Dieser Artikel wurde erstellt am: 23.12.2014 - 22:48

Mit folgenden Kategorien: Lettin, Zeppelinstraße 17


Die letzte Nummer vor Weihnachten mit Marta

Heute bin ich ganz knapp an meiner Nummer 55 in diesem Jahr vorbei geschrammt. Es hat nicht sollen sein und Frau Nummer 55 muß halt noch ein bißchen warten.
Es war etwa 13:00 Uhr an einem kalten Dienstag im Dezember. Morgen ist Heilig Abend und ich wollte heute noch mit einer Frau ins Bett gehen. Ich hatte mir ein paar Nummern aus dem Internet raus gesucht und wollte nun zu einer von denen gehen, die hinter diesen Nummern standen und sie nach allen Regeln der Kunst bumsen. Das sollte quasi ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk an mich selber sein und ich hatte mich schon tierisch drauf gefreut. Ich wollte das ganze Programm mit der Dame durch spielen, also nicht einfach nur Bumsen, sondern vorher eine oder zwei Runden Trampling und anschließend ein paar Minuten Hinternküssen.

Ich hatte zwei oder drei Nummern angerufen aber keine ist ans Telefon gegangen. Also hab‘ ich es einfach wieder bei Marta aus Lettland probiert. Am letzten Sonntag war ich das erste Mal bei Marta und war ziemlich begeistert. Sie hatte zwar nicht viel gemacht aber ich war sehr zufrieden und das ist die Hauptsache.
Marta ist ans Telefon gegangen und zehn Minuten später war ich bei ihr in der Wohnung. Nochmal zehn Minuten später war ich bei ihr im Bett und das, was wir da gemacht haben war echt toll. Auf meiner persönlichen Liste mit Favoritinnen ist Marta heute um einen Platz nach oben gerutscht denn sie hat alles gemacht, um das ich sie gebeten hatte. Das Treffen war fast so, als ob zwei alte Freunde sich nach langer Zeit wieder sehen und sich sofort gut verstehen. Damit ist eigentlich schon alles gesagt und ich kann mir die Details sparen.

Marta, wir sehen uns wieder, verlaß Dich drauf.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 21.12.2014 - 20:48

Mit folgenden Kategorien: Lettin, Zeppelinstraße 17


Marta aus Lettland war meine Nummer 54 in diesem Jahr

Eigentlich sollte man in der Zeit vor Weihnachten etwas kürzer treten und zur Ruhe kommen. Ruhe ist wichtig und bei der Arbeit im Großraumbüro wünsche ich mir jeden Tag einfach nur eine halbe Stunde Ruhe, damit ich mit meiner Arbeit weiter komme. Ruhe und Großraumbüro schließen sich aber gegenseitig aus und die Nerverei ist permanent auf Maximum.
An Wochenenden bedeutet Ruhe manchmal auch Langeweile und an Tagen wie diesen, wenn es draußen kalt ist, bleibt man lieber zu Hause und fängt an sinnloses Zeug zu machen. Heute hab‘ ich aber etwas sehr Sinnvolles gemacht denn ich war mit Frau Nummer 54 im Bett.

Der Sonntag ist erfahrungsgemäß ein schlechter Tag, wenn man auswärts eine Nummer schieben will. Ganz besonders um die Mittagszeit hat man oftmals schlechte Karten. Die Frauen, die dies bezüglich ihre Dienste anbieten, schlafen entweder noch oder sind gerade beim Essen. Außerdem ist der Sonntag immer der Tag, an dem in den Terminwohnungen gewechselt wird. Die meisten Frauen sind am Sonntag unterwegs zu ihren neuen Arbeitsstätten und sind erst gegen Abend zu erreichen.

Gestern Abend hatte ich mir eine lange Liste mit Telefonnummern aus dem Internet zusammen gestellt und ich war sicher, daß mindestens eine dabei ist, die nicht gerade schläft oder beim Essen ist.
Die Liste war lang aber erst bei der Vorletzten hatte ich Glück und das war die Marta aus Lettland. Sie war in der Zeppelinstraße 17 in Pforzheim und diese Adresse kannte ich bis dahin noch nicht.

Zeppelinstraße 17 in Pforzheim
Von außen ein ganz normales Haus

Auf den Bildern hat sie mir ehrlich gesagt nicht besonders gefallen. Sie war gewissermaßen der Joker für den Fall, daß ich keine von denen, die vor ihr auf der Liste waren, erreichen konnte. Am Telefon klang sie dann auch sehr unsympathisch und ich hatte noch überlegt, ob ich wirklich zu der gehen soll, oder ob ich nicht lieber noch warten soll, bis eine von den anderen frei ist und ans Telefon geht. Die letzten Male, als ich bei einer Frau war, die mir nicht wirklich gefallen hat, ist mein Schwanz gar nicht richtig hart geworden und wenn das wieder so eine Kratzbürste ist, dann kann das keine schöne Nummer werden.

Als ich dann bei ihr in der Wohnung war, stand eine hübsche Frau mit strahlendem Lächeln vor mir. Es war ein herzliches, freundliches Lächeln und es sah so aus, als ob sie gerade im Lotto gewonnen hätte. Ich war ziemlich irritiert denn am Telefon hörte sie sich eher nach Zicke an und auf den Bildern sah sie eingebildet und selbstverliebt aus. Sie fragte gleich, ob wir auf Englisch weiter machen könnten und das ging ganz gut. Als ich vor zehn Minuten am Telefon mit ihr gesprochen hatte, konnte sie noch ganz gut Deutsch. Wie kommt das bloß?

Das Finanzielle war schnell geklärt und dann hab‘ ich mich ins Bad begeben denn für das, was jetzt kommen sollte, muß man überall sauber und frisch gewaschen sein. Als ich aus dem Bad zurück ins Schlafzimmer gekommen bin, saß sie schon nackt auf dem Bett und ich war von ihrem Anblick begeistert. Marta hat eine Erotik ausgestrahlt, das ist einfach unglaublich. Die Natur hat es so eingerichtet, daß der Mann bei so einer Frau zum wilden Tier wird und seine Handlungen nicht mehr steuern kann. Das wußte ich zwar schon vorher aber bis jetzt hatte ich dazu immer einen hübschen Hintern gebraucht und erst wenn ich den küssen konnte, hab‘ ich den Verstand verloren. Obwohl ich in dem Moment nicht mehr normal denken konnte, war mir klar, daß sie sich nicht auf meinen Bauch stellen würde, wenn ich sie darum bitte, denn sie war sehr vorsichtig und hätte das bestimmt nicht gemacht.
Ich glaub‘, ich bin noch nie so schnell auf 180 gewesen und zur Sache gekommen, wie mit der Marta. Ich konnte mich einfach nicht mehr bremsen und wollte schnell bei ihr einlochen.
Normalerweise ist der Verstand bei der Sache immer mit dabei und führt die Regie. Also zuerst ein bißchen streicheln, dann ausgiebig ihren Hintern küssen. Dann vielleicht mit der Nase vorne in das Zentrum der Welt rein und ein paar tiefe Atemzüge nehmen bis die Betriebstemperatur erreicht ist aber diesmal wollte ich einfach nur einlochen und zwar so schnell wie möglich. Ich bin richtig tief rein gekommen und hatte ein gutes Gefühl beim Bumsen. Bei anderen Frauen bin ich manchmal nur mit der Schwanzspitze drin gewesen und das Gefühl war gleich Null aber bei der Marta lief es besser. Nach ein paar Minuten haben bei mir die Glocken geläutet und die Soße war raus. Ich bin völlig erschöpft und kraftlos zusammengesackt und auf ihr liegen geblieben. Ich hoffe, ich hab‘ sie nicht zu sehr gedrückt aber ich konnte einfach nicht mehr aufstehen. Ich hab‘ gekeucht wie nach einem Marathonlauf und erst nach ein paar Minuten war ich wieder so weit, daß ich aus eigener Kraft ins Bad gehen konnte. Sie hat gefragt, ob bei mir alles okay ist und daraus schließe ich, daß es bei anderen Männern nicht so eine lange Zeit der Erschöpfung nach dem Paarungsakt gibt.

Ich hätte mich gern noch ein bißchen mit ihr unterhalten aber irgendwie haben wir kein gemeinsames Thema gefunden und so hab‘ ich mich von ihr verabschiedet und in dem Augenblick hatte sie schon wieder dieses strahlende, herzliche Lächeln drauf, das so richtig echt wirkt und nicht gespielt sein kann.

Marta war in diesem Jahr meine Nummer 54 und ich glaube, daß ich ein zweites Mal zu ihr gehen werde. Die Frau hat so eine extreme erotische Ausstrahlung, das ist echt nicht normal.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 17.12.2014 - 20:50

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Bauchnabel, Gymnasiumstraße 145, Schwanzmassage, Thailänderin, Trampling


Chabana aus Thailand war meine Nummer 53 in diesem Jahr

Heute war ich mit Frau Nummer 53 im Bett. Ihr Name war Chabana und sie kam aus Thailand.
Eigentlich wollte ich keine Thailänderinnen mehr besuchen weil ich von denen schon zu oft enttäuscht worden bin, aber Chabana hatte in einem Internet Forum sehr gute Kritiken und darum wollte ich eine Ausnahme machen und ihr eine Chance geben.

Es war etwa 16:00 Uhr als ich in der Gymnasiumstraße in Pforzheim ankam und bei Chabana geklingelt hatte. Eine, die so gute Kritiken hat, ist bestimmt oft beschäftigt und man muß früh kommen, wenn man nicht gestört werden will. 16:00 Uhr ist zwar nicht früh aber ich hatte Glück und wir sind nicht gestört worden.

Chabana schien eine ganz Leckere zu sein. Das dachte ich zumindest denn auf den Bildern im Internet war eine knackige schlanke Frau zu sehen, die auf den Laufstegen dieser Welt zu Hause sein könnte. Gestern Nacht hatte ich mir schon überlegt, was ich mit ihr alles anstellen werde und eine halbe Stunde hätte gar nicht ausgereicht, um das ganze Programm durchzuspielen. In diesem Internet Forum ist gesagt worden, daß sie so ziemlich alles macht, was es an Schweinereien gibt und so mußte ich mir keine Sorgen machen, daß sie einen von meinen Wünschen ablehnen könnte.

Als sie dann in voller Größe vor mir stand, hab‘ ich sie erst gar nicht erkannt. Die Frau, die mir die Tür aufgemacht hatte, dürfte etwa 20 Kilo schwerer gewesen sein, als die, die auf den Bildern im Internet zu sehen war. Einen kurzen Moment lang war ich unsicher, was ich jetzt machen sollte denn die hat eigentlich nicht in mein Beuteschema gepaßt. Ich stehe total auf die drahtigen schlanken mit sehr kleinen Titten und davon war die Gute weit entfernt. Natürlich gibt es nach oben immer eine gewisse Toleranz und eine mit mittelgroßer Oberweite ist auch noch okay aber diese Chabana war deutlich über dem, was für mich noch attraktiv ist. Trotzdem bin ich geblieben und hab‘ es mit ihr versucht.
Wahrscheinlich bin ich einer von denen, die schlecht Nein sagen können. Immer höflich und nett und bloß niemanden verletzen. In dem Punkt muß ich wohl noch an mir arbeiten.

Ich hab‘ mich erstmal geduscht, denn das gehört einfach dazu und dann ging es auch schon los: Ab auf’s Bett. Gestern Nacht hatte ich mir vorgenommen, ihren Hintern zu küssen und das wollte ich eigentlich immer noch, aber der Hintern von einer dicken Frau hat für mich einfach keine erotische Anziehungskraft und so mußte das Hinternküssen ausfallen.
Ich hatte mich auf das Bett gelegt und sie hat ihre großen Titten auf mich herab hängen lassen und meinen Schwanz damit gestreichelt. Dann kam sie schon mit dem Kondom und wollte mir den aufziehen obwohl der Schwanz noch nicht richtig hart war. Sie hat gefragt, ob sie jetzt blasen soll aber mit Kondom ist das die reinste Zeitverschwendung. Keine Zeitverschwendung ist das Trampling und ich hab‘ mich getraut ihr zu sagen, daß ich es sehr mag, wenn eine Frau sich bei mir auf den Bauch stellt. Ich hatte es kaum gesagt, da hab‘ ich gemerkt, warum sie in diesem Internet Forum so gute Kritiken bekommen hat. Ohne zu fragen warum und wieso hat sie sich auf das Bett gestellt und war bereit. Ich lag neben ihr und mußte nicht lange warten. Ein kurzer Blick um sicher zu gehen, daß das, wirklich Ernst gemeint war und schon stand sie mit ihrem ganzen Gewicht auf mir und hat sogar ein bißchen gewippt, wie auf einem Trampolin.
Ich kann nicht erklären, was daran so toll ist aber ich liebe es und nur dafür hat es sich schon gelohnt zu ihr zu gehen. Ich hab‘ mich ausgestreckt und geräkelt und hätte gerne noch eine Weile auf diesem Bett gelegen während sie auf meinem Bauch gestanden hat.
Ich hab‘ das schon sehr oft gemacht und Chabana war wohl eine der schwersten, die ich je auf mir zu stehen hatte. Vom Trampling hab‘ ich noch nie Bauchschmerzen bekommen, stattdessen werd‘ ich davon jedes Mal so heiß, daß ich sofort einlochen muß. Das war auch diesmal so und während ich bei ihr drin war hat sie mich mit ihren Fingernägeln im Bauchnabel gekitzelt und das war der Turbo. Leider konnte ich keine langen Bahnen schieben, so wie das wohl jeder Mann gerne macht, denn sie hat die Beine so komisch angewinkelt, daß ich nicht richtig tief rein gekommen bin. Genau genommen war ich nur mit der Schwanzspitze drin und dabei ist das Gefühl gleich Null. Ich hab‘ mich dann auf das Bett gelegt und sie hat ohne Kondom HE gemacht. Dabei hat sie mir immer einen Fingernagel in den Bauchnabel gedrückt und dabei wäre mir fast der Kopf geplatzt. Nach ein paar Minuten haben bei mir die Glocken geläutet und die Soße wurde ausgeworfen. Uff. Völlig erschöpft und kraftlos bin ich erst Mal eine Minute liegen geblieben denn ich konnte nicht aus eigener Kraft ins Bad gehen.

Bis Samstag ist sie noch hier und ich überlege, ob ich nochmal zu ihr gehen soll. Einerseits gibt es noch viele andere, die von ihrem Körperbau besser in mein Beuteschema passen aber andererseits war es toll, wie sie sich ohne mit der Wimper zu zucken auf meinen Bauch gestellt hat und mir mit dem Fingernagel in den Bauchnabel gebohrt hat. Das machen nur die Wenigsten und das liebe ich wirklich.

Für dieses Jahr hab‘ ich mein persönliches Klassenziel erreicht. Ich wollte mit 52 verschiedenen Frauen ins Bett steigen und das hab‘ ich geschafft. Darum kann ich jetzt auch mal eine von den Guten doppelt genießen, dann aber nicht wieder um 16:00 Uhr, denn das ist keine gute Zeit für ein Treffen mit einer Frau. Um diese Zeit sitze ich normalerweise in der Kanzlei und an den Tagesablauf hat sich der Körper gewöhnt. Um diese Zeit ist die Lust auf Frauen daher relativ gering und da kann man auch nicht viel machen, selbst wenn mann will geht manchmal nichts und dann kann’s ziemlich peinlich und verkrampft werden.
Chabana aus Thailand war meine Nummer 53 in diesem Jahr.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 12.12.2014 - 22:11

Mit folgenden Kategorien: Enttäuschung, Gymnasiumstraße 145, Handentspannung, Schwanzmassage, Thailänderin, Zu teuer


Fanta aus Thailand war nicht die Nummer 53 in diesem Jahr

Heute hab‘ ich mal wieder den Vogel abgeschossen. An manchen Tagen muß ich mich über mich selbst wundern und heute ist so ein Tag. Vielleicht ist es das Beste, wenn ich die Sache so schnell wie möglich vergesse und im Grunde hab‘ ich gar keine Lust zu beschreiben, was mir heute passiert ist.
In diesem Blog kann man alte Einträge bearbeiten und ändern aber im Buch des Lebens kann man keine Seiten raus reißen und keine Kapitel streichen oder überspringen. Man kann auch nicht zurückblättern und die eine oder andere Geschichte nachlesen.

Gestern Abend war ich richtig heiß und wäre am liebsten um Mitternacht noch los gefahren um irgendwo mit einer Frau ins Bett zu gehen. Manchmal brennt das Verlangen fast wie Feuer aber über Nacht kühlt es ab. Am frühen Morgen ist das Feuer aus und selbst wenn da noch ein kleiner Rest gewesen wäre, dann hätte der Streß in der Kanzlei diesen Rest auch noch gelöscht. Tagsüber war ich ziemlich lustlos und kein vernünftiger Mann würde in so einer Situation auf die Idee kommen, zu einer Frau zu gehen, um mit der ins Bett zu steigen. Dazu kommt, daß ich um 14:00 Uhr einen Zahnarzttermin hatte und an so einem Tag will einfach keine Freude aufkommen. Trotzdem bin ich gleich nach dem Zahnarzttermin zum Bumsen nach Pforzheim gefahren. Auf dem Weg dorthin wußte ich noch nicht, in welches Bett es mich verschlägt.
Ich hab‘ mich für eine Fanta aus Thailand entscheiden. Ich spare mir die Witze über diesen Namen aber vielleicht fällt mir später noch ein guter ein. Der Grund, warum ich zu dieser Fanta gegangen bin, ist einfach: Die war in der Gymnasiumstraße 145 in Pforzheim und in dieser Straße kann man relativ gut parken. Von allen Frauen, die ich auf meiner Liste hatte, war die aber wahrscheinlich die Schlechteste.

Ich hatte eigentlich vor, nicht mehr zu Thailänderinnen zu gehen, denn die haben mich ziemlich enttäuscht aber wie immer im Leben, gibt es ein paar Ausnahmen und eine davon ist meine Dao. Dao stammt auch aus Thailand aber die war toll. Ich war vier Mal bei ihr und ich würde wieder zu ihr gehen, wenn sie noch hier wäre. Eine andere positive Ausnahme war die Tip. Der hab‘ ich wie ein Hund den hübschen Hintern abgeleckt und mich dabei so rundum wohl gefühlt.

Diese Fanta war aber weder mit der Dao noch mit der Tip vergleichbar. Anfang des Jahres war ich bei drei Thai Frauen und die waren so grotten schlecht, daß ich die eigentlich nur noch als Rohrkrepierer bezeichnen konnte. Diese Fanta war vom Typ her genau so, wie die drei vom Jahresanfang.

In der Beschreibung von der Fanta stand Folgendes:

FANTA

23 Jahre junge und süße Thaimaus
Sie hat eine zierliche 34er Figur mit knackigen 75B Brüsten.
diese wirklich hübsche Asiatin verwöhnt Dich unglaublich liebevoll
Du wirst Dich wie im Himmel fühlen
Komm und genieße

Man könnte jetzt annehmen, bei der geht’s richtig rund und die bekommt im Bett gar nicht genug. So einem armen Mädchen muß man doch helfen.
Ich weiß nicht, wie oft ich schon in diesem Haus in der Gymnasiumstraße war und ich kenne wohl alle Zimmer von innen aber es ist immer wieder interessant, wenn die Wohnungstür auf geht und eine Neue vor mir steht. Als Fanta vor mir stand war ich richtig erschrocken denn da war plötzlich dieser Gedanke: Das ist doch schon wieder so eine Umgepolte. Ich erinnere mich noch mit Grausen an diese Linda, bei der ich vor zehn Tagen war. Diese Linda war für mich ein dicklicher Mann ohne Schwanz aber mit langen Haaren und großen Titten. Vielleicht war diese Fanta auch so eine, die erst durch diverse Eingriffe mit Silikonkissen zur Frau gemacht wurde. Das Gesicht war jedenfalls breit und eher männlich und auch sonst war sie ein ziemlich maskuliner Typ.

Um es gleich vorweg zu sagen: Sie (oder er) war mir extrem unsympathisch und hatte aus meiner Sicht keine weiblichen Reize. Eigentlich hätte ich sofort wieder gehen müssen denn es war klar, daß das kein angenehmes Treffen wird. Ich hätte sagen können, daß ich dummerweise mein Geld im Auto vergessen habe und die Sache wäre erledigt gewesen aber in dem Moment war ich einfach nicht so spontan. Stattdessen bin zu dieser unfreundlichen Person in die Wohnung gegangen und dachte, daß die sicher noch auftaut, wenn wir erstmal im Bett sind.
Jetzt, wo ich diese Zeilen schreibe, ist es mir völlig unverständlich, wie so eine abweisende, eiskalte und uncharmante Person in diesem Gewerbe arbeiten kann.

Da war ich also lustlos im Zimmer mit einer Frau, die auf mich keinerlei sexuelle Anziehungskraft gehabt und wollte sie Bumsen. Ich war immer noch genervt von dem Streß in der Kanzlei und auch die Nachwirkungen von der Spitze beim Zahnarzt hatten sich bemerkbar gemacht und so kam, was kommen mußte.
Ich frage mich wirklich, warum ich so dumm war bis hierher zu gehen, aber mein Schwanz war wohl schlauer als der Kopf und ist nicht hart geworden. Sie hat es mit Blasen probiert aber das bringt bei mir gar nichts. Blasen ist reine Zeitverschwendung und mit Gummi find‘ ich das einfach nur komisch oder schmerzhaft aber nicht im Geringsten erotisch. Erotisch finde ich den Anblick eines hübschen, runden Hinterns und wenn ich den auch noch küssen kann dann platzt mir fast der Schwanz vor Druck und ich bin im siebten Himmel. Der Hintern von dieser Fanta war aber nicht hübsch und je mehr ich darüber nachdenke, desto sicherer bin ich mir, daß die nicht als Frau auf die Welt gekommen ist.

Was macht man in so einem Fall? Sie hat das schlaffe Teil so lange geschüttelt und gerieben bis dann irgendwann doch noch ein paar Tropfen raus gekommen sind und damit hatte sie ihre Arbeit erledigt.

Für mich stellt sich jetzt die Frage, ob ich Fanta als meine Nummer 53 in diesem Jahr zählen kann oder nicht. Es gibt bei mir keine halben Nummern und das war nicht mal eine halbe, also zählt die nicht. Es bleibt bei 52 und ich freue mich schon auf die Nächste denn schlimmer kann es eigentlich nicht mehr werden.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 07.12.2014 - 21:31

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Heute zum letzten Mal im Bett mit Dao aus Thailand

Dieser Monat wird wieder ziemlich teuer. Der Dezember ist eigentlich immer ziemlich teuer denn man muß nicht nur Weihnachtsgeschenke kaufen, sondern in diesem Monat kommen auch die Rechnungen für das nächste Jahr und natürlich die Nachzahlungen für Verträge, an die man das ganze Jahr über nicht denkt.

Bei mir kommen noch die Kosten für mein teures Hobby dazu. Dieses Jahr hab‘ zum ersten Mal ausgiebig und lückenlos dokumentiert, wann ich mit welcher Frau im Bett war. Nun ist heute erst der siebte Dezember aber ich war diesen Monat schon mit zwei Frauen im Bett. Eine davon ist Dao aus Thailand und bei der war ich in diesem Monat sogar schon zwei Mal. Gestern war ich bei dieser Karina aus Tschechien und hab‘ mich mit der amüsiert und heute war ich zum dritten Mal in diesem Monat bei meiner Dao.

Vor einer Woche bin ich ganz zufällig bei der Dao im Bett gelandet und jetzt bin ich schon wieder bei ihr und es wird immer besser. Wenn ich im Lotto gewinne, dann kriegt die auch eine saftige Nachzahlung von mir.
Am Mittwoch wird sie abreisen und ich wollte sie vorher gerne nochmal sehen und bei der Gelegenheit natürlich auch bürsten. Sie hat mir gesagt, daß sie erst wieder im Sommer nächsten Jahres nach Pforzheim kommen wird und wer weiß, was bis dahin noch alles passiert.

Ich war in diesem Jahr schon mit 52 Frauen im Bett und manche davon hatte ich schon auf dem Weg von der Wohnung zurück zum Auto wieder vergessen. Aber einige sind mir lange in Erinnerung geblieben und ich denke gerne an sie zurück. Manche sind sehr intelligent und man fragt sich, warum die so eine Arbeit machen und andere sind einfach nur strohdumm und es ist klar, daß die keine andere Arbeit machen können.

Es war gut, daß ich heute zu der Dao gegangen bin und nicht zu einer anderen. Sie hat das ganze Programm durchgespielt und ich war am Ende hoch zufrieden. Erst hat sie mich mit ihren Fingernägeln heiß gemacht und dann hat sie sich auf meinen Bauch gestellt. Ich kann’s nicht erklären, was daran so toll ist, aber ich liebe es und nur dafür hat es sich schon gelohnt zu ihr zu gehen. Danach hab‘ ich bei ihr eingelocht und schöne lange Bahnen geschoben und es war fantastisch. Während ich bei ihr drin war hat sie mich mit den Fingernägeln im Bauchnabel gekitzelt und das war der Turbo. Wow. Nach ein paar Minuten haben bei mir die Glocken geläutet und ich bin völlig erschöpft und kraftlos zusammen gesackt.

Ich war gestern bei dieser Karina und heute bei der Dao und ich war echt fix und fertig danach. Man darf es eigentlich gar nicht zugeben, aber früher hat mir das gar nichts ausgemacht. Als ich vor ein paar Jahren mit meiner damaligen Freundin im Urlaub war, haben wir jeden Tag mindestens ein Mal gebumst und es war immer große Klasse. Natürlich würde ich mir wünschen, daß ich öfter kann aber es kostet einen Haufen Geld, wenn man jedes Mal bezahlen muß und außerdem paßt es bei dem Streß und der Nerverei in der Kanzlei einfach nicht in meinen Tagesablauf. Im Urlaub ist vieles anders und man lebt einfach viel entspannter.

Sobald Dao wieder hier ist, dann stehe ich wieder bei ihr auf der Matte und sie auf meinem Bauch, das ist schon mal sicher.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 06.12.2014 - 21:44

Mit folgenden Kategorien: Gymnasiumstraße 145, Tschechin


Karina aus Tschechien war meine Nummer 52 in diesem Jahr

Dao aus Thailand ist noch in Pforzheim und solange die noch hier ist, will ich so oft es geht zu ihr ins Bett steigen.

Heute ist Samstag und ich hab‘ mich richtig ausgeschlafen. Im Traum hab‘ ich ausgestreckt an einem einsamen warmen Strand gelegen und wo ich in meinem Bett ein dickes Kissen unter dem Rücken hatte, war in meinem Traum ein kleiner Hügel aus feinem weißen Sand. Dann kam Dao und hat sich mit ihrem ganzen Gewicht auf meinen Bauch gestellt. Sie weiß, daß ich das mag und hat auf meinem Bauch getanzt und ich wollte aus diesem Traum gar nicht mehr raus.

Das, was ich im Traum erlebt hatte, wollte ich nun in die Realität umsetzen. Der Strand und der warme Sand waren dabei gar nicht so wichtig. Viel wichtiger ist die Rolle, die die Dao in diesem Traum gespielt hat. Also bin ich gleich ohne Frühstück aufgebrochen und nach Pforzheim in die Gymnasiumstraße gefahren, wo sie im zweiten Stock arbeitet. Als ich vor dem Haus stand, hab‘ ich sicherheitshalber bei ihr angerufen und wollte fragen, ob sie schon wach ist. Sie ist sofort ran gegangen und ich wußte, daß ich in ein paar Minuten bei ihr im Bett liegen würde. Leider war sie aber gerade unterwegs und hatte erst am Nachmittag ab drei Uhr Zeit. Ich war auf fast alles vorbereitet aber nicht auf das. Es war um die Mittagszeit und bis um drei Uhr wollte ich nicht mehr warten also mußte eine andere her.

In der Yorckstraße war eine Aalya, die war schön schlank und die sollte die Rolle von der Dao übernehmen. Als ich vor dem Haus in der Yorckstraße stand, hab‘ ich irgendwo geklingelt, weil unten an den Klingelknöpfen keine Aalya zu finden war. An der Wohnungstür hat mir eine Sara aufgemacht und gesagt, daß es hier keine Aalya gibt. Ich hab‘ kurz überlegt und wollte dann statt der Aalya einfach die Sara nehmen und bürsten. Diese Sara war zwar nicht sonderlich hübsch aber auch sehr schlank aber weil ich nicht weiter suchen wollte, hab‘ ich die einfach gefragt.
Von Anfang an war mir diese Sara extrem unsympathisch und ich war gar nicht sicher, ob ich die überhaupt bumsen wollte. Bei einer, die mir nicht im Ansatz gefällt hab‘ ich manchmal meine Probleme. Ich befürchte, bei der wäre mein Schwanz gar nicht richtig hart geworden.
Diese Sara wollte für ihren Service 70 Euro haben und das war meine Chance, aus der Sache raus zu kommen, ohne das Gesicht zu verlieren. Wahrscheinlich war ich der auch unsympathisch, denn es war draußen kalt und ich war dick eingepackt und hatte ausgesehen, wie der letzte Penner. Meine Schuhe waren dreckig, meine Hose war ausgebeult und ich hatte eine Skimütze auf und meine Haare waren völlig zerzaust. Normalerweise lege ich großen Wert auf ein gepflegtes Aussehen, wenn ich zu einem Treffen gehe, aber wenn es kalt ist, dann ist mir alles egal und ich will es einfach nur warm haben.
Die Frauen müssen sich fein raus putzen und dann kommt so ein ungepflegter Typ an, der sie bürsten will. Klar, daß die Damen dann etwas verschnupft reagieren, aber die tun das für Geld und da müssen die halt durch.

In der Gymnasiumstraße war eine Jessica und die wollte ich schon vor ein paar Wochen besuchen. Also hab‘ ich es dort probiert und war ganz gespannt, wie die wohl aussieht. Ich kannte sie nur von den Bildern und da war sie ziemlich lecker. Schwarze Haare, braune Haut, schlank und ein dicker runder Hintern. Das ist doch schon fast alles, was man sich wünscht.

Als ich die Treppe rauf gekommen bin und die Tür auf ging, stand eine andere vor mir. An der Klingel standen zwei Namen, Jessica und Karina. Wenn das nicht die Jessica war, dann konnte das nur die Karina sein. Die hat gesagt, daß die Jessica gerade beschäftigt ist und so hab‘ ich nicht lange überlegt und hab‘ die Karina genommen. Die war auch recht hübsch und war wenigstens nicht so kalt und abweisend wie diese Sara, bei der ich eben noch in der Yorckstraße war.

Ich glaube, die Karina war eine echte Anfängerin. Die macht diese Art von Arbeit wohl erst ein paar Tagen und ich war einer der ersten, die ihre Dienste in Anspruch nehmen. Sie war aus Tschechien und konnte fast kein Deutsch. Das Einzige, was sie sagen konnte, war der Satz, den jede zur Begrüßung runter rasselt. Dieser Satz ist im Grunde die Preisliste und wenn einer wie ich kommt, der ein paar Details wissen will, dann ist gleich Ende.
Die Mädchen haben bestimmt kein einfaches Leben und darum will ich denen nicht auch noch irgendwie dumm kommen. Man kann sich in so einem Fall auch mit Händen und Füßen verständigen, denn im Grunde ist klar, worum es hier geht. Wir haben uns auf das Standardprogramm mit 20 Minuten geeinigt und alles andere hätte ich ihr nicht erklären können.

Es ging los und sie war in Allem ziemlich unbeholfen. Ich hab‘ zu ihr gesagt, daß sie mich massieren soll und sie hat gefragt, wo. Es hätte ihr klar sein müssen, wo sie mich massieren soll, aber wenn sie schon fragt, dann bekommt sie auch eine Antwort. Jeder andere hätte sich wahrscheinlich die Eier massieren lassen, aber genau das mag ich überhaupt nicht und so ich hab‘ ihr gezeigt, daß sie meinen Bauch durch kneten soll und dabei auch nicht zimperlich sein muß. Ich finde das absolut ober affengeil wenn eine Frau mir den Bauch streichelt und dabei auch manchmal mit dem Fingernagel in den Bauchnabel kommt. Es hat nicht lange gedauert und ich war von der Massage auf 180. Ich hätte jetzt gerne ihren Hintern geküßt, denn das ist meine zweite Leidenschaft aber da hat sie drauf gesessen und so hab‘ ich gleich bei ihr eingelocht und es war toll. Sie war unten schön eng und es hat nicht lange gedauert, bis bei mir die Glocken geläutet haben und in diesem Augenblick hat sie ganz dicke Minuspunkte kassiert. Ich war noch mitten im siebten Himmel und in der Schwanzspitze hatte ich letzten Zuckungen gespürt, da wollte sie schon aufstehen und hat versucht, unter mir raus zu kriechen. Das ist wirklich absolutes „No Go“. Der Mann hat gerade ein Kind gezeugt und sackt mit letzter Kraft zusammen und sie hat nichts besseres zu tun, als zum Nachttisch zu robben und schon mal nach den Papiertüchern zu greifen. So was kann ich gar nicht leiden. Auf die halbe Minute kommt es doch wirklich nicht an. Ich hab‘ die Zeit nicht überzogen und ich hab‘ mich einigermaßen anständig benommen, da hätte sie noch eine halbe Minute warten können, bis bei mir wirklich der letzte Tropfen raus ist. Ich werde mir eine Notiz in mein Tagebuch machen und zu der Karina werde ich nicht wieder gehen. Die war zwar hübsch und lieb, aber es gibt genug andere, mit denen es auch am Ende noch richtig rund läuft. Erst ein gutes Rahmenprogramm, also Hinternküssen und dann ein Hauptprogramm bei dem schöne lange Bahnen geschoben werden und zum Schluß, die Abkühlungsphase. So stelle ich mir das vor.

Karina aus Tschechien war meine Nummer 52 in diesem Jahr und damit hab‘ ich mein Ziel erreicht. Ich wollte zuerst nur mit 26 Frauen ins Bett gehen, als ich die aber Mitte des Jahres schon voll hatte, hab‘ ich mein Ziel erweitert und beschlossen, insgesamt 52 verschiedene Frauen zu bürsten. Am Ende waren es sogar noch zwei oder drei mehr, aber die kann ich nicht mit zählen, weil nichts passiert ist. Zumindest ist nicht das passiert, was hätte passieren sollen. Entweder war der Schwanz nicht hart oder die Soße ist nicht gekommen, oder beides. Es zählen nur die, bei denen es ohne Probleme geklappt hat. Dazu zählen auch die beiden Male mit der Veronique aus Frankreich, der ich die volle Ladung in den Mund geschossen hatte. Es war fantastisch und obwohl wir keinen Gummi benutzt hatten, wäre aus dieser Nummer kein Kind hervor gegangen.

Das Jahr hat noch etwa drei Wochen. Mal sehen, wie viele ich noch schaffe. Vielleicht gehe ich einfach nur noch zu meinen Favoritinnen, dann sind es keine Neuen mehr und es bleibt bei 52. Das ist doch gar nicht schlecht. Allerdings glaube ich, daß die meisten von den Mädchen, bei denen ich war, 52 Paarungsakte in einer Woche schaffen. Da macht’s dann irgendwann auch keinen Spaß mehr.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 02.12.2014 - 20:19

Mit folgenden Kategorien: Gymnasiumstraße 145, Thailänderin


Dao aus Thailand war toll, also gleich nochmal

Heute war ich zum dritten Mal mit Dao aus Thailand im Bett und es hat sich auf ganzer Linie gelohnt. Es war fantastisch und bevor ich anfange, die Details zu beschreiben, sage ich erstmal ganz laut „Wow“.

Ich war in diesem Jahr schon mit 51 Frauen im Bett und es werden wohl noch ein paar mehr werden. Man glaubt gar nicht, daß es so große Unterschiede zwischen den Frauen gibt. Manche machen stur ihre Arbeit ohne dabei irgendeine Emotion zu zeigen und man hat das Gefühl, daß man nur stört und schnell wieder gehen sollte, aber bei anderen hat man das Gefühl, daß man als Gast willkommen ist und gerne noch über die vereinbarte Zeit hinaus bleiben kann.

Immer ist es so, daß zwei Menschen zusammen kommen, die sich vielleicht mögen aber vielleicht auch gar nicht verstehen und darum verläuft jedes Treffen anders. Es gab in diesem Jahr einige Treffen, bei denen schlicht und einfach gar nichts gelaufen ist. Da war zum Beispiel die Sache mit dieser Linda vor einer Woche. Das war der reinste Krampf und ich hab‘ mich ernsthaft gefragt, warum ich das überhaupt gemacht habe. Aber dann gab es auch Treffen, die waren so schön, daß ich später noch die ganze Nacht davon geträumt hatte.

Mit der Dao ist es einfach toll und es wird jedes Mal besser. Ich hoffe sehr, daß die noch ein paar Tage hier ist. Es gibt Menschen, bei denen passen die Fortpflanzungsorgane perfekt zusammen.
Dabei bin ich eher zufällig bei ihr im Bett gelandet. Dao stand auf meiner Liste irgendwo unten auf Platz drei oder vier und ich war vorher noch bei zwei anderen, bei denen es nicht geklappt hatte. Vielleicht hat mich einer von meinen Vorfahren beobachtet und wollte dem Jungen mal eine Freude machen und hat das Schicksal so gedreht, daß ich zu der Dao ins Bett steigen konnte.

Im Grunde war das Treffen heute reine Routine und es gibt keine besonderen Vorkommnisse. Deswegen kann ich auch keine interessante Geschichte erzählen. Trotzdem war es toll, aber das liegt vielleicht daran, daß sich hier zwei Menschen getroffen haben, die irgendwie gut zu einander passen. Jedenfalls kommt mir das so vor.

Es war etwa halb vier, als ich nach Pforzheim in die Gymnasiumstraße gefahren bin, um sie zu besuchen. Ich hab‘ noch kurz angerufen und mich angekündigt. Zu diesem Zeitpunkt wußte sie wohl noch nicht, daß ich der bin, der schon zweimal bei ihr war. Als ich dann die Treppe rauf gekommen bin und sie mich gesehen hatte, hat sie ein bißchen gelächelt und damit war das Eis gebrochen. Die Einzelheiten, die sich dann in der Wohnung zwischen uns beiden abgespielt haben, spare ich mir an dieser Stelle. Wen die Details interessieren, der sollte mal auf einem Pornokanal vorbei schauen. Da bekommt man eine Vorstellung davon, was wir gemacht haben. Mehr will ich dieses Mal gar nicht sagen und ich verrate nur so viel: Es war ein Liebesakt vom Feinsten und darum sag‘ ich nochmal ganz laut „Wow“.

Ich hab‘ mir fest vorgenommen, daß ich Dao noch so oft wie möglich besuchen werde, bevor ich mich an meine Nummer 52 in diesem Jahr ran mache und auf die freu‘ ich mich auch schon.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 30.11.2014 - 21:45

Mit folgenden Kategorien: Kaisergirls, Leonberg, Ungarin


Nicole aus Ungarn war meine Nummer 51 in diesem Jahr

Heute war ich nach langer Zeit mal wieder bei den Kaisergirls in Leonberg und hab‘ dort eine von den Damen gebürstet.

Es war etwa halb zwei am Nachmittag als ich dort ankam. Um diese Zeit sitzt jeder normale Mensch am Mittagstisch. Das ist nicht die Zeit, in der man zu einer Frau ins Bett steigt. Das war meine Überlegung und ich hatte gehofft, daß ich hier der erste und einzige Gast bin und so war es auch.

Bei den Kaisergirls sind immer drei Mädchen anwesend. An der Tür wird man von der Hausdame begrüßt und in ein Zimmer geführt, in dem man auf die drei Damen warten muß. Die kommen nacheinander rein und stellen sich vor. Dabei haben sie nur ganz knappe Bikinis an damit man weiß. was einen erwartet. Innerhalb von ein paar Sekunden muß man sich entscheiden, mit welcher von denen man ins Bett steigen will. So hatte ich die Auswahl zwischen drei leckeren Frauen aber die Frauen hatten keine Wahl und mußten mich nehmen.
Auf die Letzte war ich besonders scharf. Die hatte ich mir gestern abend im Internet ausgesucht und die sollte es heute sein. Die hieß Ria und das Besondere an ihr war ein so praller Hintern, wie ich ihn noch nie gesehen hatte. Die Vorstellung diesen prallen Hintern zu küssen hat mich die ganze Nacht wach gehalten und ich konnte es gar nicht erwarten, die Zunge über dieses edle Teil gleiten zu lassen.
Als Ria in das Zimmer kam und mich begrüßt hatte, war ihr Blick irgendwie abweisend nach unten gerichtet und es schien, als wollte sie sagen: „Oh, bitte nicht schon wieder mich“. Fast kam es mir vor, als ob die heute lieber in Ruhe gelassen werden wollte.

Niemand kann erwarten, daß die Mädchen diese Arbeit gerne machen und man tut sich keinen Gefallen wenn man eine Frau nimmt, die absolut keine Lust hat. Die wird ohne jede Emotion ihr Standardprogramm abspielen und man bekommt nicht das, was man will. Diese Erfahrung hab‘ ich schon öfter machen müssen und da hilft auch der rundeste Hintern nicht.

Meine Wahl fiel daher auf die Nummer zwei auf meiner Liste und das war Nicole aus Ungarn. Bei der war ich letztes Jahr im August schon ein Mal und damals hatte ich mir in mein Tagebuch geschrieben: Sehr eng und klein.
Ich wollte drei Dinge mit ihr tun:
Erstens: Ich wollte ihren Hintern küssen.
Zweitens: Sie sollte sich auf meinen Bauch stellen und tanzen und
drittens: Ich wollte sie richtig gut bürsten.

Alles in allem bin ich bei der Nicole nicht auf meine Kosten gekommen und hätte vielleicht doch lieber zu der Dao aus Thailand nach Pforzheim gehen sollen.
Es scheint so zu sein, daß manche Frauen sich gerne den Hintern küssen lassen und andere das absolut nicht mögen und wenn man auf eine trifft, die das nicht mag, ist die Enttäuschung vorprogrammiert.
Auf den Bildern im Internet ist ihr Hintern das zentrale Teil und man muß schon stockschwul oder eine Frau sein, wenn man bei dem Anblick nichts spürt und nicht in Fahrt kommt. Leider hat sie sich immer weg gedreht als ich versucht hatte, an ihrem Hintern zu lecken und darum hab‘ ich das ziemlich schnell aufgegeben. Dafür hat sie große Titten gehabt und mit denen hätte ich ein wenig spielen sollen aber eigentlich mag ich Frauen mit sehr kleinen Titten viel lieber und ich frage mich, warum ich überhaupt zu der Nicole gegangen bin.

Es ist immer schwierig, eine Frau dazu zu bewegen, daß sie sich auf mich stellt und auf meinem Bauch tanzt. Es scheint so, als ob diese Leidenschaft nicht sehr weit verbreitet ist und ich der Einzige bin, der das mag. Ich mag es wirklich und hätte es mir gewünscht, aber ich hab‘ gar nicht erst probiert sie zu fragen, ob sie das machen würde.
Das mit dem Bauchtanzen war also auch nichts und so wollte ich gleich bei ihr einlochen. Vorher wollte sie aber noch ein bißchen Blasen und hat mir dazu einen Kondom aufgezogen. Ich kann mir nicht helfen aber mit Kondom ist Blasen reine Zeitverschwendung. Die meisten Frauen wissen gar nicht wo so ein Schwanz am empfindlichsten ist und wie man das am besten macht und vor allem, was man damit nicht machen sollte. Manche Mädchen beißen da drauf oder reiben wie verrückt am Schaft und das kann ziemlich schmerzhaft sein.

Nach dem Blasen kam endlich der dritte Akt, den ich mit ihr durchspielen wollte und wenigstens das hat gut geklappt. Sie war unten tatsächlich sehr eng und so hat es nicht lange gedauert, bis bei mir die Glocken geklingelt haben und der Spaß vorbei war. Danach wollte ich noch ein paar nette Worte zu ihr sagen aber sie konnte nicht viel mehr als nur die Worte, die sie für die Arbeit unbedingt braucht und bis auf die drei vorbereiteten Sätze auf Ungarisch konnte ich auch nichts sagen, also hab‘ ich mich geduscht und bin gegangen.

Nicole aus Ungarn war meine Nummer 51 in diesem Jahr und jetzt fehlt nur noch eine bis zu meinem Ziel für 2014. Ich will in diesem Jahr mit 52 verschiedenen Frauen im Bett gewesen sein und das sollte doch möglich sein. Immerhin liegt der ganze Dezember noch vor uns.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 27.11.2014 - 21:50

Mit folgenden Kategorien: Bauchnabel, Gymnasiumstraße 145, Liebesakt, Thailänderin, Trampling


Dao aus Thailand war gut, also gleich nochmal

Heute war ich zum zweiten Mal bei Dao aus Thailand und habe es nicht bereut. Am Montag war ich schon bei ihr und obwohl sie eigentlich nicht mein Typ ist bin ich heute wieder zu ihr gegangen. Ich hab‘ einfach ohne Termin bei ihr geklingelt und als ich die Treppe rauf gekommen bin und sie mich gesehen hat, hat sie ein bißchen gelächelt und das war die schönste Begrüßung seit langem. Irgendwie ist Dao mir sympathisch aber ich bin sicher, daß ich mich nicht in sie verlieben werde, so wie mir das vor einem halben Jahr mit der hübschen Lena passiert ist.

Ich bin zu Dao gegangen weil die mir am Montag mit ihren Fingernägeln im Bauchnabel rum gebohrt hatte, als ich auf ihr lag und das war für mich der Turbo. Ich dachte, daß eine Frau, die so etwas macht, vielleicht noch mehr zu bieten hat. Ich liebe es, wenn ich ausgestreckt auf dem Bett liege und eine Frau sich bei mir auf den Bauch stellt und tanzt. Das ist wirklich keine schwere Arbeit für sie und für mich ist es ein schönes Geschenk, wenn sie mich mit ihren Füßen massiert. Es ist allerdings schwierig den Frauen klar zu machen, daß ich das wirklich geil finde aber ich war sicher, daß sie das machen würde, wenn ich sie darum bitte. Sie hat zwar nicht verstanden warum sie das machen sollte und im Grunde kann ich selbst nicht erklären, was daran so toll ist, aber sie hat’s gemacht und das ist die Hauptsache. Sie hat mit ihren 60 Kilo auf meinem Bauch gestanden und sich damit praktisch das Ticket für ein weiteres Treffen gesichert. Leider hat sie höchstens eine Minute auf mir gestanden aber das war besser als nichts und beim nächsten Mal soll sie dann richtig tanzen und springen.
Nach dieser einen Minute war ich so heiß, daß ich einfach nur noch bei ihr einlochen wollte. Also schnell den Kondom drauf und rein ins Paradies.
Sie wußte, daß ich der bin, der es mag, wenn er mit Fingernägeln im Bauchnabel gekitzelt wird und das hat sie dann auch gemacht. Ich war bei ihr drin und hab‘ schöne lange Bahnen geschoben und es war fantastisch. Nach ein paar Minuten haben bei mir die Glocken geläutet und ich bin kraftlos zusammengesackt. Ich hatte Herzrasen wie nach einem Marathonlauf aber es war einfach toll. Das war ein echter Liebesakt und dafür bezahle ich gerne.

Dao aus Thailand wird mich sicher noch ein paarmal wieder sehen. Es gibt Menschen, mit denen versteht man sich nach ein paar Minuten und ohne viele Worte und mit anderen lebt man jahrelang zusammen und trotzdem bleiben sie einem fremd, wie am ersten Tag und man findet einfach keinen gemeinsamen Nenner.
Mal sehen wie das nächste Treffen mit ihr verläuft. Manchmal kommt es auch auf die Tagesform an.

Ich muß dieses Jahr noch zwei andere Frauen bürsten, um auf mein persönliches Ziel für 2014 zu kommen. Ich will in diesem Jahr mit 52 verschiedenen Frauen im Bett gewesen sein und ich bin zuversichtlich, daß ich das schaffe.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 24.11.2014 - 20:55

Mit folgenden Kategorien: Bauchnabel, Enttäuschung, Gymnasiumstraße 145, Thailänderin


Dao aus Thailand war meine Nummer 50 in diesem Jahr

Heute gibt’s was zu feiern denn ich hab‘ heute die 50 voll gemacht. Vor drei Stunden war ich mit Frau Nummer 50 im Bett und bevor ich jetzt einen Schnaps trinke, werde ich kurz berichten wie es dazu kam.
Meine Nummer 50 war eine Frau aus Thailand und zu denen wollte ich eigentlich nicht mehr gehen aber man kann nicht alles planen und die Geschichten, die das Leben schreibt, sind voller Überraschungen.

Es war ungefähr halb vier als ich bei einer Frau aus Tschechien angerufen hatte um mich mit ihr zu verabreden. Ich glaube, die hieß Hanna und ihre Bilder, die ich im Internet gesehen hatte, waren sehr gut und hoch professionell gemacht. Es war also klar, daß diese Hanna eine ganz besondere Frau ist und die wäre die ideale Besetzung für meine Nummer 50 gewesen. Dazu kommt, daß sie nach der Beschreibung auch das Trampling mit im Programm hat und das sollte sie bei mir machen.
Auf der Fahrt htte ich mir schon vorgestellt wie es wohl ist, wenn die auf meinem Bauch steht und richtig wild tanzt und ich glaube, daß ich vielleicht sogar ein bißchen zu zügig unterwegs war, weil ich schnell bei ihr sein wollte.

Als ich dann bei ihr in der Wohnung war hat sie mir gesagt, daß ihr Service bei 80 Euro anfängt und von Trampling hat sie noch nie was gehört. Irgendwie hatte ich mir das schon fast gedacht. Die Frauen wissen anscheinend selbst nicht, was in ihren Profilen im Internet steht und was sie angeblich alles machen und mögen. Außerdem hatte ich nur 50 Euro dabei und so hab‘ ich ihre Wohnung wieder verlassen ohne, daß etwas Nennenswertes passiert war.

Als ich wieder auf der Straße war hatte ich drei Möglichkeiten zur Auswahl.
Erstens: Ich hole noch 30 Euro und gehe wieder zurück zu ihr.
Zweitens: Ich fahre einfach wieder nach Hause und plane das nächste Treffen ein bißchen besser und
Drittens: Ich gehe zu einer anderen.

Das hab‘ ich dann auch gemacht und bin in die Gymnasiumstraße zum Haus mit der Nummer 145 gefahren denn da war eine Linda, die auf meiner Liste auf Platz zwei stand. Ich hatte gar nicht erst angerufen um mich anzukündigen sondern hab‘ gleich bei ihr geklingelt und bin rein. Das war ein großer Fehler denn ihre Stimme hätte mir gleich komisch vorkommen müssen.
Nach der Beschreibung im Internet war diese Linda halb Thai und halb Malaysia und wie immer natürlich zu fast allem bereit. Als sie mir gegenüber stand war sie mir sofort unsympathisch. Sie war relativ groß und ziemlich kräftig. Außerdem hatte sie mindestens zwei Kilo schwere Titten. Damit war die also genau das Gegenteil von meinem persönlichen Schönheitsideal. Dazu kam, daß sie eine merkwürdig tiefe Stimme hatte und keine richtige schlanke Taille sondern eher das, was man bei einem Mann Bauchansatz nennen würde.
Es ist mir völlig unklar warum ich in diesem Moment nicht einfach wieder gegangen bin aber es gibt Situationen im Leben, bei denen man sich hinterher immer wundert, warum man nicht anders gehandelt hat.

Ich war zwar ziemlich sicher, daß diese Linda als Mann auf die Welt gekommen ist aber aus irgendeinem Grund hab‘ ich ihr (oder ihm) 50 Euro gegeben und wollte die Sache hinter mich bringen. Ich hab‘ mich geduscht und als ich aus der Dusche kam hatte diese Linda sich auch schon ausgezogen. Ich hab‘ sie nackt vor dem Bett stehen gesehen und irgendwie dachte ich: da steht ein Mann mit großem Busen und langen Haaren und einem kleinen Bierbauch und wartet auf mich.
In dem Zusammenhang fällt mir ein Song von Herbert Grönemeyer ein. Der hat vor ein paar Jahren gefragt: Wann ist ein Mann ein Mann?. Daran schließt sich die Frage an: Wann ist eine Frau eine Frau? Und auf die Linda bezogen frage ich: Wann ist ein Mann eine Frau?

Das, was dann kam, war so ziemlich das Unangenehmste, was ich in diesem Jahr erlebt habe. Schlimmer war eigentlich nur der Zahnarztbesuch vor zwei Wochen, als mir ein Zahn rausgebrochen wurde.
Ich hab‘ mich wie immer auf das Bett gelegt und dachte, diese Linda wird mich jetzt ein bißchen massieren und dann wird die Sache mit einem abgefüllten Kondom beendet.
So kam es aber nicht. Zuerst hat sie meine Hände an ihre riesigen Titten geführt und die sollte ich richtig durchkneten. Für mich, als Liebhaber der winzig kleinen Titten, war das kein besonderer Genuß. Ich hab‘ mich wieder hin gelegt und dachte, die fängt jetzt endlich mit der Massage an. Sie hat tatsächlich angefangen mich zu massieren. Ihre Hände sind zielstrebig an meine Weichteile gewandert und dann hat sie da unten alles richtig durchgeknetet.
Es gibt Körperteile, die besonders sensibel und empfindlich sind und da gehören bei mir die Weichteile dazu. Diese Massage hat tierisch weh getan und ich hatte gehofft, daß das bald zu Ende ist. Logisch, daß mein Schwanz dabei nicht hart geworden ist. Im Gegenteil, wenn der hart gewesen wäre, dann wäre der bei dieser schmerzhaften Behandlung garantiert sofort wieder weich geworden. Diese Linda hat mir die Eier gedrückt und selbst jetzt, vier Stunden danach, tut unten noch alles weh.
Mag sein, daß es Männer gibt, die das mögen und die sollen das auch bekommen aber ich bin kein Masochist. Ich liebe es, wenn sich eine Frau mit ihrem ganzen Gewicht bei mir auf den Bauch stellt aber das tut nicht weh sondern ich finde es entspannend und geil.
Mir war klar, daß das hier nichts mehr wird und reine Zeitverschwendung ist und bevor es zu ernsthaften Verletzungen kommt hab‘ ich „Thank you“ gesagt und bin ins Bad gegangen und hab‘ mich gründlich geduscht. Nix wie weg, hab‘ ich nur gedacht. Als ich gerade gehen wollte hat schon der Nächste angerufen und wollte einen Termin mit ihr (oder ihm) ausmachen. Ob der Anrufer wohl gewußt hat auf was er sich einläßt?

Als ich wieder draußen vor dem Haus stand hab‘ ich gar nicht lange überlegt sondern gleich bei der Nächsten geklingelt und das war Dao aus Thailand. Die war im zweiten Stock und bei der war ich ganz sicher, daß die eine richtige Frau ist und daß die auch als Frau auf die Welt gekommen ist. Also war klar, daß Dao meine Nummer 50 werden sollte.

Ich hab‘ erstmal geduscht obwohl ich vor gerade mal fünf Minuten bei dieser Linda unter der Dusche war, aber Dao sollte denken, daß ein frisch gewaschener Kerl vor ihr steht.
Leider war sie ein bißchen mollig aber das war mir egal. Bei einer schlanken Frau hätte ich vielleicht ein paar Minuten mit Hinternküssen verbracht aber eine Mollige ist gut wenn sie sich bei mir auf den Bauch stellt. Das hat sie zwar nicht gemacht aber die Massage zum Aufwärmen war nicht schlecht und sie hat wenigstens nicht schon wieder an meinen Eiern rum gespielt und alles durchgeknetet.

Nach der Massage hab‘ ich meinem Schwanz den Kondom aufgezogen und bin rein in das Zentrum der Welt. Leider bin ich nicht richtig tief rein gekommen weil sie ihre Beine ganz komisch angewinkelt hatte. Das scheint so eine Eigenart von den Thailänderinnen zu sein. Ich bin nur mit der Schwanzspitze rein gekommen und das Gefühl war relativ mäßig. Allerdings hat sie mir mit ihren Fingernägeln im Bauchnabel rumgebohrt und das ist für mich der Turbo. Nach ein paar Minuten haben bei mir die Glocken geläutet und ich bin kraftlos zusammengesackt und hab‘ nur noch gekeucht. Ich hab‘ gesagt: „ลุกไม่ได้“ (Ich kann nicht aufstehen) und „หมดแรงแล้ว“ (Keine Kraft mehr) und das fand sie anscheinend lustig.

Als ich wieder zu neuen Kräften gekommen war bin ich ins Bad gegangen und hab‘ ich mich zum vierten Mal an diesem Abend geduscht.
Danke Dao, das war gut.

Dao aus Thailand war meine Nummer 50 in diesem Jahr und jetzt fehlen mir nur noch zwei bis zu meinem erweiterten Ziel für 2014. Ich will in diesem Jahr mit 52 verschiedenen Frauen im Bett gewesen sein und das sollte doch möglich sein.