Dieser Artikel wurde erstellt am: 26.02.2015 - 21:55
Mit folgenden Kategorien: Bauchnabel, Griechin, Gymnasiumstraße 145, Trampling
Mit Casandra wird’s jedes Mal schöner
Erst einmal heiß duschen, dann schnell zu ihr ins Zimmer. Am Anfang hatte ich das Gefühl, daß sie nicht alleine war. Sie hatte die Tür von außen zu gemacht und das fand ich sehr merkwürdig. Wahrscheinlich war da noch ein anderer im Nebenzimmer, den sie erst noch verabschieden mußte, bevor ich dran war. Das hab‘ ich vor zwei Wochen auch schon mal erlebt, aber damals war ich der im Nebenzimmer. Als sie dann bei mir war, mußte ich sie erst einmal umarmen denn ich war wirklich froh, daß sie für mich Zeit hatte. Die anderen Frauen haben auch alle für mich Zeit, aber die anderen machen das ohne Hingabe und darin besteht der Unterschied.
Als nächstes hab‘ ich mich quer auf das Bett gelegt und sie hat sich mit ihrem ganzen Gewicht auf meinen Bauch gestellt. Oh, wie ich das liebe. Das nennt man Trampling und normalerweise genieße ich es sehr, wenn sie mir den Bauch auf diese Art massiert, aber heute hatte ich wohl etwas zu viel gegessen, jedenfalls war sie mir ein bißchen zu schwer. Das bedeutet aber nicht, daß der Zeckenfeld jetzt schwächelt.
Gestern Abend hatte ich mir noch überlegt, ob ich sie fragen soll, ob sie auf mir springen kann und heute hab‘ ich nach einer Minute schon schlapp gemacht. Vielleicht klappt es das nächste Mal mit dem Springen. Ich darf halt vorher nichts essen, dann geht das sicher.
Nach der Bauchmassage hat sie sich auf den Rücken gelegt und ich hab‘ meine Nase tief in das Zentrum der Welt gesteckt und durchgeatmet. Das ist ein Moment, den man für die Ewigkeit konservieren müßte. Genau wie am Sonntag hat der Duft mich noch heißer gemacht und ich wollte nur noch eins: Ganz schnell bei ihr einlochen. Sie hat mir den Kondom aufgezogen und ich bin vorsichtig bei ihr rein. Das Gefühl ist so unbeschreiblich geil. Sie hat mir außerdem noch ihre Fingernägel in den Bauchnabel gebohrt und das war mal wieder der Turbo. Ein paar Minuten lang war ich im siebten Himmel. Es hat nicht lange gedauert, bis bei mir die Glocken geläutet haben und der Druck raus war. Das war so heftig, daß ich wirklich nicht mehr aufstehen konnte. Wow. Mein Puls muß irgendwo bei weit über 200 gewesen sein, aber es war trotzdem super.
Sie hat gesagt, daß sie noch bis Samstag hier ist und ich hoffe, daß ich es einrichten kann, daß wir nochmal zusammen ins Bett steigen. Ich krieg‘ einfach nicht genug von ihr.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 22.02.2015 - 21:02
Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Bauchnabel, Griechin, Gymnasiumstraße 145, Trampling
Eine schöne Nummer mit Casandra aus Griechenland
Obwohl ich gestern noch bei der Sandra war, hab‘ ich bei dem Gedanken an den Service von der Casandra schon wieder Lust gehabt, denn die macht etwas, das nur wenige machen. Sie stellt sich mit ihrem ganzen Gewicht auf meinen Bauch ohne zu fragen warum und wieso und ich liebe diese Art von Massage über alles.
Etwa gegen Mittag war ich heute in Pforzheim und hab‘ gleich in der Gymnasiumstraße geparkt. Ein kurzer Anruf um zu klären, ob sie schon in der Wohnung angekommen ist und dann nichts wie hin. Als ich bei ihr in der Wohnung war, da kam es mir vor, als ob zwei alte Freunde sich nach kurzer Zeit wieder Treffen und sich viel zu erzählen haben. Es ist schon komisch, daß manche Menschen sich nach wenigen Minuten schon gut verstehen und andere leben jahrelang zusammen und bleiben sich ewig fremd.
Ich hab‘ mich heiß geduscht, denn draußen war es ziemlich kühl und ich hatte wie immer eiskalte Füße. Als ich dann bei ihr im Zimmer war, hab‘ ich mich gleich quer auf das Bett gelegt. Sie wußte genau, was sie jetzt machen sollte und sie hat es getan. Sie hat sich auf auf meinen Bauch gestellt und konnte sich dabei an der Wand abstützen.
Wahrscheinlich bin ich wirklich verrückt, aber ich kann gar nicht sagen, wie sehnsüchtig ich auf diesen Moment gewartet habe. Ich hatte ein dickes Kissen unter dem Rücken und sie stand mit einem Fuß auf meinem Bauch und ich hab‘ die Augen zu gemacht und mir gewünscht, daß sie möglichst lange auf mir stehen bleiben würde. Nächstes Mal werde ich ihr sagen, daß sie sich ruhig auf die Zehenspitzen stellen kann und ein bißchen Wippen soll, damit sich das Gewicht noch erhöht. Vor ein paar Tagen hab‘ ich im Internet ein Video gesehen, wo eine Frau auf dem Bauch von einem Mann steht und dann sogar auf ihm springt. Das will ich auch mal probieren. Dazu sollte man aber vorher nichts gegessen haben, sonst kann man es nicht genießen. Nach ein paar Minuten ist sie von mir runter gestiegen und ich hat sich selbst auf den Rücken gelegt und dann kam das zweite Highlight des Tages. Ich hab‘ meine Nase tief in das Zentrum der Welt gesteckt und durchgeatmet. Sie war picobello sauber und ich dachte, ein Mann, der so eine Frau zu Haus im Bett hat, muß ist ein echter Glückspilz sein. Der Duft hat mich noch heißer gemacht und ich wollte einfach nur noch bei ihr einlochen und nichts anderes. Also schnell den Kondom aufziehen und rein.
Sie hat sofort ihre Fingernägel in meinen Bauchnabel gebohrt und das war für mich der Turbo. Sie hat mir ihre Fingernägel richtig fest in den Bauchnabel gebohrt und ich war wie im siebten Himmel. Dazu kommt, daß sie unten sehr eng ist und das liebe ich wirklich. Es hat nicht lange gedauert, bis bei mir die Glocken geläutet haben und der Druck raus war. Ich hab‘ mit letzter Kraft „Efcharisto“ zu ihr gesagt und bin dann kraftlos zusammengesackt. Wow.
Ich hab‘ mich schon oft gefragt, warum ich das überhaupt mache. Das Geld ist schwer verdient und 20 Minuten sind schnell um und dann steht man wieder auf der kalten Straße und der Traum ist aus. Manchmal frage ich mich, ob ich mein Geld nicht lieber anders verprassen sollte, aber bei dem Treffen mit der Casandra hab‘ ich mal wieder gemerkt, wie schön das Leben sein könnte, wenn man die richtige Frau an der Seite hätte.
Bei der Casandra war ich dieses Jahr schon vier Mal, darum kann ich diese Nummer nicht zählen, aber es war definitiv eins der schönsten Treffen und ich freue mich schon auf das nächste Mal mit ihr.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 21.02.2015 - 19:57
Mit folgenden Kategorien: Hinternküssen, Ungarin, Wertweinstraße 16
Sandra aus Ungarn war meine Nummer 14 in diesem Jahr
Am Montag war ich das letzte Mal bei einer Frau im Bett und das ist jetzt vier Tage her. Vier Tage ohne Frau, das hält kein Mensch aus. So oder so ähnlich hat es ein Fußballspieler vor ein paar Jahren in einem Interview formuliert, als er gefragt wurde, wie ihm das Trainingslager gefallen hat. Über diesen Satz haben sich Frauen und Schwule sehr aufgeregt, aber es war jedem klar, wie er das gemeint hatte. Ich hab’s ausgehalten und ds war nicht leicht, aber bei den Temperaturen im Februar und bei dem Streß in der Kanzlei hat man andere Probleme zu lösen und die Lust auf Paarung wird automatisch runter gefahren. Das ist zwar sehr schade, aber es geht wohl allen so und ich sehe keine Lösung.
Heute wurde es also wieder Zeit für ein prickelndes Abenteuer mit dem anderen Geschlecht. Ich war wie immer um die Mittagszeit in meinem Revier in Pforzheim unterwegs. Eigentlich wollte ich eine schöne Nummer mit der Karina aus Tschechien schieben. Bei der war ich vor ein paar Wochen schon einmal und wiedersehen macht bekanntlich Freude.
Ich hatte vor dem Haus in der Gymnasiumstraße geparkt und sicherheitshalber noch schnell bei ihr angerufen, denn ich wollte nicht einfach ohne Termin bei ihr klingeln. Ich war etwas überrascht, den vor ein paar Wochen, als ich das erste Mal bei ihr war, da war ihr Deutsch ziemlich schlecht und wir mußten uns auf Englisch verständigen. Heute war ihr Deutsch viel besser und ich dachte schon, daß ich da wohl mit einer anderen gesprochen hatte, die nur die Anrufe entgegen nimmt und dann die Termine auf Tschechisch an die Karina weiter gibt. Als ich dann bei ihr in der Wohnung war, da war ich mir nicht mehr so sicher, ob das die Karina war, die ich vor etwa acht Wochen gebürstet hatte. Die Bilder im Internet waren die gleichen wie damals, aber was sagt das schon aus? Wahrscheinlich gibt es da mehrere Frauen, die abwechselnd unter dem Namen Karina in diesem Haus arbeiten. Das gleiche Gefühl hatte ich vor vier Wochen bei der Jessica auch. Die sah auch ganz anders aus, als die Frau auf den Bildern im Internet.
Eigentlich hatte ich diese Karina in guter Erinnerung, sonst wäre ich ja nicht nochmal zu ihr gegangen, aber heute haben wir uns nicht auf einen Preis einigen können und so bin ich wieder gegangen. Erst wollte sie 50 Euro für 15 Minuten haben. Als ich da nicht sofort angebissen habe ist sie auf 20 Minuten hoch gegangen. Das ist der normale Tarif und soviel hatte ich auch dabei, aber als ich gesagt habe, daß ich gerne vorher bei ihr duschen will, da hat sie gesagt, daß ich das doch schon zu Hause hätte machen können und außerdem ist die Zeit für’s Duschen in den 20 Minuten mit drin. Ich seh‘ das ein bißchen anders: Ich brauch‘ etwa fünf Minuten für’s Duschen und erst dann läuft die Zeit nämlich ab dem Betreten des Schlafzimmers. Irgendwie ist diese Karina mir immer unsympathischer geworden und ich wollte auch nicht mit Nachdruck runter handeln, denn das bringt auch nichts. Dann hat die schlechte Laune und die ganze Sache macht keinen Spaß mehr. Das hab‘ ich schon zu oft gemerkt, also bin ich wieder gegangen und das war vielleicht auch gut so. Es gibt schließlich noch mehr Frauen, die für Geld zu haben sind.
Ich bin dann in die Wertweinstraße gegangen und hab‘ an dem Haus mit der Nummer 16 geklingelt. In dieser Adresse war ich auch schon oft aber normalerweise gehe immer zu der Lena in den zweiten Stock. Heute hab‘ ich bei der VIP-Wohnung im Erdgeschoß geklingelt, denn da war eine Sandra, die ich gerne kennen lernen wollte.
Auf den Bildern im Internet war diese Sandra wirklich unglaublich hübsch und ich hatte echt Angst, daß ich mich in die verlieben könnte, wenn ich sie in Natura sehen würde. Damit das nicht passieren kann wollte ich sie lieber gar nicht sehen und bin erst bei der Karina gewesen.
In der VIP-Wohnung waren drei Frauen anwesend. Außer der Sandra waren noch zwei andere da, die mir aber überhaupt nicht gefallen haben. Die Verständigung war etwas schwierig denn alle drei kamen aus Ungarn und nur eine konnte etwas Deutsch. Zum Glück gab es da eine handgeschriebene Liste auf der alle Leistungen mit Preisen drauf standen. Wie eine Pizza beim Italiener konnte man sich bei denen ein Programm mit Küssen, Anfassen und diversen Schweinereien zusammen stellen. Alle drei hätten wohl das gleiche gemacht und auch das gleiche gekostet, aber es war allen klar, daß für mich nur die Sandra in Frage kam. Als ich sie gesehen hab‘ war ich echt wie benebelt. Wow. Die hätte auch als Pornodarstellerin oder Fotomodell arbeiten können. Gut, daß ich hier her gekommen bin und nicht bei der Karina geblieben bin. Die Sandra ist ein Meilenstein in der Geschichte der Evolution und ein Liebesakt mit der muß wohl fantastisch sein, dachte ich. Leider konnte sie keine andere Sprache außer Ungarisch. Ich bin zwar nicht für eine Unterhaltung mit ihr hier her gekommen, aber es wär‘ trotzdem schön gewesen, wenn man wenigstens ein paar kleine Details hätte klären können. Seit einem halben Jahr versuche ich zwar, ein paar Worte auf Ungarisch zu lernen, aber die Sprache ist schwer und bis jetzt hab‘ ich nur drei wichtige Sätze drauf. Als wir dann alleine im Zimmer waren und es darum ging, was genau sie machen soll, hab‘ ich einen von meinen vorbereiteten Sätzen aufgesagt und der ging so: „Szeretném megcsókolni a seggedet“. Sie hat’s verstanden und sich umgedreht und ich konnte ihren Hintern küssen und das war schon mal ein Punkt, der bei keinem guten Treffen fehlen darf.
Hinternküssen ist meine größte Leidenschaft und manchmal kann ich gar nicht mehr aufhören. Sie fand das aber nicht so prickelnd und wollte lieber, daß wir das übliche Programm abarbeiten. Sie hat dann ein bißchen FO gemacht und das war toll. FO heißt „französisch ohne“, also blasen ohne Gummi und das ist ein Gefühl wie im siebten Himmel. Wer das noch nie gemacht hat, der hat echt was verpaßt. Die Veronique aus Frankreich macht das so lange, bis die Glocken läuten und die Soße abgepumpt wird und das ist der absolute Hammer. Da geht der Puls auf 200 hoch und ich kann mir nicht vorstellen, daß das gesund ist. Die Sandra kam nach einer Minute Blasen schnell mit einem Gummi und nachdem der aufgezogen war durfte ich bei ihr rein.
Sie hat irgendwas zu mir gesagt und ich glaube, sie wollte, daß ich es langsam machen sollte. Klar, das wollte ich sowieso. Ich wollte so lange wie möglich bei ihr drin bleiben.
Ich bin zwar nicht tief rein gekommen, aber es war trotzdem schön und obwohl ich sie richtig langsam gebumst habe, war nach ein paar Minuten alles vorbei und der Druck war raus. Uff. Ich bin völlig schlaff über ihr zusammengesackt und sie hat brav gewartet, bis ich aus eigener Kraft von ihr runter steigen konnte.
Während ich mich angezogen hatte, war eine unangenehme Stille in dem Raum und ich hatte das Gefühl, daß ich jetzt irgendwas zu ihr sagen sollte. Aber auf Deutsch ging gar nichts und wenn ich versucht habe Ungarisch zu sprechen, dann hat sie immer nur „Nem értem“ gesagt, also „Ich verstehe nicht“. Entweder war meine Aussprache so schlecht, daß sie das, was ich gesagt habe, wirklich nicht verstanden hat, oder sie wollte einfach nicht mit mir sprechen und ich sollte einfach nur schnell wieder abhauen.
Alles in allem gehört zu einem wirklich guten Treffen neben Hinternküssen auch ein kleines Gespräch. Das muß nicht lang sein, aber dabei entscheidet sich, ob ich ein zweites Mal wieder komme oder doch lieber zu einer anderen gehe.
Die Sandra ist so hübsch, daß die auch ohne mich genug hat. Ich glaube nicht, daß ich die nochmal wieder sehen werde. Es gibt noch andere hübsche Mädchen allerdings war der Hintern von dieser Sandra wirklich ein absoluter Leckerbissen.
Sandra aus Ungarn meine Nummer 14 in diesem Jahr und meine Nummer 64 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 16.02.2015 - 22:48
Mit folgenden Kategorien: Astoria, Bauchnabel, Herkunft unbekannt, Laufhaus, Untere Augasse 37
Kity aus Hawaii war meine Nummer 13 in diesem Jahr
Immer wenn ich bei ihr bin, dann ist es so, als wenn zwei alte Freunde sich nach langer Zeit wieder treffen. Wir sprechen über alles Mögliche und ich bin erstaunt, daß sie sich nach Monaten noch an alles erinnert, was ich ihr gesagt hatte. Entweder bin ich für sie ein ganz besonderer Kunde oder sie hat ein Gedächtnis wie ein Elefant. Ich glaube, mit der Kity würde ich mich privat auch ganz gut verstehen. Vielleicht sollte ich sie einmal zum Essen einladen. Das wird sie zwar nicht annehmen, aber darum geht es nicht. Es ist ein Zeichen, daß sie mehr für mich ist, als nur irgendeine Frau, die für Geld mit mir ins Bett steigt.
Das, was wir in dem Bett gemacht haben, war ein eingespieltes Ritual. Auf der einen Seite ist es schön, denn sie weiß, was ich mag und wir können gleich anfangen. Auf der anderen Seite wird die Sache ein bißchen langweilig, denn es sind immer die gleichen Handgriffe und darum fehlt die Erotik und die Leidenschaft. Der beste Pornofilm verliert seinen Reiz wenn man ihn ein paar Mal gesehen hat.
Heute war Kity bei den Astoria Girls in der unteren Augasse 37 in Pforzheim. Diese Adresse hat mir noch nie gefallen denn irgendwie fühle ich mich da nicht wohl. Ich weiß nicht, wieviel die Mädels pro Tag oder pro Woche für die Zimmer bezahlen müssen, aber das kann eigentlich nicht teuer sein. Die ganze Einrichtung wirkt primitiv und ungepflegt. Heute ging im Bad kein Licht weil die einzige Glühbirne gefehlt hat und das darf einfach nicht sein. Natürlich bin ich nicht zum Baden dahin gegangen sondern weil ich die Kity bürsten wollte, aber zu einem guten Treffen gehört eine angenehme Umgebung und wenn ich im Dunklen duschen muß, dann frag‘ ich mich wirklich, ob ich da nochmal hingehen sollte.
Heute war alles etwas entspannter. Nach dem Blasen hat Kity sich auf den Rücken gelegt und ich bin vorne bei ihr rein und hab‘ schöne lange Bahnen geschoben. Während ich auf ihr lag hat sie mir mit den Fingernägeln im Bauchnabel rumgebohrt und das ist für mich der Turbo. Sie weiß, daß ich das mag und ich sage immer: je fester desto besser. Es hat nicht lange gedauert, bis bei mir die Glocken geläutet haben und der Saft raus war. Ich hab‘ gekeucht und mein Puls war bei mindestens 200. Ich kann mir nicht vorstellen, daß das gesund ist, denn obwohl der ganze Akt höchstens fünf Minuten gedauert hat war ich fix und fertig und konnte einfach nicht mehr aufstehen. Sie hat brav gewartet bis ich wieder zu neuen Kräften gekommen bin und das hat nicht lange gedauert. Uff.
Den Frauen scheint das überhaupt nichts auszumachen. Jedenfalls ist sie ins Bad gegangen, als wenn nichts gewesen wäre. Als mein Puls wieder auf 150 runter war hab‘ ich mir vorsichtig den Kondom abgezogen und bin danach auch ins Bad gegangen und hab‘ mich im Dunkeln geduscht.
Wir haben uns noch ein bißchen unterhalten und ich bin sicher, daß ich irgendwann wieder zu ihr gehen werde, aber vielleicht nicht gerade, wenn sie in der Unteren Augasse in Pforzheim ist. Das muß nicht sein.
Kity war meine Nummer 13 in diesem Jahr und das ist doch gar nicht schlecht.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 14.02.2015 - 21:54
Mit folgenden Kategorien: Bauchnabel, Brasilianerin, Gymnasiumstraße 145
Sophia aus Brasilien war meine Nummer 12 in diesem Jahr
Ich weiß gar nicht, was ich heute schreiben soll, denn es war eine ziemlich unerotische Nummer und wenn das mein erstes Mal gewesen wäre, dann wäre es mit ziemlicher Sicherheit auch das letzte Mal gewesen.
Ich war in den letzten Monaten schon mit zwei anderen Brasilianerinnen im Bett und die waren auch keine wirklichen Brummer. Ich dachte, daß die ersten beiden Ausnahmen sind, denn mit Brasilien verbindet man sofort Begriffe wie Lebensfreude, Samba und natürlich prickelnde Erotik. Die ersten beiden, waren aber keine Ausnahmen. Die von heute war genau so schwach. Sie hieß Sophia und sah toll aus. Jedenfalls war sie auf den Bildern im Internet ein echter Leckerbissen und die Vorstellung, mit der in die Kiste zu hüpfen, hatte mir so gut gefallen, daß ich meine Erfahrungen mit den beiden anderen Brasilianerinnen glatt vergessen hatte. In Zukunft muß ich noch vorsichtiger werden, aber das versuche ich schon seit mehr als einem Jahr und lande trotzdem ab und zu wieder bei solchen Rohrkrepierern. Das läßt sich wohl nicht vermeiden und gehört einfach dazu.
Wie immer hatte ich mir ein paar Tage zuvor eine Liste mit interessanten Frauen aus dem Internet zusammengestellt. Eine davon wollte ich heute brüsten.
Auf meiner Liste waren fünf Telefonnummern und aus irgendeinem Grund stand die Nummer von dieser Sophia ganz oben.
Es war etwa ein Uhr um die Mittagszeit als ich in Pforzheim ankam und loslegen wollte. Ich hatte gleich in der Nähe der Gymnasiumstraße geparkt, denn ich wollte in das Haus mit der Nummer 145 gehen. Dann hab‘ ich die erste auf der Liste angerufen und die ging nach ein Mal klingeln gleich ran. Ich hab‘ gesagt, daß ich in zehn Minuten bei ihr sein kann, denn ich stand ja schon fast vor dem Haus und sie hat gesagt, daß sie in 15 Minuten für mich Zeit hat. Ich hab‘ noch überlegt, warum sie wohl fünf Minuten mehr haben wollte und dachte, daß sie vielleicht gerade einen anderen bearbeiten muß, der dann mit Sicherheit weg sein würde, wenn ich etwas später käme.
Ich weiß nicht, wie oft ich schon in diesem Haus war. Jedenfalls kenne ich so ziemlich jedes Zimmer von innen und wenn ich die Treppe rauf gehe, ist es schon ein vertrautes Gefühl. Dann kommt der Moment, in dem die Tür auf geht und die Frau, mit der ich mich verabredet habe, in Natura vor mir steht. Manchmal bin ich dann enttäuscht und manchmal überrascht. Heute war ich erfreut, denn die Sophia war wirklich hübsch. Zwar nicht so hübsch, wie auf den Bildern im Internet, aber trotzdem sehr lecker.
Zuerst haben wir das Finanzielle geklärt und dann konnte es auch schon los gehen. Vorher wollte ich aber noch schnell duschen, denn für das, was jetzt kommen sollte, muß man an allen Stellen des Körpers richtig sauber sein und nicht riechen. Außerdem hatte ich wie immer eiskalte Füße und eine warme Dusche konnte da Abhilfe schaffen. Sie hat aber gesagt, daß da irgendwas im Bad nicht in Ordnung ist und wohl kein warmes Wasser aus der Dusche kommt. Das Gleiche hatte ich vor ein paar Wochen in einer anderen Wohnung in diesem Haus auch schon erlebt, darum hab‘ ich die Geschichte geglaubt, ohne das zu prüfen.
Ich konnte mich also nicht duschen und das schien ihr auch ganz Recht zu sein. Ich mußte mich wohl oder übel mit kalten Füßen und ungewaschen auf das Bett legen und hab‘ gedacht, daß sie mich jetzt ein bißchen an den Weichteilen massiert, damit mir und meinen Füßen warm wird. Stattdessen kam sie gleich mit dem Kondom und hat mir den über gezogen. Dann hat sie angefangen zu blasen und das war unter aller Sau.
Ich weiß wirklich nicht, warum die Frauen das machen. Mit Erotik hat das beim besten Willen nichts zu tun. Im Gegenteil. Manchmal hab‘ ich das Gefühl, daß die auf den Schwanz drauf beißen und das ist extrem schmerzhaft.
Das Blasen hat zum Glück nur ein paar Sekunden gedauert. Das war gerade so lange, daß man nicht sagen konnte, daß sie es nicht gemacht hat. Dann kam auch schon die Frage, ob ich es von vorne oder von hinten machen will. Von hinten hab‘ ich das noch nie gerne gemacht, also wollte ich von vorne rein.
Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich dachte, ich könnte jetzt an ihrer Pussy schnuppern. Das macht wohl jeder Mann gerne. Als ich da unten zwischen ihren Beinen war konnte ich genau auf das Zentrum der Welt schauen. Was ich da gesehen hab‘ fand ich äußerst abstoßend, denn sie da irgendwelche komischen Metalldinger drin gehabt und außerdem hatte sie da unten einen ziemlich unangenehmen Geruch, was wohl daran lag, daß sie sich ja nicht duschen konnte. Also hab‘ ich gleich bei ihr eingelocht und das Gefühl war nicht mal schlecht.
Ich hab‘ ihr gezeigt, daß sie mir mit den Fingernägeln im Bauchnabel rumbohren soll und das hat sie auch gemacht. Das ist für mich der Turbo und ich sage immer: je fester desto besser.
Es hat nicht lange gedauert, bis bei mir die Glocken geläutet haben und der Saft raus war. Ich hab‘ gekeucht und konnte einfach nicht mehr aufstehen. Sie ist unter mir raus gekrochen und hat sich schnell angezogen.
So was kann ich überhaupt nicht leiden. Der ganze Akt hat höchstens drei Minuten gedauert und da kann sie die eine Minute auch noch warten, bis ich wieder zu neuen Kräften gekommen bin.
Ich hab‘ mir den Kondom abgezogen und wäre jetzt gerne in das Bad gegangen um mir den Schwanz zu waschen, aber das ging ja angeblich nicht. Also hab‘ ich auch angefangen, mich anzuziehen. Sie hatte zu diesem Zeitpunkt schon einen großen Reisekoffer aus dem Schrank geholt und angefangen, den zu befüllen. Alles deutete darauf hin, daß sie in wenigen Minuten abreisen wollte und in großer Eile war. Jetzt wurde mir auch klar, warum ich so schnell machen sollte und nicht duschen durfte.
Wenn ich diese Nummer mit dem Essen im Restaurant vergleiche, dann war das bestenfalls ein kleiner Imbiß an einer Frittenbude. Eine Tüte Pommes für den kleinen Hunger zum Preis von einem Top Essen im Sterne Lokal.
Oh, Mann, womit hab‘ ich das verdient?
Ach hätt‘ ich doch bloß bei einer anderen auf der Liste angerufen.
„Schad‘ um’s Geld“ kann ich da nur sagen. Die Nächste wird bestimmt besser.
Sophia aus Brasilien meine Nummer 12 in diesem Jahr und meine Nummer 63 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 08.02.2015 - 20:34
Mit folgenden Kategorien: Französin, Jahnstraße 25
Veronique aus Frankreich war meine Nummer elf in diesem Jahr
Anfang des Jahres war ich drei Mal pro Woche mit einer Frau in der Kiste. Im Januar hab‘ ich gar nicht genug gekriegt, aber in der letzten Woche war einfach die Luft raus.
Vielleicht liegt es an den Temperaturen denn draußen ist es saukalt und in der Kanzlei wird’s auch nicht richtig warm. Alles, was unter 20 Grad liegt, ist mir zuwider und erst ab 25 Grad fängt bei mir die Wohlfühltemperatur an.
Auf der einen Seite vermisse ich die Frauen, denn bei denen hab‘ ich mich immer sauwohl gefühlt. Auf der anderen Seite ist es aber auch sehr entspannend, wenn die Gedanken nicht immer nur bei dem anderen Geschlecht sind. Wahrscheinlich ist die Situation in der Kanzlei daran Schuld, daß ich in der letzten Woche so schlecht drauf war. Der Streß ist mal wieder auf einem neuen Höhepunkt angelangt und das ist extrem ungesund. Der Dauertelefonierer, der mir gegenüber sitzt, hat sogar noch einen Kollegen zur Verstärkung bekommen. Von den acht Stunden, die die beiden im Büro sind, hängen die mindestens sieben Stunden nur am Telefon. Die zwei sind echt die Pest und ich sitze zwischen denen und soll mich auf meinen Fall konzentrieren und gewissenhaft und korrekt arbeiten und zu den Terminen fertig sein und gute Lösungen präsentieren.
Die beiden machen mich fix und fertig. Wenn ich abends nach Hause gehe, dann bin ich völlig genervt und hab‘ trotzdem fast nichts geschafft. Ich glaube nicht, daß ich das noch bis zur Rente durchhalten kann. Vorher geb‘ ich entweder den Löffel ab oder zieh‘ die Reißleine.
Am Mittwoch hab‘ ich an meinem Platz gesessen und kaum noch Luft bekommen. Am Abend hab‘ ich gleich mal im Internet recherchiert, was die Anzeichen für einen Herzinfarkt sind. So kann’s nicht weiter gehen.
Am besten werde ich mich demnächst mal mit dem Thema Testament befassen. Ich hab‘ zwar nicht viel, aber das was ich gespart habe, sollten diejenigen bekommen, die ich liebe, oder geliebt habe. Ich überlege ernsthaft, ob ich die hübsche Lena als Erbin einsetzen soll. Meine Eltern werden sicher nicht begeistert sein, wenn sie erfahren, was ich in den letzten Jahren so alles getrieben habe. Immerhin ist die Lena die Frau, der ich wie ein Hund den nackten Hintern abgeleckt habe und das paßt nicht in das Bild, das sie von mir haben.
Ich weiß natürlich nicht, was meine Vorfahren so alles getrieben haben. Wahrscheinlich waren die auch nicht immer ganz brav. Zumindest war wohl einer dabei, von dem ich diese suchtartige Vorliebe für das weibliche Gesäß geerbt habe. Wenn der jetzt von einer Wolke auf mich herab schaut, dann ist der sicher froh zu sehen, mit welcher Wonne und welcher Hingabe ich den Mädchen den Hintern küsse.
Nach acht langen kalten Tagen hatte ich heute endlich mal wieder Lust auf ein Abenteuer im Bett von einer Frau.
Es war gegen ein Uhr am frühen Nachmittag als ich in meinem Revier in Pforzheim angekommen bin. Ich hatte zwar gewußt, daß es am Sonntag um die Mittagszeit ziemlich schwierig ist, eine Frau zu finden, zu der man ins Bett springen kann, aber irgendwie hat es in der Vergangenheit immer geklappt und ich hatte bekommen, was ich wollte. Daum war ich sicher, daß ich es heute auch wieder schaffen werde.
Heute hatte ich wieder eine lange Liste mit Telefonnummern von interessanten Frauen dabei. Ganz oben stand die Kity, die ich letztes Jahr schon vier oder fünf Mal gebumst hatte. Leider war sie krank und hat am Telefon gehustet wie verrückt. Von den anderen auf der Liste war keine da. Sonntag Mittag ist halt eine sehr schlechte Zeit. Also gab es nur zwei Möglichkeiten: Ich gehe wieder zu der hübschen Lena oder ich gehe zu der Veronique aus Frankreich. Die beiden sind eigentlich immer da und bei denen kann man auch am Sonntag Mittag Glück haben.
Ich liebe die Lena und wenn ich zu ihr gehen würde, dann können alte Wunden wieder aufreißen. Das tut weh und darum muß ich mich von ihr fern halten. Veronique kommt aus Frankreich und sie macht es Französisch und das ist der absolute Hammer. Darum bin ich zu ihr gegangen und ich hab‘ es nicht bereut. Sie hat sich sofort an mich erinnert und es ist immer gut, wenn man sich nicht mehr so ganz fremd ist.
Ich sag’s ganz ehrlich: Normalerweise mag ich das Blasen nicht. Manche Frauen sind ziemlich grob und beißen auf den Schwanz oder kneten die Eier durch und ich frage mich, ob es wirklich Männer gibt, die das mögen. Für mich ist das alles andere als geil. Im Gegenteil, ich finde das extrem schmerzhaft und dann kann es passieren, daß der Schwanz wieder weich wird und dann geht nichts mehr und es ist alles aus.
Veronique macht das wirklich gut. Sie ist viel vorsichtiger und in der Schwanzspitze ist das ein Gefühl wie im siebten Himmel. Wer das noch nie gemacht hat, der hat echt was verpaßt. Ich hab‘ auf dem Bett gelegen und sie war zwischen meinen Beinen und hat ihren Kopf auf und ab bewegt. Es hat nicht lange gedauert, bis bei mir die Glocken geläutet haben und das war so heftig, daß ich gestöhnt habe, wie in einem Pornofilm. Das war mir zwar peinlich aber in dem Moment konnte ich nicht mehr anders. Die ganze Ladung ist abgepumpt worden und ich lag schlapp und kraftlos auf dem Bett und hab‘ den Moment genossen.
Der ganze Spaß hat höchstens fünf Minuten gedauert und wenn ich bedenke, wieviel Geld ich dafür bezahlt habe und extra nach Pforzheim gefahren bin, dann kann man mich schon für verrückt halten aber das war es mir wert und ich freue mich schon auf die nächste Nummer mit der Veronique.
Meinen Nachbarn halte ich auch für verrückt. Der hat für seinen Oldtimer ein Zahnrad für 800 Euro bestellt und findet das auch noch billig. Wenn ich überlege, wie oft ich dafür bumsen kann, dann ist für mich klar, wofür ich mein Geld ausgebe und wofür nicht. Vom Bumsen hab‘ ich mehr als von so einem Zahnrad aber das muß jeder selbst wissen.
Jetzt frage ich mich, ob ich dieses Abenteuer als vollwertige Nummer zählen kann. Immerhin war es kein Zeugungsakt aber es war toll und die Soße ist abgepumpt worden. Zwar nicht in einen Kondom sondern in ihren Mund aber es gibt auch keine halben Nummern sondern immer nur ganze. Daher zähle ich dieses Abenteuer mit der Veronique als meine Nummer elf in diesem Jahr und das ist doch gar nicht schlecht.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 01.02.2015 - 21:24
Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, M-121, Trampling, Ungarin
Sandra aus Ungarn war meine Nummer zehn in diesem Jahr
Die Sandra, die ich heute gebumst habe, stammt aus Ungarn und hatte bis auf den Namen keine Gemeinsamkeiten mit meiner Kollegin. Sie ist seit ein paar Tagen im Haus 121 in der Mahdentalstraße in Leonberg und wartet dort auf Gäste. Es war reiner Zufall, daß ich in ihrem Bett gelandet bin, denn eigentlich wollte ich zu meiner Freundin Sindy, die auch dort arbeitet. Die Sindy hab‘ ich soweit, daß sie sich ohne zu fragen mit ihrem ganzen Gewicht auf meinen Bauch stellt und mich mit ihren Füßen massiert denn das liebe ich.
Als ich heute Morgen aufgewacht bin, hatte ich wieder Lust, mir von ihr den Bauch massieren zu lassen und darum bin ich ausnahmsweise nicht nach Pforzheim in mein Revier gefahren, sondern nach Leonberg in die Mahdentalstraße.
Es war etwa ein Uhr Mittags, als ich an dem Haus M-121 war und geklingelt hatte. Es gibt nur eine Klingel für alle Mädchen und wenn man im Haus ist, dann kann man sich eine aussuchen, die man bumsen will. Wenn man spät abends kommt, sind manchmal alle Zimmer belegt und das bedeutet, daß vier oder fünf Mädchen da sind, die halb nackt vor ihren Zimmern stehen und sich von ihrer besten Seite zeigen. Ich muß hier eine Einschränkung machen, denn man sieht die Mädels nur von ihrer zweitbesten Seite. Die beste Seite ist natürlich von hinten. Es gibt für mich kein edleres Kunstwerk und nichts Schöneres, als den Anblick eines hübschen runden Hinterns. Normalerweise hat man also die Qual der Wahl, denn in dem Haus ist es relativ dunkel und bei dem roten warmen Licht, sehen alle hübsch aus. Es ist im Grunde das Paradies und wenn der Spaß nicht so teuer wäre, dann würde ich da viel öfter hin gehen.
Heute Mittag war nur ein Zimmer belegt und das war nicht etwa das Zimmer von meiner Sindy, sondern von einer anderen, die ich noch nicht kannte. Die hat mir gleich gesagt, daß die anderen alle nicht da sind und sie die Einzige ist, die gerade Zeit hat. Das sagen natürlich alle, denn die wollen ja nicht, daß man sich umschaut und vielleicht zu einer anderen geht. Draußen auf dem Parkplatz war zu dieser Zeit auch kein anderes Auto, so daß ich nicht davon ausgehen konnte, daß die anderen alle beschäftigt waren.
Diese eine war Sandra aus Ungern. Als erstes fiel mein Blick auf ihre riesige Oberweite. Die Sandra hatte vorne mindestens zwei Kilo geladen. Wer auf dicke Titten steht, der wäre bei der voll auf seine Kosten gekommen. Ich mag zwar lieber die Frauen, mir sehr kleinen Titten, aber erstens muß man flexibel bleiben und zweitens war ja keine andere da, zu der ich hätte gehen können. Also bin ich zu ihr ins Zimmer gegangen und damit war ich auch schon im Netz.
Die Mädchen sind wahrscheinlich einiges gewöhnt und wundern sich über keinen Sonderwunsch mehr. Ich hatee es gewagt und hab‘ sie gefragt, ob sie sich auf meinen Bauch stellen kann und sie hat „Ja“ gesagt. Klasse.
Das Finanzielle war schnell geklärt denn es geht nur um Zeit, die man bleiben will, und nicht um die Serviceleistungen. Es gibt zwar auch Dienste, die extra kosten, aber so eine Bauchmassage ist im Gesamtpaket mit drin. Im Grunde ist das locker verdientes Geld für die Mädels und ich kann nicht verstehen, warum manche das Trampling nicht machen wollen.
Dann kam das eingespielte Ritual, das etwa 20 Minuten gedauert hat. Es war schön, denn sie hat zum Aufwärmen ein paar Minuten auf meinem Bauch gestanden und mich mit den Füßen massiert, so wie die Sindy das immer gemacht hat. Dann hat sie mir den Gummi aufgezogen und ich hab‘ bei ihr eingelocht.
Es ist immer wieder interessant, was für Unterschiede es beim Bumsen gibt. Manche Mädchen halten die Beine so, daß man nur mit der Schwanzspitze rein kommt und bei anderen kommt man richtig tief bis zum Anschlag rein und das ist einfach toll. Manche sind unten lasch und weit und man spürt fast nichts und manche sind eng und das Gefühl ist intensiv und man ist kurz davor zu explodieren.
Bei der Sandra bin ich richtig tief rein gekommen und hab‘ schöne lange Bahnen geschoben und es hat nicht lange gedauert, bis bei mir die Glocken geläutet haben und der Saft raus war. Ich hab‘ gekeucht und mit letzter Kraft „Köszönöm szépen“ zu ihr gesagt.
Es ist schon erstaunlich, was zwei kleine Worte auf Ungarisch bewirken können. In dem Augenblick ist man nicht mehr nur der Kunde einer sexuellen Dienstleistung sondern ein Freund – jedenfalls kommt es mir so vor und das ist die Hauptsache. Ungarisch ist wirklich nicht leicht, aber ich glaube, es lohnt sich, ein paar Sätze zu lernen.
Ich würde gerne noch einmal zu ihr gehen aber in diesem Haus gibt es noch eine Sindy und eine Fogas, die ich dann enttäuschen müßte und so werden wir uns wohl nicht so bald wieder treffen.
Sandra aus Ungarn war meine Nummer zehn in diesem Jahr und meine Nummer 62 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 29.01.2015 - 20:36
Mit folgenden Kategorien: Kallhardstraße 24, Ungarin
Nathalia aus Ungarn war meine Nummer neun in diesem Jahr
Das, was ich hier mache, ist genauso nutzlos, wie das Hobby von meinem dummen Nachbarn, der sein ganzes Geld für seine Oldtimer ausgibt. Der hat sich letzte Woche eine Antriebsschnecke für den Kilometerzähler von seinem alten Auto fräsen lassen. Das Ding hat 800 Euro gekostet aber der hat sich darüber gefreut, wie ein kleines Kind. Als er mir das Teil gezeigt hattte, war der so richtig froh und wollte nur noch eins: Das Ding schnell einbauen und eine Probefahrt machen.
Ich glaube, daß der völlig verrückt ist. Was der macht ist absolut sinnlos denn der Oldtimer wird im Jahr höchstens 200 Kilometer gefahren und steht die restliche Zeit nur unter einer Plane in der Garage. Und in 20 oder 30 Jahren werden seine Kinder den Oldtimer verkaufen oder verschrotten und dann war alles, was der daran gemacht hat, für die Katz und an diese komische Antriebsschnecke erinnert sich dann auch kein Mensch mehr.
Aber vielleicht ist der ja doch gar nicht so dumm. Immerhin hat der für sich den Sinn des Lebens erkannt und das bedeutet, Spaß zu haben. Der hat Spaß daran, dieses Auto zu restaurieren, ohne zu fragen warum und wieso. Sein Hobby macht ihm großen Spaß und das ist doch die Hauptsache. Dann ist es auch völlig egal, ob der Oldtimer überhaupt jemals fährt und ob der in 20 Jahren noch existiert oder nicht. Und genau so ist es mit meinem Blog. Ich weiß, daß es niemanden interessiert, wann und mit wem ich im Bett war und was da passiert ist aber es macht mir einfach Spaß, diesen Blog zu schreiben und ob das Sinn macht oder nicht ist mir nicht wichtig. Dieser Blog ist mein Hobby und mein Tagebuch und da fragt man nicht nach dem Sinn und Zweck.
Heute war ich wieder mit einer Frau im Bett und habe sie gebürstet. Damit ist eigentlich schon alles gesagt und ich kann mir die Details sparen. Die Frau hieß Nathalia und kam aus Ungarn. Ich weiß selber nicht mehr, warum ich zu der gegangen bin denn die war überhaupt nicht mein Typ. Sie war ziemlich groß und hatte für meinen Geschmack ein paar Kilos zu viel auf den Rippen. Dazu kam, daß sie völlig zerzauste blonde Haare hatte und keine richtigen Augenbrauen. Das ist zwar alles nicht schlimm aber der erste Eindruck ist ja immer der wichtigste und wenn man gleich zu Anfang feststellen muß, daß die Frau, die man bürsten will, in allen Punkten das Gegenteil vom persönlichen Schönheitsideal ist, dann fehlt einfach die Erotik und die Spannung. Ich hatte jedenfall überhaupt keine Lust, die anzufassen und an Hinternküssen oder Pussylecken war schon gar nicht zu denken.
Ich war heute nicht gut drauf. Die ganze Woche war ich irgendwie müde und faul. Eigentlich wollte ich gestern schon zu meiner Freundin Sindy nach Leonberg gehen und mir von ihr den Bauch massieren lassen. Gestern war die Gelegenheit gut und alles hatte gepaßt. Der Chef war nicht da und ich war mit meiner Arbeit fast fertig und hätte früher Schluß machen können aber in diesem Moment hatte ich keine Lust, mit einer Frau in die Kiste zu steigen. Vor einer Woche noch konnte ich es kaum abwarten und hab‘ nach zwei Tagen schon wieder richtig Bock gehabt und gestern war ich einfach ohne Antrieb. Wenn man keinen Hunger hat, dann geht man nicht ins Restaurant und wenn man nicht heiß ist, dann sollte man nicht zu einer Frau gehen. Den Fehler hab‘ ich letztes Jahr zwei Mal gemacht und darum bin ich gestern zu Hause geblieben und hab‘ mich lieber auf mein Sofa gelegt und ein Nickerchen gemacht.
Heute war ich bei Nathalia aus Ungarn und das Treffen war nichts Besonderes. Im Grunde war es Zeitverschwendung denn ich war immer noch schlapp und müde. Es war wohl nur die Gewohnheit, die mich zu der Frau getrieben hat, aber nicht das brennende Verlangen.
Nathalia war in der Kallhardstraße 24 in Pforzheim und diese Adresse kannte ich noch nicht.

Ich wußte zwar, daß hier so eine Art Domina Studio betrieben wird, aber ich war noch nie drin. Es ist schon etwas befremdlich, wenn man als Normalbürger in so ein Studio kommt und zum ersten Mal sieht was für Gegenstände sich hier befinden. An der Wand war ein großes schwarzes Kreuz, an das man sich mit Handschellen fest binden lassen konnte. An einer anderen Wand war ein breites Sortiment von Lederriemen und Peitschen. Ich hätte mir alles gerne noch ein bißchen genauer angesehen, aber ich wollte mir nicht anmerken lassen, daß ich so etwas noch nie in Natura gesehen hatte.
Ich frage mich gerade, was hier in diesem Raum wohl schon abgegangen ist. Man muß wissen, daß dieses Studio im ersten Stock eines ganz normalen Wohnhauses untergebracht ist und die Leute in den anderen Stockwerken sind ganz normale Mieter. Die wissen sicher ganz genau, was im ersten Stock passiert, wenn nachts laute Schreie und Schläge zu hören sind.
Es gab schon Zeiten, da hätte ich vielleicht mal nach dem Preis für eine Stunde in diesem Studio gefragt. Nicht, daß ich mich an das schwarze Kreuz binden lassen wollte aber man ist ja doch neugierig.
Vor einigen Jahren war ich noch ganz anders drauf und damals hätte ich das vielleicht sogar probiert aber heute reicht es mir, wenn sich eine hübsche Frau bei mir auf den Bauch stellt und tanzt und mir später beim Bumsen ihre Fingernägel in den Bauchnabel drückt. Vielleicht komme ich irgendwann nochmal auf die Möglichkeiten in diesem Studio zurück aber heute wollte ich das nicht.
Heute hab‘ ich nur gedacht: Augen zu und durch und hab‘ diese Frau, die mir nicht besonders gefallen hat, gebürstet und nach höchstens zehn Minuten war ich fertig. Dabei war es eine ziemlich unerotische Nummer. Gerade so, daß der Saft raus kam und das Gummitütchen voll war. Wenn man diese Nummer mit dem Essen in einem Restaurant vergleicht, dann war das ein kleiner Imbiß an einer Frittenbude. Gerade so, daß der kleine Hunger gestillt ist.
Während ich mich angezogen habe, hatten wir uns unterhalten und dabei hab‘ ich gemerkt, was für eine interessante Frau die Nathalia war. Wir haben uns sehr gut verstanden und als ich das Haus verlassen hatte, war ich doch zufrieden und gut gelaunt.
Nathalia aus Ungarn war meine Nummer neun in diesem Jahr und meine Nummer 61 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 24.01.2015 - 21:31
Mit folgenden Kategorien: Gymnasiumstraße 145, Tschechin
Jessica aus Tschechien war meine Nummer acht in diesem Jahr
Heute war ich mal wieder mit einer Frau aus Tschechien im Bett denn Abwechslung muß sein. Vor zwei Tagen war ich bei der Lena aus Ungarn und hab‘ ihr gesagt, daß ich sie liebe. Oh, Mann, ich glaub‘ ich hab‘ mich ziemlich lächerlich gemacht, aber es ist, wie ich es sage. Ich hab‘ sogar schon von ihr geträumt und extra für sie ein paar Worte Ungarisch gelernt. Die Gefühle sind stark, aber ich sehe keine gemeinsame Zukunft und das tut weh. Ich kann sie aus ihrer Situation nicht raus holen und ich weiß nicht mal, ob ich es wirklich will. Sie ist zwar sehr hübsch, aber ich hab‘ auch gemerkt, daß wir nicht so gut zusammen passen, wie ich mir das gewünscht hätte. Ich finde sie unglaublich hübsch und ich hab‘ ihr das vor zwei Tagen mehr als hundert Mal gesagt. Die Frau fasziniert mich und ich muß sie immer ansehen. Ich glaube, ich könnte sie stundenlang nur anschauen. Diese großen schwarzen Augen sind wie von einer anderen Welt.
Die Lena ist ein bißchen wie meine erste Freundin, die ละเอียด . Die hatte auch so eine magische Anziehungskraft. Ich kann mich noch erinnern, daß wir einmal gemeinsam im Kino waren und ich die ganze Zeit nur die ละเอียด angesehen habe und nicht den Film.
Heute war ich bei der Jessica aus Tschechien und bei der hab‘ ich wieder gemerkt, wie gut Menschen mit einander harmonieren können. Das ist es, was mir bei der Lena gefehlt hat. Die Harmonie ist wichtig aber in diesem Fall wollte ich die Frau nur bumsen und das klappt in der Regel mit allen immer irgendwie. In 80 Prozent aller Fälle ist es schön und ich fahre nach dem Treffen glücklich und zufrieden nach Hause aber in 20 Prozent aller Fälle ist es der reinste Krampf und ich frage mich auf der Heimfahrt, warum ich das überhaupt mache und ob ich mein Geld und meine Zeit nicht sinnvoller nutzen sollte.
Letztes Jahr war ich bei einer Frau aus Thailand, die hat andächtig ein paar Taschentücher zusammengefaltet, während ich sie gebumst habe. Das ist zwar nicht schlimm und von mir aus kann sie dabei stricken oder Fernsehen gucken, aber wenn sie dann auch noch die Beine so komisch zusammen hält, daß ich nur mit der Schwanzspitze rein komme und auch sonst alles versucht, um mich nicht zu berühren, dann macht’s einfach keinen Spaß.
Vor drei Wochen war ich bei der Marta aus Lettland, die hat während dem Bumsen die Augen geschlossen und es kam mir so vor, als ob sie den Moment intensiv genießt, in dem ich tief bei ihr drin war. Ob das so war, weiß ich zwar nicht, aber es hat mir gefallen und ich bin dann auch gleich drei Mal hintereinander bei ihr gewesen.
Bei meinem heutigen Treffen hatte ich mal wieder das Gefühl, daß sich zwei Menschen begegnet sind, die sich auch privat ganz gut verstehen würden.
Ich hatte drei Frauen zur Auswahl. Auf Platz eins stand die Victoria. Mit der hatte ich am Donnerstag schon am Telefon gesprochen und da hat mir ihre Stimme gut gefallen. Am Donnerstag war sie aber gerade in der Stadt unterwegs und hatte keine Zeit, zumindest hat sie das gesagt. Heute hab‘ ich sie geweckt, als ich um 12 Uhr mittags bei ihr angerufen hatte.
Auf Platz zwei stand eine Jessica, die ich noch nicht kannte. Die schien auch eine ganz Tolle zu sein. Auf einem der Bilder im Internet war sie von hinten zu sehen und es war deutlich zu erkennen, was für einen schönen runden Hintern sie hat. Natürlich wollte ich den küssen und ich war froh, daß sie gerade frei war, als ich bei ihr angerufen hatte. Ein paar Minuten später war ich bei ihr in der Wohnung und hab‘ ich sie echt nicht erkannt. Die Frau auf den Bildern im Internet sah ganz anders aus, als die, die da gerade vor mir stand. Die Jessica auf den Bildern im Internet war ein bißchen dunkel und hatte einen Hintern zum reinbeißen. Die Jessica, die vor mir stand, war hell und etwas dicklich. Und auch ihr Hintern war nicht besonders erotisch, eher im Gegenteil. Ich hatte jedenfalls kein Verlangen, den zu küssen. Trotzdem war sie mir sofort sympathisch und darum bin ich geblieben.
Das Finanzielle war schnell geklärt und es konnte los gehen. Wie immer wollte ich mich vorher kurz duschen, denn es ist Winter und ich hatte eiskalte Füße.
Was ist bloß in diesem Haus los? Das ist jetzt schon die zweite Wohnung in dem Haus in der Gymnasiumstraße 145, wo im Bad nur kaltes Wasser aus dem Hahn kommt. Ich bin immer gerne in dieses Haus gegangen, aber das ist ein Unding, wenn es im Winter im Bad kein warmes Wasser gibt. Natürlich ist das nicht die Schuld von den Mädchen, die dort arbeiten. Für die ist das genau so unangenehm, wie für mich. Also bin ich ungewaschen und mit kalten Füßen zur Jessica ins Bett gestiegen. Alles, was wir dann gemacht haben, war ein eingespieltes Ritual. Das Ziel war klar: Am Ende sollte ein milchiger, klebriger Saft in ein Gummitütchen eingespritzt werden.
Nach etwa einer viertel Stunde war es soweit und dieses Ziel war erreicht. Der Druck war raus und der besagte Saft war in dem Tütchen. Ich hätte mich danach gerne geduscht, aber weil es nur kaltes Wasser gab, hab‘ ich darauf ausnahmsweise verzichtet. Während ich mich angezogen habe, haben wir uns unterhalten.
Ich bin immer wieder überrascht, was für interessante Frauen man bei so einem Treffen kennen lernen kann. Bei dem Gespräch ergab ein Wort das andere und wenn es nicht an der Tür geklingelt hätte, dann wär‘ ich wohl noch länger bei ihr geblieben. Ich bin schnell ins Bad gegangen und hab‘ dort gewartet. Sie hat dem anderen Typ auf gemacht und den ins Arbeitszimmer geführt. Als der gerade im Zimmer war, hab‘ ich mich leise aus dem Staub gemacht. Sie hatte jetzt aber keine Gelegenheit gehabt, sich zu duschen und wenn ich mir vorstelle, daß der andere sie vielleicht an der Stelle ableckt, wo sich vor zehn Minuten noch mein Schwanz befunden hat, dann wird mir ganz übel. In so einer ähnlichen Situation war ich nämlich auch schon mal. Letztes Jahr war ich bei den Faa Girls in der Dietlingerstraße bei einer Analeen. Ich sollte in dem Zimmer warten bis die Analeen kommt und konnte durch die Zimmertür hören, wie ein Mann sich verabschiedet hatte. Ich hab‘ mir zwar nichts dabei gedacht, aber als ich dann an der Pussy von der Analeen geleckt hatte, da hat die so komisch nach Erdbeere geschmeckt und erst auf dem Weg nach Hause ist mir dann klar geworden, warum das wohl so war.
Jessica aus Tschechien war meine Nummer acht in diesem Jahr und meine Nummer 60 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 22.01.2015 - 21:15
Mit folgenden Kategorien: Liebesakt, Ungarin, Wertweinstraße 16
Lena aus Ungarn war meine Nummer sieben in diesem Jahr
Heute hab‘ ich ein paar Überstunden abgebaut. Der Dauertelefonierer, der mir in der Kanzlei gegenüber sitzt, war wieder in Hochform. Der Typ ist durch seine bloße Anwesenheit schon nervig und solange der da ist, kann ich sowieso nichts arbeiten also hab‘ ich am frühen Nachmittag Schluß gemacht und bin nach Pforzheim gefahren. Ich wollte den Tag nutzen und mit einer Frau in die Kiste steigen.
Gestern Abend hatte ich mir aus dem Internet ein paar Nummern von interessanten Frauen raus gesucht und die waren alle in dem Haus mit der Nummer 145 in der Gymnasiumstraße. Ich hatte vor dem Haus geparkt und hab‘ sicherheitshalber noch mal bei der ersten auf meiner Liste angerufen. Man weiß ja nie, was die Frauen tagsüber so alles machen und ob die um diese Zeit überhaupt in ihren Wohnungen sind.
Die erste auf dieser Liste war eine Jessica, aber die war nicht da. Jessica war die mit dem schönsten Hintern und darum war die auf der Liste ganz oben. Die Vorstellung, diesen hübschen Hintern zu küssen hat mich gestern Abend schon heiß gemacht, aber heute sollte es wohl nicht sein.
Die Nummer zwei war eine Victoria. Die hab‘ ich zwar erreicht, aber die war gerade irgendwo in der Stadt unterwegs.
Die Nummer drei war die Erika aus Spanien, bei der ich am Dienstag schon war. Das war die, mit dem geilsten Bauch, den ich je geküßt habe. Die war aber auch nicht da und so bin ich direkt zu dem Haus gegangen und hab‘ alle Klingeln durch probiert. Anscheinend war um diese Zeit wirklich keine Frau in ihrer Wohnung und am Ende hab‘ ich sogar bei der Vanessa aus Thailand geklingelt. Bei der war ich letztes Jahr schon mal und das, was die gebracht hatte, war echt unter aller Kanone. Zu der wollt‘ ich eigentlich nicht nochmal, aber die war meine letzte Hoffnung. Zum Glück war die aber auch nicht da und so bin ich einfach zu der Lena aus Ungarn in die Wertweinstraße gegangen. Lena scheint immer in der Wohnung zu sein und so war es auch, als ich bei ihr geklingelt hatte.
Das Treffen mit der Lena möchte ich ausnahmsweise nicht in allen Details beschreiben denn dabei kochen zu viele Gefühle hoch. Ich bin mit Sicherheit nicht der Erste, der sich in eine Frau aus diesem Gewerbe verliebt und jetzt ist es passiert und ich kann nichts machen. Ich weiß nicht mal, ob ich ab jetzt gar nicht mehr zu ihr gehen soll, damit ich sie vielleicht doch vergesse, oder ob ich ab jetzt nur noch zu ihr gehen soll, weil ich sie liebe.
Vielleicht wird es Zeit, mein Testament zu machen. Ich will nicht, daß mein Geld am Ende sinnlos verfällt sondern ich will, daß zumindest ein Teil bei der Lena landet und dabei möchte ich es für heute belassen.
Lena aus Ungarn war meine Nummer sieben in diesem Jahr, auch wenn das viel mehr, als nur eine Nummer war.