angesagt. May hat sich auf den Rücken gelegt und ich bin zwischen ihre Beine gerochen. Ein letzter Blick mit nicht mehr so klarem Verstand und dann hat sie ihre Fingernägel in meinen Bauchnabel gesetzt und ich hab‘ meinen Schwanz in ihre Pussy eingeschoben. Sie hat richtig fest gedrückt und das war es, was ich wollte. Ich hab‘ meine Bahnen geschoben und hatte das Gefühl, als ob ihre Pussy ziemlich lasch war. Das Kribbeln in der Schwanzspitze war nicht besonders intensiv und ich glaube, ohne die Fingernägel im Bauchnabel hätte ich den P.O.N.R. nicht erreicht. Sie hat fest gedrückt und ich hab‘ den Bauch raus gestreckt und nach einer oder zwei Minuten kam das raus, was rauskommen sollte. Mit anderen Worten: Die Soße wurde in den Kondom gepumpt und das war von Anfang an das Ziel. Wie immer hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Danach bin ich kraftlos zusammengesackt und hab‘ geschnauft wie nach einem Marathonlauf. Sie hat brav gewartet und nach einer halben Minute war ich wieder soweit bei Kräften, daß ich den Schwanz rausziehen konnte. Während ich noch auf dem Bett geschnauft habe kam sie schon mit einem Küchenpapier und wollte mir den Kondom abziehen. Das ging mir zwar ein bißchen zu schnell denn ich war in Gedanken noch halb bei ihr drin und mein Puls war noch auf 150 aber es mußte sein denn so läuft das Spielchen und der geschäftliche Teil war beendet.

Beim Anziehen haben wir uns ein bißchen unterhalten und dabei hat sie mir gesagt, daß sie noch zwei Wochen hier sein wird. Klasse, damit ergibt sich die Möglichkeit für mindestens ein weiteres Treffen und mit der heutigen Aktion hat sie das Ticket dafür schon in der Tasche.

Auf dem Weg zum Auto hab‘ ich ein leichtes Stechen im Bauchnabel gespürt. Später, als ich wieder zu Hause war, konnte ich aber nichts Auffälliges entdecken. Der Bauchnabel ist zwar hart rangenommen worden aber der verträgt noch viel mehr und beim nächsten Mal soll sie es ihm richtig geben.

Fazit: Ein zweites Treffen mit May aus Thailand ist sehr wahrscheinlich.