Dieser Artikel wurde erstellt am: 20.01.2015 - 21:35

Mit folgenden Kategorien: Gymnasiumstraße 145, Spanierin


Erika aus Barcelona war meine Nummer sechs in diesem Jahr

Heute war ich nach langer Zeit wieder mit einer Spanierin in der Kiste. Sie hieß Erika und kam aus Barcelona. Ihre Bilder im Internet sind der Hammer. Ich hab‘ mal gelesen, daß die optimalen Maße einer Frau 90 – 60 – 90 sind. Ihre Bilder sehen aus, wie ganz normale selbstgemachte Handy Fotos. Ein bißchen verwackelt und ein bißchen unscharf, aber ich glaube, die sind irgendwie retuschiert. Auf den Bildern sieht es nämlich so aus, als ob die Erika 90 – 50 – 90 hätte. Klar, daß ich diese Frau unbedingt bumsen mußte.

Ich hab‘ im letzten Jahr mindestens 60 Frauen nackt gesehen und ich bin immer wieder fasziniert von der Schönheit des weiblichen Körpers. Manche Mädchen sind so extrem erotisch, daß ich nur beim Hingucken schon fast den Verstand verlieren könnte. Aber es gibt auch Frauen, die sind so weit weg von meinem persönlichen Schönheitsideal, daß die sogar nackt keine nennenswerte Erotik ausstrahlen.
Heute war ich mit der Erika aus Spanien im Bett und die gehörte ganz klar in die erste Kategorie. Die war super.
Gegen halb drei hab‘ ich mich auf den Weg gemacht und bin nach Pforzheim gefahren. Unterwegs hab‘ ich mich schon tierisch auf das Treffen gefreut. Es war etwa vier Uhr, als ich bei ihr angerufen hatte, um einen Termin zu vereinbaren. Ich war echt froh, daß sie für mich Zeit hatte, denn ich war sicher, daß eine Frau, die so super sexy Körpermaße hat, ständig besetzt sein muß. Als ich zehn Minuten später bei ihr in der Wohnung war, da war ich, etwas enttäuscht. Sie war zwar sehr schlank aber die Traummaße von 90 – 50 – 90 hatte sie nicht. Statt dessen war sie ziemlich groß und ihr Gesicht war nicht besonders hübsch. Mein Blick ging sofort runter zum Objekt der Begierde und das ist der Hintern. Der war zwar breit, aber nicht wirklich anziehend. Der Hintern war eher Mittelmaß und ich hab‘ schon viel hübschere geküßt. Schönheit entsteht im Auge des Betrachters und für mich war ihr Hintern nicht schön. Allerdings war ihr Bauch der absolute Traum für mich. Da war wirklich kein Gramm Fett und für so eine geballte Ladung an Erotik gibt’s eigentlich keine Worte.

Das Finanzielle war schnell geklärt und es konnte los gehen. Vorher aber wollte ich mich richtig heiß duschen, denn es war draußen kalt und ich mußte mich erst mal aufwärmen. Was dann kam, war wirklich unter aller Kanone. So was hab‘ ich echt noch nicht erlebt. Im Bad gab es nur kaltes Wasser. Das ist natürlich nicht ihre Schuld, aber es ist schon ein Unding, wenn im Winter kein warmes Wasser aus dem Hahn kommt. Das ist zumindest ein Grund, nicht mehr in diese Wohnung in der Gymnasiumstraße 145 zu gehen.
Letzte Woche noch war ich bei der Sophie aus Brasilien in genau dieser Wohnung und in dieser Wanne und da war das Wasser noch richtig schön heiß.
Als ich dann zu der Erika ins Bett gestiegen bin, hatte ich immer noch kalte Hände und eiskalte Füße. Die Sache fing also ziemlich unromantisch an. Mir war es echt peinlich, sie mit meinen kalten Händen anzufassen, aber da mußte sie durch. Sie hat mir auch gleich den Kondom auf das noch weiche Teil gezogen und angefangen zu blasen. Das mag ich eigentlich überhaupt nicht aber ich hab’s überlebt. Dabei ist mir wenigstens warm geworden und dann hat sie sich auf den Rücken gelegt und die Beine breit gemacht. Ich hab‘ meine Hände um ihre schlanke Taille gelegt und ihren Bauch geküßt. Wenn es eine Maßeinheit für Erotik gibt, dann liegt dieser Bauch bei 150 Prozent. Da war wirklich kein Gramm Fett zu finden. Weiter runter wollte ich gar nicht, denn ich war schon heiß und hab‘ gleich bei ihr eingelocht und schöne lange Bahnen geschoben. Sie war unten sehr eng und das liebe ich wirklich. Es hat dann nicht mehr lange gedauert, bis bei mir die Glocken geläutet haben und der Druck raus war. Ich hab‘ mit letzter Kraft „Muchas gracias“ zu ihr gesagt und bin kraftlos auf ihr zusammengesackt. Uff, das war gut.
Normalerweise steige ich nach der Nummer nochmal in die Wanne, um meinen Schwanz zu waschen. Das mache ich natürlich mit warmem Wasser, aber wenn es nur kaltes Wasser gibt, dann läßt man das lieber. Sie ist mit mir ins Bad gegangen und hat irgendwas an dem Wasserboiler umgestellt und dann ist ganz kurze Zeit wenigstens lauwarmes Wasser gekommen.

Ich weiß nicht, ob ich nochmal zu der Erika gehen werde. Sie war zwar nicht schlecht aber auf meiner persönlichen Liste mit Favoritinnen kommt sie nur auf einen Platz im Mittelfeld. Ihr Hintern war nicht so hübsch und lecker, wie es auf den Bildern ausgesehen hat und das, was sie gemacht hat, war auch nur Durchschnitt. Es kann halt nicht jede auf diese Liste kommen.

Erika aus Spanien war meine Nummer sechs in diesem Jahr und meine Nummer 59 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 17.01.2015 - 21:22

Mit folgenden Kategorien: Astoria, Bauchmassage, Brasilianerin, Laufhaus, Untere Augasse 37


Cleo aus Brasilien war meine Nummer fünf in diesem Jahr

Heute war ich zum zweiten Mal mit einer Brasilianerin in der Kiste. Vor ein paar Tagen war ich das erste Mal mit einer Brasilianerin im Bett und von der war ich echt enttäuscht. Die hat zwar einen super Hintern gehabt und es war geil, den zu küssen, aber das war dann auch schon alles, was an der geil war.
Der Geruch, den die zwischen den Beinen gehabt hatte, war zwar auch geil aber das ist dann wirklich alles gewesen. Die war mit Abstand die Langweiligste, die ich seit Langem gebürstet hatte und damit hatte ich mir ein erstes Vorurteile gegenüber Brasilianerinnen gebildet aber als ich mir gestern Abend eine Liste mit Frauen zusammen gestellt hatte, stand wieder eine Frau aus Brasilien drauf. Allerdings ganz am Ende auf dem letzten Platz.

Es war etwa halb zwei, also am frühen Nachmittag, als ich heute angefangen hatte, diese Liste abzuarbeiten. Eigentlich wollte ich zu Karina aus Tschechien gehen. Bei der war ich vor ein paar Wochen schon und daher wußte ich, was mich bei der erwartet. Die hat mich zwar nicht begeistert aber das hatte wohl auch ein bißchen an mir gelegen. Karina sollte heute nochmal die Chance bekommen mich zu begeistern. Leider war sie nicht da oder ist nicht ans Telefon gegangen und bei der nächsten und übernächsten auf der Liste war das auch nicht anders. Die Liste war nicht lang und es war gut, daß ich die Brasilianerin ganz unten noch mit drauf gesetzt hatte. Die war nämlich da und hatte sogar für mich Zeit. Sie hieß Cleo und war in der Unteren Augasse 37 in Pforzheim einquartiert.
In dieser Adresse war ich letztes Jahr schon ein paar Mal, aber es war mir immer unangenehm denn man muß durch einen Innenhof gehen, der von allen Seiten gut einsehbar ist, und ich war immer froh, wenn ich schnell zu den Mädchen ins Zimmer konnte.

Das Treffen mit der Cleo aus Brasilien wird ganz sicher nicht in die Geschichte eingehen. Als ich bei ihr in der Wohnung war, hat sie mir als erstes die Preisliste an der Wand gezeigt. Die könnte man am besten mit der Preisliste in einer Pizzeria vergleichen, wo man zwischen verschiedenen Zutaten und Größen auswählen kann. Ich hab‘ mich für das Minimalprogramm entschieden und das war völlig ausreichend. Auf der Preisliste hieß das natürlich nicht Minimalprogramm sondern Quickie denn das klingt einfach besser.

Cleo war eine typische Brasilianerin mit dunkler Haut und schwarzen Haaren. Jetzt sehe ich mir gerade die Bilder von der Cleo im Internet nochmal an und bin etwas verunsichertt. Mag sein, daß es eine gewisse Ähnlichkeit gibt, aber ich bin nicht sicher, ob die Frau auf den Bildern wirklich die Frau ist, die ich heute gebumst hatte. Die Frau auf den Bildern hat kleine Titten und einen hübschen Hintern aaber die Frau, mit der ich im Bett war, hatte ungefähr 15 bis 20 Kilo zu viel auf den Rippen und an den Hüften. Wer das mag, sollte das sehen und wer das nicht mag, sollte das auch wissen. Ich mag schlanke Frauen mit winzigen Tittchen und von daher hat die echte Cleo eigentlich gar nicht in mein Beuteschema gepaßt aber wenn man schon mal da ist und keine andere zur Verfügung steht, dann geht man nicht einfach wieder weg.

Zuerst hab‘ ich mich heiß geduscht denn es war kalt und ich hatte wie immer eiskalte Füße. Als ich in das Zimmer mit dem Bett zurück kam, stand sie schon nackt da und hat auf mich gewartet. Es tut mir Leid das sagen zu müssen, aber die Gute war wirklich nicht nach meinem Geschmack. Ich liebe es, wenn ich einer Frau den nackten Hintern küssen kann. Das ist für mich die Erfüllung schlechthin und fast so schön wie der Akt, der danach kommt, aber der Hintern von der Cleo war einfach zu dick um schön zu sein.

Außerdem mag ich es, wenn die Frau sich auf meinen Bauch stellt und zwar mit beiden Füßen und vollem Gewicht. Cleo hat vielleicht 65 Kilo gehabt und das ist das optimale Gewicht um sich auf meinen Bauch zu stellen und zu tanzen denn bei 65 Kilo kann man zwar noch gut atmen aber man merkt deutlich, daß da etwas ist, das sich langsam in den Bauch eindrückt. Das ist mein Fetisch und heißt in der Fachsprache Trampling. Diese Leidenschaft scheint nicht sehr weit verbreitet zu sein oder es traut sich niemand zu sagen, daß er es mag, jedenfalls hab‘ ich immer das Gefühl, daß ich der Erste bin, der das verlangt und es ist ziemlich schwer, einer Frau klar zu machen, daß man das wirklich will und daß sie sich richtig mit vollem Gewicht drauf stellen soll und keine Angst haben muß, daß sie dem, der unten liegt, zu schwer wird.

Bei Cleo hatte ich Glück denn als ich auf dem Bett lag und sie neben mir saß und mich massieren wollte, hab‘ ich ihr gezeigt, daß sie sich mit dem Knie auf meinem Bauch abstützen soll. Sie sah mich an als wollte sie mich fragen, ob das wirklich ernst gemeint war und dann war sie auch schon drauf. Yeah, eine 65 Kilo Frau stützt ihr ganzes Gewicht mit einem Knie auf meinem Bauch ab. Gut, daß uns keiner gesehen hat denn das kann man wirklich niemandem erklären aber ich fand’s toll und hab‘ mich ausgestreckt und die Augen zu gemacht und den Augenblick genossen. Das hat mich tierisch angemacht und ich bin richtig heiß geworden. Sie hat dann einen Kondom ausgepackt und mir den mit dem Mund aufgezogen.
Was dann kam, war sozusagen der Hauptgang. Sie hat mir ihren Hintern zugedreht und ich sollte von hinten rein. Das nennt man Doggy Style und das hab‘ ich noch nie gemocht. Als ich gerade drin war, hat es an der Tür geklingelt. Ich hatte schon Angst, daß mein Schwanz jetzt wieder weich wird denn so etwas mag ich überhaupt nicht aber sie hat nicht reagiert und wir haben weiter gemacht. Sie hat sich umgedreht und ich konnte von vorne einlochen und die Sache zu Ende bringen.

Ich war letztes Jahr ungefähr 80 oder 90 Mal mit einer Frau im Bett. Es waren genau 55 verschiedene und wenn auch jede anders ist, so muß ich trotzdem feststellen, daß bei mir eine gewisse Routine aufgekommen ist. Der Kick ist weg. Bumsen ist immer wieder schön, aber mehr auch nicht.

Mein erstes Mal liegt lange zurück und ich kann mich kaum noch daran erinnern. Ich weiß zwar noch genau wo und wann es war, aber die Erinnerung verblaßt mehr und mehr. Ich weiß nur noch, daß es wie ein Sturm war, wie ein Orkan, wie ein Vulkanausbruch. Ich hab‘ noch Stunden danach gezittert und hatte so eine tiefe innere Zufriedenheit und die Gewißheit, daß die Frau, die mir dieses Gefühl verschafft hat, etwas ganz Besonderes sein mußte. Und jetzt ist es nur noch eine Nummer oder besser gesagt ein Nümmerchen, das irgendwie in den Tagesablauf integriert werden muß und nicht zu lange dauern sollte.
Das ist wie mit gutem Essen: Wenn man jeden Tag im Nobelrestaurant speist, dann wird das Gute zur Normalität und man kann sich nicht mehr daran erfreuen. Schade.

Cleo aus Brasilien war meine Nummer fünf in diesem Jahr und meine Nummer 58 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 12.01.2015 - 21:43

Mit folgenden Kategorien: Brasilianerin, Gymnasiumstraße 145, Hinternküssen


Sophie aus Brasilien war meine Nummer vier in diesem Jahr

Heute war ich zum fünften Mal in diesem Jahr mit einer Frau im Bett und was ich mit der gemacht habe, kann sich wohl jeder denken.
Heute ist der zwölfte Januar und das bedeutet, daß ich statistisch gesehen etwa jeden dritten Tag gebumst habe und das dürfte ziemlich genau im normalen Bereich liegen. Vor ein paar Jahren hab‘ ich im Urlaub in Thailand eine Prinzessin kennen gelernt, die konnte nie genug bekommen. Ihr Name war ละเอียด und sie kam aus Lopburi. Ich glaube, wir haben es jeden Tag getrieben und es war jedes Mal toll allerdings hat mein Schwanz nach ein paar Tagen ziemlich übel ausgesehen und ich war froh, daß ich eine Pause machen konnte, als ich ein neues Visum gebraucht hatte und deswegen nach Malaysia ausreisen mußte.
Wenn man den Berichten im Internet glauben darf, dann gibt es Männer, die fünf Mal Bumm in einer einzigen Nacht schaffen und im Grunde beneide ich diese Männer. Es gibt eigentlich nichts Schöneres als bumsen und es soll ja auch sehr gesund sein. Das gilt aber nur für den Fall, daß man eine geile Frau im Bett neben sich hat, die das gleiche Pensum schafft. Und die Frage ist doch: Was macht so ein Mann am Morgen danach? Einer, der fünf Mal pro Nacht kann, der hat doch nach spätestens drei Stunden schon wieder so einen Druck, daß der sich unbedingt in irgendeiner Form Erleichterung verschaffen muß. So einer muß doch seinen gesamten Tagesablauf so einteilen, daß er alle paar Stunden eine Frau auftreibt, die er bumsen kann damit dem nicht die Eier platzen. An ein geregeltes Berufsleben ist bei so einem Typ doch gar nicht zu denken. Als Beruf kommt für so einen doch eigentlich nur Bordellbetreiber oder Kondomtester in Frage.
Also wenn das so ist, dann bin ich doch ganz froh, daß ich es nur alle drei Tage brauche und mir meinen Tag so einteilen kann, wie ich will und so kann man sich trösten.

Heute war ich zum ersten Mal mit einer Brasilianerin in der Kiste
Gestern Abend hatte ich mir ein paar Frauen aus dem Internet raus gesucht, zu denen ich heute gehen wollte. Die Liste war nicht lang und ganz oben stand die Sophie aus Brasilien. Der Grund, warum ich gerade die ausgesucht hatte, ist einfach zu erklären: Auf den Bildern im Internet war sie nackt von hinten zu sehen und es gibt für mich nichts aufregenderes als den Anblick eines wohlgeformten Hinterns. Bei der Vorstellung, den zu küssen ist mein Schwanz gestern Abend schon ganz hart geworden und selbst jetzt, wo ich diese Zeilen schreibe und mir die Bilder nochmal ansehe, regt der sich schon wieder. Sie war diese Woche in Pforzheim in der Gymnasiumstraße 145 einquartiert und in diesem Haus kenne ich bald jedes Zimmer und jedes Bett.

Bei einer Brasilianerin denkt man natürlich sofort an eine feurige Sambatänzerin, die voller Lebensfreude steckt und die nur glücklich ist, wenn sie richtig gut durch gebürstet wird. Leider kam alles anders und von Feuer, Samba und Lebensfreude war keine Spur. Im Gegenteil: Die Sophie war die Langweiligste, die ich seit langem gebürstet habe.

Ich hatte gegen halb vier am Nachmittag bei ihr angerufen um einen Termin zu vereinbaren und sie sagte, daß sie in 20 Minuten Zeit für mich hat. Das konnte eigentlich nur bedeuten, daß sie gerade einen anderen bei sich gehabt hat. Ich dachte, um diese Zeit geht niemand anderes zu einer Frau und ich bin der Einzige und kann in Ruhe an ihr arbeiten. Vielleicht wollte sie aber auch einfach nur einen Mittagsschläfchen halten.
20 Minuten später war ich bei ihr in der Wohnung und mir war gleich klar, daß sie die Richtige ist. Wir haben das Finanzielle schnell geklärt und es konnte los gehen. Sie hat mir gezeigt, wo das Bad ist und ich hab‘ so getan, als ob ich das nicht wüßte. Ich wußte es aber ganz genau denn in dieser Wohnung war ich vor zwei Tagen schon, als ich bei Casandra aus Griechenland war und in dieser Badewanne hatte ich letztes Jahr bestimmt schon 20 Mal gestanden.
Als ich frisch geduscht zurück in ihr Zimmer kam, hatte sie gerade mit einem anderen Typ telefoniert, der ihre Preise wissen wollte. Dann hat sie sich schnell ausgezogen. Sie hatte ja auch nicht viel an. Sie hat vor mir gestanden und bevor wir auf das Bett springen konnten hab‘ ich die Gelegenheit genutzt und mich vor ihr auf den Boden gesetzt und alles geküßt, was ich in diesem Moment in Augenhöhe hatte. Damit hatte sie kein Problem und ich war begeistert von diesem Duft, den es nur zwischen den Beinen einer Frau gibt und der jeden Mann schnell auf Touren bringt. Da reichen ein paar tiefe Atemzüge und man ist auf der richtigen Betriebstemperatur. Also sind wir gleich ins Bett gegangen und was dann kam war so ziemlich das Schönste was ich in diesem Jahr gemacht habe. Sie hat mit dem Gesicht nach unten auf dem Bett gelegen und ich hab‘ wie ein Hund an ihrem hübschen Hintern geleckt. Allein dieser Moment war die ganze Anreise und das Geld wert. Ich hab‘ ihr den Hintern geküßt wie ein Schwein und war so heiß, wie man überhaupt nur sein kann. Leider war die Zeit viel zu kurz und ich wollte noch mehr mit ihr machen. Also hab‘ ich mich aufgerichtet und da hatte sie schon einen Kondom ausgepackt und wollte mir den aufziehen, als schon wieder ihr Telefon geklingelt hatte. Zum Glück ist sie diesmal nicht ran gegangen aber ich war trotzdem nicht begeistert. Dann hab‘ ich bei ihr eingelocht und dieser Moment ist so unbeschreiblich schön, dafür gibt es gar keine Worte.
Leider hat das Telefon nach kurzer Pause schon wieder geklingelt aber ich war kurz vor dem Abschuß und so war mir das fast egal. Es hat nicht lange gedauert dann haben bei mir die Glocken geläutet und ich kraftlos zusammengesackt. Als sie gemerkt hatte, daß ich fertig war, ist sie unter mir raus gekrochen und hat erstmal ihr Telefon kontrolliert.

Ich weiß nicht, ob ich ein zweites Mal zu ihr gehen würde. Rein körperlich war alles in Ordnung und sie hat alles gemacht, was ich wollte. Das gibt volle Punktzahl aber, daß sie das Telefon während meines Besuches nicht abgeschaltet hat, war nicht gut und das gibt Punktabzug. Sie kann zwar nichts dafür, wenn ständig bei ihr angerufen wird aber für mich war es einfach nur nervig. In den 20 Minuten, in denen ich bei ihr war, hat das Telefon mindestens drei oder vier Mal geklingelt. Dazu kommt, daß ich mich bei ihr nicht wohl gefühlt hatte. Die war so völlig lustlos und kalt, als ob sie das schon seit 20 Jahren 50 Mal pro Tag machen würde. Damit erinnert mich die Sophie an eine Frau, die ich vor etwa zehn Jahren in Bolivien gebumst hatte. Es war spät abends in Cochabamba und ich wollte mich von einem Taxifahrer zu einer noblen Adresse bringen lassen, wo man sich ein bißchen entspannen kann. Es war klar, daß zum Entspannen auch eine Massage dazu gehört und das hatte der Taxifahrer wohl auch verstanden, aber der hat mich zu einem Ort gebracht, der alles andere als nobel war. Ich erinnere mich noch, daß das ein bißchen außerhalb an einem Kreisverkehr lag und „La Curva“ hieß. In Deutschland würde man das als Laufhaus bezeichnen. Das war so aufgebaut, wie eine amerikanische Shopping Mall. In einem großen Gebäude sind viele kleine Shops untergebracht und jeder von denen hat sein eigenes Sortiment. Dort war das auch so, nur daß da keine kleinen Shops in dem Gebäude waren sondern kleine Zimmer mit rotem Licht. Vor den Zimmern saßen die Frauen und haben jedem zugewunken, der daran vorbei gegangen ist. Ich war wahrscheinlich der erste und einzige Gringo in diesem ganzen Haus und mir war ehrlich gesagt nicht ganz wohl, denn irgendwie hatte ich das Gefühl, als ob mich alle beobachten. Das Ganze war also alles andere als Erotisch und das sollte es wohl auch nicht sein. Nachdem ich eine Runde in diesem Gebäude gedreht hatte, bin ich zu einer hin gegangen und hab‘ sie nach ihrem Service gefragt. Der Preis war in Ordnung und so bin ich zu der in ihr winziges Zimmer gegangen und wollte mich erst mal gemütlich ausziehen. Höflich, wie ich bin hab‘ ich mich vorgestellt, denn immerhin war das, was jetzt kommen sollte, ein Liebesakt und dabei kommt man sich so nahe, wie sich zwei Menschen überhaupt nur kommen können. Sie hat nur gesagt: „Okay, Du bist Alex. Für mich bist Du heute die Nummer neun und jetzt mach schnell und red‘ nicht so viel“. So etwa war diese Sophie auch drauf. Die hat zwar nichts gesagt aber es war klar, daß sie überhaupt keine Lust hatte und wahrscheinlich nur gedacht hat: Ich bin noch drei Tage hier in diesem Loch und den Typ sehe ich nie wieder. Der soll zusehen, daß er fertig wird und dann schnell abhauen, der Nächste wartet schon. Damit ist die Entscheidung gefallen und ich werde nicht wieder zu dieser Sophie gehen.

Sophie aus Brasilien war meine Nummer vier in diesem Jahr und so wie es aussieht könnte das ein ziemlich teurer Monat werden.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 10.01.2015 - 21:08

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Bauchnabel, Griechin, Gymnasiumstraße 145, Trampling


Letzte Chance für eine Nummer mit Casandra aus Griechenland

Heute war ich wieder mit Casandra aus Griechenland im Bett. Als Tagebucheintrag würde so eine kleine Zeile schon ausreichen, denn damit ist das Wesentliche bereits gesagt. Immerhin ist es das vierte Mal mit ihr und so langsam spielen wir uns auf einander ein. Sie weiß, was ich mag und so können wir gleich anfangen, ohne viele Worte zu machen. Wenn ich zu einer neuen Frau gehe, dann muß ich ihr erst erklären, was meine Vorlieben sind und was ich absolut nicht mag. Einige Frauen haben damit ein Problem und wollen lieber ihr Standardprogramm durchziehen aber Casandra macht es so, wie ich es will.
I ch mag es, wenn sich eine Frau mit ihrem ganzen Gewicht auf meinen Bauch stellt und ein bißchen tanzt. Das macht mich voll an und selbst jetzt, wo ich diese Zeilen schreibe, regt sich mein Schwanz schon wieder leicht. Außerdem finde ich es tierisch geil, wenn eine Frau gepflegte lange Fingernägel hat und mir die in den Bauchnabel bohrt. Meine Casandra macht beides. Sie stellt sich auf meinen Bauch und sie drückt mir die Fingernägel in den Bauchnabel und darum ist sie eine von meinen Top Favoritinnen. Sie ist zwar mit ihren 64 Kilos nicht wirklich mein Typ, aber ich will sie ja nicht heiraten, sondern nur ein bißchen Spaß mit ihr haben.

Es war gegen zwei Uhr mittags als ich heute bei ihr angerufen hatte, um einen Termin zu vereinbaren. Sie war gerade in der Wohnung und so bin ich gleich losgefahren und war 20 Minuten später schon bei ihr.
Eigentlich ist das keine gute Zeit für einen Besuch bei einer Frau, denn normalerweise sitze ich um diese Uhrzeit in der Kanzlei und versuche, mich auf die Arbeit zu konzentrieren. An diesen Tagesablauf hat sich der Körper in den letzten Jahren gewöhnt und ist kurz nach dem Mittagessen normalerweise im Energiesparmodus.

Heute war ich bei der Casandra und obwohl ich mich sehr auf sie gefreut hatte, war das ganze Treffen irgendwie ohne Feuer. Ich hab‘ mich kurz geduscht und mir schon vorgestellt, was jetzt gleich kommen sollte. Als ich wieder in ihrem Zimmer war hab‘ ich ein dickes Kissen zusammen gerollt und mich mit dem Rücken drauf gelegt. So lag ich auf dem Bett und sie hat sich mit einem Fuß auf meinen Bauch gestellt.
„Oh, Casandra, dafür liebe ich Dich“.
Ich war einfach nur glücklich und hatte gehofft, daß sie möglichst lange auf mir stehen bleiben würde und vielleicht sogar anfängt, ein bißchen zu Wippen. Dieses Spielchen nennt man „Trampling“ und das machen nur ganz wenige Frauen. Das ist wirklich nicht schwer und ich verstehe nicht, warum manche Frauen das nicht machen wollen. Für ein paar Minuten „Trampling“ verzichte ich gern auf’s Blasen und das ist doch ein guter Tausch für beide Seiten.
Nach zwei Minuten ist sie von mir runter gestiegen und hat sich selbst auf den Rücken gelegt. Das ist ein Moment, den man für die Ewigkeit konservieren müßte und darauf hatte ich gewartet. Ich hab‘ die Gelegenheit genutzt und hab‘ meine Nase mitten in das Zentrum der Welt gesteckt und mehrmals tief durchgeatmet. Oh, welch eine Wonne und welch ein Duft.
Man kann sich den Zeitpunkt seines Ablebens ja nicht aussuchen, aber wenn ich es könnte, dann sollte es in so einem Moment passieren. Mit dem Gesicht zwischen den Beinen einer Frau auf die letzte Reise ins Paradies.
Ich wäre gerne noch länger an diesem besonderen Ort geblieben aber ich wollte noch mehr und die vereinbarte Zeit war kurz. Also schnell den Kondom aufziehen und rein in das besagte Paradies.
Zuerst war alles wie immer und ich hab‘ mich voll auf das Kribbeln in der Schwanzspitze konzentriert. Was dann passiert ist, das kann man mit gesundem Menschenverstand nicht erklären. Ich war einen kleinen Moment lang mit den Gedanken bei meiner Arbeit und den Terminen. Ganz kurz nur hab‘ ich an den nervigen Dauertelefonierer und die unerträgliche Situation in der Kanzlei gedacht und sofort ist mein Schwanz weich geworden. Das gleiche Problem hatte ich letztes Jahr auch schon ein paar Mal gehabt. Die Sache ist extrem peinlich aber man kann beim besten Willen nichts machen. Ich war echt sauer auf mein eigenes Teil. Heute Morgen, gleich nach dem aufstehen, war der Schwanz ohne Grund knüppelhart und jetzt, wo er gebraucht wurde, da wollte er nicht mehr. Was für ein dummes Teil.
Zum Glück wußte meine Casandra, was man in so einem Fall machen kann. Sie hat meinen Schwanz mit der Hand so lange massiert, bis ein paar Tropfen raus gekommen sind. Das nennt man „HE“ und es war zwar nicht wirklich schön, aber immerhin war es das Beste, was man in dieser Situation machen konnte. Ich war völlig geschwitzt und am Ende doch erleichtert.
Das Internet ist voll mit solchen Berichten und das scheint ein weit verbreitetes Problem zu sein. So ein Schwanz ist halt doch kein Bauteil von einer Maschine, die auf Knopfdruck funktioniert und immer bereit ist.

Letztes Jahr wollte ich deswegen schon zum Arzt gehen und mir diese blauen Tabletten verschreiben lassen, deren Namen ja wohl jeder kennt. Im Grunde ist das wohl ein deutlicher Warnhinweis auf zu viel Streß und negative Gedanken. In der Tat bin ich schon lange nicht mehr so entspannt und gelöst, wie vor zehn oder 15 Jahren, als noch alles locker und easy war. Ich weiß aber auch nicht, was ich machen sollte um wieder lockerer zu werden. Ein Lottogewinn würde zwar helfen aber heute sind schon wieder die falschen Zahlen gezogen worden und so muß ich wohl weiter schaffen und auf die Wirkung von diesen blauen Pillen vertrauen.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 07.01.2015 - 22:35

Mit folgenden Kategorien: Enttäuschung, Gymnasiumstraße 145


Eliza aus Herzegowina war meine Nummer drei in diesem Jahr

Heute war ich zum dritten Mal in diesem Jahr mit einer Frau im Bett. Ich will nicht gleich am Anfang die Spannung raus nehmen, aber es war nicht der Brüller. Ihr Name war Eliza und sie kam aus Bosnien Herzegowina und mit dieser Frau hab‘ ich wirklich bald alle Nationalitäten durch. Zumindest in Osteuropa gibt es kaum noch weiße Flecken.

Dieses Jahr wollte ich es etwas ruhiger angehen lassen denn letztes Jahr war ich mit 55 Frauen im Bett und das war vielleicht ein bißchen viel. Man glaubt es kaum, aber am Ende war tatsächlich die Spannung weg und die Besuche bei den Frauen sind zur Routine geworden. Vielleicht kann man wieder neue Spannung aufbauen wenn man zur Abwechslung in einen Swinger Club oder in ein Domina Studio geht. Aber dazu muß man Zeit haben und sich geistig darauf vorbereiten. Es bringt nichts, wenn man ohne Vorbereitung in so ein Studio geht und der Kopf noch voll ist mit Terminen und Problemen. Außerdem soll das ein ziemlich teurer Spaß sein. Ich hab‘ was von 200 Euro die Stunde gehört und das ist schon eine größere Hausnummer. Da geht man nicht einfach so hin, nur weil man einen gewissen Druck verspürt, sondern das muß ein tiefes Verlangen sein, das bei so einem besonderen Anlaß befriedigt wird.
Vielleicht muß man es einfach ausprobieren, damit man weiß, was man verpaßt. Ich könnte mir selbst ein Geburtstagsgeschenk machen und mir eine Stunde in einem Domina Studio genehmigen. Und mit diesem Satz ist das Thema auf unbestimmte Zeit vertagt.

Heute wollte ich mich mit Casandra aus Griechenland treffen. Bei der war ich schon drei Mal und die ist keine Domina. Sie ist von ihren Körpermaßen her zwar nicht mein Typ aber wir verstehen uns gut und das ist ein guter Grund, um zu ihr und nicht zu einer anderen zu gehen.

Normalerweise fahre ich am späten Nachmittag zu den Treffen, weil das mir besser in den Kram paßt. Heute war es ungefähr halb acht Uhr Abends, als ich bei ihr angerufen habe und einen Termin mit ihr ausmachen wollte. Leider hatte sie aber in zehn Minuten einen anderen Typ erwartet, der eine Stunde bei ihr bleiben wollte und so konnte ich entweder warten oder zu einer anderen Frau gehen. Gut, daß ich mir vorsorglich noch ein paar andere Nummern notiert hatte und so hielt sich die Enttäuschung in Grenzen. Die Marta stand auf meiner Liste auf Platz zwei, aber bei der Marta hab‘ ich immer das Gefühl, daß das alles ganz schnell gehen muß, als ob sie irgendwie unter Zeitdruck steht.
Auf Platz drei war eine Eliza, die nach den Bildern zu urteilen auch sehr hübsch war. Also hab‘ ich bei der angerufen und zehn Minuten später stand ich bei ihr in der Wohnung. Als sie mir die Tür aufgemacht hatte, war sie schon halb nackt und es war ziemlich schwer, ihr ins Gesicht zu schauen. Sie hatte so ein schwarzes Teil an, das im Grunde aussah, wie ein zerrissenes Fischernetz. Ihre Titten waren deutlich zu sehen und ziemlich groß aber nicht sehr anziehend, jedenfalls nicht für mich, denn ich bin der, der viel mehr Vergnügen beim Anblick eines hübschen runden Hinterns hat. Sie hat mich sofort auf Englisch begrüßt und ich wußte nicht, ob ich das Spielchen mitspielen sollte, denn vor zehn Minuten am Telefon konnte sie noch ganz gut Deutsch. Sie hat sich entschuldigt für das kleine langweilige Zimmer aber ich hab‘ ihr nur gesagt, daß ich eigentlich nicht wegen des Zimmers her gekommen bin.

Normalerweise kommen die Frauen immer schnell zur Sache. Zeit ist Geld und als erstes wird immer das Finanzielle geklärt. Wir haben uns erst mal fünf Minuten unterhalten und ich hatte ehrlich gesagt nicht das Gefühl, daß wir uns gut verstehen. So wie zwei Menschen, die sich in freier Natur wohl nicht begegnet wären oder sich zumindest aus dem Weg gehen würden. Aber ich wollte sie nicht heiraten sondern nur bumsen. Also bin ich geblieben und wollte ihr das ausgemachte Honorar geben. Als sie den Schein gerade nehmen wollte, hab‘ ich ihn kurz weg gezogen und sie hat ins Leere gegriffen. Das sollte eigentlich ein Späßchen sein aber sie fand das überhaupt nicht lustig und hat leicht genervt reagiert. Die Frauen haben sicher kein leichtes Leben und es gibt wahrscheinlich viele Männer, die denen irgendwie dumm kommen. Klar, daß die dann irgendwann auch genervt sind und das sind keine guten Voraussetzungen für eine entspannte Runde Bettsport. Ich hab‘ meine Erfahrungen und mein Gefühl sagte mir, daß es mit so einer Frau ein ziemlicher Krampf werden könnte und so war’s dann auch.

Ich hab‘ mich kurz geduscht und als ich in das Schlafzimmer zurück gekommen bin, hat sie auf dem Bett gesessen und hatte noch immer noch dieses zerrissene Fischernetz angehabt. Ich hab‘ mich auf’s Bett gelegt und sie hat gefragt, ob sie blasen soll. Dazu war es zwar noch zu früh, denn der Schwanz war noch nicht hart, aber sie hat sofort den Kondom auf das noch weiche Teil aufgezogen und angefangen zu blasen.
Ich hab‘ ihr gesagt, daß sie mir den Bauch massieren soll, denn das finde ich richtig geil. Ganz besonders geil finde ich es, wenn sie lange Fingernägel hat und mir die in den Bauchnabel bohrt, aber sie hat anscheinend nicht verstanden, was ich will, jedenfalls hat sie es nicht gemacht, obwohl das wirklich nicht schwer ist. Dafür gibt es natürlich Punktabzug.
Ich hab‘ mich aufgerichtet, weil das mit dem Blasen einfach nur lustloser Krampf war und ich einlochen wollte, um die Sache schnell zu beenden. Vorher hat sie den Kondom gewechselt. Ich hab‘ zwar nicht verstanden warum, aber man muß ja nicht alles verstehen. Den neuen Kondom durfte ich jetzt bloß nicht anfassen. Dann endlich hat sie das komische Fischernetz ausgezogen und sich auf den Rücken gelegt. Mit dem neuen Kondom bin ich bei ihr rein aber wirklich schön war es nicht. Ich konnte nicht tief rein und dafür gibt es nochmal Punktabzug.
Was jetzt kam, ist schwer mit Worten zu beschreiben, denn sie hatte ihre Beine angezogen und zusammengedrückt. Dadurch bin ich zwar noch schlechter rein gekommen, aber sie war damit schön eng und es hat nicht lange gedauert bis bei mir die Glocken geläutet haben und die Soße abgepumpt wurde und der neue Kondom voll war. Als sie das gemerkt hatte, war für sie die Arbeit erledigt. Sie ist unter mir raus gekrochen, während ich noch gekeucht hatte. Dann wollte sie mir den Kondom abziehen, während noch die letzten Tropfen abgepumpt wurden und so etwas mag ich überhaupt nicht. Ich hab‘ die vereinbarte Zeit nicht überzogen und mich auch sonst nicht daneben benommen, da hätte sie die halbe Minute auch noch warten können, bis das letzte Tröpfchen raus ist. Das gibt nochmal Punktabzug.

Ich hab‘ schon viel erlebt und wollte in diesem Jahr möglichst nur noch zu Mädchen ins Bett steigen, die ich kenne und jetzt weiß ich auch warum. Die Eliza ist noch bis Samstag hier, aber bei der besteht keine Wiederholungsgefahr.
Fazit: Zu teuer. In Schulnoten ausgedrückt würde ich ihr die Note 4 geben.

Eliza aus Herzegowina war meine Nummer drei in diesem Jahr und ich freue mich schon auf die Nächste. Ich hoffe, daß ich die Casandra nochmal besuchen kann, bevor die am nächsten Sonntag in eine neue Stadt aufbricht. Und die Marta will ich auch unbedingt nochmal sehen. Das wird wohl ein teurer Monat.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 04.01.2015 - 22:52

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Griechin, Gymnasiumstraße 145, Trampling


Casandra aus Griechenland ist wieder da

Heute ist der 4. Januar 2015. Das neue Jahr hat gerade erst angefangen ich bin heute schon zum zweiten Mal mit einer Frau im Bett gewesen. Wenn das so weiter geht, dann könnte 2015 ein ziemlich anstrengendes und teures Jahr werden. Aber im Moment bin ich echt heiß und überlege mir schon wann und zu wem ich das nächste Mal in die Kiste steigen werde. Ich will lieber nicht ausrechnen, was das bedeutet, wenn das mit dieser Schlagzahl weiter geht.

Man trifft Entscheidungen nach rationalen Überlegungen und vertraut auf den Verstand, wenn es darum geht, Fehler zu vermeiden oder Gefahren zu erkennen. Aber trotz aller Vernunft ist der Mann im Grunde ein schwanzgesteuertes Wesen, das auf Fortpflanzung und Arterhaltung programmiert ist und deshalb ständig versuchen muß, seine Gene möglichst breit zu streuen.
Heute hab‘ ich versucht, meine Gene weiter zu geben. Ich war heute mit der Casandra aus Griechenland im Bett und es war toll. Bei der war ich letztes Jahr schon zwei Mal und ich war echt froh, als ich gestern Abend gesehen habe, daß sie wieder hier in der Gegend ist. Ich hätte zwar auch gerne nochmal eine Nummer mit der Marta aus Lettland geschoben, aber die Casandra gehört zu meinen Top Favoritinnen und es hat sich echt gelohnt, zu ihr zu gehen. Die Marta ist auf ihre Weise auch ganz toll, aber bei der war ich jetzt drei Mal hintereinander und es ist beim nächsten Mal umso schöner, wenn ich bei der eine kleine Pause mache.
Ich darf gar nicht dran denken, aber am nächsten Mittwoch geht der Streß und die Nerverei in der Kanzlei wieder los und wahrscheinlich hab‘ ich dann sowieso keine Lust mehr auf Frauen. Das war letztes Jahr auch schon so.

Ich war vor acht Wochen zum ersten Mal bei der Casandra und zu meiner Überraschung hat sie sich sogar noch an mich erinnert, obwohl ich nur zwei Mal bei ihr war. Als ich bei ihr in der Wohnung war, da war gleich so ein vertrautes Gefühl in der Luft und das ganze Treffen verlief so, als ob zwei gute Freunde sich nach kurzer Trennung wieder sehen und sich mit oder ohne Worte gut verstehen.
Sie hat sich noch daran erinnert, daß ich der bin, bei dem sie nicht viel machen muß. Ich mag „Trampling“ und da gibt es wohl nicht so viele, die das mögen. Sie ist eine von den wenigen, die das „Trampling“ bei mir machen, ohne zu fragen, warum und wieso. Ob sie das gern macht, oder ob sie das im Grunde nur komisch findet, ist mir eigentlich egal. Ich liebe es und bezahle sogar dafür, daß sie sich auf meinen Bauch stellt und ein bißchen tanzt.

Ich war schon ziemlich heiß, als ich bei ihr in der Wohnung angekommen bin. An manchen Tagen drehen sich die Gedanken nur noch um das andere Geschlecht und was man machen könnte, um der eigenen Programmierung als schwanzgesteuertes Wesen gerecht zu werden. Heute war so ein Tag und als die gute Casandra sich dann auch noch mit ihren 64 Kilos auf mich gestellt hat, da gab’s kein Halten mehr und wollte nur noch einlochen.
Sie ist unten sehr eng und das ist einfach klasse. Wenn man endlich drin ist und schöne lange Bahnen schiebt, dann kribbelt’s wie verrückt in der Schwanzspitze und der Rest der Welt verschwindet irgendwo in der Bedeutungslosigkeit. Nach ein paar Minuten haben bei mir die Glocken geläutet und die Soße war raus.
Uff, das war ein echter Liebesakt und ich bin wieder schlaff auf ihr zusammengesackt und hab‘ gekeucht, wie nach einem Marathonlauf und ich kann mir einfach nicht vorstellen, daß das gesund ist.
Der schwanzgesteuerte Mann hatte seine Gene verteilt. Die Soße ist zwar in einem Gummitütchen gelandet und der ganze Akt war damit nutzlos, aber immerhin haben wir das Programm, das theoretisch zur Fortpflanzung und Arterhaltung dient, einmal komplett durchgespielt.

Casandra ist noch eine Woche hier und ich hoffe, daß ich noch mindestens ein Mal zu ihr gehen kann. Natürlich machen die Frauen das für Geld und das darf man nicht vergessen, aber trotzdem gibt es zwei oder drei von denen, die sind so interessant, daß ich sie gerne nach Feierabend zum Essen einladen würde und Casandra ist eine davon.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 02.01.2015 - 21:43

Mit folgenden Kategorien: Lettin, Zeppelinstraße 17


Marta aus Lettland war meine Nummer eins in 2015

Heute war ich mit der ersten Frau in 2015 im Bett und die war gewissermaßen eine alte Bekannte, nämlich die Marta aus Lettland oder Litauen. Ich bring‘ die beiden Länder immer durcheinander. Für mich sind es zwei kleine Länder, die mit L anfangen und irgendwo im hohen Norden liegen.

Im Grunde verlief das ganze Treffen so, wie die beiden anderen mit ihr im letzten Jahr und ich brauche nicht viel zu schreiben. Es gab keine besonderen Vorkommnisse und das ist ja auch mal ganz schön.

Marta war wie immer gut drauf und hat wieder so lieb und herzlich gelächelt, als ob sie gerade im Lotto gewonnen hätte. Letztes Jahr war ich schon zwei Mal bei ihr und damit war der Reiz des Neuen weg, aber das Gute daran war, daß sie wußte, was ich mag und vor allem, was ich nicht mag. So gab es nicht viel zu bereden und es konnte gleich los gehen. Wie immer hab‘ ich mich kurz geduscht und war fit für das, was jetzt kommen sollte. Als ich in das Schlafzimmer gekommen bin, saß sie schon nackt auf dem Bett und hatte auf mich gewartet, genau wie beim ersten Mal. Und wie beim letzten Mal war ich von ihrem Anblick begeistert. Ganz im Ernst: Das sind Momente, die man für die Ewigkeit konservieren müßte. Heute hatte ich zum ersten Mal die Gelegenheit, ihren hübschen Hintern zu küssen. Dazu war leider nicht viel Zeit denn sie hat ordentlich auf’s Tempo gedrückt und kam ziemlich schnell mit dem Kondom und hat mir den aufgezogen.
Die Frau hat so eine extreme erotische Ausstrahlung, das ist echt nicht normal und so war mein Schwanz schon längst knüppelhart und ich wollte nur noch bei ihr einlochen. Der Verstand setzt ab einer gewissen Reizschwelle einfach aus und der Mann wird zum Tier. Ich bin zwar richtig tief rein gekommen aber diesmal hatte ich das Gefühl, daß sie unten ziemlich weit und lasch ist. Komisch, daß mir das bisher nicht aufgefallen ist. Je enger eine Frau unten ist, desto besser ist das Gefühl und umso schöner ist das Kribbeln in der Schwanzspitze. Nach ein paar Minuten haben bei mir die Glocken geläutet und die Soße, die sich in den letzten Tagen gebildet hatte, wurde abgepumpt. Ich bin wieder völlig erschöpft und kraftlos zusammengesackt und auf ihr liegen geblieben. Das arme Mädchen tat mir in diesem Moment Leid und ich hoffe, ich hab‘ sie nicht zu sehr gedrückt, aber ich konnte auch diesmal nicht mehr aufstehen. Ich hab‘ gekeucht, wie nach einem Marathonlauf und mein Puls dürfte weit über 200 gelegen haben und erst nach ein paar Minuten war ich wieder so weit, daß ich aus eigener Kraft ins Bad gehen konnte.
Nachdem ich mich gewaschen hatte, hätte ich mich gern noch ein bißchen mit ihr unterhalten aber ich hatte das Gefühl, daß sie noch einen anderen Termin hat oder sonst wie unter Zeitdruck steht und so hab‘ ich mich von ihr verabschiedet und bin gegangen.

Das Treffen war schön und wenn ich dieses Jahr die Frauen zähle, mit denen ich im Bett war, dann war Marta meine erste Nummer in 2015.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 01.01.2015 - 21:35

Mit folgenden Kategorien: Gedankenspiel


Ausblick auf 2015

Ich war letztes Jahr mit 55 Frauen im Bett und dabei sind die, bei denen es nicht geklappt hat, noch gar nicht mitgezählt.
Das neue Jahr ist erst ein paar Stunden alt und ich habe noch immer kein Ziel, was ich im neuen Jahr schaffen will. Mit anderen Worten: ich habe noch keine guten Vorsätze für 2015. Vielleicht sollte ich versuchen, die absolute Zahl von 55 zu überbieten. Aber ist es wirklich erstrebenswert, mit mehr als 50 Frauen pro Jahr in die Kiste zu steigen? Ich denke, es ist wichtig, daß man Spaß hat, bei allem, was man tut. Der Spaß ist wichtiger als irgendein selbst gestecktes Ziel zu erreichen. Vor alen Dingen muß man bei den gesteckten Zielen immer realistisch bleiben, sonst kann man es gleich vergessen. Ein unrealistisches Ziel ist ein Traum und träumen kann sehr schön sein. Ich träume zum Beispiel sehr gerne davon, was ich alles machen werde, wenn ich im Lotto gewonnen habe.

Vor zwei Jahren hatte ich mir das Ziel gesetzt, mit meiner Kollegin Sandra aus der Kanzlei ins Bett zu steigen. Im Grunde war das kein Ziel, sondern ein Wunsch und es war mir zu jeder Zeit klar, daß das nichts wird. Sandra sitzt mir schräg gegenüber und ich sehe sie oft an und überlege mir, wie sie wohl nackt aussieht und wie es wohl wäre, wenn ich es wenigstens ein Mal mit ihr treiben könnte. Richtig schön langsam und mit viel Gefühl. Vorher eine Stunde lang mit ihr zusammen heiß duschen, das wär’s doch mal. Auf der Weihnachtsfeier letztes Jahr war es sehr eng und sie hat ganz dicht neben mir gestanden. Einmal war sie so nahe, daß ich meine Nase in ihr Haar stecken konnte und einen vollen Zug genommen habe. Hey, das war die reinste Droge. Ich glaub‘, die könnt‘ ich zwei oder drei Mal hintereinander bürsten und wär‘ immer noch heiß. Leider ist sie verheiratet und scheint nicht mal ansatzweise an eine kleine Abwechslung zu denken. Eine Nummer mit der Sandra wird wohl ein Traum bleiben.

Ich werde in 2015 öfter zu einer von meinen Favoritinnen gehen und nicht immer wieder zu einer anderen, von der ich nicht weiß, wie sie ist und was sie macht oder was sie nicht macht.

Vielleicht sollte ich mal verreisen und mich in anderen Länder nach hübschen Frauen umsehen. Die Ungarinnen haben mir besonders gefallen, aber die Thailänderinnen haben auch ihren Reiz. Über Korea hab‘ ich viel Gutes gelesen und die Südamerikanerinnen sollen ja auch richtige Brummer sein. Und den Chinesinnen sollte ich auch noch eine Chance geben.

Zu einem wirklich guten Treffen gehört für mich Hinternküssen und Trampling dazu. Hinternküssen ist meine große Leidenschaft aber nicht jeder Hintern ist einladend genug und nicht jede Frau hat es gerne, wenn sie auf den Popo geküßt wird. Den hübschesten Hintern hatte die Tip aus Thailand und die würd‘ ich gerne nochmal wieder sehen.
Beim Trampling stellt sich die Frau auf meinen Bauch und tanzt bis ich so heiß bin, daß ich es nicht mehr abwarten kann. Die schwerste, die ich auf mir zu stehen hatte, war die Sexy Vicky mit ihren 70 Kilo. Ich bin sicher, daß ich auch 100 oder 120 Kilo auf dem Bauch noch aushalten würde, aber eine Frau von mehr als 70 Kilo hat für mich kaum noch sexuelle Reize und bei einer 100 Kilo Frau ist die weibliche Ausstrahlung bei Null.
Vielleicht sollte ich mal mit zwei Frauen gleichzeitig ins Bett steigen. Das hab‘ ich auch noch nie gemacht und das wäre sicher eine tolle Erfahrung und wenn die sich beide gemeinsam auf meinen Bauch stellen, dann kommen da auch über 100 Kilo zusammen. Ach, ich glaub‘ ich bin verrückt, aber das ist wohl mein Fetisch und damit muß ich leben. Ich hab‘ mir mal ein paar Trampling Videos im Internet angesehen und ich muß zugeben, daß das schon ziemlich merkwürdig aussieht.
Aber das wäre doch ein gutes Ziel für 2015: Mindestens einmal mit zwei Mädels im Bett und die stellen sich gleichzeitig auf meinen Bauch. Jawoll, das will ich in diesem Jahr mindestens ein Mal gemacht haben.

Ich freue mich schon auf den nächsten Sommer, wenn es wieder so richtig warm wird denn alles unter 20 Grad ist für mich einfach nur kalt und erst ab 25 Grad fühle ich mich rundum wohl.
Jedenfalls werde ich hier in meinem Blog alles so beschreiben, wie es tatsächlich passiert ist. Mein Blog ist mein Tagebuch und nichts anderes. Da wird nichts erfunden und nichts dazu gedichtet.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 31.12.2014 - 22:20

Mit folgenden Kategorien: Gedankenspiel


Jahresrückblick: Das war 2014

Ich schreibe diesen Blog seit etwas mehr als einem Jahr. Am Anfang war es nur ein Versuch und ich war sicher, daß ich spätestens nach zwei oder drei Wochen wieder damit aufhören würde. Dann kam ein Projekt und damit hatte dieser Blog auf einmal einen Sinn bekommen. Ich wollte 2014 mit mindestens 26 verschiedenen Frauen ins Bett steigen. Also hab‘ ich diesen Blog als Tagebuch benutzt und genau dokumentiert, wann ich mit wem im Bett war. Insgesamt komme ich heute auf 55 Frauen, die ich in diesem Jahr auf die eine oder andere Art bearbeitet habe und bin damit weit über das ursprüngliche Ziel hinaus geschossen.

Alles in allem war das Jahr geprägt von dem Streß und der Nerverei in der Kanzlei, in der ich arbeite, um das Geld für mein Hobby zu verdienen. Aber das soll jetzt nicht das Thema sein sondern die Erlebnisse mit den Mädchen, die ich in diesem Jahr gebürstet habe.
Ich weiß gar nicht genau, wie viele Male ich in diesem Jahr mit einer Frau im Bett war denn ich hab‘ zwar die Frauen durchnummeriert und komme auf 55, aber es waren auch einige dabei, die ich zwei, drei oder sogar vier Mal gebumst habe und die tauchen in meiner Zählung nicht doppelt auf.

Nicht immer war es eine entspannte Nummer, die ich geschoben habe. Es gab sogar einige, bei denen war ich froh, als ich endlich fertig war und die Wohnung wieder verlassen konnte. Aber es gab auch die anderen, die wirklich gut waren und zu denen ich zwei, drei oder vier Mal gegangen bin und bei denen ich gerne noch länger geblieben wäre, als nur die vereinbarte Zeit.
Bei Zweien hat’s mich voll erwischt. In die Nogi und in die hübsche Lena hatte ich mich verliebt und das tat ganz schön weh. Und selbst jetzt bin ich über die Lena noch nicht ganz hinweg.
Zwei oder drei Mal ist mein Schwanz einfach nicht hart geworden und das war mehr als peinlich.
Manche Frauen sahen in echt ganz anders aus als auf den Bildern im Internet und ich hätte gleich wieder gehen sollen.
Die kleinste war die Elena aus Griechenland mit ihren 1,40 Meter und die größte war wohl die Anabella aus Ungarn mit ihren 1,84.
Meine absolute Favoritin war die Kara. Zu der wäre ich gerne viel öfter gegangen aber bei der war ich leider nur ein einziges Mal und dann war sie auch schon wieder weg. An die Damen aus der Gruppe am unteren Ende der Skala will ich mich lieber gar nicht erinnern. Da waren einige Rohrkrepierer dabei, bei denen war’s einfach nur schad‘ um’s Geld und um die Zeit.

Nach einem Jahr ist es schwer zu sagen, welche von denen den schönsten Hintern hatte. Zu der Tip aus Thailand bin ich nur gegangen, um ihren Hintern zu küssen und wenn die wieder hier ist, dann werd‘ ich sie am Besten gleich für eine ganze Stunde buchen und mich an ihrem nackten Hintern festsaugen wie ein Krake.
Die Nogi hat bei mir FS gemacht und sich mit ihrem hübschen Popo auf mein Gesicht gesetzt und dabei war ich dem Objekt der Begierde so nah, wie noch nie.
Denisa aus Lettland hat die kleinsten Titten gehabt und gehört damit auch zu meinen Favoritinnen.
Bei der Michele aus Ungarn bin ich richtig tief rein gekommen und das war der siebte Himmel.
Einige von den Frauen konnte ich dazu überreden, daß sie sich auf meinen Bauch stellen und das ist für mich besser als Blasen oder wenn sie mir die Eier massieren, denn das mag ich überhaupt nicht. Die schwerste, die ich auf dem Bauch zu stehen hatte, war die Sexy Vicki mit ihren fast 70 Kilo. Die leichteste war die Elena aus Griechenland mit 35 Kilo. Wenn die nochmal in die Gegend kommt, dann soll sie auf mir springen, das will ich im nächsten Jahr mal ausprobieren.

Zwei weitere „Damen“ möchte ich an dieser Stelle besonders erwähnen: Es gab da eine Linda und eine Fanta, bei denen bin ich ziemlich sicher, daß die nicht als Weibchen auf die Welt gekommen sind. Die wurden wohl erst später umgepolt und bei denen lief rein gar nichts. Es scheint so zu sein, daß sich das Unterbewußtsein in diesem Punkt nicht überlisten läßt, jedenfalls wollte mein Schwanz mit denen einfach nicht spielen. Darum habe ich die beiden in der Summe auch nicht mitgezählt.

Insgesamt war ich etwa 85 Mal bei einer Frau im Bett und das bedeutet ungefähr sieben Mal pro Monat. Ich hab‘ jedes Mal 50 Euro bezahlt und bei der Rechnung komme ich auf 4200 Euro im Jahr für dieses schöne Hobby. In Thailand war es zwar weniger aber in Deutschland kommen genau genommen noch die Kosten für Anreise, Parfüm und Frisör dazu und da gleicht sich das im Durchschnitt wieder aus. Wenn ich sehe, was mein Nachbar für seine Oldtimer ausgibt, dann bin ich sogar der Meinung, daß das Bumsen ein relativ günstiges Hobby ist.

An manchen Tagen hab‘ ich nur daran gedacht, wer wohl meine nächste Nummer sein wird und mich tierisch drauf gefreut und an anderen Tagen hab‘ ich mich echt gefragt, warum ich das überhaupt mache und ob ich das Geld und die Zeit nicht sinnvoller investieren sollte.
Am Anfang des Jahres 2014 war es mein Ziel, mit mindestens 26 Frauen ins Bett zu steigen. Mitte des Jahres habe ich das Ziel auf 52 erweitert und am Ende sind es sogar 55 geworden.

Ich glaube, für einen normalen Mitteleuropäer ist das ein Wert, der weit über dem Durchschnitt liegt und mit dem ich mit gutem Gewissen ins nächste Jahr gehen kann.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 27.12.2014 - 22:22

Mit folgenden Kategorien: Chinesin, Frau ohne Namen, Stahlstraße 14


Eine Frau aus China war meine Nummer 55 in diesem Jahr

Heute hab‘ ich zum ersten Mal im Leben eine Chinesin gebürstet und die war meine Nummer 55 in diesem Jahr. Und die war sehr wahrscheinlich auch die letzte Frau, mit der ich in diesem Jahr im Bett war.

Die Nummer mit der Chinesin war wirklich nicht der Brüller. Das, was die gebracht hat, war echt nur das absolute Minimalprogramm. Der Preis war aber Standard und das paßt einfach nicht zusammen.
Im Grunde war es reiner Zufall, daß ich bei der gelandet bin, denn eigentlich wollte ich eine ganz andere bürsten, aber das Leben ist kein Wunschkonzert und am Ende kommt nicht immer alles so, wie geplant.

Ich war über die Weihnachtstage bei meinen Eltern in Rüsselsheim und das ist immer eine Reise in die Zeit, als die Welt noch in Ordnung war und ich erinnere mich noch gut, an die Wochenenden als ich mit meinen Kumpels in die Discos nach Mainz oder Waldems Esch gefahren bin, um dort Frauen aufzureißen. Das ist mir zwar nie gelungen, aber im Rückblick muß ich mir selbst eingestehen, daß ich mich im Umgang mit dem anderen Geschlecht wirklich sehr dumm angestellt habe. Meine Kumpels waren viel geschickter und ich hab‘ die immer beneidet und mir vorgestellt, was die wohl mit den Mädels machen, die sie gerade erst kennen gelernt hatten.

Natürlich gibt es in Rüsselsheim auch diverse Häuser, in denen man für Geld mehr als nur eine gute Massage bekommt. Das hab‘ ich damals allerdings nicht gewußt, denn es gab noch kein Internet und die Adressen sind gut versteckt und wer die nicht kennt, der läuft dran vorbei und merkt es nicht mal und so soll es ja auch sein.
Heute gibt es das Internet und jeder kann sich die Adressen von den Häusern selber raus suchen und gucken, ob die Frauen, die da anwesend sind, ihm auch gefallen.

Ich war am 23. Dezember, also ein Tag vor Heilig Abend mit der Marta aus Lettland im Bett und das ist schon vier Tage her. Ich hatte heute echt Druck und wollte es unbedingt hinter mich bringen.
Manchmal hat man das Gefühl, daß alles glatt läuft und manchmal scheint es so, als ob das Schicksal etwas anders bestimmt hat, denn genau heute Abend hat’s geschneit wie verrückt und jeder vernünftige Mensch wäre bei so einem Wetter zu Haus geblieben.
Ich konnte meinen Eltern natürlich nicht sagen, warum ich bei diesem Schneegestöber unbedingt raus wollte und so hab‘ ich gesagt, daß ich zu einem alten Schulfreund gehen wollte, der nicht weit im Nachbarort wohnt. Also hab‘ ich das Haus zur Tarnung mit Schal und dicker Skijacke und Gummistiefeln verlassen und bin los.
Mein Auto war komplett eingeschneit und während ich mit Besen und Eiskratzer versucht habe, wenigstens die Frontscheibe frei zu kriegen, hab‘ ich nur gedacht: Zecki, Du bist ja wahnsinnig, aber zurück ins Haus wollte ich auch nicht mehr.

Ich frage mich in solchen Situationen immer, wie Mönche das wohl machen, wenn sie ihr ganzes Leben ohne Frauen im Kloster oder im Tempel verbringen und auch sonst keine Möglichkeiten zur Entspannung anwenden dürfen. Irgendwann kreisen die Gedanken des Mannes nur noch um die eine zentrale Frage: Wie kann ich jetzt endlich Druck abbauen.
Im Schlaf sieht man das haarige schwarze Dreieck, also das Zentrum der Welt, und wenn man aufwacht, dann ist der Druck wieder da und das Leiden geht weiter.
Wenn man erst einmal so weit ist, dann fährt man bei jedem Wetter los, wenn man die Aussicht hat, daß man nun endlich zum Abschuß kommt.

In Rüsselsheim gibt es in der Uranstraße eine Adresse, da sollte eine Beatrice anwesend sein und die dürfte eine der erotischsten Frauen auf diesem Planeten gewesen sein. Jedenfalls hat sich mein Schwanz schon beim Anblick der Bilder im Internet in Stellung gebracht und ich glaube, daß ich mich sofort in die verliebt hätte, wenn ich sie gesehen hätte. Leider ging sie aber nicht ans Telefon, als ich bei ihr angerufen hatte, um mich anzukündigen. Also hab‘ ich bei der Nummer zwei auf meiner Liste angerufen und das war eine Mai aus Japan.
Die war in der Stahlstraße und das Haus sah von außen aus, wie ein ganz normales Wohnhaus. Durch das Fenster hab‘ ich im Wohnzimmer einen Weihnachtsbaum gesehen und ich dachte schon, daß ich hier wohl falsch bin. Aber an den Klingelknöpfen war auch der Name Mai und da hab‘ ich geklingelt. Die Tür ging auf und ich bin rein. Im ersten Stock war kein Weihnachtsbaum mehr sondern drei Zimmer mit den Namen, der Mädchen, die da drin arbeiten. Bei dem Namen Mai war die Tür offen und zwei leicht bekleidete Mädchen haben mich angesehen, als ob ich vom Mond käme. Im Grunde war die Situation ziemlich komisch denn ich stand da in Gummistiefeln und mit Schal und dicker Skijacke und die beiden Frauen waren halb nackt.
Wer von denen jetzt die Mai war, zu der ich wollte, das war mir bis dahin nicht klar. Es war aber klar, daß keine von denen aus Japan stammte. Mein Chinesisch ist zwar etwas eingerostet aber zumindest hab‘ ich gleich erkannt, daß die nicht Japanisch miteinander gesprochen hatten und wirklich kein Wort Deutsch konnten.
Die waren beide nicht hübsch, sondern schon fast das Gegenteil.
Die Preisverhandlung war etwas schwierig, aber ich war vor drei Jahren in China und bin es gewohnt, mit Zeichensprache zu verhandeln. Mit Fingersprache muß man bei den Chinesen sehr aufpassen, denn bei denen bedeuten die Anzahl der Finger nicht das Gleiche, wie bei uns.
Nachdem der Preis geklärt war, mußte ich mich für eine entscheiden. Die Kleinere hat mir zwar besser gefallen, als die größere, aber die kleine hat so ein unfreundliches mürrisches Gesicht gehabt, daß ich gleich gewußt habe, daß das mit der kein Spaß wird.
Die Große hat wenigstens die Zunge raus gestreckt, um mir zu zeigen, was sie damit alles machen kann und so hab‘ ich die Große genommen.
Normalerweise merke ich mir alle Namen von den Frauen, mit denen ich in die Kiste gestiegen bin, aber wie die hieß, weiß ich wirklich nicht.

Das Zimmer, in dem der Akt stattfinden sollte, war ziemlich kühl und ich hatte eiskalte Füße. Temperaturen unter 25 Grad sind einfach nicht mein Ding.
Der Anblick von einem hübschen, runden Hintern bringt mich richtig in Ekstase und diese Beatrice aus der Uranstraße, zu der ich ja eigentlich wollte, hatte ein Hinterteil zum Anbeißen aber die Chinesin war so ziemlich das traurigste, was ich je gesehen habe. Bei der gingen die Beine irgendwie direkt in den Rücken über und dazwischen war fast nichts. Jedenfalls nichts, was man hätte küssen können. So eine unerotische Frau hatte ich schon lange nicht mehr.
Bei den Chinesen sind wohl nicht nur die Gesichter anders, sondern auch die ganzen Körperproportionen, dachte ich, als sie nackt vor mir stand.

Wir sind schnell zum eigentlichen Zweck meines Besuches übergegangen und obwohl wir gemeinsam in einem Bett waren, lag zwischen uns eine Kluft von circa 6000 Kilometern. Sie hat als erstes den Gummi auf das noch weiche Teil aufgezogen und angefangen zu blasen. Dann hat sie mich ein bißchen massiert und als mein Schwanz langsam hart geworden ist, kam nach etwa einer halben Minute eine Frage, die ich nicht verstanden habe. Ich meine nur, daß das Englische Wort „Fuck“ in dieser Frage vor kam. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich bin auf sie drauf und hab‘ bei ihr eingelocht.
Sie war unten ziemlich weit und ich hab‘ fast nichts gespürt. Außerdem hatte ich noch immer eiskalte Füße und so war das ganze eine Nummer, die ich möglichst schnell zu Ende bringen wollte. Der Druck war groß und so hat es nicht lange gedauert, bis bei mir die Glocken geläutet haben und der Saft raus war.
Ich hab‘ „Xiè xiè“ zu ihr gesagt und sie hat gesagt: „Méi guān xì“ und dann ist sie schon unter mir raus gekrochen während ich noch gekeucht habe. So etwas kann ich gar nicht leiden, aber da war einiges, was mir bei diesem Treffen nicht gepaßt hat und so kam es auf diesen einen Punkt auch nicht mehr drauf an. Am Ende war zwar der Druck raus und das war ja auch der Sinn, aber ein bißchen mehr Spaß hätte ich mir schon gewünscht.
Ich hab‘ jetzt nochmal im Internet nachgeschaut, wie die Frau wohl hieß, die ich gebumst hatte. In der Stahlstraße gibt es eine Etsu, die angeblich aus Japan kommt. Dann war das wohl diese Etsu, die ich heute gebürstet habe.

Nachdem ich in diesem Jahr schon mit über 50 Frauen aus allen Regionen der Welt im Bett war, kann ich schon ein paar regionale Unterschiede feststellen. Aber auch hier gilt: Ausnahmen bestätigen die Regel. Jedenfalls stehen Chinesinnen bei mir ab jetzt weit unten auf der Beliebtheitsskala. Aber ich weiß auch, daß das Quatsch ist. Das ist so, als ob ein Chinese sagt, daß alle Europäerinnen eng oder weit oder groß oder klein sind.

Diese Chinesin war meine Nummer 55 in diesem Jahr und das ist doch gar nicht schlecht.