Dieser Artikel wurde erstellt am: 31.08.2023 - 13:54

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Nid aus Korat war meine Nummer 16 in diesem Jahr

Gestern abend, oder besser gesagt letzte Nacht, hab‘ ich eine ganz schlechte Nummer geschoben. Die war sogar so schlecht, daß ich mich eigentlich gar nicht daran erinnern will. Ich muß es aber tun, denn die Frau, mit der ich diese schlechte Nummer geschoben hatte, war mal wieder eine neue. Und eine Nummer mit einer Neuen muß hier in das Tagebuch mit rein. Ganz einfach damit der Faden nicht abreißt.
Der Name von dieser neuen ist นิด (Nid), und wenn ich mich recht erinnere, kommt die aus Korat. Wie die meisten meiner Partnerinnen ist นิด (Nid) Masseurin in einem Salon in Pattaya und ich bin seit ein paar Wochen einer ihrer Stammkunden. Nach den Massagen hatte ich sie schon ein paarmal gefragt, ob sie vielleicht mal Lust hat, eine Nacht in einem Zimmer mit Klimaanlage zu verbringen. Das ist meine standardmäßige Umschreibung für die Frage, ob sie bei mir im Bett schlafen will. Oder, um es noch genauer zu sagen, ob sie bereit ist, sich von mir bumsen zu lassen.
Vor ein paar Tagen war sie dann das erste Mal bei mir und ich hab‘ es versucht. Wenn ich sage, ich hab‘ es versucht, dann bedeutet das, daß es nicht geklappt hat. Mein Schwanz wollte einfach nicht hart werden und mit weichem Schwanz kann man nicht bumsen. Ich will nicht in die Details gehen und sage nur, daß ich mir am Morgen danach vorgenommen hatte, diese Frau nicht mehr zu mir ins Bett zu holen.

Nun war ich gestern wieder als Gast bei ihr im Salon. Ich wollte sie nicht mehr im Bett haben aber ihre Massagen waren immer gut. Das hat sie drauf und ich bin gut massiert worden. Genau genommen hat sie mich nicht massiert sondern ist auf meinem Bauch rum gesprungen, aber das ist für den weiteren Ablauf egal. Bei der Bauchmassage hat mein Schwanz die meiste Zeit aufrecht gestanden und das, obwohl ich keine von meinen Spezialpillen eingenommen hatte. Mit einer Frau, in deren Gegenwart der Schwanz fast eine Stunde steht, müßte es doch eigentlich klappen, dachte ich. Daß es vor ein paar Tagen mit genau der nicht funktioniert hatte, war mir zwar noch in Erinnerung, aber das war sicher nur ein einmaliger Ausrutscher, dachte ich. Also hab‘ ich sie gefragt, ob sie heute wieder in dem Zimmer mit Klimaanlage schlafen will. Für die Frauen bedeutet so ein Angebot locker verdientes Geld, also hat sie gleich zugesagt. Um elf sollte ich sie vom Salon abholen und dann wollten wir zum Essen in ein Schnellrestaurant in der Soi Bua Khao gehen.

Ich hatte den ganzen Tag fast nichts gegessen weil ich ja wußte, daß wir am Abend in diesem Schnellrestaurant essen werden. Kurz vor elf hab‘ ich mich nochmal gründlich rasiert und mein gutes Parfüm aufgetragen. Ich wußte auch, daß sie bis um elf arbeitet aber irgendwie dachte ich, daß die schon auf mich wartet weil um die Zeit ja sowieso keine Kunden mehr kommen.

Pünktlich um elf war ich am Salon aber นิด (Nid) war noch nicht fertig. Das hätte ich mir zwar denken können aber die saß mit den Kolleginnen davor und hat gerade einen Becher Schnaps abgepumpt. Außerdem hatte die noch die Kleidung an, die sie als Masseurin tragen muß. Ich war ziemlich enttäuscht, daß die sich so überhaupt kein bißchen vorbereitet hat, sondern, im Gegenteil, sich erstmal vollaufen läßt.

Das Essen im Schnellrestaurant sollte eine gut gemeinte Geste sein. Ich dachte, die freut sich, wenn sie eingeladen wird, aber das war nicht der Fall. Im Restaurant hab‘ ich sie mehrmals gefragt, was sie essen will und als Antwort kam nur, daß es egal ist und sie alles essen kann. Die saß zwei Meter von mir entfernt und brauchte sich nur umzudrehen, aber da kam keine Antwort. In meiner Verzweiflung hab‘ ich einen Fischburger für sie bestellt und das war natürlich genau verkehrt. Ich war leicht genervt aber ich wollte mir nichts anmerken lassen.

Beim Essen hatte ich eine halbe von meinen Spezialpillen genommen. Vielleicht hätte ich eine Ganze nehmen sollen aber ich glaube, die sind für die Gesundheit gar nicht gut und man sollte so wenig wie möglich davon nehmen, außerdem steht der Schwanz bei einer Ganzen in der Nacht immer so dermaßen knüppelhart, daß das echt schon schmerzhaft wird.

Während und nach dem Essen hatte der Schnaps seine Wirkung entfaltet. Inzwischen waren wir im Zimmer und sie hat mehr als einmal เมา (mau) gesagt. Ganz kurz dachte ich, daß es wohl das Beste wäre, wenn ich die jetzt einfach raus schmeißen würde.

Nach dem Duschen hat sie sich auf das Bett gelegt. Natürlich brav in das Handtuch eingewickelt. Im Grunde hatte ich keine Lust auf die Frau, aber nun war die schon mal hier, also mußte ich es wenigstens versuchen. Ich hab‘ mich quasi an sie ran gemacht und das Handtuch geöffnet. Wirklich begeistert war ich nicht, von dem, was da nun vor mir lag, aber ich hab‘ versucht, mich in Stimmung zu bringen, indem ich mich vorsichtig auf sie gelegt habe. Deutlich war da dieser Geruch von Schnaps oder Whiskey, der sie umgeben hat. Trotzdem hab‘ ich an ihr geschnuppert und bin langsam runter zu dem Bereich, den ich als das Zentrum der Welt bezeichnet hatte. Die Nähe zu ihrer Pussy hat den Schwanz anschwellen lassen und ich dachte, daß es heute klappen wird.

So eilig hatte ich es aber nicht denn solche Gelegenheiten sind selten. Ich hab‘ sie umgedreht, damit ich ihren Hintern sehen konnte. Den hab‘ ich dann auch mit dem Gesicht gestreichelt, wie ich das fast immer in solchen Situationen tue. Das brennende Verlangen war da aber nicht dabei. Es war eher so wie im Film, wo die Schauspieler das machen, was das Drehbauch verlangt.

Mein Schwanz war jetzt richtig hart und bevor der es sich nochmal anders überlegt, wollte ich es hinter mich bringen. Also hab‘ ich mir einen von meinen Kondomen genommen und ihm den aufgezogen. Das hat noch ganz gut geklappt aber wie auf Kommando ist der Schanz dann auf einmal weich geworden. Fast so, als ob der Angst hätte vor dem, was jetzt kommen sollte. Für mich war das äußerst peinlich aber ich konnte nichts machen. Ich saß zwischen ihren Beinen und der Schwanz hing einfach nur schlaff runter. Es liegt also doch an der Frau, dachte ich, denn mit der เนย (Nöi) oder der อ่อน (Orn) ist das in letzter Zeit nicht mehr passiert. Man sollte halt doch ab und zu auf die innere Stimme hören denn im Grunde hatte ich keine Lust auf diese Frau.

Aus meiner Sicht gab es jetzt nur zwei Möglichkeiten. Erstens, wir brechen die Sache hier ab, was wohl das Vernünftigste gewesen wäre, oder zweitens, wir warten ein paar Stunden bis der Schwanz wie üblich in der Nacht von alleine hart wird. An die dritte Möglichkeit, nämlich, daß wir weiter machen, obwohl es keinen Sinn mehr macht, hatte ich gar nicht gedacht. นิด (Nid) hat weiter gemacht und immer versucht, mir die Eier zu massieren oder die Hand unter den Eiern weiter nach hinten zu führen, was ich ums Verrecken nicht ausstehen kann. Immer wieder hab‘ ich ihre Hand weg gedrückt und immer wieder war die Hand kurze Zeit später wieder da, wo sie auf keinen Fall sein sollte.

Beim letzten Mal vor ein paar Tagen hatte ich ihr gezeigt, daß ich es mag, wenn sie mir die spitze Seite eines Plastikmessers in den Bauchnabel drückt. Daran hat sie sich wohl noch erinnert jedenfalls hat sie das dann gemacht. Das hat den Schwanz wieder anschwellen lassen. Der war zwar nicht so hart, wie er in dieser Situation sein sollte, aber vielleicht klappt es ja. Also jetzt schnell rein mit dem Ding und bumsen.
Sie hat sich wieder auf den Rücken gelegt und ich bin zwischen ihre Beine gekrochen. Sie hat das Messer angesetzt und ich den Schwanz. Dann ging es los und ich hatte nur gehofft, daß die Soße kommt. Im Grunde soll so ein Paarungsakt Spaß machen aber das war einfach nur Krampf. Meine Favoritinnen wissen, was sie mit dem Messer machen sollen und drücken es mir richtig fest in die Mitte des Bauchnabels. นิด (Nid) wußte es nicht und hat das Messer ständig irgendwie gehalten aber nicht so, wie ich es ihr gezeigt hatte. Nach ein paar Minuten kam die Soße dann aber doch endlich und damit war sie erlöst. Ich hab‘ noch gekeucht und sie hat mich ganz nüchtern gefragt, ob ich fertig bin. Fast so, als ob sie schon ungeduldig darauf gewartet hätte, daß es endlich vorbei ist.

Wir hatten uns darauf geeinigt, daß sie die ganze Nacht bei mir bleibt und erst morgen früh geht aber was sollte ich mit der besoffenen Frau jetzt noch anfangen? Ich hatte keine Lust mehr auf die und war froh, als sie mich gefragt hatte, ob sie jetzt gehen kann. Wenigstens in diesem Punkt haben wir uns verstanden. Sie hat sich angezogen und ich hab‘ ihr den vereinbarten Lohn gegeben. Im Grunde, wie immer, viel zu viel aber so war es ausgemacht.

Das war’s letzte Mal, dachte ich in dem Moment. Wie kann man sich nur besaufen wenn man weiß, daß man zu einem Treffen eingeladen wird? Die Massagen bei der นิด (Nid) waren immer gut. Gestern hat die mir sogar in den Bauch getreten und hätte von daher eine Wiederholung verdient, aber ich muß konsequent sein. ปู (Buh) macht das auch und meine neue Favoritin หญิง (Jing) tritt mir auch richtig fest in den Bauch.

นิด (Nid) aus Korat war meine Nummer 16 in diesem Jahr und meine Nummer 293 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 24.08.2023 - 22:52

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Muck aus Phetchabun war meine Nummer 15 in diesem Jahr

Endlich komme ich mal wieder mit meiner Zählung weiter. Ich bumse zwar ein oder zweimal pro Woche aber es sind immer die selben Frauen, die zu mir ins Bett kommen. Inzwischen zähle ich die einzelnen Nummern schon gar nicht mehr, denn die bringen mich nicht weiter. Letztendlich passiert immer wieder das Gleiche.

Auch heute ist wieder das Gleiche passiert, aber endlich mal wieder mit einer neuen Partnerin. Diese neue heißt มุข (Muck) und kommt aus Phetchabun. Vor ein paar Monaten hat die schon ein oder zweimal auf meinem Bauch gestanden und mich dabei immer gefragt, ob sie mir auch mal den Schwanz massieren soll, oder ob ich sie bumsen will.

มุข (Muck) hat einen auffällig dicken Hintern und der Gedanke, die zu bumsen, hat mir gefallen. Sie hat es angeboten aber, wenn ich mich recht erinnere, wollte sie nicht zu mir ins Zimmer kommen. Ich sollte es im Massage Salon auf dem schmalen Bett machen und das war mir zu blöd. Die Auswahl an Frauen ist groß und wenn die eine nicht will oder kann, dann nehme ich eben eine andere. Letztendlich brauchen alle Geld.

Da war zum Beispiel die เล็ก (Lek) oder die จูน (Djuhn), die sich angeboten hatten. Und dann war da noch die เนย (Nöi) und die อ่อน (Orn), die sich auch irgendwie immer gerade dann gemeldet hatten, als ich Lust hatte.

Es tut mir immer Leid, wenn ich eine abweisen muß, denn ich weiß, in welcher Situation die stecken und daß die dringend Geld brauchen. เนย (Nöi) hat sich vor zwei Wochen einen Zahn abgebrochen und braucht nun nicht nur Geld für sich und ihre Familie, sondern auch noch für den Zahnarzt. Darum wäre die heute mal wieder dran gewesen aber ich kann mich nicht zerreißen. Ich will auch nicht zu oft bumsen sondern immer nur dann, wenn ich wirklich Lust habe.

มุข (Muck) hat heute Glück gehabt denn ich wollte mal wieder eine neue im Bett haben. Außerdem hat die mich auf meinem LINE Account fast schon angebettelt, also hab‘ ich mich ganz bewußt für die entschieden.

Wieder eine kleine dicke
Es sind vom Typ her immer die selben Frauen, die bei mir im Bett landen. Große schlanke interessieren mich eigentlich nicht und auch die mit lautem Mundwerk schrecken mich eher ab. Natürlich würde ich die มุข (Muck) nicht als dick bezeichnen aber eine Frau mit 60 Kilo bei einer Körpergröße von vielleicht 1,60, ist schon recht drall. Auf jeden Fall aber ist die eine von den eher Vorsichtigen, die mich nicht abschrecken.

Wir hatten uns darauf geeinigt, daß sie um sechs Uhr zu mir ins Hotel kommt. Für mich war daher klar, daß ich spätestens zehn nach sechs mit ihr rechnen konnte. Für sie war wohl klar, daß sie sich gegen sechs Uhr mal ganz langsam in Bewegung setzen wird. So muß es wohl gewesen sein, denn erst gegen halb sieben ist sie bei mir im Hotel angekommen.

Den weiteren Ablauf kann ich in kurzen Sätzen zusammenfassen, denn es folgte das übliche Programm. Wir haben uns ausgezogen und sind ins Bad gegangen. Es war ganz offensichtlich, daß die gute มุข (Muck) keine Scheu hatte, sich mir so ganz ohne alles zu zeigen. Die hat sogar vorgeschlagen, daß wir zusammen duschen könnten. Früher hab‘ ich das auch immer gerne gemacht aber irgendwann hatte ich genug davon. Ich weiß noch, daß ich die Frauen zuerst im Stehen mit Seife oder Haarshampoo eingeschmiert hatte. Nach einer Weile hatte ich mich dann auf den Boden gesetzt, weil ich den Hintern direkt in Augenhöhe vor mir haben wollte. Mit dem Gesicht hab‘ ich den Hintern dann weiter mit Seife eingeschmiert. Keine Ahnung, was die Frauen dabei gedacht haben. Für mich war es immer die Erfüllung eines Traumes und ich hab‘ das so lange gemacht, bis ich Seife in den Augen hatte. Das hätte ich in der Situation mit der มุข (Muck) auch wieder machen können aber man entwickelt sich weiter.

Nun waren wir frisch geduscht und lagen ohne alles auf dem Bett. Wie schon im Bad, so hatte ich auch jetzt die Gelegenheit, mich mit dem Objekt der Begierde zu beschäftigen. Im Bad wollte ich noch nicht aber jetzt sollte es passieren. Sie lag aber noch auf dem Rücken, also hab‘ ich vorne angefangen.
Da lag also die nackte มุข (Muck) und war zu allem bereit. Mit 18 oder 20 hatte ich mir so einen Moment immer gewünscht und hätte Stunden damit verbringen können, die Pussy oder den Bauch mit den Lippen zu berühren. Erkunden wollte ich diesen Bereich, den ich als das Zentrum der Welt bezeichnet hatte. Aber das ist lange her und die Erkundungen sind abgeschlossen. Jetzt ist das alles mehr oder weniger zur Routine geworden. Wirklich schade, aber so ist es.

Nach ein paar Minuten der Erkundung von Bauch und Pussy sollte sie sich umdrehen und auch das, was jetzt kommen sollte, kannte sie anscheinend schon. Wie ich feststellen mußte, war ihr Hintern doch nicht so hübsch, wie ich ihn mir vorgestellt hatte. Schön dick und prall war er zwar, aber der hatte irgendwie nicht diese perfekte Form. Trotzdem hab‘ ich ihren Hintern mit den Lippen berührt und war in dem Moment ziemlich benebelt. Es ist halt das doch Objekt der Begierde, dem ich so nah war, wie es nur geht.
Das hat den Schwanz anschwellen lassen und das wollte ich ausnutzen. มุข (Muck) war schließlich nur bei mir, um sich bumsen zu lassen. Also hab‘ ich mir einen von meinen Kondomen aufgezogen, der griffbereit auf dem Nachttisch gelegen hatte. Es war einer von den großen mit 54 Millimetern, den ich erwischt hatte. Wie immer hab‘ ich mir vorher die Schwanzspitze mit viel Gleitgel eingeschmiert, denn die Erfahrung hat gezeigt, daß ein gut eingeschmierter Schwanz im Kondom schön gleiten kann und nicht innen festklebt.

Manchmal wird der Schwanz beim Aufziehen wieder weich und das war heute auch so. Keine Ahnung, wie das passieren kann. War mir natürlich relativ peinlich. Ich konnte aber auch nichts machen. Fast nichts, denn ich hatte ihr vorher erklärt, daß sie mir beim Bumsen die spitze Seite eines Plastikmessers in den Bauchnabel drücken soll. Das hat sie gemacht und davon ist der Schwanz wieder hart geworden.

Ich hab‘ bei ihr eingelocht und mit meinen Bewegungen angefangen. Das Gefühl im Schwanz war gut und ich war sicher, daß ich den P.O.N.R. erreichen werde. Ein paarmal mußte ich das Messer aber noch ausrichten denn das war nicht genau in der Mitte des Bauchnabels. Nach der üblichen Zeit war ich dann aber am P.O.N.R. und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. Ein äußerst angenehmer aber leider sehr kurzer Moment, wenn der Schwanz zuckt. Kurz danach breche ich immer ganz langsam auf der Frau zusammen. มุข (Muck) hat mich irgendwas gefragt und ich dachte nur: Oh, bitte nicht jetzt. Mein Puls war schätzungsweise auf 180 und ich hab‘ ihre Hand an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Wieder hat sie irgendwas gesagt und ich hab‘ einen Finger vor den Mund gehalten, um ihr zu zeigen, daß das jetzt überhaupt nicht paßt.

Das war im Großen und Ganzen der Ablauf des Paarungsaktes mit มุข (Muck) aus Phetchabun. Der reine Akt hat vielleicht fünf Minuten gedauert und wenn ich die Zeit, in der ich mich mit ihrem Hintern beschäftigt habe, noch dazu rechne, komme ich auf etwa 20 Minuten. Dafür hatten wir 1.000 Baht vereinbart. Zuzüglich einer Art Auslöse von 300 Baht, die sie an den Salon bezahlen muß, in dem sie arbeitet, macht das in der Summe 1.300 Baht, also etwa 34 Euro. Und das für schätzungsweise 20 Minuten. Bei der อ่อน (Orn) hätte ich es für 26 Euro bekommen und wäre mindestens genauso zufrieden gewesen, aber ich wollte heute die มุข (Muck).

Eigentlich hätte sie jetzt gehen können aber ich hab‘ sie gebeten, sich nochmal kurz bei mir auf den Bauch zu stellen. Das hat sie schon ein paarmal gemacht und wußte, daß das ernst gemeint war. Also hab‘ ich mich quer auf das Bett gelegt und sie hat sich mit ihren 60 Kilo auf mich gestellt.

Die vereinbarte Zeit war noch lange nicht um aber ich hatte genug. Zum Abschluß hab‘ ich sie noch zum Essen eingeladen. มุข (Muck) ist eine von den Guten, dachte ich nur.
Beim Essen haben wir uns so gut es ging unterhalten. Dabei hat sie mir gesagt, daß ihre Eltern beide jünger sind als ich. Hätte ich mir fast denken können.

มุข (Muck) aus Phetchabun war meine Nummer 15 in diesem Jahr und meine Nummer 292 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 22.08.2023 - 19:16

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Eine Bauchmassage im Pattaya

Heute war ich nach langer Zeit mal wieder bei der Masseurin ฝน (Fonn) aus Udon Thani. Und zwar nicht einfach so, sondern, um mich von ihr massieren zu lassen.

ฝน (Fonn) ist ohne Zweifel die brutalste von allen. Ich hab‘ zwar viele Favoritinnen, die auf meinem Bauch springen oder mir mit voller Kraft in den Bauch schlagen, aber ฝน (Fonn) ist mit ihren 67 Kilo die schwerste, die das macht. Ich selbst wiege im Moment auch etwa 67 Kilo. Die Frau, die heute auf meinem Bauch gesprungen ist, hatte also etwa das gleiche Gewicht wie ich selbst.

Ich frage mich immer, ob mein Bauch von den vielen Massagen inzwischen schon so durchtrainiert ist, daß dem das nichts mehr ausmacht, oder ob jeder andere Bauch das auch ausgehalten hätte. Aber wen interessiert das? Trampling ist keine Sportart, bei der es um schneller, höher, weiter geht. Es soll einfach nur Spaß machen. Und ich hatte heute meinen Spaß.

Nach dem Springen kamen die üblichen Schläge in den Bauch. Ich hab‘ mich mit dem Rücken an eine Wand angelehnt und ฝน (Fonn) hat mir mit voller Kraft in den Bauch geschlagen. Und wenn ich sage, mit voller Kraft, dann meine ich mit voller Kraft. Ich glaube, da war bei ihr der Wunsch, dem Bauch mal so richtig weh zu tun. Die ersten Schläge gingen noch ziemlich genau in die Mitte aber als dann einer etwas zu hoch kam, war Schluß. Das hat der Bauch nicht mehr ausgehalten. Ich sage es nur ungern, aber ich hatte sogar einen ganz leichten Brechreiz. Keine Ahnung, welches Organ da getroffen wurde, jedenfalls haben wir die Massage an dieser Stelle beendet.

ฝน (Fonn) ist eigentlich eine ganz muntere, Lustige. Wirklich erstaunlich, daß die so richtig gnadenlos und mit aller Härte gegen meinen Bauch vorgeht. Und dafür hab‘ ich ihr, wie immer, am Ende noch ein Küßchen gegeben und sie vorsichtig gestreichelt. Danke, danke danke, meine liebe ฝน (Fonn).



Dieser Artikel wurde erstellt am: 21.08.2023 - 19:19

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Eine Bauchmassage im Pattaya

Heute war ich nach langer Zeit mal wieder bei der Masseurin ฟ้า (Faa) aus Samut Prakan. Die hat sich bei mir auf den Bauch gestellt und mir mit voller Kraft in den Bauch geschlagen. Also ein völlig normales Treffen, wenn da nicht eine Kleinigkeit wäre, die ich ganz besonders hervorheben möchte.

ฟ้า (Faa) war schon immer die schwerste aus der Gruppe meiner Favoritinnen. Als die das letzte Mal auf mir gestanden hat, wog sie nur 94 Kilo. Es war schon lange mein Ziel, einmal eine Frau mit 100 Kilo oder mehr auf dem Bauch stehen zu haben und heute war ich diesem Ziel sehr nahe denn gleich am Anfang hatte sie mir verraten, daß sie jetzt schon 98 Kilo wiegt. Da fehlen also gerade noch zwei kleine Kilos bis zur großen runden Zahl. Das mit den 100 Kilo hatte ich ihr gesagt und von ihr kam der Vorschlag, daß sie beim nächsten Mal zwei Wassereimer tragen könnte, wenn sie sich auf mich stellt. Wirklich ein interessanter Vorschlag, der zeigt, daß die gute ฟ้า (Faa) mitdenkt. Viele andere Masseurinnen wollen sich gar nicht erst auf mich stellen oder wenn, dann nur ganz kurz, aber die bietet mir sogar an, Wassereimer zu tragen, um noch schwerer zu sein. Klasse.

Zum Ablauf:
Wie immer hab‘ ich mich mit dem Gesicht nach oben auf die Massagebank gelegt. ฟ้า (Faa) kam zu mir hoch auf die Bank und hat sich auf meinen Bauch gestellt. Gleich nach der ersten Runde hab‘ ich mir ein dickes Kissen unter den Rücken gelegt, damit der Bauch besser rausgestreckt wird.
So ging die Zeit rum und außer stehen mußte ฟ้า (Faa) bisher nicht viel machen. Sie wußte aber, daß das nicht ausreicht und hat gefragt, ob sie in den Knien wippen soll. Ich hab‘ genickt und sie hat es gemacht. Da lag ich also nackt und ausgestreckt auf einer Massagebank und hatte diese Frau mit 98 Kilo auf dem Bauch zu stehen, und die hat dazu noch in den Knien gefedert.

Vor ein paar Jahren war ich noch ganz stolz, als ich eine 45 Kilo Frau auf dem Bauch zu stehen hatte und nun war da eine mit dem doppelten Gewicht, aber ich war nicht mehr stolz.

Eine Viertelstunde vor Schluß hab‘ ich mich neben die Massagebank gestellt und sie hat mir mit der Faust in den Bauch geschlagen. Ein Schlag von einer 98 Kilo Frau hat ordentlich Dampf und ich konnte mich kaum auf den Beinen halten. In so einer Situation hab‘ ich es am liebsten, wenn ich mich mit dem Rücken an einer Wand abstützen kann. Das wollte ich aber nicht denn die Wände schienen nur aus dünnem Sperrholz zu sein. Ich mußte mich also irgendwo festhalten und versuchen, das Gleichgewicht zu halten.

Am Schluß hat sie mich gefragt, ob ich es mal mit einer 120 Kilo Frau versuchen will. Ich mußte gar nicht lange überlegen und hab‘ gleich genickt. Sie hat da nämlich eine Freundin, die in einem anderen Salon arbeitet und die würde das machen. Ob die Freundin das wirklich machen würde, weiß ich natürlich nicht, aber so hat sie es gesagt. 120 Kilo sind schon eine Herausforderung für einen Bauch aber ich bin ganz sicher, daß der das packt. Fragt sich nur, wie lange. Mein Ziel ist es, die Frau drei Minuten lang auf dem Bauch stehen zu haben. Ich müßte also vorher auf die Uhr schauen, um zu wissen, ob ich es geschafft habe oder nicht. Wirklich verrückt aber so werden wir es wohl machen. Vielleicht kann ฟ้า (Faa) ein paar Bilder machen, wenn ihre Freundin auf meinem Bauch steht. Ich will halt gerne sehen, wie weit der Bauch dabei eingedrückt wird. Im Liegen geht das schlecht.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 01.08.2023 - 17:03

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Ein paar Überlegungen

Mein letzter Eintrag ist schon etwas länger her. Vorbei ist die Zeit, in der ich mehrmals pro Woche neue Beiträge eingestellt habe. Das liegt ganz einfach daran, daß nichts Neues mehr passiert. Nach wie vor genieße ich fast jeden Tag eine Bauchmassage und nach wie vor bumse ich ab und zu eine von meinen Favoritinnen. Und hier liegt genau das Problem. Bei den Bauchmassagen ändert sich im Grunde nicht viel. Ich liege immer nackt und mit dem Gesicht nach oben auf einer Massagebank und die Masseurin stellt sich immer auf meinen Bauch. Mal mit einem Fuß und mal mit beiden gleichzeitig. Nichts, was man jedesmal neu beschreiben müßte.
Genau so verhält es sich mit den Nummern, die ich in den letzten Monaten geschoben habe. Es sind jedesmal die gleichen Frauen, die mich im Zimmer besuchen und auch der Ablauf des Paarungsaktes ist im Grunde immer gleich. Ich hab‘ auch kein Verlangen, neue Stellungen auszuprobieren und mache es immer auf die gleiche Weise. Also auch nichts, was man jedesmal neu beschreiben müßte.

Vor nicht ganz drei Wochen hatte ich beim Bumsen mit der เนย (Nöi) nach langer Zeit mal wieder eine andere Sorte von Kondomen benutzt. Ich wollte einfach mal wissen, ob man das Gefühl im Schwanz noch weiter optimieren kann, wenn man größere Kondome verwendet. Die, die ich bisher immer als meine Lieblingskondome bezeichnet hatte, haben Noppen und die Größe 52,5 Millimeter. Das scheint hier in Thailand die Standardgröße zu sein. Die neuen, die ich zum Vergleich probiert habe, sind etwas größer und das merkt man auch. Die haben die Größe 54,0. Groß ist der Unterschied also nicht, aber die lassen sich eindeutig besser abrollen.
Ist das nun etwas, das ich in diesem Blog beschreiben soll oder kann ich das unter den Tisch fallen lassen? Um diese Frage zu beantworten muß ich mir überlegen, warum ich diesen Blog überhaupt schreibe. Ein Blog ist ein Tagebuch und damit ist die Frage eigentlich schon beantwortet. In ein Tagebuch muß alles rein, sonst macht es keinen Sinn. Das nächste Mal werde ich also meine Erfahrungen mit den neuen größeren Kondomen hier etwas ausführlicher beschreiben. Allerdings nur schriftlich, ohne Bilder. Das ist doch klar. Wenn die Frau nackt neben mir liegt und auf ihren Einsatz wartet, kann ich nicht erst aufstehen, die Kamera holen und dann in aller Ruhe ein paar Bilder vom Abrollvorgang des Kondoms machen.

Dabei frage ich mich gerade, wie das wohl beim Hersteller der Kondome und bei den Warentestern gemacht wird. Beim Hersteller wird halt in jeder Schicht mindestens ein Kondom aus der Produktion geholt und einem Praxistest unterzogen. Ein Team aus Experten beobachtet und bewertet dann gewissenhaft den Ablauf des Paarungsaktes, macht Messungen und später auch Vorschläge zur Verbesserung. Ab und zu sagt einer laut „Stop“ und dann muß der Versuch unterbrochen werden, um zum Beispiel ein Haar zu entfernen oder eine Detailvergrößerung zu machen. An die Möglichkeit, daß für diesen Zweck auch Versuchstiere eingesetzt werden, will ich gar nicht denken.

Vor knapp drei Wochen hatte ich schon einen sporadischen Test mit der เนย (Nöi) gemacht. Der ist damals positiv verlaufen. Beim nächsten Mal mache ich den Selbstversuch dann aber etwas aufmerksamer und darüber werde ich hier berichten.

Gerade war ich kurz draußen und hab‘ den Müll in eine Tonne außerhalb des Zimmers geschmissen. Dabei bin ich an einem anderen Zimmer vorbei gekommen und konnte sehr deutlich klatschende Geräusche hören. Gut möglich, daß in diesem anderen Zimmer gerade ein solcher Versuch durchgeführt wurde.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 18.07.2023 - 12:39

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Ein interessanter Vergleich

Gestern abend war die Masseurin เนย (Nöi) aus Sakon Nakhon bei mir im Zimmer und natürlich auch im Bett. Zum Bumsen hab‘ ich dann einen von meinen neuen Kondomen benutzt. Die neuen sind die großen mit 54 Millimetern. Natürlich nicht 54 Millimeter Durchmesser, sondern Umfang. Das offensichtlichste Merkmal ist die Farbe und der Schokoladengeschmack, und der entsprechende Geruch.

เนย (Nöi) ist die ganze Nacht bei mir geblieben und so kam es, daß ich sie heute morgen gleich nochmal gebumst habe. Diesmal hab‘ ich einen von den alten Kondomen mit der Standardgröße 52,5 Millimeter benutzt. Das gab mir die Möglichkeit zum Vergleich.
Die mit der Standardgröße haben Noppen und das ist mit ein Grund, warum ich die gerne benutze. Beim Auspacken hab‘ ich gestern abend gesehen, daß die großen auch Noppen haben. Umso besser kann ich die beiden miteinander vergleichen, vor allem, weil ich in beiden Fällen die gleiche Frau gebumst habe. Natürlich ist das Ergebnis nicht meßbar. Es gibt keinen Zahlenwert, der eindeutig aussagt, welcher besser und welcher schlechter ist. Rein subjektiv würde ich sagen, daß die kleineren minimal besser sind. Ganz einfach, weil die den Schwanz enger umschließen. Das sage ich nicht, weil die kleinen billiger sind, sondern weil ich das einfach so empfunden habe.
Beide Male hab‘ ich mir den Schwanz mit viel Gleitgel eingeschmiert, bevor ich ihm den Kondom aufgezogen habe. Also auch hier gleiche Bedingungen. Theoretisch zumindest denn, es könnte zum Beispiel sein, daß das Gel unterschiedlich gut verteilt war.

Um ein erstes Fazit zu ziehen würde ich sagen, daß es für mich keinen Sinn macht, die großen nochmal zu kaufen. Aber in so einer Packung sind immer drei Stück drin. Ich hab‘ also noch zwei und werde sie beim nächsten Mal zuerst mit den kleinen und dann mit den großen bumsen.
Außerdem gibt es da noch die Grüße 56. Natürlich noch teurer und hier in Asien seltener zu finden, aber es gibt sie. Wenn ich die auch noch in den Test einbeziehen wollte, müßte ich dreimal kurz hintereinander bumsen. Weiß ehrlich gesagt nicht, ob ich das will.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 16.07.2023 - 17:02

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Eine Bauchmassage im Pattaya

Nach langer Zeit hab‘ ich mich heute mal wieder gewogen. Vor einem Supermarkt stand eine Waage und die hat genau 66 Kilo angezeigt, als ich mich drauf gestellt hatte. Jetzt kann ich die Frauen, die sich im Rahmen der Massage bei mir auf den Bauch stellen, besser einschätzen. Die meisten sind leichter als ich, aber es gibt auch ein paar, die schwerer sind. Die schwerste, die je bei mir auf dem Bauch gestanden hat, war eindeutig die gute ฟ้า (Faa) aus Samut Prakan mit über 90 Kilo. Dann waren da noch die Aktionen, bei denen ich zwei Frauen gleichzeitig auf dem Bauch hatte. Ich glaube, dabei wurde der Bauch einmal kurz mit über 130 Kilo belastet. Ich kann nicht behaupten, daß das schön war. Es ging halt darum zu testen, wo die Grenze ist. Bei 130 Kilo jedenfalls noch nicht. Da ist noch Luft nach oben.

Die Frau, die heute nachmittag auf mir gestanden hat, hat diese Grenze fast erreicht. Die hat zwar nicht mal 50 Kilo gewogen aber die war fit wie der berühmte Turnschuh. Gleich von der ersten Minute an hat die auf mir stehend gewippt. Das war beim besten Willen keine einfache Massage. Das war schon die Vorstufe zum Trampolinspringen. Ein Bauch ist kein Trampolin, hab‘ ich hier schon oft geschrieben, man kann ihn aber als Trampolin benutzen, auch wenn der längst nicht so gut federt.

Nach einer halben Stunde hatte ich sie gefragt, wieviel Zeit wir noch haben. Das könnte ein Zeichen von Schwäche gewesen sein, denn damit ist die Frage verbunden, wann es denn endlich vorbei ist.
Zu dieser Zeit hatten wir noch etwa 25 Minuten und sie hat mir mit einer Handbewegung zu verstehen gegeben, daß ich mich wieder hinlegen soll. Und gleich stand sie wieder auf meinem Bauch und hat gewippt. Ich hab‘ mich geräkelt und dabei versucht, den Bauch rauszustrecken. Gnadenlos sind ihre Füße in meinen Bauch gehämmert. Wahnsinn. Gut, daß ich niemandem erklären muß, warum ich das gemacht habe.

Am Ende sollte sie richtig hoch springen. Sie war nicht gerade begeistert, denn sie hatte ja schon fast eine Stunde lang gewippt. Es muß dann wohl die Aussicht auf das Trinkgeld gewesen sein, denn sie hat meinen Bauch nochmal betreten. Ich glaube, sie hat bis drei gezählt und dann ging es los. Ich lag nackt und ausgestreckt auf der Massagebank und sie ist auf meinem Bauch gesprungen. Ich war sicher, daß sie immer nur in der Mitte des Bauches springt, darum hab‘ ich die Bauchmuskeln völlig entspannt. Deutlich war zu hören, wie irgendwelche Flüssigkeiten im Bauch hin und her gespült wurden. Wahnsinn, was so ein Bauch alles aushält.

Ganz am Ende gab es noch einen besonderen Bonus. Ich hab‘ mich mit dem Rücken an die Wand gelehnt und sie hat mir mit der Faust in den Bauch geschlagen. Nicht lange und im Vergleich zu anderen auch nicht fest, aber immerhin besser als nichts.

Nach der Massage wollte ich sie zum Essen einladen. Ich hatte aber gleich gemerkt, daß sie das nicht will und nach einem Grund sucht, nicht mit mir gehen zu müssen. Sie hat dann auch gesagt, daß ich 300 Baht als Auslöse an den Salon zahlen müßte, wenn ich sie mitnehmen wollte. 300 Baht nur dafür, daß man jemanden zum Essen einladen darf, sind mir eigentlich zu viel. Also haben wir das gelassen.

Morgen oder spätestens übermorgen wird es mal wieder Zeit zum Bumsen. Dafür hab‘ ich mir zwar schon einen größeren Vorrat von Kondomen angelegt, aber die haben alle die Standardgröße, also 52,5 Millimeter. Die passen auch ganz gut, aber ich wollte es mal wieder mit größeren probieren. Die kosten allerdings etwas mehr und darum hab‘ ich bisher immer nur die mit der Standardgröße genommen. Auch deshalb, weil die Noppen haben und ich mir einbilde, daß das Gefühl mit denen besonders intensiv ist. Also hab‘ ich heute mal etwas tiefer in die Tasche gegriffen und mir eine Packung mit größeren Kondomen gekauft. Die haben Schokoladengeschmack und einen Durchmesser von 54 Millimetern. Nein, ich muß mich korrigieren. Es ist nicht der Durchmesser, der angegeben wird, sondern der Umfang. Mal sehen, ob sich die Investition gelohnt hat.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 11.07.2023 - 18:59

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Eine Bauchmassage in Pattaya

Wie lange hält ein Bauch das aus? Die Frage stelle ich mir immer wieder denn seit mehr als drei Jahren hab‘ ich fast jeden Tag eine Frau auf dem Bauch zu stehen. Dabei reicht die Spanne von unter 40 Kilo bis über 90.
Die von heute war mit ihren 48 Kilo ganz klar eine von den leichteren. Das hatte ich ihr auch gesagt, trotzdem wollte die nicht auf mir springen. Angeblich weil sie vier Kilo zugenommen hatte und jetzt nach ihrer Meinung zu schwer war. Am Ende konnte ich sie dann aber doch überreden.

Die erste halbe Stunde hat die einfach nur auf mir gestanden. Ich hatte die Augen zu, um den Moment zu genießen. Weiter ist eigentlich nichts passiert, außer, daß ich zwischenzeitlich ein paar Bilder machen durfte. Die Bilder hat genau genommen eine Kollegin gemacht, die extra gerufen wurde.

Da lag nun ein völlig nackter Mann auf einer Massagebank. Eine Masseurin hat sich bei ihm auf den Bauch gestellt und die Kollegin hat das Ganze fotografiert. Die Bilder, die meine große Kamera macht, sind einfach super. Man sieht zwar nicht, wie weit der Bauch eingedrückt wird, aber das liegt am Winkel und nicht an der Kamera.

Der Bauch trägt 48 Kilo
Peri steht auf meinem Bauch

Peri steht auf meinem Bauch

Peri steht auf meinem Bauch

Es ist immer wieder erstaunlich, daß manche Frauen so ziemlich alles machen, um das ich sie bitte, aber andere wollen einfach nicht. Die, bei der ich heute war, ist eine von den sehr Guten. Die hat mir beim letzten Mal in den Bauch getreten und geschlagen, als ob es das Selbstverständlichste von der Welt wäre. Im Gegensatz dazu gibt es auch sehr viele andere, die das nicht machen. Viele wollen mir auch nur den Schwanz massieren aber genau das will ich nicht. Denn ich will richtig bumsen und muß mir die Soße einteilen.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 18.06.2023 - 00:38

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Leh aus Yasothon war meine Nummer 14 in diesem Jahr

Ich weiß gar nicht, wie ich heute anfangen soll. Die Nummer, die ich vor gut einer halben Stunde geschoben habe, ist schon fast vergessen, aber genau die will ich jetzt beschreiben. Und ich weiß nicht mal, ob ich das überhaupt will, denn viel zu sagen gibt es nicht. Im Grunde war es eine Nummer für die Statistik. Schade eigentlich, aber so ist es. Und für die Statistik beschreibe ich jetzt, was passiert ist.

Zunächst muß ich sagen, daß ich im Moment nicht in Pattaya bin, sondern in Hua Hin und hier ist es passiert. Vorgestern war ich bei der Masseurin เรย์ (Leh) aus Yasothon. Von der hab‘ ich mir den Bauch massieren lassen. Genau genommen hat die den Bauch nicht massiert sondern hat mit ihren 65 Kilo fast eine Stunde lang auf diesem Bauch gestanden. Anschließend stand ich vor ihr und sie hat dem Bauch noch ein paar ordentliche Faustschläge verpaßt. Mit einer Massage im traditionellen Sinn hatte das beim besten Willen nichts zu tun, aber ich wollte es und sie hat es gemacht. In einer Pause hatte ich sie gefragt, ob sie mal in einem Zimmer mit Klimaanlage schlafen will. Ich konnte relativ sicher sein, daß sie das will denn vor etwas mehr als zwei Jahren war die schon einmal bei mir im Bett und ist gebumst worden. Die Zusage kam dann auch ohne groß zu Überlegen und wir mußten uns nur noch auf einen Termin einigen.

Gestern abend um elf war sie dann bei mir im Zimmer und wir haben es gemacht. Genau genommen hab‘ nur ich es gemacht und sie lag da und hat es über sich ergehen lassen. Traurig, aber so läuft das Spielchen halt.
Als ihr Anruf kam, um mir zu sagen, daß ich sie jetzt vor dem Hotel abholen kann, hatte ich zwei Krümel von meinen Spezialpillen genommen. 20 Minuten dauert es mindestens, bis die ihre Wirkung entfaltet haben, also mußte ich Zeit schinden.

Nach dem Duschen lag ich nackt auf dem Bett und เรย์ (Leh) saß in ein Handtuch gewickelt neben mir. Erotische Gedanken sind dabei nicht aufgekommen. Sie wußte, daß ich es mag, wenn sie mit den Fingern an meinem Bauchnabel spielt und das hat sie gemacht. Dadurch stand der Schwanz nach kurzer Zeit aufrecht wie ein Fahnenmast. Theoretisch hätten wir jetzt schon bumsen können, praktisch wollte ich das Spielchen mit dem Finger im Bauchnabel noch ein bißchen genießen.
Nach ein paar Minuten hab‘ ich ihr eins von meinen Plastikmessern gegeben. Das sollte sie mir in den Bauchnabel drücken. Vielleicht hätte ich ihr vorher sagen sollen, wie genau ich das am liebsten habe, denn sie war viel zu vorsichtig.

Nun wollte ich zur Sache kommen und hab‘ mich aufgerichtet. Während ich mir den Kondom aufgezogen habe, ist der Schwanz wieder weich geworden. Das Teil ist einfach zusammengeklappt und ich konnte nichts machen. Das ist auch schon länger nicht mehr passiert. Kann es sein, daß die Spezialpillen ihre Wirkung noch nicht voll entfaltet haben? Keine Ahnung. Auf jeden Fall war das ziemlich peinlich und keine gute Voraussetzung für eine gelungene Nummer.

เรย์ (Leh) hat sich auf den Rücken gelegt und das Handtuch, in das sie noch immer eingewickelt war, aufgeschlagen. Ehrlich gesagt, wollte ich gar nicht so genau hinschauen, was ich mir da eingekauft hatte. Es tut mir leid, das sagen zu müssen, aber manche Frauen haben einfach überhaupt keine sexuelle Ausstrahlung. Zumindest nicht auf mich und die เรย์ (Leh) war so eine. Dazu kommt, daß ich eigentlich keine große Lust zum Bumsen hatte. Also Augen zu und durch. Und hoffen, daß der Schwanz bis zum Ende durchhält.

Während dem Bumsen hat sie mich mit dem Plastikmesser am Bauch und am Bauchnabel gekratzt. Das ist normalerweise der Turbo, aber manchmal hilft selbst das nicht. Wenigstens hat das aber dazu beigetragen, daß der Schwanz nicht wieder weich geworden ist und ich die Nummer bis zum P.O.N.R. schieben konnte.

Der weitere Ablauf des Treffens ist uninteressant. Noch während ich im Bad war, um mir den Schwanz zu waschen, hatte sie sich angezogen und wollte gehen. So hatten wir es zwar vereinbart, aber daß sie jetzt fast fluchtartig aufbrechen will, hatte ich dann doch nicht erwartet. Also hab‘ ich ihr den Lohn gegeben und damit war sie erlöst. Zehn Minuten vor Mitternacht war ich wieder allein.

Was kann ich daraus lernen? Eine wichtige Frage, denn man will sich ja weiter entwickeln und die gleichen Fehler nicht zweimal machen. Vielleicht sollte ich mir beim nächsten Mal eine etwas Attraktivere ins Bett holen. Und auch nur dann, wenn ich wirklich was von der will. Eine Wiederholung mit der เรย์ (Leh) ist jedenfalls eher unwahrscheinlich.

เรย์ (Leh) aus Yasothon war meine Nummer 14 in diesem Jahr.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 17.06.2023 - 18:03

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Eine Bauchmassage in Hua Hin

Genau wie in Pattaya bin ich auch hier in Hua Hin ständig auf der Suche nach Masseurinnen, die bereit sind, sich bei mir auf den Bauch zu stellen. Einfach nur anstelle einer Massage nach traditionellen Regeln ein bißchen bei mir auf dem Bauch stehen. Die meisten machen das zwar, wenn ich sie darum bitte, aber nicht jede ist davon begeistert. Manche steigen schnell wieder ab und wollen mir entweder lieber mit der Hand auf den Bauch drücken oder gleich nach der traditionellen Methode mit Öl an den Beinen weiter machen. Das Problem ist, daß man vorher nie weiß, ob die Masseurin es macht oder nicht. Die sitzen vor ihren Salons und warten auf Kunden. Manche sehen ganz brav aus aber kommen richtig in Fahrt, wenn sie die Möglichkeit haben, auf meinem Bauch zu springen und andere versprechen am Eingang, daß sie es machen und wenn ich dann mit denen im separaten Raum bin, haben die auf einmal irgendwelche Ausreden und machen es nicht.

Hier ist es passiert
Visitenkarte

Heute war ich bei einer, die auf den ersten Blick ganz brav aussah. Wie immer hatte ich die Ölmassage genommen, weil ich ganz nackt sein wollte. Nur so funktioniert die Ölmassage dachte ich, aber die hat darauf geachtet, daß der Schwanz immer mit einem Handtuch bedeckt ist.
Man muß sagen, was man will, sonst kriegt man es nicht, also hab‘ ich ihr nach ein paar Minuten gesagt, daß ich es mag, wenn die Masseurin sich bei mir auf den Bauch stellt. Das war natürlich eine Aufforderung und sie hat gesagt, daß sie 67 Kilo wiegt. Das war gewissermaßen eine Warnung und sie hat gefragt, ob das nicht ein bißchen zu viel ist. Ich weiß nicht mehr genau, was ich darauf geantwortet hatte. Ich glaube, es war der Vorschlag, daß wir es doch einfach mal probieren könnten. Jedenfalls lag ich eine Minute später auf dem Rücken auf der Massagebank und hatte sie auf dem Bauch zu stehen. Mehr wollte ich in dem Moment gar nicht. Sie hat am Anfang nur gestanden und ich hab‘ das Gefühl genossen. Manche Frauen bleiben in so einer Situation auch weiterhin einfach stehen aber die hat angefangen, die Füße abwechselnd zu bewegen. Besonders angenehm fand ich es, als sie den Fuß in die Mitte des Bauches gestellt hatte, um ihn da zu belasten. Dabei ist es aber nicht geblieben und ziemlich bald hat sie den Bauch mit den Füßen richtig durchgeknetet. Ab und zu gab es eine Pause wenn ich durchatmen mußte. Die war aber nie lang und schon stand sie wieder auf meinem Bauch.
So ging das fast die ganze Zeit über und am Ende hatte ich sie gefragt, ob sie mir einen Bonus geben kann. Die Masseurinnen in Pattaya wissen, daß damit Schläge in den Bauch gemeint sind. Das war auch kein Problem und sie wollte gleich anfangen. Ich mußte aber erst eine Wand finden, an die ich mich anlehnen konnte. Ohne die Wand hinter mir würden die Schläge mich nach hinten umwerfen.
Die ersten Schläge kamen und die waren echt heftig. Ich stand mit dem Rücken zur Wand vor ihr und sie hat mir mit voller Kraft in den Bauch geschlagen. Ich hab‘ mich ausgestreckt und die Arme hoch über den Kopf gehalten. Wir haben nicht mitgezählt, aber ich bin sicher, daß der Bauch weit über 100 von diesen Granaten einstecken mußte.
Sie stand vor mir wie ein Boxer, der am Sandsack trainiert, und hat mal rechts und mal links angetäuscht. Dann kam wieder eine volle Granate in den dicken Bauch. Im Gegensatz zu anderen Masseurinnen, die einfach nur wild auf den Bauch einprügeln, hat sie gezielte einzelne Schläge gesetzt. Dabei hab‘ ich nach unten geschaut und konnte sehen, wie der Bauch eine Granate nach der anderen einsteckt. Der absolute Wahnsinn.
Wie immer wollte ich der Masseurin danach zum Dank noch ein Küßchen geben aber das hat die nicht mit sich machen lassen.

Die Zeit war nun um und was dann kam, ist nicht weiter spannend. Anziehen, bezahlen und verabschieden. Natürlich mit der Zusage, bald schon wieder zu kommen. Das dürfte dem Bauch zwar nicht gefallen, aber der wird nicht gefragt.