Dieser Artikel wurde erstellt am: 15.06.2023 - 18:36

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Mal wieder ein paar Tage Urlaub in Hua Hin

Als ich diesen Blog vor ein paar Jahren angefangen hatte, wollte ich eigentlich nur mal meine Abenteuer in fremden Betten in kurzen Sätze zusammenfassen. Einfach nur, um den Überblick zu behalten, wann und wie oft ich wo mit wem im Bett war. Aus den kurzen Sätzen sind mit der Zeit ganze Abhandlungen geworden, und die Abenteuern in fremden Betten sind jetzt fast nur noch Abenteuer in Massage Salons. Die Abenteuer in fremden Betten sind inzwischen seltener, dafür bumse ich fast nur noch im eigenen Bett. Sofern man das Bett im Hotelzimmer als das eigene bezeichnen kann.
Die Abenteuer in Massage Salons haben eigentlich nichts mit den Abenteuern in fremden Betten zu tun. Bei den einen wird massiert und bei den anderen wird gebumst. Manchmal wird in den Salons auch der Schwanz massiert, was zumindest eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Bumsen hat, denn in beiden Fällen tritt am Ende ein milchiger, klebriger Saft aus dem Schwanz aus.
Viel öfter als den Schwanz lasse ich mir aber den Bauch massieren. Man könnte sogar sagen, daß ich mir fast ausschließlich den Bauch massieren lasse. Es macht mir großen Spaß, wenn ich mich vor den Masseurinnen ausziehen kann und die mir danach auf dem dicken Bauch rumtrampeln. Bei solchen Gelegenheiten ergeben sich immer wieder mal Bekanntschaften, die dann zu Abenteuern im Bett führen können.

Vor ein paar Monaten hatte ich aufgehört, jede meiner Bauchmassagen ausführlich zu beschreiben denn im Grunde passiert immer das Gleiche. Die Unterschiede liegen im Gewicht der Masseurin und der Dauer, wie lange die auf meinem Bauch steht.

Seit zwei Tagen bin ich mal wieder in Hua Hin. Nach fast einem halben Jahr ist Pattaya irgendwie langweilig geworden und ich wollte einen Tapetenwechsel. Es war gar nicht so leicht, sich von der vertrauen Umgebung in Pattaya zu verabschieden. Den Masseurinnen, die regelmäßig bei mir im Bett sind oder auf meinem Bauch stehen, hatte ich gesagt, daß ich in ein paar Wochen zurück komme. Was sollte ich denen auch sonst anders sagen?

Nun bin ich also nach über zwei Jahren mal wieder in Hua Hin und wohne wieder im gleichen Hotel. Es kann sogar sein, daß man mich ins gleiche Zimmer gesteckt hat, jedenfalls kommt mir alles sehr bekannt vor. Auch ein paar von den Masseurinnen kommen mir bekannt vor. Gleich am ersten Tag hatte eine mich wieder erkannt, als ich an ihrem Salon vorbei gegangen bin und das hatte mich noch gewundert. Warum erinnert die sich nach über zwei Jahren noch am mich?

Am nächsten Tag war ich dann bei der und hatte sie eine Stunde lang auf dem Bauch zu stehen. Und später am Abend sogar noch eine zweite, die mich auch noch erkannt hatte. Ich weiß nun nicht, um was ich mir jetzt mehr Sorgen machen muß. Um den Bauch, der die Masseurinnen tragen muß, oder um meine Finanzen.

Heute war ich noch vor dem Frühstück bei einer anderen Masseurin, die vor zwei Jahren auch schon auf meinem Bauch gestanden hat. Die hatte ich damals sogar gebumst und das werde ich in ein paar Tagen vielleicht wieder machen. Zumindest hatte ich sie gefragt, ob sie Lust hat, mal in einem Zimmer mit Klimaanlage zu schlafen und sie hatte genickt.

Am Nachmittag war ich dann bei einer, die ich noch nicht kannte. Es ist ruhig in Hua Hin und die Masseurinnen müssen Leute aktiv ansprechen, damit überhaupt mal einer kommt. Die hatte mich angesprochen und ich hatte sie leise gefragt, ob sie sich auf meinen Bauch stellen würde. Nach kurzer Bedenkzeit kam ein ebenso leises „ได้“ (kann ich). Das war eine Zusage und heute um vier hat die dann fast eine Stunde auf mir gestanden und ist am Ende sogar noch gesprungen. Nicht hoch, aber der Bauch hat ordentlich was einstecken müssen. Dabei fällt mir auf, daß die Masseurinnen nicht mehr so fit sind, wie noch vor zwei Jahren. Ein paar, die damals noch ganz wild auf mir gesprungen sind, haben jetzt nach kurzer Zeit schon keine Kraft mehr. Vielleicht auch ganz gut so denn auf die Art bekommt der Bauch nicht das volle Programm zu spüren. Jeder Arzt wäre entsetzt wenn der wüßte, daß bei mir regelmäßig Frauen mit teilweise über 60 Kilo auf dem nackten Bauch rumspringen.
Morgen oder spätestens übermorgen will ich aber endlich mal eine Pause machen und mir ein Moped mieten. Die Gegend um Hua Hin ist auch ganz interessant und die will ich mir mal anschauen.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 31.05.2023 - 20:03

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Eine Bauchmassage in Pattaya

Die Frau, die mir heute den Bauch massiert hat, war mit ziemlicher Sicherheit mehr oder weniger sadistisch veranlagt. Wahrscheinlich eher mehr als weniger denn die hat es dem Bauch so richtig gegeben. Wenn ich sie beim letzten Mal richtig verstanden habe, hat die sogar einen schwarzen Gürtel in irgendeiner Kampfsportart. Und das hat der Bauch heute ordentlich zu spüren bekommen. Der Name von dieser Frau ist ฝน (Fonn) und sie kommt aus Udon Thani.

Eine Masseurin mit schwarzem Gürtel bearbeitet meinen Bauch
Am Eingang vor dem Salon hatte ich ihr noch gesagt, daß sie es heute ein bißchen sanfter machen soll. Ich weiß jetzt nicht mehr, ob sie in dem Moment genickt oder gelacht hat. Ich dachte aber, die stellt sich einfach nur auf mich und macht sonst nichts. Ich wollte das Gefühl genießen, eine Frau mit 65 Kilo auf dem Bauch stehen zu haben.

Eine andere, die das genau so gemacht hätte, war gerade nicht in ihrem Salon. Pech für den Bauch denn ich wollte nicht noch lange suchen, also bin ich zu der ฝน (Fonn) mit dem schwarzen Gürtel gegangen. Die wiegt knapp über 60 Kilo und wenn die auf mir steht, kann ich noch ganz normal atmen. Und wenn ich ihr sage, daß wir es heute sanft machen, müßte das doch reichen.
Das dachte ich zumindest aber es kam dann doch anders. Ich lag, wie immer, nackt und ausgestreckt auf der Massagebank und ฝน (Fonn) hat sich auf meinen Bauch gestellt. Anstatt aber nur zu stehen hat sie gleich angefangen zu wippen. So will ich es mal nennen denn mir fällt kein besseres Wort ein. Sie hat in den Knien gefedert, könnte man auch sagen, denn im Grunde war das nichts anderes. Die Abmachung, daß wir es heute etwas ruhiger angehen lassen, war anscheinend schon vergessen, denn sie hat ziemlich stark gefedert.

Die Klimaanlage in dem Raum hat noch nie richtig funktioniert. Die stand zwar auf 16 Grad aber es wurde einfach nicht kalt. Nach den ersten Runden war ich darum auch leicht geschwitzt und der Bauch war naß und rutschig. Und das, obwohl ich außer Liegen nichts gemacht hatte. ฝน (Fonn) hat sogar noch mehr geschwitzt denn die mußte ja auf mir springen. Sie tat mir schon etwas leid aber wenn die Klimaanlage nicht funktioniert, ist das nicht meine Schuld.

Wahrscheinlich hatte sie darauf geachtet, daß sie wenigstens mit einem Fuß immer in der Mitte des Bauches steht denn ich hatte ihr gesagt, daß der Bauch da am besten belastbar ist. Weiter oben oder weiter unten hab‘ ich es eigentlich nicht so gerne.

Nach einer halben Stunde hat der Bauch keinen Widerstand mehr geleistet. Ich lag schlapp auf der Bank und hab‘ die Bauchmuskeln gar nicht mehr angespannt. Jeder Sprung war jetzt wie ein Tritt in den Bauch und ich kann mir nicht vorstellen, daß das gut für die Organe im Bauch war. Aber die sind das gewohnt.

Die Zeit war noch nicht um aber ich wollte es nicht übertreiben. Zum Abschluß sollte sie mir noch ein paarmal in den Bauch schlagen und dann wollten wir es dabei belassen. Wie beim letzten Mal hab‘ ich mich mit einem zusammengerollten Handtuch im Rücken an eine Wand gelehnt. Durch das Handtuch wurde der Bauch leicht rausgestreckt. ฝน (Fonn) hat ihre Faust an die Stelle gesetzt, an die sie gleich schlagen wird, und weit ausgeholt. Ich hatte die Arme hoch über dem Kopf und dann kam der Schlag. Ich glaube, so einen festen Schlag hat der Bauch noch nie abgekriegt. Das war mehr als nur eine Granate. Wenn ich die Wand nicht hinter mir gehabt hätte, wäre ich garantiert rückwärts durch den Raum geflogen. Also wenn die Frau nicht sadistisch ist, dann weiß ich auch nicht. Vielleicht war sie auch wieder leicht besoffen und hat deswegen so fest zugeschlagen, jedenfalls kam gleich der nächste Schlag und auch das war auch wieder eine echte Granate. Viele weitere folgten und die hab‘ ich schon gar nicht mehr gezählt.

Zwei oder drei Runden haben wir gemacht. Sie hat geschlagen und der Bauch hat eingesteckt. Ganz klar: Hier sind sich zwei Menschen begegnet, die irgendwie gut zueinander passen. Ich finde sie zwar nicht hübsch und figürlich auch eher uninteressant aber das ist bei einer Massage egal. Wichtig ist das Zusammenspiel und das war perfekt.

Der Bauch hatte den letzten Schlag eingesteckt und ich hatte die Arme nicht mehr über dem Kopf. Nun stand die Frau, die mir eben noch mit voller Kraft in den nackten Bauch geschlagen hat, vor mir. In dem Moment war es mir ein großes Bedürfnis, diese Frau zu umarmen und ihr ein Küßchen zu geben. Das haben die Masseurinnen eigentlich nicht so gern, aber da mußte sie durch. Es war dann auch eine herzliche Umarmung und ich hab‘ sie vorsichtig gestreichelt. Danach gab es aber nochmal einen Bonus. Wieder hab‘ ich mich vor sie gestellt und wieder hat der Bauch ein paar hammerharte Granaten einstecken müssen. Wahnsinn.

Als ich nach der Massage zum Essen gegangen bin, hatte ich einen ganz leichten Brechreiz verspürt. Kann es sein, daß ein oder zwei von diesen Schlägen nicht genau die Mitte des Bauches getroffen hatten? Oder kann es sein, daß der Bauch hier an die Grenze seiner Belastbarkeit gestoßen ist? Auf jeden Fall wird der in Zukunft noch mehr von diesen Granaten einstecken müssen denn diese Masseurin steht auf der Liste mit Favoritinnen ganz weit oben.

Ich frage mich gerade, ob mein Bauch von den vielen Massagen inzwischen ein bißchen trainiert ist, oder ob jeder andere Bauch das auch ausgehalten hätte. Ein anderer würde so etwas gar nicht erst mit sich machen lassen. Okay, falsche Antwort.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 23.05.2023 - 19:49

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Zwei Bauchmassagen in Pattaya

Heute war wieder ein Tag, an dem ich zwei Masseurinnen auf dem Bauch zu stehen hatte. Die erste war eine alte Bekannte, nämlich die gute ฟ้า (Faa) aus Samut Prakan. Wenn ich mich recht erinnere, ist ฟ้า (Faa) mit über 90 Kilo die Schwerste, die je auf mir gestanden hat.

Es war gegen elf Uhr, als ich an ihrem Salon ankam. Ich hatte noch nichts gegessen und dachte, daß ich es ja mal probieren kann. Wenn ich merke, daß die mir zu schwer wird, können wir die Sache einfach abbrechen und normal weiter machen.

Wie immer hab‘ ich mich komplett ausgezogen und mich mit dem Gesicht nach oben auf die Massagebank gelegt. Jetzt bin ich nicht ganz sicher, ob ich mir gleich am Anfang ein Kissen unter den Rücken gelegt hatte oder erst später. ฟ้า (Faa) wußte, was sie jetzt machen sollte und hat sich mit vollem Gewicht auf meinen Bauch gestellt. Ich hätte gerne gesehen, wie weit der Bauch in dem Moment eingedrückt wird. In meiner Fantasie stand sie zwar auf meinem Bauch aber in Wirklichkeit wohl eher in meinem Bauch. Ich hab‘ schon seit langem die Absicht, es irgendwann mal mit einer 100 Kilo Frau zu versuchen. Die soll mindestens drei Minuten lang auf meinem Bauch stehen. Jetzt, nachdem ich die 90 Kilo von der ฟ้า (Faa) auf mir hatte, bin ich sicher, daß der Bauch das packt. Ich muß halt nur eine 100 Kilo Frau finden, die bereit ist, das zu machen. Gegen Bezahlung, versteht sich, denn nach außen soll das eine Massage sein, die natürlich nicht umsonst ist.

Wir haben nicht auf die Uhr geschaut und ich weiß nicht, wie lange sie insgesamt auf meinem Bauch gestanden hat. Gut möglich, daß in der Summe 20 Minuten zusammen gekommen sind.
Danach sollte sie mir in den Bauch schlagen. Auch bei dieser Übung sind wir gewissermaßen ein eingespieltes Team. Ich hab‘ erstmal eine Wand gesucht, an der ich mich abstützen konnte. Auf den ersten Blick sehen die alle fest aus, aber wenn man klopft, merkt man, daß die nur aus dünnem Sperrholz sind. Ein Schlag in den Bauch, ausgeführt von einer 90 Kilo Frau, wirft mich mit meinen 68 Kilo ganz ordentlich nach hinten. Ich mußte also sicher gehen, daß die Wand hinter mir das auch aushält.
Ich hatte dann einen Pfosten gefunden, an dem ich mich hoch oben festhalten konnte. In dieser Position war der Bauch ihr schutzlos ausgeliefert. Sie wußte, daß sie nur in den Mitte schlagen sollte und dann kamen die Granaten. Der Bauch hat ordentlich was einstecken müssen und bald schon haben ihr die Hände weh getan.

Die Zeit war sicher noch lange nicht um aber wir wollten es dabei belassen. ฟ้า (Faa) hat gesagt, daß ich möglichst bald schon wieder zu ihr kommen soll. Mache ich gerne, aber vorher ist erstmal wieder eine andere dran.

Gegen Abend hatte ich die zweite Bauchmassage und die war echt brutal. Damit will ich nicht sagen, daß meine anderen Bauchmassagen nicht brutal sind, aber die von heute abend setzt nochmal einen drauf.
Manche Masseurinnen sind sehr vorsichtig und trauen sich nicht, sich auf meinen Bauch zu stellen, aber manche scheinen richtig Spaß daran zu haben, den Bauch zu quälen. Die Masseurin, die ich bei der zweiten Massage hatte, gehört ganz eindeutig in die Kategorie, die gerne quält.

Es war etwa 18 Uhr als ich in der Soi 12 unterwegs war. Es gibt da einen Salon, in dem ich vor etwa einem Jahr schon ein paarmal war und zu dem wollte ich. Eine Frau, die da wohl die Chefin war, hat mich wieder erkannt und mir eine Masseurin zugeteilt. Die hat heute noch nichts verdient und die sollte ich jetzt nehmen. So zumindest hatte ich das verstanden. Da war schon ein ganz leichter Befehlston in ihre Stimme. Eigentlich ein Grund, weiter zu gehen, aber ich wollte es mit der probieren, die sie für mich ausgesucht hatte. Wie ich später erfahren hatte, hieß die neu ausgesuchte Pinky und kam aus Ubon Ratchatani. Im Grunde völlig egal, aber ich will den Namen ab jetzt verwenden.

Auf dem Weg zur Treppe nach oben hat die Chefin der ausgesuchten Masseurin kurz erklärt, was sie bei mir machen soll und so mußte ich das nicht selber tun. Oben im Massagezimmer hab‘ ich mich ausgezogen und gewartet. Zu dem Zeitpunkt wußte ich noch nicht, was auf mich zukommt. Ich dachte, daß die neue sich vielleicht ganz vorsichtig auf mich stellen wird, denn so fängt es immer an. Mit ein bißchen gut zureden kann ich sie vielleicht dazu bringen, auf meinem Bauch zu wippen, aber viel mehr hatte ich nicht erwartet.

Pinky wiegt 55 Kilo, ein Gewicht, mit dem der Bauch normalerweise keine Probleme hat. Zumindest dann nicht, wenn die Masseurin nur steht. Pinky hat aber die Füße abwechselnd belastet und den Bauch damit so richtig durchgeknetet. Sie hat auch nicht mit dem flachen Fuß auf mir gestanden, sondern mal mit der Ferse und mal vorne mit dem Ballen. Wenn die Frau sadistisch veranlagt war, konnte die sich jetzt mal ein bißchen austoben. Der Bauch ist zwar einiges gewöhnt aber das war schon ziemlich heftig.
Einmal hatte ich versucht, den Kopf etwas anzuheben, denn ich wollte sehen, wie der Bauch von ihren Füßen eingedrückt wird. Das, was ich da sehen konnte, hat mich an ein Schlauchboot erinnert, bei dem man die Luft mit den Füßen raus drückt, um es zusammen zu falten. So in etwa sah das aus und das war Gift für den Bauch.

Für die zweite Runde hatte ich mir ein Kissen unter den Rücken gelegt. Erst schien es so, als könnte sie gar nicht glauben, daß sie sich jetzt auf den rausgestreckten wehrlosen Bauch stellen sollte, aber als sie erstmal drauf stand, ging es wieder los. Die Füße haben den Bauch abwechselnd eingedrückt und ab und zu waren auch ein paar merkwürdige Geräusche zu hören. Fast so, als ob irgendwelche Flüssigkeiten im Bauch umher gespült wurden. Auf der einen Seite war das schon sehr hart an der Grenze zu dem, was so ein Bauch aushält, auf der anderen Seite hatte ich aber genau so eine Frau schon immer gesucht. Wirklich erstaunlich, daß eine, die das noch nie gemacht hat, gleich so brutal ans Werk geht. Keine Ahnung, was genau die Chefin ihr gesagt hat, jedenfalls hat der Bauch ordentlich was einstecken müssen.

Als nächstes sollte sie springen. Von ihr kam keine Frage, warum und wieso, sondern einfach nur die Anmerkung, daß das Bett das vielleicht nicht aushält. Was dann kam, war Gift für den Bauch. Sie ist zwar nicht hoch gesprungen aber sie hat bei der Landung versucht, ganz besonders fest aufzutreten. Etwa so, als ob sie einen Pappkarton platt treten wollte. Wirklich erstaunlich, daß eine, die das noch nie gemacht hat, gleich so brutal ans Werk geht. Wie zu erwarten hat das Bett dabei laut geknarrt, was aber egal war, weil außer uns niemand in dem Raum war. Wahrscheinlich wäre sie richtig hoch gesprungen wenn die Massagebank näher an einer Wand gewesen wäre. Die stand aber von der Wand ab und so mußte sie sich am Ventilator festhalten, was mir etwas Sorge bereitet hatte, denn der war genau über mir.

Ich glaube, wir hatten jetzt noch etwa 20 Minuten. Mir war klar, daß wir die Zeit nicht voll machen können, jedenfalls nicht auf die Art, denn das hätte der Bauch nicht ausgehalten.
Ich hatte gemerkt, daß ich hier bei einer gelandet war, die anscheinend alles macht. Ich konnte es also wagen, sie zu fragen, ob sie mir auch in den Bauch schlagen kann. Natürlich kann sie, aber macht sie es auch? Ich hab‘ mich aufgerichtet und mich mit dem Rücken an eine Wand gelehnt. Es ist unglaublich, wie manche Menschen sich mit ganz wenigen Worten verstehen. Meine Thaikenntnisse sind wirklich bescheiden, aber die haben ausgereicht, um ihr zu erklären, was ich will. So stand ich mit erhobenen Händen vor ihr und dann kam auch schon der erste Schlag. Das war eigentlich nur ein Probeschlag, um zu sehen, ob es so richtig ist. Wenn die Frau sadistisch veranlagt war, dann konnte die sich jetzt aber mal ein bißchen an meinem Bauch austoben. Sie hat weit ausgeholt und ich glaube, sie hat mit voller Kraft zugeschlagen. Wirklich erstaunlich, daß eine, die das noch nie gemacht hat, gleich so brutal ans Werk geht. Ich stand mit dem Rücken zur Wand und die Schläge sind nur so in meinen Bauch geprasselt. Dabei hatte ich die Augen zu, um den Moment zu genießen. Ab und zu hab‘ ich auch nach unten geschaut und konnte sehen, wie der Bauch sich bei jedem Schlag wie eine mit Wasser gefüllte Tüte verformt. Ich mußte mich darauf verlassen, daß sie immer nur in die Mitte des Bauches schlägt denn bei der Schlaghärte wäre ein Treffer an eine andere Stelle garantiert sehr unangenehm gewesen.

Nach geschätzten 45 Minuten haben wir die Massage beendet. Der Bauch hat ordentlich was einstecken müssen und braucht jetzt ein bißchen Ruhe. Gut möglich, daß ich bald schon wieder bei der Pinky auf der Matte stehe und sie auf meinem Bauch.

Jetzt sitze ich im Hotelzimmer an meinem Rechner und schreibe diesen Text. Dabei merke ich, wie verrückt das Ganze doch war. Wirklich verrückt, daß einer so einen Quatsch mit sich machen läßt und am Ende sogar noch dafür bezahlt, daß ihm der Bauch eingetreten wird. Verrückt, aber so war es.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 19.05.2023 - 18:01

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Zwei Bauchmassagen an einem Tag

Heute war ich mal wieder bei der Masseurin สา (Sa) aus irgendwo. Die war gerade beim Essen, als ich an ihrem Salon ankam. Es könnte also sein, daß ich sie bei einer Handlung gestört hatte, die sie gerne noch zu Ende gebracht hätte. Das hat sie zwar nicht gesagt, aber wer lange genug in Thailand war, weiß, daß die Einheimischen andere Prioritäten haben als die Europäer. Essen scheint Vorrang zu haben und jemanden beim Essen zu stören, scheint relativ unhöflich zu sein.

Erste Bauchmassage noch vor dem Frühstück
Die Massage hat dann auch nur 45 Minuten gedauert, und wenn es nur nach ihr gegangen wäre, hätten wir wahrscheinlich schon nach einer halben Stunde aufgehört. In diesen 45 Minuten hat sie mit ihren 65 Kilo auf meinem Bauch gestanden und ist sogar ein paarmal gesprungen. Ob sie dabei mit beiden Beinen in der Luft war, konnte ich nicht sehen aber ganz sicher hat nicht mehr viel gefehlt.

Ich hatte meine große Kamera dabei und sie hat mir erlaubt, ein paar Bilder zu machen. Wie eigentlich immer sind die ganz gut geworden.

Der Bauch trägt 65 Kilo
Sa steht auf meinem Bauch

Sa steht auf meinem Bauch

Sa steht auf meinem Bauch

Sa steht auf meinem Bauch

Sa steht auf meinem Bauch

Sa steht auf meinem Bauch

Sa steht auf meinem Bauch

Sa steht auf meinem Bauch

In einer Pause hatte ich sie gefragt, ob es sein kann, daß sie vielleicht ein bißchen sadistisch ist, denn um auf dem Bauch eines nackt am Boden liegenden Mannes zu springen, muß man schon ein paar Hemmungen überwinden. Die Antwort war kein klares „Nein“. Es war auch kein „Ja“ oder „Yes“ und ich weiß jetzt nicht, ob sie die Frage nicht verstanden hat oder ob sie es nicht zugeben wollte, jedenfalls hat der Bauch bei der Massage ordentlich was einstecken müssen.

Zum Abschluß sollte sie mir noch mit der Faust in den Bauch schlagen, aber das wollte sie nicht. Angeblich hatte sie keine Kraft mehr und war müde. Eine Masseurin, die keine Kraft hat, kann einem nur Leid tun. Also haben wir das gelassen und der Bauch ist diesmal ohne Schläge davon gekommen.

Am Nachmittag dann die zweite Bauchmassage
Am Nachmittag hatte ich nochmal Lust auf eine weitere Bauchmassage. In Gedanken bin ich meine Favoritinnen durch gegangen und hatte mich für ฝน (Fonn) aus Udon Thani entschieden. Die hat mich zwar beim ersten Mal vor ein paar Tagen nicht überzeugt aber auch nicht wirklich enttäuscht. Die sollte jetzt ihre Chance bekommen und die hat sie genutzt.

Oben im Massagezimmer hab‘ ich mich sofort ausgezogen. Allein schon dieser Moment ist ein Grund für eine Massage. Das lasse ich mir zwar nie anmerken aber ich genieße es, wenn ich in Gegenwart einer Frau nackt sein darf und so tun kann, als ob das ganz normal wäre. Sie hat mir gezeigt, daß ich mich auf die mittlere der drei Massagebänke legen soll. Das hatte mich noch gewundert denn da war nichts, an dem sie sich abstützen oder festhalten konnte, wenn sie auf mir steht. Da war nur eine Vorhangschiene, die zum Festgehalten aber ziemlich ungeeignet war.

Gleich am Anfang hatte sie angedeutet, daß sie leicht besoffen ist. Ich will nicht sagen, daß ich das ausnutzen wollte, aber ich dachte, daß sie in dem Zustand vielleicht etwas offener ist und Sachen macht, die sie normalerweise nicht machen würde. So kam es, daß ich sie nach etwa einer halben Stunde überreden konnte, auf meinem Bauch zu springen. Einfach traumhaft, denn das hat sie tatsächlich gemacht. Ich kann gar nicht sagen, wie dankbar ich der Frau in diesem Moment war. Nachdem sie gemerkt hatte, daß ich das wirklich will und ich es genieße, hat sie sogar noch zwei oder drei Runden dran gehängt.

Zum Abschluß sollte sie mir noch in den Bauch schlagen. Das hat sie zwar noch nie gemacht aber ist gleich ohne zu Zögern ans Werk gegangen. Es könnte sein, das der Alkohol auch hier ein paar Hemmungen unterdrückt hat, jedenfalls hat sie gleich mit voller Kraft zugeschlagen. Also nicht erst ein paar vorsichtige Probeschläge, um zu sehen, wie weit sie gehen kann, sondern hat mir die Faust gleich richtig und mit voller Wucht in den Bauch geschlagen. Der Bauch ist einiges gewöhnt, aber das war schon sehr hart an der Grenze. Vor allem hatte ich Angst, daß sie nicht in die Mitte treffen könnte, denn das wäre bei dieser extremen Schlaghärte garantiert sehr unangenehm.

Ich bin sicher, daß ich hier eine neue Top Favoritin gefunden habe. Gerne wieder, sage ich da nur. Was der Bauch sagt, interessiert mich nicht.
Damit steigt die Masseurin ฝน (Fonn) auf und die สา (Sa) von heute morgen steigt etwas ab.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 18.05.2023 - 10:43

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Buh aus Chumphon war meine Nummer 13 in diesem Jahr

Es ist drei Uhr in der Nacht und ich sitze im Dunklen an meinem Laptop. Hinter mir in meinem Bett liegt die Masseurin ปู (Buh) und schläft. Vor etwas mehr als einer Stunde hab‘ ich die gebumst.
Jetzt weiß ich nicht mehr weiter denn damit ist das Meiste schon gesagt.

Vor zwei Tagen ist ปู (Buh) mir morgens über den Weg gelaufen, als ich gerade zu meinem Frühstücksrestaurant gehen wollte. Ohne groß zu Überlegen hab‘ ich das Frühstück ausfallen lassen und bin mit ihr in den Salon gegangen, in dem sie arbeitet, was im Klartext bedeutet, daß ปู (Buh) sich fast eine Stunde bei mir auf den Bauch gestellt hat. ปู (Buh) wiegt um die 50 Kilo und das ist für den Bauch kein Problem. Am Ende hatte ich sie gefragt, wann wir mal wieder bumsen. Ich glaube, ich hatte es etwas höflicher ausgedrückt, aber vom Sinn her kommt das etwa hin.

Gestern abend hatte ich ihr eine Textnachricht geschrieben und um ein Uhr in der Nacht war sie dann bei mir im Hotelzimmer. Ich hab‘ mich gleich ausgezogen und sie ist erst ins Bad gegangen. Als sie raus kam, war sie in ein Handtuch gewickelt. Ein paar Minuten später lagen wir gemeinsam im Bett. Ich lag nackt auf der Decke und sie war immer noch in das Handtuch eingewickelt und lag unter der Decke. Ich fand das etwas merkwürdig, daß sie sich damit in mehrfacher Hinsicht vor mir verstecken wollte. Immerhin war sie nicht das erste Mal bei mir und außerdem wollten wir gleich bumsen.

Sie hat ihre Hand an meinen Bauch gleiten lassen und das war gewissermaßen der Startschuß. Die Spezialpille, die ich eine halbe Stunde zuvor eingenommen hatte, konnte ihre Wirkung bereits voll entfalten. Der Schwanz war entsprechend hart und wir hätten gleich bumsen können. Der Schwanz war sogar sehr hart und ich hatte noch kurz überlegt, woran das wohl liegen könnte. Natürlich ist das nicht der richtige Zeitpunkt für große Überlegungen sondern eher ein Moment, den man genießen sollte. Und ich wollte es genießen, ihre Hand am Bauch zu spüren.

Nach geschätzten zehn Minuten hab‘ ich mich aufgerichtet und mir einen von den Kondomen genommen, die ich vorsorglich auf dem Nachttisch bereit gelegt hatte. Mit viel Gleitgel auf der Schwanzspitze hab‘ ich mir den Kondom aufgezogen und jetzt hätte es losgehen können. Ich hab‘ mich aber nochmal hingelegt, um ihr die Möglichkeit zu geben, weiter an meinem Bauch zu spielen. Sie hat gewußt, daß ich es ganz besonders mag, wenn sie mir einen Fingernagel in den Bauchnabel bohrt und das hat sie gemacht. Nach ein paar Minuten gab es dann aber kein Halten mehr. Der Kondom war drauf und ich hab‘ mich wieder aufgerichtet. Die Bettdecke und das Handtuch waren jetzt weg und ich bin zwischen ihre Beine gekrochen. Bevor ich den Schwanz ins Paradies eingeschoben habe, hab‘ ich den Kondom nochmal ein bißchen nach unten geschoben. Dann nichts wie rein und hin und her bewegen. Daß sie mir während dem Bumsen ein Plastikmesser in den Bauchnabel gedrückt hat, muß ich nicht mehr erwähnen, denn das ist mittlerweile Standard. Nach der üblichen Zeit war ich am P.O.N.R. und ein milchiger Saft wurde in den Kondom gepumpt.
Das war der Paarungsakt, für den ich morgen früh 2.000 Baht bezahlen werde. Eigentlich viel zu viel für ein paar Minuten Spaß aber so hatten wir es vereinbart.

Theoretisch könnte ich sie morgen früh nochmal bumsen. Praktisch stellt sich die Frage, ob ich das überhaupt will. Zweimal bumsen innerhalb von ein paar Stunden hat meistens zur Folge, daß ich den ganzen darauf folgenden Tag schlaff bin und im Grunde nur im Zimmer bleiben will, um mich auszuruhen.

Nachtrag am Morgen danach:
Um sieben Uhr hat ihr Handy uns geweckt. Um acht Uhr wollte sie gehen und wir hatten noch eine ganze Stunde. Mein Schwanz war knüppelhart und ich hätte sie ein zweites Mal bumsen können. Theoretisch zumindest, praktisch war ich aber zu müde und wollte weiter schlafen. ปู (Buh) war anscheinend nicht müde und hat mir eine Stunde lang ihre Fingernägel in den Bauchnabel gebohrt. Das ist normalerweise ein Turbo aber ich hab‘ sie nicht nochmal gebumst. Um kurz nach acht ist sie gegangen.

ปู (Buh) aus Chumphon war meine Nummer 13 in diesem Jahr.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 17.05.2023 - 20:09

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Wieder zwei mehr

Wenn irgendwann mal einer mit den gleichen Veranlagungen wie ich hierher nach Pattaya kommt und in einem Massage Salon fragt, ob die Masseurin sich bei ihm auf den Bauch stellen kann, dann könnte der auf eine treffen, die das schon mal bei mir machen mußte. Und das werden immer mehr. Heute hatte ich schon wieder zwei neue auf dem dicken Bauch zu stehen. Das war gar nicht geplant sondern hat sich so ergeben, weil es in den Salons eine Art Warteschlange gibt. Die Masseurin, die als nächstes dran ist, kriegt man dann halt. Und die muß es dann machen.

Ich frage die Masseurinnen am Anfang immer, ob die sich auf meinen Bauch stellen können. Und die erzählen mir dann immer, daß sie das noch nie gemacht haben und geben mir das Gefühl, daß ich der Einzige bin, der so verrückt ist, sich den Bauch mit den Füßen massieren zu lassen.
Vielleicht bin ich der Einzige, der mit seiner Leidenschaft in Pattaya unterwegs ist, aber es gibt im Internet sehr viele Videos, bei denen zu sehen ist, daß es weltweit noch jede Menge anderer gibt, die das gerne machen. Oder besser gesaagt, mit sich machen lassen.

Manche fragen mich, warum ich das mag und bringen mich damit in eine schwierige Situation denn das ist eine Frage, die ich nicht beantworten kann. Es ist halt eine Art Fetisch, aber erklär das mal auf Thailändisch. Ich glaube, ich sollte mich auf so eine Frage vorbereiten und mir mal endlich eine gute Antwort überlegen. Irgendwas, das einleuchtend ist und sicher stellt, daß nicht weiter gebohrt wird. „Das hat der Arzt mir empfohlen“, wäre so eine Antwort, die einleuchtend ist und hoffentlich keine weiteren Fragen nach sich zieht.

Nun hatte ich heute also wieder zwei Neue auf mir zu stehen. Nicht gleichzeitig sondern mit zeitlichem Anstand. Beide haben um die 60 Kilo gewogen und beide haben nur gestanden. Die erste vielleicht zehn Minuten und die zweite etwas länger. Die erste hat gut massiert, was ich eigentlich gar nicht erwartet hatte, und sich dann die letzten Minuten auf meinen Bauch gestellt. Die zweite hat zuerst mehr auf meinem Bein gestanden, als auf meinem Bauch. Wirklich interessant, was so alles passiert, wenn man sagt, daß man เหยียบท้อง (Drauftreten Bauch) mag. Im Grunde waren die beiden nicht schlecht aber morgen gehe ich doch lieber wieder zu einer von meinen Favoritinnen. Bei denen weiß man, was man hat.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 15.05.2023 - 12:51

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Eine Bauchmassage in Pattaya

Eigentlich hatte ich heute morgen gar keine Lust auf eine Bauchmassage. Lieber wäre ich zum Frühstück in mein Stammcafé gegangen aber ich hatte der Masseurin มินา (Mina) gestern versprochen, daß ich heute zu ihr komme. Zwischen มินา (Mina) und mir hat sich so etwas wie eine kleine Freundschaft entwickelt, darum wollte oder mußte ich das Versprechen einhalten. Wobei es genau genommen kein Versprechen war, sondern eher eine unverbindliche Absichtserklärung, trotzdem hatte ich mich irgendwie verpflichtet gefühlt und bin gegen zehn zu ihr in den Salon gegangen.

มินา (Mina) hat sich sehr gefreut und mich sogar ein paarmal umarmt. Das war dann aber auch schon alles, was einigermaßen zärtlich war. Als ich ein paar Minuten später nackt auf der Massagebank lag hat sie sich mit ihren 62 Kilo sofort auf meinen Bauch gestellt. Ich kann nicht behaupten, daß das besonders angenehm war denn eigentlich wollte ich lieber Frühstück essen, aber มินา (Mina) hat ihr Programm abgefahren.

Nach der ersten Runde hatte ich mir ein zusammen gerolltes Handtuch unter den Rücken gelegt. Dadurch wurde der Bauch ein bißchen rausgestreckt. มินา (Mina) hat sich gleich wieder drauf gestellt und angefangen zu wippen. Das Wippen wurde stärker und ich hab‘ versucht, den Bauch richtig aufzublasen. Keine Ahnung, wie das aus ihrer Perspektive ausgesehen hat. Ich selbst konnte es nicht sehen aber in meiner Fantasie war der Bauch eine dicke Blase, die wie ein Gummiball von ihren Füßen eingedrückt wird. Und ich dachte, daß das für sie etwa so ist, wie das Wippen auf einem Trampolin. Das Wippen wurde immer stärker und ein paarmal ist sie richtig gesprungen. Der Bauch ist einiges gewöhnt aber Springen mit 62 Kilo ist doch sehr heftig.

Insgeheim dachte ich, daß die Zeit doch sicher schon bald zur Hälfte um sein müßte. Normalerweise genieße ich solche Bauchmassagen aber ich war irgendwie nicht richtig fit.
มินา (Mina) hat sich neben mich gesetzt und mir einen Fingernagel in den Bauchnabel gedrückt. Das ist auch etwas, das ich normalerweise sehr mag, aber ich war nicht in der entsprechenden Verfassung. Selbst mein Schwanz, der bei solchen Aktionen normalerweise steht wie ein Fahnenmast, hing schlaff runter. Trotzdem sind ab und zu ein paar Tropfen einer klaren glitschigen Flüssigkeit raus gekommen. Das war mir ziemlich peinlich aber ich konnte nichts machen. Und wenn ich sage, ein paar Tropfen, dann ist das auch untertrieben, denn ich hatte einiges davon auf dem Bein.

Auch der Bauchnabel ist hart im Nehmen und verträgt einiges. Das dachte ich zumindest denn dem ist inzwischen eine Hornhaut gewachsten. Mit 16 oder 18 hätte ich mir nie vorstellen können, daß das möglich ist, aber nach jahrelangem Training ist es doch passiert.
Um den Bauchnabel zu schützen hatte ich ihr gesagt, daß sie mir jetzt in den Bauch schlagen soll. Dafür gibt es drei Positionen. Erstens, ich stehe aufrecht vor ihr, zweitens, ich sitze auf der Massagebank vor ihr und drittens, ich liege auf der Massagebank und sie schlägt von oben auf den Bauch. Die dritte Variante haben wir genommen. มินา (Mina) hat sich zwischen meine Beine gesetzt und mir mit voller Kraft mit der Faust auf den Bauch geschlagen. Ich kann nur hoffen, daß sie das niemandem sagt, denn sonst landen wir noch im Irrenhaus.
Als nächstes hab‘ ich mich aufgerichtet und mich mit dem Rücken an eine Wand gelehnt. Jetzt kam die erste Variante, die ich am liebsten habe. Ganz besonders dann, wenn die Frauen ganz gezielt in die Mitte des Bauches schlagen. Die meisten schlagen aber abwechselnd in schneller Folge rechts und links und genau das hat sie gemacht. Der Bauch verformt sich dabei immer wie eine mit Wasser gefüllte Tüte. Im Grunde völliger Wahnsinn, aber so war es.

มินา (Mina) war die ganze Zeit aktiv und hat an meinem Bauch gearbeitet, Ich war eher passiv und lag entweder auf der Bank oder hab‘ mit dem Rücken zur Wand gestanden. มินา (Mina) hat geschwitzt aber ich nicht.

Ich hätte noch weiter machen können aber sie nicht. Ich wollte aber nicht denn im Grunde wäre ich lieber zum Frühstück in mein Stammcafé gegangen. Als die Zeit um war, hab‘ ich mich angezogen. Über das, was da gerade passiert ist, haben wir nur kurz gesprochen. Den Schwanz hab‘ ich in ein Papiertaschentuch eingewickelt denn mir war klar, daß da noch ein paar Tropfen von dieser komischen klebrigen Flüssigkeit austreten werden, wenn ich ein paar Schritte laufe.

Nach der Massage hatte ich ein leicht brennendes Gefühl im Bauch. Der Bauch müßte eigentlich grün und blau sein, von den Schlägen, die der bei der Massage einstecken mußte, aber der war nicht mal rot. Das leicht brennende Gefühl war auch eher im Bauchnabel denn der hat die Aktion mit den Fingernägeln vielleicht doch nicht ganz so schadlos verkraftet. Selber schuld, kann ich da nur sagen, denn sie hat nur das gemacht, um das ich sie gebeten hatte.

Nun frage ich mich, ob ich noch ein weiteres Mal zu มินา (Mina) gehen soll. Auf der einen Seite macht die Gute genau das, was sie soll, aber auf der anderen Seite war der Bauch bei den ganze Aktionen schon sehr nah an der Grenze seiner Belastbarkeit. Jetzt muß der Bauch sich erstmal erholen.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 12.05.2023 - 17:30

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Eine brutale Bauchmassage in Pattaya

Heute wollte ich mal wieder ein paar Bilder machen. Außerdem wollte ich mir von einer Frau in den Bauch treten lassen. Beides ist vollkommen nutzlos denn Bilder hab‘ ich schon genug und Tritte in den Bauch hab‘ ich auch schon oft bekommen. Auch dieser Blog ist vollkommen nutzlos und trotzdem verbringe ich viel Zeit mit dem Verfassen der Texte. Und auch das Bearbeiten der Bilder ist aufwendig aber es sind halt schöne Erinnerungen, die damit verbunden sind.

Es war etwa vier Uhr, als ich an dem Massage Salon von der พิมพ์ (Pimm) ankam. Die gute พิมพ์ (Pimm) hat mir schon oft in den Bauch getreten und ist auch auf vielen Fotos mit drauf. Genau genommen sind nur ihre Füße auf den Fotos drauf und das sollte heute auch nicht anders sein.

Im Laufe der Massage hab‘ ich alles bekommen, was ich wollte. พิมพ์ (Pimm) hat auf meinem Bauch gestanden und ich hab‘ meine Fotos gemacht, พิมพ์ (Pimm) hat mir in den Bauch getreten und mir später auch in den Bauch geschlagen.

Die Bilder sind, wie immer, ganz gut geworden. Mit der großen Kamera bin ich wirklich sehr zufrieden.
Der Bauch trägt 50 Kilo
Trampling in Pattaya

Trampling in Pattaya

Trampling in Pattaya

พิมพ์ (Pimm) hat etwas abgenommen. Angeblich wegen der Hitze. Glück für den Bauch, denn im Moment wiegt die nur 50 Kilo. Mit diesen 50 Kilo ist sie auf einem Fuß auf meinem Bauch gesprungen. Nichts Neues denn so machen wir das seit zwei oder wahrscheinlich schon drei Jahren eigentlich fast immer. Manche Frauen trauen sich einfach nicht, sich auf mich zu stellen, und an Springen ist überhaupt nicht zu denken, aber manche haben kein Problem damit und machen einfach stur das, was der Gast ihnen sagt. พิมพ์ (Pimm) gehört zu denen, die es einfach machen und darum gehe ich immer wieder gerne zu ihr.

Heute hat sie etwas schwach gewirkt und mußte sich oft ausruhen. Trotzdem hat der Bauch einiges einstecken müssen. Bei den Tritten in den Bauch lag ich auf der Seite am Boden und hatte das Kissen unter dem Kopf. พิมพ์ (Pimm) weiß zwar, daß sie nur in die Mitte des Bauches treten soll aber im Eifer des Gefechts ist sie ein kleines Stückchen zu hoch gekommen. Das war dann echt schmerzhaft und ich hab‘ schützend die Hand vor den Bauch gehalten. Dazu kommt, daß sie wirklich fest getreten hat, so wie wir das vereinbart hatten. Ich konnte den Bauch beim besten Willen nicht rausstrecken und als der eine, etwas zu hohe Tritt kam, war Schluß.

Beim Springen hat sie sich auf die Ferse in die Mitte des Bauches gestellt. Ich gebe es nur ungern zu, aber auch das war nicht gerade angenehm. Der Bauch hat es zwar gut verkraftet aber ich hab‘ es lieber, wenn die Frauen mit dem ganzen Fuß auf mir stehen. Selber Schuld, denn ich hätte es ihr ja sagen können.

Sie hat mich auch gefragt, wann wir mal wieder bumsen. Eine gute Frage, die ich nicht beantworten konnte. Gestern hatte ich am Abend die อ่อน (Orn) aus Korat gebumst und ein paar Tage davor die เล็ก (Lek) aus Surin. Ich bumse halt gerne im eigenen Zimmer und nicht auswärts in einem Massage Salon.
Wirklich schade, daß die Natur dem Mann so enge Grenzen gesetzt hat.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 28.04.2023 - 17:19

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Mina aus Korat war meine Nummer zwölf in diesem Jahr

Erst hab‘ ich über eine Woche lang gar nicht gebumst und jetzt kommen die Frauen Schlag auf Schlag. Vor zwei Tagen war es die Penny aus Sisaket und heute die มินา (Mina) aus Korat.

Ich muß wirklich mal etwas kürzer treten denn so richtig große Lust zum Bumsen hab‘ ich eigentlich gar nicht. Keine Ahnung, ob das eine Folge der Übersättigung ist oder ob das andere Gründe hat. Reizüberflutung wäre eine mögliche Ursache, denn manche Frauen hier sind wirklich unglaublich sexy. Das brennende Verlangen ist jedenfalls weg und ich weiß nicht, was ich machen soll, um das zurück zu holen. Ich will jedenfalls keine von diesen chemischen Substanzen einnehmen, die angeblich das Verlangen aufbessern können.

Gestern um ein Uhr morgens hatte ich die Penny aus Sisaket gebumst, und das nur zwei Tage, nachdem ich die อ่อน (Orn) aus Korat gebumst hatte. Seit dieser Nummer sind gerade mal 36 Stunden vergangen und schon wieder hab‘ ich eine neue gebumst. Vor zehn oder zwanzig Jahren wäre das kein größeres Problem gewesen. Ich erinnere mich noch an meine Zeit in Deutschland, als ich an manchen Wochenenden am Samstag und gleich darauf am Sonntag gebumst habe, und das, weil ich einfach Lust hatte. Jetzt bin ich hier in Pattaya quasi im Paradies aber die Lust ist irgendwie weg. Wirklich übel.

Die Frau, die ich heute morgen gebumst habe, ist wieder eine Masseurin. Die hat schon zwei oder dreimal auf meinem Bauch gestanden und sich damit ein paar kleine Pluspunkte verdient. Die großen Pluspunkte bekommt sie aber, weil sie auf meinem Bauch gesprungen ist. Zwar nicht oft und auch nicht hoch, aber dafür mit ihrem vollen Gewicht von immerhin 62 Kilo. Der Bauch hat das gut verkraftet aber sie selbst war danach ziemlich erschöpft. Die meisten Masseurinnen sind eher unsportlich und das merkt man sofort. Bei Temperaturen über 30 Grad fallen sportliche Aktivitäten wesentlich schwerer als bei uns bei 18 oder 20 Grad, also macht man das gar nicht erst.

Nach der Massage gestern, bei der sie, wie gesagt auf meinem Bauch gestanden hat, hatten wir uns für den Abend verabredet. Um acht Uhr haben wir uns dann in der Nähe ihres Salons getroffen. Zu bemerken ist dabei, daß wir nicht darüber gesprochen haben, was wir zusammen machen werden und auch nicht über die Bezahlung. Es lag also ganz in meinem Ermessen, wieviel ich ihr am Ende gebe. Auf jeden Fall gab mir das ein Gefühl von Freundschaft und nicht einfach nur von einer Serviceleistung, also Bumsen gegen Geld.

Wie gesagt, war mein Verlangen nicht besonders groß. Nun hatte es sich aber so ergeben, also wollte ich das Angebot auch annehmen. Vom Treffpunkt aus sind wir in eins von den besseren Restaurants gegangen. Das ist etwas, das ich mit den Frauen, die mir von vornherein ihren Preis sagen, eigentlich nicht mache, aber erstens, sollte das Ganze ein freundschaftliches Treffen werden und zweitens, war mein Bedarf im Grunde gedeckt und ich hatte keine Lust. Das hat sich später im Zimmer und dann auch im Bett nicht geändert. Wir lagen eng nebeneinander aber mein Schwanz war so schlaff, wie ein Schwanz nur sein kann. Das war mir richtig peinlich denn ich war sicher, daß sie denkt, daß das an ihr liegt und sie vielleicht nicht attraktiv genug ist. Tatsächlich hatte ich überlegt, ob es mit einer anderen Frau vielleicht anders gewesen wäre. Dabei hatte ich an die จอย (Joy) aus Khon Kaen gedacht, die vom Alter her mit der มินา (Mina) vergleichbar ist, die aber eine Figur hat, wie eine 17 jährige und einen Hintern zum Anbeißen.

Ob es mit einer anderen Frau anders oder besser gewesen wäre, werde ich nie erfahren. Ist auch egal denn da war keine andere. Es dürfte vielmehr an der besagten Übersättigung gelegen haben, denn ich gehe fast jeden Tag in einen Massage Salon und ziehe mich da vor den Masseurinnen aus. Außerdem hatte ich in letzter Zeit relativ viel gebumst.

Ich glaube, sie war etwas enttäuscht, daß ich sie nicht gebumst habe. Das dürfte sie jedenfalls erwartet haben denn alles andere wäre unlogisch. Klar haben wir auch über meinen Schwanz gesprochen, während der schlaff auf meinem Bein lag. Ich hatte versucht, ihr zu erklären, daß es ohne die Spezialpillen nicht geht und es nicht an ihr liegt, wenn der Schwanz nicht hart wird. Weiß nicht, ob sie das verstanden hat. So gut sind meine thailändischen Sprachkenntnissen auch nicht, daß ich solche Sachverhalte erklären könnte.

Die Nacht verlief also ruhig und erst heute morgen wurde es Zeit für den Test. Das klingt so, als ob das Bumsen Arbeit wäre und kein Vergnügen, aber irgendwann ist man einfach überfordert. Mit 16 oder 18 hätte ich mir nie vorstellen können, daß es einmal so weit kommt, aber nun ist es passiert. Frauen sind im Überfluß verfügbar und ich bin keine 16 oder 18 mehr.

Damit der besagte Test erfolgreich verläuft, hatte ich um sechs Uhr eine Ganze von meinen Spezialpillen genommen. Die steigern zwar nicht die Lust, aber die sorgen wenigstens dafür, daß der Schanz hart wird. Zwar auch nicht immer, aber doch in den meisten Fällen.

Nach der Einnahme bin ich nochmal eine halbe Stunde eingeschlafen und so gegen sieben Uhr hatte sich die Wirkung der Pille eingestellt, Der Schwanz war einsatzbereit. มินา (Mina) lag neben mir und hat angefangen, meinen Bauch zu streicheln. Irgendwann hatte sie gemerkt, daß ich es mag, wenn sie mir die Fingernägel in den Bauchnabel drückt. Die waren zwar kurz, so, wie das bei einer Masseurin sein muß, aber das Gefühl war trotzdem gut. Besser wäre es gewesen, wenn sie den Fingernagel des kleinen Fingers benutzt hätte, denn der war etwas länger und relativ spitz.

Den Rest kann ich im Schnellgang zusammenfassen. Dieser Rest ist zwar der eigentliche Grund, warum ich überhaupt hier in Pattaya bin, aber der Ablauf eines Paarungsaktes ist halt doch immer gleich, oder zumindest sehr ähnlich.

Als ich mit ausgefahrenem Schwanz zwischen ihren Beinen saß, hatte ich das Gefühl, als ob sie es ohne Kondom machen würde. Fast so, als ob das selbstverständlich wäre und als ob sie gar nicht erwartet hätte, daß ich einen benutzen wollte. Aber die Kondome lagen griffbereit neben uns und einen davon hab‘ ich mir auf den Schwanz gezogen. Natürlich mit meiner üblichen Technik, bei der zuerst die Schwanzspitze dick mit Gleitgel eingeschmiert wird. Anschließend kommt ein wenig Spucke drauf, um den Bereich noch glitschiger zu machen. Dann vorsichtig den Kondom aufziehen und abrollen. Wie fast immer war es einer mit Noppen in der Größe 52,5.
Von Lust und Erregung war in diesem Moment allerdings keine Spur. Es war eher so, wie beim Essen, wo man sich auch nicht mehr jedes einzelne Mal erneut auf den Vorgang der Nahrungsaufnahme freut. Ich hab‘ den Schwanz angestezt und angefangen, meine Bahnen zu schieben. Alles ohne Lust und Erregung, so wie beim Essen, wo man sich zwar über den Geschmack der Speise freut, aber auch nicht in völlige Ekstase gerät.

Ich weiß jetzt nicht mehr, wann ich ihr gesagt oder gezeigt hatte, daß sie mir mein Plastikmesser in den Bauchnabel drücken soll. Auf jeden Fall hat sie das gemacht, wenn auch nicht zu meiner Zufriedenheit. Der Maßstab ist die อ่อน (Orn) aus Korat. Die hat das Messer richtig fest reingedrückt und das ist es, was der Bauchnabel braucht.

So, wie beim Essen nach und nach das Gefühl der Sättigung einsetzt, so kommt man auch beim Bumsen nach einer gewissen Zeit an den Punkt, ab dem es kein Zurück mehr gibt. Ein bißchen weiße Soße wurde in den Kondom gepumpt und der Paarungsakt war abgeschlossen. Ich glaube, มินา (Mina) hat dabei nichts, oder zumindest fast nichts gespürt. Ich hatte Herzrasen aber die sah mich an, als wäre absolut nichts passiert. Wirklich traurig, wenn man meint, man macht das Schönste, was zwei Menschen miteinander tun können, aber die Frau sieht nur anteilnahmslos zu, wie der Mann sich zwischen ihren Beinen abrackert, plötzlich das Gesicht verzieht und ohne ersichtlichen Grund keucht, wie nach einem Marathonlauf. Ich kann mir durchaus vorstellen, daß so manch ein Ehemann die Lust verliert, wenn er beim Bumsen praktisch alleine ist weil die Frau nur passiv rumliegt und gelangweilt wartet, bis der sein Geschäft verrichtet hat.

Ich weiß gar nicht mehr, was wir danach gemacht haben. Ich glaube, ich hab‘ weiter geschlafen und sie hat mit dem Handy gespielt. So gegen elf sind wir zum Essen gegangen. Den Rest hab‘ ich vergessen. Kommt davon, wenn man nicht sofort aufschreibt, was wann passiert ist. Ist auch egal denn das war im Großen und Ganzen der Ablauf des Paarungsaktes. Alles andere gehört nicht in dieses Tagebuch.

Wird Zeit, daß ich mal die Handtücher waschen lasse. Ich selbst benutze seit zwei oder drei Wochen immer wieder das gleiche Handtuch aber für die Frauen hab‘ ich extra eins, was ich selber nicht benutze. มินา (Mina) ist nun schon die vierte Frau, die eben dieses Handtuch benutzen muß. Zuerst hat die เล็ก (Lek) sich damit abgetrocknet, danach die อ่อน (Orn), dann die Penny und und jetzt die มินา (Mina). Nächste Woche werde ich es waschen lassen, oder ich benutze es selbst und gebe den Frauen ein frisches. Man spart halt ganz gerne und außerdem ist ja nichts zu sehen.

มินา (Mina) aus Korat war meine Nummer zwölf in diesem Jahr und meine Nummer 291 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 27.04.2023 - 09:05

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Penny aus Sisaket war meine Nummer elf in diesem Jahr

Nach über drei Jahren in Pattaya ist es für mich ganz normal, daß Frauen leicht verfügbar sind. Ich muß es so formulieren, denn das ist ganz einfach die Realität. Erstens hab‘ ich ein paar Masseurinnen, die bereit sind, für die Nacht zu mir ins Hotel zu kommen und sich bumsen zu lassen. Zweitens könnte ich tagsüber in den Salon von der พิมพ์ (Pimm) in die Soi Honey gehen und sie dort im Rahmen einer Massage bumsen. Und drittens könnte ich abends an die Beach Road gehen, denn die ist voll mit Frauen, die einfach nur dastehen und warten, daß sie jemand mitnimmt. Alles inzwischen ganz normal.

Gestern hatte ich mich für die dritte Möglichkeit entschieden. Abends war ich mal wieder an der Beach Road unterwegs. Ergebnisoffen, hatte ich zu mir selbst gesagt, denn ich wollte mich nicht unter Druck setzen. Theoretisch hätte es also sein können, daß ich nach erfolgloser Suche alleine zurück zum Hotel gehe.

Die meisten Frauen, die da stehen und warten, finde ich uninteressant. Vor ein paar Jahren hätte ich mir kaum vorstellen können, daß ich so etwas einmal über Asiatinnen sagen werde, aber so ist es. Die Frauen machen sich zurecht und treffen dabei einfach nicht meinen Geschmack.

Nach vielleicht 20 Minuten hatte ich eine entdeckt, die michdann doch interessiert hat. Eine kurzer Blick hat ausgereicht, um zu erkennen, daß die in die engere Wahl kommt. Die stand aber sehr ungünstig am Strand und ich hatte irgendwie nicht den Mut, die anzusprechen. Ich mußte es aber tun denn das war eine, die nur steht und wartet, und keine, die aktiv auf vorbeigehende Männer zugeht.
Nach bestimmt einer halben Stunde Bedenkzeit, in der ich auf einem Mauerstein in ihrer Nähe gesessen hatte, bin ich zu ihr hin gegangen. Irgendwie dachte ich, daß das eine ganz schüchterne Anfängerin ist, die sich nicht traut, vorbeigehende Männer anzusprechen. Falsch gedacht, denn die Verständigung mit Englisch war besser als erwartet, und ich mußte meine paar Worte, die ich auf Thailändisch hätte sagen können, gar nicht einsetzen.
Nach einer kurzen Begrüßung haben wir das Finanzielle besprochen. Sie war mit 1.500 für die ganze Nacht einverstanden und ich hab‘ ganz spontan „Let’s go“ gesagt. Die Frau war nach dem kurzen Gespräch immer noch interessant und war einverstanden mit dem Preis, den ich mir in Gedanken als Ziel gesetzt hatte, also gab es nichts mehr zu überlegen.

Vorsorglich hatte ich mir im Hotel eine Packung mit meinen Spezialpillen in die Tasche gesteckt. Und zum Glück ist mir noch eingefallen, daß ich die bei mir hatte, also hab‘ ich auf dem Weg zum Hotel gleich eine Ganze genommen. Die hatte jetzt ein bißchen Zeit, ihre Wirkung zu entfalten. Außerdem hab‘ ich sie nach ihrem Namen gefragt. Sie hieß oder heißt Penny und kommt aus Sisaket.

Im Hotelzimmer hat sie sich gleich ausgezogen. Also wußte sie ganz genau, wie das abläuft und was jetzt als nächstes kommt. Meine Vorstellung vom Anfang, daß das eine unerfahrene Anfängerin ist, hatte ich noch nicht ganz abgelegt, obwohl sie mir auf dem Weg erzählt hatte, daß sie schon ein paar Monate hier ist und diverse Hotels von innen gesehen hat.

Die weiteren Ereignisse im Zimmer fasse ich kurz zusammen. Im Grunde ist der Ablauf einer Nacht mit einer neuen immer gleich und es gibt nicht viel, was vom Standard abweicht. Zur Routine gehört, daß man sich vor dem Paarungsakt duscht. Ich sage immer, daß ich den natürlichen Körpergeruch einer Frau viel lieber habe, als irgendein Parfüm, aber das Duschen kann ich denen nicht abgewöhnen. Auch ich hab‘ mich geduscht, obwohl ich das fast nie mache. Zumindest nicht im eigenen Zimmer, denn ich will hier keine Feuchtigkeit drin haben. Ich dusche immer nach dem Schwimmen im Pool unten im Hotel.

Ein paar Minuten später lag sie nackt auf dem Bett und war in der passiven Rolle. Das hab‘ ich am liebsten denn ich mag es nicht, wenn die Frauen aktiv sind und an mir rum fummeln oder mir womöglich noch an den Schwanz fassen.

Erst lag sie auf dem Rücken und ich hatte Zugang zu allem, was sich vorne befindet. Besonders interessant war natürlich alles, was sich unterhalb des Bauchnabels befindet. Schambereich, nennt man das, wenn man beim Arzt darüber spricht. Noch wesentlich interessanter war aber die Rückseite, denn da ist der Hintern. Der war es nämlich, der meine Aufmerksamkeit erregt hatte, als ich sie an der Beach Road gesehen hatte. An den wollte ich ran, also hab‘ ich ihr gezeigt, daß sie sich umdrehen soll. Und da war es nun, das schönste Kunstwerk der Natur. Wirklich unglaublich, was für hübsche Hintern manche Frauen haben. Ich hab‘ den Hintern mit dem Gesicht gestreichelt und geküßt und die gute Penny hat es brav über sich ergehen lassen.
Früher hätte ich das stundenlang machen können aber auch Hinternküssen ist zur Routine geworden. Mit 16 oder 18 hatte ich mir das sehnlichst gewünscht aber es ist nie dazu gekommen und jetzt, wo das Verlangen langsam schwindet, könnte ich das theoretisch den ganzen Tag machen, aber ich will nicht.

Nach ein paar Minuten, die ich mal als Aufwärmübung bezeichnen würde, durfte sie sich wieder umdrehen. Ich hab‘ ich mir den Kondom auf den Schwanz gezogen und es konnte losgehen. Losgehen bedeutet in dem Fall, daß ich den Schwanz an seinen Platz in ihre Pussy geschoben habe. Das Gefühl war dabei nicht so intensiv wie ein paar Tage zuvor, als ich die อ่อน (Orn) aus Korat gebumst hatte. Es kam mir sogar so vor, als ob ihre Pussy wesentlich weicher und damit auch lascher war, als die von der อ่อน (Orn). Keine guten Vorzeichen aber es wird schon klappen, dachte ich.

Ich weiß nicht mehr, wann ich ihr gesagt hatte, daß sie mir beim Bumsen mein Plastikmesser in den Bauchnabel drücken soll. Auf jeden Fall lag das Messer griffbereit neben uns und sie hat es angesetzt. Anscheinend konnte sie sich aber überhaupt nicht vorstellen, daß ich das wirklich will, denn sie hat viel zu schwach gedrückt und ich hab‘ es kaum gespürt. Auch hier hab‘ ich in Gedanken den Vergleich zur อ่อน (Orn) gezogen, die das Messer richtig fest reingedrückt hatte. Bei ihr mußte ich das Messer sogar noch ein paarmal ausrichten, weil es nicht mehr in der Mitte des Bauchnabels war. Im Grunde war die ganze Aktion also eher Krampf als ein angenehmer Liebesakt. Trotzdem kam die Soße nach etwas mehr als der üblichen Zeit dann aber doch. Die ganz große Erfüllung war es nicht und das dürfte in erster Linie daran gelegen haben, daß ich vor zwei Tagen erst eine Nummer mit der อ่อน (Orn) geschoben hatte. Außerdem war das Gefühl im Schwanz und im Bauchnabel eher unterdurchschnittlich.

Die Soße war raus und der Kondom war befüllt. Ich bin aufgestanden und hab‘ mir den Schwanz gewaschen. Was so einfach klingt, war in Wirklichkeit ein ziemlicher Kraftakt, denn ich konnte mich kaum noch bewegen. Wenn ich zurück denke, kann ich mich nicht erinnern, daß meine Nummern früher auch schon so anstrengend waren. Ich will nicht sagen, daß ich mich mit letzter Kraft ins Bad geschleppt hätte, aber ein aufrechter Gang war das auch nicht.

Ich bin nach dem Paarungsakt jedes Mal so richtig fertig aber den Frauen scheint das überhaupt nichts auszumachen. Das fasziniert mich immer wieder. Die merken anscheinend nicht mal, wenn der Schwanz zuckt und bei mir die Glocken läuten.

Die Nacht verlief ruhig. Penny hat geschlafen und nicht geschnarcht. Ich hätte mich noch mit ihr oder ihrem Hintern beschäftigen können, denn dafür war sie ja hier, aber ich wollte nicht. Mit 16 oder 18 hätte ich mir nie vorstellen können, daß ich so eine Gelegenheit einmal sausen lassen würde. Neben mir im Bett lag eine nackte Asiatin mit dickem weichem Hintern und stand mir zur Verfügung. Ich hätte sie nochmals umdrehen können und meine Zunge über diesen weichen runden Hintern gleiten lassen, aber das Verlangen, das zu tun, war nicht da. Traurig, aber so war es halt.

Heute morgen um neun hat sie sich verabschiedet. Sie hat zwar nach dem Paarungsakt nicht mehr viel gemacht und hätte gleich danach gehen können, aber das ist meine Schuld, wenn man hier überhaupt von Schuld sprechen kann. Beim Treffen in der Nacht an der Beach Road hatten wir vereinbart, daß sie bis zum Morgen bleibt und sie hat die Absprache im vollem Umfang erfüllt.

Oftmals frage ich die Frau, die ich gerade gebumst habe, nach ihrer Telefonnummer. Insbesondere dann, wenn die überdurchschnittlich gut war und ich Lust auf eine Wiederholung habe. Bei der Penny war das nicht der Fall. Die ist gegangen, ohne daß ich sie nach ihrer Nummer gefragt hatte. Ich hab‘ schon so viele Nummern und Line Kontakte von Frauen, daß ich mit bumsen gar nicht mehr nach komme. Außerdem war die nun auch nicht gerade die Allerbeste, um es mal ganz vorsichtig auszudrücken. Ihr Hintern war zwar ganz hübsch aber das allein ist noch kein Grund für eine Wiederholung. Die Pussy war zu lasch und die Aktion mit dem Messer im Bauchnabel war auch nicht gerade umwerfend. Da hab‘ ich auf meiner Liste einige, die besser sind, und außerdem warten da draußen an der Beach Road und an den Bars noch etwa 10.000 andere, die auch alle was verdienen wollen.

Penny aus Sisaket war meine Nummer elf in diesem Jahr und meine Nummer 290 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.