Dieser Artikel wurde erstellt am: 13.02.2023 - 12:23
Mit folgenden Kategorien: Bauchnabel, Pattaya, Thailand, Thailänderin
Dukta aus Buriram war meine Nummer sechs in diesem Jahr
Große Lust zum Bumsen hatte ich nicht. Nach vier Tagen Pause wurde es halt mal wieder Zeit für einen Paarungsakt. Vielleicht wäre die große Lust gekommen, wenn ich noch ein oder zwei Tage gewartet hätte, aber das ging nicht, denn gestern war mein letzter Abend in Pattaya. Also wollte oder mußte ich die einzigartigen Möglichkeiten dieses Ortes entweder jetzt nochmal nutzen, oder ganz verzichten.
In Gedanken bin ich meine bisherigen Bettpartnerinnen durchgegangen und dachte, daß ich es mal wieder mit einer Neuen versuchen sollte. Also bin ich gegen neun an die Beach Road gegangen und hab‘ mich hier ein bißchen umgeschaut. Vor zwei Tagen war mir da eine kleine mit dickem Hintern aufgefallen, als ich von einem Restaurant zurück zum Hotel gelaufen bin. Eine kleine mit dickem Hintern erregt fast immer meine Aufmerksamkeit, also wollte ich mir die mal etwas genauer anschauen. Die war auch wieder an ihrem Platz, aber so aus der Nähe betrachtet war die doch nicht so ganz nach meinem Geschmack.
Ich hab‘ noch ein bißchen weiter geschaut aber gegen elf Uhr sollte eine Entscheidung fallen. Eine ziemlich Unscheinbare war meine Wahl. Natürlich war die auch relativ klein und etwas dicklich.
Für die ganze Nacht wollte die 1.500 Baht haben. Das ist nach meinem Kenntnisstand am unteren Bereich des normalen Rahmens. Manche wollen 2.000 oder mehr haben, aber die müssen halt auf andere Kunden warten. 2.000 Baht sind nach aktuellem Wechselkurs etwas mehr als 54 Euro. Wirklich günstig sind die nicht.
Diese Unscheinbare hatte meine Bedingungen erfüllt, also gab es nichts weiter zu überlegen. Nach etwa zehn Sekunden Bedenkzeit hab‘ ich „Let’s go“ gesagt. Mit ihrem Motorrad sind wir dann zu meinem Hotel gefahren. Bei der Ankunft hatte ich auf die Uhr geschaut. Es war ziemlich genau elf Uhr.
Im Zimmer hab‘ ich als Erstes eine Ganze von meinen Spezialpillen genommen. Davon hat sie nichts mitbekommen. Mußte sie auch nicht, denn das geht sie nichts an. Mindestens 20 Minuten dauert es, bis die Wirkung dieser Pille so stark ist, daß man bumsen kann. Besser ist natürlich eine halbe Stunde oder sogar noch mehr. So lange mußten wir jetzt also mindestens warten.
Zunächst einmal muß ich sagen, daß das ganze Treffen relativ unromantisch verlief. Nicht nur unromantisch sondern im Grunde auch unerotisch. Als sie frisch geduscht aus dem Bad kam, war sie fest in ein Handtuch eingewickelt. Sicher hätte sie das abgelegt, wenn ich sie darum gebeten hätte, aber das sollte sie gar nicht. An dieser Stelle ziehe ich den Vergleich zur จอย (Joy), die sich ohne Scheu vor mir ausgezogen hat. Die hätte ich natürlich auch nehmen können aber จอย (Joy) wollte für ihren Service 500 Baht mehr haben und außerdem wollte ich mal wieder eine neue nehmen.
Als wir ein paar Minuten später im Bett lagen, hatte ich immer noch keine große Lust zum Bumsen. Ich hatte auch keine kleine Lust und mein Schwanz war noch so schlaff, wie ein Schwanz nur sein kann. Wirklich erstaunlich denn da lag eine fast nackte Frau neben mir, die nur auf ihren Einsatz gewartet hatte. Es wäre interessant, ob der Schwanz hart gewesen wäre, wenn die จอย (Joy) oder eine andere neben mir gelegen hätte. Eine, die vielleicht von ihren Körpermaßen her etwas aufregender gewesen wäre.
Ich überspringe jetzt ein paar Minuten und mache da weiter, wo es interessant wird. Soweit ich mich erinnere, hatte ich sie dazu gebracht, mir mein Plastikmesser vorsichtig in den Bauchnabel zu drücken. Das war der Turbo und der Schwanz hat sofort reagiert. Der Rest ist schnell erklärt denn was jetzt kam, war nichts anderes als ein Paarungsakt.
Das klingt unromantisch und das war es auch. Nach der üblichen Zeit war ich am P.O.N.R. und die Soße wurde in den Kondom gepumpt.
Heute Morgen kam dann der zweite Versuch. Der Schwanz war wieder einigermaßen hart und ich wollte es wenigstens probieren. Völlig unromantisch hab‘ ich sie gefragt, „ทำอีกไหม“ (darf ich nochmal). Also nicht so, wie jemand, der mit ungezügelter Lust ein zweites Mal über seine Tussi herfallen will, sondern eher so, wie jemand, der beim Essen ganz höflich fragt, ob er vielleicht noch ein zweites Stückchen Kuchen haben könnte.
Ich glaube, in dem Moment konnte sie schlecht „No“ sagen. Also Kondom aufziehen und nochmal rein ins Paradies. Ich hab‘ meine Bahnen geschoben und hatte auch einen gewissen Spaß, aber sie schien absolut nichts zu spüren. Fast so, als ob die schlicht und einfach keine Nerven in der Pussy gehabt hätte, die ihr etwas hätten melden können. Ich sage das, weil meine Freundin เนย (Nöi) mir immer das Gefühl gegeben hat, daß sie es sehr genießt, gebumst zu werden.
Nach einer Weile hab‘ ich angefangen zu schwitzen und nach vielleicht zehn Minuten mußte ich aufgeben. Die Soße wollte kein zweites Mal kommen, aber ich war ihr dankbar, daß ich es wenigstens versuchen durfte.
Es war jetzt etwa sieben Uhr. Die gute ตุ๊กตา (Dukta) hatte ihre Aufgabe in allen Punkten erledigt und durfte gehen.
ตุ๊กตา (Dukta) aus Buriram war meine Nummer sechs in diesem Jahr und meine Nummer 287 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 09.02.2023 - 14:05
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Lek aus Surin war meine Nummer fünf in diesem Jahr
Es muß kurz nach Mitternacht gewesen sein, als ich einen Video Anruf von ihr bekommen hatte. Schwer zu verstehen, was genau sie wollte denn sie kann nicht sprechen und wir müssen uns so gut es geht mit Zeichensprache verständigen. Aus irgendeinem Grund wollte sie jetzt gleich zu mir kommen und dann bis um drei Uhr nachts bleiben. Da ich in letzter Zeit sowieso erst um drei oder vier Uhr in der Nacht schlafe, war das kein Problem. Ich war zwar nicht begeistert aber ich hab‘ genickt und 20 Minuten später war sie bei mir im Zimmer. Sie hat gleich den Nachttisch für sich belegt und ihr Handy aufgestellt. Das hätte mir eigentlich klar sein müssen aber das hatte ich ganz vergessen. เล็ก (Lek) ist fast ständig mit ihrem Freund in Verbindung. Der war bei unserem Treffen also quasi mit dabei, wenn auch nur virtuell.
Als sie im Bad war hatte ich eine von meinen Spezialpillen genommen, denn ohne geht es nicht. เล็ก (Lek) ist vielleicht 1,40 groß und alles andere als schlank. Ich weiß zwar nicht warum, aber ich mag die Kleine irgendwie.
Als ich sie sah, wie sie da so ohne alles im Bad stand, mußte ich kurz an die Massage vor ein paar Tagen denken, bei der sie fast eine Stunde lang auf meinem Bauch gestanden hat. Die typische thailändische Traumfrau sieht definitiv anders aus aber das ist mir egal.
Wir hatten jetzt mehr als zwei Stunden, die wir zusammen verbringen werden. Es gab also keinen Grund zur Eile. Wir lagen nebeneinander im Bett und sie hat sich mit ihrem Typ über das Handy unterhalten. Mit Zeichensprache versteht sich, denn der kann auch nicht sprechen. Das war mir im Grunde ganz recht denn ich mußte warten, bis die Spezialpille ihre volle Wirkung entfaltet.
Nach einer Weile hat sie das Handy ausgemacht und jetzt war ich dran. Ob das Handy wirklich aus war, weiß ich nicht. Vielleicht gibt es eine Funktion, bei der nur der eigene Bildschirm schwarz ist und der andere trotzdem alles sehen kann. Wenn das so war, dann konnte ihr Typ uns jetzt beim Bumsen zuschauen, denn genau das haben wir gemacht. Sie hat mich am Bauch berührt und das hat den Schwanz ziemlich schnell anschwellen lassen. So muß das ja auch sein, wenn man eine Ganze von diesen Spezialpillen genommen hat. Kurze Zeit später hab‘ ich die Tüte mit den Utensilien, die ich zum Bumsen brauche, aus dem Nachttisch geholt. Das Plastikmesser, das sie mir in den Bauchnabel drücken sollte, hab‘ ich ihr gleich gegeben. Dann hab‘ ich die Packung von einem Kondom aufgerissen. Als nächstes hab‘ ich mir den Schwanz mit viel Gleitgel eingeschmiert. Mit verschmierten Fingern kann man die Kondompackung nicht aufreißen, aber das war jetzt ja nicht mehr nötig. Der Schwanz war richtig glitschig, als ich ihm den Kondom aufgezogen hatte.
Für die เล็ก (Lek) dürfte das ein Kaltstart gewesen sein, aber ich war in Fahrt. Ich bin zwischen ihre Beine gekrochen und als ich in Position war, hat sie das Messer mit der spitzen Seite in meinen Bauchnabel gehalten. เนย (Nöi) aus Sakon Nakhon hätte das Messer in diesem Moment richtig fest reingedrückt aber เล็ก (Lek) hat immer nur vorsichtig angetippt. Das hat sie die ganze Zeit gemacht, während ich sie gebumst hatte. Der Schwanz war jetzt richtig hart und es war ein Hochgenuß, ihn in ihrer Pussy hin und her zu bewegen. Immer schön langsam und so, daß ich jeden Hub intensiv spüren konnte. Bei manchen Frauen ist das Gefühl so gering, daß ich nachschauen muß, ob der Schwanz überhaupt noch in der Pussy ist, aber bei der เล็ก (Lek) war es ganz eindeutig. Ich hab‘ extra langsam gemacht und ab und zu sogar mal eine ganz kurze Pause. Ein paar Sekunden lang einfach nur stecken lassen und nicht bewegen. Der nächste Stoß ist dann umso schöner. Ich hatte die Augen zu, um diesem Moment zu genießen und als ich kurz auf sie herab geschaut hatte, konnte ich sehen, wie sie ganz konzentriert versucht hat, den Bauchnabel mit dem Messer zu treffen. Bald hatte ich das Gefühl, daß die Soße kommt. Dieser kurze Moment ist der Grund, warum man das alles macht und warum ich überhaupt hier in Pattaya bin. Sie hat gemerkt, daß bei mir die Glocken läuten aber sie ist nicht etwa unter mir raus gekrochen, so wie ein paar andere das dann machen, sondern hat ihre Hand an die Stelle gelegt, an der bei mir der Herzschlag besonders gut zu spüren ist.
Aus meiner Sicht war das ein echter Liebesakt. Wirklich schade, daß man das nicht öfter machen kann. เล็ก (Lek) lag da und ob sie dabei irgendwas gespürt hat oder nicht, weiß ich nicht. Das sollte mir auch egal sein denn ich bezahle und sie muß es halt über sich ergehen lassen. Wenn sie es genießt, ist es umso besser, aber wenn nicht, kann ich auch nichts machen.
Ich hab‘ den Schwanz noch ein paarmal hin und her geschoben und ihn dann rausgezogen. Auf den Knien sitzend hab‘ ich noch ein paarmal tief geatmet und bin dann ins Bad gegangen. Ob ihr Typ uns gesehen hat, weiß ich nicht, aber als ich aus dem Bad kam, hatte sie schon wieder ihr Handy vor dem Gesicht und hat dem irgendwas erzählt.
Das war im Wesentlichen der Ablauf des Zeugungsaktes der letzten Nacht. Wir haben noch eine Stunde im Bett verbracht aber viel ist nicht mehr passiert. Sie hat dumme Videos geschaut und ich dachte nur: „Wie kann man sich bloß so einen Quatsch anschauen“.
Es muß so gegen zwei Uhr gewesen sein, als ich mich dann nochmal auf sie gelegt hatte. Nicht mit vollem Gewicht sondern nur, um sie mit dem Bauch zu streicheln. Daraus hätte sich mehr entwickeln können aber ich wollte nicht. Ihr Typ hat das gesehen und ich frage mich, was der wohl gedacht hat. Später haben wir nebeneinander gelegen und เล็ก (Lek) ist eingeschlafen. Das konnte ich an ihren gleichmäßigen Atemzügen erkennen. Für mich war es der späte Abend aber für die gute เล็ก (Lek) war es tief in der Nacht also hab‘ ich sie aufgeweckt und um Viertel vor drei ist sie dann gegangen.
เล็ก (Lek) aus Surin war meine Nummer fünf in diesem Jahr.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 05.02.2023 - 10:53
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Joy aus Khon Kaen war meine Nummer vier in diesem Jahr
Jeden dritten oder vierten Tag hole ich mir abends eine Frau ins Zimmer, die ich dann ein oder zweimal bumse. Gestern war es จอย (Joy) aus Khon Kaen, die bei mir im Bett war. Die war letztes Jahr im November schon ein oder zweimal bei mir und ich kann mich nicht erinnern, daß es damals Probleme oder Mißverständnisse gab.
Ich hatte ihr am Tag eine Nachricht geschrieben, mit der Frage, ob sie mit mir Pizza essen will. Um halb fünf kam sie bei mir an. Wie abgesprochen haben wir im Restaurant eine Pizza gegessen und als wir gegen halb acht wieder im Zimmer waren, ging es auch schon los. Sie hat sich gleich komplett ausgezogen und stand so ohne alles im Zimmer. Ihr Gesicht hatte dabei etwas völlig Unschuldiges, so, als ob sie sich beim besten Willen nicht vorstellen kann, welche Wirkung der Anblick beim Betrachter hat. จอย (Joy) ist 42 aber hat eine Figur, um die sie mach eine 17 jährige beneiden würde. Wirklich unglaublich.
Ich hatte im Restaurant schon eine von meinen Spezialpillen genommen. Darum war der Schwanz jetzt richtig hart. Als wir ein paar Minuten später zusammen auf dem Bett lagen, hat sie angefangen, an meinem Schwanz zu lutschen. Das war wirklich extrem unangenehm und fast schon schmerzhaft. Wozu soll das gut sein? Ohne die Wirkung der Spezialpille hätte der Schwanz sich in dem Augenblick garantiert wieder eingerollt.
Ein paar Minuten später sollte es zu dem Paarungsakt kommen, wegen dem ich sie geholt hatte. Normalerweise bin ich derjenige, der beim Bumsen die Bewegungen macht. Ich mag es nicht, wenn die Frauen sich selber auch bewegen denn wenn beide nicht im gleichen Takt sind, kann der Schwanz rausrutschen. จอย (Joy) hat sich selber bewegt und dabei auch noch diverse komische Geräusche gemacht. Ich nehme an, sie hat gedacht, daß ich das von ihr erwarte. Das war aber nicht der Fall. Ich fand es im Gegenteil sogar etwas störend. In dem Augenblick dachte ich nur an die เนย (Nöi), die ich vor ein paar Tagen gebumst hatte. Die hat das wesentlich diskreter gemacht und dann auch so, als ob sie es wirklich genießt.
Wie beim letzten Mal hat sie mir beim Bumsen die spitze Seite meines Plastikmessers in den Bauchnabel gedrückt. Das hat, zusammen mit dem Gefühl von Reibung im Schwanz, den Pumpreflex nach der üblichen Zeit ausgelöst. Ich hab‘ geschnauft und als ich den Schwanz rausgezogen hatte, hat sie mir auch gleich den Kondom abgezogen. Das ging so schnell, daß ich das gar nicht verhindern konnte. Keine Ahnung, warum sie es auf einmal so eilig hatte. Mit dem Kondom ist sie schnell ins Bad gelaufen und ich saß schnaufend und mit tropfendem Schwanz auf den Knien auf dem Bett. Aus dem Bad kam das Geräusch der Klospülung und ich dachte, „Die wird den ja hoffentlich nicht runter gespült haben“. Als ich dann kurze Zeit später selber im Bad war, hab‘ ich in den Mülleimer geschaut. Der war leer, also hat sie den Kondom tatsächlich im Klo versenkt.
Nach dem Duschen war Bettruhe angesagt. Ich hab‘ geschlafen und sie hoffentlich auch. Gegen halb elf ging es dann aber weiter. Sie hat so lange an mir rum gespielt bis ich wieder in Fahrt war. Der Schwanz war knüppelhart und das war fast schon schmerzhaft.
Jetzt wollte ich die Gelegenheit nutzen und ihren Hintern küssen. Sie wußte, daß ich das gerne mache und hat sich mit dem Gesicht nach unten auf das Bett gelegt. Zuerst hab‘ ich den Hintern nur mit dem Gesicht gestreichelt. Das schönste Kunstwerk der Natur hatte ich den Hintern mal genannt und wahrlich, das war ein Kunstwerk. จอย (Joy) hat am ganzen Körper fast keine Haare und so war ihr Hintern absolut spiegelglatt. Hier will ich nie wieder weg, dachte ich kurz, als ich ihren Hintern mit den Lippen berührt hatte. Später hab‘ ich ein Joghurt aufgemacht und ein paar Löffel davon auf das edle Teil tropfen lassen. Es hat bestimmt zehn Minuten gedauert, bis ich dem Hintern komplett abgeleckt hatte. Danach wollte ich es ein zweites Mal versuchen. Immerhin war der Schwanz richtig hart und sie sagte nur „แล้วแต่“ (Es hängt von Dir ab). Also nochmal einen Kondom aufziehen und rein ins Paradies. Es hat länger gedauert, als beim ersten Mal aber nach vielleicht zehn Minuten waren wieder ein paar Tropfen Soße im Kondom. Viel kann es nicht gewesen sein denn ich hab‘ nichts gesehen, aber dafür war der Kondom außen leicht bräunlich. Auch das Bettlaken hatte was abbekommen. Da, wo sie gelegen hat, war ein brauner Fleck aber das hatten wir erst später gesehen.
Nach diesem zweiten Mal sind wir gegen Mitternacht nochmal raus zum Essen gegangen. Diesmal war es nur eine Nudelsuppe für 50 Baht aber die war für den kleinen Hunger genau richtig.
Jetzt ist es kurz nach Mitternacht. Ich sitze am Laptop und schreibe den ersten Teil dieses Eintrags. จอย (Joy) liegt hinter mir im Bett und ich werde mich bald zu ihr legen. Ich glaube nicht, daß es morgen früh ein drittes Mal geben wird.
จอย (Joy) aus Khon Kaen war meine Nummer vier in diesem Jahr.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 02.02.2023 - 13:06
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Und wieder eine mehr
Die mit 55 Kilo war am Anfang noch ziemlich vorsichtig. Für sie war es das erste Mal, daß sie bei einem nackten Mann auf dem Bauch stehen mußte aber für mich war es das Normalste von der Welt. Es war gewissermaßen ein Teil meiner täglichen Routine, denn seit gut drei Jahren gehe ich fast jeden Tag in einen Massage Salon und in aller Regel stellt die Masseurin sich früher oder später bei mir auf den Bauch. Dabei denke ich jedesmal, daß ich den Bauch fotografieren müßte, wie er so vollkommen eingedrückt ist und gegen das Gewicht der Masseurin ankämpft. Einfach nur, um diese Massage für die Ewigkeit zu bewahren. Natürlich wären diese Bilder schöne Trophäen, aber ich hab‘ im Laufe der Zeit schon jede Menge solcher Bilder gemacht, bei denen im Grunde immer wieder das Gleiche zu sehen ist, nämlich der völlig eingedrückte Bauch und darauf die Frauenfüße.
Selbst die Momente, in denen der Bauch Faustschläge einstecken muß, sind gut mit Bildern dokumentiert. Ich muß also nichts machen und kann die Massagen voll und ganz genießen.
Wenn irgendwann mal einer mit den gleichen Neigungen wie ich nach Pattaya kommt, und in einem Massage Salon fragt, ob die Masseurin sich vielleicht mal bei ihm auf den Bauch stellen kann, könnte der Glück haben. Denn der könnte auf eine treffen, die das bei mir schon gemacht hat. Das wird dann eine sein, die genau weiß, wo sie stehen muß und was so ein Bauch alles aushält.
Die meisten Masseurinnen sind zwar sehr vorsichtig aber es sind auch ein paar dabei, die mehr oder weniger sadistisch veranlagt zu sein scheinen. Das kommt mir jedenfalls so vor, denn es scheint denen echt Spaß zu machen, auf meinem Bauch zu springen oder mir mit voller Kraft in den Bauch zu schlagen. Bisher hat es aber noch keine geschafft, so fest zuzuschlagen, daß der Bauch aufgeben mußte. Im Gegenteil ist es so, daß den meisten schon nach ein paar Schlägen die Hände weh tun. In so einem Fall hätte der Bauch gewonnen.
Mein Traum ist es, einmal ganz entspannt an einer Reckstange zu hängen. Der Bauch ist dabei völlig ungeschützt und die Masseurin hat kein Mitleid. Mit voller Wucht treffen hunderte von Schlägen mitten in diese dicke, häßliche Blase. Das wäre dann auf jeden Fall ein guter Anlaß für ein paar Fotos oder sogar ein Video. Anschließend umarme ich die Masseurin und gebe ihr vorsichtig ein Küßchen. Wirklich verrückt, aber so will ich es.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 24.01.2023 - 10:47
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Nöi aus Sakon Nakhon war meine Nummer drei in diesem Jahr
So leid es mir tut, das sagen zu müssen, aber es war nicht das erste Mal, daß mein Schwanz den Weg in ihre Pussy gefunden hat. Die Spannung und der Reiz des Neuen waren also längst weg. Dafür haben wir Routine und natürlich auch eine gewisse Vertrautheit.
เนย (Nöi) weiß längst, was ich mag und macht es ganz einfach. Und sie weiß auch, was ich nicht mag und unterläßt das ganz einfach. Zum Beispiel weiß sie, daß ich es mag, wenn sie mir beim Bumsen die Spitze eines Einweg Plastikmessers in den Bauchnabel drückt. Sie macht es einfach und fragt nicht, wofür und warum und wieso.
Gestern abend um elf haben wir das erste Mal gebumst. Ich hatte seit der Nummer mit พิมพ์ (Pimm) vor vier Tagen nicht mehr gebumst. Dadurch hatte sich ein gewisser Druck aufgebaut, den ich mit ihrer Hilfe abgelassen hatte. Keine schöne Formulierung, aber so ist es wenn man es auf das Wesentliche beschränkt.
Heute morgen war der Schwanz wieder knüppelhart. Die Wirkung der Spezialpille, die ich gestern abend genommen hatte, bevor เนย (Nöi) zu mir kam, war noch deutlich zu spüren.
Eigentlich wollte ich sie nur einmal am Abend bumsen. Das zweite Mal ist oftmals sehr anstrengend und manchmal einfach nur noch Krampf. Wirklich schön ist es, wenn der Druck richtig groß ist aber das ist nach einer Pause von gerade mal acht Stunden nicht der Fall. Nun lag da aber diese nackte Frau neben mir und hat den Schwanz leicht auf und ab massiert. „Man kann es ja wenigstens mal versuchen“, dachte ich. Also hab‘ ich ihr nochmal das Messer gegeben und sie hat es mir in den Bauchnabel gedrückt. Nicht fest aber doch so, daß ich jetzt unbedingt aktiv werden mußte.
Zwei Minuten später lag ich wieder zwischen ihren Beinen. Mein Schwanz war wieder in ihrer Pussy und die Spitze des Messers war wieder in meinem Bauchnabel. Der Paarungsakt hat zwar etwas länger gedauert, als beim ersten Mal, aber nach vielleicht zehn Minuten war auch der zweite Kondom abgefüllt.
เนย (Nöi) aus Sakon Nakhon war meine Nummer drei in diesem Jahr.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 22.01.2023 - 17:34
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Eine Bauchmassage in Pattaya
Das war der Plan aber es kam anders. Ganz anders, um genau zu sein, denn ich bin bei einer gelandet, die sich nicht etwa vorsichtig auf mich gestellt hat, sondern die es dem Bauch so richtig gegeben hat.
Der Name von dieser Masseurin war oder ist โพนี่ (Pony) und, wenn ich mich recht erinnere, kam die aus Korat.
Gleich am Eingang vor dem Salon hatte ich ihr gesagt, daß ich เหยียบท้อง (Drauftreten Bauch) mag. Einfach nur, um gleich vorab zu klären, ob sie das machen würde oder nicht. Ganz spontan hat sie gesagt, daß sie das auch mag und ich dachte, die hat das sicher falsch verstanden. Eine, die so antwortet, weiß entweder nicht, was genau ich meine, oder die will nur, daß ich mit ihr in den Salon gehe und dann, wenn ich nackt auf der Massagebank liege, wird sie mir erklären, daß das nicht gut ist und sie das nicht machen will und sie viel zu schwer ist und ich das ja wohl nicht ernsthaft von ihr verlangen könnte.
Ihre Antwort war aber eine Zusage und damit ist sie die Verpflichtung eingegangen, es zu machen. So ist es zumindest nach meinem Verständnis, also hab‘ ich genickt und wir sind in den Salon gegangen. Der bestand nur aus einem großen Raum, der durch Vorhänge in mehrere kleine Bereiche unterteilt war. In jedem dieser Bereiche war ein Bett, oder besser gesagt eine Massagebank. Ich nenne es nicht Bereich sondern Abteil, denn das klingt besser, aber im Grunde ist die Bezeichnung egal.
Eins von diesen Abteilen hat sie für mich vorbereitet. Als der Vorhang zugezogen war und ich nackt vor ihr auf der Bank lag, kam die Frage, wo genau sie stehen sollte. Die ersten zwei oder drei Minuten hat sie dann auch wirklich auf meinem Bauch gestanden und die Füße abwechselnd bewegt. Das hat der Bauch noch ganz gut weg gesteckt aber als sie sich dann auf die Fersen gestellt hat, war es schon weniger angenehm. Das würde ich zwar nie zugeben, aber ich hab‘ es viel lieber, wenn die Frauen mit dem flachen Fuß auf mir stehen.
Ich lag ausgestreckt auf der Massagebank und sie stand mit ihren 59 Kilo auf meinem Bauch. Mit der Hand hat sie sich an der Zimmerdecke festgehalten und ich glaube, sie hat sich dort auch abgedrückt, um das Gewicht auf den Bauch zu erhöhen. Auch das hat der Bauch gut weg gesteckt, aber angenehm war das wirklich nicht.
Die Frau muß irgendwie sadistisch veranlagt sein, dachte ich, denn sonst hätte die das von sich aus nicht gemacht. Ganz direkt hab‘ ich sie darum gefragt, ob sie sadistisch veranlagt ist. Die genaue Antwort hab‘ ich vergessen aber ich glaube, es war ein „Vielleicht“, oder „Ein bißchen“, oder „So halbwegs“. Zumindest aber kein klares „Nein“. Wenn das so ist, würde die mir sicher auch eine von meinen Nadeln in den Bauchnabel stechen, dachte ich.
Mit manchen Menschen versteht man sich ohne große Worte. Ein paar Andeutungen reichen aus und der oder die andere weiß, was gemeint ist. Meine Andeutung war eine geballte Faust und dazu ein Fingerzeig in Richtung meines Bauches. So kam es, daß ich keine zwei Minuten später aufrecht vor ihr stand und die Hände hoch über den Kopf gehalten hatte. Sie sah mich an und ich hab‘ herab auf den Bauch geschaut. Was dann kam, könnte man mit dem Training eines Boxers am Sandsack vergleichen. So dermaßen fest hat mir schon lange keine Frau mehr in den Bauch geschlagen. Ich hab‘ den Kopf angehoben und die Augen geschlossen, um die Schläge zu genießen. Die sind in den Bauch geprasselt und mich hat es ordentlich durchgeschüttelt. Ich konnte sie kaum stoppen denn sie hat einfach weiter geschlagen. Dabei wollte ich mir nur ein Kissen hinter den Rücken klemmen, damit der Bauch besser rausgestreckt wird.
Im Grunde war die Situation einfach traumhaft. Ich stand nackt und ausgestreckt mit dem Rücken zur Wand. Es war nicht zu kalt und niemand würde kommen und uns stören. Eine Frau, die mehr als nur ein bißchen sadistisch veranlagt war, stand dicht vor mir und hat mir mit aller Kraft in den Bauch geschlagen. Der Bauch hat schon einiges an extrem harten Schlägen einstecken müssen, aber das war echt ein neuer Meilenstein. Bisher war es nur ein Verdacht aber diesmal bin ich mir ziemlich sicher, daß ich hier einer begegnet bin, die mehr als nur ein bißchen sadistisch veranlagt ist. Die hat dem Bauch seine tägliche Tracht Prügel verpaßt und war dabei kein bißchen zimperlich.
Angeblich war die Zeit jetzt um. Das hatte sie so gesagt und ich konnte es nicht prüfen. Es war mir aber auch ganz recht denn im Grunde hatte der Bauch genug. Eine letzte Runde sollte sie aber noch machen. „กระโดด“ (Springen) hab‘ ich gesagt und für sie war klar, daß das ernst gemeint war. Wieder lag ich auf der Massagebank und sie hat sich auf den Bauch gestellt. Zuerst war sie noch etwas vorsichtig aber als sie gemerkt hatte, daß ich das wirklich will, ist sie ein paarmal auf meinem Bauch gesprungen. Leider hat sie wieder versucht, auf den Fersen zu stehen. Das muß ich ihr beim nächsten Mal sagen, daß ich das nicht mag denn dabei kommt der Bauch doch irgendwann an seine Grenze.
Auf der einen Seite war diese Massage teilweise schon sehr unangenehm. 59 Kilo auf einer Ferse auf dem nackten Bauch sind schon eine echte Herausforderung. Auf der anderen Seite aber hab‘ ich genau so eine Frau schon lange gesucht. Eine, die alles macht und mir mit voller Wucht in den Bauch schlägt. Beim nächsten Mal werde ich ein paar Nadeln mitbringen. Die soll sie mir auf voller Länge in den Bauchnabel stechen. Eine Frau, die offensichtlich sadistisch veranlagt ist, wird das sicher machen. Vielleicht sollte ich auch das Stromkabel mitnehmen. Damit soll die den Bauch schlagen.
Ich weiß nicht, ob ich diese โพนี่ (Pony) in die Gruppe meiner Favoritinnen mit aufnehmen soll. Die ist mir, ehrlich gesagt, nicht unbedingt sympathisch. Und auch beim Umgang mit meinem Bauch geht die fast schon ein bißchen zu weit. Das sage ich wirklich nur sehr ungern, denn eine, die mir ganz brutal in den Bauch schlägt, hab‘ ich mir schon immer gewünscht und im Grunde macht die ja nur das, was ich will, trotzdem muß ich zugeben, daß der Bauch beim Stehen auf der Ferse sehr nahe an der Grenze seiner Leistungsfähigkeit war. Während der Massage hat sich alles mehr oder weniger aus der Situation heraus ergeben aber beim nächsten Mal müssen wir vorher besprechen, was genau gemacht wird und vor allem, was nicht.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 21.01.2023 - 16:31
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Eine Bauchmassage in Pattaya
Die Frau, die mich massiert hat, war vor anderthalb Jahren schon einmal bei mir im Hotelzimmer. Ihr Name ist เก๋ (Geh) und sie kommt aus Mahasarakham. An das Treffen erinnere ich mich noch relativ gut denn die hat sich ziemlich intensiv mit meinem Bauch beschäftigt. Das ist soweit nichts Ungewöhnliches denn das machen die meisten Frauen so. Bei der hat der Bauch ordentlich was einstecken müssen und ich war ziemlich sicher, daß die gute เก๋ (Geh) mehr oder weniger sadistisch veranlagt ist. Zum Beispiel hatte sie eine Kerze mitgebracht und mir heißes Wachs in den Bauchnabel gegossen. Außerdem hatte sie einen Drahtbügel dabei, mit dem sie den Bauch geschlagen hat. Ich selber hatte für diesen Zweck ein Stromkabel im Schrank versteckt. Das hatte ich ihr gezeigt und auch damit hat sie den Bauch geschlagen. Ich weiß noch, daß sie richtig weit ausgeholt hatte und ihrem Gesicht nach zu urteilen, hat ihr das sogar Spaß gemacht.
Ich glaube, ich hatte ihr vorgeschlagen, daß wir uns beim nächsten Mal einen Stuhl nehmen, den sie mir auf den Bauch stellen sollte. Sie sollte mir den Stuhl so auf den Bauch stellen, daß ein Stuhlbein genau im Bauchnabel war. Wie genau wir das dann machen, weiß ich zwar selber nicht, denn die anderen drei Stuhlbeine würden dann irgendwie in der Luft hängen, aber ich wollte, daß sie sich auf diesen Stuhl setzt und ihr gesamtes Gewicht auf dem Stuhlbein im Bauchnabel lastet. Zu diesem nächsten Mal ist es zwar nie gekommen und daamit ist der Bauchnabel verschont geblieben, aber allein die Tatsache, daß wir uns ganz offen darüber unterhalten haben, zeigt, daß die dem Thema nicht ganz abgeneigt war. Aus diesem Grunde hatte ich mir für die heutige Bauchmassage was ganz Besonderes erhofft oder vielleicht auch eher befürchtet. Irgendeine Aktion, die der Bauch so schnell nicht wieder vergißt. Ich hatte zwar kein Stromkabel, aber ich war sicher, daß sie irgendwas zum Schlagen auftreiben könnte, wenn es gebraucht werden sollte.
Am Ende war aber alles wesentlich harmloser, als gedacht. Wenn ich ehrlich bin, muß ich sogar sagen, daß ich etwas enttäuscht war. Das könnte unter anderem daran gelegen haben, daß genau zu der Zeit, als ich da war, ein anderer Gast im Abteil neben uns massiert wurde. Wir mußten also leise sein, damit der andere nicht gestört wird. Das könnte ein Grund gewesen sein, aber ich glaube vielmehr, daß die Erwartungen ganz einfach zu hoch waren.
Zu Anfang lag ich, wie immer, nackt auf der Massagebank. Sie hat mir zuerst die Fäuste in den Bauch gedrückt. Nicht gerade angenehm und vor allem nicht das, was ich wollte. Später hat sie sich dann aber doch auf meinen Bauch gestellt und ist frei gestanden. Nur manchmal hat sie sich an der Zimmerdecke festgehalten. Ich konnte zwar nichts sehen, aber ich glaube, daß sie sich ein bißchen an der Zimmerdecke abgedrückt hat, um den Bauch stärker zu belasten. Auch nicht gerade angenehm. Außerdem stand sie meistens mit der Ferse in der Mitte des Bauches. Auch das wahrscheinlich nur, um mehr Gewicht auf den Bauch zu bringen.
Nach vielleicht zehn Minuten hab‘ ich mich auf den Boden neben die Massagebank gelegt. Sie hat sich wieder auf mich gestellt aber sie ist nicht gesprungen, wie ich das erwartet hätte. Sie hat mir zwar ein paarmal in den Bauch getreten, als ich am Boden lag, aber das war irgendwie nichts Halbes und nichts Ganzes. Dabei hat sie immer versucht, mit der Ferse zu treten. Das war vielleicht gut gemeint aber ich mag Tritte mit den Zehen viel lieber. Auch die Faustschläge in den Bauch waren ziemlich halbherzig. Wir mußten halt ruhig sein, damit der Typ im anderen Abteil nicht mitbekommt, was wir hier machen. Alles in allem war die ganze Aktion also ziemlich mittelmäßig und wenn da nicht die Erinnerung an die gute Massage im Hotelzimmer gewesen wäre, hätte ich gesagt „Einmal und nie wieder“.
In ein paar Tagen hat sie ihren freien Tag. Sie hat vorgeschlagen, daß wir uns dann wieder im Hotel treffen und danach Pizza essen. Klar, die will halt ihren freien Tag zu Geld machen. Kann man ihr nicht verübeln. Schwer zu sagen, ob es dazu kommt. Immerhin hab‘ ich inzwischen eine ganze Liste von Masseurinnen, die auch alle mehr oder weniger sadistisch zu sein scheinen. Es besteht also kein Grund mehr, auf genau diese eine zu warten.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 19.01.2023 - 17:56
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Pimm aus Khon Kaen war meine Nummer zwei in diesem Jahr
พิมพ์ (Pimm) ist in Allem sehr routiniert. Keine Ahnung, wie oft die pro Tag oder pro Woche gebumst wird, aber es dürfte weit über dem Durchschnitt liegen. Keine schöne Vorstellung, daß man vielleicht der Zweite oder Dritte ist, der sie besteigt, aber das ist ein Gedanke, dem man lieber nicht zu viel Zeit widmen sollte.
Als wir nackt auf dem Bett waren, hat sie ihre Hand gleich in Richtung meines Bauchnabels wandern lassen. Ich wollte es eigentlich langsam angehen lassen und mich erst ein bißchen mit ihr beschäftigen, aber das Gefühl, den Fingernagel im Bauchnabel zu haben, war so geil, daß ich nicht länger warten konnte. Sicher hätte sie selber auch Kondome gehabt, aber ich hatte sicherheitshalber meine eigenen dabei. Die waren in einer Tüte mit den anderen Utensilien, die ich zum Bumsen brauche. Zum Beispiel eine Tube Gleitgel, ein paar Plastikmesser und eben die Kondome. Vor dem Aufziehen des Kondoms hab‘ ich mir, wie immer, die Spitze des Schwanzes mit einem dicken Tropfen Gleitgel eingeschmiert. Schließlich soll der Schwanz im Kondom schön gleiten können und nicht innen festkleben.
Den Rest fasse ich ohne Details im Schnellgang zusammen. Dieser Rest ist zwar der eigentliche Grund für meinen Besuch in diesem Salon aber der Ablauf ist immer gleich. พิมพ์ (Pimm) lag auf dem Bett und ich hab‘ ihr eins von den Plastikmessern gegeben. Sie wußte, was sie damit machen sollte und als ich zwischen ihren Beinen saß, hat sie es mir mit der spitzen Seite in den Bauchnabel gedrückt. Ich hab‘ den Schwanz angesetzt und ein Stückchen weit in ihre Pussy eingeschoben. Sie hat das Messer fester in den Bauchnabel gedrückt und jetzt ging es los.
Zuerst hab‘ ich den Schwanz nur auf den ersten Zentimetern hin und her bewegt. Das Gefühl im Schwanz war dabei wirklich wunderbar. Dazu kam das Gefühl, die Spitze des Messers im Bauchnabel zu haben. So hab‘ ich meine Bahnen geschoben, während sie ruhig unter mir lag und das Messer gehalten hat. Nach einer oder zwei Minuten kam es mir so vor, als ob ihre Pussy etwas lascher geworden wäre. Jedenfalls war das Gefühl im Schwanz nicht mehr so intensiv, wie am Anfang. Trotzdem war es nach vielleicht fünf Minuten so weit, daß der Schwanz sich übergeben mußte. Ich hatte den P.O.N.R. erreicht und die Soße wurde in den Kondom gepumpt.
พิมพ์ (Pimm) lag da und es war ihr anzumerken, daß das für sie tägliche Routine ist. Für mich war es dagegen das Highlight des Tages oder vielleicht sogar der ganzen Woche. Ich hab‘ den Schwanz noch ein paarmal leicht hin und her bewegt. Das Gefühl war jetzt sogar noch intensiver als vorher aber irgendwie auch unangenehm.
Ich wäre gerne noch ein Weilchen so auf ihr liegen geblieben aber für sie war die Sache hier beendet. Ich hab‘ den Schwanz rausgezogen und sie kam gleich mit einem Taschentuch. Keine Ahnung, warum die Frauen es nach dem Paarungsakt immer so eilig haben, den Kondom abzuziehen. Ich bin danach immer noch halb im Paradies aber die Frauen sind anscheinend sofort wieder ganz bei vollem Bewußtsein. Sie hat nach meinem Schwanz gegriffen und wollte ihm den Kondom abziehen. Die Art, wie sie nach dem Schwanz gegriffen hat, hat mir Angst gemacht und ich dachte, daß ich das lieber selber machen sollte. So ein Schwanz ist ein hochempfindliches Teil, das scheint den Frauen einfach nicht klar zu sein.
Als der Kondom ab war bin ich ins Bad gegangen und hab‘ den Schwanz gewaschen. Sie hat sich den Kondom geben lassen und wollte den irgendwo verstecken. Der sollte nicht im Mülleimer landen. Wahrscheinlich weil wir hier in einem Massage Salon sind und nicht in einem Bordell.
Nach außen war das eine ganz normale Massage. Die hätte eigentlich eine volle Stunde dauern sollen und so gesehen hätte ich jetzt noch viel Zeit gehabt. Theoretisch hätte sie sich noch auf meinen Bauch stellen können oder mir wenigstens ein paar Schläge mit der Faust in den Bauch geben können, aber die Luft war raus. Zum Aufwärmen sind Schläge in den Bauch gut aber nach dem Paarungsakt hab‘ ich darauf keine Lust. Stattdessen wollte ich jetzt lieber zum Essen gehen. Also haben wir uns angezogen und die Sache beendet.
พิมพ์ (Pimm) ist vor mir die Treppe runter gelaufen, als ob nichts gewesen wäre. Ich konnte ihr zwar folgen aber ich wäre lieber etwas langsamer gelaufen. Immerhin hatten wir gerade einen kompletten Paarungsakt durchgespielt und der kostet viel Kraft.
Draußen vor dem Salon kam dann die Verabschiedung. Kurz und schmerzlos, könnte man sagen, und so, als ob nichts gewesen wäre.
พิมพ์ (Pimm) aus Khon Kaen war meine Nummer zwei in diesem Jahr.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 18.01.2023 - 12:42
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Eine Bauchmassage in Pattaya
Und ich sah vom Flugzeug aus die Straße, in der der Massage Salon ist, in dem ich vor zwei Tagen war und ein paar Tropfen von meiner Soße abgeben hatte.
Ich kann nicht sagen, daß ich mich freue, endlich hier weg zu kommen denn im Grunde war die Zeit im Nordosten schön, aber es war mir zu kalt und mit dem Essen konnte ich mich auch nicht recht anfreunden. Die Suppe, die mir in einem Restaurant serviert wurde, mag für die Einheimischen verlockend und lecker gewesen sein, aber ich hab‘ nur nach den Nudeln gesucht und bin nicht satt geworden.

Heute morgen hatte ich Lust auf eine Bauchmassage. Es war noch sehr früh denn ich hab‘ den Tagesrhythmus von Pattaya noch nicht wieder drauf. Hier öffnen meisten Salons erst um zehn und manche auch erst um elf. Vorher kommt sowieso keiner.
Es war etwa zehn Uhr, als ich am Salon von der พิมพ์ (Pimm) ankam. Eine Kollegin hat mir gesagt, daß พิมพ์ (Pimm) gerade beschäftigt ist und ich zehn Minuten warten soll. Natürlich dachte ich sofort, daß พิมพ์ (Pimm) gerade gebumst wird und ich dann die Nummer zwei sein werde, aber das war mir egal. Erstens, wollte ich sie heute gar nicht bumsen und zweitens, ist das die Art, wie das Spielchen läuft. Damit und nur damit verdienen die Frauen ihr Geld. Das ist halt einfach so.
20 Minuten später waren die zehn Minuten um und พิมพ์ (Pimm) war frei. Ich hab‘ den Typ sogar noch gesehen, den sie gerade massiert hat.
Nach kurzer Begrüßung sind wir zusammen hoch in unser Zimmer im ersten Stock gegangen. Ich hab‘ mich ausgezogen und mich, wie immer, mit dem Gesicht nach oben auf das Bett gelegt. Es war wirklich ein Bett und keine Massagebank, so wie in den meisten anderen Salons. Auf einem Bett kann man zwar schlecht massieren aber dafür gut bumsen. Jedenfalls besser als auf einer schmalen Massagebank. An die Möglichkeit, daß sie genau das vor ein paar Minuten hier mit dem anderen gemacht hatte, hab‘ ich in dem Augenblick gar nicht gedacht, denn der Typ war aus den Augen und damit aus dem Sinn.
Ich lag also auf diesem Bett und พิมพ์ (Pimm) hat sich auf meinen Bauch gestellt. Dabei hatte ich die Augen zu und hab‘ mich geräkelt. Oh, wie hab‘ ich das vermißt, dachte ich nur.
Den weiteren Ablauf der Massage werde ich nicht ausführlich beschreiben. Ein paar Stichworte müssen ausreichen denn im Grunde ist der Ablauf längst standardisiert.
พิมพ์ (Pimm) hat mal mit einem Fuß und mal mit beiden auf meinem Bauch gestanden. Als sie angefangen wollte auf mir zu springen, hat das Bett laut geknarrt. Es war ein rhythmisches Knarren und das mußten wir vermeiden. Niemand sollte denken, daß wir hier etwas machen, das offiziell nicht erlaubt ist, also hab‘ ich mich neben die Wand auf ein Handtuch am Boden gelegt. Hier konnte nichts knarren und พิมพ์ (Pimm) hat sich wieder auf den Bauch gestellt. Sie stand auf der Ferse und so war ihr ganzes Gewicht im Bauchnabel. Der Bauch war in dem Augenblick wirklich nicht zu beneiden. Dann kamen die Sprünge. Die hat der Bauch abgefedert wie ein Trampolin.
Ich war wirklich begeistert von ihrer Massage und hätte ihr am liebsten ein Küßchen gegeben. Das ging natürlich nicht denn ich lag unten auf dem Boden und sie stand aufrecht neben mir.
Als nächstes hab‘ ich mich auf die Seite gelegt. Ein Blick hat genügt und sie hat angefangen, mir in den Bauch zu treten. Richtig fest und immer genau in die Mitte. Ich hatte noch versucht, den Bauch rauszustrecken aber die Tritte waren einfach zu fest. Aus meiner Sicht hätte sie mir ruhig noch länger in den Bauch treten können, aber sie hat aufgehört. Ich wollte mehr und hab‘ mich vor ihr auf die Knie gesetzt. Die Arme hatte ich hoch über den Kopf gehalten, damit der Bauch ungeschützt ist. พิมพ์ (Pimm) wußte, was jetzt zu tun ist und hat mir von vorne in den Bauch getreten. Mich hat es ordentlich durchgeschüttelt und ich mußte die Position wechseln. Mit dem Kissen hinter dem Rücken hab‘ ich mich an die Wand gelehnt und sie hat wieder auf meinen Bauch eingetreten.
Die nächste Übung waren wie üblich Schläge in den Bauch. Ich stand aufrecht vor ihr und hatte mich mit dem Kissen im Rücken an die Wand gelehnt. พิมพ์ (Pimm) wußte, was ich von ihr erwarte und hat es dem Bauch so richtig gegeben. Wahnsinn.
Gegen Abend hatte ich nochmal Lust auf eine zweite Bauchmassage. Nach langer Zeit war ich mal wieder bei Patty aus Buriram. Die wiegt zwar nicht mal 50 Kilo, aber die hat es dem Bauch auch ordentlich gegeben. Am besten waren ihre Tritte in den Bauch. Wieder lag ich auf der Seite und hab‘ den Bauch rausgestreckt. Danke, danke, danke meine liebe Patty.
Jetzt hat der Bauch erstmal genug.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 15.01.2023 - 15:43
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Die erste Schwanzmassage im neuen Jahr

Gestern war ich zum ersten Mal in einem Massage Salon in Sakon Nakhon. Wie fast immer hatte ich die Ölmassage genommen damit ich einen Grund habe, mich komplett auszuziehen. Nach dem offiziellen Teil konnte ich die Masseurin überreden, sich mit vollem Gewicht auf meinen Bauch zu stellen. Sie hat es gemacht und ich war zufrieden. Das gleiche Spielchen wollte ich heute nochmal genießen.
Die Masseurin hatte mich gestern schon gefragt, ob sie mir auch den Schwanz massieren soll. Da ich hier bisher noch keine Frau zum Bumsen finden konnte, wollte oder mußte ich das Angebot annehmen. Auf jeden Fall aber sollte sie sich heute auch wieder bei mir auf den dicken Bauch stellen. Gestern hatte sie mir noch gesagt, daß sie beim nächsten Mal เต้น (tanzen) wird. Als sie das gesagt hatte war ich hellauf begeistert und dachte, daß ich hier eine gefunden hatte, die versteht, was ich will.
Mit der Vorstellung, daß die Masseurin heute auf meinem Bauch tanzen wird, bin ich gegen zehn Uhr am Vormittag bei ihr angekommen. Eigentlich wollte ich erst am Nachmittag zu ihr gehen denn so hatten wir es abgesprochen, aber ich hatte bis jetzt noch nichts gegessen und dachte, daß es wohl kaum eine bessere Vorbereitung gibt, wenn man einen Bauch auf diese Art und Weise belasten will.
Die Masseurin hat mir aber gleich gesagt, daß ihr die Beine weh tun. Das kommt, ihrer Meinung nach, von der Massage von gestern, bei der sie auf mir stehen mußte. Und so, wie die das gesagt hatte, klang das fast wie ein Vorwurf. „Du bist Schuld, daß mir heute die Beine weh tun“. Dabei hatte die außer stehen wirklich nichts gemacht. Auf jeden Fall konnte ich เต้น (tanzen) auf dem Bauch jetzt vergessen.
Die folgenden Einzelheiten spare ich mir denn Ausziehen und Hinlegen sind selbstverständlich. Die Masseurin hat sich dann aber, trotz ihrer angeblichen Beinschmerzen, wie gewünscht, auf meinen Bauch gestellt und weiter nichts gemacht. Ich hatte zwar immer noch die leise Hoffnung, daß sie vielleicht doch noch anfängt zu tanzen, aber da war nichts. Gestern hatte sie mir noch gesagt, daß sie 50 Kilo wiegt. So schwer kam sie mir aber gar nicht vor, denn ich konnte sie ganz leicht mit dem Bauch anheben.
In einer Pause kam die Frage nach der Schwanzmassage. „เท่าไหร่“ (Wieviel) hab‘ ich nur gefragt, denn im Grunde wollte ich das heute mit mir machen lassen. Das ist ein Extra, mit dem die Masseurin ihr Gehalt etwas aufbessern kann. Das ist zumindest die offizielle Version. Tatsächlich ist es aber wohl eher so, daß die Frauen bei den eigentlichen Massagen so wenig verdienen, daß sie ohne dieses Extra einfach nicht genug haben. Für die Schwanzmassage sollte ich ihr 500 Baht geben. Ich bin sicher, daß sie es auch für wesentlich weniger gemacht hätte, aber ich hab‘ zugesagt.
Zuerst hatte ich ihr erklärt, wie sie den Schwanz massieren soll. Nicht unten am Schaft, sondern oben an der empfindlichsten Stelle. Eigentlich nicht schwer, aber das machen die meisten Masseurinnen falsch.
Alles war auf Anfang. Ich lag nackt auf der Massagebank, der Schwanz stand und sie hat sich die Hände mit Öl eingeschmiert. Manchmal ist das Massageöl zähflüssig und klebrig und manchmal ist es sehr glitschig. Das klebrige ist für die Schwanzmassage eher ungeeignet, aber genau das hat sie benutzt.
Zuerst hat sie sich so auf meinen Bauch gesetzt, daß sie den Schwanz zwischen ihren Beinen hatte. Den hat sie mir in dieser Position massiert. Auf die Art wurde der Bauch belastet und sie konnte sitzen.
Manchmal hat man Glück und die Masseurin hat ein Gefühl für ihre Arbeit aber manchmal hat man Pech und die Masseurin reibt an dem armen Schwanz, wie an einem Gummiknüppel. Oder sie behandelt ihn wie einen Automaten, bei dem man nur oft genug auf den richtigen Knopf drücken muß, damit unten das gewünschte Ergebnis rauskommt. Wirklich erstaunlich, daß eine Frau, die das wahrscheinlich mehrmals pro Woche üben kann, so planlos an die Sache ran geht.
Die nächsten Minuten überspringe ich wieder, denn es ist nichts passiert. Sie hat den Schwanz lange massiert, aber die Soße wollte einfach nicht kommen. Ich hab‘ ihr dann gesagt, daß sie mir etwas Spitzes in den Bauchnabel drücken soll. In dem Raum war nichts, was einigermaßen spitz war, also ist sie raus gelaufen und hat ein Stück Holz gebracht. Ein rundes längliches Stück Holz, das normalerweise bei der Fußmassage eingesetzt wird. Keine Ahnung, was genau man damit machen kann. Das Ding war aber auf beiden Seiten abgerundet. Da war keine Spitze.
Das dünnere Ende hat sie mir in den Bauchnabel gedrückt und mir dabei den Schwanz massiert. „แรงขึ้น“ (Fester, fester) hab‘ ich ein paarmal gesagt und nach ein paar Minuten kam die Soße dann doch. In dem Moment hab‘ ich sogar laut gestöhnt. Mit letzter Kraft hab‘ ich schnell ihre Hand von meinem Schwanz weg gedrückt, denn den hat sie langsam weiter massiert, was extrem unangenehm war.
Das waren mal eben 500 Baht. Die Soße war raus und ich lag kraftlos auf der Massagebank. So kraftlos, daß ich mich kaum bewegen konnte. Erstens, weil ich in dem Moment einfach zu schwach war und zweitens, weil ich das Gefühl der totalen Entspannung noch genießen wollte und drittens, weil ich dachte, daß die Soße irgendwo auf meinem Bauch gelandet ist und runter tropfen wird, wenn ich jetzt aufstehe. Sie kam auch gleich mit einem Tuch und hat den Bereich um den Schwanz abwischt. Das war etwa so, wie die Bedienung im Restaurant, die schnell noch den Tisch abwischt, bevor der nächste Gast kommt. Ich konnte den Schwanz gerade noch mit den Händen schützen denn es wäre sehr schmerzhaft gewesen, wenn sie den mit dem Tuch auf diese brutale Art abgewischt hätte. Jetzt endlich durfte ich ein bißchen liegen bleiben und als der Schwanz erschlafft war, bin ich aufgestanden und ins Bad gegangen.
Nach dem Anziehen kam der wirklich unangenehme Teil, nämlich die Bezahlung. 350 Baht hat die eigentliche Massage gekostet. Das war der offizielle Preis für eine Stunde Ölmassage. Dazu kommen aber noch die 500 für ihren kleinen Service, also zusammen 850 Baht. Ein ziemlich stolzer Preis, insbesondere wenn ich das mit den Preisen in Pattaya vergleiche. Ein stolzer Preis auch, wenn ich es mit meiner neuen Jacke vergleiche. Die hat 900 Baht gekostet und das fand ich schon ziemlich teuer. Wenigstens ist jetzt die Soße raus. Das war von Anfang an das Ziel.