Dieser Artikel wurde erstellt am: 10.11.2021 - 19:35
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Eine Bauchmassage in Pattaya
Am Nachmittag hatte ich Lust auf eine Bauchmassage und die sollte nicht zu brutal werden. Die Masseurin sollte einfach nur auf meinem Bauch stehen und nicht zu schwer sein. Warum also nicht nochmal in den Salon von vor zwei Tagen?
Die Masseurin Patty hat sich sehr gefreut, daß sie mich massieren durfte und ich hab‘ mich gefreut, daß ich gleich von ihr massiert werde. Damit war sofort eine angenehme Atmosphäre geschaffen und wir sind wieder hoch in den ersten Stock in das gleiche Zimmer wie beim ersten Mal gegangen. Ich hab‘ mich ausgezogen und was dann kam, kann ich in wenigen Worten zusammenfassen.
Heute war da keine Massage und auch keine Vorbereitung. Ich lag nackt auf der Massagebank und Patty hat sich mit vollem Gewicht auf meinen Bauch gestellt. Einfach so, zack drauf. Das war schon alles denn mehr ist am Anfang nicht passiert. Ab und zu ist sie abgestiegen und hat den Fuß anders ausgerichtet aber dann ist sie sofort wieder drauf. Ich hatte während der ganzen Zeit die Augen zu denn ich wollte die Situation genießen. Mit 46 Kilo ist die gute Patty eine der leichtesten, die ich je auf mir zu stehen hatte und ich konnte sie noch gut mit dem Bauch anheben.
Kurz vor Schluß hat sie mir dann noch mit der Faust auf den Bauch geschlagen. Das ist natürlich kein Bestandteil der traditionellen Massage aber wen interessiert das?
Am Ende hat es sich so ergeben, daß ich sie umarmt hatte. Die besteht ja nur aus Haut und Knochen, dachte ich, denn da war wirklich nicht viel. Ganz kurz hat sie ihr T-Shirt hoch gehoben und mir ihren Bauch gezeigt. Was für ein geiler Bauch, dachte ich nur und hab‘ sie ganz spontan gefragt, ob sie mal eine Nacht in einem Zimmer mit Klimaanlage schlafen will. Ich glaube schon, daß sie den tieferen Sinn der Frage verstanden hat, aber die Antwort war nicht eindeutig und ich wollte sie nicht drängen. Später hat sie mir gesagt, daß sie 50 ist. Manche Frauen sind mit 50 noch interessant aber andere sind mir 25 schon unattraktiv.
Wie beim letzten Mal hab‘ ich ihr 200 Baht Trinkgeld gegeben und dachte, daß es doch eine gute Idee war, zu ihr zu gehen.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 08.11.2021 - 14:47
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Eine Bauchmassage in Pattaya
Ich hatte wie immer die Ölmassage genommen und sie hat mir wie üblich zuerst die Beine massiert. Ich muß dazu sagen, daß ich gleich am Anfang mit dem Gesicht nach oben auf der Massagebank lag, was eigentlich nicht der gängigen Praxis entspricht. Ihre Hände waren sehr nah an meinem Schwanz und ziemlich bald kam die Frage, ob ich ein Special will. Damit ist logischerweise die Schwanzmassage gemeint, also die Massage, bei der der Schwanz so lange massiert wird, bis der sich übergeben muß und eine weiße klebrige Flüssigkeit ausgeworfen wird. Im Grunde also etwas Schönes, aber das wollte ich nicht und hab‘ ihr gesagt, daß sie sich lieber auf meinen Bauch stellen soll. Die Bilder, die ich zur Erklärung auf meinem Handy habe, sind manchmal gar nicht nötig. Es reicht, wenn man weiß, wie das entsprechende Wort auf Thailändisch heißt. „เหยียบท้อง“ (Drauftreten Bauch) hab‘ ich gesagt und das hat sie wohl verstanden .
Manche Frauen sträuben sich mit Händen und Füßen dagegen und wollen das einfach nicht machen aber die hat nur gefragt, wie genau das aussehen soll. Und das war eine reine Verständnisfrage, mit der sie sicher gehen wollte, daß das so gemeint war, wie ich es gesagt hatte. Nachdem das geklärt war, kam sie zu mir hoch auf die Massagebank und ohne groß zu überlegen hat sie ihren Fuß auf meinen Bauch gesetzt. Ich glaube, ich hatte den Fuß noch ein bißchen ausgerichtet und dann hat sie Druck gegeben. Mit ihren 46 Kilo auf dem Bauch konnte ich noch ganz normal atmen. Der Bauch hat in den letzten Wochen und Monaten schon ganz andere Gewichte getragen. Es war also eine ziemlich entspannte Situation und ich hab‘ ihr gesagt, daß sie die Stunde auf meinem Bauch stehend voll machen soll. Trotzdem ist sie ab und zu abgestiegen und hat den Bauch mit den Händen massiert. Dabei kamen auch die Ellbogen zum Einsatz und das sogar ohne, daß ich ihr das gesagt hatte.
Schade, daß ich meine Kamera nicht dabei hatte. Das denke ich jetzt denn das war ganz nach meinem Geschmack.
Ich hatte gemerkt, daß ich es hier mit einer Masseurin zu tun habe, die von sich aus testet, wie weit sie gehen kann. So eine schlägt mir sicher auch in den Bauch, wenn ich sie darum bitte. Das dachte ich und hab‘ ihre Hand genommen und zur Faust gerollt. Der Rest hat sich so ergeben und wie gewünscht hat sie mir die letzten zwei oder drei Minuten auf den Bauch geschlagen. Mal hatte ich den Bauch aufgebläht und mal hab‘ ich die Bauchmuskeln völlig entspannt. Sie hat gefragt, ob mir das weh tut und ich hab‘ sie gefragt, ob ihr die Hände weh tun. Natürlich hat sie längst nicht mit voller Kraft geschlagen und das konnte ich auch nicht erwarten. Beim nächsten Mal vielleicht.
Wieder ein Glückstreffer, kann man da wohl sagen. Ich hab‘ zwar schon sehr viele Favoriten unter den Masseurinnen aber eine geht noch. Es werden immer mehr und ich hab‘ für jeden Einsatz die Passende. Theoretisch zumindest, denn Pattaya füllt sich so langsam wieder und es kommt immer öfter vor, daß die, zu der ich will, gerade mit einem anderen beschäftigt ist.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 07.11.2021 - 11:52
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Nach langer Zeit mal wieder eine Nummer auswärts
เล็ก (Lek) ist nicht gerade hübsch und auch sonst eher unattraktiv, aber aus irgendeinem Grund mag ich die Kleine. Manchmal muß mich über mich selbst wundern, aber ich habe ein großes Verlangen, die zu umarmen.
เล็ก (Lek) war also nicht verfügbar und ich mußte mir eine andere suchen. Eigentlich kein Problem denn es gibt wohl kaum einen besseren Ort als Pattaya, wenn man eine Frau für die Nacht braucht. Wie früher hab‘ mich an der Beach Road umgeschaut. Dort war alles voll mit Leuten denn an diesem Wochenende gab es am Strand ein Musikfestival. Die wenigen Frauen, die dort auf Kunden gewartet hatten, waren alle nicht nach meinem Geschmack und so hab‘ ich die Nacht ganz brav alleine verbracht.
Heute Morgen war ich um kurz vor elf bei der พิมพ์ (Pimm) am Benjara Massage Salon. Ganz frech hab‘ ich sie gefragt, ob sie Zeit hat und ob wir bumsen können. Bei anderen Gelegenheiten völlig undenkbar, so eine Frage zu stellen, aber hier ist das so selbstverständlich wie man beim Essen fragt, ob jemand noch ein Stück von dem guten Kuchen möchte. Die Frage nach dem Kuchen beantwortet man kurz und sagt „Ja gerne“ und so ähnlich war auch ihre Antwort auf die Fragen nach dem Bumsen. Also alles kein Problem und ich hab‘ ihr gesagt, daß ich jetzt eine Spezialpille nehmen werde und in zehn Minuten wieder komme.
Eine Viertelstunde später war ich mit ihr in einem der Zimmer im oberen Stock des Salons. In meinem Rucksack hatte ich eine Tüte mit allem, was man in so einem Fall braucht. Kondome, ein kleines Stück Seife, eine Tube Gleitgel und ein paar andere Utensilien, ohne die es nicht geht.
Eigentlich hatte ich gedacht, daß sie sich zuerst ein paar Minuten auf meinen Bauch stellt und mir anschließend noch mit der Faust in den Bauch schlägt. Das nenne ich Bauchmassage und das haben wir bisher immer so gemacht. Das wäre gewissermaßen das Vorprogramm gewesen und nach einer halben Stunde, wenn der Schwanz richtig hart ist, hätten wir bumsen können.
Es kam aber anders denn sie hat sich gleich komplett ausgezogen. Ich muß sagen, die gute พิมพ์ (Pimm) ist durchaus ansprechend proportioniert. Das wußte ich zwar vorher schon aber, daß der Anblick so eine extreme Wirkung hat, hatte ich fast vergessen. Da stand sie nun in all ihrer Pracht und Herrlichkeit und ich mußte vor ihr auf die Knie gehen. Was ich dann in Augenhöhe hatte, mußte ich auch gleich mit den Lippen berühren. In dem Moment war ich schon nicht mehr so sicher, ob wir unser Vorprogramm mit der besagten Bauchmassage überhaupt abfahren sollen, oder ob wir nicht lieber gleich zur Sache kommen, denn mein Schwanz war bereits hart.
Das nächste, an das ich mich erinnern kann, ist der Moment als wir zusammen auf dem Bett waren. พิมพ์ (Pimm) hat mit dem Gesicht nach unten gelegen und das gab mir die Gelegenheit, mich mit ihrem Hintern zu beschäftigen. Sie wußte ganz genau, daß es ihr Hintern ist, der mich am meisten interessiert. Zwei, drei Minuten hab‘ ich mit dem runden Kunstwerk verbracht und dann war klar, daß es heute keine Bauchmassage geben wird. Weder mit den Füßen noch mit den Fäusten.
Ich hab‘ mir einen von meinen Kondomen aus der Tüte geholt und bin ins Bad gegangen. Dort hab‘ ich mir den mit viel Seife auf den Schwanz gezogen. Das hat zwar nicht lange gedauert aber als ich wieder raus kam, war der Schwanz schon wieder weich. Der war zwar noch nicht völlig erschlafft, aber bumsen war in dem Moment nicht mehr möglich. Ich war etwas enttäuscht denn genau das durfte so einer Situation eigentlich nicht passieren. Immerhin hatte ich knapp 30 Minuten vorher extra eine Ganze von meinen Spezialpillen genommen.
Ich hab‘ ihr die Utensilien gezeigt, die ich noch in meiner Tüte hatte. Das war ein Plastiklöffel, Plastikgabeln und ein Plastikmesser. Sie wußte gleich wozu das gut war und was sie damit machen sollte. Ausgerechnet den Löffel hat sie sich dann geschnappt. Der war allerdings das harmloseste Werkzeug und ich weiß gar nicht, warum ich den überhaupt mitgenommen hatte. Ich wollte, daß sie das Messer nimmt und das sollte sie mir beim Bumsen in den Bauchnabel drücken. Natürlich nicht mit der Rückseite sondern mit der spitzen Seite.
Gesagt getan. Ich bin zwischen ihre Beine gekrochen und sie hat das Messer angesetzt. Auf Anhieb hab‘ ich mit dem Schwanz in ihre Pussy getroffen, ohne, daß ich ihn mit der Hand ausrichten mußte. Das Gefühl in der Schwanzspitze war gut allerdings nur auf den ersten Zentimetern. Fast so, als ob nur diese ersten Zentimeter fest und eng waren und danach ein Abschnitt kommt, der weit und schlaff ist. Die schönen langen Bahnen, die ich so gerne schiebe, hätten gar keinen Sinn gemacht, denn tief drinnen war sowieso kein Gefühl. Ich wäre auch gar nicht tiefer rein gekommen weil sie mir das Messer so dermaßen fest in den Bauchnabel gedrückt hat, daß ich mich wirklich anstrengen mußte.
Ich hab‘ meine Bewegungen gemacht und dabei ab und zu auf sie herab geschaut. Es kam mir wirklich so vor, als ob sie den Moment auch genießt. Warum auch nicht? Nach meiner Auffassung ist so ein Zeugungsakt so ziemlich das Schönste, was zwei Menschen miteinander machen können.
Nach relativ kurzer Zeit war ich am P.O.N.R. und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. Danke, meine liebe พิมพ์ (Pimm), das war wirklich gut.
Ich bin noch eine halbe Minute auf ihr liegen geblieben und hab‘ den Schwanz noch ein paarmal hin und her bewegt aber dann war Schluß. Die Soße war raus und das war von Anfang an der Sinn und Zweck der ganzen Übung. Ich hab‘ den Schwanz rausgezogen und sie kam mit einem Taschentuch und hat mir den Kondom abgezogen. Bevor da noch was raustropft hab‘ ich mir die Hand unter den Schwanz gehalten und bin so ins Bad gegangen.
Die nächsten Minuten überspringe ich denn da ist nichts Wesentliches passiert. Aus meiner Sicht war es das, denn der Paarungsakt war erfolgreich und ich wollte mich langsam anziehen. Sie wollte jetzt aber noch das Vorprogramm nachholen und hat ein Handtuch auf den Boden gelegt. Das war gut gemeint aber dazu hatte ich wirklich keine Lust. Sie wollte mir auch nochmal in den Bauch schlagen, aber auch das war in dem Moment nicht mein Ding.
Wir haben uns angezogen und ich mußte ihr versprechen, daß sie das beim nächsten Mal wieder machen darf. Normalerweise braucht der Bauch ab und zu ein paar Schläge aber so kurz nach dem Zeugungsakt ist da einfach kein Bedarf.
Jetzt liege ich am Pool im Hotel und schreibe diesen Text mit meinem Handy. Dabei muß ich versuchen nicht an die Details dieses Treffens zu denken denn der Schwanz ist schon halb ausgefahren und würde gerne noch weiter anwachsen. Es ist zwar außer mir niemand hier aber das muß ja nicht sein. Das ist halt die Wirkung von der Spezialpille. Toll, daß es die gibt und ich frage mich, was man bloß gemacht, als es die noch nicht gab?
Dieser Artikel wurde erstellt am: 04.11.2021 - 16:39
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Eine Bauchmassage in Pattaya
Heute war ich zum dritten Mal bei der kleinen Masseurin, die nicht sprechen kann. Ihr Name ist เล็ก (Lek) und mehr weiß ist nicht über sie. Ich weiß allerdings, daß sie in gewisser Weise gut zu mir paßt denn ich mag es, wenn eine Frau sich bei mir auf den Bauch stellt und ihr scheint es Spaß zu machen, bei einem Mann auf dem Bauch zu stehen. Ich mag es, wenn eine Frau mir mit voller Kraft in den Bauch schlägt und ihr scheint es Spaß zu machen, einem Mann mit voller Kraft in den Bauch zu schlagen. Beides ist heute passiert und aus meiner Sicht hatten wir viel Spaß gehabt. Allerdings dürfte klar sein, daß der Bauch dabei keinen Spaß hatte.
Ich hab‘ keine Ahnung, wie schwer die Kleine ist, aber ich schätze, daß sie so um die 50 Kilo wiegt. Diese 50 Kilo hatte ich die ersten 40 Minuten auf dem Bauch. Ich lag nackt und mit einem Kissen im Rücken auf dem Bett und hatte ihren kleinen Fuß auf dem Bauch. Der ist tief eingesunken und das war es, was ich wollte. Vorsichtig hab‘ ich den Fuß berührt und gestreichelt. Wirklich eine traumhafte Situation und die meiste Zeit hatte ich die Augen zu, um den Moment zu genießen.
Wir sind ein eingespieltes Team und wissen, was der Bauch braucht. Als nächstes hat sie angefangen auf mir zu wippen. Das war gewissermaßen die Vorbereitung denn bald darauf ist sie auf meinem Bauch gesprungen, wie auf einem Trampolin. Ihr Fuß war immer in der Mitte des Bauches und es kam mir so vor, als ob sie ganz genau weiß, wo sie springen muß.
Später wurde ihr das wohl zu anstrengend und sie hat mit beiden Füßen gleichzeitig auf meinem Bauch gestanden und ist dann auch wieder gesprungen. So ging die Zeit rum und mehr ist eigentlich nicht passiert. In den ersten Minuten hatte ich noch versucht, den Bauch richtig raus zu strecken aber nach einer halben Stunde hab‘ ich die Bauchmuskeln komplett entspannt. Sie hatte wohl auf ein Zeichen von mir gewartet. aber da kam nichts. Also ist sie immer weiter gesprungen und ich will lieber nicht wissen, was die Organe im Bauch davon gehalten haben.
Die letzten 20 Minuten haben uns ganz besonderen Spaß gemacht. Das sage ich einfach so, auch wenn ich natürlich nicht weiß, wie sie das gesehen hat. Ich lag noch auf dem Bett und hatte das Kopfkissen unter dem Rücken. Sie sah mich an und hat voll ausgeholt. Es gehört schon mehr als nur ein bißchen Überwindung dazu, einem nackten Mann mit aller Kraft auf den Bauch zu schlagen aber genau das hat sie gemacht. Der erste Schlag ging in die Mitte des Bauches und den hatte ich noch kommen gesehen aber bald schon hab‘ ich aber die Augen zu gemacht. Jetzt hatten die Schläge den Bauch völlig unvorbereitet getroffen. Wahnsinn.
Als Nächstes hab‘ ich mich vor sie auf das Bett gesetzt und sie hat mir in den Bauch geschlagen. Wieder hab‘ ich dabei die Augen zu gemacht, um die Situation zu genießen. Die meisten Masseurinnen hören nach ein paar Schlägen schon auf, weil denen angeblich die Hände weh tun, aber die kleine เล็ก (Lek) hat es dem Bauch so richtig gegeben.
Ich hab‘ den Bauch rausgestreckt und sie hat wie wild geschlagen. Zuerst kam eine richtige Salve und diese fette häßliche Blase hat sich wie eine mit Wasser gefüllte Tüte unter ihren Schlägen verformt. Dann hat sie weit ausgeholt und gezielt einzelne Schläge in die Mitte des Bauches gesetzt. Wieder hab‘ ich die Augen zu gemacht und sie hat mir immer wieder volle Kanne in den Bauch geschlagen. Wahnsinn. Kein Zweifel, daß sich hier zwei Menschen begegnet sind, die irgendwie auf gleicher Wellenlänge liegen.
Am Schluß saß ich vorne auf der Bettkante. Aus dem Schwanz lief eine klare klebrige Flüssigkeit, die sie mit einem Tuch abgewischt hat. Nun stand sie dicht vor mir und wir waren auf Augenhöhe. Sie war im Stehen gerade mal so groß wie ich im Sitzen. Ich konnte nicht anders und hab‘ sie minutenlang umarmt. Das war so ziemlich das Verrückteste was ich nur machen konnte, denn die kleine hat mir 20 Minuten lang mit voller Kraft in den Bauch geschlagen und zum Dank wird sie herzlich umarmt und gestreichelt.
Wie immer hab‘ ich ihr 300 Baht Trinkgeld gegeben denn das war wirklich traumhaft. Zwischen uns ist so etwas wie eine kleine Freundschaft entstanden und ich hatte sie gefragt, ob sie bei mir schlafen will. In zwei Tagen soll ich sie um acht Uhr abholen und dann wird es spannend. Für den Bauch dürfte diese Nacht dann ziemlich unangenehm werden.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 03.11.2021 - 16:28
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Zwei Bauchmassagen an einem Tag in Pattaya
Die Masseurinnen haben wenig zu tun und wenn mal einer kommt, der massiert werden will, dann lassen die den nicht einfach so gehen. Eine große hat sich hervor getan und mir versichert, daß sie gut und vor allem kräftig massieren kann. Irgendwie war die mir nicht sonderlich sympathisch aber ich wollte ihr eine Chance geben.
Mit der hab‘ ich mich dann aber überhaupt nicht verstanden. Das sage ich, weil die sprechen konnte. Ganz im Gegensatz zu der kleinen เล็ก (Lek), die nicht sprechen kann, aber mit der verstehe ich mich eigentlich ganz gut. Es fing schon damit an, daß im Zimmer gerade ein anderer massiert wurde. Das ist zwar nicht die Schuld von der Masseurin aber damit war gleich eine gewisse Unzufriedenheit da, denn wir mußten Rücksicht nehmen und ruhig sein. Als der andere nach einer Viertelstunde weg war, hab‘ ich ihr gesagt, daß sie sich auf meinen Bauch stellen soll. Ich bin davon ausgegangen, daß hier alle wissen, daß ich der bin, der es mag, wenn die Masseurin sich auf seinen Bauch stellt, aber entweder wußte die es wirklich nicht oder hat so getan, als ob sie es nicht wüßte. Zuerst hat die mir auch nur mit den Händen auf den Bauch gedrückt. Das wollte ich zwar gar nicht aber ich hab‘ sie machen lassen. Irgendwann kam dann die Frage, ob sie sich auf mich stellen soll. Ich hab‘ genickt und dann endlich hat sie das gemacht, um das ich sie gebeten hatte. Sie hat gesagt, daß sie 60 Kilo wiegt und ich glaube, daß das eine Art Warnung gewesen sein sollte. Ich wußte aber, daß der Bauch das noch ganz gut verträgt. Als sie dann auf mir stand konnte ich es trotzdem nicht genießen.
Zunächst mal muß ich sagen, daß ich Glück hatte, weil gerade kein anderer Gast da war. Wenn in dem Zimmer noch ein anderer massiert wird, muß man ruhig sein und unser Programm macht halt Geräusche.
Am Anfang hat sie mir ganz normal die Beine massiert. Ich dachte aber, es wäre gut wenn sie sich jetzt auf meinen Bauch stellt, denn falls jemand kommt, können wir das Trampling nicht mehr machen.
Gesagt getan. Ich hab‘ mir das Kopfkissen unter den Rücken gelegt und sie ist zu mir hoch auf die Massagebank gekommen. Eine kurze Frage wohin genau sie den Fuß stellen sollte und dann ging es los. Ab diesem Augenblick hat sie mit kurzen Unterbrechungen nur auf meinem Bauch gestanden. Zuerst noch ganz ruhig und der Bauch konnte sich an das Gewicht gewöhnen. Ich hatte fast die ganze Zeit die Augen zu, um die Situation richtig zu genießen. Und die war ganz wunderbar. Ich lag nackt auf der Massagebank und hatte ein dickes Kopfkissen unter dem Rücken. Arme und Beine hatte ich weit ausgestreckt und die kleine Masseurin mit 44 Kilo stand auf meinem Bauch.
Ich konnte sie noch ganz gut mit dem Bauch anheben. Durch das Auf und Ab hat sie angefangen zu wippen und das war es, was ich wollte. Das Wippen wurde immer stärker und bald schon ist sie auf meinem Bauch gesprungen. Andere springen ein paarmal und machen dann schlapp aber die kleine กัน (Gann) ist gesprungen wie auf einem Trampolin. Wahnsinn, aber das war es, was ich wollte und hab‘ sogar noch versucht, den Bauch richtig rauszustrecken.
In einer Pause hat sie mir gesagt, daß sie viel Sport macht und das würde erklären, warum sie das Pensum so gut durchhält. Die Pausen waren kurz und ich hatte nur wenig Zeit zum Durchatmen denn gleich hatte ich wieder einen Fuß auf dem Bauch. Es gibt Menschen, die sind irgendwie auf gleicher Wellenlänge. Ich wollte, daß sie auf meinem Bauch springt und sie hat es einfach so gemacht.
So ging die Zeit rum und ich hatte schon überlegt, wieviel Trinkgeld ich ihr geben. Die ist gesprungen, als ob es das Selbstverständlichste von der Welt wäre, wie wild bei einem nackten Mann auf dem Bauch rum zu springen. So eine ist echt schwer zu finden.
Zum Abschluß sollte sie mir mit der Faust in den Bauch schlagen. Auch das war kein Problem und der Bauch hat ordentlich was einstecken müssen. Ich hatte mich mit dem Rücken an die Massagebank gelehnt und ihre Schläge sind in schneller Folge in meinen Bauch eingeprasselt. Mal hab‘ ich mich mit den Händen hinten auf der Bank abgestützt und mal hatte ich die Hände hoch über den Kopf gehalten.
Da war überhaupt kein Zögern. Die hat geschlagen, als ob es das Selbstverständlichste von der Welt wäre, einem nackten Mann volle Kanne mit der Faust in den Bauch zu schlagen. Wirklich toll wie, manche Menschen sich verstehen, und wirklich Wahnsinn, was so ein Bauch alles aushält.
Jetzt liege ich auf dem Bett in meinem Zimmer und schreibe diesen Text mit meinem Handy. Ich hab‘ zwar Hunger aber ich will nichts essen damit ich das morgen gleich nochmal machen kann. Der Bauch hat noch nicht genug.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 27.10.2021 - 18:06
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Eine Bauchmassage in Pattaya
Es war etwa vier Uhr, als ich an ihrem Salon ankam. Die Masseurinnen saßen davor und jeder muß klar gewesen sein, daß eine von denen jetzt was zu tun kriegt. Eine hat mich gefragt „เลือกคนไหน“ (Welche willst Du?). Für mich war klar, daß es die เล็ก (Lek) sein wird denn die weiß, was ich will und hat sich beim letzten Mal richtig Mühe gegeben. Gut möglich, daß sie in dem Moment ein bißchen stolz war denn die anderen, die alle sprechen können, wurden nicht genommen aber sie, die nicht sprechen kann, wurde von mir ausgewählt.
In dem Zimmer im oberen Stock war es ziemlich dunkel. In einem Abteil in der Ecke wurde gerade ein anderer Gast massiert und der wollte es wohl ein bißchen gemütlich haben. Nicht schon wieder, dachte ich nur, denn das hat bedeutet, daß wir leise sein mußten. In meiner Fantasie hatten wir den ganzen Raum für uns und sie konnte mir ohne Rücksicht in den Bauch schlagen und treten aber das konnte ich jetzt vergessen.
Es war so dunkel, daß ich am Anfang kaum was sehen konnte aber ich wußte ungefähr, wo das Bett ist und wo ich meine Kleidung ablegen konnte. Als ich dann ein paar Minuten später nackt auf diesem Bett lag, hatten meine Augen sich an die Dunkelheit gewöhnt und ich konnte ein bißchen was erkennen.
เล็ก (Lek) kam zu mir auf das Bett und hat sich gleich mit vollem Gewicht auf meinen Bauch gestellt. Nach kurzer Zeit hat sie angefangen auf mir zu wippen. Das war gut gemeint aber dabei hat das Bettgestell laut geknarrt und der andere Gast dürfte sich gefragt haben, was wir hier machen. Die kleine เล็ก (Lek) hat das Knarren nicht gehört und ich hab‘ ihre Beine berührt, damit sie mit dem Wippen aufhört. Also hat sie nur auf meinem Bauch gestanden und ab und zu die Position der Füße gewechselt.
Als die Massage in dem anderen Abteil beendet war und der andere Gast den Raum verlassen hatte, konnten wir unser Programm beginnen. Ich hatte mir längst schon das Kopfkissen unter den Rücken gelegt, damit der Bauch besser rausgestreckt wird. เล็ก (Lek) hat auf meinem Bauch gestanden und durfte jetzt in den Knien federn. Dabei hat das Bettgestell laut geknarrt aber das war jetzt egal.
Ich hatte meine große Kamera dabei und hab‘ sie gefragt, ob ich ein paar Bilder machen darf. Ich war zuerst nicht sicher, ob sie die Frage verstanden hat aber sie hat genickt und ich glaube, es war okay. Sie hat sich auf mich gestellt und ich hab‘ die Kamera ein paarmal drauf gehalten. Die Bilder sind wie eigentlich immer ganz gut geworden. Man sieht deutlich, wie weit ihre Füße in den Bauch einsinken.






Ein paar Minuten lang waren wir allein aber dann kam schon wieder einer rein, der massiert werden wollte. Ab diesem Moment mußten wir wieder leise sein und sie konnte nur noch auf mir stehen.
Ich glaube, in der Summe hat die kleine เล็ก (Lek) bestimmt 40 Minuten auf meinem Bauch gestanden. Entweder mit einem Fuß in der Mitte oder mit beiden gleichzeitig. Sie ist nur einmal richtig gesprungen und das war vielleicht auch ganz gut so. Ich hätte zwar gerne noch ein paar Schläge in den Bauch von ihr bekommen aber das ging nicht weil wir nicht allein waren.
Fünf Minuten vor Schluß ist sie zum letzten Mal von mir runter gestiegen. Was dann kam, war völlig verrückt. Die kleine Frau hat fast eine Stunde auf meinem Bauch gestanden und zum Dank hab‘ ich sie liebevoll umarmt und gestreichelt. Und nicht nur das. Wie vor ein paar Tagen hab‘ ich ihr auch noch 300 Baht Trinkgeld gegeben.
Danke, danke, danke meine liebe เล็ก (Lek).
Dieser Artikel wurde erstellt am: 24.10.2021 - 20:09
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Eine Bauchmassage in Pattaya
Es war etwa fünf Uhr als ich am Fenster in meinem Hotel stand und runter auf meinen Bauch geschaut hatte. In dem hellen Licht sah der aus wie eine häßliche fette Kugel und mir war klar, daß der mal wieder eine Abreibung braucht. Ich hatte seit dem Frühstück um neun nichts mehr gegessen und das war eine gute Vorbereitung auf das, was jetzt kommen sollte.
Ohne Umwege bin ich zu dem Salon von der Masseurin เล (Leh) gegangen denn ich wollte mir den Bauch massieren lassen. Die Kleine, die vor ein paar Tagen zusammen mit der เล (Leh) auf mir gestanden hat, sollte diese Aufgabe übernehmen. Ich wußte, daß เล (Leh) selbst nicht da ist denn die hatte mir beim letzten Mal gesagt, daß sie für ein paar Tage nach Hause fahren wird.
Aus irgendeinem Grund gefällt mir diese Kleine. Die ist höchstens 1,45 groß und alles andere als schlank. Außerdem ist sie nicht gerade hübsch. Damit will ich ein anderes Wort vermeiden, das wirklich nicht nett ist. Aber ihre Beine gefallen mir und auch sonst interessiert die mich. Ich konnte sie weder nach ihrem Namen noch nach ihrem Alter und schon gar nicht nacht ihrem Gewicht fragen denn sie kann nicht sprechen. Im Grunde ist der Name, das Gewicht und das Alter egal denn sie ist Masseurin und soll sich einfach nur bei mir auf den Bauch stellen.
Oben in dem Zimmer, in dem die Massage stattfinden sollte, hab‘ ich mich wie immer komplett ausgezogen. Die Kleine hat mich vor ein paar Tagen schon nackt gesehen und so war das für uns nichts Neues. Sie kann nicht sprechen aber sie wußte, was zu tun ist.
Ich lag nackt und mit dem Gesicht nach oben auf dem Bett und war bereit. Ohne groß zu Überlegen hat sie sich mit vollem Gewicht auf meinen Bauch gestellt und das war es, was ich wollte. Das ist garantiert kein Bestandteil einer traditionellen Thai Massage. Ich genieße es, wenn ich so einen kleinen Fuß auf dem Bauch habe. Je nach Gewicht der Masseurin sinkt der Fuß mehr oder weniger weit in den Bauch ein. Manchmal greife ich dann nach dem Fuß und streichle ihn oder fahre mit den Händen an ihren Beinen bis zum Knie rauf.
Sie stand aber nicht lange still sondern hat angefangen zu wippen. Das Wippen wurde stärker und ziemlich bald schon ist sie auf meinem Bauch gesprungen. Ich war der kleinen Frau so dankbar, daß sie das einfach so gemacht hat und hatte schon überlegt, wieviel Trinkgeld ich ihr geben werde.
So ging das eine ganze Weile und mit kurzen Unterbrechungen hatte ich sie vielleicht 20 Minuten auf dem Bauch zu stehen. In einer Pause hab‘ ich mich aufgerichtet und das Kopfkissen doppelt genommen. Das hab‘ ich mir unter den Rücken gelegt damit der Bauch maximal weit rausgestreckt wird. Das Kissen war ein dickes Knäuel und es war echt unbequem darauf zu liegen. Sie hat sich aber gleich wieder auf mich gestellt und bald schon hat sie angefangen zu springen. Der Bauch war fit und ich hab‘ sie so lange machen lassen, bis sie nicht mehr konnte. Sie war aber auch fit und wollte gar nicht mehr aufhören.
Die Situation war einfach herrlich. Ich lag nackt und ausgestreckt auf einem dicken Kissen und hatte eine kleine Frau auf dem Bauch zu stehen. Die ist ab und zu gesprungen und war dabei immer in der Mitte des Bauches. Am liebsten lege ich mir in solchen Momenten ein Handtuch über das Gesicht. Das hatte ich hier nicht gemacht aber ich hatte die Augen die meiste Zeit zu. So stand sie auf mir und ich hab‘ versucht, den Bauch aufzublasen. Diese widerliche dicke Kugel, die ich vorhin im Hotelzimmer gesehen hatte, sollte jetzt ordentlich was abbekommen.
Nach etwa der Hälfte der Zeit hab‘ ich mich wieder aufgerichtet und mich auf das Bett gesetzt. Jetzt sollten die Schläge in den Bauch kommen. Das kannte sie schon vom letzten Mal und hat sich auch erinnert, wie เล (Leh) ihr das gezeigt hat: Einfach mit voller Kraft in die Mitte schlagen. Ich hab‘ mich auf dem Bett auf die Knie gesetzt und mich mit dem Rücken an der Wand abgestützt. Ein kurzer Blick, der ihr sagen sollte, daß es jetzt losgehen kann, und dann hat der Bauch ordentlich was einstecken müssen. เล (Leh) und einige andere Masseurinnen mußten schon nach wenigen Schlägen aufhören weil ihnen die Hände weh getan hatten aber die Kleine war anders. Ohne Gnade hat die mir die Fäuste in den Bauch gerammt und ich war erstaunt, wie gut die das durchhält. Ich bin sicher, daß die das noch nie zuvor gemacht hat aber dafür, daß es das erste Mal war, war es einfach perfekt. Durchaus möglich, daß die ein bißchen sadistisch veranlagt ist denn die hat ordentlich zugeschlagen.
Als nächstes wollte ich mich auf den Boden legen und sie sollte vom Bett aus runter auf meinen Bauch springen. Das hat sie aber nicht anscheinend verstanden und das war vielleicht auch ganz gut so. Ich lag zwar auf dem Boden aber sie ist nicht vom Bett herab auf meinen Bauch gesprungen sondern hat sich auf mich gestellt und sich auf dem Bett abgestützt. In dieser Position ist sie dann minutenlang gesprungen. Das war wirklich Gift für den Bauch aber ich hatte es ja so gewollt und der Bauch hat gut durchgehalten.
So ging die Zeit mit diversen Übungen rum und immer hat mein Bauch einiges einstecken müssen. Bei einem der letzten Male, als เล (Leh) mich in diesem Zimmer massiert hat, hatte ich mich in den Türrahmen gestellt und mich mit den Beinen seitlich und mit den Händen oben abgestützt. Das hab‘ ich heute wieder so gemacht und der Kleinen gezeigt, daß sie nur in die Mitte schlagen soll. Ich stand nackt und ausgestreckt vor ihr und der Bauch war ihr schutzlos ausgeliefert.
Eine kleine Frau mit schätzungsweise 1,45 kann eigentlich gar nicht fest zuschlagen aber sie hat sich wenigstens Mühe gegeben. Der Bauch hat ordentlich was abgekriegt und das war nur die erste Runde. Ich glaube, danach kam noch eine zweite und dabei hab‘ ich den Bauch mal mehr und mal weniger rausgestreckt.
Die Zeit war noch nicht um aber ich wollte es dabei belassen. Wir hatten wohl noch zehn Minuten gehabt aber ich war bedient. Der Bauch hatte auch genug und mit einer Handbewegung hab‘ ich ihr gezeigt, daß jetzt Schluß ist. Diese Handbewegung hat sie aber wohl nicht verstanden, jedenfalls haben wir noch eine Runde Trampling gemacht. Wieder hat sie sich auf mich gestellt und ist gesprungen. Keine Ahnung, was die Organe im Bauch davon gehalten haben. Wahrscheinlich sind die das inzwischen schon gewöhnt denn das mache ich seit über einem Jahr fast jeden Tag.
Nun war die Zeit aber wirklich um und ich hab‘ die Kleine lange und herzlich umarmt. Für mich war das ganz selbstverständlich aber für sie mußte das sehr komisch gewesen sein. Der Typ, dem sie fast eine Stunde lag in den Bauch geschlagen und getreten hat, umarmt sie, streichelt sie und gibt ihr sogar noch ein Küßchen. Verrückte Welt, aber so war es.
Als kleines Dankeschön hab‘ ich ihr am Ende 300 Baht Trinkgeld gegeben. Eigentlich viel zu viel aber die hat sich bei der Massage richtig ins Zeug gelegt. Nur das zählt und das muß honoriert werden. Daß sie nicht sprechen kann spielt bei der Bewertung keine Rolle.
Unten im Salon hab‘ ich die Chefin gefragt, wie die Kleine heißt. Ihr Name ist เล็ก (Lek) und der paßt eigentlich gut zu ihr. Die sah mich an schien froh zu sein. Nicht weil sie sich an meinem Bauch austoben durfte sondern wohl eher, weil sie nicht mit 300 Baht gerechnet hatte. Ich weiß, daß ich damit die Meßlatte für das nächste Mal hoch aufgehängt habe aber in dem Moment war ich so dankbar, daß ich das für angemessen hielt.
เล (Leh) ist noch ein paar Tage weg. Das muß ich ausnutzen und mich noch mindestens einmal von der เล็ก (Lek) massieren lassen.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 19.10.2021 - 18:34
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Eine Bauchmassage mit zwei Masseurinnen in Pattaya
In den letzten zwölf Monaten mußte der Bauch einiges einstecken und vielleicht kommt das sogar vom vielen Reinschlagen und Reintreten. Das kann ich mir zwar nicht vorstellen aber das wäre wenigstens eine Erklärung. Wenn das so ist, dann könnte es sein, daß der bald noch weiter anschwillt, denn heute hatte ich gleich zwei Frauen gleichzeitig auf mir zu stehen.
Es war etwa vier Uhr und ich hatte Lust auf eine Bauchmassage. Dazu wollte ich zu einer Masseurin, die mir besonders fest in den Bauch schlagen kann. Meine Wahl fiel auf eine, die dem Bauch vor ein paar Wochen innerhalb von wenigen Minuten über 100 richtig fette Granaten verpaßt hat. Die war aber nicht da und das war großes Glück für den Bauch. Dafür mußte ich mir jetzt was anderes überlegen.
Die Masseurin เล (Leh) hatte mir beim letzten Mal vorgeschlagen, daß wir bei der Massage noch eine weitere Kollegin dazu nehmen und die beiden sich dann zusammen auf meinen Bauch stellen. Das könnte man ja mal probieren, dachte ich.
Als ich an dem Salon von der เล (Leh) ankam wußten alle Masseurinnen gleich, zu wem ich wollte. เล (Leh) war gerade zum Essen gegangen und ich sollte warten. Fünf Minuten später kam sie und hat mich auf ihre ziemlich kalte Art begrüßt. Zusammen sind wir hoch in unser altes Zimmer im ersten Stock gegangen und ich hab‘ mich ausgezogen. Was dann kam, war reine Routine.
Ich lag mit dem Gesicht nach oben auf der Massagebank und เล (Leh) hat sich auf meinen Bauch gestellt. Sie wiegt höchstens 50 Kilo aber irgendwie kommt sie mir viel schwerer vor. Ich hatte immer das Gefühl, daß die sich oben an der Decke abdrückt, denn ihre Füße sinken tief in den Bauch ein und das ist richtig unangenehm. Nach ein paar Minuten kam von ihr die Frage, ob wir noch eine Kollegin mit dazu nehmen wollen. Mit der Frage hatte ich eigentlich schon früher gerechnet und hab‘ „Okay“ gesagt. „เอาคนไหน“ (Nehmen Person welche) wollte sie wissen und ich hab‘ gesagt „เอาคนใบ้“ (Nehmen Person stumm). Sie hat eine Kollegin, die nicht sprechen kann. Die macht einen ziemlich aufgeweckten Eindruck und die wollte ich. Die ist klein und für meinen Geschmack ziemlich gut proportioniert. Daß die nicht sprechen kann, sollte kein Problem sein, denn die Aufgabe ist ja nicht schwer. Drei Minuten später war die bei uns und เล (Leh) hat ihr gezeigt, was sie machen soll.
Es hätte so schön werden können aber genau in dem Moment wurde ein anderer Gast ins Zimmer geführt und wir mußten ruhig sein. Warum gerade jetzt? In diesen Salon kommt den ganzen Tag keiner und ausgerechnet jetzt, wo ich hier liege und von zwei Frauen massiert werden will, kommt einer. Glück für den Bauch denn wegen dem konnten wir es nicht ganz so wild treiben.
Die kleine Kollegin hatte gesehen, was sie machen soll und hat sich auf meinen Bauch gestellt. Zuerst war das sehr unangenehm denn sie hat unten halb auf dem Beckenknochen gestanden und war mit den Füßen sehr nah am Schwanz. เล (Leh) hat ihr gezeigt, daß sie sich mitten auf den Bauch auf die Zehenspitzen stellen soll aber das hat irgendwie nicht geklappt. Sie hat ihr auch gezeigt, wie man auf einem Bauch springt und das sollte die kleine Kollegin dann auch machen. Beim Springen hat das Gestell von der Massagebank laut geknarrt und das dürfte der andere Gast auch gehört haben. Für den Bauch ist das inzwischen Alltag aber wenn der andere nicht da gewesen wäre, hätte der garantiert noch weitaus mehr einstecken müssen.
Die kleine Kollegin hatte genug Zeit, um den Bauch zu testen. Sie hat auf mir gestanden und die Füße abwechselnd belastet. Die sind tief in den Bauch eingesunken und ich konnte nichts dagegen machen.
Jetzt wurde es Zeit für den ultimativen Test. Jetzt mußte der Bauch zeigen, was er drauf hat. เล (Leh) hat mich noch gefragt, ob ich bereit bin und dann hat sie der Kollegin gezeigt, wo sie ihren Fuß hinsetzen soll. Die nun folgende Situation ist schwer zu beschreiben. Kurz gesagt haben beide gleichzeitig auf meinem Bauch gestanden und sich aneinander festgehalten. Gut, daß das niemand gesehen hat denn das ist mit klarem Menschenverstand nicht zu erklären.
Auf einer Massagebank liegt ein nackter Mann. Der hat ein Kopfkissen unter dem Rücken und kann sich nicht bewegen weil zwei Masseurinnen auf seinem Bauch stehen. Die beiden wiegen zusammen an die 100 Kilo und sein Bauch wird extrem weit eingedrückt. Der Mann kann kaum noch atmen aber er hält die Arme weit von sich gestreckt und genießt den Moment. Jeder Arzt wäre entsetzt wenn er sehen würde, was hier passiert und auch den Organen im Bauch dürfte das überhaupt nicht gefallen haben. Keine Ahnung, warum ich das gemacht habe.
Vor ein paar Jahren hatte ich mir vorgenommen, genau das mal mit einer 100 Kilo Frau zu versuchen. Die sollte sich auf meinen Bauch stellen und drei Minuten stehen bleiben. Dazu ist es bisher noch nie gekommen denn 100 Kilo Frauen sind hier in Thailand eher selten. Auch das ist Glück für den Bauch.
Die beiden haben höchstens eine halbe Minute auf mir gestanden und dann war Schluß. Ein paar Sekunden länger hätte ich es wohl noch ausgehalten aber drei Minuten am Stück sicher nicht. Wenn wir in dem Raum allein gewesen wären, hätten wir die Übung auf dem Boden wiederholen können. Am Boden hat man mehr Platz und ich hätte mich besser ausstrecken können aber das ging nicht denn wir waren nicht allein. Glück für den Bauch.
Normalerweise lasse ich mir von เล (Leh) jedes Mal mit der Faust in den Bauch schlagen. Ende letzten Jahres hat sie mir den Bauch grün und blau geprügelt und das hätte sie heute bestimmt wieder gemacht wenn der andere Gast nicht da gewesen wäre. So hat sie nur drei oder vier Schläge abgesetzt aber die waren dafür richtig hart. Ich lag auf dem Rücken und hatte das Kissen unter mir. เล (Leh) hat ausgeholt und mir volle Kanne mit der Faust auf den Bauch geschlagen. Die kleine Kollegin war fassungslos. Eine Massage, bei der die Masseurin dem Gast mit voller Wucht in den Bauch schlägt, hatte die garantiert noch nie gesehen. Es war dunkel und ich konnte ihr Gesicht nicht klar erkennen aber ich glaube, die war leicht schockiert. Das sollte sie jetzt auch machen aber sie hat sich nicht getraut. Der Schlag, den sie dem Bauch verpaßt hat, war ziemlich sanft, wenn man das so sagen kann. เล (Leh) hat ihr nochmal gezeigt, wie das geht und hat dem Bauch noch einen zweiten Schlag verpaßt. Wieder volle Kanne und wieder genau in die Mitte. Das Gesicht der Kollegin war wie gelähmt, aber sie sollte das genau so machen und hat es wenigstens versucht. Wenn der andere Gast nicht da gewesen wäre, hätte ich mich mit dem Rücken an die Wand gelehnt und dann hätten die beiden besser schlagen können aber das ging nicht. Glück für den Bauch.
Zum Schluß sollte die Kollegin nochmal auf meinem Bauch springen. Das hat sie auch gemacht und sich dabei an der เล (Leh) fest gehalten. Auch das hat sie garantiert noch nie gemacht und so war es heute halt das erste Mal. Sie ist gesprungen wie auf einem Trampolin und ich glaube, das hat ihr sogar Spaß gemacht. Gut, daß das niemand gesehen hat.
Ich schaue bei meinen Massagen nicht auf die Uhr und vertraue den Masseurinnen. Vor ein paar Monaten in Hua Hin hat das dazu geführt, daß eine Stunde nur knappe 40 Minuten gedauert hat. Heute dürfte die Stunde noch kürzer gewesen sein. Nach meinem Zeitgefühl war erst eine halbe Stunde um aber viel mehr konnten wir nicht machen weil wir nicht allein waren. Außerdem hatte der Bauch genug eingesteckt, also haben wir es dabei belassen.
Der kurze Spaß hat mit Trinkgeld fast 20 Euro gekostet. Billig war das also nicht und für das Geld hätte ich an anderer Stelle richtig gut bumsen können aber man gönnt sich ja sonst nichts.
Jetzt sitze ich im Hotel an meinem Rechner und schreibe diesen Text. Der Bauch spannt ganz schön und das dürfte an der Lasagne liegen, die ich im Anschluß an die Massage gegessen hatte. Das gute Essen könnte natürlich auch ein Grund sein, warum der Bauch auf einmal so weit raus steht. Das muß auf jeden Fall anders werden denn das sieht einfach scheußlich aus. Vielleicht muß ich das mit den zwei Masseurinnen öfter machen, damit der wieder flacher wird.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 16.10.2021 - 20:07
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Zwei Bauchmassagen an einem Tag in Pattaya
Als ich heute gegen drei Uhr an ihrem Salon ankam war ich doch etwas enttäuscht. Die Perle ist zwar klein und ihr Hintern ist auch ziemlich dick aber irgendwie hatte ich die etwas anders in Erinnerung. Sie hat sich natürlich sofort an mich erinnert und ist aufgestanden. Dann kam sie auf mich zu und hat mich umarmt. Gut gemeint aber das war gleich der erste Minuspunkt denn das war für meinen Geschmack ziemlich übertrieben. Ohne zu fragen war klar, daß ich mich jetzt zum zweiten Mal von ihr massieren lassen werde.
Wir sind in den Salon gegangen und als sie vor mir die Treppe rauf gelaufen ist, lag mein Blick fest auf ihrem Hintern. Der ist tatsächlich ziemlich dick aber durchaus noch im normalen Rahmen. Dabei hab‘ ich versucht, den besonders hübsch zu finden aber das ist mir nicht gelungen. Stattdessen ist mir ihre helle Haut aufgefallen und die fand ich nicht sonderlich attraktiv.
Ich sollte mich wieder auf die Massagebank von gestern legen. Die war aus meiner Sicht ein bißchen unpraktisch denn wenn sie sich bei mir auf den Bauch stellen wollte, wäre eine Bank in einer anderen Ecke besser geeignet gewesen.
Die Massage lief am Anfang genau wie gestern, nur mit dem Unterschied, daß sie wußte, was ich mag. Sie hat mir den Bauch mit viel Öl gestreichelt und ich war dem siebten Himmel sehr nah. Mein Schwanz hat auch in gleicher Weise reagiert und das bedeutet, daß der knüppelhart geworden ist. Nach ein paar Minuten hat sie den Bauch sogar mit ihren Fingernägeln gekratzt und das fand ich noch geiler als das reine Streicheln.
Ich hatte immer gehofft, daß sie sich bald aufrichten wird, um sich auf meinen Bauch zu stellen. Das hatte sie gestern auch gemacht und mußte wissen, daß ich das von ihr erwarte. Wenigstens einen Fuß hätte sie auf meinen Bauch setzen können aber das ist nicht passiert. Stattdessen hat sie mich gefragt, ob sie mir den Schwanz massieren soll. Das wollte ich nicht und hab‘ ihr gesagt, daß am Abend die Masseurin เจน (Jehn) zu mir ins Hotel kommen will. Und sehr wahrscheinlich wird es dann in der Nacht zum Paarungsakt kommen. Für diesen Zweck wollte ich mir die Soße aufheben. Genau so hatte ich ihr das gesagt aber sie hat nicht locker gelassen. Sie hat gesagt, daß sie mir für 1.000 Baht den Schwanz massieren will und sich danach, quasi als Belohnung, auch noch auf meinen Bauch stellen kann. In dem Augenblick war mir klar, daß das hier nichts mehr wird und ich im Anschluß zu einer anderen gehen muß. Wenn die sich nicht auf mich stellen will, ist das ihre Entscheidung, aber sich nur auf mich zu stellen, wenn sie mir vorher den Schwanz massieren darf, geht nicht. Abgesehen davon ist das viel zu teuer. Für 1.000 Baht bekommt man an anderer Stelle eine Frau für die ganze Nacht. Eine Schwanzmassage hab‘ ich vor ein paar Wochen für 500 Baht bekommen und selbst das war noch zu viel.
Sie hat sich dann halb auf mich drauf gelegt und mir dabei mit einer Hand den Bauch gekratzt. Das sollte wahrscheinlich irgendwie erotisch sein aber ich fand das ziemlich künstlich. Wirklich eine sehr komische Situation und ich hatte überlegt, ob ich die Sache hier abbrechen soll. Der Schwanz hatte inzwischen auch keine Lust mehr und lag schlaff auf meinem Bein.
Sie hat dann wohl gemerkt, daß ich wirklich nicht will und hat sich aufgerichtet. Jetzt mußte sie die Stunde noch voll machen und hat mit der Massage am Bauch weiter gemacht. Normalerweise ist es total geil, nackt auf einer Massagebank zu liegen und von einer Frau am Bauch gestreichelt zu werden, aber die Spannung war raus. Ich war leicht genervt und sie wohl auch. Hoffentlich ist die Zeit bald um, dachte ich.
Als die Zeit dann wirklich um war hat sie mir einen Kondom gezeigt. Der muß wohl griffbereit irgendwo gelegen haben denn den hatte sie auf einmal in der Hand. Ich hätte den nur noch auspacken und aufziehen müssen aber ich wollte nicht. Die Zeit war um und ich war leicht genervt. Außerdem muß ich vor dem Bumsen eine von meinen Spezialpillen nehmen, damit der Schwanz nicht einschläft. Und das Wichtigste war, daß เจน (Jehn) in ein paar Stunden zu mir ins Hotel kommen will und für die muß ich fit sein.
Am Ende hab‘ ich ihr wie gestern 200 Baht Trinkgeld gegeben aber die kamen nicht von Herzen. Das war nur, weil man das halt so macht. Außerdem war die erste Viertelstunde, als sie mir den Bauch gestreichelt hat, einfach geil.
Später hatte ich überlegt, ob ich in ein paar Tagen nochmal zu ihr gehen soll. Jetzt, wo ich weiß, daß ich sie bumsen kann, würde ich mich entsprechend vorbereiten. Die Idee ist nicht schlecht aber erstens, hat die mich genervt und zweitens, will ich es auch mal mit der brutalen ส้ม (Somm) aus dem Samran Massage Salon probieren. Außerdem meldet sich die gute อ่อน (Orn) alle paar Tage bei mir und die ist mir im Grunde die Liebste. Leider klappt es mit der nicht mehr so richtig denn ich hab‘ beim Bumsen einfach kein Gefühl in der Schwanzspitze. Ich glaube, ihre Pussy ist ziemlich lasch.
Gleich im Anschluß war ich im Rita Massage Salon bei der Masseurin แอร์ (Äh). Die hat meinen Schwanz nicht ein einziges Mal angefaßt sondern brav ein Handtuch über mich gedeckt, während sie mich massiert hatte. Danach hat sie sich eine halbe Stunde lang auf meinen Bauch gestellt und dabei war das Handtuch weg. Die hat nicht nur gestanden sondern ist auch gesprungen und hat richtig fest getrampelt. Die kleine แอร์ (Äh) wiegt 42 Kilo und das verträgt der Bauch locker. Sie selber war aber ziemlich außer Atem, als sie auf mir springen mußte.
Am Ende sollte sie mir als Bonus mit der Faust in den Bauch schlagen und auch das hat sie brav gemacht. Ich bin sicher, daß sie so fest zugeschlagen hat, wie sie nur konnte aber ein Faustschlag von einer 42 Kilo Frau hat halt keinen Dampf. Der Bauch hat nur leicht geschwabbelt und hätte viel mehr vertragen.
Das war in grober Zusammenfassung mein Tag in Pattaya. Ich sage es nur ungern aber es wird langweilig denn außer essen, bumsen und Massagen kann man hier nicht viel machen. Hoffentlich darf man bald wieder ganz normal reisen denn ich will noch andere Orte und Länder sehen. Außerdem muß ich mir demnächst mal eine Frau für einen dauerhafte Beziehung suchen. Die kleine Masseurin mit dem dicken Popo ist definitiv nicht die Richtige.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 15.10.2021 - 20:16
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Zwei Massagen an einem Tag in Pattaya
Die erste Massage hatte ich gegen ein Uhr mittags. Reiner Standard, würde ich sagen denn die Masseurin hat halt ihre Arbeit gemacht und zwischen uns hat sich kein Gespräch ergeben. Ich hatte ihr gleich am Anfang gesagt, daß sie den Schwanz nicht anfassen soll und ich glaube, das hätte die sowieso nicht gemacht. Während der ganzen Zeit hatte ich ein Handtuch auf mir zu liegen und das zeigt schon, wie züchtig das Ganze abgelaufen ist. Etwas mehr Freizügigkeit hätte ich mir schon gewünscht aber da war ich wohl im falschen Salon. Wenigstens glaube ich, daß die ernsthaft massieren konnte und das ist keineswegs selbstverständlich. Mit Trinkgeld hat der Spaß 300 Baht gekostet, also nach aktuellem Wechselkurs um die acht Euro.
Die zweite Massage hatte ich gegen sechs Uhr am Abend und die war ganz nach meinem Geschmack. Die Masseurin war eine Kleine mit dickem Popo. Damit war mein Interesse geweckt denn eigentlich wollte ich gar nicht. Der Preis war mit 300 Baht auch nicht gerade verlockend aber die Masseurin war wirklich sehr klein und ihr Popo war wirklich sehr dick also hab‘ ich genickt und bin hinter ihr rein gegangen.
Ich hatte mich wie immer die Variante mit Öl entschieden denn ich will bei der Massage unbedingt komplett nackt sein. Außerdem will ich immer diskret in einem separaten Raum behandelt werden und wenn man sich für die Ölmassage entscheidet, ist das in der Regel kein Problem.
Ob die Kleine ernsthaft massieren konnte, weiß ich nicht denn sie hatte keine Gelegenheit, das zu zeigen. Sie wollte zwar ganz seriös am Rücken anfangen aber ich hatte ihr gesagt, daß sie mir nur den Bauch massieren soll. Den Bauch, aber bitte nicht den Schwanz. So kam es und sie hat mir fast eine Stunde lang den Bauch mit ihren öligen Händen gestreichelt. Mein Schwanz stand mit maximaler Härte und ich hätte mir gewünscht, daß sie den auch anfaßt und massiert. Das hat sie auch gemacht aber ich mußte stark sein und hab‘ ihre Hand nach den ersten Bewegungen weg gedrückt. Morgen oder spätestens übermorgen will เจน (Jehn) zu mir ins Hotel kommen und es dürfte klar sein, daß wir bumsen werden. Das geht nur wenn die Soße im Speicher bleibt und nicht hier bei einer Schwanzmassage sinnlos in die Luft geschleudert wird.
So lag ich nackt auf dem Rücken auf einer Massagebank und die Kleine saß zwischen meinen Beinen. Ständig waren ihre Hände an meinem Bauch und ich konnte sicher sein, daß sie die ganze Stunde auf diese Art voll machen wird. Ich hätte sie auch gerne gestreichelt denn ich war ziemlich gut in Fahrt. So weit hatte ich mich aber noch unter Kontrolle, daß ich das Verlangen unterdrücken konnte. Was den Schwanz anbetrifft, so bin ich allerdings bald am Verzweifeln. Wenn ich eine Frau zum Bumsen bei mir im Bett habe, will der Schwanz manchmal einfach nicht hart werden aber jetzt, wo er nicht gebraucht wurde, stand der aufrecht wie ein Fahnenmast. Wirklich ein ganz dummes Teil.
Ich war sicher, daß diese kleine Frau mir einen besonderen Wunsch erfüllen wird. Ich mußte mich nur aufraffen und ihr sagen, was ich will. „เหยียบท้อง“ (Drauftreten Bauch) hab‘ ich gesagt aber sie wollte das nicht machen und hatte Angst. Nicht etwa, daß sie von dem glitschigen Bauch abrutschen könnte, sondern, daß sie mir zu schwer ist. Wenigstens hat sie ihren Fuß auf meinen Bauch gesetzt und das war immerhin schon die halbe Miete. Die Frauen können sich gar nicht vorstellen, was das für ein Hochgenuß ist, wenn man ausgestreckt und nackt auf einer Massagebank liegt und so einen kleinen Fuß auf dem Bauch spürt. Sie hat den Fuß immer fester belastet und mich dabei gestreichelt. Die Frau kann sich gar nicht vorstellen, was für ein schönes Geschenk sie mir damit gemacht hat.
Als die Stunde um war hab‘ ich nochmal gebettelt und sie hat nachgegeben. Angeblich wiegt sie 50 Kilo und die hatte ich ein paar Minuten lang auf dem Bauch. Erst stand sie nur still und dann hat sie angefangen, die Füße zu bewegen. Dabei ist sie immer an den tiefsten Punkt des Bauches gerutscht aber das ließ sich nicht vermeiden.
Ich hätte es noch länger ausgehalten aber die Zeit war um und ich wollte es nicht übertreiben. Zum Dank hab‘ ich ihr 200 Baht Trinkgeld gegeben. Wenn sie mir den Schwanz massiert hätte, wäre es sicher mehr geworden aber ich war froh, daß sie genau das nicht gemacht hat und, daß sie sich am Ende doch noch auf meinen Bauch gestellt hat.
Gleich im Anschluß an die Massage war ich in einem Schnellrestaurant und wollte hier essen. Ganz spontan hab‘ ich dann aber zwei Mal zum Mitnehmen bestellt, einmal für mich und einmal für die Kleine. Die hat sich gefreut als ich damit bei ihr ankam und das war ja auch der Sinn der Sache. Ich hatte mich auch gefreut, daß ich ihr eine Freude machen konnte. Sie hatte mir zuvor auch eine Freude gemacht, als sie mir eine Stunde lang den Bauch gestreichelt hat.
Ich glaube, die Kleine sieht mich bald wieder.