Dieser Artikel wurde erstellt am: 25.04.2023 - 22:56

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Zwei Bauchmassagen an einem Tag

Heute hatte ich mal wieder zwei Frauen auf meinem Bauch zu stehen. Nicht gleichzeitig sondern die erste am Nachmittag und die zweite am Abend. Die erste hatte ich vor ein paar Tagen schon einmal auf mir. Die wußte von daher schon, was sie bei mir machen sollte. Die zweite war dagegen eine neue. Der mußte ich erst sagen, was sie machen sollte. Die hat dann auch nochmal fast eine Stunde auf meinem Bauch gestanden.

Manchmal ist es ganz einfach, eine Masseurin dazu zu bringen, sich bei mir auf den Bauch zu stellen. เหยียบท้อง (Drauftreten Bauch) ist das Zauberwort und sie fragt nur, wo genau sie stehen soll. Ich setze den Fuß in die Mitte des Bauches und sie stellt sich drauf. Einfach so, als wäre es das Normalste von der Welt. Dann wartet sie stehend auf weitere Kommandos oder fängt von sich aus an, den Bauch mit den Füßen zu massieren.

Aber manchmal sträuben die Damen sich mit Händen und Füßen dagegen. Ich erwarte nicht, daß eine Masseurin sich einfach so und mit vollem Gewicht auf den Bauch eines nackt auf der Massagebank liegenden Gastes stellt, aber wenn wir das am Eingang so vereinbart haben und sie macht es dann nicht, bin ich mehr als enttäuscht. Zeitverschwendung, denke ich dann denn eine normale Massage will ich eigentlich nicht.

Nun bin ich nicht der Einzige, der – warum auch immer – den Wunsch verspürt, eine Frau auf dem Bauch zu haben. Wenn so jemand wie ich irgendwann mal hierher nach Pattaya kommt und in einem Salon fragt, ob die Masseurin sich auf ihn stellen kann, könnte der durchaus Glück haben. Ich glaube, ich hatte hier schon über 100 Frauen auf dem Bauch zu stehen und die wissen jetzt, wie das geht und was so ein Bauch aushält. Wenn der auf eine trifft, die bei mir schon ihre Erfahrungen sammeln konnte, müßte der nicht viel erklären und bekäme gleich, was er sich wünscht. Allerdings sollte der nicht zimperlich sein denn ich sage den Frauen immer, daß die keine Rücksicht auf den Bauch nehmen sollen und manche lassen es so richtig krachen.

Die beiden von heute sind in diesem Punkt Anfängerinnen. Die haben es nicht krachen lassen. Die erste hat zwar nach ein paar Minuten ein leichtes Wippen angedeutet aber die zweite hat einfach nur gestanden.
Beide haben um die 60 Kilo gewogen. Ein Gewicht, mit dem der Bauch eigentlich ganz gut zurecht kommt. Mal sehen, ob ich eine beim nächsten Mal dazu bringen kann, auf mir zu springen. Wahrscheinlich nicht denn dabei entstehen Geräusche, die so überhaupt nicht zu einer normalen traditionellen Massage passen. Trotzdem werde ich einfach mal fragen, ob sie das machen würden. Nach über drei Jahren Routine schaffe ich das, ohne rot zu werden. Wenn die Frauen gleich merken, daß man das wirklich will und man das schon oft gemacht hat, ist es einfacher.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 15.04.2023 - 21:18

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Zwei üble Bauchmassagen an einem Tag

Heute hab‘ ich es echt übertrieben mit meinen Bauchmassagen. Die erste hatte ich um die Mittagszeit im L‘ Amour Massage Salon.

Hier bleibt dem Bauch nichts erspart
Visitenkarte vom L' Amour Massage Salon

Die Mittagszeit ist bei meinem aktuellen Tagesrhythmus ziemlich früh am Morgen, auf jeden Fall war es aber noch vor dem Frühstück. Die Masseurin kannte mich noch von gestern und wußte, was ich von ihr erwarte. Also hat die sich gleich ohne Vorwarnung bei mir auf den Bauch gestellt und das mit deutlich über 60 Kilo. Ich lag nackt auf einer Massagebank und hatte die Augen zu, um das Gefühl zu genießen. Dabei hatte ich überlegt, wie das wohl aus ihrer Perspektive aussehen mag. Bald schon hat sie angefangen auf mir zu wippen oder besser gesagt, in den Knien zu federn. เขย่า (Kha jau) heißt das, glaube ich, auf Thailändisch. Für den Bauch war เขย่า (Kha jau) noch relativ normal, denn so, oder so ähnlich, ergeht es ihm fast jeden Tag, allerdings nicht mit 62 Kilo.

Irgendwann kam eine Kollegin mit einem anderen Gast in den Raum. Die Kollegin und der andere Gast konnten uns nicht sehen denn um jede Massagebank gibt es einen Vorhang, den meine vorsorglich zugezogen hatte. Meine Masseurin hat die andere aber gerufen, um ihr zu zeigen, wie sie bei mir auf dem Bauch springt. Die andere hat wie gewünscht zu uns reingeschaut und konnte sehen, wie ein völlig nackter Mann ausgestreckt auf der Massagebank liegt und die Kollegin auf seinem Bauch springt. Der nackte Mann hatte die Arme locker hinter den Kopf gelegt während die Füße der Masseurin bei jedem Sprung tief in seinen Bauch eingesunken sind. Dabei waren ein paar schmatzende Geräusche zu hören, die wohl aus dem Bauch des nackten Mannes stammten. Außerdem hat die Massagebank ganz leicht im Takt geknarrt.

Meine Masseurin hat wirklich alles gegeben und ich dachte, daß die mich wohl kein drittes Mal massieren wird. Die war naß geschwitzt aber ich lag locker und entspannt auf der Massagebank.
Nun wollte ich es aber nicht übertreiben. Erstens, weil ich gemerkt hatte, daß der Bauch jetzt doch so langsam an seine Grenzen kommt und zweitens, weil die arme Masseurin mir Leid getan hat. Ich bin sicher, daß Springen auf dem Bauch eines Gastes kein Bestandteil einer traditionellen thailändischen Massage ist. Die hatte also etwas gemacht, was gar nicht ihre Aufgabe war. Darum hatte ich ihr gesagt, daß sie mir jetzt noch mit der Faust in den Bauch schlagen soll und dann wollten wir die Sache beenden. Wie immer wollte ich mich dazu mit dem Rücken an eine Wand lehnen. Die einzige freie Wand war außerhalb des Bereiches, der durch den Vorhang abgedeckt ist. An diese Wand wollte ich mich lehnen aber sie wollte das nicht denn der andere Gast hätten uns sehen können. Auch die Geräusche, die entstehen, wenn eine Faust im Bauch eines Gastes landet, gehören wirklich nicht in das Programm einer traditionellen thailändischen Massage. Also hat sie sich einfach nochmal auf mich gestellt und ist gesprungen.

Als die Massage beendet war und ich bezahlt hatte, hat meine Masseurin den Kolleginnen erzählt, was wir gemacht haben, oder besser, was sie bei mir gemacht hatte. Mir war das ein bißchen peinlich aber ich konnte auch nichts machen, um sie zu stoppen. Zur Demonstration hat sie mir dann nochmal mit voller Kraft in den Bauch geschlagen. Auch das war mir im Grunde eher peinlich. Ich hab‘ kein Problem damit, mich vor den Masseurinnen auszuziehen und meinetwegen können die auch zuschauen, wie eine auf meinem Bauch springt, aber mit Kleidung und so ganz ohne Vorbereitung, zwischen Tür und Angel, war das doch nicht so mein Ding.

Die zweite Bauchmassage hatte ich am Abend. Es war nicht das tiefe Bedürfnis nach einer Massage sondern eher die Langeweile, die mich dazu getrieben hat. Auf den Punkt gebracht könnte man sagen: Aus lauter Langeweile läßt der Typ sich den Bauch eintreten. Genau das ist nämlich passiert. Die Masseurin, für die ich mich entschieden hatte, wiegt 58 Kilo. Bei der war ich vor ein paar Tagen auch schon mal und die wußte daher genau, was sie bei mir machen muß. Wie bei der ersten Massage um die Mittagszeit hat die sich auch gleich ohne zu zögern auf meinen Bauch gestellt. Der Bauch war zwar noch leicht geschwächt von der anderen Massage, aber ich dachte, daß der das auch noch aushalten wird.

Die Masseurin hatte mir beim letzten Mal gesagt, daß sie 22 ist. Also eine sehr junge, denn die anderen, die normalerweise auf mir stehen, sind mindestens doppelt so alt. Das könnte auch der Grund gewesen sein, warum die ganz locker gesprungen ist, und das nicht nur ein paarmal oder ein paar Minuten, sondern so lange, bis der Bauch nicht mehr konnte. Ich hab‘ ihre Füße mit der Hand berührt und sie hat sofort aufgehört zu springen. Völlig schlapp lag ich vor ihr auf der Massagebank und sah sie an. Sie war zwar geschwitzt aber da war kein Anzeichen von Müdigkeit. So, wie ein durchtrainierter Sportler, der zwar schwitzt aber ohne Probleme weiter machen kann. Ich hatte mir ein dickes Kissen unter den Rücken gelegt, damit der Bauch besser rausgestreckt wird und in der nächsten Runde ist sie gehüpft, wie auf einem Trampolin. Mal mit beiden Beinen und mal nur mit einem Fuß in der Mitte des Bauches. Keine Ahnung, was die Organe im Bauch davon gehalten haben und wo die hingedrückt worden sind. Ich konnte zwar nichts sehen, aber war ganz sicher, daß der Fuß jedesmal tief in den Bauch eingesunken ist.

Nach einer halben Stunde hatte ich keine Kraft mehr. Ich wollte mir aber nichts anmerken lassen, denn ich gebe nicht auf. Das dachte ich zumindest aber der Bauch war echt am Ende. Ich konnte die Bauchmuskeln längst schon nicht mehr anspannen und jeder Hüpfer war wie ein kräftiger Tritt in den Bauch. So eine Massage hatte ich mir zwar schon immer gewünscht aber das war dann doch zu viel. Der Bauch war am Ende und wenn das ein Wettkampf gewesen wäre, dann hätte die Masseurin jetzt gewonnen. Die stand neben mir und war noch fit aber ich konnte mich kaum noch bewegen. So brutal ist der Bauch noch nie massiert worden. Das sage ich den Masseurinnen jedes Mal, auch, wenn es natürlich kein Maß für die Brutalität einer Bauchmassage gibt.

Jetzt sitze ich im Hotel und schreibe diesen Bericht aus der Erinnerung. Dabei frage ich mich, warum ich das überhaupt gemacht habe. Ist doch im Grunde völlig sinnlos, sich nackt auf eine Massagebank zu legen und eine Stunde eine Frau auf dem Bauch zu haben. Und dafür auch noch zu bezahlen. Trotzdem bin ich sicher, daß es bald schon eine Fortsetzung gibt. Armer Bauch, kann man da nur sagen.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 14.04.2023 - 19:58

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Fast jeden Tag mindestens eine Bauchmassage

In den letzten Tagen und Wochen war ich sehr fleißig. Fast jeden Tag war ich in einem Massage Salon und hab‘ mir den Bauch massieren lassen. Weniger fleißig waren dabei die Masseurinnen, denn die hatten nicht viel zu tun. Die mußten sich im Grunde nur bei mir auf den Bauch stellen und am Ende ein bißchen hüpfen. Keine großartige Aufgabe, trotzdem gab es einige, die das nicht machen wollen.
Am liebsten hab‘ ich die zwischen 50 und 60 Kilo auf mir. 70 Kilo geht auch noch, aber drüber wird es langsam unangenehm. Und bei einer unter 40 Kilo spüre ich fast nichts. Fast nichts, wohl gemerkt, denn natürlich drückt auch die den Bauch ein. „Mit der auf dem Bauch könnte ich sogar schlafen“ hatte ich einmal geschrieben, als ich über die Massage bei einer mit 35 Kilo berichtet hatte. Und ich glaube, auch mit einer 50 Kilo Frau auf dem Bauch könnte ich schlafen, zumindest wenn die nur steht und sich nicht bewegt.

Ich versuche zwar, mir alle meine Masseurinnen zu merken, aber so langsam verliere ich den Überblick. Gerade in den letzten Tagen sind so viele neue dazu gekommen, daß ich schon leicht durcheinander komme. Ich muß mir mal eine schriftliche Liste mit Namen und Vorlieben machen denn das erleichtert die Auswahl. Die ist inzwischen ziemlich eine groß und ich kann mir die aussuchen, die am besten zu meiner Tagesform paßt. Mal eine kleine, die wie wild auf meinem Bauch springt, und mal eine große, die den Bauch einfach nur mit ihrem Gewicht weit eindrückt. Oder eine, die mir besonders fest in den Bauch schlägt.
Inzwischen hab‘ ich auch ein paar große, die springen gefunden. Den kleinen leichten macht das nichts aus, aber eine Frau mit über 60 Kilo, die auf meinem Bauch springen muß, ist danach meistens ziemlich erschöpft. Ich sage dann immer zum Spaß, daß ich jetzt die 1669 anrufen werde. Das ist die landesweite Nummer der Ambulanz und die sollen sie abholen. Also nicht der Gast, dessen Bauch gerade als Trampolin benutzt wurde, wird ins Krankenhaus gebracht, sondern die Masseurin, die auf ihm gesprungen ist.

Wenn irgendwann mal jemand mit den gleichen Sonderwünschen wie ich nach Pattaya kommt und in einem Massage Salon fragt, ob die Masseurin sich vielleicht mal auf ihn stellen würde, könnte der durchaus Glück haben und eine treffen, die das bei mir schon gemacht hat. Also eine, die weiß, was so ein Bauch aushält und daß sie nicht zimperlich sein muß.
Letztes Jahr war ich bei einer Masseurin, die mir gesagt hatte, daß sie einem Gast mit der flachen Hand ins Gesicht schlagen sollte. Einer, der sich nackt auf den Boden legt und Spaß daran hat, wenn die Frau auf seinem Bauch tanzt, scheint jedenfalls ziemlich einzigartig zu sein. Das glaube ich allerdings nicht denn wer sucht, findet viele Videos, auf denen genau das zu sehen ist. Ein Mann oder manchmal auch eine Frau liegen auf dem Boden und einer oder sogar mehrere andere stehen oder springen auf denen rum. So einzigartig bin ich also nicht.
Es ist halt alles eine Frage des Geldes und hier in Asien sind solche Leistungen relativ günstig zu bekommen.
Morgen geht’s weiter. Ich hab‘ da gestern eine mit 62 Kilo getroffen, die scheint ein bißchen sadistisch zu sein. Die hat kein Mitleid. Bei der hat der Bauch nichts zu lachen.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 05.04.2023 - 03:40

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Orn aus Korat war meine Nummer zehn in diesem Jahr

Manchmal mache ich für den Abend einen Termin zum Bumsen aus und verbringe dann den ganzen Tag mit Warten auf die Frau. Kurz bevor die dann kommt, bereite ich mich vor. Das bedeutet, ich nehme eine von meinen Spezialpillen, rasiere mich und gehe vielleicht nochmal zum Essen, damit ich während des Treffens keinen Hunger kriege. Alles soll so gut wie möglich organisiert sein, damit ich den Paarungsakt in vollen Zügen genießen kann. Der Schwanz spielt dabei natürlich die Hauptrolle aber leider kann ich mich auf den nicht immer verlassen. Denn es kommt immer wieder vor, daß der bei dem Akt nicht so recht mitspielen will. Der ganze Aufwand ist umsonst, wenn das blöde Teil nicht richtig hart wird. Umso schlimmer, wenn der dann am Morgen danach völlig ohne ersichtlichen Grund so fest steht, daß es richtig weh tut.

Heute war der Ablauf etwas anders. Es gab auch keine Vorbereitungen und kein Warten. Genau genommen war es auch nicht heute sondern gestern abend gegen elf Uhr, als ich aus dem Hotel gegangen bin. Die meisten Restaurants schließen um zehn aber es gibt ein paar, die bis ein Uhr nachts geöffnet sind. Mein Tagesrhythmus ist inzwischen so weit nach hinten verschoben, daß mir selbst das noch zu früh ist. Gegen halb zwölf war ich in einem von diesen Restaurants und weil das in der Nähe der Beach Road lag, wollte ich mal schauen, was es da so alles gibt. Ganz zufällig hab‘ ich dort eine meiner ersten Bettpartnerinnen aus dem Jahr 2020 stehen gesehen. Eine, an die ich mich noch recht gut erinnere, denn ich glaube, mit der war ich bestimmt 20 Mal im Bett, oder anders ausgedrückt, in deren Pussy hat mein Schwanz schon mindestens 20 Mal gesteckt. Sie heißt พร (Ponn) aber, wohl aufgrund eines Mißverständnisses, heißt die bei mir im Tagebuch immer อ่อน (Orn). Bei dem Namen bleibe ich erstmal, damit es keine Verwechslungen gibt. Ich hatte sie immer auf Deutsch „Die Katze“ genannt und für sie war ich logischerweise „Der Hund“.

Nach sehr kurzer Begrüßung ging es um die Frage, für wieviel sie es machen würde. Natürlich müßte man genauer sagen, für wieviel sie bereit ist, es mit sich machen zu lassen, aber solche kleinen grammatikalischen Ungenauigkeiten sind hier erlaubt denn das ist mein Tagebuch. Einfach nur eine Gedankenstütze, um sich später an die wichtigsten Ereignisse des Tages oder der Nacht erinnern zu können.

Für die schnelle Nummer wollte sie 1.000 Baht haben. Ich mag diese Frau, also hab‘ ich gleich zugesagt und wir sind zu meinem Hotel gegangen. Unterwegs dachte ich dann, daß der normale Preis für die schnelle Nummer eigentlich bei 700 oder 800 liegt. Ich hatte also etwas zu schnell eingewilligt, aber das war mir fast egal. Wir hatten uns vor zwei Jahren gut verstanden und ich dachte daran, daß es mit der Katze eigentlich immer gut geklappt hat.

20 Minuten später waren wir in meinem Zimmer und sie hat sich sofort ausgezogen. Ich wußte zwar, daß die Gute schon damals, vor zwei Jahren, etwas dicklich war, aber, als die da so ohne alles im hell erleuchteten Raum vor mir stand, wollte ich sie gar nicht anschauen. Die Maße der typischen thailändischen Traumfrau hat die Katze jedenfalls nicht. Später hat sie mir verraten, daß sie vier Kilo zugenommen hat.

Um keine Zeit zu verlieren hab‘ ich gleich eine halbe von meinen Spezialpillen genommen und jetzt mußten wir warten. Die Zeit ging schnell rum denn wir haben nacheinander geduscht und als wir gemeinsam auf dem Bett lagen, konnte es auch schon losgehen. Ich hätte sicherheitshalber gerne noch weitere fünf Minuten gewartet, aber sie hat ihre Hand an meinen Bauch geführt und das hat den Schwanz anschwellen lassen. Sie wußte noch von früher, daß ich es mag, wenn sie mir den Bauch und ganz besonders den Bauchnabel streichelt. Nach sehr kurzer Zeit hatte ich ihr das Plastikmesser gegeben, das neben dem Bett auf dem Nachttisch bereit lag. Das hat sie mir in den Bauchnabel gedrückt und das hat den Schwanz weiter anschwellen lassen.

Die weiteren Einzelheiten spare ich mir und beschreibe den Moment, als ich den Schwanz in ihre Pussy eingeschoben habe, Das ist nämlich der Moment, wegen dem ich überhaupt hier in Pattaya bin. Hier ist es halt ganz besonders einfach, Frauen zu finden, denen man den Schwanz in die Pussy schieben kann. Ich hab‘ ganz langsam angefangen und den Schwanz vorsichtig tiefer reingebohrt. Dabei hat sie das Messer so gehalten, daß ich die Spitze genau im Bauchnabel hatte. Wirklich ein wahnsinniges Gefühl. Ich hab‘ mich vorsichtig auf sie gelegt, damit ich sie spüren konnte. Bei der Gelegenheit bin ich ganz nah an sie ran gekommen und mußte feststellen, daß sie einen ziemlich unangenehmen Körpergeruch hat.

Als nächstes hab‘ ich mich aufgerichtet, denn in dieser Position kann man einfach besser bumsen. Ich hab‘ langsam und vorsichtig gebumst, weil ich jeden Hub des Schwanzes intensiv spüren wollte aber nach einer Weile sagte sie „แรงแรง“ (Fest, fest) und ich hab‘ schneller gebumst. Dann kam die Soße und es war echt wie ein Vulkanausbruch. Wahnsinn. Sowas sollte man viel öfter machen. „เสร็จไหม“ (Bist Du fertig) hat sie nur gefragt und ich war etwas irritiert. Anscheinend merken die Frauen gar nicht, wenn beim Mann die Glocken läuten. Ich hab‘ den Schwanz noch ein paarmal langsam hin und her geschoben und ihn dann rausgezogen. Das war wirklich gut.

Als ich im Bad war, hab‘ ich mir, wie immer, den Kondom angeschaut. Einfach, um zu prüfen, wie viel gekommen ist. Die letzte Nummer hatte ich vor vier Tagen mit der เล็ก (Lek) geschoben. In diesen vier Tagen hatte sich einiges an Soße gebildet und das war vor ein paar Minuten in den Kondom gepumpt worden.

Nachdem ich mir den Schwanz gewaschen hatte, war sie auch nochmal im Bad. In der Zeit hab‘ ich das Geld bereit gelegt, das sie jetzt bekommen sollte. 1.000 Baht für eine halbe Stunde, in der sie einfach nur im Bett liegen mußte, sind zwar ein stolzer Preis, aber so hatten wir es vereinbart.

Nun schien sie es etwas eilig zu haben. Es war etwa halb zwei und ich dachte, daß sie jetzt zum Schlafen nach Hause gehen will, aber das war nicht der Fall. Sie wollte wieder zurück an die Beach Road und weiter arbeiten. So hatte sie es jedenfalls gesagt. Auf der einen Seite war das nicht das, was ich hören wollte, aber auf der anderen Seite schätze ich diese Offenheit. Das war also der Grund, warum sie nach dem Paarungsakt nicht einfach noch den Rest der Nacht bei mir geblieben ist. An die Möglichkeit, daß ich an diesem Abend nicht ihr erster war, hatte ich zwar schon gedacht, aber es war vielleicht besser, daß ich sie nicht gefragt hatte, ob da schon einer vor mir bei ihr drin war. Es war kurz nach Mitternacht, als ich sie aufgegabelt hatte. Theoretisch hätte sie um diese Zeit schon mindestens einen anderen gehabt haben können. Kein schöner Gedanke aber so könnte es gewesen sein.

Jetzt hab‘ ich mal wieder die aktuelle Telefonnummer von der Katze und kann sie bestellen, wenn ich Bedarf habe. Vorher würde ich aber gerne nochmal die ตุ๊กตา (Dukta) aus Buriram bumsen. Und die กานดา (Gahnda) war im Grunde auch nicht schlecht. Hauptsachen kein Streß.

อ่อน (Orn) aus Korat war meine Nummer zehn in diesem Jahr.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 01.04.2023 - 23:24

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Ein Tag, den der Bauch so schnell nicht vergessen wird

Wenn ich den heutigen Tag zusammenfassen sollte, würde ich die beiden Bauchmassagen ganz besonders hervorheben. Die waren nämlich das reinste Gift für den Bauch.
Die erste hatte ich gegen ein Uhr. Ich hatte lange geschlafen und wollte mir vor dem Essen noch schnell den Bauch massieren lassen. Die Masseurin พร (Ponn) aus Mahasarakam sollte diese Aufgabe übernehmen. Die hat es dem Bauch bei den letzten Massagen immer so richtig gegeben und das sollte sie heute auch wieder machen. Vor ein paar Monaten ist die so dermaßen wild auf mir gesprungen, daß mir sogar leicht schlecht geworden ist. Das ist mir bis dahin noch nie passiert aber die hatte es echt geschafft.

Zum Ablauf:
Wie immer lag ich nackt und ausgestreckt auf einer Matratze am Boden. พร (Ponn) hat sich neben mich gestellt und den Bauch betreten. So will ich es mal nennen denn sie wußte, was sie machen sollte und hat es ohne zu zögern getan. Gleich darauf hat sie den zweiten Fuß nachgezogen und jetzt ging es los. Sie hat die Füße abwechselnd belastet. In schneller Folge hat sie immer einen Fuß angehoben und den dann gleich wieder auf den Bauch gesetzt, um den anderen anzuheben. Fast so, wie ein Jogger, der an der Ampel wartend auf der Stelle weiter läuft. Jeder Wechsel war dabei wie ein Tritt in den Bauch und es waren sehr viele. In der Summe hat dieses Laufen auf der Stelle bestimmt eine halbe Stunde gedauert. In der Zeit mußte der Bauch wohl gut und gerne mehr als 1.000 Tritte eingesteckt haben. Für sie mußte das sehr anstrengend gewesen sein denn der Bauch ist relativ weich und ihre Füße sind immer tief in den Bauch eingesunken. Sie hat dann auch ziemlich bald die erste Pause gebraucht und war richtig außer Atem. Für mich war das tägliche Routine. Außer Liegen mußte ich nichts machen und ich dachte nur, ob sie das wohl eine ganze Stunde lang durchhalten kann. Die gute พร (Ponn) ist 55 und liegt damit weit über dem Durchschnitt. Allerdings wiegt die höchstens 45 Kilo und liegt damit weit unter dem Durchschnitt. Angeblich macht sie morgens Frühsport und kann zwei Stunden rennen. Nachdem sie fast eine Stunde auf meinem Bauch gerannt ist, glaube ich das sofort.

Wir hatten am Anfang nicht auf die Uhr geschaut und ich glaube, meine Zeit war noch nicht ganz um, als der Bauch so langsam genug hatte. Sie hat mir inzwischen richtig fest in den Bauch getreten und wollte wohl testen, wie weit sie gehen konnte. Das war das am Anfang besagte Gift für den Bauch. Jeder Arzt wäre entsetzt, wenn der gesehen hätte, was wir hier machen. Ein nackter Mann liegt mit dem Gesicht nach oben auf einer Matratze am Boden. Eine Frau mit 45 Kilo steht auf ihm und stampft mit den Füßen in seinen Bauch. Der nackte Mann versucht nicht etwa, sich zu wehren, sondern streckt den Bauch sogar noch raus. Wahnsinn, was so ein Bauch alles aushält.

Höchst wahrscheinlich war die Zeit noch nicht um, aber ich wollte zum Ende kommen. Erstens hatte der Bauch inzwischen doch ganz leichte Ermüdungserscheinungen und zweitens, wollte ich es mit ihr nicht übertreiben. Sie hat ordentlich geschwitzt und mußte sich immer wieder hinsetzen, um zu verschnaufen. Also haben wir die Sache hier beendet. Ich bin zum Essen gegangen und sie hat dem nächsten die Füße massiert.

Die zweite Bauchmassage hatte ich am Abend gegen 21:00 Uhr. Die Masseurin, die jetzt auf mir stehen mußte, hieß zufällig auch พร (Ponn). Allerdings kam die aus Loei und nicht aus Mahasarakam. Im Grunde völlig egal aber ich erwähne es, weil es schon ein großer Zufall war, daß ich am gleichen Tag von zwei พร (Ponns) massiert worden bin.
Die zweite พร (Ponn) war sogar noch brutaler als die erste. Die erste hat nur die Füße abwechselnd angehoben aber die zweite ist richtig gesprungen. Die zweite พร (Ponn) ist 54 und damit immerhin ein Jahr jünger als die erste. Allerdings war die sogar noch fitter. Die hat sich bewegt wie eine 17 jährige. Echt unglaublich.
Am Ende der Massage, nachdem sie fast eine Stunde auf meinem Bauch gesprungen war, mußte sie dann aber doch ziemlich schnaufen. Ich fand das äußerst bemerkenswert denn viele, die wesentlich jünger sind, kommen nach zehn Sprüngen schon fast nicht mehr hoch. Und die macht eine ganze Stunde voll und fragt dann sogar noch, ob ich noch einen Zuschlag will. Ich hab‘ genickt und sie ist nochmal auf meinen Bauch gestiegen und gesprungen, wie auf einem Trampolin. Zum Schluß konnte ich die Bauchmuskeln gar nicht mehr anspannen. Keine Ahnung, was die Organe im Bauch davon gehalten haben.

Ich war ihr so hochauf dankbar, daß ich sie zwischendurch immer wieder umarmt und gestreichelt hatte. Das war ihr gar nicht so recht aber für mich war das ein tiefes Bedürfnis. Außerdem wollte ich sicher gehen, daß sie weiß, daß ich das alles wirklich will und daß sie keine Angst haben muß, daß der Bauch schlapp macht.

Nun sitze ich am Rechner und schreibe diesen Text. Mein Blick fällt auf den Bauch, der aussieht, wie eine dicke häßliche Blase. Es scheint, als ob der Bauch diese ständigen Mißhandlungen ganz locker wegsteckt. So soll es ja auch sein, trotzdem würde ich mir wünschen, daß der nicht so dick und kugelrund raussteht.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 23.03.2023 - 09:12

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Candy aus Korat war meine Nummer neun in diesem Jahr

In meiner Zählung komme ich nur noch sehr langsam voran. Der nächste größere Meilenstein ist die 300, aber ob ich die dieses Jahr noch schaffe, weiß ich nicht. Auf jeden Fall bin ich seit gestern abend einen Schritt näher an der 300 dran, denn ich hab‘ wieder eine mehr. Die neuste heißt Candy und kommt aus Korat. Alter 42, Gewicht 70 Kilo, und das bei einer Körpergröße von vielleicht 1,60. Die typische thailändische Traumfrau hat definitiv andere Körpermaße, aber die ist lieb und wird mich nicht ärgern, dachte ich.

Vor drei Tagen war ich eher zufällig bei ihr im Massage Salon gelandet. Die Chefin hatte ihr gesagt, daß sie einfach alles machen soll, was der Gast ihr sagt und so war es kein Problem, sie zu überreden, sich auf meinen Bauch zu stellen. Das Bett, auf dem ich lag, war sehr weich und ich bin weit in die Matratze eingesunken, als sie auf mir stand. Wirklich angenehm war das nicht. In den Pausen sind wir ins Gespräch gekommen und sie hat mir ihre Telefonnummer gegeben. Das war der Anfang und daraus hat sich mehr ergeben.

Bereits vorgestern hatte ich einen Termin mit ihr ausgemacht, zu dem sie zu mir ins Hotelzimmer kommen sollte. Das Zimmer wird nur einmal pro Woche sauber gemacht und so mußte ich selber noch die Haare vom Treffen mit der จูน (Djuhn) vom Boden aufsammeln.

Gestern abend hatte ich sie gegen zehn Uhr von ihrem Salon abgeholt. Wir hatten noch die ganze Nacht vor uns, darum wollte ich es locker angehen lassen. Zuerst sind wir zum Essen in ein Schnellrestaurant gegangen und haben uns das Treiben rund um das neue Zentrum von Pattaya angesehen. Candy hatte mir gesagt, daß sie erst einen Monat hier ist und das alles noch nie gesehen hat. Ich weiß zwar nicht, ob ich das glauben soll, aber ich hatte auch keinen Grund, an ihrer Aussage zu zweifeln.

Es war dann etwa elf Uhr als wir in meinem Hotelzimmer ankamen. Manche Frauen fangen dann sofort an, sich auszuziehen. Das sind die, die eben nicht erst einen Monat hier sind sondern die, die wissen, wie der Hase läuft und zügig zur Sache kommen wollen. Candy hat sich nicht ausgezogen sondern sich erstmal in den Sessel gesetzt und erzählt. Ich glaube, sie wollte den Moment der Wahrheit noch etwas hinauszögern. Also den Moment, an dem sie sich vor mir ausziehen mußte. Das hat sie dann auch etwas später im Bad gemacht und kam in ein Handtuch eingewickelt wieder raus. Ich hatte ehrlich gesagt gar kein Verlangen, diese Frau anzuschauen. Eine Frau mit 70 Kilo bei einer Körpergröße von knapp 1,60 ist halt doch nicht so ganz nach meinem Geschmack. Ich hatte sie genommen weil ich sie mag und weil sie sich bei der Massage mit ihren 70 Kilo auf meinen Bauch gestellt hat, aber nicht, weil ich sie irgendwie überdurchschnittlich attraktiv finde.

Die nächsten Minuten überspringe ich denn da ist nichts Wesentliches passiert. Vor einer halben Stunde hatte ich in dem Restaurant eine von meinen Spezialpillen genommen. Die hatte ihre Wirkung inzwischen voll entfaltet und der Schwanz stand wie ein Fahnenmast. Sie hatte mir im Salon schon gesagt, daß mein Schwanz besonders groß ist und hat deswegen extra besonders große Kondome bereit gelegt. Das mit dem großen Schwanz höre ich von den Masseurinnen ziemlich oft. Die müssen es ja wissen denn die sehen nackte Männer jeden Tag, dachte ich. Allerdings passen mir die Kondome mit der Standardgrüße von 52,5 Millimetern eigentlich ganz gut. Einen von diesen Kondomen mit der Standardgröße hatte ich ein wenig später auf dem Schwanz und es konnte losgehen. Sie hatte noch gesagt, daß ich langsam machen soll, weil der Schwanz – ich wiederhole es – ihrer Meinung nach sehr groß ist. An die Möglichkeit, daß sie bisher nur mit Einheimischen gebumst hat, hatte ich in dem Augenblick gar nicht gedacht. Das wäre zumindest eine Erklärung, warum sie meinen Schwanz als besonders groß eingeschätzt hatte.

Als ich zwischen ihren Beinen saß, hab‘ ich ihr mein Plastikmesser gegeben. Ich hätte ihr vorher erklären müssen, was sie damit machen soll, denn das hat sie ziemlich bald abgebrochen. Das hätte sie mir mit der spitzen Seite in den Bauchnabel drücken sollen aber das war ihr wohl nicht klar. Ich hatte es ihr zwar gezeigt, aber das hat irgendwie nicht funktioniert. Wie bei der จูน (Djuhn) mit 80 Kilo, war auch bei ihr der Bauch im Weg. Deswegen konnte ich den Schwanz gar nicht richtig weit einschieben. Ihr dürfte das ganz recht gewesen sein aber hab‘ es lieber, wenn ich schöne lange Bahnen schieben kann. Nach ein paar Minuten hatte ich das Gefühl, als ob ihr Pussy glitschiger geworden wäre. Das Gefühl im Schwanz war nicht mehr so intensiv wie am Anfang. Ich dachte kurz, daß ich den Schwanz vielleicht rausziehen sollte, um den Kondom abzuwischen, aber das hab‘ ich dann doch nicht gemacht. Inzwischen hatte sie gemerkt, daß ich es wirklich mag, wenn ich das Messer in Bauchnabel habe. Darum hat sie es dann auch fester rein gedrückt und das hat, zusammen mit dem Gefühl von Reibung im Schwanz, den Pumpreflex ausgelöst. Ich wollte diesen kurzen Moment richtig genießen aber sie hat irgendwas zu mir gesagt. Es war also nicht so, daß wir ein gemeinsames Glücksgefühl gehabt hätten, sondern für sie mußte es wohl eher so gewesen sein, daß ich es mit ihrer Hilfe geschafft hatte, eine unbedeutende Körperfunktion in Gang zu setzen. Das hat mir jedenfalls gezeigt, daß sie dabei überhaupt nichts empfunden hat. Muß sie ja auch nicht, aber aus meiner Sicht ist es das Schönste, was zwei Menschen miteinander tun können. Traurig wenn eine einfach nur gefühllos daliegt und wartet, bis der andere sein Geschäft verrichtet hat.

Ich hab‘ geschnauft und bin wenig später ins Bad gegangen, um mir dem Schwanz zu waschen. Wie immer hab‘ ich mir den Kondom kurz angeschaut, um zu prüfen, wieviel gekommen ist. Immerhin waren seit der Nummer mit der จูน (Djuhn) schon ein paar Tage vergangen und es sollte sich genug neue Soße gebildet haben. Nach meiner Einschätzung war eine recht gute Menge gekommen. Das hat aber auf jeden Fall auch bedeutet, daß ich es kein zweites Mal probieren sollte denn dafür hätte ein eventueller Rest nicht mehr ausgereicht.

In der Nacht hab‘ ich nicht geschlafen denn mein Tagesrhythmus ist hier in Pattaya um mehrere Stunden nach hinten verschoben. Gegen drei Uhr ist sie auch wach geworden und hat ihre Hand an meinen Bauch gelegt. Der Schwanz war knüppelhart und ich dachte, daß wir beim nächsten Mal nicht gleich am Abend bumsen sollten, sondern erst in der Nacht. Sie hat mir dann auch noch ihre Fingernägel in den Bauchnabel gedrückt und war dabei alles andere als zimperlich. Nach vielleicht zehn Minuten hab‘ ich es nicht mehr ausgehalten. Ich wußte zwar, daß der Bauchnabel nicht unbegrenzt belastbar ist, aber das war mir fast egal. Also hab‘ ich ihr nochmal das Plastikmesser gegeben und das hat sie dann auch rein gedrückt. Zwar etwas vorsichtig, aber für mich war es einfach nur geil.

Das war im Großen und Ganzen der Ablauf des Treffens mit der Masseurin Candy. Nun frage ich mich, ob es ein Wiedersehen geben wird. Auf der einen Seite will ich keine schlechten Noten vergeben, auf der anderen Seite ist es aber gegenüber den wirklich guten nicht fair, wenn jede fünf Sterne bekommt. Eine Wiederholung ist durchaus möglich, aber es gibt noch ein paar andere, die auch auf ihre Einsätze warten.

Candy aus Korat war meine Nummer neun in diesem Jahr und meine Nummer 289 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 21.03.2023 - 19:01

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Eine Bauchmassage in Pattaya

Heute hatte ich mal wieder Lust auf eine richtig brutale Bauchmassage. Dafür hatte ich mir in meiner Fantasie eine Masseurin mit über 70 Kilo ausgesucht, nämlich die นิด (Nid). Es war schon dunkel als ich an ihrem Salon ankam. Die mit ihren 72 Kilo sollte das machen aber die wollte nicht, oder konnte nicht, oder wie auch immer. Den genauen Grund hab‘ ich nicht verstanden, aber, was ich verstanden hatte, war, daß ich doch einfach rüber auf die andere Straßenseite zum Salon von der บุญยืน (Bunjühn) gehen sollte. Die war natürlich hoch erfreut, daß um die Zeit noch einer zu ihr kommt, denn, wie sie mir später verraten hatte, war ich heute ihr erster und einziger Gast.

Immer wieder gerne
Visitenkarte von ihrem Salon

Massage Salon von Bunjühn

Zwischen uns hat sich so etwas wie eine kleine Freundschaft entwickelt und das, obwohl sie mir beim letzten Mal minutenlang in den Bauch geschlagen hat und auf meinem Bauch gesprungen ist. Vielleicht sollte ich sogar sagen, weil sie mir in den Bauch geschlagen hatte, denn genau das wollte ich und genau das sollte sie heute auch wieder bei mir machen. Das war uns beiden völlig klar, also sind wir wieder hoch in den separaten Raum im ersten Stock gegangen, damit uns keiner stört. Ich hab‘ mich ausgezogen und mich, wie immer, mit dem Gesicht nach oben auf die Massagebank gelegt. Das war relativ unangenehm denn ich hatte eine kleine Wunde am Rücken. Die stammt noch von der äußerst brutalen Massage bei der นัด (Natt) vor ein paar Tagen. Bei der hatte ich nackt auf dem Boden gelegen und als die auf meinem Bauch gesprungen ist, hat sich die Haut am Rücken aufgerieben. Davon hat บุญยืน (Bunjühn) zunächst nichts mitbekommen und hat sich ganz normal auf meinen Bauch gestellt.
Zuerst kam es mir so vor, als ob sie abgenommen hätte. Als ich sie dann später gefragt hatte, sagte sie aber, daß sie sogar zugenommen hat und jetzt 57 Kilo wiegt.

Ich will hier nicht den gesamten Ablauf der Massage beschreiben, denn im Grunde war alles wie immer. Zum Aufwärmen hat sie erstmal nur auf meinem Bauch gestanden. Nach vielleicht zehn Minuten hat sie angefangen, leicht zu wippen. Zwischenzeitlich hatte ich mir ein dickes festes Kissen unter den Rücken gelegt. Erstens, damit der Bauch besser rausgestreckt wird, und zweitens, damit die Wunde am Rücken keinen Kontakt zur Massagebank hat. So ging die Zeit rum und außer Stehen und Wippen mußte sie praktisch nichts machen. Ich hatte die Augen zu und hab‘ mir vorgestellt, wie der Bauch unter ihrem Gewicht eingedrückt wird.

Nach etwa der Hälfte der Zeit hab‘ ich „ชกมวย“ (Tschok Muäi) gesagt und sie hat genickt. Ich hab‘ mich mit dem Rücken an eine Wand gelehnt und sie hat ausgeholt. Die nächsten Minuten sind die Fäuste nur so in meinen Bauch geprasselt. บุญยืน (Bunjühn) hat geschlagen und geschwitzt und ich hatte die Augen zu, um die Massage des Bauches zu genießen. Durch die Schläge in den Bauch ist die Wunde am Rücken natürlich auch ein paarmal an die Wand gekommen, was sehr unangenehm war.

Was mich anbetrifft, so hätte ich noch minutenlang so stehen können. Ab und zu hab‘ ich die Arme hoch über den Kopf gehalten und manchmal auch neben dem Körper hängen lassen. Beim nächsten Mal werde ich mir wieder ein Kissen hinter den Rücken klemmen, dachte ich nur.
Die gute บุญยืน (Bunjühn) hat inzwischen richtig geschwitzt. Aus Rücksicht wollte ich es nicht übertreiben, also hab‘ ich ihr gesagt, daß sie sich nochmal auf meinen Bauch stellen soll. Sie hat es gemacht und dabei auf mein Zeichen gewartet. Jetzt sollte sie nur mit einem Fuß auf dem Bauch stehen und den anderen locker auf die Brust auf legen. Ich konnte natürlich nicht sehen, wie weit der Fuß in den Bauch eingesunken ist, aber es muß extrem gewesen sein. Sie steht im Bauch und nicht auf dem Bauch, dachte ich nur. So mußte es wohl gewesen sein denn gegen 57 Kilo hat ein Bauch keine Chance.

Zum Abschluß sollte sie auf mir springen. Ich hatte zwar nicht gesagt, wie oft und wie hoch aber sie wußte, daß das mein voller Ernst war. Allerdings hat sie es nicht gemacht. Entweder war sie schon zu erschöpft oder sie hatte Angst. Wenigstens hat sie aber so stark in den Knien gefedert, daß es fast wie Springen war.

Wie fast immer wollte ich danach noch einen Bonus haben. So nenne ich es meistens und sie weiß, was damit gemeint ist. Sie war nicht begeistert aber sie hat genickt. Ich hab‘ mich auf eine Ecke der Massagebank gesetzt und den Bauch rausgestreckt. บุญยืน (Bunjühn) stand vor mir und hat eine Faust an die Stelle gehalten, an die sie jetzt schlagen wird. Dann ging es los und wieder sind hunderte von Schlägen in den Bauch geprasselt. Ich hab‘ die Bauchmuskeln völlig entspannt und konnte sehen, wie der Bauch sich bei jedem Schlag ganz extrem verformt hat. Das sah echt aus, wie wenn eine mit Wasser gefüllte Tüte von der Seite gedrückt wird. Dabei war deutlich zu hören, wie irgendwelche Flüssigkeiten im Bauch umher geflossen sind. Wahnsinn, was diese dicke häßliche Blase alles einstecken kann.

Nach dieser letzten Runde hab‘ ich sie umarmt und vorsichtig gestreichelt. Außerdem hat sie noch ein Kußchen gekriegt. Danke, danke danke, meine liebe บุญยืน (Bunjühn). Das war ganz nach meinem Geschmack.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 18.03.2023 - 14:36

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Djuhn aus Korat war meine Nummer acht in diesem Jahr

Heute ist der 18. März. Der Kalender sagt mir, daß das der 76. Tag des Jahres ist. Innerhalb dieser 76 Tage hab‘ ich nun schon acht verschiedene Frauen gebumst. Nicht schlecht, vor allem wenn man bedenkt, daß ich zwischenzeitlich fast einen Monat lang Pause gemacht hatte. In meiner Gesamtzählung bringen mich diese acht Frauen aber kaum weiter weil bisher nur eine einzige neue dabei war.
Auch die von gestern war keine neue, sondern eine gewissermaßen alte Bekannte, nämlich die gute จูน (Djuhn) aus Korat. Die hatte ich letztes Jahr schon ein paarmal gebumst. Damit bringt die mich zwar in meiner Jahreszählung weiter, aber nicht in meiner Gesamtzählung. Zugegeben, es gibt Schlimmeres, aber man will halt weiter kommen.

Ich kann nicht mal behaupten, daß ich mir die ausgesucht hätte. Man könnte eher sagen, die ist mir aus der Not heraus zugelaufen. Das trifft es wohl ganz gut denn bis vor zwei Tagen hat จูน (Djuhn) als Masseurin in dem Salon von der ออม (Ohm) gearbeitet. Dort hat sie nach nur einer Woche aufgehört und ist nun mehr oder weniger frei. Warum sie da aufgehört hat, hab‘ ich nicht ganz verstanden. ออม (Ohm) hat mir da eine Geschichte erzählt, die etwas anders klang, als das, was จูน (Djuhn) gesagt hat. Für mich im Grunde völlig egal, wer von denen was gemacht oder gesagt hat. Jede versucht halt es so darzustellen, als ob die jeweils andere schuld war. Ihre Freisetzung war jedenfalls der Grund, warum sie mich kontaktiert hatte und warum ich sie dann auch genommen habe.

Um 22:00 Uhr hatte ich sie an einem Treffpunkt in der Nähe meines neuen Hotels abgeholt. Kurze Zeit später waren wir im Zimmer und sie hat angefangen zu erzählen. Ich hab‘ zwar kaum was verstanden, aber ich hab‘ immer so getan, als ob ich entsetzt über das Verhalten von der ออม (Ohm) gewesen wäre. Nach einer halben Stunde kam die Frage, ob sie mich massieren soll. Ich will es nicht zu spannend machen und überspringe die nächsten Minuten.
Was mit dem Wort Massieren gemeint ist, konnte ich mir denken. Also hab‘ ich mich ausgezogen und mich ohne alles auf das Bett gelegt. จูน (Djuhn) kam zu mir auf das Bett und hat einen Fuß auf meinen Bauch gesetzt. Normalerweise genieße ich es, wenn eine Frau auf meinem Bauch steht, aber erstens, hatte ich vor knapp einer Stunde noch einen Hamburger gegessen und zweitens, ist จูน (Djuhn) mit ihren 80 Kilo nicht gerade die Leichteste. Drittens war das Bett sehr weich und die Matratze wurde allein schon durch ihr Gewicht weit eingedrückt. Ganz kurz hat sie aber doch auf meinem Bauch gestanden, allerdings kann ich nicht behaupten, daß es angenehm war.

Als nächstes hat sie sich neben mich gelegt und angefangen, ihren Finger in meinem Bauchnabel kreisen zu lassen. Ihre Fingernägel waren relativ kurz, so, wie das bei einer Masseurin normalerweise sein sollte, aber immerhin doch lang genug, daß ich die im Bauchnabel gespürt hatte. Und das hat mich ziemlich schnell auf Trab gebracht. Ganz direkt hab‘ ich sie gefragt, ob ich sie bumsen darf und sie hat genickt oder „ได้“ (können) gesagt.
Lange hat es dann nicht mehr gedauert, bis es zum Paarungsakt gekommen ist. Ich hab‘ ihr mein Plastikmesser gegeben, das ich für diesen Zweck im Nachttisch bereit gelegt hatte. Sie hat mir dieses Messer in den Bauchnabel gedrückt und war dabei sehr geschickt. Das Gefühl für Zeit schwindet in so einem Moment. Von daher kann ich nicht sagen, wie lange es ab jetzt noch gedauert hat, bis ich mir den Kondom aufgezogen hatte und zwischen ihre Beine gekrochen bin. Sie hatte sich nur die Hose ausgezogen und den Rock ein bißchen nach oben geschoben. Fast kam es mir vor, als ob sie sich vor mir verstecken wollte. Ich hab‘ den Schwanz angesetzt und in die Pussy eingeschoben. Zeitgleich hat sie das Messer angesetzt und mir in den Bauchnabel gedrückt. Ich hatte die Augen zu, um den Moment in vollen Zügen zu genießen, während sie damit beschäftigt war, das Messer so zu halten, daß ich es mitten im Bauchnabel hatte. Bei ihr war also von Lust und Erregung nichts zu spüren. Muß ja auch nicht, trotzdem ist es etwas komisch, wenn man meint, man macht gerade das Schönste, was zwei Menschen miteinander tun können, aber die Frau scheint überhaupt nichts zu spüren.

Ich bin mit dem Schwanz nicht tief rein gekommen. Erstens, weil ich das Messer im Bauchnabel hatte und zweitens, war vielleicht auch ihr Bauch im Weg. Im Grunde will ich das jetzt nicht analysieren. Fakt ist aber, daß ich den Schwanz nur auf den ersten Zentimetern bewegen konnte. Mehr war aber auch gar nicht nötig, denn das Gefühl im Bauchnabel war dermaßen intensiv, daß ich sogar ab und zu aufgehört hatte, den Schwanz zu bewegen, um mich nur auf das Gefühl im Bauchnabel zu konzentrieren. Ziemlich bald war ich am P.O.N.R. angelangt. So schnell ging das schon lange nicht mehr. Die Soße ist gekommen und ich bin kraftlos auf ihr zusammengesackt. Eine halbe Minute bin ich noch auf ihr liegen geblieben, um den Moment zu genießen. Sie hat irgendwas gesagt, was mir gezeigt hatte, daß sie dabei praktisch nichts gespürt hatte.
Ich hab‘ mich aufgerichtet und den Schwanz rausgezogen. „เยอะ“ (Viel) sagte sie mit Blick auf den Kondom. Es war also relativ viel gekommen. Eine Feststellung, die wohl sachlich richtig war, aber in dem Augenblick überhaupt nicht gepaßt hatte. Ich war gerade noch im Paradies und dann kommt zum Abschluß so ein Spruch. Fast wie das Urteil über die Leistung eines Sportlers, der sich gerade noch richtig verausgabt hat und jetzt ganz nüchtern die erreichte Punktzahl gesagt bekommt.

Im Bad hab‘ ich mir den Kondom selber auch nochmal angeschaut. Durchaus möglich, daß viel gekommen ist, aber wen interessiert das? Hat es Spaß gemacht oder nicht, wäre die viel wichtigere Frage gewesen.

Ich hab‘ den Schwanz gewaschen und mich dann wieder neben sie ins Bett gelegt. Irgendwie hatte ich jetzt das Bedürfnis nach Ruhe. Früher haben mich meine Paarungsakte nicht so angestrengt.

Heute morgen ging es weiter. Wieder hat sie ihren Finger in meinen Bauchnabel gelegt und wieder hat mich das heiß gemacht. Der Schwanz war hart und ich wollte es ein zweites Mal machen. Wohl wissend, daß ich dann den ganzen Tag träge und müde sein werde, aber das war mir in dem Augenblick egal. Also schnell einen Kondom auf den Schwanz ziehen und genießen.

Zuerst hat sie mit dem Messer an meinem Bauchnabel gespielt, als ich noch neben ihr lag. Das Gefühl war so unbeschreiblich geil, daß ich das aber nicht lange ausgehalten habe. Ich bin zwischen ihre Beine gekrochen und hab‘ den Schwanz angesetzt. Der Rest ist schnell erklärt. Im Grunde war es die Wiederholung der Aktion von gestern abend, nur mit dem Unterschied, daß es hell war und sie nichts an hatte. Und, daß es etwas länger gedauert hat, bis die Soße kam. Diesmal war es aber längst nicht so viel. Es war im Gegenteil sogar sehr wenig, was da in den Kondom gepumpt wurde. Das hatte ich aber erst gesehen, als ich im Bad war und mir den Kondom abgezogen hatte.

Wieder war ich danach ziemlich erschöpft. Ich hab‘ mich neben sie gelegt und wollte mich ein bißchen ausruhen. Fünf Minuten wenigstens, dachte ich, aber am Ende war es doch eine ganze Stunde. Seit ich hier bin mache ich kaum noch Sport. Das dürfte der Grund sein, warum mich solche Aktionen so anstrengen. Ach, es gibt so vieles, was ich noch ändern müßte. Etwas mehr Fitness wäre in dem Fall sicher sehr hilfreich.

Um elf sind wir zusammen zum Frühstück gegangen, danach ist sie nach Haus gefahren. Natürlich mußte ich ihr versprechen, daß ich sie anrufen werde, wenn ich das nächste Mal Lust habe. Das paßt zwar nicht in meine Pläne aber ich hab‘ einfach nur „Ja, ja“ gesagt.

จูน (Djuhn) aus Korat war meine Nummer acht in diesem Jahr.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 16.03.2023 - 14:06

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Massagesalon, Pattaya, Richtig brutal, Schläge in den Bauch, Springen auf Bauch, Thailand, Thailänderin, Trampling, Tritte in den Bauch


Eine Bauchmassage in Pattaya

Die heutige Bauchmassage war echt brutal. Das sage ich nicht, weil meine anderen Massagen harmlos sind, sondern weil die Masseurin wirklich Vollgas gegeben hat. Da war alles dabei und dem Bauch ist nichts erspart geblieben.

Es war etwa halb zwölf als ich an dem Salon ankam. Um diese Zeit denken viele schon ans Mittagessen, aber ich hatte lange geschlafen und wollte mir vor dem Frühstück noch den Bauch massieren lassen. Genau genommen wollte ich, daß eine Frau auf meinem Bauch springt und keine Zeit mit dem Massieren verschwendet. In meiner gedanklichen Liste hatte ich zwei Masseurinnen, die für diese Aufgabe in Frage kommen. Bei einer konnte ich ziemlich sicher sein, daß sie es machen würde, denn bei der im Salon gibt es einen separaten Raum, in den wir immer gegangen sind und in dem uns bisher auch noch niemand gestört hat. Ich sage das, weil es bei den meisten anderen Salons nur einen großen Raum gibt, in dem in kleinen Abteilen massiert wird. Diese Abteile sind nur mit Vorhängen voneinander getrennt. Von außen kann also niemand sehen, was drin gemacht wird, aber man kann sehr wohl hören, wenn es auffällige Geräusche gibt.

Meine Wahl fiel auf die Masseurin นัด (Natt) aus Nong Bua Lamphu. Die sollte jetzt was verdienen. Ich weiß nicht, ob die Gute sadistisch veranlagt ist oder ob die einfach nur das macht, um das ich sie bitte. Auf jeden Fall geht die wirklich mit ganzem Einsatz an ihre Arbeit ran und das hat mein Bauch heute zu spüren bekommen.

Nun will ich hier nicht den kompletten Ablauf der Massage schildern. Eine kurze Zusammenfassung muß aber sein, denn es war einfach klasse. In dem separaten Raum hat sie zu Anfang ein bißchen Platz gemacht. Die Massagebank hat sie zur Seite geschoben und ein Handtuch auf den Boden gelegt. Es war also klar, daß ich mich gar nicht erst auf die Massagebank legen werde, sondern wir gleich beim zweiten Teil anfangen.
Ich hab‘ mich ausgezogen und mich mit dem Gesicht nach oben auf das Handtuch gelegt. Sie stand neben mir und ich glaube, von ihr kam jetzt die Frage, ob ich bereit bin. Eine Frage, die eigentlich keinen Sinn macht, aber ich hab‘ genickt und sie hat den ersten Fuß auf meinen Bauch gesetzt. Den zweiten hat sie gleich nachgezogen und so stand sie zuerst nur still. Durch meine Atmung ist sie leicht auf und ab bewegt worden.
Ich glaube, dann kam wieder eine Frage. Einfach nur, um sicher zu gehen, daß ich das nun Folgende wirklich will. Kurz darauf ist sie auf meinem Bauch gesprungen, wie beim letzten Mal. Ich hatte zwar ein Kissen unter dem Kopf aber ich konnte trotzdem nicht viel sehen. Es bestand aber kein Zweifel, daß sie beim Springen wirklich mit beiden Beinen kurz in der Luft war. So wollte ich es und ich bin nicht enttäuscht worden.

Nach der ersten Runde hatte sie mir gesagt, daß sie zugenommen hat. Statt wie vor ein paar Monaten 45 Kilo hatte sie jetzt zwei Kilo mehr. Keine Ahnung, warum sie mir das gesagt hat. Alles unter 50 Kilo verkraftet der Bauch locker, und selbst Frauen mit über 60 Kilo sind schon auf mir gesprungen, allerdings nicht so wild wie die kleine นัด (Natt).

Bisher hat sie sich beim Springen an einem Vorhang festgehalten. Es gab halt nichts anderes denn der Raum war fast leer. Klar, daß so ein Vorhang eigentlich nicht zum Festhalten gedacht ist und ehe der abreißt hab‘ ich gesagt, daß ich mich doch neben die Wand legen könnte. Ich mußte mich nur ein bißchen drehen und jetzt konnte sie es richtig krachen lassen.
Ich glaube, das war auch der Zeitpunkt, als sie mir ein kleines, festes Kissen gegeben hat. Das hab‘ ich mir unter den Rücken geschoben, damit der Bauch besser rausgestreckt wird.

Im Grunde war es eine Situation, die ich mir schon während der Schulzeit gewünscht hatte. Ich war nackt und lag ausgestreckt auf dem Boden. Der Raum war von innen verschlossen und so konnte niemand einfach so rein kommen. Die Klimaanlage war aus oder defekt und es war angenehm warm. Außerdem war da eine kleine Frau mit guten Proportionen, die sich gleich bei mir auf den Bauch stellen wird.

Sie hat sich wieder auf meinen Bauch gestellt und ist wie wild gesprungen. Ich hab‘ mich geräkelt und versucht, den Moment zu genießen. Für sie war das äußerst anstrengend denn sie war aktiv und hat geschwitzt. Ich fand es zwar warm aber da ich nackt war und nur liegen mußte, hab‘ ich nicht geschwitzt.

Es folgten drei, vier oder fünf Runden, bei denen sie immer auf meinem Bauch gesprungen ist. Angeblich macht sie jeden Morgen Sport und rennt zehn Kilometer. Das würde erklären, warum sie dieses Pensum überhaupt bis hierher durchgehalten hat. Ich hatte schon Frauen auf mir, die nach zehn Sprüngen völlig außer Atem waren.

Als nächstes sollte sie mir in den Bauch schlagen. Wie das geht wußte sie schon und ich brauchte nichts zu erklären. Also hab‘ ich mich mit dem Rücken an die Wand gelehnt und sie hat eine Faust an die Stelle gehalten, an die sie gleich schlagen wird. Was dann kam, war eine Salve an echten Granaten, die der Bauch einstecken mußte. Nach der ersten Runde mußte ich ihr einfach ein Küßchen geben, denn das war ganz große klasse. Auch bei der zweiten Runde hat sie Vollgas gegeben. Ich hab‘ versucht, die Bauchmuskeln völlig zu entspannen, damit die Fäuste in den weichen Bauch treffen. Beim Blick nach unten konnte ich sehen, wie die Fäuste bei jedem Schlag tief in den Bauch eingesunken sind. Armer Bauch, aber genau so wollte ich das.

Sie hat jetzt ziemlich geschwitzt. Ihr Gesicht war ganz naß und sie hatte offensichtlich keine Lust mehr. Die Zeit war ganz sicher noch nicht um und ich wollte den Rest nicht verfallen lassen, denn im Gegensatz zu der guten นัด (Natt) hatte der Bauch noch lange nicht genug.
Sie saß auf der Massagebank und hat geschnauft und ich saß am Boden auf den Knien vor ihr. Sofort dachte ich, daß sie mir doch aus dieser Position heraus gut von vorne in den Bauch treten könnte. So kam es dann auch, allerdings nur kurz. Sie hat zwar ein paarmal getreten aber wirklich flüssig lief es nicht. Darum hab‘ ich mich wieder auf mein Handtuch am Boden gelegt und ihr gesagt, daß sie mir jetzt so in den Bauch treten soll. Auf der Seite liegend, hab‘ ich den Bauch rausgestreckt und sie hat gleich richtig fest reingetreten. Auch hier hatte der Bauch noch längst nicht genug, als sie zum ersten Mal aufgehört hat. Es kam gleich danach noch eine weitere Runde, bei der der Bauch auch wieder eine ganze Salve an brutalen Tritten einstecken mußte.

Ich kann gar nicht sagen, wie dankbar ich dieser kleinen Frau war. Die meisten anderen Frauen, die ich um diese Art von Massage bitte, haben alle Hemmungen und keine schlägt oder tritt so fest zu, wie die kleine นัด (Natt) das gemacht hat. Die anderen springen auch nicht so lange und nicht so hoch. Ich hatte in dem Augenblick wirklich große Lust, diese Kleine herzlich zum umarmen und zu streicheln. Das wollte sie aber nicht denn sie war geschwitzt und überhaupt darf man nicht vergessen, daß das hier offiziell eine Massage ist und nichts anderes.

Ich wollte es nicht übertreiben. Sie hat es dem Bauch ordentlich gegeben und ich konnte mich nicht beklagen. Zum Abschluß sollte sie noch einmal auf mir springen und mir in den Bauch schlagen. Mit der Aussicht auf ein baldiges Ende hat sie sich nochmal aufgerafft. Wieder lag ich auf meinem Handtuch und wieder ist sie auf meinem Bauch gesprungen. Dabei war deutlich zu hören, wie Flüssigkeiten im Bauch umher gespült wurden. Ich glaube, jeder Arzt wäre entsetzt wenn der wüßte, was wir hier gerade gemacht haben. Eine kleine Frau mit 48 Kilo springt auf dem Bauch eines am Boden liegenden Mannes. Der spannt die Bauchmuskeln nicht an und streckt den Bauch sogar noch raus. Manchmal frage ich mich schon, was die Organe im Bauch wohl davon halten. Vielleicht ist es besser, wenn man nicht alles weiß. Andere Leute machen auch verrückte Sachen, die die Gesundheit schädigen können, also kann ich das auch.

Jetzt sitze ich im Hotelzimmer und schreibe diesen Text. Ich gebe es nur ungern zu, aber ich habe ganz leichte Magenschmerzen. Keine Ahnung, woher die kommen. Ich glaube jedenfalls nicht, daß die paar hundert Faustschläge und Fußtritte, die der Bauch heute einstecken mußte, der Grund dafür sind. Nun kommt mir aber noch ein Gedanke, den ich hier auch noch loswerden will.
Wenn irgendwann mal ein Film gemacht wird, beim dem jemand minutenlang in den Bauch getreten kriegt, könnte ich diese Rolle übernehmen. Oder wenn die tretende Person auf dem Bauch des anderen springen soll, würde ich das auch machen wollen. Vorausgesetzt, die tretende Person ist eine kleine Frau und der Getretene ist komplett nackt. Bis es soweit ist und ich Angebote bekomme, werde ich aber noch ein bißchen trainieren. Morgen kommt vielleicht schon die nächste Massage.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 12.03.2023 - 13:54

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Gahnda aus Mahasarakam war meine Nummer sieben in diesem Jahr

Wie soll ich heute anfangen? Soll ich die lange Version schreiben oder reicht die kurze? Die lange würde über mehrere Seiten gehen, wobei vieles davon nicht wirklich wichtig wäre. Ich versuche es also mit der kurzen Version und fange bei dem Moment an, als ich die entscheidende Frage gestellt hatte.

กานดา (Gahnda) ist eine Masseurin, die vor ein paar Wochen zum ersten Mal bei mir auf dem Bauch gestanden hat. Vorgestern hatte ich sie zufällig getroffen, als sie vor ihrem eigenen neuen Salon stand. Der ist zwar offiziell noch nicht eröffnet, aber wer will, kann sich hier trotzdem schon massieren lassen. Es gab zwar noch keine Preisliste aber für das, was sie bei mir machen sollte, gibt es sowieso keinen offiziellen Preis.
Anstatt mich nach den traditionellen Regeln zu massieren, hat die Gute eine Stunde bei mir auf dem Bauch gestanden und mir zum Abschluß noch ein paarmal mit der Faust in den Bauch geschlagen. Mit anderen Worten: Es war eine ganz normale Massage.

Beim Anziehen hatte ich es gewagt und sie gefragt, ob sie schon mal mit einem Kunden zum Schlafen gegangen ist. So, oder so ähnlich, hatte ich es wohl formuliert und ihre Antwort war ein einfaches „Ja“. Zumindest wäre es ein „Ja“ gewesen, wenn sie Deutsch gesprochen hätte. Ihr muß klar gewesen sein, was als nächste Frage kommt und so hat es sich entwickelt. Am Ende hatten wir uns darauf geeinigt, daß ich sie am Samstag Abend um zehn abhole und wir die Nacht zusammen in meinem Zimmer verbringen.
Ich kann nicht behaupten, daß ich ein wirklich brennendes Verlangen hatte, diese Frau zu bumsen. Wir haben uns zwar ganz gut verstanden, aber so richtig lecker fand ich die eigentlich nicht. Alternativ hätte ich gerne wieder die gute ตุ๊กตา (Dukta) aus Buriram von vor einem Monat genommen, aber nun hatte ich der กานดา (Gahnda) zugesagt und mußte es mit ihr durchziehen.

Kurz vor zehn war ich am Treffpunkt. Sie war auch relativ pünktlich und jetzt war klar, daß es kein Zurück mehr gibt. Also hab‘ ich gleich am Treffpunkt noch eine von meinen Spezialpillen genommen, damit die genug Zeit hat, ihre Wirkung zu entfalten.

Gegen halb elf sind wir im Hotel angekommen. Zu dieser Zeit wußte ich noch nicht, was ich mir da eingekauft hatte. Wie ich ohne alles aussehe wußte sie bereits, denn sie hatte schon zweimal auf mir gestanden, als ich nackt auf der Massagebank lag.

Ich muß jetzt ein paar unwichtige Details überspringen und mache an dem Punkt weiter, als wir gemeinsam und nackt auf dem Bett lagen. Sie lag mit dem Gesicht nach unten und hat mir damit ihre schönste Seite präsentiert. Wow, die Frau braucht sich wirklich nicht zu verstecken, dachte ich. Wie immer war es der Hintern, der mich am meisten fasziniert hat. Also hab‘ ich mich vorsichtig an das edle Teil ran gemacht und sie hat es über sich ergehen lassen. Ich hab‘ den Hintern mit dem Gesicht gestreichelt und bin dabei mehr und mehr in Fahrt gekommen. Wirklich unglaublich, was für schöne Hintern die Thai Frauen haben. Kurz hatte ich überlegt, ob ich ein Joghurt holen soll, um es dann von ihrem Hintern abzulecken. Genau das hatte ich vor ein paar Wochen bei der จอย (Joy) aus Khon Kaen schon gemacht.

Die Spezialpille hatte ihre Wirkung inzwischen voll entfaltet. Der Schwanz war knüppelhart und einsatzbereit. Bevor der sich wieder einrollt hätten wir anfangen können, aber ich hab‘ sie umgedreht und vorne noch ein bißchen weiter gemacht. Sie hatte mir bei der Massage schon gesagt, daß sie unten nicht rasiert ist und wahrlich, da war eine Wolle, wie ich sie noch nie gesehen hatte. Am besten aber war ihr Bauch. Ich weiß gar nicht, wie ich den beschreiben soll. Es war relativ dunkel und ich konnte nicht viel erkennen aber der war wirklich lecker.

Manchmal ergibt sich bei solchen Gelegenheiten eine Art Wechselspiel. Ich mache etwas und die Frau reagiert, oder umgekehrt. Diesmal war die Frau völlig passiv und ich mußte entscheiden, was als nächstes gemacht wird. Ich hätte mich noch eine Zeit lang mit ihrer behaarten Pussy oder ihrem geilen Bauch beschäftigen können, aber ich wollte auch irgendwann mal zur Sache kommen.

Meine Kondome, das Gleitgel und meine Plastikmesser lagen griffbereit im Nachttisch neben dem Bett. Das alles hatte ich jetzt gebraucht denn nun sollte es zum Paarungsakt kommen. Wie immer hab‘ ich mir den Schwanz mit viel Gleitgel eingeschmiert, bevor ich ihm den Kondom aufgezogen hatte. Als nächstes mußte ich ihr noch erklären, was sie mit dem Plastikmesser machen sollte. Ich saß schon zwischen ihren Beinen, als ich ihr das Messer in die Hand gegeben hatte. Das sollte sie mir jetzt mit der spitzen Seite in den Bauchnabel drücken. Wirklich nicht schwer und sie hat es gemacht. Wobei ich einschränkend sagen muß, daß sie es nur gehalten hat. Wirklich gedrückt hat sie nur am Anfang und später hat der Druck deutlich nachgelassen.

Ich hab‘ den Schwanz angesetzt und wollte ihn einschieben, aber sie hat das Messer so gehalten, daß ich gar nicht rein gekommen bin. Ich mußte ihr erst zeigen, daß sie es doch etwas zurückziehen muß, damit ich den Schwanz auf voller Länge einschieben kann. Leider hat sie sich dann aber selber bewegt und mich sogar noch mit ihren Beinen umklammert. In dem Moment konnte ich mich kaum noch bewegen und natürlich auch keine Bahnen mehr schieben. Als sie die Umklammerung ein wenig gelöst hatte, konnte ich meine Bewegungen machen. Spontan dachte ich an die เนย (Nöi) aus Sakon Nakhon, mit der es bei den letzten Malen immer ganz wunderbar geklappt hat. Fast so, als ob ihre Pussy und mein Schwanz ganz besonders gut zusammen passen würden. เนย (Nöi) hat sich beim Bumsen auch nicht bewegt und ich konnte bei ihr das Tempo selbst bestimmen. Bei กานดา (Gahnda) war das Gefühl im Schwanz nicht ganz so perfekt. Das Messer hatte sie anscheinend auch vergessen, jedenfalls hat sie nicht mehr gedrückt. Sie hat es nur noch gehalten und ich hab‘ versucht, den Bauch so auszurichten, daß ich die Spitze genau im Bauchnabel spüren konnte.

So lief das bis bei mir die Glocken geläutet haben. Die Soße wurde in den Kondom gepumpt und damit war die Sache beendet. Im Grunde also ein ganz normaler Zeugungsakt, ohne besondere Vorkommnisse.

Nachdem ich den Schwanz rausgezogen hatte, bin ich ins Bad gegangen und hab‘ ihm den Kondom abgezogen. Wie immer hab‘ ich dann auch gleich noch geschaut, wie viel Soße diesmal gekommen ist und es war ziemlich viel. So voll war der Kondom schon lange nicht mehr.

Die Nacht verlief ruhig, Sie hatte mir zwar gesagt, daß sie schnarcht wie ein Helicopter aber das Gegenteil war der Fall. Als ich in der Nacht aufgewacht bin, mußte ich erstmal schauen, ob sie überhaupt noch da ist, weil ich absolut nichts gehört hatte.

Heute Morgen um sieben waren wir beide wach. Mein Schwanz war so hart, daß es fast schon schmerzhaft war. Ich hab‘ krampfhaft versucht, nicht an sie oder andere Frauen zu denken, damit der sich beruhigt, aber der wollte irgendwie nicht.

Im Grunde hätten wir die Nacht hier beenden können denn sie hatte ihre Aufgabe erledigt und hätte gehen können, aber nun war sie hier und ich wollte diese seltene Gelegenheit nutzen. Also hab‘ ich mich nochmal mit ihrem Hintern beschäftigt. Wirklich ein edles Teil, was da neben mir lag.

Auf der einen Seite wußte ich, daß ich nicht einfach aufhören kann, wenn ich jetzt anfange, diesen Hintern zu küssen. Auf der anderen Seite wollte ich sie aber auch kein zweites Mal bumsen, denn wenn ich das jetzt mache, dauert es wieder ein paar Tage, bis der Speicher so voll ist, daß es für den nächsten Abschuß reicht. Nun hatte ich aber gestern schon die Spezialpille genommen und der Schwanz war hart, eine leckere nackte Frau lag neben mir und ich hatte auch noch genug Kondome und Gleitgel. Man kann es ja wenigstens mal probieren, dachte ich. Also einen neuen Kondom auspacken, Schwanz mit Gleitgel einschmieren, Kondom aufziehen und rein ins Paradies. Auch das Plastikmesser ist wieder zum Einsatz gekommen und diesmal hatte ich es mitten im Bauchnabel. Wieder hat sie sich zuerst selber bewegt und wieder konnte ich deswegen keine langen Bahnen schieben. Nach ein paar Minuten hatte ich aber gemerkt, daß ich den P.O.N.R. ein zweites Mal erreichen kann. Vorausgesetzt natürlich, sie drückt das Messer weiter so fest rein und ich kann meine kleinen Bahnen weiter so schieben. Tatsächlich ist es mir dann ein zweites Mal gekommen. Allerdings war es diesmal nicht so schön, wie ein paar Stunden zuvor beim ersten Mal. Ich will es mal so ausdrücken: Es war keine große Explosion sondern vielleicht eher ein kleines Explosiönchen.

Als ich danach wieder im Bad war, hab‘ ich mir den Kondom angeschaut, um zu prüfen, wie viel diesmal gekommen ist. Mir war klar, daß es wesentlich weniger sein würde, als beim ersten Mal, aber zu meinem Erstaunen war da fast nichts.

Nun war der geschäftliche Teil wirklich zu Ende. Sie ist auch nochmal kurz ins Bad gegangen und in der Zeit hab‘ ich das Geld gesucht, das sie sich mit ihrer Anwesenheit in der letzten Nacht verdient hatte.

Bisher habe ich noch nicht erwähnt, daß sie zwischendurch ziemlich viel geschnattert hat. Ich bilde mir ein, daß ich ein paar thailändische Worte verstehen kann, aber das war dann doch zu viel. Außerdem war das, was sie da von sich gegeben hatte, alles nur belangloses Zeug. Fast schon nervig und ich dachte, daß ich die wegen dem Geschnatter kein zweites Mal nehmen werde. Die Auswahl ist groß und andere wollen auch was verdienen. Da ist zum Beispiel จูน (Djuhn) aus Korat, die mal wieder dran wäre. Außerdem เล็ก (Lek) aus Surin und noch zwei andere Masseurinnen, von denen ich die Zusage habe, daß sie es mit sich machen lassen würden. Wirklich schade, daß die Natur dem Mann so enge Grenzen gesetzt hat. Und schade, daß man für jedes Mal Bumm bezahlen muß.

Als sie weg war, hab‘ ich mich nochmal hingelegt. Ich wollte mich nur ein bißchen ausruhen und vielleicht auch noch ein halbes Stündchen schlafen, aber ich bin nochmal richtig fest eingeschlafen und erst um ein Uhr wach geworden. Der erste Paarungsakt ist meistens noch ein Vergnügen aber der zweite kostet echt Kraft. Danach bin ich jedesmal den ganzen Tag über schlapp und müde. So war es heute auch. Die nächste Frau sollte ich, trotz aller Versuchungen, nur einmal bumsen.

กานดา (Gahnda) aus Mahasarakam war meine Nummer sieben in diesem Jahr und meine Nummer 288 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.