Dieser Artikel wurde erstellt am: 30.10.2022 - 17:03
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Meine Bauchmassagen werden immer brutaler
Seit ich in Pattaya bin lasse ich mir fast jeden Tag den Bauch massieren. Die Masseurinnen wissen, was sie zu tun haben, wenn ich bei ihnen bin, und einige geben wirklich alles. Das, was die machen müssen, ist im Grunde nichts anderes als Trampling, denn die meiste Zeit stehen die bei mir auf dem Bauch. Danach folgen in der Regel ein Fußtritte oder Faustschläge, die der Bauch einstecken muß. Bisher dachte ich immer, daß der Bauch inzwischen so durchtrainiert ist, daß der einiges an Mißhandlungen verträgt aber das scheint nicht der Fall zu sein. Offensichtlich ist da noch etwas Spielraum nach oben und ich muß weiter trainieren, denn jetzt beim Schreiben fühle ich einen leichten Brechreiz.
Heute hatte ich eine Masseurin mit 45 Kilo auf dem Bauch. Im Grunde völlig harmlos denn der Bauch ist schon mit ganz anderen Kalibern fertig geworden. Gleich zu Anfang hatte ich ihr noch gesagt, daß sie vorsichtig sein soll, denn ich hatte kurz vor der Massage eine Tasse Kaffee getrunken. Als ich dann ein paar Minuten später in einem separaten Raum im ersten Stock nackt und ausgestreckt auf einer Matratze am Boden lag, hat sie es, wie gewünscht, locker angehen lassen. Vorsichtig hat sie sich auf meinen Bauch gestellt und ich hab‘ das Gefühl genossen. Mit 45 Kilo wird der Bauch leicht fertig und die erste Runde hat bestimmt zehn Minuten gedauert. Also zehn Minuten, in denen ich eine Frau auf dem nackten Bauch zu stehen hatte.
Anscheinend hatte der Bauch sich nach einer Weile an die Belastung und das Gewicht gewöhnt. Die Tasse Kaffee war vergessen und sie hat angefangen, auf mir zu wippen. Ich war wirklich froh, daß sie das gemacht hat, denn das hat der Bauch einfach gebraucht. Sie hat gemerkt, daß ich genau das wollte und hat immer wilder gewippt.
Der Salon hat wenige Kunden. Wir waren die ganze Zeit alleine in dem Raum und es war relativ unwahrscheinlich, daß uns jemand stören wird. Und selbst wenn jemand gekommen wäre, hätten wir das gehört. Das dachten wir zumindest, darum hat sie es gewagt, ihre Hose auszuziehen, damit sie sich besser bewegen kann. Ab jetzt gab es kein Erbarmen mehr. Sie hat den Bauch betreten und ist minutenlang vom rechten auf den linken Fuß gesprungen. Zu dem Zeitpunkt hatte ich mir längst schon ein Kissen unter den Rücken geschoben. Außerdem hab‘ ich mich geräkelt und versucht, mich noch weiter auszustrecken. So, als ob ich mich oben an der Matratze irgendwo festhalten wollte. Jeder Sprung war wie ein Tritt in den Bauch, der durch das Kissen gnadenlos rausgestreckt wurde.
Da lag also ein nackter Mann auf einer Matratze am Boden. Unter seinem Rücken hatte er das Kopfkissen. Arme und Beine hatte er von sich gestreckt und sein Bauch war der Masseurin schutzlos ausgeliefert. Ich glaube, daß sie sogar versucht hat, beim Springen absichtlich fest reinzutreten. Wirklich toll, wenn sich zwei Menschen treffen, die irgendwie auf gleicher Wellenlänge liegen. Die meisten anderen Masseurinnen haben eine gewisse Hemmschwelle aber die hat es dem Bauch so richtig gegeben.
Nach etwa einer Dreiviertelstunde hatte ich genug. Das wollte ich zwar nicht zugeben, aber ich hab‘ ihr gesagt, daß sie jetzt nochmal springen soll und dann ist Schluß. Sie war nicht gerade begeistert denn das Springen ist anstrengend aber sie wußte auch, daß das mein voller Ernst war, und wohl auch, daß es am Ende eine kleine Anerkennung in Form eines Trinkgeldes geben wird.
Wieder hab‘ ich mich mit dem Rücken auf mein Kissen gelegt und mich ausgestreckt. Da war nichts, was den Bauch jetzt noch schützen konnte. Sie hat einen Fuß auf mich gesetzt und den zweiten nachgezogen. Dann ist sie gesprungen wie auf einem Trampolin. Zuerst nur zehn Mal und das sollte es gewesen sein. Ich hatte sie aber gebeten, nochmal zehn Sprünge zu machen. Aus diesen zehn Sprüngen sind dann sogar 30 oder 40 geworden. Danach war sie erschöpft und hat sich neben mich auf die Matratze gelegt. Während dem Springen hab‘ ich versucht, die Bauchmuskeln völlig zu entspannen. Wahnsinn, was so ein Bauch alles aushält. Schade, daß ich das nicht filmen konnte.
Leider ist sie beim Springen nicht immer in der Mitte des Bauches gelandet. In der Mitte ist der Bauch sehr belastbar aber weiter oben hab‘ ich es nicht so gerne. Ab und zu ist sie aber auch weiter oben gesprungen und das könnte der Grund dafür sein, daß mir jetzt ein bißchen schlecht ist. Das würde ich natürlich nie zugeben aber ich trotzdem muß ich ihr beim nächsten Mal sagen, daß sie nur in der Mitte springen soll.
Nach der Massage wollte ich eigentlich zum Essen gehen aber das hab‘ ich dann doch auf später vertagt. Jetzt liege ich auf dem Dach meines Hotels am Pool und ruhe mich ein bißchen aus. Wirklich verrückt, was ich da gemacht habe.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 29.10.2022 - 01:54
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Khemm aus Nong Khai war meine Nummer 15 in diesem Jahr
Heute war ich gegen vier Uhr in einem Massage Salon und hatte eine Frau mit 52 Kilo auf dem Bauch zu stehen. Daß ich dabei nackt war, muß ich nicht erwähnen, denn das ist bei meinen Massagen eigentlich immer der Fall. Für den Bauch sind 52 Kilo überhaupt kein Problem mehr denn das ist inzwischen tägliche Routine.
In diesem Salon arbeitet eine andere Masseurin, die ich irgendwie interessant finde. Die hat auch schon zweimal auf mir gestanden und ist sogar gesprungen. Gut, daß das niemand gesehen hat, denn das war keine normale Thaimassage.
Ihr Name ist เข็ม (Khemm) und wenn ich mich recht erinnere, kommt sie aus Nong Khai. Am letzten Samstag hatte ich die schon einmal zwei Stunden bei mir im Bett. Der Zweck ihres Besuches war logischerweise ein Paarungsakt. Mein Schwanz war in ihrer Pussy und ist hin und her bewegt worden, aber die Soße wollte einfach nicht kommen. Später hat sie den Schwanz mit der Hand so lange und so wild auf und ab massiert bis der Pumpreflex doch noch ausgelöst wurde. Es war wahnsinnig heftig und angeblich ist sehr viel gekommen. Ich hab‘ sogar laut gestöhnt aber wirklich schön war es nicht.
Als ich heute nach der Bauchmassage mit der 52 Kilo Frau aus dem Salon kam, saß diese andere Masseurin davor und ich hatte sie gefragt, ob sie heute abend mal wieder zu mir kommen will. Für sie bedeutet das in erster Linie zusätzliches Geld ohne großen Aufwand, also hat sie gleich zugesagt. Um elf Uhr nach der Arbeit wollte sie zu mir ins Hotel kommen. Ich war ziemlich sicher, daß sie wirklich kommt, also hatte ich gegen zehn vorsorglich eine Ganze von meinen Spezialpillen genommen. Die brauche ich, damit der Schwanz keine Probleme machen kann. Das hat der in der Vergangenheit zwar schon oft trotz dieser Pillen geschafft, aber ohne geht es erst recht nicht.
Um kurz nach elf kam sie dann und 20 Minuten später waren wir auch schon fertig. Vielleicht waren es auch 25 Minuten aber sicher nicht mehr. Wir wußten beide, weswegen sie hier war, denn vor knapp einer Woche hatten wir es schon einmal versucht. Es war also gewissermaßen eine Wiederholung und diesmal nun endlich mit Erfolg.
Schon als ich die Hose ausgezogen hatte, stand der Schwanz wie eine Lanze. เข็ม (Khemm) lag nackt auf dem Bett und ich hatte freien Zugang zu allem, was ein Mann sich wünscht. Ich hätte mich wirklich gerne ein bißchen länger mit ihr beschäftigt und mich mit dem Gesicht in der Nähe ihrer Pussy aufgehalten, aber ich wußte, daß der Schwanz keine Geduld hat und bevor der wieder schlapp macht, hab‘ ich ihm einen von meinen Kondomen aufgezogen. Vorher hatte ich ihn mit viel Gleitcreme eingeschmiert denn der sollte im Kondom gleiten und nicht darin festkleben. Wahrscheinlich waren wir zu diesem Zeitpunkt erst drei Minuten gemeinsam im Bett. Viel Zeit zum Aufwärmen war also nicht aber ich war bereit.
In dem Moment, in dem die Soße kommt, höre ich normalerweise auf zu bumsen oder schiebe den Schwanz nur noch ganz langsam hin und her. Die gute เข็ม (Khemm) hat sich in dem Moment aber selbst bewegt und dadurch wurde der Schwanz zusätzlich massiert. Es war deswegen extrem heftig und ich hab‘ ziemlich laut gestöhnt. Danach bin ich, wie immer, auf ihr zusammengebrochen und hab‘ geschnauft, wie nach einem Marathonlauf. Auch das fand sie merkwürdig und hat mich gefragt, ob alles in Ordnung ist. Ich wollte antworten aber ich konnte nicht und hab‘ nur geschnauft und versucht, ihr dabei nicht ins Gesicht zu blasen.
Als es mir besser ging sollte ich mich auf den Rücken legen und sie wollte mir den Kondom abziehen. Keine gute Idee, dachte ich, denn es läßt sich kaum verhindern, daß dabei Soße runter tropft. Ich mußte es aber mit mir machen lassen, weil ich noch zu schwach war, um aufzustehen. Irgendwie hat sie es sogar geschafft, den Kondom abzuziehen, ohne, daß Soße auf dem Bett gelandet ist, und damit das auch nicht passiert hab‘ ich mir die Hand unter den Schwanz gehalten und bin ins Bad gegangen. Ein paar Minuten später kam ich taumelnd aus dem Bad und mußte so tun, als ob inzwischen wieder alles in Ordnung wäre.
Ein paar Minuten später haben wir eng umschlungen im Bett gelegen. Der Schwanz hatte sich beruhigt und das war auch gut so denn ein zweites Mal wollte ich nicht.
Nun schreibe ich diesen Text während sie hinter mir im Bett liegt und schläft. Eben gerade hab‘ ich die Klimaanlage ausgemacht und höre nun ein leises Schnarchen. Es ist jetzt gleich zwei Uhr in der Nacht und ich werde zu ihr ins Bett steigen. Morgen früh um sechs will sie gehen denn sie muß den Salon vorbereiten. Es wird also keinen zweiten Versuch geben, zumindest noch nicht jetzt. In ein paar Tagen, wenn sich neue Soße gebildet hat, können wir es gerne nochmal versuchen, allerdings hat die kleine เล็ก (Lek) mich schon gefragt, wann sie mal wieder kommen darf und die ริน (Linn) will auch mal wieder was verdienen. Außerdem wartet da noch eine เดือน (Düan) und eine นานา (Nana) auf ihren ersten Einsatz. Genau so, wie circa 20.000 andere, die da draußen warten und bereit sind, für Geld bis zum Äußersten zu gehen.
Mit 16 oder 18 hätte ich bumsen können, wie ein Weltmeister, aber die Mädels wollten mich nicht an sich ran lassen, und jetzt kommen haufenweise Angebote von allen Seiten und, ich sage es nur ungern, aber ich fühle mich etwas überfordert.
เข็ม (Khemm) aus Nong Khai war meine Nummer 15 in diesem Jahr und meine Nummer 287 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 22.10.2022 - 23:20
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Über zehn Euro für drei Minuten
Am späten Nachmittag bin ich in Korat angekommen und hab‘ den restlichen Tag und den Abend hier verbracht. Morgen um halb zwölf soll es weiter gehen nach Pattaya. Das Busticket hab‘ ich mir vorsorglich schon gekauft.
In Korat gibt es ziemlich viele Massage Salons und damit meine ich natürlich die, in denen nicht nach traditionellen Massagetechniken gearbeitet wird, sondern die, in denen man bumsen kann. Ein paar davon kenne ich schon und weiß, was man dort bekommt. Am besten hat mir vor ein paar Jahren der Palace Massage Salon gefallen.

Ich kam mir richtig blöd vor als ich da einfach nur so vorbei gelaufen bin. Vor ein paar Jahren hätte dieser Ort mich magisch angezogen aber heute Abend wollte ich nicht rein gehen. Rein gehen hätte bedeutet, daß ich bumsen muß aber das wollte ich nicht denn spätestens morgen abend bin ich in Pattaya und dafür wollte ich mir meine Soße aufsparen.
Wenigstens eine Bauchmassage wollte ich mir aber gönnen und so bin ich gegen halb acht in den Meihua Massage Salon gegangen. Hier war ich noch nie, aber ich konnte wohl davon ausgehen, daß mir hier das gleiche Programm geboten wird, wie nebenan im Erawan Massage Salon.

Die Masseurin war eine völlig durchschnittliche Frau. Eine, die ich bei anderer Gelegenheit kaum länger als eine halbe Sekunde angeschaut hätte. Die hat mich hoch in ein winziges Zimmer geführt und hier sollte es passiert. Für sie muß klar gewesen sein, daß sie mir in der nächsten Stunde entweder den Schwanz massieren wird oder, daß sie sich von mir bumsen lassen muß. Nichts davon war nicht meine Absicht. Die sollte sich einfach nur eine Stunde lang auf meinen Bauch stellen und mehr nicht.
Aber es kam, wie es kommen mußte. Ich hab‘ mich ausgezogen und mich mit dem Gesicht nach oben auf die Matratze am Boden gelegt. Ich hatte der Masseurin vorher gesagt, was ich will und die hat mir zuerst nur mit den Händen auf den Bauch gedrückt. „เหยียบท้อง“ (Drauftreten Bauch) hab‘ ich nochmal gesagt, denn drücken mit den Händen wollte ich eigentlich nicht. Ich hab‘ ihr gezeigt, daß sie sich richtig und mit vollem Gewicht auf mich stellen soll und das hat sie auch gemacht. Allerdings nur ganz kurz. Das Gefühl, den Fuß einer Frau auf dem Bauch zu haben, ist einfach nur geil. So gesehen könnte man sagen, daß die Aktion sich bisher gelohnt hat.
Mein Schwanz stand wie ein Fahnenmast und das hat sie natürlich gesehen. Nun kam der Vorschlag, daß sie mir doch mal den Schwanz massieren könnte. Oder, wenn ich will, kann ich sie auch bumsen. Im Grunde war das nicht mal nur ein Vorschlag sondern eher eine Aufforderung. Eine Frau fordert mich auf, sie zu bumsen. Ich hätte nie gedacht, daß ich in so einer Situation einmal „Nein“ oder „No“ sagen könnte, aber ich wollte nicht. Erstens, weil ich genau weiß, daß der Schwanz ohne die Unterstützung der Chemikalien in den Spezialpillen schlapp machen wird, und zweitens, weil ich mir die Soße für morgen in Pattaya aufsparen wollte und drittens, weil ich es mag, wenn die Frau mir beim Bumsen die Fingernägel oder die Spitze eines Plastikmessers in den Bauchnabel drückt, und ich ihr das alles erst erklären müßte. Mit 18 oder 20 hätte ich mir nie vorstellen können, daß es einmal soweit kommt aber ich wollte nicht. Die sollte sich einfach nur auf meinen Bauch stellen und mehr nicht.
Die Schwanzmassage bringt ihr ein gutes Trinkgeld ein und beim Bumsen verdient sie noch mehr, also hat die nicht locker gelassen und mich gefragt, wieviel ich denn bei mir habe und mit Nachdruck vorgeschlagen, daß wir es doch wenigstens versuchen könnten. Dabei hat sie ab und zu an den Schwanz gefaßt und den leicht gerieben. Ich war schon leicht genervt denn ich hatte klar gesagt, daß ich nichts anderes wollte, als, daß sie sich bei mir auf den Bauch stellt. Ich wollte die Massage genießen aber die hat immer wieder angefangen und gesagt, daß der Schwanz doch ausreichend hart ist und es doch klappen müßte.
Wahrscheinlich waren wir erst eine halbe Stunde in diesem Zimmer, aber ich hatte keine Lust mehr. Die Vorstellung, die zu bumsen, hat mir zwar irgendwie doch gefallen, aber im Gegensatz zu ihr wußte ich, daß es ohne die Spezialpillen schlicht und einfach nicht geht. Das hatte ich ihr so gesagt und ich glaube, das hat sie verstanden. Dann hab‘ ich gesagt, daß ich meine Spezialpillen im Hotelzimmer habe und jetzt eine holen werde. Auf die Art bin ich aus der Sache raus gekommen. Mit 18 oder 20 hätte ich das garantiert anders gemacht aber das brennende Verlangen ist weg.
Es war erst acht Uhr und ich hatte noch genug Zeit, mir zu überlegen, was ich jetzt machen soll.
Zurück auf der Straße hab‘ ich mich ein bißchen geärgert. Erstens, über die Masseurin, weil die nicht das gemacht hat, was sie machen sollte und zweitens natürlich auch über mich, denn es war doch klar, daß die gebumst werden wollte.
Anschließend hab‘ ich kurz überlegt, ob ich in den Palace Massage Salon gehen soll. Ich hätte eine Spezialpille nehmen können und eine halbe Stunde später wäre der Schwanz einsatzbereit gewesen, aber das Verlangen war einfach nicht groß genug. Schade eigentlich, denn die Gelegenheit war gut aber so hab‘ ich meine Soße gespart und morgen in Pattaya geht es dann hoffentlich umso besser.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 20.09.2022 - 12:15
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Eine Bauchmassage mit zwei Frauen gleichzeitig
Heute hatte ich mal wieder zwei Frauen gleichzeitig auf dem Bauch zu stehen. Wenn ich mich recht erinnere, ist das jetzt schon das dritte Mal, daß der Bauch auf diese Art belastet wird. In sofern also nichts Neues aber es war das erste Mal, daß ich diesen Moment in Bildern festhalten konnte. Der Rekord besteht nun nicht im Gesamtgewicht sondern in der Dauer. Die beiden Frauen wiegen zusammen 108 Kilo, das hatten die vorher extra ausgerechnet. Bei dieser Zahl war ich keineswegs verunsichert denn vor ein paar Wochen ich hatte schon einmal zwei gleichzeitig auf dem Bauch und die hatten zusammen sogar 112 Kilo gewogen. Die haben aber nur kurz auf mir gestanden und die beiden von heute mehrere Minuten.
Es war etwa zehn Uhr am Vormittag als ich bei denen ankam. So früh am Morgen ist in den Massage Salons noch nicht viel los und man kann ziemlich sicher sein, daß man ungestört ist. Und das war wichtig denn ich will die Sache genießen und dabei nicht gestört werden.
Die eine Masseurin hieß ดวง (Duang) und wog 63 Kilo. Die andere heißt ดำ (Damm) und wog 45 Kilo. ดวง (Duang) hat schon zwei oder drei mal auf mir gestanden und wußte, wie das abläuft. Die andere kam neu dazu und ich dachte zuerst, daß die für diese Art von Massage nicht die Richtige ist. Die war eine eher Vorsichtige und ich dachte, die hat bestimmt Angst und traut sich nicht, aber es kam genau anders.
Ich hab‘ mich ausgezogen und mich, wie immer, mit dem Gesicht nach oben auf die Massagebank gelegt. ดวง (Duang) hat der Neuen nochmal erklärt, was jetzt zu tun ist. Dann sind die beiden zu mir hoch auf die Massagebank gestiegen und haben auf mich herab angeschaut. ดวง (Duang) hat als erste einen Fuß auf meinen Bauch gesetzt. Die andere hat einen Fuß parallel dazu dahinter gestellt und dann haben beide Druck gegeben. Stehen die schon drauf, dachte ich und hab‘ kurz die Augen aufgemacht. Aus meiner liegenden Position konnte ich selber nicht viel sehen aber ich war sicher, daß der Bauch gerade über 100 Kilo trägt. So standen die beiden vielleicht zwei Minuten auf mir. Mehr als das haben die nicht gemacht und mehr sollten die auch gar nicht machen. Danach kam eine kurze Pause, in der ich durchatmen konnte. Keine Ahnung, warum ich das gemacht habe.
Als nächstes hat sich die mit 45 Kilo alleine auf mich gestellt. Nach der Belastung mit über 100 Kilo kam die mir ziemlich leicht vor und ich mußte nicht mal die Bauchmuskeln anspannen. Und das, obwohl die gleich angefangen hat, auf mir zu wippen.
So eine Gelegenheit kommt so schnell nicht wieder. Ich hatte seit vielen Stunden nichts mehr gegessen und die beiden waren offensichtlich bereit, also sollten die sich gleich nochmal zusammen auf mich stellen.
Ich hatte meine große Kamera dabei und hab‘ gefragt, ob ich ein paar Bilder machen darf. Nachdem ich denen versichert hatte, daß auf den Bildern wirklich nur die Füße und der Bauch zu sehen sind, waren beide einverstanden. Qualitativ sind die Bilder eigentlich ganz gut aber man sieht kaum, wie der Bauch zu kämpfen hat. Man sieht zwar, daß die beiden nicht auf dem Bauch, sondern im Bauch stehen, aber irgendwie bin ich noch nicht zufrieden. Beim nächsten Mal muß ich die Kamera mal in einem anderen Winkel halten oder mehr von oben fotografieren.





Gegen 108 Kilo hat der Bauch keine Chance. Wenn ich die Bilder so sehe, frage ich mich schon, wo die Organe im Bauch wohl hin gedrückt wurden. Auf jeden Fall kann man wohl davon ausgehen, daß jeder Arzt dringend von weiteren Rekordversuchen dieser Art abraten würde.
ดวง (Duang) wußte, daß ich es mag, wenn sie mir mit der Faust in den Bauch schlägt. Ohne, daß wir etwas abgesprochen hatten, hat sie angefangen, mir von der Seite auf den Bauch zu schlagen. Die andere hat sich neben mich gesetzt und von der anderen Seite aus mitgemacht. Die hätte ja auch warten können bis die erste eine Pause macht, dachte ich, aber die hat auch geschlagen und nicht nur zugeschaut. Das gibt am Ende dicke Pluspunkte. Die beiden haben bestimmt fünf Minuten lang auf den armen Bauch eingeschlagen und ich hab‘ versucht die Bauchmuskeln dabei komplett zu entspannen.
„ชกมวย“ (Tschok Muäi) hab‘ ich gesagt und ich glaube, das haben sie sofort verstanden. ดวง (Duang) hat genickt und ich hab‘ mich aufgerichtet und mich auf den Knien vor den beiden auf die Massagebank gesetzt. Die Arme hatte ich hoch über den Kopf gehalten und ดวง (Duang) hat dem Bauch den ersten Schlag versetzt. Die andere hat das gesehen und auch gleich mitgemacht. Die Schläge waren nicht fest aber die haben bestimmt nochmal fünf Minuten an meinem Bauch gearbeitet.
Ich glaube, damit hab‘ ich die wesentlichen Punkte der heutigen Massage beschrieben. Zum Abschluß sollte jede nochmal auf meinem Bauch springen und die Leichtere hat angefangen. ดวง (Duang) mit ihren 63 Kilo ist nicht richtig hoch gesprungen aber die andere hat es richtig krachen lassen. Dabei hat die Massagebank üble Geräusche gemacht und die anderen Masseurinnen in dem Salon dürften sich gefragt haben, was wir hier hinter dem Vorhang machen. Höchst wahrscheinlich haben die auch mal einen kurzen Blick durch den Vorhang riskiert, ohne, daß ich das gemerkt hätte.
Später, beim Bezahlen, hat die Chefin mich gefragt, ob ich es vielleicht mal mit drei Frauen versuchen will. Die dritte wollte sie selbst sein und hat auch gleich gesagt, daß sie 50 Kilo wiegt. Alle drei zusammen würden knapp 160 Kilo wiegen und sie sah mich an, als ob sie jetzt sofort eine positive Antwort von mir erwarten würde. Also so was hab‘ ich auch noch nie erlebt. In anderen Salons gibt es schon Probleme wenn die 45 Kilo Frauen sich auf mich stellen sollen und hier ist nun eine, die mir ernsthaft 160 Kilo anbietet. Und es war nicht nur ein Angebot sondern schon fast eine Aufforderung. Entweder ist die mehr oder weniger sadistisch veranlagt oder die braucht dringend Geld, jedenfalls wollte die gleich für morgen einen Termin machen. Auf der einen Seite reizt mich der Gedanke, drei Frauen mit zusammen 160 Kilo auf dem nackten Bauch zu haben, aber auf der anderen Seite frage ich mich, wie das gehen soll. Immerhin soll das eine Bauchmassage werden und keine Zirkusnummer. Ich werde es mir überlegen, hab‘ ich gesagt und dabei haben wir es belassen.
Nachtrag am 22.09.2022
Auf dem Weg zu meinem Frühstückcafé bin ich heute morgen am Salon von der Masseurin vorbei gekommen, die mir letztens ein paar Nadeln in den Bauchnabel gestochen hat. Nicht tief aber das wird vielleicht noch kommen. Schräg gegenüber von diesem Salon, in einer kleinen Seitenstraße, liegt der Salon von der บุญยืน (Bunjühn). Dort warten sie auch schon auf mich und wollen sich zu zweit auf meinen Bauch stellen. Ich will es auch aber nicht jetzt. Auf jeden Fall bleibt dem Bauch hier wirklich nichts erspart.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 06.09.2022 - 12:17
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Mai aus Korat war meine Nummer 14 in diesem Jahr
Eine Masseurin, die ich am Vormittag noch auf dem Bauch zu stehen hatte, kam als Ersatz in die engere Wahl. Deren Chefin hatte mich nach der Massage gefragt, ob ich sie mag und mir vorgeschlagen, daß ich sie doch mal fragen könnte, ob sie es machen würde. Es machen heißt in dem Falle, ob sie bereit wäre, eine Nacht bei mir in Bett zu verbringen. Ich hab‘ mit ihr gesprochen und versucht, die Frage so vorsichtig wie möglich zu umschreiben. Von ihr kam kein „Nein“ denn die eigentliche Frage wurde nicht ausgesprochen. Es war aber offensichtlich, daß die nicht wollte, also bin ich zum Salon von der เล็ก (Lek) gegangen. Die wäre eigentlich meine Favoritin gewesen, aber die konnte nicht. เล็ก (Lek) ist bisher immer froh gewesen wenn sie was verdienen kann, aber soweit ich das verstanden habe, gab es wohl ein Problem mit ihrem Ex, der wieder aufgetaucht war.
Die จูน (Djuhn) und die ปู (Buh) wollte ich nicht schon wieder bumsen, also mußte eine Neue her. Eigentlich kein Problem denn das Angebot in Pattaya ist riesig aber ich will auch nicht irgendeine nehmen, sondern eine, die ich kenne. Zum Beispiel eine, die mich eine Stunde lang massiert hat.
Früher hatte ich mir meine Damen immer von der Straße am Strand geholt. Das wollte ich jetzt auch wieder machen, zumindest wollte ich mich dort ein bißchen umschauen. In einer schmalen Gasse auf dem Weg dorthin ist eine vor mir gelaufen, die ich nicht überholen wollte. Eine Dame mit einem Regenschirm und ziemlich wohlgeformtem Hintern. Die geht bestimmt gleich in eins von den großen Hotels, dachte ich, denn die sah nicht so aus, als ob die sich an die Straße stellen würde, um auf Kunden zu warten. Ich dachte auch, daß ich die nehmen würde, wenn ich die an der Straße sehen würde. Es war dunkel und ich hatte sie im Grunde nur von hinten gesehen, aber soweit ich das erkennen konnte, schien der Hintern wirklich hübsch zu sein. Es gibt Frauen, wegen denen wechselt man schon mal die Laufrichtung oder reduziert zumindest die Geschwindigkeit, um die länger sehen zu können und die war so eine.
Die nächsten 20 Minuten überspringe ich denn es hatte angefangen zu regnen und ich war schon auf dem Weg zurück zum Hotel. Dann eben nicht, dachte ich nur und wollte morgen zum Bumsen zur พิมพ์ (Pimm) in ihren Salon gehen. Der Regen war nur schwach und nach einer Viertelstunde hatte es aufgehört. Ich wollte nun doch noch eine Runde in die andere Richtig laufen und da sah ich die mit dem Hintern stehen. Die hat zu ihren Kolleginnen gesagt, daß ich der bin, der ihr in der dunklen Seitenstraße hinterhergelaufen ist, und so hat sich ein Gespräch ergeben. Für 1.500 Baht war sie bereit, mit mir ins Hotel zu kommen und hatte mich leise gefragt, ob ich Kondome habe. Das war nun wirklich kein Problem denn vor ein paar Tagen hatte ich bei einer Aktion sechs oder acht Packungen gekauft, als es die zum halben Preis gab.
Ich hatte jetzt die Gewißheit, daß es bald zum Paarungsakt kommen wird und hab‘ auf dem Weg zum Hotel eine von meinen Spezialpillen genommen, damit der Schwanz keine Probleme machen kann. Außerdem hab‘ ich sie nach ihrem Namen gefragt. Sie hieß ใหม่ (Mai) und kam aus Korat.
Im Hotel hat sie sich gleich ohne Scheu vor mir ausgezogen. Kleine Titten und dafür ein dicker runder Hintern, genau so mag ich das. Leider war sie an sehr vielen Stellen tätowiert, was ich überhaupt nicht schön fand.
Wir hätten zusammen duschen können aber darauf hatte ich keine Lust. Ich will mich nicht mit Duschgel waschen denn das hinterläßt so eine glitschige Schicht auf der Haut, die einfach nicht mehr ab geht. Sie stand schon unter der Dusche und kam mit Duschgel auf der Hand. Das wollte sie mir unter die Arme schmieren und da hab‘ ich gestreikt. Sorry, genau da auf gar keinen Fall.
Nach dem Duschen ist sie gleich ins Bett gegangen. Ich hatte mich inzwischen auch geduscht, allerdings mit richtiger Seife. Da lag nun diese Frau mit dem hübschen Hintern in meinem Bett. Ein Moment, den ich mir mit 18 oder 20 so oft gewünscht hatte und jetzt ist er Realität, aber ich bin übersättigt. Mit 18 oder 20 hätte ich vielleicht gezittert bei der Vorstellung, eine nackte Frau berühren zu können, aber ich hab‘ mich erstmal gründlich abgetrocknet und war kein bißchen aufgeregt. Wirklich schade, aber so war es.
Sie lag ohne Decke auf dem Bett und war bereit. Die Aufregung, die mir beim Abtrocknen gefehlt hatte, kam bei dem Anblick ziemlich schnell. Es gibt Frauen, die strahlen einfach mehr Erotik aus, als andere. Keine Ahnung, woran das liegt. Die war jedenfalls eine, die besonders viel Erotik versprüht hat und das, ohne selbst viel zu machen. Es war ihre bloße Anwesenheit und vielleicht auch das Wissen, daß hier eine mit besonders hübschem Hintern bei mir ist. Genau diesen Hintern wollte ich mir jetzt näher anschauen. Zuerst aber hab‘ ich aber an ihrer Pussy geschnuppert. Für einen Mann ist hier das Zentrum der Welt, denke ich in so einem Moment immer. Auf der einen Seite ist da diese magische Anziehungskraft des Zentrums der Welt, auf der anderen Seite ist da aber auch die Gewißheit, daß schon ein paar hundert andere Schwänze in eben diesem magischen Zentrum gesteckt haben. Ein Gedanke, den man schnell verdrängen sollte, denn der verdirbt die Laune.
Nun wollte ich sie umdrehen, damit ich an den Hintern ran kommen konnte. Sie hat es widerwillig mit sich machen lassen aber es schien ihr unangenehm zu sein. Sie lag halb auf der Seite und wollte nicht weiter. Immerhin konnte ich den Hintern aus der Nähe sehen und tatsächlich. Ich hatte mich nicht geirrt. Der war wirklich außergewöhnlich hübsch und ich konnte mich nicht bremsen. Keine Ahnung, wann ich zuletzt einen Hintern mit dem Gesicht gestreichelt habe, aber es muß schon ewig lange her sein. Die Frauen, die in den letzten Monaten bei mir im Bett waren, hatten alle nicht so hübsche Hintern. Beim der nächsten Frau muß ich ganz gezielt auf den Hintern achten, denn der ist wirklich wichtig.
Nun war ich heiß, der Schwanz war hart und es konnte losgehen. Auf dem Nachtisch lagen die Kondome bereit und daneben auch eine Tube Gleitgel. Außerdem zwei Plastikmesser, die ich vor ein paar Monaten aus einem Schnellrestaurant mitgenommen hatte. Ich mußte ihr nun sagen, daß ich es mag, wenn sie mir so ein Messer beim Bumsen mit der Spitze in den Bauchnabel drückt. Peinlich, aber wie soll sie es wissen, wenn ich es ihr nicht sage. Die gute ใหม่ (Mai) ist Profi und es war kein Problem. Sie macht, was der Kunde verlangt. Ich mußte ihr halt nur genau sagen, wie und wo.
Das, was in den nächsten vier oder fünf Minuten passiert ist, war der eigentliche Grund für ihren Besuch bei mir. Vereinfacht gesagt war es ein Paarungsakt. Das Gefühl in der Schwanzspitze war gut und ich dachte, daß ich mit der wirklich Glück hatte. Sie hat mir, wie gewünscht, mit dem Messer am Bauchnabel rum gespielt. Sie konnte sich wohl nicht vorstellen, daß sie das Ding richtig in die Mitte rein drücken sollte und ich mußte es ein paarmal ausrichten. Nach ein paar Minuten hatte ich das Gefühl, als ob der Schwanz weich wird. Zumindest schien der nicht mehr die volle Härte wie am Anfang zu haben. Wirklich verrückt, aber so war es. Vielleicht hätte ich eine Pause machen sollen und in zehn Minuten nochmal neu von vorne beginnen, aber ich hab‘ schneller gebumst, was sehr anstrengend war. Sie hat mir das Messer fester in den Bauch gedrückt und beides zusammen hat den Pumpreflex ausgelöst. Ich glaube, ich konnte ein leichtes Stöhnen nicht unterdrücken, als die Soße kam. Wie früher hab‘ ich ihre Hand an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Eine halbe Minute hab‘ ich schnaufend in dieser Position verharrt, dann bin ich auf der armen ใหม่ (Mai) zusammengebrochen. Ich hätte gerne noch ein paar Minuten lang so gelegen aber sie hat sich bewegt und ich mußte aufstehen. Nach so einem Akt ist jeder Muskel zu 100 Prozent entspannt und danach merkt man, wie die Schwerkraft alles nach unten zieht. Ich hab‘ den Schwanz raus gezogen und sie hat ihn gegriffen und mir gleich den Kondom abgezogen. Was soll das denn, dachte ich, denn jetzt tropft die Soße auf das Bett. Ich konnte aber nichts machen denn ich saß noch schnaufend und benebelt auf dem Bett und konnte mich kaum bewegen. Tatsächlich ist noch einiges an Flüssigkeit aus dem Schwanz raus getropft, was in der Position eigentlich nur auf dem Bettlaken gelandet sein konnte.
Sie war mit dem Kondom im Bad verschwunden und ich nehme an, sie hat den in Papier eingewickelt und in den Mülleimer geschmissen. Nach einer Weile bin ich auch ins Bad gegangen und hab‘ mir den Schwanz mit meiner Seife gewaschen.
Ein bißchen Schauspielerei war schon dabei aber ich war echt fertig und wollte schlafen. Sie war damit vorerst erlöst und hat das Licht ausgemacht. So lag ich eine oder zwei Stunden da, aber ich konnte nicht einschlafen. Ihr ging es wohl genau so und sie hat angefangen, mit ihrem Handy zu spielen. Es war vielleicht vier Uhr nachts, als ich mir dann überlegt hatte, daß ich doch nochmal versuchen könnte, ihren Hintern zu küssen. Wenn man schon mal eine nackte Frau neben sich zu liegen hat, muß man doch das tun, was man sich am meisten wünscht.
An den Hintern bin ich wieder nicht ran gekommen aber dafür hat der Duft ihrer Pussy mich erneut auf Trab gebracht. Der Schwanz war jetzt knüppelhart und das muß man einfach ausnutzen. Egal ob die Soße nochmal kommt oder nicht, rein damit und einfach probieren. Kondome, Gleitgel und Plastikmesser lagen griffbereit neben dem Bett und ein paar Minuten später lag ich zum zweiten Mal innerhalb von ein paar Stunden zwischen ihren Beinen. Diesmal wußte sie, was sie mit dem Messer machen sollte und das hat der Bauchnabel so richtig zu spüren bekommen. Die Frau kriegt eine zweite Chance, dachte ich nur und hab‘ meine Bewegungen gemacht.
Schaffe ich es ein zweites Mal oder muß ich aufgeben? Kein schöner Gedanke denn so einen Moment sollte man genießen, anstatt zu überlegen. Sie hatte inzwischen gemerkt, daß ich es wirklich mag, wenn sie mir das Messer fest in den Bauchnabel drückt, also hat sie das gemacht und ich war ihr dafür sehr dankbar. Nach ein paar hundert Stößen mußte der Schwanz sich zum zweiten Mal übergeben und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. Auch diesmal hab‘ ich ihre Hand an die Stelle gedrückt, an der der Herzschlag am besten zu spüren ist. Und auch diesmal hat sie mir den Kondom abgezogen, während ich noch schnaufend und keuchend auf allen Vieren neben ihr saß. Und wieder dürften deswegen ein paar dicke Tropfen von der klebrigen Soße auf dem Bett gelandet sein. Sie ist mit dem Kondom ins Bad gerannt aber ich konnte mich kaum bewegen. Ich hatte zwar einiges vorbereitet aber kein Tuch, das ich mir in dem Moment um den tropfenden Schwanz wickeln konnte. Also hab‘ ich mir die Hand unter gehalten und bin auch ins Bad gegangen.
Ich bin immer wieder erstaunt, daß so ein Paarungsakt den Frauen anscheinend überhaupt nichts ausmacht. Ich war am Ende meiner Kräfte aber sie ist im Zimmer umher gelaufen, als ob absolut nichts gewesen wäre. Wirklich interessant.
Um halb fünf hat sie sich angezogen und ist gegangen. Durchaus möglich, daß es ein weiteres Treffen mit dieser Frau geben wird denn im Grunde hat die alles richtig gemacht und mich nicht geärgert. Das Spiel mit dem Messer im Bauchnabel war perfekt und vielleicht kann ich beim nächsten Mal an ihren Hintern ran. Vorher aber hab‘ ich mich zu einen Treffen mit der Masseurin จูน (Djuhn) breit schlagen lassen. Die hat am achten Geburtstag und ich soll sie zum Essen einladen. Äußerst wahrscheinlich, daß die mich dann nicht mehr gehen läßt und bei mir schlafen will denn das bringt ihr 1.000 Baht ein. Außerdem ist da noch eine andere, die aber erst im Oktober frei wird. Und vielleicht kann ich ja auch die Masseurin ฝัน (Fann) überreden, eine Nacht bei mir zu verbringen. Die ist zwar nicht hübsch und auch der Hintern scheint nichts Besonderes zu sein, aber die ist mir einfach sympathisch. Also eher eine zum Umfassen und streicheln und nicht für eine gute Nummer. Hauptsache kein Streß.
ใหม่ (Mai) aus Korat war meine Nummer 14 in diesem Jahr und meine Nummer 286 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 03.09.2022 - 17:33
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Eine Bauchmassage in Pattaya
Als wir noch etwa 20 Minuten hatten, sollte sie auf mir wippen. Das ist die Vorstufe zum Springen und seit ein paar Tagen weiß ich, daß das โยก (Jook) auf Thailändisch heißt. Sie wußte, daß das ernst gemeint war und hat es gemacht. Dabei ist sie ganz schön ins Schwitzen gekommen. Ich lag nackt auf der Massagebank und hatte diese Frau mit ihren 57 Kilo auf dem Bauch. Allerdings hab‘ ich dabei nicht geschwitzt denn ich mußte ja nur liegen. Unter dem Rücken hatte ich mal ein dickes Kissen und mal meine eigene zusammengerollte Hose. Das war zur Unterstützung denn ohne bekomme ich Rückenschmerzen.
Zum Schluß gab es dann kein Halten mehr. Ich hatte ihr versprochen, daß dies die letzte Runde sein wird und sie jetzt nochmal richtig springen soll. Auch das hat sie gemacht und der Bauch hat ordentlich was einstecken müssen. Als Bonus gab es für den Bauch, wie immer, noch ein paar kräftige Faustschläge.
Die Massage war beendet und ich mußte bezahlen. An der Kasse saß die Chefin บุญยืน (Bunjühn). Die hatte ich auch schon ein paarmal auf dem nackten Bauch zu stehen. Die konnte sich also denken, was wir da oben in dem separaten Zimmer gemacht hatten. Von der kam schon einmal der Vorschlag, daß ich es doch mal mit zwei Frauen gleichzeitig versuchen könnte. Klar, daß sie dabei sich selbst und die Kollegin นาง (Nang) gemeint hatte. Ich hab‘ nicht „No“ gesagt, denn ich Grunde wollte ich das auch. Sie hat auch gleich ausgerechnet, wie schwer die beiden zusammen sind und mich gar nicht erst gefragt, ob der Bauch das aushalten wird. 114 Kilo müßten es nach ihrer Rechnung sein. Das könnte ein neuer Rekord werden und ich hab‘ gesagt, daß ich mich darauf vorbereiten muß. Am besten zehn Stunden vorher nichts essen und trinken. Ob wir das dann morgen schon machen, war nicht sicher. Es hängt ein bißchen von meiner Laune und meiner Tagesform ab. Für den Spaß soll ich 500 Baht bezahlen. In Euro gerechnet ein Witz aber hier ist das viel Geld. Ich denke, mit dem Preis ist noch was zu machen, aber das ist erstmal ihre Ansage.
Außerdem soll ich anderen, die die gleiche Veranlagung haben, wie ich, sagen, daß hier im Salon von บุญยืน (Bunjühn) alles geboten wird. Das werde ich aber nicht tun denn erstens ist das hier ein privates Tagebuch und zweitens kenne ich niemanden sonst, der das mag. Wenn ich im Internet nach Trampling suche, finde ich aber viele Treffer. Das bedeutet, daß es weltweit noch ein paar andere gibt, die das gerne mit sich machen lassen.
Aber wer kommt schon nach Pattaya, um sich den Bauch eintreten zu lassen? Die meisten haben doch ganz andere Absichten.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 31.08.2022 - 16:27
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Ohm aus Sakon Nakhon war meine Nummer 13 in diesem Jahr
Die Frau, die ich heute zum ersten Mal gebumst habe, ist gewissermaßen eine alte Bekannte. Ihr Spitzname ist ออม (Ohm) und sie ist Chefin und wohl auch einzige Angestellte in einem Massage Salon, der auf dem Weg zu meinem Stammcafé liegt. Schon oft hat die bei mir auf dem Bauch gestanden und bei so einer Gelegenheit ergibt manchmal ein Gespräch. Genau genommen ergibt sich das Gespräch erst nachdem sie auf meinem Bauch gestanden hat denn ich kann und will nicht sprechen, während der Bauch eingedrückt wird. Gestern hat sie mir gesagt, daß ich sie bumsen kann, wenn ich das nächste Mal Lust habe. Natürlich war das nicht nur ein Angebot sondern eher eine Aufforderung denn das bringt ihr ein zusätzliches Trinkgeld ein.
Die gute ออม (Ohm) ist vielleicht 1,45 groß und wiegt 45 Kilo. Damit paßt die eigentlich genau in mein Beuteschema aber gestern ging es nicht, weil ich mich für den Abend und die Nacht schon mit einer anderen verabredet hatte. Ob es mit dieser anderen zum Paarungsakt kommen würde, war zu diesem Zeitpunkt noch nicht sicher. Davon konnte ich zwar ausgehen aber das Leben ist voller Überraschungen.
Heute war ich gegen Mittag wieder bei der ออม (Ohm) im Salon und nach kurzer Besprechung war klar, was wir machen, nämlich bumsen. Ich dachte, daß die Wirkung von der Spezialpille, die ich gestern abend für das Treffen mit der anderen genommen hatte, noch stark genug sein müßte. Darum hab‘ ich nicht nochmal eine weitere nachgeschoben. Das wäre zwar ganz sinnvoll gewesen, aber die Wirkstoffe in diesen Pillen sind alles andere als gesund und ich will die so sparsam wie möglich einsetzen.
Nun ist noch einiges passiert, das ich überspringen werde. Interessant wird es erst ab dem Moment, ab dem wir zusammen nackt auf der Massagebank saßen. Sie hatte mir eine Familienpackung mit Kondomen der Größe 54 gegeben und einen davon hab‘ ich mir auf den Schwanz gezogen. Man spart halt ganz gerne aber ich hätte doch lieber einen von meinen eigenen nehmen sollen. Meine eigenen haben Noppen und ich bilde mir ein, daß das Gefühl damit intensiver ist. Tatsächlich war das Gefühl weit unterdurchschnittlich, als ich den Schwanz in ihrer Pussy hatte. Zum Glück hatte ich ihr vorher gesagt, daß sie mir beim Bumsen ein Plastikmesser in den Bauchnabel drücken soll denn das ist wie ein Turbo. Das Messer war zwar nicht genau in der Mitte und sie hat auch nicht fest gedrückt, aber das hat immerhin genügt, um den Pumpreflex auszulösen.
Es war nicht wirklich schön und das dürfte an mehreren Faktoren gelegen haben. Erstens war das Gefühl in der Schwanzspitze nur mäßig, zweitens war der Schwanz nicht richtig hart, und drittens war das Ganze eine Hau Ruck Nummer ohne Vorwärmen. Viertens könnte man sagen, daß die Massagebank zu schmal war und fünftens vielleicht, daß sich seit der doppelten Nummer mit der จูน (Djuhn) noch nicht wieder genug neue Soße gebildet hat. Auf jeden Fall wollte ich diesen Akt mit ihr aber wiederholen und hab‘ mir ihre Nummer geben lassen. Am kommenden Sonntag, so die ganz grobe Planung, werde ich sie anrufen und dann will sie die Nacht bei mir im Hotelzimmer verbringen. Dabei haben wir mehr Zeit und im eigenen Bett ist es doch sowieso am schönsten. Außerdem werde ich dann meine eigenen Kondome benutzen, um den Unterschied zu testen.
ออม (Ohm) aus Sakon Nakhon war meine Nummer 13 in diesem Jahr und meine Nummer 285 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 30.08.2022 - 22:45
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Zwei Bauchmassagen an einem Tag
Die ersten 40 Minuten dieser Massage brauche ich nicht zu beschreiben denn sie hat praktisch nur auf mir gestanden. 40 Minuten mit 45 Kilo auf dem Bauch sind inzwischen fast schon eine Entspannungsübung. Irgendwann will ich mal versuchen zu schlafen, während eine Frau auf mir steht.
Zum Ende hin sollte sie auf meinem Bauch springen und sie wußte, daß das ernst gemeint war. Sie hat sich neben mich gestellt und ich dachte, daß sie von der Seite auf meinen Bauch drauf springen wird. Das hat sie zwar nicht gemacht aber als sie auf mir gesprungen ist, hat sie richtig fest in den Bauch gestampft. Fast so, als ob sie bei jedem Sprung zusätzlich nochmal richtig fest reintreten wollte.
Als nächstes kam etwas, das wir nicht abgesprochen hatten. Sie hat sich auf einem Fuß praktisch mit den Zehenspitzen in die Mitte des Bauches gestellt. Da, wo der Bauchnabel ist, hat sich das ganze Gewicht konzentriert. Keine Ahnung, wie weit der Bauch in dem Moment eingedrückt wurde und was die Organe im Bauch davon gehalten haben. Es muß jedenfalls ziemlich heftig gewesen sein. Ich hab‘ den Kopf angehoben und konnte nur sehen, daß sie nicht auf den Zehenspitzen stand, sondern vorne auf dem Ballen, trotzdem war das eine ganz besondere Herausforderung für den Bauch. Die wurde sogar noch gesteigert, als sie auf diesem einen Fuß gesprungen ist. Zwar nicht hoch und auch nicht lange aber immerhin war sie ganz kurz in der Luft. Jeder Arzt wäre schockiert wenn der gesehen hätte, was wir hier machen und ich hab‘ ihr gesagt, daß sie das bloß niemandem verraten soll, sonst sperren die uns ins Irrenhaus.
Am Abend um neun hatte ich nochmal Lust auf eine Bauchmassage. Diesmal wollte ich eine etwas schwerere nehmen und hab‘ mich für die Masseurin Minny entschieden. Bei der war ich erst ein Mal und ich erinnere mich, daß ich mit der sehr zufrieden war. Ich dachte, daß die um die 60 Kilo wiegt, aber, als ich bei ihr war, hat sie gesagt, daß es doch 72 Kilo sind. Als die auf mir stand kam die mir aber gar nicht so schwer vor. Entweder weil ich zu dem Zeitpunkt seit bestimmt acht oder neun Stunden nichts mehr gegessen hatte, oder, weil sie immer mit dem flachen Fuß in der Mitte des Bauches stand.
Auch die Minny mußte bei der Massage nicht viel machen. Einfach nur stehen hat aber nicht gereicht. Sie hat ziemlich bald angefangen, in den Knien zu federn und so ging die Zeit rum. Die meiste Zeit hatte ich die Augen zu, um das Gefühl zu genießen.
Etwa eine Viertelstunde vor Schluß hab‘ ich ihr gesagt, daß sie springen soll. Ich wußte bereits, daß sie 72 Kilo wiegt aber ich hatte keine Bedenken und war ganz sicher, daß der Bauch das aushält. Ich hatte eher Sorge, daß sie mit dem Kopf an die Decke kommen könnte, denn da war nicht mehr viel Luft. Ich lag auf einer relativ hohen Massagebank und sie stand auf meinem Bauch. Bis zur Decke waren es höchstens noch zehn Zentimeter und ich glaube, ein oder zweimal ein dumpfes Geräusch gehört zu haben.
Die Minny ist auch eine, die es mir recht machen wollte, und sie ist lange gesprungen. Auf jeden Fall wesentlich länger, als ich erwartet hätte, den normalerweise sind die Frauen in den höheren Gewichtsklassen eher unsportlich und machen schnell schlapp. Minny hat nicht schlapp gemacht aber sie hat den Ventilator auf sich selber gerichtet. Sie hat schwer gearbeitet und geschwitzt und ich lag nackt und entspannt auf der Massagebank und hab‘ nicht geschwitzt. Völlig entspannt war ich natürlich nicht, denn ich hab‘ versucht, den Bauch aufzublasen oder einzuziehen, aber das war weniger anstrengend, als das Springen.
In den Pausen hab‘ ich mich immer wieder bei ihr bedankt und ihr gesagt, daß ich das wirklich mag und sie keine Rücksicht auf den Bauch zu nehmen braucht. Am Ende gab es dafür eine herzliche Umarmung und ein gutes Trinkgeld. Danke, danke, danke, meine liebe Minny.
Meine gedankliche Liste mit Favoritinnen wird immer länger. Es fliegt nur ganz selten eine raus aber immer wieder kommen neue dazu. Minny ist seit heute mit im Team.
Nun bin ich seit zwei Jahren in Pattaya und weiß, wo man welchen Service bekommt. Wenn irgendwann mal jemand mit der gleichen Veranlagung wie ich hierher kommt, kann es durchaus sein, daß der auf eine Masseurin trifft, die schon mal auf mir gestanden hat und die weiß, was so ein Bauch alles aushält.
Als nächstes muß ich endlich mal versuchen, eine mit über 100 Kilo auf den Bauch zu bekommen. Das schiebe ich schon seit vielen Jahren vor mir her und wenn ich das nicht hier mache, wo denn dann?
Dieser Artikel wurde erstellt am: 29.08.2022 - 19:25
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Gut, daß ich mich bei niemandem rechtfertigen muß
Ein paarmal schon kam von den Masseurinnen die Frage, ob ich es mal mit zwei Frauen gleichzeitig versuchen will. Dabei ist das im Grunde natürlich keine einfache Frage sondern eher eine Aufforderung. Ich soll mir zwei Frauen gleichzeitig nehmen damit beide was verdienen können ohne viel dafür zu tun. Das, was ich mir vor ein paar Jahren immer gewünscht hatte, kann hier ganz einfach Realität werden. Es ist halt wie immer eine Frage des Geldes.
Vorgestern war ich bei einer, die mir ein paar Nadeln in den Bauchnabel gestochen hat. Leider nicht in die Mitte und auch nicht tief aber das kann ja noch kommen.

Die hat mir angeboten, daß wir es mal außerhalb des Salons mit einer Peitsche probieren können, wobei ich zuerst nicht verstanden habe, wie genau das gemeint war und wer wen peitschen soll. Sie und wohl auch eine Freundin stehen bereit und ich müßte nur sagen, wann es mir paßt. Die genauen Einzelheiten haben mich gar nicht interessiert, denn erstens, war der Spaß wirklich teuer und zweitens, habe ich nicht das geringste Verlangen, eine Frau mit der Peitsche zu schlagen. Die hätten mich natürlich auch geschlagen aber der Preis war einfach zu hoch. Außerdem reichen mir ab und zu ein paar Schläge mit dem Stromkabel auf den nackten Bauch und das bekomme ich manchmal im Rahmen der normalen Bauchmassage als Zugabe ohne Aufpreis.
Die Frau von heute hat also mit ihren 90 Kilo auf meinem Bauch gestanden und mehr nicht. Beim letzten Mal hat die dabei sogar in den Knien gefedert. โยก (Jook), heißt das wohl auf Thailändisch und das ist ein Wort, das ich mir gut merken muß. Heute hat sie das zwar nicht gemacht aber dafür gab es etwas anderes, das für den Bauch ebenfalls recht unangenehm war. Ich hatte zwei dicke feste Kissen unter dem Rücken. Dadurch ist der Bauch richtig rausgestreckt worden als sie sich mit ihrem vollen Gewicht drauf gestellt hat. Wirklich unglaublich was so ein Bauch alles aushält.
Gegen Ende hab‘ ich mich vor sie gestellt und mich mit den Händen seitlich an der Wand abgestützt. Sie hat ausgeholt und dem Bauch ein paar ordentliche Schläge mit der Faust verpaßt. Also im Grunde alles wie immer. Besser wäre es gewesen, wenn ich dabei ein Kissen hinter dem Rücken gehabt hätte und mich an die Wand lehnen könnte aber das wollten wir lieber nicht versuchen denn es war deutlich zu erkennen, daß die Wände nur aus dünnem Sperrholz waren. Ein kräftiger Schlag in den Bauch wirft mich voll nach hinten und das wollten wir der Wand nicht zumuten.
Morgen abend soll ich sie von ihrem Salon abholen und wir werden die Nacht zusammen verbringen. Im Grunde ist das ein bißchen zu früh, denn ich hatte erst vorgestern die Masseurin จูน (Djuhn) gebumst und das sogar zwei Mal. Die erste Nummer am Abend war noch ganz entspannend aber die zweite am Morgen war ziemlich anstrengend. Genau genommen war die nicht nur ziemlich anstrengend sondern sogar sehr anstrengend und ich bräuchte ein paar Tage Abstand bis zum nächsten Paarungsakt. Erstens, damit sich genug neue Soße bilden kann, die dabei ausgeworfen wird, und zweitens, weil จูน (Djuhn) mir den Bauchnabel bei der zweiten Nummer mit dem Messer richtig angeritzt hat und der auch eine Pause bräuchte.
Nun steht die Zusage für morgen Abend und ich muß das Beste draus machen. Eine Frau mit 90 Kilo hatte ich noch nie im Bett. Meine bisher schwerste hat 80 Kilo gewogen. Mal sehen, wie das läuft. Besondere erotische Reize hat die eigentlich nicht, zumindest nicht für mich, aber ich mag die ganz einfach.
Einfach mal abwarten, was sich so ergibt.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 26.08.2022 - 17:48
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Alles keine Sensation mehr
Gestern hatte ich eine mit 51 Kilo auf dem Bauch zu stehen und vorgestern eine mit 65. Die mit 51 Kilo hat die erste halbe Stunde rein gar nichts gemacht. Die hat einfach nur auf meinem Bauch gestanden und mehr nicht. Es klingt verrückt, aber ich beschreibe nur, wie es war. Ich lag nackt und ausgestreckt auf einer Massagebank und hatte diese Frau auf dem Bauch. Dabei hatte ich die Augen zu und nur ganz vorsichtig geatmet. Die Masseurin ist einfach nur auf mir stehen geblieben und wahrscheinlich sind ihre Füße mit der Zeit tief in den Bauch eingesunken. Ob die Frau sich wohl vorstellen kann, wie glücklich die mich damit gemacht hat?
Es war mir in dem Moment ein großes Bedürfnis, diese Frau zu streicheln, also hab‘ ich ihre Füße und die Waden berührt und gestreichelt. Das gehört genau so wenig zu einer traditionellen Massage, wie alles andere, was wir gemacht haben, aber sie hat nichts gesagt.
Etwa fünf Minuten vor Schluß sollte sie dann aber doch noch etwas anderes machen, als nur stehen. Ich konnte sie überreden, auf meinem Bauch zu springen und auch das hat sie gemacht. Nicht lange und auch nicht hoch aber das kann beim nächsten Mal noch kommen.
Die von vorgestern war mir zwar sehr sympathisch aber die Massage war dann doch ziemlich unangenehm. Ich hatte ihr zwar mehrmals gesagt, was sie nicht machen soll, aber das hat irgendwie nicht funktioniert. 65 Kilo sind schon eine echte Herausforderung für einen Bauch und wenn die Dame dann nicht in der Mitte steht, sondern zu weit oben oder zu weit unten, ist es kein Genuß mehr. Ohne, daß wir etwas abgesprochen hatten, ist die später auch noch gesprungen. Das ist zwar grundsätzlich gut, aber auch dabei waren ihre Füße nicht in der Mitte des Bauches. Das hat der Bauch nicht so gern, sage ich zum Spaß immer, aber in dem Fall war das wirklich zutreffend. Alles im allem war das nicht so prickelnd und ich weiß nicht, ob ich nochmal zu der gehen soll.
Für Morgen früh hab‘ ich in Gedanken ein Treffen mit der Masseurin ส้ม (Somm) eingeplant. Die war angeblich mal Thai Boxerin und kann entsprechend fest zuschlagen. Auch das hat der Bauch nicht so gern, aber auch das ist inzwischen keine Sensation mehr. Feste Schläge in den Bauch gehören schon längst zum Programm einer jeden Massage.
Ihre Tochter wiegt angeblich 80 Kilo und die ist wohl auch Masseurin. Das hat ส้ม (Somm) mir gesagt und damit verbunden war natürlich ein Angebot oder vielmehr eine Aufforderung, die Tochter doch auch mal zu nehmen. Und es ist klar, daß die sich bei mir auf den Bauch stellen wird. 80 Kilo sind schon ziemlich heftig und zusammen mit der ส้ม (Somm) wären das sogar 130 Kilo. Mal sehen, ob und wie lange der Bauch das aushält.
Aber zurück zu der von heute. Die hat mir minutenlang auf den Bauch geschlagen, während ich auf der Massagebank lag und mich geräkelt habe. Wirklich verrückt, mit was man seine Zeit verschwenden kann, aber nach zwei Jahren in Pattaya hat man das meiste gesehen und genießt halt das, was einem am meisten Spaß macht.