Vor zwei Tagen bin ich am Nachmittag in Sakon Nakhon angekommen. Gleich am ersten Abend hatte ich versucht, einen guten Massage Salon zu finden. Also nicht irgendeinen, in dem ganz seriös massiert wird, sondern einen, in dem man die Masseurin bumsen kann. In manchen Orten sind diese Salons relativ leicht zu finden, so zum Beispiel in Korat. In Nong Khai war es im Grunde auch nicht schwer. Gleich beim zweiten Rundgang hatte ich eine Straße mit solchen Salons entdeckt, aber hier in Sakon Nakhon war nichts zu machen. Es gibt zwar ein paar Salons aber die sahen von außen alle recht seriös aus.
Da war aber einer mit abgedunkelten Scheiben. So sah das zumindest von außen aus. Abgedunkelte Scheiben sind normalerweise immer ein Zeichen, daß drin etwas gemacht wird, das man von außen nicht sehen soll. In genau dem war ich heute nachmittag, als ich von einer Motorradtour kam.
Hier hatte ich eine Bauchmassage
Die Masseurin hat mich in einen separaten Raum gebracht und auch das war ein gutes Zeichen. Außerdem hat sie das große grelle Licht ausgemacht. Es blieb nur eine kleine Lampe, die sie zusätzlich noch mit einem Tuch abgedeckt hatte.
Ich hab‘ mich ausgezogen und mich mit dem Gesicht nach oben auf die Massagebank gelegt. Ich ziehe mich gerne vor Frauen aus und habe überhaupt kein Verlangen, mich irgendwie zu bedecken. Als sie kam hat sie mir erstmal ein Handtuch über den Schwanz gelegt. Wie üblich wollte sie am Rücken anfangen und dazu sollte ich mich logischerweise umdrehen.
Die nächsten 20 Minuten überspringe ich denn sie hat mir ganz normal den Rücken massiert. Ab und zu hat sie die Hand zwischen meine Beine gleiten lassen und ist dabei auch an den Schwanz gekommen. Das war so geschickt, daß es ein unbeabsichtigter Zufall gewesen sein könnte. Trotzdem hat der Schwanz reagiert und ich konnte nichts dagegen tun. Als ich mich dann wieder umgedreht hatte und mit dem Gesicht nach oben vor ihr lag, stand der aufrecht. Gleich kam die Frage, ob sie mir den Schwanz jetzt massieren soll. Das wollte ich nicht aber sie sollte sich bei mir auf den Bauch stellen. Um ihr zu zeigen, daß das ernst gemeint war, hab‘ ich sie gefragt, wie schwer sie ist. „50 Kilo“ war ihre Antwort und ich war etwas enttäuscht. Es schien ihr jetzt aber klar zu sein, daß ich das wirklich will. Also ist sie zu mir hoch auf die Massagebank gestiegen und hat sich auf meinen Bauch gestellt. 50 Kilo sind für den Bauch überhaupt kein Problem und es war mal wieder ein Hochgenuß. So hat sie die letzten 20 Minuten auf mir gestanden und mehr mußte sie gar nicht machen.
Nach der Massage haben wir uns so gut es ging unterhalten. Von ihr kam der Vorschlag, daß wir das morgen gleich nochmal machen. Fast so, als ob es ihr Spaß gemacht hätte, bei einem nackten Mann auf dem Bauch zu stehen. Dann kam ein Satz, in dem das Wort
เต้น (Tanzen) drin vorkam. Ich hab‘ sie angeschaut, um zu prüfen, ob das ernst gemeint war. Würde sie das wirklich machen? Würde sie auf meinem Bauch tanzen? Ob die Frau sich wohl vorstellen kann, wie glücklich sie mich damit machen würde. Für mich war jedenfalls klar, daß ich das Angebot annehmen mußte. Morgen nachmittag um drei Uhr soll es passieren. Ich darf morgen also nicht zu viel essen.
Heute hatte ich eine Frau mit 70 Kilo auf dem Bauch zu stehen. Ich weiß zwar nicht genau, wie viel ich selbst wiege, aber ich bin sicher, daß ich deutlich unter 70 bin. Der Bauch hat heute also mehr als mein eigenes Körpergewicht getragen. Und das bestimmt 20 Minuten lang. Ich gebe es zwar nur ungern zu, aber die Frauen zwischen 50 und 60 Kilo sind mir doch lieber, als die mit 70 Kilo oder mehr.
Am Anfang war es gar nicht so leicht sie zu überreden, sich auf mich zu stellen. Ich mußte ihr erst ein Trinkgeld versprechen aber dann hat sie es gemacht. Zuerst nur ganz vorsichtig und auch nur ein bißchen drücken mit einem Fuß, aber als die gemerkt hatte, daß ich das wirklich will und daß der Bauch das ohne Probleme verkraftet, ging es auf einmal. Ich lag nackt und mit fest geschlossenen Augen auf dieser Matratze und sie stand einfach nur auf meinem Bauch.
In einer Pause kam das Angebot, daß ich sie bumsen kann. Es war genau genommen nicht einfach nur ein Angebot sondern schon mehr eine Aufforderung. Eine Frau fordert mich auf, sie zu bumsen. An der reinen Massage verdienen die Masseurinnen angeblich nicht viel und erst mit dieser kleinen Zusatzleistung fließen denen größere Beträge in die eigene Tasche. Ich hatte kurz überlegt, ob ich es machen soll, denn mein Schwanz war hart und im Grunde hatte ich Lust. Vor ein paar Jahren hätte ich bei so einem Angebot gar nicht lange überlegt sondern gleich nach dem Preis gefragt, aber in letzter Zeit macht der Schwanz nicht mehr das was er soll, sondern manchmal eher, was er nicht soll. Ich hatte gestern erst die Masseurin
สุ (Su)
aus dem anderen Salon gebumst und ich wollte jetzt erstmal ein paar Tage warten, bis sich wieder genug neue Soße gebildet hat. Auch das war vor ein paar Jahren noch kein Thema, aber so ist es halt.
Die Gute hätte mir natürlich auch gerne den Schwanz massiert aber das wollte ich auch nicht. Sie hatte sogar schon ein paarmal ihre Hand um meinen Schwanz gelegt und ihn auf und ab massiert. Zum Glück hat sie das nicht mit öligen Händen gemacht, denn sonst hätte ich wohl nicht mehr „No“ sagen können. Mit trockenen Händen, also ohne Öl, war es gerade noch auszuhalten.
Auf dem Rückweg zum Hotel bin ich noch an dem Salon von gestern vorbei gekommen und eine von den Masseurinnen hat mich gesehen. Ich hatte kurz überlegt, ob ich bei der gleich noch eine zweite Bauchmassage nachschieben soll. Ich hatte zwar vor 20 Minuten noch die andere mit den 70 Kilo auf mir zu stehen, aber der Bauch kriegt einfach nicht genug. Die wollte natürlich auch gleich, daß ich sie bumse. Nun bin ich seit ein paar Tagen in Nong Khai und kann mir die Frauen aussuchen. Eigentlich wollte ich morgen nach Büng Kan weiter fahren aber es gefällt mir hier immer besser. Vielleicht hänge ich nochmal einen Tag dran. Dem Bauch wird das sicher nicht gefallen.
Nachtrag am 09.01.2023:
Heute konnte ich mich mal wieder wiegen. In einem Massage Salon stand eine Waage und die hat 68,2 Kilo angezeigt, als ich drauf stand. Die Frau, die ich vor ein paar Tagen in Nong Khai auf dem Bauch zu stehen hatte, war also etwa zwei Kilo schwerer als ich selbst.
Hello massage. One hour
Den Jahreswechsel hab‘ ich mehr oder weniger allein in Udon Thani verbracht. Um Mitternacht war ich in der Straße, in der die Touristenbars sind, aber da war irgendwie nichts los. Ein paar Knaller und ein paar Raketen und mehr war nicht.
Am zweiten Januar bin ich dann nach Nong Khai weiter gefahren und war hier das erste Mal im neuen Jahr in einem Massage Salon. Nach fast zwei Wochen Pause hatte ich endlich mal wieder eine Frau auf dem Bauch zu stehen. Die hat mir auch gleich angeboten, das ich sie bumsen kann.
Wie ich später beim Weggehen gesehen hatte, war das ein Salon mit abgedunkelten Fensterscheiben. Es hätte mir also schon beim Reingehen klar sein müssen, daß die traditionelle Art der Massage hier nicht im Vordergrund steht. Es sind eher andere Aktionen, die man hier erwarten sollte und Massage ist nur ein Deckname, damit das geduldet wird, was eigentlich verboten ist. Die Masseurin hätte mir auch den Schwanz massiert wenn ich das gewollt hätte, aber die sollte sich einfach nur auf meinen dicken Bauch stellen.
Heute war ich wieder in diesem Salon und wollte ihr sagen, daß ich das Angebot mit dem Bumsen annehme. Wenn sie Zeit hat wollte ich draußen eine Spezialpille nehmen und dann eine Stunde später zu ihr gehen. Als ich gegen vier Uhr an dem Salon ankam war die, zu der ich wollte, gerade nicht da. Dafür eine andere, die mich auch gleich dabehalten hat.
Oben im Zimmer, in dem massiert wird, hat die mir auch gesagt, daß ich sie bumsen kann und mir gleich noch ihren Preis verraten. Die Situation war ein bißchen peinlich denn da war ich nun als Gast in einem thailändischen Massage Salon, alles war bereit nur ich wollte nicht. Ich wollte schon, aber ich wußte, daß ich es ohne meine Spezialpillen gar nicht erst versuchen muß. Die hatte ich noch nicht genommen, weil ich ja eigentlich nur mal fragen wollte, ob die andere am Nachmittag Zeit hat. Bumsen ging also nicht, darum sollte die sich einfach nur auf meinen Bauch stellen.
Sie hat es gemacht und das war ganz fantastisch. Ich lag nackt auf einer Matratze und hatte die Augen zu, um den Moment zu genießen. Die Masseurin stand auf meinem Bauch und hat mit dem Handy gespielt. Ich kann wirklich nicht sagen, was daran so toll ist, aber es war ein absoluter Hochgenuß. Mit ihren 47 Kilo hatte der Bauch überhaupt keine Probleme. Leider hat sie nicht immer in der Mitte des Bauches gestanden sondern ist quasi auf mir rumgelaufen. Auf der einen Seite zeigt das, daß die mitdenkt, aber auf der anderen Seite gibt es oberhalb des Bauches ein paar Stellen, an denen ich es nicht so gerne habe.
Zwei Stunden später war ich wieder in diesem Salon. Diesmal war ich wesentlich besser vorbereitet, als beim ersten Besuch. Im Hotel hatte ich eine Spezialpille genommen und sogar meine Tüte mit den Sachen eingepackt, die ich zum bumsen brauche. Also Kondome, Gleitgel und meine Plastikmesser.
Als ich ankam war die Frau, die ich bumsen wollte, nicht da. Stattdessen saß jetzt aber die andere, die vor zwei Tagen auf mir gestanden hat, an einem Tisch vor dem Salon. Das war die, die ich eigentlich zuerst bumsen wollte. Die war mir zwar nicht so sympathisch wie die zweite, die vorhin auf meinem Bauch gestanden hat, aber das konnte ich ihr natürlich nicht sagen. Die von vorhin war angeblich gerade beim Einkaufen, also mußte ich die nehmen, die gerade da war. Die ist mit mir hoch in den ersten Stock gegangen und hier gleich in das Zimmer, in dem ich vor zwei Stunden noch unter den Füßen der anderen gelegt hatte. Ich hab‘ mich ganz normal ausgezogen und mich mit dem Gesicht nach oben auf die Matratze gelegt. Der Schwanz stand aufrecht, wie man es in der Situation erwarten kann. Im Grunde war ich bereit und hätte gleich angefangen können aber die hat erstmal einen großen Schluck aus ihrer Teekanne genommen und dann in aller Ruhe noch irgendwas ins Handy eingegeben. Ich lag mit ausgestrecktem Schwanz da und die hat mich warten lassen. Welche Nachricht könnte wohl so wichtig sein, daß die unbedingt jetzt noch schnell vor dem Paarungsakt rausgeschickt werden muß? Warum hat die nicht noch Zeit, bis die Sache erledigt ist und der Gast das Haus wieder verlassen hat?
Der eigentliche Paarungsakt war gut. Ich lag zuerst auf dem Rücken und der Schwanz stand aufrecht. Sie hat sich auf mich gesetzt und meinen Schwanz in sich aufgenommen. Diese Position scheint für die Frauen ganz angenehm zu sein, aber ich spüre dabei fast nichts. Man hat zwar die Hände frei und könnte die Titten berühren, aber das hat mich noch nie gereizt.
Nach ein paar Minuten haben wir gewechselt und sie hat sich selbst auf den Rücken gelegt. Ich hab‘ bei ihr eingelocht und angefangen, meine Bahnen zu schieben. Das Gefühl im Schwanz war wirklich wunderbar aber ich wußte, daß das nicht reicht. Darum hab‘ ich ihr mein Plastikmesser gegeben, das griffbereit in der Tüte neben dem Kopfkissen lag. Das sollte sie mir eigentlich in den Bauchnabel drücken aber sie hat es gleich abgebrochen. Das halt, wenn man Dinge nicht vorher bespricht. Zum Glück hatte ich noch ein zweites Messer dabei. Das hab‘ ich ihr gegeben und gezeigt, wie sie es mir in den Bauchnabel drücken soll. Das Gefühl war der Hammer denn die Spitze des Messers war ganz genau in der Mitte des Bauchnabels. Das war der Turbo, den ich gebraucht hatte. Ich konnte schöne lange Bahnen schieben und hatte dabei die Spitze des Messers im Bauchnabel. Nach der üblichen Zeit hatte ich den
P.O.N.R. erreicht.
Den Rest muß ich eigentlich nicht mehr beschreiben denn das war nun wirklich reine Routine. Ich hab‘ geschnauft und ihre Hand an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Langsam hab‘ ich den Schwanz noch ein oder zweimal hin und her bewegt und ihn dann rausgezogen. Sie ist schnell unter mir raus gekrochen und hat sich ein Taschentuch geholt. Damit wollte sie mir den Kondom vom Schwanz abziehen. Bei mir hatten gerade die Glocken geläutet und ich wollte den Moment noch ein bißchen genießen, da hatte sie ihre Hand schon an meinem Schwanz und bevor ich noch irgendwas sagen konnte, war der Kondom auch schon ab. Ich hab‘ mir die Hand unter der Schwanz gehalten, denn ich wußte, daß da immer noch ein paar dicke Tropfen nach kommen.
Ich war immer noch leicht benebelt und hab‘ die Situation nicht ganz wahrgenommen. Die Masseurin ist aus dem Zimmer raus gelaufen und hat sich wohl nebenan im Bad geduscht. Das konnte ich deutlich hören. Bevor die zurück kommt mache ich schnell ein Foto von dem Zimmer und der Matratze, dachte ich, denn ich hatte die große Kamera dabei. Allerdings war ich zu langsam. Bevor ich die Kamera aus dem Rucksack holen konnte, war sie auch schon wieder zurück im Zimmer.
Für den Spaß hatten wir 1.000 Baht vereinbart, dazu kam dann noch der offizielle Preis für die eigentliche Massage, also nochmal 300. Nicht gerade billig, vor allem wenn ich bedenke, daß ich in Pattaya für gerade mal 200 Baht mehr eine Frau für die ganze Nacht kriege, dann ist das schon ein stolzer Preis. Aber so hatten wir es vereinbart und so ist es okay. Im Grunde war ich ihr in höchstem Maße dankbar, daß ich es überhaupt machen durfte und auch dafür, daß sie das Spielchen mit dem Plastikmesser im Bauchnabel einfach so gemacht hat.
สุ (Su) aus Nong Khai war meine erste Frau in diesem Jahr und meine Nummer 289 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Rückblick:
Im abgelaufenen Jahr hab‘ ich gerade mal 16 verschiedene Frauen gebumst. Nicht viel, wenn ich bedenke, daß ich 2014 und 2015 über 50 geschafft hatte. Nicht viel auch, wenn ich bedenke, daß ich hier in Thailand gewissermaßen an der Quelle sitze.
Seit zehn Tagen bin ich im Nordosten des Landes unterwegs. Früher hab‘ ich auf meinen Reisen immer als erstes nach dem Rotlichtviertel gesucht aber das interessiert mich im Grunde nicht mehr. Wirklich schlimm, aber so ist es aktuell.
Ausblick:
So plötzlich wie es gekommen ist, so plötzlich ist es auch wieder weg. Ich bin in Thailand und könnte theoretisch bumsen wie ein Weltmeister, aber praktisch hab‘ ich irgendwie keine Lust mehr. Das brennende Verlangen ist weg. Das Feuer ist aus oder zumindest sehr stark abgekühlt. Ich hoffe zwar, daß sich das nochmal ändert aber für den Fall, daß es so bleibt, muß ich mir überlegen, ob ich diesen Blog überhaupt noch weiter führen soll. Für was, muß man wohl fragen, denn so macht es keinen Sinn mehr. Die Bauchmassagen, die ich fast jeden Tag genieße, sind zwar ganz angenehm und darum trage ich die auch ab und zu mal hier ein, aber im Grunde sind die gar nicht das Thema dieses Blogs.
In meiner Zählung bin ich
am neunten November bei 288 angekommen. Bis zur 300 ist es nicht mehr weit. Gerade noch zwölf Nummern fehlen mir bis zur nächsten großen runden Zahl. Vor ein paar Jahren hätte ich das vielleicht in einem guten Monat geschafft, aber jetzt will ich einfach nicht mehr. Ich will mir daher auch gar kein Ziel für das neue Jahr setzen. Wahrscheinlich kann ich froh sein, wenn ich wenigstens zehn schaffe. Zum Bumsen nehme ich halt immer gerne eine aus der Gruppe meiner Favoritinnen denn da weiß man, was man bekommt. Das ist auch ein Grund, warum es in der Zählung nicht mehr voran geht.
Also für das nächste Jahr keine Ziele
Keine neuen Ziele, um genau zu sein, denn die alten stehen nach wie vor noch auf der Liste. Ich wollte letztes Jahr und in den Jahren davor schon eine Frau mit über 100 Kilo drei Minuten lang auf dem nackten Bauch zu stehen haben. Das hat zwar bisher noch nicht geklappt aber wenigstens hatte ich zwei einzelne mit zusammen über 110 Kilo auf dem Bauch. Der Bauch hat das zwar locker vertragen aber erstens war das eher eine Akrobatiknummer und zweitens haben die beiden höchstens eine halbe Minute auf mir gestanden. Die Aktion mit der 100 Kilo Frau ist also noch nicht erledigt.
Außerdem sollte eine Frau mir mindestens 20 Mal von vorne in den Bauch treten aber auch das schiebe ich seit Jahren vor mir her. Ich dachte halt immer, daß sich das mal so ergibt. Man kommt ins Gespräch und stellt dann fest, daß man das doch mal machen könnte. Man bespricht die Details und einigt sich auf einen Preis, ich stecke den Bauch raus und sie tritt 20 Mal rein. Ganz so einfach ist das leider nicht. Es gibt zwar die eine oder andere Masseurin, die ein bißchen sadistisch veranlagt zu sein scheint, aber auch bei denen ergibt sich das nicht einfach so.
Was das Bumsen anbetrifft, so soll es Spaß machen. Das ist die Hauptsache. Wenn ich mir hier ein Ziel setzen würde, dann nicht, möglichst viele Nummern zu schieben, sondern möglichst gute.
Soll ich die heutigen Massagen in allen Einzelheiten beschreiben oder nicht? Diese Frage stelle ich mir nach fast jeder Massage und entscheide mich dann meistens für den bequemen Weg, also nichts machen und einfach alles unter den Tisch fallen lassen. Das sollte ich diesmal auch wieder so machen denn es gibt keine Bilder und es ist auch nichts Außergewöhnliches passiert.
Die erste Massage
Am Vormittag war ich im Seven Days Massage Salon. Die Masseurin
พร (Ponn) hat eine Stunde auf meinem Bauch gestanden und ist am Ende sogar noch gesprungen. Damit ist im Grunde alles gesagt, denn mehr ist nicht passiert. Es konnte auch nicht mehr passieren denn genau, als wir gerade anfangen wollten, kam ein anderer rein, der in das Abteil neben uns geführt wurde. Wir mußten also versuchen ruhig zu sein. Ich konnte nicht stöhnen und sie konnte nicht richtig auf mir springen. Am Ende hätte sie mir sicher noch ein paarmal in den Bauch mit der Faust geschlagen aber das ging natürlich auch nicht. Also Glück für den Bauch.
Interessant ist der Vergleich zwischen den Masseurinnen. Gestern war ich zur Bauchmassage bei der
มุข (Muck). Die finde ich wegen ihrem extrem dicken Hintern wirklich äußerst interessant. Leider ist die aber so unsportlich, wie ein Mensch nur sein kann. Und das, obwohl die gerade mal 26 ist.
มุข (Muck) wiegt 62 Kilo und es war ein Hochgenuß, die auf dem Bauch zu haben. Als die dann aber noch ein paarmal auf mir springen sollte, war die ganz und gar nicht begeistert. Ich konnte sie zwar noch überreden aber nach 20 Sprüngen war die echt fertig.
Die Masseurin, die heute auf meinem Bauch gestanden hat, war mehr als doppelt so alt aber die ist ganz locker und leicht gesprungen. Die wiegt gerade mal 48 Kilo und ich mußte während dem Springen nicht mal die Bauchmuskeln anspannen.
มุข (Muck) hat mich gefragt, ob ich sie bumsen will oder ob sie mir wenigstens mal den Schwanz massieren darf. Im Grunde ein sehr verlockendes Angebot, das ich mit 18 oder 20 garantiert nicht abgelehnt hätte, aber das wollte ich nicht. Genau genommen war es nicht nur ein Angebot sondern eher eine Aufforderung.
Die Masseurin von heute hat das nicht gemacht. Die hat sich einfach nur, wie gewünscht, mit vollem Gewicht auf mich gestellt und mehr nicht. Gerne wieder, kann ich da nur sagen.
Ich weiß nicht, ob ich zu der
มุข (Muck) nochmal gehen soll. Der dicke runde Hintern ist zwar ein echter Hingucker aber die Leistung stimmt einfach nicht.
Die zweite Massage
Die zweite Bauchmassage hatte ich am frühen Abend und die war fast noch besser. Der Zufall hatte mich nach langer Zeit
mal wieder in den Yaya Massage Salon geführt. So will ich es mal nennen, denn das hatte ich gar nicht geplant. Die Masseurin hat mich in einen dunklen Raum im obersten Stock des Salons geführt. Hier lagen Matratzen auf dem Boden und alles sah ziemlich billig aus. Das war aber genau das Richtige für das, was sie jetzt machen sollte. Eine Massagebank knarrt wenn ich darauf liege und die Masseurin auf meinem Bauch springt aber bei Matratzen am Boden kann nichts knarren.
„
เหยียบท้อง“ (Drauftreten Bauch) hatte ich gesagt und ich glaube, ich hab‘ die Betonung inzwischen so gut drauf, daß die Masseurinnen verstehen, was ich will. Gleich im Anschluß frage ich dann immer, wie schwer die Masseurin ist. Damit will ich ihr zeigen, daß
เหยียบท้อง (Drauftreten Bauch) ernst gemeint ist. Schon vor dem Salon hatte ich gesehen, daß das keine von den ganz Schlanken war. Genau so eine wollte ich.
Die Frage nach dem Gewicht ist für die Frauen manchmal etwas peinlich. manche wissen es gar nicht und schätzen einfach. Die Gute wog 64 Kilo und hieß Paula, oder so ähnlich.
Ich kann wirklich nicht sagen, was daran so toll ist aber gerade der erste Moment, wenn der Fuß den Bauch berührt und sie dann zum ersten Mal mit vollem Gewicht auf meinem Bauch steht, ist einfach ein Hochgenuß. Sie ist auch nicht gleich wieder abgestiegen sondern hat wohl auf ein Zeichen vor mir gewartet. Das kam aber nicht und sie hat einfach nur gestanden.
Nach der ersten oder zweiten Pause hat sie angefangen, das Gewicht ganz vorsichtig von einem auf den anderen Fuß zu verlagern. An meiner Reaktion mußte sie gemerkt haben, daß das genau richtig war.
Nach etwa der Hälfte der Zeit hatte sie gemerkt, was der Bauch aushält und hat sich mit nur einem Fuß in die Mitte des Bauches auf den Bauchnabel gestellt. Wirklich unglaublich, wie sich manche Menschen fast ohne Worte verstehen denn ich hatte nichts gesagt und besser hätte sie es gar nicht machen können. Ich lag nackt und mit einem Kissen unter dem Rücken auf dieser Matratze am Boden und hatte diese 64 Kilo schwere Frau auf dem Bauch. Die muß unbedingt auf meine Liste mit Favoritinnen.
Am Ende kam der Test, sowohl für sie als auch für den Bauch. Die Frau wiegt 64 Kilo und sollte jetzt noch ein paarmal auf meinem Bauch springen. Auch das hat sie gemacht und dem Bauch ist nichts erspart geblieben. Gerne wieder, kann ich da nur sagen.
Die Massage war beendet und ich wollte mich anziehen. Vorher aber bin ich ganz nah an sie ran gegangen und wollte ihr ein Küßchen geben. Das war wahrscheinlich der unangenehmste Moment für sie, aber das gehört halt zu ihrer Arbeit dazu. War auch nur ein ganz kleines Küßchen.
Beim nächsten Mal werde ich die große Kamera mitnehmen. Dann gibt es hoffentlich auch ein paar Bilder, aber morgen ist erstmal wieder eine andere dran. Ich denke da an die kleine Jenny mit ihren 65 Kilo.
Heute vormittag hatte der Bauch eine sehr leichte Aufgabe. Sehr leicht war nämlich die Masseurin, die eine Stunde lang auf ihm gestanden hat. Nach drei oder vier Tagen Pause wollte ich den Bauch nicht gleich wieder voll belasten sondern erstmal mit leichtem Training angefangen.
Die Masseurin
แป๋ว (Bäo) mit ihren 38 Kilo ist mir normalerweise etwas zu leicht aber für den heutigen Zweck war die genau richtig. Die sollte sich einfach nur bei mir auf den Bauch stellen und ihn nicht schlagen. So haben wir es dann auch gemacht und nach einer halben Stunde hatte ich sie gefragt, ob ich ein paar Bilder machen darf. Das war für sie okay. Wie immer ist außer dem Bauch und ihren Füßen nicht viel zu sehen.
Bäo betritt meinen Bauch
Der Bauch trägt 38 Kilo
Im Vergleich zu den Frauen mit über 70 Kilo wird der Bauch von ihren Füßen deutlich weniger eingedrückt. Genau so wollte ich das. Dabei konnte ich sie ganz einfach mit dem Bauch anheben. Als sie dann am Ende sogar noch ein paarmal auf mir gesprungen ist, mußte ich nicht mal die Bauchmuskel anspannen. Mit 38 Kilo hat der Bauch überhaupt keine Probleme. Ich glaube, mit der
แป๋ว (Bäo) auf dem Bauch könnte ich sogar schlafen. Gerne wieder kann ich da nur sagen.
Nachmittags mal wieder eine Bauchmassage mit zwei Frauen
Am frühen Abend um halb sechs hatte ich nochmal Lust auf eine Bauchmassage. Genau genommen war es die Langweile und die Bauchmassage sollte ein Zeitvertreib sein. Eine alte Bekannte, nämlich die Masseurin
เพื่อน (Phüan) mit ihren 60 Kilo sollte diese Aufgabe übernehmen.
Die ersten zehn Minuten liefen eigentlich noch ganz normal. Ich lag, wie immer, nackt und ausgestreckt auf einer Matratze auf dem Boden und
เพื่อน (Phüan) hat sich auf meinen Bauch gestellt. Mit ihren 60 Kilo wiegt die gute
เพื่อน (Phüan) über 20 Kilo mehr als die
แป๋ว (Bäo), die am Vormittag noch auf mir gestanden hatte.
„
เขย่า“ (Kha jau) hat sie gesagt. Das war keine Frage sondern ein Angebot, also hab‘ ich genickt. Sie hat sich wieder auf meinen Bauch gestellt und angefangen, in den Knien zu federn.
Die große Kamera war noch von heute Vormittag in meinem Rucksack. Das war kein Zufall denn ich wollte hier auch fotografieren. Natürlich hab‘ ich sie vorher gefragt, ob ich ein paar Bilder machen kann. Von ihr kam der Vorschlag, daß die Kollegin
เรย์ (Leh) das doch machen könnte. Die Idee war grundsätzlich nicht schlecht, aber ich dachte gleich, daß die, wenn sie einmal hier ist, nicht einfach so wieder gehen würde, und sie für die Fotos garantiert ein fettes Trinkgeld haben will. Trotzdem wollten wir es so machen, einfach damit die Bilder mal den Blick aus einem anderen Winkel zeigen.
เรย์ (Leh) wurde gerufen und
เพื่อน (Phüan) hat sich auf meinen Bauch gestellt. Ich hab‘ mich geräkelt und versucht, sie mit Bauch ein bißchen anzuheben.
เรย์ (Leh) hat die Fotos gemacht und sich dabei sehr geschickt angestellt.
Der Bauch trägt 60 Kilo
Natürlich kam es, wie es kommen mußte.
เรย์ (Leh) hatte ein paar Bilder gemacht und hätte dann gehen können aber sie hat sich selbst bei mir auf den Bauch gestellt. Nach kurzer Zeit ist sie wie wild auf dem armen Bauch gesprungen. Fast so, als ob sie der Kollegin mal zeigen wollte, was sie kann und was der Bauch alles aushält. Ich gebe es nur ungern zu aber das war ziemlich unangenehm. Insbesondere weil ich zu dem Zeitpunkt noch kein Kissen unter dem Rücken zu liegen hatte.
Am Anfang wollte ich nur, daß die Masseurin
เพื่อน (Phüan) sich auf meinen Bauch stellt aber nun war
เรย์ (Leh) auch dabei und hat mitgemacht. Das war eine Gelegenheit, die ich ausnutzen wollte.
Jetzt sollten sich die beiden zusammen auf meinen Bauch stellen. Das hatten wir
vor ein paar Wochen schon mal gemacht und daher wußten die Damen, daß das ernst gemeint war und daß der Bauch das Gewicht aushält. Was folgte war eine kurze Besprechung, um zu klären, wie genau man es am besten machen könnte und wo die sich festhalten können.
Zwei Füße auf dem dicken Bauch
Zusammen wiegen die beiden 108 Kilo
Zwei oder drei mal haben die beiden auf mir gestanden und dann war Schluß. Der Bauch war am Ende.
เรย์ (Leh) scheint ein bißchen sadistisch veranlagt zu sein, jedenfalls hat die sich gleich wieder auf mich gestellt und angefangen zu springen. Ich hab‘ den Bauch richtig rausgestreckt aber wirklich angenehm war es nicht. Als nächstes hat die Kollegin
เพื่อน (Phüan) sich nochmal auf mich gestellt und
เรย์ (Leh) hat fotografiert.
Der Bauch trägt 60 Kilo
Der Bauch ist nicht zu beneiden. Keine Ahnung, warum ich das gemacht habe.
Zehn Minuten vor Schluß sollten die mir noch in den Bauch schlagen. Beide wußten, daß auch das ernst gemeint war und wie ich mir das vorstelle. Ich hab‘ mich aufgerichtet und mich mit dem Rücken an die Wand gelehnt. In dem Augenblick ist ein durchsichtiger, klebriger Saft aus meinem Schwanz ausgetreten und in langen Fäden runter getropft. Wirklich peinlich, aber ich konnte nichts machen. Eine hat mir ein kleines Taschentuch gegeben aber das hat nicht ausgereicht, um den ganzen Saft wegzuwischen.
Aber jetzt sollte es losgehen. Ich hab‘ die Hände hoch über den Kopf gehalten. Damit war der Bauch denen schutzlos ausgeliefert. Ich glaube, es war
เรย์ (Leh), die dem Bauch die ersten Schläge verpaßt hat. Danach hat abwechselnd mal die eine und mal die andere geschlagen.
เรย์ (Leh) hat wirklich voll zugeschlagen aber die andere war eher vorsichtig.
เพื่อน (Phüan) sollte sich hinter mich stellen und mich so an sich ziehen, daß der Bauch noch weiter rausgestreckt wird. Gut, daß uns dabei keiner gesehen hat, denn das war eine Situation, die man mit klarem Menschenverstand nicht erklären könnte.
เรย์ (Leh) hat weit ausgeholt und mir volle Kanne in den Bauch geschlagen. Die Frau muß wirklich mehr oder weniger stark sadistisch veranlagt sein denn so fest schlägt ein normaler Mensch nicht zu wenn da ein hilfloser nackter Mann steht.
Angeblich war die Zeit jetzt um. Das konnte ich zwar nicht prüfen aber der Bauch hatte für heute wirklich genug eingesteckt. Darum wollten wir es dabei belassen.
Am Schluß hat jede noch ein Küßchen gekriegt. Danke, ihr beiden, aber beim nächsten Mal bitte wieder nur eine.
Seit ich in Pattaya bin, gehe ich fast jeden Tag in einen Massage Salon. Die Auswahl ist riesengroß und inzwischen hab‘ ich hier längst meine Favoritinnen, also Masseurinnen, die mich so massieren, wie ich es will. Ich zähle die Massagen schon lange nicht mehr, aber ich kann wohl davon ausgehen, daß ich heute, am fünften Dezember, schon mindestens 200 Massagen hinter mir habe. Und das allein in diesem Jahr. Ein Spaß, der auf die Dauer nicht ganz billig ist, aber das ist es mir wert. Bei jeder dieser Massagen hatte ich die Masseurin auf dem Bauch zu stehen und das war heute auch nicht anders.
Heute war es die gute
พร (Ponn) mit ihren 46 Kilo, die diese Aufgabe übernehmen durfte. Genau genommen hat die fast gar nicht gestanden sondern ist mehr oder weniger die ganze Zeit von einem Fuß auf den anderen gesprungen. Das macht sie immer so und
vor ein paar Wochen war mir danach sogar ein bißchen schlecht.
Ich hatte ihr gezeigt, daß sie dabei immer versuchen soll, mit den Füßen genau die Mitte des Bauches zu treffen, denn das mag ich am liebsten und das ist ihr auch gelungen.
Der übliche Ablauf
Ich lag nackt und ausgestreckt mit dem Gesicht nach oben auf einer Matratze am Boden und sie hat mir den Bauch mit den Füßen massiert. Nach etwa der Hälfte der Zeit hatte ich ein dickes festes Kissen gesehen, das griffbereit neben dem Kopfkissen lag. Fast so, als ob sie das extra für mich dort hin gelegt hätte. Dieses Kissen hab‘ ich mir unter den Rücken gelegt, damit der Bauch besser rausgestreckt wird. Die gute
พร (Ponn) hat sich wieder auf mich gestellt und gleich angefangen zu trampeln. Immer in schnellem Wechsel mal den einen und mal den anderen Fuß belasten und das war jedesmal wie ein Tritt in den Bauch. Mal hab‘ ich versucht, die Bauchmuskeln völlig zu entspannen, und mal hab‘ ich mich noch weiter ausgestreckt. Wahnsinn, was so ein Bauch alles aushält.
So ging das mit kurzen Unterbrechungen fast eine Stunde lang. Am Ende sollte sie noch auf meinem Bauch springen. Sie wußte längst, daß das ernst gemeint war, aber sie hat sich wohl doch nicht getraut. Vielleicht war es ihr auch zu anstrengend denn der Bauch ist weich und ich glaube, sie war von dem Trampeln schon ziemlich fertig. Das hat sie zwar nicht zugeben aber sie hat sich zwischendurch immer wieder kurz in den kalten Luftstrom der Klimaanlage gestellt und sich die Luft mit der Hand zugefächelt. Mir war eher kalt denn ich war nackt und hab‘ eigentlich nur gelegen. Trotzdem hab‘ ich mich während der ganzen Zeit so richtig sauwohl gefühlt. Mit 46 Kilo ist der Bauch bestens bedient.
Gerne wieder, kann ich da nur sagen.
Vor ein paar Tagen war ich nach langer Zeit mal wieder
bei der Masseurin บุญยืน (Bunjühn). Als ich ankam saß sie vor ihrem Salon und hat mich gefragt, ob ich es mal mit einer anderen probieren will und, ob es in Ordnung ist, wenn diese andere 72 Kilo wiegt. Ich wußte, daß der Bauch 72 Kilo verkraftet und wollte wissen, wie diese andere aussieht.
Diese andere lag drin auf einem der Sessel und schlief. Auf den ersten Blick sah die nicht so aus, als ob die es mir recht machen würde. Eine relativ kräftige Unsportliche, die vielleicht gut massieren kann, aber sich ganz bestimmt nicht auf den dicken Bauch eines nackten Mannes stellen wird. Darum hatte ich mit der Antwort etwas gezögert aber
บุญยืน (Bunjühn) hat mir versichert, daß sie der anderen erklären wird, was sie machen soll. Wahrscheinlich hatte diese andere heute noch keine Kunden gehabt und sollte jetzt ihren ersten bekommen.
Als wir zu dritt in dem separaten Zimmer im ersten Stock waren und ich nackt auf der Massagebank lag, hat
บุญยืน (Bunjühn) sich bei mir auf den Bauch gestellt, um der anderen zu zeigen, wie einfach das ist. Wahrscheinlich hatte sie der anderen auch gesagt, daß die einfach alles machen soll, was ich sage. Das würde zumindest erklären, warum die während der Massage alles gemacht, um das ich sie gebeten hatte. Am Ende war ich so begeistert, daß ich mir fest vorgenommen hatte, schon bald ein zweites Mal zu ihr zu gehen.
Dieses zweite Mal fand heute statt. Wie beim letzten Mal, über das ich gerade berichtet habe, sind wir in das separate Zimmer im ersten Stock gegangen und ich hab‘ mich ausgezogen. Dann kam in etwa der gleiche Ablauf, wie vor ein paar Tagen. Ich hab‘ mich mit dem Gesicht nach oben auf die Massagebank gelegt und sie hat sich mit vollem Gewicht bei mir auf den Bauch gestellt. Dabei hab‘ ich die Augen zu gemacht, um das Gefühl möglichst intensiv zu genießen. Manchmal sind mir selbst die 50 Kilo Frauen schon unangenehm aber die mit ihren 72 Kilo stand irgendwie genau an der Stelle, an der der Bauch die größte Tragkraft hat. Dabei wurde der Bauch so weit eingedrückt, daß sie jetzt schon nicht mehr auf meinem Bauch stand sondern in meinem Bauch.
Zuerst hab‘ ich sie mit dem Bauch ein bißchen angehoben, später konnte ich die Bauchmuskeln vollkommen entspannen.
Vorsorglich hatte ich meine große Kamera mitgenommen und die sollte jetzt zum Einsatz kommen. Sie war zuerst nicht so begeistert, als ich sie gefragt hatte, ob ich ein paar Bilder machen darf, aber als ich ihr gezeigt hatte, daß ich wirklich nur ihre Füße und den Bauch fotografieren will, war es okay.
Der Bauch trägt über 70 Kilo
Nachdem etwa 30 Minuten um waren, hatte der Bauch sich an die Belastung durch das Gewicht gewöhnt. Es wurde jetzt Zeit für die nächste Stufe. Ich dachte, daß sie es von sich aus machen würde, denn das hatten wir vor ein paar Tagen auch schon gemacht, aber sie war sehr vorsichtig. „
เขย่า“ (Kha jau) hab‘ ich gesagt und sie mußte es machen.
Es gibt Frauen, die springen auf meinem Bauch locker wie auf einem Trampolin, aber für diese eher unsportliche Frau dürfte das relativ anstrengend gewesen sein. „
เขย่า“ (Kha jau) bedeutet auch nicht springen, sondern nach meinem Verständnis nur in den Knien federn oder wippen, aber das Springen sollte später natürlich auch noch kommen.
Die Frau hat sich wirklich Mühe gegeben. Die Gute wollte es mir auf jeden Fall recht machen und das hat sie geschafft. Das Gefühl, nackt auf einer Massagebank zu liegen und eine 72 Kilo schwere Masseurin auf dem Bauch zu haben, die dann auch noch in den Knien federt, ist einfach fantastisch. Für sie war es wahrscheinlich weniger fantastisch aber da war die Aussicht auf das Trinkgeld und das hat sie sich wirklich verdient. „
ไม่มีปรานี“ (Kein Mitleid) hab‘ ich ein paarmal zum Spaß zu ihr gesagt. Einfach, um ihr zu zeigen, daß sie keine Angst haben muß.
Jetzt wurde es Zeit für die nächste Übung. „
ชกมวย“ (Tschok Muäi) hab‘ ich zu ihr gesagt und sie wußte noch vom letzten Mal, was das bedeutet. Ich hab‘ mich aufgerichtet und sie hat mir in den Bauch geschlagen. Dabei bin ich fast nach hinten umgefallen, also mußte ich mich, wie üblich, an eine Wand lehnen. Nicht gerade optimal denn gleich hinter mir war die Uhr aber es ging nicht anders. In diesem Raum war nur eine Wand wirklich stabil aber an der standen die Massagebänke. Die anderen Wände waren nur aus Sperrholz.
Sie hat sich die Armbanduhr abgebunden und die Faust an die Stelle gesetzt, an die sie gleich schlagen wollte. Ich hab‘ kurz genickt und dann kamen die Schläge. Der Bauch hat ordentlich was einstecken müssen. Es war wohl die Aussicht auf das Trinkgeld denn es gehört schon ein bißchen Überwindung dazu, einem nackten Mann mit voller Kraft die Faust in den Bauch zu schlagen. Aber sie wußte, daß ich genau das wollte.
Jetzt hatten wir noch etwa zehn Minuten und es wurde Zeit für die letzten Runden. Und die sollten die besten werden. So, wie bei einem Feuerwerk, bei dem die lautesten Kracher zum immer Schluß kommen. Ich hatte ihr gesagt, daß sie auf meinem Bauch springen soll. Ich war ziemlich sicher, daß der Bauch das aushält, aber ob sie, die Unsportliche, da mitmachen würde, wußte ich nicht. Von ihr kam aber keine Widerrede und sie hat sich auf mich gestellt. Wie immer hatte ich das Kopfkissen unter dem Rücken und dann ging es los. Ich hab‘ den Bauch richtig rausgestreckt und sie hat wild gewippt. Wird sie springen, oder bleibt es beim Wippen? Sie wußte, daß das mit dem Springen ernst gemeint war also hat sie es gemacht. Nicht lange und auch nicht hoch aber wenigsten ein paar Zentimeter war sie kurz mit beiden Füßen in der Luft. Wahnsinn, was so ein Bauch alles aushält.
Dabei wollten wir es belassen. Die Zeit war zwar noch nicht um, aber für sie dürfte das alles sehr anstrengend gewesen sein. Als mein Blick auf die Uhr an der Wand fiel, dachte ich, daß doch noch genug Zeit für einen Bonus ist. Also hab‘ ich mich nochmal vor sie gestellt und die Arme hoch über den Kopf gehalten. Sie sah mich an und wußte, was zu tun ist. Dann hat der Bauch nochmal ein paar richtig fette Granaten gefangen. Wieder hatte ich die Bauchmuskeln völlig entspannt und der Bauch hat sich bei jedem Schlag verformt, wie eine mit Wasser gefüllte Plastiktüte.
Wie schon beim ersten Mal vor ein paar Tagen, war ich hell auf begeistert von ihrem Einsatz. Die Frau wirkt so bodenständig und unsportlich und doch hat sie es bei der Massage richtig krachen lassen. Darum hab‘ ich ihr auch ein Küßchen gegeben und das war für sie wohl das Unangenehmste. Mir war es ein großes Bedürfnis und sie hat es überlebt.
Gerne wieder, kann ich da nur sagen.
Vor ein paar Tagen hatte ich mir hier in Pattaya ein Motorrad gemietet. Ich weiß zwar nicht mehr warum ich das gemacht hatte, aber nun stand das Ding einmal da und mußte bewegt werden.
Vorgestern abend war ich damit auf dem Berg mit dem Aussichtspunkt, von dem aus man Pattaya gut überschauen kann. Tagsüber kann es da oben ziemlich heiß werden aber nach Sonnenuntergang ist es eher angenehm.
Blick auf Pattaya bei Nacht
Nach wie vor gehe ich fast jeden Tag in einen der vielen Massage Salons. Und nach wie vor genieße ich in diesen Salons die ganz spezielle Art der Bauchmassage. Als ich damit angefangen hatte, war das noch etwas ganz Besonderes und ich hab‘ jede Massage mehr oder weniger ausführlich beschrieben, aber die Zeiten sind vorbei. Schon seit einigen Monaten mache ich das nicht mehr denn erstens, passiert im Grunde jedes Mal das Gleiche, und zweitens, hab‘ ich einfach keine Zeit mehr zum Schreiben.
Heute hatte ich mal wieder zwei Frauen gleichzeitig auf dem Bauch zu stehen. Das ist nicht alltäglich und von daher auf jeden Fall eine Erwähnung wert. Die eine ist eine alte Bekannte nämlich die Masseurin
เรย์ (Leh). Die andere kannte ich zwar vom sehen, aber ich konnte mich nicht erinnern, ob die schon mal auf mir gestanden hätte oder nicht. Wenn nicht, dann war das heute auf jeden Fall ihr erstes Mal. Die Gute wiegt 60 Kilo und es war ein Hochgenuß, die auf dem Bauch zu haben.
เรย์ (Leh) war so freundlich und hat mit ihrem Handy zwei Bilder gemacht, die ich hier einstellen muß. Qualitativ sind die bestenfalls mittelmäßig aber, man kann einigermaßen erkennen, was da passiert.
Der Bauch trägt 60 Kilo
Außerdem gibt es ein Video, auf dem zu sehen ist, wie die Kollegin den Bauch mit den Füßen massiert. Genau genommen steht sie auf meinem Bauch und federt dabei heftig in den Knien. Die Frauen können sich anscheinend nicht vorstellen, daß ich das wirklich mag und ich will, daß die richtig springen.
Der Moment, als beide gemeinsam auf meinem Bauch gestanden haben, ist leider nicht in Bildern verewigt. Ich muß da also nochmal hin und dann kommt meine große Kamera zum Einsatz.
Die beiden wiegen zusammen 109 Kilo. Das haben die vorher ausgerechnet und mich gefragt, ob ich mir das zutraue. Ich hab‘ gesagt, daß ich denen mit der Hand an die Füße fassen werde, wenn die mir zu schwer werden. Jetzt ging es noch darum, wie genau sie die Füße stellen sollten, damit beide auf dem Bauch Platz haben. Nebeneinander natürlich und so haben wir es gemacht. Ich lag nackt und mit einem zusammen gerollten Handtuch unter dem Rücken auf einer Matratze am Baden und die beiden haben je einen Fuß auf meinen Bauch gesetzt. Ich selbst konnte mich in dem Moment nicht bewegen und mußte mich darauf verlassen, daß die beiden das richtig machen.
เรย์ (Leh) mit ihren 49 Kilo war die erste, die mit vollem Gewicht auf mir stand. Die andere hat dann auch Druck gegeben und so standen beide mit je einem Fuß auf meinem Bauch. Der Bauch ist einiges gewöhnt aber über 100 Kilo sind selten. Trotzdem hat er das gut verkraftet und ich dachte in dem Augenblick, daß ich auch 120 Kilo schaffen würde.
Ich hab‘ versucht, die beiden mit dem Bauch anzuheben. Es kam mir sogar so vor, als ob ich das ein kleines bißchen geschafft hätte, aber das kann auch Einbildung sein.
Einen Moment lang ist nichts passiert. Ich lag einfach nur da und hatte die beiden auf mir. Die beiden standen still auf meinem Bauch und hatten wohl auf ein Zeichen von mir gewartet. Nach vielleicht einer halben Minute kam dieses Zeichen. Ich hatte einer an den Fuß gefaßt und damit war der Bauch erlöst. Zumindest für die erste Runde. Etwas später haben die beiden dann nochmal auf mir gestanden. Vorher aber gab es die üblichen Faustschläge, die der Bauch einstecken mußte. Dazu hatte ich mich aufgerichtet und mich mit dem Rücken an eine feste Wand gelehnt.
เรย์ (Leh) war als erste dran und hat es dem Bauch so richtig gegeben. Beim letzten Mal, vor ein paar Monaten, hatten ihr schon nach kurzer Zeit die Hände weh getan aber heute hat sie lange und fest zugeschlagen. Die andere durfte natürlich auch mal aber die hat sich nicht richtig getraut. Es gehört halt mehr als nur ein bißchen Überwindung dazu, einem nackten Mann, der mit ausgestreckten Armen an der Wand lehnt, mit voller Wucht die Faust in den Bauch zu schlagen.
เรย์ (Leh) hat es gemacht aber bei der anderen hätte ich mir etwas mehr Einsatz gewünscht. Auch das werde ich beim nächsten Mal filmen. Und spätestens dann werde ich mal wieder eine Bauchmassage beschreiben.
Die Nummer, die ich heute beschreiben werde, fand in der Nacht statt. Genau genommen war es ein Uhr morgens, aber das ist weniger wichtig. Für mich stellt sich jetzt die Frage, ob ich in meiner Beschreibung von gestern abend spreche, oder von heute morgen. Die Vorbereitungen sind auf jeden Fall gestern abend schon gelaufen. Es war also eine Aktion, die gewissermaßen auf zwei Tage verteilt war, vom Beginn der Vorbereitung bis hin zur Ausführung des Paarungsaktes.
Also fange ich erstmal an mit dem, das ich als Vorbereitung bezeichnet hatte. Gestern spät abends gegen elf bin ich durch die Soi Bua Khao in Pattaya gelaufen. Ich wollte mich mit der
พิษ (Pitt) verabreden, die ich vor ein paar Tagen an einer Bar gesehen hatte.
พิษ (Pitt) ist eine Masseurin, die ich Ende 2020 kennengelernt hatte. Ich dachte, daß die nach der Arbeit in der Bar zu mir kommen könnte und wir dann einfach mal bumsen. Eine kurze Suche in meinem eigenen Tagebuch sagt mir, daß ich die
พิษ (Pitt)
im Dezember 2020 zum ersten Mal gebumst hatte. Demnach hätte die mich in meiner Zählung nicht weiter gebracht, aber ich hatte die in recht guter Erinnerung. Allerdings wußte ich nicht mehr genau, in welcher Bar ich sie gesehen hatte und hab‘ sie nicht gefunden.
Also bin ich an die Beach Road gegangen und wollte mich da ein bißchen umschauen. Ergebnisoffen, hatte ich zu mir selbst gesagt, denn ich wollte es nicht übers Knie brechen. Trotzdem war die Wahrscheinlichkeit, daß ich alleine zum Hotel zurück gehen würde, relativ gering. Das geht mir jedesmal so, wenn ich an die Beach Road gehe. Zuerst denke ich, daß man ja mal ganz unverbindlich schauen kann, was da so rumläuft, aber ziemlich bald bekomme ich Appetit und die Suche wird intensiv.
Es muß kurz vor Mitternacht gewesen sein, als ich dort ankam. Und dort war relativ viel los. Wesentlich mehr als vor zwei Jahren, als hier nur 20 Frauen standen. Schwer zu schätzen, wie viele es heute waren. Vielleicht 200 aber vielleicht auch 300, keine Ahnung. Die wirklich Hübschen sind um diese Zeit natürlich schon weg. Es bleiben halt die aus der zweiten Reihe, die keiner haben will. Traurig für die, die in dieser Gruppe sind, aber so ist es nun mal.
Nach einer halben Stunde hatte ich zwei Frauen in die enge Wahl gezogen. Die erste ist mir durch ihr hübsches Lächeln aufgefallen. Dazu kam, daß die allein stand und nicht in einer Gruppe mit anderen. Außerdem hat die nicht in ihr Handy geschaut sondern auf die vorbeigehenden Männer. Für die schnelle Nummer wollte die 800 Baht haben und für die ganze Nacht 1.500. Der Preis war also im vernünftigen Rahmen und ich hab‘ nach sehr kurzem Überlegen „Let’s go“ gesagt. Maximal fünf Sekunden Bedenkzeit. Eigentlich fast zu kurz denn immerhin wollte ich einen Paarungsakt mit der Dame durchspielen und der hat ursprünglich mal zur Arterhaltung und Fortpflanzung gedient. Fakt ist, daß die mir irgendwie sympathisch war und die Randbedingungen hatten auch gestimmt. Was soll man da noch groß überlegen?
Auf dem Weg zum Hotel haben wir uns vorgestellt. Ihr Name war
จอย (Joy) und sie kam aus Khon Kaen. Ich war wie immer der Peter. Den Namen hat sie kurz wiederholt aber ich bin sicher, daß sie den sofort wieder vergessen hat, denn den hat sie nie wieder benutzt. Zum Spaß hatte ich ihr außerdem gesagt, daß ich aus Indien komme. Der Spaß hat aber nicht funktioniert und sie hat nicht nochmal nachgefragt. Im weiteren Verlauf gab es noch ein paar Mißverständnisse und ich glaube, die gute
จอย (Joy) war noch völlig naiv. Angeblich war sie auch erst seit 20 Tagen in Pattaya und macht das noch nicht lange. Umso vorsichtiger wollte ich bei ihr sein, denn solche sind mir die Liebsten. Die Abgebrühten, die hier seit vielen Jahren herkommen und die mit allen Wassern gewaschen sind, hab‘ ich eigentlich nicht so gerne.
Im Zimmer gab es das nächste kleine Mißverständnis. Ich wollte allein duschen aber sie wollte gleich mit rein ins Bad. Früher hab‘ ich das gerne gemacht. Die Frau unter der Dusche einseifen und mich dann vor sie auf den Boden setzen, damit ich alles, was der Mann begehrt, in Augenhöhe habe. Bei der Gelegenheit dann die Pussy und vor allem auch den Hintern mit dem Gesicht berühren. Aber seit einiger Zeit will nicht mehr mit Seife in Kontakt kommen. Ich schwimme jeden Tag ein oder zwei Mal im Pool und das muß für die Sauberkeit ausreichen.
Wir haben also separat geduscht und danach ging es gleich auf’s Bett.
จอย (Joy) hat ihre Rolle gespielt und versucht, mich auf Trab zu bringen. Im Grunde mag ich das gar nicht denn ich will der Aktive sein und an ihr knabbern, aber so ist das eben beim ersten Treffen. Noch während sie unter der Dusche war, hatte ich eine Ganze von meinen Spezialpillen genommen. Es ist mir inzwischen fast nicht mehr peinlich, mit den Frauen offen darüber zu sprechen, also hab‘ ich ihr gesagt, daß wir jetzt 20 Minuten warten müssen, bis die Wirkung dieser Pille einsetzt.
Kurze Zeit später war es dann so weit und wir konnten anfangen. Ich glaube nicht, daß seit der Einnahme der Pille schon 20 Minuten um waren aber der Schwanz war richtig hart und es gab keinen Grund mehr, noch länger zu warten. Ich hätte mich gerne noch ein bißchen mit ihr beschäftigt aber bevor der Schwanz es sich nochmal überlegt und schlapp macht, sollte er rein. Das Gefühl in ihrer Pussy war ganz wunderbar. So muß das sein. Dazu kam, daß sie bereits wußte, daß ich es mag, wenn sie mir mit den Fingernägeln im Bauchnabel spielt. Und um das Gefühl noch zu steigern hat sie mein Plastikmesser genommen, das ich ihr extra für diesen Zweck gegeben hatte. So hab‘ ich ein paar Minuten meine Bahnen geschoben. Die waren aber nicht schön lang sondern ich war mit dem Schwanz nur im vorderen Bereich. Da scheint die Pussy besonders eng zu sein und das Gefühl ist am besten. Die Bahnen waren also eher kurz aber dafür intensiv. Ich glaube, es ging diesmal etwas schneller. Natürlich schaue ich beim Ansetzten des Schwanzes nicht auf die Uhr aber irgendwie hatte ich das Gefühl, als ob dies ein besonders kurzer Paarungsakt war. Es war daher auch nicht mal besonders anstrengend. Einfach nur schön. Danach hab‘ ich den Schwanz noch eine Minute drin gelassen und langsam hin und her geschoben. Jetzt bin ich auch tiefer rein gekommen aber da war es schon zu spät. Die Frau ist wirklich ein Volltreffer, dachte ich nur.
Im Bad hab‘ ich mir den Kondom kurz angeschaut. Es war wieder die übliche Menge, die vorne drin war. Also alles in Ordnung, dachte ich. Ob es wohl noch für ein zweites Mal reicht? Im Grunde wollte ich es kein zweites Mal machen, denn wenn der Speicher voll ist, macht es am meisten Spaß. Also lieber ein paar Tage warten und dann wieder mit voller Ladung, als jetzt den letzten Rest auch noch abzuzapfen. Um den Frauen das zu erklären vergleiche ich es immer mit dem Essen. Wenn man schon satt ist, kommt das Lieblingsessen ein zweites Mal aber obwohl es schmeckt, hat man im Grunde genug. Bei den Frauen scheint das aber anders zu sein. Bei denen gibt es halt keine Soße, die beim Bumsen aufgebraucht wird.
Die Nacht hab‘ ich kaum geschlafen weil sie eng neben mir lag. Das war zwar gut gemeint und grundsätzlich ist es auch ganz angenehm, eine nackte Frau neben sich zu haben, aber wenn man es nicht gewohnt ist, in der Nacht berührt zu werden, ist der Schlaf nicht besonders tief und schon gar nicht erholsam. Natürlich hätte ich sie bitten können, mich nicht zu berühren, aber das wollte ich dann auch nicht.
Heute morgen um neun war ich etwas erstaunt, daß sie noch da war, denn gestern abend hatten wir verabredet, daß sie gegen acht Uhr gehen darf. Nun war es schon eine Stunde über die Zeit aber bei ihr war noch kein bißchen Ungeduld. Mir war klar, daß ich ihr dafür wohl einen Bonus geben muß, aber das war es mir wert. Da lag also diese nackte, wohlgeformte Frau neben mir, und war mir zu Diensten. So will ich es mal nennen, auch wenn ich diese Formulierung eigentlich überhaupt nicht mag. Um diese herrliche Situation auszunutzen hab‘ ich mich nochmal mit ihrem Hintern beschäftigt, denn der war wirklich extrem lecker. Soweit ich das verstanden hatte ist sie 41. In dem Alter sind viele schon nicht mehr ganz frisch, aber die hatte einen Hintern zum Anbeißen. Echt ein Volltreffer, dachte ich wieder, als ich ihren Hintern bei Tageslicht und aus unmittelbarer Nähe gesehen hatte. Das mit dem Anbeißen hab‘ ich dann auch gemacht. Wie ein Schwein hab‘ ich ihren Hintern abgeleckt und mit dem Gesicht gestreichelt. Zu bemerken wäre noch, daß sie am ganzen Körper fast keine Haare hatte. Selbst unter den Armen war nichts und sie hat mir versichert, daß sie sich da auch nicht rasieren muß, weil nichts wächst. Die Haare um die Pussy hatte sie sich aber abrasiert und auf dem Kopf sah auch alles normal aus. Der Hintern, dem meine ganze Aufmerksamkeit gilt, war also absolut glatt. Besser geht’s nicht. Mein Schwanz war knüppelhart, wie man das in so einer Situation erwarten kann.
Innerlich war ich hin und her gerissen denn einerseits wußte ich, daß das zweite Mal längst nicht so schön wird, wie das erste, aber andererseits lag da diese leckere Frau neben mir und schien nur darauf zu warten, daß ich es zum zweiten Mal mache.
Für große Überlegungen war wirklich keine Zeit. Der Schwanz war so hart, wie schon lange nicht mehr und ob die Soße ein zweites Mal kommt oder nicht, war fast egal. So eine Gelegenheit hatte ich mir mit 18 oder 20 immer gewünscht, also Kondom drauf und rein ins Paradies. Tatsächlich hat es nach ein paar Minuten ein zweites Mal geklappt und die Soße ist in den Kondom gepumpt worden. Natürlich war es wesentlich anstrengender, als beim ersten Mal, und hat auch deutlich länger gedauert, dafür war jetzt aber wirklich das letzte Tröpfchen raus. Wie immer hab‘ ich danach geschnauft und sie hat mich in sachlichem Ton gefragt, ob bei mir alles in Ordnung ist. So sachlich und kühl klang ihre Stimme, als ob sie bei dem Paarungsakt gar nicht dabei gewesen wäre. Den Frauen scheint das überhaupt nichts auszumachen. Das erstaunt mich immer wieder. Ich bin danach für ein paar Minuten am Ende meiner Kräfte und die stehen auf, als ob nichts gewesen wäre.
Für mich ist jetzt erstmal eine längere Pause angesagt. Drei oder vier Tage brauche ich bestimmt, bis sich wieder genug neue Soße für die nächste Nummer gebildet hat.
Vor ein paar Tagen hatte ich mir zur Erinnerung meine eigenen Abenteuer aus dem Jahre 2015 durchgelesen. Dabei merke ich immer, wie unglaublich schnell die Zeit vergeht. Sieben Jahre ist das jetzt her, aber beim Lesen konnte ich mich noch an die eine oder andere Situation erinnern. Vielleicht doch ganz gut, daß ich dieses Tagebuch schreibe. In Vietnam und Kambodscha hab‘ ich es richtig krachen lassen. Damals hatte ich diese Spezialpillen nicht gebraucht und die Soße hatte sich quasi über Nacht neu gebildet. Ich glaube, ich hätte viel früher mit dem Bumsen anfangen sollen. Hoffentlich werden Zeitreisen bald erfunden.
Nach dem gemeinsamen Frühstück haben wir uns getrennt. Aus meiner Sicht ist ein weiteres Treffen äußerst wahrscheinlich. Die gute
จอย (Joy) hat alles richtig gemacht und mich nicht geärgert. Die Mißverständnisse vom Anfang muß man halt hinnehmen. Dafür ist ihr Hintern einfach zu lecker. Beim nächsten Mal werde ich ein Joghurt auf ihren Rücken und ihren Hintern tropfen lassen und es dann ablecken. Das hab‘ ich schon viel zu lange nicht mehr gemacht. Die anderen Frauen, die ich in der letzten Zeit im Bett hatte, waren einfach nicht so lecker, daß ich das machen wollte. Jetzt hab‘ ich endlich mal wieder eine und es ist wirklich schade, daß ich sie gehen lassen muß, wohl wissend, daß sie heute abend wieder an der Beach Road stehen wird, um für einen anderen bereit zu sein.
จอย (Joy) aus Khon Kaen war meine Nummer 16 in diesem Jahr und meine Nummer 288 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.